{"id":31212,"date":"2024-06-23T12:00:58","date_gmt":"2024-06-23T10:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31212"},"modified":"2024-06-25T09:52:20","modified_gmt":"2024-06-25T07:52:20","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-06-2024-bis-30-06-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-06-2024-bis-30-06-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.06.2024 bis 30.06.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 26. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 26. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc169175795\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#mo\">mo \u2013 17.06.24. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#di\">di \u2013 18.06.24. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#mi\">mi \u2013 19.06.24. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#do\">do \u2013 20.06.24. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#fr\">fr \u2013 21.06.24. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#sa\">sa \u2013 22.06.24. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#so\">so \u2013 23.06.24. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175795\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><a name=\"mo\"><\/a><\/p>\n<h2>mo \u2013 24.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Der Sound \u00c4thiopiens &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Upper Austrian Jazz Orchestra im Rahmen des europ\u00e4ischen Kulturhauptstadt-Programms 2024 in Bad Goisern<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch der Jazz ist gut vertreten im Programm \u201eKulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024\u201c: Die Jazzfreunde Bad Ischl mit Obmann Emilian Tantana haben es sich nicht nehmen lassen, heuer einige hochkar\u00e4tige Spezialprojekte zu initiieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 26. April spielte im Festsaal Bad Goisern der Lokalmatador unter den Jazzgro\u00dfklangk\u00f6rpern auf: Das seit \u00fcber 30 Jahren bestehende, von Saxofonist Christian Maurer geleitete Upper Austrian Jazz Orchestra gab mit den G\u00e4sten Ali Gaggl (Stimme) und Johannes Dickbauer (Violine) die Premiere von \u201eSaltChamberMusic for Jazz Orchestra\u201c zum Besten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Inspiration f\u00fcr das kollektiv komponierte Werk, erstellt eigens f\u00fcr das Programm der \u201eKulturhauptstadt 2024 Salzkammergut\u201c, fungierte das Spannungsfeld zwischen den Polen \u201eMacht der Tradition\u201c und \u201eKraft der Gegenkultur\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Marlene Schnedl pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte des Konzertabends.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Pat Metheny: Virtuose, Melodiker, Alchimist<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1975 nimmt der Gitarrist sein Deb\u00fct \u201eBright Size Life\u201c auf, noch im selben Jahr beginnt er eine Zusammenarbeit mit dem Pianisten Lyle Mays, mit dem er eine der erfolgreichsten Jazz-Fusion-Gruppen aufbaut, die Pat Metheny Group. Ungeachtet seines Hangs zum Wohltemperierten \u2013 der popul\u00e4re Star spielt auch mit der Free-Jazz-Ikone Ornette Coleman oder nimmt ein l\u00e4rmendes Anti-Sch\u00f6nklang-Album auf, dessen Titel einer Warnung gleichkommt: \u201eZero Tolerance for Silence\u201c. Bei aller Unterschiedlichkeit seiner Projekte \u2013 Pat Methenys Stil und Sound bleiben unverkennbar. Das gilt auch f\u00fcr sein Erscheinungsbild: breites Sunnyboy-Grinsen, l\u00f6wenm\u00e4hnige Haarpracht und ein auf der B\u00fchne obligatorisches\u2026Ringel-T-Shirt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: David Murray Quartet | South West Oldtime All Stars | Sol Sol<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Von der Sch\u00fclerin zur Konkurrentin von John Cage \u2013 Die US-amerikanische Komponistin Lucia Dlugoszewski <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lucia Dlugoszewski: Komponistin, Lyrikerin, Musikinstrumentenerfinderin, Choreographin, Regisseurin. Wird 1977 als erste Frau mit dem Koussevitzky International Record Award ausgezeichnet. Geboren 1925 als Tochter polnischer Emigrianten in Detroit. Ihre Wahlheimat: New York.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">John Cage &amp; Co, die \u201eNew York School\u201c, gelten als die Avantgarde (Nord-)Amerikas nach 1945. Andere Komponisten, andere \u00c4sthetiken, entworfen gar von Frauen? Sie sucht man im Kanon der zeitgen\u00f6ssischen Musikgeschichte vergebens. Lucia Dlugoszewski ist eine von ihnen, die gr\u00f6\u00dfere Aufmerksamkeit verdient hat \u2013 und seit einiger Zeit endlich erh\u00e4lt. Eigene Ideen statt Epigonentum \u2013 bald wurde aus der einstigen Sch\u00fclerin John Cages seine Konkurrentin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dlugoszewski war auf der Suche nach sinnlichen Zug\u00e4ngen zu Perkussion statt \u201epatriachalem Trommeln\u201c, wie sie es nannte. Sie sp\u00fcrte Besonderheiten des \u201eResonanzk\u00f6rpers Klavier\u201c nach, statt sich mittels Pr\u00e4parationen lediglich auf perkussive Aspekte des Tasteninstrumentes zu konzentrieren, wie es Cage tat. Von Kammermusikalischem \u00fcber Ballettmusiken bis hin zu Trompetenkonzerten. Kraftvolle Musik ist es, in der Rhythmisches ebenso seinen Platz findet wie kompositorische Gedanken \u00fcber Klangfarbe, Interaktion und Entwicklung. Beim H\u00f6ren wird rasch klar: Lucia Dlugoszewskis Musik ist weit entfernt von den bekannten Positionen der \u201eNew York School\u201c. Sie geht ihren eigenen kompositorischen Weg \u2013 allen Widerst\u00e4nden der \u201eSzene\u201c zum Trotz. Zeit, die Musikgeschichte (der USA) wieder ein wenig umzuschreiben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Klangforum Wien hat das erste umfassende Klangportrait der vielseitigen Klangk\u00fcnstlerin aufgenommen, erscheinen beim Label col legno. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"di\"><\/a><\/p>\n<h2>di \u2013 25.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Konstantin Weckers Lebenssoundtrack &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 Uhr +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Far East \u2013 Albert Mangelsdorff 1964 in Asien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Jazz als deutscher Exportschlager? Viele waren skeptisch, als das Goetheinstitut 1964 zum ersten Mal improvisierende Musiker als Kulturbotschafter Westdeutschlands auf eine Tournee durch Asien entsandte. 10 Wochen lang reisten der Posaunist Albert Mangelsdorff und sein Quintett damals durch verschiedene L\u00e4nder \u2013 und wurden von Iran \u00fcber Malaysia bis Japan f\u00fcr ihre Musik frenetisch gefeiert. Joachim Ernst Berendt hat diese erfolgreiche Konzerttour damals als Rundfunkredakteur begleitet und in mehreren Sendungen dokumentiert.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Lisa Wulff Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Adrian Hanack, Saxofon, Fl\u00f6te; Frank Chastenier, Klavier; Lisa Wulff, Bass; Silvan Strau\u00df, Schlagzeug. Aufnahme vom 24.6.2023 bei JazzBaltica in Timmendorfer Strand<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Jan Tengeler. 2016 gewann die Bassistin und Komponistin Lisa Wulff mit ihrem zwei Jahre zuvor gegr\u00fcndeten Quartett den JazzBaltica-F\u00f6rderpreis. Seitdem ist sie ein gern gesehener Gast bei dem Festival im Ostseebad Timmendorfer Strand. Bei ihrem Auftritt im Jahr 2023 spielte sie Kompositionen aus ihren j\u00fcngsten CDs \u201eWondrous Strange\u201c und \u201ePoison Ivy\u201c \u2013 zu deutsch: giftiger Efeu. Ein Titel, den Wulff mit einem knallgr\u00fcnen Hosenanzug auch auf der B\u00fchne veranschaulichte. Allerdings kann diese Assoziation auch in die Irre f\u00fchren, denn bei aller Frische wirkt Wulffs Musik nicht toxisch, sondern stets freundlich und zugewandt. Es ist Modern Jazz ohne Scheuklappen, im Zentrum steht das agile Miteinander der vier Instrumentalisten, impressionstische Einfl\u00fcsse treffen auf Uptempo Swing und bei aller Komplexit\u00e4t und intellektueller Tiefe ist das Ganze nicht zu verkopft.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Eric Dolphy: Jazz-Ikone und Wegbereiter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ende der 1950er Jahre machte Dolphy erstmals in seiner Heimat Los Angeles auf sich aufmerksam, als Mitglied des Chico Hamilton Quintet, wenig sp\u00e4ter als Sideman des Bassisten Charles Mingus und des Saxophonisten John Coltrane und ab 1960 als Bandleader. Seine letzten Aufnahmen machte er in Amsterdam u.A. mit dem Pianisten Misha Mengelberg und dem Schlagzeuger Han Bennink \u2013 sp\u00e4ter Kernfiguren der freien Improvisation. In dieser Sendung werden auch Aufnahmen von Eric Dolphy als Sideman zu h\u00f6ren sein, etwa aus den legend\u00e4ren Liveeinspielungen mit John Coltrane im New Yorker Village Vanguard 1961 oder aus \u201eEzz-thetic\u201c des Komponisten George Russell.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Faszination Neue Musik \u2013 Philippe Manourys \u201eLe temps, mode d\u2019emploi\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was ist Zeit? Eine physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in Sekunden gemessen wird? Ein Ph\u00e4nomen der subjektiven Wahrnehmung, der zufolge die Zeit schnell vergehen oder sich endlos dahinziehen kann? Ein philosophisches R\u00e4tsel, \u00fcber das sich von Heraklit bis Heidegger schon viele den Kopf zerbrochen haben? Nichts weniger als eine \u201eGebrauchsanleitung\u201c der Zeit verspricht der franz\u00f6sische Komponist Philippe Manoury (geb. 1952) mit seinem Werk \u201eLe temps, mode d\u2019emploi\u201c. Ein St\u00fcck f\u00fcr zwei Klaviere und Live-Elektronik, das den H\u00f6rer in ein akustisches Labyrinth entf\u00fchrt, wo sich rasante Rennstrecken mit kontemplativen Ver\u00e4stelungen abwechseln: Zum Klang wird hier die Zeit! Geschrieben hat Manoury dieses knapp einst\u00fcndige Meisterwerk f\u00fcr eines der bedeutendsten Klavierduos der Gegenwart, Andreas Grau und G\u00f6tz Schumacher. In der Reihe \u201eFaszination Neue Musik\u201c aus dem Studio N\u00fcrnberg f\u00fchren die beiden Widmungstr\u00e4ger durch Manourys Labyrinth, sprechen \u00fcber virtuelle Klaviere und Herausforderungen beim Einstudieren und erz\u00e4hlen, was f\u00fcr sie den intellektuellen Genussmenschen Manoury so sympathisch macht. Eine Sendung von Andreas Grau, G\u00f6tz Schumacher und Thorsten Preu\u00df<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Dani Gurgel &amp; Debora Gurgel | William Parker &amp; Ellen Christi | William Parker, Cooper-Moore, Hamid Drake<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Hamburg Jazz Open 2023: Aharad Sahrif mit Viktor Marek &amp; Lukas Klapp Quartett<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Aktuelle Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zweimal im Monat pr\u00e4sentieren wir in \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c Neuerscheinungen aus dem Feld der neuen und experimentellen Musik. Mit einer Vorschau auf die Nickelsdorfer Konfrontationen. Intendant Markus Hinterh\u00e4user spricht mit Rainer Elstner \u00fcber das zeitgen\u00f6ssische Musikprogramm der Salzburger Festspiele. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Swingende Raffinesse: Die Gerry Mulligan Concert Jazz Band: Henning Sieverts erinnert an dieses gro\u00dfartige 13k\u00f6pfige Ensemble in Aufnahmen von 1960 und 61. Moderation und Auswahl: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: J Jazz<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"mi\"><\/a><\/p>\n<h2>mi \u2013 26.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>15:00 bis 16:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Ber\u00fchrungen \u2013 Modern Jazz und Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Erste Ann\u00e4herungen von Klassik und Jazz gibt es schon in den 1920er und 30er Jahren. So richtig spannend aber wird es nach 1950, wenn klassische Avantgarde und moderne Jazzstile lustvoll aufeinandertreffen!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Weg, den Klassik und Jazz zusammengehen, reicht von Strawinskys \u201eEbony Concerto\u201c bis zu den jazzigen Klavierkonzerten Nikolai Kapustins, von den Jazz-Adaptionen des klassischen Pianisten Friedrich Gulda bis zum \u201eThird Stream\u201c, der dritten Str\u00f6mung, mit der Charles Mingus eine ganz neue Musikrichtung etablieren will.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Nduduzo Makhathini: heilt mit Jazz &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Big Emotions \u2013 Musik mit viel Gef\u00fchl und Energie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Duke Ellington Orchestra, der NDR Bigband mit Pianist Abdullah Ibrahim, der S\u00e4ngerin Astrud Gilberto, Saxofonist Stan Getz und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Ber\u00fchrungen \u2013 Modern Jazz und Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2023 \u2013 Irreversible Entanglements<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. F\u00fcr Fans des \u201ePolitischen\u201c in der improvisierten Musik ein wahrgewordener Traum: Das US-Quintett Irreversible Entanglements, zusammengefunden im Rahmen eines Benefizkonzerts gegen rassistische Polizeigewalt, fusionierte die aktivistischen Spoken Word-Performances von Moor Mother mit guter, alter Fire Music. \u201eIrreversible Entanglements\u201c sind so rasant zur gefeierten Vorzeigeband eines politisch informierten Jazz geworden, dass die Musikerinnen und Musiker ihr Heil in der Ausdifferenzierung ihrer Mittel und ihres Sounds suchten. Hier zu h\u00f6ren in Aufnahmen vom Jazzfest Berlin 2023.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Bill Frisell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Wolf Kampmann. Kaum einer verk\u00f6rpert den Gegenentwurf zur virtuosen Kraftmeierei so unwiderstehlich wie Gitarrist Bill Frisell. Seine Kunst, mit wenigen T\u00f6nen viel zu sagen und mit kleinen Mitteln weite Assoziationsr\u00e4ume zu \u00f6ffnen, macht ihn einzigartig und zu einem der stilpr\u00e4genden Gitarristen des Jazz. Zu den H\u00f6hepunkten des diesj\u00e4hrigen Deutschen Jazzfestivals Frankfurt geh\u00f6rt sicher der Auftritt mit seinem Projekt \u201eFOUR\u201c. Sonst vorzugsweise vom Solo bis zum Trio unterwegs, brachte Frisell sein aktuelles Quartettalbum wieder n\u00e4her an einen jazzgem\u00e4\u00dfen Ensemble-Sound. Der Vorverkauf zum diesj\u00e4hrigen Deutschen Jazzfestival l\u00e4uft seit dem 5. Juni, alle Infos auf hr2.de<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eVersuch zu tr\u00e4umen\u201c \u2013 Ein Portr\u00e4t des Gitarristen und Komponisten Philipp Schiepek. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Hexerei am Klavier \u2013 die Pianistin Hiromi Uehara<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"do\"><\/a><\/p>\n<h2>do \u2013 27.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Neues von Folklegende Richard Thompson &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Fragebogen: Monika Roscher<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Gitarristin, S\u00e4ngerin, gefeierte Leaderin einer der zur Zeit wohl am aufregendsten klingenden Bigbands des Planeten, dazu Komponistin von zeitgen\u00f6ssischer Musik: Monika Roscher ist ein musikalisches Multitalent voll ansteckender Energie. F\u00fcr ihre Abschlussarbeit an der Musikhochschule M\u00fcnchen hat Monika Roscher 2012 ihre eigene Bigband gegr\u00fcndet. Eine mutige Entscheidung, die voll aufgegangen ist: mit ihrem Gro\u00dfensemble hat sie es direkt geschafft, eine eigene Nische zu besetzen und erfrischend unkonventionell zu klingen. Bis heute ist die Mischung der Monika Roscher Bigband, die sich selbst zwischen Math-Jazz, Avant-Pop und Electronica verortet, einzigartig in der Jazzlandschaft. Daneben hat Roscher auch als Komponistin f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik und Theater f\u00fcr Furore gesorgt. Im Gespr\u00e4ch stellt die 1984 geborene M\u00fcnchnerin eigene St\u00fccke vor und beantwortet den \u201eJazzFacts\u201c-Fragebogen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Thomas Loewner<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks spielt Musik von Gy\u00f6rgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eLe Grand Macabre\u201c, Mysteries of the Macabre (Barbara Hannigan, Sopran: Simon Rattle); \u201eLontano\u201c (Martyn Brabbins); Violinkonzert (Saschko Gawriloff, Violine: Arturo Tamayo)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Clara Haberkamp Trio | Jihye Lee Orchestra | Koppel, Blade, Koppel<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><strong>Bigband Talk<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>The Voice: Tutu Puoane<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die s\u00fcdafrikanische Jazzs\u00e4ngerin kommt aus einem Township in Pretoria, hat in Johannesburg studiert und ist dann f\u00fcr das weitere Studium in die Niederlande gezogen. Heute lebt sie in Antwerpen in Belgien. Hier hat sie unter anderem mit dem Brussels Jazz Orchestra Songs f\u00fcr ihre Solo-Alben eingesungen. Auf ihrem aktuellen Album \u201eWrapped in Rhythm\u201c widmet sie sich der s\u00fcdafrikanischen Lyrikerin und Kultur-Aktivistin Lebo Mashile. Deren preisgekr\u00f6nte Gedichtanthologie \u201eIn a Ribbon of Rhythm\u201c dr\u00fcckt das neue Selbstbewusstsein junger s\u00fcdafrikanischer Frauen aus. Sie handelt von Identit\u00e4t, Gender, Spiritualit\u00e4t, Gewalt gegen Frauen und den gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnissen in S\u00fcdafrika. Die Gedichtvertonungen auf dem Album kommen von Tutu Puoane selbst. Als Produzent hatte sie den renommierten US-Amerikaner Larry Klein an ihrer Seite, der schon mit Joni Mitchell, Tracy Chapman oder Luciana Souza zusammengearbeitet hat. Herausgekommen sind Song-Kunstwerke mit wundersch\u00f6nen Melodien und spannenden Rhythmen. Moderation: Ortrun Sch\u00fctz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"fr\"><\/a><\/p>\n<h2>fr \u2013 28.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>The Kinks live in den USA und in Z\u00fcrich in den Jahren 1979\/80<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 21. Juni feierte der britische Musiker, Komponist und Schriftsteller Ray Davies seinen 80. Geburtstag. Er schrieb als Kopf der Band The Kinks Musikgeschichte. Seine Songs \u201eYou Really Got Me\u201c, \u201eSunny Afternoon\u201c und \u201eLola\u201c sind Eckpfeiler der Geschichte des Rock \u2018n\u2019 Roll.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Blaue Stunde \u201eJazz\u201c im Sprengel Museum Hannover<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Live aus dem RadioCafe. Gitarrist Pippo Corvino und S\u00e4ngerin \u00c1ngela Tr\u00f6ndle \u00fcber gemeinsame musikalische Rundfl\u00fcge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit sieben Jahren kreieren S\u00e4ngerin \u00c1ngela Tr\u00f6ndle und Gitarrist und Multiinstrumentalist Pippo Corvino feingesponnene musikalische Klanggewebe, die zwischen zarten Nuancen und kr\u00e4ftigen Farben zu changieren scheinen. Ein Programm, das sich st\u00e4ndig weiterentwickelt, dessen Besetzung vom Duo zum Quintett erweitert und dann wieder reduziert wird. Ein kontinuierliches \u201eWork in progress\u201c, in dem Corvinos Kompositionen \u2013 die er \u201ePoeme\u201c nennt \u2013 und Tr\u00f6ndles Texte sich zu gesungenen Gedichten verbinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00c1ngela Tr\u00f6ndle und Pippo Corvino pr\u00e4sentieren in der Jazztime Musik von Pippos aktuellem Album \u201eIn Traverse\u201c, also w\u00f6rtlich: \u201ein Querung\u201c; aufgenommen unter Mitwirkung auch des Perkussionisten und Cymbal-Spielers Bal\u00e1zs Balogh und des Pianisten Anil Bilgen. Es enth\u00e4lt Kompositionen, die in den Jahren ab 2019 entstanden sind, und die den Eindruck einer weiten, nicht enden wollenden Reise erwecken \u2013 wie auf einem Flug, der einen nicht an ein Ziel bringt, sondern scheinbar immer weiter durch die Luft tr\u00e4gt \u2026<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Bernhard Langs Frau Faust will hier raus \u2013 Seine neue Teufelspakt-Meta-Oper \u201eDora\u201c und mehr Aktuelles aus der Werkstatt des Komponisten Bernhard Lang<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWho the hell is Dora?\u201c, wollte die Stuttgarter Staatsoper vorab auf Plakaten von ihrem Publikum wissen. Am 3. M\u00e4rz 2024 wurde das Geheimnis auf genau dieser B\u00fchne gel\u00fcftet \u2013 und rief hinterher einen nahezu viertelst\u00fcndigen Jubel hervor: Die Urauff\u00fchrung von \u201eDora\u201c nach einem Libretto von Frank Witzel und mit der Musik von Bernhard Lang wurde zum veritablen Triumph und \u201egefeiert wie ein Rockkonzert\u201c, wie es in einer Kritik hie\u00df. Dora, das ist eine junge Frau aus kleinb\u00fcrgerlichen Verh\u00e4ltnissen, die einer miefigen Gegenwart ausgeliefert ist und eine perspektivlose Zukunft vor sich hat. Das alles ist ihr unertr\u00e4glich \u2013 aber wie der Misere entfliehen? Dora greift zu einem, nun ja, erprobten Mittel: dem Pakt mit dem Teufel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie h\u00f6llisch gut das gelungen ist, f\u00fchrt etwa die FAZ aus, schw\u00e4rmt sowohl von Witzel und seinem \u201evielschichtigen, von galligem Humor durchzogenen Libretto\u201c als auch und besonders von Bernhard Langs Musik, bei der aus einem Sammelsurium von klug und beziehungsreich montierten Zitaten eine neue Partitur von eigenem Rang entsteht \u2013 \u201estets auf den Text bezogen und eingebettet in den Groove wiederkehrender Schleifen, die zugleich die kreisenden Gedanken der Protagonistin symbolisieren\u201c. Mit Elena Schwarz am Pult des Staatsorchesters Stuttgart, Josefin Feiler (Dora) und Marcel Beekman (Teufel) an der Spitze des Ensembles sowie nicht zuletzt den Neuen Vocalsolisten ergab das in Elisabeth St\u00f6pplers Inszenierung eine fulminante Auff\u00fchrung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zeit-Ton gibt akustischen Einblick in dieses Opernereignis und l\u00e4sst sich von Bernhard Lang pers\u00f6nlich dar\u00fcber sowie \u00fcber weitere Neuigkeiten berichten \u2013 etwa auf CD. Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"sa\"><\/a><\/p>\n<h2>sa \u2013 29.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">01:05-02:00 Jazz Live: Ungefilterte Spielfreude \u2013 Y-Otis beim J.O.E.-Festival 2024. Aufnahme vom 16.2.2024 in der Zeche Carl, Essen. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">02:07-03:00 JazzFacts: Der Mann der zwei Gesichter \u2013 Ein Portr\u00e4t des pal\u00e4stinensischen Pianisten und Komponisten Faraj Suleiman. Am Mikrofon: Stefan Franzen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">03:05-03:55 Rock et cetera: Musik in Technicolor \u2013 Der US-amerikanische Musiker Pokey LaFarge. Von Anke Behlert<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">04:05-05:00 On Stage: Spidergawd (NOR). Aufnahme vom 9.3.2024 aus dem UT Connewitz, Leipzig. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:05-05:30 Milestones \u2013 Jazzklassiker: Der Prophet \u2013 Dem Saxofonisten, Bassklarinettisten und Fl\u00f6tisten Eric Dolphy zum 60. Todestag. Am Mikrofon: Niklas Wandt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:40-06:00 Milestones \u2013 Jazzklassiker: Der Prophet \u2013 Dem Saxofonisten, Bassklarinettisten und Fl\u00f6tisten Eric Dolphy zum 60. Todestag. Am Mikrofon: Niklas Wandt<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das \u00d61 H\u00f6rspiel: \u201eGeisterstunde\u201c von Italo Svevo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Joachim Bi\u00dfmeier, Helmut Lohner, Rosel Zech und Julia Gschnitzer, \u00dcbersetzung: J\u00fcrgen Schr\u00f6der, Tongestaltung: Reinhard Prosser und Gerda Eisendle, Regie: Klaus Gmeiner (ORF-S 1992)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Triestiner Italo Svevo, in seinen Anf\u00e4ngen im literarischen Italien eher unbeachtet, interessierte sich f\u00fcr \u201eDie Traumdeutung\u201c von Sigmund Freud, die er sogar ins Italienische \u00fcbersetzte und besch\u00e4ftigte sich dar\u00fcber hinaus mit der Psychoanalyse. In seiner schriftstellerischen Arbeit ermutigt und in Frankreich bekannt gemacht wurde er durch James Joyce. Heute gilt der 1928 Verstorbene als wichtigster Vertreter des psychoanalytischen Romans in Italien und als f\u00fchrender italienischer Romanautor des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In \u201eGeisterstunde\u201c m\u00f6chte ein trauernder Gatte unbedingt noch einmal mit seiner verstorbenen Gattin sprechen und sich mit ihr an unvergessliche Stunden erinnern. Durch einen Zeitungsartikel zu dieser Totenbeschw\u00f6rung animiert, wagt er gemeinsam mit seinem Freund Bruno dieses Experiment. Bei der S\u00e9ance f\u00e4llt der Ehemann in Ohnmacht und Clelia kann mit Bruno, der mehr als nur \u201eder Freund des Hauses\u201c war, allein sprechen. \u00dcberraschenderweise wollen beide M\u00e4nner einen Gefallen von der Verstorbenen einfordern&#8230;<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 Uhr +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Out to Lunch \u2013 Ein Meisterwerk und der Weg dorthin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Eric Dolphys Platte \u201eOut to Lunch\u201c von 1964 gilt als eines der herausragenden Alben des Labels Blue Note. In den vision\u00e4ren St\u00fccken des Bandleaders t\u00e4nzelt die Rhythmusgruppe hier zwischen pulsierendem Swing und freiem Puls, zwischen multiplen Metren und kammermusikalischer Komplexit\u00e4t. Zum 60. Todestag von Eric Dolphy sezieren wir den Charakter von \u201eOut to Lunch\u201c. Der gr\u00fcndet n\u00e4mlich auch auf Dolphys Nebenkarriere als Third-Stream-K\u00fcnstler, und seine l\u00e4ngere Experimentierphase im Quintettformat.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: The LOKAL Listener im K \u2013 Gregor Praml trifft Jim McNeely | Eschborn, Februar 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Nach mehr als einem Jahrzehnt verl\u00e4sst Jim McNeely (Chefdirigent der hr-Bigband und zuletzt Composer in Residence) in diesem Sommer seinen Frankfurter Wirkungsort. Das Gespr\u00e4chskonzert im Eschborn K im Februar bot noch einmal die Gelegenheit, Jim McNeely aus n\u00e4chster N\u00e4he erleben zu k\u00f6nnen, in Clubatmosph\u00e4re am Konzertfl\u00fcgel, mit G\u00e4sten und im Gespr\u00e4ch mit Gregor Praml.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Moderation: Henry Altmann \u2013 Tod in Berlin \u2013 Zum 60. Todestag von Eric Dolphy<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 29.06.1964 stirbt mit Eric Dolphy eine Lichtgestalt des Avantgarde-Jazz, einsam im Achenbach-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf an einer nicht erkannten Diabetes-Erkrankung. Zwei Tage zuvor war der Multi-Instrumentalist im Jazzclub \u201eTangente\u201c in der Bundesallee zusammengebrochen \u2013 angeblich wegen Drogenmissbrauchs. \u00dcber die letzten Wochen im Leben eines Jazz-Engels, der w\u00e4hrend seiner Tournee mit Charles Mingus durch ein Fegefeuer ging, als einer der wenigen Jazzmusiker damals absolut clean war und dem dennoch f\u00e4lschlicherweise teuflisches Tun unterstellt wurde. Moderation: Henry Altmann<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Paul Urbanek im Studio, das Wednesday Night Prayer Orchestra im M\u00e4rz 2024 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61 Jazznachtstudio ist Paul Urbanek. Der 1964 in Wien geborene Pianist und Komponist feierte am 15. Juni seinen 60. Geburtstag. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi wird Urbanek seine Karriere Revue passieren lassen und u. a. \u00fcber seine wegweisende Bearbeitung der Duo-Aufnahmen von Hans Koller und Wolfgang Puschnig sprechen. Zudem gibt er Auskunft \u00fcber seine T\u00e4tigkeit als gefragter Studiomusiker wie auch als P\u00e4dagoge an der Jam Music Lab-Privatuniversit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme stammt aus dem Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses. Dort gab am 8. M\u00e4rz 2024 das Wednesday Night Prayer Orchestra von Komponist und Saxofonist Ludwig Bekic eine Hommage an die von 1971 bis 1981 bestehende ORF-Bigband zum Besten. Diesen Arrangements stellte Posaunist Phil Yaeger zwei eigene Kompositionen gegen\u00fcber, er dirigierte zudem die Urauff\u00fchrung von Ludwig Bekics Opus \u201eWhat\u2019s Not There\u201c. Dazwischen flochten die Solistinnen und Solisten des Wednesday Night Prayer Orchestra ihre Improvisationen ein und spielten auch Musik ihres Namenspatrons Charles Mingus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weiters beteiligt sich diese \u00d61 Jazznacht am \u00d61 Thementag zur Triester Stra\u00dfe und bringt Musik u. a. mit dem 1939 in Triest geborenen Trompeter Enrico Rava.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"so\"><\/a><\/p>\n<h2>so \u2013 30.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Pianist Paul Urbanek im Studio, das Wednesday Night Prayer Orchestra im M\u00e4rz 2024 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Ber\u00fchrungen \u2013 Modern Jazz und Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der musikalische Geschichtenerz\u00e4hler Dave Grusin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent Dave Grusin gilt als einer der Gr\u00fcnderv\u00e4ter des Softjazz und hat zu mehr als 100 Filmen, darunter Klassiker wie \u201eDie Reifepr\u00fcfung\u201c, \u201eHavanna\u201c und die \u201eFabelhaften Baker Boys\u201c, die Musik geschrieben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit den sp\u00e4ten 1950er Jahren hat er eine erstaunlich lange und auch sehr vielf\u00e4ltige Karriere gemacht, die immer noch andauert. Am 26. Juni feiert er seinen 90. Geburtstag, tourt weiterhin regelm\u00e4\u00dfig in den USA und spielt im Juli auch zwei Konzerte in Paris.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geboren wurde Robert David Grusin in Colorado als Sohn musikalischer Einwanderer. Sein Vater, der aus Lettland gekommen war, spielte Geige, seine Mutter war Pianistin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seine erste Station im Musikgesch\u00e4ft war als Begleiter und Arrangeur f\u00fcr den Fernsehentertainer und S\u00e4nger Andy Williams. Mitte der \u201860er Jahre lebte er zwei Jahre in Amsterdam und arbeitete als musikalischer Leiter und Arrangeur f\u00fcr die Caterina-Valente-Show. Als Jazzpianist spielte er mit Benny Goodman und Carmen McRae, mit Sarah Vaughan und Quincy Jones. Seine Karriere als Filmmusikkomponist begann 1967 mit der Kom\u00f6die \u201eDivorce American Style\u201c, jahrzehntelang arbeitete er mit Sidney Pollack zusammen. Er war nie ein Vertreter einer reinen Lehre und wird es, nach eigenen Worten, auch nie sein.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Kinga G\u0142yk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Beim Europa Open Air 2022 wurde Kinga G\u0142yk gefeiert, als sie mit der hr-Bigband und ihren groovigen St\u00fccken den Abend er\u00f6ffnete. Die Bassistin wurde mit ihrer Coverversion von Claptons \u201eTears in Heaven\u201c zum YouTube-Star und ist seitdem eine der wichtigsten Instrumentalistinnen des europ\u00e4ischen Jazz. Im M\u00e4rz war sie wieder zu Besuch bei der hr-Bigband und brachte neue Musik ihrer aktuellen Ver\u00f6ffentlichung mit. H\u00f6ren Sie heute den ersten Teil dieses Konzertes.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Songwriter Florian Trummer im Studio 2 des Wiener RadioKulturhauses<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der S\u00e4nger und Gitarrist Florian Trummer hat seit seinem ersten Auftritt mit der Band Cradle Collective unz\u00e4hlige Konzerte gespielt und mehrere Tontr\u00e4ger ver\u00f6ffentlicht. Nun pr\u00e4sentiert er in der \u00d61- Hausmusik sein erstes Soloalbum, an dem er \u00fcber zwei Jahre gearbeitet hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf diesem Tontr\u00e4ger \u2013 betitelt \u201eNo Reason to Hide\u201c \u2013 verfeinert Florian Trummer seinen im Blues wurzelnden Sound mit Einfl\u00fcssen aus dem Singer\/Songwriter-Genre sowie aus Pop und Jazz. Unterst\u00fctzt wird er dabei von Maximilian Ranzinger am E-Bass und Hans-Peter Kirbisser am Schlagzeug. Letzterer hat \u201eNo Reason to Hide\u201c produziert. Entstanden ist ein inspirierter, vielf\u00e4ltiger und zugleich feinf\u00fchliger musikalischer Kosmos, der bei Konzerten durch Florian Trummers immense Spielfreude mit zus\u00e4tzlicher Energie angereichert wird.<\/p>\n<p>19:47 \u2013 20:00 Uhr +++ SWR KULTUR<br \/>\n<strong>SWR Big Time Jazz. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie jede Woche interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen \u2013 von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Das \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c \u2013 zu Ehren von Alexander von Schlippenbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Jazzpreis Berlin 2024 geht an den Pianisten und Komponisten Alexander von Schlippenbach. Der Preis, mit 15.000 Euro dotiert, wird von radio3 und der Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur vergeben. Der Preis wird am 3. Juli im Rahmen eines Konzertes im Studio 14 des rbb verliehen. Alexander von Schlippenbach z\u00e4hlt zur ersten Generation der europ\u00e4ischen Free Jazz Musiker. Der Pianist hat eine Form des musikalischen Austauschs kultiviert, der auf h\u00f6chster Ebene H\u00f6ren und Emotion, Kalk\u00fcl und spontane Reaktion miteinander verbinde, so die Begr\u00fcndung der Jury. Seine grundlegende Arbeit, unter anderem mit dem \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c hat vielen heutigen K\u00fcnstlern den Weg bereitet. Daher sendet Late Night Jazz zu Ehren von Alexander von Schlippenbach einige Live Aufnahmen seines \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c. Moderation: Holger Zimmer<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Aufnahmen vom 66. Warschauer Herbst \u2013 Ein neues Werk von Bernhard Lang zur 80. Wiederkehr des Aufstands im Warschauer Ghetto <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Festival Warschauer Herbst geh\u00f6rt zu den wichtigen Festivals der zeitgen\u00f6ssischen Musik und war stets eine Plattform f\u00fcr den internationalen Austausch neuer musikalischer Ideen. Auch in \u00d6sterreich beheimatete Komponierende haben heuer zentrale Positionen vertreten. So wurde Bernhard Langs \u201eA Song for Rachela\u201c vom Klangforum Wien und der Sopranistin Sarah Maria Sun unter der Leitung von Lorenz C. Aichner aufgef\u00fchrt \u2013 ein Werk mit Texten aus dem Ringelblum-Archiv, das die Situation im Warschauer Ghetto zwischen 1940-1943 dokumentiert. Das Werk wurde aus Anlass der 80. Wiederkehr des Aufstands im Warschauer Ghetto vom Adam Mickiewicz Institut und vom Warschauer Herbst in Auftrag gegeben. Wir bringen den Mitschnitt dieser Auff\u00fchrung und weitere H\u00f6hepunkte vom Warschauer Herbst 2023. Zu Wort kommt auch Jerzy Kornowicz, der 2016 die Leitung des Festivals \u00fcbernommen hat. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eSommerdagen\u201c \u2013 D\u00e4nische Folklore mit Helene Blum und Harald Haugaard<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sommertage in D\u00e4nemark haben etwas Magisches: Die frische Luft, das Meer und der Klang der Natur verstr\u00f6men \u201eLicht\u201c in jeder Hinsicht. D\u00e4nische Folkmusik spiegelt all das wider, ist sie doch eine Mischung aus sehr vielen Elementen: Wissenschaftler erkennen den gro\u00dfen Einfluss der Seefahrer, die sowohl vom s\u00fcdlichen Teil Europas, von den britischen Inseln, aber auch von anderen Teilen Skandinaviens aus das Land heimsuchten und ihre kulturellen Spuren hinterlie\u00dfen. Von all dem erz\u00e4hlen zwei Hochkar\u00e4ter der d\u00e4nischen Folkmusik: Helene Blum &amp; Harald Haugaard, letzterer mit zw\u00f6lf Danish-Music-Award-Auszeichnungen einer der erfolgreichsten Musiker D\u00e4nemarks! Helene Blum liebt die alten d\u00e4nischen Volkslieder, denen sie im seltenen \u201eStudiengang Folkmusik\u201c zu Leibe ger\u00fcckt ist und seither d\u00e4nische Musik-Tradition entstaubt, belebt und mit vielen neuen Liedern bereichert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 24. bis 30. 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