{"id":3679,"date":"2014-03-31T10:48:33","date_gmt":"2014-03-31T08:48:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=3679"},"modified":"2014-03-31T10:48:33","modified_gmt":"2014-03-31T08:48:33","slug":"musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/","title":{"rendered":"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3680\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/baker\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"600,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Baker\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-3680\" alt=\"Baker\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg?resize=150%2C150\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=144%2C144&amp;ssl=1 144w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=36%2C36&amp;ssl=1 36w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=64%2C64&amp;ssl=1 64w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=32%2C32&amp;ssl=1 32w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?resize=128%2C128&amp;ssl=1 128w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Aus unserer aktuellen Printausgabe, von Marcus A. Woelfle &#8211; Ich habe in meiner Laufbahn Vieles erlebt: Mir wurden Texte unterschoben, w\u00e4hrend meine Passagen in Artikeln anderer auftauchten. Meine Worte wurden von wohlmeinenden, doch kenntnislosen Korrekturlesern verschlimmbessert, sinnentstellend gek\u00fcrzt und ver\u00e4ndert. Einmal wurde sogar ein von mir geschriebenes Buch um ein Drittel gek\u00fcrzt, obwohl ich es diesmal geschafft hatte, die exakte Zeichenzahl zu liefern. Das Resultat strotzte vor Fehlern, unverst\u00e4ndlichen Passagen und wurde um ein unfreiwillig komisches Vorwort \u201eerg\u00e4nzt\u201c. Mochten mich auch die \u00c4nderungen vor Schrecken erbleichen oder vor Scham err\u00f6ten lassen, die Ehre der Autorschaft lie\u00df man mir, selbst wenn mein Name bisweilen mit \u201ek\u201c und\/oder \u201e\u00f6\u201c entstellt wurde. Doch der folgende Fall ist einmalig. Eigentlich schreibt man nicht \u00fcber seine eigenen Werke, jedenfalls nicht ohne triftigen Grund. Bei ohne Autornennung oder unter Pseudonym erschienenen Werken hat die Selbstrezension allerdings eine kuriose Tradition. Sein 1782 anonym erschienenes Schauspiel \u201eDie R\u00e4uber\u201c besprach Friedrich Schiller ebenso anonym, nicht einmal sonderlich wohlwollend. Als im Jahr 1900 \u201edie Steckbriefe erlassen hinter drei\u00dfig literarischen Uebelth\u00e4tern gemeingef\u00e4hrlicher Natur\u201c unter dem Pseudonym Martin M\u00f6bius erschienen, rezensierte sie ihr Autor Otto Julius Bierbaum mit Gusto. Beide wollten unerkannt bleiben. Ich hingegen verfolge die gegenteilige Absicht. Ich greife hier zur Feder, um zu bekennen: Ich bin der ungenannte Verfasser der soeben in ver\u00e4nderter Ausstattung neu aufgelegten H\u00f6rb\u00fccher \u201eDie Chet Baker Story\u201c, \u201eDie Thelonious Monk Story\u201c und \u201eDie Charles Mingus Story\u201c. Der Name Marcus A. Woelfle findet sich weder \u00fcber noch unter den Titeln, weder auf dem R\u00fccken, noch auf der R\u00fcckseite, und nicht einmal auf der CD selbst. Er findet sich im Falle von Baker und Monk \u00fcberhaupt an keiner einzigen Stelle. Im Falle von Mingus kann man ihn mit der Lupe auf der Innenseite des Inlays im Tracklisting der 5. CD, des eigentlichen H\u00f6rbuches finden. Das Tracklisting der jeweils 5. CD wurde aber bei den beiden anderen H\u00f6rb\u00fcchern weggelassen. Der Name eines Autors geh\u00f6rt nat\u00fcrlich, wie bei jedem H\u00f6rbuch, auf die Titelseite. Dort steht lediglich \u201eDie \u2026 Story gelesen von Rufus Beck\u201c. Man k\u00f6nnte lange dar\u00fcber spekulieren, warum mein Name vergessen wurde. Will man den Eindruck erwecken, der fraglos ber\u00fchmtere Rufus Beck sei der Autor? War es Schlamperei eines \u00fcberforderten Praktikanten? Jedenfalls h\u00e4lt man den Autor f\u00fcr so nebens\u00e4chlich, dass man mich nicht einmal \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichung informierte; wom\u00f6glich f\u00fcrchtete man Honorarforderungen. Ich erkenne nur, dass in der Copy &amp; Paste-\u00c4ra der gekauften Doktorarbeiten Autorenrechte ohnehin als vernachl\u00e4ssigbare Gr\u00f6\u00dfe gelten \u2013 und das geht nicht nur mich, sondern all jene an, die Wissen, K\u00f6nnen, Zeit und Herzblut in etwas investieren. Nun k\u00f6nnte man spekulieren, meine Texte seien so schlecht, dass es ratsam sei, meinen Namen zu verschweigen. Dagegen spricht, dass die \u201eStories\u201c bei der Erstver\u00f6ffentlichung durch Zyx Anklang bei ausgewiesenen Kennern fanden. Das Jazzinstitut Darmstadt schrieb: \u201eNie waren einem die Jazzlegenden n\u00e4her als in Woelfles Texten.\u201c Der unvergessene Konrad Heidkamp schrieb in der \u201eZEIT\u201c: \u201eDer Musikpublizist und Geiger Marcus A. Woelfle, Jahrgang 1964, vertraut auf sein profundes Wissen, schreibt nicht heute, was er sich erst gestern angelesen hat, und erz\u00e4hlt die Geschichten im Bewusstsein der Gefahr, dass sie sich \u00fcber die Musik legen k\u00f6nnen und man also nur h\u00f6rt, was vorher zu lesen war. So bleibt er vorsichtig, verkn\u00fcpft die Anekdoten mit der Analyse, zitiert Stimmen und zieht seine eigenen Schl\u00fcsse (denen man nicht immer folgen muss). Dabei hilft, dass die Musik in Ausschnitten oder vollst\u00e4ndig zwischen die Erz\u00e4hlung gestreut ist, als Beleg und zum Atemholen. Eine zweite CD enth\u00e4lt 70 Minuten klug ausgew\u00e4hlte St\u00fccke. Und man profitiert von der Stimme Rufus Becks, der virtuos liest, wandelbar und so konzentriert und z\u00fcgig, als wolle er selbst wissen, wie es weitergehe in diesen Biografien gespaltener Pers\u00f6nlichkeiten. Auch beim Pianisten Thelonious Monk und beim Bassisten Charles Mingus, beide Komponisten ersten Grades, lebt die vorgetragene \u201eStory\u201c ihres Lebens von der Unvereinbarkeit von Alltag und Kunst, von Wei\u00df und Schwarz. So fl\u00fcchtet Charles Mingus in die Wut, Chet Baker in die Drogen und Thelonious Monk ins Schweigen. Den Schwarzen war Baker zu wei\u00df, den Wei\u00dfen Mingus zu schwarz und Monk warf man vor, er k\u00f6nne ohnehin nicht spielen. Bis er eines Nachts bei einem Radiosender anrief und klarstellte: \u201eDas Klavier hat keine falschen Noten.\u201c Geschichten, auch das wird h\u00f6rbar, k\u00f6nnen nur entstehen, wenn Kunst die Gesellschaft herausfordert und diese zur\u00fcckschl\u00e4gt.\u201c (Die ganze Rezension kann man online nachlesen: http:\/\/www.zeit.de\/2005\/25\/D-Aufmacher) Und sein Schweizer Kollege Johannes Anders urteilte: \u201eDas hat meines Wissens noch keine Text-Musik-Edition bisher geschafft, derart umfassend und eindringlich auf Leben und Werk dieser grossen Jazzmusiker einzugehen. (\u2026) Der bekannte M\u00fcnchner Schriftsteller, Journalist und Jazzspezialist Joseph von Westphalen (\u2026) schrieb \u00fcber Woelfle in der S\u00fcddeutschen Zeitung: \u201aSo wie Joachim Kaiser\u2019 (der Doyen der deutschsprachigen Musik- und Kulturkritik \u2013 ja) ,den Menschen die Klassische Musik nahe bringt, so macht es Marcus A. Woelfle mit dem Jazz\u2019 (\u2026) Alle drei H\u00f6rbuch-Editionen sind alten Jazzhasen wie jungen Jazzh\u00f6rern und \u2013Interessenten gleichermassen w\u00e4rmstens ans Herz gelegt und sehr empfehlenswert!\u201c (vollst\u00e4ndige Rezension: http:\/\/www.andersmusic.ch\/01_musik\/03_H_Buch\/baker_monk_mingus_.html) Die Texte sind offensichtlich so lesenswert, dass sie auch andere auf den Plan riefen. Der Schauspieler Uwe Ochsenknecht las \u201eDie Chet Baker Story\u201c bei multimedialen Veranstaltungen mit den Trompetern Gerard Presencer und Julian Wasserfuhr, w\u00e4hrend \u201eMiss Nightingale\u201c die S\u00e4ngerin Corinne Chatel, in ihren Monk-Konzerten \u201eDie Thelonious Monk Story\u201c nicht nur auf Deutsch, sondern sogar auf Franz\u00f6sisch vortrug. Die \u201eStories\u201c bestanden urspr\u00fcnglich aus zwei CDs; eine davon enthielt nur eine von mir getroffene Musikauswahl, die auf das H\u00f6rbuch abgestimmt war. Die reine Musik-CD wurde nun weggelassen. An ihrer Stelle wurden auf die umfassenden Werkschauen der 4-CD-Boxen von \u201eThe Evolution Series\u201c (BHM) zur\u00fcckgegriffen. Die Auswahl bei Baker und Monk stammt noch von mir (was freilich nicht vermerkt wird), und zeichnet daher auch in beiden F\u00e4llen eine chronologische Entwicklung der beiden K\u00fcnstler bis 1957 nach (Evolution!). Bei der Mingus-Zusammenstellung war man wohl ratlos. Man orientierte sich zwar an meiner Mingus-Box \u201e80th Birth- day Celebration\u201c (Zyx), brachte aber die planm\u00e4\u00dfige Reihenfolge durcheinander und f\u00fcgte andere St\u00fccke ein. Konnte man in der Erstausgabe der \u201eCharles Mingus Story\u201c noch 50 Minuten aus den 60er-Jahren h\u00f6ren, so bleibt die Mingus-Auswahl (mit Ausnahme eines kurzen Ausschnitts in der Lesung selbst) 1955 stehen. Man l\u00e4sst seine wegweisende Musik der sp\u00e4ten 50er- und fr\u00fchen 60er-Jahre au\u00dfen vor \u2013 wahrscheinlich muss ich auch noch froh sein, dass diese eigenwillige Zusammenstellung nicht mit meinem Namen in Verbindung gebracht wird. Eine Unterschrift ist ein Bekenntnis; mit dem Namen \u00fcbernehmen wir Autoren Verantwortung f\u00fcr Inhalt und Qualit\u00e4t des Geschriebenen. Und: Wir leben von unserem guten Namen. Marcus A. Woelfle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus unserer aktuellen Printausgabe, von Marcus A. Woelfle &#8211; Ich habe in meiner Laufbahn Vieles erlebt: Mir wurden Texte unterschoben, w\u00e4hrend meine Passagen in Artikeln anderer auftauchten. Meine Worte wurden von wohlmeinenden, doch kenntnislosen Korrekturlesern verschlimmbessert, sinnentstellend gek\u00fcrzt und ver\u00e4ndert. Einmal wurde sogar ein von mir geschriebenes Buch um ein Drittel gek\u00fcrzt, obwohl ich es diesmal geschafft hatte, die exakte Zeichenzahl zu liefern. Das Resultat strotzte vor Fehlern, unverst\u00e4ndlichen Passagen und wurde um ein unfreiwillig komisches Vorwort \u201eerg\u00e4nzt\u201c. Mochten mich auch die \u00c4nderungen vor Schrecken erbleichen oder vor Scham err\u00f6ten lassen, die Ehre der Autorschaft lie\u00df man mir, selbst wenn mein Name bisweilen mit \u201ek\u201c und\/oder \u201e\u00f6\u201c entstellt wurde. Doch der folgende Fall ist einmalig. Eigentlich schreibt man nicht \u00fcber seine eigenen Werke, jedenfalls nicht ohne triftigen Grund. Bei ohne Autornennung oder unter Pseudonym erschienenen Werken hat die Selbstrezension allerdings eine kuriose Tradition. Sein 1782 anonym erschienenes Schauspiel \u201eDie R\u00e4uber\u201c besprach Friedrich Schiller ebenso anonym, nicht einmal sonderlich wohlwollend. Als im Jahr 1900 \u201edie Steckbriefe erlassen hinter drei\u00dfig literarischen Uebelth\u00e4tern gemeingef\u00e4hrlicher Natur\u201c unter dem Pseudonym Martin M\u00f6bius erschienen, rezensierte sie ihr Autor Otto Julius Bierbaum &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633],"tags":[97,109,954,953,200,277,278,281,951,955,952,542,576],"coauthors":[695],"class_list":["post-3679","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten","tag-buch","tag-cd","tag-charles-mingus","tag-chet-baker","tag-gesellschaft","tag-jazzinstitut","tag-jazzinstitut-darmstadt","tag-jazzmusiker","tag-marcus-a-woelfle","tag-musikerbiografien","tag-rufus-beck","tag-thelonious-monk","tag-uwe-ochsenknecht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus unserer aktuellen Printausgabe, von Marcus A. Woelfle &#8211; Ich habe in meiner Laufbahn Vieles erlebt: Mir wurden Texte unterschoben, w\u00e4hrend meine Passagen in Artikeln anderer auftauchten. Meine Worte wurden von wohlmeinenden, doch kenntnislosen Korrekturlesern verschlimmbessert, sinnentstellend gek\u00fcrzt und ver\u00e4ndert. Einmal wurde sogar ein von mir geschriebenes Buch um ein Drittel gek\u00fcrzt, obwohl ich es diesmal geschafft hatte, die exakte Zeichenzahl zu liefern. Das Resultat strotzte vor Fehlern, unverst\u00e4ndlichen Passagen und wurde um ein unfreiwillig komisches Vorwort \u201eerg\u00e4nzt\u201c. Mochten mich auch die \u00c4nderungen vor Schrecken erbleichen oder vor Scham err\u00f6ten lassen, die Ehre der Autorschaft lie\u00df man mir, selbst wenn mein Name bisweilen mit \u201ek\u201c und\/oder \u201e\u00f6\u201c entstellt wurde. Doch der folgende Fall ist einmalig. Eigentlich schreibt man nicht \u00fcber seine eigenen Werke, jedenfalls nicht ohne triftigen Grund. Bei ohne Autornennung oder unter Pseudonym erschienenen Werken hat die Selbstrezension allerdings eine kuriose Tradition. Sein 1782 anonym erschienenes Schauspiel \u201eDie R\u00e4uber\u201c besprach Friedrich Schiller ebenso anonym, nicht einmal sonderlich wohlwollend. Als im Jahr 1900 \u201edie Steckbriefe erlassen hinter drei\u00dfig literarischen Uebelth\u00e4tern gemeingef\u00e4hrlicher Natur\u201c unter dem Pseudonym Martin M\u00f6bius erschienen, rezensierte sie ihr Autor Otto Julius Bierbaum &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-03-31T08:48:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Redaktion JazzZeitung\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\"},\"headline\":\"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht\",\"datePublished\":\"2014-03-31T08:48:33+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/\"},\"wordCount\":1158,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2014\\\/03\\\/Baker-150x150.jpg\",\"keywords\":[\"Buch\",\"CD\",\"Charles Mingus\",\"Chet Baker\",\"Gesellschaft\",\"Jazzinstitut\",\"Jazzinstitut Darmstadt\",\"Jazzmusiker\",\"Marcus A. Woelfle\",\"Musikerbiografien\",\"Rufus Beck\",\"Thelonious Monk\",\"Uwe Ochsenknecht\"],\"articleSection\":[\"News\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/\",\"name\":\"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2014\\\/03\\\/Baker-150x150.jpg\",\"datePublished\":\"2014-03-31T08:48:33+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2014\\\/03\\\/Baker-150x150.jpg\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2014\\\/03\\\/Baker-150x150.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2014\\\/03\\\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\",\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Redaktion JazzZeitung\"},\"description\":\"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht - JazzZeitung","og_description":"Aus unserer aktuellen Printausgabe, von Marcus A. Woelfle &#8211; Ich habe in meiner Laufbahn Vieles erlebt: Mir wurden Texte unterschoben, w\u00e4hrend meine Passagen in Artikeln anderer auftauchten. Meine Worte wurden von wohlmeinenden, doch kenntnislosen Korrekturlesern verschlimmbessert, sinnentstellend gek\u00fcrzt und ver\u00e4ndert. Einmal wurde sogar ein von mir geschriebenes Buch um ein Drittel gek\u00fcrzt, obwohl ich es diesmal geschafft hatte, die exakte Zeichenzahl zu liefern. Das Resultat strotzte vor Fehlern, unverst\u00e4ndlichen Passagen und wurde um ein unfreiwillig komisches Vorwort \u201eerg\u00e4nzt\u201c. Mochten mich auch die \u00c4nderungen vor Schrecken erbleichen oder vor Scham err\u00f6ten lassen, die Ehre der Autorschaft lie\u00df man mir, selbst wenn mein Name bisweilen mit \u201ek\u201c und\/oder \u201e\u00f6\u201c entstellt wurde. Doch der folgende Fall ist einmalig. Eigentlich schreibt man nicht \u00fcber seine eigenen Werke, jedenfalls nicht ohne triftigen Grund. Bei ohne Autornennung oder unter Pseudonym erschienenen Werken hat die Selbstrezension allerdings eine kuriose Tradition. Sein 1782 anonym erschienenes Schauspiel \u201eDie R\u00e4uber\u201c besprach Friedrich Schiller ebenso anonym, nicht einmal sonderlich wohlwollend. Als im Jahr 1900 \u201edie Steckbriefe erlassen hinter drei\u00dfig literarischen Uebelth\u00e4tern gemeingef\u00e4hrlicher Natur\u201c unter dem Pseudonym Martin M\u00f6bius erschienen, rezensierte sie ihr Autor Otto Julius Bierbaum &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2014-03-31T08:48:33+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht","datePublished":"2014-03-31T08:48:33+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/"},"wordCount":1158,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg","keywords":["Buch","CD","Charles Mingus","Chet Baker","Gesellschaft","Jazzinstitut","Jazzinstitut Darmstadt","Jazzmusiker","Marcus A. Woelfle","Musikerbiografien","Rufus Beck","Thelonious Monk","Uwe Ochsenknecht"],"articleSection":["News"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/","name":"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg","datePublished":"2014-03-31T08:48:33+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#primaryimage","url":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg","contentUrl":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Baker-150x150.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/03\/musikerbiografien-als-anonyme-hoerbuecher-veroeffentlicht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Musikerbiografien als anonyme H\u00f6rb\u00fccher ver\u00f6ffentlicht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b","name":"Redaktion JazzZeitung","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Redaktion JazzZeitung"},"description":"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.","sameAs":["http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":false,"source_text":false,"source_url":false},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-Xl","jetpack-related-posts":[{"id":22424,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/04\/auf-der-suche-nach-der-essenz\/","url_meta":{"origin":3679,"position":0},"title":"Auf der Suche nach der Essenz","author":"Marcus A. Woelfle","date":"30. April 2020","format":false,"excerpt":"Nach dem Tod von Lee Konitz st\u00f6bert Marcus Woelfle in seinem Archiv und st\u00f6\u00dft auf einen bisher unver\u00f6ffentlichten Blindfold-Test mit dem Altsaxophonisten Als erster Saxophonist, der \u2013 trotz Beeinflussung durch Charlie Parker \u2013 \u201eBird\u201c ein eigenes Konzept entgegenzusetzen hatte, fand Lee Konitz mit vibratolosem Ton und neuartiger Linienf\u00fchrung in den\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P1490168-Konitz-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P1490168-Konitz-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P1490168-Konitz-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P1490168-Konitz-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/P1490168-Konitz-Foto-TJ-Krebs.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":22970,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/07\/22970\/","url_meta":{"origin":3679,"position":1},"title":"Abschied von Martin Spiegelberg \u2013 eine Radiosendung von Marcus A. Woelfle","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"17. Juli 2020","format":false,"excerpt":"25. & 26. Juli 2020 Bayern 2, 0.05 - 2.00 radioJazznacht mit Marcus Woelfle: Trompeter, Gitarrist, Schriftsteller - Abschied von Martin Spiegelberg \/ Twisted - Annie Ross zum 90. Geburtstag Am 3. Juli starb der Trompeter, Gitarrist und Krimiautor Martin Spiegelberg nach schwerer Krankheit in seiner Wahlheimat M\u00fcnchen. Die Sendung\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/spiegelberg_startseite.png?fit=285%2C428&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5164,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/01\/arm-aber-gluecklich\/","url_meta":{"origin":3679,"position":2},"title":"Arm, aber gl\u00fccklich?","author":"Peter Ortmann","date":"5. Januar 2015","format":false,"excerpt":"Die Mehrzahl der Musikhochschulen in Deutschland (17 von 23) bieten komplette Studieng\u00e4nge f\u00fcr Jazz und \u00c4hnliches an, darunter mindestens eine Fachhochschule, n\u00e4mlich die in Osnabr\u00fcck. Daraus resultiert ein j\u00e4hrlicher Output vieler hochqualifizierter Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker. Was die Zeit \"danach\", also nach dem Studium betrifft, so dr\u00e4ngt sich der Verdacht auf,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"gluecklich","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/gluecklich-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":25652,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/covid-19-und-der-bayernjazz\/","url_meta":{"origin":3679,"position":3},"title":"COVID-19 und der Bayernjazz?","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"31. August 2021","format":false,"excerpt":"Im S\u00fcden Deutschlands bringt die Pandemie indirekt traditionsreiche Jazz-Institutionen ins Wanken Jazz-Hot-Spot Nummer 1: Burghausen. Burghausens B\u00fcrgermeister, Florian Schneider, und die IG Jazz als Veranstalter der Sommerkurse Burghausen haben coronabedingt Joe Viera und sein Dozententeam als Leiter der Burghausener Jazzkurse abgeschafft. Nachdem Joe Viera es f\u00fcr nicht Jazz-ad\u00e4quat hielt, den\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20210717_180948-e1630409248774.jpg?fit=1200%2C898&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20210717_180948-e1630409248774.jpg?fit=1200%2C898&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20210717_180948-e1630409248774.jpg?fit=1200%2C898&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20210717_180948-e1630409248774.jpg?fit=1200%2C898&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/20210717_180948-e1630409248774.jpg?fit=1200%2C898&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":25005,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/06\/verkoerperte-improvisation-zum-100-geburtstag-des-pianisten-errol-garner\/","url_meta":{"origin":3679,"position":4},"title":"Verk\u00f6rperte Improvisation \u2013 Zum 100. Geburtstag des Pianisten Erroll Garner","author":"Andreas Kolb","date":"15. Juni 2021","format":false,"excerpt":"Die materialreichen, luxuri\u00f6s ausgestatteten B\u00e4nde des M\u00fcnchener Pianisten und Autors Ernst Burger \u00fcber Franz Liszt, Frederic Chopin und Robert Schumann genie\u00dfen unter Musikfreunden und Liebhabern guter B\u00fccher beinahe schon Kultstatus. In einem \u00e4hnlich aufw\u00e4ndigen Band, \u201eErroll Garner \u2013 Leben und Kunst eines genialen Pianisten\u201c hat Burger dem Jazzpianisten Erroll Garner,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Portrait&quot;","block_context":{"text":"Portrait","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/portrait\/"},"img":{"alt_text":"Erroll Garner und Victor Venegas im Mai 1970 in der Berliner Philharmonie. Foto: Bayerisches Jazzinstitut\/Ludwig Binder","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2021_06_magazin_garner_ausschnitt.jpg?fit=1185%2C1108&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2021_06_magazin_garner_ausschnitt.jpg?fit=1185%2C1108&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2021_06_magazin_garner_ausschnitt.jpg?fit=1185%2C1108&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2021_06_magazin_garner_ausschnitt.jpg?fit=1185%2C1108&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/2021_06_magazin_garner_ausschnitt.jpg?fit=1185%2C1108&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":392,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2010\/09\/happy-birthday-jazzinstitut\/","url_meta":{"origin":3679,"position":5},"title":"Happy Birthday Jazzinstitut!","author":"J\u00f6rg Lichtinger","date":"3. September 2010","format":false,"excerpt":"Das Darmst\u00e4dter Jazzinstitut feiert heute seinen 20. Geburtstag! Das Blog der Jazzeitung gratuliert zum Jubil\u00e4um und w\u00fcnscht der Mannschaft um Wolfram Knauer auch f\u00fcr die Zukunft alles Gute und Energie f\u00fcr die weitere Arbeit. Gefeiert werden soll am 1.\/2. Oktober 2010 im Gew\u00f6lbekeller des Instituts im Rahmen eines \"JazzTalk\"-Konzerts mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"Das Bessunger Kavaliershaus: 20 Jahre Jazzinstitut!","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/2003_Bonboninstitut_01-300x225.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3679"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3679\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3681,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3679\/revisions\/3681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3679"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=3679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}