{"id":31541,"date":"2024-08-25T12:00:42","date_gmt":"2024-08-25T10:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31541"},"modified":"2024-08-21T13:49:15","modified_gmt":"2024-08-21T11:49:15","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-26-08-2024-bis-01-09-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-26-08-2024-bis-01-09-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 26.08.2024 bis 01.09.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 35. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. NDR BLUE macht Sams- und Sonntags jetzt ab 20 Uhr vier Stunden Jazz.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc174527976\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Internet:<\/h2>\n<ul>\n<li>Schweden: <a href=\"https:\/\/sverigesradio.se\/tabla.aspx?programid=2562\">P2<\/a> sendet immer Dienstags von 21:00 bis 22:00 und Sonntags von 18:40 bis 20:00 ein Jazzkonzert<\/li>\n<li>Ungarn: <a href=\"https:\/\/mediaklikk.hu\/bartok\/\">Bartok Radio<\/a> sendet t\u00e4glich von 23:00 bis 23:55 eine Jazzsendung<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Dank f\u00fcr die Hinweise an Reinhard Schr\u00f6der)<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 26.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>The Voice: Youn Sun Nah<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die s\u00fcdkoreanische Jazzs\u00e4ngerin ist f\u00fcr ihre stark reduzierten Musikinterpretationen in Frankreich zur Ritterin geschlagen worden. Sie formt jede Note einzeln, jede Silbe transportiert bei ihr eine Botschaft. Ob sie mit ihrer warmen weichen Stimme Songs von Metallica und Marvin Gay singt \u2013 oder franz\u00f6sische Chansons und traditionelle koreanische Lieder: Alles, was sie anfasst, wird zu Jazz. Auch auf ihrem aktuellen Album \u201eElles\u201c \u2013 eine Hommage an ihre Lieblings-Interpretinnen, das sie mit dem renommierten Pianisten Jon Cowherd eingespielt hat. Mit dabei sind da unter anderem Songs von Nina Simone, Edith Piaf oder Grace Jones. Moderation: Susanne Papawassiliu<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Beth Malcolm und das Trio VRI bei Glatt &amp; Verkehrt 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frische Traditionskl\u00e4nge aus Gro\u00dfbritannien wurden am 26. Juli d. J. bei Glatt &amp; Verkehrt auf der B\u00fchne der Winzer Krems im Rahmen einer doppelten \u00d6sterreich-Premiere geboten: Mit Beth Malcolm, von der BBC zur \u201eScots Singer of the Year 2022\u201c gek\u00fcrt, stand eine der aktuell angesagtesten jungen Stimmen der schottischen Folk Music auf der B\u00fchne, begleitet von ihr selbst am Klavier und Heather Cartwright an der Gitarre.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden Frauen wiederum traten in schwungvolle Dialoge mit den drei Herren der walisischen Kammer-Folk-Band VR\u00cf ein, bestehend aus Jordan Price Williams (Violoncello, Stimme), Aneirin Jones (Violine, Stimme) und Patrick Rimes (Viola, Violine und Stimme).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Marlene Schnedl pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte dieses charmanten Br\u00fcckenschlags zwischen zeitgem\u00e4\u00dfen Fortf\u00fchrungen anglokeltischer Musiktraditionen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Das hr-Jazzensemble \u2013 Kein bisschen alt und leise \u2013 Seit 1958 \u2013 Das hr-Jazzensemble<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit mehr als sechs Jahrzehnten besteht das hr-Jazzensemble, es ist die \u00e4lteste kontinuierlich spielende Combo des zeitgen\u00f6ssischen Jazz in Deutschland.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf dem 6. Deutschen Jazzfestival Frankfurt 1958 erkl\u00e4rte der Intendant des hr die German Allstars um Albert Mangelsdorff zum Jazzensemble des Hessischen Rundfunks. Die Combo sollte als Studioband in wechselnder Besetzung kontinuierlich f\u00fcrs Radioprogramm arbeiten. Die internationalen G\u00e4ste, die in den vielen Jahren mitspielten, lesen sich wie ein Who is Who des zeitgen\u00f6ssischen Jazz. Heute werden vor allem junge Talente wie Theresia Philipp eingeladen, die frei von allen Zw\u00e4ngen ihre Kompositionen zusammen mit einer Stammbesetzung ausprobieren und aufnehmen k\u00f6nnen. Eine Sendung von Daniella Baumeister.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Aufnahmen vom Warschauer Herbst (2) \u2013 Das Schlusskonzert der 66. Festival-Ausgabe <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Festival Warschauer Herbst geh\u00f6rt zu den wichtigen Festivals der zeitgen\u00f6ssischen Musik und war stets eine Plattform f\u00fcr den internationalen Austausch neuer musikalischer Ideen. Die 66. Ausgabe im Herbst 2023 stand unter dem Motto \u201eResounding Things\u201d. Beim Schlusskonzert mit dem Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie Warschau wurden unterschiedlichste formale Positionen pr\u00e4sentiert, vom Kontrabass-Septett bis zum Konzert f\u00fcr zwei Klaviere. \u00a0Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 27.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Andreas M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live \u2013 Bekanntes in neuen Gew\u00e4ndern. Sebastian Sternal Solo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sebastian Sternal \u2013 Klavier. Aufnahme vom 29.11.2023 aus dem Beethoven-Haus, Bonn. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2022 ver\u00f6ffentlichte Sebastian Sternal sein erstes Soloalbum \u201eThelonia\u201c und bezeichnet es als die Quintessenz seiner bisherigen Arbeit. Sternal hat einen langen Weg bis zu seinem ersten Solo-Album zur\u00fcckgelegt. Seit dem Deb\u00fct seines ersten Trios im Jahr 2009 hat er viel beachtete Projekte realisiert, darunter zwei Alben seiner Sternal Symphonic Society, die elf Musiker aus Jazz und Klassik vereint, ein Trio mit dem amerikanischen Bassisten Larry Grenadier und dem K\u00f6lner Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, sowie Duo-Aufnahmen und diverse Sideman-T\u00e4tigkeiten. Mehrere St\u00fccke auf \u201eThelonia\u201c sind Neueinspielungen bereits bekannter Eigenkompositionen Sternals. Damit sie auch solo funktionieren, hat er ihre Kerne herausdestilliert und sie dann neu arrangiert. Im Bonner Beethoven-Haus nahm der Pianist das Publikum mit auf eine entdeckungsreiche Reise durch sein Repertoire.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Radical Empathy \u2013 Die Harfenistin Kathrin Pechlof \u2013 Das neue Sextett von Kathrin Pechlof<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Kathrin Pechlofs neuem Projekt spielen Harfe, Piano, Cembalo, Saxofon, Bass und Schlagzeug zusammen. Radikal empathisch. Es ist nicht \u00fcbertrieben, Kathrin Pechlof eine Pionierin zu nennen \u2013 ihr Instrument, die Konzertharfe, galt lange Zeit als Ausnahmeerscheinung im Jazz. Dass sich das inzwischen ge\u00e4ndert hat, ist auch ihr zu verdanken. 2023 erhielt die Musikerin den gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem SWR gestifteten SWR Jazzpreis \u2013 im Fr\u00fchjahr diesen Jahres war sie f\u00fcr Aufnahmen ihres neuen Projekts \u201eRadical Empathy\u201c im Funkstudio Stuttgart \u2013 mit dem Schlagzeuger Leif Berger, den Pianisten Achim Kaufmann und Elias Stemeseder, dem Saxofonisten Christian Weidner und dem Kontrabassisten Robert Landfermann. Eine Sendungvon Julia Neupert.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neues f\u00fcr die K\u00f6nigin der Instrumente \u2013 Engel.Licht.Orgel. Beat Furrers revidierter \u201eAngelus descendens\u201c im sich wandelnden (Licht-)Raum von Victoria Coeln <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00a0Den musikalische Ausgangspunkt des Abends am 14. Juli 2024 im Klagenfurter Dom bildete die Urauff\u00fchrung eines Kompositionsauftrages des Carinthischen Sommers: Beat Furrer hatte sich f\u00fcr eine Neufassung seines \u201eAngelus descendens\u201c durch die gro\u00dfe Orgel dieses Kirchenraumes inspirieren lassen. Dazu spielte der Wiener Organist Wolfgang Kogert Orgelwerke, die von Licht und Lichtgestalten handeln: Sofia Gubaidulinas (geb. 1931) \u201eHell und Dunkel\u201c, Johann Sebastian Bachs (1685-1750) \u201eVom Himmel kam der Engel Schar\u201c, BWV 607 und \u201ePi\u00e8ce d\u2019Orgue\u201c, BWV 572, sowie Giacinto Scelsis (1905-1988) \u201eIn nomine lucis. Alla memoria di Franco Evangelisti\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfgang Kogert setzt sich besonders f\u00fcr neue Musik f\u00fcr die \u201eK\u00f6nigin der Instrumente\u201c ein, sein Repertoire ist als Organist der traditionsreichen Wiener Hofburgkapelle und des ORF RadioKulturhauses in Wien breit gef\u00e4chert. An diesem Abend verschmolz die Musik im Dom durch die Lichtk\u00fcnstlerin Victoria Coeln in besonderem Ausma\u00df mit Licht und Raum \u2013 sie setzt sich in ihrem Werk mit dem Verh\u00e4ltnis von K\u00f6rper, Wahrnehmung, Raum und Bewegung auseinander und eine Orgel ist wie kein anderes Instrument in den sie umgebenden Architektur eingebunden \u2013 beeindruckende Farbspiele und Lichtbrechungen zur Musik metamorphosierten den Blick des Publikums auf den Klagenfurter Dom. Gestaltung: Christine Pleschberger<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 28.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz, aber es ist Pop \u2013 und ziemlich gut \u2013 Sch\u00f6ne und ungew\u00f6hnliche Jazzinterpretationen von Popsongs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Interpretation von Pop-Musik im Jazz ist nichts Neues. Viele Jazz-Standards, die wir heute kennen, waren schlie\u00dflich \u201ePopsongs\u201c ihrer jeweiligen Zeit. Noch immer reizt es JazzmusikerInnen, sich mit popul\u00e4ren Songs zu befassen und dieses zu covern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Posaunist Nils Landgren widmete ein ganzes Album der Musik von Abba, das Christian McBride Trio hat vor einigen Jahren beim Jazzfest in Portland den 70er- Jahre Kult-Hit \u201eCar Wash\u201c von Rose Royce aufgef\u00fchrt, The Bad Plus spielen Musik von Nirvana und David Bowie. Und Gretchen Parlato singt Songs von der Band Simply Red. In dieser Sendung gibt es ein paar der sch\u00f6nsten und ungew\u00f6hnlichsten Jazzinterpretationen von Popsongs, unter anderem mit Musik von Angelique Kidjo, Little Red Suitcase, Robert Glasper Experiment und dem Marcin Wasilewski Trio. Eine Sendung von Manuela Krause.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 29.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: \u201eKopfh\u00f6rer\u201c \u2013 Gast: Pianistin Anke Helfrich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 Du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c treffen Pianist Florian Ross und Journalist Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste, h\u00f6ren gemeinsam Musik und reden dar\u00fcber. Die Auswahl bestimmt der Gast \u2013 die Gastgeber bekommen keine vorherigen Informationen. Diesmal dabei: Pianistin Anke Helfrich. Ihr Klavierstil ist swingend, quirlig, geistreich und sprachm\u00e4chtig. Damit hat die Weinheimerin schon auf ihrem Deb\u00fct \u201eYou\u2019ll See\u201c aus dem Jahr 2000 die Latte f\u00fcr modernen Traditionsbezug im deutschen Jazz hochgelegt. Auch US-amerikanische Gr\u00f6\u00dfen wie Roy Hargrove und Mark Turner haben sich gerne als G\u00e4ste zu ihrem Trio bitten lassen. Auf ihrem aktuellen Album \u201eWe\u2019ll Rise\u201c besch\u00e4ftigt sich Anke Helfrich musikalisch mit gro\u00dfen Frauenfiguren. Daf\u00fcr wurde sie f\u00fcr den Deutschen Jazzpreis 2024 nominiert.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Divine D \u2013 Dinah Washington zum 100. <\/strong><strong>Geburtstag \u2013 Queen of the Blues \u2013 Dinah Washington<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr kraftvoller Gesang wurzelt in Gospel und Blues, erz\u00e4hlt von weiblicher Selbsterm\u00e4chtigung und geht mitten ins Herz: The Divine D wurde nur 39 Jahre alt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSie hatte etwas Einmaliges\u201c, sagte ihr Entdecker Lionel Hampton \u00fcber Dinah Washington: \u201eeine ungeheure Begabung, sie war Queen of the Blues\u201c. Als Gospels\u00e4ngerin entwickelte sie eine Stimmpower, die auch ohne Mikrofon Menschenmengen hinrei\u00dfen konnte. Mit schimmerndem Vibrato erzeugte Dinah Washington eine emotionale Direktheit, als singe sie nur f\u00fcr einen selbst. In ihrem kurzen Leben von 1924 bis 1963 war sie sieben Mal verheiratet. In legend\u00e4ren Aufnahmen mit Quincy Jones oder Frank Sinatra zeigte sich ihr Gesangs-Genie: 2003 wurde Dinah Washington in die Blues Hall of Fame aufgenommen. Eine Sendung von Mauretta Heinzelmann.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Lothar Knessl \u00fcber \u201eOffene Regionen\u201c \u2013 Zeitreise mit Lothar Knessl (4). Musik aus der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts in \u00d6sterreich <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor zwei Jahren ist er mit 95 Jahren verstorben, der Doyen der zeitgen\u00f6ssischen Musik im \u00f6sterreichischen Radio, Lothar Knessl. Er hat bis \u00fcber seinen 90. Geburtstag hinaus Sendungen gemacht. Und das exakt seit der Gr\u00fcndung von \u00d61 in den sp\u00e4ten 1960er Jahren. Ber\u00fchmt waren seine knorrige Stimme und seine oft nicht unkomplexen S\u00e4tze und Beschreibungen. Manchmal aber lie\u00df er sich auch auf klassische Studiogespr\u00e4che ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr diese Sommerreihe der Wiederholungen von Archivsch\u00e4tzen holen wir vier Sendungen aus dem \u00d61-Archiv, in denen nicht nur Lothar Knessls Stimme, sondern eben auch die Stimme der von ihm portr\u00e4tierten Komponistinnen zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und wir haben K\u00fcnstler ausgew\u00e4hlt, die einstmals wichtige Rollen im zeitgen\u00f6ssischen \u00f6sterreichischen Musikleben gespielt haben, aber heutzutage nicht mehr sehr pr\u00e4sent sind: Die Pianistin und Komponistin Luna Alcalay (1. August), der Pianist und Komponist Paul Kont (8. August) und der Experimentator Anestis Logothetis (22. August). Die vierte Sendung berichtet anschaulich und mit verbaler Hilfe von Gy\u00f6rgy Ligeti vom Musikfestival \u201eOffene Regionen\u201c, das 1996 anl\u00e4sslich des \u201e\u00d6sterreich Milleniums\u201c im Fr\u00fchjahr in Wien stattfand (29. August).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch die drei erw\u00e4hnten Portraitsendungen entstehen in den 1990er Jahren. Lothar Knessl hat aber \u00fcber f\u00fcnfzig Jahre lang regelm\u00e4\u00dfig \u00d61-Sendungen mit zeitgen\u00f6ssischer Musik produziert und deswegen g\u00f6nnen wir uns noch einen kurzen Blick auf die Anf\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sonntag, 15. Oktober 1967, 23.10 Uhr: \u201eWarschauer Herbst 1967. Lothar Knessl berichtet \u00fcber die experimentelle Musik des Warschauer Musikfestes\u201c steht im Programm, und laut Lothar Knessl waren unter den im Programmausdruck verschwiegenen Werkausschnitten dieser Sendung Pendereckis \u201eDies Irae\u201c sowie die 2. Symphonie und das Streichquartett von Witold Lutos\u0142awski. Zu den folgenden Sendungen beziehungsweise Sendereihen geh\u00f6ren Anfang des Jahres 1968 Berichte vom \u201eIGNM-Weltfestival zeitgen\u00f6ssischer Musik in Prag\u201c ebenso wie Programme aus Konzerten zum Beispiel im Gro\u00dfen Sendesaal in der Argentinierstra\u00dfe in Wien mit Musik von Friedrich Cerha und G\u00fcnther Kahowez am 2. April 1968.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Pr\u00e4senz der zeitgen\u00f6ssischen Musik hat sich im neuen Sender \u00d6sterreich 1 konsolidiert, zwei 23.10 Uhr-Termine pro Woche werden die Regel. Am 18. Februar 1968 taucht ein neuer Sendungsname auf, der sich im Untertitel der Sendung \u00fcber den Warschauer Herbst angek\u00fcndigt hatte: \u201eExperimentelle Musik\u201c. Auch die eben erw\u00e4hnte Sendung lief unter diesem neuen Namen, und eine bald darauf von Knessl vorgestellte \u201eExperimentelle Musik\u201c pr\u00e4sentierte Mauricio Kagels \u201eTransicion II\u201c und Isang Yuns \u201eFluktuationen f\u00fcr Orchester\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sendungen \u00fcber Friedrich Cerhas Exercises, Charles Ives, John Cages \u201eAmores\u201c und \u201eAtlas eclipticalis\u201c (18. Juni 1968) sowie Nono und Stockhausen folgten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die am 20. Juli 1968 erschienene Ausgabe der Programmzeitschrift \u201eRadio \u00d6sterreich\u201c war die erste, deren Titelseite das Logo \u201eORF\u201c zeigte. Ende Juli taucht wieder der zu Beginn des Jahres eingef\u00fchrte Sendungstitel auf und spricht Klartext: \u201eExperimentelle Musik\u201c hei\u00dft der nun mehr oder weniger durchg\u00e4ngig von Lothar Knessl betreute Sendetermin; am Dienstag, dem 30. Juli 1968, ist beispielsweise Musik von Edgar Var\u00e8se, Aldo Clementi, Roman Haubenstock-Ramati und Luigi Nono zu h\u00f6ren. Redaktion: Christian Scheib<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 30.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Janning Trumann, Florian Swissler und Oliver Steidle alias X NOSACRUM beim Jazzfestival Tampere 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 5. November 2023 zeigten drei ambitionierte junge deutsche Improvisationsmusiker beim Jazzfestival im finnischen Tampere auf: Posaunist Janning Trumann, Schlagzeuger Oliver Steidle und Florian Swissler, Spezialist f\u00fcr analoge Synthesizer, \u00fcberzeugten unter dem Trionamen X NOSACRUM mit einem fulminanten Konzert im Restaurant Telakka.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der federf\u00fchrende Janning Trumann gilt in seiner Heimatstadt K\u00f6ln trotz seiner erst 33 Lebensjahre bereits als umtriebiger Kurator. Er organisiert Konzertreihen, fungiert als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der allj\u00e4hrlich im August stattfindenden Cologne Jazzweek und betreibt das 2018 gegr\u00fcndete Label Tangible Music.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Janning Trumann und X NOSACRUM verfolgen ein freies Improvisationskonzept, elektronisch unterf\u00fcttert und beim Zuh\u00f6ren durchaus fordernd. Starker Ausdruck, gepaart mit eruptivem Spiel der Gegens\u00e4tze erwartet uns hier. Analog trifft auf digital. F\u00fcr Feinspitze der gehaltvollen Kammermusik und Liebhaberinnen des analogen Synthie-Klangs.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>John Surman zum 80. Geburtstag- Saxofonist und Bassklarinettist John Surman zum 80. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er gleicht einem Wanderer, der mit diversen Instrumenten umherstreift und mit melodischen Linien eine eigene Poesie zum Leben erweckt. Am 30. August feiert John Surman seinen 80. Geburtstag.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie nur wenige Musiker wei\u00df John Surman die Suche nach der Freiheit des Ausdrucks mit der Sch\u00f6nheit und der Pr\u00e4gnanz des Klangs zu verbinden. Zun\u00e4chst als Baritonsaxofonist bekannt geworden, hat er auch im Spiel mit Synthesizern, auf dem Sopransaxofon und auf der Bassklarinette zu einer g\u00e4nzlich unverwechselbaren Tonsprache gefunden. In seiner Musik reflektiert er die Landschaften im S\u00fcdwesten Englands ebenso wie die fr\u00fche Begegnung mit dem Jazz, das Free Playing und zahllose Einfl\u00fcsse von der britischen Vokaltradition bis zur modernen Kammermusik. Eine Sendung von Bert Noglik.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Folkmusik aus der Zukunft \u2013 Die futuristische Folkmusik von Huuum <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die urspr\u00fcngliche Idee zu dem Musikprojekt Huuum hatte Omid Darvish, der u.a. auch die Band Kurdophon ins Leben gerufen hat. Darvish ist in Teheran aufgewachsen. Dort hat er zuerst Geige und sp\u00e4ter dann die Langhalslaute Tanbur gelernt, au\u00dferdem ist er seit vielen Jahren als ausgebildeter S\u00e4nger in zahlreichen unterschiedlichen Musikuniversen unterwegs, vom Rock \u00fcber den Jazz und die klassische Musik bis hin zu iranischer Volksmusik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch hatte immer das Gef\u00fchl, das die verschiedenen Gesangstechniken, die es im Iran gibt, sehr besonders sind\u201c, erz\u00e4hlt Darvish. \u201eEin Traum von mir ist, all diese Gesangstechniken zu lernen und einzusetzen.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ereignisarme Zeit der Corona-Pandemie bot die n\u00f6tige Ruhe, um sich in die so vielen verschiedenen Volksmusiktraditionen des Irans zu vertiefen. Omid Darvish lud die ebenfalls urspr\u00fcnglich aus dem Iran stammende Elektronikmusikerin und Komponistin Rojin Sharafi und die Saxofonistin Astrid Wiesinger ein, gemeinsam mit ihm die verschiedenen Stile iranischer Volksmusik in die Zukunft zu denken. Entstanden ist dabei eine v\u00f6llig neue Musik, die \u00fcberrascht und unmittelbar mitrei\u00dft. Mittlerweile hat den Platz von Astrid Wiesinger der urspr\u00fcnglich aus Chile kommende Saxofonist und Komponist Alvaro Collao Le\u00f3n eingenommen. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 31.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Reihe: Wirklichkeit im Radio: Bananen-Heinz \u2013 Von Ror Wolf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: der Autor. Ton: Birgit Rahmsdorf. Produktion: HR 1983. L\u00e4nge: 46\u201913. (Wdh. am 01.09.2024 Deutschlandfunk, 20.05 Uhr)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWas soll ich Ihne saache &#8230;\u201c \u2212 Bananen-Heinz aus Hessen ist Hausierer und fliegender H\u00e4ndler, vor allem aber: ein begnadeter Sprachperformer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch hab mehr Verdruss gehabt wie gut\u201c, sagt Heinz B., geboren 1903 als Sohn eines Friseurs. Das, was man ein abgesichertes b\u00fcrgerliches Leben nennt, hat er nie kennengelernt. Der Erste Weltkrieg verhindert seine Berufsausbildung; er wird Hilfsarbeiter, Hausierer, fliegender H\u00e4ndler. Er hat gelernt, mit Worten zu \u00fcberleben, f\u00fcr eine Weile ist er Herrscher aller Bananen \u2013 und im n\u00e4chsten Moment wieder der Ausgesperrte und Herumgeschubste. Seine hessische Suada, vom Autor in vielen Begegnungen aufgezeichnet, war ein wichtiges \u201eExistenzmittel\u201c des fliegenden H\u00e4ndlers, der mit 80 Jahren nun von F\u00fcrsorge lebt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ror Wolf (1932\u22122020), Schriftsteller und Grafiker, wurde mit Radio-Collagen aus Fu\u00dfball-Konferenzschaltungen bekannt, zum Beispiel: \u201eSchwierigkeiten beim Umschalten\u201c (HR 1978) oder \u201eDer Ball ist rund\u201c (HR 1978). In Saalfeld\/Th\u00fcringen geboren \u00fcbersiedelte er 1953 in die Bundesrepublik und publizierte Prosa, Lyrik und Bildcollagen, aber auch Literatur-, Theater- und Jazz-Kritiken. Von 1961\u22121963 war er Redakteur beim Hessischen Rundfunk. Sein St\u00fcck \u00fcber \u201eLeben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika\u201c (SWF\/HR\/NDR\/WDR 1986) wurde 1988 mit dem H\u00f6rspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR \u2013 SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Das Wunder von Washington \u2013 Teri Thornton zum 90. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Zu Beginn der 1960er-Jahre war Teri Thornton ein Star, doch der Siegeszug des Rock, falsches Management, Alkohol und Drogen lie\u00dfen ihren Stern sinken. Erst 1979 kehrte sie auf die B\u00fchne zur\u00fcck \u2013 auf kleine B\u00fchnen wohlgemerkt. 1998 aber gewann Thornton beim \u201eWunder von Washington\u201c den renommierten Thelonious-Monk-Wettbewerb, mit 64! Vor jungen Konkurrentinnen wie Jane Monheit, Tierney Sutton oder Roberta Gambarini. Das Wunder w\u00e4hrte nur ein Album lang, 2000 erlag die S\u00e4ngerin einer Krebserkrankung. Zu Teri Thorntons 90. Geburtstag erinnern wir an ihre besondere Stimme.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Ohad Talmor Trio and Joel Ross | Leibnitz International Jazz Festival, \u00d6sterreich, September 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ohad Talmor Trio and Joel Ross || Ohad Talmor, ts | Chris Tordini, b | Eric McPherson, dr | Joel Ross, vb | Leibnitz International Jazz Festival, Kulturzentrum, Hugo-Wolf-Saal, \u00d6sterreich, September 2023. Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: JazzBaltica 2024: Emma Rawicz &amp; Gwilym Simcock<\/strong><\/p>\n<p>21:00 bis 21:30 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Der Trompeter Roy Hargrove: Feuer und D\u00e4monen<\/strong><\/p>\n<p>21:30 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Imagin\u00e4re Soundscapes \u2013 Klangreisen mit Jon Hassell<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 22:30 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Neues aus Brasilien, unter anderem mit Airto Moreira, Hermeto Pascoal und Mario Adnet<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: \u201eDanke for the memory\u201c \u2013 der Saxofonist und Komponist Lee Konitz<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ Radiofestival 2024: Jazz<br \/>\n<strong>Feuer und Intellekt: Der amerikanische Jazzpianist und Komponist Lennie Tristano (1919-78)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Italo-Amerikaner Lennie Tristano ist vieles: Virtuoser Pianist mit kraftvoller Melodik, Erfinder von bis heute aufregend-eigenwilligen Kompositionen, Pionier der Aufnahmetechnik und einer der ersten P\u00e4dagogen des Jazz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der amerikanische Jazzpianist Lennie Tristano (1919-78) verbindet auf einzigartige Weise Feuer und Intellekt. Seine meist einstimmigen Melodielinien mei\u00dfelt er mit kraftvoller Pr\u00e4zision in die Tasten und seine Kompositionen sind oft brillante Kontrafakturen: Neue, halsbrecherische Melodien \u00fcber die Akkorde bekannter Jazzst\u00fccke. Diese Avantgarde der 1940er Jahre klingt bis heute modern und aufregend. Lennie Tristano, Kind italienischer Einwanderer, erblindet im Alter von neun Jahren. Wer nichts mehr sieht, sch\u00e4rft sein Geh\u00f6r. Tristano wird sp\u00e4ter einer der ersten P\u00e4dagogen des Jazz, mit einer eigenen Schule in seiner Heimatstadt New York. Henning Sieverts (BR) zeichnet ein lebendiges Portr\u00e4it von Lennie Tristano und pr\u00e4sentiert zeitlos gute Aufnahmen mit dem Altsaxophonisten Lee Konitz (u.a. das ihm gewidmete \u201eSubconscious-Lee\u201c), mit dem Tenorsaxophonisten Warne Marsh (\u201eCrosscurrent\u201c) oder mit dem Trompeter Dizzy Gillespie (\u201eHot House\u201c).<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Bigband mal anders: Anders Jormins \u201ePoems for Orchestra\u201c \u2013 Konzertmitschnitt von der JazzBaltica<\/strong><\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 01.09.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Peter Polansky im Studiogespr\u00e4ch, das Thomas Gansch\/Alegre Correa-Sextett im Juni 2024 im Wiener Konzerthaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast in der \u00d61 Jazznacht ist Peter Polansky. Seit fast 30 Jahren ist er f\u00fcr die Programmierung der Jazzkonzerte im Wiener Konzerthaus t\u00e4tig, nun wird Polansky im Sommer 2024 in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi berichtet er von seiner abwechslungsreichen T\u00e4tigkeit f\u00fcr das Haus und erz\u00e4hlt \u00fcber besondere Highlights, die seit 1996 Saison f\u00fcr Saison im von Peter Polansky betreuten Jazz-Zyklus stattfanden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Konzertmitschnitt ist damit verbunden, er stammt aus dem Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Dort gastierten am 24. Juni 2024 Trompeter Thomas Gansch und Gitarrist Allegre Corea, begleitet von S\u00e4ngerin Izabel Padovani, Altsaxofonist Florian Tr\u00fcbsbach, E-Bassist Ronaldo \u201eGringo\u201c Saggiorato und Schlagzeuger Endrigo Bettega. Es handelte sich um das letzte von Peter Polansky organisierte Konzert an seiner langj\u00e4hrigen Wirkungsst\u00e4tte. Die Musiker:innen agierten mit Energie und einer gro\u00dfen Portion Humor und bescherten Polansky einen wunderbaren, das Publikum restlos begeisternden Abschied vom Konzerthaus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem in dieser \u00d61 Jazznacht-Ausgabe: Musik von S\u00e4ngerin Dinah Washington und von Trompeter Kenny Dorham \u2013 sie h\u00e4tten am 29. bzw. 30. August 2024 ihren 100. Geburtstag gefeiert.<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jimmie Rodgers, Noel Rosa, Charlie Christian, Jimmy Blanton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1897 in Meridian, Mississippi, geborene Jimmie Rodgers darf nichts weniger f\u00fcr sich verbuchen, als der Vater der Countrymusik zu sein, indem er die traditionelle wei\u00dfe Volksmusik der USA mit dem jungen afroamerikanischen Genre Blues, mit den Glissandi von Hawaiigitarren und mit Jodelgesang verband.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1910 in Rio de Janeiro geborene Noel Rosa war einer der wichtigsten Pioniere des brasilianischen Samba. Als Komponist wie Interpret brachte er den Samba von der Stra\u00dfe und den Hinterh\u00f6fen in die eleganten Nachtclubs und ins Radio, gab ihm ein neues, urbanes Gesicht, versah ihn mit Wortwitz, Ironie und aktuellen gesellschaftlichen Bez\u00fcgen sowie innovativem Gitarrenspiel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1916 in Bonham, Texas, geborene Afroamerikaner Charlie Christian war einer der Wegbereiter des Be-Bop und setzte als Pionier des elektrifizierten Gitarrenspiels im Orchester von Benny Goodman v\u00f6llig neue Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr die Gitarre im Jazz. Christian legte die typischen Phrasierungen des Tenorsaxophons auf die Gitarre um und begr\u00fcndete so eine neue Art des Solierens, die sich deutlich von Gitarristen wie Eddie Lang oder Django Reinhardt abhob.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1918 in Chattanooga, Tennessee, geborene Jimmy Blanton spielte zwischen 1939 und 1941 Kontrabass in der Band von Duke Ellington und etablierte in dieser kurzen Zeit nicht nur den Kontrabass als ernstzunehmendes Soloinstrument im Jazz sondern zeigte auch auf, wie flexibel und vielf\u00e4ltig der Bass als Teil der Rhythmusgruppe im Jazz agieren kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jimmy Blanton starb mit 23 Jahren. Charlie Christian starb mit 25 Jahren. Noel Rosa starb mit 26 Jahren. Jimmie Rodgers starb mit 35 Jahren. Alle vier starben an Tuberkulose.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Vincent Pongr\u00e1cz, Mahan Mirarab und Andr\u00e1s D\u00e9s alias Mash Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andr\u00e1s D\u00e9s und Mahan Mirarab, die Gr\u00fcnder des Mash Trio, arbeiten seit 2019 zusammen. Die beiden trafen sich w\u00f6chentlich und sammelten Material, vor allem polyrhythmische Struktur-Ideen. Der iranische Gitarrist und der ungarische Perkussionist, beide leben in Wien, entwickelten auf Basis dieser Jam- Sessions ihre Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vincent Pongr\u00e1cz, das dritte Mitglied des Trios, brachte schlie\u00dflich eine Perspektive in die Band, die \u00fcber die bereits etablierten musikalischen \u00dcbereink\u00fcnfte hinausging. Sein Klarinettenspiel, das Einfl\u00fcsse aus Jazz und zeitgen\u00f6ssischer Musik verschmilzt, \u00fcbernahm eine tragende Rolle in den mikrotonalen Kompositionen der Band. Die schr\u00e4ge, groovige Musik des Mash Trio gibt den Ideen der drei erkundungsfreudigen Musiker auf basisdemokratische Weise Raum. Diese Ausgabe der \u00d61 Hausmusik bietet einen Vorgeschmack auf das Deb\u00fctalbum der Band, das im Herbst 2024 ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>\n<p>19:36 \u2013 20:00 UHR \u2013 SWR Kultur Big Time Jazz.<br \/>\n<strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: JazzBaltica 2024: Vocal JazzNight<\/strong><\/p>\n<p>21:00 bis 21:30 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Der amerikanische Saxofonist Ray Anderson<\/strong><\/p>\n<p>21:30 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Zwischen Miles Davis und der West Coast Get Down-Szene \u2013 der Saxofonist Kenny Garrett<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 22:30 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Das 10. Hamburger Gitarrenfestival u.a. mit Reentko Dirks und Joscho Stephan<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: Peace on Earth \u2013 Jazz gegen den Vietnamkrieg<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 H\u00f6rbar<br \/>\n<strong>Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik ohne Grenzen wird im ARD Radiofestival zu sp\u00e4ter Stunde an der \u201eH\u00f6rbar\u201c serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich, was gef\u00e4llt und sich gut kombinieren l\u00e4sst. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenr\u00fccken l\u00e4sst, Genregrenzen \u00fcberwindet und zum entspannten Zuh\u00f6ren einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz: NDR Bigband \u201eBig Baroque\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Highlights der Konfrontationen Nickelsdorf 2024 (2) \u2013 Mit u.a. Eve Rissers Red Desert Orchestra und das Lu\u00eds Vincente 4tet.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ende Juli fanden die Konfrontationen statt. Die 44. Ausgabe des Festivals f\u00fcr freie und improvisierte Musik bot in der Jazzgalerie im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf an drei Abenden wieder ein volles Programm mit elf Ensembles zwischen Trio- und Big-Band-Formationen. In der \u00d61 Supernova ist heute der zweite und abschlie\u00dfende Teil mit ausgew\u00e4hlten Konzertaufnahmen zu h\u00f6ren mit Eve Rissers Red Desert Orchestra, dem Lu\u00eds Vicente 4tet und einem Trio aus Georg Graewe, Brad Jones und Hamid Drake.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das von Festivalgr\u00fcnder Hans Falb und seinem Team zusammengestellte Line-Up listet handverlesene Konstellationen an Bands, Ensembles und Projekten. Auch heuer war \u00d61 vor Ort und hat einige Konzerte aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das im Verein Konfrontationen organisierte Festival blieb auf wenige Ausnahmen gleich, neu hinzugekommen ist Peter Nachtnebel, der gut 20 Jahre f\u00fcr die Musikprogrammierung des Wiener Clubs fluc zust\u00e4ndig war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die diesj\u00e4hrigen Konfrontationen umfassten an die 40 internationalen Musikschaffenden. Im zweiten Teil dieser Supernova-Serie pr\u00e4sentiert \u00d61 den zweiten Konzertabend vom 27. August: Der Pianist Georg Graewe ist nicht nur gern gesehener Musiker der Konfrontationen, er ist auch Wahl-Nickelsdorfer. Als umfassende Dokumentation seines Schaffens ist 2023 die 3-CD-Box \u201eNothing Personal \u2013 Piano Solos\u201c erschienen, auf der auch Konfrontationen-Auftritte nachzuh\u00f6ren sind. Hamid Drake ist ebenfalls eine Art Stammgast des Festivals. Der Schlagzeuger hat mit praktisch allen Gr\u00f6\u00dfen der Improvisation gearbeitet, darunter Peter Br\u00f6tzmann und aktuell mit Brad Jones. Und der US-amerikanische Bassist wiederum trat in Ensembles von David Murray und Elliot Sharp auf. Graewe, Drake und Jones waren in dieser Konstellation zum ersten Mal auf den Konfrontationen zu erleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musiker des Lu\u00eds Vicente 4tets sind schon des \u00d6fteren in diversen Ensembles bei den Konfrontationen aufgetreten, sie z\u00e4hlen zu den Protagonisten des jungen, stark vom afroamerikanischen Consciousness Jazz und von europ\u00e4ischen freien Formen inspirierten Improvisationsjazz. F\u00fcr H\u00f6rgenuss sorgten John Dikeman (Saxofon), Onno Govaert (Schlagzeug), Luke Stewart (Bass) und Lu\u00eds Vicente (Trompete). 2023 ist das Deb\u00fct-Album \u201eHouse In The Valley\u201c (Clean Feed) erschienen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ebenfalls auf Clean Feed ist 2022 \u201eEurythmia\u201c herausgekommen. Es ist das Deb\u00fct des Red Desert Orchestra, einem von der Pianistin Eve Risser geleiteten, neunk\u00f6pfigen Ensemble mit franz\u00f6sischen und aus Burkina Faso stammenden, in Frankreich lebenden Musikschaffenden. Das Moers Jazzfestival beschrieb sie als einen \u201eSpannungsaufbau, der das Erbe des legend\u00e4ren Sun Ra Arkestra wieder aufleuchten l\u00e4sst.\u201c Und das Jazzfest Berlin stellte fest: \u201eRisser und ihre Mitstreiter*innen setzen sich \u00fcber veraltete, klischeebehaftete Dichotomien wie \u201eEuropa vs. Afrika\u201c mit der geb\u00fchrenden Selbstverst\u00e4ndlichkeit hinweg, indem sie eine Musik erschaffen, die Tradition und neue Ans\u00e4tze mit freudvoller Energie und Respekt verbindet.\u201c Das Red Desert Orchestra ist 2024 auf Tour und trat in Frankreich, Skandinavien und in Nickelsdorf auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der erste Teil mit Konzerten des Trios Sylvia Bruckner, Martin Siewert und Tony Buck, der Formation Akira Sakata mit Entasis V und des Trios Elisabeth Harnik, Martin Brandlmayr und Didi Kern war in \u00d61 Supernova am Sonntag, den 25. August, zu h\u00f6ren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 26. August bis zum 1. 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