{"id":32153,"date":"2025-01-26T12:00:43","date_gmt":"2025-01-26T11:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=32153"},"modified":"2025-01-23T13:24:46","modified_gmt":"2025-01-23T12:24:46","slug":"die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-27-01-2025-bis-02-02-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/01\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-27-01-2025-bis-02-02-2025\/","title":{"rendered":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 27.01.2025 bis 02.02.2025"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Leider hat die ARD ihre Suchmaschine in Fragen Radio in der Zwischenzeit komplett geschreddert, nachdem sie in den vergangenen Jahren schon nicht mehr \u00fcber Schlagworte funktioniert hat. Damit sind wir nun komplett auf Zulieferungen der Sendeanstalten angewiesen. Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, \u00d61 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc188530707\">mo \u2013 27.01.2025.. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc188530708\">di \u2013 28.01.2025.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc188530709\">mi \u2013 29.01.2025.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc188530710\">do \u2013 30.01.2025.. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc188530711\">fr \u2013 31.01.2025.. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc188530712\">sa \u2013 01.02.2025.. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc188530713\">so \u2013 02.02.2025.. 9<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"_Toc174527976\"><\/a><a name=\"_Toc175140589\"><\/a><a name=\"_Toc176424572\"><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc183595478\"><\/a><a name=\"_Toc184290543\"><\/a><a name=\"_Toc185409041\"><\/a><a name=\"_Toc186792938\"><\/a><a name=\"_Toc187143015\"><\/a><a name=\"_Toc188530705\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrblue\/index.html\">ndr blue<\/a> \u2013 Meet The Music<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc175140590\"><\/a><a name=\"_Toc176424573\"><\/a><a name=\"_Toc183595479\"><\/a><a name=\"_Toc184290544\"><\/a><a name=\"_Toc185409042\"><\/a><a name=\"_Toc186792939\"><\/a><a name=\"_Toc187143016\"><\/a><a name=\"_Toc188530706\"><\/a>Internet:<\/h2>\n<ul>\n<li>Schweden: <a href=\"https:\/\/sverigesradio.se\/tabla.aspx?programid=2562\">P2<\/a> sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert<\/li>\n<li>Ungarn: <a href=\"https:\/\/mediaklikk.hu\/bartok\/\">Bartok Radio<\/a> sendet t\u00e4glich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Dank f\u00fcr die Hinweise an Reinhard Schr\u00f6der)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530707\"><\/a>mo \u2013 27.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eRun The Gauntlet\u201c: Pianistin Kris Davis und ihr neues Trio beim Jazzfestival Saalfelden 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im J\u00e4nner 2024 hatte die in New York City lebende kanadische Pianistin Kris Davis ihr neues Trio im New Yorker Village Vanguard pr\u00e4sentiert, am 23. August letzten Jahres pr\u00e4sentierte Davis die Band erstmals in Europa \u2013 auf der B\u00fchne des Congress Saalfelden im Rahmen des hiesigen Jazzfestivals.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eRun The Gauntlet\u201c \u2013 \u201eSpie\u00dfruten laufen\u201c: So hatte die 44-J\u00e4hrige das Programm \u00fcberschrieben. Geboten wurde Musik, gepr\u00e4gt von dichten, wuchtigen, immer wieder in freie Gefilde ausfransenden Akkordballungen \u00fcber variantenreichen, durchaus auch groovigen Rhythmen \u2013 wobei sich Bassist Robert Hurst und Schlagzeuger Johnathan Blake als hochflexible Dialogpartner erwiesen. Zu h\u00f6ren waren Eigenkompositionen der Pianistin und ihrer Trio-Kollegen sowie Wayne Shorters \u201eDolores\u201c. Ein kraftvolles musikalisches Statement von Kris Davis!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese Sendung wird in Dolby Digital 5.1 Surround Sound \u00fcbertragen. Die volle Surround-Qualit\u00e4t erleben Sie, wenn Sie \u00d61 unter \u201eOE1DD\u201c \u00fcber einen digitalen Satelliten-Receiver und eine mehrkanalf\u00e4hige Audioanlage h\u00f6ren.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Spotlight: H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Habersetzer, Beate Sampson und Roland Spiegel. \u201eEine Sendung wie eine Insel. Drau\u00dfen herrscht hoher Seegang, aber was im Hier und Jetzt z\u00e4hlt, das sind handverlesene T\u00f6ne, die in die Ohren des Publikums tropfen\u201c. Das schrieb 2022 die Grimme-Jury in ihrer Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass \u201eH\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber\u201c den Deutschen Radiopreis als \u201eBeste Sendung\u201c erhielt. Wir nehmen Sie mit auf diese H\u00f6r-Insel! Jede und jeder stellt ein neues Jazzalbum vor, ohne den anderen zu verraten, worum es sich handelt. H\u00f6ren, r\u00e4tseln und laut nachdenken \u00fcber T\u00f6ne \u2013darum geht es bei \u201eH\u00f6ren wir Gutes\u201c. Lassen Sie sich \u00fcberraschen!<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neues f\u00fcr die K\u00f6nigin der Instrumente \u2013 2024 revisited. Engel.Licht.Orgel. Beat Furrers revidierter \u201eAngelus descendens\u201c im sich wandelnden (Licht-)Raum von Victoria Coeln <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Den musikalische Ausgangspunkt des Abends am 14. Juli 2024 im Klagenfurter Dom bildete die Urauff\u00fchrung eines Kompositionsauftrages des Carinthischen Sommers: Beat Furrer hatte sich f\u00fcr eine Neufassung seines \u201eAngelus descendens\u201c durch die gro\u00dfe Orgel dieses Kirchenraumes inspirieren lassen. Dazu spielte der Wiener Organist Wolfgang Kogert Orgelwerke, die von Licht und Lichtgestalten handeln: Sofia Gubaidulinas (geb. 1931) \u201eHell und Dunkel\u201c, Johann Sebastian Bachs (1685-1750) \u201eVom Himmel kam der Engel Schar\u201c, BWV 607 und \u201ePi\u00e8ce d\u2019Orgue\u201c, BWV 572, sowie Giacinto Scelsis (1905-1988) \u201eIn nomine lucis. Alla memoria di Franco Evangelisti\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfgang Kogert setzt sich besonders f\u00fcr neue Musik f\u00fcr die \u201eK\u00f6nigin der Instrumente\u201c ein, sein Repertoire ist als Organist der traditionsreichen Wiener Hofburgkapelle und des ORF RadioKulturhauses in Wien breit gef\u00e4chert. An diesem Abend verschmolz die Musik im Dom durch die Lichtk\u00fcnstlerin Victoria Coeln in besonderem Ausma\u00df mit Licht und Raum \u2013 sie setzt sich in ihrem Werk mit dem Verh\u00e4ltnis von K\u00f6rper, Wahrnehmung, Raum und Bewegung auseinander und eine Orgel ist wie kein anderes Instrument in den sie umgebenden Architektur eingebunden \u2013 beeindruckende Farbspiele und Lichtbrechungen zur Musik metamorphosierten den Blick des Publikums auf den Klagenfurter Dom. (Wiederholung vom Dienstag, 27. August 2024) Gestaltung: Christine Pleschberger<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530708\"><\/a>di \u2013 28.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen.<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die monumentalen Klangskulpturen des Bill Fontana \u2013 2024 revisited Bill Fontana im Zeit-Ton Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit seinen oftmals gro\u00dfformatigen Klangskulpturen fordert Bill Fontana die Wahrnehmung seines Publikums heraus, so geschehen auch bereits mehrfach in \u00d6sterreich. Im Rahmen des \u00d61 Kunstradio-Projektes \u201eLandscape Soundings\u201c konnte man etwa zwischen dem Kunsthistorischen und dem Naturhistorischen Museum am Maria-Theresien-Platz in Wien pl\u00f6tzlich die Klanglandschaft der Stopfenreuther Au h\u00f6ren. W\u00e4hrend der Ars Electronica 2022 konnte man im Park der Johannes Kepler Universit\u00e4t den Glocken der Notre Dame lauschen, die mit dem Brand im Jahr 2019 verstummt waren. Fontana fand heraus, dass sie zwar nicht gel\u00e4utet werden konnten, aber trotzdem klangen. Es handelte sich hierbei um eine harmonische Reaktion der Glocken auf die Umgebungsger\u00e4usche, die der K\u00fcnstler mit einer Reihe von Beschleunigungsmessern einfing.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bill Fontana arbeitet mit den Kl\u00e4ngen, die uns st\u00e4ndig umgeben. Es g\u00e4be immer etwas Bedeutendes zu h\u00f6ren, h\u00e4lt der K\u00fcnstler in seinem Artist Statement auf seiner Website fest. Musik, im Sinne koh\u00e4renter Klangmuster, sei ein Prozess, der st\u00e4ndig passieren w\u00fcrde. \u201eMeine Methode besteht darin, Netzwerke simultaner H\u00f6rpunkte zu schaffen, die die akustischen Daten in Echtzeit an eine gemeinsame Abh\u00f6rzone (den Ort, an dem sich die Klangskulptur befindet) weiterleiten.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine solche Abh\u00f6rzone war vergangenes Jahr im Parzival-Dom der Eish\u00f6hlen des Dachsteins zu erleben. Mehrere Wochen konnte man dort dem Dachstein-Gletscher beim Schmelzen zuh\u00f6ren, ein Projekt der Europ\u00e4ischen Kulturhauptstadt \u201eBad Ischl Salzkammergut\u201c. Wir haben Bill Fontana aus diesem Anlass ein Zeit-Ton Portrait gewidmet. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530709\"><\/a>mi \u2013 29.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Ulla Pilz und Michael Neuhauser.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Das Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Das w\u00f6chentliche Jazz-Update, pr\u00e4sentiert von Eurer ARD: au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00f6ffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530710\"><\/a>do \u2013 30.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Blues \u2018n\u2019 Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung pr\u00e4sentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm\u2019n\u2019Blues, Soul und Country. (\u00dcbernahme von hr2-kultur).<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 70. Geburtstag von Nicolaus Richter de Vroe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicolaus Richter de Vroe: Violinkonzert (Ilya Gringolts, Violine; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Johannes Kalitzke); \u201eAtlas textures\u201c (Wies de Boev\u00e9, Kontrabass)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530711\"><\/a>fr \u2013 31.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die deutsche Saxofonistin Nicole Joh\u00e4nntgen und ihre junge englische Kollegin Emma Rawicz bei JazzBaltica 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Festival JazzBaltica 2024, \u00fcber die B\u00fchne(n) gegangen zwischen 27. und 30. Juni im deutschen Ostseebadeort Timmendorfer Strand, war ein starkes Statement der weiblichen Seite des Jazz, unter anderem mit einer Reihe herausragender Saxofonistinnen. Zweien davon widmet sich diese Ausgabe von In Concert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit der 2002 geborenen Emma Rawicz aus North Devon, England, war am 28. Juni im Maritim Seehotel eine erstklassige englische Newcomerin am Tenorsaxofon zu erleben, im farbenreichen Kammerjazz- Duo mit dem walisischen Star-Pianisten Gwilym Simcock, zu dem beide Kompositionen beisteuerten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Tag darauf trat \u2013 ebenfalls im Maritim Seehotel \u2013 die 1981 geborene deutsche Wahlz\u00fcricherin Nicole Joh\u00e4nntgen mit ihrem aktuellen Projekt \u201eRobin\u201c auf. Gemeinsam mit Pianistin Manon Mullener, Bassistin Sonja Bossart sowie den Perkussionisten David Stauffacher und Roberto Hacaturyan erkundete die stets ideen- und energiegeladene Saxofonistin in ihren Kompositionen die vielen gangbaren Wege zu einer globalen Deutung von Jazz.<\/p>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs.<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musikfeature: Mit Sissy nach Hollywood \u2013 Der Geiger und Operettenkomponist Fritz Kreisler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zuerst bezirzte Fritz Kreisler die Musikwelt mit seinem Geigenspiel, dann narrte ersie mit seinen F\u00e4lschungen. Kreisler komponierte St\u00fccke im Namen anderer und spielte sie so, dass sie Welterfolge wurden. Als andere Geiger seine Werke nachspielten, glaubten die, ihr Repertoire mit Tartini, Pugnani oder Couperin erweitert zu haben. Sogar Kreislers popul\u00e4re Hits wie \u201eLiebesleid\u201c und \u201eLiebesfreud\u201c wurden dem Publikum urspr\u00fcnglich als Werke Joseph Lanners vorgestellt. Als sich Kreisler nach Jahrzehnten \u00f6ffentlich zu seinen Werken und zu seinen F\u00e4lschungen bekannte, nahm ihm das die Fachpresse \u00fcbel. Aus einigen dieser Melodien machte er 1932 die Operette \u201eSissy\u201c, in der zun\u00e4chst Paula Wessely und Hans Jaray im Theater an der Wien brillierten. F\u00fcr die Hollywood-Verfilmung von Kreislers Operette wurde aber schlie\u00dflich Grace Moore, ein renommierter Met-Star, als Sissy engagiert. Eine Sendung von Robert Werba<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Tahereh Nourani: Langsamkeit als Haltung \u2013 2024 revisited. Tahereh Nourani im Zeit-Ton Portr\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Komponistin und Klangk\u00fcnstlerin Tahereh Nourani lebt seit 2005 in Wien. Sie studierte an der Kunstuniversit\u00e4t in Teheran sowie an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien klassische Fl\u00f6te und unterrichtete, bevor sie sich vor allem der elektroakustischen und experimentellen Musik widmete. Langsamkeit und Stille wie auch die Verkn\u00fcpfung von Klang, Text und Video stehen stets am Beginn ihrer k\u00fcnstlerischen Entdeckungsreisen. Mit freier Improvisation, erweiterten Spieltechniken, verst\u00e4rkten Objekten, minimaler Live-Elektronik schafft sie reduzierte, organische und archaische Klangarchitekturen, die einen Bogen zwischen ASMR (Autonomous Sensory Memory Response) und Noise spannen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2019 ver\u00f6ffentlichte sie ihr Solodeb\u00fct \u201eancient child\u201c. F\u00fcr ihre Komposition \u201eThe Funambulist\u201c f\u00fcr pr\u00e4parierten E-Bass erhielt Tahereh Nourani 2021 den PhonoECHOES-Preis der Austrian Composers Association, zudem war sie SHAPE+ Artist (2023\/2024).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im heutigen Zeit-Ton Portrait sp\u00fcren wir mit Tahereh Nourani der Langsamkeit nach, entdecken weite Klangr\u00e4ume und h\u00f6ren ihre 2023 erschienen Suite \u201ewirks\u201c, bestehend aus vier Teilen (Erde \u2013 Feuer \u2013 Luft \u2013 Wasser), die Nourani 2020 w\u00e4hrend ihres Artists-in-Residence-Projekts im Hotel Pupik (in Schrattenberg, Steiermark) zu komponieren begann und ihre musikalische Neuerweckung beschreibt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tahereh Nourani: \u201eIn den darauffolgenden Jahren distanzierte ich mich von tonaler Musik und ich begann die Welt der Kl\u00e4nge zu erforschen. Ich begann mit neuen Instrumenten \u2013 verst\u00e4rkten Objekten, Stimme und Elektronik \u2013 zu arbeiten, was zu meiner Transformation von Musikerin zur Klangk\u00fcnstlerin f\u00fchrte.\u201c Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530712\"><\/a>sa \u2013 01.02.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:04 \u2013 10:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>SWR Kultur Musikstunde: Jazz global \u2013 Folkjazz-Visionen: Volksmusik im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Babette Michel. Die Kantele-Zither-Spielerin Sinnika Langeland ist in Norwegen nicht nur mit Runenliedern aus der Region Finnskogen aufgewachsen, sondern auch mit Jazz. F\u00fcr sie ist klar: Folk und Jazz passen gut zusammen! Dass Norwegen dabei ein Vorreiter ist, beweist auch die Musik des Saxofonisten und Ziegenhorn-Bl\u00e4sers Karl Seglem. Volkslieder aus der Jazzperspektive zu betrachten, gelingt der syrischen S\u00e4ngerin Dima Orsho, dem Allg\u00e4uer Trompeter Matthias Schriefl und der albanischen S\u00e4ngerin Elina Duni. Babette Michel stellt au\u00dferdem Fado-Jazz von J\u00falio Resende und ukrainischen Kammerjazz von Lel\u00e9ka vor.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musikfeature: Mit Sissy nach Hollywood \u2013 Der Geiger und Operettenkomponist Fritz Kreisler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zuerst bezirzte Fritz Kreisler die Musikwelt mit seinem Geigenspiel, dann narrte ersie mit seinen F\u00e4lschungen. Kreisler komponierte St\u00fccke im Namen anderer und spielte sie so, dass sie Welterfolge wurden. Als andere Geiger seine Werke nachspielten, glaubten die, ihr Repertoire mit Tartini, Pugnani oder Couperin erweitert zu haben. Sogar Kreislers popul\u00e4re Hits wie \u201eLiebesleid\u201c und \u201eLiebesfreud\u201c wurden dem Publikum urspr\u00fcnglich als Werke Joseph Lanners vorgestellt. Als sich Kreisler nach Jahrzehnten \u00f6ffentlich zu seinen Werken und zu seinen F\u00e4lschungen bekannte, nahm ihm das die Fachpresse \u00fcbel. Aus einigen dieser Melodien machte er 1932 die Operette \u201eSissy\u201c, in der zun\u00e4chst Paula Wessely und Hans Jaray im Theater an der Wien brillierten. F\u00fcr die Hollywood-Verfilmung von Kreislers Operette wurde aber schlie\u00dflich Grace Moore, ein renommierter Met-Star, als Sissy engagiert. Eine Sendung von Robert Werba.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz: Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest: Gula &amp; Kramer beim SWR Jazz College in Mannheim (2\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Am 4. Dezember hat das siebte SWR Jazz College stattgefunden, ein Konzertabend mit jungen Musiker*innen aus den Jazzinstituten im Sendegebiet. Die zweite Band, die an diesem Abend in Mannheim auf der B\u00fchne gestanden hat, war das Mainzer Duo Gula &amp; Kramer. An Posaune und Klavier schaffen Jakob Kramer und Julian Gula feine Musik, die von europ\u00e4ischer Klassik genauso beeinflusst ist, wie von internationaler Lyrik und Straight Ahead-Jazz. Wie diese Musik klingt und wie die beiden St\u00fccke schreiben erfahren Sie in kurzweiligen 40 Minuten! (Teil 3, Samstag, 08. Februar 2025, 18.20 Uhr).<\/p>\n<p>22:20:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz\u2019.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jul Dillier im Interview, das Manu Delago Ensemble bei den INNt\u00f6nen 2024.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Klangwerker und Schalldichter bezeichnet sich Pianist Jul Dillier selbst. Im Fr\u00fchjahr erscheint sein Album \u201eEi Gen Klang\u201c, komponiert im Trio mit Viola-Spielerin Flora Gei\u00dfelbrecht und Gitarrist Bernhard Hadriga f\u00fcr ein Musiktheater, das sich ganz dem Oval, also der Form des Eis, widmet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch mit dem Trio other:M:other stehen in n\u00e4chster Zeit Proben an, f\u00fcr das Theaterst\u00fcck \u201eAlle Lust\u201c. Egal ob \u201eEi Gen Klang\u201c, other:M:other oder das neue Trio mit Bassistin Judith Ferstl und Perkussionist Andr\u00e1s D\u00e9s \u2013 Jul Dillier hat ein Faible f\u00fcr Dreierbesetzungen. Warum? Das verr\u00e4t er Katharina Osztovics im Jazznacht-Gespr\u00e4ch. Wobei Dillier auch Musik in Quartettbesetzung von Chuffdrone (Saxofonistin Lisa Hofmaninger hat die Band verlassen) und seinem Duo mit Adelita Escapes mit im Gep\u00e4ck hat, in dem er experimentelle Kl\u00e4nge auf pr\u00e4pariertem Klavier, Hackbrett und Akkordeon erzeugt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen der \u00d61-Konzertaufnahme geht es im Anschluss zum INNt\u00f6ne-Festival nach Ober\u00f6sterreich. Dort war am 21. Juli 2024 das Manu Delago Ensemble zu Gast. Manu Delago (Handpan &amp; Schlagzeug), Isa Kurz (Geige, Gesang &amp; Klavier), Christoph Pepe Auer (Klarinetten), Clemens Rofner (Bass) und Chris Norz (Perkussion) sowie das Vokal-Trio Mad About Lemon mit Anna Widauer, Mimi Schmid und Valerie Costa spannen einen dynamischen Bogen von Avantgarde-Electro-Pop bis Minimal-Acoustic-Jazz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem in dieser \u00d61 Jazznacht: Musik der deutschen Pianistin Jutta Hipp, die am 4. Februar 2025 ihren 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc188530713\"><\/a>so \u2013 02.02.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 \u2013 06:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Die Nacht: Internationales Jazzfestival M\u00fcnster<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Mau. In ARD Jazz. Die Nacht bringen wir Konzert-Highlights: historische Sch\u00e4tze aus den ARD Rundfunk-Archiven und aktuelle Live-Mitschnitte von gro\u00dfen Festivals und aus kleinen Clubs, wo man in Metropolen und auf dem Lande Stars von heute und morgen trifft.<\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Jul Dillier im Interview, das Manu Delago Ensemble bei den INNt\u00f6nen 2024.<\/strong><\/p>\n<p>03:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung).<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Rares von \u201eRod the Mod\u201c alias Rod Stewart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die US-amerikanische Musikzeitschrift Rolling Stone w\u00e4hlte ihn einmal auf Rang 59 der \u201e100 gr\u00f6\u00dften S\u00e4nger aller Zeiten\u201c. Sir Roderick David \u201eRod\u201c Stewart , seit 2007 \u201eCommander of the Order of the British Empire\u201c, feierte am 10. J\u00e4nner 2025 seinen 80. Geburtstag. Den Spitznamen \u201eRod the Mod\u201c, bezogen auf sein dandyhaftes Erscheinen, bekam er bereits 1964 im Alter von 19 Jahren verpasst, als er in der Band von Long John Baldry seine Karriere zuerst als Harmonikaspieler, dann auch als S\u00e4nger startete.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitte der 1970er Jahre wurde Rod Stewart mit Stadionhymnen wie \u201eI am Sailing\u201c zum Weltstar. Seine musikalisch interessantesten Beitr\u00e4ge hat er aber wahrscheinlich zuvor als Mitglied der Jeff Beck Group, der Faces und mit seinen ersten Soloalben gemacht. Die Spielr\u00e4ume Spezial r\u00fccken einige diese fr\u00fcheren Aufnahmen des Rod Stewart ins Rampenlicht.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Altbekanntes in \u00fcberraschendem Kontext: das Bl\u00e4ser-Septett Federspiel zu Gast im Studio 2 des Wiener RadioKulturhauses.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble Federspiel, das f\u00fcr sich auch die Bezeichnung \u201eBlaskapelle\u201c in sympathischem Understatement gelten l\u00e4sst, feierte anno 2024 sein 20-j\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um und l\u00e4sst es f\u00fcr \u00d61 heute noch einmal so richtig krachen. Fr\u00e9d\u00e9ric Alvarado-Dupuy, Christian Amst\u00e4tter, Roland Eitzinger, Philip Haas, Christoph Moschberger, Thomas Winalek und Simon Z\u00f6chbauer haben eigens f\u00fcr die \u00d61 Hausmusik ein kunterbuntes Set vorbereitet, bei dem Altbekanntes und gut Poliertes mit Neuem in der f\u00fcr Federspiel selbstverst\u00e4ndlichen Art verbunden wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hier werden vertraute Melodien und Rhythmen aufgerufen, nur um sie dann in einen \u00fcberraschenden musikalischen Kontext zu stellen. Traditionelles \u00f6sterreichisches Liedgut sowie Jodler, Mazurka, Milit\u00e4rmarsch, Cs\u00e1rd\u00e1s und vieles mehr werden dank der Energie und Spielfreude, mit der die Mannen von Federspiel die St\u00fccke intonieren, zum musikalischen Fest!<\/p>\n<p>19:30 \u2013 20.00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz: Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Die Rose vom Nil \u2013 Umm Kulthum, der Grande Dame des arabischen Liedes zum 50. Todestag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie erhielt Beinamen wie \u201eDie Stimme \u00c4gyptens\u201c oder \u201e\u00c4gyptens vierte Pyramide\u201c und wurde zu einem Mythos in der arabischen Welt. Die S\u00e4ngerin Umm Kulthum verk\u00f6rperte die Aufbruchsstimmung des in den 1950er Jahren sich langsam modernisierenden \u00c4gyptens und den Geist einer neuen Gesellschaft. Sie war eine Pionierin, die sich als Frau in einer bislang von M\u00e4nnern dominierten Musikszene durchsetzte, die mit ihren Liedern die Massen mitriss und die mit ihrer mal schmeichelnd zarten, mal expressiv rauen Stimme verf\u00fchrte. Die wichtigsten Dichter und Komponisten schrieben f\u00fcr Umm Kulthum, und sie wurde damit zum gefeierten Star. Anl\u00e4sslich ihres 50. Todestages zeichnet BR-KLASSIK ein Portr\u00e4t dieser Grande Dame des arabischen Liedes, die in \u00c4gypten und im ganzen Vorderen Orient immer noch eine Kultfigur ist. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>NOWJazz: Tr\u00e4ume, Beats und k\u00fchne Konstruktionen \u2013 Der Schlagzeuer Leif Berger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Vielleicht kann er alles? Als Sideman ist Schlagzeuger Leif Berger in ganz unterschiedlichen Stilen unterwegs, vom filigranen Jazz in Pablo Helds Buoyancy Quartet bis zum experimentellen R&amp;B von Salomea. Sein j\u00fcngstes Projekt als Co-Leader, \u201eNeon Dilemma\u201c, ist die aufregende, elektronisch informierte und intellektuell h\u00f6chst anspruchsvolle Version eines Klaviertrios. Und dann sind da noch die Soloalben, die der konsequent kreative Tr\u00e4umer \u00fcber die letzten Jahre online ver\u00f6ffentlicht hat: abstrakt-versponnene Songs, alleine an verschiedenen Instrumenten geschichtet. Eine ganze Welt am Drumset.<\/p>\n<p>23:03 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Highlights der Konfrontationen Nickelsdorf 2024 \u2013 Akira Sakata trifft auf Entasis, Sylvia Bruckner auf Tony Buck. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ende Juli 2024 fanden die Konfrontationen statt. Die 44. Ausgabe des Festivals f\u00fcr freie und improvisierte Musik bot in der Jazzgalerie im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf an drei Abenden wieder ein volles Programm mit zehn Ensembles zwischen Trio- und Big-Band-Formationen. In dieser Ausgabe von \u201eSupernova\u201c sind ausgew\u00e4hlte Konzertaufnahmen zu h\u00f6ren: Hamid Drake mit Georg Graewe, das Trio Sylvia Bruckner, Martin Siewert und Tony Buck sowie Akira Sakata mit Entasis.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das von Festivalgr\u00fcnder Hans Falb und seinem Team zusammengestellte Line-Up listet handverlesene Konstellationen an Bands, Ensembles und Projekten. Auch heuer war \u00d61 vor Ort und hat einige Konzerte aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anfang April 2024 hat Hans Falb seinen 70. Geburtstag gefeiert; Im \u201eZeit-Ton\u201c war dazu ein Portr\u00e4t \u00fcber ihn zu h\u00f6ren. Das im Verein Konfrontationen organisierte Festival blieb auf wenige Ausnahmen gleich, neu hinzugekommen ist Peter Nachtnebel, der gut 20 Jahre f\u00fcr die Musikprogrammierung des Wiener Clubs fluc zust\u00e4ndig war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch wenn der Pianist Georg Graewe und der Schlagzeuger Hamid Drake seit vielen Jahren Stammg\u00e4ste des Festivals sind: Als Duo treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Ebenfalls eine Premiere: der Auftritt der Pianistin Sylvia Bruckner mit dem Gitarristen und Elektronikmusiker Martin Siewert und dem Schlagzeuger Tony Buck. Bruckner war das letzte Mal 2015 in der Jazzgalerie zu erleben. In einem Text des Wiener Jazz-Clubs Porgy &amp; Bess war zu lesen: \u201eSylvia Bruckner z\u00e4hlt zu den bekanntesten \u00f6sterreichischen Jazzpianistinnen und hat mit Kompositionen und Improvisationen einen eigenen Stil mit eigenem Sound entwickelt.\u201c Martin Siewert kennt man von der Band Radian sowie von Kollaborationen mit der Schlagzeugerin Katharina Ernst und dem Pianisten Reinhold Friedl.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das letzte Mal in Nickelsdorf gespielt hat Akira Sakata in den fr\u00fchen 1980er Jahren. Der Klarinettist und Saxofonist wurde 1945 in der N\u00e4he von Hiroshima geboren, war im Jam Rice Sextet von Y\u014dsuke Yamashita, tourte durch die Mongolei und spielte u.a. mit Paal Nilssen-Love. Seit einiger Zeit ist er mit dem Ensemble Entasis rund um Giovanni di Domenico (Piano), Aleksandar \u0160kori\u0107 (Schlagzeug), Giotis und Petros Damianidis an Gitarre und Bass unterwegs, siehe \u201eLive in Europe 2022\u201c (Trost Rec., 2023). Ein H\u00f6hepunkt der Konfrontationen 2024. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 27. Januar bis zum 2. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. 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