{"id":3159,"date":"2013-12-15T09:44:20","date_gmt":"2013-12-15T08:44:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=3159"},"modified":"2013-12-14T18:48:34","modified_gmt":"2013-12-14T17:48:34","slug":"beruf-jazzmusiker-4-der-schoenste-beruf-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/12\/beruf-jazzmusiker-4-der-schoenste-beruf-der-welt\/","title":{"rendered":"Beruf: Jazzmusiker (4) &#8211; Der sch\u00f6nste Beruf der Welt"},"content":{"rendered":"<p>In der <a href=\"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/11\/beruf-jazzmusiker-1-einleitung\/\">ersten Folge meines Blogs<\/a> schrieb ich, dass Jazzmusiker f\u00fcr mich der sch\u00f6nste Beruf der Welt sei. Warum, das m\u00f6chte ich nun erl\u00e4utern.<\/p>\n<p><strong>Lebenslang Neues entdecken k\u00f6nnen<\/strong><br \/>\nNachdem ich mit 16 den Jazz f\u00fcr mich entdeckt hatte, war mir recht schnell klar, dass ich mich mein ganzes Leben mit (Jazz-)Musik besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen w\u00fcrde, ohne jemals \u201eausgelernt\u201c zu haben. Diese Vorstellung war zun\u00e4chst durchaus be\u00e4ngstigend; gl\u00fccklicherweise habe ich w\u00e4hrend meines Studiums aber eine positive Einstellung dazu gefunden \u2013 und freue mich seitdem sehr \u00fcber den Ausblick, zeitlebens faszinierende Musik neu kennenzulernen oder neue Facetten an vermeintlich Altbekanntem zu entdecken.<\/p>\n<p><strong>Selbstbestimmt handeln<\/strong><br \/>\nIch genie\u00dfe die Freiheit, selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu k\u00f6nnen. Es w\u00e4re mir schwer gefallen, meine Lebenszeit und Arbeitskraft f\u00fcr fremde Zwecke aufzuwenden, hinter denen ich schlimmstenfalls gar nicht h\u00e4tte stehen wollen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig trage ich das volle Risiko f\u00fcr meine Entscheidungen und bin daher gezwungen, mich gegen\u00fcber allen beteiligten Personen (einschlie\u00dflich mir selbst) verantwortungsbewusst zu verhalten.<\/p>\n<p><strong>Reisen ins Innere&#8230;<\/strong><br \/>\nBei meiner intensiven Besch\u00e4ftigung mit der Musik \u2013 in k\u00fcnstlerischer wie in gesch\u00e4ftlicher Hinsicht \u2013 sto\u00dfe ich unweigerlich immer wieder an Grenzen, auf Sachen, die mir mitunter gro\u00dfe Probleme bereiten.<\/p>\n<p>Nun st\u00fcnde es mir als Selbstst\u00e4ndigem ja frei, diese Grenzen als gegeben und unverr\u00fcckbar zu akzeptieren. Das aber w\u00fcrde Stillstand bedeuten; ich w\u00fcrde aufh\u00f6ren, Fragen zu stellen und nach L\u00f6sungen zu suchen \u2013 und mich so daran hindern, mich beruflich wie menschlich weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt es sehr, dass mein Beruf einen geradezu zwingt, sich selbst genau kennenzulernen \u2013 auch und gerade die Seiten, die man am liebsten gar nicht kennengelernt h\u00e4tte.<\/p>\n<p><strong>Reisen ins \u00c4u\u00dfere&#8230;<\/strong><br \/>\nKonzertreisen sind zwar manchmal anstrengend, aber dennoch eine der sch\u00f6nsten Seiten meines Berufs. Die Musik hat mich mit Anfang 30 bereits in \u00fcber 20 L\u00e4nder gef\u00fchrt. Ich durfte viele fremde Menschen und Kulturen kennenlernen, konnte Freundschaften schlie\u00dfen und etwaige Vorurteile durch reale Eindr\u00fccke ersetzen.<br \/>\nDieser Blogeintrag ist in einem Hotelzimmer in Lissabon entstanden.<\/p>\n<p>Auch das eigene Land lernt man intensiv kennen, mit all seinen regionalen und gesellschaftlichen Unterschieden.<\/p>\n<p><strong>Nette Kollegen<\/strong><br \/>\nNahezu alle Jazzmusiker, die ich bisher kennenlernen durfte, sind zus\u00e4tzlich zu ihren herausragenden musikalischen F\u00e4higkeiten angenehm ehrlich, bescheiden, freundlich und intelligent. Zudem kann ich mir in erfreulich hohem Ma\u00dfe aussuchen, mit wem ich zusammenarbeiten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Und das sch\u00f6nste ist: Im musikalischen Zusammenspiel mit anderen erf\u00e4hrt man mitunter viel \u00fcber die jeweiligen Pers\u00f6nlichkeiten, ohne dass ein einziges Wort dar\u00fcber gesprochen wurde.<\/p>\n<p><strong>Weltsprache Musik<\/strong><br \/>\nJazz ist grenzenlose Musik, er entstand aus dem Zusammenmischen verschiedener Einfl\u00fcsse und lebt seit jeher davon. Das macht ihn immun gegen jede Form von -ismus und Dogmatisierung. Seine Aus\u00fcbung steht jedem offen, gleich welchen Geschlechts, welchen Alters, welcher Hautfarbe, Religion oder Herkunft.<\/p>\n<p><strong>Sinnvolle T\u00e4tigkeit<\/strong><br \/>\nNicht nur erf\u00fcllt mich mein Beruf mit Sinn, ich habe auch stets den Eindruck, etwas richtiges und wichtiges f\u00fcr die Gesellschaft zu tun. Wir machen Musik, um unsere Zuh\u00f6rer aus dem Alltag zu entf\u00fchren, ihnen eine sch\u00f6ne, intensive und anregende Zeit zu bereiten. Im Idealfall sprechen wir gleicherma\u00dfen Kopf, Herz, Bauch und F\u00fc\u00dfe unserer Zuh\u00f6rer an.<\/p>\n<p>Zum Schluss ein <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SYsCf1r-HJg\">sch\u00f6ner Satz<\/a> von Orson Welles: \u201eNobody who has ever made an honest effort to find out about it has ever failed to end up as a jazz enthusiast.\u201c<\/p>\n<p>Lust auf Jazz bekommen? Kommt zu unseren Konzerten, es lohnt sich! Wenn ihr m\u00f6gt, besch\u00e4ftigt euch intensiver damit, egal ob als H\u00f6rer oder als Spieler!<br \/>\nWo l\u00e4uft in Eurer Stadt Jazz? Findet es <a href=\"http:\/\/www.wegweiserjazz.de\">hier<\/a> heraus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der ersten Folge meines Blogs schrieb ich, dass Jazzmusiker f\u00fcr mich der sch\u00f6nste Beruf der Welt sei. Warum, das m\u00f6chte ich nun erl\u00e4utern. 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