{"id":32018,"date":"2024-12-22T12:00:11","date_gmt":"2024-12-22T11:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=32018"},"modified":"2024-12-20T17:22:09","modified_gmt":"2024-12-20T16:22:09","slug":"die-geschmolzene-jazz-radiowochen-vom-23-12-2024-bis-05-01-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/12\/die-geschmolzene-jazz-radiowochen-vom-23-12-2024-bis-05-01-2025\/","title":{"rendered":"Die geschmolzene Jazz-Radiowochen vom 23.12.2024 bis 05.01.2025"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Leider hat die ARD ihre Suchmaschine in Fragen Radio in der Zwischenzeit komplett geschreddert, nachdem sie in den vergangenen Jahren schon nicht mehr \u00fcber Schlagworte funktioniert hat. Damit sind wir nun komplett auf Zulieferungen der Sendeanstalten angewiesen. Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, \u00d61 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc185409043\">mo \u2013 23.12.2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409044\">di \u2013 24.12.2024 \u2014 HEILIG ABEND<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409045\">mi \u2013 25.12.2024 \u2014 1. WEIHNACHTSFEIERTAG<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409046\">do \u2013 26.12.2024 \u2014 2. WEIHNACHTSFEIERTAG<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409047\">fr \u2013 27.12.2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409048\">sa \u2013 28.12.2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409049\">so \u2013 29.12.2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409050\">mo \u2013 30.12.2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409051\">di \u2013 31.12.2024 \u2014 SILVESTER<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409052\">mi \u2013 01.01.2025 \u2014 NEUJAHR<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409053\">do \u2013 02.01.2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409054\">fr \u2013 03.01.2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409055\">sa \u2013 04.01.2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc185409056\">so \u2013 05.01.2025<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"_Toc174527976\"><\/a><a name=\"_Toc175140589\"><\/a><a name=\"_Toc176424572\"><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc183595478\"><\/a><a name=\"_Toc184290543\"><\/a><a name=\"_Toc185409041\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrblue\/index.html\">ndr blue<\/a> \u2013 Meet The Music<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc175140590\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc176424573\"><\/a><a name=\"_Toc183595479\"><\/a><a name=\"_Toc184290544\"><\/a><a name=\"_Toc185409042\"><\/a>Internet:<\/h2>\n<ul>\n<li>Schweden: <a href=\"https:\/\/sverigesradio.se\/tabla.aspx?programid=2562\">P2<\/a> sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert<\/li>\n<li>Ungarn: <a href=\"https:\/\/mediaklikk.hu\/bartok\/\">Bartok Radio<\/a> sendet t\u00e4glich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Dank f\u00fcr die Hinweise an Reinhard Schr\u00f6der)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409043\"><\/a>mo \u2013 23.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der britische Saxofonist John Surman mit dem Projekt \u201eWords Unspoken\u201c bei den INNt\u00f6nen 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 21. Juli 2024, nur wenige Wochen vor seinem 80. Geburtstag, trat der britische Saxofonist John Surman mit seinem neuen Quartett auf der Open-Air-B\u00fchne des INNt\u00f6ne-Festivals im ober\u00f6sterreichischen Innviertel auf. Surman, der die europ\u00e4ische Jazzszene seit \u00fcber einem halben Jahrhundert mitpr\u00e4gt, pr\u00e4sentierte die Musik seines Anfang 2024 bei ECM erschienenen Albums \u201eWords Unspoken\u201c vor einem begeisterten Publikum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit John Surman standen wesentlich j\u00fcngere, agile Begleiter auf der B\u00fchne: der zu diesem Zeitpunkt 30- j\u00e4hrige britische Gitarrist Rob Luft, der US-amerikanische Vibrafonist Rob Waring und der norwegische Schlagzeuger Thomas Str\u00f8nen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die reizvolle Instrumentierung des Quartetts resultierte in einem hellen, transparenten, dabei atmosph\u00e4risch dichten Bandsound: eine wunderbare Basis f\u00fcr John Surmans lyrische Linien am Sopran- und vor allem am unnachahmlich kraftvoll, erdig gespielten Baritonsaxofon. Ein H\u00f6hepunkt der INNt\u00f6ne 2024!<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Spotlight: Zara McFarlane \u2013 Celebrating Sarah Vaughan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karsten Neuschwender. Eine Person? Ein Thema? Oder doch ein Konzert? Montags gehen wir in die Tiefe und werfen ein Schlaglicht auf Musik und Musikschaffende aus der internationalen und nationalen Jazzszene. Erleben Sie Portraits von au\u00dfergew\u00f6hnlichen K\u00fcnstler*innen oder fantastische Konzertaufnahmen. Abwechselnd tragen alle unsere Sender dazu bei \u2013 mit eigener Handschrift und eigenem Fokus. Denn wir alle finden: Jazz geh\u00f6rt ins Spotlight.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Ausfaltungen und ein Fantasiest\u00fcck \u2013 Wien Modern 2024. Georg Graewe im Trio mit Sara Kowal und Laura Strobl. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eKomponieren ist verlangsamtes Improvisieren.\u201c Das schrieb kein Geringerer als Arnold Sch\u00f6nberg in seiner Lecture \u201eBrahms, der Fortschrittliche\u201c. Der in Wien lebende Pianist Georg Graewe improvisiert bekanntlich auf h\u00f6chstem Niveau. Und ebenfalls intensiv setzt er sich mit dem Komponieren auseinander. Verwandt und doch ganz anders. Im Rahmen des Symposiums \u201eDigging Sch\u00f6nberg\u201c, veranstaltet in Kooperation mit dem Arnold Sch\u00f6nberg Center und der mdw, der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, trat Georg Graewe am 7. November 2024 in seinen beiden Professionen auf und interpretierte zusammen mit Harfenistin Sara Kowal und Geigerin Laura Strobl Werke von Sch\u00f6nberg und aus eigener Feder. Auch drei Urauff\u00fchrungen von Graewe standen auf dem Programm. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409044\"><\/a>di \u2013 24.12.2024 \u2014 HEILIG ABEND<\/h2>\n<hr \/>\n<p>23:03 \u2013 23:58 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Xmas Jazz: Sounds of Silence \u2013 Jazz zur Stillen Nacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Wenn die Musik leiser wird und das Tempo ruhiger, wenn die T\u00f6ne sparsamer kommen, dann ist oft Platz f\u00fcr etwas Tiefes, das in den Kl\u00e4ngen durchscheint. Etwa, wenn Trompeter Avishai Cohen sound-alchemistisch Asche in Gold verwandelt, wenn Bassist Renaud Garcia-Fons musikalisch den Boden bereitet f\u00fcr die Ankunft eines K\u00f6nigs oder Bill Frisell, Kit Downes und Andrew Cyrille schlicht die N\u00e4he feiern. Keine Weihnachtslieder, aber Musik wie f\u00fcr Weihnachten gemacht \u2013 eine Stunde mit aktuellen Aufnahmen, die zur Einkehr einladen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409045\"><\/a>mi \u2013 25.12.2024 \u2014 1. WEIHNACHTSFEIERTAG<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Reisen zum, auf und mit dem Fluss (1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIt\u2019s coming on Christmas, they\u2019re cutting down trees \/ They\u2019re putting up reindeer and singing songs of joy and peace \/ Oh, I wish I had a river I could skate away on\u201c, singt Joni Mitchell 1971 auf ihrem Album \u201eBlue\u201c. Doch der Fluss will nicht zufrieren, und so wird das nichts mit ihrer ersehnten Flucht aus dem Weihnachtstrubel auf Schlittschuhen. Das Verlangen nach Aufbruch aber bleibt, und der Fluss, egal welcher, bleibt das vielversprechende Symbol daf\u00fcr. Ausgehend von Joni Mitchell reisen diese doppelten Weihnachtsspielr\u00e4ume zum Fluss, auf dem Fluss und mit dem Fluss, auch ohne Eis, mit der Str\u00f6mung geht es ohnehin leichter und schneller auf dem steten Weg in Richtung ozeanischer Unendlichkeit.<\/p>\n<p>19:53 \u2013 20:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz . <\/strong><strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR\u00a0 +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Das Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Das w\u00f6chentliche Jazz-Update, pr\u00e4sentiert von Eurer ARD: au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00f6ffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!<\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409046\"><\/a>do \u2013 26.12.2024 \u2014 2. WEIHNACHTSFEIERTAG<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Reisen zum, auf und mit dem Fluss (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIt\u2019s coming on Christmas, they\u2019re cutting down trees \/ They\u2019re putting up reindeer and singing songs of joy and peace \/ Oh, I wish I had a river I could skate away on\u201c, singt Joni Mitchell 1971 auf ihrem Album \u201eBlue\u201c. Doch der Fluss will nicht zufrieren, und so wird das nichts mit ihrer ersehnten Flucht aus dem Weihnachtstrubel auf Schlittschuhen. Das Verlangen nach Aufbruch aber bleibt, und der Fluss, egal welcher, bleibt das vielversprechende Symbol daf\u00fcr. Ausgehend von Joni Mitchell reisen diese doppelten Weihnachtsspielr\u00e4ume zum Fluss, auf dem Fluss und mit dem Fluss, auch ohne Eis, mit der Str\u00f6mung geht es ohnehin leichter und schneller auf dem steten Weg in Richtung ozeanischer Unendlichkeit.<\/p>\n<p>19:55 \u2013 20:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz . <\/strong><strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz and More<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karmen Mikovic. Ja was haben wir denn da?! Neue Alben aus dem Jazz und seinen Randgebieten. Ob Blues, Neo-Klassik, Global-Pop oder freie Improvisation \u2013 hier darf alles mitmischen. (\u00dcbernahme von hr2 Kultur)<\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum Ausklang des Sch\u00f6nberg-Jahres \u2013 Arnold Sch\u00f6nberg und die Folgen f\u00fcr die Moderne<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Robert Jungwirth<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409047\"><\/a>fr \u2013 27.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>The Eurythmics, live in den USA, in Europa und Australien 1983-1989<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 1980er Jahren waren die Eurythmics definitiv eine der spannendsten Popbands. Die britische S\u00e4ngerin Annie Lennox schrieb zusammen mit ihrem kongenialen Partner Dave Stewart Lieder f\u00fcr die Ewigkeit, etwa das 1981 ver\u00f6ffentlichte \u201eSweet Dreams\u201c. K\u00fchle Elektronik mit hei\u00dfen Songs zu verbinden, das gelang zu dieser Zeit nur wenigen K\u00fcnstlern so stimmig.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live wurde auf die Elektronik tendenziell verzichtet und mehr auf solides musikalisches Handwerk gesetzt. Lennox und Stewart hatten ja vor ihrem Durchbruch als Duo schon jahrelang auf diversen B\u00fchnen vor (damals) \u00fcberschaubarem Publikum gestanden. In den 1980ern, zur Hochzeit der Band, wurden mehrere Konzerte der Eurythmics in den USA, in Europa und Australien mitgeschnitten und 1993 als Doppelalbum mit dem Titel \u201eLive 1983-1989\u201c ver\u00f6ffentlicht. In Concert pr\u00e4sentiert die besten Aufnahmen dieses Tontr\u00e4gers, aus Anlass des 70. Geburtstags, den Annie Lennox am 25. Dezember feiert.<\/p>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen.<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Am R\u00fcckgrat des Himmels \u2013 \u201eNamkhay Rtsima\u201c von Ruhail Qaisar <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf dem Programm des diesj\u00e4hrigen ORF musikprotokoll im steirischen herbst stand erstmals ein St\u00fcck, das in den Monaten vor dem Festival in Graz im Rahmen des Styria-Artist-in-Residence-Programms des Landes Steiermark entstanden ist: \u201eNamkhay Rtsima\u201c von Ruhail Qaisar.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der K\u00fcnstler und Musiker Ruhail Qaisar hat im Rahmen einer K\u00fcnstler\/innenresidenz des Landes Steiermark ein neues St\u00fcck geschaffen. Qaisar besch\u00e4ftigt sich in seiner Arbeit mit den \u201eunheimlichen Schw\u00e4rmen des menschlichen Unterbewusstseins\u201c und verarbeitet dabei \u201eklangliche Gesten\u201c aus seiner Heimat Ladakh, einer Region im nordindischen Himalaja, die von tiefer Religiosit\u00e4t ebenso gepr\u00e4gt ist wie von Klimawandel und Massentourismus. \u201eNamkhay Rtsima \/ Spine Of The Sky \/ R\u00fcckgrat des Himmels\u201c ist ein \u201eantilinguistisches Trauerspiel\u201c, das Phantasmagorien von Prozessionen und Besessenheit heraufbeschw\u00f6rt. Dabei sch\u00f6pft es aus der Kraft, die in der urt\u00fcmlichen K\u00f6rperlichkeit von Trauerges\u00e4ngen liegt. \u201eVon der Zeit beschmutzt, von Winden zerst\u00f6rt und in Stille und Klagen gemessen. Verw\u00fcstung.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Kompositionsprozess von \u201eNamkhay Rtsima\u201c wurde von der Komponistin, Violinistin, Musikproduzentin und P\u00e4dagogin Katarina Gryvul begleitet, die auch Violinkl\u00e4nge und Stimme beigesteuert hat. Gryvul war bereits 2022 beim ORF musikprotokoll zu Gast. Damals bewegte sie mit ihrem St\u00fcck \u201eZemlya\u201c, das auf Aufnahmen ihres Atems w\u00e4hrend einer Panikattacke nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges basiert. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409048\"><\/a>sa \u2013 28.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>18:20 \u2013 19:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz: Griechische Vibes \u2013 Die Vibraphonistin Evi Fillipou <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus Pakzad. Seit die griechische Vibrafonistin und Schlagzeugerin Evi Filippou 2011 zum Studium nach Berlin gezogen ist, belebt sie die deutsche Jazz-Szene. In ihrer eigenen Band \u201einEvitable\u201c verwebt sie griechische Volksmusik, Jazz, Rock und zeitgen\u00f6ssische Klassik zu aufregenden Kompositionen. Als Solistin und Sidewoman ist sie in den unterschiedlichsten Konstellationen unterwegs \u2013 vom Duo bis zur Bigband.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Wintergeschichten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nein, diese Wintergeschichten sind keine frostige Angelegenheit, im Gegenteil: Wenn die georgisch-britische S\u00e4ngerin die \u201eperfekte Winterwelt\u201c besingt, dann strahlt sie ebenso viel W\u00e4rme aus wie die kanadische Bardin und Harfenistin Loreena McKennitt bei ihrem Spaziergang durch einen zauberhaften Wintergarten. Der \u201eWintersong\u201c des malawischen Gitarristen Wambali Mkandawire steckt voller afrikanischer Rhythmen, w\u00e4hrend sich der \u201eSnowfall\u201c der Pianistin Liz Story zu einem wahren Flockentanz entpuppt. Die Winterlandschaft aus dem Film \u201eWie im Himmel\u201c erz\u00e4hlt die Geschichte skandinavischer Sehns\u00fcchte, w\u00e4hrend sich die verstorbene Filmmusik-Ikone J\u00f3hann J\u00f3hannsson auf Entdeckungsreise des winterlichen Himmels \u00fcber Island begibt um mit seiner Musik Raum zu schaffen f\u00fcr das Unsagbare, f\u00fcr Fantasie und Unendlichkeit \u2026 Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<p>22:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Johanna Seitinger und Gitarrist Lukas Maierhofer im Gespr\u00e4ch und konzertant im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Launige, im steirischen Dialekt gesungene Texte \u00fcber schr\u00e4ge amour\u00f6se Angelegenheiten, gekonnt in Szene gesetzt von zwei theatral agierenden Stimmen, dazu schmissige, Sinti-Swing-angefixte Gitarrenkl\u00e4nge: Mit seinen frisch-frechen, zwischen Pop und Jazz angesiedelten Songs hat das Duo Seitinger &amp; Maierhofer seit der Ver\u00f6ffentlichung des gleichnamigen, auch mit G\u00e4sten wie Trompeter Thomas Gansch aufwartenden Deb\u00fctalbums im Oktober 2022 aufhorchen lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Johanna Seitinger, der in Graz ausgebildeten Jazzs\u00e4ngerin, und S\u00e4nger-Gitarrist Lukas Maierhofer, der sich h\u00f6rbar intensiv mit der Musik Django Reinhardts besch\u00e4ftigt hat, sind indessen auch ernste Themen nicht fremd. Im April 2025 soll das zweite Album erscheinen, das den Ruf der beiden als hinrei\u00dfende wie ber\u00fchrende musikalische Geschichtenerz\u00e4hler best\u00e4tigen wird. Kostproben daraus waren am 13.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dezember 2024 im Wiener RadioCafe zu erleben, in einem Konzert in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c, f\u00fcr das sich Seitinger &amp; Maierhofer mit Kontrabassist Tobias Steinr\u00fcck verst\u00e4rkten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber pr\u00e4sentiert das Konzert und bittet Johanna Seitinger und Lukas Maierhofer zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409049\"><\/a>so \u2013 29.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); S\u00e4ngerin Johanna Seitinger und Gitarrist Lukas Maierhofer im Gespr\u00e4ch und konzertant im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Launige, im steirischen Dialekt gesungene Texte \u00fcber schr\u00e4ge amour\u00f6se Angelegenheiten, gekonnt in Szene gesetzt von zwei theatral agierenden Stimmen, dazu schmissige, Sinti-Swing-angefixte Gitarrenkl\u00e4nge: Mit seinen frisch-frechen, zwischen Pop und Jazz angesiedelten Songs hat das Duo Seitinger &amp; Maierhofer seit der Ver\u00f6ffentlichung des gleichnamigen, auch mit G\u00e4sten wie Trompeter Thomas Gansch aufwartenden Deb\u00fctalbums im Oktober 2022 aufhorchen lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Johanna Seitinger, der in Graz ausgebildeten Jazzs\u00e4ngerin, und S\u00e4nger-Gitarrist Lukas Maierhofer, der sich h\u00f6rbar intensiv mit der Musik Django Reinhardts besch\u00e4ftigt hat, sind indessen auch ernste Themen nicht fremd. Im April 2025 soll das zweite Album erscheinen, das den Ruf der beiden als hinrei\u00dfende wie ber\u00fchrende musikalische Geschichtenerz\u00e4hler best\u00e4tigen wird. Kostproben daraus waren am 13.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dezember 2024 im Wiener RadioCafe zu erleben, in einem Konzert in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c, f\u00fcr das sich Seitinger &amp; Maierhofer mit Kontrabassist Tobias Steinr\u00fcck verst\u00e4rkten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber pr\u00e4sentiert das Konzert und bittet Johanna Seitinger und Lukas Maierhofer zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>03:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung).<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Annie Lennox \u2013 Mehr als nur \u201eSweet Dreams\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die schottische Singer-Songwriterin Annie Lennox wurde am 25. Dezember 1954 in Aberdeen geboren. Als eine H\u00e4lfte des legend\u00e4ren Duos \u201eEurythmics\u201c schrieb Annie Lennox mit ihrem Partner Dave Stewart in den 1980er Jahren Musikgeschichte. Mit Hits wie \u201eSweet Dreams (Are Made of This)\u201c, \u201eHere Comes the Rain Again\u201c und \u201eThere Must Be an Angel\u201c wurde das Duo quasi \u00fcber Nacht weltber\u00fchmt. Die markante Stimme von Annie Lennox und ihr oft androgynes Erscheinungsbild pr\u00e4gten die Popkultur der 1980er Jahre.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 1990er Jahren startete sie eine erfolgreiche Solokarriere. Ihr Deb\u00fctalbum \u201eDiva\u201c (1992) und der Nachfolger \u201eMedusa\u201c (1995) sind Meilensteine der Popmusik und enthalten unvergessliche Songs wie \u201eWhy\u201c, \u201eWalking on Broken Glass\u201c und \u201eNo More \u201aI Love You\u2019s\u2019\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dar\u00fcber hinaus arbeitete Annie Lennox mit Gr\u00f6\u00dfen wie David Bowie, Sting oder Aretha Franklin zusammen und ver\u00f6ffentlichte 1992 gemeinsam mit Peter Gabriel das H\u00f6rbuch \u201eDie Nixe \u2013 The Mermaid\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben ihrer Musikkarriere setzt sich Annie Lennox auch intensiv f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und Feminismus ein und ist eine prominente Aktivistin im Kampf gegen HIV\/AIDS. F\u00fcr ihr humanit\u00e4res und soziales Engagement wurde sie ebenso wie f\u00fcr ihre musikalische Arbeit mehrfach ausgezeichnet.Die Spielr\u00e4ume Spezial gratulieren Annie Lennox zum 70. Geburtstag.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Boulanger Trio kredenzt ein eigens f\u00fcr die \u00d61 Hausmusik entwickeltes Programm<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Star-Power im Studio 2 des Wiener Funkhauses! Seit 18 Jahren ist das 2006 in Hamburg gegr\u00fcndete Boulanger Trio auf den Konzertpodien der Welt zu Hause. Inzwischen in Berlin beheimatet, spielt es nach wie vor in der Gr\u00fcndungsbesetzung. Das Ensemble ist nach den franz\u00f6sischen Komponistinnen Nadia und Lili Boulanger benannt, die den drei Instrumentalistinnen durch ihre Musik und die sehr unterschiedlichen Lebenswege (Lili starb bereits 24-j\u00e4hrig, Nadia 92-j\u00e4hrig als ber\u00fchmte P\u00e4dagogin) eine stete Inspirationsquelle sind. Die Besetzung lautet: Karla Haltenwanger (Klavier), Birgit Erz (Violine) und Ilona Kindt (Violoncello).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Diskografie finden sich Werke von Clara und Robert Schumann bis Friedrich Cerha. Und Johannes Maria Staud. F\u00fcr diese Ausgabe der \u00d61-Hausmusik hat das Boulanger Trio ein eigenes Programm vorbereitet.<\/p>\n<p>19:51 \u2013 20:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz. <\/strong><strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Klangforum Wien mit Musik der neuen Generation <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Urauff\u00fchrungen junger Komponierender im ersten Konzert des Konzerthaus-Zyklus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Internationale Vernetzung und generationen\u00fcbergreifende Programmgestaltung haben das erste Konzert des Klangforum-Zyklus im Wiener Konzerthaus thematisch bestimmt. Neben den arrivierten Komponierenden Clara Iannotta und George Lewis waren drei unterschiedlich ausgepr\u00e4gte, junge Musikpositionen zu erleben: je eine Urauff\u00fchrung von Brendan Champeaux, Shiqi Geng und Yiran Zhao. Vimbayi Kaziboni, mit Elena Schwarz Conductor in Residence beim Klangforum, hat das Konzert geleitet. Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eArtenschutz auf Slowenisch\u201c \u2013 Das Ensemble Gugutke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das slowenische Quintett \u201eGugutke\u201c (benannt nach der gleichnamigen t\u00fcrkischen Turteltaube) macht sich fu\u0308r den Artenschutz stark, nicht nur, weil zwei Musiker der Band leidenschaftliche Ornithologen sind! Gugutke hat sich \u201eNat\u00fcrlichkeit\u201c auf die Fahnen geschrieben, verwendet ausschlie\u00dflich akustische Instrumente und verzichtet auf Computer- bzw. elektronische Sounds. Mit frischen, mitrei\u00dfenden Arrangements sollen traditionelle Volkslieder aus La\u0308ndern an der Ostku\u0308ste der Adria und der A\u0308ga\u0308isku\u0308ste vor dem Aussterben bewahrt werden. Die f\u00fcnf Musiker haben eine Menge Erfahrung in unterschiedlichen Musikstilen, mischen Balkan-Rhythmen mit t\u00fcrkische Skalen, Gesangsballaden und ausgelassenen Tanznummern. So ist er durchaus erfolgreich, der \u201eArtenschutz auf Slowenisch\u201c! Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409050\"><\/a>mo \u2013 30.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Elina Duni mit ihrem Trio beim Jazzfestival Leibnitz 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war der eindrucksvolle Schlusspunkt des heurigen Jazzfestivals Leibnitz im Weingartenhotel Harkamp in St. Nikolai im Sausal: Vor der malerischen Kulisse der s\u00fcdsteirischen Weinberge lie\u00df die polyglotte S\u00e4ngerin Elina Duni ihre bet\u00f6rende Stimme erschallen, begleitet vom britischen Gitarristen Rob Luft (aktuell auch Mitglied des Quartetts von Saxofonist John Surman, siehe On stage am 23. Dezember!) und dessen Landsmann, Schlagzeuger Corrie Dick.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Elina Duni, in Albanien geboren, in der Schweiz aufgewachsen, aktuell in London beheimatet, lie\u00df Schweizer und albanische Volkslieder wie auch Eigenkompositionen h\u00f6ren, dokumentiert auf ihren letzten ECM-Alben \u201eLost Ships\u201c und \u201eA Time to Remember\u201c. Es waren leichte, luftig-charmante Songs zwischen Folk, Jazz und Chanson, die Duni und ihre Begleiter zelebrierten, wobei die 43-j\u00e4hrige S\u00e4ngerin durch ausdrucksvolle, weite Spannungsb\u00f6gen auch in balladesken Stimmungen bestach.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Marlene Schnedl pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte dieses vom Publikum mit viel Applaus aufgenommenen Nachmittagskonzerts.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Spotlight<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Mau. Eine Person? Ein Thema? Oder doch ein Konzert? Montags gehen wir in die Tiefe und werfen ein Schlaglicht auf Musik und Musikschaffende aus der internationalen und nationalen Jazzszene. Erleben Sie Portraits von au\u00dfergew\u00f6hnlichen K\u00fcnstler*innen oder fantastische Konzertaufnahmen. Abwechselnd tragen alle unsere Sender dazu bei \u2013 mit eigener Handschrift und eigenem Fokus. Denn wir alle finden: Jazz geh\u00f6rt ins Spotlight.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die neue \u00d61 CD mit Werken von Judit Varga \u2013 Das musikalische Portr\u00e4t einer vielseitigen Komponistin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die neueste Compact Disc in der von ORF und AKM herausgegebenen Reihe der \u201eZeit-Ton\u201c-CDs (Edition \u00d61) ist dem Schaffen der ungarischen Komponistin Judit Varga gewidmet. Sie studierte in ihrer Geburtsstadt Gy\u00f6r, in Budapest und sp\u00e4ter in Wien Klavier, Komposition und angewandte Musik bzw. Filmmusik. Danach wirkte sie als Dozentin an der Budapester Franz Liszt Musikuniversit\u00e4t, und 2019 wurde sie schlie\u00dflich als Professorin f\u00fcr Komposition und Medienkomposition an die Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien berufen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr Oeuvre umfasst neben zeitgen\u00f6ssischer Musik angewandte Kompositionen f\u00fcr Fernsehen, Film und Theater. Zus\u00e4tzlich zu ihrer kompositorischen und p\u00e4dagogischen T\u00e4tigkeit ist sie als Pianistin und Kammermusikerin t\u00e4tig. Sie lebt und arbeitet in Wien und in Budapest. In der heutigen Sendung stellt Hannes Heher die f\u00fcnf auf dieser CD enthaltenen Kompositionen von Judit Varga vor, die so faszinierende Titel tragen, wie \u201eIn memoriam J.V.\u201c, \u201eEntitas\u201c, \u201eTiny Little People, Big Big Feelings\u201c, \u201eAround a Roundabout\u201c, oder \u201eZankend \u2013 Stille, stumm, still\u201c. (Wiederholung vom Montag, 12. August 2024). Gestaltung: Hannes Heher<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409051\"><\/a>di \u2013 31.12.2024 \u2014 SILVESTER<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp.<\/strong><\/p>\n<p>22:35:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Kontrabassist und Komponist Georg Breinschmid als Studiogast in einer Walzer-lastigen \u00d61 Jazznacht zu Silvester<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 25. Oktober 2025 j\u00e4hrt sich der Geburtstag des als \u201eWalzerk\u00f6nig\u201c bezeichneten Komponisten Johann Strauss zum 200. Mal. Von 1. J\u00e4nner bis 31. Dezember wird in Wien also gefeiert, und zwar mit w\u00f6chentlichen Premieren, im Musikverein, im Konzerthaus, im Theater an der Wien, in der Volks- und Staatsoper. Aber auch an \u00fcberraschenden Pl\u00e4tzen in allen 23 Bezirken, etwa dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder im Erholungsgebiet Am Himmel im Norden der Stadt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61 Jazznacht zu Silvester feiert mit, und zwar mit einem bunten Programm an Jazz-Walzern. Studiogast ist Georg Breinschmid. Der 1973 in Amstetten geborene Musiker absolvierte eine klassische Ausbildung am Kontrabass an der Musikuniversit\u00e4t Wien. Als Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Staatsopernorchesters absolvierte er Tourneen durch Europa, Amerika und Asien. In der \u00d61 Jazznacht wird Georg Breinschmid, der sich ab 1998 dem Jazz widmete, \u00fcber seine Zeit als klassischer Kontrabassist erz\u00e4hlen und uns seine pers\u00f6nliche Sichtweise der Kompositionen des \u201eWalzerk\u00f6nigs\u201c pr\u00e4sentieren, die er 2025 auch live auf diverse B\u00fchnen bringen wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und vielleicht wird in dieser Walzer-lastigen \u00d61 Jazznacht zu Silvester gekl\u00e4rt, wer tats\u00e4chlich Ivica Strauss war, dessen Lebensgeschichte von den Flying Schn\u00f6rtzenbrekkers, dem Trio mit Tommaso Huber, Sebastian G\u00fcrtler und Georg Breinschmid, immer wieder erz\u00e4hlt wird.<\/p>\n<figure id=\"attachment_32019\" aria-describedby=\"caption-attachment-32019\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"32019\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/12\/die-geschmolzene-jazz-radiowochen-vom-23-12-2024-bis-05-01-2025\/eis_huf\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?fit=1440%2C1440&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1440,1440\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Eisiger Winter, damals. Foto: Hufner\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Eisiger Winter, damals. Foto: Hufner&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Eisiger Winter, damals. Foto: Hufner&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-large wp-image-32019\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=600%2C600&#038;ssl=1\" alt=\"Eisiger Winter, damals. Foto: Hufner\" width=\"600\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=1320%2C1320&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/eis_huf.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-32019\" class=\"wp-caption-text\">Eisiger Winter, damals. Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409052\"><\/a>mi \u2013 01.01.2025 \u2014 NEUJAHR<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 \u2013 02:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Swingin\u2019 into the New Year! <\/strong><strong>Tanzen gegen die Krise<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Ukrainekrise. Krise im Nahen und Fernen Osten. Gesundheitskrise. Klimakrise. Bahnkrise. Geht hier \u00fcberhaupt noch was? Ja! \u201eSwingin\u2019 into the New Year\u201c befl\u00fcgelt sogar! Mit bew\u00e4hrten Krisenmusiken aus 100 Jahren Jazz, Soul und Latin. Zum Abhotten und Aufdancen, Hinh\u00f6ren, Chillen und Grillen. Von Mitternacht bis zwei Uhr heben wir zum Start von 2024 die Welt aus den Angeln, ohne sie kaputtzumachen.<\/p>\n<p>00:08:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Kontrabassist und Komponist Georg Breinschmid als Studiogast in einer Walzer-lastigen \u00d61 Jazznacht zu Silvester<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Mehr als nur \u201eAuld Lang Syne\u201c \u2013 Lieder zum neuen Jahr<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das bekannteste Silvesterlied ist uralt und schottisch, und dass es dabei ums Totengedenken geht, hat noch niemanden im englischen Sprachraum davon abgehalten, es zum Jahreswechsel inbr\u00fcnstig zum Besten zu geben. Nat\u00fcrlich darf \u201eAuld Lang Syne\u201c auch in dieser wilden Mischung von Musiken zum Jahreswechsel nicht fehlen; die Fassung von Quercus k\u00f6nnte aber den einen oder die andere vielleicht doch \u00fcberraschen. Und rundherum: Musikalische Neujahrsw\u00fcnsche, -meditationen, -vors\u00e4tze, \u2013 liebesgeschichten und -erinnerungen von Ella Fitzgerald bis Tori Amos, von den McGuire Sisters bis Tom Waits.<\/p>\n<p>19:46 \u2013 20:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Das Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Das w\u00f6chentliche Jazz-Update, pr\u00e4sentiert von Eurer ARD: au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00f6ffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!<\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409053\"><\/a>do \u2013 02.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Blues \u2018n\u2019 Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung pr\u00e4sentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm\u2019n\u2019Blues, Soul und Country. (\u00dcbernahme von hr2-kultur).<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Die Nostalgie des Neuen oder: Zeitgen\u00f6ssische Musik und Tanz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eKomponieren f\u00fcr Tanz\u201c hat Konjunktur in der Musikszene. So widmet etwa die Berliner Verlagsgruppe \u201eBoosey &amp; Hawkes\u201c in ihrer Fr\u00fchjahrsausgabe 2024 dem Trend \u201eNeue Musik und Tanz\u201c eine Titelgeschichte, in der sich unter anderem der in Barcelona geborene Komponist Ferran Cruixent \u00fcber seine Erfahrungen mit Tanzprojekten zu Wort meldet. F\u00fcr das Heidelberger Theater hat der 48-j\u00e4hrige Katalane 2018 das St\u00fcck \u201eImpression\u201c geschrieben &#8211; eine Zusammenarbeit mit dem Choreografen Iv\u00e1n P\u00e9rez, der damit seinen Einstand als Leiter der Heidelberger Ballettabteilung gegeben hat. Der Trend einer Musik speziell f\u00fcr Tanz zeigt sich nicht nur in der professionellen Ballettszene an den Staatstheatern oder dem Urban Dance der freien Tanzszene. Auch bei den Amateuren spielt er eine Rolle. So etwa bei dem Choreografen Josef Eder, der als Tanzp\u00e4dagoge Community Dance f\u00fcr Amateurt\u00e4nzer anbietet. Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg hat mit ihm f\u00fcr die Sendung \u201eHorizonte\u201c \u00fcber die Besonderheit und den Trend einer Musik speziell f\u00fcr den Tanz gesprochen. Eine Sendung von Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409054\"><\/a>fr \u2013 03.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>De Beren Gieren &amp; Julien Tassin Quartet bei der European Jazz Conference 2024 in Gent.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im vergangenen Jahr trug die belgische Stadt Gent den Titel \u201eEurop\u00e4ische Jugendhauptstadt\u201c. In diesem Rahmen veranstaltete das Europe Jazz Network zwischen 12. und 15. September 2024 ebenda die 10. Ausgabe der European Jazz Conference, bei der sich 427 Teilnehmer:innen aus 39 L\u00e4ndern trafen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren. \u201eTomorrow Comes Today\u201c war Titel und Motto des Treffens; was auf den ersten Blick anmutet wie der billige Marketing- Slogan einer Tech-Firma, ist entlehnt vom gleichnamigen und alles andere als optimistischen Song der virtuellen Band Gorillaz aus dem Jahr 2001, wo es hei\u00dft: \u201eDon\u2019t think I\u2019m all in this world \/ The camera won\u2019t let me go \/ The verdict doesn\u2019t love our soul \/ The digital won\u2019t let me go \/ Yeah, I\u2019ll pay when tomorrow comes today\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">K\u00fcnstlerische Kreativit\u00e4t mag zwar nicht immer konkrete Antworten und L\u00f6sungen anzubieten haben f\u00fcr die dr\u00e4ngenden Fragen der Gegenwart und Zukunft, doch gerade in Musik kann sich die Hoffnung leichter einen Weg bahnen, um das Gef\u00fchl von Zukunftslosigkeit und Ohnmacht zu relativieren, das viele junge Menschen heutzutage mit guten Gr\u00fcnden in sich tragen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als \u201epost-contemporary\u201c in genau diesem positiven Sinn versteht das belgische Jazz-Trio De Beren Gieren sich und seine Musik. Pianist Fulco Ottervanger, Bassist Lieven Van P\u00e9e und Schlagzeuger Simon Segers verbinden kompositorischen Minimalismus mit spr\u00fchender Energie; sie sind \u00fcberzeugt, dass das klassische Trio-Format im Jazz immer noch Gold wert ist und es weniger darauf ankommt, die Richtung zu \u00e4ndern, als vielmehr tiefer zu graben! \u00c4hnlich ist das beim belgischen Gitarristen Julien Tassin und seinem Quartett mit Trompeter Hermon Mehari, Bassist Nicolas Thys und Schlagzeuger Dr\u00e9 Pallemaerts: Da paaren sich raue Kl\u00e4nge mit lyrischen Melodien, Wut mit Nostalgie und der Geist des alten Blues mit der Komplexit\u00e4t spontaner Interaktion und Improvisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beide Bands gastierten im Rahmen der European Jazz Conference am 14. September 2024 mit je einem Set im Genter Handelsbeurs Concertzaal.<\/p>\n<p>17:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Es muss gut klingen und ausschauen: 20 Jahre Rock Is Hell \u2013 2024 revisited. Rock is Hell im Zeit-Ton Label-Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2004 gr\u00fcndete Jochen Summer in Graz das Label Rock Is Hell: Es geht um Independent- und Noise-Rock, um avantgardistische Dekonstruktionen von Rock und um Sounds, die zwischen Jazz und Abstraktion vermitteln. Und das vor allem mit \u00f6sterreichischen Bands. Fr\u00fcher ein Ein-Personen-Label, ist Rock Is Hell ein Verein, der laut Eigenbezeichnung \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Musik\u201c herausbringt. Jede Ver\u00f6ffentlichung ist mit aufw\u00e4ndigen Siebdruck-Covers oder eigenartigen Platten-Formaten, Single-Boxen in unterschiedlichen Vinyl-Farben oder Spezial-Editionen ausgestattet, was sie zu weltweit begehrten Sammlerst\u00fccken macht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rock Is Hell ist im besten Sinn ein Liebhaber-Label. Jochen Summer stammt von einem steirischen Bauernhof, war lange Rad-Profi und ist als Drucker sowie als Verpackungsmitteltechniker t\u00e4tig. Auskenner bescheinigen ihm, eine der wahrscheinlich weltweit gr\u00f6\u00dften Sammlungen an Platten und Devotionalien der US-amerikanischen Noise- und Experimental-Rock-Band Melvins zu besitzen. Summer wollte schon als Teenager etwas mit Musik machen, und 2004 beschloss er, ein Label zu gr\u00fcnden. Katalognummer 001 war ein Album von BulBul, und bis heute bringt Rock Is Hell Musik des \u00f6sterreichischen Noise-Rock-Trios in allen nur m\u00f6glichen und unm\u00f6glichen Formen und Formaten heraus. Neben internationalen Gruppen wie den Melvins oder Thee Oh Sees hat sich Rock Is Hell auf \u00f6sterreichische und besonders auf steirische Bands spezialisiert. So findet man hier Alben des Experimental-Metal-Duos Reflector, des Quartetts The Striggles oder der Post-Rock-Band Spring And The Land. Zudem bestehen enge Zusammenarbeiten mit den Label Interstellar Records aus Graz und Noise Appeal Records aus Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katalysator \u00f6sterreichischer Rock Musik 2024 feierte Rock Is Hell sein 20-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um mit der Ver\u00f6ffentlichung mehrerer Single-Reihen und Vierfach-Single-Boxen, darunter vom Jazz-Quartett Fugu und dem Multi-Instrumentalisten Wolfgang M\u00f6stl aka Lehmann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton Portr\u00e4t erz\u00e4hlt Jochen Summer \u00fcber seine Leidenschaft, ein Label mit ebenso spannender Musik wie besonderen Verpackungen zu leiten, \u00fcber die \u00f6sterreichische Musikszene und Platten als Gebrauchsgegenstand und k\u00fcnstlerisches Gestaltungsobjekt. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409055\"><\/a>sa \u2013 04.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:04 \u2013 10:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Musikstunde: Jazz global \u2013 Unter der aufgehenden Sonne: Jazz aus Japan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. In der Entwicklung des Jazz in Japan gibt es gro\u00dfe Parallelen zur Entwicklung des Jazz in Deutschland: in den 1920er-Jahren zun\u00e4chst geliebt und nur wenig sp\u00e4ter schon wieder verboten. Doch dann erlebt er einen ungeheuren Aufschwung, entwickelt sich in die unterschiedlichsten Richtungen und tr\u00e4gt die buntesten Fr\u00fcchte. Unter der aufgehenden Sonne Japans machen wir einen musikalischen Spaziergang und schenken verstorbenen Neuerern genauso Geh\u00f6r wie lebenden Traditionalistinnen.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz: Me and My Music \u2013 Julian Sartorius<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Er mag die Pr\u00e4zision und den Zufall, bewusst gestaltete, vielschichtige rhythmische Strukturen und unabsichtlich hervorgebrachte Kl\u00e4nge. Der Schweizer Schlagzeuger, Perkussionist und Klangk\u00fcnstler Julian Sartorius bringt in seiner Musik verschiedene Welten zusammen, spielt auf gro\u00dfen Popb\u00fchnen genauso wie auf Wanderpfaden in den Alpen und erz\u00e4hlt in dieser Folge von \u201eMe and My Music\u201c unter anderem von seinem Traum, irgendwann einmal mit unkontrollierbaren Schlagzeugst\u00f6cken zu trommeln.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Basar und aktuelle Projekte des Goethe-Instituts<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eLiqa\u2019at\u201c, \u00fcbersetzt \u201eBegegnungen\u201c, hei\u00dft ein Projekt des Freiburger Ensembles \u201eAventure\u201c in Zusammenarbeit mit Komponisten aus \u00c4gypten. Im k\u00fcnstlerischen Austausch entstanden drei Auftragswerke, die traditionelle Musik aus \u00c4gypten mit zeitgen\u00f6ssischen Kompositionstechniken der westlichen Welt verbinden. Sie verhandeln Themen wie den Nahostkonflikt oder den Stress in der heutigen westlichen Leistungsgesellschaft. Im Zentrum von \u201eLiqa\u2019at\u201c steht die arabische Kurzhalslaute Oud, die in allen drei Auftrags-Kompositionen Teil der Besetzung ist. Aufgef\u00fchrt wurden diese Werke, gemeinsam mit traditionellen Kompositionen, Field recordings aus Kairo und einem St\u00fcck aus dem Libanon, das von der Unterdr\u00fcckung der Frauen handelt, in Freiburg, K\u00f6ln und Kairo. Mit auf der B\u00fchne Gastmusiker, Komponist und Oud-Meister Nehad El-Sayed. Wie der Br\u00fcckenschlag zwischen arabischer und westlicher Musikkultur gelingt, wie sich politische Themen musikalisch niederschlagen und wie es sich anf\u00fchlt, mit unterschiedlichen musikalischen Voraussetzungen einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden, dar\u00fcber berichtet Uta Sailer in ihrem Beitrag zu diesem aktuellen Projekt des Goethe-Instituts auf BR-KLASSIK. \u00a0Eine Sendung von Susanne Schmerda und Uta Sailer<\/p>\n<p>22:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:03:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Sepp Grabmaier, Konzertveranstalter in Bad Hofgastein, im Interview. Belofour im November 2024 im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor mehr als 24 Jahren gr\u00fcndete der Menschenfreund und Jazzliebhaber Sepp Grabmaier in seiner Salzburger Heimatgemeinde Bad Hofgastein den Verein \u201eJazz im S\u00e4gewerk\u201c. Im Lauf der Zeit hat die Gasteiner Ache viele namhafte Jazzgr\u00f6\u00dfen ins Tal gesp\u00fclt. Mit Esbj\u00f6rn Svensson und seinem Trio fing alles an. Grabmaier lie\u00df den schwedischen Pianisten anno 2000 auf der damals noch jungfr\u00e4ulichen B\u00fchne im ehemaligen S\u00e4gewerk seines Vaters auftreten. Seither ist es \u2013 von der Corona-Pandemie abgesehen \u2013 nie mehr still geworden um den engagierten Verein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Festival Snow Jazz Gastein, der S\u00e4gewerk-Jazzherbst oder das von 3. bis 5. J\u00e4nner 2025 erstmals stattfindende New Talent Festival zur F\u00f6rderung der n\u00e4chsten Jazzgeneration wurden ins Leben gerufen. Damals wie heute sch\u00e4tzt das treue Publikum die herzliche Atmosph\u00e4re bei den Veranstaltungen und schlie\u00dft bereitwillig Besuchervertr\u00e4ge ab. Verena G\u00f6ltl plaudert mit Sepp Grabmaier in der Reihe \u201eKennerinnen &amp; Connaisseure: Jazzmenschen im Gespr\u00e4ch\u201c \u00fcber Highlights und Hoppalas aus einem knappen Vierteljahrhundert Veranstaltert\u00e4tigkeit und gibt einen Ausblick auf die heurige Ausgabe von Snow Jazz Gastein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der \u00d61-Konzertaufnahme stehen vier M\u00e4nner auf der \u00d61 Jazznacht-B\u00fchne: Ihre Begleiter:innen hei\u00dfen Pigini, Sabbatini und Victoria. Die multiple Akkordeonkraft z\u00e4hlt dutzende schwarz-wei\u00dfe Tasten und vier K\u00f6pfe. Diese geh\u00f6ren Paul Schuberth (Pigini), Nikola Zaric (Sabbatini), Stefan Heckel (Pigini) und Bandh\u00e4uptling Stefan Sterzinger (Victoria). An Lebenserfahrung trennen sie Jahrzehnte, es einen sie ihre F\u00e4higkeit zum Zuh\u00f6ren, zum Hinh\u00f6ren und zum lustvollen Zusammenspiel. Und der Bandname Belofour. Das Quartett mit musikalisch-lautpoetischer Sprengkraft gastierte am 13. November 2024 im Wiener Radiocafe. Ein Konzertabend, der auf Klischees pfeift und das Gl\u00fcck in Seitenstra\u00dfen findet, die in Pristina, Buenos Aires, Ottakring oder Kapfenberg liegen k\u00f6nnten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc185409056\"><\/a>so \u2013 05.01.2025<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 \u2013 06:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Die Nacht: Das Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von J\u00fcrgen Schwab. Das 55. Deutsche Jazzfestival Frankfurt legte einen Schwerpunkt auf junge Musikerinnen und Musiker wie die Saxofonistin Emma Rawicz, den Trompeter Jakob B\u00e4nsch oder die Bassistin Lisa Wulff. Daneben waren nat\u00fcrlich auch etablierte Gr\u00f6\u00dfen wie die Gitarristen Kurt Rosenwinkel und Bill Frisell oder der Bassist und Komponist Sebastian Gramss mit seiner Formation Meteors im Programm vertreten. Die hr-Bigband \u00fcberzeugte mit einem Ellington-Tribute, inszeniert von Jason Moran, und einem Songzyklus, komponiert von Omer Klein und gesungen von Becca Stevens, und das hr-Jazzensemble feierte den Pianisten Bob Degen.<\/p>\n<p>00:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Sepp Grabmaier, Konzertveranstalter in Bad Hofgastein, im Interview. Belofour im November 2024 im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p>03:03:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung).<\/p>\n<p>17:10:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik, die Zeiten verbindet: Lieder von Wolf Biermann \u201ere:imagined\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Stellt man Wolf Biermann eine Frage, verh\u00e4lt es sich mit der Antwort wie mit einem Bumerang: Mit voller Kraft schleudert der bald 90-j\u00e4hrige Liedermacher, als sei er halb so alt, die Frage in weitem Bogen von sich weg, macht sie zu einer Frage der ganzen Menschheit. Um anschlie\u00dfend fragende Antworten zu liefern, die niemals abschlie\u00dfend sind. Letztlich hat es sich auch mit seinen Liedern verhalten, die wohlklingende und poetische Fragen aufwerfen, mit der Perspektive auf ein besseres Leben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was aber passiert, wenn Biermanns St\u00fccke gegenw\u00e4rtigen Musikschaffenden in die H\u00e4nde gedr\u00fcckt werden, die einer j\u00fcngeren Generation angeh\u00f6ren? Dann entsteht ein Experiment, das Biermanns Musik einem breiteren Publikum zug\u00e4nglich macht. Das weitertr\u00e4gt, was einer ganzen Generation von Nachkriegskindern in Ost und West, Worte gegeben hat f\u00fcr ihre Kritik, ihre Skepsis, ihre Wut und ihre Liebe. F\u00fcr unsere heutige Generation, die sich wieder im Protest \u00fcbt und aufbegehrt. Ohne langes Z\u00f6gern hat sich in diesem Bewusstsein eine gro\u00dfe Zahl an Musikerinnen und Musikern bei Clouds Hill zusammengefunden, um sich seiner Lieder anzunehmen \u2013 und die Liste liest sich \u00e4u\u00dferst abwechslungsreich. So kommen bei \u201eRE:IMAGINED \u2013 Lieder f\u00fcr jetzt!\u201c Menschen zusammen wie Moritz Kr\u00e4mer und Maxim, Alligatoah und Annet Louisan, Bonaparte, Ina M\u00fcller, Betterov, Lina Maly, Jan Plewka und viele mehr.<\/p>\n<p>19:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Gregor Storf stellt sein neues Quintett Partners in Time vor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 26-j\u00e4hrige geb\u00fcrtige Vorarlberger Gregor Storf ist einer der wenigen \u00f6sterreichischen Jazzmusiker, die zwei v\u00f6llig unterschiedliche Instrumente auf hohem Niveau spielen k\u00f6nnen: Schlagzeug und Tenorsaxofon. Seine ebenfalls weit entwickelten F\u00e4higkeiten am Klavier kommen ihm zudem beim Komponieren entgegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In seinem neuen Quintett Partners in Time spielt Storf Tenorsaxofon. Trompeter Max Wintersperger, der deutsche Pianist Urs Hager, Kontrabassist Philipp Zarfl und der US-amerikanische Schlagzeuger Chris Parker komplettieren den F\u00fcnfer. Die Band widmet sich der lebendigen Tradition des (Mainstream-)Jazz, durch die bereits langj\u00e4hrige Zusammenarbeit der f\u00fcnf Musiker in anderen Konstellationen entwickelt sich ein origineller, organisch flie\u00dfender Bandsound.<\/p>\n<p>19:46 \u2013 20:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>NOWJazz: Die Kunst der Reduktion \u2013 Der Snaredrum-Spieler Etienne Nillesen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Die in Heavy Metal- und Rockkreisen gesch\u00e4tzte, monstr\u00f6se \u201eSchie\u00dfbude\u201c mit einer ganzen Batterie aus Trommeln und Becken unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfen war im Jazz noch nie besonders weit verbreitet. Bassdrum, Snare, ein, zwei Toms, Hi-Hat und einige Becken \u2013 damit begn\u00fcgen sich hier die meisten. Der K\u00f6lner Schlagzeuger Etienne Nillesen hat die Reduktion seines Sets auf die Spitze getrieben: Seit einiger Zeit konzentriert er sich darauf, ein bis maximal zwei pr\u00e4parierte Snaredrums zu spielen. Die Klangvielfalt, die er ihnen mithilfe von Holzschl\u00e4geln mit Gummik\u00f6pfen entlockt, sucht ihresgleichen.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Kl\u00e4nge der Nacht \u2013 Ein Portr\u00e4t der pakistanischen S\u00e4ngerin und Komponistin Arooj Aftab<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Nacht zieht sich durch das aktuelle Album \u201eNight Reign\u201c der S\u00e4ngerin und Komponistin Arooj Aftab: Im Mittelpunkt stehen die Gef\u00fchle, die w\u00e4hrend dieser dunklen Stunden hochkommen. Poetische Texte sind ihr Markenzeichen. Neben Englisch singt sie vor allem in ihrer Sprache Urdu. Urdu ist einerseits die Amtssprache Pakistans und andererseits die Sprache der Sufis, die in ihrer Poesie das Verlangen nach dem G\u00f6ttlichen ausdr\u00fccken. Als erste pakistanische Frau wird Arooj Aftab 2022 mit einem Grammy f\u00fcr ihren Song \u201eMohabbat\u201c ausgezeichnet. Geboren 1985 als Kind pakistanischer Immigranten in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, kehrt sie im Alter von elf Jahren mit ihrer Familie nach Lahore in Pakistan zur\u00fcck. Seit 2005 lebt sie in den USA. Aftabs Instrument ist ihre wunderbare Stimme. Sie selbst sieht sich als \u201eGlobal Soul\u201c. Zwar ist sie in der Tradition ihres pakistanischen Musikerbes verwurzelt, aber zugleich ist ihr Sound modern: Ihre Kreationen grooven auf subtile Weise. Sie greift auf klassische Hindustani-Musik zur\u00fcck wie auf Jazz und Klassik, die durch ihre Ausbildung am Berklee College of Music in Boston Teil des Repertoires der K\u00fcnstlerin sind. Eine Sendung von Marlene K\u00fcster<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Internationale Rundschau der Neuen Musik \u2013 The International Hour<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was Radiohosts in unserer europ\u00e4ischen Nachbarschaft empfehlen. Was waren die herausragenden Konzertereignisse, Radiomitschnitte und CD-Produktionen der j\u00fcngsten Zeit? Wir verlinken uns mit Radiokolleginnen und -kollegen aus \u00d6sterreichs Nachbarschaft. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 23. Dezember bis zum 05. Januar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. 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