{"id":31416,"date":"2024-07-28T12:00:15","date_gmt":"2024-07-28T10:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31416"},"modified":"2024-08-05T12:15:32","modified_gmt":"2024-08-05T10:15:32","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-29-07-2024-bis-04-08-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/07\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-29-07-2024-bis-04-08-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 29.07.2024 bis 04.08.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 31. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc172804906\">Die Radiowoche 29.07.24 bis 04.08.24.. 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804907\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804908\">mo \u2013 29.07.24.. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804909\">di \u2013 30.07.24.. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804910\">mi \u2013 31.07.24.. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804911\">do \u2013 01.08.24.. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804912\">fr \u2013 02.08.24.. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804913\">sa \u2013 03.08.24.. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc172804914\">so \u2013 04.08.24.. 14<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc172804907\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc172804908\"><\/a>mo \u2013 29.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u2026aus dreieinhalb Jahrzehnten Extraplatte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eNix ver\u00e4ndert si von s\u00f6ba\u201c sang 1978 die Wiener Band Auflauf im ersten Song ihrer ersten Schallplatte, erschienen unter der magischen Katalognummer \u201eExtraplatte 1\u201c. Ein guter Start mit passendem Motto f\u00fcr ein neues Label. Harald Quendler, der Mann hinter Extraplatte, hat in \u00d6sterreichs Musiklandschaft vieles nachhaltig ver\u00e4ndert. Mit Weitblick und Hingabe hat er entdeckt, gef\u00f6rdert und erm\u00f6glicht, Musikerinnen und Musiker zusammen- und ihre Musik unter die Leute gebracht \u2013 von zeitgen\u00f6ssischer Konzertmusik und neuer Volksmusik \u00fcber heimischen Jazz, Folk und Rock bis hin zur vor allem in den 1990er-Jahren bl\u00fchenden brasilianischen Musikszene in Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Extraplatte war Label, Produktionsfirma, Verlag, Vertrieb und Plattenladen in einem, eine wichtige Heimat f\u00fcr Musikschaffende wie f\u00fcr Musikliebende. Es war ein Schock, als das Unternehmen mit dem ikonischen S\u00e4geblattlogo aufgrund einer sich rasant \u00e4ndernden Musikindustrie im Sommer 2013 wieder schlie\u00dfen musste. Doch die fast un\u00fcberschaubar vielen Produktionen bieten auch heute und zuk\u00fcnftig noch viel Nahrung f\u00fcr Geh\u00f6r und Seele.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich des 80. Geburtstags von Harald Quendler spielen die Spielr\u00e4ume Spezial einige extrafeine Extraplatten aus dreieinhalb Jahrzehnten Extraplatte.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>The Voice: Karolina<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Soul-S\u00e4ngerin aus Israel hat schon Konzerte f\u00fcr The Black Eyed Peas, Erykah Badu und Lauryn Hill er\u00f6ffnet. Ihre Songs sind eine Mischung aus Jazz, Afrobeat und Soul. Lange sind ihre Solo-Alben auf Hebr\u00e4isch erschienen. Mittlerweile gibt es ihr erstes Solo-Album komplett auf Englisch mit dem Titel \u201eAll Rivers\u201c. Dar\u00fcber hinaus taucht Karolinas samtige Stimme auch in Soundtracks von Netflix-Serien aus den USA auf. Moderation: Ortrun Sch\u00fctz<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Spatz, Taube und die ganze Vogelschar: Urauff\u00fchrung von Ernst Moldens Liederzyklus \u201eFliagl\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Wiener Singer\/Songwriter Ernst Molden hat schon so Einiges besungen. Etwa seine Heimatstadt Wien samt der \u201eHammerschmidgossn\u201c und dem \u201eLuegerplatz\u201c sowie \u2013 im Programm \u201eSchdrom\u201c \u2013 die Donau. Im neuen, im Auftrag von Glatt &amp; Verkehrt erstellten Programm \u201eFliagl\u201c, das heute seine Premiere feiert, werden die gefiederten Artgenossen thematisiert \u2013 und das, wof\u00fcr V\u00f6gel in Bezug auf uns Menschen so stehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Begleitet wird Molden dabei von einer prominenten Bandbesetzung inklusive Anna Anderluh (Stimme, Autoharp), Aliosha Biz (Violine), Thomas Gravogl (Stimme, Gitarre, Mundharmonika), Maria Petrova (Schlagzeug), Andrej Prozorov (Sopransaxofon), Walther Soyka (Akkordeon) und Hannes Wirth (Gitarre). Ein Grande Finale des Festivals Glatt &amp; Verkehrt 2024, live auf \u00d61!<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Fentanyl im Stra\u00dfenheroin \u2013 Warum synthetische Opioide auch in Deutschland zum Problem werden k\u00f6nnten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Marlene Halser. \u201eFentanyl ist in Deutschland angekommen\u201c, sagt der Bundesdrogenbeauftragte Burkhard Blienert. Seine Erkenntnis st\u00fctzt er auf das Modelprojekt RAFT: Mit einem einfach anzuwendenden Test wurden in 17 Drogenkonsumr\u00e4umen in Deutschland 5.000 Heroinproben auf Fentanyl-Beimischungen untersucht. Vor allem in Hamburg wurde das stark wirkende synthetische Opioid mehrfach gefunden. F\u00fcr Heroinkonsumierende kann eine ungewollte Beimischung der hochpotenten Substanz t\u00f6dlich enden. Das Feature zeigt, wie sich Drogenkonsumr\u00e4ume f\u00fcr die neue Bedrohung wappnen, erkl\u00e4rt, was Fentanyl in Deutschland mit den Taliban in Afghanistan zu tun hat und spricht mit einem Konsumenten, der beschreibt, wie schwer es ist, sich vor solchen Beimischungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Hommage an Octavius Catto: Uri Caine Trio mit S\u00e4ngerin Barbara Walker im Mai 2024 im Wiener Porgy &amp; Bess<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Jahre, in denen Uri Caine f\u00fcr seine polystilistischen Neudeutungen bekannter klassischer Werke gefeiert wurde, sind vorbei. Doch der inzwischen 68-j\u00e4hrige, aus Philadelphia stammende Pianist, der einst bei Komponist George Crumb studierte, ist nach wie vor umtriebig: 2014 schrieb Caine \u201eThe Passion of Octavius Catto\u201c f\u00fcr Jazztrio, Kammerorchester und Gospelchor, eine Komposition zu Ehren von Octavius Catto, dem afroamerikanischen B\u00fcrgerrechtsaktivisten und Lehrer, der 1871 im Alter von 32 Jahren in Philadelphia ermordet wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 29. Mai 2024 war das Werk in schlanker Instrumentierung im Wiener Porgy &amp; Bess zu vernehmen: Uri Caine interpretierte die Musik in Triobesetzung mit Bassist Mike Boone und Schlagzeuger Jim Black. Mit dabei au\u00dferdem die kraftvolle, Gospel-geschulte Stimme von Barbara Walker, mit der der Pianist schon mit seinem Bedrock Trio zusammengearbeitet hatte. Die Eindringlichkeit der Hommage an Octavius Catto, sie ging auch an diesem Abend im Jazzclub-Ambiente unter die Haut.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Marlene Schnedl pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte des eindrucksvollen Konzerts.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die neue Kompositionsprofessorin an der Grazer KUG \u2013 Zeit-Ton Portr\u00e4t. Die Komponistin Annesley Black<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Annesley Black ist auf der Suche nach ungew\u00f6hnlichen Konstellationen in ihrer Musik, sie erforscht eine gro\u00dfe Bandbreite an innovativen Settings, Themen und Konzepten. Ihre Werke reichen von Instrumentalmusik, Elektronik und Videoperformances \u00fcber Orchester und Kammermusik bis hin zu Theater, Soloperformances und Installationen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1979 in Kanada geboren, studierte sie Komposition bei Brian Cherney, York H\u00f6ller und Mathias Spahlinger, an der McGill University in Montreal, Kanada, der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln und der Hochschule f\u00fcr Musik Freiburg. Sie unterrichtete Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und ist seit 2023 Professorin f\u00fcr Komposition an der KUG in Graz. (Wiederholung vom 4. M\u00e4rz 2024). Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Chant for the voiceless \u2013 energiegeladener Power-Jazz und leise-intensive Ges\u00e4nge ohne Stimme<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Mario Rom Trio mit den \u00f6sterreichischen Starjazzern Trompeter Mario Rom, Kontrabassist Lukas Kranzelbinder und Schlagzeuger Herbert Pirker. Live-Aufnahme vom 28. Februar 2024 im M\u00fcnchner Jazzclub Unterfahrt. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc172804909\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 30.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: DJ Swingin\u2019 Swanee<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDaybreak Express\u201d \u2013 Geschwindigkeit und Modernit\u00e4t in den Swing Songs der 1930er- bis 1950er-Jahre. Bennie Moten, Chick Webb und Jimmie Lunceford brechen in neue Zeiten auf und liefern sich rhythmische Uptempo-Duelle. Komponisten wie Duke Ellington und Raymond Scott lassen sich von Maschinen-Sounds inspirieren. Trends und Hipness besingen Myra Taylor und Cab Calloway. Eddie Cletro ersp\u00e4ht fliegende Untertassen. Camille Howards Songs sehnen sich nach der Geruhsamkeit vergangener Epochen. Langsame Faulpelze sind die Helden in Liedern von Cleo Brown und den Mills Brothers. Nellie Lutcher und Gene Krupa m\u00f6gen schnelle, nach vorn preschende Beats.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Vom Rattenhaus zum Vorzeigeobjekt \u2013 Roma-Integration in Berlin-Neuk\u00f6lln<\/strong><\/p>\n<p>Von Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster. (Wdh. v. 31.10.2023). In der Harzer Stra\u00dfe versuchen Menschen, zwei Welten in Einklang zu bringen. In einem Geb\u00e4udekomplex in der Harzer Stra\u00dfe in Berlin-Neuk\u00f6lln leben rund 600 Personen: Roma und Nicht-Roma. Die katholische \u201eAachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft\u201c hat die 137 Wohnungen 2011 g\u00fcnstig gekauft und vermietet sie seitdem zu angemessenen Preisen. Das Wohnprojekt gilt als gelungenes Integrationsvorbild. Roma, die einmal in der Hoffnung auf ein besseres Leben in das fr\u00fchere sogenannte \u201eRattenhaus von Neuk\u00f6lln\u201c einzogen sind, haben es selbst mit auf Vordermann gebracht. Sozialarbeiterinnen und -arbeiter werden heute kaum mehr gebraucht. Sprachkurse, Beratung und Unterst\u00fctzung haben sich bew\u00e4hrt. Herausforderungen bleiben: Noch immer ziehen viele Roma aus Rum\u00e4nien und Bulgarien ohne Perspektive nach Deutschland, und noch immer gibt es Beschwerden und Anfeindungen gegen\u00fcber den Roma.<\/p>\n<p>20:00 bis 23:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Konzert<br \/>\n<strong>Best of \u201eWomen in Jazz\u201c aus Halle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Mai dieses Jahres pr\u00e4sentierten Musikerinnen, Komponistinnen und Bandleaderinnen unter dem Motto \u201eEssentials Worldwide\u201c ihre neuesten Projekte. Der zweite Teil des Abends geh\u00f6rt der Berliner Liedermacherin Dota und ihrem aktuellen Album mit Texten der j\u00fcdischen Dichterin Masha Kal\u00e9ko.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">19. Internationales Festival \u201eWomen In Jazz\u201c mit Sarah Chaksad Large Ensemble, Emma Rawicz, Marilyn Mazur und Paula Morelenbaum. (Konzerte vom 10. und 11. Mai 2024 in Halle)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mehr als zehntausend Besucher haben im Mai dieses Jahres das Festival \u201eWomen in Jazz\u201c besucht, bei dem 130 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aus Europa und der Welt auf den verschiedenen Festivalb\u00fchnen der Saalestadt Halle f\u00fcr stilistische Vielfalt und Originalit\u00e4t sorgten. Traditionen werden aufgegriffen und neu verortet, Ideen aus Randbereichen wie Pop, Weltmusik oder Klassik spielerisch integriert. MDR Kultur pr\u00e4sentiert Ausschnitte aus den Mitschnitten der Konzerte vom Sarah Chaksad Large Ensemble, Emma Rawicz, Marilyn Mazur und Paula Morelenbaum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Dota singt Masha Kal\u00e9ko (Konzert vom September 2023 aus der Alten Oper Erfurt)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dota Kehr hat es wieder getan: schon zum zweiten Mal nach 2020 hat sich die Musikerin Texte der j\u00fcdischen Dichterin Masha Kal\u00e9ko vorgenommen. \u201eIn den fernsten der Fernen\u201c hei\u00dft das zweite Kal\u00e9ko-Album, das Dota im letzten Jahr ver\u00f6ffentlicht hat. Damit ist sie in diesem Jahr auf Tour; im vergangenen September spielte sie mit ihrer Band ein umjubeltes Konzert in der Alten Oper Erfurt. Das ARD Radiofestival pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte daraus.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Holzbl\u00e4ser deluxe \u2013 Gina Schwarz &amp; Multiphonics 8<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 24.4.2024 aus dem LVR LandesMuseum beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Anja Buchmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gina Schwarz hat f\u00fcr ihr Projekt Multiphonics 8 Kompositionen im Geist der Songs des britischen Folks\u00e4ngers Nick Drake geschrieben. Beim Jazzfest Bonn pr\u00e4sentierte das Ensemble seine melodienreiche, groovige Musik einem begeisterten Publikum. Der Bandname stammt von einem Festival: 2020 und 2021 wurde die \u00f6sterreichische Bassistin und Komponistin Gina Schwarz als Composer in Residence zum K\u00f6lner Multiphonics Festival eingeladen. Der Auftrag: Musik f\u00fcr ein Ensemble mit drei Klarinetten zu schreiben. Gina Schwarz erg\u00e4nzte die Holzbl\u00e4ser noch um Querfl\u00f6te sowie Rhythmusgruppe inklusive Gitarre und Klavier. Die Musik, die sie komponiert hat, spiegelt zwar die Melancholie der Songs von Nick Drake, sie ist aber zugleich auch lustvoll, intensiv und humorvoll.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ Radiofestival 2024: Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | Just Friends \u2013 Freundschaften im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Internationalen Tag der Freundschaft l\u00e4sst Antje Hollunder internationale Songs und St\u00fccke anklingen, in denen Jazzmusiker:innen wie Ella Fitzgerald, Chick Corea, Bobby McFerrin und Brad Mehldau Freunde und Freundschaften zum Thema machen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit vielen Jahrzehnten dreht sich die Musik im Jazz immer wieder um Freundschaften und Freunde vielf\u00e4ltiger Art. Ella Fitzgerald sang 1956 als erste den Standard \u201eA beautiful friendship\u201c ein, Chick Corea wurde 1979 f\u00fcr sein Album \u201eFriends\u201c mit einem Grammy ausgezeichnet. Mitte der 1990er Jahre betonte Bobby McFerrin, der den legend\u00e4ren Jazzpianisten als seinen \u201eForever Friend\u201c bezeichnete, in seinem Song \u201eFriends\u201c, welch wertvoller Schatz Freunde sind. Musikalische Hommagen heute \u2013 am 30. Mai, dem Internationalen Tag der Freundschaft.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Sonic Spaces von Anke Eckardt \u2013 Anke Eckardt im Zeit-Ton Portrait <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eBetween|you|and|me\u201c, \u2013 im Rahmen des ORF Festivals musikprotoll im steirischen herbst 2012 baute Anke Eckardt eine Wand aus Klang und Licht, durch die das Publikum hindurchschreiten konnte, eine intensive Erfahrung, die noch immer hell in Erinnerung ist. Nun ist die K\u00fcnstlerin nach Graz zur\u00fcckgekehrt, als neue Professorin f\u00fcr Bildende Kunst an der KUG.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anke Eckardt ist ausgebildete Tontechnikerin und studierte Sound Studies an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin bei Sam Auinger, Holger Schulze und Sabine Sanio, wo sie 2010 ihren Master of Arts erhielt. Seit 2017 gibt sie nun selbst ihr Wissen an Studierende weiter. Unter anderem war sie Gastprofessorin f\u00fcr Sound an der Kunsthochschule f\u00fcr Medien in K\u00f6ln und hatte weiters eine Vertretungsprofessur f\u00fcr Klangkunst an der Hochschule f\u00fcr Musik Mainz inne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In ihren raumgreifenden Installationen und Skulpturen besch\u00e4ftigt sich die K\u00fcnstlerin mit der Konstruktion von konzeptionellen, physischen, imagin\u00e4ren, gesellschaftlichen und politischen R\u00e4umen. In ihrer Doktorarbeit, die soeben am Entstehen ist, geht Eckardt der Frage nach, welche fundamentalen Verschiebungen im Bereich der audiovisuellen digitalen Kunst durch die F\u00f6rderinstrumente und damit auch Interessen der Firma Google zu beobachten sind. (Wiederholung vom 5. M\u00e4rz 2024) . Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc172804910\"><\/a>mi \u2013 31.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Heavy Metal in der DDR. Provokation im sozialistischen Alltag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Katja Hanke. (Wdh. v. 06.06.2022). Heavy-Metal-Fans geh\u00f6rten zu einer der gr\u00f6\u00dften Subkulturen in der DDR, wurden im Gegensatz zu den Punks aber sp\u00e4ter wenig beachtet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 1980er-Jahren war Heavy Metal nicht nur in der Bundesrepublik eine angesagte Jugendkultur, auch in der DDR gab es eine lebendige Szene. Allerdings erlebte sie ihr Fan-Sein anders als im Westen, denn die Musik und die Fanartikel gab es nicht in den Gesch\u00e4ften, auch nicht jene Accessoires, die Metal-Fans erst wie solche aussehen lie\u00dfen: Nieteng\u00fcrtel, Band-T-Shirts, Lederjacken. Aus dem Mangel wuchsen kreative L\u00f6sungen, die die Szene besonders eng zusammenschwei\u00dften. Beliebte Treffpunkte waren Konzerte einheimischer Metal-Bands, zu denen die Fans in gro\u00dfen Gruppen auch von weiter weg anreisten. Konzerte fanden nicht nur in den Gro\u00dfst\u00e4dten statt, sondern mehr noch auf dem Land \u2013 da, wo die staatliche Kontrolle weniger straff war. Denn die Metal-Fans standen unter st\u00e4ndiger Beobachtung. Mit ihrem Kleidungsstil und den langen Haaren waren sie eine Provokation im sozialistischen Alltag. Erinnerungen an eine wilde und laute Jugend, an ein kleines St\u00fcck Freiheit in einem unfreien Land.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Special<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eOut in space\u201c \u2013 die neue CD des Saxophonisten Markus Harm\u201c. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc172804911\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 01.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>The Voice: C\u00e9cile McLorin Salvant<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die US-amerikanische Jazz-S\u00e4ngerin und Komponistin setzt ihre Stimme je nach Song sehr variantenreich ein. So klingt die mehrfache Grammy-Gewinnerin mal weise, mal m\u00e4dchenhaft, dann wieder intim, theatralisch oder bitter ironisch. Auf ihrem k\u00fcrzlich erschienenen Album \u201eM\u00e9lusine\u201d pr\u00e4sentiert C\u00e9cile McLorin Salvant eigene Songs, interpretiert aber auch Lieder, die bis ins 12. Jahrhundert zur\u00fcckreichen. Gesungen meist auf Franz\u00f6sisch, aber auch auf Okzitanisch und haitianischem Kreol. Moderation: Ortrun Sch\u00fctz<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Klima und Artensterben \u2013 Die Erde leidet unter der menschlichen Natur<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dagmar R\u00f6hrlich. Wir Menschen m\u00fcssen unser Verhalten \u00e4ndern, um die Erde zu retten. Aber unsere menschliche Natur steht uns dabei im Weg.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rekordemissionen von Treibhausgasen, ein gewaltiges Artensterben und eine Weltbev\u00f6lkerung, die allein zwischen 1950 und 2020 von etwa 2,5 Milliarden auf \u00fcber 7,8 Milliarden Menschen gewachsen ist: Die Menschheit sprengt alle Grenzen. Obwohl sich die Folgen davon immer deutlicher abzeichnen, bleiben die Anzeichen f\u00fcr ein Umdenken schwach. Der Drang zu immer mehr Konsum scheint tief in unserem Verhalten verwurzelt zu sein. Den Kampf gegen die globalen Krisen haben lange Zeit die klassischen Naturwissenschaften vorangetrieben. Doch nun m\u00fcssen auch Sozialwissenschaften und Psychologie mithelfen. Denn solange Konsum und Verschwendung nicht reduziert w\u00fcrden, bliebe alles andere nur Kosmetik, sagen Forschende. Wie k\u00f6nnen wir Menschen unsere Art zu leben und zu wirtschaften grundlegend \u00fcberdenken und ver\u00e4ndern?<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | Pianology \u2013 Pianisten spielen Charlie Parker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bebop-Hits des wohl gr\u00f6\u00dften Altsaxophonisten des Jazz, gespielt nicht von Charlie Parker pers\u00f6nlich, sondern von sieben Meister-Pianisten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Bebop-Pionier Charlie Parker hat in seinem kurzen Leben (1930-1955) zahlreiche gro\u00dfartige Kompositionen hinterlassen, die bis heute zum Standard-Repertoire des Jazz z\u00e4hlen, darunter \u201eNow\u00b4s the time\u201c, \u201eConfirmation\u201c oder \u201eOrnithology\u201c. In dieser Sendung werden einige dieser starken Parker-Melodien pr\u00e4sentiert, nicht vom Altsaxofonisten pers\u00f6nlich gespielt, sondern von sieben gro\u00dfen Jazz-Pianisten, die ganz unterschiedlich an die Parker-Originale herangehen: Hampton Hawes, Bud Powell, Oscar Peterson, Makoto Ozone, Keith Jarrett, Marc Copland und Michel Petrucciani. Eine Sendung von Henning Sieverts.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Lothar Knessl \u00fcber Luna Alcalay \u2013 Zeitreise mit Lothar Knessl (1). Musik aus der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts in \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor zwei Jahren ist er mit 95 Jahren verstorben, der Doyen der zeitgen\u00f6ssischen Musik im \u00f6sterreichischen Radio, Lothar Knessl. Er hat bis \u00fcber seinen 90. Geburtstag hinaus Sendungen gemacht. Und das exakt seit der Gr\u00fcndung von \u00d61 in den sp\u00e4ten 1960er Jahren. Ber\u00fchmt waren seine knorrige Stimme und seine oft nicht unkomplexen S\u00e4tze und Beschreibungen. Manchmal aber lie\u00df er sich auch auf klassische Studiogespr\u00e4che ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr diese Sommerreihe der Wiederholungen von Archivsch\u00e4tzen holen wir vier Sendungen aus dem \u00d61-Archiv, in denen nicht nur Lothar Knessls Stimme, sondern eben auch die Stimme der von ihm portr\u00e4tierten Komponistinnen zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und wir haben K\u00fcnstler ausgew\u00e4hlt, die einstmals wichtige Rollen im zeitgen\u00f6ssischen \u00f6sterreichischen Musikleben gespielt haben, aber heutzutage nicht mehr sehr pr\u00e4sent sind: Die Pianistin und Komponistin Luna Alcalay (1. August), der Pianist und Komponist Paul Kont (8. August) und der Experimentator Anestis Logothetis (22. August). Die vierte Sendung berichtet anschaulich und mit verbaler Hilfe von Gy\u00f6rgy Ligeti vom Musikfestival \u201eOffene Regionen\u201c, das 1996 anl\u00e4sslich des \u201e\u00d6sterreich Milleniums\u201c im Fr\u00fchjahr in Wien stattfand (29. August).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch die drei erw\u00e4hnten Portraitsendungen entstehen in den 1990er Jahren. Lothar Knessl hat aber \u00fcber f\u00fcnfzig Jahre lang regelm\u00e4\u00dfig \u00d61-Sendungen mit zeitgen\u00f6ssischer Musik produziert und deswegen g\u00f6nnen wir uns noch einen kurzen Blick auf die Anf\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sonntag, 15. Oktober 1967, 23.10 Uhr: \u201eWarschauer Herbst 1967. Lothar Knessl berichtet \u00fcber die experimentelle Musik des Warschauer Musikfestes\u201c steht im Programm, und laut Lothar Knessl waren unter den im Programmausdruck verschwiegenen Werkausschnitten dieser Sendung Pendereckis \u201eDies Irae\u201c sowie die 2. Symphonie und das Streichquartett von Witold Lutos\u0142awski. Zu den folgenden Sendungen beziehungsweise Sendereihen geh\u00f6ren Anfang des Jahres 1968 Berichte vom \u201eIGNM-Weltfestival zeitgen\u00f6ssischer Musik in Prag\u201c ebenso wie Programme aus Konzerten zum Beispiel im Gro\u00dfen Sendesaal in der Argentinierstra\u00dfe in Wien mit Musik von Friedrich Cerha und G\u00fcnther Kahowez am 2. April 1968.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Pr\u00e4senz der zeitgen\u00f6ssischen Musik hat sich im neuen Sender \u00d6sterreich 1 konsolidiert, zwei 23.10 Uhr-Termine pro Woche werden die Regel. Am 18. Februar 1968 taucht ein neuer Sendungsname auf, der sich im Untertitel der Sendung \u00fcber den Warschauer Herbst angek\u00fcndigt hatte: \u201eExperimentelle Musik\u201c. Auch die eben erw\u00e4hnte Sendung lief unter diesem neuen Namen, und eine bald darauf von Knessl vorgestellte \u201eExperimentelle Musik\u201c pr\u00e4sentierte Mauricio Kagels \u201eTransicion II\u201c und Isang Yuns \u201eFluktuationen f\u00fcr Orchester\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sendungen \u00fcber Friedrich Cerhas Exercises, Charles Ives, John Cages \u201eAmores\u201c und \u201eAtlas eclipticalis\u201c (18. Juni 1968) sowie Nono und Stockhausen folgten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die am 20. Juli 1968 erschienene Ausgabe der Programmzeitschrift \u201eRadio \u00d6sterreich\u201c war die erste, deren Titelseite das Logo \u201eORF\u201c zeigte. Ende Juli taucht wieder der zu Beginn des Jahres eingef\u00fchrte Sendungstitel auf und spricht Klartext: \u201eExperimentelle Musik\u201c hei\u00dft der nun mehr oder weniger durchg\u00e4ngig von Lothar Knessl betreute Sendetermin; am Dienstag, dem 30. Juli 1968, ist beispielsweise Musik von Edgar Var\u00e8se, Aldo Clementi, Roman Haubenstock-Ramati und Luigi Nono zu h\u00f6ren. Gestaltung: Lothar Knessl; Redaktion: Christian Scheib<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc172804912\"><\/a>fr \u2013 02.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Daniel Erdmann\u2019s Velvet Revolution beim Tampere Jazz Festival 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der deutsche Saxofonist Daniel Erdmann ist u. a. durch sein Trio Das Kapital bekannt geworden, mit dem er Kompositionen des in Deutschland geborenen und vor den Nazis in die USA geflohenen Hanns Eisler interpretierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2015 wurde eine weitere, ganz anders klingende Trioformation gegr\u00fcndet: Daniel Erdmann\u2019s Velvet Revolution mit Th\u00e9o Ceccaldi (Violine und Viola) und Jim Hart (Vibrafon). Die \u201eSamtene Revolution\u201c ist von eigens f\u00fcr die Besetzung entstandenen Eigenkompositionen gepr\u00e4gt. Inspiration liefern die leicht verlegene Schroffheit der Filme von Aki Kaurism\u00e4ki und die Songtexte von Sting, etwa der Police- Nummer \u201eMessage in a Bottle\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch Ceccaldi und Hart melden sich im Trio kompositorisch zu Wort, wie die heute zu h\u00f6rende Velvet Revolution-Aufnahme vom 5. November 2023 im Tullikamarin Pakkahuone (Altes Zollhaus) beim Tampere Jazz Festival in Finnland zeigt. Die Musik besticht dank der kammermusikalischen Instrumentierung durch einen weichen, schmeichelnden Klang, der sich trotzdem nicht im Beliebigen verliert.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"208\">\n<li>NDR Jazzworkshop: Charlie Mariano\/Nan\u00e1 Vasconcelos\/Trilok Gurtu\/Rainer Br\u00fcninghaus<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>20:05 bis 21:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Feature: \u00dcber die Zuversicht in dunklen Zeiten \u2013 Ein Experiment, um mir selbst Mut zu machen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Janko Hanushevsky. (Wdh. am 06.08.2024, Deutschlandfunk Kultur, 22.03 Uhr)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Weltkrise ist immer nur einen verf\u00fchrerischen Klick entfernt. Pandemie. Klimakatastrophe. D\u00fcrre in NRW. Der Untergang des Ahrtals. Die Einschl\u00e4ge r\u00fccken n\u00e4her. Tag f\u00fcr Tag. Dann der Krieg in der Ukraine. Die Inflation. Die Energiepolitik. Mit jedem Klick wird das Gef\u00fchl der Hilflosigkeit in mir gr\u00f6\u00dfer. Dabei stecke ich in einem Dilemma: Die Staatsb\u00fcrgerpflicht zwingt mich dazu, mich substanzvoll und umfangreich zu informieren. Zugleich beobachte ich, dass eben dieser Informationskonsum mich immer mehr paralysiert. Dabei m\u00fcsste man doch gerade jetzt aktiv werden. Pessimismus ist passiv und die sich selbst erf\u00fcllende Prophezeiung. Er ist naheliegend. Aber er affirmiert die eigene Handlungsunf\u00e4higkeit. Angesichts der Tatsache, dass wir die dr\u00e4ngendsten Probleme der Gegenwart nur durch gemeinsames Handeln l\u00f6sen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir uns als erste Pflicht pessimistisches Denken verbieten. Optimismus, der sich selbst nicht hinterfragt, scheint ebenfalls immer unangemessener. Woraus k\u00f6nnen wir in dunkler werdenden Zeiten Zuversicht sch\u00f6pfen? Nicht aus unserem Umfeld, sagt die Philosophin Rebekka Reinhard. Nicht weil sich die Welt irgendwann endlich zum Besseren wandelt. Nur aus uns selbst. Wie das gehen soll? In dem wir gut sind zu anderen, sagt sie. Am 100. Tag des Gaza-Kriegs beschlie\u00dfe ich, mich aus der Deckung zu wagen. Was kann ich mit deinen M\u00f6glichkeiten als Musiker und Klangk\u00fcnstler tun, um Zuversicht in meinem Leben zu f\u00f6rdern?<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Angelica Castello. Der Beginn als Spiegel des Endes. \u2013 Neue Musik von Angelica Castello <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vergangene Woche haben wir Ihnen noch einmal die Zeit-Ton Portraits von Annesley Black und Anke Eckardt pr\u00e4sentiert, die beide seit vergangenem Jahr Professuren an der Grazer KUG innehaben. In Linz und Wien unterrichtet die Komponistin und Klangk\u00fcnstlerin Angelica Castello, die derzeit und noch bis Jahresende Thomas Grill als Leiterin des ELAK, des Lehrganges f\u00fcr elektroakustische und experimentelle Musik der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien vertritt. In dieser Sendung widmen wir uns aktuellen Werken von Castello. Sie f\u00fchren in die Abgr\u00fcnde der menschlichen Seele ebenso, wie hoch hinaus zu den Sternen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDer Beginn als Spiegel des Endes\u201c steht im Zentrum von Castallos j\u00fcngster Ver\u00f6ffentlichung f\u00fcr das Label Gruenrekorder. Seit einigen Jahren h\u00e4kelt sie gro\u00dfformatige Objekte aus Tonband. F\u00fcr eine Installation f\u00fcr das Museo de Arte Contempor\u00e1neo de Oaxaca setzte die K\u00fcnstlerin vierzehn ihrer Tonbandobjekte mit vierzehn elektroakustischen St\u00fccken in Dialog. Und Angelica Castello wird von ihrem neuen Projekt laschulas an der Schnittstelle von Musik und Bildender Kunst erz\u00e4hlen, das sie gemeinsam mit Natalia Dominguez Rangel, Lorena Moreno Vera und Lucia Simon Medina gegr\u00fcndet hat. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr Nicole Joh\u00e4nntgen \u201eLabyrinth\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Nicole Joh\u00e4nntgen (Alt- und Sopransaxofon, Gesang), Jon Hansen (Tuba) und David Stauffacher (Schlagzeug)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 24. Juli 2024 im Studio 2 des M\u00fcnchner Funkhauses. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDown to Earth\u201c \u2013 so klingt es, wenn die Saxofonistin und Komponistin Nicole Joh\u00e4nntgen mit Tubist Jon Hansen und Schlagzeuger David Stauffacher den Jazz grooven l\u00e4sst. Dann werden die drei zur Funkband en miniature, die auch schon mal eine Runde beim Mardi Gras in New Orleans gedreht haben k\u00f6nnte. Dieser Sound geh\u00f6rt zur Vielfalt im musikalischen Portfolio der Bandleaderin, die in der Schweiz lebt und aus dem Saarland stammt. Seit ihrer Kindheit macht sie Musik: in der Familien-Band, im klassischen Klavierunterricht, dann im Saxophonsatz des Jugend-Jazzorchesters und mit siebzehn in der ersten eigenen Band. Im n\u00e4chsten Schritt geht es an die Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und von dort sehr schnell aufs internationale Parkett. Sie wird in die USA eingeladen, um in einer Band des Education-Programms \u201eSisters in Jazz\u201c zu spielen und wird ein paar Jahre sp\u00e4ter Mitbegr\u00fcnderin eines internationalen Netzwerks improvisierender Musikerinnen, das denselben Namen tr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit mehr als 20 Jahren spielt Nicole Joh\u00e4nntgen in international besetzten Formationen. Ein Schwerpunkt auf ihren 26 Alben liegt dabei deutlich beim New Orleans-inspirierten Jazz. Aber auch, wenn sie melodi\u00f6sen Modern Jazz spielt oder als Solistin unterwegs ist \u2013 und zwar im wahrsten Sinne des Wortes ganz allein mit ihrem Instrument in der Akustik altehrw\u00fcrdiger Kirchen: immer wird man gepackt von ihrem vitalen Tonfall in der Traditionslinie ihrer Idole Cannonball Adderley und John Coltrane, und von ihrer musikalischen Erz\u00e4hlkunst als Spielerin und als S\u00e4ngerin. Ihre Musik: gut geerdet und dabei unwahrscheinlich fantasievoll!<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc172804913\"><\/a>sa \u2013 03.08.24<\/h2>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Jazz for Future! 20. Bundesbegegnung Jugend jazzt. Aufnahmen vom 10. und 11.5.2024 aus dem Fritz-Hen\u00dfler-Haus, Dortmund. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: \u201eJazzFacts\u201c Klanghorizonte. Jazz, Electronica und Pop abseits des Mainstreams. Am Mikrofon: Michael Engelbrecht<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Zwischen Fuzz, Moog und Mellotron. Der US-amerikanische Musiker Nick diSalvo. Von Tim Schauen<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Kantigzarttiefer Deutschpoprock. Die Hamburger Band Gutbier &amp; Vogeler. Aufnahme vom 24.2.2024. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:05-05:30 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:40-06:00 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<\/ul>\n<p>09:04 \u2013 10:00 UHR \u2013 SWR Kultur Musikstunde<br \/>\n<strong>Jazz global \u2013 Neue Jazz-Visionen in S\u00fcdafrika<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Babette Michel. In der virtuosen, vielgestaltigen Jazzwelt S\u00fcdafrikas sprudelt Kreativit\u00e4t. Jazz verbindet sich mit anderen Musikstilen, wird zum N\u00e4hrboden f\u00fcr neue Ausdrucksformen. Wie die des Pianisten Nduduzo Makhathini. W\u00e4hrend die Pianistin Thandi Ntuli neuerdings mit Atem und Stimme experimentiert, schaffen die Songs von IzangoMa, einer Band um den Gitarristen und S\u00e4nger Sibusile Xaba, eine lyrisch-spirituelle Atmosph\u00e4re. Und nat\u00fcrlich ist Jazz auch eine Art, sich politisch auszudr\u00fccken, so wie das Amandla Freedom Ensemble, das sich mit dem Sch\u00fcleraufstand von Soweto im Apartheid-S\u00fcdafrika 1976 befasst.<\/p>\n<p>12:04 bis 13:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: Lost in Jazz<br \/>\n<\/strong>Produktion: DLF\/rbb\/WDR 2008<\/p>\n<p>12:05 bis 13:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Zeit f\u00fcr Bayern: St\u00f6bern<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Sammeln und Netzwerken \u2013 Kunstsch\u00e4tze aufsp\u00fcren und bewahren \u2013 Von Susanne Ro\u00dfbach<\/li>\n<li>Zwischen Alltagskram und Rarit\u00e4ten \u2013 ein Streifzug durch Tante-Emma-L\u00e4den \u2013 Von Anja Scheifinger<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Sammeln und Netzwerken \u2013 Kunstsch\u00e4tze aufsp\u00fcren und bewahren. Von Susanne Ro\u00dfbach. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">er Bamberger Privatgelehrte Joseph Heller (1798-1849) war ein leidenschaftlicher Sammler. Er vermachte der Staatsbibliothek Bamberg die unglaubliche Menge von etwa 50.000 Blatt Druckgraphik, aber auch eine gro\u00dfe Anzahl B\u00fccher und andere Objekte, die ihn begeisterten, wie Druckplatten, M\u00fcnzen und Medaillen. Heller baute sich sein eigenes Netzwerk auf, indem er Kaufanfragen an Kunsth\u00e4ndler, Sammler und Verleger in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz verschickte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und heute? Wer sammelt heute Kunst, was ist auf dem Kunstmarkt gefragt und wie kommen die Sammlerinnen und Sammler an die begehrten Objekte? Susanne Ro\u00dfbach erinnert an Joseph Heller und spricht mit Sammelnden von heute \u00fcber ihre Motivation, sch\u00f6ne Dinge in ihren Besitz zu bringen: Einer m\u00f6chte die Zeugnisse der Vergangenheit bewahren, ein anderer m\u00f6chte sich vor allem ein \u00e4sthetisches privates Umfeld schaffen, und die fr\u00e4nkische Enkelin eines bedeutenden russischen Malers sammelt die Bilder ihres Gro\u00dfvaters, um sein Werk zu erhalten. Eine Galeristin erz\u00e4hlt, wie sie Kunstschaffende und Sammelnde zusammenbringt und ein Kunsthistoriker beschreibt den Generationswechsel bei Kunstsammelnden. Ein Feature \u00fcber Kunst \u2013 ganz ohne Museum. BR 2022<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Zwischen Alltagskram und Rarit\u00e4ten \u2013 ein Streifzug durch Tante-Emma-L\u00e4den. Von Anja Scheifinger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tante-Emma-L\u00e4den bieten ein wunderbares Sammelsurium, ihre Regale sind voll von Allt\u00e4glichem und Skurrilem. Und sie umweht manchmal ein Hauch von Wehmut: Sie stehen auf der Liste der vom Aussterben Bedrohten in Zeiten von Supermarktketten und Online-Anbietern. In der Tat sind die meisten von ihnen im Netz gar nicht zu finden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anja Scheifinger hat trotzdem einige aufgesp\u00fcrt, sie hat in ihnen gest\u00f6bert und dabei einen Blick in vergangene Zeiten und die Zukunft geworfen. Und sich dabei die Frage gestellt: Wer war eigentlich Tante Emma? Und gibt es auch einen Onkel? BR 2021<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Irre G\u00e4rten \u2013 Ein Trip durch reale und irreale (Borges-)Labyrinthe in Venedig<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Andra Joeckle. Regie: Beate Becker. Mit: Veronika Bachfischer, Michael Hanemann, Rosario Bona, Ingo Kottkamp und Andra Joeckle. Ton: Hermann Leppich. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2022. L\u00e4nge: 53\u201947. (Wdh. am 04.08.2024 Deutschlandfunk, 20.05 Uhr)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Geschichtenwelten des Schriftstellers Jorge Luis Borges verzweigen sich ins Un\u00fcbersehbare. Im venezianischen Labirinto Borges kann man sie erlaufen. F\u00fcr unsere Autorin wird sogar die ganze Stadt Venedig zum Schauplatz labyrinthischen Denkens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der argentinische Autor Jorge Luis Borges kultivierte wie kein zweiter Schriftsteller die Denkfigur des Labyrinths. Angeregt durch Borges\u2019 Erz\u00e4hlung \u201eDer Garten der Pfade, die sich verzweigen\u201c \u2013 in der Buch und Labyrinth eins sind \u2013 entwarf Randoll Coate ein Labyrinth in Form eines offenen Buchs. Auf der Insel San Giorgio Maggiore in Venedig steht es real. Es birgt Hinweise auf den Autormagier \u2013 etwa Sanduhr, Blindenstock oder Tiger: Punkte des Innehaltens, an denen die Autorin um die Ecke biegt und hineinger\u00e4t in die geistesabenteuerlichen und gef\u00e4hrlichen Labyrinthe von Borges. Eine G\u00e4stef\u00fchrerin, ein Audioguide und eine improvisierte Selbstf\u00fchrung durchs Labirinto Borges polen die Autorin so vertrackt aufs Labyrinthische, dass sie sich stracks nach ihrem Labyrinthgang verirrungslustig durch Venedigs wirre G\u00e4sschen treiben l\u00e4sst, geleitet von ihrem Ohr \u2013 und gelockt zum sirenischen Gesang eines ukrainischen M\u00e4dchens, zu Piazzolla und einer geb\u00fcrtigen Venezianerin abseits der Touristenstr\u00f6me im Venedig der Biennale. Wer dieses Feature mit seinem Ohr betritt, ger\u00e4t in irrwitzige Schachtels\u00e4tze oder Gedankeng\u00e4nge, die in Sackgassen enden. Palindrome wie \u201eNie solo sein!\u201c werden so zu verwunschenen Sprachwegen. Lust auf Labyrinthe bekommen? Dann lassen Sie sich labyrinthisieren!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andra Joeckle, 1967 in Freiburg geboren, studierte Deutsche Philologie in M\u00fcnchen und Paris. Sie lebt als Schriftstellerin und \u00dcbersetzerin in Berlin. Ihr Feature \u201eKrakau mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen\u201c (DKultur 2009) gewann den deutsch-polnischen Journalistenpreis. Sie war Stadtschreiberin in Hermannstadt, Rum\u00e4nien. Ihr j\u00fcngstes Prosawerk \u201eNovembertango\u201c erschien 2017; es entstand nach dem H\u00f6rspiel \u201eDas Tangotier\u201c (DKultur 2014). 2017 produzierte Deutschlandfunk Kultur ihr H\u00f6rspiel \u201eDie Zecke\u201c, 2018 ihr Feature \u00fcber die griechische Schriftstellerin Amanda Michalopoulou: \u201eDer Blick des Dichters saugt die Welt auf und ver\u00e4ndert sie\u201c.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR \u2013 SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Me and My Music \u2013 Fabian Dudek<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Ansaugen, Verdichten, Arbeiten, Auspuffen \u2013 wer die Musik von Fabian Dudek erlebt, kann den Eindruck bekommen, im Inneren eines Einzylindermotors zu sitzen. Scharf, dicht und hot speit er die Kl\u00e4nge aus seinem Saxofon. Dabei ist Fabian Dudek gar nicht immer laut, nicht immer forsch, nicht immer hochtourig. H\u00f6ren Sie rein und lernen Sie den jungen Menschen hinter den intensiven T\u00f6nen kennen, der beim Deutschen Jazzpreis 2024 mit seinem neuen Album \u201eProtecting a Picture That`s Fading\u201c f\u00fcr die beste Komposition nominiert war.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Janning Trumann X NOSACRUM | Tampere Jazz Happening, Finnland, November 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Janning Trumann X NOSACRUM || Janning Trumann, tb, effects | Oliver Steidle, dr, electronics | Florian Swissler, electronics | Tampere Jazz Happening, Telakka Restaurant, Tampere, Finnland, November 2023<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Beobachtend, nachdenkend, unterwegs \u2013 Joachim Heintz als Veranstalter, Netzwerker, Lehrer und Komponist<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Yvonne Petitpierre. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Begegnung au\u00dfereurop\u00e4ischer Musikkulturen mit zeitgen\u00f6ssischem Komponieren. Seit 2016 gestaltet Joachim Heintz Im Rahmen der Hannoverschen Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik interkulturelle Projekte, die vor allem Traditionen ostasiatischer Musik durchleuchten und in neue Kontexte f\u00fchren. Dabei interessieren die Einbettung in soziale Zusammenh\u00e4nge sowie existenzielle Fragen und deren Spiegelung in der Musik. Heintz, geboren 1963 in Braunschweig, spannt mit seinem vielgestaltigen Tun ein stetig wachsendes Netz aus Musikern und Komponisten, das den Umgang mit diversen musikalischen Perspektiven auslotet. Als Autor, Lehrer und Komponist f\u00fchlt er sich dabei einem \u201eweiten Raum geistiger Bez\u00fcge\u201c verbunden, der ihn zur Weitergabe verpflichtet.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival 2024 \u2013 Jazz<br \/>\n<strong>Jazz | Das Giovanni Guidi Quartet in Saarbr\u00fccken. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Giovanni Guidi Quartet feat. Andy Sheppard in der Kettenfabrik Saarbr\u00fccken. Schon im Bauch seiner Mutter, sagt Giovanni Guidi, habe er andauernd Konzerte und Musik geh\u00f6rt. Damit hat er nach seiner Geburt nicht aufgeh\u00f6rt und ist einer der kreativsten und umtriebigsten Jazzpianisten Italiens geworden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sein Vater war der Manager von Stefano Bollani und Enrico Rava \u2013 und mit Rava stand Guidi dann selbst immer wieder auf der B\u00fchne. Mit seinem Quartett war Giovanni Guidi im Fr\u00fchjahr auf Tour und hat in der ehemaligen Kettenfabrik in Saarbr\u00fccken Station gemacht. Mit dabei: Andy Sheppard, der gro\u00dfe britische Klangmaler am Saxofon. Eine Sendung von Karsten Neuschwender.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Nina Reiter im Interview, Han Benninks Children\u2019s Trio im Juni 2024 im Wiener Porgy &amp; Bess<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61-Jazznacht-Studio ist die in Graz geborene S\u00e4ngerin Nina Reiter, die \u00fcber ihre Wahlheimat Luzern, ihr zehnk\u00f6pfiges Ensemble MetaLogue und das aktuelle Album \u201eThe Music of Mani Planzer\u201c Auskunft geben wird. Letzteres besch\u00e4ftigt sich mit Kompositionen des 1997 verstorbenen und zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Luzerner Komponisten. Die Texte aus der Feder von Nina Reiter greifen Planzers Pioniergeist in der Synthese von Jazz und Lyrik auf und beleuchten im sensiblen Einsatz von Sprache auf neue Weise die vormals instrumentalen Kompositionen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Live-Mitschnitt der \u00d61-Jazznacht gibt es ein Konzert mit der 82-j\u00e4hrigen niederl\u00e4ndischen Schlagzeuger-Legende Han Bennink zu h\u00f6ren, der sein Children\u2019s Trio am 16. Juni 2024 auf der B\u00fchne des Wiener Porgy &amp; Bess pr\u00e4sentierte. Seine beiden niederl\u00e4ndischen \u201eKinder\u201c sind bereits etablierte Thirtysomethings der europ\u00e4ischen Jazzszene, n\u00e4mlich Ben van Gelder am Saxofon und Reinier Baas an der Gitarre, bekannt auch durch ihre Zusammenarbeit mit dem renommierten Metropole Orkest. Das Ergebnis des virtuosen Aufeinandertreffens der Generationen waren gewitzte Interpretationen von Eigenkompositionen und zeitlosen Standards wie \u201eBody and Soul\u201c und die Thelonious-Monk-Klassiker \u201eEpistrophy\u201c und \u201eEronel\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc172804914\"><\/a>so \u2013 04.08.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Radiojazznacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker, neue Alben und Live-Musik. Mit Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); S\u00e4ngerin Nina Reiter im Interview, Han Benninks Children\u2019s Trio im Juni 2024 im Wiener Porgy &amp; Bess<\/strong><\/p>\n<p>15:04 bis 16:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: Lost in Jazz<br \/>\n<\/strong>Produktion: DLF\/rbb\/WDR 2008<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Eine Berg- und Talfahrt mit Swing, Funk und z\u00fcnftigem Alpenjazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir beginnen unseren musikalischen Kurzurlaub im Tiroler Bschlabs. Diesem beschaulichen Ort nahe Reutte hat die Band Full Crimp mit \u201eDer Pfarrer von Bschlabs\u201c ein Denkmal gesetzt. Das Trio, das auf seinem aktuellen Album \u201eChroma\u201c in Gro\u00dfbesetzung in Erscheinung tritt, hat nicht nur eine Affinit\u00e4t zum urbanen Jazz sondern auch zur mystischen Sagenwelt Tirols. So ist es nicht verwunderlich, dass wir auf einen \u201eQuellgeist\u201c sto\u00dfen, der frische sprudelnde Soli liebt, wenn er sich erst aus seinem Wasserloch traut. Zwischen einem Soundtrack f\u00fcr eine S\u00e9ance oder einen Ausdruckstanz changiert die \u201eTeiflsmusik\u201c, die einem beim Zuh\u00f6ren auf angenehm schaurige Weise die Haare zu Berge stehen l\u00e4sst und ebenfalls ihren Auftritt in der bunten Geschichtenwelt von Full Crimp hat, bevor uns die Sommerhitze in das seenreichste Bundesland \u00d6sterreichs lockt: nach K\u00e4rnten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dort l\u00e4dt das Frank Fusion Trio zum Karpfenfischen ein und l\u00e4sst uns mit \u201eDie Wunderbare Welt der Amnesie\u201c kurz einmal den Alltag vergessen. Schlie\u00dflich schn\u00fcren wir die Wanderschuhe \u2013 es geht nach Ober\u00f6sterreich auf die Alm. Dort gibt es dem Volksmund nach keine S\u00fcnde und, wenn es nach dem ober\u00f6sterreichischen Quartett Stelzhamma geht, auch \u201eKoane Sorgn\u201c. So genie\u00dfen wir unseren Abstecher in das fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig viertgr\u00f6\u00dfte Bundesland, tr\u00e4umen uns weit fort bis ans Korallenriff und lassen den Sommertag mit Swing, Funk und einer z\u00fcnftigen Prise Alpenjazz ausklingen.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Dianne Reeves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Sie ist eine der erfolgreichsten Jazz-S\u00e4ngerinnen weltweit: Dianne Reeves. F\u00fcnf Grammys darf die US-Amerikanerin bereits ihr Eigen nennen und daf\u00fcr ist ihr ein Platz im Musik-Olymp jetzt schon sicher. Die hr-Bigband hatte nun die Ehre, im April eine der gro\u00dfen Diven des Jazz auf die B\u00fchne bitten zu d\u00fcrfen, gemeinsam mit Grammy-Preistr\u00e4ger John Beasley, der die hr-Bigband nicht nur leitete, sondern auch neue Arrangements extra f\u00fcr dieses Zusammentreffen geschrieben hatte. H\u00f6ren Sie heute den zweiten Teil dieses Konzertes.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Eine \u201eTour de force\u201c am Saxofon: Robert Unterk\u00f6fler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sp\u00e4testens seit dem Gewinn des \u00d61-Jazzstipendiums anno 2018 wei\u00df man in \u00d6sterreich um das gro\u00dfe Talent des in Wien lebenden Villacher Saxofonisten Robert Unterk\u00f6fler. Inzwischen ist Unterk\u00f6fler Mitglied des Orjazztra Vienna von Christian Muthspiel, zudem hat er das Label Rote Welt Records gegr\u00fcndet und ein Quintett-Album ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und er hat sich anno 2022 auf besonders schwieriges Terrain gewagt, als er die Soloarbeit \u201eSidrat\u201c vorgelegt hat: Hier bet\u00e4tigt Robert Unterk\u00f6fler Sopran-, Tenor- und Baritonsaxofon sowie Klarinette und das elektronische EWI. Und manchmal, etwa in \u201eTrinkle Tinkle\u201c von Thelonious Monk, tritt er \u2013 per Overdub \u2013 ein Zwiegespr\u00e4che mit sich selbst ein. Heute serviert Unterk\u00f6fler Kostproben aus diesem anspruchsvollen Soloprogramm in der \u00d61-Hausmusik.<\/p>\n<p>20:00 bis 23:00 +++ Radiofestival 2024: ARD Konzert<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Stars im Luitpoldhain in N\u00fcrnberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist wieder soweit! Nach zwei Jahren bittet der N\u00fcrnberger Stardrummer Wolfgang Haffner wieder zu einem der gr\u00f6\u00dften Jazzkonzerte Europas in Bayerns sch\u00f6nsten Open-Air-Konzertsaal, den Luitpoldhain. Seit diese Reihe 2015 startete, zieht die Biennale immer wieder weit \u00fcber 40.000 Besucherinnen und Besucher an. Denn wenn Wolfgang Haffner seine \u201eFriends\u201c einl\u00e4dt, dann kommen sie gerne, auch immer wieder!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfgang Haffner and Friends. German All Star Big Band. Leitung: J\u00f6rg Achim Keller. (\u00dcbertragung vom Luitpoldhain N\u00fcrnberg)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die G\u00e4steliste in diesem Jahr ist wieder spektakul\u00e4r. Da ist zum einen die deutsch-schwedische Supergroup \u201e4 Wheel Drive\u201c, bestehend aus \u201eMr. Red Horn\u201c Nils Landgren, dem Meister am Klavier Michael Wollny, dem Jazzbassisten und -cellisten Lars Danielsson und Wolfgang Haffner selbst. Extra aus den USA in den Luitpoldhain geflogen kommt Randy Brecker, eine lebende Legende des Jazz und eine Ikone der Trompete. Daneben wird eine besonders starke Stimme zu h\u00f6ren sein \u2013 erdig markant, soul-durchtr\u00e4nkt. Ida Sand ist eine charismatische S\u00e4ngerin und Songwriterin, deren Stimme mit einer einzigartigen Mischung aus Kraft und Zartheit verzaubert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem dabei Shantel, mit b\u00fcrgerlichem Namen Stefan Hantel. Der deutsche DJ, Produzent und Musiker ist f\u00fcr seine einzigartige Fusion von Balkan Beats, Elektronik und Weltmusik bekannt. Komplettiert wird die Riege der Solistinnen und Solisten durch einen Musiker, der als Wahrzeichen des brasilianischen Pop-Jazz gilt und kein Fremder im Luitpoldhain ist: Ivan Lins. Der mehrfache Grammy-Gewinner ist der erfolgreichste brasilianische Komponist au\u00dferhalb Brasiliens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Den musikalischen \u201eGround\u201c wird auch in diesem Jahr wieder die von Wolfgang Haffner extra f\u00fcr Stars im Luitpoldhain zusammengestellte German All Star Big Band legen (u.a. mit Simon Oslender, Christopher Dell, Bruno M\u00fcller und Thorsten Maa\u00df). Die Leitung hat J\u00f6rg Achim Keller, der auch hinter den Arrangements des Abends steckt.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ ARD Radiofestival<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival 2024 \u2013 H\u00f6rbar \u2013 Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik ohne Grenzen wird im ARD Radiofestival zu sp\u00e4ter Stunde an der \u201eH\u00f6rbar\u201c serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich, was gef\u00e4llt und sich gut kombinieren l\u00e4sst. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenr\u00fccken l\u00e4sst, Genregrenzen \u00fcberwindet und zum entspannten Zuh\u00f6ren einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Komponistinnen im Fokus (1) \u2013 Die Wiener Festwochen pr\u00e4sentierten in der \u201eAkademie Zweite Moderne\u201c Werke von zehn Komponistinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Titel \u201eAkademie Zweite Moderne\u201c fanden im Rahmen der Wiener Festwochen am 8. und 9. Juni 2024 Konzerte mit dem Klangforum Wien unter der Leitung von Katarina Wincor im Wiener RadioKulturhaus statt. Zu h\u00f6ren waren Werke von zehn Komponistinnen. Am ersten Abend waren das Monthati Masebe, Marina Lukashevich, Shasha Chen, Feliz Anne Reyes Macahis und Du Yun. Im zweiten Konzert (das wir am Sonntag, 11. August 2024 in \u201eSupernova\u201c senden) waren St\u00fccke von Dilay Do\u011fanay, Aida Shirazi, Bushra El-Turk, Mirela Ivic\u030cevi\u0107 und Brigitta Muntendorf zu erleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Projekt \u201eAkademie Zweite Moderne\u201c wurde von den Wiener Festwochen auf f\u00fcnf Jahre angelegt. Jedes Jahr werden zehn Komponistinnen nach Wien eingeladen, um ihre Werke zu pr\u00e4sentieren (eingeschlossen sind auch trans-, inter- und nicht-bin\u00e4re Personen). Ausgew\u00e4hlt wurden sie von einer Jury aus Kuratorinnen und Musikerinnen (u.a. mit Projektleiterin Jana Beckmann). Die ausgew\u00e4hlten Komponistinnen stehen stellvertretend f\u00fcr 50 vergessene und ungeh\u00f6rte Kompositions-Sch\u00fclerinnen von Arnold Sch\u00f6nberg, so die Wiener Festwoche in ihrem Konzept. Schirmherrin ist Nuria Sch\u00f6nberg-Nono, Tochter von Arnold Sch\u00f6nberg, dem \u00dcbervater der Musik der Moderne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Komponistinnen dieser proklamierten \u201eZweiten Moderne\u201c sind Botschafterinnen f\u00fcr mehr Diversit\u00e4t in den Konzertprogrammen der gro\u00dfen Konzert- und Opernh\u00e4user. Neben den Konzerten des Klangforum Wien gab es an diesen zwei Tagen auch ein Gipfeltreffen von nationalen und internationalen Impulsgeberinnen und Impulsgebern im Arnold Sch\u00f6nberg Center. Gearbeitet wurde an eine Proklamation und Strategien der Ver\u00e4nderung, um den Werkanteil von Komponistinnen im Konzertrepertoire zu erh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Projekt der Wiener Festwochen \u2013 Freie Republik Wien In Kooperation mit Arnold Sch\u00f6nberg Center, ORF Radiokulturhaus und \u00d61 mit Nuria Schoenberg Nono als Schirmherrin. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph und Rainer Elstner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 22. bis 28. 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