{"id":33022,"date":"2025-08-15T09:59:45","date_gmt":"2025-08-15T07:59:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=33022"},"modified":"2025-08-15T11:44:21","modified_gmt":"2025-08-15T09:44:21","slug":"oscar-peterson-100","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/08\/oscar-peterson-100\/","title":{"rendered":"Oscar Peterson 100"},"content":{"rendered":"\n<p>Heute w\u00fcrde Oscar Peterson seinen 100. Geburtstag feiern. Einige Radiosendungen erinnern an ihn. Sie finden diese in unserer <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/08\/die-notduerftige-jazz-radiowoche-vom-11-08-2025-bis-17-08-2025\/\">Rest-Radiowoche<\/a>. 2008 ist Oscar Peterson gestorben. Anlass f\u00fcr einen Nachruf unter dem Titel <strong>\u201eGiganten\u201c<\/strong>, den Marcus A. Woelfle <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/jazz\/2008\/01\/farewell.shtml\">f\u00fcr die Jazzzeitung verfasst hat<\/a>. Wir holen diesen Artikel aus unserem Archiv zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Am Heiligabend r\u00fcttelte eine traurige Nachricht die Jazzfreunde aus ihrer besinnlichen Stimmung. Mit dem Tod des 82-j\u00e4hrigen Oscar Peterson hatte die Jazzwelt weit mehr als den ber\u00fchmtesten Jazzpianisten der Gegenwart verloren. Er war eine Symbolfigur, einer der letzten Jazz-Stars, der auch unz\u00e4hligen Menschen, die an Jazz kein Interesse haben, noch ein Begriff war. Im Jahre 1967 hatte Duke Ellington einmal die undankbare Aufgabe, in einem Konzert unmittelbar nach Oscar Peterson aufzutreten. Bei der Begr\u00fc\u00dfung des Publikums rettete er sich in folgende Worte: \u201eI shall never forget my first music lesson in Washington. I had a music teacher named Mrs. Clinkscales. I\u2019ll never forget that at the end of the first lesson she said to me: Edward, don\u2019t ever sit down at the piano behind Oscar Peterson.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Anekdote ist zu sch\u00f6n um wahr zu sein, und sie ist es auch nicht. Und doch steckt in ihr eine Portion Wahrheit. Angeh\u00f6rs der allumfassenden Instrumentalbeherrschung des Urenkelsch\u00fclers von Franz Liszt d\u00fcrften sich selbst herausragende Meister der schwarzen und weissen Tasten wie Klaviersch\u00fcler vorkommen. Jazzpianisten auf Petersons nahezu unerreichbaren technischem Niveau kann man ohnehin an seinen Fingern abz\u00e4hlen, darunter sein Idol Art Tatum und unter den Lebenden etwa Martial Solal und Adam Makowicz. Doch die Technik des h\u00fchnenhaften Giganten allein h\u00e4tte wohl kaum Ellingtons (und unsere) Ehrfurcht ausgel\u00f6st. Sie tat dies erst in Verbindung mit Petersons Vitalit\u00e4t und seinem schier unersch\u00f6pflichen Einfallsreichtum. Oft vollzog sich die spontane Umsetzung seiner Ideen in einem irrwitzig schnellen Tempo, schneller als Mancher mitdenken kann. Petersons flinkes Fingerspiel konnte so rasant sein, dass man es, \u00e4hnlich wie Zaubertricks, in Zeitlupe oder (die CD macht\u2019s m\u00f6glich) \u00f6fter hintereinander h\u00f6ren m\u00fcsste, um es gedanklich wirklich nachzuvollziehen. Mag man auch seiner Pianistik mit dem Seziermesser der Analyse auf dem Leib r\u00fccken, die legend\u00e4ren Dezimen seiner Linken oder Oktavl\u00e4ufe seiner Rechten hervorheben, das Geheimnis seines Erfolges w\u00e4re damit l\u00e4ngst nicht gel\u00fcftet. Es liegt, wie bei so vielen Jazzern, nicht zuletzt in seinem untr\u00fcglichem time feeling! W\u00e4re er auch nur halb so virtuos gewesen, die machtvollen Pranken des im Zeichen des L\u00f6wen geborenen Kanadiers h\u00e4tten dennoch einen kraftvoll treibenden Swing erzeugt, der zum Mitrei\u00dfendsten der Jazzgeschichte geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>W\u00e4re er auch nur halb so virtuos gewesen, die machtvollen Pranken des im Zeichen des L\u00f6wen geborenen Kanadiers h\u00e4tten dennoch einen kraftvoll treibenden Swing erzeugt, der zum Mitrei\u00dfendsten der Jazzgeschichte geh\u00f6rt.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Ellingtons erste Klavierstunde lag schon fast zwanzig Jahre zur\u00fcck, als am 15. August 1925 in Montreal erstmals Oscar Emanuel Petersons Stimme ert\u00f6nte. Allein schon mit dieser Stimme, die der seines anderen Idols Nat King Cole \u00e4hnelte, h\u00e4tte Oscar Peterson Karriere machen k\u00f6nnen. In den 50er- und 60er-Jahren hat Peterson auch vereinzelt Aufnahmen als Vokalist gemacht, doch er gab es auf, \u201eweil wir schon mit Nat King Cole einen kolossalen Pianisten an einen gro\u00dfen S\u00e4nger verloren haben.\u201c Doch nicht Gesang steht am Beginn von Klein Oscars musikalischer Lebensbahn, sondern die Trompete. Eine Erkrankung an Tuberkolose im zarten Alter von sechs Jahren zwang ihn, sich auf ausschlie\u00dflich auf das Klavierspiel zu konzentrieren. Seine Liebe zur Trompete hat ihn dennoch lebenslang begleitet; ihr hat er auch in den 70er-Jahren mit einer legend\u00e4ren Serie von Duo-Aufnahmen mit gro\u00dfen Trompetern f\u00fcr das Label Pablo ein Denkmal gesetzt. Sein Bruder Charles hatte das umgekehrte Schicksal: durch einen Unfall eines Armes beraubt, wechselte er vom Klavier zur Trompete.<\/p>\n\n\n\n<p>Klein Oscars Vater, ein Schlafwagenschaffner, spielte selbst Klavier und wachte \u00fcber die musikalische Entwicklung seiner f\u00fcnf begabten Kinder, und dies gegebenenfalls unter Zuhilfenahme des Lederg\u00fcrtels als Zuchtmittel, war er doch fest entschlossen, ihnen mit Hilfe der Musik einen Weg aus dem Ghetto zu weisen. Dass solche \u201eschlagkr\u00e4ftige\u201c Argumente f\u00fcr das \u00dcben hervorragende technische Leistungen zeitigen, versteht sich. Um so erfreulicher, wenn unter solchen Bedingungen die Liebe zur Musik nicht erlischt!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eIch habe nie ge\u00fcbt. Ich habe das Piano ausgecheckt.\u201c<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Befragt danach, ob er heute noch \u00fcbe, erkl\u00e4rte Peterson 1994 in einem Rundfunk-Interview: \u201eIch habe nie ge\u00fcbt. Ich habe das Piano ausgecheckt.\u201c Seit er Berufsmusiker war, stimmt das wohl. Der junge Oscar Peterson hat aber bis zu 14 Stunden t\u00e4glich ge\u00fcbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Schwester Daisy, die sp\u00e4ter selbst klassische Pianistin und Klavierp\u00e4dagogin wurde, war Petersons erste Lehrerin. Mit elf kam er zu Louis Hooper, seines Zeichens ein auch in klassischer Musik bewanderter kanadischer Pianist, der aber in den 20er-Jahren zur Harlemer Jazz-Szene geh\u00f6rte. Hooper verehrte James P. Johnson, den Vater des Harlem Stride Piano und dessen Sch\u00fcler Fats Waller. Es handelt sich um jenen solistischen Strang der Jazzpianogeschichte, der seine Wurzeln im Ragtime hat und dem genialen Art Tatum den Weg bereitete. Stride-Pianisten verf\u00fcgen \u00fcber eine virtuose linke Hand (landl\u00e4ufig mit der \u201eum-pah um-pah\u201c-Begleitung assoziiert), die m\u00fchelos eine ganze Rhythmusgruppe ersetzen kann. Zweifellos haben sie Peterson gepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Paul de Marky, ein Sch\u00fcler von Stefan Thom\u00e1n, der bei Franz Liszt studiert hatte, ist f\u00fcr Petersons stupende Technik mitverantwortlich: Der Lehrer sorgte mit Chopin-Etuden f\u00fcr Oscars Gel\u00e4ufigkeit und sch\u00e4rfte mit Debussy seinen harmonischen Sinn. Au\u00dferdem erarbeitete sich Peterson bei de Marky mit Werken Bachs den Kontrapunkt und mit Scarlatti-Sonaten die Fingers\u00e4tze. Das Erbe pianistischer Kunst- und Unterhaltungsmusik europ\u00e4ischer Pr\u00e4gung (das \u00fcbrigens auch auf die sogenannten \u201eProfessoren\u201c des Stride-Pianos gewirkt hat) ist in Petersons Personalstil eingeflossen. Nach einem Sieg bei einem Amateurwettbewerb hatte Peterson als Teenager eine Show im Rundfunk. Er wurde Pianist in der Johnny-Holmes-Big-Band und machte sich als \u201eBomber des Boogie Woogie\u201c einen Namen. Kennt man seinen musikalischen Background, erstaunt dies. Sein Drive und seine Fingerfertigkeit kamen aber beim Boogie, der damals en vogue war, bestens zur Geltung. Spielte Boogie im Spiel des reifen Oscar Peterson auch eine untergeordnete Rolle, so kamen Reminiszenzen daran immer wieder in seinem Spiel zum Vorschein. Petersons Bluesfeeling ist ohnehin legend\u00e4r. Seinen schnellen Blues eignet freilich eine freudestrahlende \u00dcberschwenglichkeit, wie sie nur wenige dem Zw\u00f6lf-Takter abgewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Einfl\u00fcssen Tatums, des Stride- und des Boogie-Pianos (Stile, die die linke Hand sehr beanspruchen) kamen noch viele andere. In der Swing-\u00c4ra hatte sich seit Earl Hines eine j\u00fcngere pianistische Str\u00f6mung durchgesetzt: Die Pianisten konzentrierten sich mehr auf das Spiel bl\u00e4serartiger Linien ihrer Rechten und beschr\u00e4nkten die Linke auf Akkordeinw\u00fcrfe, rhythmische Akzente, Gegenmelodien und \u00c4hnliches. Teddy Wilson und Nat King Cole, zwei Pianisten, die diesen Ansatz mit viel Eleganz, brillantem Anschlag und harmonischem Feinsinn weiterentwickelten, wurden in den 40er-Jahren wichtige Vorbilder Oscar Petersons. Schon damals schuf Peterson eine beeindruckende Synthese aller wesentlichen bisherigen Jazzklavierstile. Als er dann in der Nachkriegszeit auch noch ein Meister des Blockakkordspiels wurde (wie es nach Cole vor allem George Shearing und Milt Buckner weiterentwickelt hatten) und schlie\u00dflich Bebop-Elemente \u00e0 la Bud Powell in sein Spiel integrierte, erschien Oscar Peterson \u2013 wen sollte dies wundern \u2013 mit seinem allumfassenden, stilistische Grenzen \u00fcberbr\u00fcckenden Spiel als quintessentielle Verk\u00f6rperung des Jazzpianos, als der Pianist des Mainstream schlechthin.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eOscar Peterson is head and shoulders above any pianist alive today. Oscar is the apex. He\u2019s the crowning ruler of all the pianists in the jazz world. No question about it.\u201c<\/p><cite>Hank Jones<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Dass Oscar Peterson ein Pianist wurde, der mit keinem Ton geizt, dessen Soli im Laufe der Jahre immer l\u00e4nger und ausladender wurden, ein K\u00fcnstler, der mehr Platten eingespielt und mehr Konzerte gegeben hat als selbst vielbesch\u00e4ftigste Jazzmusiker erstaunt, wenn man wei\u00df, dass er schon in seiner Jugend an Arthritis litt. Dieses Leiden hat ihn im Laufe der Jahre immer wieder gezwungen, Konzerte abzusagen. In den meisten F\u00e4llen musizierte er trotzdem, ungeachtet der gro\u00dfen Schmerzen in seinen Fingern. \u201eIt almost always hurts when I play now,\u201c meinte er schon in den fr\u00fchen 70er-Jahren und sprach damals schon immer wieder davon sich zur\u00fcckzuziehen. Doch er tat dies nicht und seine Musik blieb stets ein Ausdruck der Lebensfreude, auch nach dem Schlaganfall des Jahres 1993.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Karrieresprung des Jahres 1949 ist untrennbar mit dem Namen Norman Granz verbunden. Granz hatte zwar schon zuvor Boogie-Aufnahmen Petersons geh\u00f6rt, daran aber kein Interesse gehabt. Die Legende besagt, dass Granz in einem Taxi auf dem Weg zum Flughafen war, als er zuf\u00e4llig im Radio eine Live-\u00dcbertragung Petersons h\u00f6rte. Sofort lie\u00df er sich zum Club fahren, in dem der K\u00fcnstler auftrat. Bald darauf pr\u00e4sentierte Granz den Pianisten im Duo mit dem Bassisten Ray Brown als \u00dcberraschungsgast in der Carnegie Hall. Schlagartig wurde der Kanadier zum Star. Granz nahm seine Geschicke in die Hand, pr\u00e4sentierte ihn unentwegt bei seinen legend\u00e4ren Jazz At The Philharmonic-Konzerten und auf unz\u00e4hligen Alben der von Granz im Laufe der Jahre geleiteten Plattenfirmen Verve und Pablo. F\u00fcr sie kombinierte Granz Peterson mit so ziemlich allen Musikern, die Rang und Namen hatten. Mit einer netten Geste hat sich Peterson bedankt, als er seinen Sohn Norman nach seinem Manager taufte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob bei Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Charlie Parker oder Coleman Hawkins \u2013 als einf\u00fchlsamer, punktgenauer und herausfordernder Begleiter der Gro\u00dfen des Jazz war Peterson nicht weniger eindrucksvoll denn als Solist. Trotz dieser untersch\u00e4tzten, ja verunglimpften Leistungen als Sideman wird Peterson wohl f\u00fcr immer als Trio-Pianist im kollektiven Unbewussten der Jazz-Welt verankert bleiben. Nachdem Peterson einige Jahre im Duo mit Ray Brown zusammengearbeitet hatte, nahm er nach Vorbild des Nat King Cole Trios einen Gitarristen hinzu, zun\u00e4chst den Ex-Cole-Sideman Irvig Ashby, dann Barney Kessel, der trotz seiner \u00fcberragenden Qualit\u00e4ten bei Peterson nicht immer recht zur Geltung kam. Mit seinem Nachfolger Herb Ellis stimmte die Chemie zu 100 Prozent. Mit ihm wurde ab 1953 das Oscar Peterson Trio ein durchschlagender Erfolg. Als Ellis, des st\u00e4ndigen Hin und Hers m\u00fcde, 1958 schweren Herzens k\u00fcndigte, nahm Peterson den Drummer Ed Thigpen in das Trio. Es wurde ebenso legend\u00e4r. Als Brown Studioarbeit wegen eines fixen Aufenthaltsorts bevorzugte \u2013 doch das k\u00f6nnen Sie in jedem Jazzlexikon nachlesen. Peterson hatte im Laufe seiner Karriere immer wieder das Pech, da\u00df seine Musiker wegen der Tournee-Strapazen das Handtuch warfen und zugleich stets das Gl\u00fcck, als Ersatz ideale Partner zu finden. Mit denen gl\u00fcckte das Zusammenspiel dann auch immer so gut, dass man fast jede seiner Formationen als die beste seiner Laufbahn ger\u00fchmt hat. Zu seinen idealen Spielgef\u00e4hrten geh\u00f6rten auch der Gitarrist Joe Pass und der Bassist Niels-Henning \u00d8rsted Pedersen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Publikum und die Musikerkollegen liebten Oscar Peterson, obgleich ihn viele Kritiker sein Spiel als oberfl\u00e4chlich und glatt verrissen. Geschadet hat es ihm nicht. Oscar Petersons steile Karriere kannte keine Auf und Abs, wie sie im Jazz fast jeder erlebt \u2013 bis zum Jahr 1993. W\u00e4hrend er im New Yorker Jazzclub Blue Note auftrat, erlitt er einen Schlaganfall, und, wie nur einer L\u00f6wennatur wie ihm zuzutrauen, spielte bis zum Schluss weiter. Doch der Schlaganfall hatte den Gebrauch seiner Linken so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass zun\u00e4chst viele nicht glaubten, dass er je wieder spielen w\u00fcrde. Peterson selbst verfiel zun\u00e4chst in eine Depression. Doch er gab nicht auf. Unterst\u00fctzt wurde er von seiner Familie sowie Kollegen wie Les McCann oder Johnny Mandel, die mit \u00c4u\u00dferungen wie \u201eOscar kann mit einer Hand mehr spielen als die meisten Pianisten mit zwei\u201c den Nagel auf den Kopf trafen. Es lag eine gewisse Tragik darin, dass gerade Oscar Peterson, einer der wenigen Jazz-Pianisten, dessen Linke so stark war wie seine Rechte, sich zun\u00e4chst damit beschr\u00e4nken mu\u00dfte, mit der linken Hand vereinzelt Akzente zu setzen. Da aber \u2013 \u00fcberspitzt formuliert \u2013 viele moderne Pianisten, im Gegensatz zu Tatum und den Stride-Professoren, die Linke \u00fcberwiegend zum Griff nach Whiskeyglas oder Zigarette benutzen und sich im \u00fcbrigen freuen, dass ein freundlicher Bassist oder gar Gitarrist neben ihnen steht, dem man diesen Bereich getrost \u00fcberlassen kann, w\u00e4re dieser Sachverhalt bei den dann entstandenen Aufnahmen nicht weiter aufgefallen, h\u00e4tte man nicht gewusst, wer da spielt. Der alternde Oscar Peterson blieb kreativ. Sicherlich, er trat nur vereinzelt auf, doch spielte immer noch auf h\u00f6chstem Niveau. In seiner Wohnung hatte er ein Aufnahme-Studio eingerichtet, mit allen m\u00f6glichen Sequenzern, Synthesizern, Computern, Keyboards. Hier komponierte er, mit Hilfe des neuesten Stands der Technik.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eOscar kann mit einer Hand mehr spielen <br \/>als die meisten Pianisten mit zwei.\u201c <\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch die Schar seiner musikalischen Freunde lichtete sich von Jahr zu Jahr. \u201eAin\u2019t but a few of us left\u201c nannte Milt Jackson schon 1981 eine seiner Platten mit Oscar Peterson. In den letzten 10, 20 Jahren war Peterson wohl einsam wie einer der letzten Dinosaurier. Vielleicht trieb ihn gerade das Bewusstsein einer der letzten Gro\u00dfen seiner Zunft zu sein, seine Message auch nach dem Schlaganfall, wenn auch nur in vereinzelten Konzerten voranzutreiben. Die Botschaft sei eindeutig definiert durch jene, die vor ihm da gewesen seien, hat er wenige Monate nach dem Tode des Gitarristen Joe Pass bekannt und dabei auch schmerzlich vermisste Kollegen und Freunde wie Dizzy Gillespie, Duke Ellington, Count Basie, Art Tatum, Teddy Wilson, Roy Eldridge und Lester Young hervorgehoben. Vergleichbare Pers\u00f6nlichkeiten gebe es heute nicht mehr. \u201eDiese Leute kamen aus einer bestimmten \u00c4ra. Solche Leute wird es nicht mehr geben.\u201c Er war einer von ihnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pianist Hank Jones, der \u00e4lteste noch Aktive unter den gro\u00dfen Jazzpianisten meinte schon vor Jahren: \u201eOscar Peterson is head and shoulders above any pianist alive today. Oscar is the apex. He\u2019s the crowning ruler of all the pianists in the jazz world. No question about it.\u201c<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"inhalt\">(Der Nachruf entstand unter Verwendung von Woelfles Liner Notes zur 3-CD-Box \u201eOscar Peterson \u2013 75th Birthday Celebration\u201c, Pablo PACD 004-2)<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute w\u00fcrde Oscar Peterson seinen 100. Geburtstag feiern. Einige Radiosendungen erinnern an ihn. Sie finden diese in unserer Rest-Radiowoche. 2008 ist Oscar Peterson gestorben. Anlass f\u00fcr einen Nachruf unter dem Titel \u201eGiganten\u201c, den Marcus A. 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