{"id":31467,"date":"2024-08-11T12:00:36","date_gmt":"2024-08-11T10:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31467"},"modified":"2024-08-08T14:20:14","modified_gmt":"2024-08-08T12:20:14","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-12-08-2024-bis-18-08-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-12-08-2024-bis-18-08-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 12.08.2024 bis 18.08.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 33. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61 sowie einigen Radiofeatures zu Zeitfragen und -themen.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc174017006\">mo \u2013 12.08.24.. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc174017009\">di \u2013 13.08.24.. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc174017010\">mi \u2013 14.08.24.. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc174017011\">do \u2013 15.08.24.. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc174017012\">fr \u2013 16.08.24.. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc174017013\">sa \u2013 17.08.24.. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc174017014\">so \u2013 18.08.24.. 14<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017007\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017008\"><\/a>mo \u2013 12.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>15:00 bis 16:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Menschen und ihre Musik \u2013 \u201eMan sucht den Text, der in der Musik schon drin zu sein scheint\u201c \u2013 Sven Regner zu Gast<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Element of Crime-S\u00e4nger, Schriftsteller und Wortzauberer Sven Regener erz\u00e4hlt, wie seine Lieder entstehen, \u00fcber seine Liebe zum Jazz, zur Trompete und zur historischen Sprachwissenschaft \u2013 und warum er sich dank Velvet Underground \u00fcberhaupt erst an Mikrofon gewagt hat.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Z\u00fcndfunk: Alien Ensemble live in Concert \u2013 Alien Ensemble live in Concert. <\/strong><strong>Ein Mitschnitt von 2009<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der BR feiert in diesem Jahr sein 75. Jubil\u00e4um, der Z\u00fcndfunk wird schlanke 50! Aus diesem Grund sind wir tief in die Archive hinabgestiegen und haben Audio-Sch\u00e4tze geborgen. In den kommenden Wochen gibt es eine handverlesene Auswahl aus Konzerten, Interviews und Sendungen, die in den vergangenen 50 Jahren das Programm so einzigartig gemacht haben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute pr\u00e4sentieren wir ein Loungekonzert, das wir wie immer vor kleinem Publikum im Z\u00fcndfunk aufgenommen haben. Am Montag, den 12. August senden wir das erste Alien Ensemble Loungekonzert vom 29. Juni 2009 \u00fcber das Karl Bruckmaier damals schrieb: \u201eDas Alien Ensemble um Notwist-Gr\u00fcnder Micha Acher verbindet das Beste aus diversen Welten. Mit Tuba, Posaune, Bass und Schlagzeug ist es weder Jazz noch akustische Volksmusik, weder Pop noch Rock, sondern ein Amalgam diverser Stile und ist als solches bestens geeignet f\u00fcr ein stimmungsvolles Konzert in kleinem Rahmen mit gro\u00dfem Nachhall.\u201c Wiederholung vom 29. Juni 2009<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die Knoedel im September 2023 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Knoedel, die \u201egodmothers and -fathers\u201c der neuen alpinen Kammermusik, glauben noch an Wunder. Darum hei\u00dft ihr aktuelles, im Herbst 2023 ver\u00f6ffentlichtes Studioalbum \u201eWunderrad\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf der Suche nach Inspiration aus der Region sind die Knoedel auf den Osttiroler Erfinder, Mathematiker und Physiker Simon Stampfer gesto\u00dfen. Er erfand im 19. Jahrhundert das Wunderrad oder Stroboskop und gilt daher als Erfinder des Stop-Motion-Filmprinzips, welches aus einzelnen Bildern die Illusion einer fortlaufenden Bewegung erzeugt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Abgesehen davon ist es auch ein Wunder, wenn acht Musikerinnen und Musiker, die vor \u00fcber 30 Jahren wegen ihrer eigent\u00fcmlich zeitgem\u00e4\u00dfen und mitrei\u00dfenden Volksmusik ber\u00fchmt geworden sind, nach fast zwei Jahrzehnten Pause pl\u00f6tzlich wieder auf der Bildfl\u00e4che erscheinen und weitermachen. Dort, wo sie angefangen und nie aufgeh\u00f6rt haben. Die Knoedel sind 2018 auferstanden, ihre treibende Kraft ist Christof Dienz, urspr\u00fcnglich gelernter Fagottist, der bei Milan Turkovic studierte, dann die Zither f\u00fcr sich entdeckte und zu einer ganz neuen, ganz und gar nicht volkst\u00fcmelnden Stimme der Neuen alpinen Musik machte, zudem \u00e4u\u00dferst gefragter Komponist. Dienz ist auch der Wiedererfinder des Ensembles, das er Ende des letzten Jahrtausends acht Jahre lang angef\u00fchrt hatte, mit schon damals vier CDs, Filmmusiken, vielen, vielen Konzerten und vor allem einer ganz eigenst\u00e4ndigen Musiksprache.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das wundersame Konzert vom 29. September 2023 im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses, bei dem Neues pr\u00e4sentiert und Altes in Erinnerung gerufen wurde, wird pr\u00e4sentiert von J\u00f6rg Duit.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Wie lange h\u00e4lt die Brandmauer zur AfD? \u2013 CDU am Scheideweg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thilo Schmidt. Die Brandmauer steht. Es werde keine Zusammenarbeit mit der AfD geben, in jeglicher Form. Das hat CDU-Chef Friedrich Merz Ende Mai dieses Jahres erneut versichert. An der Basis ist die Stimmung nicht so eindeutig. Vor allem in Ostdeutschland, wo die AfD immer mehr Zulauf erh\u00e4lt. In Kommunen und Kreisen halten schon jetzt manche Christdemokraten nicht allzu viel von dem Kooperationsverbot des Parteivorsitzenden und bringen Antr\u00e4ge gemeinsam mit der AfD durch. Nach den Landtagswahlen in Sachsen, Th\u00fcringen und Brandenburg im Herbst k\u00f6nnte die Lage noch komplizierter werden. Die CDU steht an einem Scheideweg.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | As it is \u2013 Pat Metheny: Pat Metheny feiert heute seinen 70. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geboren 1954 in Missouri feiert Pat Metheny am 12. August seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren dem Ausnahmegitarristen. Pat Metheny ist einer der popul\u00e4rsten Musiker des Jazz. Den Durchbruch schaffte er Ende der 1970er Jahre mit beschwingter Fusion, in die Jazz, Rock, aber auch Country einflie\u00dfen. Mit dem Keyboarder Lyle Mays schuf er Werke mit untr\u00fcglichem Gesp\u00fcr f\u00fcr cineastische Momente. Ihnen gelang zusammen mit David Bowie sogar ein Pop-Hit: \u201eThis is not America\u201c. Bei allem Wohlklang ist Metheny aber auch nie vor konfrontativeren Sounds zur\u00fcckgeschreckt, etwa in Kollaborationen mit dem Saxofonisten Ornette Coleman oder dem Gitarristen Derek Bailey. Ein Portr\u00e4t eines au\u00dfergew\u00f6hnlich vielseitigen Klangmalers. Eine Sendung von Niklas Wandt.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die neue \u00d61 CD mit Werken von Judit Varga \u2013 Das musikalische Portr\u00e4t einer vielseitigen Komponistin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die neueste Compact Disk in der von ORF und AKM herausgegebenen Reihe der \u201eZeit-Ton\u201c-CDs (Edition \u00d61) ist dem Schaffen der ungarischen Komponistin Judit Varga gewidmet. Sie studierte in ihrer Geburtsstadt Gy\u00f6r, in Budapest und sp\u00e4ter in Wien Klavier, Komposition und angewandte Musik bzw. Filmmusik. Danach wirkte sie als Dozentin an der Budapester Franz Liszt Musikuniversit\u00e4t, und 2019 wurde sie schlie\u00dflich als Professorin f\u00fcr Komposition und Medienkomposition an die Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien berufen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr Oeuvre umfasst neben zeitgen\u00f6ssischer Musik angewandte Kompositionen f\u00fcr Fernsehen, Film und Theater. Zus\u00e4tzlich zu ihrer kompositorischen und p\u00e4dagogischen T\u00e4tigkeit ist sie als Pianistin und Kammermusikerin t\u00e4tig. Sie lebt und arbeitet in Wien und in Budapest. In der heutigen Sendung stellt Hannes Heher die f\u00fcnf auf dieser CD enthaltenen Kompositionen von Judit Varga vor, die so faszinierende Titel tragen, wie \u201eIn memoriam J.V.\u201c, \u201eEntitas\u201c, \u201eTiny Little People, Big Big Feelings\u201c, \u201eAround a Roundabout\u201c, oder \u201eZankend \u2013 Stille, stumm, still\u201c. Gestaltung: Hannes Heher<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017009\"><\/a>di \u2013 13.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>19:15 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>\u201eWir haben uns vor diesem Sommer nicht gekannt\u201c \u2013 Aufstand in Belarus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Inga Lizengevic. Regie: die Autorin. Produktion: Deutschlandfunk 2020<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Lethargie ist Kampfgeist geworden. Nach Jahrzehnten der Passivit\u00e4t haben die Menschen in Belarus 2020 Staatschef Lukaschenko abgew\u00e4hlt. Doch dieser lie\u00df die Wahlen f\u00e4lschen und Demonstrationen niederkn\u00fcppeln. Oppositionelle verfolgt er inzwischen nicht mehr nur im Inland. Am 23. Mai 2021 zwang Belarus eine Ryanair-Maschine w\u00e4hrend des \u00dcberflugs zur Landung. Der darin reisende regimekritische Journalist Roman Protassewitsch wurde zusammen mit seiner Lebensgef\u00e4hrtin aus dem Flugzeug geholt verhaftet, und zwei Wochen sp\u00e4ter in einem Interview des Staatsfernsehens vorgef\u00fchrt. Die EU reagierte mit Sanktionen. Trotz des eindeutigen Wahlsiegs der Opposition, monatelanger Massenproteste und internationaler Sanktionen will das Regime von Lukaschenko der Forderung der Opposition nach Neuwahlen nicht nachgeben. R\u00fcckendeckung erh\u00e4lt es vom russischen Pr\u00e4sidenten Putin. Zum Jahrestag der Wahl wiederholen wir das Feature, in dem Inga Lizengevic dokumentiert, wie es zu diesem \u00fcberraschenden Wahlerfolg der Opposition kommen konnte. Es entstand im Herbst 2020. Die Hoffnungen von damals auf einen schnellen politischen Wandel haben sich seither nicht erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tracken, messen, planen \u2013 Wie viel Berechenbarkeit ist gut f\u00fcr uns?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Susanne Gugel und Thorsten Gabriel . (Wdh. v. 26.09.2023). Die Smartwatch mahnt zur Bewegung, das Haltestellen-Display entlarvt minuti\u00f6s den versp\u00e4teten Bus. Das Leben wird immer messbarer. Das ist praktisch, hat aber auch Nebenwirkungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir k\u00f6nnen uns rund um die Uhr den Puls f\u00fchlen, die Paketbotin tracken und unsere Schritte z\u00e4hlen. Digitale Mess-Features erleichtern unseren Alltag und geben uns das Gef\u00fchl, das Leben im Griff zu haben. Das hat Vorteile, schlie\u00dflich ist Sicherheit ein menschliches Grundbed\u00fcrfnis. Doch die Selbstvermessung hat auch ihre T\u00fccken. Abwarten und Tee trinken \u2013 diese Gelassenheit scheint manchen mittlerweile verloren gegangen zu sein. Verlernen wir, auf den gl\u00fccklichen Zufall zu setzen? Macht uns die permanente Berechenbarkeit am Ende eher ungeduldiger und unzufriedener? Und was ist mit der alten Ingenieursweisheit: \u201eWer viel misst, misst Mist\u201c? Eine Spurensuche im Alltag und in der Wissenschaft.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Hochkomplex und lyrisch \u2013 Markus Stockhausen Group<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 28.6.2024 in Timmendorfer Strand bei der JazzBaltica. Am Mikrofon: Jan Tengeler. Das Quartett des K\u00f6lner Trompeters Markus Stockhausen spielt eine packende Synthese aus aktuellem Jazz mit elektronischen Elementen und Spuren der europ\u00e4ischen Kunstmusik. Der Auftritt der Band z\u00e4hlte zu den H\u00f6hepunkten der diesj\u00e4hrigen JazzBaltica. Das Trompetenspiel hat Markus Stockhausen schon als Jugendlicher so gut beherrscht, dass ihn sein Vater, der Komponist Karl-Heinz, an prominenter Stelle f\u00fcr seine komplexen Werke besetzte. Dabei lagen und liegen Markus\u2019 Vorlieben vor allem im Jazz, seine Idole waren Louis Amstrong, Freddie Hubbard, Miles Davis u.a. In seiner eigenen k\u00fcnstlerischen Arbeit setzt sich diese Jazz-Affinit\u00e4t immer wieder durch, auch in seinem Quartett, mit dem er in dieser Besetzung seit 2017 arbeitet. Die Auftritte der Band sind ein improvisatorisches Miteinander von vier virtuosen Solisten, die wissen, wie man zuh\u00f6rt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber: H\u00f6ren, r\u00e4tseln und laut nachdenken \u00fcber T\u00f6ne<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neue Jazzalben, vorgestellt im Gespr\u00e4ch: Beate Sampson, Roland Spiegel und Ulrich Habersetzer \u00fcberraschen sich und Sie mit aktuellen Neuerscheinungen aus dem Jazz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEine Sendung wie eine Insel. Drau\u00dfen herrscht hoher Seegang, aber was im Hier und Jetzt z\u00e4hlt, das sind handverlesene T\u00f6ne, die in die Ohren des Publikums tropfen\u201c. Das schrieb 2022 die Grimme-Jury in ihrer Begr\u00fcndung daf\u00fcr, dass \u201eH\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber\u201c den Deutschen Radiopreis als \u201eBeste Sendung\u201c erhielt. Wir nehmen Sie mit auf diese H\u00f6r-Insel! Jede und jeder stellt ein neues Jazzalbum vor, ohne den anderen zu verraten, worum es sich handelt. H\u00f6ren, r\u00e4tseln und laut nachdenken \u00fcber T\u00f6ne \u2013 darum geht es bei \u201eH\u00f6ren wir Gutes\u201c. Lassen Sie sich \u00fcberraschen! Eine Sendung von Ulrich Habersetzer.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Faszinierende Stimmartistik \u2013 Abstrakte Vokalmusik. Agnes Hvizdalek im Zeit-Ton Portr\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den vergangenen rund 50 Jahren haben Stimmperformerinnen und Stimmperformer intensiv Klangforschung an ihrem Instrument betrieben. Denn die Stimme, das wohl \u00e4lteste Musikinstrument, fasziniert Musikschaffende immer wieder aufs Neue. Stimmtechniken und damit auch Stimmfarben wurden \u00fcber die Jahrhunderte entwickelt und erweitert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Agnes Hvizdalek stammt aus Wien und lebt seit vielen Jahren in Norwegen. Sie ist eine dieser akribischen Erforscherinnen des Stimmapparates. Sie kennt ihre Stimmb\u00e4nder, ihren Rachenraum aufs Genaueste, hat get\u00fcftelt, experimentiert und vor allem: immer wieder ge\u00fcbt und ge\u00fcbt, bis sie all ihre faszinierenden Feinheiten ihrer Stimmf\u00e4rbungen hervorbringen konnte, die sie nun in freier Improvisation und konzeptuellen St\u00fccken virtuos einsetzt: Von Atemger\u00e4uschen bis hin zu scheinbar elektronischen Kl\u00e4ngen reicht ihr Repertoire. Aber nicht nur als aktive Musikerin ist sie aktiv. Auch in kuratorischer Hinsicht konzipiert sie immer wieder Hochinteressantes. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017010\"><\/a>mi \u2013 14.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>200 Jahre \u201eWoyzeck\u201c \u2013 Zwischen Armut und Aggression: Georg B\u00fcchners \u201eWoyzeck\u201c ist aktueller denn je<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Lorenz Hoffmann und Tobias Barth. Am 27. August j\u00e4hrt sich die Hinrichtung von Woyzeck zum 200. Mal. Und Georg B\u00fcchners darauf basierendes Theaterst\u00fcck boomt wieder.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 27.August 1824 kommen 5.000 Schaulustige auf dem Leipziger Marktplatz zusammen. Dort wird kurz vor elf Uhr der wegen Mordes an seiner Geliebten zum Tode verurteilte Johann Christian Woyzeck mit dem Richtschwert gek\u00f6pft. Dieser letzten \u00f6ffentlichen Hinrichtung in Leipzig ist ein dreij\u00e4hriger Prozess vorausgegangen, mit Gutachten und Gegengutachten und einer deutschlandweiten Debatte um die Schuld(un)f\u00e4higkeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Georg B\u00fcchner nimmt das zum Ausgangspunkt f\u00fcr sein Drama \u201eWoyzeck\u201c. Das St\u00fcck fragt nach der Gesellschaft als T\u00e4ter, nach Armut, Dem\u00fctigung und sozialer Ungleichheit als Ausl\u00f6ser f\u00fcr Gewalt. Bis heute ist es pr\u00e4sent auf den B\u00fchnen der Welt, die Fragen, die es behandelt, haben an Aktualit\u00e4t nicht verloren. Im Gegenteil.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Leben sammeln (3\/3) \u2013 Die Tageb\u00fccher des Victor Klemperer (1926\u22121932)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Victor Klemperer. Bearbeitung: Klaus Schlesinger; Regie: Peter Groeger; Mit: Udo Samel; Ton und Technik: Holger K\u00f6nig und Monika Steffens. Produktion: DeutschlandRadio Berlin \/ ORB 1997. L\u00e4nge: 53\u201943<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Intrigen und Feindschaften geh\u00f6ren zu einer wissenschaftlichen Karriere, stellt Victor Klemperer fest. Er reist durch die Welt, aber der Ruf einer Universit\u00e4t bleibt aus. Unabl\u00e4ssig beobachtet er den hereinbrechenden Faschismus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Jahre 1926 bis 1932: Beim Spiel von Empfehlungen und kleinen Rank\u00fcnen im Wissenschaftsbetrieb h\u00e4lt Victor Klemperer gut mit. Lange teilt er die v\u00f6lkischen Vorurteile seines Standes. Trotzdem geh\u00f6rt er nicht dazu, ist weder rechts noch links. Der ersehnte Ruf einer Universit\u00e4t bleibt aus. Er rechnet, reist durch die Welt, kauft der kranken Eva ein s\u00fcndhaft teures Harmonium, das unbenutzt bleibt. Schlie\u00dflich soll ein Haus Rettung bringen. Klemperer, der als Sohn eines Rabbiners geboren wurde und sp\u00e4ter zum Protestantismus konvertierte, k\u00e4mpfte st\u00e4ndig um Zugeh\u00f6rigkeit. Seine Tagebucheintr\u00e4ge sind nicht zuletzt das Dokument einer Assimilation: \u201eKlemperers Deutschtum [erscheint] nicht als Heimat, sondern als Ort der Sehnsucht, die Zugeh\u00f6rigkeit zur deutschen Gesellschaft nicht als Selbstverst\u00e4ndlichkeit, sondern als ein Wunsch, den er mit jedem Mittel zu verwirklichen sucht.\u201d (Paola Traverso in der ZEIT, 1997)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Victor Klemperer(1881\u22121960), Sohn eines Rabbiners aus Landsberg\/Warthe, war ein namhafter Romanist, seit 1920 Professor an der Technischen Hochschule in Dresden, wo er 1935 zwangsentlassen wurde. Von 1945 bis 1960 arbeitete er erneut als Hochschullehrer in Dresden, Greifswald, Halle und Berlin. Ber\u00fchmt wurde er mit seiner Abhandlung \u201eLTI \u2212 Notizbuch eines Philologen\u201c (1947), in der er die ideologische Verwendung der deutschen Sprache in der Nazizeit analysiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Tageb\u00fccher Victor Klemperers umfassen den Zeitraum von der Weimarer Republik bis 1960. Insbesondere die Jahre von 1933 bis zum Ende des Krieges 1945, in denen er als zwangsemeritierter Professor und verfolgter Jude den nationalsozialistischen Alltag beobachtet, zeigen ihn als wichtigen Zeitzeugen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klaus Schlesinger (1937\u22122001) war Schriftsteller und Journalist. Seit 1971 Prosa, H\u00f6rspiele, Reportagen und Essays. 1980 \u00dcbersiedlung nach West-Berlin, ab 1992 wieder im Ostteil der Stadt. 1996 H\u00f6rspielfassung der Klemperer-Tageb\u00fccher 1933\u221245 \u201eZeugnis ablegen\u201c (DLR Berlin\/ORB).<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | \u201eTo the other side\u201c: Das \u201eHfM Jazzorchester Saar\u201c im Konzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Highlights des Konzerts vom 23. Mai 2024 im Studio Eins des Saarl\u00e4ndischen Rundfunks, Saarbr\u00fccken. Rockige Sounds mit Jazzappeal \u2013 das steht hinter dem Motto \u201eTo the other side\u201c. In Arrangements von Jimi Hendrix, The Doors, Emerson, Lake &amp; Palmer und anderen Rockklassikern. Der Berliner Pianist und Komponist Nicolai Th\u00e4richen, neuer Jazzprofessor der HfM Saar, hat die klassische Bigband-Besetzung des Jazzorchesters der Musikhochschule um ein Streichquartett, Oboe, Klarinette, Fagott und H\u00f6rner erweitert, und kreiert in seinen Arrangements einen rockbasierten, sinfonischen Jazzsound. Am Klavier setzt der geb\u00fcrtige Saarl\u00e4nder Christian Pabst Akzente, auch mit eigenen Songs und Bearbeitungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Programm: The Doors: Break on through (Arrangement: Nicolai Th\u00e4richen) \/ Emerson, Lake &amp; Palmer: Black Moon (Arrangement: Christian Pabst) \/ Joe Zawinul: Black Market (Arrangement: Christian Pabst) \/ Bj\u00f6rk: Hyper Ballad (Arrangement: Christian Pabst) \/ Jimi Hendrix: In From the Storm (Arrangement: Nicolai Th\u00e4richen) \/ The Doors: The End (Arrangement: Nicolai Th\u00e4richen). HfM Jazzorchester Saar. Christian Pabst, Klavier. Leitung: Nicolai Th\u00e4richen. Eine Sendung von Gabi Szarvas.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017011\"><\/a>do \u2013 15.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Von Chet Atkins bis Mark Knopfler: \u201eFingerstyle\u201c-Giarristen einst und heute<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFingerstyle\u201c bzw. \u201eFingerpicking\u201c ist eine besondere Spieltechnik auf der Gitarre, die sich um 1900 in den USA entwickelt hat. Dabei werden die Saiten der Gitarre nicht mit einem Plektrum, sondern mit den Fingern gezupft. Diese Methode erlaubt eine gr\u00f6\u00dfere Bandbreite an Kl\u00e4ngen, da mehrere Stimmen und Rhythmen gleichzeitig gespielt werden k\u00f6nnen, um so beeindruckende musikalische Arrangements zu schaffen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gitarristen wie Merle Travis und Chet Atkins haben diesen Stil popul\u00e4r gemacht und unz\u00e4hlige Musiker und Musikerinnen inspiriert. Heute sind es Virtuosen wie Mark Knopfler, Tommy Emmanuel und Andy McKee, die mit ihren technischen F\u00e4higkeiten und ihrem musikalischen Erfindungsreichtum begeistern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Spezial bieten einen Streifzug durch die faszinierende Welt des \u201eFingerstyle\u201c.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neo-Ludditen: Vom UNA-Bomber zur neuen Technologie-Kritik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sandro Schroeder. Eine neue Bewegung formt sich unter dem alten Begriff (Neo-) Luddismus. Was verbindet, was trennt sie?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 1970er-Jahren verschickt der Ex-Mathematiker Ted Kaczinsky als Unabomber seine t\u00f6dlichen Paketbomben und erzwingt damit, dass sein technologiekritisches Pamphlet weltweit ver\u00f6ffentlicht wird. Kaczinsky gilt als fr\u00fcher, aber auch radikalster Vertreter der sogenannten \u201eNeo-Ludditen\u201c. Einer Bewegung, die Technologie und Fortschritt fundamental infrage stellte. 50 Jahre nach dem Unabomber und im Zuge hitziger Debatten um die Auswirkungen K\u00fcnstlicher Intelligenz ist Fortschritts- und Technologiekritik gefragter und selbstbewusster denn je.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | Die spanische Pianistin Lucia Fumero: Lucia Fumero und ihre Alben \u201eUniverso normal\u201c und \u201eLos Fumeros\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lucia Fumero ist Pianistin, Komponistin und S\u00e4ngerin aus Barcelona. Mit inzwischen drei Studioalben hat sie eine enorme Bandbreite von Jazz \u00fcber Folklore bis hin zu elektronischer Musik unter Beweis gestellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die spanische Pianistin, Komponistin und S\u00e4ngerin Lucia Fumero begann ihre musikalische Karriere mit vier Jahren. Nach einer klassischen Ausbildung studierte sie Latin Music in Rotterdam und Jazz-Piano in ihrer Heimatstadt Barcelona. Auf ihrem Deb\u00fctalbum \u201eUniverso normal\u201c verbindet sie meisterhaft die Jazztradition mit spanischen Rhythmen. Danach erscheint das Duo-Projekt \u201eLos Fumeros\u201c mit ihrem Vater Horacio Fumero am Kontrabass. Ihr neustes Album \u00fcberrascht mit elektronischen und sph\u00e4rischen Kl\u00e4ngen. Eine Sendung von Julian Carmago.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017012\"><\/a>fr \u2013 16.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der italienische Schlagzeuger Enrico Morello und sein Projekt \u201eCyclic Signs\u201c 2022 in Rom<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicht nur \u00d61 l\u00e4sst den Jazz seit einigen Jahren jeweils am 30. April im Rahmen des \u00d61-Jazztags mit Live-Musik hochleben, auch der Sender Radiotre der italienischen RAI \u00fcbertr\u00e4gt aus Anlass des International Jazz Day der UNESCO hochkar\u00e4tige Konzerte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 30. April 2022 war in der frisch renovierten Halle A des Palazzo della Radio in der Via Asiago 10 in Rom der Schlagzeuger Enrico Morello mit seinem Quartett zu Gast, ein geradezu ideales Ensemble, um den Jazz als Musikgattung wie als k\u00fcnstlerisch-sch\u00f6pferische Haltung umfassend zu feiern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der an der Seite des italienischen Trompetenstars Enrico Rava international bekannt gewordene Morello legte 2021 mit \u201eCyclic Signs\u201c ein Album vor, auf dem er versuchte, sich den Metamorphosen der Natur anzun\u00e4hern. Diese, so schreibt Morello sinngem\u00e4\u00df auf seiner Webseite, unterl\u00e4gen Rhythmen und Zyklen, die unendlich viel l\u00e4nger seien als jene, die das menschliche Tagesgeschehen bestimmen, und es sei genau diese schwer fassbare Zeitlichkeit, die den Menschen in den Bann ziehe. Und so habe er versucht, die vorhersehbare Logik der metrisch organisierten Zeit zu unterlaufen und unerwartete, vielgestaltige Pfade zu verfolgen. Dabei bleibt auch viel Raum f\u00fcr kollektive Improvisation in diesem Quartett, welches bewusst auf Harmonieinstrumente verzichtet und von Morello daher sehr treffend als \u201eorganico asciutto\u201c bezeichnet wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In diesem \u201etrockenen Ensemble\u201c von vier interagierenden Solisten lie\u00dfen Enrico Morello am Schlagzeug, Daniele Tittarelli am Altsaxofon, Francesco Lento an der Trompete und Gabriele Evangelista am Kontrabass am International Jazz Day 2022 in Rom ein luzides polyphones Geflecht voller \u00dcberraschungen erklingen.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Durch die Blume h\u00f6ren \u2013 Sounds auf Pflanzenbasis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julian K\u00e4mper. Regie: Susanne Krings. Produktion: Deutschlandfunk 2024. (Wdh. am 20.08.2024, Deutschlandfunk Kultur, 22.03 Uhr). Die faszinierende Farben- und Formenpracht der Pflanzenwelt ist \u00fcbers Radio nicht vermittelbar. Geschweige denn ihr Duft. Ihre akustischen Dimensionen aber sehr wohl. Was teilen die Pflanzen uns mit?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Komponistinnen entwerfen fantasievolle florale Klangwelten und Klangk\u00fcnstler sonifizieren die sensorisch ermittelten Biodaten ihrer Zimmerpflanzen: es fiept, surrt, rauscht und t\u00f6nt. Grundlage f\u00fcr solch eine pflanzenbasierte Musik sind auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse dar\u00fcber, dass manche Pflanzen Laute von sich geben beziehungsweise wahrnehmen k\u00f6nnen: sie kommunizieren auch \u00fcber akustische Signale. Bei der k\u00fcnstlerischen und k\u00fcnstlichen H\u00f6rbarmachung des Pflanzeninneren geht es weniger um naturalistischen Kitsch als vielmehr um ein allgemeines Bewusstsein f\u00fcr die Flora, das sich innerhalb der gegenw\u00e4rtigen Natur- und Klimaschutzdebatten durch genaues Hinh\u00f6ren sch\u00e4rfen l\u00e4sst. Wenn Blumen, Gr\u00e4ser oder B\u00e4ume auf diese Weise zum Sprechen gebracht werden: Was wollen sie uns sagen? Und wie lauten unsere Antworten?<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Milton Nascimento &amp; Esperanza Spalding, Ausfahrt \u2013 Review \u2013 Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spannend und aktuell \u2013 in \u201eReview\u201c besprechen wir die originellsten und wertvollsten Jazzaufnahmen: Einige der hei\u00dfesten neuen Jazz-Alben, die im August ver\u00f6ffentlicht werden, kommen vom brasilianisch-US-amerikanischen Dream-Team Milton Nascimento &amp; Esperanza Spalding und dem K\u00f6lner Jazz-Grunge Quartett Ausfahrt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das gemeinsame Album \u201eMilton + esperanza\u201c von Brasiliens legend\u00e4rem S\u00e4nger und Komponisten Milton Nascimento und der f\u00fcnffachen Grammy-Gewinnerin Esperanza Spalding ist f\u00fcr die US-amerikanische S\u00e4ngerin und Kontrabassistin die Erf\u00fcllung eines Traums. Das geniale Duo vertont darauf alte und neue eigene Kompositionen, St\u00fccke der Beatles und von Michael Jackson. Die K\u00f6lner Band \u201eAusfahrt\u201c um Gitarristin Christina Zurhausen pr\u00e4sentiert auf ihrem dritten Studio-Album \u201eThat\u2019s A Trap\u201c das eigens entwickelte Genre \u201eJazz-Grunge\u201c virtuoser als bisher. Nur zwei der neuen Ver\u00f6ffentlichungen im August. Heute am Mikrofon: Antje Hollunder.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der Mann hinter der Vielfalt von Karlrecords \u2013 Zwischenr\u00e4ume auskundschaften: Thomas Herbst und sein Label Karlrecords im Zeit-Ton Portr\u00e4t. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Herbst hat auf seinem Berliner Label Karlrecords seit 2007 an die 120 Alben aktueller und experimenteller Musik herausgebracht. Der Fokus reicht von Wiederver\u00f6ffentlichungen elektroakustischer Klassiker von Iannis Xenakis \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Komposition von Ernstalbrecht Stiebler bis zur Istanbuler Psychedelic-Jazz-Band Konstrukt. Dazwischen: Zeitkratzer, B\u00e9rang\u00e8re Maximin und das Deb\u00fct-Album der t\u00fcrkischen Elektronikproduzentin H\u00fcma Utku. Die ebenso einfache wie schwierige Absicht von Karlrecords: Interessante Musik unters Volk zu bringen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Begonnen hat Karlrecords 2006, als der damalige Hamburger Plattenh\u00e4ndler Thomas Herbst auf dem Jazzfestival in Moers war. Dort trat einer seiner, wie Herbst ihn nennt, \u201eHelden\u201c auf: der Bassist Bill Laswell, ein Protagonist der New Yorker Downtown-Jazz-Szene. Herbst schlug spontan vor, ein Vinylalbum herauszubringen, das dann die erste Ver\u00f6ffentlichung von Karlrecords wurde. Zahlreiche Laswell-Arbeiten folgten, etwa das Free-Jazz-meets-Heavy-Metal-Trio Painkiller mit Saxofonist John Zorn und Schlagzeuger Mick Harris oder \u201eApocalypse Across The Sky\u201c mit Feldaufnahmen des legend\u00e4ren marokkanischen Ensembles Master Musicians of Joujouka.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor einigen Jahren hat der Pianist Reinhold Friedl, Leiter des Ensembles Zeitkratzer und Xenakis-Experte, innerhalb von Karlrecords die Perihel Serie gegr\u00fcndet. Dort hat er u.a. eine Zusammenstellung zum Pianisten Muhal Richard Abrams \u2013 der als einer der ersten afroamerikanischen Jazz-Musiker Zugang zu elektroakustischer Komposition bekam \u2013 und die 5-LP-Box \u201eXenakis: Electroacoustic Works\u201c herausgebracht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gleichzeitig erschienen auf Karlrecords seit mehr als zehn Jahren Zeitkratzer-Alben auf Vinyl, darunter \u201eMetal Machine Music\u201c mit Lou Reed oder Karlheinz Stockhausens \u201eAus den sieben Tagen\u201c mit dem Free-Jazz-\/Noise-Gitarristen und S\u00e4nger Keiji Haino.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein dritter Strang ist Musik aus dem arabischen Kulturkreis, etwa Umut \u00c7aglars Band Konstrukt, Karkhana mit Musikern aus Beirut, Istanbul und Kairo oder mit \u201eScattered Memories\u201c das Deb\u00fct des iranischen Komponisten Saba Aliz\u00e2deh.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2019 war Herbst Mitbegr\u00fcnder des Labels Zehra, das Musik aus dem Maghreb und der Levante wieder zug\u00e4nglich macht, darunter \u201eThe Trance Of Seven Colors\u201c (1994) des Gnawa-Meisters Maleem Mahmoud Ghania mit dem Saxofonisten Pharoah Sanders.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In \u201eZeit-Ton\u201c erz\u00e4hlt Thomas Herbst \u00fcber sein Ein-Personen-Label, Widerst\u00e4ndigkeiten in Zeiten des Vinyl-Hypes und sozialgesellschaftliche Funktionen von Musik. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017013\"><\/a>sa \u2013 17.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p>12:04 bis 13:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: JazzJandl \u2013 Der Dichter Ernst Jandl und seine unheimliche Liebe zum Jazz<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Nach der Arbeit h\u00e4ngen die Kleider ihre Menschen auf \u2013 Von Senta H\u00f6fer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: Cordula Dickmei\u00df. Mit: Constanze Becker, Lisa Hrdina, Sabine Falkenberg, Philipp Lind. Ton: Hermann Leppich<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2023. L\u00e4nge: 54\u201929. (Wdh. am 18.08.2024 Deutschlandfunk, 20.05 Uhr)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2020 brachte Covid rum\u00e4nische Besch\u00e4ftigte beim Fleischkonzern T\u00f6nnies in die Schlagzeilen. Nach kurzer Zeit war das Medieninteresse wieder erloschen. Dieses Feature l\u00e4sst sie zu Wort kommen: kein Werksreport, sondern Begegnungen mit Menschen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Fr\u00fchjahr 2020 erkranken in den Sammelunterk\u00fcnften der Firma T\u00f6nnies in und um Rheda-Wiedenbr\u00fcck Hunderte Schlachthofarbeiterinnen und Schlachthofarbeiter an Covid-19. Die deutschen Medien berichten ausf\u00fchrlich. Politikerinnen und Politiker, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sowie Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter diskutieren in Nachrichtensendungen, Reportagen und Talkshows. Die Arbeiterinnen und Arbeiter kommen so gut wie gar nicht zu Wort. Auf die Frage (an einen Journalisten), warum das wohl so sei, kommt die Antwort: wahrscheinlich Sprachprobleme. Die Autorin Senta H\u00f6fer kommt selbst aus Rum\u00e4nien. In den wenigen O-T\u00f6nen, die in den Berichten eines Deutschlandfunk-Reporters zu h\u00f6ren sind, versucht sie, unter dem Voiceover die Aussagen der rum\u00e4nischen und bulgarischen Arbeiterinnen und Arbeiter zu verstehen. Dann spricht sie mit ihnen, in Deutschland und Rum\u00e4nien. Und sie erz\u00e4hlen: von ihrem Leben in den Schlachth\u00f6fen \u2013 und ihren anderen Leben, zu Hause. Dabei zeigen sich Menschen und Schicksale, nicht blo\u00df Arbeitskr\u00e4fte, \u00fcber deren Arbeitslohn und -stunden verhandelt wird \u2013 von ihren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, den Subunternehmerinnen und Subunternehmern, aber auch von den Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern sowie den Aktivistinnen und Aktivisten, die ihnen helfen wollen, ihre Rechte zu vertreten und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Feature wurde 2024 f\u00fcr den CIVIS-Preis nominiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Senta H\u00f6fer, geboren 1971 in Bukarest, studierte nach der Ausreise in die Bundesrepublik (1988) Germanistik und Journalistik in London, Bamberg, Antwerpen und New York. Zun\u00e4chst freie journalistische T\u00e4tigkeit; dazu Projektarbeit f\u00fcr die UN, Stiftungen und das Ausw\u00e4rtige Amt, v.a. im Kulturbereich, der internationalen Diplomatenausbildung und dem Holocaustgedenken. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR \u2013 SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Seelenw\u00e4rmer \u2013 Jazzmusiker covern Soul-Klassiker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. Soul \u2013 treffender und b\u00fcndiger kann kaum auf den Punkt gebracht werden, worum es in diesem Musikgenre geht. Viele Jazzmusiker aus allen Lagern f\u00fchlten sich in den letzten Jahrzehnten von Klassikern der Soul-Geschichte beseelt und interpretierten Evergreens von Stevie Wonder, Curtis Mayfield, Bill Withers oder Sly Stone auf ihre ganz eigene Art. Wir h\u00f6ren heute, was K\u00fcnstlerinnen, K\u00fcnstler und Bands wie Geri Allen, Sullivan Fortner, Ben Allison oder Steven Bernstein\u2019s Millenium Territory Orchestra aus den zeitlosen Songs des Soul gemacht haben.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>\u201eWeltentrunk\u201c von Su Turhan \u2013 Kann ein mysteri\u00f6ser Todesfall in der M\u00fcnchener Brauerei aufgekl\u00e4rt werden?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Toter im beschaulichen M\u00fcnchener Stadtviertel Giesing \u2013 und das quasi vor der Haust\u00fcr von Yanina Adler. Die Privatdetektivin st\u00fcrzt sich sofort in die Ermittlungen, sehr zum Verdruss von Kommissar \u00dcnal Tekin, der Yanina nur zu gut kennt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zur selben Zeit herrscht in einer Giesinger Brauerei gesch\u00e4ftiges Treiben: Die Pr\u00e4sentation von \u201eMunich Universe\u201c steht bevor \u2013 einem gr\u00fcn gebrauten, jungen Bier, das den internationalen Markt erobern soll. Doch bei der Weltpremiere fehlt ein wichtiger Akteur: der Marketingchef, der sich als der Tote herausstellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Yanina wird offiziell von Bier-Sommelier Hubert Denkrath als Ermittlerin beauftragt, um die mysteri\u00f6sen Todesumst\u00e4nde des jungen Mannes aufzukl\u00e4ren. Schnell zeigt sich, dass die Zusammenarbeit mit \u00dcnal schwierig wird. Denn jeder Informant verlangt von Yanina das Versprechen, nichts der Polizei zu verraten. Informationen sind aber die harte W\u00e4hrung im Tauschgesch\u00e4ft der beiden. Und Yanina h\u00e4lt ihr Wort \u2013 es sei denn, sie wird belogen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Julia Gr\u00e4fner, Tim Seyfi u.a. Komposition: Frank N\u00e4gele. Regie: Ulrich Lampen. BR 2024 | 53 Min.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Z\u00fcndfunk: Eine Stunde mit dem Hitmaker und Produzenten Nile Rodgers<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Z\u00fcndfunk Playback: Ab ins Disco-Universum: Eine Stunde mit dem Hitmaker und Produzenten Nile Rodgers. Von Sandra Limoncini<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 5. Juli spielte die Funk- und Disco Legende Nile Rodgers nach Jahren wieder mit seiner alten Band \u201eChic\u201c in M\u00fcnchen \u2013 in der Musik-Arena des Tollwoods.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leider ist sein Bandkollege Bernard Edwards schon 1996 verstorben, an den Folgen eines Lungenkollaps auf Tour in Japan. Rodgers hatte sich lange gegen ein Comeback von \u201eChic\u201c gewehrt , weil ihm die Band ohne seinen Ex-Partner Bernard Edwards nicht vorstellbar war. Aber dann hat Nile Rodgers doch weitergemacht und auch auf vielen Riesenhits Gitarre gespielt oder sie produziert: \u201eFame\u201c von Bowie, \u201eUpside Down\u201c von Diana Ross, \u201eLike a Virgin\u201c von Madonna und \u201eGet lucky\u201c von Daft Punk. Wir d\u00fcrfen es also als besondere Ehre verstehen, dass Nile Rodgers unserer Kollegin Sandra Limoncini ein exklusives Interview gew\u00e4hrt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dem Z\u00fcndfunk erz\u00e4hlt Nile Rodgers, der eigentlich aus dem Jazz kam, wie sich die Band \u201eChic\u201c 1976 gegr\u00fcndet hat, was das Studio 54 und Grace Jones dabei f\u00fcr eine Rolle gespielt haben, wer mit \u201eLe freak\u201c gemeint war in einem der gr\u00f6\u00dften Hits von \u201eChic\u201c und warum Disco-Music f\u00fcr ihn in den Anfangstagen einen Hippie-Vibe hatte. Wiederholung vom 15. Juni 2024<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Im August ein See \u2013 Von J\u00fcrgen Becker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: J\u00fcrgen Flimm. Mit: Hans Christian Rudolph, Jan Mehrl\u00e4nder, Ingrid Andree, Peter Lehmbruck, Susanne Lothar, Guilietta Odermatt, Silvia Fenz, Wolf-Dietrich Sprenger, Brigitte Drummer. Komposition: Herbert Gr\u00f6nemeyer. Ton und Technik: Franz-Peter Esser, Elke Velten. Produktion: WDR\/SWF 1982. L\u00e4nge: 58\u201920<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">J\u00f6rn hat es nicht leicht mit den Frauen. Er war mit Grit und Ellen verheiratet und mit Thessy befreundet, er kommt und geht. H\u00f6rspiel aus dem Jahr 1982 mit der Musik von Herbert Gr\u00f6nemeyer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach 13 Jahren hatte J\u00f6rns Mutter seinen Vater verlassen, wegen eines gro\u00dfen blonden Mannes mit einer Ziehharmonika. Dann wollte sie zur\u00fcck, doch Rob hatte sich verweigert, er war ja auch neu verheiratet. Danach hielt sich die Mutter noch eine Weile bei Freunden auf, aber einmal ging sie dort in den See und kam nie wieder; sie konnte nicht schwimmen. J\u00f6rn, elfj\u00e4hrig damals, hat dies alles nie \u00fcberwinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">J\u00fcrgen Beckers verhaltenes H\u00f6rspiel trifft Stimmungen durch die Genauigkeit der Details. R\u00fcckblenden, Gespr\u00e4che \u00fcber einen abwesenden Dritten und ein st\u00e4ndiges Aneinandervorbeireden lassen ein Geflecht an Beobachtungen und Gef\u00fchlen entstehen, das die M\u00f6glichkeiten und Unm\u00f6glichkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen als Nachwirkung kindlicher Erfahrungen zeigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">J\u00fcrgen Becker,1932 in K\u00f6ln geboren, leitete von 1974 bis 1993 die H\u00f6rspielabteilung des Deutschlandfunks. 2022 erschien, neben der Gesamtausgabe seiner Gedichte, der Lyrikband \u201eDie R\u00fcckkehr der Gewohnheiten\u201c. F\u00fcr sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter f\u00fcr seine H\u00f6rspielarbeit 2013 den G\u00fcnther-Eich-Preis, 2014 den Georg-B\u00fcchner-Preis. Sein j\u00fcngstes H\u00f6rspiel \u201eErz\u00e4hlen wie es weitergeht\u201c wurde im Februar 2024 im Deutschlandfunk ausgestrahlt.<\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Family Dynamics \u2013 Das britische Composer-Performer-Kollektiv Bastard Assignments<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Leonie Reineke. Fast wie eine Pop-Band arbeitet das britische K\u00fcnstlerkollektiv Bastard Assignments. Die vierk\u00f6pfige Gruppe wurde 2013 von Absolventen des Londoner Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance gegr\u00fcndet. Alle sind als Komponierende professionell ausgebildet, aber schon von Beginn an agieren Sie auch als Interpreten. Sie sind Performer und Instrumentalisten ihre eigenen St\u00fccke \u2013 und oft bewegen sich diese in einem sonderbaren Zwischenfeld von Musik, H\u00f6rspiel, Theater und Stand-up-Comedy. Viele ihrer Produktionen ver\u00f6ffentlichen die Bastard Assignments in kollektiver Urheberschaft. Sie wollen sich damit bewusst gegen Strukturen und Hierarchien des Musikbetriebs wenden.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Bright Size Life \u2013 Pat Metheny: Das \u201ePat Metheny Quartet\u201c 1978 in Hamburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit fr\u00f6hlicher Frische, jugendlicher Energie und atemberaubender Virtuosit\u00e4t zog der 24-j\u00e4hrige Pat Metheny sein Publikum in den Bann beim 133. NDR-Jazzworkshop am 15. M\u00e4rz 1978.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er fegte durch seine Musik wie ein fr\u00f6hlicher Derwisch: der 24-j\u00e4hrige Pat Metheny beim 133. Jazzworkshop des NDR am 15. M\u00e4rz 1978. Nachdem Gary Burton den jungen Gitarristen schon 1975 nach Hamburg mitgebracht hatte, zeigte Metheny nun mit Mark Egan, Lyle Mays und Danny Gottlieb, was er als Bandleader und Komponist draufhatte: n\u00e4mlich federleicht anspruchsvollste Themen mit positiven Emotionen aufzuladen. Enthusiasmus, Hoffnung und Power stecken in Methenys Musik, die ein neues Publikum f\u00fcr den Modern Jazz begeisterte. So klingt die helle Seite des Lebens: \u201eBright Size Life\u201c. Eine Sendung von Mauretta Heinzelmann.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Schlagzeuger Wolfgang Rainer im Interview, Raphael Wressnig 2022 im Grazer Orpheum Extra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er schwebt als Batman im Originalkost\u00fcm \u00fcber dem Symphonieorchester Innsbruck, komponiert B\u00fchnenmusik f\u00fcr das Theater Konstanz und das Salzburger Schauspielhaus und ist einer der gefragtesten und originellsten Jazzschlagzeuger des Landes: Der im Zillertal beheimatete Wolfgang Rainer, 2014 mit dem Jazzpreis der Stadt Innsbruck ausgezeichnet, ist als Sideman in unterschiedlichsten Konstellationen rund um den Globus unterwegs. Flip Philipp und Bertl Mayer, das Vienna Symphonic Jazz Project der Wiener Symphoniker, Robert Jukic, das Trio JazzP\u00d6, Simon Pl\u00f6tzeneder, Federica Ferrari, Katrin Weber und viele weitere Musiker:innen und Bands k\u00f6nnen und wollen auf Wolfgang \u201eWolfi\u201c Rainers luxuri\u00f6se Qualit\u00e4ten nicht verzichten. Im Gespr\u00e4ch mit Verena G\u00f6ltl in der Reihe \u201eSidewomen &amp; Sidemen: Tragende Szenes\u00e4ulen\u201c verr\u00e4t der vielbesch\u00e4ftigte Musiker, wie man bei so vielen unterschiedlichen Rollen die eigene Handschrift beh\u00e4lt, und was es mit seiner Vorliebe f\u00fcr Leinwandhelden auf sich hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Konzertmitschnitt kommt diesmal aus dem S\u00fcden, vom ORF-Landesstudio Steiermark, und verspricht \u201eGroove &amp; Good Times\u201c: Unter diesem Motto gastierte der singende Hammond-Orgel- Spezialist Raphael Wressnig aus der S\u00fcdsteiermark mit dem brasilianischen Br\u00fcderpaar Igor Prado (E- Gitarre, Gesang) und Yuri Prado (Schlagzeug) am 25. Oktober 2022 im Orpheum Extra in Graz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Energetischen Funk, Soul, Blues mit Klasse und einem kr\u00e4ftigen Schuss guter Laune servierte das brodelnde Trio und erwies auch Jazzorganist und Wegbereiter Dr. Lonnie Smith seine Ehrerbietung. Die Hammondorgel B3 feiert 2024 \u00fcbrigens ihren 90. Geburtstag. Im April 1934 wurde dem US-Amerikaner Laurens Hammond das Patent f\u00fcr sein \u201eElectrical Musical Instrument\u201c zugesprochen. Ein Grund mehr, zu Raphael Wressnigs Orgelkapriolen ein jazzn\u00e4chtliches T\u00e4nzchen aufs Wohnzimmerparkett zu legen!<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc174017014\"><\/a>so \u2013 18.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Schlagzeuger Wolfgang Rainer im Interview, Raphael Wressnig 2022 im Grazer Orpheum Extra<\/strong><\/p>\n<p>14:00 bis 15:05 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel | Turbovolk3000 \u2013 Theater im H\u00f6rspiel \u2013 Nach dem Theaterst\u00fcck von Demjan Duran und Gina Penzkofer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Moderator Yugo Slaven (gesprochen von Ivan Markovi\u0107) steht im Ton-Studio und hat eine Stunde Zeit, \u00fcber seine serbische Identit\u00e4t zu sprechen. Das macht er am besten mit Turbo-Folk-Musik: dem Discosound Ex-Jugoslawiens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er gr\u00fcndet in der Show das Turbo-Volk und l\u00e4dt die bezaubernden Moderator*innen des Hessischen Rundfunks dazu ein, seine Show zu einem einmaligen, atemberaubenden und radikalen H\u00f6rerlebnis zu machen. Und die kommen. Zusammen mit 11 Moderator*innen hangelt er sich durch Nachrichten, Wetter, Verkehrsberichte und die Werbung. Dabei wird immer mehr klar, was Turbo ist: witzig, tragisch, nostalgisch und vor allem schnell! Turbovolk3000 wurde urspr\u00fcnglich als Theaterst\u00fcck von Demian Duran und Gina Penzkofer am HochX Theater in M\u00fcnchen inszeniert. L\u00e9on Haase hat das Theaterst\u00fcck zusammen mit Moderator*innen aller Rundfunkwellen des Hessischen Rundfunks ins H\u00f6rspiel gebracht. Regie: L\u00e9on Haase. hr 2022 | 55 Min.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Demian Duran ist im ehemaligen Jugoslawien geboren und in Frankfurt am Main aufgewachsen. Als freier Theaterregisseur durchforstet er die Vergangenheit eines Landes, das es nicht mehr gibt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gina Penzkofer ist Theatermacherin und besch\u00e4ftigt sich mit dem Zusammenwirken von Stadtgesellschaft und Theater. Derzeit leitet sie den Habibi Kiosk an den M\u00fcnchner Kammerspielen.<\/p>\n<p>15:04 bis 16:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: JazzJandl \u2013 Der Dichter Ernst Jandl und seine unheimliche Liebe zum Jazz<\/strong><\/p>\n<p>15:04 \u2013 16:00 UHR \u2013 SWR Kultur Das Musikportr\u00e4t<br \/>\n<strong>Die S\u00e4ngerin Elina Duni<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. \u201eMeine Heimat ist meine Stimme\u201c, sagt Elina Duni und kreiert mit ihrer Musik einen Ort, an dem verschiedene Traditionen zuhause sind. Die albanisch-schweizerische Jazzs\u00e4ngerin und Komponistin ist als Tochter einer Schriftstellerin und eines Regisseurs in Tirana und Genf aufgewachsen, hat in Bern Jazzgesang studiert und lebt mittlerweile in London. Ihre Songs, darunter auch Fado oder alte Volkslieder vom Westbalkan, interpretiert sie in zw\u00f6lf Sprachen. Sie singt von Abschieden, Ver\u00e4nderungen und Erinnerungen \u2013 und zeigt dabei, wieviel Kraft in fragilen, lyrischen Momenten liegen kann.<\/p>\n<p>17:00 bis 18:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Menschen und ihre Musik: \u201eMan sucht den Text, der in der Musik schon drin zu sein scheint\u201c \u2013 Sven Regner zu Gast<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Sigi Maron: \u201eLieber Gutmensch als B\u00f6semensch oder Bl\u00f6dmensch\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sigi Maron, im Mai 1944 geboren und im Juli 2016 gestorben, wird neu entdeckt. Anl\u00e4sslich der 80. Sigi Marons Werk ist hochaktuell und brisant, wenn auch nicht mehr so gef\u00e4hrlich wie damals, als es jahrelang auf \u00d6sterreichs Radiosendern verboten war. \u201eWir leben in der Gegenwart, tr\u00e4umen von der Zukunft und merken nicht, dass uns die Vergangenheit schon fast wieder eingeholt hat!\u201c schrieb er 1993 \u2013 und so ist es im nun ver\u00f6ffentlichten Buch \u201eRedn kaun ma boid\u201c nachzulesen. Die Gegenwart gibt ihm recht: ihm, der f\u00fcr die Erhaltung der Au sang in \u201eFlusslandschaft mit zwa Buchstabn\u201c, f\u00fcr Gleichberechtigung der Geschlechter, gegen gewaltt\u00e4tige M\u00e4nner und f\u00fcr Inklusion \u2013 in \u201eTodl am Sp\u00fclplatz\u201c. Dass er mit seinem Eintreten f\u00fcr die \u201eklanen Leit\u201c \u2013 einer seiner Hits war die \u201eBallade von ana hoaten Wochn\u201c- die Charts st\u00fcrmte, erstaunte die Kolumnisten. Die Kronen Zeitung nannte ihn \u201eb\u00f6se, intelligent und ungeheuer kraftvoll.\u201c<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jahrhundertstimmen 1945 bis 2000 | Folge 4 \u2013 Von der Gro\u00dfen Koalition zu den Studentenprotesten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Studentenproteste in der zweiten H\u00e4lfte der sechziger Jahre in der Bundesrepublik hatten nicht einen deutlich zu benennenden Anlass, sondern gleich ein ganzes B\u00fcndel von Ursachen: die Verdr\u00e4ngung der NS-Vergangenheit in Politik und Familie, die Verabschiedung der Notstandsgesetze, den Vietnamkrieg als Symbol f\u00fcr eine neue Form des Kolonialismus und nicht zuletzt die verkrusteten Strukturen an den Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hinzu kam eine besondere politische Konstellation. Denn seit Ende 1966 wurde die Bundesrepublik von einer Gro\u00dfen Koalition aus CDU\/CSU und SPD regiert, mit Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, und Au\u00dfenminister Willy Brandt an der Spitze.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weil es keine schlagkr\u00e4ftige Opposition gab, gr\u00fcndeten Studenten die APO, die Au\u00dferparlamentarische Opposition. Ihr f\u00fchrender Kopf war Rudi Dutschke. In dem Feature ist er zu h\u00f6ren, neben Herbert Marcuse, Margherita von Brentano, Rudolf Augstein und Theodor W. Adorno. hr 2024<\/p>\n<p>18:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>NACHT \u2013 Nach einem Gedicht von Etel Adnan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcbersetzung aus dem Amerikanischen: Klaudia Ruschkowski. Bearbeitung: Klaudia Ruschkowski und Giuseppe Maio. Regie: Giuseppe Maio. Mit: Etel Adnan, Angela Winkler, Sandra Borgmann. Komposition: Ulrike Haage. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017. L\u00e4nge: 63\u201954<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWir leben bei Tag und mein Gef\u00fchl ist, dass wir das Mysterium der Nacht verloren haben.\u201c F\u00fcr Etel Adnan ist die \u201eWirklichkeit aus Nacht gemacht\u201c: ein H\u00f6rst\u00fcck, bestehend aus Erleben, Erkenntnis und einer Vorahnung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch sagte euch, ich bin die Nacht. Aber niemand bem\u00fchte sich herauszufinden, was das hei\u00dft.\u201c Das Gedicht \u201eNacht\u201c ist aus Gedankensplittern gef\u00fcgt. Jeder Gedanke kann einzeln und f\u00fcr sich stehen. Er kann sich aber auch mit den anderen zu einem (inneren) Bild f\u00fcgen, das die (inneren) Bilder der H\u00f6renden in sich aufnimmt. Etel Adnan wirft einen Schlagschatten auf ihre eigene Gegenwart, zuweilen mit Heftigkeit. Die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden K\u00fcnste w\u00e4hlte \u201eNacht\u201c zum H\u00f6rspiel des Monats August 2017: Die 92-j\u00e4hrige libanesisch-amerikanische Schriftstellerin Etel Adnan, deren Stimme im englischen Originalton die Grundlage des H\u00f6rspiels bildet, \u00fcbt mit ihren Meditationen \u00fcber die Nacht eine suggestive Wirkung aus. Tr\u00e4ume, Erinnerung, das Universum und Imagination sind zentrale Begriffe, die sie mit sinnlichen Metaphern und frappierenden Sprachbildern umspielt. Die Stimmen der Schauspielerinnen Angela Winkler und Sandra Borgmann sind von Klaudia Ruschkowski, die den Text auch \u00fcbersetzte, und Giuseppe Maio als deutsche Gegenstimmen inszeniert. Denn sie \u00fcbersetzen das Original nicht nur, sondern erschaffen mit Auslassungen, Zusatztexten, gliedernden Wiederholungen, \u00dcberschneidungen und synchronen Hervorhebungen einen Innenraum (\u201eC\u00e9zanne sagte zu Recht, dass Natur Innenraum ist\u201c), in dem die philosophische Poesie Etel Adnans sich subtil entfaltet: \u201eEs ist immer Nacht, sonst brauchten wir kein Licht.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Etel Adnan, geboren 1925 in Beirut, gestorben 2021 in Paris, geh\u00f6rte zu den wichtigsten Stimmen der arabischen Welt und Literatur. Die Schriftstellerin, Essayistin, Philosophin und Malerin lebte in Paris, fr\u00fcher in Sausalito (Kalifornien) und Beirut. Ihre Bilder, Zeichnungen und K\u00fcnstlerb\u00fccher waren 2012 in eigenen R\u00e4umen auf der documenta (13) zu sehen. H\u00f6rst\u00fccke: \u201eSchiff im Sturm Berg Mond Meer ganz und gar schwerelos. Etel Adnans Reise durch Leben und L\u00e4nder\u201c (DKultur 2008), \u201eArabische Apokalypse\u201c (DKultur\/HR 2013).<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Joander Cruz, Ben Tiberio und Max Stadtfeld im Studio 2 des Wiener Funkhauses<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio des brasilianischen Saxofonisten Joander Cruz, der nach einem Jazzstudium in Mannheim seit einiger Zeit seine Zelte in Wien aufgeschlagen hat, des US-amerikanischen Kontrabassisten Ben Tiberio und des deutschen Schlagzeugers Max Stadtfeld verschmilzt die traditionsreiche New Yorker Jazz\u00e4sthetik mit den kreativen Str\u00f6mungen der brasilianischen Musik. Das Resultat ist eine h\u00f6renswerte Kombination aus Virtuosit\u00e4t und Leidenschaft. Alle drei Musiker bringen sich kompositorisch ein und loten die klanglichen M\u00f6glichkeiten des klassischen Saxofontrios ohne Akkordinstrument aus.<\/p>\n<p>19:20 \u2013 20:00 UHR \u2013 SWR Kultur<br \/>\n<strong>Big Time Jazz. <\/strong><strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:03 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Young Euro Classic \u201eBritish Standard Time\u201c \u2013 Britischer Jazz von den 1930er- bis zu den 1960er-Jahren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">National Youth Jazz Orchestra, Gro\u00dfbritannien. Leitung: Mark Armstrong<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 H\u00f6rbar<br \/>\n<strong>Musik grenzenlos. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik ohne Grenzen wird im ARD Radiofestival zu sp\u00e4ter Stunde an der \u201eH\u00f6rbar\u201c serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich, was gef\u00e4llt und sich gut kombinieren l\u00e4sst. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenr\u00fccken l\u00e4sst, Genregrenzen \u00fcberwindet und zum entspannten Zuh\u00f6ren einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eBegehren\u201c in Salzburg \u2013 Ein subtiles Meisterwerk von Beat Furrer, geleitet vom Komponisten selbst<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beat Furrers \u201eBegehren\u201c gilt als eines der gro\u00dfen Meisterwerke des in der Schweiz geborenen Komponisten. Ein herausforderndes St\u00fcck Musiktheater, das in subtilste Regionen f\u00fchrt und 2001 beim \u201esteirischen herbst\u201c seine konzertante Urauff\u00fchrung erlebt hat. Nun wurde es \u2013 ebenfalls konzertant \u2013 bei den Salzburger Festspielen angesetzt. Denn Intendant Markus Hinterh\u00e4user sch\u00e4tzt die \u201eunglaublich feine Klangsprache\u201c Furrers.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu h\u00f6ren sind zwei nicht n\u00e4her definierte Charaktere: \u201eSie\u201c und \u201eEr\u201c. Im Zentrum steht jener Moment des Mythos von Orpheus und Euridike, in dem er zur\u00fcckblickt. Dieser Augenblick ist musikalisch eingefroren, wird immer wieder aufs Neue durchlitten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir senden diesen Mitschnitt mit dem Klangforum Wien, aufgenommen am Montag, 29. Juli 2024 in der Kollegienkirche im Rahmen der \u201eOuverture spirituelle\u201c der Salzburger Festspiele. Mit Beat Furrer (Musikalische Leitung), Sarah Aristidou (Sie), Christoph Brunner (Er \/ Sprecher), Cantando Admont (Einstudierung: Cordula B\u00fcrgi), und Peter B\u00f6hm (Klangregie). Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 05. bis 12. 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