{"id":31421,"date":"2024-08-04T12:00:12","date_gmt":"2024-08-04T10:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31421"},"modified":"2024-08-05T14:48:27","modified_gmt":"2024-08-05T12:48:27","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 32. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61 sowie einigen Radiofeatures zu Zeitfragen und -themen.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc173402603\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402604\">mo \u2013 05.08.24.. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402605\">di \u2013 06.08.24.. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402606\">mi \u2013 07.08.24.. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402607\">do \u2013 08.08.24.. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402608\">fr \u2013 09.08.24.. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402609\">sa \u2013 10.08.24.. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc173402610\">so \u2013 11.08.24.. 11<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc173402603\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc173402604\"><\/a>mo \u2013 05.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Neue Demokrat*innen braucht das Land \u2013 Wie politisch kann Schule sein?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Mirjam St\u00f6ckel. Mitsprache l\u00e4sst Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sp\u00fcren, dass ihre Stimme z\u00e4hlt. Aber Demokratiebildung scheitert oft am Alltag.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Braucht unsere Schule strengere Handyregeln? Was ist wichtiger: ein neuer Snack-Automat oder Spielger\u00e4te auf dem Pausenhof? \u2013 Wer fr\u00fch Diskussion, Kompromissbereitschaft und Abstimmung lernt, findet sich als Erwachsene und Erwachsener besser zurecht in der Demokratie. Demokratie-P\u00e4dagoginnen und -P\u00e4dagogen sowie die Politik fordern deshalb schon lange Mitspracherechte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Schulalltag. Best\u00e4ndige Demokratiebildung in der Schule aber braucht Zeit, Geld, Personal und Haltung. Nur: Wie viele chronisch \u00fcberlastete Lehrerinnen und Lehrer haben die Kraft, gegen rassistische Parolen und rechtspopulistische Demokratiefeindlichkeit vorzugehen?<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Joe Zawinuls \u201eMediterranean Suite\u201c, die Zawinul All-Star Big Band und die Zawinul Legacy Band 3.0 im Juni 2024 in Grafenegg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein spektakul\u00e4rer Abend im Zeichen von \u00d6sterreichs 2007 verstorbenem Jazz-Weltstar Joe Zawinul fand am 1. Juni 2024 im Wolkenturm im nieder\u00f6sterreichischen Grafenegg statt: Im Mittelpunkt stand Zawinuls etwa halbst\u00fcndige \u201eMediterranean Suite\u201c, die 1996 von Umbria Jazz in Auftrag gegeben wurde und beim Umbria Jazz Winter-Festival im italienischen Orvieto h\u00e4tte uraufgef\u00fchrt werden sollen. 28 Jahre sp\u00e4ter erlebte die Suite in der Interpretation des radio.string.quartet und der Streicher des inn.wien ensemble mit Solist Michael Hornek (Keyboards) ihre sp\u00e4te Premiere.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Flankiert wurde die \u201eMediterranean Suite\u201c von starken Darbietungen bekannter Joe-Zawinul- Kompositionen, einerseits durch die von Markus Geiselhart geleitete, aus \u00f6sterreichischen Musiker:innen zusammengestellte Zawinul All-Star Big Band, andererseits durch die gro\u00dfteils mit ehemaligen Mitstreitern besetzte Zawinul Legacy Band 3.0: Hier gaben sich Bob Franceschini (Sopran- und Tenorsaxofon), Rachel Z (Keyboards), Gerald Veasley (E-Bass), Omar Hakim (Schlagzeug) und Bobby Thomas Jr. (Percussion) die Ehre.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im bombastischen Finale standen dann alle Ensembles gemeinsam auf der B\u00fchne des Wolkenturms.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte dieses exzeptionellen und episch langen, fast vierst\u00fcndigen Konzertabends.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | jazzahead! <\/strong><strong>2024: Ein R\u00fcckblick auf die erste jazzahead! unter G\u00f6tz B\u00fchler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">40 Showcase-Konzerte in drei Tagen Anfang April: das \u201ejazzahead!\u201c-Festival bleibt auch mit seinem neuen k\u00fcnstlerischen Berater G\u00f6tz B\u00fchler ein Ort der klanglichen Vielfalt auf kleinem Raum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war Jahr eins f\u00fcr die langj\u00e4hrige Projektleiterin der \u201ejazzahead!\u201c Sybille Kornitschky mit G\u00f6tz B\u00fchler als neuem k\u00fcnstlerischen Berater an ihrer Seite. Daf\u00fcr haben sie sich ein paar neue Dinge ausgedacht, wie beispielsweise die auf drei Jahre angelegte Reihe \u201eJazz from Africa\u201c. Partnerland waren dieses Mal die Niederlande mit Duo-Projekten bis zu Big Bands. Ein R\u00fcckblick auf die Showcase-Konzerte vom 11. \u2013 13. April mit Musik unter anderem von Kika Sprangers Large Ensemble, dem Shuteen Erdenebaatar Quartet, Oran Etkin\u2019s Open Arms Project und der Guy Salamon Group. Eine Sendung von Till Lorenzen.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Nachtmix \u2013 Mit Judith Schnaubelt \u2013 Voices from planet LOVE<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Let\u2019s do the Jazzmatazz, part 2. Es war einmal, anno 1989. Zwei junge M\u00e4nner, MC Guru und DJ Premier, machten sich nach Brooklyn, New York auf, um f\u00fcrderhin ihr ganz eigenes, wunderbares Kapitel zur Geschichte der Hip-Hop-Music zu schreiben. Sie nannten sich Gang Starr und kombinierten konsequent Breakbeats, Lyrics und Jazz auf Ihrem Debutalbum \u201eNo More Mr. Nice Guy\u201c. Gang Starrs Track \u201eJazzmusic\u201c inspirierte Filmemacher Spike Lee, der gerade \u201eMo Better Blues\u201c drehte und so bekamen sie von Lee den Auftrag, einen Track f\u00fcr den Soundtrack zu kreieren. \u201eJazzthing\u201c wurde eine respektvolle Liebeserkl\u00e4rung an die Gro\u00dfen des Jazz wie Duke Ellington, John Coltrane, Thelonious Monk. Heute z\u00e4hlen Gangstarr zu jenen Pionieren, die Jazz mit Hip-Hop kombinierten und so dem Genre neue Spielr\u00e4ume er\u00f6ffneten. Kurze Zeit sp\u00e4ter versuchten sich auch andere Rapper und DJs am \u201eJazzstyle\u201c, ob A Tribe Called Quest, De La Soul oder Digable Planets. Auch sie wurden ber\u00fchmt. MC Guru steigerte das Ganze, indem er 1993 sein Projekt \u201eJazzmatazz\u201c erfand: Jazz wurde ab sofort nicht mehr gesampled, sondern live zu Beats und Reimen gespielt, von Donald Byrd, Branford Marsalis oder Roy Ayers. Im Teil 2 von \u201eLet\u2019s do the Jazzmatazz\u201c stellt Judith Schnaubelt Gurus Projekt n\u00e4her vor. Es ist die goldene \u00c4ra von \u201eHip Hop meets Jazz\u201c, a real love thing! (Wiederholung vom 06. November 2023)<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die Textur in der Musik \u2013 Zeitgen\u00f6ssische Musik verstehen. Dietmar Hellmich erhellt zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dietmar Hellmich, Komponist und Musikwissenschaftler aus Wien, beleuchtet f\u00fcr \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c im Kamingespr\u00e4ch mit Rainer Elstner zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte. Diesmal geht es um Verwobenes und Metaphysik, spirituelle musikalische Texturen also. Das Ideal der Mehrstimmigkeit war in der europ\u00e4ischen Musik lange Zeit die Polyphonie, in der die einzelnen Stimmen Eigenst\u00e4ndigkeit behaupten k\u00f6nnen aber in Vollkommenheit zusammenklingen, wie es vor allem in geistlicher Musik perfektioniert wurde. Um 1960 wird daraus eine \u201eMikropolyphonie\u201c, wo die einzelnen Stimmen in einem Stimmengewebe aufgehen. Der Klassiker dieser Technik, Gy\u00f6rgy Ligeti, wurde durch die Verwendung seiner Musik in Filmen von Stanley Kubrick einem breiteren Publikum bekannt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Undurchdringliche Klangstr\u00f6me bilden auch nach Ligetis \u201eLux aeterna\u201c M\u00f6glichkeiten, das Unergr\u00fcndliche erlebbar zu machen, gerade auch in Kombination mit R\u00fcckbindungen an die Tradition, wie es schon an den Werktiteln \u201eMesse\u201c des Deutschen Wolfgang von Schweinitz oder \u201eSinfonie\u201c des Russen Edisson Denissow abzulesen ist. Ein aktuelles Angebot, in einem musikalischen \u00d6kosystem aufzugehen, ist \u201eBecome Ocean\u201c von John Luther Adams, der damit vor den Folgen des Klimawandels warnt. Gestaltung: Dietmar Hellmich, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc173402605\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 06.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Musik und Wirklichkeit \u2013 Der Komponist Peter Ablinger (*1959)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Groetz. Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016. Mittels Reduktion und Verdichtung erforscht Peter Ablinger unsere Wahrnehmungsfunktionen von Musik.<\/p>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Z\u00fcndfunk: Pop und Politik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und du mein Schatz, bleibst hier! Drei junge Frauen \u00fcber ihr Leben mit amerikanischen Soldaten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese Sendung mit allen Beitr\u00e4gen und Interviews h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de\/zuendfunk<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der BR feiert in diesem Jahr sein 75. Jubil\u00e4um, der Z\u00fcndfunk wird schlanke 50! Aus diesem Grund sind wir tief in die Archive hinabgestiegen und haben Audio-Sch\u00e4tze geborgen. In den kommenden Wochen gibt es eine handverlesene Auswahl aus Konzerten, Interviews und Sendungen, die in den vergangenen 50 Jahren das Programm so einzigartig gemacht haben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von 2003 bis 2011 dauerte der Irak-Krieg. Deutschland und die Bundeswehr waren nicht beteiligt, in Europa herrschte Frieden. Und trotzdem gab es Soldaten die von Bayern aus regelm\u00e4\u00dfig in den Krieg flogen, denn an der Grenze zu Tschechien liegen mehrere amerikanische Truppen\u00fcbungspl\u00e4tze. Der in Grafenw\u00f6hr ist sogar der gr\u00f6\u00dfte Europas. Dort leben auch Kathi und die Schwestern Judy und Hanna. Obwohl sie grade mal 25 sind haben sie alle drei Kinder und sind mit amerikanische Soldaten verheiratet. Ihre M\u00e4nner aber sehen sie oft lange nicht, die m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr 15 Monate in den Irak. Im Z\u00fcndfunk Feature erz\u00e4hlen die drei jungen Frauen von den coolen Seiten, ein Army-Wife zu sein, aber auch von Angst, Tod und wie es ist, wenn der Partner nach fast eineinhalb Jahren aus dem Krieg heimkehrt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wiederholung vom 19. Januar 2008<\/p>\n<p>19:15 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Feature: Strafkolonie der Frauen \u2013 Politische Gefangene in Belarus erz\u00e4hlen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Inga Lizengevic. Regie: die Autorin. Produktion: Deutschlandfunk 2024. Kontakte zur Au\u00dfenwelt sind kaum m\u00f6glich. Briefe kommen nur selten. Geben Angeh\u00f6rige Informationen weiter, drohen ihnen und den Insassen Repressalien. Also schweigen die meisten. So l\u00e4sst Lukaschenkas Regime politische Gefangene verschwinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frauen in wei\u00dfen Kleidern mit Blumen in den H\u00e4nden \u2013 sie waren 2020 Symbol der friedlichen Proteste gegen Machthaber Lukaschenka. Der Staatsapparat reagierte mit Gewalt \u2013 und schlug die Proteste nieder. Seitdem wird \u201eaufger\u00e4umt\u201c. Verhaftungen geh\u00f6ren zur Tagesordnung. Gerichte tagen unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit. Selbst die Anklagen bleiben geheim. Die Urteile: meist langj\u00e4hrige Haftstrafen. Einige der Frauen, die nach den Protesten 2020 verurteilt wurden, konnten nach ihrer Entlassung das Land verlassen. Sie brechen nun ihr Schweigen und berichten vom Leben in belarussischen Strafkolonien und Gef\u00e4ngnissen. Hier scheint die Stalin\u00e4ra wieder aufzuleben.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Grenzenlose Klangpoesie \u2013 Cymin Samawatie &amp; Milian Vogel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Cymin Samawatie, Klavier, Gesang; Milian Vogel, Bassklarinette, Elektronik; Aufnahme vom 24.4.2024 aus dem LVR LandesMuseum beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Cymin Samawatie ist eine musikalische Grenzg\u00e4ngerin. In ihren Projekten verbindet sie Kammermusik mit Improvisation und persischer Lyrik. Beim Jazzfest Bonn pr\u00e4sentierte sie mit Milian Vogel die ganze Bandbreite ihrer Kunst in einem intimen Rahmen. Samawatie, geboren in Braunschweig als Tochter iranischer Eltern, besch\u00e4ftigt sich schon seit langem mit der Verbindung westlicher und \u00f6stlicher Kulturen. Angefangen hat es 2002 mit der Gr\u00fcndung ihres Quartetts Cyminology, sp\u00e4ter arbeitete sie mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker zusammen oder sie leitet das international besetzte Trickster Orchestra. Unter den Mitgliedern ist auch Milian Vogel, mit dem Cymin Samawatie vor einiger Zeit begonnen hat, im Duo zu arbeiten. Durch Vogels Einsatz von Elektronik entstehen faszinierende Kl\u00e4nge von fast schon orchestraler F\u00fclle.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: \u00dcber die Zuversicht in dunklen Zeiten \u2013 Ein Experiment, um mir selbst Mut zu machen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Janko Hanushevsky. Regie: der Autor. Produktion: Deutschlandfunk 2024. Die Weltkrise ist immer nur einen verf\u00fchrerischen Klick entfernt. Pandemie. Klimakatastrophe. D\u00fcrre in NRW. Der Untergang des Ahrtals. Die Einschl\u00e4ge r\u00fccken n\u00e4her. Tag f\u00fcr Tag. Dann der Krieg in der Ukraine. Die Inflation. Die Energiepolitik. Mit jedem Klick wird das Gef\u00fchl der Hilflosigkeit in mir gr\u00f6\u00dfer. Dabei stecke ich in einem Dilemma: Die Staatsb\u00fcrgerpflicht zwingt mich dazu, mich substanzvoll und umfangreich zu informieren. Zugleich beobachte ich, dass eben dieser Informationskonsum mich immer mehr paralysiert. Dabei m\u00fcsste man doch gerade jetzt aktiv werden. Pessimismus ist passiv und die sich selbst erf\u00fcllende Prophezeiung. Er ist naheliegend. Aber er affirmiert die eigene Handlungsunf\u00e4higkeit. Angesichts der Tatsache, dass wir die dr\u00e4ngendsten Probleme der Gegenwart nur durch gemeinsames Handeln l\u00f6sen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir uns als erste Pflicht pessimistisches Denken verbieten. Optimismus, der sich selbst nicht hinterfragt, scheint ebenfalls immer unangemessener. Woraus k\u00f6nnen wir in dunkler werdenden Zeiten Zuversicht sch\u00f6pfen? Nicht aus unserem Umfeld, sagt die Philosophin Rebekka Reinhard. Nicht, weil sich die Welt irgendwann endlich zum Besseren wandelt. Nur aus uns selbst. Wie das gehen soll? In dem wir gut sind zu anderen, sagt sie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 100. Tag des Gaza-Krieges beschlie\u00dfe ich, mich aus der Deckung zu wagen. Was kann ich mit meinen M\u00f6glichkeiten als Musiker und Klangk\u00fcnstler tun, um Zuversicht in meinem Leben zu f\u00f6rdern?<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | Auf dem Zenit \u2013 Joachim K\u00fchn \u2013 Joachim K\u00fchn in der Elbphilharmonie Hamburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er will sich gegen Ende des Jahres aus dem Konzertbetrieb zur\u00fcckziehen, nur noch Aufnahmen zu Hause machen. \u2026au\u00dfer, so gibt der 80-J\u00e4hrige zu, Michael Wollny ruft wieder an. Dann ist das Leben halt Jazz, Improvisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit \u00fcber sechzig Jahren pr\u00e4gt Joachim K\u00fchn das Jazzgeschehen. Mit Michael Wollny hat der Pianist sein fast 40 Jahre j\u00fcngeres Pendant gefunden. Vielleicht ist es auch ihm zu verdanken, dass Joachim K\u00fchn mit 80 Jahren nochmal einen Zenit seines Schaffens erreicht hat. Gleichzeitig spielt er seine letzten Konzerte. So auch am 15. Mai in der Hamburger Elbphilharmonie, in der das Publikum am Ende geschlossen aufgestanden ist. Im Duett mit Michael Wollny, im New Trio mit Chris Jennings und Eric Sch\u00e4fer und schlie\u00dflich auch solo. Eine Sendung von Julia Hemmerling.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Spannende Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Mit u.a. einem Ausblick auf das Shape+ Jahr 2024\/2025 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Dienstags-Sendung mit spannenden Neuerscheinungen richten wir unsere Scheinwerfer auf die Plattform Shape+ des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound, die 2014 vom ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst mitbegr\u00fcndet wurde und werfen einen Blick auf die Liste der Shape+ Artists 2024\/2025. Im Zeit-Ton Studio zu Gast ist weiters Christian Scheib, um \u00fcber unsere Sommer-Reihe zu berichten. \u201eSound Art: Kunst zum H\u00f6ren\u201c macht im August Pause. Wir n\u00fctzen diese Gelegenheit, um Ihnen jeweils am Donnerstag ausgew\u00e4hlte Zeit-Ton Sendungen zu pr\u00e4sentieren, die unser Kollege Lothar Knessl einst gestaltet hat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_31422\" aria-describedby=\"caption-attachment-31422\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"31422\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/mord-mit-aussicht-mh\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1080%2C1080&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1080,1080\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Mord mit Aussicht. \u00a9 MH\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Mord mit Aussicht. \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Mord mit Aussicht. \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-large wp-image-31422\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=600%2C600&#038;ssl=1\" alt=\"Mord mit Aussicht.\" width=\"600\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-%C2%A9-MH.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-31422\" class=\"wp-caption-text\">Mord mit Aussicht. \u00a9 MH<\/figcaption><\/figure>\n<h2><a name=\"_Toc173402606\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 07.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Jugendhilfe in der DDR \u2013 Gefangen, gebrochen, geformt: Vom Aufwachsen in einem DDR-Kinderheim<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Clara Hoheisel. Die Jugendhilfe in der DDR sollte Kinder und Jugendliche zu \u201esozialistischen Pers\u00f6nlichkeiten\u201c formen. Vor allem f\u00fcr M\u00e4dchen und junge Frauen bedeutete das oft Kontrolle und sexualisierte Gewalt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Probleme in Schule oder Familie, unerw\u00fcnschte politische \u00c4u\u00dferungen der Eltern, kleine, nicht strafw\u00fcrdige Delikte: Die Gr\u00fcnde, weshalb Kinder und Jugendliche in das System Heimerziehung gerieten, waren vielf\u00e4ltig. Die Jugendhilfe in der DDR hatte das erkl\u00e4rte Ziel, Kinder und Jugendliche zu \u201esozialistischen Pers\u00f6nlichkeiten\u201c zu formen. In den Heimen und Jugendwerkh\u00f6fen sollten jene untergebracht werden, die im Sinne der DDR-Ideologie \u201eals schwer erziehbar\u201c galten. Viele der rund 500.000 Kinder erlebten dort Gewalt. M\u00e4dchen und junge Frauen waren von spezifischen Formen der Diskriminierung, der Kontrolle und von sexualisierten \u00dcbergriffen betroffen. So auch Sonja Spr\u00f6\u00dfig, die im Alter von acht Jahren in das Heimsystem kam und bis zur Vollj\u00e4hrigkeit sieben verschiedene Einrichtungen durchlief.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz und Literatur \u2013 Jens Thomas und Matthias Brandt \u2013 Jazz-Impro mischt sich mit tiefgr\u00fcndigen Geschichten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie passen in keine Schublade \u2013 der Schauspieler Matthias Brandt und der Pianist Jens Thomas haben so etwas wie ein neues Genre erfunden: Sie mischen psychologisch sehr vertrackte Geschichten von Menschen am Abgrund mit sehr freier Jazz-Improvisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als TV-Kommissar wurde er zum Star; prominent war Matthias Brandt aber schon zuvor. Der Schauspieler ist der j\u00fcngste Sohn von Alt-Kanzler Willy Brandt. Jazz-Freund ist er auch \u2026 und als er den Pianisten und S\u00e4nger Jens Thomas traf, klassisch geschult im Jazz, aber seit langem ein mutiger Grenzg\u00e4nger zwischen Theatermusik, Rock und eigenen Songs, entstand ein spezielles Projekt \u2013 die beiden w\u00e4hlen herausfordernde Texte aus, etwa den Roman, der Hitchcocks Film \u201ePsycho\u201c zu Grunde lag; und w\u00e4hrend Brandt sie liest und spielt, l\u00e4dt Thomas sie auf mit furioser eigener Jazz-Fantasie: ein Abenteuer! Eine Sendung von Michael Laages.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc173402607\"><\/a>do \u2013 08.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Vor 50 Jahren \u2013 27. Internationale Ferienkurse f\u00fcr Neue Musik, Darmstadt 1974 &#8211; <\/strong>Vorgestellt von Carolin Naujocks<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Das Geheimnis der Gen\u00fcgsamkeit \u2013 Wissenschaftler erforschen die \u201eSuffizienz\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Susanne Billig und Petra Geist. Wann ist genug genug? Was braucht es f\u00fcr die Lebenszufriedenheit? Und sieht die f\u00fcr jeden gleich aus? Nein, sagen die Forschenden. Eine Spurensuche.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Zyklen der Warenwelt drehen sich immer schneller. Das ersch\u00f6pft nicht nur die \u00f6kologischen M\u00f6glichkeiten des Planeten, sondern auch die der menschlichen Psyche. Verschiedene Wissenschaftszweige erkunden heute die Suffizienz, die F\u00e4higkeit des Menschen, bescheiden und gen\u00fcgsam zu leben. Moralische Appelle zum Verzicht haben demnach nur eine begrenzte Wirkung. Wichtiger sind geschickte psychologische und soziale Rahmenbedingungen. Denn klar ist: Menschen brauche Lebensfreude, um zur Suffizienz bereit zu sein.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Deutschlandreise (3): Bayern I \u2013 M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ralf Dombrowski. M\u00fcnchen hat ber\u00fchmte Orchester, eine Oper und Theater mit viel Renommee. Es gibt dort starken Fu\u00dfball, das gr\u00f6\u00dfte Volksfest der Welt und Superlative der Konsumkultur. Das fordert den Jazz heraus, bei so viel Konkurrenz seine eigenen Wege zu gehen. Jazz agiert in M\u00fcnchen unauff\u00e4llig, aber wirkungsvoll. Es ist die Stadt der Verlage und Plattenfirmen. Labels wie ECM oder Enja genie\u00dfen weltweit einen exzellenten Ruf. Ohne Pioniere wie Manfred Scheffner oder Kurt Maas w\u00e4ren Fans lange Zeit nur schwer an Schallplatten oder Noten gekommen. Clubs wie einst das \u201eDomicile\u201c oder heute die \u201eUnterfahrt\u201c holen Koryph\u00e4en in die Stadt, der Bayerische Rundfunk sorgt f\u00fcr reichlich Jazz im Radio. Junge Ensembles wie die Jazzrausch Bigband starten Trends, die Hochschule entl\u00e4sst hochkar\u00e4tigen Nachwuchs in die Welt. M\u00fcnchen \u2013 eine Stadt ohne Jazzget\u00f6se, aber mit Stil.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Nachwuchsf\u00f6rderung \u2013 Gut spielen reicht nicht \u2013 Nica \u2013 Pilotprojekt des Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Jazz und aktuelle Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der K\u00f6lner Stadtgarten f\u00f6rdert junge Musikerinnen und Musiker, damit sie sich k\u00fcnstlerisch und auch unternehmerisch weiter entwickeln \u2013 oder ihrer Karriere eine ganz neue Richtung geben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2019 startete Nica \u2013 benannt nach einer gro\u00dfen Jazz-F\u00f6rderin, Nica de Koenigswarter \u2013 als Pilotprojekt des Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr Jazz und aktuelle Musik am Stadtgarten K\u00f6ln. Ausgew\u00e4hlte K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler erhalten eine F\u00f6rderung von bis zu drei Jahren. Das bedeutet: Residenzen und Konzertm\u00f6glichkeiten sowie der Aufbau eines internationalen Netzwerks. Unter den bisher Gef\u00f6rderten finden sich unter anderen die S\u00e4ngerinnen Tamara Lukasheva und Laura Totenhagen und Rebekka Salomea, der Pianist Pablo Held, die Saxofonistin Theresia Philipp oder der Bassist Stefan Sch\u00f6negg. Eine Sendung von Anja Buchmann.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Lothar Knessl \u00fcber Paul Kont \u2013 Zeitreise mit Lothar Knessl (2). Musik aus der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts in \u00d6sterreich <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor zwei Jahren ist er mit 95 Jahren verstorben, der Doyen der zeitgen\u00f6ssischen Musik im \u00f6sterreichischen Radio, Lothar Knessl. Er hat bis \u00fcber seinen 90. Geburtstag hinaus Sendungen gemacht. Und das exakt seit der Gr\u00fcndung von \u00d61 in den sp\u00e4ten 1960er Jahren. Ber\u00fchmt waren seine knorrige Stimme und seine oft nicht unkomplexen S\u00e4tze und Beschreibungen. Manchmal aber lie\u00df er sich auch auf klassische Studiogespr\u00e4che ein.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc173402608\"><\/a>fr \u2013 09.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst<\/strong><\/p>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Pat Metheny Trio 2004 beim Jazzfest Wien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er ist ohne Zweifel einer der einflussreichsten Gitarristen des Modern Jazz: Pat Metheny. Der Mann aus Lee\u2019s Summit, Missouri, hat \u00fcber Jahrzehnte seinen jugendhaften Habitus konservieren k\u00f6nnen, seinem 70. Geburtstag zum Trotz, den er am 12. August 2024 feiert. Mit seinem geschmeidigen Spiel und seinem beinahe unheimlichen Perfektionismus hat Metheny ganze Heerscharen von Gitarristen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 5. Juli 2004 gastierte Pat Metheny zusammen mit Bassist Christian McBride und Schlagzeuger Antonio Sanchez im Rahmen des Jazzfests Wien in der Staatsoper. Zu h\u00f6ren waren unter anderem der Metheny-Klassiker \u201eJames\u201c und die Horace-Silver-Komposition \u201eLonely Woman\u201c.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Review: Review \u2013 Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spannend und aktuell \u2013 in \u201eReview\u201c besprechen wir die originellsten und wertvollsten Jazzaufnahmen. \u201eFile Under Jazz\u201c \u2013 mit diesem Hinweis versehen einige Plattenlabels vorsichtshalber ihre Neuver\u00f6ffentlichungen, damit es nicht zu Missverst\u00e4ndnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Gesch\u00e4fte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tats\u00e4chlich alles unter \u201eJazz\u201c einsortiert wird, ist nat\u00fcrlich immer noch extrem breit gef\u00e4chert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst f\u00fcr Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Immer freitags pr\u00e4sentierten deshalb die Autor*innen des ARD Radiofestivals die aktuell bemerkenswerten Neuerscheinungen des Jazz. Heute am Mikrofon: Ralf Dombrowski.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Aho Ssan im Zeit-Ton Portrait \u2013 \u00dcber die kreative Kraft des Kollektivs <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Kompositionsauftrag f\u00fcr das Kremser Donaufestival 2021 sowie der INA GRM und des Labels Other People lieferte die Initialz\u00fcndung f\u00fcr Aho Ssans zweites Album \u201eRhizomes\u201c. Der Album-Titel verweist auf einen Schl\u00fcsselbegriff der Philosophie von Gilles Deleuze und Felix Guattari. F\u00fcr Deleuze und Guattari diente die urspr\u00fcnglich aus der Biologie stammende Bezeichnung f\u00fcr Wurzelgeflecht als eine Metapher zur Beschreibung postmoderner Wissensorganisation, die sich stets in viele Richtungen gleichzeitig fortspinnt, spontane Knotenbildungen verdichten sich zu tempor\u00e4ren Zentren. Diesem Modell folgte Aho Ssan bei der Schaffung der zehn St\u00fccke f\u00fcr \u201eRhizomes\u201c, die in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an K\u00fcnstler:innen entstanden sind, unter ihnen Nyokabi Kariuki, Josefa Ntjam, Blackhaine, Resina, Ran C\u1ea1p Duoi, Richie Culver, clipping., Lafawndah, KMRU, Kassel Jaeger, 9T Antiope, James Ginzburg, Exzald S, Valentina Magaletti, Moor Mother, Angel Bat Dawid, Mondkopf und \u2013 nicht zuletzt \u2013 Other People-Mastermind Nicolas Jaar. Die Jury des Prix Ars Electronica 2023 in der Kategorie \u201eDigital Musics and Sound Art\u201c w\u00fcrdigte dieses so engagierte Projekt mit einer \u201eHonorary Mention\u201c. Und wir widmen Aho Ssan ein Zeit-Ton Portrait. Am Rande seines Auftrittes beim ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst 2022 haben wir den K\u00fcnstler zu einem ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4ch getroffen. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc173402609\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 10.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR \u2013 SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Tenor of this time \u2013 Der Saxofonist James Brandon Lewis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Das Saxofon von James Brandon Lewis hat den charismatischen Tonfall der Great Black Music \u2013 eine fast gospelige Wucht und eine protestierende Dringlichkeit, die an den Jazz der 1960er-Jahre erinnert. \u201eSeine Soli sind wie ein Jumbo Jet\u201c, sagt der Gitarrist Marc Ribot. \u201eMan muss ihnen viel Platz zum Starten und Landen geben.\u201c In seinen verschiedenen Projekten \u2013 vom Duo bis zum Hip-Hop-Crossover \u2013 verbindet James Brandon Lewis bluesige Erdigkeit, rhythmischen Swing und freie Expressivit\u00e4t. Nicht ohne Grund vergleicht man ihn mit David Murray, Frank Lowe oder Archie Shepp.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: James Brandon Lewis\u2019 \u2018An UnRuly Manifesto\u2019 | Pori Jazz Festival, Finnland, Juli 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. James Brandon Lewis\u2019 \u2018An UnRuly Manifesto\u2019 || James Brandon Lewis, sax | Kirk Knuffke, tp | Anthony Pirog, g | Shazad Ismaily, b | Ches Smith, dr | Pori Jazz Festival, Lokkilava (\u2018Seagull Stage\u2019), Kirjurinluoto Concert Park, Finnland, Juli 2023<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>This is just to say \u2013 Die Hochstapler bei den Donaueschinger Musiktagen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Julia Neupert. Seit Jahren erforschen Die Hochstapler Strategien einer kollektiv komponierten und improvisierten Musik. F\u00fcr \u201eThis Is Just To Say\u201c hatte das Quartett mit Schlagzeuger Hannes Lingens, Bassist Antonio Borghini, Saxofonist Pierre Borel und Trompeter Louis Laurain drei weitere Musiker*innen eingeladen: die Klangk\u00fcnstlerin Antje Vowinckel, den Vokalisten Mat Pogo und die neapolitanische S\u00e4ngerin Cristina Vetrone. In ihrem Konzert bei den Donaueschinger Musiktagen 2023 untersuchten sie gemeinsam die Stimme als maximal formbares musikalisches Material und Sound-Poetry als Ausdruck innerer Vorg\u00e4nge.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Klarinettistin Mona Matbou Riahi im Studio; das Andrew Hill Sextett beim Jazzfestival Saalfelden 2001<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Kompositionsauftrag f\u00fcr die Er\u00f6ffnung des Jazzfestivals Saalfelden am 24. August geht heuer an die 1990 in Teheran geborene, seit ihrem 18. Lebensjahr in Wien beheimatete Klarinettistin und Komponistin Mona Matbou Riahi. Konzerte in verschiedenen musikalischen Bereichen f\u00fchren sie jedes Jahr rund um den Globus, in ihrer Diskographie finden sich das Soloalbum \u201ePlayground\u201c sowie Kollaborationen mit Mahan Mirarab, Cymin Samawatie, David Six, Mira Lu Kovacs und vielen mehr. Im Jazznacht-Studio spricht Mona Matbou Riahi \u00fcber den bevorstehenden Auftritt in Saalfelden, den sie mit Produzent und Keyboarder Dorian Concept, Bassist Manu Mayr sowie Visuals von Lou Zon gestalten wird. Das Programm \u201eNebulift\u201c wird dem Publikum \u201efl\u00e4chige, atmosph\u00e4rische, experimentelle und vertr\u00e4umte\u201c Soundr\u00e4ume bieten, so hei\u00dft es auf der Festival-Homepage.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem: Ein Ausblick auf das weitere Programm des Jazzfestivals Saalfelden, das \u2013 u. a. mit Pianistin Kris Davis, S\u00e4ngerin Amirtha Kidambi und Cellistin Tomeka Reid \u2013 wie immer aufregende musikalische Momente verspricht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Konzertrubrik dieser Jazznacht: Ein Schatz aus dem \u00d61-Archiv! 2001 gastierte der damals 70- j\u00e4hrige Pianist und Komponist Andrew Hill mit seinem Sextett beim Jazzfestival Saalfelden. Bei diesem Konzert sowie dem kurz zuvor ver\u00f6ffentlichten Album \u201eDusk\u201c (2000) bewies Andrew Hill seinen ungebrochenen kompositorischen Forscherdrang und seine F\u00e4higkeiten als erfahrener Pianist und Bandleader.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc173402610\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 11.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Klarinettistin Mona Matbou Riahi im Studio; das Andrew Hill Sextett beim Jazzfestival Saalfelden 2001<\/strong><\/p>\n<p>11:30 bis 12:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Camino | Wof\u00fcr ich lebe: Musik \u2013 ARD-Feature-Serie (4\/7)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Leben ohne Musik ist f\u00fcr sie nicht vorstellbar: Die Solofl\u00f6tistin Claudia Stein, der Oud-Spieler Bakr Khleifi und der Pianist Jascha Nemtsov. \u00dcber kulturelle Grenzen hinweg ist ihre Musik ihnen Muttersprache und Weltsprache zugleich. Ein Beitrag \u00fcber die Leidenschaft f\u00fcr die Weltsprache der Kl\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie k\u00f6nnen engagiert \u00fcber ihre Leidenschaft reden, aber ihre eigentliche Botschaft verk\u00fcnden sie mit T\u00f6nen: Claudia Stein, Solofl\u00f6tistin der Staatskapelle Berlin, will mit ihrem Instrument Menschen f\u00fcr die Musik aller Epochen, insbesondere aber f\u00fcr die Musik der Gegenwart begeistern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Deutsch-Pal\u00e4stinenser Bakr Khleifi beweist mit der Oud, der arabischen Kurzhalslaute, dass Musik kulturelle Grenzen \u00fcberwindet. Der Musikwissenschaftler und Pianist Jascha Nemtsov l\u00e4sst die untergegangene Vielfalt j\u00fcdischer Musik aus Osteuropa wiedererklingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr alle ist Musik Muttersprache und Weltsprache, mit der sich der interkulturelle Dialog auch ohne Worte f\u00fchren l\u00e4sst. Ein Leben ohne Musik ist f\u00fcr die drei Profis nicht vorstellbar. Ein Beitrag von Sigrid Hoff \u00fcber die Leidenschaft f\u00fcr die Weltsprache der Kl\u00e4nge.<\/p>\n<p>14:00 bis 15:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Feature: Die Menagerie der Rene\u00e9 Sintenis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Christiane Helle. Ren\u00e9e Sintenis war eine der popul\u00e4rsten K\u00fcnstlerinnen der 20er-Jahre. Sch\u00f6pferin anmutiger Tierplastiken Pferde, Fohlen, Rehe, H\u00fcndchen im Miniformat von 12 bis 40 Zentimetern, sp\u00e4ter auch gr\u00f6\u00dfer: unter Kunstschriftstellern kontrovers diskutiert, von Liebhabern hei\u00df begehrt, von manchen auch als \u201eNippes\u201c diffamiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bis heute ist die Sicht auf das Werk der Sintenis von Unkenntnis und Vorurteil gepr\u00e4gt. Wer wei\u00df schon, dass die B\u00e4ren der Berlinale und der B\u00e4r an der Autobahn Dreilinden, Symbol der Stadt Berlin, von Ren\u00e9e Sintenis geschaffen wurden und bis heute in der Gie\u00dferei Noack f\u00fcr die Filmfestspiele gefertigt werden. SPR.: Hansi Jochmann, Lena Stolze, Michael Evers, Axel Wandke, Justus Carriere. Regie: Nikolai von Koslowski. rbb 2014<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pat Metheny feiert seinen 70. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die vergangenen 50 Jahre haben nur ganz wenige Superstars im Jazz hervorgebracht \u2013 im Sinne von Musikerinnen und Musikern, die weit \u00fcber die Grenzen ihres Genres bekannt geworden sind. Patrick Bruce Metheny ist eines dieser \u201eEinh\u00f6rner\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vielleicht auch, weil er zusammen mit David Bowie und seinem langj\u00e4hrigen Kollaborateur, dem mittlerweile verstorbenen Pianisten Lyle Mays, einen weltweiten Hit namens \u201eThis Is Not America\u201c geschrieben hat. Metheny hat aber auch in vielen musikalischen Ecken Forschung betrieben: Von Noise- Alben wie \u201eZero Tolerance for Silence\u201c \u00fcber Aufnahmen mit Ornette Coleman hin zu Softjazz f\u00fcr die Ohren geplagter Autolenker im Stau. Methenys Schaffensdrang ist jedenfalls ungebrochen, sein makelloses Gitarrenspiel hat weltweit Nachahmer gefunden. Am 12. August 2024 feiert er seinen 70. Geburtstag.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Feature: Jahrhundertstimmen 1945 bis 2000 | Folge 3 \u2013 \u201eNiemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen\u201c. Der 13. Juni 1961<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den f\u00fcnfziger Jahren verlie\u00dfen drei Millionen Menschen die DDR, deren Wirtschaftswachstum sich um 1960 abschw\u00e4chte. Damit wuchs die Gefahr f\u00fcr die DDR-F\u00fchrung, dass sich die Fluchtbewegung noch verst\u00e4rken k\u00f6nnte. So verdichteten sich Ger\u00fcchte, Walter Ulbricht w\u00fcrde eine Mauer in Berlin errichten lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf einer Pressekonferenz am 15. Juni 1961 verneinte er das noch, aber am 13. August begannen die Bauarbeiten. Drei Tage sp\u00e4ter hielt Willy Brandt eine bewegende Rede vor dem Sch\u00f6neberger Rathaus. Der amerikanische Pr\u00e4sident John F. Kennedy, der nichts gegen den Mauerbau unternommen hatte, besuchte Berlin erst knapp zwei Jahre sp\u00e4ter und wurde euphorisch gefeiert. Zu h\u00f6ren sind au\u00dferdem der Filmregisseur Billy Wilder, der DDR-Propagandist Karl-Eduard von Schnitzler und der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger. hr 2024<\/p>\n<p>18:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Kissinger Sommer: RIAS Kammerchor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leitung: Justin Doyle: \u201eStella maris\u201c \u2013 Einojuhani Rautavaara: \u201eCanticum Mariae Virginis\u201c; Tom\u00e1s Luis de Victoria: \u201eAve maris stella\u201c, Kyrie und Gloria; Rory Wainwright Johnston: \u201eAve Regina caelorum\u201c; Tom\u00e1s Luis de Victoria: \u201eAve maris stella\u201c, Sanctus und Benedictus; James MacMillan: \u201eA Child\u2019s Prayer\u201c; Tom\u00e1s Luis de Victoria: Missa \u201eAve maris stella\u201c, Agnus Dei; Francisco Guerrero: \u201eAve virgo sanctissima\u201c; Francis Poulenc: Messe G-Dur, Kyrie und Gloria; Francisco Guerrero: \u201eRegina caeli laetare!\u201c; Francis Poulenc: Messe G-Dur, Sanctus und Benedictus; Thomas Tallis: \u201eO sacrum convivium\u201c; Francis Poulenc: Messe G-Dur, Agnus Dei. Aufnahme vom 11. Juli 2024<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er geh\u00f6rt zu den herausragenden Chor-Neugr\u00fcndungen der fr\u00fchen Nachkriegszeit \u2013 das Vokalensemble des Rundfunks im amerikanischen Sektor Berlins, kurz: der RIAS Kammerchor, gegr\u00fcndet 1948. Heute, \u00fcber 75 Jahre danach, hat das Elite-Ensemble l\u00e4ngst \u00fcberall in der Welt einen gro\u00dfen Namen, wurde mit vielen internationalen Preisen dekoriert und 2010 von der englischen Fachzeitschrift \u201eGrammophone\u201c in seine Liste der zehn besten Ch\u00f6re der Welt aufgenommen. Neben der Pflege des traditionellen Repertoires war f\u00fcr den RIAS Kammerchor von Anfang an die F\u00f6rderung der zeitgen\u00f6ssischen Musik eine Hauptaufgabe. Sp\u00e4ter kam die Alte Musik hinzu, auch in Zusammenarbeit mit prominenten Originalklang-Ensembles. Seit 2017 ist der 1975 in Lancaster geborene Brite Justin Doyle Chefdirigent und K\u00fcnstlerischer Leiter des RIAS Kammerchores, ehemaliger Chorknabe an der Londoner Westminster Cathedral und Choral Scholar am King\u2019s College in Cambridge \u2013 ein Musiker, der gleicherma\u00dfen eine Vorliebe f\u00fcr die \u201ealte\u201c Vokalpolyphonie wie f\u00fcr die Chormusik unserer Tage hegt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neue Musik und Musica Antiqua standen auch auf dem Programm des A-cappella-Gastkonzerts des RIAS Kammerchores unter der Leitung von Justin Doyle beim diesj\u00e4hrigen Kissinger Sommer. Unter dem Motto \u201eStella maris\u201c (Stern des Meeres), einem Attribut der Mutter Jesu, stand Musik der Marienverehrung im Zentrum des Abends. Der erste Teil konfrontierte die \u201eMissa Ave Maris Stella\u201c des spanischen Renaissance-Meisters Tom\u00e1s Luis de Victoria mit zeitgen\u00f6ssischen Marienmotetten des Finnen Einojuhani Rautavaara und der Briten Rory Wainwright Johnston und James MacMillan. Der zweite Teil verband dann die Messe G-Dur des franz\u00f6sischen Neoklassizisten Francis Poulenc mit Renaissance-Motetten von Victorias Zeitgenossen und Landsmann Francisco Guerrero.<\/p>\n<p>19:05 \u2013 20:00 UHR \u2013 SWR Kultur Big Time Jazz<br \/>\n<strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Lisa Hofmaninger und Ensemble vertonen Texte von Ilse Helbich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nachdem sich die Bassklarinettistin und Sopransaxofonistin Lisa Hofmaninger durch das literarische Werk der \u00f6sterreichischen Autorin Ilse Helbich gelesen hatte, begann sie, zu den Texten von \u201eIm Gehen\u201c und \u201eDas Haus\u201c musikalische Skizzen zu entwerfen. Nach einem Jahr der Arbeit \u2013 im steten Kontakt mit Helbich \u2013 entstand eine Komposition f\u00fcr Solisten und Ensemble mit dem klingenden Titel \u201eEs sind Trauben von Bl\u00fcten &#8230;\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Begegnung der jungen Jazzmusikerin mit der im J\u00e4nner dieses Jahres im Alter von 100 Jahren verstorbenen Schriftstellerin darf als k\u00fcnstlerischer Gl\u00fccksfall bezeichnet werden. Gemeinsam mit Martina Spitzer (Rezitation), mit Helene Gl\u00fcxam am Kontrabass, Anna Lang am Cello, Alois Eberl an der Posaune, S\u00e4ngerin Anna Widauer und Keyboarder Alexander Fitzthum entsteht ein imagin\u00e4rer, musikalisch-lyrischer Garten, in dem die Kl\u00e4nge ganz im Zeichen der Unterst\u00fctzung der zarten, manchmal auch herben Textwelt Ilse Helbichs stehen.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:03 bis 22:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Radiomitschnitt aus Franken: 47. Bardentreffen N\u00fcrnberg (3\/4)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die sch\u00f6nsten Festivals in Bayern \u2013 \u201e47. Bardentreffen N\u00fcrnberg\u201c \u2013 \u201eMediterranean Crossing\u201c (3\/4). Mit Nabyla Maan, \u201eCrucchi Gang\u201c, \u201eLe Cri Du Caie\u201c, \u201eGugutke\u201c und \u201eBala Desejo\u201c. Mit Roland Kunz<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Motto \u201eMediterranean Crossing\u201c bietet das Bardentreffen 2024 musikkulturelle Vielfalt rund um den Mittelmeer-Raum: Der Nahe Osten, Nordafrika \u2013 zwischen Orient und Okzident existiert ein hochinspirierendes musikalisches Spannungsfeld, in dem z.B. die marokkanische S\u00e4ngerin Nabyla Maan einen ganz besonderen Platz einnimmt: Mit ihrem poetischen Gesangsstil \u201eMalhoun\u201c, der in der arabisch-andalusischen Kultur verwurzelt ist, geh\u00f6rt sie mittlerweile zu den wichtigsten Interpretinnen der arabischen Musikbranche.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Deutsche Hits im Italo-Pop-Stil mit Dolce-Vita-Gef\u00fchl&#8230;.welch eine Schnapsidee der \u201eCrucchi Gang\u201c! Sie entstand w\u00e4hrend der Corona-Krise sp\u00e4tnachts, als drei renommierte deutsche MusikmacherInnen auf den Gedanken kamen, bekannte deutsche Songs wie etwa Reinhard Meys \u201eGute Nacht, Freunde\u201c in \u201eBuonanotte amici\u201c zu verwandeln. Das Ding z\u00fcndete und bringt die \u201eCrucchi Gang\u201c auf die Hauptb\u00fchne des 47. Bardentreffens!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eLe Cri Du Caie\u201c (Schrei aus Kairo) \u2013 so nennt sich ein Projekt rund um den \u00e4gyptischen S\u00e4nger Abdullah Miniawy, einst \u201eStimme der Hoffnung\u201c w\u00e4hrend des Arabischen Fr\u00fchlings. Mittlerweile lebt Abdullah in Frankreich und kreiert mit dem britischen Saxophonisten Peter Corser und dem deutschen Cellisten Karsten Hochapfel ber\u00fchrende Klangwelten zwischen Jazz und Sufi-Poesie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die slowenische Band \u201eGugutke\u201c macht sich f\u00fcr den Artenschutz stark \u2013 nicht nur weil zwei Musiker des Quintetts leidenschaftliche Ornithologen sind! Gugutke hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, Volkslieder aus L\u00e4ndern an der Ostk\u00fcste der Adria und an der \u00c4g\u00e4isk\u00fcste in frischen, mitrei\u00dfenden Arrangements vor dem Aussterben zu bewahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Apfel f\u00e4llt nicht weit vom Stamm: Dora Morelenbaum, Tochter der bekannten MusikerInnen Paula und Jacques Morelenbaum, reist mit ihrem jungen Quartett \u201eBala Desejo\u201c zur\u00fcck in die goldene Zeit des Bossa Nova der 1960er\/70er Jahre. Von der Bandgr\u00fcndung 2021 bis zum Latin-Grammy-Award dauerte es gerade mal ein Jahr. Jetzt sind die Freunde aus Kindertagen beim Bardentreffen und begeistern auf Bayern 2!<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Literatur: Reihe: Lyriksommer \u2013 Der hohe Geist der Freundschaft. Zusammen schreiben: \u00dcber Dichterfreundschaften<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Tobias Lehmkuhl. Auch Dichter kooperieren und schreiben zusammen. Wenn sie sich nicht zerstreiten. \u201eEinen kritischen Freund an der Seite, kommt man immer schneller vom Fleck\u201c, schreibt Johann Wolfgang von Goethe 1798, als seine Freundschaft mit Friedrich Schiller in voller Bl\u00fcte stand. Beide haben sich gegenseitig befeuert, wie auch sp\u00e4tere Dichter und Dichterinnen einander in ihrem Schaffen befeuert haben: Max Brod und Franz Kafka, William Burroughs und Jack Kerouac oder Friederike Mayr\u00f6cker und Elke Erb. F\u00fcr viele waren jene, die auch Konkurrenten h\u00e4tten sein k\u00f6nnen, Motor und Antrieb des eigenen Schreibens. Mehr noch: Viele Werke der Weltliteratur sind in Gemeinschaftsarbeit entstanden. Romane von Joseph Conrad und Ford Maddox Ford, Erz\u00e4hlungen von Jorge Luis Borges und Adolfo Bioy Casares oder eine literarische Performance wie die \u201eRotten Kinck Show\u201c der drei Dichterinnen Ann Cotten, Monika Rinck und Sabine Scho. Dichterfreundschaften erweisen sich als weitaus produktiver denn Feindschaften. Aber wie genau haben Goethe und Schiller, Byron und Shelley, Rimbaud und Verlaine aufeinander Einfluss genommen, wie ging ihre Zusammenarbeit vonstatten? Wo hatte sie ihre Grenzen? Woran ist der von Friedrich H\u00f6lderlin wie von Michel de Montaigne beschworene \u201eHohe Geist der Freundschaft\u201c mitunter zerbrochen? Was entzweite Sarah Kirsch und Christa Wolf, William Carlos Williams und Marcia Nardi? Ein Feature \u00fcber wahre Freundschaft und ihre Fallstricke.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 H\u00f6rbar<br \/>\n<strong>Musik grenzenlos. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik ohne Grenzen wird im ARD Radiofestival zu sp\u00e4ter Stunde an der \u201eH\u00f6rbar\u201c serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich, was gef\u00e4llt und sich gut kombinieren l\u00e4sst. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenr\u00fccken l\u00e4sst, Genregrenzen \u00fcberwindet und zum entspannten Zuh\u00f6ren einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Komponistinnen im Fokus (2) \u2013 Die Wiener Festwochen pr\u00e4sentierten in der \u201eAkademie Zweite Moderne\u201c Werke von zehn Komponistinnen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Titel \u201eAkademie Zweite Moderne\u201c fanden im Rahmen der Wiener Festwochen am 8. und 9. Juni 2024 Konzerte mit dem Klangforum Wien unter der Leitung von Katarina Wincor im Wiener RadioKulturhaus statt. Zu h\u00f6ren waren Werke von zehn Komponistinnen. Am ersten Abend waren das Monthati Masebe, Marina Lukashevich, Shasha Chen, Feliz Anne Reyes Macahis und Du Yun (zu h\u00f6ren in \u201eSupernova\u201c am Sonntag, 4. Auguts 2024). Im zweiten Konzert waren St\u00fccke von Dilay Do\u011fanay, Aida Shirazi, Bushra El-Turk, Mirela Ivic\u030cevi\u0107 und Brigitta Muntendorf zu erleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Projekt \u201eAkademie Zweite Moderne\u201c wurde von den Wiener Festwochen auf f\u00fcnf Jahre angelegt. Jedes Jahr werden zehn Komponistinnen nach Wien eingeladen, um ihre Werke zu pr\u00e4sentieren (eingeschlossen sind auch trans-, inter- und nicht-bin\u00e4re Personen). Ausgew\u00e4hlt wurden sie von einer Jury aus Kuratorinnen und Musikerinnen (u.a. mit Projektleiterin Jana Beckmann). Die ausgew\u00e4hlten Komponistinnen stehen stellvertretend f\u00fcr 50 vergessene und ungeh\u00f6rte Kompositions-Sch\u00fclerinnen von Arnold Sch\u00f6nberg, so die Wiener Festwoche in ihrem Konzept. Schirmherrin ist Nuria Sch\u00f6nberg-Nono, Tochter von Arnold Sch\u00f6nberg, dem \u00dcbervater der Musik der Moderne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Komponistinnen dieser proklamierten \u201eZweiten Moderne\u201c sind Botschafterinnen f\u00fcr mehr Diversit\u00e4t in den Konzertprogrammen der gro\u00dfen Konzert- und Opernh\u00e4user. Neben den Konzerten des Klangforum Wien gab es an diesen zwei Tagen auch ein Gipfeltreffen von nationalen und internationalen Impulsgeberinnen und Impulsgebern im Arnold Sch\u00f6nberg Center. Gearbeitet wurde an eine Proklamation und Strategien der Ver\u00e4nderung, um den Werkanteil von Komponistinnen im Konzertrepertoire zu erh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Projekt der Wiener Festwochen \u2013 Freie Republik Wien In Kooperation mit Arnold Sch\u00f6nberg Center, ORF Radiokulturhaus und \u00d61 mit Nuria Schoenberg Nono als Schirmherrin. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph und Rainer Elstner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 05. bis 12. August 2024.<br \/>\nAuch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":31432,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[3773,1629],"coauthors":[695],"class_list":["post-31421","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-die-radiowoche","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 05. bis 12. August 2024. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-08-04T10:00:12+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-08-05T12:48:27+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1080\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1080\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Redaktion JazzZeitung\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\"},\"headline\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024\",\"datePublished\":\"2024-08-04T10:00:12+00:00\",\"dateModified\":\"2024-08-05T12:48:27+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/\"},\"wordCount\":6109,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1\",\"keywords\":[\"Die Radiowoche\",\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/\",\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1\",\"datePublished\":\"2024-08-04T10:00:12+00:00\",\"dateModified\":\"2024-08-05T12:48:27+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1\",\"width\":1080,\"height\":1080,\"caption\":\"Mord mit Aussicht. MH\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/08\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b\",\"name\":\"Redaktion JazzZeitung\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Redaktion JazzZeitung\"},\"description\":\"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/redaktion\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024 - JazzZeitung","og_description":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 05. bis 12. August 2024. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2024-08-04T10:00:12+00:00","article_modified_time":"2024-08-05T12:48:27+00:00","og_image":[{"width":1080,"height":1080,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024","datePublished":"2024-08-04T10:00:12+00:00","dateModified":"2024-08-05T12:48:27+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/"},"wordCount":6109,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1","keywords":["Die Radiowoche","Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1","datePublished":"2024-08-04T10:00:12+00:00","dateModified":"2024-08-05T12:48:27+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1","width":1080,"height":1080,"caption":"Mord mit Aussicht. MH"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b","name":"Redaktion JazzZeitung","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=159975dcacb611b5700bd619b5daf0a7a","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Redaktion JazzZeitung"},"description":"Artikel der Redaktion der JazzZeitung.","sameAs":["http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/redaktion\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Mord mit Aussicht","source_text":"\u00a9 Martin Hufner","source_url":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-8aN","jetpack-related-posts":[{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":31421,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":31421,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":31421,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":30013,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/09\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-09-2023-bis-17-09-2023\/","url_meta":{"origin":31421,"position":3},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 11.09.2023 bis 17.09.2023","author":"Martin Hufner","date":"10. September 2023","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37 entf\u00e4llt urlaubsbedingt.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31928,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-25-11-2024-bis-01-12-2024\/","url_meta":{"origin":31421,"position":4},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 25.11.2024 bis 01.12.2024","author":"Martin Hufner","date":"24. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"zugfahrt 2023 1. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32215,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-17-02-2025-bis-23-02-2025\/","url_meta":{"origin":31421,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 17.02.2025 bis 23.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"16. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 10. bis 16. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunst vorm Bau. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31421","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31421"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31421\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31431,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31421\/revisions\/31431"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31421"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=31421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}