{"id":4506,"date":"2014-08-28T13:00:34","date_gmt":"2014-08-28T11:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=4506"},"modified":"2015-01-05T12:23:59","modified_gmt":"2015-01-05T11:23:59","slug":"gemeinsam-frei-das-jazzkollektiv-berlin-veranstaltet-sein-zehntes-festival","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/08\/gemeinsam-frei-das-jazzkollektiv-berlin-veranstaltet-sein-zehntes-festival\/","title":{"rendered":"Gemeinsam frei \u2013 Das Jazzkollektiv Berlin veranstaltet sein zehntes Festival"},"content":{"rendered":"<p>Ein Kollektiv ist nicht dasselbe wie ein \u201eTeam\u201c, das sich pragmatisch zur Erledigung einer Aufgabe zusammentut. Die Mitglieder eines Kollektivs verfolgen gemeinsame Ziele und Ideale. Als ein Zusammenschluss dieser Art versteht sich das Jazzkollektiv Berlin, das von dem Posaunisten Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl und dem Pianisten Marc Schmolling gegr\u00fcndet wurde. Ende August organisierte das Kollektiv sein zehntes Festival, die Jazzkollektiv Nights.Den insgesamt sieben Jazzkollektiv-Mitgliedern geht es nicht etwa darum, eine gemeinsame Band zu bilden. \u201eJeder von uns ist ein autarker K\u00fcnstler und macht Seins\u201c, stellt Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl fest. \u201eDer Kollektiv-Gedanke betrifft die gemeinsame Vermarktung, Pressearbeit und Veranstaltungsplanung. Das ist effizienter; und wir k\u00f6nnen so ein breiteres Publikum ansprechen.\u201c So l\u00e4sst es sich jenseits von Major-Labels und kommerziellem Mainstream \u00fcberleben.<\/p>\n<div class=\"tiled-gallery type-rectangular tiled-gallery-unresized\" data-original-width=\"840\" data-carousel-extra='{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/08\\\/gemeinsam-frei-das-jazzkollektiv-berlin-veranstaltet-sein-zehntes-festival\\\/&quot;,&quot;likes_blog_id&quot;:55446655}' itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageGallery\" > <div class=\"gallery-row\" style=\"width: 840px; height: 415px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"415\" > <div class=\"gallery-group images-1\" style=\"width: 840px; height: 415px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"415\" > <div class=\"tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large\" itemprop=\"associatedMedia\" itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\"> <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kollektiv2Ausschnitt-nights_roessler.jpg?ssl=1\" border=\"0\" itemprop=\"url\"> <meta itemprop=\"width\" content=\"836\"> <meta itemprop=\"height\" content=\"411\"> <img decoding=\"async\" class=\"\" data-attachment-id=\"4507\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Kollektiv2Ausschnitt-nights_roessler.jpg\" data-orig-size=\"1200,590\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D90&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;18&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Jazz-Kollektiv Berlin. 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Festival<\/h2>\n<p>Seither veranstaltet das Jazzkollektiv Berlin ein bis zwei Mal j\u00e4hrlich ein Festival, wo die Mitglieder normalerweise ihre eigenen Projekte vorstellen. F\u00fcr die 10. Kollektiv Nights, die Ende August in Berlin stattfanden, wurde jedoch das Format ge\u00e4ndert: Jedes Kollektiv-Mitglied hat eine Band seiner Wahl eingeladen. Dank der Unterst\u00fctzung des Berliner Senats konnten auch Musiker aus Italien, Finnland, Island und der Schweiz anreisen. Zum Festival-Finale schlie\u00dflich traten die sieben Kollektiv-Mitglieder erstmals in einer gemeinsamen Band auf, den \u201eKollektiv Knights\u201c.<\/p>\n<p>Das Festival ging im Tiyatrom \u00fcber die B\u00fchne, einem seit den Achtzigern bestehenden t\u00fcrkischen Theater in Kreuzberg. Dessen achteckiger Saal erm\u00f6glicht gro\u00dfe N\u00e4he zwischen Musikern und Publikum; zugleich verf\u00fcgt er \u00fcber eine feine Akustik. \u201eUm Werbung, Organisation und Logistik k\u00fcmmern wir uns nach M\u00f6glichkeit selbst, um den Gastmusikern einigerma\u00dfen anst\u00e4ndige Honorare zu zahlen\u201c, erz\u00e4hlt der Pianist Marc Schmolling, der auch mal selbst die Tickets an der Kasse verkauft.<\/p>\n<p>Derlei \u00e4u\u00dfere Beschr\u00e4nkungen erm\u00f6glichen jedoch Selbstbestimmung. \u201eWir nehmen uns die uneingeschr\u00e4nkte Freiheit zur Gestaltung von Musik. Einer Musik, die sich in keine Schublade stopfen l\u00e4sst\u201c, bringt Marc Schmolling den Kollektiv-Gedanken auf den Punkt. \u201eStilbezeichnungen wie Avantgarde, Improvisationskunst oder post-Irgendwas m\u00f6gen \u00f6konomisch notwendig sein; aus musikalischer Sicht sind sie aber irrelevant.\u201c<\/p>\n<p>Mit welchem Etikett sollte man etwa auch das italienische Duo Alberto Novello und Paolo Pascolo versehen? Die beiden pr\u00e4sentierten ein audiovisuelles Duett von Fl\u00f6te und einem durch Quanten-Zufallsgenerator gesteuerten Computer. Es entsteht ein elektronisch-flautistisches Ger\u00e4uschband, das mal aus galaktischen Sph\u00e4ren, mal aus K\u00f6rperinnenwelten zu dringen scheint. Dazu erblickt man wabernde Bilder, die an Ultraschallaufnahmen erinnern.<\/p>\n<h2>Zwischen Avantgarde und Pop<\/h2>\n<p>Zwischen Avantgarde und Pop bewegte sich sodann der italienische Schlagzeuger Zeno de Rossi, der binnen Sekundenbruchteilen vom feinsten Pulsieren zu kraftvollen Beats zu wechseln vermag. Andersartig vielseitig geht der Berliner Schlagzeuger Oliver Steidle vor, dessen Band \u201eThe killing Popes\u201c jazzige Kl\u00e4nge mit Hardcore-Punk und Hip Hop vermischt.<\/p>\n<p>Ein H\u00f6hepunkt des Festivals boten der Pianist Ulrich Gumpert und der Schlagzeuger G\u00fcnter \u201eBaby\u201c Sommer, die einst zum Urgestein des DDR-Free-Jazz z\u00e4hlten. Die beiden kombinierten Jugend im Geiste mit der routinierten Erfahrung jahrzehntelanger Zusammenarbeit. Die Improvisationen der beiden wirkten dadurch spontan und reflektiert zugleich. Gumpert trat zur\u00fcckhaltend auf, lebte am Piano aber s\u00e4mtliche Ausdrucksdimensionen aus. Sommer agierte expressiver, mit sehr differenziertem und immer wieder \u00fcberraschendem Schlagzeugspiel.<\/p>\n<p>Bei Gumpert und Sommer nahm man den Exkurs durch verschiedene Stile als Extrakt ihrer eminenten musikalischen Erfahrung wahr. Der Stilmix im Quartett des Berliner Tenorsaxophonisten Ben Kraef stellte hingegen lediglich die Standpunkte der einzelnen Musiker vor. Der Saxophonist spielte cool, mit interessanter erdig-dumpfer Klangf\u00e4rbung; Drummer Dejan Terzic wirkte \u00fcberaus zur\u00fcckhaltend. Rainer B\u00f6hm am Klavier klang hingegen geradezu \u201esp\u00e4tromantisch\u201c blumig und verspielt. Jeder schien an einem anderen Strang zu ziehen.<\/p>\n<p>Insgesamt konnte man bei den 10. Kollektiv Nights auf unterhaltsame Weise erleben, dass jenseits von fahrstuhltauglichem Soul-Pop-Gekuschel jede Menge spannender Jazz existiert.<\/p>\n<p><em>Antje R\u00f6\u00dfler<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Link:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.jazzkollektiv.de\" target=\"_blank\">www.jazzkollektiv.de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Kollektiv ist nicht dasselbe wie ein \u201eTeam\u201c, das sich pragmatisch zur Erledigung einer Aufgabe zusammentut. Die Mitglieder eines Kollektivs verfolgen gemeinsame Ziele und Ideale. Als ein Zusammenschluss dieser Art versteht sich das Jazzkollektiv Berlin, das von dem Posaunisten Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl und dem Pianisten Marc Schmolling gegr\u00fcndet wurde. Ende August organisierte das Kollektiv sein zehntes Festival, die Jazzkollektiv Nights.Den insgesamt sieben Jazzkollektiv-Mitgliedern geht es nicht etwa darum, eine gemeinsame Band zu bilden. \u201eJeder von uns ist ein autarker K\u00fcnstler und macht Seins\u201c, stellt Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl fest. \u201eDer Kollektiv-Gedanke betrifft die gemeinsame Vermarktung, Pressearbeit und Veranstaltungsplanung. Das ist effizienter; und wir k\u00f6nnen so ein breiteres Publikum ansprechen.\u201c So l\u00e4sst es sich jenseits von Major-Labels und kommerziellem Mainstream \u00fcberleben. Als Gschl\u00f6\u00dfl und Schmolling 2007 das Jazzkollektiv Berlin gr\u00fcndeten, hatten sie ein Vorbild: das norditalienische Musikerkollektiv \u201eEl Gallo Rojo\u201c, das auch ein eigenes Label betreibt, um den ruin\u00f6sen Niedergang der Kulturf\u00f6rderung in Italien aufzufangen. 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Die Mitglieder eines Kollektivs verfolgen gemeinsame Ziele und Ideale. Als ein Zusammenschluss dieser Art versteht sich das Jazzkollektiv Berlin, das von dem Posaunisten Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl und dem Pianisten Marc Schmolling gegr\u00fcndet wurde. Ende August organisierte das Kollektiv sein zehntes Festival, die Jazzkollektiv Nights.Den insgesamt sieben Jazzkollektiv-Mitgliedern geht es nicht etwa darum, eine gemeinsame Band zu bilden. \u201eJeder von uns ist ein autarker K\u00fcnstler und macht Seins\u201c, stellt Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl fest. \u201eDer Kollektiv-Gedanke betrifft die gemeinsame Vermarktung, Pressearbeit und Veranstaltungsplanung. Das ist effizienter; und wir k\u00f6nnen so ein breiteres Publikum ansprechen.\u201c So l\u00e4sst es sich jenseits von Major-Labels und kommerziellem Mainstream \u00fcberleben. 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