{"id":30988,"date":"2024-05-05T12:00:19","date_gmt":"2024-05-05T10:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30988"},"modified":"2024-05-03T09:25:44","modified_gmt":"2024-05-03T07:25:44","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-05-2024-bis-12-05-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-05-2024-bis-12-05-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 06.05.2024 bis 12.05.2024"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><strong>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 06.05.2024 bis 12.05.202<\/strong><strong>4<\/strong><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 19. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Mit dabei etwas aus dem Bereich der Neuen Musik sowie ausgew\u00e4hlte H\u00f6rspiele und Features.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc165551478\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551479\">mo \u2013 06.05.24. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551480\">di \u2013 07.05.24. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551481\">mi \u2013 08.05.24. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551482\">do \u2013 09.05.24. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551483\">fr \u2013 10.05.24. 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551484\">sa \u2013 11.05.24. 15<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc165551485\">so \u2013 12.05.24. 18<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc165551478\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc165551479\"><\/a>mo \u2013 06.05.24<\/h2>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d6zlem Bulut und Orwa Saleh im November 2023 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Duo mit zwei au\u00dfergew\u00f6hnlichen Wahl-Wienern verzauberte am 30. November letzten Jahres im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses das Publikum. Die klassisch ausgebildete S\u00e4ngerin \u00d6zlem Bulut aus Ostanatolien und Oud-Virtuose Orwa Saleh aus Syrien pr\u00e4sentierten ihr Programm \u201eJam el Joy\u201c, einen Reigen kontrastreicher Lieder, gesungen mit ausdrucksstarker, expressiver Stimme auf T\u00fcrkisch, Kurdisch und Arabisch, vorangetrieben von einer auch rhythmisch sehr pr\u00e4senten Oud. Sinnliche Musik, tief verankert in den Musiktraditionen des Nahen Ostens, erweitert um Einfl\u00fcsse aus Rock und Jazz.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: G\u00f6tz Alsmann. Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Christian Marien Quartett | Jan Schr\u00fcllkamp Quintett | The Core<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart mit Andreas G\u00f6bel: Neue Musik aktuell<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik auf der Couch: Das Gewicht des Klanges \u2013 Thomas Wally analysiert \u201eScar\u201c von Rebecca Saunders <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eScar\u201c: Eine Narbe erz\u00e4hlt von einer m\u00f6gliche Wunde; sie ist eine Markierung, durch die eine Erinnerung an der Hautoberfl\u00e4che festgehalten wird. \u201eStille ist die Leinwand, auf der das Gewicht des Klanges sein Mal hinterl\u00e4sst. In \u2018Scar\u2019 rei\u00dft der Klang die Oberfl\u00e4che der Stille auf\u201c, so die Komponistin, die mit diesen Worten die vielf\u00e4ltigen musikalischen Eruptionen ihrer Komposition hervorhebt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rebecca Saunders z\u00e4hlt zu den erfolgreichsten KomponistInnen der Gegenwart. 2019 wurde sie mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet, bei der Biennale Musica di Venezia erhielt sie dieses Jahr den Goldenen L\u00f6wen. Im Wiener Musikverein ist sie in der laufenden Saison \u201eKomponistin im Fokus\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet \u201eScar\u201c von Rebecca Saunders im Gespr\u00e4ch mit Rainer Elstner aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally; Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: New Yorks New Hero \u2013 Der Pianist Micah Thomas<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc165551480\"><\/a>di \u2013 07.05.24<\/h2>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Es handelt von Musik \u2013 Der Komponist Johannes Kreidler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Matthias Richard Entre\u00df. Fernab vom romantischen Typus des genialischen Musiksch\u00f6pfers bindet Kreidler Produktionsverh\u00e4ltnisse weitgreifend in die musikalische Wahrnehmung ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik ist f\u00fcr Kreidler nicht nur das Ziel seiner Arbeit, sondern auch sein Gegenstand. Wie Kreidler Strukturen, z.B. gesellschaftliche oder historische, in musikalische Gestalt resultieren l\u00e4sst, so bildet musikalisches Schaffen und Wahrnehmen selbst gesellschaftliche, b\u00fcrokratische oder wirtschaftliche Strukturen, die eventuell nicht in h\u00f6rbare Musik m\u00fcnden, aber auf jeden Fall die Tatsache beleuchten, dass Musik bedeutend ist f\u00fcr das Individuum und das gesamte soziale Gef\u00fcge. Begriffe wie Stil oder Kompositionstechnik werden von Kreidlers Schaffen vollkommen infrage gestellt. Was aber zun\u00e4chst als Generalkritik erscheint, entpuppt sich als multifunktionales Gesamtkunstwerk von ganz eigener \u00c4sthetik.<\/p>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>19:15 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rechts, extrem, alternativ \u2013 Die Identit\u00e4re Bewegung will v\u00f6lkisches Denken salonf\u00e4hig machen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nail Al Saidi. Regie: Wolfgang Schiller. Produktion: Deutschlandfunk 2017. Sie sind gebildet, internetaffin, stramm deutsch und nennen sich: \u201eIdentit\u00e4re\u201c. Ihr Ziel ist eine Kulturrevolution, die Deutschland nach Rechtsau\u00dfen f\u00fchrt. Mit Erfolg, wie man sp\u00e4testens seit dem \u201eGeheimtreffen\u201c in Potsdam wei\u00df.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als das Feature im Jahr 2016 und 2017 entstand, waren die \u201eIdentit\u00e4ren\u201c noch eine rechtsextreme Splittergruppe. In medienwirksamen Aktionen stiegen sie aufs Brandenburger Tor und hissten ihre Fahnen gegen die Fl\u00fcchtlingspolitik. Oder sie f\u00e4rbten einen Brunnen mit roter Farbe, als Zeichen daf\u00fcr, wie das deutsche Volk vermeintlich langfristig durch Migranten ausgetauscht werde. Die \u201eIdentit\u00e4ren\u201c wurden schon damals vom Verfassungsschutz beobachtet. Aber sie blieben nicht unter sich in der rechten Ecke, sondern versuchten gezielt, Meinungen und Stimmungen der gesellschaftlichen Mitte zu beeinflussen. Und schon damals verwendeten b\u00fcrgerliche Politiker das Vokabular der \u201eIdentit\u00e4ren\u201c. Ein Aktivist wurde im Oktober 2016 in eine Talkshow eingeladen. Mit der Wahl von Donald Trump und dessen N\u00e4he zur rechtsextremen Alt-Right-Bewegung in den USA f\u00fchlten sie sich erst recht im Aufwind.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Die gro\u00dfe Brut \u2013 Zikadenexplosion in den USA<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Explosives Orgeltrio \u2013 Deadeye beim J.O.E.-Festival Essen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kit Downes, Orgel; Reinier Baas, Gitarre; Jonas Burgwinkel, Schlagzeug; Aufnahme vom 15.2.2024 aus der Zeche Carl, Essen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Hammondorgel, Gitarre und Schlagzeug, das ist ein traditionsreiches Format im Jazz, dem das Trio Deadeye neues Leben einhaucht. Besonders live zeigt die Band ihre mitrei\u00dfenden Qualit\u00e4ten, so auch beim diesj\u00e4hrigen J.O.E.-Festival in Essen. Lange war das Hammondorgel-Trio mit blueslastigem Hard Bop assoziiert. In den 1970er-Jahren kamen experimentelle Rock-Einfl\u00fcsse dazu. Wo diese Entwicklung endete, fangen Deadeye an. Der K\u00f6lner Schlagzeuger Jonas Burgwinkel gr\u00fcndete das Trio 2019 mit dem britischen Pianisten bzw. Organisten Kit Downes und dem niederl\u00e4ndischen Gitarristen Reinier Baas als Kollektiv, alle drei schreiben f\u00fcr die Band. Ihre Musik hat Power, ist manchmal ekstatisch wie ein wilder Jam, steckt aber auch voll vertrackter Metren und ausgekl\u00fcgelter Strukturen.<\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott und Julia Neupert. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. In dieser Homezone-Ausgabe blicken wir auf zwei Highlights im baden-w\u00fcrttembergischen Festivalfr\u00fchling: Das Landesjazzfestival startet am 8. Mai 2024 in T\u00fcbingen: Zwei Wochen lang ist dann am Neckar der Jazz in vielen Facetten zu h\u00f6ren. Mit drei Festivaltagen sehr viel kompakter ist das ECM-Festival in Merzhausen \u2013 mit einem besonderen Tributeabend f\u00fcr die Cellistin Anja Lechner.<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Metzmacher h\u00f6rt \u2026(Kunstfestspiele Herrenhausen 16.05. bis 02.06.2024)<\/strong><\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Das Ged\u00e4chtnis der Migrationsgesellschaft \u2013 Wie Einwanderer f\u00fcr ihr Museum k\u00e4mpfen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Manuel Gogos. Regie: Christiane Klenz. Mit: Jennifer G\u00fczel, Hemma Michel, Florian Schwarz, Manuel Gogos. Ton: Daniela R\u00f6der. Produktion: BR 2023. L\u00e4nge: 51\u201942<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Millionen Menschen, die aus anderen L\u00e4ndern gekommen sind, pr\u00e4gen unser Land. Eine Handvoll Pioniere sammelt seit den 1980er-Jahren Fotos und alltagskulturelle Objekte aus der Pionierzeit der Gastarbeiter\u00e4ra. Ihr Ziel: ein Migrationsmuseum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: T\u00fcrkischer Basar, 1978\u22121991 \u2013 Von Seda Keskink\u0131l\u0131\u00e7 &amp; Ozan Zakariya Keskink\u0131l\u0131\u00e7. L\u00e4nge: 4\u201914<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lange hat sich die deutsche Kulturpolitik nicht f\u00fcr das Thema Migration interessiert. Ein Museum f\u00fcr Migration? Gibt es nicht. Zum Gl\u00fcck haben ein paar Intellektuelle, die Anfang der 1980er-Jahre aus der T\u00fcrkei ins Ruhrgebiet kamen, einfach angefangen zu sammeln: Fotos und alltagskulturelle Objekte aus der Pionierzeit der Gastarbeiter\u00e4ra; ordnerweise Zeitungsartikel, ein Schuhputzerkasten, ein selbst gebautes Pappmodell des Herkunftsdorfes eines Arbeiters. \u201eDinosaurier-Eier\u201c nennt Ayta\u00e7 Ery\u00fdlmaz die Fundst\u00fccke. Ery\u00fdlmaz hat mit anderen zusammen den Verein \u201eDokumentationszentrum und Museum f\u00fcr die Migration nach Deutschland\u201c (fr\u00fcher: Domid) gegr\u00fcndet. Das Feature von Manuel Gogos erz\u00e4hlt von ihrem Einsatz f\u00fcr ein Migrationsmuseum. Es erz\u00e4hlt die Geschichten der Objekte und die Geschichten der Sammler; was sie angetrieben hat und welche Probleme sie \u00fcberwinden mussten. Ihre Geschichte reicht bis in die Gegenwart \u2212 und weiter: Der Traum von einem Migrationsmuseum in Deutschland k\u00f6nnte schon bald Wirklichkeit werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manuel Gogos, 1970 in Gummersbach geboren, ist promovierter Literaturwissenschaftler und arbeitet als freier Autor. Er schreibt Feature und dreht Filme. 2002\u22122005 arbeitete er, im Rahmen des durch die Kulturstiftung des Bundes initiierten Projektes Migration, f\u00fcr das Domid (Dokumentationszentrum und Museum \u00fcber die Migration in Deutschland). Seit 2005 firmiert er mit seiner Agentur f\u00fcr Geistige Gastarbeit in Bonn. Als Kurator und kuratorischer Berater ist Manuel Gogos spezialisiert auf die Musealisierung von Migrationsgeschichte. Sein dokumentarisches Buch \u201eDas Ged\u00e4chtnis der Migrationsgesellschaft\u201c erschien im Oktober 2021. Zuletzt: \u201eJenseits der Milchstra\u00dfe\u201c (WDR 2023).<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Gegen den Strom und der Zeit voraus \u2013 Die Komponistin Olga Neuwirth<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIm Moment des Krieges und der bestialischen Realit\u00e4t kann Kunst wenig ausrichten\u201c, meinte Olga Neuwirth einmal in einem Interview. Und doch gibt es derzeit wenige andere Komponistinnen und Komponisten, denen genau das zuzutrauen ist. Das h\u00e4ngt mit der enormen Energie Neuwirths zusammen, mit der sie ihre k\u00fcnstlerischen Visionen seit Jahrzehnten gegen alle Widerst\u00e4nde im Musikbetrieb verfolgt. Ihre Werke sind immer am Puls der Zeit und damit vielen anderen voraus. Das betrifft sowohl ihr Repertoire an Ausdrucksmitteln, als auch ihre Themen, die sich den existenziellen Fragen von heute widmen. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Ghost-Note | Alex Conde: Alex Conde y los Indultados | OLUMA<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Der Pianist Joachim K\u00fchn \u2013 Live im NDR<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Neue Musik f\u00fcr Akkordeon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit einiger Zeit schon wird das Akkordeon mehr und mehr von der zeitgen\u00f6ssischen Musik entdeckt. Herausragende Interpretinnen und Interpreten auf diesem Instrument regen immer wieder zu neuen Werken an. Ein aktueller \u00dcberblick, u. a. mit Neuerscheinungen von Eva Z\u00f6llner und Margit Kern. Moderation: Margarete Zander<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Aktuelle Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zweimal im Monat pr\u00e4sentieren wir in \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c Neuerscheinungen aus dem Feld der neuen und experimentellen Musik. Mit einer Vorschau auf das Musikprogramm der Wiener Festwochen in einem Beitrag von Rainer Elstner. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Bedeutung des Radios f\u00fcr Jazzer<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc165551481\"><\/a>mi \u2013 08.05.24<\/h2>\n<p>19:05 bis 19:30 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Blue and Short<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Ella Fitzgerald, Keith Jarrett, Horace Silver und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Erinnern als Erl\u00f6sung \u2013 Die Rede Richard von Weizs\u00e4ckers zum 8. Mai 1985<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Patric Seibel. Das Gedenken an die NS-Verbrechen in Deutschland: demokratische Erfolgsgeschichte oder \u201eVers\u00f6hnungstheater\u201c?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDer 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung\u201d, sagte der damalige Bundespr\u00e4sident Richard von Weizs\u00e4cker und schlug damit ein neues Kapitel der deutschen Vergangenheitspolitik auf. Bis heute gilt \u201eDie Rede\u201d vom 8. Mai 1985 als Meilenstein der deutschen Erinnerungskultur: Sie macht einerseits das anhaltende Gedenken an die NS-Verbrechen zur Verpflichtung, letztlich zur Grundlage der nationalen Identit\u00e4t der Deutschen und sieht es andererseits als Beleg f\u00fcr eine demokratische Erfolgsgeschichte. Was ist der Hintergrund dieser Rede? Welche Rolle etwa spielte der Kriegsverbrecherprozess gegen von Weizs\u00e4ckers Vater bei ihrer Entstehung? Welchen Einfluss hatte Helmut Kohls \u2013 nahezu unbemerkt gebliebene \u2013 Rede ein paar Tage zuvor, in der er ebenfalls vom 8. Mai als \u201eTag der Befreiung\u201c sprach? Und vor allem: Was l\u00e4sst sich heute \u00fcber ihre Konsequenzen sagen \u2013 in einer Zeit, in der die AfD eine \u201eerinnerungspolitische Wende\u201c fordert, Antisemitismus Konjunktur hat und zugleich die \u00dcbernahme von Verantwortung f\u00fcr NS-Verbrechen f\u00fcr antimuslimischen Rassismus instrumentalisiert wird? Hat von Weizs\u00e4cker lediglich die B\u00fchne bereitet f\u00fcr das gro\u00dfe \u201eVers\u00f6hnungstheater\u201c, als das der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Deutschland vielfach kritisiert wurde?<\/p>\n<p>20:03 bis 21:00 +++ SWR Kultur<br \/>\n<strong>Thema Musik: Von der Spieluhr zum Sampler \u2013 Musikautomaten in der klassischen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Stefan Siegert. Begriffe wie Maschine, Apparat, Medium verwirren die Antwort auf die Frage nach der Rolle von selbstt\u00e4tigen Instrumenten in der klassischen Musik. Aber schon die Barockmenschen kannten Spieluhren. Mozart hat Musik f\u00fcr ein Orgelwerk in einer Uhr komponiert. Der US-Amerikaner Conlan Nancarrow nutzte die in den 1940er-Jahren bereits aus der Mode gekommenen automatischen Klaviere f\u00fcr eine g\u00e4nzlich neue Art Musik. Komponisten wie Heiner Goebbels entwickeln aus den M\u00f6glichkeiten des Sampling gigagro\u00dfer Rechner eine Entgrenzung von Life-Pr\u00e4sentation und Klangvielfalt der Musik. Tonkunst, Sprache, Theater und Rezeption \u2013 sie alle geraten auf ungeahnt neue Wege durch die Musikmaschine.<\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Unersch\u00f6pflich \u2013 L\u00e1szl\u00f3 Juh\u00e1sz und sein Label \u201eInexhaustible Editions\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. \u201eInexhaustible Editions\u201c ist ein kleines Label f\u00fcr improvisierte Musik, zeitgen\u00f6ssische Komposition und andere seltsame und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge, die wir ver\u00f6ffentlicht sehen wollen\u201c: So beschreibt der geb\u00fcrtige Ungar L\u00e1szl\u00f3 Juh\u00e1sz sein Unternehmen. 2015 hat er es in Ljubljana gegr\u00fcndet und betreibt es seitdem von hier aus mit kuratorischer Mithilfe von Nata\u0161a Serec und Robertina \u0160ebjani\u00e8. Ein Zuhause findet auf dem Label experimentelle Musik aus Slowenien und der Welt.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Die Existenz der Haut \u2013 H\u00f6rcollage von wittmann\/zeitblom<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter Verwendung von Zitaten aus Marguerite Duras \u201eHefte aus Kriegszeiten\u201c und \u201eDer Schmerz\u201c sowie \u201eDas Menschengeschlecht\u201c von Robert Antelme. Komposition und Regie: die Autoren. Mit: Sibylle Canonica, Alice Dwyer, Trystan P\u00fctter, Konstantin B\u00fchler. Vocals: Cobra Killer, Blake Worrell. Gitarre: Jochen Arbeit. Ton und Technik: Hermann Leppich und Robert Stokowy. Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014. L\u00e4nge: 50\u201920<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In ihren \u201eHeften aus Kriegszeiten\u201c beschreibt sich Marguerite Duras schonungslos als Opfer wie als T\u00e4terin und zeigt, wie der Krieg ihr eigenes und das Leben ihrer N\u00e4chsten vergiftet und zersetzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend Hitlers totaler Krieg in die Endphase geht, werden tausende H\u00e4ftlinge vom KZ Buchenwald zum KZ Dachau transportiert. Der politische Gefangene Robert Antelme ist in einem der Waggons. Seine Frau, die Schriftstellerin Marguerite Duras befindet sich zur gleichen Zeit in Paris im Widerstand und erlebt ihr Warten auf Robert als Ausnahmezustand. \u201eIch erinnere mich pl\u00f6tzlich an etwas, das man mir \u00fcber die Angst gesagt hat. Dass man im Maschinengewehrfeuer die Existenz seiner Haut wahrnimmt.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Wittmann, Schauspieler und Regisseur, geboren 1967 in M\u00fcnchen, nach dem Schauspielstudium zun\u00e4chst feste Engagements an Staatstheatern, dann Arbeit f\u00fcr freie Theaterproduktionen, f\u00fcr TV- und H\u00f6rfunk, nach 2000 vermehrt mit experimentellen freien Ensembles, u.a. dem ensemble f\u00fcr st\u00e4dtebewohner Wien\/Berlin und norton.commander.productions Dresden, sowie in Kooperationen mit dem HAU Berlin, Mousonturm Frankfurt\/Main, FFT D\u00fcsseldorf, Festspielhaus Hellerau Dresden, dem Schauspielhaus Wien, dem Theater am Neumarkt Z\u00fcrich. Seit 2000 f\u00fchrt Christian Wittmann auch Regie (Theater und H\u00f6rspiel) u.a. am Landestheater Linz, Schauspielhaus D\u00fcsseldorf, Landestheater Schleswig-Holstein, Kunsthaus Tacheles Berlin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">zeitblom (Georg S. Falk-Huber), geboren 1962 in Rosenheim, studierte Musik (Bassist), arbeitet als Komponist, Performancek\u00fcnstler, Produzent im Bereich H\u00f6rspiel-, Theater-, Ballett- und Filmmusik und tritt in verschiedenen Gruppierungen als Live-Musiker auf, z.B. spielte er 2008\u22122011 mit den beiden australischen Schlagzeugern Tony Buck und Steve Heather und mit dem Wiener Gitarristen Martin Siewert in der experimentellen Psychedelic Blues Band \u201eHeaven And\u201c. Ende 2011 gr\u00fcndete er mit Jochen Arbeit und Boris Wilsdorf von den \u201eEinst\u00fcrzenden Neubauten\u201c und Achim F\u00e4rber von Projekt Pitchfork die Band \u201eAutomat\u201c. zeitblom komponierte die Musik bei vielen ausgezeichneten H\u00f6rspielen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wittmann und zeitblom produzieren zusammen H\u00f6rspiele und Features, u.a. \u201eWas mit uns los ist kann doch kein Mensch verstehen\u201c (DKultur 2016) und \u201eGadji Beri #2016 \u2212 eine DADA-Radio-Oper\u201c (Dlf\/NDR\/SWR\/WDR 2016, H\u00f6rspiel des Monats Februar).<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Top-Pianist trifft spannendes Label<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die aktuellste einer Reihe spannender Einspielungen f\u00fcr das Z\u00fcrcher Label Intakt \u2013 darunter schroffe Orchesterwerke wie \u201eTogetherness Music\u201c f\u00fcr das Riot Ensemble, rumpelnder Postbop und elektronisch effektierte Pianosoli auf \u201eBreak a vase\u201c oder Duos mit der Saxophonistin und WDR-Jazzpreistr\u00e4gerin Angelika Niescier. so unterschiedlich die Formate auch sind, loten sie doch alle das Spannungsfeld zwischen straffer Form und energetischer Improvisation aus \u2013 in einer konstanten Dekonstruktion, oder, in Hawkins\u2019 Begriffen einem konstanten Zerschlagen und Zusammenf\u00fcgen. Ebenso vielgestaltig ist Hawkins\u2019 Klavierspiel, das mit brillianter Technik die gesamte Tradition des Jazzpianos von Art Tatum \u00fcber Thelonious Monk bis hin zu Cecil Taylor in sich vereint.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte \u2013 Young Lions und ein unsichtbarer Chor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Workshop-Band der Hochschule f\u00fcr Musik N\u00fcrnberg im Doppelkonzert mit Workshop-Leiterin und Saxofonistin Charlotte Greve und deren amerikanischen Trio \u201eThe Choir Invisible\u201c. Aufnahme vom 29. April 2024 in der Kulturwerkstatt auf AEG in N\u00fcrnberg. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Klaus Pohl<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc165551482\"><\/a>do \u2013 09.05.24<\/h2>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Kompositionen von Erhard Grosskopf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vorgestellt von Carolin Naujocks. Im M\u00e4rz wurde Erhard Grosskopf 90 Jahre alt. Der Berliner Komponist verbindet avancierte Techniken mit seinem Faible f\u00fcr eine kultivierte \u00c4sthetik.<\/p>\n<p>14:00 bis 15:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: \u201eIck bin nu ma Friseuse\u201d<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Laila Stieler. Kathi ist dick, und Kathi ist Friseurin. F\u00fcr sie ist das kein Widerspruch, wohl aber f\u00fcr den Friseursalon, in dem sie sich um einen Job bewirbt. Mit der Begr\u00fcndung, sie sei nicht \u00e4sthetisch, schickt man sie dort wieder nach Hause. Es geht nie alles glatt im Leben, und f\u00fcr Kathi, so scheint es, schon gar nicht. Gerade erst hat sie sich von ihrem Mann getrennt und ist mit ihrer Tochter Julia zur\u00fcck nach Berlin gezogen. Und Julia, mitten in der Pubert\u00e4t, macht seitdem nur Schwierigkeiten. Doch Kathi hat gelernt, sich durchzuk\u00e4mpfen. Wenn man ihr keinen Job geben will, dann macht sie sich eben mit einem eigenen Salon selbstst\u00e4ndig. Selbst ist die Frau! Ein geeigneter Ort ist schnell gefunden, nur Startkapital muss noch beschafft werden. Und auch das erweist sich als kein leichtes Unterfangen. Im Gegenteil. F\u00fcr Kathi beginnt das Abenteuer ihres Lebens.<\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 H\u00f6rspiel: \u201eUrban Prayers\u201c von Bj\u00f6rn Bicker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Wiebke Puls, Steven Scharf, Edmund Telgenk\u00e4mper. Komposition: Pollyester. Realisation: Bj\u00f6rn Bicker. BR 2014<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es spricht der Chor der gl\u00e4ubigen B\u00fcrger. Doch kaum f\u00e4ngt einer an zu reden, da f\u00e4llt ihm der andere schon ins Wort. Der Chor findet keine gemeinsame Sprache und doch ist es ein Chor, der ein Gegen\u00fcber kennt: die Ungl\u00e4ubigen. Globalisierung, Migration und der gleichzeitige Verlust religi\u00f6ser Bindungen haben aus unseren St\u00e4dten Orte der religi\u00f6sen und weltanschaulichen Vielheit gemacht. Muslime, Buddhisten, Hindus und Juden sowie christliche Glaubensgemeinschaften aus der ganzen Welt \u2013 Pfingstler, Evangelikale, Katholiken, Protestanten und Orthodoxe \u2013 machen unsere St\u00e4dte zu religi\u00f6sen Megacities. Welche Sprache versteht ihr Gott? Welche Kirchen, Gebetsr\u00e4ume, Tempel besuchen sie? Glauben die Menschen, dass ihr Glaube Privatsache ist? Glauben die Menschen, dass ihr Glaube politisch ist? Glauben die Menschen an die Freiheit der Anderen? Glauben die Menschen an eine bessere Welt? Wie beeinflussen sie das soziale und politische Leben der Stadt? Welche Erwartungen haben die Gl\u00e4ubigen an Demokratie und Rechtsstaat? Welche Erwartungen hat der Staat an sie?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus einer langen Recherche im religi\u00f6sen Leben M\u00fcnchens ist ein Text entstanden, der f\u00fcr die Vielstimmigkeit des urbanen, religi\u00f6sen Lebens einen ebenso poetischen wie politischen Resonanzraum geschaffen hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWas glaubt Ihr denn, wer Ihr seid? Was glaubt Ihr denn, wer wir sind? Warum wir B\u00e4rte tragen, Locken, H\u00fcte, T\u00fccher, Hosen, R\u00f6cke, Ringe, Kreuze, B\u00e4nder um den Arm? Tattoos. Warum wir den Kopf bedecken, warum wir den Kopf nicht bedecken, warum wir die Schuhe ausziehen, warum wir nicht die Schuhe ausziehen, warum wir Euch bitten, die Schuhe auszuziehen?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bj\u00f6rn Bicker, geb. 1972 in Koblenz, Autor, Dramaturg, Kurator, Regisseur, Professor f\u00fcr Kulturarbeit und Community Building an der Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften Coburg, lebt in M\u00fcnchen. Werke u.a. Illegal. Wir sind viele. Wir sind da (Roman 2009), Was wir erben (Roman 2013) Aminas L\u00e4cheln (Erz\u00e4hlungen 2023). Weitere BR H\u00f6rspiele Illegal (2008), Kingdom of sch\u00f6n (2010), Egzon (2011), G\u00fcldens Schwester (2020).<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Coco Schumann 1924-2018<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Satz, dass ein Musiker um sein Leben spielt, hat hier einen bedr\u00fcckend realen Hintergrund: Der Jazzgitarrist Heinz Jakob \u201eCoco\u201c Schumann war in den Konzentrationslagern Theresienstadt und Auschwitz ein Mitglied der Kapellen, die entweder zur Belustigung ihrer Peiniger beziehungsweise zur Ablenkung der Menschen, welche ins Gas geschickt wurden, aufspielen mussten. Der geb\u00fcrtige Berliner hatte sich in den 1930er Jahren autodidaktisch das Gitarren- und Schlagzeugspiel beigebracht und die ersten Jahre des NS-Regimes mit einer falschen Steueridentit\u00e4t als Musiker arbeiten k\u00f6nnen, bevor er 1943 verhaftet wurde. Nach seiner Befreiung durch US-amerikanische Soldaten w\u00e4hrend eines Todesmarsches nach Innsbruck kehrte Schumann 1945 nach Berlin zur\u00fcck und wurde zu einem deutschen Pionier der elektrisch verst\u00e4rkten Jazzgitarre. Seine Karriere schien in den 1980er Jahren langsam zu verebben, doch Schumann kehrte zu seinen Swing-Wurzeln zur\u00fcck und gr\u00fcndete ein Quartett. Am 28. J\u00e4nner 2018 verstarb der Musiker, dessen Geburtstag sich am 14. Mai zum 100. Mal j\u00e4hrt, in seiner Heimatstadt.<\/p>\n<p>18:20 bis 19:19 +++ SWR Kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Eingreifen, bevor die Nacht kommt\u202f<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Guido Gin Koster. Mit: Christian Redl, Fabian Hinrichs, Gloria Endres de Oliveira, Hannes Hellmann u.a. Regie: Ulrich Lampen. (Produktion: SWR 2018). Ein Sp\u00e4tsommertag im Jahr 1968: Vor dem Eingang des Zentralflughafens Berlin-Tempelhof finden sich junge Demonstranten ein, die den Flugbetrieb unterbrechen wollen. Sie gehen davon aus, dass ein hochrangiger US-General West-Berlin am Abend an Bord einer Pan Am Maschine verlassen wird und drohen damit, das Rollfeld zu besetzen. W\u00e4hrend sich der Flughafen zunehmend in eine Festung verwandelt, finden im Laufe einer langen Nacht Menschen zusammen: Eine junge, international gefeierte Pianistin, ein Schweizer Schauspieler auf dem Weg nach Hollywood, ein Berliner Gesch\u00e4ftsmann vor dem Konkurs.<\/p>\n<p>18:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Volker Brauns Werktage (1\/2) \u2013 Nach dem gleichnamigen Roman von Volker Braun: Teil 1: Training des aufrechten Gangs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Textfassung: Kristin Schulz. Regie: Ulrich Lampen. Mit: Sylvester Groth, Corinna Harfouch, Julia Gr\u00e4fner, Christoph Gawenda und Volker Braun. Interpreten: Dorothea Hemken (Viola), Stefan Stopora (Schlagzeug), Steffen Schleiermacher (Klavier und Celesta). Musik: Steffen Schleiermacher<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ton: Andr\u00e9 L\u00fcer, Robert Baldowski und Andreas Stoffels. Schnitt: Steffen Brosig und Olaf Dix. Produktion: MDR \/ rbb \/ Deutschlandfunk Kultur 2024. L\u00e4nge: 66\u201908 (Ursendung). (Teil 2 am 12.05.2024, 18.30 Uhr)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Brauns erster Band (1977\u22121989) bietet Einblicke in die t\u00e4glichen M\u00fchen eines Schriftstellers unter Zensur und dokumentiert das Ringen um Worte in einer Zeit gesellschaftlicher Umbr\u00fcche. Ein Dokument der Suche nach Ausdruck und Freiheit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden umfangreichen B\u00e4nde \u201eWerktage\u201c Volker Brauns,1977\u22121989 (Band 1) und 1990\u22122008 (Band 2), dokumentieren das Tagwerk des Schreibers als Beifang: Sie offenbaren Begleitumst\u00e4nde der Texte; sie k\u00fcnden von den M\u00fchen beim Verfassen und Ver\u00f6ffentlichen, von den Praktiken der Zensur und den Taktiken, ihr zu entgehen; und sie erz\u00e4hlen von missgl\u00fcckten und gelungenen Begegnungen im politischen und privaten Raum, von Tr\u00e4umen und Lekt\u00fcren sowie \u00f6ffentlichen Lesungen und Auftritten in einer von gesellschaftlichen Um- und Aufbr\u00fcchen gepr\u00e4gten Zeit. Es entsteht: ein Arbeitsjournal in Form einer drei\u00dfigj\u00e4hrigen deutsch-deutschen Chronik, abrufbar als Erinnerung eines kollektiven wie individuellen Ged\u00e4chtnisses.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Teil 1, \u201eTraining des aufrechten Gangs\u201c, widmet sich dem Zeitraum 1977\u22121989, angereichert um Gedichte und Tr\u00e4ume; Teil 2, geschrieben nach der \u201eR\u00fcckkehr in die Vorzeit\u201c beginnt 1990 und endet 2008. Hier werden neben den Tagesnotaten Vater- und Mutterspuren aufgenommen und verfolgt, das \u201eMittagsmahl\u201c wird bereitet und im unbesetzten Gebiet Schwarzenberg wird nach den Rohstoffen der Utopie gegraben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Volker Braun (*7. Mai 1939 in Dresden), arbeitete nach dem Abitur u.a. als Tagebaumaschinist. Er studierte Philosophie in Leipzig, 1965 holte ihn Helene Weigel an das Berliner Ensemble, wo sein erstes St\u00fcck \u201eDie Kipper\u201c inszeniert (und verboten) wurde. Sp\u00e4ter war er Mitarbeiter am Deutschen Theater, von 1979 bis 1990 am Berliner Ensemble. Braun z\u00e4hlt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern und Lyrikern des 20. Jahrhunderts. Er ist Mitglied der Berliner Akademie der K\u00fcnste und erhielt 2000 den B\u00fcchner-Preis. Volker Braun lebt als freier Schriftsteller in Berlin und ver\u00f6ffentlicht Theaterst\u00fccke, Lyrik, Prosa, Essays und Tageb\u00fccher.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kristin Schulz (*1975 in Jena) ist Autorin, \u00dcbersetzerin und Herausgeberin. Sie editierte und kommentierte u.a. Gedichtausgaben von Heiner M\u00fcller und Thomas Brasch und ist Leiterin des \u201eTransitraum \u2212 Heiner-M\u00fcller-Archiv\u201c der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin. \u00dcbersetzungen von Jean Genet und Philippe Malone ins Deutsche, Lyrik- und Kinderbuchver\u00f6ffentlichungen.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz am Feiertag: Root Area | Leibnitz International Jazz Festival, \u00d6sterreich, Oktober 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Root Area || Christoph Grab, sax | Yvonne Moriel, sax | Marcel Thomi, hammond organ | Elmar Frey, dr | Leibnitz International Jazz Festival, Weingut Harkamp \u2013 Villa Hollerbrand, \u00d6sterreich, Oktober 2023<\/p>\n<p>19:19 \u2013 20:00 UHR +++ SWR Kultur Big Time Jazz.<br \/>\n<strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen, von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>20:00 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Charles Ives 150<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Michael Zwenzner. Der New-England-Composer Charles Ives (1874-1964), im selben Jahr geboren wie Arnold Sch\u00f6nberg, hat ein Oeuvre geschaffen, das immer wieder aufs Neue staunen macht: von kurzen Klavierliedern \u00fcber radikal-polyphone Kammermusiken und klangmagische Tondichtungen bis zum utopischen Konzept einer \u201eUniverse Symphony\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von seinem musikalisch experimentierfreudigen Vater im h\u00f6chsten Ma\u00dfe inspiriert, sodann mit Widerstreben akademisch ausgebildet, schlug Charles Ives eine erfolgreiche Laufbahn als Versicherungsunternehmer ein. So konnte er sich im \u00f6konomisch abgesicherten Schutzraum seines Familiendomizils als Abend-, Wochenend- und Ferienkomponist ohne Kompromisse seinen bahnbrechenden Musik-Visionen hingeben, allerdings um den Preis der enorm versp\u00e4teten Entdeckung und W\u00fcrdigung seiner \u00c4sthetik. Inzwischen geh\u00f6ren viele seiner Werke zu den vielgespielten Ikonen des 20. Jahrhunderts. Doch h\u00e4lt sein Schaffen weitere \u00dcberraschungen bereit, die f\u00fcr das Konzertleben noch zu erschlie\u00dfen w\u00e4ren. Zum 150. Geburtstag navigiert Michael Zwenzner durch das musikalische Universum des Charles Ives, berichtet von Klassikern und Rarit\u00e4ten.<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 +++ MDR Kultur<br \/>\n<strong>MDR KULTUR Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musiker und Produktionen die neue musikalische Ma\u00dfst\u00e4be setzen. Jazz in allen Facetten, in der Verbindung mit anderen Genres und Musikrichtungen sowie aus Grenzbereichen von ethnischen Traditionen, Neuer Musik oder avancierter Pop-Rockmusik.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Thomas Loewner<\/strong><\/p>\n<p>22:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Generative Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Abend im Zeichen der Generativen Musik. Klaus Wienerroither und Christian Scheib sprechen im Studio mit den einflussreichen Experten Robert Henke und Michael D\u00f6rfler. Henke war ma\u00dfgeblich an der Entwicklung des im Musikbetrieb allgegenw\u00e4rtigen Software-Sequenzers Ableton Live beteiligt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">D\u00f6rfler hat eine App entwickelt, die das unendliche Album verspricht: interaktive Musik, bei der man die Stimmung und Intensit\u00e4t des Musikerlebnisses selbst steuern kann. Der strukturelle Hintergrund dazu ist das Prinzip der generativen Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61 Musikzimmer bei Rainer Elstner ist die Singer-Songwriterin Edna Million. Die Studentin der historischen Linguistik bringt Songs von ihrem neuen Album \u201eThe Pool\u201c mit und erkl\u00e4rt, was es mit dem Begriff der \u201egenerativen Grammatik\u201c auf sich hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gestaltung und Moderation: Klaus Wienerroither und Christian Scheib Regie: Rainer Elstner<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zeitgen\u00f6ssische Orgelmusik zu Himmelfahrt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Olivier Messiaen: \u201eL\u2019Ascension\u201c (Olivier Latry); Mark Andre: \u201eIV 15 Himmelfahrt\u201c (Stephan Heuberger); Jean Guillou: \u201eToccata \u00e0 Louis Cognet\u201c (Martha Schuster)<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: NDR Bigband Goes Movies<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>The Voice: Derya Y\u0131ld\u0131r\u0131m<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Singer-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin ist in den 90ern in Hamburg zur Welt gekommen. Sp\u00e4ter ist sie nach Berlin gezogen, um als erste Musikerin in Deutschland die t\u00fcrkische Laute Ba\u011flama im Hauptfach zu studieren. Heute lebt sie in Berlin, arbeitet als Solistin unter anderem mit dem \u201eEnsemble Resonanz\u201c zusammen und hat mit ihrer Band Grup \u015eim\u015fek mehrere Alben eingespielt. Ihre Musik, die sie auf T\u00fcrkisch singt, ist eine Mischung aus anatolischer Folklore, Jazz, Funk und 70er-Jahre-Psychedelic Rock. Sie ist abwechslungsreich instrumentiert, manchmal tanzbar, manchmal cineastisch, und immer schwebt \u00fcber allem ihre sehns\u00fcchtige Sopranstimme, mit der sie wundervolle Verzierungen in die Luft malt. Moderation: Ortrun Sch\u00fctz<\/p>\n<p>23:03 \u2013 00:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2021 \u2013 St\u00e5le Storl\u00f8kken \u201eGhost Caravan\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. St\u00e5le Storl\u00f8kken, geboren 1969, spielt Orgel, seit er zw\u00f6lf Jahre alt ist. Beim Musikstudium am Musikkonservatorium in Trondheim spezialisierte er sich auf elektronische Instrumente in Jazz und improvisierter Musik. Storl\u00f8kken tritt solistisch auf, ist Mitglied der Band Supersilent, spielt in Projekten des Trondheim Jazz Orchestra ebenso wie mit den Trondheim Solistene, dem Spitzenensemble klassischer Musik. In Mittelnorwegen sa\u00df Storl\u00f8kken schon an einigen Orgelb\u00e4nken, beim Jazzfest Berlin spielte er 2021 zum ersten Mal die Schuke-Orgel in der Kaiser-Wilhelm-Ged\u00e4chtniskirche. (SWR 2022)<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Eine Chronik des Jazz (42)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Benedikt Schregle. Manuskript und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc165551483\"><\/a>fr \u2013 10.05.24<\/h2>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Bassistin Lisa Wulff und Schlagzeugerin Eva Klesse mit ihren Bands<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit seinen Urspr\u00fcngen im Jahr 1991 hat sich das Festival JazzBaltica nach einigen Wechseln in Standort, Leitung und k\u00fcnstlerischer Ausrichtung als sommerlicher Jazz-Fixpunkt im Ostseebadeort Timmendorfer Strand etabliert. Seit 2012 leitet der schwedische Posaunist Nils Landgren das Festival und garantiert allj\u00e4hrlich im Juni Jazz auf der H\u00f6he der Zeit mit hochkar\u00e4tigen Konzerten, von denen viele vom Norddeutschen Rundfunk mitgeschnitten werden. So werden auch heuer wieder einige Highlights des letztj\u00e4hrigen Festivals in der Sendereihe In Concert in \u00d61 zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Den Anfang machen zwei deutsche Bandleaderinnen mit ihren Quartetten. Die 1990 in Hamburg geborene Bassistin Lisa Wulff wurde 2016 mit dem IB.SH-Jazz-Award bei JazzBaltica ausgezeichnet. 2023 war sie dann l\u00e4ngst nicht mehr als vielversprechendes Talent, sondern als fixe Gr\u00f6\u00dfe der deutschen Jazzszene beim Festival zu Gast, gemeinsam mit Tenorsaxofonist Adrian Hanack, Schlagzeuger Silvan Strauss und Pianist Frank Chastenier.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der gleichen, klassischen Quartett-Besetzung gastierte bei JazzBaltica 2023 auch die 1986 in Nordrhein-Westfalen geborene Schlagzeugerin Eva Klesse, die 2015 mit dem Echo-Jazz-Preis in der Kategorie \u201eNewcomer des Jahres\u201c ausgezeichnet und nur drei Jahre sp\u00e4ter bereits als Instrumentalprofessorin f\u00fcr Jazz an die Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover berufen wurde. Seit einem guten Jahrzehnt sind Saxofonist Evgeny Ring und Pianist Philip Frischkorn fixe Partner der Schlagzeugerin, beim 2022 ver\u00f6ffentlichten Album \u201eSongs Against Loneliness\u201c (\u00fcbrigens mit Wolfgang Muthspiel als Gast an der Gitarre) kam dann noch ihr aktueller Bassist Marc Muellbauer dazu \u2013 der auch bei JazzBaltica mit dabei war.<\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 +++ SWR Kultur<br \/>\n<strong>\u201eWorte sind die erste Waffe\u201c \u2013 Wie eine Anw\u00e4ltin zur Feministin wurde<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Luna Ragheb. Wenn Negar Haeri Pl\u00e4doyers h\u00e4lt, begleitet ihre Hand ihre Stimme wie eine Dirigentin. Die in Neuilly-sur-Seine in einer iranischen Familie aufgewachsene Haeri gab ihr Klavierstudium auf, um Jura zu studieren. Das Studium der Rechtswissenschaften sollte ihr Franz\u00f6sisch perfektionieren. Jahre sp\u00e4ter verteidigt sie im Prozess der Pariser Terroranschl\u00e4ge einen der Angeklagten. 2023 vertritt sie im Fall Sha\u00efna die Familie eines M\u00e4dchens, das vergewaltigt, gemobbt und zwei Jahre sp\u00e4ter ermordet wurde. Der Femizid an der 15-J\u00e4hrigen hat Haeris Sicht auf die Gesellschaft nachhaltig ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz ist Echtzeitmusik. Sie entsteht im Moment und entfaltet live eine besondere St\u00e4rke. Jeden Freitag gibt es in Musica Konzertaufnahmen der NDR Jazzredaktion. Daf\u00fcr besuchen wir aktuelle Festivals, graben in unserem Archiv nach legend\u00e4ren Sch\u00e4tzen und pr\u00e4sentieren die stilistische Vielfalt auf den B\u00fchnen des Jazz.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Zum 75. Todestag von Klaus Mann \u2013 Hotel Bedford. Ein St\u00fcck Exil<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Horst K\u00f6nigstein und Torsten Schulz. Hotel Bedford. New York 1942. \u2013 Ein Hotelzimmer als Zufluchts- und Lebensort. Im Zentrum des in Episoden erz\u00e4hlten St\u00fcckes um Klaus Mann und die Familie Mann steht die Beziehung des Schriftstellers zu einem jungen, proletenhaften Amerikaner, der sich Loser nennt, und der \u2013 wie er behauptet \u2013 gerade der Einberufungsbeh\u00f6rde zu entkommen sucht, w\u00e4hrend Klaus Mann gerade alles daransetzt, in die amerikanische Armee aufgenommen zu werden. Loser jedoch hat ganz augenscheinlich auch eine Verbindung zum FBI. Das szenische Geschehen wird immer wieder durch Reflexionen Klaus Manns erg\u00e4nzt, die den Tageb\u00fcchern aus dieser Zeit entnommen sind. Ein St\u00fcck \u00fcber eine verst\u00f6rende Beziehung und \u00fcber die verzweifelten Versuche, sich im Exil einzurichten. Mit Markus Meyer, Friedrich M\u00fccke und Inga Busch. Musik: Dietrich Petzold. Bearbeitung und Regie: Barbara Plensat. rbb 2006<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: \u201eVom Zwitschern, Piepen und Trillieren\u201c \u2013 Vogelmusiken vom Barock \u00fcber die Klassik bis zum Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Uta Sailer. Sie sind Boten des Himmels: V\u00f6gel. Gleichzeitig verz\u00fccken und verzaubern sie uns Menschen mit ihrem Gesang. Das morgendliche Aufstehen wird zum Vergn\u00fcgen, wenn wir vom Vogelgezwitscher geweckt werden. Ein Waldspaziergang erfreut uns doppelt, wenn die wohlige Waldesstille mit Vogeltrillern gekr\u00f6nt wird. Der Ruf des Kuckucks muntert auch bei schlechter Gem\u00fctslage auf. V\u00f6gel sind wohl die musikalischsten aller Tiere. Kein Wunder, dass sich Komponisten reihenweise von ihnen haben inspirieren lassen. Ob Vokalmusik aus der Renaissance, fetziges Barockkonzert, romantische Klaviermusik oder groovige Jazz-Nummer: Alle V\u00f6glein sind schon da!<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Akademie zur Urauff\u00fchrung von Beethovens 9. Sinfonie 1824<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 7. Mai 2024 j\u00e4hrt sich der Tag der Urauff\u00fchrung der Neunten Sinfonie von Ludwig van Beethoven zum 200. Mal. Melodie und Text ihres Schlusschores, die Ode \u201eAn die Freude\u201c, sind nicht nur weltbekannt, sie sind Inbegriff der klassischen Musik und haben die Europ\u00e4ische Hymne inspiriert. Zum Jubil\u00e4um wurde in Wuppertal das Urauff\u00fchrungskonzert rekonstruiert, die Aufnahme h\u00f6ren Sie heute.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chen Reiss, Sopran; Sara Fulgoni, Alt; Michael Schade, Tenor; Florian Boesch, Bass; WDR Rundfunkchor; Wiener Akademie; Leitung: Martin Haselb\u00f6ck.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ludwig van Beethoven: Ouvert\u00fcre zu \u201eDie Weihe des Hauses\u201c C-Dur op. 124 \/ \u201eKyrie, Credo und Agnus Dei\u201c aus der \u201eMissa solemnis\u201c D-Dur op. 123 \/ 9. Sinfonie d-Moll op. 125 (Aufnahme vom 7. Mai aus der Historischen Stadthalle Wuppertal)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 7. Mai 1824 wurde die Sinfonie in Wien im heute nicht mehr existierenden Theater am K\u00e4rntnertor in einer von Beethoven selbst konzipierten Musikakademie uraufgef\u00fchrt. Dieses Ereignis gilt allgemein als Meilenstein der Musikgeschichte. Viele Fakten zu diesem Konzert hat die Forschung bereits zusammentragen k\u00f6nnen: etwa die Aufstellung des Chores vor dem Orchester, die Besetzung und den mutma\u00dflichen Notentext.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eBemerkenswert ist aber, dass Beethovens letzte Sinfonie damals nicht allein auf dem Programm stand. Es erklangen insgesamt drei sp\u00e4te Orchesterwerke von Beethoven, n\u00e4mlich neben der Neunten auch Teile der Missa solemnis und die Ouvert\u00fcre \u2018Die Weihe des Hauses\u2019. Dieses Programm wird nun erstmals wiederholt und wird uns eindrucksvolle neue H\u00f6rperspektiven und Erkenntnisse er\u00f6ffnen\u201c, erl\u00e4utert Martin Haselb\u00f6ck, Leiter des Orchester Wiener Akademie.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Manja Ristic im Zeit-Ton Portrait \u2013 Die Kunst des H\u00f6rens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eigentlich schien eine Karriere als Konzertviolinistin vorgezeichnet. Bereits w\u00e4hrend ihres Studiums zuerst an einer Musikschule und sp\u00e4ter an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Musik der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Belgrad und dem Royal College of Music in London trat Manja Ristic regelm\u00e4\u00dfig auf, sowohl solo als auch in Ensembles und Orchestern, und gewann erste Preise. Doch es kam anders. Eine Arbeitsbewilligung in Europa zu bekommen, stellte sich f\u00fcr die junge Serbin als \u00fcberaus h\u00fcrdenreich heraus, dann erkrankte die Mutter. Ristic ging zur\u00fcck nach Belgrad, um bei ihr sein zu k\u00f6nnen. Bald nach ihrem Tod wurde die angehende Violinistin selbst Mutter, \u2013 eines autistischen Kindes, das besonders viel Aufmerksamkeit brauchte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr die Kunst blieb der Alleinerzieherin nicht viel Zeit und das Leben im vom Krieg ersch\u00fctterten ehemaligen Jugoslawien war schwierig. Doch die Musik blieb Zufluchtsort. In den wenigen ruhigen Momenten horchte Manja Ristic tief hinein in ihr Innerstes und entwickelte dabei ihre eigene Methodologie des H\u00f6rens, die sie schlie\u00dflich zur Klangkunst f\u00fchrte. Als Ausgangsmaterial dienen Ristic heute vor allem Field Recordings, aus denen sie imagin\u00e4re Klanglandschaften schmiedet, die schnell Sogwirkung entfalten und die H\u00f6rer:innen auf wundersame Reisen schicken. Und die K\u00fcnstlerin m\u00f6chte auf die Missst\u00e4nde unserer Zeit aufmerksam machen, auf den zerst\u00f6rerischen Massentourismus auf ihrer Heimatinsel Korcula etwa, auf die immer gr\u00f6\u00dfer werdende Verschmutzung der Adria und auf jene Menschen, die \u2013 der Balkanroute folgend \u2013 ehemalige Minenfelder durchqueren, in der Hoffnung in Europa ein neues Leben beginnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manja Ristic ist SHAPE+ Artist 2023\/24, nominiert vom ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Im Rahmen einer SHAPE+ Artist Residency erkundete Ristic gemeinsam mit Abby Lee Tee und Frankziska Thurner das \u00f6sterreichisch-tschechische Grenzgebiet. Das im Anschluss entstandene St\u00fcck \u201eforest floodlights\u201c, das beim musikprotokoll 2023 seine Urauff\u00fchrung feierte, ist im Zeit-Ton am 17. Mai zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">SHAPE+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound. Gef\u00f6rdert wird SHAPE+ durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Zwischen den Saiten \u2013 Musik vom \u201eJazz+\u201c-Festival 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Quartett ROAR des Bassisten Reza Askari und dem Gitarrenduo Jesse van Ruller und Reinier Baas. anl\u00e4sslich des 30. Geburtstags der Konzertreihe \u201eJazz+\u201c in der M\u00fcnchner Seidlvilla. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc165551484\"><\/a>sa \u2013 11.05.24<\/h2>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Kathartische Klangwelten \u2013 Karja \/ Renard \/ Wandinger goes XL. Aufnahmen vom 25.4.2023 beim Jazzkar Festival, Tallinn \/ Estland. Am Mikrofon: Anja Buchmann<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik \u2013 Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Familientreffen der gro\u00dfen Unbekannten \u2013 Die US-amerikanische Band The Immediate Family. Von Fabian Els\u00e4\u00dfer<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Progressive World-Folk aus der Estremadura \u2013 Die portugiesische Band Albaluna (PT). Aufnahme vom 8.7.2022 beim Rudolstadt Festival. Am Mikrofon: Babette Michel<\/li>\n<li>05:05-05:30 Lied- und Folkgeschichte(n): Kreolische Songperlen vom Meer \u2013 Die franz\u00f6sische Singer-Songwriterin Oriane Lacaille. Am Mikrofon: Grit Friedrich<\/li>\n<li>05:40-06:00 Lied- und Folkgeschichte(n): Kreolische Songperlen vom Meer \u2013 Die franz\u00f6sische Singer-Songwriterin Oriane Lacaille. Am Mikrofon: Grit Friedrich<\/li>\n<\/ul>\n<p>09:00 bis 09:35 +++ MDR Kultur<br \/>\n<strong>Beat und Propaganda \u2013 DT64: Die fr\u00fchen Jahre des ersten deutschen Jugendradios \/ Von J\u00fcrgen Balitzki<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Pfingsten 1964, Ostberlin: 500.000 FDJler treffen auf 10.000 Westdeutsche und West-Berliner. Das \u201eDeutschlandtreffen der Jugend\u201c wirbt f\u00fcr ein vereintes Deutschland und f\u00fcr den Sozialismus. Die SED bietet \u201eFrohsinn und Lebensfreude auf 50 B\u00fchnen und in 350 Veranstaltungen.\u201c Und erstmals sendet auch der Sondersender DT64. Aus dem tempor\u00e4ren Programm entsteht ein regul\u00e4res Jugendradio, gemacht von Leuten mit Leidenschaft f\u00fcr den Beat. Doch bald schon funkt die Kulturb\u00fcrokratie in den Sender hinein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Feature betrachtet die fr\u00fchen Jahre des Jugendsenders, in denen der Dauerkonflikt zwischen Dynamik und Stillstand, zwischen Offenheit und Zensur angelegt wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">J\u00fcrgen Balitzki wurde 1948 geboren, studierte Kulturwissenschaften und Journalistik in Leipzig und arbeitete als Musikredakteur beim Jugendradio DT64 in Berlin, dann im Zeitschriftenbereich des Henschel-Verlages, 1991 Chefredakteur der Europa-Rock-Zeitung NMI, ab 1993 Kulturredakteur bei Radio Brandenburg und bis 2013 Feature-Redakteur bei RBB kulturradio.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: Wolfgang Rindfleisch. Komposition: Michael Heubach. Produktion: MDR 2014. Mitwirkende: Andrea Solter \u2013 Erz\u00e4hlerin; Falk Rockstroh \u2013 Erz\u00e4hler; J\u00fcrgen Balitzki \u2013 An- und Absager<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: \u201eVom Zwitschern, Piepen und Tirillieren\u201c<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Edlen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Ella Fitzgerald, Ron Carter, George Shearing, Eva Klesse und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Me and My Music \u2013 Max Clouth<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Gitarren mit zwei H\u00e4lsen wirken oft gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig und angeberisch. In den H\u00e4nden von Max Clouth ist das anders. Er braucht den zweiten Gitarrenhals f\u00fcr die feinen, verschlungenen Melodien aus Viertel- und Achtelt\u00f6nen, die seine Musik unter anderem auszeichnen. Max Clouth hat l\u00e4ngere Zeit in Indien gelebt und dort noch einmal ganz neu gelernt, Musik zu machen. Die indischen Musiktraditionen sind zu einem Teil seiner musikalischen Identit\u00e4t geworden. Er tr\u00e4gt sie nicht wie beliebige Souvenirs mit sich herum, sondern hat sich und sein Musikverst\u00e4ndnis von diesen Traditionen formen lassen.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: UMO Helsinki Jazz Orchestra with guitarist Robben Ford | Helsinki, Finnland, November 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. UMO Helsinki Jazz Orchestra with guitarist Robben Ford: | Robben Ford, g, voc | Ed Partyka, cond | Savoy Theatre, Helsinki, Finnland, November 2023<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_30989\" aria-describedby=\"caption-attachment-30989\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"30989\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-05-2024-bis-12-05-2024\/02_15_rothko_art\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?fit=1403%2C1403&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1403,1403\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Artefakt. \u00a9 MH\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Artefakt. \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Artefakt. \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-large wp-image-30989\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=600%2C600&#038;ssl=1\" alt=\"Artefakt. \u00a9 MH\" width=\"600\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=1320%2C1320&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=24%2C24&amp;ssl=1 24w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=48%2C48&amp;ssl=1 48w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?resize=96%2C96&amp;ssl=1 96w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/02_15_rothko_art.jpg?w=1403&amp;ssl=1 1403w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-30989\" class=\"wp-caption-text\">Artefakt. \u00a9 MH<\/figcaption><\/figure>\n<p>20:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Book of Songs \u2013 Radiok\u00fcnstler inszenieren Lyrik aus Europa. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausgew\u00e4hlt und erl\u00e4utert von Jan Wagner. Texte von Adisa Basic, Vera Burlak, Tadeusz Dabrowski, Ailbhe Ni Ghearbhuigh, Halldor Laxness Halldorsson, Deryn Rees Jones, Gonca \u00d6zmen, Val\u00e9rie Rouzeau, Olja Savicevic, Ale\u0161 \u0160teger. Akustische Umsetzung: Andreas Ammer, Klaus Buhlert, Bj\u00f6rn SC Deigner, Ulrike Haage, Sven-Ingo Koch, Hermann Kretzschmar, Merzouga, Martin Sch\u00fctz, Grace Yoon, zeitblom. Konzeption und Dramaturgie: Sabine K\u00fcchler. Produktion: Deutschlandfunk\/SWR 2022. L\u00e4nge: 97\u201905<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gedichte junger europ\u00e4ischer Autoren, inszeniert und komponiert von namhaften Radiomachern und Komponisten. \u201eVielleicht k\u00f6nnen gerade im Gedicht\u201c, so schreibt Jan Wagner im Vorwort der Lyrikanthologie \u201eGrand Tour\u201c, \u201edie gegenw\u00e4rtigen \u00c4ngste, Hoffnungen, Erwartungen, Spannungen Europas wie unter einem Brennglas sichtbar werden.\u201c Wir pr\u00e4sentieren Gedichte aus dem Norden, S\u00fcden, Westen und Osten des Kontinents. Im Original und in deutscher \u00dcbersetzung. In Szene gesetzt, interpretiert und komponiert von namhaften H\u00f6rspielmachern und Radiok\u00fcnstlern. Jedes Gedicht ein Song bzw. \u201eMinih\u00f6rspiel\u201c. Eine akustische Anthologie, die ein buntes Bild der Vielstimmigkeit Europas zeigt und einen Dialog der Sprachen und kreativen Lesarten von Lyrik erm\u00f6glicht. Ein \u201ePoesie-Album\u201c, das zugleich die Klangsprachen der zeitgen\u00f6ssischen H\u00f6rspielkunst erprobt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jan Wagner, 1971 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. Schriftsteller, Lyriker und \u00dcbersetzer. Er wurde 2015 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, 2017 mit dem Georg B\u00fcchner-Preis. \u201eGold. Revue\u201c (Deutschlandfunk\/SWR 2017) wurde von der Deutschen Akademie der Darstellenden K\u00fcnste im Juli 2017 als \u201eH\u00f6rspiel des Monats\u201c ausgezeichnet. Sein zweites H\u00f6rspiel \u201eMandeville. Vaudeville\u201c (Deutschlandfunk\/SWR 2020) entstand ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten Sven-Ingo Koch.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Wie ein knallbunter Bonbonladen \u2013 Die Musik des britischen Komponisten und Posaunisten Alex Paxton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Leonie Reineke. Musik wie ein knallbunter Bonbonladen \u2013 schrill, dicht, aufbrausend und laut: Der Komponist und Posaunist Alex Paxton, Jahrgang 1990, spricht eine Klangsprache, die wie eine Persiflage auf s\u00e4mtliche Musikgenres wirkt. Gleichzeitig offenbart sie schiere Lust am Musikmachen und am unmittelbaren, unverstellten Ausdruck. Als stilistischer Grenzg\u00e4nger schreibt der Brite Musik, die sich virtuos zwischen Jazz, freier Improvisation, Neuer Musik, Comic-artigem Filmsoundtrack und clownesker Spielmannszugmusik bewegt. Doch hinter dem quietschbunten musikalischen Zuckerguss verbirgt sich heiliger Ernst: Paxtons Arbeit als Grundschullehrer hat ihn Respekt vor jener emotionalen Dringlichkeit gelehrt, mit der Kinder ihre Gef\u00fchle artikulieren. \u00c4hnlich der chaotischen Freude, mit der eine Schulklasse gemeinsam Musik macht, finden Paxtons Kompositionen ihre Heiterkeit in Unordnung, Reibung und Exzess.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ SWR Kultur<br \/>\n<strong>Ohne Limit: Sibylle Lewitscharoff: \u201eTrio Null Ouvert\u201c \u2013 Zum 70. Geburtstag \/ Zum 1. Todestag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H\u00f6rspiel von Sibylle Lewitscharoff. Mit: Barbara N\u00fcsse (Eva), Hedi Kriegeskotte (Sylvia), Jutta Hoffmann (Gerhild). Erz\u00e4hler: Matthias Leja. Regie: Ulrich Lampen. (Produktion: SWR 2024 \u2013 Premiere)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 16. April 2024 w\u00e4re die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff 70 Jahre altgeworden. Am 13. Mai 2023 ist die B\u00fcchnerpreistr\u00e4gerin gestorben. Ihr letztes St\u00fcck \u201eTrio Null Ouvert\u201c produziert der SWR posthum. Drei Damen, Ex-Linke der West-Berliner 68er Generation, treffen sich 2018 nach 40 Jahren wieder. Wie sie im Leben schummelten oder wer als Naziabk\u00f6mmling j\u00fcdische Identit\u00e4t annahm, wollen sie verhandeln. Aber was dieses Trio mit t\u00fcckischer Strategie offenlegt, f\u00fchrt dazu, als letztes Ass im \u00c4rmel Scho\u00dfh\u00fcndchen das Messer im Bauch umzudrehen.<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die Stimmen von Anna Anderluh, Amina Bouroyen, Verena Loipetsberger und Anna L\u00e1szl\u00f3 alias Hals. Das Xhosa Cole Quartet beim INNt\u00f6ne-Festival 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Band brauchen sie keine. Sie gen\u00fcgen sich selbst. Vier S\u00e4ngerinnen, jede in der Wiener Jazzszene bereits mit individuellen Projekten erfolgreich, haben sich zum Gesangsquartett Hals zusammengeschlossen. Anna Anderluh, Amina Bouroyen, Verena Loipetsberger und Anna L\u00e1szl\u00f3 nennen ihre Musik \u201eFree-Fall-A-Cappella\u201c und lassen mit Virtuosit\u00e4t und Verve harmonisch komplexe Vokalkl\u00e4nge vernehmen. Dabei stehen sowohl unkonventionell arrangierte Fremdkompositionen aus Jazz, Pop und Neuer Musik, etwa von Jacob Collier, als auch eigene St\u00fccke auf dem Programm. Die Vokalistinnen verstehen es, ihre Stimmen individuell einzusetzen, um sie dann wieder zu einem organischen Ganzen verschmelzen zu lassen. K\u00fchne Sturzfl\u00fcge in frei improvisierte Kollektive inklusive. Alles entscheidend ist die Punktlandung zum gemeinsamen Einsatz. Und die beherrschen die vier S\u00e4ngerinnen von Hals atemberaubend gut.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim INNt\u00f6ne-Festival im ober\u00f6sterreichischen Diersbach war am 23. Juli 2023 das Xhosa Cole Quartet zu Gast. Der 27-j\u00e4hrige Tenorsaxofonist aus Birmingham mit Vorliebe f\u00fcr blauen Lippenstift zollte Bebop-Innovator Thelonious Monk Tribut. Beim Konzert auf Paul Zauners Bauernhof schallte die Vergangenheit und die Gegenwart des Jazz f\u00f6rmlich gleichzeitig von der B\u00fchne. Faszinierend, wie Bandleader Xhosa Cole und seine ebenso jugendlichen Mitspieler Steve Saunders (E-Gitarre), Josh Vadiveloo (Kontrabass), Nathan England-Jones (Schlagzeug) samt Special Guests George Crowley (Tenorsaxofon) und Byron Wallen (Trompete) die Musik von Monk in den Puls der Zukunft einspeisten. Lustvoll zelebrierte Kl\u00e4nge mit stilistisch \u00fcberraschendem Rhythmus-Ping-Pong und \u00e4u\u00dferst smarten Spielern. Wenn Musiker so nat\u00fcrlich und Ego-befreit aufeinander eingehen, h\u00f6rt man einfach nur gen\u00fcsslich zu.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zudem: Erinnerungen an den Berliner Gitarristen Coco Schumann, der von den Nationalsozialisten ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Zu Propagandazwecken missbraucht, musste der 19-J\u00e4hrige als Mitglied der Ghetto Swingers im Konzentrationslager Jazz spielen. Heinz Jakob \u201eCoco\u201c Schumann entkam der Vernichtungsmaschinerie des Naziregimes nur knapp. Im Nachkriegsdeutschland war Coco Schumann einer der Pioniere der elektrisch verst\u00e4rkten Jazzgitarre. Am 14. Mai w\u00e4re der Komponist und Musiker 100 Jahre alt geworden.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc165551485\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc165551485\"><\/a>so \u2013 12.05.24<\/h2>\n<p>00:03 bis 02:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Radiojazznacht: Klassiker, neue Alben und Live-Musik<br \/>\n<\/strong>Mit Marcus A. Woelfle<\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Die Stimmen von Anna Anderluh, Amina Bouroyen, Verena Loipetsberger und Anna L\u00e1szl\u00f3 alias Hals. Das Xhosa Cole Quartet beim INNt\u00f6ne-Festival 2023<\/strong><\/p>\n<p>14:00 bis 15:05 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel-Premiere | \u201eRaumzeit\u201c von Luise Voigt: Ein Abenteuer in Quantenphysik f\u00fcr H\u00f6rspiel-Fans<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Angesichts der Erkenntnisse der Quantenphysik befinden wir uns in Bezug auf unser Verst\u00e4ndnis der Welt in einer gedanklichen Umbruchphase, die in ihrem Ausma\u00df durchaus mit der kopernikanischen Wende vergleichbar ist. Zudem werden Sinnfragen angesichts einer Welt, deren multiple Krisen jegliche Gewissheiten ins Wanken bringen, schmerzlich lauter und ringen um Antworten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Raumzeit ist eine Einladung, verschiedene philosophische Perspektiven auf unsere Wirklichkeit einzunehmen, die von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute formuliert wurden. Grundlage bilden philosophische Texte von Baer \u00fcber Uexk\u00fcll bis hin zu Agamben, Karen Barad und Alexander Kluge. Behutsam und tastend denkt sich das Schauspielensemble durch verschiedene kosmische R\u00e4ume und spielt Gedankenexperimente durch. Wie stellte sich zum Beispiel uns die Welt dar, wenn wir nicht achtzig, sondern achtzigtausend Jahre lebten? Wie nimmt hingegen eine Zecke die Welt wahr? Oder leben wir vielleicht sogar in einer Computersimulation?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zeit und Raum zum Nachsinnen und Empfinden geben musikalische Zwischenspiele, die frei umgehen mit Werken von Bach bis Simon &amp; Garfunkel, von Evergreens bis zu Indietronica. Raumzeit ist ein H\u00f6rst\u00fcck zum Innehalten, zum Raustreten aus den Wirren des Alltags \u2013 es ist ein gro\u00dfer Zoom-out, der anregen will zu Gespr\u00e4chen und zu eigenen Gedanken in einer Zeit, in der Umdenken unsere beste Chance ist.<\/p>\n<p>14:04 bis 15:00 +++ SWR Kultur<br \/>\n<strong>Gartengl\u00fcck durch Schnellkompost \u2013 Das bl\u00fchende Leben der Schwester Laurentia<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Volker Zander. Eine Abtei im Herzen der Stadt Fulda. Ein mauerumfasster Garten. Hier wirkte Schwester Laurentia, eine Wegbereiterin des \u00f6kologischen Landbaus. Eine ihrer Erfindungen: Der Kompostaktivator Humofix \u2013 ein Pulver, das pflanzliches Material in Windeseile dazu bringt, sich in edlen Kompost zu verwandeln. Nebenbei schrieb sie tausende Briefe: \u00dcber das Alter, Gymnastik, vegane Di\u00e4ten, Kinder, \u00fcber das Sterben. Kurz vor ihrem Tod im Jahre 1979 ging sie durch das Kloster und verabschiedete sich von jeder Schwester. \u201eWir sehen uns im Himmel wieder!\u201c Portr\u00e4t eines bl\u00fchenden Lebens hinter Klostermauern.<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Magic Bus (1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Welt der Busse ist ein sozialer Mikrokosmos, der sich deutlich von jenem der Z\u00fcge abhebt, auch in der Musik. Zumindest im innerst\u00e4dtischen und l\u00e4ndlichen Bereich sind Bushaltestellen ja oft nur wenig attraktive Orte, die meistens nicht an den Flair eines Bahnhofs herankommen, ja nicht einmal den einer Stra\u00dfenbahnhaltestelle. Aber nat\u00fcrlich wird auch hier gewartet, geredet, geflirtet, getr\u00e4umt, getrauert und gehofft, wenngleich man vielleicht sogar ohne Dach im Regen stehen muss. Auf den gro\u00dfen Busterminals der Fernbusse wiederum kommt nur selten jene Reise-Romantik auf, die gro\u00dfe, alte Bahnh\u00f6fe gerne hervorrufen. Und doch locken auch sie mit der Befriedigung von Fern- oder Heimweh, nur eben auf ihre eigene, etwas spr\u00f6de Weise. Im Bus selbst ist die Atmosph\u00e4re ebenfalls v\u00f6llig anders als in der Bahn, schlie\u00dflich befinden sich alle Passagiere samt Lenker oder Lenkerin gemeinsam in einem \u00fcberschaubaren Raum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das hat auch politische Dimensionen; es ist wohl kein Zufall, dass mutige Afroamerikanerinnen wie Irene Morgan und Rosa Parks gerade im Bus mit ihrem Protest gegen Diskriminierung B\u00fcrgerrechtsgeschichte geschrieben haben. Dar\u00fcber wurde in den USA ebenso gesungen wie \u00fcber Fahrten in den ber\u00fchmten Langstreckenbussen der Greyhound Lines: \u201eThere\u2019s a Greyhound going somewhere, think I might just go there, too!\u201c singt Bobbie Gentry in ihrer Sehnsucht nach einer langen Fahrt ins Irgendwo. Und Bluesmusiker Robert Johnson w\u00fcnscht sich gar neben dem Highway begraben zu werden, auf dass seine rastlose Seele jederzeit einen Greyhound erwischen m\u00f6ge.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nat\u00fcrlich waren auch die Doppeldecker des Vereinigten K\u00f6nigreichs Inspiration f\u00fcr allerlei Songs, etwa bei The Who, die den st\u00e4dtischen Bus auf dem Weg zur Liebsten gar zum \u201eMagic Bus\u201c erkoren, obwohl sie die eine Meile dorthin ruhig auch zu Fu\u00df h\u00e4tten gehen k\u00f6nnen. Egal ob verliebt oder nicht, Busfahren birgt magische Momente. Und so ist \u201eMagic Bus\u201c auch passender Titel f\u00fcr diese dreitielige Serie der Spielr\u00e4ume Spezial \u00fcber eines der wichtigsten Verkehrsmittel \u00fcberhaupt, nicht nur im angels\u00e4chsischen Raum.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Die Band Bad Ida um S\u00e4ngerin Ines Dallaji stellt sich vor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hinter Bad Ida stehen die in Wien lebende S\u00e4ngerin Ines Dallaji und ihre Band. Gemeinsam mit dem Bassisten, Gitarristen und Tontechniker Alexander Lausch, Gernot Hochst\u00f6ger an der Gitarre, Multiinstrumentalist Marc Bruckner am Schlagzeug und Lisa Simhofer (Backgroundstimme) schreibt Dallaji frische und unkonventionelle Garage-Soul- und Motown-Nummern, die uns in die Zeit von David Lynchs Film \u201eBlue Velvet\u201c zur\u00fcckversetzen, ohne dabei retro zu wirken. Englischsprachige Musik, neu gedacht, mit Elementen unterschiedlicher Genres und einem Schuss Melancholie, getragen von einer ausdrucksstarken Stimme.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>Mampe mit Swing \u2013 Zum 100. Geburtstag von Coco Schumann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Als Sohn einer J\u00fcdin in Berlin am 14. Mai 1924 geboren, entdeckt Coco Schumann als Jugendlicher die Gitarre und die Musik von Ella Fitzgerald und Louis Armstrong f\u00fcr sich. Er taucht in das Berliner Nachtleben ein und spielt in Jazzorchestern. 1943 wird er denunziert und in das Ghetto Theresienstadt deportiert, die Musik rettet ihm im Vernichtungslager Auschwitz das Leben. Nach dem 2. Weltkrieg kehrt er nach Berlin zur\u00fcck und wird zu einer festen Gr\u00f6\u00dfe in Jazz, Tanz- und Unterhaltungsmusik. 1997 erscheint seine Autobiografie Der Ghetto-Swinger, bis ins hohe Alter gibt er Konzerte, er wird 93 Jahre alt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Die Berliner Szene \u2013 Nachlese Xjazz und Joachim K\u00fchn und Wollny und K\u00fchn in der Philharmonie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Xjazz! Festival 2024 ist zu Ende gegangen. Was war gro\u00dfartig, was eher verzichtbar? Und au\u00dferdem: Wie arbeiten Generationen zusammen? Joachim K\u00fchn ist gerade 80 geworden, hat das Bundesverdienstkreuz bekommen und am 10. Mai ein Geburtstagskonzert in der Philharmonie Berlin gespielt: Joachim K\u00fchn &amp; Michael Wollny im Duo. Viel los in der Hauptstadt des Jazz \u2013 und Late Night Jazz ist dabei. Moderation: Holger Zimmer<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pom\u00e0ricos Hommage an Castiglioni \u2013 Das Klangforum Wien spielt Castiglioni, Pom\u00e0rico und Berio <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201ePoetisch und konzis, sinntr\u00e4chtig wie auch zerbrechlich, voll leuchtender Zartheit, aber auch unerwarteter Ausbr\u00fcche\u201c \u2013 all das macht f\u00fcr Emilio Pom\u00e0rico die Musik von Niccol\u00f2 Castiglioni aus. Pom\u00e0rico hat den 1996 verstorbenen italienischen Komponisten in den 1980er Jahren kennen und sch\u00e4tzen gelernt. Selbstverst\u00e4ndlich hat er als Dirigent Auff\u00fchrungen von Castiglionis Werken geleitet. Aber er hat auch dessen Musik bearbeitet und sich als Komponist mit ihr auseinandergesetzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In seinem \u201eKonzert f\u00fcr 24 Instrumente\u201c hat Pom\u00e0rico ein kleines Fragment aus Castiglionis Orchesterst\u00fcck \u201eCaract\u00e8res\u201c aufgegriffen und er lie\u00df \u201ediese musikalische Saat aufgehen, sich verzweigen und als eigenst\u00e4ndige Komposition erbl\u00fchen, mit Reflexionen, Argumenten und Digressionen, gefolgt von kontrastierenden Passagen \u2013 um nicht zu sagen: streitbaren Inventionen.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 17. M\u00e4rz 2024 erlebte Pom\u00e0ricos \u201eKonzert f\u00fcr 24 Instrumente \u2013 Paralipomena a \u2018Caract\u00e8res\u2019 di Niccol\u00f2 Castiglioni\u201c im Wiener Konzerthaus seine Urauff\u00fchrung, wie auch seine Bearbeitung von Castiglionis \u201eMorceaux lyriques\u201c. Ebenfalls auf dem Programm dieses Abends mit dem Klangforum Wien und den Solisten Markus Deuter (Oboe) und Paul Beckett (Viola) stand Luciano Berios \u201eChemins II\u201c, in dem der Komponist sein St\u00fcck \u201eSequenza VI\u201c musikalisch kommentiert hat. Gestaltung: Ursula Strubinsky<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Sophie Emilie Beha. Emircan Pehlivan: Infrared Nocturne f\u00fcr Fl\u00f6te, Klavier, Violine und Cello \/ Lorenzo Marino: Di finitezze e lontananze, rifrazioni f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Violine, Viola, Cello, Schlagzeug und Klavier \/ Chin-Hsien Chung: Fleeting Passages f\u00fcr Fl\u00f6te, Klavier, Schlagzeug, Violine, Objekte und Electronic media \/ Agust\u00edn Castell\u00f3n Molina: Oltre l\u2019iride f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine, Viola und Cello \/ Yuheng Chen: Planetarium:Beta f\u00fcr Fl\u00f6te, Klarinette, Violine, Cello und Klavier \/ \u00c1rmin Cserven\u00e1k: Spring f\u00fcr Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Fagott, Schlagzeug und Klavier. Internationale Ensemble Modern Akademie. Aufnahme aus dem M\u00e4rkischen Museum Witten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 6. bis zum 12. 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