{"id":31984,"date":"2024-12-08T12:00:52","date_gmt":"2024-12-08T11:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31984"},"modified":"2024-12-05T11:35:59","modified_gmt":"2024-12-05T10:35:59","slug":"die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-09-12-2024-bis-15-12-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/12\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-09-12-2024-bis-15-12-2024\/","title":{"rendered":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 09.12.2024 bis 15.12.2024"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Leider hat die ARD ihre Suchmaschine in Fragen Radio in der Zwischenzeit komplett geschreddert, nachdem sie in den vergangenen Jahren schon nicht mehr \u00fcber Schlagworte funktioniert hat. Damit sind wir nun komplett auf Zulieferungen der Sendeanstalten angewiesen. Aktuell bekommen wir Informationen von SWR Kultur, \u00d61 und in Sachen Neue Musik von BR-KLASSIK und ebenfalls \u00d61.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc184290545\">mo \u2013 09.12.2024.. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184290546\">di \u2013 10.12.2024.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184290547\">mi \u2013 11.12.2024.. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184290548\">do \u2013 12.12.2024.. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184290549\">fr \u2013 13.12.2024.. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184290550\">sa \u2013 14.12.2024.. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc184290551\">so \u2013 15.12.2024.. 8<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"_Toc174527976\"><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"_Toc174527976\"><\/a><a name=\"_Toc175140589\"><\/a><a name=\"_Toc176424572\"><\/a><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc183595478\"><\/a><a name=\"_Toc184290543\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrblue\/index.html\">ndr blue<\/a> \u2013 Meet The Music<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc175140590\"><\/a><a name=\"_Toc176424573\"><\/a><a name=\"_Toc183595479\"><\/a><a name=\"_Toc184290544\"><\/a>Internet:<\/h2>\n<ul>\n<li>Schweden: <a href=\"https:\/\/sverigesradio.se\/tabla.aspx?programid=2562\">P2<\/a> sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert<\/li>\n<li>Ungarn: <a href=\"https:\/\/mediaklikk.hu\/bartok\/\">Bartok Radio<\/a> sendet t\u00e4glich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Dank f\u00fcr die Hinweise an Reinhard Schr\u00f6der)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184290545\"><\/a>mo \u2013 09.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner.<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>ADHD und Vienna\u2019s Magic Voices beim Festival Open Jazz Vienna im November 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wien hat einen neuen Veranstaltungsschwerpunkt in Sachen Jazz zu bieten: Im November 2024 ging erstmals das Festival Open Jazz Vienna \u00fcber diverse B\u00fchnen der \u00f6sterreichischen Hauptstadt. Dieses will einerseits die heimische Szene ins Rampenlicht r\u00fccken und andererseits wichtige internationale Positionen pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entsprechend stand zur Er\u00f6ffnung am 18. November ein kontrastreiches Doppelkonzert im Theater am Spittelberg auf dem Programm, in dem isl\u00e4ndische Coolness auf expressive Stimmenvielfalt traf. Das multikulturelle \u00f6sterreichische Sextett Vienna\u2019s Magic Voices rund um die in Wien lebenden S\u00e4ngerinnen Basma Jabr, Sakina Teyna, Golnar Shahyar und Natasa Mirkovic folgte auf den zwischen Jazz, Ambient und (Post-)Rock changierenden Sound des 2008 gegr\u00fcndeten Quartetts ADHD um die Br\u00fcder \u00d3skar und \u00d3mar Gudj\u00f3nsson.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein kraftvoller, vielversprechender Auftakt f\u00fcr ein Festival, das die Wiener Musiklandschaft in den kommenden Jahren um wesentliche Beitr\u00e4ge bereichern will.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. <\/strong><strong>Spotlight: \u201eMedium is the Message\u201d<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. \u201eDas Medium ist die Botschaft\u201c konstatierte vor 60 Jahren der einflussreiche US-Kulturforscher Marshall McLuhan in seinem Buch \u201eUnderstanding Media\u201c. Tats\u00e4chlich w\u00e4re ohne Mikrophon, Schallplatte, Radio und Film der Jazz nicht zur \u201eMusik des 20. Jahrhunderts\u201c und ohne Internet im 21. nicht endg\u00fcltig global geworden. Es ist allerdings eine Geschichte mit Wechselwirkungen. Die Technik pr\u00e4gte den Jazz \u2013 der wiederum testete auch immer gleich die neusten Entwicklungen aus: vom elektromagnetischen Mikrophon \u00fcber die Mehrspuraufnahme bis zur posthumen Produktion. Wie das vor sich ging und dabei aus Fakes auch mal Fakten wurden, davon erz\u00e4hlt dieses Spotlight mit Musik von Duke Ellington bis Miles Davis.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Zeitgen\u00f6ssisches aus Grafenegg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Tonk\u00fcnstlerorchester Nieder\u00f6sterreich mit Werken von Georg Friedrich Haas, Luigi Nono und Enno Poppe<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei Werke aus den vergangenen 60 Jahren hat das Grafenegg Festival im August 2024 an einem Abend angesetzt. Enno Poppe, diesj\u00e4hriger Composer-in-Residence, dirigiert das Tonk\u00fcnstler-Orchester Nieder\u00f6sterreich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit im Programm: Enno Poppes neueste Orchesterkomposition \u201eStrom\u201c, die er im Auftrag von Grafenegg und dem Festival Acht Br\u00fccken in K\u00f6ln geschrieben hat. Der St\u00fccktitel beschreibt die Idee eines laufenden Prozesses, einer fortw\u00e4hrenden Bewegung. Enno Poppe experimentiert mit Mikrotonalit\u00e4t, also mit den schier unendlichen M\u00f6glichkeiten zwischen Ganzt\u00f6nen und Halbt\u00f6nen im wohltemperierten Dur-Moll-System. Poppe gehe es \u201evor allem darum, wie man von einem Akkord zum n\u00e4chsten kommt. (\u2026) Da liegen lauter Akkorde dazwischen, die v\u00f6llig unbekannt sind.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Jahr 2022 war Georg Friedrich Haas Composer-in-Residence beim Grafenegg Festival. Sein Orchesterwerk \u201eNatures mortes\u201c wurde 2003 in Donaueschingen uraufgef\u00fchrt. Beim Konzert im August 2024 in Grafenegg brachte das Tonk\u00fcnstler-Orchester die \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung. Natures mortes, das ist der franz\u00f6sische Begriff f\u00fcr das Stillleben in der Malerei. Georg Friedrich Haas beschreibt Zust\u00e4nde zwischen Bewegung und Stillstand, Leben und Tod, Wiederkehr und Verg\u00e4nglichkeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwischen den beiden Orchesterwerken erklingt Luigi Nonos \u201eLa fabbrica illuminata\u201c: 1964 geschrieben f\u00fcr Sopran und Tonband. Ein h\u00f6chst politisches Werk, basierend auf einer Publikation, die Alltag und Sorgen von Menschen thematisierte, die in Fabriken arbeiteten. Die solistische Sopranstimme von Sarah Maria Sun singt einsam und kraftvoll an gegen einen Mix aus elektronischen Kl\u00e4ngen, Ger\u00e4uschen und einem Arbeiterchor, der wie ein Geist aus der Vergangenheit her\u00fcberklingt. Gestaltung: Helene Breisach<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc184290546\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 10.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp.<\/strong><\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>JetztMusik: Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg 2024 \u2013 Lukas DeRungs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Chorwerke, Rap, Jazzklavier \u2013 Lukas DeRungs ist einer der vielversprechendsten jungen Musiker aus Baden-W\u00fcrttemberg. Er hat in Mannheim, Luzern und London studiert und sich als Tastendompteur und Komponist einen Namen gemacht. Er ist aber auch gesch\u00e4tzter Sideman und Ensembleleiter und hat f\u00fcr seinen ganzheitlich musikalischen Ansatz dieses Jahr den Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg erhalten. Wir bieten Ihnen Ausschnitte des Preistr\u00e4gerkonzerts mit Lukas DeRungs Quintett in seiner (Wahl-)Heimatstadt Karlsruhe und portraitieren den jungen Musiker.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Klangvielfalt der Klarinetten \u2013 20 Jahre Klarinettenduo Stump-Linshalm <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit zwanzig Jahren bereichern sie als Duo die internationale Neue-Musik-Szene und die \u00f6sterreichische im Speziellen: Petra Stump-Linshalm und Heinz-Peter Linshalm \u2013 beide z\u00e4hlen auf ihrem Instrument, der Klarinette, zu den weltweit gefragten Interpretinnen und Interpreten. Mit ein Grund daf\u00fcr ist, dass sie die gesamte Bandbreite an Stimmlagen des Instruments abdecken: Von Sopran- bis Bassklarinette reicht der klangliche Umfang und damit auch eine immer wieder \u00fcberraschende Klangvielfalt, die die beiden mit zeitgen\u00f6ssischen Spiel-, Griff- und Blastechniken erzeugen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber die Jahre hat das Duo mit zahlreichen Komponistinnen und Komponisten zusammengearbeitet, Werke uraufgef\u00fchrt und beauftragt. 2024, zu seinem 20j\u00e4hrigen B\u00fchnenjubil\u00e4um haben sich die Beiden etwas ganz Besonderes, der Vielfalt ihres eigenen Musizierens Entsprechendes, einfallen lassen: Vereint in der Komposition mit dem Titel \u201eNexus\u201c haben 20 Komponistinnen und Komponisten aus 15 L\u00e4ndern f\u00fcr zwei Bassklarinetten ein gemeinsames St\u00fcck geschrieben. Den Anfang machte Daniel Serrano, der die Komposition nach etwa 1,5 Spielminuten weitergab \u2013 an wen, das war seine eigene Entscheidung. Und so setzte sich der kreative Prozess fort. Das Duo Stump-Linshalm war \u00fcberrascht und begeistert von diesem auf ungew\u00f6hnliche Weise entstandenen Werk, an dem auch Komponistinnen und Komponisten mitgewirkt haben, die es selbst vorher noch nicht gekannt hatte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir senden einen Mitschnitt der Urauff\u00fchrung vom 7. Juni 2024 im echoraum Wien, interpretiert vom Auftraggeber, dem Duo Stump-Linshalm sowie Ausschnitte aus einem Gespr\u00e4ch. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184290547\"><\/a>mi \u2013 11.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR\u00a0 +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>ARD Jazz. Das Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Mauretta Heinzelmann. Das w\u00f6chentliche Jazz-Update, pr\u00e4sentiert von Eurer ARD: au\u00dfergew\u00f6hnliche Ver\u00f6ffentlichungen, relevante Ereignisse und aktuelle Debatten. Wir diskutieren Jazz in allen seinen Facetten und suchen auch deutschlandweit die Orte auf, an denen er zu Hause ist. Nicht verpassen!<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184290548\"><\/a>do \u2013 12.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz and More<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martin Kersten. Ja was haben wir denn da?! Neue Alben aus dem Jazz und seinen Randgebieten. Ob Blues, Neo-Klassik, Global-Pop oder freie Improvisation \u2013 hier darf alles mitmischen. (\u00dcbernahme von hr2 Kultur)<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184290549\"><\/a>fr \u2013 13.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Zara McFarlane beim Bansko International Jazz Festival 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die britische Jazz- und Soul-S\u00e4ngerin Zara McFarlane, die als Kind jamaikanischer Eltern in London geboren und aufgewachsen ist, hat sich nie beirren lassen in dem, was sie k\u00fcnstlerisch tun will \u2013 auch, als erste Ver\u00f6ffentlichungen nicht den gew\u00fcnschten Erfolg brachten. Dieser hat sich in den letzten Jahren nachhaltig eingestellt, wie etwa auch das umjubelte Konzert beim INNt\u00f6ne-Festival 2023 in Ober\u00f6sterreich zeigte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenige Wochen sp\u00e4ter, am 9. August letzten Jahres, wurde Zara McFarlane beim International Jazz Festival im bulgarischen Bansko gefeiert. Alle Kompositionen des Konzerts stammten von ihr und demonstrierten, sie sehr sich die 41-J\u00e4hrige inzwischen jamaikanischen Einfl\u00fcssen ge\u00f6ffnet hat. Der so kreierte Sound zeichnet sich durch eine eigene Mischung aus afrokaribischen Rhythmen und Melodien sowie zeitgen\u00f6ssischen, urbanen Jazz-Elementen aus. Neben S\u00e4ngerin Zara McFarlane standen Renato Paris (Keyboard), Jihad Darwish (Kontrabass) und Jake Long (Schlagzeug) auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p>17:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen.<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Zum 100. Geburtstag der Holocaust-\u00dcberlebenden und Friedensaktivistin Esther Bejarano<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein abgewetzter Akkordeon-Knopf hat ihr wohl das Leben gerettet: Was so oft gedr\u00fcckt wurde, musste zu C-Dur geh\u00f6ren. Die 18-j\u00e4hrige Kantorentochter Esther Loewy musste sich schnell zurechtfinden, als man ihr in Auschwitz eine alte Quetschkommode in die H\u00e4nde dr\u00fcckte. Dieses Instrument stand 1943 im M\u00e4dchenorchester des Lagers zur Verf\u00fcgung \u2013 kein Klavier, das sie in ihrer beh\u00fcteten Saarbr\u00fccker Kindheit zu spielen gelernt hatte. So belastend es war, in Sichtweite der t\u00e4glich eintreffenden Todesz\u00fcge zu musizieren, der Orchesterdienst war ihre einzige \u00dcberlebenschance. Und hat ihr die Liebe zur Musik nicht nehmen k\u00f6nnen: Denn als Esther nach einigen Jahren in Pal\u00e4stina mit ihrem Mann Nissim Bejarano nach Deutschland zur\u00fcckkehrte, konnte sie nicht lange \u00fcbersehen, dass Antisemitismus und Rechtsextremismus keineswegs der Vergangenheit angeh\u00f6rten. Also begann sie von ihren Erlebnissen der NS-Zeit in Schulen zu berichten. Immer in Kombination mit Musik: Sei es mit j\u00fcdischen Liedern oder \u2013 mit \u00fcber 80 Jahren \u2013 als Rapperin gegen Rechts. Bis zu ihrem Tod 2021 war Esther Bejarano als unbeugsame Antifaschistin unterwegs. Eine Sendung von Alexandra Maria Dielitz<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Klang in 360\u00b0 \u2013 musikprotokoll 2024. Die Gewinner\/innen des Student 3D Audio Production Competition <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum bereits dritten Mal fand im Rahmen des ORF musikprotokoll im steirischen herbst die Pr\u00e4sentation der Student 3D Audio Production Competition statt. Auf der Ambisonics-Anlage des Grazer Dom im Berg wurden die Gewinner-Beitr\u00e4ge der Kategorie Zeitgen\u00f6ssische Computermusik als \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrungen vorgestellt. Zeit-Ton pr\u00e4sentiert diese und weitere Beitr\u00e4ge des studentischen Wettbewerbs, bei dem seit 2017 heimische und internationale Kompositionen zur Klang-Verr\u00e4umlichung pr\u00e4miert werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Student 3D Audio Production Competition wurde an der Kunst-Universit\u00e4t Graz gegr\u00fcndet. Sie kooperierte seit Beginn mit dem VDT \u2013 Verband deutscher Tonmeister\/innen, seit drei Jahren mit dem musikprotokoll und nun auch mit dem Fachmagazin \u201eSounding Future\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim musikprotokoll gab es wieder eine Listening Session im Dom im Berg auf der dortigen Ambisonics 3D-Soundanlage.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei der Student 3D Audio Production Competition (S3DAPC) wird das Ambisonics-Format verwendet, das wegen seiner Einsetzbarkeit in Virtueller Realit\u00e4t, in 360\u00b0-Videos und in immersiven Anwendungen in den letzten Jahren sehr popul\u00e4r geworden ist. Zudem ist die daf\u00fcr genutzte Software Reaper eine immer beliebtere Produktionsumgebung: Studierenden, Audio-Technikerinnen und -Technikern sowie Komponistinnen und Komponisten bietet Ambisonics die M\u00f6glichkeit, mit bis zu 50, \u00fcber mehrere Ebenen verteilten Lautsprechern Klangr\u00e4ume zu gestalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Initiiert wurde die S3DAPC von Franz Zotter und Matthias Frank, dem stellvertretenden Leiter des Instituts f\u00fcr Elektronische Musik und Akustik (IEM) sowie dem Vize-Leiter der dortigen Abteilung Elektrotechnik-Toningenieur. Beide waren auch ma\u00dfgeblich an der Entwicklung des Ambisonics-Formats und der Implementierung einer entsprechenden Sound-Anlage in den Dom im Berg beteiligt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Wettbewerb findet in den Kategorien Zeitgen\u00f6ssische und Computermusik, Audio-Dokumentation und Soundscapes sowie Studioproduktion statt und wird auf der Tagung Deutscher Tonmeister \u2013 einer der europaweit prestigetr\u00e4chtigsten Veranstaltungen zur Audiotechnik \u2013 offiziell pr\u00e4miert. Bei der Zusammenarbeit mit dem musikprotokoll geht es darum, junge Kreative bei ihrer Arbeit mit 3D-Audiotechnologien zu unterst\u00fctzen und einem interessierten Festival-Publikum bekannt zu machen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton sind St\u00fccke speziell im 5.1 Surround Raumklang-Sound zu h\u00f6ren und Franz Zotter und Matthias Frank erz\u00e4hlen \u00fcber die achte Ausgabe der S3DAPC, deren Preisverleihung heuer wieder am Gr\u00fcndungsort, dem Grazer IEM, durchgef\u00fchrt wurde. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184290550\"><\/a>sa \u2013 14.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Zum 100. Geburtstag der Holocaust-\u00dcberlebenden und Friedensaktivistin Esther Bejarano <\/strong>(Wiederholung vom Freitag)<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>Jazz: Solidarit\u00e4t und Widerstand \u2013 Musikalische Identit\u00e4ten aus Belarus und der Ukraine (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Aufmerksamkeit gesch\u00e4rft f\u00fcr K\u00fcnstler*innen aus der Ukraine und dem Russland verb\u00fcndeten Belarus. Manche leben schon seit einigen Jahren in Deutschland, andere Musiker*innen sind erst vor kurzer Zeit geflohen. Im Exil reflektieren sie \u00fcber die kulturelle Identit\u00e4t ihres Landes, sie bilden B\u00fcndnisse und verbreiten Botschaften von Auflehnung, Schmerz und Anteilnahme. Eine Bestandsaufnahme von Folk bis Klangkunst und Jazz. (Teil 2, Samstag, 21. Dezember 2024, 18.20 Uhr)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Licht, Liebe und Schokolade<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manche freuen sich schon wie ein Schneek\u00f6nig, wenn die Tage bald wieder l\u00e4nger werden. L\u00e4nger und heller! Wir machen in \u201eMusik der Welt\u201c das Allerbeste aus der dunklen Jahreszeit, mit St\u00fccken, die das Licht preisen. Anne Sofie von Otter singt vom schwedischen Luciafest, das in diesen Tagen gefeiert wird. Der serbische Geiger Nemanja Radulovi\u0107 preist das warme Licht \u00fcber dem Kopaonik-Gebirge seiner Heimat. Wir spielen schokoladige Musik, die die Zeit im wortw\u00f6rtlichen Sinne vers\u00fc\u00dft. Und wir haben Lieder \u00fcber die Liebe aus Paris, also direkt aus der \u201eStadt der Liebe\u201c! \u201eL\u2019amour\u201c von Nicolas Repac und Lou Dillon zum Beispiel. \u201eLicht, Liebe und Schokolade\u201c: unsere Playlist f\u00fcr alle, die die dunkelste Zeit des Jahres lieben oder nicht so lieben. Eine Sendung von Sylvia Schreiber<\/p>\n<p>23:15:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc184290551\"><\/a>so \u2013 15.12.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Violinist Rudi Berger im Interview, die Marvin Scondo Band beim Vienna Blues Spring 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61 \u201eJazznacht\u201c-Studio ist der Wiener Violinist und Komponist Rudi Berger, der am 19. November dieses Jahres seinen 70. Geburtstag gefeiert hat. Seit seinen Anf\u00e4ngen beim Vienna Art Orchestra der 1970er Jahre verfolgt Berger seinen eigenen musikalischen Weg, der ihn als Reisenden zwischen den Kulturen \u00fcber mehrere Kontinente, so u. a. nach New York und Brasilien, gef\u00fchrt hat. Rudi Berger, der mit seinem runden Geburtstag gleich auch sein 55-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um begeht und beides mit Konzerten am 8. und 9. J\u00e4nner 2025 im Wiener Porgy &amp; Bess feiert, \u00fcberzeugt auch in seinen aktuellen Projekten mit stimmungsgeladenem und eigenst\u00e4ndigem Sound und einem multikulturellen Ansatz, der ihm einen wichtigen Platz in der Welt der Jazzvioline gesichert hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zudem gibt es in der \u00d61 \u201eJazznacht\u201c eine Konzertaufnahme vom Vienna Blues Spring 2024 zu h\u00f6ren. Am 31. Mai stand der im hessischen Hanau beheimatete Gitarrist Marvin Scondo auf der B\u00fchne des Wiener Reigens, um gemeinsam mit seinem Quartett einen kurzweiligen Road-Trip \u00fcber die Folk-, Blues- und Soul-Highways vergangener Zeiten zu unternehmen. Scondo pr\u00e4sentierte unter anderem eigene Songs aus dem letzten, sehr pers\u00f6nlichen Album, das eine Br\u00fccke schl\u00e4gt zwischen seinen Songwriter- Wurzeln und diversen Soul- und Blues-Einfl\u00fcssen. (Konzertproduktion und Aufnahme erfolgten in Zusammenarbeit mit Funkytown-Productions \/ Andreas Neubauer e. U.)<\/p>\n<p>03:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung).<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der vielseitige John Abercrombie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">John Abercrombie war einer der wichtigsten Saitenk\u00fcnstler des Modern Jazz und musikalisch definitiv auf demselben Level wie seine etwas j\u00fcngeren Kollegen John Scofield und Pat Metheny. Im Gegensatz zu den beiden wirkte er aber auf Konzertb\u00fchnen optisch wenig spektakul\u00e4r, f\u00fcr theatralische Mimik oder Gestik war der Mann aus Port Chester, New York nicht zu haben. Von akustischen Jazzstandards \u00fcber Jazzrock hin bis zu freien Exkursionen mit dem Pianisten Paul Bley musizierte Abercrombie jegliche Stilistik auf einem sehr hohen Niveau und brachte dabei immer seine sehr pers\u00f6nliche Sprache am Instrument zum Ausdruck. Am 16. Dezember w\u00e4re der 2017 verstorbene Musiker 80 Jahre alt geworden. Die Spielr\u00e4ume erinnern an das vielseitige Oeuvre dieses \u201ePoeten und Sensibilisierers der zeitgen\u00f6ssischen Jazzgitarre\u201c, wie Musikjournalist Joachim-Ernst Behrendt ihn einmal bezeichnete.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Matyas Bartha solo im ORF-Landesstudio Tirol<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Karriere des in der N\u00e4he von Budapest geborenen Pianisten Matyas Bartha verl\u00e4uft trotz seiner jungen Jahre eindrucksvoll. Internationale Jazzgr\u00f6\u00dfen wie Sheila Jordan, Kevin Mahogany, Scott Hamilton, James Morrison oder Don Menza kreuzten Barthas musikalische Pfade. Den letzten universit\u00e4ren Schliff holte er sich am Jazzinstitut der Kunstuniversit\u00e4t Graz bei Olaf Polziehn.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mittlerweile unterrichtet Matyas Bartha selbst am renommierten Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck Jazzklavier und Improvisation. Nicht nur Bandprojekte stehen im Fokus seines vielf\u00e4ltigen Schaffens, sondern auch Soloprogramme. Dabei brilliert er virtuos, humor- und geschmackvoll in vielerlei Stilen. Ines Reiger pr\u00e4sentiert den Tastenmeister im Studio 2 des ORF-Landesstudios Tirol in Innsbruck.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>M\u00fcnchner Kammerorchester in Schwaz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klangspuren Schwaz 2024. Von sterbenden Motten und Septemberkl\u00e4ngen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach vielen Jahren war das M\u00fcnchener Kammerorchester wieder zu Gast bei den Klangspuren Schwaz. Im Konzert am 18. September 2024 im Silbersaal in Schwaz stand eine Urauff\u00fchrung des Tiroler Komponisten Johannes Maria Staud, der dieses Jahr seinen 50. Geburtstag feiert, auf dem Programm. \u201eSeptember Music f\u00fcr Streichorchester\u201c ist, so Staud, eine Musik der Scheidewege und der Abschweifungen. Als \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung stand \u201eMoths of Hunger an Awe\u201c von Chaya Czernowin auf dem Programm. Die israelisch-amerikanische Komponistin hat das Werk dem Geiger Ilya Gringolts in den Bogen geschrieben. Es ist eine sehr poetische Auseinandersetzung mit dem menschlichen Drang nach Zerst\u00f6rung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Claude Viviers \u201eZipangu f\u00fcr 13 Streichinstrumente\u201c nahm das M\u00fcnchener Kammerorchester einen Geheimtipp mit ins Programm \u2013 der Komponist, der mit 34 Jahren ein gewaltsames Ende fand, ist es wert, auf den gro\u00dfen Podien wiederentdeckt zu werden. Die zweite Komponistin im Konzert war Just\u00e8 Janulyt\u00e8 \u2013 deren \u201eElongation of Nights f\u00fcr Streichorchester\u201c von den langen Herbstn\u00e4chten in ihrer Heimatsstadt Vilinus erz\u00e4hlt \u2013 womit sich der Kreis zur \u201eSeptember Music\u201c schlie\u00dft. Gestaltung: Patrizia Jilg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 9. bis 15. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. 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