{"id":3462,"date":"2014-02-01T10:22:54","date_gmt":"2014-02-01T09:22:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=3462"},"modified":"2014-02-01T11:30:22","modified_gmt":"2014-02-01T10:30:22","slug":"beruf-jazzmusiker-7-ksk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/02\/beruf-jazzmusiker-7-ksk\/","title":{"rendered":"Beruf: Jazzmusiker (7) &#8211; KSK"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem es in den beiden letzten Folgen meines Blogs um f\u00fcr Jazzmusiker wichtige Institutionen (<a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/01\/beruf-jazzmusiker-5-zusammen-ist-man-weniger-allein\/\">UDJ<\/a> beziehungsweise <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/01\/beruf-jazzmusiker-6-gema-und-gvl\/\">GEMA und GVL<\/a>) ging, hier nun der dritte und letzte \u201eorganisatorische\u201c Teil, diesmal zum Thema KSK.<\/p>\n<p>Jazzmusiker sind in der Regel freiberuflich t\u00e4tig und erwirtschaften ihre Einnahmen aus Nicht-Angestelltenverh\u00e4ltnissen. Sie haben also keinen Arbeitgeber, der f\u00fcr sie Sozialabgaben zahlt \u2013 und m\u00fcssen daher theoretisch die Kosten f\u00fcr ihre Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung alleine tragen. Dies stellt f\u00fcr eine Berufsgruppe mit hohen Unw\u00e4gbarkeitsrisiken (unregelm\u00e4\u00dfige Auftragslage, schwankende Einnahmenh\u00f6he&#8230;) und <a href=\"http:\/\/www.kuenstlersozialkasse.de\/wDeutsch\/ksk_in_zahlen\/statistik\/durchschnittseinkommenversicherte.php\">derart niedrigem Jahresbruttoeinkommen<\/a> eine gro\u00dfe Belastung dar.<\/p>\n<p>1983 wurde deshalb die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K\u00fcnstlersozialversicherung\">K\u00fcnstlersozialversicherung<\/a> eingef\u00fchrt. Sie bezieht freischaffende K\u00fcnstler in die Versicherungspflicht ein und erm\u00f6glicht ihnen daf\u00fcr Zugang zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, wobei die K\u00fcnstler lediglich die Arbeitnehmerbeitr\u00e4ge zahlen.<br \/>\nDie fehlende Beitragsh\u00e4lfte \u2013 quasi der \u201eArbeitgeberanteil\u201c \u2013 wird \u00fcber Bundeszusch\u00fcsse und durch eine pauschale K\u00fcnstlersozialabgabe finanziert, welche die \u201eVerwerter\u201c von k\u00fcnstlerischen Leistungen (Clubs, Festivals, Unternehmen&#8230;) prozentual auf alle gezahlten Honorare abf\u00fchren m\u00fcssen.<br \/>\nZust\u00e4ndig f\u00fcr die Versicherungsveranlagung und Beitragserhebung ist die <a href=\"http:\/\/www.kuenstlersozialkasse.de\">K\u00fcnstlersozialkasse<\/a> (KSK). Die KSK z\u00e4hlt derzeit etwa 177.000 Mitglieder, von denen gut ein Viertel im Bereich Musik t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p>Da viele \u201eVerwerter\u201c ihrer Abgabepflicht nicht nachkommen (egal ob aus Unkenntnis oder b\u00f6sem Willen), klafft im Etat der KSK zusehends eine <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/kuenstlersozialkasse-ksk-soziale-absicherung-fuer-kreative-ist-in-gefahr-1.1690420\">riesige Deckungsl\u00fccke<\/a>, die nur durch eine deutliche Erh\u00f6hung der Abgabenpauschale \u2013 von 4,1% in 2013 auf 5,2% in 2014, bis 2016 voraussichtlich auf \u00fcber 6% \u2013 geschlossen werden kann.<br \/>\nDiese Entwicklung ist leider Wasser auf die M\u00fchlen derer, die die KSK am liebsten ganz abgeschafft s\u00e4hen (Bund der Steuerzahler, diverse Industrie- und Wirtschaftsverb\u00e4nde&#8230;).<br \/>\nWas das Ende dieser wertvollen sozial- und kulturpolitischen Errungenschaft f\u00fcr uns Musiker bedeuten w\u00fcrde, kann sich jeder selbst ausmalen.<\/p>\n<p>Das Beispiel KSK ist ein weiterer Beleg daf\u00fcr, dass wir K\u00fcnstler es uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten k\u00f6nnen, uns aus politischen Themen herauszuhalten und es uns im \u201edie da oben\u201c-Schimpf gem\u00fctlich zu machen. Unsere Eigeninitiative ist gefragt \u2013 und wir ben\u00f6tigen eine starke Interessensvertretung, die unseren politischen Willen durch dauerhafte Lobbyarbeit untermauert.<\/p>\n<p>Wer macht so etwas im Jazzbereich? Die <a href=\"http:\/\/www.u-d-j.de\">UDJ<\/a>!<\/p>\n<p>Wie, Ihr seid noch nicht in der UDJ? Dann <a href=\"http:\/\/www.u-d-j.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/UDJ-Antrag.pdf\">bitte hier entlang<\/a> zum Antragsformular&#8230; seid alle dabei, es lohnt sich!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem es in den beiden letzten Folgen meines Blogs um f\u00fcr Jazzmusiker wichtige Institutionen (UDJ beziehungsweise GEMA und GVL) ging, hier nun der dritte und letzte \u201eorganisatorische\u201c Teil, diesmal zum Thema KSK. Jazzmusiker sind in der Regel freiberuflich t\u00e4tig und erwirtschaften ihre Einnahmen aus Nicht-Angestelltenverh\u00e4ltnissen. 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