{"id":31067,"date":"2024-05-19T12:00:06","date_gmt":"2024-05-19T10:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=31067"},"modified":"2024-05-15T15:11:07","modified_gmt":"2024-05-15T13:11:07","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-05-2024-bis-26-05-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-05-2024-bis-26-05-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 20.05.2024 bis 26.05.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 21. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc166677654\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677655\">mo \u2013 20.05.24. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677656\">di \u2013 21.05.24. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677657\">mi \u2013 22.05.24. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677658\">do \u2013 23.05.24. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677659\">fr \u2013 24.05.24. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677660\">sa \u2013 25.05.24. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc166677661\">so \u2013 26.05.24. 11<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc166677654\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc166677655\"><\/a>mo \u2013 20.05.24<\/h2>\n<p>09:30 bis 10:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Essay und Diskurs: Gedenken an den Holocaust \u2013 Wie kann Kunst Erinnerungsorte schaffen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michaela Meli\u00e1n im Gespr\u00e4ch mit Thorsten Jantschek. Nur ein Ort von vielen: Der Ulrichsschuppen in Bremen. Er war in der Nazizeit ein Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiterlager. Heute ist er verschwunden und ein Containerlager geworden. Wie kann das Erinnern an einem solchen Nicht-Ort m\u00f6glich werden?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lange war der Ulrichsschuppen vergessen, dann wurden Wandmalereien von ehemaligen H\u00e4ftlingen entdeckt und geborgen. 2019 wurde das bauf\u00e4llige Ensemble abgerissen. Heute werden dort Container gelagert. Mit den realen Geb\u00e4uden verschwand aber auch einer der letzten Orte, der an Zwangsarbeit w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs in Bremen erinnert. Trotzdem sollte an dieser Stelle die Erinnerung an den Holocaust wachgehalten werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie kann das gelingen, wenn es keine authentischen Relikte mehr gibt, die durch sich selbst beglaubigt f\u00fcr die Zeit des Nationalsozialismus stehen? Dieser und \u00e4hnlichen Fragen hat sich die K\u00fcnstlerin Michaela Meli\u00e1n immer wieder gestellt. In M\u00fcnchen hatte sie bereits in ihrer Arbeit \u201eMemory Loops\u201c die Stadt mit einem Netz von Kurzh\u00f6rspielen oder Erinnerungssplittern \u00fcberzogen. Wie n\u00e4hert man sich an einen Ort an, an dem Schrecken und das Leiden von einst nicht mehr erkennbar ist? Wie kann Erinnerungskultur mit den Mittel der Kunst gelingen? Am Bremer Ulrichsschuppen kann deutlich werden, was Kunst im \u00f6ffentlichen Raum kann und soll.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michaela Meli\u00e1n ist bildende K\u00fcnstlerin und Musikerin. Sie hat nationale und internationale Ausstellungen realisiert, bekam viele Kunstpreise, zuletzt den renommierten Bremer Roland Preis f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum. Sie unterrichtete an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen, an der Hamburger Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste sowie der ETH Z\u00fcrich. Als Musikerin spielt Michaela Meli\u00e1n in der Band F.S.K., hat aber auch mehre Soloalben herausgebracht. F\u00fcr ihr H\u00f6rspiel \u201eF\u00f6hrenwald\u201c erhielt sie den H\u00f6rspielpreis der Kriegsblinden, \u201eMemory Loops\u201c und \u201eSpeicher\u201c wurden jeweils als H\u00f6rspiel des Jahres ausgezeichnet.<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Magic Bus (3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Welt der Busse ist ein sozialer Mikrokosmos, der sich deutlich von jenem der Z\u00fcge abhebt, auch in der Musik. Zumindest im innerst\u00e4dtischen und l\u00e4ndlichen Bereich sind Bushaltestellen ja oft nur wenig attraktive Orte, die meistens nicht an den Flair eines Bahnhofs herankommen, ja nicht einmal den einer Stra\u00dfenbahnhaltestelle. Aber nat\u00fcrlich wird auch hier gewartet, geredet, geflirtet, getr\u00e4umt, getrauert und gehofft, wenngleich man vielleicht sogar ohne Dach im Regen stehen muss. Auf den gro\u00dfen Busterminals der Fernbusse wiederum kommt nur selten jene Reise-Romantik auf, die gro\u00dfe, alte Bahnh\u00f6fe gerne hervorrufen. Und doch locken auch sie mit der Befriedigung von Fern- oder Heimweh, nur eben auf ihre eigene, etwas spr\u00f6de Weise. Im Bus selbst ist die Atmosph\u00e4re ebenfalls v\u00f6llig anders als in der Bahn, schlie\u00dflich befinden sich alle Passagiere samt Lenker oder Lenkerin gemeinsam in einem \u00fcberschaubaren Raum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das hat auch politische Dimensionen; es ist wohl kein Zufall, dass mutige Afroamerikanerinnen wie Irene Morgan und Rosa Parks gerade im Bus mit ihrem Protest gegen Diskriminierung B\u00fcrgerrechtsgeschichte geschrieben haben. Dar\u00fcber wurde in den USA ebenso gesungen wie \u00fcber Fahrten in den ber\u00fchmten Langstreckenbussen der Greyhound Lines: \u201eThere\u2019s a Greyhound going somewhere, think I might just go there, too!\u201c singt Bobbie Gentry in ihrer Sehnsucht nach einer langen Fahrt ins Irgendwo. Und Bluesmusiker Robert Johnson w\u00fcnscht sich gar neben dem Highway begraben zu werden, auf dass seine rastlose Seele jederzeit einen Greyhound erwischen m\u00f6ge.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nat\u00fcrlich waren auch die Doppeldecker des Vereinigten K\u00f6nigreichs Inspiration f\u00fcr allerlei Songs, etwa bei The Who, die den st\u00e4dtischen Bus auf dem Weg zur Liebsten gar zum \u201eMagic Bus\u201c erkoren, obwohl sie die eine Meile dorthin ruhig auch zu Fu\u00df h\u00e4tten gehen k\u00f6nnen. Egal ob verliebt oder nicht, Busfahren birgt magische Momente. Und so ist \u201eMagic Bus\u201c auch passender Titel f\u00fcr diese dreitielige Serie der Spielr\u00e4ume Spezial \u00fcber eines der wichtigsten Verkehrsmittel \u00fcberhaupt, nicht nur im angels\u00e4chsischen Raum.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Tierisch gute Musik grenzenlos \u2013 Teil 3<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 open: World: Songs als \u00dcberlebensstrategie: Leyla McCallas hybrider Folk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr Leyla McCallas sehr pers\u00f6nlich gepr\u00e4gten Folk gab es noch nie eine passende Schublade. Die in New York geborene und in den USA und Ghana aufgewachsene Tochter haitianischer Migranten, lebt seit vielen Jahren in der Multikultur von New Orleans. Ihre Songs enthalten, von Calypso \u00fcber Jazz und Tropicalismo bis zu \u00e4thiopischer und haitianischer Musik, vieles und sind doch immer typisch Leyla McCalla.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Zum 20. Todestag des Schlagzeugers Elvin Jones<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc166677656\"><\/a>di \u2013 21.05.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart Jazz \u2013 Moderation: Oliver Schwesig<\/strong><\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Das SWR Jazz College in Stuttgart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Am 18. April findet das sechste SWR Jazz College statt, ein Konzertabend mit jungen Musiker*innen aus den Jazzinstituten im Sendegebiet. In der Musikhochschule Stuttgart steht dieses Mal der Gesang im Fokus. Es stehen auf der B\u00fchne: das A-Capella-Quintett Lylac aus Mainz, die Soul-Fraktion FRANZI, benannt nach Frontfrau Franziska St\u00f6ger aus Stuttgart und das Quartett der S\u00e4ngerin Jil Pappert aus Mannheim. In dieser Sendung h\u00f6ren sie Ausz\u00fcge aus dem Konzert und lernen die drei Acts n\u00e4her kennen.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Rituale und Kalimba-Grooves \u2013 Das Kahil El\u2019Zabar Quartet beim Enjoy Jazz Festival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kahil El\u2019Zabar, Perkussion, Gesang; Corey Wilkes, Trompete, Percussion; Alex Harding, Baritonsaxofon; Justin Dillard, Keyboards, Percussion. Aufnahme vom 2.10.2023 aus dem Karlstorbahnhof, Heidelberg<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Jan Paersch. Kahil El\u2019Zabar, 1953 im US-Bundesstaat Chicago geboren, spielt seit mehr als 50 Jahren eine besondere Form des Spiritual Jazz. Mit seinem Ethnic Heritage Ensemble pr\u00e4sentierte er beim Enjoy Jazz Festival ausgeruhten, melodischen Free Jazz mit hypnotischen Grooves. Die Zusammensetzung des Ethnic Heritage Ensemble war Anfang der 1970er-Jahre selbst f\u00fcr die Avantgarde-Szene Chicagos ungew\u00f6hnlich reduziert: zwei Bl\u00e4ser, ein Perkussionist. Zusammen mit einem Keyboarder wird die Band zuweilen zum Quartett. Seine Karriere hat El\u2019Zabar als Perkussionist f\u00fcr Weltstars begonnen: Er tourte mit den Bands von Dizzy Gillespie, Stevie Wonder und Nina Simone. Im Interview spricht Kahil El\u2019Zabar \u00fcber Rituale vor einem Konzert, seine Liebe zur Kalimba und seine Hinwendung zu afrikanischen Trommelkulturen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Ralf Dombrowski<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 85. Geburtstag von Heinz Holliger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heinz Holliger: \u201eD\u00e4mmerlicht\u201c (Sarah Maria Sun, Sopran; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Heinz Holliger); Vier Lieder ohne Worte (Klaus-Peter Werani, Violine; Dorothea Hofmann, Klavier); \u201eElis\u201c (Herbert Schuch, Klavier); \u201eStudie \u00fcber Mehrkl\u00e4nge\u201c (Heinz Holliger, Oboe)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Kenny Garrett &amp; Svoy | Randi Pontoppidan &amp; Martin Fabricius | Yosef Gutman Levitt<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: NDR Jazz Konzerte #5 2023\/24: Daniel Erdmanns \u201eTh\u00e9rapie de Couple\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Aktuelle Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zweimal im Monat pr\u00e4sentieren wir in \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c Neuerscheinungen aus dem Feld der neuen und experimentellen Musik. Rainer Elstner berichtet vom 70. International Rostrum of Composers, dem \u201eSong Contest der zeitgen\u00f6ssischen Musik\u201c. Der traditionsreiche Wettbewerb von Radioaufnahmen fand von 14. bis 17. Mai 2024 in Litauen statt. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight \u2013 Aufgelegt: Der Saxofonist Coleman Hawkins<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_31069\" aria-describedby=\"caption-attachment-31069\" style=\"width: 1440px\" class=\"wp-caption alignright\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"31069\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-05-2024-bis-26-05-2024\/mond-mh\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?fit=1440%2C1800&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1440,1800\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Mond. \u00a9 MH\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Mond. \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Mond. \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?fit=480%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-31069\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?resize=840%2C1050&#038;ssl=1\" alt=\"Mond. \u00a9 MH\" width=\"840\" height=\"1050\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?resize=480%2C600&amp;ssl=1 480w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?resize=1229%2C1536&amp;ssl=1 1229w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Mond.-%C2%A9-MH.jpg?resize=1320%2C1650&amp;ssl=1 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-31069\" class=\"wp-caption-text\">Mond. \u00a9 MH<\/figcaption><\/figure>\n<h2><a name=\"_Toc166677657\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 22.05.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Press any key<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Herausragend swingende Musik von Pianistinnen und Pianisten aus unterschiedlichen Generationen und L\u00e4ndern. Mit Fats Waller, Johanna Summer, Geri Allen, Joe Webb und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Botschafter aus dem Weltall \u2013 Sun Ra und sein Arkestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Sun Ra ist eine der schillerndsten Figuren der modernen Musikgeschichte. Vor 110 Jahren kommt er in den USA zur Welt. Doch er behauptet stets, er stamme vom Saturn. Aus Weltraum-Mystik und Bez\u00fcgen aufs alte \u00c4gypten zimmert sich der Pianist eine bunte Privatmythologie zurecht. Mit seinem \u201eArkestra\u201c macht er zun\u00e4chst eine fortschrittliche Art von Swing, sp\u00e4ter wird er zum Free Jazz-Pionier. Als einer der ersten Jazzmusiker setzt er Synthesizer ein. Nach seinem Tod 1993 \u00fcbernimmt Saxofonist Marshall Allen die Band; er wird im Mai sagenhafte 100. Ein R\u00fcckblick auf ein einzigartiges Musikph\u00e4nomen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Fanny Opitz<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz: Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen: Hart und mit Herz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moritz Baumg\u00e4rtner \u2013 Komponist und Schlagzeuger. Ein Portr\u00e4t dieses kreativen Taktgebers. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Subtexte des Jazz \u2013 Liner Notes<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc166677658\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 23.05.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:00 bis 22:30 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Camila Meza und die hr-Bigband in Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die hr-Bigband bekommt Besuch aus S\u00fcdamerika: Camila Meza. Die Chilenin ist eine herausragende Gitarristin, S\u00e4ngerin und Komponistin. Ihr virtuoses Gitarrenspiel und ihre warme, ausdrucksstarke Stimme faszinieren Publikum und Kritiker gleicherma\u00dfen. Am Pult steht der Argentinier Guillermo Klein, eine der f\u00fchrenden Musikerpers\u00f6nlichkeiten seines Landes und bestens vertraut mit der hr-Bigband.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Camila Meza, Vocals und Gitarre; hr-Bigband; Leitung: Guillermo Klein. (\u00dcbertragung aus dem hr-Sendesaal)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geboren und aufgewachsen in Santiago de Chile, begann Meza im Alter von acht Jahren mit dem Gitarrenspiel und entdeckte bald ihre Liebe zur Jazzmusik. Sie studierte an der Universidad de Chile und zog sp\u00e4ter nach New York, um ihr Studium an der New School for Jazz and Contemporary Music fortzusetzen. Meza ist bekannt f\u00fcr ihre kreative Herangehensweise an die Musik und ihre F\u00e4higkeit, verschiedene Stile zu integrieren. Sie verbindet Elemente aus Jazz, Pop und traditioneller chilenischer Musik zu einem unverwechselbaren Sound, der sowohl einf\u00fchlsam als auch energiegeladen sein kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als musikalischer Leiter des Abends ist ein weiterer S\u00fcdamerikaner zu Gast: Guillermo Klein. Der Argentinier arrangiert die Musik von Camila Meza f\u00fcr die hr-Bigband. Er ist bestens mit der Band vertraut, war er doch schon f\u00fcr diverse Projekte zu Gast. Zuletzt kurz vor Beginn der Pandemie mit dem Saxofonisten Miguel Zenon. Die hr-Bigband freut sich auf das Wiedersehen und eine neue Stimme aus Chile!<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: \u201eEs ist ein Spiel!\u201c \u2013 Portr\u00e4t des amerikanischen Pianisten Sullivan Fortner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karsten M\u00fctzelfeldt. \u201eIt\u2019s A Game\u201c hei\u00dft ein Titel auf seinem aktuellen Album \u201eSolo Game\u201c \u2013 und auch Sullivan Fortners Spiel zeichnet ein spielerisches Moment aus. Inzwischen z\u00e4hlt er zu den herausragenden Pianisten seiner Generation. In New Orleans, der Geburtsst\u00e4tte des Jazz geboren, lebt der heute 37-J\u00e4hrige inzwischen im \u201eMekka des Jazz\u201c, in New York. Jason Moran und Fred Hersch, zwei seiner wichtigsten Lehrer und Mentoren, erkannten fr\u00fch, dass hier ein Ausnahmetalent heranreifte. Hierzulande sorgten vor allem seine Auftritte mit der S\u00e4ngerin C\u00e9cile McLorin Salvant f\u00fcr Aufhorchen, bei denen er sich als feinsinniger, einf\u00fchlsamer Begleiter erwies und mit seiner Kreativit\u00e4t, seinem Humor und spielerischen Naturell immer wieder f\u00fcr \u00dcberraschungen sorgte.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 100. Geburtstag von Gladys Nordenstrom Krenek<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gladys Nordenstrom Krenek: \u201ePalm Springs Sextett\u201c (Bamberger Bl\u00e4serquintett); Ernst Krenek: \u201eDurch die Nacht\u201c, op. 67; Gladys Nordenstrom Krenek: \u201eZeit XXIV\u201c (Johanna Greulich, Sopran; Clemens Hund-G\u00f6schel, Klavier); Gladys Nordenstrom Krenek: \u201eEl-greco-phantasy\u201c (Rheinisches Kammerorchester K\u00f6ln)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Rebecca Trescher Tentet | Brad Mehldau<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Der unrebellische Revolution\u00e4r \u2013 NDR Bigband plays Peter Herbolzheimer (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der in der Schweiz lebende, in Texas geborene Gitarrist Travis Reuter ist ein Mann, der das Vertrackte liebt. Seine Kompositionen sind konsequent abstrakt, komplex und doch irgendwie zug\u00e4nglich, weil sie diesen unwiderstehlichen Flow und diesen Zug besitzen. Zwei Solo-Alben liegen von dem Virtuosen vor, der bereits mit Adam O`Farrill, David Virelles, dem Pulitzerpreis-Tr\u00e4ger Tyshawn Sorey oder Peter Evans arbeitete. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc166677659\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 24.05.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Aki Rissanen und sein Trioprojekt \u201eHyperreal\u201c im Juni 2023 beim Jazzfestival in Pori, Finnland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eHyperreal\u201c ist das Motto des Konzerts, aber auch der Titel des neuesten Albums des renommierten finnischen Pianisten, Komponisten und Keyboarders Aki Rissanen. Er hat zuletzt eine Reihe von hochgelobten Trio-Alben sowie das Solo-Piano-Opus \u201eDivided Horizon\u201c ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit \u201eHyperreal\u201c betritt Rissanen gemeinsam mit Schlagzeuger Robert Ikiz und Trompeter Verneri Pohjola neues Territorium. Wir begegnen einer Musik im Zwielicht, einer Art poetischer Traumzeit, in der insbesondere Verneri Pohjolas gef\u00fchlvoller und ergreifender Trompetensound gl\u00e4nzt. \u201eHyperreal\u201c ist Musik \u00fcber das Wesen der Ver\u00e4nderung, \u00fcber die Bedeutung des Seins, der Erneuerung und des Loslassens. Die rasante Transformation der uns umgebenden medialen Wirklichkeit in eine KI- generierte, virtuelle \u201eHyperrealit\u00e4t\u201c zwingt uns, genauer zwischen dem zu unterscheiden, was real und irreal ist. Aki Rissanen begreift dieses Thema als Inspiration und als musikalische Herausforderung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Helmut Jasbar pr\u00e4sentiert das beeindruckende Konzert mit dem \u201eHyperreal\u201c-Programm vom 14. Juni 2023, aufgenommen auf der Lokkilava (\u201eSeem\u00f6wenb\u00fchne\u201c) im Kirjurinluoto Concert Park im Rahmen des Jazzfestivals in Pori, Finnland.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica : Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Anthea Caddy im Zeit-Ton Portr\u00e4t \u2013 Cello, Antennen, Alltagskl\u00e4nge <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anthea Caddy ist Cellistin und Klangk\u00fcnstlerin. W\u00e4hrend sie im Splitter Orchester Echtzeit-Improvisationen spielt, handeln ihre gro\u00df angelegten Installationen davon, die uns umgebende Umwelt akustisch zu transformieren: Etwa mit einer von der Musik-Biennale Venedig beauftragten Installation \u00fcber Wetter-Ereignisse. Im vergangenen Herbst war Caddy im Rahmen des ORF Festivals musikprotokoll im steirischen herbst eingeladen, gemeinsam mit noid an einer Weiterentwicklung dessen Projektes \u201eDisposable Instruments\u201c zu arbeiten, im Trio mit weiters Elisabeth Flunger.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anthea Caddy, Jahrgang 1981, stammt aus Melbourne. Seit vielen Jahren lebt sie auch in Berlin, wo sie in Ensembles wie dem Splitter Orchester, Magda Mayas\u2019 Filamental und einem Duo mit der Elektronik-Komponistin Annette Krebs t\u00e4tig ist. In Australien arbeitete sie mit Musik- und Medienkunstschaffenden wie Anthony Pateras oder Philip Samartzis. Im Lauf der Zeit hat sich der Fokus von Caddy mehr in Richtung Klang in installativen Kontexten verschoben. Die Kl\u00e4nge manifestieren sich im ganz Gro\u00dfen, ganz Kleinen und ganz Allt\u00e4glichen. Caddy verwendet daf\u00fcr oft vom Akustik-Ingenieur Miodrag Gladovi\u0107 designte Parabol-Antennen. So etwa bei \u201eLove Numbers\u201c, ihrer 2023 auf der Musik-Biennale in Venedig gezeigten Klang-Installation \u00fcber elektromagnetische Strahlungen von Sonne, Mond und Erde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weggeworfenes nutzbar machen 2023 arbeitete Anthea Caddy gemeinsam mit noid und Elisabeth Flunger an einer Weiterentwicklung von noids Projekt \u201eDisposable instruments\u201c. \u201eDisposable Instruments\u201c lenkt die Aufmerksamkeit auf Objekte, die wir jeden Tag in der Hand haben und dann m\u00f6glichst schnell loswerden wollen: Plastikflaschen, Cellophan-Folien, Plastiksackerl, Kartonagen etc. Beim musikprotokoll in Graz manifestierte sich das Projekt in Form einer Installation und einer Performance im esc medien kunst labor. An letzterer konnte Caddy dann krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen. Umso mehr freut es uns, nun eine weitere Performance ank\u00fcndigen zu k\u00f6nnen. Am 7. Juni werden noid, Anthea Caddy und Elisabeth Flunger die \u201eDisposable Instruments\u201c im Rahmen des Festivals Music After Nature in den Wiener Soho Studios spielen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anthea Caddy ist SHAPE+ Artist 2023\/24, nominiert vom ORF musikprotokoll. SHAPE+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound. Gef\u00f6rdert wird SHAPE+ durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Freitag, dem 31. Mai, ist zur Einstimmung die Wiederholung des Duo-Konzerts von \u201eDisposable Instruments\u201c mit noid und Elisabeth Flunger beim musikprotokoll zu h\u00f6ren. Vielsagender Titel des von Susanna Niedermayr gestalteten Zeit-Tons: \u201eEine Klangmediation \u00fcber die Wegwerfgesellschaft\u201c. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc166677660\"><\/a>sa \u2013 25.05.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Maximale Intensit\u00e4t; Marta Warelis beim J.O.E.-Festival Essen. Aufnahmen vom 15.2.2024 aus der Zeche Carl in Essen. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Paniberische Vielfalt \u2013 Die aktuelle Jazz-Szene Spaniens. Von Katrin Wilke<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Punk ohne Gitarren. Die D\u00fcsseldorfer Band \u00d6stro 430. Von Anja Buchmann<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Tanzen unter der Pilzwolke. Der irische Musiker A.S. Fanning. Aufnahme vom 2.3.2024 im Caf\u00e9 NUN Karlsruhe. Am Mikrofon: Anke Behlert<\/li>\n<li>05:05-05:30 Milestones \u2013 Jazzklassiker: Konstrukteur neuer Klangwelte. Dem Gitarristen, Daxofon-Spieler und Instrumentenbauer Hans Reichel zum 75. Geburtstag. Am Mikrofon: Michael Frank<\/li>\n<li>05:40-06:00 Milestones \u2013 Jazzklassiker: Konstrukteur neuer Klangwelten. Dem Gitarristen, Daxofon-Spieler und Instrumentenbauer Hans Reichel zum 75. Geburtstag. Am Mikrofon: Michael Frank<\/li>\n<\/ul>\n<p>10:05 bis 11:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Highlights aus 50 Sendejahren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Die Jazz-Ikone Nina Simone. Die beschw\u00f6rende Alt-Stimme und ihr unerm\u00fcdlicher Aktivismus haben sie zu einer Legende gemacht, aber eigentlich wollte Nina Simone Konzertpianistin werden. Eunice Kathleen Waymon wurde 1933 in North Carolina geboren. Mit vier Jahren sa\u00df sie am Klavier und spielte bald in der \u00f6rtlichen Kirche, wo ihre Mutter Methodistenpredigerin war. Trotz fr\u00fcher F\u00f6rderung und gro\u00dfem Talent durfte sie in Philadelphia nicht Musik studieren, wohl, weil sie Schwarze war \u2013 unter dem Namen Nina Simone verdingte sie sich daher ab 1954 als Barpianistin und S\u00e4ngerin. \u201eBlack Classical Music\u201c nannte sie ihre Kunst, die Pop und Jazz, Klassik und Gospel verschmolz. Die schonungslosen Texte gegen Rassismus und Diskriminierung von Frauen machten sie zu einer der wichtigsten Figuren der afroamerikanischen B\u00fcrgerrechtsbewegung. 2003 starb Nina Simone krebserkrankt in S\u00fcdfrankreich, wo sie die letzten zehn Jahre ihres Lebens zur\u00fcckgezogen lebte. 1993 pr\u00e4sentierte sie im Deutschlandfunk eine eindringliche Musikauswahl: mit Blues und Bach und der s\u00fcdafrikanischen S\u00e4ngerin Miriam Makeba.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus \u2013 Das Musikfeature: \u201eDer Anfang war Komponieren\u201c: Musik bei Ingeborg Bachmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik sei f\u00fcr sie gr\u00f6\u00dfer als alles, was es gibt an Ausdruck, bekannte Ingeborg Bachmann in einem Interview kurz vor ihrem Tod. Tats\u00e4chlich galt der Musik die erste gro\u00dfe Liebe und Faszination der Schriftstellerin. Schon als Kind wollte sie Komponistin werden \u2013 lange bevor sie sich f\u00fcr die Literatur entschied. So lag es nahe, dass sie zun\u00e4chst als Lyrikerin ihren Weg machte. Die M\u00f6glichkeiten der Poesie, die Gemeinsamkeiten mit dem Komponieren und dem musikalischen Ausdruck, hat sie in ihren Gedichten auf beispielhafte Weise ausgelotet. Bachmanns enge Beziehung zur Musik schlug sich auch in ihren Verbindungen zur Musikszene nieder. Insbesondere mit dem Komponisten Hans Werner Henze verband sie eine intime Freundschaft wie auch eine langj\u00e4hrige Zusammenarbeit. In ihren Gedichten, Essays und in ihrer Prosa hat sich Bachmann immer wieder zu musikalischen Themen ge\u00e4u\u00dfert, sich auf Komponisten und ihre Werke bezogen und dabei ihre Sicht auf die Musik offenbart. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Unterwegs in Europa<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazzige und klassische Kl\u00e4nge gewidmet besonders sch\u00f6nen europ\u00e4ischen Orten, etwa den St\u00e4dten Verona, Salzburg und nat\u00fcrlich M\u00fcnchen. Von Wolfgang Amadeus Mozart, dem Jazzpianisten Joe Webb oder von Kontrabassistin Lisa Wulff. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Frau am Zug \u2013 die schwedische Posaunistin Karin Hammar<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Dieses Posaunenspiel besitzt einen ganz eigenen, bet\u00f6renden Tonfall. Es beschreibt weite melodische B\u00f6gen, klingt melancholisch warm, sucht die exquisitesten Tonschritte. Karin Hammar scheint am Instrument in Siebenmeilenstiefeln unterwegs zu sein, in weiten, ausdrucksvollen Schritten. \u201eIch \u00fcbe fast t\u00e4glich gro\u00dfe Intervalle\u201c, verr\u00e4t sie, \u201edenn das ist eine ziemlich schwierige Sache auf der Posaune. Manchmal \u00fcbe ich auch die Skalen in Intervallen.\u201c Die majest\u00e4tische Spieltechnik der Schwedin gl\u00e4nzt besonders in eigenwilligen Midtempo-St\u00fccken. Groove und Swing sind ihr dabei immer wichtig.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eUngarische T\u00e4nze\u201c \u2013 mehr als \u201eBrahms\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Man sagt den ungarischen T\u00e4nzen des k\u00fchlen Hamburgers Johannes Brahms nach, sie seien \u201eungarischer\u201c als so mancher Original-Tanz. Ist dem so? Brahms hat sich in jungen Jahren von Freund und Geigen-Kollege Eduard Rem\u00e9nyi feurige T\u00e4nze vorspielen lassen und lie\u00df sich davon zu seiner facettenreichen Sammlung inspirieren. Trachtent\u00e4nze wie \u201eKarik\u00e1z\u00f3\u201c und \u201eCs\u00e1rd\u00e1s\u201c, die Springt\u00e4nze \u201eUgr\u00f3s\u201c, \u201eVerbunkos\u201c und \u201eBotol\u00f3\u201c geh\u00f6ren seit Jahrhunderten zur traditionellen ungarischen Tanz-Kultur, deren Vitalit\u00e4t und Repertoire von zahlreichen \u201eTanz-Kapellen\u201c und Virtuosen im ganzen Land und \u00fcber Ungarns Grenzen hinaus verbreitet wurde. Franz Liszt pr\u00e4gte das umgangssprachliche Wort der \u201eZigeunermusik\u201c, die sich in zahlreichen schmissigen Werken des 19. und 20. Jahrhunderts manifestierte. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Und was machen Sie sonst so? \u2013 Jazzers Nebenberufe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei weitem nicht jeder oder jede kann und konnte vom Jazz leben. Jazzmusiker:innen haben und hatten zum Teil absurde \u201eDay Jobs\u201c, um nachts ihrer Jazz-Leidenschaft zu k\u00f6nnen \u2013 vom Bestatter, Erotikshow-Pianisten zum Rechtsanwalt, vom Fahrstuhlf\u00fchrer zum Taxifahrer reicht(e) das Spektrum der Bet\u00e4tigung. Wie sich Neben- und Hauptjob beim Jazz beeinflussen, erkundet Henry Altmann. Moderation: Henry Altmann<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner | Bauernkriegspanorama \u2013 Ein Zeitgem\u00e4lde \u00fcber Rechtsruck von Kathrin R\u00f6ggla<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kathrin R\u00f6ggla blickt in Werner T\u00fcbkes monumentales Bauernkriegs- panorama und sieht die Gegenwart. Aus heutigen Momenten des gesell-schaftlichen Unfriedens entsteht als akustischer Kontrapunkt ein neues Panorama.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kathrin R\u00f6ggla blickt in Werner T\u00fcbkes monumentales Bauernkriegs- panorama und sieht die Gegenwart. Aus heutigen Momenten des gesell-schaftlichen Unfriedens entsteht als akustischer Kontrapunkt ein neues Panorama. Dieses dynamische Portrait in Form eines merkw\u00fcrdig ab- rutschenden Dreier-Gespr\u00e4chs ist die Wiederaufnahme einer Standort- suche in einem historischen Raum, der stets auch nach Utopien fragt. In einer flie\u00dfenden musikalischen Bewegung sucht das H\u00f6rspiel die Perspektiven, Gruppierungen und Protagonisten eines beunruhigenden Zeitgem\u00e4ldes auf: Rechtsruck, Hetze und Menschenhass, Geschichts- klitterung, Ironie auf verlorenem Posten, sowie die Unm\u00f6glichkeit, dies im Zusammenhang darzustellen. Denn dieser muss mit literarischen Mitteln aufs Neue geborgen werden, ohne die Leerstellen zu leugnen oder die Position der drei Erz\u00e4hler zu verraten \u2013 selbst sie ist so unsicher wie das Terrain, auf dem sie sich bewegen. F\u00fcr den Text erhielt Kathrin R\u00f6ggla den Wortmeldungen-Literaturpreis 2020.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Christoph Wundrak im Gespr\u00e4ch; Zara McFarlane bei den INNt\u00f6nen 2023; Marshall Allen, der Botschafter Sun Ras, ist 100<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christoph Wundrak, Komponist, Arrangeur und Blechbl\u00e4ser, ist seit den 1990er Jahren eine der pr\u00e4genden Gestalten der steirischen Musiklandschaft, unter anderem mit seiner Bl\u00e4serformation Smart Metal Hornets. Unl\u00e4ngst ist das Album \u201eHornotter-Rag\u201c des nach der Corona-Krise neu formierten Ensembles erschienen. Auch aus diesem Grund herrscht Gespr\u00e4chsbedarf, und Wundrak ist zu Gast im \u00d61 Jazznacht-Studio, um sich \u00fcber die kreativen Neuzug\u00e4nge in der Band sowie die kompositorische Auseinandersetzung mit Kern\u00f6l, Hendrix, Balkan und Sufi-Musik zu unterhalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als \u00d61-Aufnahme gibt es ein Konzert vom 22. Juli 2023 mit der Britin Zara McFarlane zu h\u00f6ren. Die Jazzs\u00e4ngerin aus East London kombiniert traditionelle jamaikanische Kl\u00e4nge mit Clubsounds und komplexem Songwriting, sie trat auf der Open-Air-B\u00fchne des INNt\u00f6ne-Festivals in Diersbach in Ober\u00f6sterreich auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem in dieser \u00d61 Jazznacht: eine W\u00fcrdigung des Saxofonisten Marshall Allen, der seit mehr als 65 Jahren als Botschafter des kosmischen Jazz im Dienste Sun Ras, des Gr\u00fcndervaters des Afrofuturismus, steht. Die idiosynkratischen Bild- und Klangwelten des Meisters, die tief in der afroamerikanischen Geschichte, in New-Orleans-Jazz, Swing, Blues und Gospel verwurzelt sind, pflegt Marshall Allen auch nach Sun Ras Tod durch die Weiterf\u00fchrung des Sun Ra Arkestra das er seit 1995 leitet. Marshall Allen feiert am 25. Mai 2024 seinen 100. Geburtstag und ist immer noch hochaktiv.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben Neuerscheinungen aus nah und fern erwartet uns au\u00dferdem ein Jazznacht-Magazin mit Ank\u00fcndigungen aktueller Konzertveranstaltungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc166677661\"><\/a>so \u2013 26.05.24<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Trompeter Christoph Wundrak im Gespr\u00e4ch; Zara McFarlane bei den INNt\u00f6nen 2023; Marshall Allen, der Botschafter Sun Ras, ist 100<\/strong><\/p>\n<p>02:05 bis 03:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Highlights aus 50 Sendejahren \u2013 Die Jazz-Ikone Nina Simone<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 50. Todestag von Duke Ellington<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Duke Ellington, eigentlich Edward Kennedy Ellington, war einer der wichtigsten und einflussreichsten Jazzmusiker \u00fcberhaupt. Geboren am 29. April 1899 in Washington D.C. bekam er schon als Kind von seiner Mutter Klavierunterricht, das den Grundstein f\u00fcr eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Karriere legte. Aufgrund seines vornehmen und eleganten Auftretens \u2013 sein Vater war als Butler im Wei\u00dfen Haus t\u00e4tig \u2013 wurde er bereits in seiner Jugend von seinen Schulkameraden zum \u201eDuke\u201c (\u201eHerzog\u201c) ernannt und fortan als Duke (Ellington) bezeichnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit 24 Jahren zog er von Washington nach New York und gr\u00fcndete dort die legend\u00e4re Band die \u201eWashingtonians\u201c. Diese avancierten schnell zur Hausband im renommierten New Yorker Jazzclub \u201eCotton Club\u201c und wurde sp\u00e4ter zur gro\u00dfartigen Big Band dem \u201eDuke Ellington Orchestra\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ellington zeichnet sich f\u00fcr mehr als 2000 Kompositionen aus, darunter viel zeitlose Jazzstandards wie \u201eConcerto for Cottie\u201c, \u201eIt Don\u2019t Mean a Thing (If It Ain\u2019t Got That Swing)\u201c oder \u201eMood Indigo\u201c. Einer seiner gr\u00f6\u00dften Hits \u201eTake the A Train\u201c ist wie h\u00e4ufig angenommen nicht von Duke Ellington, sondern von Billy Strayhorn komponiert worden, dennoch wurde die Ellington-Version des Jazzstandards weltber\u00fchmt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Duke Ellington erhielt insgesamt 12 Grammys, neun davon zu Lebzeiten. Im Alter von 75 Jahren verstarb er am 24. Mai 1974 an einer Lungenentz\u00fcndung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Spezial erinnern sich anl\u00e4sslich des 50. Todestages an einen der ganz Gro\u00dfen im Jazz.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Vorschau auf Glatt &amp; Verkehrt 2024, live im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spannende, \u00fcberraschende neue musikalische Situationen herzustellen, das ist ein Ziel des Festivals Glatt &amp; Verkehrt in Krems seit der ersten Ausgabe 1997, damals schon in Zusammenarbeit mit \u00d61. Ein K\u00f6nigsweg dazu kann das Aufeinandertreffen von Musiker:innen sein, die aus verschiedenen L\u00e4ndern und Weltregionen oder von unterschiedlichen Genres und Traditionen herkommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eBegegnungen\u201c lautet das Motto der heurigen Festival-Ausgabe: Drei Musikschaffende, die daran beteiligt sind, treffen in einer Live-Ausgabe der \u00d61 Hausmusik im Wiener RadioCafe aufeinander, spielen in unterschiedlichen Konstellationen und geben im Gespr\u00e4ch mit Gastgeber Johann Kneihs Einblicke in den k\u00fcnstlerischen Prozess ihrer Arbeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es sind dies: Beate Wiesinger, gefragte Bassistin und Bandleaderin des siebenk\u00f6pfigen Ensembles Echoboomer, der vielseitige Saxofonist und Klarinettist Andrej Prozorov, unverzichtbarer Partner in zahlreichen Duos und Bands, und der Geiger Aliosha Biz, bekannt von seiner Arbeit mit Dobrek Bistro, Timna Brauer, dem Gentlemen Music Club und als Musikkabarettist (\u201eFiddler ohne Ruf\u201c).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Begegnungen: Beate Wiesinger, Andrej Prozorov, Aliosha Biz<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>Von Rostow nach Leipzig \u2013 Die Pianistin Olga Reznichenko<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Fanny Opitz. Hinter dem Klavier ist Olga Reznichenko ein Ereignis, das man so schnell nicht vergisst, vielleicht weil sie hier ihren Traumberuf Jazzmusikerin nachgeht: Dabei h\u00e4tten ihre Eltern sie lieber als klassische Pianistin auf der Konzertb\u00fchne gesehen. Doch Reznichenko leistet \u00dcberzeugungsarbeit: Aufgewachsen ist sie im russischen Rostow an der Don, ihr Studium f\u00fchrt sie sp\u00e4ter unter anderem nach Leipzig zu Michael Wollny. In SWR Kultur verr\u00e4t sie uns, wie ihr kreativer Prozess als Komponistin verl\u00e4uft und warum sie eine Passion f\u00fcr deutsche Radwege hat.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Das \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c \u2013 zu Ehren von Alexander von Schlippenbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Jazzpreis Berlin 2024 geht an den Pianisten und Komponisten Alexander von Schlippenbach. Der Preis, mit 15.000 Euro dotiert, wird von radio3 und der Senatsverwaltung f\u00fcr Kultur vergeben. Der Preis wird am 3. Juli im Rahmen eines Konzertes im Studio 14 des rbb verliehen. Alexander von Schlippenbach z\u00e4hlt zur ersten Generation der europ\u00e4ischen Free Jazz Musiker. Der Pianist hat eine Form des musikalischen Austauschs kultiviert, der auf h\u00f6chster Ebene H\u00f6ren und Emotion, Kalk\u00fcl und spontane Reaktion miteinander verbinde, so die Begr\u00fcndung der Jury. Seine grundlegende Arbeit, unter anderem mit dem \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c hat vielen heutigen K\u00fcnstlern den Weg bereitet. Daher sendet Late Night Jazz zu Ehren von Alexander von Schlippenbach einige Live Aufnahmen seines \u201eGlobe Unity Orchestra\u201c.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Weltmusik goes Alte Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausfl\u00fcge sind was Sch\u00f6nes, Grenzen zu \u00fcberschreiten kann aufregend sein. Die Begegnung zwischen Weltmusik und Alter Musik findet nicht sonderlich h\u00e4ufig statt, aber es gibt sie: Da ist ein libanesischer S\u00e4nger, der eingeladen wird, den Evangelisten in einer fr\u00fchbarocken Auferstehungshistorie zu singen \u2013 und muss daf\u00fcr erstmal lernen, auf Deutsch zu singen. Da sind Musiker*innen aus Syrien, Bangladesch oder dem Maghreb, die die Flucht aus ihren Heimatl\u00e4ndern nach Europa treibt, wo sie auf einen der wichtigsten Gambisten unserer Zeit treffen, der sie zum gemeinsamen Musikmachen einl\u00e4dt. Da ist ein Originalklang-Ensemble, das sich auf Bl\u00e4sermusik des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat, und das beim Tanz- und Folkfest Rudolstadt spielt. Wir stellen die Frage: Wo ist sie eigentlich, die Grenze zwischen der so genannten Alten und der so genannten Welt-Musik? Wie beeinflussen und befruchten sie sich gegenseitig? Und wie viele Gemeinsamkeiten finden sich? Eine Sendung von Gudrun Petruschka<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Eine Oper als Anklage gegen den Krieg \u2013 Stabat Mater Furiosa \u2013 Urauff\u00fchrung der Oper von Hossam Mahmoud beim Festival Aspekte Salzburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Festival Aspekte Salzburg fand am 7. M\u00e4rz 2024 die Urauff\u00fchrung der Oper \u201eStabat Mater Furiosa\u201c von Hossam Mahmoud statt \u2013 ein Monolog f\u00fcr Sopran, drei Frauenstimmen, Frauenchor und Orchester, den der \u00e4gyptisch-\u00f6sterreichischer Komponist und Instrumentalist f\u00fcr diesen Anlass geschrieben hat. Die Grundlage bildet das gleichnamige Gedicht des franz\u00f6sischen Dichters und Dramaturgen Jean-Pierre Sim\u00e9on aus dem Jahr 1997. Zuvor reiste der Autor durch den vom B\u00fcrgerkrieg gemarterten Libanon und verarbeitet in diesem Gedicht seine Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist ein Monolog, eine Anklageschrift gegen den Krieg, den Hass und die Gewalt im Allgemeinen und nicht nur gegen einen speziellen Krieg. In diesem Zusammenhang hat der Text auch heute Relevanz und nichts an Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft \u2013 im Gegenteil. Hossam Mahmoud hat sich mit der Vertonung dieses eindringlichen Textes befasst, den er schon viele Jahre gut kennt. Gestaltung: Nicole Brunner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 19. bis zum 26. 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