{"id":4709,"date":"2014-10-15T08:00:44","date_gmt":"2014-10-15T06:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=4709"},"modified":"2014-10-14T20:30:21","modified_gmt":"2014-10-14T18:30:21","slug":"improvisation-ueber-improvisation-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/10\/improvisation-ueber-improvisation-11\/","title":{"rendered":"Improvisation \u00fcber Improvisation #11"},"content":{"rendered":"<p>In ihrer F\u00e4higkeit, Situationen in Sekundenbruchteilen zu erfassen, ihre Aktionen und Reaktionen entsprechend anzupassen und auch unter Druck richtige Entscheidungen f\u00fcr das Gelingen einer gemeinsamen Aufgabe treffen zu k\u00f6nnen, sind professionelle Jazzmusiker professionellen Fu\u00dfballern nicht un\u00e4hnlich.<br \/>\nEs gilt als <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=4&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0CDMQFjAD&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.km.bayern.de%2Fdownload%2F10343_education_broschre_download.pdf&amp;ei=kjk9VLbUAunjywPji4LwCA&amp;usg=AFQjCNEYD1NM6EDhxMTQfUEMT-YIZWI78w&amp;bvm=bv.77412846,d.bGQ\">erwiesen<\/a>, dass auch die k\u00f6rperliche Leistung von konzertierenden Profi-Musikern mit jener von Spitzensportlern verglichen werden kann.<br \/>\nBeide arbeiten, so d\u00e4mlich das klingt, in der <em>entertainment industry<\/em> und versch\u00f6nern Menschen ihre Freizeit.<\/p>\n<p>Dennoch verdienen Profi-Jazzmusiker oft nicht im Jahr, was Fu\u00dfballprofis in der Woche, an einem einzigen Tag oder gar in ein paar Stunden verdienen. Dass dem so ist, liegt an dem gewaltigen Unterschied in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung und Wertsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Man stelle sich einmal vor, Jazzmusiker h\u00e4tten den Arbeitsalltag von Fu\u00dfballprofis. F\u00fcnf Tage pro Woche jeweils zwei Proben, plus ein bis zwei Konzerte unter der Woche und am Wochenende. Dazu individuelles Krafttraining (\u201e\u00dcben\u201c), Sponsorentermine und, wenn man es zum Jazz-Nationalspieler gebracht hat, einige internationale Auftritte mit teils sehr weiter Anreise. Verschiedene Wettbewerbe versprechen bei erfolgreicher Teilnahme Ruhm, mehr oder weniger \u00fcppige Preisgelder und eine st\u00e4rkere Ausgangsposition f\u00fcr die n\u00e4chsten Gagenverhandlungen.<\/p>\n<p>Klingt gar nicht so un\u00e4hnlich? Stimmt. Ein paar Unterschiede gibt es aber schon: die Musiker m\u00fcssen den Probenort selber zahlen, ihre Konzerte selber organisieren und die Anreise erfolgt meistens im eigenen PKW. Daf\u00fcr haben sie keine Sponsorentermine und werden auch nicht umfassend physiologisch betreut. Immerhin d\u00fcrfen sie ihren Beruf ein paar Jahrzehnte l\u00e4nger aus\u00fcben.<br \/>\nEin echter Vorteil d\u00fcrfte sein, dass sie ihre Leistungen nicht nach jedem Konzert im Interview rechtfertigen m\u00fcssen: \u201eWoran hat es gelegen, dass ihr Solo heute nicht recht gelingen wollte? &#8211; Naja, ich sag mal, im Jazz ist alles m\u00f6glich, aber wichtig ist, dass die Band heute gut zusammengespielt hat und ich habe immer gesagt, dass wir von Konzert zu Konzert denken m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied ist aber, dass Jazzmusiker nur in seltensten F\u00e4llen vor Tausenden von Zuh\u00f6rern spielen.<\/p>\n<p>Erinnert sich noch jemand an den schrecklichen Rumpelfu\u00dfball, der zu Zeiten Erich Ribbecks in Deutschland gespielt wurde? An das sang- und klanglose (sic!) Ausscheiden der Nationalmannschaft in den Vorrunden gro\u00dfer Turniere? Danach hat das Zentralorgan des deutschen Fu\u00dfballs ernst gemacht mit der Nachwuchsf\u00f6rderung \u2013 die positiven Auswirkungen sind l\u00e4ngst allgemein bekannt: eine \u201egoldene Generation\u201c deutscher Fu\u00dfballer wuchs heran und versch\u00f6nerte auch schon vor der Weltmeisterschaft 2014 Millionen Menschen ihre Freizeit.<\/p>\n<p>Eines der am h\u00e4ufigsten geh\u00f6rten Vorurteile besagt, dass der Jazz ein Nachwuchsproblem habe. Dieses Vorurteil f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig dazu, dass \u00dcberlegungen, wie dem Jazz geholfen werden kann, immer nur in eine Richtung gehen: es m\u00fcsse mehr Jazz an Schulen unterrichtet werden.<\/p>\n<p>Jazz hat l\u00e4ngst, wenn auch in sehr bescheidenem Rahmen, Eingang in die Musiklehrpl\u00e4ne an Schulen gefunden; auch die weitergehende \u201eTalentf\u00f6rderung\u201c funktioniert dank eines dichten Netzes an Musikschulen, Workshopangeboten, Landesjazzorchestern und Hochschulstudieng\u00e4ngen ausgezeichnet. Talentierte Musiker haben wir in Deutschland <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2011-08\/deutscher-jazz-replik\">mehr als genug<\/a>! <\/p>\n<p>Wenn der Jazz ein Nachwuchsproblem hat, dann hat er es auf Seiten der Zuh\u00f6rerschaft (auch wenn ich das aus eigener Erfahrung nur eingeschr\u00e4nkt best\u00e4tigen kann). Dabei braucht es gar nicht viel, um ein \u201eguter Zuh\u00f6rer\u201c zu sein \u2013 man muss noch nicht einmal besonders viel \u00fcber die Musik wissen, au\u00dfer vielleicht, dass Jazz weit mehr als die zwei gel\u00e4ufigen Kategorien \u201eBig Band\u201c (<em>good cop<\/em>) und \u201eFree Jazz\u201c (<em>bad cop<\/em>) bietet. Dazu noch ein wenig Abenteuerlust, offene Augen und Ohren und die Bereitschaft, sich auf etwas Unbekanntes, Unw\u00e4gbares einzulassen \u2013 fertig ist der gute Zuh\u00f6rer!<br \/>\nJe mehr man \u00fcber den Jazz wei\u00df, desto vielschichtiger kann man ihn genie\u00dfen. Aber das ist ja beim Fu\u00dfball nicht anders. Ein gruseliges 0:0 im Nieselregen wird, falls \u00fcberhaupt, auch erst dann spannend, wenn man das \u201etaktische Gepl\u00e4nkel\u201c versteht und daraus Freude ziehen kann. <\/p>\n<p>Zum Thema \u201eAudience Development\u201c wird es auf dem diesj\u00e4hrigen <a href=\"http:\/\/www.u-d-j.de\/2014\/10\/09\/spielstattenprogrammpreis-verbessert-bedingungen-fur-musiker-2\/\">JazzForum<\/a> der <a href=\"http:\/\/www.u-d-j.de\">Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ)<\/a> am 20. und 21. November im K\u00f6lner <a href=\"http:\/\/www.stadtgarten.de\/index.php?m=event&amp;type=all&amp;id=8275\">Stadtgarten<\/a> eine Podiumsdiskussion geben. Ich bin gespannt, was dort \u2013 jenseits von \u201emehr Jazz an den Schulen\u201c &#8211; f\u00fcr L\u00f6sungsans\u00e4tze diskutiert werden&#8230; und freue mich \u00fcber rege Beteiligung vor Ort wie auch hier in den Kommentaren!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ihrer F\u00e4higkeit, Situationen in Sekundenbruchteilen zu erfassen, ihre Aktionen und Reaktionen entsprechend anzupassen und auch unter Druck richtige Entscheidungen f\u00fcr das Gelingen einer gemeinsamen Aufgabe treffen zu k\u00f6nnen, sind professionelle Jazzmusiker professionellen Fu\u00dfballern nicht un\u00e4hnlich. Es gilt als erwiesen, dass auch die k\u00f6rperliche Leistung von konzertierenden Profi-Musikern mit jener von Spitzensportlern verglichen werden kann. Beide arbeiten, so d\u00e4mlich das klingt, in der entertainment industry und versch\u00f6nern Menschen ihre Freizeit. Dennoch verdienen Profi-Jazzmusiker oft nicht im Jahr, was Fu\u00dfballprofis in der Woche, an einem einzigen Tag oder gar in ein paar Stunden verdienen. Dass dem so ist, liegt an dem gewaltigen Unterschied in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung und Wertsch\u00e4tzung. Man stelle sich einmal vor, Jazzmusiker h\u00e4tten den Arbeitsalltag von Fu\u00dfballprofis. F\u00fcnf Tage pro Woche jeweils zwei Proben, plus ein bis zwei Konzerte unter der Woche und am Wochenende. Dazu individuelles Krafttraining (\u201e\u00dcben\u201c), Sponsorentermine und, wenn man es zum Jazz-Nationalspieler gebracht hat, einige internationale Auftritte mit teils sehr weiter Anreise. Verschiedene Wettbewerbe versprechen bei erfolgreicher Teilnahme Ruhm, mehr oder weniger \u00fcppige Preisgelder und eine st\u00e4rkere Ausgangsposition f\u00fcr die n\u00e4chsten Gagenverhandlungen. Klingt gar nicht so un\u00e4hnlich? Stimmt. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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