{"id":31839,"date":"2024-11-06T14:50:48","date_gmt":"2024-11-06T13:50:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31839"},"modified":"2024-11-06T14:41:09","modified_gmt":"2024-11-06T13:41:09","slug":"zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\/","title":{"rendered":"Zeiten und Welten verbinden mit T\u00f6nen: Das Jazzfest Berlin feierte 60-j\u00e4hriges Bestehen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auch so kann man feiern: Hochklassige Konzerte und Jazzprojekte mit Kindern schauten nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Ein \u201eResearch Lab\u201c arbeitete die Geschichte wissenschaftlich auf. Und die T\u00f6ne wetterleuchteten in allen Farben. \u201eStill Digging\u201c hie\u00df das Motto beim Jazzfest Berlin 2024, erg\u00e4nzt durch die Formel \u201eVergangenheit \u2013 Gegenwart \u2013 Zukunft\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Der Schluss-Akkord h\u00e4tte bunter und selbstironischer nicht sein k\u00f6nnen. Die 16-k\u00f6pfige \u201eSpecial Big Band\u201c des japanischen E-Gitarristen Otomo Yoshihide lie\u00df den 60er-Jahre-Ohrwurm \u201eSay a little prayer\u201c (Burt Bacharach) in fr\u00f6hlicher Bl\u00e4serwucht und Rhythmus-Power \u00fcbersch\u00e4umen. Und setzte dann auch noch mit tanzenden S\u00e4ngerinnen einen extra langgezogenen japanischen Schlager hinterher, der wie Fernost-Karaoke zu Live-Jazz klang. Eine Paradiesvogel-Schlussfete von schr\u00e4ger Munterkeit, die f\u00fcr Momente aber auch zu tiefgr\u00fcndigem Ernst f\u00e4hig war: und das auf der gro\u00dfen B\u00fchne im Haus der Berliner Festspiele. Dort und an anderen Spielorten feierte das Jazzfest Berlin vier Tage lang sechzigsten Geburtstag \u2013 denn seit 1964 gibt es dieses bedeutendste Jazzfestival Deutschlands, das einst unter dem Namen \u201eBerliner Jazztage\u201c gegr\u00fcndet worden war (da die erste Ausgabe mitgez\u00e4hlt werden muss, war das jetzt das 61. Jazzfest, aber eben 60 Jahre nach dem Deb\u00fct).<\/p>\n<h3>Musik mit Kanten, Poesie und bewegenden Momenten<\/h3>\n<p>Eines bleibt gleich festzuhalten: Selbst ein \u201elittle prayer\u201c, wie in Burt Bacharachs Song, scheint nicht n\u00f6tig zu sein, was die Qualit\u00e4t und Lebendigkeit dieses Festivals angeht. Dieses Jubil\u00e4ums-Jazzfest bot ein Programm, das anregender und gehaltvoller nicht h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Die vier Festival-Tage zeigten auch, welch hohes Niveau und wie viel Frische und Ausdruckskraft aktueller Jazz aus unterschiedlichen Teilen der Welt haben kann: mitrei\u00dfende Musik mit Ecken, Kanten, Tiefe, Poesie und vielen ber\u00fchrenden Momenten. Lauter Highlights in einer Spanne von den Pianist:innen Kris Davis, Sylvie Courvoisier und Joachim K\u00fchn bis hin zu Saxophonist Joe Lovano und Schlagzeuger John Hollenbeck. Die k\u00fcnstlerische Leiterin Nadin Deventer \u2013 seit 2018 und auf jeden Fall noch bis 2027 im Amt \u2013 lieferte bei diesem Jubil\u00e4um nach vielen guten Festivals ihr wohl bisher bestes Programm ab: vielf\u00e4ltig, herausfordernd und mit viel Sinn f\u00fcr spannende Dramaturgie.<\/p>\n<h3>Frischzellen-Sound und zarte Gewitter mit Joachim K\u00fchn<\/h3>\n<figure id=\"attachment_31843\" aria-describedby=\"caption-attachment-31843\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"31843\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\/20241102_213529\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A505FN&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1730583330&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.93&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20241102_213529\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-31843 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=840%2C630&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?resize=1320%2C990&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241102_213529-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-31843\" class=\"wp-caption-text\">Pianist Joachim K\u00fchn und Posaunist George Lewis beim Pausengespr\u00e4ch im Foyer im Haus der Berliner Festspiele vor einer Ausstellung fr\u00fcherer Festival-Plakate. Foto: Roland Spiegel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Jazzfest Berlin wurde sechzig \u2013 und einer der bedeutendsten deutschen Jazzmusiker dieses Jahr achtzig: der Pianist Joachim K\u00fchn. Er stellte im Hauptkonzert am Samstagabend im Gro\u00dfen Saal sein neues Trio vor \u2013 das \u201eJoachim K\u00fchn French Trio\u201c, das hier Weltpremiere feierte. Seine beiden Partner darin sind Bassist Thibault Cellier und Schlagzeuger Sylvain Darrifourq, zusammen etwa so alt wie K\u00fchn alleine. Wie eine musikalische Frischzellenkur wirkt offenbar die neue Zusammenarbeit f\u00fcr Joachim K\u00fchn. Eine soghafte Kraft hatte das Konzert der Drei von Anfang an: Nach sehr ruhigem, introvertiertem Beginn ballte sich die Energie des Trios immer wieder zu gewitterhaften Entladungen. Dann wieder gab es in einem leisen St\u00fcck so zarte Tonfolgen, wie man sie bei diesem Pianisten bisher ganz selten so erlebte. Ganz fein und reaktionsschnell kommunizierten diese drei Musiker hier miteinander, so spannend, dass man beim H\u00f6ren alles um sich vergessen konnte. Und dann erz\u00e4hlte Joachim K\u00fchn dem begeisterten Publikum in bewegenden, aber nicht r\u00fchrseligen Worten, wie seine Karriere vor 58 Jahren beim selben Festival im Auftritt mit seinem Burder Rolf K\u00fchn, dem bedeutenden Klarinettisten, einen wichitgen Impuls bekam: \u201eDas Unerwartete geschah\u201c, sagte er \u00fcber das damalige Konzert in einem Programm immerhin mit damaligen Jazzstars wie Dave Brubeck, \u201edas Publikum mochte uns am liebsten\u201c. Der Satz, so f\u00fchlte es sich an, d\u00fcrfte auch auf Joachim K\u00fchns diesj\u00e4hrigen Auftritt beim Jazzfest zutreffen.<\/p>\n<h3>Vier K\u00fcnstlerischer Leiter und eine Leiterin auf dem Podium<\/h3>\n<p>Der Jazz erinnert an Vergangenheit und blickt aus h\u00f6chst lebendiger Gegenwart in die Zukunft: Das k\u00f6nnte als Quintessenz unter der Bilanz des Jazzfests Berlin 2024 stehen. Ein Festival wie dieses muss sich auch seiner Geschichte stellen, und das fand mit Podiumsdiskussionen und Berichten \u00fcber wissenschaftliche Erkenntnisse zur Festivalgeschichte statt (vieles von ergiebigen Texten im ausgezeichneten Jubil\u00e4umsheft begleitet). Spannende Betrachtungen etwa zum Wandel der Festivalplakate stellte der ehemalige k\u00fcnstlerische Leiter und Journalist John Corbett aus Chicago an (2002 gestaltete er das Jazzfest-Programm): Manche Plakat-\u00c4sthetik hat sich eindeutig \u00fcberlebt, wie etwa 1992 ein pinkfarbenes Frauenbein in St\u00f6ckelschuh, das zum Saxophon mutiert. John Corbett sa\u00df am selben Nachmittag mit drei anderen ehemaligen k\u00fcnstlerischen Leitern (Peter Schulze, Bert Noglik, Richard Williams) sowie ihrer aktuellen Kollegin Nadin Deventer auf einem Podium \u2013 wo alle \u00fcber ihre k\u00fcnstlerischen Konzepte sprachen. Ein Beispiel f\u00fcrs Ganze: Richard Williams, der Vorg\u00e4nger Deventers, wollte ein Publikum, das einst Sarah Vaughan ausbuhte und sich zwischen Stan Kenton und Miles Davis spaltete, mit seinen (hervorragend durchgestalteten) Programmen m\u00f6glichst auch herausfordern.<\/p>\n<h3>Mut als Schrei, um Freiheit zu behalten<\/h3>\n<div class=\"tiled-gallery type-rectangular tiled-gallery-unresized\" data-original-width=\"840\" data-carousel-extra='{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/11\\\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\\\/&quot;,&quot;likes_blog_id&quot;:55446655}' itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageGallery\" > <div class=\"gallery-row\" style=\"width: 840px; height: 365px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"365\" > <div class=\"gallery-group images-1\" style=\"width: 546px; height: 365px;\" data-original-width=\"546\" data-original-height=\"365\" > <div class=\"tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large\" itemprop=\"associatedMedia\" itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\"> <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\/jfb2024_berliner-festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2\/\" border=\"0\" itemprop=\"url\"> <meta itemprop=\"width\" content=\"542\"> <meta itemprop=\"height\" content=\"361\"> <img decoding=\"async\" class=\"\" data-attachment-id=\"31844\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg\" data-orig-size=\"2362,1575\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;11&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark IV&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1536710400&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;\\u00a9 Carolin Mardok&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;50&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?fit=300%2C200&#038;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?fit=840%2C560&#038;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?w=542&#038;h=361&#038;ssl=1\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?w=2362&amp;ssl=1 2362w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=2048%2C1366&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?resize=1320%2C880&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33378_jfb24_kris_davis_trio_c_mardok-2.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" width=\"542\" height=\"361\" loading=\"lazy\" data-original-width=\"542\" data-original-height=\"361\" itemprop=\"http:\/\/schema.org\/image\" title=\"\" alt=\"Kris Davis Trio. 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Foto: Cristina Marx\/Photomusix-1912 <\/div> <\/div> <div class=\"tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large\" itemprop=\"associatedMedia\" itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\"> <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\/jfb2024_berliner-festspiele_38406_jfb24_sun-ra-arkestra_c_green-yang\/\" border=\"0\" itemprop=\"url\"> <meta itemprop=\"width\" content=\"290\"> <meta itemprop=\"height\" content=\"194\"> <img decoding=\"async\" class=\"\" data-attachment-id=\"31846\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg\" data-orig-size=\"2362,1575\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS R&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1687996800&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;\\u00a9 Green Yang&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;24&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"JFB2024_Berliner Festspiele_38406_jfb24_Sun Ra Arkestra_c_Green Yang\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?fit=300%2C200&#038;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?fit=840%2C560&#038;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?w=290&#038;h=194&#038;ssl=1\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?w=2362&amp;ssl=1 2362w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=2048%2C1366&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?resize=1320%2C880&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_38406_jfb24_Sun-Ra-Arkestra_c_Green-Yang.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" width=\"290\" height=\"194\" loading=\"lazy\" data-original-width=\"290\" data-original-height=\"194\" itemprop=\"http:\/\/schema.org\/image\" title=\"JFB2024_Berliner Festspiele_38406_jfb24_Sun Ra Arkestra_c_Green Yang\" alt=\"Auch im Jubil\u00e4ums-Aufgebot des Jazzfests: das Sun Ra Arkestra. 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Am selben Abend die Begegnung des amerikanischen Saxophonisten und Poeten Joe McPhee mit dem britischen Trio Decoy (Alexander Hawkins, Hammondorgel, John Edwards, Bass, und Steve Noble, Schlagzeug) war ein Glanzst\u00fcck von Text-Performance und rauen Tenorsax-Kantilenen \u00fcber fauchenden, ekstatischen Ausbr\u00fcchen eines Trios, das auch zu vielen freit\u00f6nenden Feinstrukturen in der Lage ist. Drei Tage vor seinem 85. Geburtstag, in roten Turnschuhen und mit AC\/DC-Sweatshirt, rief Joe McPhee am Ende ins Publikum: \u201eRevolution!\u201c &#8211; aufbrandender Applaus -, um dann seinen Text fortzuf\u00fchren mit der Frage: \u201eWho\u2019s the victim, what\u2019s the crime?\u201c<\/p>\n<p>Auch im Jubil\u00e4ums-Aufgebot des Jazzfests: das Sun Ra Arkestra. Diese Big-Band, die immer noch dem musikalischen Erbe ihres 1993 verstorbenen Leaders Sun Ra und dessen Stellvertreters hienieden, des 100 Jahre alt gewordenen Altsaxophonisten Marshall Allen huldigt, gab sich diesmal sehr wenig afrofuturistisch-experimentell, sondern eher gem\u00fctlich swingend. Eine \u201eFriendly Galaxy\u201c &#8211; wie einer der St\u00fccktitel auf ihrem aktuellen Album verhei\u00dft.<\/p>\n<h3>Die vielen Farben des Klaviers<\/h3>\n<div class=\"tiled-gallery type-rectangular tiled-gallery-unresized\" data-original-width=\"840\" data-carousel-extra='{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/11\\\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\\\/&quot;,&quot;likes_blog_id&quot;:55446655}' itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageGallery\" > <div class=\"gallery-row\" style=\"width: 840px; height: 374px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"374\" > <div class=\"gallery-group images-1\" style=\"width: 559px; height: 374px;\" data-original-width=\"559\" data-original-height=\"374\" > <div class=\"tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large\" itemprop=\"associatedMedia\" itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\"> <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\/jfb2024_berliner-festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1\/\" border=\"0\" itemprop=\"url\"> <meta itemprop=\"width\" content=\"555\"> <meta itemprop=\"height\" content=\"370\"> <img decoding=\"async\" class=\"\" data-attachment-id=\"31847\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg\" data-orig-size=\"2560,1707\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;\\u00a9 Michael Patrick Kelly&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?fit=300%2C200&#038;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?fit=840%2C560&#038;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?w=555&#038;h=370&#038;ssl=1\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?resize=1320%2C880&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/JFB2024_Berliner-Festspiele_33439_jfb24_marilyn_crispell_c_michael_patrick_kelly1-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" width=\"555\" height=\"370\" loading=\"lazy\" data-original-width=\"555\" data-original-height=\"370\" itemprop=\"http:\/\/schema.org\/image\" title=\"\" alt=\"Marilyn Crispell beim Jazzfest Berlin. 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Foto: Roland Spiegel <\/div> <\/div> <\/div> <!-- close group --> <\/div> <!-- close row --> <div class=\"gallery-row\" style=\"width: 840px; height: 631px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"631\" > <div class=\"gallery-group images-1\" style=\"width: 840px; height: 631px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"631\" > <div class=\"tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large\" itemprop=\"associatedMedia\" itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\"> <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/zeiten-und-welten-verbinden-mit-toenen-das-jazzfest-berlin-feierte-60-jaehriges-bestehen\/20241103_145634\/\" border=\"0\" itemprop=\"url\"> <meta itemprop=\"width\" content=\"836\"> <meta itemprop=\"height\" content=\"627\"> <img decoding=\"async\" class=\"\" data-attachment-id=\"31849\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A505FN&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1730645794&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;3.93&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;40&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0014836795252226&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20241103_145634\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?fit=300%2C225&#038;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?fit=800%2C600&#038;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?w=836&#038;h=627&#038;ssl=1\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?resize=1320%2C990&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241103_145634-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" width=\"836\" height=\"627\" loading=\"lazy\" data-original-width=\"836\" data-original-height=\"627\" itemprop=\"http:\/\/schema.org\/image\" title=\"20241103_145634\" alt=\"B\u00e4sse im park: Musiker des Jazzfests beim \u201eCommunity Lab\u201c bei Open-Air-Aktionen im Otto-Spielplatz\/Alt Moabit. 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Die Kanadierin Kris Davis brachte in ihrem Quartett \u201eDiatom Ribbons\u201c das wuchtig-pr\u00e4zise Schlagzeug von Terri Lyne Carrington, den wendig-sensiblen Bass des Wahlberliners Nick Dunston und die vielgestaltigen Geisterstimmen der Turntable-K\u00fcnstlerin Val Jeanty mit ihrem eigenen, kristallklaren, irrlichternd intensiven Klavierklang zusammen: hochgradig differenzierte und spannende musikalische B\u00f6gen. Und die seit langem in den USA lebende Schweizer Pianistin Sylvie Couvoisier zeigte bei der Europa-Premiere ihres Quartetts Poppy Seeds mit der Vibraphonistin Patricia Brennan, Kontrabassist Thomas Morgan und Schlagzeuger Dan Weiss, wie atemberaubend aktuelle Jazz-Kammermusik in derselben Besetzung wie einst des epochemachenden Modern Jazz Quartet sein kann: Allein, wie fein und dynamisch vielf\u00e4ltig hier Klavier und Vibraphon interagierten, war in jedem St\u00fcck zum Staunen.<\/p>\n<h3>Der Erz\u00e4hler am Saxophon<\/h3>\n<p>Als gro\u00dfe Erz\u00e4hlstimme des Jazz zeigte sich der Saxophonist Joe Lovano in seinem Tapestry Trio mit Pianistin Marilyn Crispell und Drummer Carmen Castaldi. Ein Spiel voll erdiger Kraft, das an Vorbilder wie Joe Henderson und an hymnische Linien John Coltranes denken l\u00e4sst. Genau eine Stunde lang spannte das Trio einen schl\u00fcssigen Bogen um den plastischen Sound Lovanos, der den gr\u00f6\u00dften Teil der Strecke auf dem Tenorsaxophon absolvierte \u2013 und zwischendurch auch mal Glissandi auf verschiedenen Gongs herausholte, manchmal synchron zum dabei mit einer Hand gespielten Saxophon.<\/p>\n<h3>Der menschliche Macht-Instinkt in Kings letzter Predigt<\/h3>\n<p>Besonders faszinierend reagierte der Schlagzeuger John Hollenbeck mit einem seiner Projekte auf die Geschichte des Festivals: Er vertonte in gleich drei Versionen eine Predigt des B\u00fcrgerrechtlers Martin Luther King, \u201eThe Drum Major Instinct\u201c, gehalten am 3. Februar 1968, zwei Monate vor seiner Ermordung. King schrieb einst\u00a0 auch das Gru\u00dfwort zu den allerersten Berliner Jazztagen, 1964. In der hier vertonten Predigt geht es um den menschlichen Drang, Erster zu sein und andere anzuf\u00fchren, ein Drang, der in der ganzen Menschheitsgeschichte zu Unfrieden f\u00fchrte &#8211; und dessen Erw\u00e4hnung aktuell zum Beispiel an Parolen wie \u201eAmerica first!\u201c denken l\u00e4sst. Drei Posaunen, Schlagzeug, Akkordeon, Vibraphon und Gitarre kommentierten die aus dem Off kommende Predigerstimme Martin Luther Kings und unterstrichen die Vehemenz seiner Botschaft. Filmausschnitte aus der Geschichte des Festivals liefen zwischen den Versionen der King-Vertonung \u2013 und zeigten etwa die 1978 von Teilen des Publikums ausgebuhte und von anderen auf der B\u00fchne sch\u00fctzend umgebene s\u00fcdafrikanische S\u00e4ngerin Miriam Makeba (offenbar, weil sie Musik machte, statt ein verbales politisches Statement abzugeben) mit einem bewegenden A-cappella-Song.<\/p>\n<h3>Was ist Jazz? &#8222;Sie werden es nie wirklich wissen&#8220;<\/h3>\n<p>Viele Aspekte rund um Jazz und die Geschichte eines Festivals an vier Tagen. In einem Stadtteil-Projekt in Berlin Moabit brachte bereits die ganze Woche \u00fcber ein \u201eCommunity Lab\u201c Jazzmusiker:innen mit Kindern und Jugendlichen zusammen. In der Moabiter Reformationskirche (genannt Refo) begegneten Jazzer wie Alexander Hawkins, Sofia Jernberg und die Mitglieder von Vilhelm Bromanders Unfolding Orchestra unter anderem einem syrischen Frauenchor und einem t\u00fcrkischen Chor. Jazz, so zeigte sich, kann Welten und Zeiten zusammenbringen. Und er ist, wie der Posaunist und Columbia-Professor George Lewis in einem Video-Vortrag am Er\u00f6ffnungs-Abend treffend schloss, stets aufregend unberechenbar: \u201eWas ist Jazz? Wer ist Jazz? Ich wei\u00df, das werden Sie fragen. Aber Sie werden es nie wirklich wissen.\u201c<\/p>\n<p>Roland Spiegel<\/p>\n<p>Beitragsbild: Die Otomo Yoshihide Special Bigband auf dem Jazzfest Berlin. Foto: Soshi Setani<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch so kann man feiern: Hochklassige Konzerte und Jazzprojekte mit Kindern schauten nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Ein \u201eResearch Lab\u201c arbeitete die Geschichte wissenschaftlich auf. Und die T\u00f6ne wetterleuchteten in allen Farben. \u201eStill Digging\u201c hie\u00df das Motto beim Jazzfest Berlin 2024, erg\u00e4nzt durch die Formel \u201eVergangenheit \u2013 Gegenwart \u2013 Zukunft\u201c. 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