{"id":31184,"date":"2024-06-16T12:00:37","date_gmt":"2024-06-16T10:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31184"},"modified":"2024-06-13T13:18:58","modified_gmt":"2024-06-13T11:18:58","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-17-06-2024-bis-23-06-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-17-06-2024-bis-23-06-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 17.06.2024 bis 23.06.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 25. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc169175794\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175796\">mo \u2013 17.06.24. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175797\">di \u2013 18.06.24. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175798\">mi \u2013 19.06.24. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175799\">do \u2013 20.06.24. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175800\">fr \u2013 21.06.24. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175801\">sa \u2013 22.06.24. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc169175802\">so \u2013 23.06.24. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175795\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175796\"><\/a>mo \u2013 17.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>12:00 bis 13:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Lena Rudeck, \u201eNachkriegsvergn\u00fcgensforscherin\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eVergn\u00fcgen in Besatzungszeiten\u201c, klingt erstmal nicht sehr vergn\u00fcglich. Was aber t\u00e4uscht. Unter diesem Titel hat die Berliner Historikerin Lena Rudeck, Jahrgang 1988, ein spezielles, weil kontroverses, wenig ausgeleuchtetes und mit vielen Tabus belegtes Kapitel der unmittelbaren Nachkriegszeit erforscht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anhand einer Vielzahl von Quellen hat Rudeck \u201eBegegnungen in westalliierten Offiziers- und Soldatenclubs in Deutschland 1945-1955\u201c \u2013 so der Untertitel ihres Buches \u2013 unter die Lupe genommen. Der neutral daherkommende Begriff \u201eBegegnungen\u201c steht f\u00fcr ein chaotisches Leben im von Nationalsozialismus und Krieg moralisch, politisch wie materiell ruinierten West-Deutschland unter der Regie der sogenannten Besatzungsm\u00e4chte: Frankreich, Gro\u00dfbritannien, USA.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Doppelkopf erz\u00e4hlt Lena Rudeck von den zun\u00e4chst ungeordneten und wechselseitig argw\u00f6hnisch beobachteten Begegnungen der Eben-Noch-Kriegsgegner in den Offiziers- und Soldatenclubs. Und von den Versuchen der Besatzungsm\u00e4chte, diese Kontakte in geordnete Bahnen zu lenken. Eine besondere \u2013 und umk\u00e4mpfte \u2013 Rolle spielen dabei quasi naturgem\u00e4\u00df die Begegnungen deutscher Frauen mit m\u00e4nnlichen Besatzungssoldaten. Frauen, die nach Jahren der Entbehrung und des Elends in den Clubs mit franz\u00f6sischen, britischen oder US-amerikanischen M\u00e4nnern tanzten, tranken und sich anderweitig vergn\u00fcgten, wurden als Ami-Huren oder Tommy-Liebchen geschm\u00e4ht, und das nicht nur von Nazi-Deutschen, die mitsamt ihren \u201eRassenlehren\u201c \u00fcberlebt hatten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besatzer oder Befreier? Auch diese Frage diskutiert Lena Rudeck im Doppelkopf und betont die Rolle der Musik in den Soldatenclubs. Vor allem der Jazz trug in Hochburgen wie Hamburg und Frankfurt ma\u00dfgeblich zu Verst\u00e4ndigung, Zivilisierung und Re-Education bei. Gastgeber: Klaus Walter<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Ernst Molden und die Neuen Wiener Concert Schrammeln beim Schrammelklang-Festival 2023 in Litschau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Neuen Wiener Concert Schrammeln haben sich in den letzten Jahren den Rang eines Fixpunkts beim Schrammelklang-Festival in Litschau erspielt: 2022 traf man sich im Rahmen des mit \u201eZwa wean ans\u201c \u00fcberschriebenen, von Karl Ritter entworfenen \u201eParallelkonzerts\u201c mit der Hans Theessink Band. Und am 15. Juli 2023 machten Peter Uhler (Violine), Nikolai Tunkowitsch (Violine), Peter Havlicek (Kontragitarre) und Walther Soyka (Wiener Kn\u00f6pferlharmonika) auf der B\u00fchne des Herrenseetheaters die Bekanntschaft mit dem Wiener Singer\/Songwriter Ernst Molden: Gemeinsam bot man Eigenkompositionen von Molden (\u201eSchwoazz Marie\u201c, \u201eEs Lem\u201c) wie auch Wienerlieder aus dem Repertoire der NWCS dar, etwa Fritz Wolferls \u201eI h\u00e4ng an meiner Weanastadt\u201c. Und auch einige Songs in memoriam des viel zu fr\u00fch von uns gegangenen Willi Resetarits alias Ostbahn-Kurti wurden angestimmt. Ein gelungener musikalischer Br\u00fcckenschlag im Rahmen des Schrammklang-Festivals!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcbrigens: Die Neuen Wiener Concert Schrammeln werden im Juli 2024 \u2013 im Rahmen des \u201eSchrammel.Pfads\u201c \u2013 nat\u00fcrlich auch Teil der heurigen Schrammelklang-Ausgabe sein.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: G\u00f6tz Alsmann entdeckt einen begnadeten Trompeter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alles, was f\u00fcr einen Trompeter spieltechnisch m\u00f6glich war, betrachtete Doc Severinsen als Klacks-Sache. Der langj\u00e4hrige Leiter der \u201eTonight Show\u201c-Band auf dem Sender NBC, schon seit Kindertagen ein ausgewiesener Trompeten-Virtuose, erhielt 1962 die Chance, mit der Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me der New Yorker Studiomusiker (der er selbstverst\u00e4ndlich selbst auch angeh\u00f6rte) ein komplettes Big-Band-Album aufzunehmen. Warum es von der Jazzwelt kaum wahrgenommen wurde und warum man sich an Mr. Severinsens Sakkos eher erinnert als an sein Trompetenspiel \u2013 G\u00f6tz Alsmann kl\u00e4rt alles in seinem \u201eGeheimen Garten des Jazz\u201c auf.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Hans L\u00fcdemann &amp; Reiner Winterschladen | Magnus \u00d6str\u00f6m &amp; Dan Berglund | Borderlands Trio<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Lena Rudeck, \u201eNachkriegsvergn\u00fcgensforscherin\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Ein Nonkonformist w\u00e4re 100 \u2013 Karl Heinz F\u00fcssl im Portrait <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Etwa 100 Werke hat der geb\u00fcrtige B\u00f6hme Karl Heinz F\u00fcssl im Laufe seines Lebens geschaffen. Das Spektrum reicht vom Kabarettlied bis hin zur Oper, von Miniaturen f\u00fcr das Klavier bis zum Orchesterwerk. Komponieren wollte Karl Heinz F\u00fcssl aber immer zum Vergn\u00fcgen. Daher verdiente er sein Geld mit anderen, aber f\u00fcr das Musikleben trotzdem wichtigen T\u00e4tigkeiten: Als Professor an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien gab er Generationen von Studierenden in den F\u00e4chern Komposition, Dirigieren und Musiktheorie ein wichtiges St\u00fcck Wiener Tradition mit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Karl Heinz F\u00fcssl war aber auch Musikkritiker und Mitarbeiter des Haydn-Forschers H. C. Robbins-Landon. Er wirkte wesentlich an den Gesamtausgaben von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strau\u00df und Gustav Mahler mit: \u201eEs ist der Klang als Ph\u00e4nomen, das mich anr\u00fchrt und aufschlie\u00dft. Meine fr\u00fcheste Kindheitserinnerung ist, allabendlich auf das L\u00e4uten der fernen Kirchenglocke zu warten \u2013 ein Erlebnis, dem nachzulauschen, immer geheimnisvolle Ahnung geweckt hat. Das ist f\u00fcr mich ein unmittelbarer Weg zur Seele. Der Inbegriff von Musik \u2013 eigener und Musik \u00fcberhaupt \u2013 ist f\u00fcr mich seit damals dieses \u2018einem Klang nachlauschen\u2019\u201e.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Schreiben von eigener Musik betrachtete der 1992 verstorbene Komponist trotzdem als seine Hauptbesch\u00e4ftigung. Die Existenzsicherung durch seine anderen T\u00e4tigkeiten, erm\u00f6glichten Karl Heinz F\u00fcssl k\u00fcnstlerische Freiheit: \u201eWeil ich zu keiner Zeit vom Komponisten-Job abh\u00e4ngig sein wollte (sogar ein Angebot Brechts habe ich deswegen ausgeschlagen), leiste ich mir den Luxus des Nonkonformismus: zu komponieren, was, wann und wie ich will.\u201c Am 21. M\u00e4rz 2024 j\u00e4hrte sich sein Geburtstag zum 100. Mal. Gestaltung: Ursula Strubinsky<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Black Experience und Storytelling \u2013 Der Bassist Marcus Miller<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175797\"><\/a>di \u2013 18.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Andreas M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 Uhr +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2023 \u2013 Eve Risser Red Desert Orchestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Die franz\u00f6sische Pianistin und Komponistin Eve Risser spielte ein fulminantes Konzert in Berlin mit ihrem zw\u00f6lfk\u00f6pfigen Red Desert Orchestra, das Musiker*innen aus Frankreich, Deutschland und Burkina Faso vereint. Das pr\u00e4parierte Klavier der Bandleaderin, Holz- und Blechblasinstrumente, Bass und Schlagzeug treffen auf die westafrikanischen Perkussionsinstrumente Balaphon, Djembe und Bara. \u00dcber dichte Grooves entfalten sich opulente zeitgen\u00f6ssische Arrangements, \u00fcber denen sich pl\u00f6tzlich dunkle Wolken zusammenbrauen, wenn sie dramatisch in die Freiheit, in die Dissonanz \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Ungefilterte Spielfreude \u2013 Y-Otis beim J.O.E.-Festival 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Otis Sandsj\u00f6 \u2013 Saxofon; Dan Nichols \u2013 Keyboard, Electronics; Petter Eldh \u2013 Bass, Electronics; Jamie Peet \u2013 Schlagzeug; Aufnahme vom 16.2.2024 in der Zeche Carl, Essen. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Alben von Otis Sandj\u00f6s Projekt Y-OTIS begeistern mit aufw\u00e4ndig produzierter Musik, in der sich verschiedene Genres auf faszinierende Weise mischen. Live spielt die Band einen genauso packenden Stilmix. Gemeinsam mit dem Bassisten und Produzenten Petter Eldh entwickelte Sandsj\u00f6 seinen l\u00e4ngst zum Markenzeichen gewordenen \u201eLiquid Jazz\u201c: verschiedene Schichten von Fragmenten aus Jazz, Hip-Hop, elektronischer Musik und Ambient bilden die Grundlage f\u00fcr Sandsj\u00f6s virtuoses Saxofonspiel, in dem er erweiterte Spieltechniken mit gro\u00dfem melodischen Gesp\u00fcr verbindet. All das passiert so beil\u00e4ufig, dass die \u00dcberg\u00e4nge zwischen den einzelnen Elementen bis zur Unkenntlichkeit zerflie\u00dfen und einen unverwechselbaren, in sich schl\u00fcssigen Sound ergeben. Wie gut dieses Konzept auch abseits des Studios funktioniert, zeigten Sandsj\u00f6 und seine aktuelle Live-Band beim Essener J.O.E.-Festival.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Ernst von Siemens Musikpreis 2024 (I) \u2013 Mit der Komponistin Unsuk Chin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausschnitte aus der Preisverleihung vom 18. Mai 2024 im Herkulessaal der M\u00fcnchner Residenz<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Hildegunn \u00d8iseth Quartet | Hotel Bossa Nova | Jarry Singla Eastern Flowers<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Hamburg Jazz Open 2023: Sophia Oster Quartett &amp; Jens D\u00fcppe Quartett<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Werke f\u00fcr Glasharmonika \u2013 Konzert des Vereins \u201edie andere saite\u201c in Graz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Grazer Verein \u201edie andere saite\u201c veranstaltet auch Konzerte, bei denen in der Neuen Musik ungebr\u00e4uchliche Instrumente verwendet werden. Am 4. Juni 2024 gab es im Barocksaal des Priesterseminars ein Konzert mit einer ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Besetzung: Neue Musik f\u00fcr Glasharmonika sowie vier weitere Instrumente (Oboe bzw. Englisch Horn, Trompete, Violoncello und Kontrabass). Die Kompositionen dazu kommen von Alyssa Aska, Christian Klein, Clemens Nachtmann und Martin Ritter. Die Solistin des Abends ist die Glasharmonika-Virtuosin Christa Sch\u00f6nfeldinger vom Wiener Glasharmonika Duo. Gestaltung: Christine Pleschberger<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Nachtmix: Voices from planet LOVE \u2013 Astral Traveling and Cosmic Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem furiosen Jazzfusionfunk-Song \u201eLove brings happiness\u201c er\u00f6ffnet der gro\u00dfe, alte Jazz-Pianist Lonnie Liston Smith sein Album f\u00fcrs Label \u201eJazz is dead\u201c, das der ehemalige HipHop-Star Ali Shaheed Muhammad (A Tribe called Quest) und Adrian Young (Produzent, Musiker) anno 2020 in Los Angeles gegr\u00fcndet haben. Lonnie Liston Smith k\u00f6nnte jener Jazz-Komponist sein, der im Laufe seiner Karriere die meisten St\u00fccke komponiert hat, in deren Titel das Wort LOVE auftaucht. \u201eLove Beams.\u201c \u201ePeace and Love.\u201c\u201eLove is the Answer\u201c. \u201eJourney into Love.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Smith\u2019 s bekanntestes St\u00fcck aber ist \u201eAstral Traveling\u201c. Ehe er die Liebe beschwor, musste er sich wohl erst auf Reisen begeben und auf eine Suche: Nach Spiritualit\u00e4t; nach Freiheit im musikalischen Ausdruck und im politischen Sinne; nach Kl\u00e4ngen der Welt. Heute nennen wir diesen Stil des Jazz \u201eSpiritual Jazz\u201c. Er feiert, wie \u00fcberhaupt der Jazz der sp\u00e4ten 60er und 70er Jahre, seit geraumer Zeit ein gro\u00dfes Comeback \u2013 siehe Alice und John Coltrane, Pharoah Sanders, Archie Shepp, Yusef Lateef und viele andere \u2013 wird aber auch st\u00e4ndig von jungen Bands zitiert und weiterentwickelt. Wir h\u00f6ren Alfa Mist, Bokani Dyer, Kassa Overall, das Onyx Collective oder Alabaster de Plume. It\u2019 s gonna be a trip, verspricht Judith Schnaubelt. Wiederholung vom 22. Mai 2023<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: \u201eReminiscent!\u201c \u2013 Der Saxofonist Lucky Thompson<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175798\"><\/a>mi \u2013 19.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eHappy talk, talking horns\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit dem Pianisten Chick Corea, der Posaunistin Karin Hammar, der S\u00e4ngerin Nancy Wilson, dem Saxofonisten Cannonball Adderley und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Tausendsassa \u2013 Der Gitarrist Samo \u0160alamon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. Ob feingliedriger Kammerjazz oder Free Jazz \u2013 der Gitarrist Samo \u0160alamon f\u00fchlt sich \u00fcberall zuhause. Der Slowene ist bestens vernetzt und l\u00e4dt immer wieder Jazz-Prominenz ins Studio oder auf Tourneen ein. In seiner umfassenden Diskografie tummeln sich gro\u00dfe Namen aus dem amerikanischen und europ\u00e4ischen Jazz als Mitmusikerinnen und Mitmusikern.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Wie Jazzfestivals Touristen in den S\u00fcden locken<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Paul Zauner zum Beispiel l\u00e4sst sich nicht beirren. Der Posaunist, Impresario und Jazz-Bauer aus dem Sauwald bei Diersbach (n\u00e4he Passau) r\u00e4umt seit mehr als zwei Jahrzehnten seinen Vierkanthof leer, um in Scheune und Saustall Publikum und Musiker:innen aus aller Welt zum Innt\u00f6ne Festival einzuladen. Beim S\u00fcdtirol Jazzfestival Alto Adige im norditalienischen Alpenraum schw\u00e4rmen K\u00fcnstler:innen \u00fcber die ganze Region aus und spielen Konzerte auf Bergwiesen und Marktpl\u00e4tzen, in Klosterh\u00f6fen und beim Wandern unterwegs. Der Jazz in Saalfelden wiederum hat mehr als vier Jahrzehnte Tradition, die Avantgarde von Europa bis New York in den Ort am Steinernen Meer im Salzburger Land zu holen. Es lohnt sich also, der Blick in den S\u00fcden zu richten, um so manches ungew\u00f6hnliche Konzert in diesem Sommer zu erleben. Und ein kleiner \u00dcberblick k\u00f6nnte bei der musikalischen Urlaubsplanung helfen.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Z\u00fcndfunk: Z\u00fcndfunk Playback \u2013 Ab ins Disco-Universum: Eine Stunde mit dem Hitmaker und Produzenten Nile Rodgers<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 5. Juli spielt die Funk- und Disco Legende Nile Rodgers nach Jahren wieder mit seiner alten Band \u201eChic\u201c in M\u00fcnchen \u2013 in der Musik-Arena des Tollwoods.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leider ist sein Bandkollege Bernard Edwards schon 1996 verstorben, an den Folgen eines Lungenkollaps auf Tour in Japan. Aber Nile Rodgers hat weitergemacht und danach auf vielen Riesenhits Gitarre gespielt oder auch produziert: \u201eFame\u201c von Bowie, \u201eUpside Down\u201c von Diana Ross, \u201eLike a Virgin\u201c von Madonna und vor zwei Jahren auch auf \u201eGet lucky\u201c von Daft Punk. Wir d\u00fcrfen es also als besondere Ehre verstehen, dass Nile Rodgers unserer Kollegin Sandra Limoncini ein exklusives Interview gew\u00e4hrt hat. Rodgers hatte sich lange gegen ein Comeback von Chic gewehrt , weil ihm die Band ohne seinen Ex-Partner Bernard Edwards nicht vorstellbar war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dem Z\u00fcndfunk erz\u00e4hlt Nile Rodgers, der eigentlich Jazz studiert hat, wie sich die Bands \u201eChic\u201c 1976 gegr\u00fcndet hat, was das Studio 54 und Grace Jones dabei f\u00fcr eine Rolle gespielt haben, wer mit \u201eLe freak\u201c gemeint war in einem der gr\u00f6\u00dften Hits von Chic und warum Disco-Music f\u00fcr ihn in den Anfangstagen einen Hippie-Vibe hatte. Wiederholung vom 15. Juni 2024<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSing &amp; Swing!\u201c \u2013 mit Aufnahmen von Elvis Costello, Norah Jones, Heiri K\u00e4nzig, John Mayer und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Soul, Bossa Nova, Bluegrass: Elvis Costello liebt die musikalische Herausforderung. Mit der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter pr\u00e4sentierte er eine Auswahl an bekannten Songs, mit Songwriter Burt Bacharach bildete er drei Jahrzehnte ein sehr erfolgreiches Autoren-Duo. In der Sendung \u201eRadio Jazz\u201c im National Public Radio war Costello zu Gast bei Pianistin Marian McPartland. Elvis Costellos gro\u00dfe musikalische Neugier ist der Lieferant f\u00fcr die Energie, mit der er seine Projekte realisiert. Ein Wanderer zwischen den Welten \u2013 im Leben und auf der B\u00fchne \u2013 ist: der Schweizer Bassist Heiri K\u00e4nzig. Weltoffen ist auch der Sound seiner Band, etwa auf dem Album \u201eTravelin\u2019\u201e. Amine M\u2019Raihi aus Tunesien bereichert mit der Oud, der arabischen Kurzhalslaute, den Klang der Gruppe. Saiten besitzen auch f\u00fcr John Mayer eine magische Anziehungskraft. Auch schwierige Harmoniefolgen bringen den 1977 geborenen Gitarristen und S\u00e4nger nicht aus der Ruhe. Sein Spiel bleibt immer melodisch.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Norah Jones (*1979) und Becca Stevens (*1984) sind in dieser Mostly-Vocal-Ausgabe der Jazztime \u201eSing &amp; Swing!\u201c zwei erstaunliche S\u00e4ngerinnen dabei. Und Elvis Costello, der, wie ein Cham\u00e4leon, die musikalischen Stile wechselt, ist in verschiedenen Aufnahmen zu h\u00f6ren. Der S\u00e4nger wird in diesem Jahr 70 Jahre alt.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Long Story Short<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175799\"><\/a>do \u2013 20.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Der Mann der zwei Gesichter \u2013 Portr\u00e4t des pal\u00e4stinensischen Pianisten und Komponisten Faraj Suleiman<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Stefan Franzen. Sein markanter Piano-Stil steckt voll orientalischer Ornamente, seine Songs haben eine ausget\u00fcftelte Dramaturgie. Der Pal\u00e4stinenser Faraj Suleiman gilt als eine der vielversprechenden Pers\u00f6nlichkeiten im aktuellen Jazz. In mehreren Schleifen verlief sein Werdegang von Rama in Nordpal\u00e4stina bis auf die Weltb\u00fchnen von Toronto bis Montreux, er hat Bands in Israel, Paris, der Schweiz und Berlin. Aus der Politik will der heute im israelischen Haifa lebende K\u00fcnstler sich heraushalten. Aber geht das \u00fcberhaupt in solch einer turbulenten Zeit? Kurz vor dem \u00dcberfall der Hamas und Israels Antwortkrieg ist Suleimans aktuelles Album \u201eAs Much As It Takes\u201c erschienen, das autobiografisch seine Geschichte mit wuchtiger Rock-Energie b\u00fcndelt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Crime Jazz: Jazz im Zeichen des B\u00f6sen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henry Mancinis Score zu Im Zeichen des B\u00f6sen, ebenfalls aus dem Jahre 1958 war zu diesem Zeitpunkt die erste gro\u00dfe Filmmusik mit lateinamerikanischem Jazz. Legend\u00e4r ist auch die Verfilmung des Kriminalromanes Anatomie eines Mordes von Robert Trevor. F\u00fcr den Film der 1959 unter der Regie von Otto Preminger entstand, wurde Duke Ellington engagiert und erhielt prompt einen Grammy in der Kategorie Best Soundtrack Album. Dein Schicksal in meiner Hand ist ein Film Noir Kultstreifen aus dem Jahr 1957 mit Tony Curtis in der Hauptrolle als B\u00f6sewicht und einer gemeinsamen Partitur von Elmer Bernstein und Chico Hamilton und nicht zu vergessen Endstation Sehnsucht aus dem Jahre 1951. Der Soundtrack von Alex North wurde in kurzen Musiks\u00e4tzen geschrieben, die die psychologische Dynamik der Charaktere widerspiegelten. Es war eine der ersten Jazzmusiken, die f\u00fcr einen Mainstream-Spielfilm komponiert wurden und brachte North eine Oscar-Nominierung f\u00fcr die beste Originalmusik ein.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Ernst von Siemens Musikpreis 2024 (II)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Verleihung der F\u00f6rderpreise. Ausschnitte aus der Preisverleihung vom 18. Mai 2024 im Herkulessaal der M\u00fcnchner Residenz<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Iiro Rantala HEL Trio | Christian Holm-Svendsen | HAEZZ<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband-Konzert 1992: Barbara Thompson &amp; Jon Hiseman (2)<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Chronik des Jazz (44): \u201eSomebody Loves Me\u201c \u2013 Aufnahmen von Juni und Juli 1924. Moderation: Benedikt Schregle. Manuskript und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175800\"><\/a>fr \u2013 21.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Kaisa\u2019s Machine und Max Zenger Globus beim Jazzfestival Pori 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die s\u00fcdwestfinnische Hafenstadt Pori ist Heimat des \u00e4ltesten Jazzfestivals Finnlands. \u201ePori Jazz\u201c wurde 1966 ins Leben gerufen und findet immer im Juli auf der Insel Kirjurinluoto in der M\u00fcndung des Flusses Kokem\u00e4enjoki statt. Auf einer gro\u00dfen B\u00fchne geben mittlerweile Genres wie Pop, Rock oder R&amp;B f\u00fcr ein breites Publikum den Ton an, Jazzkonzerte werden im intimeren Rahmen auf der Lokkilava (M\u00f6wenb\u00fchne) pr\u00e4sentiert. Auch 2023 trafen da wieder internationale Stars (etwa Bassist Dave Holland) auf vergleichsweise junge, aber ebenfalls bereits etablierte Gr\u00f6\u00dfen der finnischen Jazzszene. Und gerade bei Letzteren lohnt es sich, genauer hinzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1988 geborene Max Zenger ist ein Holzbl\u00e4serspezialist, der als Leader wie als Sideman in verschiedenen musikalischen Kontexten stilsicher zwischen altem und neuem Jazz, Weltmusik und Improvisation seinen Weg geht. Sein 2015 gegr\u00fcndetes Quintett Max Zenger Globus wurde 2018 \u2013 da war noch nicht einmal das Deb\u00fctalbum ver\u00f6ffentlicht \u2013 beim Bandwettbewerb der European Broadcasting Union (EBU) auf den ersten Platz gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Kontrabass brilliert bei Max Zenger die 1990 geborene Kaisa M\u00e4ensivu, w\u00e4hrend Zenger wiederum in M\u00e4ensivus, ebenfalls 2015 gegr\u00fcndetem Quintett Kaisa\u2019s Machine am Saxofon \u00fcberzeugt. Vielleicht ist diese personelle Verschr\u00e4nkung mit ein Grund daf\u00fcr, dass sich beide Quintette durch viel Groove und Melodik auszeichnen. Doch die Kompositionen stammen jeweils von den Bandleadern und gehen stilistisch in unterschiedliche Richtungen, und so haben auch beide Ensembles eine ganz eigene, erfrischend erfinderische Musik entwickelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Concert pr\u00e4sentiert Ausschnitte der Konzerte vom 13. Juli (Kaisa\u2019s Machine) und 15. Juli (Max Zenger Globus) bei \u201ePori Jazz\u201c 2023.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica \u2013 Eldenaer Jazz-Evenings 2011: C\u00e9line Rudolph<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Des Ringes Herr ohne Nibelungen \u2013 J.R.R. Tolkiens Fantasy-Klassiker und die musikalischen Folgen<\/strong><\/p>\n<p>22:01:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Ray Davies: Der Kinks-Kopf feiert runden Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Bandleader, S\u00e4nger und Gitarrist der 1963 Band \u201eThe Kinks\u201c hat Ray Davies Musikgeschichte geschrieben. Sir Ray (im Jahr 2004 wurde ihm von Queen Elisabeth der Titel \u201eCommander of the British Empire\u201c verliehen) ist der Komponist und Autor von Rock\u00b4n Roll Klassikern wie \u201eYou really got me\u201c, \u201eWaterloo Sunset\u201c oder \u201eLola\u201c. So massenkompatibel wie die Beatles oder die Rolling Stones waren die Kinks nie, das liegt wohl auch an der unverhohlenen \u201ebritishness\u201c von Davies, die au\u00dferhalb der Insel mitunter als zu exzentrisch angesehen wurde. Der Sohn aus einer Arbeiterfamilie, der sich mit seinem Bruder Dave in den 1996 aufgel\u00f6sten Kinks legend\u00e4re Auseinandersetzungen lieferte, hat dennoch Weltruhm erlangt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Der Prophet \u2013 Dem Saxofonisten, Bassklarinettisten und Fl\u00f6tisten Eric Dolphy zum 60. Todestag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Niklas Wandt. Eric Dolphy starb im Juni 1964 mit nur 36 Jahren, zu einem Zeitpunkt, an dem sein Einfluss auf nachfolgende Musiker bereits sp\u00fcrbar war. Bis heute ist sein Spiel von Altsaxofon und Fl\u00f6te bahnbrechend in seiner Energie und Virtuosit\u00e4t. Zudem hat Dolphy die eher obskure Bassklarinette als eigenst\u00e4ndiges Instrument f\u00fcr den modernen Jazz erschlossen \u2013 gr\u00fcndelnd, r\u00f6hrend und merkw\u00fcrdig sprachhaft. Ende der 1950er-Jahre machte er erstmals in seiner Heimat Los Angeles auf sich aufmerksam, als Mitglied des Chico Hamilton Quintet, wenig sp\u00e4ter in den Gruppen von Charles Mingus und John Coltrane sowie als Bandleader \u2013 etwa 1961 mit der Studioeinspielung \u201eOut There\u201c und dem dynamischen Livemitschnitt \u201eAt The Five Spot, Vol.1\u201c. Kurz vor seinem Tod entstand \u201eOut To Lunch\u201c, Dolphys Album mit dunklem, gespanntem Postbop, der vielen seiner Adepten den Weg in eine spielerische Freiheit gewiesen hat.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Ray Davies ist 80 \u2013 Ray Davies: Der Kinks-Kopf feiert runden Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Bandleader, S\u00e4nger und Gitarrist der 1963 Band \u201eThe Kinks\u201c hat Ray Davies Musikgeschichte geschrieben. Sir Ray (im Jahr 2004 wurde ihm von Queen Elisabeth der Titel \u201eCommander of the British Empire\u201c verliehen) ist der Komponist und Autor von Rock\u00b4n Roll Klassikern wie \u201eYou really got me\u201c, \u201eWaterloo Sunset\u201c oder \u201eLola\u201c. So massenkompatibel wie die Beatles oder die Rolling Stones waren die Kinks nie, das liegt wohl auch an der unverhohlenen \u201ebritishness\u201c von Davies, die au\u00dferhalb der Insel mitunter als zu exzentrisch angesehen wurde. Der Sohn aus einer Arbeiterfamilie, der sich mit seinem Bruder Dave in den 1996 aufgel\u00f6sten Kinks legend\u00e4re Auseinandersetzungen lieferte, hat dennoch Weltruhm erlangt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u201eSpielr\u00e4ume Nachtausgabe\u201c w\u00fcrdigt einen der (vom musikalischen Genre unabh\u00e4ngig) genialsten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts, der heute seinen 80. Geburtstag feiert. Hats off! Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Felsenfest im Sound<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die junge britische Saxofonistin Emma Rawicz mit ihrer Band bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen. Mit Emma Rawicz (Tenor- und Sopransaxofon), Freddie Jensen (Kontrabass), Ivo Naeme (Klavier) und Asaf Sirkis (Schlagzeug). Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc169175801\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 22.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). Ray Davies: Der Kinks-Kopf feiert runden Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p>00:05 bis 06:00 +++. Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Jazz, Flamenco und viel mehr \u2013 Daniel Garcia Trio. Aufnahme vom 22.2.2024 aus dem Beethoven-Haus Bonn. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Deutschlandreise (1): Berlin. Von Niklas Wandt<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: \u201eWir machen Restaurant-Rock\u201c \u2013 Das US-amerikanische Postpunk Trio Omni. Von Anja Buchmann<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Henrik Freischlader Band (D) (2\/2) \u2013 Aufnahme vom 3.4.2024 in der Blues Garage, Isernhagen. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:05-05:30 Spielraum: Soul City \u2013 Neues aus der Black Music-Szene. Am Mikrofon: Jan Tengeler<\/li>\n<li>05:40-06:00 Spielraum: Soul City \u2013 Neues aus der Black Music-Szene. Am Mikrofon: Jan Dengele<\/li>\n<\/ul>\n<p>12:05 bis 13:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Divertimento: Zum 50. Todestag des Komponisten Darius Milhaud (I)<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:00 Uhr +++ Das \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eLIBIDOdialoge \u2013 eine Datingsinfonie in drei S\u00e4tzen \u2013 3. Satz: HALS \u00dcBER KOPF\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Elisabeth Weilenmann. Mit Lou Strenger, Anika Baumann, Viola Pobitschka, Wolfram Koch, Isaak Dentler, Andrea Wolf, Wojo von Brouwer, Cornelia Niemann, Steffen Happel, Petra Fehrmann, Arne Salasse, Johannes G\u00f6\u00dfner, Riccardo Mastrocola, Tim Fr\u00fchling und Noel Schmidt. Ton: Thomas Rombach, Melanie Inden und Martin Leitner. Regie: Elisabeth Weilenmann (HR\/ORF 2024)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hannah ist 35. Hannah ist frisch geschieden. Hannah geht online. Zum ersten Mal \u2013 auf Seiten, die die gro\u00dfe Liebe versprechen und auf Seiten, die leidenschaftliche Abenteuer ank\u00fcndigen. Wem sie begegnet in diesem Kosmos des Onlinedatings? Das ist zu h\u00f6ren: in den LIBIDOdialogen von Elisabeth Weilenmann.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"3\">\n<li>Teil: \u201eHALS \u00dcBER KOPF\u201c<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hannah: \u201eIch verachte mich selbst. F\u00fcr meine Dummheit. F\u00fcr meine Gutgl\u00e4ubigkeit. Alle Welt ist online. Die H\u00e4lfte aller Partner betr\u00fcgt. Studien nach zu urteilen genauso viele Frauen wie M\u00e4nner.\u201c Was bedeutet Betrug? Wie geht man mit ihm um? Wer muss davon wissen? Die Ehefrau? Die Kinder? Im dritten Teil der LIBIDOdialoge herrscht Resignation, Desillusionierung. M\u00fcdigkeit. Leere. Und dadurch die Chance auf eine echte, eine innige, eine ehrliche Begegnung mit einem Mann, der Hannah auf Augenh\u00f6he begegnen kann. Warum? Weil sie endlich bereit daf\u00fcr ist.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Des Ringes Herr ohne Nibelungen \u2013 J.R.R. Tolkiens Fantasy-Klassiker und die musikalischen Folgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 29. Juli 1954 ver\u00f6ffentlicht ein englischer Sprachwissenschaftler den ersten Band einer Trilogie: \u201eThe Fellowship of the Ring\u201c, der erste Teil von \u201eDer Herr der Ringe\u201c. Der Professor aus Oxford, John Ronald Reuel Tolkien, erschafft eine gigantische Fantasiewelt mit diversen V\u00f6lkern, erfindet eigene Sprachen und entwirft epische Landschaften. Tolkien gelingt damit der bekannteste Fantasy-Roman der Welt. Es geht darin um einen Ring der Macht, der die Weltherrschaft erm\u00f6glicht. Das mag Opernbesuchern und Wagnerkennern irgendwie bekannt vorkommen. Tolkiens volumin\u00f6ser Fantasy-Schm\u00f6ker ist zweifelsfrei stark unterwagnert. Und was ist die mit Oscars \u00fcbersch\u00fcttete (allein drei f\u00fcr die Musik) Kino-Adaption Peter Jacksons anderes als die moderne Nachfolgekunst gro\u00dfer Oper? Was die Soundtrack-Komposition Howard Shores anderes als von Wagner etabliertes Leitmotiv-Prinzip? Doch die Macht des einen Ringes ist gr\u00f6\u00dfer, wirkm\u00e4chtiger und skurriler: Schon im Jahr 1970 erscheint das erste Instrumental-Album mit \u201eMusic Inspired by Lord of the Rings\u201c. Led Zeppelin, Bob Catley oder Sally Oldfield haben Themen aus \u201eDer Herr der Ringe\u201c aufgegriffen. Der d\u00e4nische Musiker Caspar Reiff gr\u00fcndete zusammen mit Peter Hall das Tolkien Ensemble, in dem sich Kammermusik mit Oper und britischem Folk mischen. Es gibt eine Symphony No. 1 \u201eThe Lord of the Rings\u201c von Johan de Meij und nat\u00fcrlich ein eigenes \u201eHerr der Ringe\u201c-Musical. \u201eEin Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden.\u201c Eine Sendung von Frank Halbach<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eKleine Lieder, gro\u00dfe Gef\u00fchle\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Fred Hersch, Salaputia Brass, Joel Ross, dem Eva Klesse Quartett und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 Uhr +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>When Jazz Talks \u2013 Jazz in Anekdoten (3\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. \u201eWei\u00dft du noch als \u2026?\u201c Jazzmusiker spielen gern, und wenn sie nicht spielen, dann reden sie \u00fcbers Spielen \u2013 Anekdoten geh\u00f6ren zum Jazz wie Triolen. Geschichten \u00fcber den Jazz sind aber auch eine Geschichte des Jazz. Anekdoten vertreiben Musikern die Zeit auf Tourneen, sie spiegeln aber auch das Leben innerhalb und au\u00dferhalb der Jazzszene, in der Begegnung mit Veranstaltern und Konzertbesuchern, mit b\u00fcrgerlichen Normen oder purem Rassismus. Und nicht zuletzt zeigen sie, wie gewandt und gewitzt Musiker*innen mit der Schwerkraft der Verh\u00e4ltnisse umgehen.<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen. Zudem Musik in Erinnerung an den Fingerpicking-Gitarristen Chet Atkins, der am 20. Juni 100 Jahre alt geworden w\u00e4re.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Sommer, Sonne, Festivals<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Sommer ist da und damit auch jede Menge neue Alben, Konzerte und Open Air Festivals. Carsten Beyer stellt vor, auf was sich Jazzfans in der Region freuen k\u00f6nnen und auf welche Neuerscheinungen es sich in den n\u00e4chsten Monaten besonders zu achten lohnt. Moderation: Carsten Beyer<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Gitarrist Tobias Faulhammer und Pianist Max Tschida im Studiogespr\u00e4ch sowie konzertant im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Pianist Max Tschida und Gitarrist Tobias Faulhammer arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Konstellationen zusammen. Aktuell gleichsam in fokussierter Form: im Duo. 2023 haben die beiden jungen Wiener das Album \u201eRise and Shine\u201c ver\u00f6ffentlicht, das espritvolle, spritzige Zwiegespr\u00e4che enth\u00e4lt, basierend auf originellen, eing\u00e4ngigen Eigenkompositionen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weniger ist da zuweilen mehr: Um der Gefahr vorzubeugen, die Gitarre von Tobias Faulhammer klanglich zuzudecken, spielt Max Tschida mitunter nur mit einer Hand. Und tr\u00e4gt so besonders wohl\u00fcberlegte T\u00f6ne zu einer konzisen gemeinsamen Aussage bei.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das bewiesen die beiden am 13. Juni 2024 im Rahmen ihres Konzerts in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c im Wiener RadioCafe \u2013 und dar\u00fcber sprechen sie auch heute im \u00d61 Jazznachtstudio-Interview mit Xavier Plus.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc169175802\"><\/a>so \u2013 23.06.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Gitarrist Tobias Faulhammer und Pianist Max Tschida im Studiogespr\u00e4ch sowie konzertant im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die Evolution der Godmother of Punk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eNach Wien komme Sie immer gerne\u201c, sagte Patti Smith k\u00fcrzlich einmal. Vor allem Orte wie die Wiener Arena oder das Burgtheater z\u00e4hlen zu ihren Lieblingskonzertlocations. Patti Smith sucht und findet gerne die N\u00e4he zu ihrem Publikum, denn, wie sie sagt: \u201eRock\u2019n\u2019Roll belongs to the people\u201c. Mit ihrer Musik, ihren Texten, ihrer Lyrik und ihren Performances m\u00f6chte Patti Smith alles, nur nicht \u201enur\u201c unterhalten. Sie erreicht, ber\u00fchrt und verbindet mit ihrer Kunst mittlerweile einige Generationen an Menschen. 1946 in Chicago, Illinois, in eine Arbeiterfamilie hineingeboren, f\u00fchrte sie ihr eigener Weg erst als Arbeiterin in eine Konservenfabrik, dann als Verk\u00e4uferin in einen Buchladen, ehe Patti Smith, mit kaum Geld in der Tasche, im wilden New York City der fr\u00fchen 1970er Jahre landete \u2013 wo sie unbeirrt ihrer k\u00fcnstlerischen Leidenschaft und Liebe zur Literatur folgte. Gemeinsam mit dem Fotografen Robert Mapplethorpe bezog sie ein heruntergekommenes Zimmer im legend\u00e4ren Chelsea Hotel und begann an ihren eigenen Gedichten und Liedern zu arbeiten. Dort wo vor ihr einst schon ihre Vorbilder Janis Joplin, Bob Dylan, Jack Kerouac und William S. Burroughs ein und aus gingen. Als \u201eein junges, mageres Ding mit einem viel zu hohen Metabolismus und einem gro\u00dfen Appetit\u201c beschreibt Patti Smith ihre damalige Erscheinung in ihrer 2010 erschienen Autobiografie \u201eJust Kids\u201c. Ihr Hunger nach Leben f\u00fchrte sie damals jedenfalls in die wichtigen k\u00fcnstlerischen Kreise der Stadt: 1975 produzierte Velvet-Underground-Mann John Cale ihr legend\u00e4res Deb\u00fct \u201eHorses\u201c: Das Album gilt heute als ein Meilenstein in der Musikgeschichte und machte Patti Smith zu einer international verehrten Figur. Ohne Patti Smith g\u00e4be es heute vielleicht auch keine<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">P.J. Harvey, keine Bands wie R.E.M., Siouxsie and the Banshees, keine Smiths, keine Riot Grrrls- Bewegung, denn vor allem jungen Musiker*innen ist Patti Smith bis heute eine gro\u00dfe Inspiration. \u00dcber die Jahrzehnte hat sich Patti Smith immer wieder neu gefunden, sogar nach Jahrelangen Aussetzern von der der B\u00fchne. 2025 feiert das legend\u00e4re Deb\u00fctalbum \u201eHorses\u201c der Punk-Poetin den 50. Geburtstag. Am<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">25. Juli spielt Patti Smith in der META Stadt in Wien ein Konzert. Die \u201eSpielr\u00e4ume Spezial\u201c w\u00fcrdigen das umfangreiche, f\u00fcnf Dekaden umfassende Werk der Musikerin und Poetin.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: Volker Kriegel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzerte und Produktionen u.a. mit: Mild Maniac \u2013 Volker Kriegel | hr-Bigband feat. Martin Scales &amp; Jesse van Ruller cond. by Jim McNeely | Theater R\u00fcsselsheim, R\u00fcsselsheim am Main, M\u00e4rz 2024, Teil 2. Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kaum ein anderer deutscher Musiker hat den Jazz hin zu Fusion und Rock so ge\u00f6ffnet wie Volker Kriegel. Mit dem Dave Pike Set, seinem eigenen Mild Maniac Orchestra und dem United Jazz + Rock Ensemble begeisterte er sein Publikum. F\u00fcr diese Hommage betreten zwei herausragende Gitarristen der n\u00e4chsten Generation die B\u00fchne: Martin Scales aus der hr-Bigband und der Niederl\u00e4nder Jesse van Ruller.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Kollektive Meditationen von Entrainment mit David Gratzer, Philipp Kienberger und Reinhold Schm\u00f6lzer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entrainment nennt der Gitarrist David Gratzer sein Trio mit Philipp Kienberger (E-Bass) und Reinhold Schm\u00f6lzer (Schlagzeug), dessen Sound von langsamen Tempi und Elementen von Post-Rock, Noise, Minimal und elektronischer Musik getragen wird. Das Klangbild hat oft den Charakter eines Soundtracks, wirkt manchmal auch meditativ.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter \u201eEntrainment\u201c wird in der Chronobiologie \u00fcbrigens die Synchronisation der \u201einneren Uhr\u201c des Menschen mit regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrenden Umgebungsfaktoren verstanden, den sogenannten Zeitgebern. Die entschleunigte Musik des Trios l\u00e4dt also zum \u201eRunterkommen\u201c ein!<\/p>\n<p>20:00 bis 00:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Klassische persische Musik und Sufi-Ges\u00e4nge aus Pakistan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit \u00fcber 20 Jahren bringt die Konzertreihe Klangkosmos NRW ausgefallene K\u00fcnstler:innen aus aller Welt nach Deutschland, die \u00fcber mehrere Wochen die spannenden Musiktraditionen ihrer Heimatl\u00e4nder in vielen St\u00e4dten Nordrhein-Westfalens auff\u00fchren. In der aktuellen Spielzeit begeisterten die vier iranischen Musiker:innen des Rokhs Quartet die Konzertbesuchenden im Februar mit zwei Suiten, in denen sie in traditioneller Spielart auf klassischen persischen Instrumenten h\u00f6chst kunstvoll Gedichte weltber\u00fchmter Dichter des Mittelalters wie Hafez, Rumi und Jami vertonten aber auch Musik aus dem 19. Jahrhundert spielten. Im Mai ist mit Meher Angez die erste und einzige Sufi-S\u00e4ngerin aus Pakistans Region Gilgit-Baltistan in verschiedenen St\u00e4dten NRW zu erleben. In Begleitung ihrer Tochter, die zu den weltweit wenigen professionellen Tabla-Spielerinnen z\u00e4hlt und einer Meisterin der alt\u00fcberlieferten Laute Charda-Hunzai-Rubab, stimmte die hochgesch\u00e4tzte pakistanische S\u00e4ngerin \u00fcber Ginans epische Gedichte an, in denen es um g\u00f6ttliche Liebe geht, Kosmologie, Rituale, ethisches Verhalten und Meditation und die seit dem 12. Jahrhundert stark von der Kultur der Ismailiten gepr\u00e4gt sind. Aufnahmen vom 6. M\u00e4rz und 15. Mai 2024 aus der Jazz-Schmiede, D\u00fcsseldorf<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rokhs Quartet: Sogol Mirzaei,T\u00e2r, Set\u00e2r; Ava Aresazan, Oud; Hossein Rad, Gesang, Tombak, D\u00e2yereh; Sina Danesh, Kamantscheh<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Meher Angez Trio: Meher Angez, Gesang; Ambareen, Charda-Hunzai-Rubab, Gesang; Durr-E-Adan, Tabla, Daf, Gesang<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>Singer-Songwriter-Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. So manche Jazzmusiker*innen haben das Songwriting als Spielfeld f\u00fcr sich entdeckt. Bassist David Helm nennt sich dabei Marek Johnson und macht melancholisch versponnenen Indiepop. Lucia Cadotsch und Wanja Slavin sind zusammen \u201eLiun And The Science Fiction Band\u201c. Schlagzeuger Brian Blade singt schon lange, und auch die Saxofonistinnen Kira Linn und Charlotte Greve greifen ab und an gern zum Mikro. Besonders kunstvoll wird das Feld zwischen Jazz und experimentellem Pop heute von Vokalistinnen bestellt, darunter Maika K\u00fcster, Sophie Lindm\u00fcller und Mirna Bogdanovich. Ein Trend?<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazzahead: Andromeda Mega Express Orchestra und Brekky Boy<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das \u201eAndromeda Mega Express Orchestra\u201c ist ein Berliner Kollektiv, das zwischen Jazz- und Pop-Ankl\u00e4ngen pendelt. Es wurde 2021 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet und hat sich bei der Jazzahead einem internationalen Publikum pr\u00e4sentiert. Und auch das Australische Jazz Trio BREKKY BOY besticht durch eine enorme Energie auf der B\u00fchne. Zwei energiegeladene Konzerte von diesen K\u00fcnstlern, aufgenommen bei der Jazzahead in Bremen und zu h\u00f6ren bei \u201eLate Night Jazz\u201c.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Black Page Orchestra macht Mut \u2013 Werke zum Thema \u201eCourage\u201c mit dem Black Page Orchestra unter der Leitung von Matthias Kranebitter im Wiener Musikverein <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eCourage!\u201c lautet heuer das Motto beim Musikverein Festival, das von 4. Mai bis 14. Juni 2024 im Wiener Musikverein \u00fcber die B\u00fchne geht. \u201eCourage\u201c, so hei\u00dft auch das Werk von Malte Giesen, mit dem das Black Page Orchestra sein Festivalkonzert am 16. Mai 2024 er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eUnser neues Programm Courage versammelt Komponisten, die immer wieder Mut zu \u00e4sthetischem und musikalischem Risiko beweisen\u201c, schreibt Matthias Kranebitter, Leiter des Black Page Orchestra. \u201eSei dies durch konzeptuelle Themensetzung wie bei Rafa\u0142 Ryterski in \u2018Disco Bloodbath\u2019, ein St\u00fcck, das das Anderssein in einer reaktion\u00e4ren Gesellschaft beleuchtet, oder ein radikales musikalisches Denken wie bei Peter Ablinger, das in Vergangenheit auch schon zu v\u00f6lligem Missverst\u00e4ndnis beim Publikum gef\u00fchrt hat.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Werke von Peter Ablinger, Rafa\u0142 Ryterski, Malte Giesen wie auch eines von Matthias Kranebitter sind in dem Konzert als \u00d6sterreichische Erstauff\u00fchrungen zu h\u00f6ren. Anl\u00e4sslich der Musikvereins-Reihe \u201eKomponistin im Fokus\u201c steht auch ein St\u00fcck von Rebecca Saunders auf dem Programm. Dazu kommen zwei Urauff\u00fchrungen: \u201erAg-time-IAg\u201c von Soeyon Park und neues Werk von Mirela Ivicevic.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIn allen Werken schwingt das Wagnis mit, die stete Gefahr des Scheiterns\u201c, f\u00fchrt Kranebitter weiter aus, \u201ewas nat\u00fcrlich insbesondere bei g\u00e4nzlich neuen Kompositionen der Fall ist, die zum allerersten Mal erklingen.\u201c Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 17. bis 23. 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