{"id":3685,"date":"2014-04-01T16:22:37","date_gmt":"2014-04-01T14:22:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=3685"},"modified":"2014-04-01T16:22:37","modified_gmt":"2014-04-01T14:22:37","slug":"improvisationen-ueber-improvisation-einleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/04\/improvisationen-ueber-improvisation-einleitung\/","title":{"rendered":"Improvisationen \u00fcber Improvisation &#8211; Einleitung"},"content":{"rendered":"<p>Die Improvisation ist ein zentrales Merkmal des Jazz. Sie erm\u00f6glicht es den beteiligten Musikern, trotz wenig vorgeschriebenem Material oder sogar ganz ohne auskomponierte Vorlage sinnvoll miteinander zu musizieren.<\/p>\n<p>Entgegen einer landl\u00e4ufigen Meinung hat Improvisation absolut nichts mit Beliebigkeit zu tun. Dass das f\u00fcr unge\u00fcbte Ohren bisweilen so klingen mag, ist nachvollziehbar, macht diese Meinung aber nicht weniger falsch. Es ist nicht egal, was wer wann spielt \u2013 auch und gerade im Free Jazz nicht. Um zu verstehen, warum das so ist, lohnt sich der Blick auf die verschiedenen Spielformen des Jazz.<\/p>\n<p>Eine seit den Anf\u00e4ngen bis heute sehr g\u00e4ngige Form ist die Improvisation \u00fcber eine feststehende Vorlage, bei der die Akkordfolge (die \u201echanges\u201c) einer Komposition als Grundlage f\u00fcr die Improvisation dient. Ob diese Komposition ein einfacher <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gOlpcJhNyDI\">Blues<\/a>, ein <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ECmiiWw7rxw\">Song<\/a> aus einem Broadway-Musical oder ein komplexes <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nDmgTzlt2R0\">Instrumentalst\u00fcck<\/a> ist, spielt dabei keine Rolle.<br \/>\nIm Normalfall sind hier viele der wesentlichen musikalischen Parameter festgelegt: harmonischer Verlauf, Melodie und gegebenenfalls Text des St\u00fcckes, rhythmisches Metrum; oft auch Tempo, Stilistik, Grundstimmung und Arrangement. Bei letzterem erfreut sich das Modell Anfangsthema \u2013 Improvisation(en) \u2013 Schlussthema besonderer Beliebtheit.<\/p>\n<p>Bereits diese \u201eStandardform\u201c hat Generationen von Jazzmusikern zu immer neuen Entdeckungen inspiriert. Hier beispielsweise drei Versionen des St\u00fcckes \u201eBody and Soul\u201c (komponiert 1930), jeweils von einem Tenorsaxofonisten gespielt. Gleiches St\u00fcck, gleiche Akkordfolge, gleicher Ablauf (Thema \u2013 Improvisation \u2013 Thema) \u2013 und dennoch sehr unterschiedlich gespielt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/tedbarron.com\/BWF-June-2009\/24-Body-And-Soul.mp3\">Coleman Hawkins (1939)<\/a>  |  <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8z-dDWrIKDQ\">John Coltrane (1960)<\/a>  |  <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hUqnvWS5t3g\">Joe Henderson (1993)<\/a> <\/p>\n<p>Viele Jazzmusiker sind getrieben von dem Wunsch, engen Rahmen zu entkommen, Grenzen zu verschieben und Neues zu entdecken.<br \/>\nWie entdeckt man Neues? Indem man Altes in Frage stellt, es dekonstruiert, in neue Kontexte einbindet und frische Impulse einflie\u00dfen l\u00e4sst. Gewohn- und vermeintliche Gewissheiten, selbst die liebgewonnenen, \u00fcber Bord wirft. Und dann schaut, was passiert.<\/p>\n<p>Aus diesem Wunsch heraus wurden im Laufe der Jahrzehnte nicht nur innerhalb der oben beschriebenen \u201eStandardform\u201c Grenzen ausgelotet und verschoben, sondern s\u00e4mtliche verf\u00fcgbaren Parameter kamen auf dem Pr\u00fcfstand: Braucht man festgelegte <a href=\"http:\/\/londonjazzcollector.wordpress.com\/2011\/08\/25\/ornette-coleman-a-walk-on-the-little-more-wild-side\/\">Harmoniefolgen<\/a>? Braucht man \u00fcberhaupt ein <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SPNDYL8CxX8\">Thema<\/a>? Einen konstanten <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eaVxm8JyJcY\">Rhythmus<\/a>? Muss man in der selben <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=N19rEz26Ufw\">Stilistik<\/a> verweilen? Wozu eigentlich <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9VymAn8QJNQ\">Musiker<\/a> auf der B\u00fchne?<\/p>\n<p>So entstanden unz\u00e4hlige Mischformen, bei denen die Improvisation mal mehr, mal weniger die Hauptrolle spielte und die doch alle zurecht Platz in der gro\u00dfen Schublade Jazz gefunden haben. Gegen Wertungen, Dogmen und Eingrenzungen war der Jazz stets immun. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Duke_Ellington\">Duke Ellington<\/a> hat ihn treffend als \u201emusic beyond category\u201c definiert. <\/p>\n<p>Da Musik f\u00fcr mich wie eine eigene, nonverbale Sprache funktioniert, in der ich sprechen, diskutieren, fantasieren kann, werde ich in den folgenden Wochen und Monaten eine Reihe von (verbalen) Improvisationen rund um das Thema Improvisation schriftlich festhalten. Mal mit konkreter Vorlage, mal aus dem Moment heraus; mal wissend, was ich tue, mal spontan und unvorbereitet.<\/p>\n<p>Ich bin sehr gespannt, was dabei herauskommt und freue mich auf zahlreiche Mitleserschaft!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Improvisation ist ein zentrales Merkmal des Jazz. Sie erm\u00f6glicht es den beteiligten Musikern, trotz wenig vorgeschriebenem Material oder sogar ganz ohne auskomponierte Vorlage sinnvoll miteinander zu musizieren. Entgegen einer landl\u00e4ufigen Meinung hat Improvisation absolut nichts mit Beliebigkeit zu tun. Dass das f\u00fcr unge\u00fcbte Ohren bisweilen so klingen mag, ist nachvollziehbar, macht diese Meinung aber nicht weniger falsch. Es ist nicht egal, was wer wann spielt \u2013 auch und gerade im Free Jazz nicht. Um zu verstehen, warum das so ist, lohnt sich der Blick auf die verschiedenen Spielformen des Jazz. 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