{"id":33916,"date":"2026-05-17T12:00:34","date_gmt":"2026-05-17T10:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=33916"},"modified":"2026-05-13T09:47:09","modified_gmt":"2026-05-13T07:47:09","slug":"die-wolfgang-puschnig-radiowoche-vom-18-05-26-bis-24-05-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2026\/05\/die-wolfgang-puschnig-radiowoche-vom-18-05-26-bis-24-05-26\/","title":{"rendered":"Die \u201eWolfgang Puschnig\u201c-Radiowoche vom 18.05.26 bis 24.05.26"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Die \u00dcbersicht zum <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\" name=\"Download des PDF\">Download als PDF<\/a>.<\/u><\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p class=\"western\">Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, \u00d61 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls \u00d61.<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\">\u00a0Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\" name=\"Link zum ORF\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/u><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\" name=\"Link zum Deutschlandfunk\">Deutschlandfunk<\/a><\/u><\/span> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\" name=\"Link zu Deutschlandfunk Kultur\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a><\/u><\/span> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\" name=\"Link zu ndr kultur\">ndr Kultur<\/a><\/u><\/span> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrblue\/index.html\" name=\"Link zu ndr blue\"><span lang=\"en-US\">ndr blue<\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"en-US\"> \u2013 Meet The Music<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\" name=\"Link zu Radio Bremen\">radio bremen<\/a><\/u><\/span> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\" name=\"Link zu Radio 3 von Berlin\">Radio 3<\/a><\/u><\/span> \u2013<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\" name=\"Link zu medr-kultur\">mdr-kultur<\/a><\/u><\/span> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\" name=\"Link zu WDR3\"><span style=\"color: #0563c1;\"><u>W<\/u><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u>DR<\/u><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u>3<\/u><\/span><\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\" name=\"Link zu hr2-kultur\">hr2-kultur<\/a><\/u><\/span> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\" name=\"Link zu SR2-Kulturradio\"><span style=\"color: #0563c1;\"><u>S<\/u><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u>R<\/u><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u>2 Kulturradio<\/u><\/span><\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\" name=\"Link zu SWR Kuultur\"><span style=\"color: #0563c1;\"><u>S<\/u><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u>WR<\/u><\/span><u> <\/u><\/a><span style=\"color: #0563c1;\"><u>kultur<\/u><\/span> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\" name=\"Link zu BR-Klassik\">BR-KLASSIK<\/a><\/u><\/span> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\" name=\"Link zu Bayern2\">Bayern 2<\/a><\/u><\/span> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc534_2049876245\"><\/a>Internet:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li>Schweden: <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/sverigesradio.se\/tabla.aspx?programid=2562\" name=\"Link zu Schwedens Radio P&quot;\">P2<\/a><\/u><\/span> sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert<\/li>\n<li>Ungarn: <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/mediaklikk.hu\/bartok\/\" name=\"Link zu Bart\u00f3k-Radio\">Bartok Radio<\/a><\/u><\/span> sendet t\u00e4glich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3180_3975709820\"><\/a> mo \u2013 18.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Das Espen Eriksen Trio und Saxofonist Andy Sheppard im M\u00e4rz 2026 in Bad Goisern<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2007 arbeitet das Trio des norwegischen Pianisten Espen Eriksen in unver\u00e4nderter Besetzung zusammen. Mit Kontrabassist Lars Tormod Jenset und Schlagzeuger Andreas Bye ist der 52-j\u00e4hrige Eriksen inzwischen l\u00e4ngst zu einer hochempathischen musikalischen Einheit verschmolzen, die lyrisch orientierten Kammer-Jazz zelebriert, der immer wieder auch an hitziger Energie gewinnen kann.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Am 12. M\u00e4rz 2026 war das Trio auf Einladung der Jazzfreunde Bad Ischl in der Landesmusikschule Bad Goisern zu Gast, mit der britischen Saxofonisten-Ikone Andy Sheppard als viertem Musiker, mit dem die Norweger seit 2016 zusammenarbeiten. Der mittlerweile 69-j\u00e4hrige, in Lissabon lebende Andy Sheppard veredelte das Spiel von Espen Eriksen und seinen Kollegen mit melodi\u00f6s und geschmackssicher ziselierten Linien. Ein gegl\u00fcckter, gut besuchter und mit viel Applaus aufgenommener Abend im Salzkammergut!<\/p>\n<p class=\"western\">22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>ARD Jazz. Spotlight<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Von N.N. (NDR). Eine Person? Ein Thema? Oder doch ein Konzert? Montags gehen wir in die Tiefe und werfen ein Schlaglicht auf Musik und Musikschaffende aus der internationalen und nationalen Jazzszene. Erleben Sie Portraits von au\u00dfergew\u00f6hnlichen K\u00fcnstler*innen oder fantastische Konzertaufnahmen. Abwechselnd tragen alle unsere Sender dazu bei \u2013 mit eigener Handschrift und eigenem Fokus. Denn wir alle finden: Jazz geh\u00f6rt ins Spotlight.<\/p>\n<p class=\"western\">23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Laeticia Sonami im Zeit-Ton Portrait \u2013 Laeticia Sonami. Zwischen Klang und Geste.<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Wenn Laetitia Sonami auf der B\u00fchne steht, wird jede Geste zu Musik. Die in Frankreich geborene, in San Francisco lebende Sound-K\u00fcnstlerin hat mit ihrem legend\u00e4ren \u201eLady&#8217;s Glove&#8220; 1991 ein Instrument geschaffen, das die Grenzen zwischen K\u00f6rper und elektronischem Klang verwischt. Der mit Sensoren best\u00fcckte Handschuh \u00fcbersetzt subtile Bewegungen in komplexe Klanglandschaften. Die erste Version baute sie f\u00fcr eine Performance beim Ars Electronica Festival in Linz in Zusammenarbeit mit Paul DeMarinis f\u00fcr das Projekt \u201eMechanization Takes Command\u201c. Sonamis Werk reflektiert die Beziehung zwischen Mensch und Maschine und sie hat als P\u00e4dagogin und Kuratorin die internationale Sound Art-Szene und auch den feministischen Diskurs in der elektronischen Musik gepr\u00e4gt. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3182_3975709820\"><\/a>di \u2013 19.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Musik aus allen Richtungen.<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Der \u201eSong Contest der zeitgen\u00f6ssischen Musik\u201d \u2013 Die Gewinnerwerke des 72. International Rostrum of Composers, dem reichweitenst\u00e4rksten Wettbewerb f\u00fcr neue Kompositionen<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Den Eurovision Song Contest gibt es seit 1956. Bereits zwei Jahre fr\u00fcher hat ein \u00e4hnlicher Wettbewerb erstmals stattgefunden, allerdings im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Musik: das \u201eInternational Rostrum of Composers\u201c. Das Wort Rostrum ist lateinischer Herkunft und steht hier f\u00fcr die Trib\u00fcne, die man Radiomitschnitten von Kompositionen bieten will, die nicht \u00e4lter als f\u00fcnf Jahre sein d\u00fcrfen. Eine Trib\u00fcne mit gro\u00dfer Breitenwirkung: Alle teilnehmenden Radiostationen verpflichten sich, zumindest zw\u00f6lf Werke, darunter auch die Siegerst\u00fccke, zu senden. Es ist ohne Zweifel die gr\u00f6\u00dfte Plattform f\u00fcr den Austausch von Musik der Gegenwart, wie die Statistik beweist: Etwa 700 Mal wurden die Werke des letzten Rostrum of Composers weltweit gesendet.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Die 72. Ausgabe des Rostrum of Composers (IRC) findet vom 12. bis 15. Mai 2026 in Lettlands Hauptstadt Riga statt. In dieser \u201eZeit-Ton\u201c-Sendungen stellen wir die dort pr\u00e4mierten Werke vor \u2013 jene er allgemeinen Kategorie und der Kategorie der Komponierenden unter 30 Jahre. Die ausgew\u00e4hlten Komponistinnen und Komponisten in beiden Kategorien erhalten den IRC-Preis in Form eines Stipendiums, das vom portugiesischen Rundfunk RTP und der European Broadcasting Organization (EBU) unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Das j\u00e4hrlich stattfindende Rostrum of Composers ist ein Programm des \u201eInternational Music Council\u201c der UNESCO unter Mitwirkung der European Broadcasting Union (EBU). Co-Organisator der heurigen Ausgabe des Rostrum-of Composers war der Lettische Rundfunk. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3184_3975709820\"><\/a>mi \u2013 20.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>ARD Jazz. Das Magazin<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Habersetzer. Das w\u00f6chentliche Jazz-Update, pr\u00e4sentiert von Eurer ARD: au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00f6ffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_33917\" aria-describedby=\"caption-attachment-33917\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/loewenzahn_honig_von_oben.jpeg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"33917\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2026\/05\/die-wolfgang-puschnig-radiowoche-vom-18-05-26-bis-24-05-26\/loewenzahn_honig_von_oben\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/loewenzahn_honig_von_oben.jpeg?fit=2200%2C2200&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2200,2200\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Martin HufnerPetra Basche&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D800&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1777747276&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Petra Basche&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;85&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"L\u00f6wenzahn-Honig selbstgemacht. 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Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3186_3975709820\"><\/a>do \u2013 21.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>Blues&#8217;n&#8217;Roots<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung pr\u00e4sentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm&#8217;n&#8217;Blues, Soul und Country. <i>(\u00dcbernahme von hr2-kultur)<\/i><\/p>\n<p class=\"western\">23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<b>Horizonte: Zum 70. Geburtstag von Iris Ter Schiphorst \u2013 Im Gespr\u00e4ch mit der Komponistin<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Iris Ter Schiphorst ist eine der vielseitigsten deutschen Komponistinnen der Gegenwart. Zwischen Solo und Riesenorchester, Stimme und Elektronik, Oper und Film, Installation und Kindertheater gibt es fast nichts, was sie nicht beherrscht. Die geb\u00fcrtige Hamburgerin kann aber nicht nur Musik, sondern auch kluge Texte schreiben. Sie ist viel um die Welt gereist, hat in Rockgruppen gespielt, ausprobiert, mitbegr\u00fcndet und Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt. Zum 70. Geburtstag ist es also h\u00f6chste Zeit, das Ganze Revue passieren zu lassen. Im Gespr\u00e4ch mit BR Klassik stellt die K\u00fcnstlerin Musik und Menschen vor, die sie gepr\u00e4gt haben \u2013 und kommentiert eigene Werke. Eine Sendung von Johann Jahn<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3188_3975709820\"><\/a>fr \u2013 22.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Der K\u00e4rntner Saxofonist Wolfgang Puschnig in ORF-Konzertaufnahmen aus den Jahren 1981 und 2003<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Er ist ohne Zweifel ein \u00f6sterreichischer Jazzmusiker, der weit \u00fcber die Grenzen seines Heimatlandes bekannt und erfolgreich ist. Der geb\u00fcrtige Klagenfurter Wolfgang Puschnig feiert am 21. Mai 2026 seinen 70. Geburtstag. Der Saxofonist, Fl\u00f6tist, Klarinettist und Komponist war eines der Gr\u00fcndungsmitglieder des Vienna Art Orchestra, zudem hat er mit Carla Bley und Linda Sharrock zusammengearbeitet.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen von In Concert wird Wolfgang Puschnig heute mit zwei historischen ORF-Konzertaufnahmen aus dem Archiv gew\u00fcrdigt. Zum einen ist ein Duoauftritt mit seinem langj\u00e4hrigen musikalischen Partner, dem 2018 verstorbenen Pianisten Uli Scherer vom 1. Juni 1981 zu h\u00f6ren, als die beiden im Wiener Museum des 20. Jahrhunderts (heute: Belvedere 21) gastierten, zum anderen ein Teil eines Konzerts im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess am 8. Mai 2003, zusammen mit dem \u00f6sterreichischen Saxofonistenkollegen Harry Sokal, dem US-amerikanischen Bassisten Gerald Veasley und dem Schweizer Schlagzeuger Jojo Mayer.<\/p>\n<p class=\"western\">17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>S\u00e4nger-Gitarrist Martin Moro spricht live im RadioCaf\u00e9 \u00fcber sein neues Album sowie \u00fcber \u201ehawaiianische Volkslieder aus der Steiermark\u201c<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Der Grazer Gitarrist und S\u00e4nger Martin Moro gilt als Feingeist unter den Protagonisten der \u00f6sterreichischen Blues-Szene, als Mann der leisen, filigranen und doch virtuosen T\u00f6ne. Dabei erweist er sich als offener, nichtpuristischer Musiker: Bei Moros letztem Konzert im Wiener RadioCafe im Oktober 2024 waren Singer-Songwriter-St\u00fccke aus eigener Feder ebenso zu h\u00f6ren wie traditionelle Americana- Songs und eine Fassung des Erzherzog-Johann-Jodlers.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">In den letzten Monaten lag der Fokus des 58-J\u00e4hrigen auf der Arbeit an seinem neuen, demn\u00e4chst erscheinenden Album. Schwerpunkt: instrumentale Bearbeitungen von alten Kirchenhymnen und Gospelsongs.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Mit Andreas Felber spricht Martin Moro im Wiener RadioCaf\u00e9 \u00fcber dieses aktuelle Werk, generell \u00fcber seinen vielf\u00e4ltigen musikalischen Kosmos zwischen Blues, Songwriting und Volksmusik \u2013 und warum er gerne \u201ehawaiianische Volkslieder aus der Steiermark\u201c schreibt.<\/p>\n<p class=\"western\">22:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Der K\u00e4rntner Musiker Wolfgang Puschnig feiert seinen 70. Geburtstag<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Wer nach international bekannten und erfolgreichen \u00f6sterreichischen Jazzmusikern fragt, landet unweigerlich bei dem Namen Wolfgang Puschnig. Der geb\u00fcrtige Klagenfurter macht seine ersten musikalischen Gehversuche an der Blockfl\u00f6te und Geige, wechselt dann an die (klassische) Querfl\u00f6te und landet schlie\u00dflich beim Saxofon und in der Jazzabteilung des damaligen Konservatoriums der Stadt Wien. Aus Jam Sessions der jungen Wiener Jazzszene entsteht das \u201eVienna Art Orchestra\u201c, wo Puschnig buchst\u00e4blich von der ersten Stunde an involviert ist. Fast zeitgleich l\u00e4sst Wolfgang Puschnig mit kleineren Formationen aufhorchen. Die Experimentierfreudigkeit des K\u00e4rntner Musikers kennt keine stilistischen Grenzen: Carinthische Volksmusik hat von Anfang an einen gro\u00dfen Platz in Puschnigs musikalischem Herz, neben Jazz und Weltmusik sind auch Soul und Funk immer ein wichtiger Bestandteil seines individuellen Sounds. Das Jugendwort \u201eSwag\u201c steht f\u00fcr charismatisches Auftreten und Coolness. Der international aufgestellte Wolfgang Puschnig ist ohne Zweifel einer der \u00f6sterreichischen Musiker mit dem gr\u00f6\u00dften \u201eSwag\u201c. Als Gast der Spielr\u00e4ume Nachtausgabe spricht er \u00fcber (musikalisch) Vergangenes, Aktuelles und Zuk\u00fcnftiges. Und l\u00e4sst m\u00f6glicherweise auch live sein Altsaxofon erklingen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3190_3975709820\"><\/a>sa \u2013 23.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>(Fortsetzung). Der K\u00e4rntner Musiker Wolfgang Puschnig feiert seinen 70. Geburtstag<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<b>KlassikPlus \u2013 Musikfeature: Zum 100. Todestag des Komponisten Hans Koessler<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">In Budapest bildete er die goldene Generation der ungarischen Musik aus, aufgewachsen war er wie sein Cousin Max Reger im oberpf\u00e4lzischen Weiden: der Komponist Hans Koessler. Zu seinen Sch\u00fclern an der von Franz Liszt gegr\u00fcndeten Musikakademie in Budapest geh\u00f6rten so ber\u00fchmte Namen wie B\u00e9la Bart\u00f3k, Zolt\u00e1n Kod\u00e1ly, Ernst von Dohn\u00e1nyi oder Emmerich Kalm\u00e1n. Koesslers eigenes Schaffen aber geriet fr\u00fch nach seinem Tod vor 100 Jahren in Vergessenheit. Dabei enth\u00e4lt es bemerkenswerte Kompositionen \u2013 etwa ein Violinkonzert angelehnt an die Form der barocken Passacaglia und gewidmet dem gro\u00dfen ungarischen Geigenvirtuosen Jen\u00f6 Hubay. Die beiden verband eine enge Freundschaft und Hubay unterst\u00fctzte Koessler, als ungarische Nationalisten versuchten, deutsche Professoren aus der Akademie zu dr\u00e4ngen. Einen kleinen Ausschnitt der Orchestermusik Koesslers haben die N\u00fcrnberger Symphoniker im vergangenen Jahr aus dem Dornr\u00f6schenschlaf geweckt. Immerhin wird seine Chormusik bis heute noch regelm\u00e4\u00dfig aufgef\u00fchrt. BR Klassik folgt den Spuren Hans Koesslers in seinem Geburtsort Waldeck in der Oberpfalz, in Ansbach, wo er seinen Lebensabend verbrachte und begraben liegt, und in der Musikgeschichte, die ihn in die illustre Reihe der vergessenen Wegbereiter stellte. Eine Sendung von Wolfgang Schicker<\/p>\n<p class=\"western\">18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>Jazz: Me and My Music \u2013 Theresia Philipp<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Sie hat vom Spielmannszug zur improvisierten Musik gefunden und ist heute die erste Frau an der Spitze des Bundesjazzorchesters \u2013 Theresia Philipp. Als Mitmusikerin aber auch als Leaderin pr\u00e4gt sie jede Band, in der sie spielt. Was sie zu der Gr\u00fcndung so unterschiedlicher Ensembles wie \u201ePollon\u201c und \u201eSeeds of Sweat\u201c gebracht hat, was ein gutes Arrangement ausmacht und wie man sich nicht unterkriegen l\u00e4sst, erfahren Sie in dieser Sendung. Lernen Sie die unbezwingbare, immer weiterdenkende Musikerin in unserem klingenden \u201eMe and My Music\u201c-Portr\u00e4t kennen.<\/p>\n<p class=\"western\">19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<b>Musik der Welt: Largo, Larghissimo: Die Kunst der Langsamkeit<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Zum Welttag der Schildkr\u00f6ten drosseln wir das Tempo. Gemeinsam l\u00f6sen wir uns von Taktstrichen und starren Rhythmen und verlieren uns in fl\u00e4chigen Soundlandschaften. Es geht an die karge Felsk\u00fcste Norwegens und in die mosaikartigen Ger\u00f6llfelder der Sahara. Wir h\u00f6ren langsamen Fado und meditative Polyphonie aus Korsika. Und wir statten den gr\u00f6\u00dften Schildkr\u00f6ten der Welt einen Besuch ab und lernen von ihnen die Kunst der Langsamkeit. Eine Sendung von Judith Rubatscher<\/p>\n<p class=\"western\">23:03:30 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Zum 100. Geburtstag: Schlaglichter auf die Karriere des legend\u00e4ren Trompeters Miles Davis (1926-1991)<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Der Begriff \u201eModern Jazz\u201c bezeichnet die Jazzstr\u00f6mungen, die sich seit den 1940er Jahren herauskristallisiert haben, beginnend mit der Bebop-Revolution. An fast allen wichtigen Modern-Jazz- Entwicklungen bis in die 1980er Jahre hinein war der Trompeter Miles Davis zumindest beteiligt, im Falle des Cool Jazz, des modalen Jazz und des Jazz-Rock sogar federf\u00fchrend. Vom Free Jazz der 1960er hat sich Davis zwar immer distanziert, er ist aber dem \u201eTime without changes\u201c-Konzept eines Ornette Coleman (fixes Tempo, keine fixen Akkorde, oft harmonische Zentren) auf einigen Aufnahmen nahegekommen. Schon dieser Umstand macht den 1991 verstorbenen Mann aus Alton, Illinois, dessen Geburtstag sich am 26. Mai zum 100. Mal j\u00e4hrt, zu einer singul\u00e4ren Figur in der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Interessant ist in diesem Zusammenhang die Aussage seines Kollegen Max Roach: Der Schlagzeuger wird in Joachim-Ernst Berendts \u201eJazzbuch\u201c mit der Aussage zitiert, Davis habe sein Spiel nie wirklich ver\u00e4ndert, nur die Musik um ihn herum habe sich immer wieder gewandelt. Miles Davis&#8216; fragiler Sound und sein schl\u00fcssiges, oft sparsames Spiel sind auf jeden Fall zeitlos.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Am heurigen \u00d61 Jazztag, dem 30. April, wurde in einer Spezialsendung bereits die Zusammenarbeit von Miles Davis und dem 1967 verstorbenen Tenorsaxofonisten John Coltrane, unter anderem im so genannten \u201eersten Miles-Davis-Quintett\u201c der 1950er Jahre, thematisiert. In dieser Schwerpunkt-Jazznacht gibt es nun eine zeitliche Fortf\u00fchrung: Das legend\u00e4re \u201ezweite Miles-Davis-Quintett\u201c, aktiv von 1964 bis 1968, mit Saxofonist Wayne Shorter, Pianist Herbie Hancock, Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams, steht im Mittelpunkt. Harmonisch und rhythmisch wurden in dieser Formation neue Standards gesetzt, die zu einem guten Teil von der (damals) jungen Rhythmusgruppe Hancock\/Carter\/Williams initiiert wurden.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Deshalb werden als \u00d61 Jazznacht-G\u00e4ste dieses Mal der deutsche Pianist Urs Hager, sein Landsmann, der Schlagzeuger Sebastian Baumgartner, und der serbische Kontrabassist Milos Colovic ihre bevorzugten Davis-Quintett-Aufnahmen pr\u00e4sentieren und analysieren.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Zudem gelangt eine Rarit\u00e4t aus dem Archiv des Fl\u00e4mischen Rundfunks VRT via European Broadcasting Union (EBU) zur Ausstrahlung: Am 26. Oktober 1971 gastierte Miles Davis mit einem perkussionslastigen Septett im Palais des Beaux-Arts in Br\u00fcssel. Mit an Bord war neben Saxofonist Gary Bartz auch der von Davis als Genie bezeichnete Pianist Keith Jarrett, der hier allerdings auf von ihm selbst nicht gerade geliebten elektronischen Tasteninstrumenten (E-Piano, Orgel) agieren musste. Davis und seine Band waren auf jeden Fall gut in Form und bescherten dem Wiener Publikum einen energetischen Konzertabend.<\/p>\n<hr \/>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc3192_3975709820\"><\/a>so \u2013 24.05.2026<\/h2>\n<hr \/>\n<p class=\"western\">00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>(Fortsetzung); Zum 100. Geburtstag: Schlaglichter auf die Karriere des legend\u00e4ren Trompeters Miles Davis (1926-1991)<\/b><\/p>\n<p class=\"western\">11:00 \u2013 13:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>SWR Sommerfestival \u2013 Live: Benefizkonzert des Bundespr\u00e4sidenten mit der SWR Big Band<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Moderation Siham El-Maimouni. Im Rahmen des SWR Sommerfestivals \u00fcbertragen wir das \u201eBenefizkonzert des Bundespr\u00e4sidenten\u201c, an dem der Bundespr\u00e4sident und Elke B\u00fcdenbender pers\u00f6nlich teilnehmen werden. Seit 2006 findet diese Konzertreihe reihum in den L\u00e4ndern statt. Mit dem Benefizerl\u00f6s werden soziale oder kulturelle Zwecke unterst\u00fctzt. Herzst\u00fcck des Konzerts ist in diesem Jahr die SWR Big Band. Unterst\u00fctzt wird sie mit gro\u00dfer Stimmkraft von Max Mutzke und Fola Dada, die beide schon seit vielen Jahren mit der Band zusammenarbeiten. Das Line-Up wird erg\u00e4nzt durch den Saxofonisten Jakob Manz und Trompeter Joo Kraus.<\/p>\n<p class=\"western\">17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Vom K\u00e4rntnerlied bis Bj\u00f6rk: Ein \u201eVorh\u00f6ren\u201c auf das 30. Festival Glatt &amp; Verkehrt<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Live aus dem ORF Radiokulturhaus: Die S\u00e4ngerin Anja Om pr\u00e4sentiert ihr Projekt \u201eVon Dietrich\u201c, Die Strottern &amp; Blech ihr Jubil\u00e4umsprogramm \u201ewia i tua\u201c: zwei Programmpunkte bei der 30. Ausgabe von Glatt &amp; Verkehrt. Seit seinem Beginn 1997 wird das Festival in Kooperation mit \u00d61 veranstaltet.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Anja Obermayer aka Anja Om geh\u00f6rt eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Stimme der heimischen Musiklandschaft. Diese Stimme erz\u00e4hlt pers\u00f6nliche Geschichten mit Tiefgang, zwischen souligem A-cappella-Gesang und experimenteller (elektronischer) Instrumentalmusik, mit Inspiration etwa von Bj\u00f6rk, Joni Mitchell oder Volksliedern aus \u00d6sterreich.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Der Name ihres neuen Quintetts \u201eVon Dietrich\u201c ist eine Hommage an Anja Oms Gro\u00dfmutter. Das neue Programm entstand mit Unterst\u00fctzung durch einen Kompositionsauftrag von \u00d61. Anja Om pr\u00e4sentiert mit Beate Wiesinger am Kontrabass Ausz\u00fcge daraus.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Seit 30 Jahren zelebrieren Die Strottern das (neue) Wiener Lied mit subtilem Witz und feiner Ironie. Das Duo feiert sein Jubil\u00e4um mit einem neuen Album: \u201ewia i tua\u201c \u2013 erstmals vorgestellt am Mittwoch, 22. Juli zur Er\u00f6ffnung der f\u00fcnf Festivaltage von Glatt&amp;Verkehrt bei den Winzern Krems, live auf \u00d61 \u00fcbertragen. Klemens Lendl (Geige und Gesang) und David M\u00fcller (Gitarre und Gesang) steht dabei \u201eBlech\u201c zur Seite: Martin Eberle an Trompete und Fl\u00fcgelhorn und Martin Ptak an Posaune und Harmonium. \u201eMit Blech wird Z\u00e4rtliches z\u00e4rtlicher und Wildes wilder\u201c, beschreiben die Strottern die Zusammenarbeit.<\/p>\n<p class=\"western\">19:33 \u2013 20:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>Big time Jazz. Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen!<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"western\">20:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<b>SWR Kultur Themenabend: So What? Miles Davis zum 100. Geburtstag<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert und Konrad Bott. Er war ein Popstar des Jazz: sein Name ber\u00fchmt, sein Image exzentrisch, sein Schaffen so pr\u00e4gend wie erfolgreich. Geboren am 26. Mai 1926, feiert die Musikwelt in diesem Jahr den 100. Geburtstag von Jazztrompeter Miles Davis. Wir feiern mit und fragen: Warum ist er f\u00fcr Viele auch etliche Jahre nach seinem Tod immer noch so eine Ikone? Wie hat er es geschafft, st\u00e4ndig neue Sounds zu kreieren und dabei seinem ganz eigenen Ton treu zu bleiben? Daf\u00fcr sprechen wir mit Expert<i>innen und Musiker<\/i>innen, h\u00f6ren legend\u00e4re Aufnahmen und lassen ihn selbst zu Wort kommen. So What? Happy Birthday Miles Davis.<\/p>\n<p class=\"western\">23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<b>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Sonntag pr\u00e4sentieren wir Ihnen in der ersten Zeit-Ton-Stunde ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und spannende Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p class=\"western\">23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<b>Musik der Welt: 30 Jahre Buena Vista: Kuba und die ewige Nostalgie<\/b><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"padding-left: 40px;\">Ende der 90er Jahre war die kubanische Musik pl\u00f6tzlich wieder da. Damals fiel der Startschuss f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Erfolgsgeschichte der kubanischen Musik in den letzten 50 Jahren: der Buena Vista Social Club. \u00dcber 8 Millionen Mal verkaufte sich das erste Album der alten Son-Legenden weltweit. Niemand konnte bis heute mehr Grammy Awards abr\u00e4umen als die Stars des Buena Vista Social Club. Ausgerechnet eine Musik der Erinnerung wurde zum Soundtrack, mit dem die Welt Kuba identifiziert. Ihr Erfolg war Segen und Fluch zugleich: Er hat Kuba in seiner Vergangenheit eingefroren. Buena Vista lie\u00df die Welt in der Vergangenheit schwelgen und \u00fcbersah dabei die Gegenwart. Pl\u00f6tzlich kamen unz\u00e4hlige Journalisten nach Kuba, Plattenfirmen, Musikliebhaber, aber niemand interessierte sich f\u00fcr die aktuellen Stars der Insel. Die Kubaner haben das bis heute nicht verstanden. Schlendert man 2026 \u2013 also 30 Jahre sp\u00e4ter \u2013 durch Havanna Vieja, h\u00f6rt man diese Songs noch immer \u00fcberall: Chan Chan, Veinte A\u00f1os, Dos Gardenias. Stra\u00dfenmusiker spielen sie f\u00fcr Touristen. Chauffeure posieren vor metallicblauen aufpolierten Cadillacs mit Zigarre. Einziger Wehmutstropfen: Die Touristen sind in diesem Jahr ausgeblieben. Kuba ist im W\u00fcrgegriff der USA, die \u00f6konomische Krise hat das Leben auf der Insel zum Stillstand gebracht. Wir schwelgen in dieser \u201eMusik der Welt\u201c-Ausgabe in der Vergangenheit und blicken in die ungewisse Zukunft der Insel. Wir treffen Stars von heute wie Salsabandleader Manolito Simonet, Bohemiens wie Raul Paz, der zwischen Frankreich und pendelt aber auch die Stars von morgen wie den Pianisten Rolando Luna. Eine Sendung von Jay Rutledge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 18.05.26 bis zum 24.05.26. 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