{"id":3444,"date":"2014-01-29T22:00:49","date_gmt":"2014-01-29T21:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=3444"},"modified":"2014-10-09T09:43:30","modified_gmt":"2014-10-09T07:43:30","slug":"von-marathon-bis-everlasting-mein-persoenliches-jahr-2013-teil1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/01\/von-marathon-bis-everlasting-mein-persoenliches-jahr-2013-teil1\/","title":{"rendered":"Von Marathon bis \u201eEverlasting\u201c \u2013 Mein pers\u00f6nliches Jahr 2013, Teil1"},"content":{"rendered":"<p>Es kann sein, dass wenn dieser Blog online geht, wir schon mitten im Januar sind und voller Tatendrang die neuen Vors\u00e4tze umsetzten wollen.<\/p>\n<p>Falls nicht auch nicht schlimm, denn dass ist mein pers\u00f6nlicher R\u00fcckblick auf das Jahr 2013.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Mancher wird sich fragen warum von mir??<\/strong><\/p>\n<p>Ganz einfach, \u00fcber andere zu schreiben, da gibt\u2019s drau\u00dfen in der Fachwelt schon genug, und vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen was ein junger Saxophonist aus M\u00fcnchen so musikalisch getrieben hat im Jahr 2013.<\/p>\n<p>Mir hat es schon immer gut getan mich in mancher Situation wieder zu finden, die vielleicht jemand anders schon erlebt hat, ob Musiker, Familie, Sportler oder ein guter Freund.<\/p>\n<p>So f\u00fchlt man sich in manchen Momenten nicht alleine, oder denkt:<\/p>\n<p><strong>\u201eWarum passiert dass genau immer nur mir?\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Finde es immer sehr interessant mitzuerleben wie jeder Mensch anders mit einer Form von Druck umgeht. Und wenn ich da an mich denke, verstehe ich jetzt immer mehr was es heisst \u201eschnell\u201c eine CD zu machen, oder eine Band zu leiten. Fr\u00fcher wo ich CD&#8217;s gekauft hab, oder heute schnell bei iTunes\u00a0ein Album lade, konnte ich den Aufwand einer Platten Produktion nie einsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Bei meinem dritten Album-Recording innerhalb von drei Jahren, bin ich das ein oder andere Mal an Grenzen gesto\u00dfen, wo ich manchmal nicht mehr wusste wie es weitergehen soll. Der Respekt und Anerkennung an die K\u00fcnstler, die konstant alle Jahre eine fantastische Produktion herausbringen, sich immer wieder was neues einfallen lassen, oder doch zum Ursprung zur\u00fcckkehren, w\u00e4chst somit bei mir immer mehr und mehr.<\/p>\n<p><strong>Fangen wir aber doch von Januar-M\u00e4rz an:<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem sich im Herbst 2012 immer mehr das Puzzle zusammengesetzt hat, wohin es mit der neuen CD gehen soll, und ich wusste wer drauf spielen wird, habe ich versucht die Band f\u00fcr zwei Probetage im Januar, zwei Recordintage im Februar in M\u00fcnchen zusammenzubringen. Da es organisatorisch nicht m\u00f6glich war die Jungs zweimal komplett in M\u00fcnchen zu haben, blieben nur zwei M\u00f6glichkeiten. Entweder alles im Januar in einer Woche zu machen, oder erst im April, Mai. F\u00fcr mich war klar, entweder Anfang des Jahres, oder es wird sehr schwer das Projekt mit meiner Wunschband zu realisieren.<\/p>\n<p>Jeder einzelne tourt mit gro\u00dfen Acts, teilweise weltweit, hat eigene Projekte, und wir alle haben ja auch eine Familie. So war ich sehr gl\u00fccklich mit Matthias Bubltah, Claus Fischer, Felix Lehrmann und Ferdinand Kirner von 14ten bis 18ten Januar im Studio zu sitzen. Zwar standen alle Songs soweit, blo\u00df w\u00e4re ein zus\u00e4tzlicher Monat traumhaft gewesen, um ein wenig ins Detail zu gehen mit den programmierten Demos, und vor allem die Sheets ordentlich zu schreiben.<\/p>\n<p>Max Merseny Leadsheets sind oft sehr abenteuerlich, so habe ich noch paar Extraschichten abends und nachts eingelegt, um diese so gut wie m\u00f6glich fertig zu stellen.<\/p>\n<p>Mein guter Freund Alex Han (Saxophonist der Marcus Miller Band) hat zu dieser Zeit ein Monat bei mir gewohnt, da er nicht &#8222;on the road&#8220; war. Bei dem ein oder anderen Tune hat er seine Ideen eingebracht und diesen den letzten Schliff verliehen , sodass die Grundpfeiler der Songs standen bevor die Recording Session losging.<\/p>\n<p>Umso mehr ich mich mit der Musik im vorhinein besch\u00e4ftigt hab, umso mehr hatte ich eine klare Vorstellung wie es klingen sollte. Das kann nat\u00fcrlich auch gef\u00e4hrlich sein, weil ich jedem seine Freiheit lassen wollte. Wir hatten zwei super Probetage, ein Tag Pause, und zwei Tage Recording.<\/p>\n<p>Eine CD sollte immer noch ein Zeitdokument, und mir war es wichtig, dass dies auch so festgehalten wurde.<\/p>\n<p>Nach dieser Woche war ich auf jeden Fall sehr gl\u00fccklich am Sonntag Abend auf der Couch zu liegen, und erst einmal nichts mehr von Musik zu h\u00f6ren. Einfach nur entspannen!!<\/p>\n<figure id=\"attachment_3445\" aria-describedby=\"caption-attachment-3445\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3445\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/01\/von-marathon-bis-everlasting-mein-persoenliches-jahr-2013-teil1\/555379_324385077666352_1713058784_n\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?fit=960%2C720&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"960,720\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Max Merseny &amp;amp; Band &amp;#8222;Everlasting&amp;#8220; Recording Session Januar 2013\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Ferdinand Kirner, Matthias Bublath, Claus Fischer &amp;amp; Max Merseny &lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3445 \" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"Ferdinand Kirner, Matthias Bublath, Claus Fischer &amp; Max Merseny \" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?resize=900%2C675&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/555379_324385077666352_1713058784_n.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3445\" class=\"wp-caption-text\">von oben links: Ferdinand Kirner, Max Merseny, Matthias Bublath; von unten links: Claus Fischer &amp; Felix Lehrmann<\/figcaption><\/figure>\n<p>W\u00e4hrenddessen hatte ich auch beschlossen mich f\u00fcr einen Marathon anzumelden, um noch einen Ausgleich zu haben w\u00e4hrend der Plattenproduktion. Sport war f\u00fcr mich schon immer der perfekte R\u00fcckzugsort, falls ich genervt war vom vielen \u00fcben, oder einfach nur zum abschalten. Sportlich war ich schon immer, aber Marathon laufen war dann doch was neues f\u00fcr mich, was auch einiges an Vorbereitung brauchte.<\/p>\n<p>So waren die Ziele f\u00fcr 2013 schnell gesteckt. Marathon laufen Ende April in Madrid und CD release im Oktober. Soweit lagen die beiden Sachen gar nicht auseinander, weil f\u00fcr beides wird langer Atem ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Nach einer Woche hab ich dann mal den Dropbox Ordner ge\u00f6ffnet um in die Recording Session reinzuh\u00f6ren. Mein erster Eindruck war super, aber ich sehe nat\u00fcrlich immer erst die Baustellen, wo noch etwas nachgeholfen werden muss. So zerbrach ich mir den Kopf \u00fcber Tempis in manchen Songs, dass ein oder andere Solo, und generell wie setze ich die Tracks so in Szene, dass es den Charakter einnimmt, den ich wollte. Der Januar war somit schnell vergangen, denn mit ein paar tollen Jobs die ich noch nebenbei hatte, und meinen Physiotherapie besuchen, als Vorbereitung f\u00fcr das Marathon Training, Abenteuer blieb nicht viel Zeit f\u00fcr andere Dinge. Alex flog dann Mitte Januar zur\u00fcck nach Amerika, und spielte auf der \u201eSmooth Jazz Cruise\u201c.<\/p>\n<p>Nachdem mein Kernspintomographie Termin gut verlief, konnte ich Anfang Februar dann auch mit meinem besten Freund das Marathon Training beginnen, und so langsam die Baustellen der neuen CD nach und nach abarbeiten.<\/p>\n<p>Da meine Auftragslage nicht soo prickelnd war f\u00fcr Februar beschloss ich einen Flug nach New York zu buchen, da meine Freundin sich dort Job technisch bisschen schlau machen wollte. So nutzte ich die Woche um ein wenig abzuschalten, und Ihr die Stadt zu zeigen. In den 7 Tagen die wir dort waren, hab ich mich wie immer fantastisch gef\u00fchlt, denn diese Stadt gibt einfach soviel zur\u00fcck. Nat\u00fcrlich hab ich es mir auch nicht nehmen lassen in meinen Lieblingsclub zu gehen, wo ich auch \u00f6fter schon eingestiegen bin und gespielt hab. \u201eVillage Underground\u201c heisst der Laden, und das legend\u00e4re open mic sonntags moderiert von Ron Grant kann ich jedem empfehlen, der sich in der N\u00e4he befindet. Wir hatten eine wundersch\u00f6ne Woche, mit einem Vorfall der mein Bild \u00fcber die Vereinigten Staaten schon ein wenig negativ ver\u00e4ndert hat, weil ich selber betroffen war. Da dies jetzt aber den Rahmen dieses Blogs sprengen w\u00fcrde, muss ich dies verschieben. Aber versprochen es kommt und es ist definitiv eine Story die einen eignen Blog, wenn nicht mehr Aufmerksamkeit verdient!<\/p>\n<figure id=\"attachment_3446\" aria-describedby=\"caption-attachment-3446\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3446\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/01\/von-marathon-bis-everlasting-mein-persoenliches-jahr-2013-teil1\/img_3416\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?fit=2448%2C3264&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2448,3264\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 4S&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1362414647&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.28&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0083333333333333&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Max Merseny in New York\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;merkt euch dieses Bild, da wird es noch viel zu erz\u00e4hlen und diskutieren geben&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?fit=450%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3446 \" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416-225x300.jpg?resize=225%2C300\" alt=\"merkt euch dieses Bild, da wird es noch viel zu erz\u00e4hlen und diskutieren geben\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?resize=450%2C600&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?resize=900%2C1200&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/IMG_3416.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3446\" class=\"wp-caption-text\">merkt euch dieses Bild, da wird es noch viel zu erz\u00e4hlen und diskutieren geben<\/figcaption><\/figure>\n<p>Da ich zu dieser Zeit schon mitten im Marathon Training war hie\u00df es nat\u00fcrlich f\u00fcr mich schon mindestens viermal die Woche laufen mit Laufstrecken von mindestens 10km. So bin ich auch in New York immer in der fr\u00fch aufgestanden um meine Kilometer herunterzulaufen. W\u00e4hrenddessen h\u00f6rte ich mir dann immer die ersten Mixe in \u201eheavy rotation\u201c auf meinem iPhone\u00a0an.<\/p>\n<p>Von New York ging es dann direkt mit einem Tag Pause in die Schweiz, wo ich eine Woche lang mit tollen Leuten musiziert hab. Dadurch dass ich \u00fcber zwei Wochen nicht daheim war, hab ich an der Platte nicht viel machen k\u00f6nnen, und war bem\u00fcht mein Trainingspensum f\u00fcr den Marathon zu erf\u00fcllen. So musste ich auch in Zermatt zwischen all dem Schnee ein Laufband finden wo ich zumindest vier, f\u00fcnfmal laufen konnte. Leider bin ich nicht mal snowboarden gewesen, denn eine Verletzung riskieren f\u00fcr all die M\u00fche und Training, die ich schon in den Lauf gesteckt hab war mir zu riskant. Nebenbei musste ich mich noch untertags f\u00fcr einen wichtigen Auftritt auf dem \u201eTonArt Festival\u201c in der Schweiz mit meiner Band vorbereiten. So hab ich auch noch die armen Frauen an der Rezeption solange genervt mit meinem \u00fcben, bis ich dann in den Club im Keller gebeten wurde, um dort weiter zu machen.<\/p>\n<p>Wiedermals einen Tag daheim ging es\u00a0direkt weiter, wieder in die Schweiz, wo wir mit den \u201eHeavytones\u201c auf dem \u201eTonArt Festival\u201c einen tollen Abend bestritten. Tolles Publikum und super Stimmung, und endlich konnte ich Torsten Skringer auch einmal live h\u00f6ren. Wir kommen zwar beide aus M\u00fcnchen, hatten aber dort erstmalig die M\u00f6glichkeit uns ein wenig auszutauschen. Nach den aufregenden Wochen war ich dann gl\u00fccklich daheim zu sein, und im eigenen Bett zu schlafen. Endlich konnte ich mich auch wieder an die CD machen und am Starnberger See meine Trainingsrunden f\u00fcr den Marathon drehen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3447\" aria-describedby=\"caption-attachment-3447\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3447\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2014\/01\/von-marathon-bis-everlasting-mein-persoenliches-jahr-2013-teil1\/556669_347721551999371_378816290_n\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?fit=960%2C720&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"960,720\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"TonArt Festival 2013\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;von links Torsten Skringer &amp;amp; Max Merseny&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3447 \" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"von links Torsten Skringer &amp; Max Merseny\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?resize=900%2C675&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/556669_347721551999371_378816290_n.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3447\" class=\"wp-caption-text\">von links Torsten Skringer &amp; Max Merseny<\/figcaption><\/figure>\n<p>Da ich nur noch knapp \u00fcber einen Monat Vorbereitungsphase hatte musste ich mich langsam an l\u00e4ngere Strecken wagen, und konstant meine 60km mindestens die Woche laufen. Hart waren nat\u00fcrlich die ersten zwei l\u00e4ngeren L\u00e4ufe \u00fcber 25km und 33km, denn ich mit meiner Statur bin nicht gerade f\u00fcrs laufen geschaffen, genauso wie mein Mitl\u00e4ufer. Deshalb wollten wir es auch zusammen machen, weil wir uns immer gleich schlecht f\u00fchlten danach, und vor allem aber auf dem gleichen Level liefen. Dennoch k\u00e4mpften wir uns so langsam an die Distanz.<\/p>\n<p>Was das CD Recording betraf, fing ich erstmal mit elementaren overdubs an die fehlten. So war es noch m\u00f6glich mit Ferdi, alle Gitarren overdubs im M\u00e4rz zu machen. Da fehlten noch einige Rhythmus Gitarren und gedoppelte Melodieteile. Danach schnappte ich mir noch Matthias und wir probierten noch einiges im Studio mit Fl\u00e4chen usw&#8230; Da wurde mit aber schnell klar, dass ich wohl was Keyboard Sounds etc&#8230; angeht, wahrscheinlich noch einige Leute fragen, probieren lassen w\u00fcrde, denn jeder bringt einen anderen Geschmack rein, welcher letztendlich den Gesamtsound der Platte komplettiert.<\/p>\n<p><strong>N\u00e4chster Blog Ausblick:<\/strong><\/p>\n<p>Marathon Lauf in Madrid, Alex Han zur\u00fcck in M\u00fcnchen, Recording von Illa J &amp; Michael \u201ePatches\u201c Stewart, Max Merseny beim Splash Festival, SELMER Workshop, machen wir die Songs schneller, oder programmieren Sie!!??<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es kann sein, dass wenn dieser Blog online geht, wir schon mitten im Januar sind und voller Tatendrang die neuen Vors\u00e4tze umsetzten wollen. 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