{"id":31990,"date":"2024-12-15T12:00:43","date_gmt":"2024-12-15T11:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31990"},"modified":"2024-12-11T12:47:42","modified_gmt":"2024-12-11T11:47:42","slug":"die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-16-12-2024-bis-22-12-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/12\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-16-12-2024-bis-22-12-2024\/","title":{"rendered":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 16.12.2024 bis 22.12.2024"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Leider hat die ARD ihre Suchmaschine in Fragen Radio in der Zwischenzeit komplett geschreddert, nachdem sie in den vergangenen Jahren schon nicht mehr \u00fcber Schlagworte funktioniert hat. Damit sind wir nun komplett auf Zulieferungen der Sendeanstalten angewiesen. Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, \u00d61 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc184812933\">mo \u2013 16.12.2024.. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184812934\">di \u2013 17.12.2024.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184812935\">mi \u2013 18.12.2024.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184812936\">do \u2013 19.12.2024.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184812937\">fr \u2013 20.12.2024.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184812938\">sa \u2013 21.12.2024.. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184812939\">so \u2013 22.12.2024.. 10<\/a><a name=\"_Toc174527976\"><\/a><a name=\"_Toc175140589\"><\/a><a name=\"_Toc176424572\"><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc183595478\"><\/a><a name=\"_Toc184290543\"><\/a><a name=\"_Toc184812931\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrblue\/index.html\">ndr blue<\/a> \u2013 Meet The Music<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc175140590\"><\/a><a name=\"_Toc176424573\"><\/a><a name=\"_Toc183595479\"><\/a><a name=\"_Toc184290544\"><\/a><a name=\"_Toc184812932\"><\/a>Internet:<\/h2>\n<ul>\n<li>Schweden: <a href=\"https:\/\/sverigesradio.se\/tabla.aspx?programid=2562\">P2<\/a> sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert<\/li>\n<li>Ungarn: <a href=\"https:\/\/mediaklikk.hu\/bartok\/\">Bartok Radio<\/a> sendet t\u00e4glich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Dank f\u00fcr die Hinweise an Reinhard Schr\u00f6der)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184812933\"><\/a>mo \u2013 16.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Spr\u00f6de Poesie und packende Klangcollagen: Ursula Rucker und Tim Motzer im Oktober 2024 im Wiener Porgy &amp; Bess<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Jahr 1994 begann Ursula Ruckers Karriere als Performerin, als sie ihre Texte erstmals \u00f6ffentlich zu Geh\u00f6r brachte und mit Musikern und DJs zusammenarbeitete. Seither stellt die US-Amerikanerin das gesprochene Wort und ihren dichterischen Aktivismus in den Dienst der gesellschaftlichen Ver\u00e4nderung, auch um an die dunklen Kapitel in der Erfolgsstory der USA zu erinnern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eBegin Anew\u201c ist nicht nur der Titel ihres im J\u00e4nner 2024 ver\u00f6ffentlichten Dance-Tracks, sondern auch das Motto der Konzerttournee, die Ursula Rucker im Herbst 2024 nach zw\u00f6lf Jahren Pause wieder nach Europa zur\u00fcckkehren lie\u00df. Dieser Neuanfang f\u00fchrte sie am 14. Oktober d. J. ins Wiener Porgy &amp; Bess, wo sie gemeinsam mit dem Gitarristen Tim Motzer neues und altbew\u00e4hrtes Material interpretierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der kreative Hotspot Philadelphia hatte die beiden vor vielen Jahren zusammengef\u00fchrt, und gemeinsam verwandelten sie auf der B\u00fchne des Porgy &amp; Bess die hochmusikalische Poesie von Ursula Rucker in eine beeindruckende Soundcollage. Mit sanfter, akzentuierter Stimme trug sie ihre rhythmisierten Erz\u00e4hlungen vor, deren Sch\u00e4rfe erst nach und nach ins Bewusstsein drang, w\u00e4hrend Tim Motzer als gleichberechtigter Partner seine akustische Gitarre mithilfe von Elektronik, Loops und diverser Effekte gro\u00dforchestral strahlen und dann wieder filigran flackern lie\u00df.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein begeistertes Publikum im Porgy &amp; Bess bejubelte diesen elektrisierenden Soundmix des Duos, bei dem diverse urbane Genres wie House, HipHop, Electronica und Jazz miteinander kollidierten.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Spotlight: H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Habersetzer, Beate Sampson, Roland Spiegel. \u201eEine Sendung wie eine Insel. Drau\u00dfen herrscht hoher Seegang, aber was im Hier und Jetzt z\u00e4hlt, das sind handverlesene T\u00f6ne, die in die Ohren des Publikums tropfen\u201c. Das schrieb 2022 die Grimme-Jury in ihrer Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass \u201eH\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber\u201c den Deutschen Radiopreis als \u201eBeste Sendung\u201c erhielt. Wir nehmen Sie mit auf diese H\u00f6r-Insel! Jede und jeder stellt ein neues Jazzalbum vor, ohne den anderen zu verraten, worum es sich handelt. H\u00f6ren, r\u00e4tseln und laut nachdenken \u00fcber T\u00f6ne \u2013 darum geht es bei \u201eH\u00f6ren wir Gutes\u201c. Lassen Sie sich \u00fcberraschen!<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik aus Irland \u2013 Highlights des Festivals New Music Dublin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Festival New Music Dublin hat unter der Leitung des Komponisten John Harris zu einer Institution mit stilistisch breitem Profil entwickelt. Zum Fixpunkt des gr\u00f6\u00dften Neue-Musik-Festivals Irlands geh\u00f6ren auch Orchesterkonzerte in der National Concert Hall in Dublin. \u201eZeit-Ton\u201c sendet Ausschnitte \u2013 darunter ein neues Werk von Linda Buckley sowie die Irland-Premiere des Violinkonzertes von Donnacha Dennehy. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184812934\"><\/a>di \u2013 17.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp.<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Aktuelle Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch an diesem Dienstag pr\u00e4sentieren wir Ihnen wieder Neuerscheinungen und andere Entdeckungen aus dem Feld der neuen und experimentellen Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rund um den Jahreswechsel werfen wir wieder einen Blick zur\u00fcck auf die vergangenen Monate und pr\u00e4sentieren Ihnen Musik, Klangkunst und Gespr\u00e4che, die bei uns einen besonders starken Eindruck hinterlassen haben. Zum Auftakt lassen wir noch einmal \u201eHumane Methods [6XXX6] Six Movements For Six Spaces\u201c der K\u00fcnstlergruppe Fronte Vacuo Revue passieren, die sich in den vergangenen zwei Jahren im und rund um das Wiener Volkstheater entfaltet hat. Die St\u00fcckserie ist auch im Rahmen einer K\u00fcnstler\/innen-Residenz des Wiener Volkstheaters entstanden. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184812935\"><\/a>mi \u2013 18.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Das Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Habersetzer. Das w\u00f6chentliche Jazz-Update, pr\u00e4sentiert von Eurer ARD<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00f6ffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184812936\"><\/a>do \u2013 19.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Blues<code>n<\/code>Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dagmar Fulle. In dieser Sendung pr\u00e4sentieren wir alte und neue Aufnahmen aus den Bereichen Blues, Jazz, Swing, Rhythm \u2018n\u2019 Blues, Soul und Country. (\u00dcbernahme von hr2 Kultur)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184812937\"><\/a>fr \u2013 20.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Franziska Fleischanderl, Hermann H\u00e4rtel, Simon Wascher und Toni Burger beim Euroradio Folk Festival 2024 in Rudolstadt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwischen 1955 und 1989 fand im Th\u00fcringischen Rudolstadt das \u201eFest des deutschen Volkstanzes\u201c bzw. das \u201eTanzfest der DDR\u201c statt, durchaus auch im Bestreben, mit traditioneller deutscher Volksmusik ein Gegengewicht zum internationalen Siegeszug US-amerikanischer Popularmusik zu bilden. Nach der Wende aber hat sich in Rudolstadt eines der wichtigsten europ\u00e4ischen Festivals f\u00fcr Folk-, Volks- und Rootsmusik jeglicher Art und aus aller Welt etabliert und dabei bewusst eine thematisch offene Richtung eingeschlagen, die die Kraft des Verbindenden und des wechselseitigen Austauschs sowie die k\u00fcnstlerische Durchl\u00e4ssigkeit von Traditionen in den Vordergrund stellt. Jedes Jahr wird da aufs Neue gezeigt, wie flie\u00dfend und fl\u00fcchtig Genregrenzen sind, wie sehr sich unterschiedlichste Musikstile gegenseitig befruchten k\u00f6nnen, und dass etwa Polka und Punk mehr miteinander zu tun haben, als man auf den ersten Blick glauben m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2019 bietet und bildet das Rudolstadt-Festival auch den Rahmen f\u00fcr das Euroradio Folk Festival, f\u00fcr welches europ\u00e4ische Radiostationen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler ihrer Wahl entsenden. Wie stark sich auch europ\u00e4ische Volksmusik und Klassik ber\u00fchren und immer schon wechselseitig gepr\u00e4gt haben, das f\u00fchrte heuer am 5. Juli der Beitrag des ORF, entsandt von der \u00d61-Musikredaktion, in Rudolstadt deutlich vor Ohren. Als frisch ins Leben gerufenes Ensemble musizierten da unter dem Namen \u201eAlmquartett\u201c Franziska Fleischanderl am Hackbrett, Simon Wascher an der Drehleier sowie die Geiger Toni Burger und Hermann Haertel mit ebenso viel historischer Fachkenntnis wie volksmusikantischem Geist. Im Repertoire fand sich u. a. Tanzmusik aus der Feder von Komponisten wie Joseph Haydn, Leopold Mozart oder Wolfgang Amadeus Mozart.<\/p>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen.<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: \u201eDer vollkommenste Musiker\u201c \u2013 Zum 150. Geburtstag des Komponisten Franz Schmidt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEhrlicher als Richard Strauss, einfallsreicher als Reger und formvollendeter als Bruckner\u201c, begeisterte Hans Pfitzner sich \u00fcber den f\u00fcnf Jahre j\u00fcngeren Franz Schmidt. Der \u00f6sterreichische Komponist z\u00e4hlte zu den angesehensten und umjubeltsten Musikern seiner Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet er allerdings in Vergessenheit, \u00e4hnlich wie Pfitzner auch wegen seiner N\u00e4he zum Nationalsozialismus. W\u00e4hrend Pfitzner jedoch ein ausgewiesener Antisemit und eifriger Bef\u00fcrworter des Hitler-Regimes war, hatte Franz Schmidt mit Politik nichts am Hut. Er setzte sich gegen die Vereinnahmung seines Schaffens aber auch nicht zur Wehr. Die Nachwelt des 1939 Verstorbenen empfand au\u00dferdem seine sp\u00e4tromantische Klangsprache als konservativ und r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt. Lediglich sein Oratorium \u201eDas Buch mit sieben Siegeln\u201c wird heute manchmal aufgef\u00fchrt. Dass Franz Schmidts Zeit noch kommen werde, wie Gustav Mahler es einmal prophezeite, steht allerdings bislang noch aus. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Little Rosie\u2019s Kindergarten mit Sarah Jung: \u201eDu bleda Bua\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live aus dem RadioCafe. Eine einzigartige Band, ein einzigartiger Text: Little Rosie\u2019s Kindergarten, bestehend aus 13 Solist:innen, macht furiose Musik zu Christine N\u00f6stlingers Dialektgedichten, von Sarah Jung fulminant zu neuem Leben gebracht. Vor f\u00fcnfzig Jahren ver\u00f6ffentlichte die ber\u00fchmte (Nicht-nur-)Kinderbuchautorin \u201eIba de gaunz oaman Kinda\u201c, den ersten von drei B\u00e4nden mit gereimten Beschreibungen der Verh\u00e4ltnisse zwischen Kindern, Frauen und M\u00e4nnern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Abordnung des Kollektivs \u2013 S\u00e4ngerin Anna Widauer, Cellist Clemens Sainitzer und Schlagzeugerin Judith Schwarz \u2013 interpretiert an der Seite von Sarah Jung einige der Gedichte, die heuer auch als Klangbuch im Wiener Mandelbaum-Verlag erschienen sind, live.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gastgeber Johann Kneihs spricht mit der Schauspielerin aus Tirol, der Ideengeberin des Projekts, und den drei Mitgliedern von Little Rosie\u2019s Kindergarten \u00fcber die Beziehung von Lyrik und Musik und die ebenso schonungslosen wie empathischen Gedichte von Christine N\u00f6stlinger.<\/p>\n<p>22:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Woody Shaw \u2013 Einer der gro\u00dfen Innovatoren der Jazztrompete<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der legend\u00e4re US-amerikanische Jazzmusiker Woody Shaw war in den 1980er Jahren \u00f6fter live in \u00d6sterreich zu h\u00f6ren. Er war damit auch das erste eindr\u00fcckliche Live-Erlebnis f\u00fcr den Gestalter dieser \u201eSpielr\u00e4ume \u2013 Nachtausgabe\u201c. Shaw spielte damals mitrei\u00dfenden Straight-Ahead-Jazz, oft mit Latin- Rhythmen und liedhaften, lyrischen Themen, die meist von ihm komponiert waren. Seine melodischen Linien hatten abenteuerliche Intervallspr\u00fcnge, welche sonst eher bei Pianisten zu h\u00f6ren sind. Woody Shaw war einer der Pioniere dieser f\u00fcr Trompeter sehr herausfordernden Spieltechnik. Sein Instrumentenkollege Randy Brecker sah Shaw als \u201eletzten in einer Reihe von Trompetern, die wirklich etwas Neues in den Trompeten-Jazz eingebracht haben\u201c, er habe: \u201ewirklich eine neue Sprache gefunden\u201c. Wenn die Musiker von Shaws Bands Soli spielten, bewegte sich Woody langsam rhythmisch auf der B\u00fchne und vollf\u00fchrte Tai-Chi-\u00dcbungen. Seine Aura auf der B\u00fchne war sozusagen hei\u00df und cool zugleich. Der Sohn eines Gospels\u00e4ngers hatte in den 1970er Jahren als einer der wenigen prominenten Jazzmusiker nicht auf den elektrischen Jazz umgesattelt. Er pr\u00e4sentierte sich als souver\u00e4ner und immer frisch klingender Verwalter des akustischen Mainstream-Jazz. Geboren am 24. Dezember 1944, war sein Leben alles andere als ein Weihnachtsfest. Eine \u00fcber Jahrzehnte dauernde Heroinsucht lie\u00df den Mann aus Laurinburg\/North Carolina nur 44 Jahre alt werden. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe w\u00fcrdigt Woody Shaw, einen \u201eMusician\u2019s musician\u201c, also einen Musiker, der ganz besonders von Fachkolleginnen und anderen Musikern bewundert wird.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der Trompeter Woody Shaw \u2013 Einer der gro\u00dfen Innovatoren der Jazztrompete<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der legend\u00e4re US-amerikanische Jazzmusiker Woody Shaw war in den 1980er Jahren \u00f6fter live in \u00d6sterreich zu h\u00f6ren. Er war damit auch das erste eindr\u00fcckliche Live-Erlebnis f\u00fcr den Gestalter dieser Spielr\u00e4ume Nachtausgabe. Shaw spielte damals mitrei\u00dfenden Straight-Ahead-Jazz, oft mit Latin-Rhythmen und liedhaften, lyrischen Themen, die meist von ihm komponiert waren. Seine melodischen Linien hatten abenteuerliche Intervallspr\u00fcnge, welche sonst eher bei Pianisten zu h\u00f6ren sind. Woody Shaw war einer der Pioniere dieser f\u00fcr Trompeter sehr herausfordernden Spieltechnik. Sein Instrumentenkollege Randy Brecker sah Shaw als \u201eletzten in einer Reihe von Trompetern, die wirklich etwas Neues in den Trompeten-Jazz eingebracht haben\u201c, er habe: \u201ewirklich eine neue Sprache gefunden\u201c. Wenn die Musiker von Shaws Bands Soli spielten, bewegte sich Woody langsam rhythmisch auf der B\u00fchne und vollf\u00fchrte Tai-Chi-\u00dcbungen. Seine Aura auf der B\u00fchne war sozusagen hei\u00df und cool zugleich. Der Sohn eines Gospels\u00e4ngers hatte in den 1970er Jahren als einer der wenigen prominenten Jazzmusiker nicht auf den elektrischen Jazz umgesattelt. Er pr\u00e4sentierte sich als souver\u00e4ner und immer frisch klingender Verwalter des akustischen Mainstream-Jazz. Geboren am 24. Dezember 1944, war sein Leben alles andere als ein Weihnachtsfest. Eine \u00fcber Jahrzehnte dauernde Heroinsucht lie\u00df den Mann aus Laurinburg\/North Carolina nur 44 Jahre alt werden. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe w\u00fcrdigt Woody Shaw, einen \u201eMusician\u2019s musician\u201c, also einen Musiker, der ganz besonders von Fachkolleginnen und anderen Musikern bewundert wird. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc184812938\"><\/a>sa \u2013 21.12.2024<\/h2>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). Woody Shaw \u2013 Einer der gro\u00dfen Innovatoren der Jazztrompete<\/strong><\/p>\n<p>14.00 Uhr +++ \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eAbrahams Stunde\u201c von Doron Rabinovici<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist schon viel, was Gott Abraham verlangt. Er soll seine Heimat verlassen, mit seiner Frau Sarah in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. In \u00c4gypten kann er nur zusehen, wie Sarah zur Geliebten des Pharaos auserkoren wird. Seine Sklavin Hagar, die ihm endlich einen Sohn geboren hat, soll er mit dem Jungen in die W\u00fcste schicken. Und schlie\u00dflich Isaak: Seinen lang ersehnten Nachkommen mit Sarah soll er Gott zu Ehren opfern! Kein Wunder, dass all das nicht spurlos an Abraham vor\u00fcbergeht. Und erst recht nicht an seinen Frauen Sarah und Hagar. Die beiden f\u00fchlen sich als Leidtragende der Beziehung Abrahams zu Gott: zur\u00fcckgesetzt, zerstritten, verbittert, missbraucht. Und nun \u2013 eine Paartherapie zu dritt? Doron Rabinovicis H\u00f6rspiel erz\u00e4hlt die Geschichte des gro\u00dfen Stammvaters aus der Sicht ihrer Protagonisten und wendet sich schonungslos ihrer menschlichen Dimension zu. Doch wie wichtig ist das individuelle Seelenheil, wenn sich ein g\u00f6ttlicher Plan offenbart? Der Therapeut, bei dem sich die drei zur Familientherapie treffen, st\u00f6\u00dft schon bald an seine Grenzen &#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Doron Rabinovici, geboren 1961 in Tel Aviv, lebt seit seiner Kindheit in Wien, er schreibt Kurzgeschichten, Romane und Essays. Mit Michael Altmann, Gudrun Ritter, Bibiana Beglau, Werner W\u00f6lbern, Regie: G\u00f6tz Fritsch (HR\/ORF 2014)<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: \u201eDer vollkommenste Musiker\u201c \u2013 Zum 150. Geburtstag des Komponisten Franz Schmidt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEhrlicher als Richard Strauss, einfallsreicher als Reger und formvollendeter als Bruckner\u201c, begeisterte Hans Pfitzner sich \u00fcber den f\u00fcnf Jahre j\u00fcngeren Franz Schmidt. Der \u00f6sterreichische Komponist z\u00e4hlte zu den angesehensten und umjubeltsten Musikern seiner Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet er allerdings in Vergessenheit, \u00e4hnlich wie Pfitzner auch wegen seiner N\u00e4he zum Nationalsozialismus. W\u00e4hrend Pfitzner jedoch ein ausgewiesener Antisemit und eifriger Bef\u00fcrworter des Hitler-Regimes war, hatte Franz Schmidt mit Politik nichts am Hut. Er setzte sich gegen die Vereinnahmung seines Schaffens aber auch nicht zur Wehr. Die Nachwelt des 1939 Verstorbenen empfand au\u00dferdem seine sp\u00e4tromantische Klangsprache als konservativ und r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt. Lediglich sein Oratorium \u201eDas Buch mit sieben Siegeln\u201c wird heute manchmal aufgef\u00fchrt. Dass Franz Schmidts Zeit noch kommen werde, wie Gustav Mahler es einmal prophezeite, steht allerdings bislang noch aus. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz: Solidarit\u00e4t und Widerstand \u2013 Musikalische Identit\u00e4ten aus Belarus und der Ukraine (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Aufmerksamkeit gesch\u00e4rft f\u00fcr K\u00fcnstler*innen aus der Ukraine und dem Russland verb\u00fcndeten Belarus. Manche leben schon seit einigen Jahren in Deutschland, andere Musiker*innen sind erst vor kurzer Zeit geflohen. Im Exil reflektieren sie \u00fcber die kulturelle Identit\u00e4t ihres Landes, sie bilden B\u00fcndnisse und verbreiten Botschaften von Auflehnung, Schmerz und Anteilnahme. Eine Bestandsaufnahme von Folk bis Klangkunst und Jazz.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Dunkel, dunkler, am dunkelsten \u2013 Eintauchen in die l\u00e4ngste Nacht des Jahres<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 21. Dezember ist die l\u00e4ngste Nacht des Jahres, und die Dunkelheit hat uns ganz umh\u00fcllt. So gerne man dem Lichtlosen zwischen Kerzenschimmer, Lichterketten und gl\u00e4nzenden Adventssternen entflieht, gerade diese vermeintlich d\u00fcstere Zeit hat ihren besonderen Reiz. Wer der Dunkelheit lauscht, entdeckt, wo dunkle Augen funkeln, ein Fluss im Finsteren rauscht, die Seele dunkle Seiten hat und selbst die Tage schwarze Schatten bekommen. Denn bleiben nicht Geheimnisse in der Nacht besser verborgen, entspannt die tiefe Schw\u00e4rze nicht wohlig und intensiv? Wer wei\u00df, wo es sich pl\u00f6tzlich lohnt, wachsam zu sein und das Unbekannte und Unerkannte der Nacht zu begr\u00fc\u00dfen? Eine Einladung, die Dunkelheit in klanglichen Schattierungen aus Persien, Armenien, Mexiko, Marokko, Norwegen, Finnland, Vietnam, Israel, Iran, Afghanistan und Island ausgiebig zu genie\u00dfen. Eine Sendung von Julia Sch\u00f6lzel<\/p>\n<figure id=\"attachment_31993\" aria-describedby=\"caption-attachment-31993\" style=\"width: 480px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Bibliothek.-MH-1.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"31993\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/12\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-16-12-2024-bis-22-12-2024\/bibliothek-mh-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Bibliothek.-MH-1.jpg?fit=1440%2C1800&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1440,1800\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"In der Bibliothek. 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Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Schallplattenh\u00e4ndler und Musik-Connaisseur Julian Sch\u00f6nfeld im Studio, Pianistin Marta S\u00e1nchez solo bei den INNt\u00f6nen 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der \u00d61 Jazznacht-Rubrik \u201eKennerinnen und Komplizen \u2013 Jazzmenschen im Gespr\u00e4ch\u201c werden Personen vor den Vorhang geholt, die die \u00f6sterreichische Musikszene hinter den Kulissen mitgestalten. Der heutige Interviewgast ist Julian Sch\u00f6nfeld, seines Zeichens profunder Kenner der heimischen und der internationalen Jazz- und Musikwelt. Der Name Sch\u00f6nfelds, in London geboren und in Wien aufgewachsen, ist mit den Wiener Labels Extraplatte und Preiser Records verbunden, f\u00fcr die er in den Bereichen Promotion, Vertrieb und Marketing t\u00e4tig war, zudem arbeitete er f\u00fcr Harmonia Mundi im s\u00fcdfranz\u00f6sischen Arles. Noch heute ist der 70-J\u00e4hrige mit einem Tontr\u00e4ger-Stand bei vielen Festivals und Konzerten pr\u00e4sent, im J\u00e4nner 2024 er\u00f6ffnete er zudem unter dem Namen \u201eHeliocentric Worlds\u201c in der Josefst\u00e4dter Stra\u00dfe in Wien ein eigenes, klein-feines Plattengesch\u00e4ft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im \u00d61 Jazznacht-Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlt Julian Sch\u00f6nfeld von den Umbr\u00fcchen am Musikmarkt im digitalen Zeitalter, dem Bergen von musikalischen Sch\u00e4tzen, der ver\u00e4nderten Bedeutung von Labels in der heutigen Musiklandschaft und vielem mehr. Au\u00dferdem wird er einige pers\u00f6nliche Lieblingsst\u00fccke und Geheimtipps aus seiner Musiksammlung pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser \u00d61 Jazznacht kommt vom heurigen INNt\u00f6ne-Festival in Ober\u00f6sterreich. Dort stellte sich am 21. Juli 2024 die in Madrid geborene, in New York City lebende Pianistin Marta S\u00e1nchez vor. Sanchez leitet derzeit ein Trio und ein Quintett, au\u00dferdem ist sie Teil des Quartetts von Saxofonist David Murray. Innerhalb der zeitgen\u00f6ssischen New Yorker Jazz-Szene gilt sie als h\u00f6chst gefragte Instrumentalistin. Bei den INNt\u00f6nen gab S\u00e1nchez ein rares Solokonzert, wobei sie auf der Open- Air-B\u00fchne des Buchmannhofs bei Diersbach die Farbpalette ihrer eigenwilligen, oft perkussiv und repetitiv entwickelten Kompositionen immer wieder durch Saitenpr\u00e4parationen erweiterte.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184812939\"><\/a>so \u2013 22.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Schallplattenh\u00e4ndler und Musik-Connaisseur Julian Sch\u00f6nfeld im Studio, Pianistin Marta S\u00e1nchez solo bei den INNt\u00f6nen 2024<\/strong><\/p>\n<p>03:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung).<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 75er von Robin und Maurice Gibb<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Barry Gibb ist drei Jahre alt, als seine Br\u00fcder, die Zwillinge Robin und (35 Minuten sp\u00e4ter) Maurice geboren werden \u2013 so geschehen auf der britischen Isle of Wight am 22. Dezember 1949, also vor genau 75 Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schon als Buben treten die drei miteinander auf, mit \u201eSpicks and Specks\u201c landen sie 1966 einen ersten Hit und werden schnell zu Hysterie verursachenden Stars und flamboyanten Mode-Trendsettern. Aber erst nach einer kurzzeitigen Trennung entwickeln die Br\u00fcder Gibb Mitte der 1970er ihren charakteristischen Falsett-Gesang und schreiben sich mit dem Soundtrack zu \u201eSaturday Night Fever\u201c endg\u00fcltig in die Popgeschichte ein. Mit dem Niedergang der Disco-\u00c4ra in den 1980ern ziehen sich auch die Bee Gees langsam von der B\u00fchne zur\u00fcck, bleiben aber als Songwriter f\u00fcr andere aktiv \u2013 so stammen z. B \u201eIslands in the Stream\u201c oder \u201eWoman in Love\u201c aus ihrer Feder. 1987 l\u00e4uten die Gibb-Br\u00fcder dann ein weiteres fulminantes Comeback ein, das durch den Tod von Maurice 2003 beendet wird. Mit \u00fcber 120 Millionen verkauften Tontr\u00e4gern geh\u00f6ren die Bee Gees aber bis heute zu den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die Klemens Markt(l)Xperience im Studio 2 des Wiener Funkhauses<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klemens Marktl pr\u00e4sentiert seine neu formierte Band Markt(l)Xperience. Der 48-j\u00e4hrige K\u00e4rntner Schlagzeuger verf\u00fcgt \u00fcber gute Kontakte nach New York City, weshalb sich in seinen Formationen immer wieder internationale Jazz-Stars finden. Diesmal hat Marktl den Grammy-nominierten Saxofonisten Tim Armacost eingeladen. Dieser ist einer der gefragtesten Musiker der New Yorker Szene und sorgt mit dem \u201eNew York Standards Project\u201c seit Jahren f\u00fcr Aufsehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tim Armacost und Klemens Marktl sind langj\u00e4hrige musikalische Partner, u. a. haben sie mit dem legend\u00e4ren Pianisten Don Friedman in den Jazzclubs des \u201eBig Apple\u201c gespielt. Heute sind der slowakische Kontrabassist Stefan \u201ePista\u201c Bartus und der serbische Pianist Sava Miletic in der Rhythmusgruppe mit dabei.<\/p>\n<p>19:51 \u2013 20:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Big Time Jazz . <\/strong><strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>NOWJazz: Die Kunst der Reduktion \u2013 Der Snaredrum-Spieler Etienne Nillesen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Die in Heavy Metal- und Rockkreisen gesch\u00e4tzte, monstr\u00f6se \u201eSchie\u00dfbude\u201c mit einer ganzen Batterie aus Trommeln und Becken unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfen war im Jazz noch nie besonders weit verbreitet. Bassdrum, Snare, ein, zwei Toms, Hi-Hat und einige Becken \u2013 damit begn\u00fcgen sich die meisten Jazzer. Der K\u00f6lner Schlagzeuger Etienne Nillesen hat die Reduktion seines Sets auf die Spitze getrieben: seit einiger Zeit konzentriert er sich darauf, ein bis maximal zwei pr\u00e4parierte Snaredrums zu spielen. Die Klangvielfalt, die er ihnen mithilfe von Holzschl\u00e4geln mit Gummik\u00f6pfen entlockt, sucht ihresgleichen.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Hochemotionaler Liederabend f\u00fcr Maryja Kalesnikawa <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">musikprotokoll 2024. Viktoriia Vitrenko singt und begleitet sich am Klavier<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine S\u00e4ngerin, die sich selbst am Klavier begleitet, mit hochkomplexer zeitgen\u00f6ssischer Musik und pr\u00e4pariertem Klavier \u2013 das erlebt man nicht alle Tage. Die ukrainische S\u00e4ngerin Viktoriia Vitrenko sorgte mit dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen musikalischen Leistung f\u00fcr besonders emotionelle Momente und ein ergriffenes Publikum beim ORF musikprotokoll im steirischen herbst 2024.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Solistin sein als Pianistin und als S\u00e4ngerin \u2013 in dieser Situation der absoluten Verletzlichkeit interpretierte Vitrenko Lieder \u00fcber Isolation und Ungewissheit von Komponist:innen aus der Ukraine, Deutschland, China und Polen. \u201eLimbo\u201c hei\u00dft dieses von Herz zu Herz gehende Programm. Es ist ihrer Kollegin und Freundin Maryja Kalesnikawa gewidmet, einer belarussischen Oppositionellen. Gemeinsam haben Vitrenko und Kalesnikawa in Stuttgart Kulturprojekte initiiert, bis Letztere im Zuge der Proteste gegen das Regime Lukaschenka zur\u00fcck in ihre Heimat ging, wo sie im September 2021 wegen ihres Aktivismus zu elf Jahren Haft verurteilt wurde. 2023 bekam Kalesnikawa beim ORF musikprotokoll in Abwesenheit die Ehrendoktorw\u00fcrde der Kunstuniversit\u00e4t Graz verliehen. Limbo ist ein Konzert, das zeigt, wie tief sich Krieg in politische, soziale und kulturelle Ebenen einer Gesellschaft einschreibt. Ein Konzert als Gesamtkunstwerk mit Musik aus f\u00fcnf Liederzyklen von Ying Wang, Sven-Ingo Koch, Alla Zagaykevych, Maxim Shalygin und Agata Zubel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir bringen zudem ein Interview mit der deutschen Filmemacherin und Autorin Cordelia Dvor\u00e1k. Im Rahmen des ORF musikprotokoll wurde ihr Buch \u201eWenn du durch die H\u00f6lle gehst, dann geh weiter\u201c pr\u00e4sentiert \u2013 darin versammelt sie eine Auswahl der Briefe, Tagebuchaufzeichnungen und letzten Worten vor Gericht von politischen Aktivistinnen aus belarussischer Haft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Konzert und die Buchpr\u00e4sentation im Theater im Palais waren eine Koproduktion von KUG \u2013 Kunstuniversit\u00e4t Graz und ORF musikprotokoll. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 16. bis 22. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. 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