{"id":31225,"date":"2024-06-30T12:00:49","date_gmt":"2024-06-30T10:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31225"},"modified":"2024-06-27T20:13:42","modified_gmt":"2024-06-27T18:13:42","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 27. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc170411105\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411106\">mo \u2013 01.07.24. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411107\">di \u2013 02.07.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411108\">mi \u2013 03.07.24. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411109\">do \u2013 04.07.24. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411110\">fr \u2013 05.07.24. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411111\">sa \u2013 06.07.24. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc170411112\">so \u2013 07.07.24. 11<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc170411105\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc170411106\"><\/a>mo \u2013 01.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: The Joy \u00f6ffnen die Tore zum Himmel &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Gitarrist Julian Lage und sein Trio im April 2024 im Wiener Konzerthaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wunderbar entspannt pr\u00e4sentierte sich der US-amerikanische Gitarrist Julian Lage am 23. April 2024 anl\u00e4sslich seines Auftritts im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses: Gemeinsam mit seinen seit 2018 aufeinander eingeschworenen Triopartnern Jorge Roeder (Kontrabass) und Dave King (Schlagzeug) gab er in schlanker Instrumentierung die Musik seines kurz zuvor bei Blue Note erschienenen Albums \u201eSpeak to Me\u201c zum Besten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 36-j\u00e4hrige Julian Lage, aktuell auch einer der favorisierten Kollaborationspartner des New Yorker Saxofonisten und Komponisten John Zorn, zelebrierte hingebungsvoll seinen lyrischen, nachdenklichen, dabei \u00fcberaus ideenreichen Stil, immer wieder rhythmisch angefixt von diversen Americana-Einfl\u00fcssen. Das Publikum reagierte ob der raffinierten und zugleich sinnlichen Dezenz der Musik mit gro\u00dfem Enthusiasmus und Standing Ovations.<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: BBC Radio 6 Music Festival \u2013 O2 Victoria Warehouse, Manchester<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichungen vom 08.\/09.03.2024. Gossip \/ The Smile. Moderation: Carsten Beyer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das BBC Radio 6 Music Festival ist ein wichtiges Schaufenster der britischen Musikszene \u2013 und das seit mittlerweile zehn Jahren: Gro\u00dfe Stars wie Damon Albarn und Depeche Mode sind dort schon aufgetreten. Gleichzeitig ist das Festival aber auch offen f\u00fcr junge Talente und ungew\u00f6hnliche Konzertideen. Bei \u201eIn Concert\u201c h\u00f6ren sie an diesem Abend zwei Highlights des Festival-Jahrgangs 2024: Beth Ditto und ihre Band Gossip stellten in Manchester die Songs ihres Comeback-Albums \u201eReal Power\u201c vor. Und The Smile, der Radiohead-Ableger um Thom Yorke und Jonny Greenwood, traten den Beweis an, dass gute Popmusik auch im Verbund mit Krautrock, Jazz und einem Streichorchester funktioniert.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Pablo Held Trio | Phillip Golub | Matthew Shipp<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Zeitgen\u00f6ssische Musik verstehen \u2013 Hellmich erhellt zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte aus dem Bereich Sprachkomposition.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dietmar Hellmich, Komponist und Musikwissenschaftler aus Wien, beleuchtet f\u00fcr \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c im Kamingespr\u00e4ch mit Rainer Elstner zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte. Diesmal zum Begriff \u201eSprachkomposition\u201c. Damit ist die Behandlung und Verarbeitung von Sprache in musikalischen Kompositionen gemeint.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein durch Schallplattenaufnahme \u00fcberlieferter Vorl\u00e4ufer nutzte gerade seinen Mangel an musikalischer Ausbildung f\u00fcr ein monumentales groteskes Lautgedicht in ann\u00e4hernder Sonatenform: der DADA ist Kurt Schwitters mit seiner \u201eUrsonate\u201c der 1920er Jahre. Die freche Unbek\u00fcmmertheit sowohl im Umgang mit der Tradition wie mit dem Publikum ist auch bei den ausgebildeten Komponisten zu bemerken, die um 1960 begannen, Sprache zu zerlegen und neu zusammenzusetzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mauricio Kagel wendet in \u201eAnagrama\u201c auf ein lateinisches Palindrom aus der Musik \u00fcbersetzte Strategien an: Neben der \u00dcbersetzung in verschiedene Sprachen mischt er neue Texte aus dem Buchstabenmaterial und erzeugt Kunstw\u00f6rter, die verschiedene Verwechslungsm\u00f6glichkeiten bieten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gy\u00f6rgy Ligeti komponiert in \u201eAventures\u201c Ausdrucksbereiche wie \u201ezutiefst angeekelt\u201c oder \u201ez\u00fcgellos-erregt\u201c und l\u00e4sst die S\u00e4nger theatralisch agieren, was Luciano Berio in seiner Tonbandmusik \u201eThema. Omaggio a Joyce\u201c verwehrt blieb, daf\u00fcr bot das Studio andere M\u00f6glichkeiten der Generierung verbaler Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dietmar Hellmich, 1976 in Graz geboren, absolvierte technische Mathematik an der Technischen Universit\u00e4t Wien und Komposition an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien in der Kompositionsklasse von Dieter Kaufmann. Dort promovierte er zum Thema \u201eMaschinen-Musik am Beispiel von Max Brand, Fritz Heinrich Klein und Edmund Meisel.\u201c<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight \u2013 Der Multiinstrumentalist Eric Dolphy \u2013 eine neue Dimension im Jazz<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc170411107\"><\/a>di \u2013 02.07.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart \u2013 Jazz: Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Jill Barbers Liebeserkl\u00e4rung an den Chanson &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit Gee Hye Lee <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. \u201eWenn ich Jazz spiele, entdecke ich immer neue Seiten an mir\u201c, sagt Gee Hye Lee. Und davon zeigt die Pianistin so einige, wenn sie Verbindungen zwischen amerikanisch und europ\u00e4isch gepr\u00e4gtem Jazz und ihrer koreanischen Heimat erkundet. 2012 hat Gee Hye Lee den Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg bekommen, 13 Jahre lang hat sie jeden Montag im Stuttgarter Jazzclub Kiste gespielt und ihre enorme Bandbreite gezeigt. Die bringt sie mit Kraft, Technik und Pr\u00e4zision auf die Tasten. Parallel dazu ertupft sie mit ihrem seit 2009 bestehenden Klaviertrio in enger Verzahnung filigrane musikalische Zwischenr\u00e4ume.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: T\u00e4nzelnde Kl\u00e4nge \u2013 Makiko Hirabayashi Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Makiko Hirabayashi, Klavier; Klavs Hovman, Bass; Marilyn Mazur, Schlagzeug, Perkussion. Aufnahmen vom 21.4.2024 aus dem Pantheon beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tokio, Hongkong, Boston, Kopenhagen: Der Lebensweg der Pianistin Makiko Hirabayashi spiegelt sich auch in ihrer Musik. Mit ihrem traumwandlerisch eingespielten Trio gastierte die Japanerin beim Jazzfest Bonn. Jazz, Klassik, fern\u00f6stliche Elemente und europ\u00e4isch-nordische Klangr\u00e4ume \u2013 wie ein Schwamm absorbiert Hirabayashi Einfl\u00fcsse und Eindr\u00fccke und verschmilzt sie miteinander. Ihr aktuelles Trio-Album \u201eMeteor\u201c hat sie nach den gleichnamigen Kl\u00f6stern Met\u00e9ora in der griechischen Region Thessalien benannt. Spektakul\u00e4r und unzug\u00e4nglich wirkend wurden sie auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und scheinen bei diesigem Wetter f\u00f6rmlich in der Luft zu schweben . Die Band f\u00e4ngt ein wenig von dieser mystischen Stimmung ein und kreiert sph\u00e4rische Momente. Feinsinniger und t\u00e4nzelnder Kammerjazz, der auch die visuelle Fantasie anregt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Sunny Sounds aus Jamaica<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aber er wurde gespielt, z.B. von Sonny Bradshaw. Der legend\u00e4re Trompeter, der heute als der \u201eGodfather des jamaikanischen Jazz\u201c gilt, baute sich als Teenager selbst ein Radioger\u00e4t, damit er heimlich s\u00e4mtliche Jazzsendungen aus Kuba und vom BBC h\u00f6ren konnte. Sp\u00e4ter arbeitete er in einem Musikgesch\u00e4ft und brachte sich dort selbst das Notenlesen und Trompetenspiel bei. In den 1950er Jahren gr\u00fcndete er die \u201eJamaican Bigband\u201c, die Stars wie Sarah Vaughan begleitete und der inzwischen l\u00e4ngst namhafte Musiker aus Jamaika wie z.B. der Gitarrist Ernest Ranglin und der Pianist Monty Alexander angeh\u00f6rten. Manuela Krause hat sich auf die Suche nach den Roots des Jazz in Jamaika begeben und spannt einen musikalischen Bogen, angefangen von den 1950ern in Jamaika bis hin zur Gegenwart in London. Dort gibt es heute zahlreiche JazzmusikerInnen mit Jamaikanischen Wurzeln wie der Saxophonist Courtney Pine oder die S\u00e4ngerin Zarah McFarlane. Mit Musik u.a. von Cecil Lloyd, Ernest Ranglin, Count Ossie and The Mystic Revelations of Rastafari, Don Drummond u.v.m.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr+++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Biennale 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">BR-KLASSIK im Gespr\u00e4ch mit Daniel Ott und Manos Tsangaris. Aufnahme vom 1. Juni 2024 aus der Black Box der M\u00fcnchner \u201eFat Cat\u201c. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: ERNTE | We Don\u2019t Suck, We Blow! | Magne Thormods\u00e6ter<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Joachim K\u00fchn &amp; Michael Wollny in der Elbphilharmonie<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Manja Ristic im Zeit-Ton Portrait \u2013 Die Kunst des H\u00f6rens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eigentlich schien eine Karriere als Konzertviolinistin vorgezeichnet. Bereits w\u00e4hrend ihres Studiums zuerst an einer Musikschule und sp\u00e4ter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Musik der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Belgrad und dem Royal College of Music in London trat Manja Ristic regelm\u00e4\u00dfig auf, sowohl solo als auch in Ensembles und Orchestern, und gewann erste Preise. Doch es kam anders. Eine Arbeitsbewilligung in Europa zu bekommen, stellte sich f\u00fcr die junge Serbin als \u00fcberaus h\u00fcrdenreich heraus, dann erkrankte die Mutter. Ristic ging zur\u00fcck nach Belgrad, um bei ihr sein zu k\u00f6nnen. Bald nach ihrem Tod wurde die angehende Violinistin selbst Mutter, \u2013 eines autistischen Kindes, das besonders viel Aufmerksamkeit brauchte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr die Kunst blieb der Alleinerzieherin nicht viel Zeit und das Leben im vom Krieg ersch\u00fctterten ehemaligen Jugoslawien war schwierig. Doch die Musik blieb Zufluchtsort. In den wenigen ruhigen Momenten horchte Manja Ristic tief hinein in ihr Innerstes und entwickelte dabei ihre eigene Methodologie des H\u00f6rens, die sie schlie\u00dflich zur Klangkunst f\u00fchrte. Als Ausgangsmaterial dienen Ristic heute vor allem Field Recordings, aus denen sie imagin\u00e4re Klanglandschaften schmiedet, die schnell Sogwirkung entfalten und die H\u00f6rer:innen auf wundersame Reisen schicken. Und die K\u00fcnstlerin m\u00f6chte auf die Missst\u00e4nde unserer Zeit aufmerksam machen, auf den zerst\u00f6rerischen Massentourismus auf ihrer Heimatinsel Korcula etwa, auf die immer gr\u00f6\u00dfer werdende Verschmutzung der Adria und auf jene Menschen, die \u2013 der Balkanroute folgend \u2013 ehemalige Minenfelder durchqueren, in der Hoffnung in Europa ein neues Leben beginnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manja Ristic ist SHAPE+ Artist 2023\/24, nominiert vom ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Im Rahmen einer SHAPE+ Artist Residency erkundete Ristic gemeinsam mit Abby Lee Tee und Frankziska Thurner das \u00f6sterreichisch-tschechische Grenzgebiet. Die im Anschluss entstandenen St\u00fccke \u201eforest floodlights\u201c und \u201ewater whispers\u201c feierten beim musikprotokoll 2023 ihre Urauff\u00fchrung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">SHAPE+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound. Gef\u00f6rdert wird SHAPE+ durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">(Wiederholung vom 10. Mai 2024). Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: New Yorker Label Chant Records<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc170411108\"><\/a>mi \u2013 03.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>11:05 bis 12:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Das Musikmagazin am Vormittag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Renaissance von Widerstands- und Protestliedern: Die Band ERNTE \u2013 Gespr\u00e4ch mit Benjamin Weidekamp \/ Das muss man geh\u00f6rt haben \u2026oder auch nicht; Jazz \u2013 Von Ulrich Habersetzer \/ Molly Nilsson \u2013 Musik inspiriert von der Villa Aurora in Los Angeles \u2013 Von Kerstin Zilm \/ Album der Woche: Madeleine Peyroux zum Song \u201eBlues for heaven\u201c<\/p>\n<p>15:05 bis 17:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Das Musikmagazin am Nachmittag<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Mit dem Oddgeir Berg Trio auf die Insel &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Sonic Wilderness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jugendjazzorchester NRW trifft Transorient Orchestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2017 kommen sie regelm\u00e4\u00dfig zusammen und bilden zusammen ein Riesen-Ensemble. Das Transorient Orchester, bestehend aus K\u00fcnstlern aus dem Ruhrgebiet, vereint vielf\u00e4ltige kulturelle Wurzeln: iranische Santur, persische Oud, arabische Nay und Darbuka treffen auf westlichen Bigband-Sound und Harmonik. Das Jugendjazzorchester ist im klassischen Jazz zuhause und probten nur wenige Male mit den St\u00fccken des Transorient Orchesters. Eine spannende Herausforderung mit der neuen Intonation und Rhythmik des Orient f\u00fcr die jungen Wilden. Beim Konzert in der Jazzschmiede D\u00fcsseldorf im April 2024 traten dann die 30 Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf die B\u00fchne. Dieses musikalische Aufeinandertreffen ist kein einfaches Anpassen der einen Seite an die andere, sondern ein gegenseitiges Beantworten. Die orientalische Musik wird in den Jazz \u00fcbersetzt und umgekehrt. Durch den Wechsel innerhalb der Ensembles klingt das Programm von dieser Fusion bei jedem Auftritt ein bisschen anders.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 open: World: A Touch Of World: Rudolstadt-Festival, R\u00fcck- und Ausblicke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Rudolstadt-Festival schert sich wenig um Genregrenzen. Jazz und klassische Musik aus Indien oder Europa erklingen neben Hip Hop aus Westafrika oder schamanistischer Ritualmusik aus S\u00fcdkorea, wie sie 2023 die Hong Sung Hyun Art Company geboten hat. Der kubanische Musikstil Son wurde von Eliades Ochoa pr\u00e4sentiert, Ustaad Noor Bakhsh hatte die belutschische Tastenzither Benju dabei. Und 2024 wird ebenfalls bunt: Mit ukrainischem Kammerjazz von Lel\u00e9ka, mit lettischen Volksliedern von Tautumeitas, mit Maya Youssef und der orientalischen Zither Kanun. Au\u00dferdem wird wieder der Deutsche Weltmusikpreis Ruth vergeben, diesmal an das Projekt \u201eSilent Tears. The Last Yiddish Tango\u201c.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eFreude, Sommer und ein Jongleur\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Marco Mezquida, Stefano Bollani, Keith Jarrett, Johnny Hartman und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Luftig und lyrisch klingen seine St\u00fccke, seine Begeisterungsf\u00e4higkeit f\u00fcr Jazz h\u00f6rt man in jeder Note: Weil sich Stefano Bollani (*1972) selbst beim Singen begleiten wollte, begann der Italiener als Kind mit dem Klavierspiel. Der Pianist besitzt einen weiten Horizont und viele Klang-Ideen. Mit Jesper Bodilsen am Bass und Morten Lund am Schlagzeug \u2013 beide aus D\u00e4nemark \u2013 sowie Mark Turner am Saxophon und Bill Frisell an der Gitarre teilt er ein gemeinsames Vokabular und gro\u00dfe Spielfreude. Johnny Hartman ist eine der faszinierendsten unter den sehr tiefen M\u00e4nnerstimmen des Jazz. \u00dcbrigens der einzige S\u00e4nger, mit dem der Saxofon-Gigant John Coltrane je Aufnahmen machte. Hartman hat man mit Balladen im Ohr, er besa\u00df auch ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr Timing. Dies beweist ebenfalls der aus Bosnien stammende Srdjan Ivanovic (*1970), der aktuell in Paris lebt. Wenn er westliche Melodien mit \u00f6stlichen Rhythmen verbindet, entsteht ein neuer, packender Sound mit unwiderstehlichem Groove. Als Schlagzeuger ist er an das schnelle Hin- und Herwechseln zwischen Instrumenten und Taktarten gewohnt, \u00e4hnlich wie ein Jongleur, der B\u00e4lle in die Luft wirft und wiederauff\u00e4ngt. Au\u00dferdem in dieser sp\u00e4ten Stunde: Aufnahmen aus Keith Jarretts \u201eMunich 2016\u201c. Mit dem Gitarren-Duo Sylvain Luc und Bir\u00e9li Lagr\u00e8ne sowie der S\u00e4ngerin Shirley Horn feiern wir den Sommer in der heutigen Ausgabe der Jazztime \u201eFreude, Sommer und ein Jongleur\u201c.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Zappaeske Rhythmen \u2013 die Komponistin Luzia von Wyl<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc170411109\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 04.07.24<\/h2>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Moderation: Karmen Mikovic<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Neues aus NRW: Daniel Migliosi und Maika K\u00fcster<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bekannt geworden ist Maika K\u00fcster mit den kollektiven Bands \u201eDer weise Panda\u201c und \u201eWir hatten was mit Bj\u00f6rn\u201c. MAIKA ist ihr j\u00fcngstes Songwriter-Projekt. Das Debut \u201eHoly Noon\u201c vereint vertrackten Jazz mit Synthiepop-Einfl\u00fcssen \u2013 mal zart einschmeichelnd, mal bedrohlich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 19-j\u00e4hrige Luxemburger Daniel Migliosi lebt in K\u00f6ln und ist zurzeit Mitglied im Bundesjazzorchester. Sein Debut hat er schon mit 17 aufgenommen. Jetzt ist der Nachfolger erschienen: reifer, feuriger Postbop auf Spitzenniveau.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr+++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Orgelmusik von Gordon Sherwood<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kevin Bowyer, Orgel. Gordon Sherwood: Toccata und Fuge \u00fcber B-A-C-H, op. 61; Fantasie und Fuge g-Moll, op. 11, Nr. 3; Four serious fugues, op. 73; Pr\u00e4ludium und Fuge C-Dur, op. 11, Nr. 1<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: John Escreet | Oddgeir Berg Trio | Anthony Branker &amp; Imagine<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: NDR Bigband \u2013 Magazin | Juli<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>The Voice: Peter Cincotti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der New Yorker Musiker verbindet mit eleganter L\u00e4ssigkeit Jazz Standards mit eigenen Sounds. Mit nur 18 Jahren war er der j\u00fcngste Musiker, der mit seinem (Deb\u00fct!) Album den 1. Platz der Jazz Billboard Charts erreichte. Ein cooler moderner Crooner und ein Genie am Klavier. Moderation: Susanne Papawassiliu<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schon kurz nachdem der aus New Orleans stammende John H\u00e9bert 1995 zum Studium nach New York ging, machte er sich als Bassist einen Namen. Seine bisherigen Arbeitgeber: ein who is who des Jazz. H\u00e9bert wurde von Andrew Hill, Greg Osby, Dave Liebman, John Abercrombie, Fred Hersch, Marc Copland, Paul Motian und ungez\u00e4hlten anderen Gr\u00f6\u00dfen engagiert. Nur selten bleibt dem Bassisten Zeit f\u00fcr eigene Projekte. Sein j\u00fcngstes, \u201eSounds of Love\u201c, erntete begeisterte Kritiken. Es wurde von der Musik aber auch der Pers\u00f6nlichkeit des gro\u00dfen Charles Mingus inspiriert. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc170411110\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 05.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Anika Nilles und Band im November 2023 bei den Leverkusener Jazztagen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die mehrfach preisgekr\u00f6nte deutsche Schlagzeugerin Anika Nilles ist eine der interessantesten Musikerinnen ihres Fachs. Erstaunlicherweise ergriff Nilles ihren Beruf \u2013 zugleich ihre Berufung \u2013 erst im Alter von 26 Jahren, seit 2014 steht sie im Blickpunkt der \u00d6ffentlichkeit. Sie spielt mit Raffinesse einen bombastisch-virtuosen Fusion-Stil, wie ihn Billy Cobham popul\u00e4r gemacht hat. Wild und entschlossen bearbeitet Anika Nilles ihr Schlagzeug, die Musik entwickelt in ihrer rhythmischen Komplexit\u00e4t mitunter melodische Qualit\u00e4ten. Das erregte auch die Aufmerksamkeit des legend\u00e4ren Gitarristen Jeff Beck, der sie f\u00fcr seine letzte Welttournee im Jahr 2022 engagierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anika Nilles und ihre Band, die aus Joachim Schneiss (E-Gitarre), Jonathan Ihlenfeld (E-Bass), Patrick Rugebregt und Hilde M\u00fcller (Keyboards) sowie Santino Scavelli (Perkussion) besteht, zelebrieren einen groovigen Sound, in den Elemente aus Jazz, Funk, Blues, Rock und Pop einflie\u00dfen. Am 6. November 2023 \u00fcberzeugte die Formation im Forum Leverkusen im Rahmen der Leverkusener Jazztage durch gro\u00dfe Durchschlagskraft.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Hamburg Jazz Open 2023: Tokunbo<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>KiezPalast \u2013 Ulrich Tukur und das hr-Sinfonieorchester: Die Alte Oper beschleunigt: Tempo! Tempo!<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lied- und Folkgeschichte(n): Die John Jorgenson Bluegrass Band<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Monika Gratz. Die Klarinette war ihm nicht genug. Seine musikalische Neugier hat den US-amerikanischen Gitarristen und Multiinstrumentalisten John Jorgenson zu immer neuen Instrumenten und Musikrichtungen gef\u00fchrt. Bereits als Jugendlicher spielte er in einer Jazz-, einer Bluegrass- und einer Swingformation. Mitte der 1980er-Jahre gr\u00fcndete er mit Chris Hillmann, dem Bassisten von The Byrds die Desert Rose Band. Im Verlauf seiner Karriere hat der 1956 in Madison, im US-Bundesstaat Wisconsin Geborene mit Musikgr\u00f6\u00dfen wie Elton John, Bob Dylan, Sting, Barbara Streisand oder Luciano Pavarotti zusammengearbeitet. Mit der John Jorgenson Bluegrass Band, kurz J2B2, hat er eine Bluegrass Supergroup formiert und kehrt damit zu den Anf\u00e4ngen seiner Karriere zur\u00fcck.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Kunst, Politik, Musik: \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c \u2013 Zeit-Ton Zeitreise mit Diedrich Diederichsen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anfang M\u00e4rz ist \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c erschienen. In seinem neuen Buch umrei\u00dft Diedrich Diederichsen die ersten 23 Jahre dieses Jahrhunderts \u2013 in einer mehr als 1.000-seitigen Essay-Sammlung. Als einer der prominentesten deutschsprachigen Gesellschaftskritiker und -theoretiker verbindet Diederichsen lose Enden zwischen Pop-Musik und Kulturindustrie, Adorno und Free Jazz, Medientheorie und politischen Perspektiven: In dieser \u201eZeit-Ton Zeitreise\u201c pr\u00e4sentiert er Musik, die ihn gepr\u00e4gt hat, spricht dar\u00fcber welche Sounds aktuell relevant sind, und traversiert Wien von 1900 \u00fcber den Aktionismus bis heute. Das 21. Jahrhundert quergeh\u00f6rt Diedrich Diederichsen ist ein Mitbegr\u00fcnder deutschsprachiger Pop-Theorie. 1957 in Hamburg geboren, war er lange beim dortigen Magazin \u201espex\u201c, das in den 1980er Jahren den Diskurs zu Musik, Film und Politik nachhaltig pr\u00e4gte. Seit 2006 ist er als Professor am Institut f\u00fcr Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien t\u00e4tig. In seiner journalistischen und wissenschaftlichen Arbeit setzt er sich mit der Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst auseinander.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas 21. Jahrhundert\u201c ist in Diederichsens Stammverlag Kiepenheuer &amp; Witsch herausgekommen. War das 2013 ebenfalls dort ver\u00f6ffentlichte Buch \u201e\u00dcber Pop-Musik\u201c (das schon im Titel auf Freud und Adorno verweist) eine Auseinandersetzung mit musikorientierten Gesellschaftsph\u00e4nomenen, ist \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c eine Art Brennglas, das essayistisch Kultur zwischen \u201eAvantgarde\u201c und \u201ePopul\u00e4r\u201c als Gedankenexperiment, Auftrag und Pr\u00e4misse verortet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diedrich Diederichsen erz\u00e4hlt in dieser \u201eZeitreise\u201c \u00fcber Musik aus Wien und Berlin, arbeitet sich durch Posthumanismus, Gender und Medien und hat St\u00fccke zwischen Jazz, Klangkunst und Pop dabei. (Wiederholung vom 29. M\u00e4rz 2024). Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc170411111\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 06.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">01:05-02:00 Jazz Live: Lisa Wulff Quartett \u2013 Aufnahme vom 24.6.2023 bei JazzBaltica in Timmendorfer Strand. Am Mikrofon: Jan Tengeler<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">02:07-03:00 JazzFacts: Fragebogen: Monika Roscher \u2013 Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">03:05-03:55 Rock et cetera: Elektronisches Kammerorchester. Die schwedische Progrockband Isildurs Bane. Von Fabian Els\u00e4\u00dfer (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">04:05-05:00 On Stage: The Blues Cats feat. Tommie Harris (D\/USA). Aufnahme vom 22.2.2024 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:05-05:30 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:40-06:00 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p>09:04 \u2013 10:00 UHR +++ SWR Kultur Musikstunde<br \/>\n<strong>Jazz Global \u2013 Mexiko<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Paradiesische Bl\u00fcten zwischen martialischen Stacheln, Melancholie unter der sengenden Sonne \u2013 Mexiko ist ein Land der Widerspr\u00fcche, geflohen von vielen Mexikanern, romantisch verkl\u00e4rt von Touristen. Wir bieten Ihnen einen Einblick in den Jazz in diesem Land zwischen Revolution und Resignation. Mit treibenden Rhythmen und z\u00e4hfl\u00fcssigem Feeling, mit \u00e4therischen Stimmen und ungest\u00fcmen Vibrafon-Kaskaden.<\/p>\n<p>10:05 bis 11:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Cembalist und Dirigent Nicholas McGegan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seine Laufbahn hat er als Fl\u00f6tist und Cembalist begonnen, bald aber wurde er als einer der herausragenden Dirigenten seiner Generation gefeiert. 1950 wurde Nicholas McGegan in England nahe London geboren. Mit seiner undogmatischen und mitrei\u00dfenden Art ist er seit fast sechs Jahrzehnten auf den unterschiedlichsten Podien zu erleben. 20 Jahre leitete er die Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele G\u00f6ttingen. \u00dcber drei Jahrzehnte lang war er Musikdirektor des Philharmonia Baroque Orchestra in San Francisco, dessen Ehrendirigent er heute ist. Auf der ganzen Welt gilt er als Experte f\u00fcr die Musik des 18. Jahrhunderts, im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen H\u00e4ndel-Opern. Privat genie\u00dft er aber auch Jazz-Klassiker und den Fado-Gesang von Am\u00e1lia Rodrigues, wie er im Deutschlandfunk erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Moderation: Karmen Mikovic<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Olympia \u2013 Marseille Jazz des Cinqs Continents (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Fanny Opitz. Die Olympischen Spiele sind vor allem ein Sportevent, das 2024 in Paris stattfindet. Aber schon f\u00fcr Pierre de Coubertin, einen der Gr\u00fcnder des olympischen Komitees, war klar, dass es bei den Spielen um die \u201eVerbindung von Muskeln und Geist\u201c gehen sollte. Deshalb ist rund um die sportliche Massenveranstaltung eine kulturelle Olympiade geplant. Jazziger Teil davon: das Festival Marseille Jazz des Cinques Continents. Wir spielen Musik der Acts, die dort vertreten sind und horchen nach Verbindungen von Musik und Sport unter dem Banner der f\u00fcnf Ringe.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Sylvie Courvoisier &amp; Mary Halvorson | Jazzfest Berlin 2023, Haus der Berliner Festspiele, November 2023<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>21:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Chanda Rule im Gespr\u00e4ch, das Trio Tobias Vedovelli\/Martin Eberle\/Step\u00e1n Flagar im Mai 2024 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im \u00d61 Jazznacht-Studio zu Gast ist Chanda Rule: Ihre Seele ist vom Jazz ber\u00fchrt, ihre Musik tief verwurzelt im Gospel, den Soul tr\u00e4gt sie im Herzen. Im Gespr\u00e4ch gibt die S\u00e4ngerin und Komponistin Einblick in die verschiedenen Facetten ihrer Arbeit. Unl\u00e4ngst ist das Duoalbum \u201eRevival\u201c erschienen, eine Zusammenarbeit mit Gitarrist Mickylee, zudem stand Chanda Rule mit der von Paul Zauner rekrutierten Sweet Emma Band f\u00fcr das neue Album \u201eOn Time\u201c im Studio. Und die geb\u00fcrtige Chicagoerin, die einst in der New Yorker Musiktheater-Szene aktiv war und nun seit einigen Jahren in Wien lebt, berichtet \u00fcber ihr neues Projekt \u201eRiver\u201c mit Bassist Ike Sturm.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Anschluss steht dann US-Schlagzeuger Louie Bellson im Mittelpunkt, der u. a. in den Orchestern von Benny Goodman und Duke Ellington gespielt hat: Geboren am 6. Juli 1924, w\u00e4re Bellson dieser Tage 100 Jahre alt geworden. Katharina Osztovics l\u00e4sst ihn aus diesem Anlass in unterschiedlichen Besetzungen hochleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser \u00d61 Jazznacht kommt aus dem Wiener Radiokulturhaus, wo am 25. Mai dieses Jahres das Trio Haezz mit Bassist Tobias Vedovelli, Trompeter Martin Eberle und Tenorsaxofonist Step\u00e1n Flagar zu Gast war. Im Rahmen der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c f\u00fcr jungen Jazz in und aus \u00d6sterreich pr\u00e4sentierte Haezz im Studio 3 das Album-Deb\u00fct, ver\u00f6ffentlicht in der Edition \u00d61 Jazz contemporary.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz in Schottland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Obwohl die britische Jazzszene in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren hat und international viel Beachtung findet, wird Jazz aus Schottland immer noch etwas stiefm\u00fctterlich behandelt. Zu gro\u00df ist die Strahlkraft von London. Late Night Jazz schafft Abhilfe und r\u00fcckt heute Musiker und Musikerinnen aus dem Norden der Insel in den Fokus: unter anderen das aufstrebende Saxofontalent Matt Carmichael, den Pianisten Fergus McCreadie und die Band Mama Terra. Moderation: Eva Garthe<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc170411112\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 07.07.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); S\u00e4ngerin Chanda Rule im Gespr\u00e4ch, das Trio Tobias Vedovelli\/Martin Eberle\/Step\u00e1n Flagar im Mai 2024 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p>02:05 bis 03:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera<\/strong><\/p>\n<p>17:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Spezial live vom \u00d61 Kulturpicknick im Carinthischen Sommer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201ePop mit Riss\u201c nennt die in Klagenfurt geborene S\u00e4ngerin, Komponistin, Performerin und Musikerin Anna Anderluh ihre Musik zwischen Minimalismus und experimenteller Durchtriebenheit, zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik. Anna Anderluh ist eine der Musikerinnen, die beim \u00d61 Kulturpicknick im Stift Ossiach zur Er\u00f6ffnung des Carinthischen Sommers auftreten. im zweiten Teil dieser Spielr\u00e4ume Spezial Live\u00fcbertragung aus K\u00e4rnten werden dann die Lieder der international gefeierten S\u00e4ngerin OSKA zu erleben sein.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Kinga G\u0142yk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Beim Europa Open Air 2022 wurde Kinga G\u0142yk gefeiert, als sie mit der hr-Bigband und ihren groovigen St\u00fccken den Abend er\u00f6ffnete. Die Bassistin wurde mit ihrer Coverversion von Claptons \u201eTears in Heaven\u201c zum YouTube-Star und ist seitdem eine der wichtigsten Instrumentalistinnen des europ\u00e4ischen Jazz. Im M\u00e4rz war sie wieder zu Besuch bei der hr-Bigband und brachte neue Musik ihrer aktuellen Ver\u00f6ffentlichung mit. H\u00f6ren Sie heute den zweiten Teil dieses Konzertes.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Sweetlife Quartet der Tiroler Saxofonistin Yvonne Moriel stellt sich vor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz und elektronische Sounds, verschmolzen mit Dub- und Reggae-Elementen sowie \u201eJ-Dilla Beats\u201c (nach dem US-Hip-Hop-Musiker und Produzenten J Dilla, 1974-2006) \u2013 so muss man sich die Musik des Sweetlife Quartet vorstellen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die gleichnamige, als genre\u00fcbergreifendes Experiment geplante EP der Tiroler Altsaxofonistin und Fl\u00f6tistin Yvonne Moriel legte den Grundstein f\u00fcr die 2022 begonnene Live-Umsetzung der Musik, die seither einer stetigen Weiterentwicklung unterzogen wird. Im Zuge der \u00d61-Hausmusik-Performance sind neben Yvonne Moriel auch Lorenz Widauer (Trompete), Stephanie Weninger (Keyboards) und Raphael Vorraber (Schlagzeug) mit dabei.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Global Sounds: WDR Big Band &amp; Peter Somuah<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter Somuah hat viel zu erz\u00e4hlen: er ist in Accra, der lebendigen Hauptstadt Ghanas aufgewachsen, kam mit 14 zur Trompete und lernte das Spielen, indem er sich in seiner Heimat gut umh\u00f6rte und schier endlos seinen Idolen zuh\u00f6rte, allen voran Miles Davis. Heute lebt Somuah in den Niederlanden und er steht ganz in der Tradition der westafrikanischen Geschichtenerz\u00e4hler. Allerdings kommt er weitgehend ohne Stimme und Worte aus. Denn sein Sprachrohr ist die Trompete. In seinen Kompositionen erkundet Peter Somuah die Grenzen zwischen Jazz, Funk, Soul und traditioneller ghanaischer Musik, gespickt mit einem Hauch elektronischer Musik. Und diese globalen Sounds pr\u00e4sentiert Somuah jetzt zum ersten Mal mit der WDR Big Band. Arrangiert und geleitet wird dieses Projekt von dem musikalischen Kosmopoliten Michael Mossman, der als Arrangeur, Trompeter und Bandleader international gesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter Somuah, Trompete; WDR Big Band, Leitung: Michael Mossman. Aufnahme vom 28.06. aus dem Gloria Theater, K\u00f6ln<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>The Healing Force of the Universe? <\/strong><strong>Spiritualit\u00e4t und Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Zu den Eigenarten, die dem Jazz routiniert nachger\u00fchmt werden, geh\u00f6rt nicht zuletzt aufgrund seiner Geschichte eine unterstellte N\u00e4he zur Spiritualit\u00e4t. Nun ist Spiritualit\u00e4t ein recht unscharf gefasster Begriff, dem durchaus Momente von Esoterik, Pathos und Kitsch, aber auch eine Dimension von Verbindlichkeit und Selbstvergewisserung innewohnen. Zu fragen ist, wie es um den Vertrag zwischen Musiker*innen, Publikum und eventuell Auff\u00fchrungsort bestellt ist. Zumal in s\u00e4kularen Gesellschaften, in denen Spiritualit\u00e4t verinnerlicht und vereinzelt als pers\u00f6nliche Erfahrung gilt..<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz aktuell \u2013 Was passiert im Sommer und in Brandenburg?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vorschau auf die Jazzwerkstatt Peitz und das Radiofestival. Jazz ist mehr als nur Musik \u2013 Jazz ist Identifikation, Erinnerung und Neugierde. Das beweist immer wieder die Jazzwerkstatt Peitz. 1973 in der Niederlausitz gegr\u00fcndet, wird das Festival von den Fans liebevoll \u201eWoodstock am Karpfenteich\u201c genannt. Den Geist von Freiheit bewahrt es sich bis heute. Mit dabei sind unter anderen: Alexander von Schlippenbach, Axel D\u00f6rner und die vielseitige Drummerin Sun Mi Hong. Und in diesem Jahr wird dort erstmals der JAZZPREIS BRANDENBURG verliehen. Late Night Jazz erkundet daher, was es in Berlin und Brandenburg Neues gibt. Und was im ARD Radiofestival ab Mitte Juli an Jazz zu h\u00f6ren sein wird. Moderation: Holger Zimmer<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Urauff\u00fchrungen vom Taschenopernfestival Salzburg \u2013 Was ist Identit\u00e4t? Neue Musiktheaterwerke von Alvaro Carlevaro, Bernhard Gander, Julia Miha\u0301ly, Oxana Omelchuk und Stephan Winkler.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Auseinandersetzung mit der eigenen Identit\u00e4t steht im Zentrum des Festivals, bei dem Opern im \u201eTaschenformat\u201c ihren eigenen Platz haben. F\u00fcnf Musiktheater-Urauff\u00fchrungen in Form von Kurzopern n\u00e4hern sich dabei auf unterschiedlich Weise auch der Frage der Selbstdarstellung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch mag Max Beckmann \u2026Sophie Calle und andere\u201c lautet der Titel des zehnten Taschenopernfestivals, das von 18.-21. November 2023 in der SZENE Salzburg stattgefunden hat. Dabei spannt sich der Bogen \u00fcber ein Jahrhundert, das es in sich hat: Max Beckmann, bei dem es um die Hinterfragung der eigenen Identit\u00e4t in seinen vielfachen Selbstbildnissen geht. Bei der franz\u00f6sischen Konzeptk\u00fcnstlerin Sophie Calle war es die radikale \u201eBlo\u00dfstellung\u201c eines ihr unbekannten Menschen, was in den 1980er Jahren f\u00fcr einen handfesten Skandal sorgte. Und wie gehen wir mit Identit\u00e4t und Selbstdarstellung eigentlich im Zeitalter von TikTok &amp; Co um? Diesen Fragen stellen sich die f\u00fcnf Komponistinnen und Komponisten, deren f\u00fcnf Taschenopern einen gemeinsamen Musiktheater-Abend ergeben haben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufgenommen beim Taschenopernfestival 2023 mit Werken von Alvaro Carlevaro, Bernhard Gander, Julia Miha\u0301ly, Oxana Omelchuk und Stephan Winkler. Gestaltung: Nicole Brunner<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr+++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Basar und Aktuelle Projekte des Goethe-Instituts<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassische Musik in Tansania unter die Leute bringen: das m\u00f6chte der Dirigent und Komponist Exavery Ngonyani. Mit seiner \u201eTanzania Philharmonic Society\u201c ist er angetreten, die Kraft klassischer Musik zu teilen, um Freude zu geben, Werte zu vermitteln, Zusammenhalt zu st\u00e4rken. Er leitet einen eigenen Chor, m\u00f6chte Stra\u00dfenkinder unterrichten, f\u00fchrt die eigene Tradition mit klassischer Musik zusammen. Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt er vom Goethe-Institut Tansania, das in vielerlei Hinsicht wichtige kulturelle Arbeit in Tansania leistet. Im Mai ging beispielsweise das Projekt \u201eSymphonic Fusion\u201c \u00fcber die B\u00fchne: eine Konzertreise nach Dar es Salaam, Sansibar und Arusha mit dem Chor der \u201eTanzania Philharmonic Society\u201c, einem afrikanischen Streichquartett und mit dem deutschen Pianisten Robert Aust. Eine spannende, interkulturelle Zusammenkunft, die allen Beteiligten viel Freude und Inspiration brachte. Und den Wunsch nach mehr auf den Plan rief. Uta Sailer berichtet \u00fcber abenteuerliche Klaviertransporte, tiefe Musikerlebnisse f\u00fcr die Beteiligten und wirft einen Blick auf die Musiklandschaft Tansanias.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 1. bis 6. Juli 2024.<br \/>\nAuch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":31226,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[3773,1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-31225","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-die-radiowoche","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 1. bis 6. Juli 2024. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-06-30T10:00:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-\u00a9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1440\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1080\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024\",\"datePublished\":\"2024-06-30T10:00:49+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/\"},\"wordCount\":5113,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/06\\\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1\",\"keywords\":[\"Die Radiowoche\",\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/\",\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/06\\\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1\",\"datePublished\":\"2024-06-30T10:00:49+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/06\\\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/06\\\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1\",\"width\":1440,\"height\":1080,\"caption\":\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 27. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Die Radiowoche 01.07.24 bis 06.07.24 1 Senderliste: 2 mo \u2013 01.07.24 3 di \u2013 02.07.2024 4 mi \u2013 03.07.24 6 do \u2013 04.07.24 7 fr \u2013 05.07.24 8 sa \u2013 06.07.24 9 so \u2013 07.07.24 11 Senderliste: \u2022 ORF \u2013 \u00d61 \u2022 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c \u2022 Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c \u2022 ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen \u2022 radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. \u2022 radio 3 \u2013 \u2022 mdr-kultur \u2013 Das Radio. \u2022 wdr3 \u2013 Das Kulturradio \u2022 hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. \u2022 sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. \u2022 swr kultur \u2013 Kultur neu entdecken \u2022 BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. \u2022 Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen \u2003 mo \u2013 01.07.24 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: The Joy \u00f6ffnen die Tore zum Himmel & mehr Musik grenzenlos 19:30:00 +++ \u00d61 Gitarrist Julian Lage und sein Trio im April 2024 im Wiener Konzerthaus Wunderbar entspannt pr\u00e4sentierte sich der US-amerikanische Gitarrist Julian Lage am 23. April 2024 anl\u00e4sslich seines Auftritts im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses: Gemeinsam mit seinen seit 2018 aufeinander eingeschworenen Triopartnern Jorge Roeder (Kontrabass) und Dave King (Schlagzeug) gab er in schlanker Instrumentierung die Musik seines kurz zuvor bei Blue Note erschienenen Albums \u201eSpeak to Me\u201c zum Besten. Der 36-j\u00e4hrige Julian Lage, aktuell auch einer der favorisierten Kollaborationspartner des New Yorker Saxofonisten und Komponisten John Zorn, zelebrierte hingebungsvoll seinen lyrischen, nachdenklichen, dabei \u00fcberaus ideenreichen Stil, immer wieder rhythmisch angefixt von diversen Americana-Einfl\u00fcssen. Das Publikum reagierte ob der raffinierten und zugleich sinnlichen Dezenz der Musik mit gro\u00dfem Enthusiasmus und Standing Ovations. 20:03 bis 21:30 +++ Deutschlandfunk Kultur In Concert: BBC Radio 6 Music Festival \u2013 O2 Victoria Warehouse, Manchester Aufzeichungen vom 08.\\\/09.03.2024. Gossip \\\/ The Smile. Moderation: Carsten Beyer Das BBC Radio 6 Music Festival ist ein wichtiges Schaufenster der britischen Musikszene \u2013 und das seit mittlerweile zehn Jahren: Gro\u00dfe Stars wie Damon Albarn und Depeche Mode sind dort schon aufgetreten. Gleichzeitig ist das Festival aber auch offen f\u00fcr junge Talente und ungew\u00f6hnliche Konzertideen. Bei \u201eIn Concert\u201c h\u00f6ren sie an diesem Abend zwei Highlights des Festival-Jahrgangs 2024: Beth Ditto und ihre Band Gossip stellten in Manchester die Songs ihres Comeback-Albums \u201eReal Power\u201c vor. Und The Smile, der Radiohead-Ableger um Thom Yorke und Jonny Greenwood, traten den Beweis an, dass gute Popmusik auch im Verbund mit Krautrock, Jazz und einem Streichorchester funktioniert. 22:04 bis 23:00 +++WDR 3 WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: G\u00f6tz Alsmann 22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Pablo Held Trio | Phillip Golub | Matthew Shipp 22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Zeitgen\u00f6ssische Musik verstehen \u2013 Hellmich erhellt zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte aus dem Bereich Sprachkomposition. Dietmar Hellmich, Komponist und Musikwissenschaftler aus Wien, beleuchtet f\u00fcr \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c im Kamingespr\u00e4ch mit Rainer Elstner zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte. Diesmal zum Begriff \u201eSprachkomposition\u201c. Damit ist die Behandlung und Verarbeitung von Sprache in musikalischen Kompositionen gemeint. Ein durch Schallplattenaufnahme \u00fcberlieferter Vorl\u00e4ufer nutzte gerade seinen Mangel an musikalischer Ausbildung f\u00fcr ein monumentales groteskes Lautgedicht in ann\u00e4hernder Sonatenform: der DADA ist Kurt Schwitters mit seiner \u201eUrsonate\u201c der 1920er Jahre. Die freche Unbek\u00fcmmertheit sowohl im Umgang mit der Tradition wie mit dem Publikum ist auch bei den ausgebildeten Komponisten zu bemerken, die um 1960 begannen, Sprache zu zerlegen und neu zusammenzusetzen. Mauricio Kagel wendet in \u201eAnagrama\u201c auf ein lateinisches Palindrom aus der Musik \u00fcbersetzte Strategien an: Neben der \u00dcbersetzung in verschiedene Sprachen mischt er neue Texte aus dem Buchstabenmaterial und erzeugt Kunstw\u00f6rter, die verschiedene Verwechslungsm\u00f6glichkeiten bieten. Gy\u00f6rgy Ligeti komponiert in \u201eAventures\u201c Ausdrucksbereiche wie \u201ezutiefst angeekelt\u201c oder \u201ez\u00fcgellos-erregt\u201c und l\u00e4sst die S\u00e4nger theatralisch agieren, was Luciano Berio in seiner Tonbandmusik \u201eThema. Omaggio a Joyce\u201c verwehrt blieb, daf\u00fcr bot das Studio andere M\u00f6glichkeiten der Generierung verbaler Musik. Dietmar Hellmich, 1976 in Graz geboren, absolvierte technische Mathematik an der Technischen Universit\u00e4t Wien und Komposition an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien in der Kompositionsklasse von Dieter Kaufmann. Dort promovierte er zum Thema \u201eMaschinen-Musik am Beispiel von Max Brand, Fritz Heinrich Klein und Edmund Meisel.\u201c 23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur Round Midnight \u2013 Der Multiinstrumentalist Eric Dolphy \u2013 eine neue Dimension im Jazz di \u2013 02.07.2024 01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Tonart \u2013 Jazz: Moderation: Vincent Neumann 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Jill Barbers Liebeserkl\u00e4rung an den Chanson & mehr Musik grenzenlos 20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit Gee Hye Lee Von Henry Altmann. \u201eWenn ich Jazz spiele, entdecke ich immer neue Seiten an mir\u201c, sagt Gee Hye Lee. Und davon zeigt die Pianistin so einige, wenn sie Verbindungen zwischen amerikanisch und europ\u00e4isch gepr\u00e4gtem Jazz und ihrer koreanischen Heimat erkundet. 2012 hat Gee Hye Lee den Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg bekommen, 13 Jahre lang hat sie jeden Montag im Stuttgarter Jazzclub Kiste gespielt und ihre enorme Bandbreite gezeigt. Die bringt sie mit Kraft, Technik und Pr\u00e4zision auf die Tasten. Parallel dazu ertupft sie mit ihrem seit 2009 bestehenden Klaviertrio in enger Verzahnung filigrane musikalische Zwischenr\u00e4ume. 21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk Jazz Live: T\u00e4nzelnde Kl\u00e4nge \u2013 Makiko Hirabayashi Trio Makiko Hirabayashi, Klavier; Klavs Hovman, Bass; Marilyn Mazur, Schlagzeug, Perkussion Aufnahmen vom 21.4.2024 aus dem Pantheon beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt Tokio, Hongkong, Boston, Kopenhagen: Der Lebensweg der Pianistin Makiko Hirabayashi spiegelt sich auch in ihrer Musik. Mit ihrem traumwandlerisch eingespielten Trio gastierte die Japanerin beim Jazzfest Bonn. Jazz, Klassik, fern\u00f6stliche Elemente und europ\u00e4isch-nordische Klangr\u00e4ume \u2013 wie ein Schwamm absorbiert Hirabayashi Einfl\u00fcsse und Eindr\u00fccke und verschmilzt sie miteinander. Ihr aktuelles Trio-Album \u201eMeteor\u201c hat sie nach den gleichnamigen Kl\u00f6stern Met\u00e9ora in der griechischen Region Thessalien benannt. Spektakul\u00e4r und unzug\u00e4nglich wirkend wurden sie auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und scheinen bei diesigem Wetter f\u00f6rmlich in der Luft zu schweben . Die Band f\u00e4ngt ein wenig von dieser mystischen Stimmung ein und kreiert sph\u00e4rische Momente. Feinsinniger und t\u00e4nzelnder Kammerjazz, der auch die visuelle Fantasie anregt. 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz: Sunny Sounds aus Jamaica Aber er wurde gespielt, z.B. von Sonny Bradshaw. Der legend\u00e4re Trompeter, der heute als der \u201eGodfather des jamaikanischen Jazz\u201c gilt, baute sich als Teenager selbst ein Radioger\u00e4t, damit er heimlich s\u00e4mtliche Jazzsendungen aus Kuba und vom BBC h\u00f6ren konnte. Sp\u00e4ter arbeitete er in einem Musikgesch\u00e4ft und brachte sich dort selbst das Notenlesen und Trompetenspiel bei. In den 1950er Jahren gr\u00fcndete er die \u201eJamaican Bigband\u201c, die Stars wie Sarah Vaughan begleitete und der inzwischen l\u00e4ngst namhafte Musiker aus Jamaika wie z.B. der Gitarrist Ernest Ranglin und der Pianist Monty Alexander angeh\u00f6rten. Manuela Krause hat sich auf die Suche nach den Roots des Jazz in Jamaika begeben und spannt einen musikalischen Bogen, angefangen von den 1950ern in Jamaika bis hin zur Gegenwart in London. Dort gibt es heute zahlreiche JazzmusikerInnen mit Jamaikanischen Wurzeln wie der Saxophonist Courtney Pine oder die S\u00e4ngerin Zarah McFarlane. Mit Musik u.a. von Cecil Lloyd, Ernest Ranglin, Count Ossie and The Mystic Revelations of Rastafari, Don Drummond u.v.m. 22:05 bis 23:00 Uhr+++ BR-KLASSIK Horizonte: Biennale 2024 BR-KLASSIK im Gespr\u00e4ch mit Daniel Ott und Manos Tsangaris. Aufnahme vom 1. Juni 2024 aus der Black Box der M\u00fcnchner \u201eFat Cat\u201c. Eine Sendung von Michaela Fridrich 22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur Jazz and More An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: ERNTE | We Don\u2019t Suck, We Blow! | Magne Thormods\u00e6ter 22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur Play Jazz! Joachim K\u00fchn & Michael Wollny in der Elbphilharmonie 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Manja Ristic im Zeit-Ton Portrait \u2013 Die Kunst des H\u00f6rens Eigentlich schien eine Karriere als Konzertviolinistin vorgezeichnet. Bereits w\u00e4hrend ihres Studiums zuerst an einer Musikschule und sp\u00e4ter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Musik der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Belgrad und dem Royal College of Music in London trat Manja Ristic regelm\u00e4\u00dfig auf, sowohl solo als auch in Ensembles und Orchestern, und gewann erste Preise. Doch es kam anders. Eine Arbeitsbewilligung in Europa zu bekommen, stellte sich f\u00fcr die junge Serbin als \u00fcberaus h\u00fcrdenreich heraus, dann erkrankte die Mutter. Ristic ging zur\u00fcck nach Belgrad, um bei ihr sein zu k\u00f6nnen. Bald nach ihrem Tod wurde die angehende Violinistin selbst Mutter, \u2013 eines autistischen Kindes, das besonders viel Aufmerksamkeit brauchte. F\u00fcr die Kunst blieb der Alleinerzieherin nicht viel Zeit und das Leben im vom Krieg ersch\u00fctterten ehemaligen Jugoslawien war schwierig. Doch die Musik blieb Zufluchtsort. In den wenigen ruhigen Momenten horchte Manja Ristic tief hinein in ihr Innerstes und entwickelte dabei ihre eigene Methodologie des H\u00f6rens, die sie schlie\u00dflich zur Klangkunst f\u00fchrte. Als Ausgangsmaterial dienen Ristic heute vor allem Field Recordings, aus denen sie imagin\u00e4re Klanglandschaften schmiedet, die schnell Sogwirkung entfalten und die H\u00f6rer:innen auf wundersame Reisen schicken. Und die K\u00fcnstlerin m\u00f6chte auf die Missst\u00e4nde unserer Zeit aufmerksam machen, auf den zerst\u00f6rerischen Massentourismus auf ihrer Heimatinsel Korcula etwa, auf die immer gr\u00f6\u00dfer werdende Verschmutzung der Adria und auf jene Menschen, die \u2013 der Balkanroute folgend \u2013 ehemalige Minenfelder durchqueren, in der Hoffnung in Europa ein neues Leben beginnen zu k\u00f6nnen. Manja Ristic ist SHAPE+ Artist 2023\\\/24, nominiert vom ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Im Rahmen einer SHAPE+ Artist Residency erkundete Ristic gemeinsam mit Abby Lee Tee und Frankziska Thurner das \u00f6sterreichisch-tschechische Grenzgebiet. Die im Anschluss entstandenen St\u00fccke \u201eforest floodlights\u201c und \u201ewater whispers\u201c feierten beim musikprotokoll 2023 ihre Urauff\u00fchrung. SHAPE+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound. Gef\u00f6rdert wird SHAPE+ durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union. (Wiederholung vom 10. Mai 2024). Gestaltung: Susanna Niedermayr 23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur Round Midnight: New Yorker Label Chant Records mi \u2013 03.07.24 11:05 bis 12:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Tonart: Das Musikmagazin am Vormittag Die Renaissance von Widerstands-und Protestliedern: Die Band ERNTE \u2013 Gespr\u00e4ch mit Benjamin Weidekamp \\\/ Das muss man geh\u00f6rt haben \u2026oder auch nicht; Jazz \u2013 Von Ulrich Habersetzer \\\/ Molly Nilsson \u2013 Musik inspiriert von der Villa Aurora in Los Angeles \u2013 Von Kerstin Zilm \\\/ Album der Woche: Madeleine Peyroux zum Song \u201eBlues for heaven\u201c 15:05 bis 17:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Tonart: Das Musikmagazin am Nachmittag 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Mit dem Oddgeir Berg Trio auf die Insel & mehr Musik grenzenlos 21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz Sonic Wilderness Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren. 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz: Jugendjazzorchester NRW trifft Transorient Orchestra Seit 2017 kommen sie regelm\u00e4\u00dfig zusammen und bilden zusammen ein Riesen-Ensemble. Das Transorient Orchester, bestehend aus K\u00fcnstlern aus dem Ruhrgebiet, vereint vielf\u00e4ltige kulturelle Wurzeln: iranische Santur, persische Oud, arabische Nay und Darbuka treffen auf westlichen Bigband-Sound und Harmonik. Das Jugendjazzorchester ist im klassischen Jazz zuhause und probten nur wenige Male mit den St\u00fccken des Transorient Orchesters. Eine spannende Herausforderung mit der neuen Intonation und Rhythmik des Orient f\u00fcr die jungen Wilden. Beim Konzert in der Jazzschmiede D\u00fcsseldorf im April 2024 traten dann die 30 Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf die B\u00fchne. Dieses musikalische Aufeinandertreffen ist kein einfaches Anpassen der einen Seite an die andere, sondern ein gegenseitiges Beantworten. Die orientalische Musik wird in den Jazz \u00fcbersetzt und umgekehrt. Durch den Wechsel innerhalb der Ensembles klingt das Programm von dieser Fusion bei jedem Auftritt ein bisschen anders. 22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages 23:03 bis 00:00 +++ WDR 3 WDR 3 open: World: A Touch Of World: Rudolstadt-Festival, R\u00fcck- und Ausblicke Das Rudolstadt-Festival schert sich wenig um Genregrenzen. Jazz und klassische Musik aus Indien oder Europa erklingen neben Hip Hop aus Westafrika oder schamanistischer Ritualmusik aus S\u00fcdkorea, wie sie 2023 die Hong Sung Hyun Art Company geboten hat. Der kubanische Musikstil Son wurde von Eliades Ochoa pr\u00e4sentiert, Ustaad Noor Bakhsh hatte die belutschische Tastenzither Benju dabei. Und 2024 wird ebenfalls bunt: Mit ukrainischem Kammerjazz von Lel\u00e9ka, mit lettischen Volksliedern von Tautumeitas, mit Maya Youssef und der orientalischen Zither Kanun. Au\u00dferdem wird wieder der Deutsche Weltmusikpreis Ruth vergeben, diesmal an das Projekt \u201eSilent Tears. The Last Yiddish Tango\u201c. 23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz & Beyond \u2013 \u201eFreude, Sommer und ein Jongleur\u201c Mit Aufnahmen von Marco Mezquida, Stefano Bollani, Keith Jarrett, Johnny Hartman und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann Luftig und lyrisch klingen seine St\u00fccke, seine Begeisterungsf\u00e4higkeit f\u00fcr Jazz h\u00f6rt man in jeder Note: Weil sich Stefano Bollani (*1972) selbst beim Singen begleiten wollte, begann der Italiener als Kind mit dem Klavierspiel. Der Pianist besitzt einen weiten Horizont und viele Klang-Ideen. Mit Jesper Bodilsen am Bass und Morten Lund am Schlagzeug \u2013 beide aus D\u00e4nemark \u2013 sowie Mark Turner am Saxophon und Bill Frisell an der Gitarre teilt er ein gemeinsames Vokabular und gro\u00dfe Spielfreude. Johnny Hartman ist eine der faszinierendsten unter den sehr tiefen M\u00e4nnerstimmen des Jazz. \u00dcbrigens der einzige S\u00e4nger, mit dem der Saxofon-Gigant John Coltrane je Aufnahmen machte. Hartman hat man mit Balladen im Ohr, er besa\u00df auch ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr Timing. Dies beweist ebenfalls der aus Bosnien stammende Srdjan Ivanovic (*1970), der aktuell in Paris lebt. Wenn er westliche Melodien mit \u00f6stlichen Rhythmen verbindet, entsteht ein neuer, packender Sound mit unwiderstehlichem Groove. Als Schlagzeuger ist er an das schnelle Hin- und Herwechseln zwischen Instrumenten und Taktarten gewohnt, \u00e4hnlich wie ein Jongleur, der B\u00e4lle in die Luft wirft und wiederauff\u00e4ngt. Au\u00dferdem in dieser sp\u00e4ten Stunde: Aufnahmen aus Keith Jarretts \u201eMunich 2016\u201c. Mit dem Gitarren-Duo Sylvain Luc und Bir\u00e9li Lagr\u00e8ne sowie der S\u00e4ngerin Shirley Horn feiern wir den Sommer in der heutigen Ausgabe der Jazztime \u201eFreude, Sommer und ein Jongleur\u201c. 23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur Round Midnight: Zappaeske Rhythmen \u2013 die Komponistin Luzia von Wyl do \u2013 04.07.24 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Moderation: Karmen Mikovic 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz: Neues aus NRW: Daniel Migliosi und Maika K\u00fcster Bekannt geworden ist Maika K\u00fcster mit den kollektiven Bands \u201eDer weise Panda\u201c und \u201eWir hatten was mit Bj\u00f6rn\u201c. MAIKA ist ihr j\u00fcngstes Songwriter-Projekt. Das Debut \u201eHoly Noon\u201c vereint vertrackten Jazz mit Synthiepop-Einfl\u00fcssen \u2013 mal zart einschmeichelnd, mal bedrohlich. Der 19-j\u00e4hrige Luxemburger Daniel Migliosi lebt in K\u00f6ln und ist zurzeit Mitglied im Bundesjazzorchester. Sein Debut hat er schon mit 17 aufgenommen. Jetzt ist der Nachfolger erschienen: reifer, feuriger Postbop auf Spitzenniveau. 22:05 bis 23:00 Uhr+++ BR-KLASSIK Horizonte: Orgelmusik von Gordon Sherwood Kevin Bowyer, Orgel. Gordon Sherwood: Toccata und Fuge \u00fcber B-A-C-H, op. 61; Fantasie und Fuge g-Moll, op. 11, Nr. 3; Four serious fugues, op. 73; Pr\u00e4ludium und Fuge C-Dur, op. 11, Nr. 1 22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: John Escreet | Oddgeir Berg Trio | Anthony Branker & Imagine 23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur Play Jazz!: NDR Bigband \u2013 Magazin | Juli 23:00 bis 00:00 +++ radio3 The Voice: Peter Cincotti Der New Yorker Musiker verbindet mit eleganter L\u00e4ssigkeit Jazz Standards mit eigenen Sounds. Mit nur 18 Jahren war er der j\u00fcngste Musiker, der mit seinem (Deb\u00fct!) Album den 1. Platz der Jazz Billboard Charts erreichte. Ein cooler moderner Crooner und ein Genie am Klavier. Moderation: Susanne Papawassiliu 23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz Schon kurz nachdem der aus New Orleans stammende John H\u00e9bert 1995 zum Studium nach New York ging, machte er sich als Bassist einen Namen. Seine bisherigen Arbeitgeber: ein who is who des Jazz. H\u00e9bert wurde von Andrew Hill, Greg Osby, Dave Liebman, John Abercrombie, Fred Hersch, Marc Copland, Paul Motian und ungez\u00e4hlten anderen Gr\u00f6\u00dfen engagiert. Nur selten bleibt dem Bassisten Zeit f\u00fcr eigene Projekte. Sein j\u00fcngstes, \u201eSounds of Love\u201c, erntete begeisterte Kritiken. Es wurde von der Musik aber auch der Pers\u00f6nlichkeit des gro\u00dfen Charles Mingus inspiriert. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad fr \u2013 05.07.24 14:05:00 +++ \u00d61 Anika Nilles und Band im November 2023 bei den Leverkusener Jazztagen Die mehrfach preisgekr\u00f6nte deutsche Schlagzeugerin Anika Nilles ist eine der interessantesten Musikerinnen ihres Fachs. Erstaunlicherweise ergriff Nilles ihren Beruf \u2013 zugleich ihre Berufung \u2013 erst im Alter von 26 Jahren, seit 2014 steht sie im Blickpunkt der \u00d6ffentlichkeit. Sie spielt mit Raffinesse einen bombastisch-virtuosen Fusion-Stil, wie ihn Billy Cobham popul\u00e4r gemacht hat. Wild und entschlossen bearbeitet Anika Nilles ihr Schlagzeug, die Musik entwickelt in ihrer rhythmischen Komplexit\u00e4t mitunter melodische Qualit\u00e4ten. Das erregte auch die Aufmerksamkeit des legend\u00e4ren Gitarristen Jeff Beck, der sie f\u00fcr seine letzte Welttournee im Jahr 2022 engagierte. Anika Nilles und ihre Band, die aus Joachim Schneiss (E-Gitarre), Jonathan Ihlenfeld (E-Bass), Patrick Rugebregt und Hilde M\u00fcller (Keyboards) sowie Santino Scavelli (Perkussion) besteht, zelebrieren einen groovigen Sound, in den Elemente aus Jazz, Funk, Blues, Rock und Pop einflie\u00dfen. Am 6. November 2023 \u00fcberzeugte die Formation im Forum Leverkusen im Rahmen der Leverkusener Jazztage durch gro\u00dfe Durchschlagskraft. 18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur Musica: Hamburg Jazz Open 2023: Tokunbo 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar 20:00 bis 22:30 +++ hr2-kultur KiezPalast \u2013 Ulrich Tukur und das hr-Sinfonieorchester: Die Alte Oper beschleunigt: Tempo! Tempo! 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau 22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk Lied- und Folkgeschichte(n): Die John Jorgenson Bluegrass Band Am Mikrofon: Monika Gratz. Die Klarinette war ihm nicht genug. Seine musikalische Neugier hat den US-amerikanischen Gitarristen und Multiinstrumentalisten John Jorgenson zu immer neuen Instrumenten und Musikrichtungen gef\u00fchrt. Bereits als Jugendlicher spielte er in einer Jazz-, einer Bluegrass- und einer Swingformation. Mitte der 1980er-Jahre gr\u00fcndete er mit Chris Hillmann, dem Bassisten von The Byrds die Desert Rose Band. Im Verlauf seiner Karriere hat der 1956 in Madison, im US-Bundesstaat Wisconsin Geborene mit Musikgr\u00f6\u00dfen wie Elton John, Bob Dylan, Sting, Barbara Streisand oder Luciano Pavarotti zusammengearbeitet. Mit der John Jorgenson Bluegrass Band, kurz J2B2, hat er eine Bluegrass Supergroup formiert und kehrt damit zu den Anf\u00e4ngen seiner Karriere zur\u00fcck. 23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Kunst, Politik, Musik: \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c \u2013 Zeit-Ton Zeitreise mit Diedrich Diederichsen Anfang M\u00e4rz ist \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c erschienen. In seinem neuen Buch umrei\u00dft Diedrich Diederichsen die ersten 23 Jahre dieses Jahrhunderts \u2013 in einer mehr als 1.000-seitigen Essay-Sammlung. Als einer der prominentesten deutschsprachigen Gesellschaftskritiker und -theoretiker verbindet Diederichsen lose Enden zwischen Pop-Musik und Kulturindustrie, Adorno und Free Jazz, Medientheorie und politischen Perspektiven: In dieser \u201eZeit-Ton Zeitreise\u201c pr\u00e4sentiert er Musik, die ihn gepr\u00e4gt hat, spricht dar\u00fcber welche Sounds aktuell relevant sind, und traversiert Wien von 1900 \u00fcber den Aktionismus bis heute. Das 21. Jahrhundert quergeh\u00f6rt Diedrich Diederichsen ist ein Mitbegr\u00fcnder deutschsprachiger Pop-Theorie. 1957 in Hamburg geboren, war er lange beim dortigen Magazin \u201espex\u201c, das in den 1980er Jahren den Diskurs zu Musik, Film und Politik nachhaltig pr\u00e4gte. Seit 2006 ist er als Professor am Institut f\u00fcr Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien t\u00e4tig. In seiner journalistischen und wissenschaftlichen Arbeit setzt er sich mit der Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst auseinander. \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c ist in Diederichsens Stammverlag Kiepenheuer & Witsch herausgekommen. War das 2013 ebenfalls dort ver\u00f6ffentlichte Buch \u201e\u00dcber Pop-Musik\u201c (das schon im Titel auf Freud und Adorno verweist) eine Auseinandersetzung mit musikorientierten Gesellschaftsph\u00e4nomenen, ist \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c eine Art Brennglas, das essayistisch Kultur zwischen \u201eAvantgarde\u201c und \u201ePopul\u00e4r\u201c als Gedankenexperiment, Auftrag und Pr\u00e4misse verortet. Diedrich Diederichsen erz\u00e4hlt in dieser \u201eZeitreise\u201c \u00fcber Musik aus Wien und Berlin, arbeitet sich durch Posthumanismus, Gender und Medien und hat St\u00fccke zwischen Jazz, Klangkunst und Pop dabei. (Wiederholung vom 29. M\u00e4rz 2024). Gestaltung: Heinrich Deisl sa \u2013 06.07.24 00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk Deutschlandfunk Radionacht 01:05-02:00 Jazz Live: Lisa Wulff Quartett \u2013 Aufnahme vom 24.6.2023 bei JazzBaltica in Timmendorfer Strand. Am Mikrofon: Jan Tengeler 02:07-03:00 JazzFacts: Fragebogen: Monika Roscher \u2013 Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.) 03:05-03:55 Rock et cetera: Elektronisches Kammerorchester. Die schwedische Progrockband Isildurs Bane. Von Fabian Els\u00e4\u00dfer (Wdh.) 04:05-05:00 On Stage: The Blues Cats feat. Tommie Harris (D\\\/USA). Aufnahme vom 22.2.2024 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Tim Schauen 05:05-05:30 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen 05:40-06:00 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen 09:04 \u2013 10:00 UHR +++ SWR Kultur Musikstunde Jazz Global \u2013 Mexiko Von Konrad Bott. Paradiesische Bl\u00fcten zwischen martialischen Stacheln, Melancholie unter der sengenden Sonne \u2013 Mexiko ist ein Land der Widerspr\u00fcche, geflohen von vielen Mexikanern, romantisch verkl\u00e4rt von Touristen. Wir bieten Ihnen einen Einblick in den Jazz in diesem Land zwischen Revolution und Resignation. Mit treibenden Rhythmen und z\u00e4hfl\u00fcssigem Feeling, mit \u00e4therischen Stimmen und ungest\u00fcmen Vibrafon-Kaskaden. 10:05 bis 11:00 +++ Deutschlandfunk Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Cembalist und Dirigent Nicholas McGegan Seine Laufbahn hat er als Fl\u00f6tist und Cembalist begonnen, bald aber wurde er als einer der herausragenden Dirigenten seiner Generation gefeiert. 1950 wurde Nicholas McGegan in England nahe London geboren. Mit seiner undogmatischen und mitrei\u00dfenden Art ist er seit fast sechs Jahrzehnten auf den unterschiedlichsten Podien zu erleben. 20 Jahre leitete er die Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele G\u00f6ttingen. \u00dcber drei Jahrzehnte lang war er Musikdirektor des Philharmonia Baroque Orchestra in San Francisco, dessen Ehrendirigent er heute ist. Auf der ganzen Welt gilt er als Experte f\u00fcr die Musik des 18. Jahrhunderts, im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen H\u00e4ndel-Opern. Privat genie\u00dft er aber auch Jazz-Klassiker und den Fado-Gesang von Am\u00e1lia Rodrigues, wie er im Deutschlandfunk erz\u00e4hlt. 13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Moderation: Karmen Mikovic 13:04 bis 15:00 +++ WDR 3 WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert. 18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Jazz & Olympia \u2013 Marseille Jazz des Cinqs Continents (1\\\/2) Von Fanny Opitz. Die Olympischen Spiele sind vor allem ein Sportevent, das 2024 in Paris stattfindet. Aber schon f\u00fcr Pierre de Coubertin, einen der Gr\u00fcnder des olympischen Komitees, war klar, dass es bei den Spielen um die \u201eVerbindung von Muskeln und Geist\u201c gehen sollte. Deshalb ist rund um die sportliche Massenveranstaltung eine kulturelle Olympiade geplant. Jazziger Teil davon: das Festival Marseille Jazz des Cinques Continents. Wir spielen Musik der Acts, die dort vertreten sind und horchen nach Verbindungen von Musik und Sport unter dem Banner der f\u00fcnf Ringe. 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur Live Jazz: Sylvie Courvoisier & Mary Halvorson | Jazzfest Berlin 2023, Haus der Berliner Festspiele, November 2023 20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue NDR Kultur Jazz 21:30:00 +++ \u00d61 Neuigkeiten aus der Welt des Jazz Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen. 22:05:00 +++ \u00d61 S\u00e4ngerin Chanda Rule im Gespr\u00e4ch, das Trio Tobias Vedovelli\\\/Martin Eberle\\\/Step\u00e1n Flagar im Mai 2024 im Wiener RadioKulturhaus Im \u00d61 Jazznacht-Studio zu Gast ist Chanda Rule: Ihre Seele ist vom Jazz ber\u00fchrt, ihre Musik tief verwurzelt im Gospel, den Soul tr\u00e4gt sie im Herzen. Im Gespr\u00e4ch gibt die S\u00e4ngerin und Komponistin Einblick in die verschiedenen Facetten ihrer Arbeit. Unl\u00e4ngst ist das Duoalbum \u201eRevival\u201c erschienen, eine Zusammenarbeit mit Gitarrist Mickylee, zudem stand Chanda Rule mit der von Paul Zauner rekrutierten Sweet Emma Band f\u00fcr das neue Album \u201eOn Time\u201c im Studio. Und die geb\u00fcrtige Chicagoerin, die einst in der New Yorker Musiktheater-Szene aktiv war und nun seit einigen Jahren in Wien lebt, berichtet \u00fcber ihr neues Projekt \u201eRiver\u201c mit Bassist Ike Sturm. Im Anschluss steht dann US-Schlagzeuger Louie Bellson im Mittelpunkt, der u. a. in den Orchestern von Benny Goodman und Duke Ellington gespielt hat: Geboren am 6. Juli 1924, w\u00e4re Bellson dieser Tage 100 Jahre alt geworden. Katharina Osztovics l\u00e4sst ihn aus diesem Anlass in unterschiedlichen Besetzungen hochleben. Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser \u00d61 Jazznacht kommt aus dem Wiener Radiokulturhaus, wo am 25. Mai dieses Jahres das Trio Haezz mit Bassist Tobias Vedovelli, Trompeter Martin Eberle und Tenorsaxofonist Step\u00e1n Flagar zu Gast war. Im Rahmen der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c f\u00fcr jungen Jazz in und aus \u00d6sterreich pr\u00e4sentierte Haezz im Studio 3 das Album-Deb\u00fct, ver\u00f6ffentlicht in der Edition \u00d61 Jazz contemporary. 23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge 23:00 bis 00:00 +++ radio3 Late Night Jazz: Jazz in Schottland Obwohl die britische Jazzszene in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren hat und international viel Beachtung findet, wird Jazz aus Schottland immer noch etwas stiefm\u00fctterlich behandelt. Zu gro\u00df ist die Strahlkraft von London. Late Night Jazz schafft Abhilfe und r\u00fcckt heute Musiker und Musikerinnen aus dem Norden der Insel in den Fokus: unter anderen das aufstrebende Saxofontalent Matt Carmichael, den Pianisten Fergus McCreadie und die Band Mama Terra. Moderation: Eva Garthe so \u2013 07.07.24 00:05:00 +++ \u00d61 (Fortsetzung); S\u00e4ngerin Chanda Rule im Gespr\u00e4ch, das Trio Tobias Vedovelli\\\/Martin Eberle\\\/Step\u00e1n Flagar im Mai 2024 im Wiener RadioKulturhaus 02:05 bis 03:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Klassik-Pop-et cetera 17:05:00 +++ \u00d61 Spielr\u00e4ume Spezial live vom \u00d61 Kulturpicknick im Carinthischen Sommer \u201ePop mit Riss\u201c nennt die in Klagenfurt geborene S\u00e4ngerin, Komponistin, Performerin und Musikerin Anna Anderluh ihre Musik zwischen Minimalismus und experimenteller Durchtriebenheit, zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik. Anna Anderluh ist eine der Musikerinnen, die beim \u00d61 Kulturpicknick im Stift Ossiach zur Er\u00f6ffnung des Carinthischen Sommers auftreten. im zweiten Teil dieser Spielr\u00e4ume Spezial Live\u00fcbertragung aus K\u00e4rnten werden dann die Lieder der international gefeierten S\u00e4ngerin OSKA zu erleben sein. 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Kinga G\u0142yk Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Beim Europa Open Air 2022 wurde Kinga G\u0142yk gefeiert, als sie mit der hr-Bigband und ihren groovigen St\u00fccken den Abend er\u00f6ffnete. Die Bassistin wurde mit ihrer Coverversion von Claptons \u201eTears in Heaven\u201c zum YouTube-Star und ist seitdem eine der wichtigsten Instrumentalistinnen des europ\u00e4ischen Jazz. Im M\u00e4rz war sie wieder zu Besuch bei der hr-Bigband und brachte neue Musik ihrer aktuellen Ver\u00f6ffentlichung mit. H\u00f6ren Sie heute den zweiten Teil dieses Konzertes. 19:05:00 +++ \u00d61 Das Sweetlife Quartet der Tiroler Saxofonistin Yvonne Moriel stellt sich vor Jazz und elektronische Sounds, verschmolzen mit Dub- und Reggae-Elementen sowie \u201eJ-Dilla Beats\u201c (nach dem US-Hip-Hop-Musiker und Produzenten J Dilla, 1974-2006) \u2013 so muss man sich die Musik des Sweetlife Quartet vorstellen. Die gleichnamige, als genre\u00fcbergreifendes Experiment geplante EP der Tiroler Altsaxofonistin und Fl\u00f6tistin Yvonne Moriel legte den Grundstein f\u00fcr die 2022 begonnene Live-Umsetzung der Musik, die seither einer stetigen Weiterentwicklung unterzogen wird. Im Zuge der \u00d61-Hausmusik-Performance sind neben Yvonne Moriel auch Lorenz Widauer (Trompete), Stephanie Weninger (Keyboards) und Raphael Vorraber (Schlagzeug) mit dabei. 20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue NDR Kultur Jazz 20:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Konzert: Global Sounds: WDR Big Band & Peter Somuah Peter Somuah hat viel zu erz\u00e4hlen: er ist in Accra, der lebendigen Hauptstadt Ghanas aufgewachsen, kam mit 14 zur Trompete und lernte das Spielen, indem er sich in seiner Heimat gut umh\u00f6rte und schier endlos seinen Idolen zuh\u00f6rte, allen voran Miles Davis. Heute lebt Somuah in den Niederlanden und er steht ganz in der Tradition der westafrikanischen Geschichtenerz\u00e4hler. Allerdings kommt er weitgehend ohne Stimme und Worte aus. Denn sein Sprachrohr ist die Trompete. In seinen Kompositionen erkundet Peter Somuah die Grenzen zwischen Jazz, Funk, Soul und traditioneller ghanaischer Musik, gespickt mit einem Hauch elektronischer Musik. Und diese globalen Sounds pr\u00e4sentiert Somuah jetzt zum ersten Mal mit der WDR Big Band. Arrangiert und geleitet wird dieses Projekt von dem musikalischen Kosmopoliten Michael Mossman, der als Arrangeur, Trompeter und Bandleader international gesch\u00e4tzt wird. Peter Somuah, Trompete; WDR Big Band, Leitung: Michael Mossman. Aufnahme vom 28.06. aus dem Gloria Theater, K\u00f6ln 22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge 22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime The Healing Force of the Universe? Spiritualit\u00e4t und Jazz Von Ulrich Kriest. Zu den Eigenarten, die dem Jazz routiniert nachger\u00fchmt werden, geh\u00f6rt nicht zuletzt aufgrund seiner Geschichte eine unterstellte N\u00e4he zur Spiritualit\u00e4t. Nun ist Spiritualit\u00e4t ein recht unscharf gefasster Begriff, dem durchaus Momente von Esoterik, Pathos und Kitsch, aber auch eine Dimension von Verbindlichkeit und Selbstvergewisserung innewohnen. Zu fragen ist, wie es um den Vertrag zwischen Musiker*innen, Publikum und eventuell Auff\u00fchrungsort bestellt ist. Zumal in s\u00e4kularen Gesellschaften, in denen Spiritualit\u00e4t verinnerlicht und vereinzelt als pers\u00f6nliche Erfahrung gilt.. 23:00 bis 00:00 +++ radio3 Late Night Jazz: Jazz aktuell \u2013 Was passiert im Sommer und in Brandenburg? Vorschau auf die Jazzwerkstatt Peitz und das Radiofestival. Jazz ist mehr als nur Musik \u2013 Jazz ist Identifikation, Erinnerung und Neugierde. Das beweist immer wieder die Jazzwerkstatt Peitz. 1973 in der Niederlausitz gegr\u00fcndet, wird das Festival von den Fans liebevoll \u201eWoodstock am Karpfenteich\u201c genannt. Den Geist von Freiheit bewahrt es sich bis heute. Mit dabei sind unter anderen: Alexander von Schlippenbach, Axel D\u00f6rner und die vielseitige Drummerin Sun Mi Hong. Und in diesem Jahr wird dort erstmals der JAZZPREIS BRANDENBURG verliehen. Late Night Jazz erkundet daher, was es in Berlin und Brandenburg Neues gibt. Und was im ARD Radiofestival ab Mitte Juli an Jazz zu h\u00f6ren sein wird. Moderation: Holger Zimmer 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Urauff\u00fchrungen vom Taschenopernfestival Salzburg \u2013 Was ist Identit\u00e4t? Neue Musiktheaterwerke von Alvaro Carlevaro, Bernhard Gander, Julia Miha\u0301ly, Oxana Omelchuk und Stephan Winkler. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Identit\u00e4t steht im Zentrum des Festivals, bei dem Opern im \u201eTaschenformat\u201c ihren eigenen Platz haben. F\u00fcnf Musiktheater-Urauff\u00fchrungen in Form von Kurzopern n\u00e4hern sich dabei auf unterschiedlich Weise auch der Frage der Selbstdarstellung. \u201eIch mag Max Beckmann \u2026Sophie Calle und andere\u201c lautet der Titel des zehnten Taschenopernfestivals, das von 18.-21. November 2023 in der SZENE Salzburg stattgefunden hat. Dabei spannt sich der Bogen \u00fcber ein Jahrhundert, das es in sich hat: Max Beckmann, bei dem es um die Hinterfragung der eigenen Identit\u00e4t in seinen vielfachen Selbstbildnissen geht. Bei der franz\u00f6sischen Konzeptk\u00fcnstlerin Sophie Calle war es die radikale \u201eBlo\u00dfstellung\u201c eines ihr unbekannten Menschen, was in den 1980er Jahren f\u00fcr einen handfesten Skandal sorgte. Und wie gehen wir mit Identit\u00e4t und Selbstdarstellung eigentlich im Zeitalter von TikTok & Co um? Diesen Fragen stellen sich die f\u00fcnf Komponistinnen und Komponisten, deren f\u00fcnf Taschenopern einen gemeinsamen Musiktheater-Abend ergeben haben. Aufgenommen beim Taschenopernfestival 2023 mit Werken von Alvaro Carlevaro, Bernhard Gander, Julia Miha\u0301ly, Oxana Omelchuk und Stephan Winkler. Gestaltung: Nicole Brunner 23:03 bis 00:00 Uhr+++ BR-KLASSIK Musik der Welt: Basar und Aktuelle Projekte des Goethe-Instituts Klassische Musik in Tansania unter die Leute bringen: das m\u00f6chte der Dirigent und Komponist Exavery Ngonyani. Mit seiner \u201eTanzania Philharmonic Society\u201c ist er angetreten, die Kraft klassischer Musik zu teilen, um Freude zu geben, Werte zu vermitteln, Zusammenhalt zu st\u00e4rken. Er leitet einen eigenen Chor, m\u00f6chte Stra\u00dfenkinder unterrichten, f\u00fchrt die eigene Tradition mit klassischer Musik zusammen. Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt er vom Goethe-Institut Tansania, das in vielerlei Hinsicht wichtige kulturelle Arbeit in Tansania leistet. Im Mai ging beispielsweise das Projekt \u201eSymphonic Fusion\u201c \u00fcber die B\u00fchne: eine Konzertreise nach Dar es Salaam, Sansibar und Arusha mit dem Chor der \u201eTanzania Philharmonic Society\u201c, einem afrikanischen Streichquartett und mit dem deutschen Pianisten Robert Aust. Eine spannende, interkulturelle Zusammenkunft, die allen Beteiligten viel Freude und Inspiration brachte. Und den Wunsch nach mehr auf den Plan rief. Uta Sailer berichtet \u00fcber abenteuerliche Klaviertransporte, tiefe Musikerlebnisse f\u00fcr die Beteiligten und wirft einen Blick auf die Musiklandschaft Tansanias.\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2024\\\/06\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 - JazzZeitung","og_description":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 1. bis 6. Juli 2024. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2024-06-30T10:00:49+00:00","og_image":[{"width":1440,"height":1080,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-\u00a9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024","datePublished":"2024-06-30T10:00:49+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/"},"wordCount":5113,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1","keywords":["Die Radiowoche","Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1","datePublished":"2024-06-30T10:00:49+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1","width":1440,"height":1080,"caption":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 27. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Die Radiowoche 01.07.24 bis 06.07.24 1 Senderliste: 2 mo \u2013 01.07.24 3 di \u2013 02.07.2024 4 mi \u2013 03.07.24 6 do \u2013 04.07.24 7 fr \u2013 05.07.24 8 sa \u2013 06.07.24 9 so \u2013 07.07.24 11 Senderliste: \u2022 ORF \u2013 \u00d61 \u2022 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c \u2022 Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c \u2022 ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen \u2022 radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. \u2022 radio 3 \u2013 \u2022 mdr-kultur \u2013 Das Radio. \u2022 wdr3 \u2013 Das Kulturradio \u2022 hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. \u2022 sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. \u2022 swr kultur \u2013 Kultur neu entdecken \u2022 BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. \u2022 Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen \u2003 mo \u2013 01.07.24 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: The Joy \u00f6ffnen die Tore zum Himmel & mehr Musik grenzenlos 19:30:00 +++ \u00d61 Gitarrist Julian Lage und sein Trio im April 2024 im Wiener Konzerthaus Wunderbar entspannt pr\u00e4sentierte sich der US-amerikanische Gitarrist Julian Lage am 23. April 2024 anl\u00e4sslich seines Auftritts im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses: Gemeinsam mit seinen seit 2018 aufeinander eingeschworenen Triopartnern Jorge Roeder (Kontrabass) und Dave King (Schlagzeug) gab er in schlanker Instrumentierung die Musik seines kurz zuvor bei Blue Note erschienenen Albums \u201eSpeak to Me\u201c zum Besten. Der 36-j\u00e4hrige Julian Lage, aktuell auch einer der favorisierten Kollaborationspartner des New Yorker Saxofonisten und Komponisten John Zorn, zelebrierte hingebungsvoll seinen lyrischen, nachdenklichen, dabei \u00fcberaus ideenreichen Stil, immer wieder rhythmisch angefixt von diversen Americana-Einfl\u00fcssen. Das Publikum reagierte ob der raffinierten und zugleich sinnlichen Dezenz der Musik mit gro\u00dfem Enthusiasmus und Standing Ovations. 20:03 bis 21:30 +++ Deutschlandfunk Kultur In Concert: BBC Radio 6 Music Festival \u2013 O2 Victoria Warehouse, Manchester Aufzeichungen vom 08.\/09.03.2024. Gossip \/ The Smile. Moderation: Carsten Beyer Das BBC Radio 6 Music Festival ist ein wichtiges Schaufenster der britischen Musikszene \u2013 und das seit mittlerweile zehn Jahren: Gro\u00dfe Stars wie Damon Albarn und Depeche Mode sind dort schon aufgetreten. Gleichzeitig ist das Festival aber auch offen f\u00fcr junge Talente und ungew\u00f6hnliche Konzertideen. Bei \u201eIn Concert\u201c h\u00f6ren sie an diesem Abend zwei Highlights des Festival-Jahrgangs 2024: Beth Ditto und ihre Band Gossip stellten in Manchester die Songs ihres Comeback-Albums \u201eReal Power\u201c vor. Und The Smile, der Radiohead-Ableger um Thom Yorke und Jonny Greenwood, traten den Beweis an, dass gute Popmusik auch im Verbund mit Krautrock, Jazz und einem Streichorchester funktioniert. 22:04 bis 23:00 +++WDR 3 WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: G\u00f6tz Alsmann 22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Pablo Held Trio | Phillip Golub | Matthew Shipp 22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Zeitgen\u00f6ssische Musik verstehen \u2013 Hellmich erhellt zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte aus dem Bereich Sprachkomposition. Dietmar Hellmich, Komponist und Musikwissenschaftler aus Wien, beleuchtet f\u00fcr \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c im Kamingespr\u00e4ch mit Rainer Elstner zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte. Diesmal zum Begriff \u201eSprachkomposition\u201c. Damit ist die Behandlung und Verarbeitung von Sprache in musikalischen Kompositionen gemeint. Ein durch Schallplattenaufnahme \u00fcberlieferter Vorl\u00e4ufer nutzte gerade seinen Mangel an musikalischer Ausbildung f\u00fcr ein monumentales groteskes Lautgedicht in ann\u00e4hernder Sonatenform: der DADA ist Kurt Schwitters mit seiner \u201eUrsonate\u201c der 1920er Jahre. Die freche Unbek\u00fcmmertheit sowohl im Umgang mit der Tradition wie mit dem Publikum ist auch bei den ausgebildeten Komponisten zu bemerken, die um 1960 begannen, Sprache zu zerlegen und neu zusammenzusetzen. Mauricio Kagel wendet in \u201eAnagrama\u201c auf ein lateinisches Palindrom aus der Musik \u00fcbersetzte Strategien an: Neben der \u00dcbersetzung in verschiedene Sprachen mischt er neue Texte aus dem Buchstabenmaterial und erzeugt Kunstw\u00f6rter, die verschiedene Verwechslungsm\u00f6glichkeiten bieten. Gy\u00f6rgy Ligeti komponiert in \u201eAventures\u201c Ausdrucksbereiche wie \u201ezutiefst angeekelt\u201c oder \u201ez\u00fcgellos-erregt\u201c und l\u00e4sst die S\u00e4nger theatralisch agieren, was Luciano Berio in seiner Tonbandmusik \u201eThema. Omaggio a Joyce\u201c verwehrt blieb, daf\u00fcr bot das Studio andere M\u00f6glichkeiten der Generierung verbaler Musik. Dietmar Hellmich, 1976 in Graz geboren, absolvierte technische Mathematik an der Technischen Universit\u00e4t Wien und Komposition an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien in der Kompositionsklasse von Dieter Kaufmann. Dort promovierte er zum Thema \u201eMaschinen-Musik am Beispiel von Max Brand, Fritz Heinrich Klein und Edmund Meisel.\u201c 23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur Round Midnight \u2013 Der Multiinstrumentalist Eric Dolphy \u2013 eine neue Dimension im Jazz di \u2013 02.07.2024 01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Tonart \u2013 Jazz: Moderation: Vincent Neumann 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Jill Barbers Liebeserkl\u00e4rung an den Chanson & mehr Musik grenzenlos 20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit Gee Hye Lee Von Henry Altmann. \u201eWenn ich Jazz spiele, entdecke ich immer neue Seiten an mir\u201c, sagt Gee Hye Lee. Und davon zeigt die Pianistin so einige, wenn sie Verbindungen zwischen amerikanisch und europ\u00e4isch gepr\u00e4gtem Jazz und ihrer koreanischen Heimat erkundet. 2012 hat Gee Hye Lee den Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg bekommen, 13 Jahre lang hat sie jeden Montag im Stuttgarter Jazzclub Kiste gespielt und ihre enorme Bandbreite gezeigt. Die bringt sie mit Kraft, Technik und Pr\u00e4zision auf die Tasten. Parallel dazu ertupft sie mit ihrem seit 2009 bestehenden Klaviertrio in enger Verzahnung filigrane musikalische Zwischenr\u00e4ume. 21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk Jazz Live: T\u00e4nzelnde Kl\u00e4nge \u2013 Makiko Hirabayashi Trio Makiko Hirabayashi, Klavier; Klavs Hovman, Bass; Marilyn Mazur, Schlagzeug, Perkussion Aufnahmen vom 21.4.2024 aus dem Pantheon beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt Tokio, Hongkong, Boston, Kopenhagen: Der Lebensweg der Pianistin Makiko Hirabayashi spiegelt sich auch in ihrer Musik. Mit ihrem traumwandlerisch eingespielten Trio gastierte die Japanerin beim Jazzfest Bonn. Jazz, Klassik, fern\u00f6stliche Elemente und europ\u00e4isch-nordische Klangr\u00e4ume \u2013 wie ein Schwamm absorbiert Hirabayashi Einfl\u00fcsse und Eindr\u00fccke und verschmilzt sie miteinander. Ihr aktuelles Trio-Album \u201eMeteor\u201c hat sie nach den gleichnamigen Kl\u00f6stern Met\u00e9ora in der griechischen Region Thessalien benannt. Spektakul\u00e4r und unzug\u00e4nglich wirkend wurden sie auf hohe Sandsteinfelsen gebaut und scheinen bei diesigem Wetter f\u00f6rmlich in der Luft zu schweben . Die Band f\u00e4ngt ein wenig von dieser mystischen Stimmung ein und kreiert sph\u00e4rische Momente. Feinsinniger und t\u00e4nzelnder Kammerjazz, der auch die visuelle Fantasie anregt. 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz: Sunny Sounds aus Jamaica Aber er wurde gespielt, z.B. von Sonny Bradshaw. Der legend\u00e4re Trompeter, der heute als der \u201eGodfather des jamaikanischen Jazz\u201c gilt, baute sich als Teenager selbst ein Radioger\u00e4t, damit er heimlich s\u00e4mtliche Jazzsendungen aus Kuba und vom BBC h\u00f6ren konnte. Sp\u00e4ter arbeitete er in einem Musikgesch\u00e4ft und brachte sich dort selbst das Notenlesen und Trompetenspiel bei. In den 1950er Jahren gr\u00fcndete er die \u201eJamaican Bigband\u201c, die Stars wie Sarah Vaughan begleitete und der inzwischen l\u00e4ngst namhafte Musiker aus Jamaika wie z.B. der Gitarrist Ernest Ranglin und der Pianist Monty Alexander angeh\u00f6rten. Manuela Krause hat sich auf die Suche nach den Roots des Jazz in Jamaika begeben und spannt einen musikalischen Bogen, angefangen von den 1950ern in Jamaika bis hin zur Gegenwart in London. Dort gibt es heute zahlreiche JazzmusikerInnen mit Jamaikanischen Wurzeln wie der Saxophonist Courtney Pine oder die S\u00e4ngerin Zarah McFarlane. Mit Musik u.a. von Cecil Lloyd, Ernest Ranglin, Count Ossie and The Mystic Revelations of Rastafari, Don Drummond u.v.m. 22:05 bis 23:00 Uhr+++ BR-KLASSIK Horizonte: Biennale 2024 BR-KLASSIK im Gespr\u00e4ch mit Daniel Ott und Manos Tsangaris. Aufnahme vom 1. Juni 2024 aus der Black Box der M\u00fcnchner \u201eFat Cat\u201c. Eine Sendung von Michaela Fridrich 22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur Jazz and More An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: ERNTE | We Don\u2019t Suck, We Blow! | Magne Thormods\u00e6ter 22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur Play Jazz! Joachim K\u00fchn & Michael Wollny in der Elbphilharmonie 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Manja Ristic im Zeit-Ton Portrait \u2013 Die Kunst des H\u00f6rens Eigentlich schien eine Karriere als Konzertviolinistin vorgezeichnet. Bereits w\u00e4hrend ihres Studiums zuerst an einer Musikschule und sp\u00e4ter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Musik der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Belgrad und dem Royal College of Music in London trat Manja Ristic regelm\u00e4\u00dfig auf, sowohl solo als auch in Ensembles und Orchestern, und gewann erste Preise. Doch es kam anders. Eine Arbeitsbewilligung in Europa zu bekommen, stellte sich f\u00fcr die junge Serbin als \u00fcberaus h\u00fcrdenreich heraus, dann erkrankte die Mutter. Ristic ging zur\u00fcck nach Belgrad, um bei ihr sein zu k\u00f6nnen. Bald nach ihrem Tod wurde die angehende Violinistin selbst Mutter, \u2013 eines autistischen Kindes, das besonders viel Aufmerksamkeit brauchte. F\u00fcr die Kunst blieb der Alleinerzieherin nicht viel Zeit und das Leben im vom Krieg ersch\u00fctterten ehemaligen Jugoslawien war schwierig. Doch die Musik blieb Zufluchtsort. In den wenigen ruhigen Momenten horchte Manja Ristic tief hinein in ihr Innerstes und entwickelte dabei ihre eigene Methodologie des H\u00f6rens, die sie schlie\u00dflich zur Klangkunst f\u00fchrte. Als Ausgangsmaterial dienen Ristic heute vor allem Field Recordings, aus denen sie imagin\u00e4re Klanglandschaften schmiedet, die schnell Sogwirkung entfalten und die H\u00f6rer:innen auf wundersame Reisen schicken. Und die K\u00fcnstlerin m\u00f6chte auf die Missst\u00e4nde unserer Zeit aufmerksam machen, auf den zerst\u00f6rerischen Massentourismus auf ihrer Heimatinsel Korcula etwa, auf die immer gr\u00f6\u00dfer werdende Verschmutzung der Adria und auf jene Menschen, die \u2013 der Balkanroute folgend \u2013 ehemalige Minenfelder durchqueren, in der Hoffnung in Europa ein neues Leben beginnen zu k\u00f6nnen. Manja Ristic ist SHAPE+ Artist 2023\/24, nominiert vom ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Im Rahmen einer SHAPE+ Artist Residency erkundete Ristic gemeinsam mit Abby Lee Tee und Frankziska Thurner das \u00f6sterreichisch-tschechische Grenzgebiet. Die im Anschluss entstandenen St\u00fccke \u201eforest floodlights\u201c und \u201ewater whispers\u201c feierten beim musikprotokoll 2023 ihre Urauff\u00fchrung. SHAPE+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound. Gef\u00f6rdert wird SHAPE+ durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union. (Wiederholung vom 10. Mai 2024). Gestaltung: Susanna Niedermayr 23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur Round Midnight: New Yorker Label Chant Records mi \u2013 03.07.24 11:05 bis 12:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Tonart: Das Musikmagazin am Vormittag Die Renaissance von Widerstands-und Protestliedern: Die Band ERNTE \u2013 Gespr\u00e4ch mit Benjamin Weidekamp \/ Das muss man geh\u00f6rt haben \u2026oder auch nicht; Jazz \u2013 Von Ulrich Habersetzer \/ Molly Nilsson \u2013 Musik inspiriert von der Villa Aurora in Los Angeles \u2013 Von Kerstin Zilm \/ Album der Woche: Madeleine Peyroux zum Song \u201eBlues for heaven\u201c 15:05 bis 17:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Tonart: Das Musikmagazin am Nachmittag 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Mit dem Oddgeir Berg Trio auf die Insel & mehr Musik grenzenlos 21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz Sonic Wilderness Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren. 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz: Jugendjazzorchester NRW trifft Transorient Orchestra Seit 2017 kommen sie regelm\u00e4\u00dfig zusammen und bilden zusammen ein Riesen-Ensemble. Das Transorient Orchester, bestehend aus K\u00fcnstlern aus dem Ruhrgebiet, vereint vielf\u00e4ltige kulturelle Wurzeln: iranische Santur, persische Oud, arabische Nay und Darbuka treffen auf westlichen Bigband-Sound und Harmonik. Das Jugendjazzorchester ist im klassischen Jazz zuhause und probten nur wenige Male mit den St\u00fccken des Transorient Orchesters. Eine spannende Herausforderung mit der neuen Intonation und Rhythmik des Orient f\u00fcr die jungen Wilden. Beim Konzert in der Jazzschmiede D\u00fcsseldorf im April 2024 traten dann die 30 Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf die B\u00fchne. Dieses musikalische Aufeinandertreffen ist kein einfaches Anpassen der einen Seite an die andere, sondern ein gegenseitiges Beantworten. Die orientalische Musik wird in den Jazz \u00fcbersetzt und umgekehrt. Durch den Wechsel innerhalb der Ensembles klingt das Programm von dieser Fusion bei jedem Auftritt ein bisschen anders. 22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages 23:03 bis 00:00 +++ WDR 3 WDR 3 open: World: A Touch Of World: Rudolstadt-Festival, R\u00fcck- und Ausblicke Das Rudolstadt-Festival schert sich wenig um Genregrenzen. Jazz und klassische Musik aus Indien oder Europa erklingen neben Hip Hop aus Westafrika oder schamanistischer Ritualmusik aus S\u00fcdkorea, wie sie 2023 die Hong Sung Hyun Art Company geboten hat. Der kubanische Musikstil Son wurde von Eliades Ochoa pr\u00e4sentiert, Ustaad Noor Bakhsh hatte die belutschische Tastenzither Benju dabei. Und 2024 wird ebenfalls bunt: Mit ukrainischem Kammerjazz von Lel\u00e9ka, mit lettischen Volksliedern von Tautumeitas, mit Maya Youssef und der orientalischen Zither Kanun. Au\u00dferdem wird wieder der Deutsche Weltmusikpreis Ruth vergeben, diesmal an das Projekt \u201eSilent Tears. The Last Yiddish Tango\u201c. 23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz & Beyond \u2013 \u201eFreude, Sommer und ein Jongleur\u201c Mit Aufnahmen von Marco Mezquida, Stefano Bollani, Keith Jarrett, Johnny Hartman und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann Luftig und lyrisch klingen seine St\u00fccke, seine Begeisterungsf\u00e4higkeit f\u00fcr Jazz h\u00f6rt man in jeder Note: Weil sich Stefano Bollani (*1972) selbst beim Singen begleiten wollte, begann der Italiener als Kind mit dem Klavierspiel. Der Pianist besitzt einen weiten Horizont und viele Klang-Ideen. Mit Jesper Bodilsen am Bass und Morten Lund am Schlagzeug \u2013 beide aus D\u00e4nemark \u2013 sowie Mark Turner am Saxophon und Bill Frisell an der Gitarre teilt er ein gemeinsames Vokabular und gro\u00dfe Spielfreude. Johnny Hartman ist eine der faszinierendsten unter den sehr tiefen M\u00e4nnerstimmen des Jazz. \u00dcbrigens der einzige S\u00e4nger, mit dem der Saxofon-Gigant John Coltrane je Aufnahmen machte. Hartman hat man mit Balladen im Ohr, er besa\u00df auch ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr Timing. Dies beweist ebenfalls der aus Bosnien stammende Srdjan Ivanovic (*1970), der aktuell in Paris lebt. Wenn er westliche Melodien mit \u00f6stlichen Rhythmen verbindet, entsteht ein neuer, packender Sound mit unwiderstehlichem Groove. Als Schlagzeuger ist er an das schnelle Hin- und Herwechseln zwischen Instrumenten und Taktarten gewohnt, \u00e4hnlich wie ein Jongleur, der B\u00e4lle in die Luft wirft und wiederauff\u00e4ngt. Au\u00dferdem in dieser sp\u00e4ten Stunde: Aufnahmen aus Keith Jarretts \u201eMunich 2016\u201c. Mit dem Gitarren-Duo Sylvain Luc und Bir\u00e9li Lagr\u00e8ne sowie der S\u00e4ngerin Shirley Horn feiern wir den Sommer in der heutigen Ausgabe der Jazztime \u201eFreude, Sommer und ein Jongleur\u201c. 23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur Round Midnight: Zappaeske Rhythmen \u2013 die Komponistin Luzia von Wyl do \u2013 04.07.24 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Moderation: Karmen Mikovic 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz: Neues aus NRW: Daniel Migliosi und Maika K\u00fcster Bekannt geworden ist Maika K\u00fcster mit den kollektiven Bands \u201eDer weise Panda\u201c und \u201eWir hatten was mit Bj\u00f6rn\u201c. MAIKA ist ihr j\u00fcngstes Songwriter-Projekt. Das Debut \u201eHoly Noon\u201c vereint vertrackten Jazz mit Synthiepop-Einfl\u00fcssen \u2013 mal zart einschmeichelnd, mal bedrohlich. Der 19-j\u00e4hrige Luxemburger Daniel Migliosi lebt in K\u00f6ln und ist zurzeit Mitglied im Bundesjazzorchester. Sein Debut hat er schon mit 17 aufgenommen. Jetzt ist der Nachfolger erschienen: reifer, feuriger Postbop auf Spitzenniveau. 22:05 bis 23:00 Uhr+++ BR-KLASSIK Horizonte: Orgelmusik von Gordon Sherwood Kevin Bowyer, Orgel. Gordon Sherwood: Toccata und Fuge \u00fcber B-A-C-H, op. 61; Fantasie und Fuge g-Moll, op. 11, Nr. 3; Four serious fugues, op. 73; Pr\u00e4ludium und Fuge C-Dur, op. 11, Nr. 1 22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: John Escreet | Oddgeir Berg Trio | Anthony Branker & Imagine 23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur Play Jazz!: NDR Bigband \u2013 Magazin | Juli 23:00 bis 00:00 +++ radio3 The Voice: Peter Cincotti Der New Yorker Musiker verbindet mit eleganter L\u00e4ssigkeit Jazz Standards mit eigenen Sounds. Mit nur 18 Jahren war er der j\u00fcngste Musiker, der mit seinem (Deb\u00fct!) Album den 1. Platz der Jazz Billboard Charts erreichte. Ein cooler moderner Crooner und ein Genie am Klavier. Moderation: Susanne Papawassiliu 23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz Schon kurz nachdem der aus New Orleans stammende John H\u00e9bert 1995 zum Studium nach New York ging, machte er sich als Bassist einen Namen. Seine bisherigen Arbeitgeber: ein who is who des Jazz. H\u00e9bert wurde von Andrew Hill, Greg Osby, Dave Liebman, John Abercrombie, Fred Hersch, Marc Copland, Paul Motian und ungez\u00e4hlten anderen Gr\u00f6\u00dfen engagiert. Nur selten bleibt dem Bassisten Zeit f\u00fcr eigene Projekte. Sein j\u00fcngstes, \u201eSounds of Love\u201c, erntete begeisterte Kritiken. Es wurde von der Musik aber auch der Pers\u00f6nlichkeit des gro\u00dfen Charles Mingus inspiriert. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad fr \u2013 05.07.24 14:05:00 +++ \u00d61 Anika Nilles und Band im November 2023 bei den Leverkusener Jazztagen Die mehrfach preisgekr\u00f6nte deutsche Schlagzeugerin Anika Nilles ist eine der interessantesten Musikerinnen ihres Fachs. Erstaunlicherweise ergriff Nilles ihren Beruf \u2013 zugleich ihre Berufung \u2013 erst im Alter von 26 Jahren, seit 2014 steht sie im Blickpunkt der \u00d6ffentlichkeit. Sie spielt mit Raffinesse einen bombastisch-virtuosen Fusion-Stil, wie ihn Billy Cobham popul\u00e4r gemacht hat. Wild und entschlossen bearbeitet Anika Nilles ihr Schlagzeug, die Musik entwickelt in ihrer rhythmischen Komplexit\u00e4t mitunter melodische Qualit\u00e4ten. Das erregte auch die Aufmerksamkeit des legend\u00e4ren Gitarristen Jeff Beck, der sie f\u00fcr seine letzte Welttournee im Jahr 2022 engagierte. Anika Nilles und ihre Band, die aus Joachim Schneiss (E-Gitarre), Jonathan Ihlenfeld (E-Bass), Patrick Rugebregt und Hilde M\u00fcller (Keyboards) sowie Santino Scavelli (Perkussion) besteht, zelebrieren einen groovigen Sound, in den Elemente aus Jazz, Funk, Blues, Rock und Pop einflie\u00dfen. Am 6. November 2023 \u00fcberzeugte die Formation im Forum Leverkusen im Rahmen der Leverkusener Jazztage durch gro\u00dfe Durchschlagskraft. 18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur Musica: Hamburg Jazz Open 2023: Tokunbo 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar 20:00 bis 22:30 +++ hr2-kultur KiezPalast \u2013 Ulrich Tukur und das hr-Sinfonieorchester: Die Alte Oper beschleunigt: Tempo! Tempo! 22:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau 22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk Lied- und Folkgeschichte(n): Die John Jorgenson Bluegrass Band Am Mikrofon: Monika Gratz. Die Klarinette war ihm nicht genug. Seine musikalische Neugier hat den US-amerikanischen Gitarristen und Multiinstrumentalisten John Jorgenson zu immer neuen Instrumenten und Musikrichtungen gef\u00fchrt. Bereits als Jugendlicher spielte er in einer Jazz-, einer Bluegrass- und einer Swingformation. Mitte der 1980er-Jahre gr\u00fcndete er mit Chris Hillmann, dem Bassisten von The Byrds die Desert Rose Band. Im Verlauf seiner Karriere hat der 1956 in Madison, im US-Bundesstaat Wisconsin Geborene mit Musikgr\u00f6\u00dfen wie Elton John, Bob Dylan, Sting, Barbara Streisand oder Luciano Pavarotti zusammengearbeitet. Mit der John Jorgenson Bluegrass Band, kurz J2B2, hat er eine Bluegrass Supergroup formiert und kehrt damit zu den Anf\u00e4ngen seiner Karriere zur\u00fcck. 23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Kunst, Politik, Musik: \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c \u2013 Zeit-Ton Zeitreise mit Diedrich Diederichsen Anfang M\u00e4rz ist \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c erschienen. In seinem neuen Buch umrei\u00dft Diedrich Diederichsen die ersten 23 Jahre dieses Jahrhunderts \u2013 in einer mehr als 1.000-seitigen Essay-Sammlung. Als einer der prominentesten deutschsprachigen Gesellschaftskritiker und -theoretiker verbindet Diederichsen lose Enden zwischen Pop-Musik und Kulturindustrie, Adorno und Free Jazz, Medientheorie und politischen Perspektiven: In dieser \u201eZeit-Ton Zeitreise\u201c pr\u00e4sentiert er Musik, die ihn gepr\u00e4gt hat, spricht dar\u00fcber welche Sounds aktuell relevant sind, und traversiert Wien von 1900 \u00fcber den Aktionismus bis heute. Das 21. Jahrhundert quergeh\u00f6rt Diedrich Diederichsen ist ein Mitbegr\u00fcnder deutschsprachiger Pop-Theorie. 1957 in Hamburg geboren, war er lange beim dortigen Magazin \u201espex\u201c, das in den 1980er Jahren den Diskurs zu Musik, Film und Politik nachhaltig pr\u00e4gte. Seit 2006 ist er als Professor am Institut f\u00fcr Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien t\u00e4tig. In seiner journalistischen und wissenschaftlichen Arbeit setzt er sich mit der Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst auseinander. \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c ist in Diederichsens Stammverlag Kiepenheuer & Witsch herausgekommen. War das 2013 ebenfalls dort ver\u00f6ffentlichte Buch \u201e\u00dcber Pop-Musik\u201c (das schon im Titel auf Freud und Adorno verweist) eine Auseinandersetzung mit musikorientierten Gesellschaftsph\u00e4nomenen, ist \u201eDas 21. Jahrhundert\u201c eine Art Brennglas, das essayistisch Kultur zwischen \u201eAvantgarde\u201c und \u201ePopul\u00e4r\u201c als Gedankenexperiment, Auftrag und Pr\u00e4misse verortet. Diedrich Diederichsen erz\u00e4hlt in dieser \u201eZeitreise\u201c \u00fcber Musik aus Wien und Berlin, arbeitet sich durch Posthumanismus, Gender und Medien und hat St\u00fccke zwischen Jazz, Klangkunst und Pop dabei. (Wiederholung vom 29. M\u00e4rz 2024). Gestaltung: Heinrich Deisl sa \u2013 06.07.24 00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk Deutschlandfunk Radionacht 01:05-02:00 Jazz Live: Lisa Wulff Quartett \u2013 Aufnahme vom 24.6.2023 bei JazzBaltica in Timmendorfer Strand. Am Mikrofon: Jan Tengeler 02:07-03:00 JazzFacts: Fragebogen: Monika Roscher \u2013 Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.) 03:05-03:55 Rock et cetera: Elektronisches Kammerorchester. Die schwedische Progrockband Isildurs Bane. Von Fabian Els\u00e4\u00dfer (Wdh.) 04:05-05:00 On Stage: The Blues Cats feat. Tommie Harris (D\/USA). Aufnahme vom 22.2.2024 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Tim Schauen 05:05-05:30 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen 05:40-06:00 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen 09:04 \u2013 10:00 UHR +++ SWR Kultur Musikstunde Jazz Global \u2013 Mexiko Von Konrad Bott. Paradiesische Bl\u00fcten zwischen martialischen Stacheln, Melancholie unter der sengenden Sonne \u2013 Mexiko ist ein Land der Widerspr\u00fcche, geflohen von vielen Mexikanern, romantisch verkl\u00e4rt von Touristen. Wir bieten Ihnen einen Einblick in den Jazz in diesem Land zwischen Revolution und Resignation. Mit treibenden Rhythmen und z\u00e4hfl\u00fcssigem Feeling, mit \u00e4therischen Stimmen und ungest\u00fcmen Vibrafon-Kaskaden. 10:05 bis 11:00 +++ Deutschlandfunk Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Cembalist und Dirigent Nicholas McGegan Seine Laufbahn hat er als Fl\u00f6tist und Cembalist begonnen, bald aber wurde er als einer der herausragenden Dirigenten seiner Generation gefeiert. 1950 wurde Nicholas McGegan in England nahe London geboren. Mit seiner undogmatischen und mitrei\u00dfenden Art ist er seit fast sechs Jahrzehnten auf den unterschiedlichsten Podien zu erleben. 20 Jahre leitete er die Internationalen H\u00e4ndel-Festspiele G\u00f6ttingen. \u00dcber drei Jahrzehnte lang war er Musikdirektor des Philharmonia Baroque Orchestra in San Francisco, dessen Ehrendirigent er heute ist. Auf der ganzen Welt gilt er als Experte f\u00fcr die Musik des 18. Jahrhunderts, im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen H\u00e4ndel-Opern. Privat genie\u00dft er aber auch Jazz-Klassiker und den Fado-Gesang von Am\u00e1lia Rodrigues, wie er im Deutschlandfunk erz\u00e4hlt. 13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur H\u00f6rbar: Moderation: Karmen Mikovic 13:04 bis 15:00 +++ WDR 3 WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert. 18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Jazz & Olympia \u2013 Marseille Jazz des Cinqs Continents (1\/2) Von Fanny Opitz. Die Olympischen Spiele sind vor allem ein Sportevent, das 2024 in Paris stattfindet. Aber schon f\u00fcr Pierre de Coubertin, einen der Gr\u00fcnder des olympischen Komitees, war klar, dass es bei den Spielen um die \u201eVerbindung von Muskeln und Geist\u201c gehen sollte. Deshalb ist rund um die sportliche Massenveranstaltung eine kulturelle Olympiade geplant. Jazziger Teil davon: das Festival Marseille Jazz des Cinques Continents. Wir spielen Musik der Acts, die dort vertreten sind und horchen nach Verbindungen von Musik und Sport unter dem Banner der f\u00fcnf Ringe. 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur Live Jazz: Sylvie Courvoisier & Mary Halvorson | Jazzfest Berlin 2023, Haus der Berliner Festspiele, November 2023 20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue NDR Kultur Jazz 21:30:00 +++ \u00d61 Neuigkeiten aus der Welt des Jazz Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen. 22:05:00 +++ \u00d61 S\u00e4ngerin Chanda Rule im Gespr\u00e4ch, das Trio Tobias Vedovelli\/Martin Eberle\/Step\u00e1n Flagar im Mai 2024 im Wiener RadioKulturhaus Im \u00d61 Jazznacht-Studio zu Gast ist Chanda Rule: Ihre Seele ist vom Jazz ber\u00fchrt, ihre Musik tief verwurzelt im Gospel, den Soul tr\u00e4gt sie im Herzen. Im Gespr\u00e4ch gibt die S\u00e4ngerin und Komponistin Einblick in die verschiedenen Facetten ihrer Arbeit. Unl\u00e4ngst ist das Duoalbum \u201eRevival\u201c erschienen, eine Zusammenarbeit mit Gitarrist Mickylee, zudem stand Chanda Rule mit der von Paul Zauner rekrutierten Sweet Emma Band f\u00fcr das neue Album \u201eOn Time\u201c im Studio. Und die geb\u00fcrtige Chicagoerin, die einst in der New Yorker Musiktheater-Szene aktiv war und nun seit einigen Jahren in Wien lebt, berichtet \u00fcber ihr neues Projekt \u201eRiver\u201c mit Bassist Ike Sturm. Im Anschluss steht dann US-Schlagzeuger Louie Bellson im Mittelpunkt, der u. a. in den Orchestern von Benny Goodman und Duke Ellington gespielt hat: Geboren am 6. Juli 1924, w\u00e4re Bellson dieser Tage 100 Jahre alt geworden. Katharina Osztovics l\u00e4sst ihn aus diesem Anlass in unterschiedlichen Besetzungen hochleben. Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser \u00d61 Jazznacht kommt aus dem Wiener Radiokulturhaus, wo am 25. Mai dieses Jahres das Trio Haezz mit Bassist Tobias Vedovelli, Trompeter Martin Eberle und Tenorsaxofonist Step\u00e1n Flagar zu Gast war. Im Rahmen der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c f\u00fcr jungen Jazz in und aus \u00d6sterreich pr\u00e4sentierte Haezz im Studio 3 das Album-Deb\u00fct, ver\u00f6ffentlicht in der Edition \u00d61 Jazz contemporary. 23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge 23:00 bis 00:00 +++ radio3 Late Night Jazz: Jazz in Schottland Obwohl die britische Jazzszene in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren hat und international viel Beachtung findet, wird Jazz aus Schottland immer noch etwas stiefm\u00fctterlich behandelt. Zu gro\u00df ist die Strahlkraft von London. Late Night Jazz schafft Abhilfe und r\u00fcckt heute Musiker und Musikerinnen aus dem Norden der Insel in den Fokus: unter anderen das aufstrebende Saxofontalent Matt Carmichael, den Pianisten Fergus McCreadie und die Band Mama Terra. Moderation: Eva Garthe so \u2013 07.07.24 00:05:00 +++ \u00d61 (Fortsetzung); S\u00e4ngerin Chanda Rule im Gespr\u00e4ch, das Trio Tobias Vedovelli\/Martin Eberle\/Step\u00e1n Flagar im Mai 2024 im Wiener RadioKulturhaus 02:05 bis 03:00 +++ Deutschlandfunk Kultur Klassik-Pop-et cetera 17:05:00 +++ \u00d61 Spielr\u00e4ume Spezial live vom \u00d61 Kulturpicknick im Carinthischen Sommer \u201ePop mit Riss\u201c nennt die in Klagenfurt geborene S\u00e4ngerin, Komponistin, Performerin und Musikerin Anna Anderluh ihre Musik zwischen Minimalismus und experimenteller Durchtriebenheit, zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik. Anna Anderluh ist eine der Musikerinnen, die beim \u00d61 Kulturpicknick im Stift Ossiach zur Er\u00f6ffnung des Carinthischen Sommers auftreten. im zweiten Teil dieser Spielr\u00e4ume Spezial Live\u00fcbertragung aus K\u00e4rnten werden dann die Lieder der international gefeierten S\u00e4ngerin OSKA zu erleben sein. 19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Kinga G\u0142yk Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Beim Europa Open Air 2022 wurde Kinga G\u0142yk gefeiert, als sie mit der hr-Bigband und ihren groovigen St\u00fccken den Abend er\u00f6ffnete. Die Bassistin wurde mit ihrer Coverversion von Claptons \u201eTears in Heaven\u201c zum YouTube-Star und ist seitdem eine der wichtigsten Instrumentalistinnen des europ\u00e4ischen Jazz. Im M\u00e4rz war sie wieder zu Besuch bei der hr-Bigband und brachte neue Musik ihrer aktuellen Ver\u00f6ffentlichung mit. H\u00f6ren Sie heute den zweiten Teil dieses Konzertes. 19:05:00 +++ \u00d61 Das Sweetlife Quartet der Tiroler Saxofonistin Yvonne Moriel stellt sich vor Jazz und elektronische Sounds, verschmolzen mit Dub- und Reggae-Elementen sowie \u201eJ-Dilla Beats\u201c (nach dem US-Hip-Hop-Musiker und Produzenten J Dilla, 1974-2006) \u2013 so muss man sich die Musik des Sweetlife Quartet vorstellen. Die gleichnamige, als genre\u00fcbergreifendes Experiment geplante EP der Tiroler Altsaxofonistin und Fl\u00f6tistin Yvonne Moriel legte den Grundstein f\u00fcr die 2022 begonnene Live-Umsetzung der Musik, die seither einer stetigen Weiterentwicklung unterzogen wird. Im Zuge der \u00d61-Hausmusik-Performance sind neben Yvonne Moriel auch Lorenz Widauer (Trompete), Stephanie Weninger (Keyboards) und Raphael Vorraber (Schlagzeug) mit dabei. 20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue NDR Kultur Jazz 20:04 bis 23:00 +++ WDR 3 WDR 3 Konzert: Global Sounds: WDR Big Band & Peter Somuah Peter Somuah hat viel zu erz\u00e4hlen: er ist in Accra, der lebendigen Hauptstadt Ghanas aufgewachsen, kam mit 14 zur Trompete und lernte das Spielen, indem er sich in seiner Heimat gut umh\u00f6rte und schier endlos seinen Idolen zuh\u00f6rte, allen voran Miles Davis. Heute lebt Somuah in den Niederlanden und er steht ganz in der Tradition der westafrikanischen Geschichtenerz\u00e4hler. Allerdings kommt er weitgehend ohne Stimme und Worte aus. Denn sein Sprachrohr ist die Trompete. In seinen Kompositionen erkundet Peter Somuah die Grenzen zwischen Jazz, Funk, Soul und traditioneller ghanaischer Musik, gespickt mit einem Hauch elektronischer Musik. Und diese globalen Sounds pr\u00e4sentiert Somuah jetzt zum ersten Mal mit der WDR Big Band. Arrangiert und geleitet wird dieses Projekt von dem musikalischen Kosmopoliten Michael Mossman, der als Arrangeur, Trompeter und Bandleader international gesch\u00e4tzt wird. Peter Somuah, Trompete; WDR Big Band, Leitung: Michael Mossman. Aufnahme vom 28.06. aus dem Gloria Theater, K\u00f6ln 22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge 22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime The Healing Force of the Universe? Spiritualit\u00e4t und Jazz Von Ulrich Kriest. Zu den Eigenarten, die dem Jazz routiniert nachger\u00fchmt werden, geh\u00f6rt nicht zuletzt aufgrund seiner Geschichte eine unterstellte N\u00e4he zur Spiritualit\u00e4t. Nun ist Spiritualit\u00e4t ein recht unscharf gefasster Begriff, dem durchaus Momente von Esoterik, Pathos und Kitsch, aber auch eine Dimension von Verbindlichkeit und Selbstvergewisserung innewohnen. Zu fragen ist, wie es um den Vertrag zwischen Musiker*innen, Publikum und eventuell Auff\u00fchrungsort bestellt ist. Zumal in s\u00e4kularen Gesellschaften, in denen Spiritualit\u00e4t verinnerlicht und vereinzelt als pers\u00f6nliche Erfahrung gilt.. 23:00 bis 00:00 +++ radio3 Late Night Jazz: Jazz aktuell \u2013 Was passiert im Sommer und in Brandenburg? Vorschau auf die Jazzwerkstatt Peitz und das Radiofestival. Jazz ist mehr als nur Musik \u2013 Jazz ist Identifikation, Erinnerung und Neugierde. Das beweist immer wieder die Jazzwerkstatt Peitz. 1973 in der Niederlausitz gegr\u00fcndet, wird das Festival von den Fans liebevoll \u201eWoodstock am Karpfenteich\u201c genannt. Den Geist von Freiheit bewahrt es sich bis heute. Mit dabei sind unter anderen: Alexander von Schlippenbach, Axel D\u00f6rner und die vielseitige Drummerin Sun Mi Hong. Und in diesem Jahr wird dort erstmals der JAZZPREIS BRANDENBURG verliehen. Late Night Jazz erkundet daher, was es in Berlin und Brandenburg Neues gibt. Und was im ARD Radiofestival ab Mitte Juli an Jazz zu h\u00f6ren sein wird. Moderation: Holger Zimmer 23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61 Urauff\u00fchrungen vom Taschenopernfestival Salzburg \u2013 Was ist Identit\u00e4t? Neue Musiktheaterwerke von Alvaro Carlevaro, Bernhard Gander, Julia Miha\u0301ly, Oxana Omelchuk und Stephan Winkler. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Identit\u00e4t steht im Zentrum des Festivals, bei dem Opern im \u201eTaschenformat\u201c ihren eigenen Platz haben. F\u00fcnf Musiktheater-Urauff\u00fchrungen in Form von Kurzopern n\u00e4hern sich dabei auf unterschiedlich Weise auch der Frage der Selbstdarstellung. \u201eIch mag Max Beckmann \u2026Sophie Calle und andere\u201c lautet der Titel des zehnten Taschenopernfestivals, das von 18.-21. November 2023 in der SZENE Salzburg stattgefunden hat. Dabei spannt sich der Bogen \u00fcber ein Jahrhundert, das es in sich hat: Max Beckmann, bei dem es um die Hinterfragung der eigenen Identit\u00e4t in seinen vielfachen Selbstbildnissen geht. Bei der franz\u00f6sischen Konzeptk\u00fcnstlerin Sophie Calle war es die radikale \u201eBlo\u00dfstellung\u201c eines ihr unbekannten Menschen, was in den 1980er Jahren f\u00fcr einen handfesten Skandal sorgte. Und wie gehen wir mit Identit\u00e4t und Selbstdarstellung eigentlich im Zeitalter von TikTok & Co um? Diesen Fragen stellen sich die f\u00fcnf Komponistinnen und Komponisten, deren f\u00fcnf Taschenopern einen gemeinsamen Musiktheater-Abend ergeben haben. Aufgenommen beim Taschenopernfestival 2023 mit Werken von Alvaro Carlevaro, Bernhard Gander, Julia Miha\u0301ly, Oxana Omelchuk und Stephan Winkler. Gestaltung: Nicole Brunner 23:03 bis 00:00 Uhr+++ BR-KLASSIK Musik der Welt: Basar und Aktuelle Projekte des Goethe-Instituts Klassische Musik in Tansania unter die Leute bringen: das m\u00f6chte der Dirigent und Komponist Exavery Ngonyani. Mit seiner \u201eTanzania Philharmonic Society\u201c ist er angetreten, die Kraft klassischer Musik zu teilen, um Freude zu geben, Werte zu vermitteln, Zusammenhalt zu st\u00e4rken. Er leitet einen eigenen Chor, m\u00f6chte Stra\u00dfenkinder unterrichten, f\u00fchrt die eigene Tradition mit klassischer Musik zusammen. Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt er vom Goethe-Institut Tansania, das in vielerlei Hinsicht wichtige kulturelle Arbeit in Tansania leistet. Im Mai ging beispielsweise das Projekt \u201eSymphonic Fusion\u201c \u00fcber die B\u00fchne: eine Konzertreise nach Dar es Salaam, Sansibar und Arusha mit dem Chor der \u201eTanzania Philharmonic Society\u201c, einem afrikanischen Streichquartett und mit dem deutschen Pianisten Robert Aust. Eine spannende, interkulturelle Zusammenkunft, die allen Beteiligten viel Freude und Inspiration brachte. Und den Wunsch nach mehr auf den Plan rief. Uta Sailer berichtet \u00fcber abenteuerliche Klaviertransporte, tiefe Musikerlebnisse f\u00fcr die Beteiligten und wirft einen Blick auf die Musiklandschaft Tansanias."},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-07-2024-bis-06-07-2024\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.07.2024 bis 06.07.2024"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Fund im Wald.","source_text":"Foto: Hufner","source_url":"https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Unvermittelter-Fund-im-Wald.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1080&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-87D","jetpack-related-posts":[{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":31225,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":31225,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":31225,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":30013,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/09\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-09-2023-bis-17-09-2023\/","url_meta":{"origin":31225,"position":3},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 11.09.2023 bis 17.09.2023","author":"Martin Hufner","date":"10. September 2023","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37 entf\u00e4llt urlaubsbedingt.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31928,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-25-11-2024-bis-01-12-2024\/","url_meta":{"origin":31225,"position":4},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 25.11.2024 bis 01.12.2024","author":"Martin Hufner","date":"24. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"zugfahrt 2023 1. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32215,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-17-02-2025-bis-23-02-2025\/","url_meta":{"origin":31225,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 17.02.2025 bis 23.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"16. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 10. bis 16. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunst vorm Bau. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31225"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31225\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31227,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31225\/revisions\/31227"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31225"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31225"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31225"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=31225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}