{"id":4472,"date":"2014-08-22T08:30:41","date_gmt":"2014-08-22T06:30:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=4472"},"modified":"2014-08-22T13:54:59","modified_gmt":"2014-08-22T11:54:59","slug":"jazz-ist-zeigen-aeh-zeichen-schweigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/08\/jazz-ist-zeigen-aeh-zeichen-schweigen\/","title":{"rendered":"Jazzkritik ist k\u00e4uflich"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4475\" aria-describedby=\"caption-attachment-4475\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/trio-de-clarinettes2_c_hufner.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"4475\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/08\/jazz-ist-zeigen-aeh-zeichen-schweigen\/trio-de-clarinettes2_c_hufner\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/trio-de-clarinettes2_c_hufner.jpg?fit=1200%2C925&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1200,925\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Trio de clarinettes 1992. 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Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Dinge sind kompliziert. Neulich \u00fcbersandte mir Redakteur Andreas Kolb einen Einladung zu einem JazzFestival, das in wenigen Tagen im September auf der Krim stattfinden soll.<\/p>\n<blockquote><p>Rossiya Segodnya International Information News Agency invites Jazz Zeitung to take part in a press trip to the International Jazz Festival Koktebel Jazz Party. The press trip scheduled for September 10-17, 2014 will be held in Koktebel, a picturesque and cozy coastal town in Crimea.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Sache ist vollfinanziert und so, als ob man Jazzjournalisten einkaufen k\u00f6nnte. (Kann man nat\u00fcrlich und das wird auch gerne, wo Kohle vorhanden, gemacht.\u00a0 So kam ich zum Winterjazz nach K\u00f6ln dieses Jahr. Ich glaube, das ist nich okay!) Es wirkt in der Tat teils merkw\u00fcrdig, was man als bezahlter Gast dann schreibt, wo man sich f\u00fcr die Nettigkeit in der Pflicht f\u00fchlt. Ich h\u00e4tte es auch nie gedacht, dass man nach einer Pressekonferenz \u00fcber die Qualit\u00e4t des Buffetts nachdenkt und, wenn es mal nur Schnittchen gab statt Frikadellen schon entt\u00e4uscht ist. Geh\u00e4tschelt werden wollen, vollkritisch bleiben und so, wie geht das zusammen?<\/p>\n<p>Aber das Geld ist \u00fcberall knapp. Heute haben die \u201enormalen&#8220; Journalisten wirklich nicht viel von ihren Kulturzeitungen und -zeitschriften zu erwarten. Und umgekehrt ist auch der K\u00e4ufermarkt f\u00fcr Produkte um ein Thema (wie Jazz) \u00fcbersichtlich. Da wird dann gedealt was der Markt hergibt. (Nicht \u00fcberall, nicht immer \u2026)<\/p>\n<h2>Die Rezensionen im Jazzecho<\/h2>\n<p>Nehmen wir mal das <a href=\"http:\/\/www.jazzecho.de\/home\">Jazzecho<\/a>! Von Universal auf die Beine gestellt. Zack. Den Katalog haben sie, die Autoren k\u00f6nnen sie einigerma\u00dfen entlohnen. Erfahrung im modernen Marketing haben sie sich erworben \u00fcber lange Zeit. Und wen interessiert beim Glamour-Kult noch die Ehre?<\/p>\n<p>Ja, beim Jazzecho gibt es Rezensionen, man mag es fast nicht glauben. Zum Beispiel <a href=\"http:\/\/www.jazzecho.de\/aktuell\/rezensionen\/review\/article:229459\/manu-katch-portraet-eines-aussergewoehnlichen-farbkuenstlers\" target=\"_blank\">eine \u00fcber Manu Katch\u00e9<\/a>.Da habe ich doch gleich aufgehorcht. Ist es der Katch\u00e9, der demn\u00e4chst bei ACT eine CD rausbringt? Nee, es ist der Katch\u00e9 der in vier Alben bei ECM erschienen ist (ECM ist im Vertrieb von Universal, die Jazzecho machen). Na klickerts. Die &#8222;Rezension&#8220; ohne Namensnennung ist eine typische Nebelkerze, die da abgeschossen wird, um dem Konkurrenten eins auszuwischen. Schlusssatz der Kritik:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Touchstone&#8220; beweist Manu Katch\u00e9s ungeheuere stilistische Flexibilit\u00e4t, die ihn bef\u00e4higt, in nahezu jedem musikalischen Kontext zu spielen. (<a href=\"http:\/\/www.jazzecho.de\/aktuell\/rezensionen\/review\/article:229459\/manu-katch-portraet-eines-aussergewoehnlichen-farbkuenstlers\" target=\"_blank\">Quelle<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Oh, ja? Da sind wir alle erstaunt. Doch so pr\u00e4zise umschrieben. Und jetzt eben im Kontext von ACT. Aber vielleicht ist er jetzt ja auch l\u00e4ngst nicht mehr so flexibel (kann man auch als ichschwach deuten) sondern gewachsen. Die neue Platte von Louis Sclavis: <a href=\"http:\/\/www.jazzecho.de\/louis-sclavis\/news-und-rezensionen\/news\/article:229574\/unberechenbarer-denn-je-silk-and-salt-melodies-von-louis-sclavis\" target=\"_blank\">Unberechenbarer denn je &#8230; <\/a>und weitere S\u00fclze ohne Autorschaft. Mag ja sein, dass alle das Spiel kennen und dem ganzen Zeug keinen Wert weiter beimessen. (Update: Beide Promotion-Rezensionen \u00fcbrigens ohne dass ECM davon wusste! &#8211; Am Telefon von h\u00f6chster Stelle best\u00e4tigt.)<\/p>\n<h2>Und der Echo Jazz?<\/h2>\n<p>Da wirken die scheinheiligen Geschichten, wie sie der Club der Superlabels unter dem Name des &#8222;Echo Jazz&#8220;\u00a0 (wahrscheinlich f\u00e4llt das auch schon keinem mehr auf, das Echo des Echo) aufziehen gleich doppelt komisch.\u00a0 <a title=\"Manfred Eicher lehnt ECHO ab\" href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2011\/05\/manfred-eicher-lehnt-echo-ab\/\" target=\"_blank\">Eicher verweigerte die Annahme vor einigen Jahren<\/a>, ACT-Macher Siggi Loch ging es dagegen ganz gut mit dem Preis.<\/p>\n<p>Schaut man sich dann die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ECHO_Jazz\" target=\"_blank\">Zusammensetzung der aktuellen Jury<\/a> an, findet sich genau ein einziges sog. unabh\u00e4ngiges Mitglied, der Journalist und JazzZeitungsautor Ralf Dombrowski. (W\u00e4re vielleicht mal ganz sch\u00f6n, wenn er sich zu dieser Arbeit dort \u00e4u\u00dfern w\u00fcrde.) Unabh\u00e4ngig? Kann man das in einer Szene sein, in der fast jeder vom anderen abh\u00e4ngt? Da sitzen Rundfunker, Labelchefs, Veranstalter und eben ein Journalist drin. Eine Kuh schiebt die n\u00e4chste an. Und wenn man denn dann irgendwas gewonnen hat, wird das gefeiert, als ob man den f\u00fcnften Weltmeisterstern erhalten habe. Gehts noch? Immerhin war an dieser Stelle die Jazzzeitung in Person von Peter Ortmann klar: <a title=\"Echo Jazz 2014 \u2013 f\u00fcrs Fernsehen verwurstet\" href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/05\/echo-jazz-2014-fuers-fernsehen-verwurstet\/\" target=\"_blank\">Es war eine Verwurstung<\/a>. Wie soll man als Kritiker den Jazz noch ernst nehmen, wenn es sich an solchen vollkommen k\u00fcnstlerisch irrelevanten Preisen festh\u00e4lt. Und was ist mit den Jazz-Jubel-Persern? Klopfklopf!<\/p>\n<p>Die Emp\u00f6rung w\u00e4re sicher einingerma\u00dfen gro\u00df, wenn ich doch die Einladung auf die Krim annehmen w\u00fcrde und von der wahrscheinlich wunderbarsten russischen Veranstaltung, die je in der Ukraine stattgefunden hat, berichten w\u00fcrde. Aber die Waffe der Kultur in diesen kriegerischen Auseinanandersetzungen, die wir zur Zeit an so vielen Orten sehen, ist ein weiteres, anderes Thema.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Dinge sind kompliziert. Neulich \u00fcbersandte mir Redakteur Andreas Kolb einen Einladung zu einem JazzFestival, das in wenigen Tagen im September auf der Krim stattfinden soll. Rossiya Segodnya International Information News Agency invites Jazz Zeitung to take part in a press trip to the International Jazz Festival Koktebel Jazz Party. The press trip scheduled for September 10-17, 2014 will be held in Koktebel, a picturesque and cozy coastal town in Crimea. Die Sache ist vollfinanziert und so, als ob man Jazzjournalisten einkaufen k\u00f6nnte. (Kann man nat\u00fcrlich und das wird auch gerne, wo Kohle vorhanden, gemacht.\u00a0 So kam ich zum Winterjazz nach K\u00f6ln dieses Jahr. Ich glaube, das ist nich okay!) Es wirkt in der Tat teils merkw\u00fcrdig, was man als bezahlter Gast dann schreibt, wo man sich f\u00fcr die Nettigkeit in der Pflicht f\u00fchlt. Ich h\u00e4tte es auch nie gedacht, dass man nach einer Pressekonferenz \u00fcber die Qualit\u00e4t des Buffetts nachdenkt und, wenn es mal nur Schnittchen gab statt Frikadellen schon entt\u00e4uscht ist. Geh\u00e4tschelt werden wollen, vollkritisch bleiben und so, wie geht das zusammen? 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