{"id":30966,"date":"2024-04-28T12:00:41","date_gmt":"2024-04-28T10:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30966"},"modified":"2024-04-24T13:04:28","modified_gmt":"2024-04-24T11:04:28","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-29-04-2024-bis-05-05-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-29-04-2024-bis-05-05-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 29.04.2024 bis 05.05.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 18. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Mit dabei etwas aus dem Bereich der Neuen Musik sowie ausgew\u00e4hlte H\u00f6rspiele und Features.<\/p>\n<p>Inhalt<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc164855363\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855364\">mo \u2013 29.04.2024. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855365\">di \u2013 30.04.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855366\">mi \u2013 01.05.2024. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855367\">do \u2013 02.05.2024. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855368\">fr \u2013 03.05.2024. 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855369\">sa \u2013 04.05.2024. 14<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164855370\">so \u2013 05.05.2024. 18<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164855363\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164855364\"><\/a>mo \u2013 29.04.2024<\/h2>\n<p>19:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4nger-Gitarrist Vieux Farka Tour\u00e9 und Band bei den INNt\u00f6nen 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum Abschluss des INNt\u00f6ne-Jahrgangs 2023 gastierte am 23. Juli letzten Jahres ein prominenter Musiker aus Mali auf dem Buchmannhof von Paul Zauner in Diersbach im ober\u00f6sterreichischen Innviertel: S\u00e4nger-Gitarrist Vieux Farka Tour\u00e9 ist nicht nur der Sohn des legend\u00e4ren, 2006 verstorbenen Ali Farka Tour\u00e9, er setzt auch dessen musikalische Tradition fort, Elemente traditioneller Songhai-Musik aus dem Norden Malis mit Blues- und Rock-Einfl\u00fcssen zu verschmelzen. Auf der Open-air-B\u00fchne der INNt\u00f6ne pr\u00e4sentierte Vieux Farka Tour\u00e9 mit seiner Band die Songs des aktuellen Albums \u201eLes Racines\u201c.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Leon Hattori Quintet | Mathias Landaeus | Mathei Florea New Grounds<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musik, Mitspielerin des Theaters \u2013 Aktuelle Theatermusik aus \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Theater ist einer der R\u00e4ume, der die Gegenwart und die Kooperation mit Musikschaffenden braucht. Es gibt Grenzen und R\u00e4ume vor, es gibt die Spielr\u00e4ume f\u00fcr die Musik vor. Die Komponierenden erdenken seine Musik, sie richten sich nicht nur nach Regiekonzept und B\u00fchnenbild, sondern auch nach den Darstellenden, sie f\u00fcgen sich ein, wie verlangt \u2013 zur\u00fcckhaltend oder hervortretend, unterst\u00fctzend und dominant.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Theatermusik ist vielf\u00e4ltig in ihren Genres, von Elektronik bis Kammermusik, von Song bis Solo\/Klavier. Sie macht klassische Themen der Literatur zeitgem\u00e4\u00df, sie ist unverzichtbarer Teil des Theaterabends und kann auch selbst\u00e4ndig im Konzertsaal oder auf Tontr\u00e4ger bestehen. Eine Rundschau durch die B\u00fchnen Wiens vom Volkstheater bis zum Burgtheater, von \u201eIphigenie\u201c bis \u201ehumanist\u00e4\u00e4!\u201c, von \u201eDie gefesselte Phantasie\u201c bis \u201eDie Eingeborenen von Maria Blut\u201c. Ihre Zug\u00e4nge und Arbeitsprozesse erz\u00e4hlen u.a. Eva Jantschitsch und Flora Geisselbrecht, Peer Baierlein, Nico van Wersch und Ingo G\u00fcnther. Gestaltung: Irene Suchy<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Zum 125. Geburtstag von Duke Ellington \u2013 Ein Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henning Sieverts. Henning Sieverts pr\u00e4sentiert den Komponisten, Bigbandleader und Pianisten in Meisteraufnahmen aus drei Phasen seiner langen Karriere: Sein fr\u00fches Orchester im \u201eCotton Club\u201c der 20er Jahre, das legend\u00e4re Bigband-Konzert beim Newport Jazz Festival im Sommer 1956 und den 73-j\u00e4hrigen Solopianisten Ellington bei einem Konzert 1972, knapp zwei Jahre vor seinem Tod (der sich am 24. Mai zum 50. Mal j\u00e4hrt).<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Jazz und Militanz: Peter Kemper \u201eThe Sound of Rebellion\u201c (1\/2)<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164855365\"><\/a>di \u2013 30.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: \u201eMit meiner Musik schaffe ich einen bildnerischen Raum\u201c \u2013 Der Klangk\u00fcnstler Rolf Julius (1939 \u2013 2011)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Groetz. Mit seinen ebenso subtilen wie streng konzeptuellen Installationen wurde Julius zu einem Wegweiser der Klangkunst.<\/p>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Variety is the spice of life<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: DJ Swingin\u2019 Swanee. Unterschiedlichste Swing-Bands mit variationsreichen Sounds der 1930er- bis 1950er-Jahre. Egal, ob lustig oder gef\u00fchlvoll, sweet oder hot, alles swingt in diesen abwechslungsreichen vier Stunden mit DJ Swingin\u2019 Swanee und ihren Geschichten aus der Anfangszeit der US-amerikanischen Popmusik. Elegante Big Bands, sophisticated wie das Orchester von Duke Ellington, treffen auf derbe kleine Combos mit fr\u00fchem Punk-Feeling, wie \u201eCats and the Fiddle\u201d. Die verwunschenen Instrumentalkl\u00e4nge von Artie Shaw kontrastieren mit dem Sprechgesang der \u201eWashboard Rhythm Kings\u201d. Big Bands wie Jimmie Lunceford und Larry Clinton zeigen sogar innerhalb eines Orchesters die enorme Bandbreite der Spielweisen im Swing. S\u00e4ngerinnen mit kraftvoller Bluesstimme wie Dinah Washington wechseln sich ab mit dem zwitschernd gehauchten Gesang von Rose Murphy am Klavier. Das Nat King Cole Trio tritt gegen den \u201eWall of Sound\u201d eines Raymond Scotts an.<\/p>\n<p>10:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Manu Mayr, Karolina Preuschl, Peter Rom, Clemens Salesny, Beate Wiesinger und Clemens Wenger live zu Gast im \u00d61-Studio.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anno 2004 hat alles angefangen: Sechs junge Jazzstudenten beschlossen, sich im Caf\u00e9 Les Artistes in der Alserbachstra\u00dfe im 9. Wiener Gemeindebezirk zu konspirativen Treffen einzufinden und an Pl\u00e4nen f\u00fcr eine musikereigene Veranstaltungs- und Ver\u00f6ffentlichungsplattform zu arbeiten. Um sich im M\u00e4rz und April 2005 im Wiener WUK erstmals selbst f\u00fcr vier Wochen auf die B\u00fchne zu rufen. Es war der Aufbruch einer neuen Generation von Musikern und Musikerinnen, die nach eigenen Kan\u00e4len f\u00fcr ihre kreativen Energien suchten. Und die Idee der selbstverwalteten Kooperative machte international rasch Schule: Auch in Graz, Bern, Berlin, K\u00f6ln und anderswo wurden in den folgenden Jahren Jazzmusiker:innen- Kollektive gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">20 Jahre sp\u00e4ter ist die Jazzwerkstatt Wien eine fixe Gr\u00f6\u00dfe in der Musiklandschaft \u00fcber \u00d6sterreichs Grenzen hinaus. Die Studierenden von damals sind zu Protagonisten und Protagonistinnen der heimischen Szene avanciert. Aus Anlass des 20-j\u00e4hrigen Gr\u00fcndungsjubil\u00e4ums, das die Jazzwerkstatt 2024 begeht, werden sich Manu Mayr, Karolina Preuschl, Peter Rom, Clemens Salesny, Beate Wiesinger und Clemens Wenger gemeinsam mit Gastgeber Andreas Felber live im \u00d61-Studio einfinden, ausgew\u00e4hlte Aufnahmen aus der Werkstatt-Geschichte pr\u00e4sentieren und den Blick schweifen lassen: Die jungen, vielversprechenden Jazz-Talente von 2004 machen aufmerksam auf junge, vielversprechende Jazz-Talente von heute und morgen.<\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Starke St\u00fccke: Werkvergleich Concierto de Aranjuez: Xavier de Masitre (Klassik) &amp; Jim Hall (Jazz)<\/strong><\/p>\n<p>17:09:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Gitarrist Peter Rom und Theremin-Virtuosin Pamelia Stickney live im \u00d61 Haus am Wiener K\u00fcniglberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Anlass des \u00d61 Jazztags wird das \u00d61 Haus am ORF-Mediencampus am Wiener K\u00fcniglberg ein weiteres Mal zum Schau- und H\u00f6rplatz eines klein-feinen, live \u00fcbertragenen Hauskonzerts, f\u00fcr das das Kulturjournal und die Spielr\u00e4ume ihre Sendezeiten zusammenlegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Anlass das 20-j\u00e4hrigen Gr\u00fcndungsjubil\u00e4ums, das die Jazzwerkstatt Wien heuer feiert, ist mit Gitarrist Peter Rom einer der Initiatoren des Kollektivs zu Gast, das l\u00e4ngst international Schule gemacht hat. Ihm gegen\u00fcber steht die aus Kalifornien stammenden Wahl-Wienerin Pamelia Stickney, die mit John Zorn ebenso gearbeitet hat wie mit Max Nagl, und die als echte Virtuosin des ohne Ber\u00fchrung gespielten Theremins gilt. Ein horizonterweiternder Ohrenschmaus in unorthodoxer Duokonstellation!<\/p>\n<p>19:15 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Zersetzung 2.0: Opfer von DDR-Unrecht werden zweimal bestraft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Alexa Hennings. Regie: Claudia Kattanek. Produktion: Deutschlandfunk 2024. Seit 2019 k\u00f6nnen erstmals die Opfer von \u201eZersetzung\u201c durch die Stasi eine einmalige Entsch\u00e4digung von 1.500 Euro beantragen. Doch es hagelt Absagen von den Gerichten. So setzt sich altes Unrecht bis heute fort.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn die Stasi das perfide Ziel der \u201eZersetzung\u201c verfolgte, bedeutete dies berufliche und private Diskreditierung, Destabilisierung der Pers\u00f6nlichkeit, Zerst\u00f6rung von Beziehungen. Doch selbst Betroffene, die dies anhand ihrer Stasi-Akte oder anderer Belege nachweisen k\u00f6nnen, haben oft keinen Erfolg. Viele f\u00fchlen sich zum R\u00fcckzug gen\u00f6tigt \u2013 wenn sie nicht klagen wollen oder es sich nicht leisten k\u00f6nnen. Auch jene, die wegen politisch motivierter Verfolgung in Haft waren: Sie bekommen zwar eine Rehabilitierung zugesprochen, doch wer soziale Ausgleichsleistungen beantragt, scheitert meist. Kleine Renten und dauerhafte Gesundheitssch\u00e4den machen f\u00fcr viele Betroffene den Alltag schwer. Bei den Versorgungs\u00e4mtern k\u00f6nnen sie Unterst\u00fctzung \u2013 etwa in Form einer kleinen Rente \u2013 bekommen. Doch nur zehn Prozent aller Antr\u00e4ge von \u2013 gerichtlich bereits anerkannten \u2013 DDR-Opfern werden genehmigt. Ein Skandal \u2013 sagen Opferanw\u00e4lte, Historikerinnen, Wissenschaftler. Eine Dem\u00fctigung mehr, sagen die Betroffenen, eine \u201eZersetzung 2.0\u201c.<\/p>\n<p>19:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Tobias Vedovelli\/Step\u00e1n Flagar\/Martin Eberle und Helga Plankensteiners Sextett Barionda live aus dem Salzburger Jazzit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese Sonderausgabe von On stage mit der am \u00d61 Jazztag obligaten abendlichen Live-\u00dcbertragung, moderiert von Andreas Felber, kommt diesmal aus dem Salzburger Jazzit, seit der Er\u00f6ffnung 2002 wichtiger und verdienstvoller Hotspot in Sachen Jazz in der Mozartstadt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu h\u00f6ren ist das neue, superbe Trio Haezz von Bassist Tobias Vedovelli mit Saxofonist Step\u00e1n Flagar und Trompeter Martin Eberle, das sein in der Edition \u201e\u00d61 Jazz Contemporary\u201c erscheinendes Deb\u00fctalbum pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Anschluss spielt das unwiderstehlich druckvolle Sextett Barionda der S\u00fcdtirolerin Helga Plankensteiner auf, das auf die sonore Kraft von nicht weniger als vier Baritonsaxofonen und zwei Schlagzeugen setzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Pause wird das \u00d61-Jazzstipendium 2024 \u2013 ein Studium an der Jam Music Lab Private University in Wien plus eine CD-Produktion bei Quinton Records \u2013 an den\/die Gewinner:in \u00fcberreicht.<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>An der Leine. Der Hund in der Literatur und unterm Schreibtisch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Manuela Reichart. DLF 2021. Ob Homer, Thomas Mann, Ernst Jandl, Monika Maron oder Sigrid Nunez \u2013 seitdem es Literatur gibt, schreiben Schriftsteller und Schriftstellerinnen \u00fcber Hunde. Dabei wird er zum Liebesobjekt und Stimmungsbarometer, Gef\u00e4hrten, Besch\u00fctzer oder auch Angstmacher. Zu wohl keinem anderen Tier hat der Mensch ein so enges Verh\u00e4ltnis wie zum Hund. Das ist bei einem Spaziergang durch den Park ebenso zu sehen wie in der Literatur. Die Deutsche Dogge ist viel zu gro\u00df f\u00fcr das Appartement im Roman \u201eDer Freund\u201c von Sigrid Nunez, die struppige Mischlingsh\u00fcndin hingegen viel zu klein in der Erz\u00e4hlung \u201eBonnie Propeller\u201c von Monika Maron. Ist dem Menschen ewig denn nichts recht?<\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2023 \u2013 Sylvie Courvoisier &amp; Mary Halvorson<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. So stabil wie ein Stahlseil, so feingliedrig wie ein Goldkettchen: die Schweizer Pianistin Sylvie Courvoisier und die US-Amerikanische Gitarristin Mary Halvorson spielen seit Jahren als Dreamteam zusammen. Was auch immer die Kombination aus Gitarre und Klavier hergibt, liefern die beiden in einer Verflechtung aus massiven Rhythmen, humorvollen Hooks und futuristischen Melodien. Hier h\u00f6ren Sie Aufnahmen des Duos vom Jazzfest 2023.<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Musique contemporaine parlante<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Helmut Peters. Die franz\u00f6sische Pianistin Florence Millet forscht im ersten Teil ihres gerade ver\u00f6ffentlichten Zyklus \u201eKeywords \u2013 Piano parlando\u201c nach dem Umgang der Neuen Musik mit der Sprache. Von Georges Aperghis\u2019 \u201eConversation X\u201c mit st\u00f6hnenden Och-Lauten und harten Interruptionen eines pr\u00e4parierten Klaviers bis hin zu Peter Ablingers \u201eVoices and Piano\u201c mit zugespielten Originalaufnahmen von Hanna Schygulla reicht die St\u00fcckauswahl der in K\u00f6ln lehrenden Professorin, \u00fcber die das Pariser IRCAM 2024 einen Film \u00fcber Musik und Elektronik ver\u00f6ffentlichen wird.<\/p>\n<p>21:03 bis 22:00 +++ SWR Kultur<br \/>\n<strong>JetztMusik: Zwischen Analogtechnik und Wellenfeldsynthese \u2013 Das Institut f\u00fcr Sonologie in Den Haag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hubert Steins. \u201eIn der Musik ist der Raum das Medium der Verwandlung\u201c. So verstand es Gottfried Michael Koenig, der Gr\u00fcnder des urspr\u00fcnglich in Utrecht beheimateten Instituts f\u00fcr Sonologie. 1960 wurde es mit den technischen Hinterlassenschaften des legend\u00e4ren Philips Forschungslabors gegr\u00fcndet und profilierte sich im Bereich der automatisierten und computergest\u00fctzten Komposition. 1986 wurde es in das K\u00f6nigliche Konservatorium in den Haag eingegliedert. Im Juli 2021 zog das Ausbildungs- und Forschungszentrum in neue R\u00e4ume des Kulturzentrum AMARE um, die optimal auf die eigenen Bed\u00fcrfnisse zugeschnitten sind.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Kathartische Klangwelten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Karja \/ Renard \/ Wandinger goes XL. Aufnahmen vom 25.4.2023 beim Jazzkar Festival, Tallinn \/ Estland. Am Mikrofon: Anja Buchmann. Die estnische Musikerin Kirke Karja hat 2019 das Trio Karja\/Renard\/Wandinger gegr\u00fcndet \u2013 diese Grundformation erweiterte sie beim Jazzkar Festival in Tallinn zum Septett. Das vorwiegend frei improvisierende Trio rund um die Pianistin aus Estland plus franz\u00f6sischem Bassisten und deutschem Schlagzeuger hat unter anderem beim Jazzfest Berlin 2022 auf sich aufmerksam gemacht. Diese Formation hat Kirke Karja nun mehr als verdoppelt: Ein weiterer (deutscher) Bassist, ein weiterer (\u00f6sterreichischer) Pianist und eine weitere (koreanische) Schlagzeugerin gesellen sich hinzu, sowie ein finnischer Trompeter. Gemeinsam schaffen die sieben Musikerinnen und Musiker dichte, kathartische, rhythmische Klangwelten, die sich mit filigranen und intimen Sequenzen abwechseln.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Ella O\u2019Brien Coker<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Erinnerung h\u00f6rbar machen \u2013 Die Komponistin Elnaz Seyedi<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es geht ihr nicht darum, mit ihren Werken eine Message zu verbreiten. Vielmehr spiegeln sich in Elnaz Seyedis Musik ihre ganz pers\u00f6nlichen Gedanken wider, und damit m\u00f6chte sie auch Andere dazu bringen, sich mit Themen zu besch\u00e4ftigen, die ihr wichtig sind. Dazu geh\u00f6rt auch die aktuelle Situation in ihrem Heimatland Iran, das sie vor vielen Jahren verlassen hat. BR-KLASSIK zeichnet das Portr\u00e4t einer Komponistin, die sich auf subtile und poetische Weise mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzt und in ihrer Musik menschliche Erinnerungen zum Klingen bringt. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Benny Troschel | m\u00f2s ensemble | Max Clouth<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><strong>International Jazz Day der UNESCO: All-Star Global Concert 2024<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Das Ensemble LUX:NM Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das LUX:NM contemporary music ensemble berlin verbindet Kammermusik mit Elektronik und szenischen Ideen. Die ungew\u00f6hnliche Besetzung mit u. a. Akkordeon, Saxophon, Posaune, Klavier und zwei Celli ist dabei Herausforderung f\u00fcr Komponistinnen und Komponisten f\u00fcr neue klangliche Kombinationen.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Studio Dan \u2013 Ein Ensemble, das keine Grenzz\u00e4une kennt \u2013 Studio Dan im Zeit-Ton Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gegr\u00fcndet im Rahmen des ersten Festivals der Jazzwerkstatt Wien 2005. Jazz also! Nein, so einfach ist es nicht. Studio Dan ist ein Ensemble, das sich die Interpretation zeitgen\u00f6ssischer Musik auf die Fahnen geschrieben hat. Notenpulte, Partituren sind selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil der Konzerte. Also doch eher \u201eneue komponierte Musik\u201c? Nein, auch nicht so ganz. Oder schon. Aber neben \u201eklassischen\u201c Kompositionen zeitgen\u00f6ssischer Klanggebung, Notation und Herkunft spielen vor allem solche Werke eine Rolle, deren UrheberInnen sich vom Jazz und der improvisierten Musik inspirieren lassen. Regelm\u00e4\u00dfig stellt das Ensemble auch solche Komponierende ins Zentrum ihrer Programme, die in beiden Welten gleicherma\u00dfen zu Hause sind. Dass Studio Dan Anfang 2024 wieder eine neue CD ver\u00f6ffentlicht hat \u2013 all dies passt nur zu gut, dem Ensemble den Zeit-Ton des Jazztages 2024 zu widmen. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Jazz und Militanz: Peter Kemper \u201eThe Sound of Rebellion\u201c (2\/2)<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164855366\"><\/a>mi \u2013 01.05.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Jazz \u2013 \u201eL\u2019heure bleue\u201c \u2013 Die Farbe Blau im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTransfigurationen\u201c: James Brandon Lewis\u2019 Intakt-Sessions \/ Matthieu Bordenave: \u201eThe Making Of \u2018The Blue Land\u2019\u201c \/ Renaud Garc\u00eda-Fons: \u201eCinematic Double Bass\u201c \/ R\u00e9gis Huby: \u201eInner Hidden Lands\u201d \/ \u201eFlute Diddley\u201c mit Jeremy Steig, Rahsaan Roland Kirk, Yusef Lateef, Na\u00efssam Jalal u.a. Am Mikrofon: Karl Lippegaus, \u00dcber \u201eKind Of Blue\u201c, \u201eBlue Train\u201c, \u201eMood Indigo\u201c und \u201ePastel Morning\u201c f\u00fchren viele Pfade zur Farbe Blau im Jazz. Der Saxofonist James Brandon Lewis bezeichnet seine Kompositionsmethode als \u201eMolecular Systematic Music\u201c und die Chemie in seinem Quartett profitiert von ihr. Vom Konkreten ins Abstrakte f\u00fchrt der in M\u00fcnchen lebende S\u00fcdfranzose Matthieu Bordenave sein Quartett durch das in der Provence entstandene Album \u201eThe Blue Land\u201c, inspiriert von der K\u00fcnstlergruppe Der Blaue Reiter. Der Poesie alter Schwarzwei\u00df- und fr\u00fcher Farbfilme sp\u00fcrt Renaud Garc\u00eda-Fons mit seinen Kontrab\u00e4ssen nach. \u201eInner Hidden Lands\u201c nennt der Geiger R\u00e9gis Huby seine Ambient-Music, die \u00fcber fl\u00fcchtige Blicke, Lichtstrahlen, Gesten und die Melancholie reflektiert.<\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Schauspieler Wolfram Berger im Studio, David Helbock und Austrian Syndicate bei den INNt\u00f6nen 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast in dieser Sonderausgabe der \u00d61 Jazznacht am \u00d61 Jazztag ist Wolfram Berger. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi wird der aus Fernsehserien wie \u201eDie Alpensaga\u201c, \u201eKottan ermittelt\u201c, \u201eTatort\u201c und \u201eTrautmann\u201c bekannte Schauspieler sein Naheverh\u00e4ltnis zum Jazz er\u00f6rtern und von seiner Zusammenarbeit mit Jazzmusikern erz\u00e4hlen, darunter Wolfgang Puschnig, Oskar Aichinger, Jon Sass, Peter Rosmanith und Christian Bakanic.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der heutige \u00d61-Konzertmitschnitt stammt vom INNt\u00f6ne-Festival 2023. Zu h\u00f6ren ist das Austrian Syndicate des Pianisten und Keyboarders David Helbock. Ganz im Geiste von Joe Zawinul, dem Gro\u00dfmeister des Rock-Jazz und Pionier elektronischer Tasteninstrumente, hat David Helbock eine Band zusammengestellt, die am 21. Juli 2023 mit ihrem grenzenlosen Fusion-Sound auf der Open-Air-B\u00fchne von Paul Zauners Bauernhof im ober\u00f6sterreichischen Diersbach das Publikum begeisterte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weitere Programmpunkte dieser bis 6 Uhr Fr\u00fch live aus dem \u00d61 Haus am Wiener K\u00fcniglberg kommenden \u00d61 Jazznacht sind eine musikalische Reise in die Gefilde des \u201eSpiritual Jazz\u201c von einst und jetzt sowie Solo-Piano-Einspielungen aus \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>12:10 bis 13:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>An der p\u00e4dagogischen Front \u2013 Ostdeutsche Lehrer in den Umbr\u00fcchen der Wende<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Holger Siemann. Regie: Claudia Kattanek. Produktion: Deutschlandfunk 2019. Jutta Hoffmann stieg von der DDR-Schulleiterin zur Hauptschullehrerin ab. Siglinde Schaub klagte gegen den Rausschmiss aus dem Direktorenamt und landete im Berliner Abgeordnetenhaus. Alexander Lubawinski fand sich nach der Wende als Vorgesetzter der beiden Kolleginnen wieder. Alle drei lieben ihren Beruf immer noch. Alle drei sind \u00fcberzeugte P\u00e4dagogen geblieben. Ihre Vorwendeerfahrungen haben ihnen geholfen, die Umbr\u00fcche ihres Lebens zu meistern. Mit einer gewissen Genugtuung stellen sie fest, dass das deutsche Bildungswesen 30 Jahre sp\u00e4ter wieder an Punkte gelangt, die die DDR-P\u00e4dagogen verlassen mussten: die Gemeinschaftsschule. Das Fach \u201ePraktische Arbeit\u201c. Die fr\u00fchkindliche Bildung. Siglinde Schaub und Alexander Lubawinski haben im politischen Raum daf\u00fcr gek\u00e4mpft. Und Jutta Hoffmann in der Schule, die ihr kein Burn-out bescherte. Im Gegenteil, sie war der Ort, eine private Katastrophe zu verarbeiten.<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 1. Todestag von Gordon Lightfoot<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMir f\u00e4llt kein Gordon Lightfoot Song ein, der mir nicht gef\u00e4llt. Jedes Mal, wenn ich einen Song von ihm h\u00f6re, w\u00fcnsche ich mir, dass er ewig dauern w\u00fcrde.\u201c Dieses Zitat stammt von Robert Zimmerman alias Bob Dylan, dem Edelfan des kanadischen Singer\/Songwriters Gordon Lightfood. Vor genau einem Jahr ist Gordon Meredith Lightfoot im Alter von 84 Jahren in einem Krankenhaus in Toronto gestorben. Er war in Europa nie ein gro\u00dfer Star, am bekanntesten ist seine superbe Komposition \u201eIf you could read my mind\u201c aus dem Jahr 1970. Seine gro\u00dfen kommerziellen Erfolge blieben seit Mitte der 1970er Jahre aus. Das hinderte Gordon Lightfoot aber nicht daran, bis ins hohe Alter qualitativ hochwertige Musik zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Archivsch\u00e4tze: Ich stand am Flie\u00dfband | Ann Th\u00f6nissen, Heinz Dieter Stuckmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1. Mai ist in der Bundesrepublik ein gesetzlicher Feiertag. In Hessen ist dieser Tag laut Artikel 32 der Hessischen Verfassung als \u201eFeiertag aller arbeitenden Menschen\u201c festgelegt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Mit diesem Feature blicken wir zur\u00fcck auf den Beginn der 1960er Jahre.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ann Th\u00f6nissen und Heinz Dieter Stuckmann haben damals den Selbstversuch gemacht und sich f\u00fcr eine begrenzte Zeit in einer Schokoladenfabrik und einem Autohersteller ans Flie\u00dfband gestellt. Sie beschreiben ihren Arbeitsalltag, geben aber auch Einblicke in die Sichtweise der damaligen Arbeitgeber. hr 1962<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Z\u00fcndfunk: Zum 30. Geburtstag von Rap-Queen Little Simz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ralf Summer. Sie wurde am 23. Februar 2024 erst 30 Jahre alt. Ist aber l\u00e4ngst die neue Rap-Queen: Little Simz! Die Rapperin aus London ist neben The Notwist der einzige Musik-Act, der zweimal im \u201eZ\u00fcndfunk\u201c auf Bayern 2 mit dem Pr\u00e4dikat \u201eAlbum des Jahres\u201c ausgezeichnet worden ist. Simbiatu \u201eSimbi\u201c Ajikawo \u2013 die afro-britische Rapperin, die sich Little Simz nennt, gelang das Kunstst\u00fcck gleich mit zwei Alben nacheinander (\u201eGrey Area\u201c, 2019 und \u201eSometimes I Might Be Introvert\u201c, 2021).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ajikawos Erfolg l\u00e4uft zweigleisig: sie ist auch Schauspielerin \u2013 u.a. in der Netflix-Serie \u201eTop Boy\u201c. Musikalisch ist sie vom harten Londoner Grime-Rap beeinflusst, arbeitet mit ihrem Jugend-Kumpel Inflo als Produzent, er ist auch Kopf des so mysteri\u00f6sen wie tollem Soul-Projekt \u201eSault\u201c, bei dem Little Simz auch schon als Duett-Rapperin auftaucht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr \u201eSimbi\u201c ist die Fugees-Rapperin Lauryn Hill das erkl\u00e4rte Vorbild. Nach unserem Daf\u00fcrhalten hat Little Simz ihr Vorbild Lauryn Hill aber l\u00e4ngst eingeholt, wenn nicht sogar \u00fcberholt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr uns ist die aus einer nigerianischen Familie stammende K\u00fcnstlerin eine der gr\u00f6\u00dften, wenn nicht sogar die gr\u00f6\u00dfte Rapperin unserer Tage. 2022 gewann sie den renommierten Mercury Prize f\u00fcr das beste Album des Jahres. Ralf Summer erz\u00e4hlt in dieser Stunde \u201eZ\u00fcndfunk Playback\u201c die Geschichte dieses Ausnahmetalents. Wiederholung vom 17. Februar 2024<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Eine Maifeier in Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit dem Cannonball Adderley Quintet, Fred Astaire &amp; Oscar Peterson, dem Chick Corea Trio, dem Bill Charlap Trio und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eJust my cup of tea, again\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen des Lynne Arriale Trios, des Kevin Hays Trios, von Saxofonist Joshua Redman, S\u00e4ngerin Lou Tavano und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann. Kevin Hays greift in seiner musikalischen Sprache auf Vokabeln unterschiedlicher Herkunft zur\u00fcck: Motive aus der europ\u00e4ischen Klassik, aus der Folk-Musik, dem Bebop oder auf Melodien aus Pop-Songs. Der 1968 geborene Pianist stammt aus New York, mit verschiedenen Bands tritt er auf. Pop-Songs leuchtet er mit Bassist Doug Weiss und Schlagzeuger Bill Stewart in den Farben des Jazz aus. Gabrielle Cavassa ist eine junge Jazz-S\u00e4ngerin. 2021 gewann sie die Sarah Vaughan International Jazz Vocal-Competition. Gemeinsam mit Saxofonist Joshua Redman erkundet sie St\u00e4dte und Staaten der Vereinigten Staaten. An ihrer Seite: eine erstklassig besetzte Band, etwa mit Schlagzeuger Brian Blade. Auf ihrem Album \u201eWhere are we\u201c f\u00fcgen sie Song f\u00fcr Song zu einem klingenden H\u00f6r-Mosaik zusammen. Wie Stimme und Saxofon in manchen Passagen sich kommentieren und verschmelzen, ist ein H\u00f6r-Genuss. Ausreichend Raum geben Bassist Alon Near und Schlagzeuger Lukasz Zyta der US-amerikanische Jazzpianistin Lynne Arriale. Melodisch packend vom ersten Ton an widmen sie sich verschiedenen Facetten der Menschheit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Reich an Klangfarben, Rhythmen und Stimmungen ist diese Sendung, die Beatrix Gillmann unter das Motto \u201eJust my cup of tea, again\u201c gestellt hat \u2013 mit aktuellen Jazz-Alben sowie zeitloser Musik, die es sich lohnt, mal wieder anzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz: Lady Liberty #40: Shirley Horn<\/strong><\/p>\n<p>23:30 bis 23:57 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: jazzahead! <\/strong><strong>2023 \u2013 Jazz mit Pop-Appeal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">LIUN &amp; The Science Fiction Orchestra. Aufnahme vom 28.4.2023 beim jazzahead!-Festival, Bremen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Die Musik von LIUN &amp; The Science Fiction Band ist eine schillernde Mischung aus avanciertem Synthie-Pop und Jazz. Bei der jazzahead!-Messe in Bremen pr\u00e4sentierten Lucia Cadotsch und Wanja Slavin ihr Projekt als zum Tentett erweitertes Ensemble. Seit 2013 arbeiten die S\u00e4ngerin Lucia Cadotsch und der Multi-Instrumentalist und Produzent Wanja Slavin bereits als LIUN &amp; The Science Fiction Band zusammen. Was zun\u00e4chst als reiner Zeitvertreib begann, konkretisierte sich 2019 in einem ersten Album. Im Kern ist es eine elektronisch gepr\u00e4gte Duo-Produktion, andere Musiker waren nur vereinzelt als G\u00e4ste oder Lieferanten f\u00fcr Samples beteiligt. Mit LIUN &amp; The Science Fiction Orchestra haben sie ihre Musik nun deutlich h\u00f6rbar f\u00fcr mehr Jazzeinfl\u00fcsse ge\u00f6ffnet. So entstehen Freir\u00e4ume, den die zus\u00e4tzlichen Bandmitglieder mit packenden Soli ausf\u00fcllen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_30967\" aria-describedby=\"caption-attachment-30967\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"30967\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-29-04-2024-bis-05-05-2024\/jeder-geliebte-gegenstand-ist-der-mittelpunkt-eines-paradieses-novalis-bluethenstaub-deutsche-literatur-von-luther-bis-tucholsky-s-419004-vgl-novalis-hka-bd-2-s-433-mh\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Jeder-geliebte-Gegenstand-ist-der-Mittelpunkt-eines-Paradieses.-Novalis-Bluethenstaub.-Deutsche-Literatur-von-Luther-bis-Tucholsky-S.-419004-vgl.-Novalis-HKA-Bd.-2-S.-433-%C2%A9-MH.jpg?fit=1776%2C1776&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1776,1776\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses. [Novalis- Blu\u0308thenstaub. Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky, S. 419004 (vgl. Novalis-HKA Bd. 2, S. 433) ] \u00a9 MH\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses. [Novalis- Blu\u0308thenstaub. Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky, S. 419004 (vgl. Novalis-HKA Bd. 2, S. 433) ] \u00a9 MH&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses. [Novalis- Blu\u0308thenstaub. Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky, S. 419004 (vgl. 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[Novalis- Blu\u0308thenstaub. Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky, S. 419004 (vgl. Novalis-HKA Bd. 2, S. 433) ] \u00a9 MH<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164855367\"><\/a>do \u2013 02.05.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Kompositionen von Erhard Grosskopf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vorgestellt von Carolin Naujocks. Im M\u00e4rz wurde Erhard Grosskopf 90 Jahre alt. Der Berliner Komponist verbindet avancierte Techniken mit seinem Faible f\u00fcr eine kultivierte \u00c4sthetik.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ MDR Kultur<br \/>\n<strong>D\u00fcrre in Europa: Doku \u00fcber nachhaltige Landwirtschaft in der Klimakrise \/ Von Brigitte Kramer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die andalusischen Erdbeeren, die f\u00fcr wenige Euro im Supermarktregal liegen, fordern an andere Stelle einen hohen Preis: Sie gedeihen mit Wasser aus Europas gr\u00f6\u00dftem Feuchtgebiet Do\u00f1ana \u2013 einem Schutzgebiet f\u00fcr Zugv\u00f6gel und zahlreiche gef\u00e4hrdete Tierarten \u2013 das immer schneller austrocknet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rund 80 Prozent aller spanischen Wasserressourcen werden f\u00fcr Bew\u00e4sserung von Feldern verbraucht. Das Problem ist aber auch ein gesamteurop\u00e4isches: Durch den Klimawandel werden agrarische D\u00fcrren auch in Deutschland und in weiten Teilen Europas l\u00e4nger dauern und mehr Fl\u00e4chen betreffen. Der D\u00fcrremonitor des Helmholtz-Instituts publiziert beunruhigende Perspektiven: Zwischen 1971-2000 gab es in Deutschland durchschnittlich zwei D\u00fcrremonate pro Jahr. Bei einer globalen Erw\u00e4rmung von 3 \u00b0C steigt diese Zahl bundesweit um \u00fcber 50 Prozent.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Ernteausf\u00e4lle haben Auswirkungen auf die Nahrungsmittelsicherheit und Lebenshaltungskosten. Was kommt auf Europas Landwirte und Verbraucher zu? Und welche L\u00f6sungsans\u00e4tze gibt es?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Autorin Brigitte Kramer hat Projekte in Europa besucht, die m\u00f6gliche Wege in die Zukunft aufzeigen: In Brandenburg wird mit dem Agroforstsystem experimentiert: Hier gedeihen Getreide, Gem\u00fcse oder H\u00fchner im schattigen, feuchten Wald.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In \u00d6sterreich forschen Wissenschaftler*innen an der Bodenbeschaffenheit, um resilienter gegen Extremwetterlagen zu werden. Intelligente Bew\u00e4sserungssysteme in Spanien k\u00f6nnen den Wasserverbrauch um zwei Drittel reduzieren. Und in Valencia werden gentechnisch ver\u00e4nderte Tomaten gez\u00fcchtet, die bis zu zehn Tage ohne Wasser auskommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Brigitte Kramer, geboren in M\u00fcnchen, Absolventin der Deutschen Journalistenschule. Lebt und arbeitet in Spanien. Autorin diverser Feature und Wissenssendungen. Themenschwerpunkte: Natur und Umwelt. Produktion: HR 2024<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Deep Science \u2013 Wer rettet die Erde? (2\/5) \u2013 Sonnenschirm im All<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Piotr Heller. Folge 3 am 16.05.2024. Liz Scott will mit Rohstoffen von Asteroiden im All ein gigantisches Sonnensegel errichten. Der Schatten soll der Erde K\u00fchlung verschaffen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Liz Scott ist Bergbauingenieurin, genauer: Weltraum-Bergbauingenieurin. Mit Rohstoffen von Asteroiden verfolgt sie den Plan, im Weltraum ein gigantisches Sonnensegel zu errichten. Der Schatten soll dem fiebrigen Planeten die n\u00f6tige K\u00fchlung verschaffen. Nennen wir ihre Idee verr\u00fcckt. Aber sie sagt: Die Tr\u00e4umer sind die anderen, die immer noch glauben, die Welt sei mit einer Politik der kleinen Schritte zu retten.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:30 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Thema Musik Live aus dem Bergson Kunstkraftwerk \u2013 Ein ungleiches Paar!? Chancen und Herausforderungen f\u00fcr \u00f6ffentliche und private Veranstalter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kann Kultur beides? Das Publikum inspirieren, anspruchsvoll sein, den K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern Engagements bieten und sich zugleich rechnen? Staatliche Opernh\u00e4user geh\u00f6ren zu den kulturellen Leuchtt\u00fcrmen dieses Landes, mit vielen Festangestellten und einem gro\u00dfen Repertoire. Was leisten sie, was andere nicht k\u00f6nnen und wie werden sie finanziert? Private und \u00f6ffentliche Kulturveranstalter haben sicher am Ende das gleiche, ideelle Ziel: Sie wollen mit ihren Programmen Menschen nachhaltig ber\u00fchren \u2013 sie unterhalten, zum Nachdenken bringen, begeistern. Die Wege dahin sind aber verschieden, auch die Konzepte und M\u00f6glichkeiten, die dem zugrunde liegen. Worin bestehen diese Unterschiede und was sind deren Folgen? Und wie k\u00f6nnen sich beide Seiten, die \u00f6ffentliche und die private, bestm\u00f6glich erg\u00e4nzen, um ein vielf\u00e4ltiges, nachhaltiges Kulturangebot zu erm\u00f6glichen? Diese und weitere Fragen diskutieren aus verschiedenen Perspektiven Laura Berman (Intendantin der Staatsoper Hannover), Wolfgang Heubisch (Bayerischer Staatsminister a. D.), Anna Kleeblatt (Coach und Beraterin f\u00fcr Kulturbetriebe) und Maximilian Maier (Programmdirektor Bergson Kunstkraftwerk). Live-Musik von den Bergson Artists aus dem Fr\u00fchlingsalbum \u201eLichtdurchflutet\u201d sorgt f\u00fcr weitere Energie in der Debatte. Moderation: Sylvia Schreiber<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 85. Geburtstag von Jonathan Harvey<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jonathan Harvey: \u201eI love the Lord\u201c (Choir of St John\u2019s College); \u201e\u2026towards a pure land\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Matthias Pintscher); \u201eMortuos plango, vivos voco\u201c (Dominique Harvey, Knabensopran; Jonathan Harvey, Stanley Haynes, Technische Realisation); \u201eBody mandala\u201c (BBC Scottish Symphony Orchestra: Ilan Volkov); \u201eLaus Deo\u201c (Edward Picton-Turbervill, Orgel)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Arild Andersen, Daniel Sommer, Rob Luft | flux (Christina Fuchs &amp; Florian Stadler) | Andr\u00e9 Nendza<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Play Jazz! NDR Bigband Magazin | Mai<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Bassics: Musik mit Kontrabass<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Lisa Wulff, Henning Sieverts, Larry Grenadier, Eva Kruse und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc164855368\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 03.05.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Jan Garbarek Quartett mit Bobo Stenson, Palle Danielsson und Jon Christensen im Juli 1974 in Graz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein weiteres Fundst\u00fcck aus den unendlichen Weiten des ORF-Archivs! Saxofonisten-Gro\u00dfmeister Jan Garbarek, der beinahe im Alleingang das erfand, was heute als \u201eNordic Jazz\u201c bezeichnet wird, war am 4. Juli 1974 zu Gast im Grazer Haus der Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musik balanciert gewisserma\u00dfen auf den letzten Metern, die Jan Garbarek damals noch vom Olymp der internationalen Jazzwelt trennten \u2013 wodurch diese Aufnahme ein besonderes Juwel darstellt. Noch war Garbarek nicht zu seinem eigenen Denkmal geworden, man sp\u00fcrt die Neugier und Spielfreude seiner fr\u00fchen Jahre. Die Namen der Bandkollegen sprechen f\u00fcr sich: der gro\u00dfartige Palle Danielsson am Kontrabass, Bobo Stenson am Klavier und Jon Christensen am Schlagzeug. Diese feinen Jazzmusiker bestritten in Graz vor einem begeisterten Publikum ein Konzert der Superlative.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Viktoria Tolstoy bei der JazzBaltica<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Martin Gasselsberger zu Gast im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der ober\u00f6sterreichische Pianist Martin Gasselsberger ist durch sein vor \u00fcber 20 Jahren gegr\u00fcndetes Trio mg3 bekannt geworden, in j\u00fcngerer Vergangenheit zudem auch durch die Zusammenarbeit etwa mit Blues-Meister Oliver Mally, Saxofonist Klaus Dickbauer, Literat Franzobel und dem leider 2022 verstorbenen Schauspieler und Sprecher (und \u00d61-Jazznacht-Moderator) Frank Hoffmann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unl\u00e4ngst hat Gasselsberger f\u00fcr sich ein neues Kapitel aufgeschlagen. 2023 legte der 44-J\u00e4hrige ein Album mit dem Titel \u201eSolo in Innsbruck\u201c vor, aufgenommen im Haus der Musik in der Tiroler Landeshauptstadt. Das Besondere daran: Martin Gasselsberger musizierte ein Konzert lang ohne jedes vorab notierte Material, v\u00f6llig aus dem Moment heraus. Was Keith Jarrett seit den fr\u00fchen 1970er Jahren zu seinem Markenzeichen gemacht hatte, diesem Abenteuer des Unbekannten wollte Gasselsberger auf eigene Weise begegnen. Den musikalischen Prozess beschreibt er im CD-Booklet selbst mit folgenden Worten: \u201eabtasten \/ innere ruhe finden \/ vertrauen \/ nichts wollen \/ loslassen \/ eintauchen \/ spielen.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen des Jazztime-Abends im Wiener RadioCafe spricht Martin Gasselsberger mit Andreas Felber \u00fcber die verschiedenen Stadien der Kontrolle und Befindlichkeit in jenen g\u00e4nzlich spontanen Klangreisen. Und er wird nat\u00fcrlich auch Kostproben seiner Kunst am Klavier zum Besten geben.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Goodbye Stranger \u2013 Wie wir uns von unseren V\u00e4tern verabschieden: Level 1569 (1\/5) \u2013 Korallenpilz (2\/5)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit: Felizitas Stilleke und Conrad Rodenberg. Komposition: Conrad Rodenberg. Ton: Jan Fraune und Sonja Marunde. Redaktion und Dramaturgie: Jenny Marrenbach. Host: Felizitas Stilleke. Produktion: Deutschlandfunk 2024<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Folge 1: Im Kopf von Felizitas Vater geht es vor wie auf einer dieser Zaubertafeln aus den 90ern. Er hat Demenz und alle 20 Minuten wird sein Ged\u00e4chtnis einmal komplett geswiped. Conrads Vater hat sich von der Familie verabschiedet, als sein Sohn gerade mal 10 Jahre alt war. Das Verschwinden der V\u00e4ter \u2013 diese Erfahrung eint Felizitas und Conrad und gemeinsam gehen sie ihr auf den Grund.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Spiel liegt f\u00fcr Conrad und Felizitas der Schl\u00fcssel zur Wahrheit. Und so erz\u00e4hlen und erspielen sie sich mit Referenzen aus den 1980er- und 1990er- Jahren den Alltag ihrer V\u00e4ter. Wieviel Rudi V\u00f6ller, Magnum oder Jean P\u00fctz steckt in den Beiden? Pl\u00f6tzlich sehen die Beiden ihre V\u00e4ter \u00fcberall: auf Werbeplakaten, an der Kartoffelpufferbude und beim Kaffeetrinken. Als Conrad auf ein Rollenspielevent als sein Vater verkleidet geht, wird aus dem Spiel langsam ernst. Felizitas muss sich einer schweren Sprachnachricht stellen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Folge 2: Die V\u00e4ter von Felizitas und Conrad waren auch schon zu Lebzeiten und vor der Krankheit abwesend. Doch wo haben sie die ganze Zeit gesteckt, wenn sie nicht mit ihren Kindern waren? Die Nachricht vom Tod seines Vaters traf Conrad v\u00f6llig unvorbereitet. Innerhalb von wenigen Tagen mussten er und sein Bruder entscheiden, ob sie das Erbe antreten. Die Spurensuche f\u00fchrt in die Wohnung des Verstorbenen und f\u00f6rdert alte Briefe zu Tage. Kann Conrad hier Hinweise darauf finden, wie sein Vater gelebt hat und ob er manchmal noch an seine S\u00f6hne gedacht hat?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Felizitas findet ein Gespr\u00e4ch, was sie mit ihrem Vater aufgezeichnet hat. Ob sie seine Erinnerungen auch wieder finden kann? Ihre Suche f\u00fchrt sie tief in den Pott, zu einem Highlight ihrer Kindheit: Einem Besuch bei Starlight Express. Wie die Dampflok im Musical von der Elektrolok verdr\u00e4ngt wird, wurde auch ihr Vater zum Opfer des Strukturwandels im Ruhrgebiet. F\u00fcr Felizitas und Conrad kann das kein Zufall sein.<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Milica Djordjevi\u0107: Neues Werk f\u00fcr 8 Blechbl\u00e4ser; The Monochrome Project \/ Sergej Maingardt \/ Anna Konjetzky: Songs of Absence feat. Witten Resonance f\u00fcr Schlagzeug, T\u00e4nzer, Elektronische Musik und Performer; Sergej Maingardt, Elektronik; Anna Konjetzky, Choreographie; Brian Archinal, Schlagzeug; Ensemble Resonanz. \u00dcbertragung aus dem Foyer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ab ca. 20.30 Uhr:<br \/>\nHannes Seidl: Unfinished Circles f\u00fcr verst\u00e4rktes Streichquartett in Vitrinen; Arditti String Quartet. \u00dcbertragung aus dem Theatersaal<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ab ca. 21.30 Uhr:<br \/>\nAndreas Dohmen: FPP I (le\u00e7ons du mardi) f\u00fcr E-Gitarre; Yaron Deutsch, E-Gitarre; Christopher Trapani Patch, Implementation \/ Francesca Verunelli: In margine f\u00fcr Streichorchester; Ensemble Resonanz, Leitung: Friederike Scheunchen. \u00dcbertragung aus dem Festsaal des Saalbaus<\/p>\n<p>22:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Fats Waller zum 120. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFats\u201c wurde er vor allem von seinem zahlreichen wei\u00dfen Publikum genannt. Von seinen afroamerikanischen Musikerkollegen wurde Thomas Wright Waller mit Tom angesprochen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und nat\u00fcrlich ist auch die immer wieder verwendete Bezeichnung \u201eThe Clown of Jazz\u201c nur die halbe Wahrheit. Unbestritten ist das gro\u00dfe kom\u00f6diantische Talent des Pianisten, Organisten, Komponisten und S\u00e4ngers, der am 21. Mai 1904 in Harlem, New York geboren wurde. Dieses Talent hat er auch in mehreren Hollywoodfilmen unter Beweis gestellt. Der unverwechselbare Stridepiano-Stil des Fats Waller, der augenzwinkernd auch klassischen Klavierwerken seinen Groove und Swing verpassen konnte, war sehr einflussreich. Und als Komponist von Evergreens wie \u201eHoneysuckle Rose\u201c oder \u201eAin\u2019t misbehavin\u00b4\u201c ist der mit 39 Jahren recht fr\u00fch verstorbene Musiker sowieso ein wichtiger Teil der Jazzgeschichte. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe w\u00fcrdigt den Musiker und Entertainer Fats Waller.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist mit Augenzwinkern: Fats Waller \u2013 Fats Waller zum 120. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFats\u201c wurde er vor allem von seinem zahlreichen wei\u00dfen Publikum genannt. Von seinen afroamerikanischen Musikerkollegen wurde Thomas Wright Waller mit Tom angesprochen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und nat\u00fcrlich ist auch die immer wieder verwendete Bezeichnung \u201eThe Clown of Jazz\u201c nur die halbe Wahrheit. Unbestritten ist das gro\u00dfe kom\u00f6diantische Talent des Pianisten, Organisten, Komponisten und S\u00e4ngers, der am 21. Mai 1904 in Harlem, New York geboren wurde. Dieses Talent hat er auch in mehreren Hollywoodfilmen unter Beweis gestellt. Der unverwechselbare Stridepiano-Stil des Fats Waller, der augenzwinkernd auch klassischen Klavierwerken seinen Groove und Swing verpassen konnte, war sehr einflussreich. Und als Komponist von Evergreens wie \u201eHoneysuckle Rose\u201c oder \u201eAin\u2019t misbehavin\u00b4\u201c ist der mit 39 Jahren recht fr\u00fch verstorbene Musiker sowieso ein wichtiger Teil der Jazzgeschichte. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe w\u00fcrdigt den Musiker und Entertainer Fats Waller. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr das Nils Kugelmann Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Luca Zambito (Klavier), Nils Kugelmann (Bass), Sebastian Wolfgruber (Schlagzeug). Eine Aufnahme aus dem Studio 2 des M\u00fcnchner Funkhauses vom 24. April 2024. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Bassist Nils Kugelmann ist ein gro\u00dfartiger Spieler und, ebenso wie seine Mitmusiker, ein vielgebuchter Sideman. Im letzten Jahr legte er mit dem Album \u201eStormy Beauty\u201c ein CD- Deb\u00fct als Bandleader hin, das Jazzliebhaber:innen und Kritik gleicherma\u00dfen hingerissen hat. Seine Kompositionen f\u00fcr die K\u00f6nigsklasse des Jazz, das Klaviertrio, ziehen mit der poetischen Kraft einer zu Musik gewordenen Leidenschaftlichkeit sofort in ihren Bann. Klare, melodische Linienf\u00fchrungen entfalten ihre Sch\u00f6nheit in einem spannenden, harmonischen Umfeld. Und das mit einem Drive, der selbst das Zuh\u00f6ren zu einem fast atemlosen Vergn\u00fcgen macht. Permanent wird man von dieser energiegeladenen Musik \u00fcberrascht und zugleich mit hineingenommen in eine immer schl\u00fcssige, musikalische Erz\u00e4hlung, die voller spielerischer Risiken steckt. Denen stellt sich das Nils Kugelmann Trio mit Bravour und h\u00f6rbarer Lust.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit virtuoser Leichtigkeit meistern die drei Absolventen der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in M\u00fcnchen die verzwicktesten metrischen Vexierspiele, die h\u00e4ufig die Basis f\u00fcr ihre packenden Grooves bilden. Sie verzahnen ihr Zusammenspiel mit einer federnden Finesse, die auch wuchtigen Passagen Vielschichtigkeit verleiht. Und sie haben einen Sound, aus dem jeder Ton \u2013 und damit sind auch die vom Schlagzeug gemeint \u2013 herausleuchtet. Es ist eine gleichzeitig frische und reife Musik, die der 1996 geborene Nils Kugelmann f\u00fcr sein Trio mit Pianist Luca Zambito und Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber geschrieben hat. 2023 wurde die drei mit dem \u201eEuropean Young Artist Jazz Award\u201c der Jazzwoche Burghausen ausgezeichnet. Und wir freuen uns bei \u201eB\u00fchne frei im Studio 2\u201c auf eine Band, die definitiv das Format hat, international Erfolg zu haben.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc164855369\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 04.05.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). Fats Waller zum 120. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Bekanntes in neuen Gew\u00e4ndern. Sebastian Sternal Solo. Aufnahme vom 29.11.2023 aus dem Beethoven-Haus, Bonn. Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.)<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Schlagzeuger Jens D\u00fcppe. Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer (Wdh.)<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Comeback der Kr\u00e4hen \u2013 Die US-amerikanische Band The Black Crowes. Von Marcel Anders<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Neue Stimme der Taarab-Musik. Siti Muharam &amp; The Unguja Allstars aus Sansibar (TZA). Aufnahme vom 8.7.2022 beim Rudolstadt Festival. Am Mikrofon: Babette Michel (Wdh.)<\/li>\n<li>05:05-05:30 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen. (Wdh.)<\/li>\n<li>05:40-06:00 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen. (Wdh.)<\/li>\n<\/ul>\n<p>08:05 bis 09:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Bayerisches Feuilleton: Zum 100. Geburtstag von Otto Gr\u00fcnmandl \u2013 Die Tiroler Antiautorit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Kabarettist und Universalk\u00f6nner Otto Gr\u00fcnmandl. Von Christoph Leibold. BR 2024<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Bayern wurde Otto Gr\u00fcnmandl vor allem an der Seite von Gerhard Polt bekannt. Als Darsteller in etlichen Sketchen der TV-Satireserie \u201eFast wia im richtigen Leben\u201c, in der Theaterrevue \u201eTschurangrati\u201c und als Polts Partner in der biertischphilosophischen Radio-Dialogreihe \u201eDie ganze Welt und \u00fcberhaupt\u201c. In seinem Heimatland \u00d6sterreich verdankt der Tiroler Otto Gr\u00fcnmandl seine Popularit\u00e4t vor allem den legend\u00e4ren \u201ealpenl\u00e4ndischen Interviews\u201c \u2013 fingierten Expertengespr\u00e4chen, skurrile Miniaturen, in denen er selbst in die Rollen von Beh\u00f6rdenleitern und Fachleuten schl\u00fcpfte, die mit wichtigtuerischem Auftreten Banales mit Bedeutung aufzupumpen versuchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gr\u00fcnmandls tiefsitzendes Misstrauen gegen Autorit\u00e4ten war biografisch begr\u00fcndet: Geboren 1924 als Sohn eines j\u00fcdischen Textilwarenkaufmanns in Hall in Tirol, war er nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00d6sterreichs 1938 an Nazi-Deutschland den Repressalien eines autorit\u00e4ren Unrechtssystems ausgesetzt. Nach dem Krieg dann musste er sich im v\u00e4terlichen Kaufhaus ums Finanzielle k\u00fcmmern, wandte sich aber \u2013 allem Buchhalterischen abhold \u2013 immer mehr der Kunst zu. Gr\u00fcnmandl schrieb Gedichte, Novellen und Romane, landete schlie\u00dflich beim Unterhaltungs-H\u00f6rspiel im ORF und im reifen Alter jenseits der 50 auf den Kleinkunstbrettern. Dort entwickelte er sich mit seinen ans Eigenbr\u00f6tlerische grenzenden B\u00fchnensolos wie \u201eDer Einmannstammtisch\u201c oder \u201ePolitisch bin ich vielleicht ein Trottel, aber privat kenn\u2019 ich mich aus\u201c rasch zur Kabarett-Autorit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 100. Geburtstag von Otto Gr\u00fcnmandl im Mai 2024 w\u00fcrdigt Christoph Leibold den im Jahr 2000 verstorbenen Tiroler Universalk\u00f6nner. Seine Freunde und Weggef\u00e4hrten Gerhard Polt und Josef Hader, seine Kinder Aglaja und Florian sowie die Literaturwissenschaftlerin Maria Piok, die Gr\u00fcnmandls schriftstellerischen Nachlass aufarbeitet, teilen in diesem Bayerischen Feuilleton ihre Expertise und Erinnerungen.<\/p>\n<p>09:05 \u2013 10:00 UHR +++ SWR Kultur Musikstunde<br \/>\n<strong>Jazz global \u2013 Finnland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Dunkel, kalt und weitl\u00e4ufig die Landschaft, dazu wortkarge Menschen mit stoischen Minen \u2013 Finnland scheint auf den ersten Blick nicht unbedingt ein lustiges Land zu sein. Auf den zweiten Blick zeigt sich: Weit gefehlt, die Finnen haben viel Humor! Und den tragen sie auch in ihre Musik. Folgen Sie uns in die musikalische Welt dieses kuriosesten aller skandinavischen L\u00e4nder und lernen sie Musik kennen, die sie vor Lachen weinen l\u00e4sst und die den Weinenden ein L\u00e4cheln auf die Lippen zaubert.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus \u2013 Musikfrauen: Zu Gast: Bettina Bermbach, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Deutschen Stiftung Musikleben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die geb\u00fcrtige Hamburgerin Bettina Bermbach ist eine versierte Kulturmanagerin \u2013 seit 2022 ist sie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Deutschen Stiftung Musikleben. Und die ist eine der wichtigsten bundesweiten F\u00f6rder-Institutionen f\u00fcr den musikalischen Spitzennachwuchs. Gegr\u00fcndet 1962 in Hamburg, betreut die Stiftung derzeit sage und schreibe rund 300 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Schon im ersten Jahrzehnt war die Deutsche Stiftung Musikleben Partnerin der neugegr\u00fcndeten Wettbewerbe \u201eJugend musiziert\u201c und des Deutschen Musikwettbewerbs, 1969 Mitinitiatorin des Bundesjugendorchesters. Die F\u00f6rderung des Nachwuchses basiert auf drei S\u00e4ulen. \u00dcber den Deutschen Musikinstrumentenfonds vergibt die Stiftung rund 250 kostbare Streichinstrumente als Leihgaben, \u00fcber deren Zuteilung ein eigener Wettbewerb entscheidet. Podiumserfahrung k\u00f6nnen die Youngsters bei zahlreichen Konzerten mit renommierten Orchestern und kooperierenden Festivals sammeln. Dar\u00fcber hinaus stehen Sonderpreise, Stipendien und Patenschaften f\u00fcr die individuelle F\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung. Bettina Bermbach hat in Hamburg, Madrid und an der Pariser Sorbonne franz\u00f6sische und spanische Literaturwissenschaft studiert. Nach Erfahrungen in diversen PR-Agenturen war sie 15 Jahre lang Pressesprecherin der Hamburgischen Staatsoper, haupts\u00e4chlich an der Seite der Generalmusikdirektorin und Intendantin Simone Young. In dieser Zeit und anschlie\u00dfend mit eigener Agentur hat sie sich im Klassik-Business bestens vernetzt, Kontakte in die Wirtschaft und zu Sponsoren gekn\u00fcpft. Eine ideale Kandidatin also f\u00fcr die Serie \u201eMusikfrauen\u201c, um mit Bettina Bermbach \u00fcber ihren Werdegang, ihren reichen Erfahrungsschatz, \u00fcber ihre Stiftungsarbeit und die Rolle von Frauen in F\u00fchrungspositionen zu sprechen. Aufnahmen ber\u00fchmter Alumni der Deutschen Stiftung Musikleben wie Igor Levit oder Nicolas Altstaedt rahmen das Gespr\u00e4ch ebenso wie Beispiele aus Mitschnitten aktueller Stipendiaten \u2013 einer von ihnen ist der erst 23-j\u00e4hrige Senkrechtstarter Aurel Dawidiuk, als Pianist, Organist und Dirigent ein Multitalent. Eine Sendung von Fridemann Leipold<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>\u201eDie Sprache geht verloren, die Seele bleibt!\u201c \u2013 Der Sound von Dersim \u2013 Von Fritz Sch\u00fctte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: Iris Dr\u00f6gekamp. Mit: Tim Seyfi und Ilknur Bahad\u00fdr. Ton und Technik: Boris Kellenbenz und Claudia Peycke. Produktion: SWR 2023. L\u00e4nge: 52\u201945<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dersim ist auf keiner Landkarte mehr zu finden. Schon 1937 hat man die Region umbenannt. Der Sound lebt weiter \u2212 in der Diaspora. Eine Spurensuche von Fritz Sch\u00fctte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alles schwingt, alles ist heilig, sagen Einwohner \u00fcber die Landschaft von Dersim in der T\u00fcrkei. Die t\u00fcrkische Provinz z\u00e4hlt zu den bev\u00f6lkerungs\u00e4rmsten des Landes, die meisten Einwohner sind ins Exil gegangen, fahren nur noch zu Besuch hin. Allein in Deutschland sollen 300.000 von ihnen leben. Mitgenommen haben sie die naturverbundene Weltsicht der Aleviten, die kurdische Sprache und ihre Musik: uralte Melodien und Instrumente, neuzeitliche Adaptionen. Fritz Sch\u00fctte hat sich auf die Suche nach dem \u201eDersim-Sound\u201c gemacht: bei kurdischen Musikern, aber auch in einem Kreuzberger Zeitschriftenladen, wo ein junger Mann die ganze musikalische Bandbreite Dersims auf CDs verkauft, und im Gespr\u00e4ch mit dem Musikwissenschaftler Martin Greve. Die behutsame Begegnung des Autors mit einem Netzwerk aus Musik und Kultur, Sprache und Religion, Geschichte und Politik l\u00e4sst schlie\u00dflich auch die Frage nach einem eigenen kurdischen Staat nicht aus \u2212 \u201eund umfasse er nur einen kleinen Stein\u201c, wie der Musiker Ali Baran aus Karlsruhe anmerkt. Bis dahin bieten ihm seine ann\u00e4hernd 1.000 Kassetten ein St\u00fcck Heimat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Empfehlung: In ihrem St\u00fcck \u201eDas ist meine Geschichte. Uns gibt es!\u201c untersucht die kurdisch-deutsch-schwedische Filmemacherin G\u00fclseren Sengezer das kollektive Sprachtrauma vieler Kurdinnen und Kurden, die gezwungen sind, ihre Sprache und Identit\u00e4t zu leugnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fritz Sch\u00fctte, 1958 in Hamburg geboren, hat Romanistik und Journalismus an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen studiert. Seit 1993 lebt er als freier Rundfunkautor in Berlin. Zuletzt hat er f\u00fcr Deutschlandfunk Kultur in der Sendung \u201eNachspiel\u201c die Features \u201eBreakdance wird olympisch\u201c (2023) und \u201eTanz den Balkan\u201c (2023) produziert.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Innigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Carla Bley, Eva Cassidy, Phillip Schiepek, Silke Avenhaus und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Piep, Piep, Piep \u2013 V\u00f6gel inspirieren den Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. V\u00f6gel haben es Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern seit jeher angetan. Dabei waren nicht nur ihre munteren Melodien immer wieder Quelle f\u00fcr Kompositionen. Auch Flugeigenschaften, bunte Federkleider oder manche Besonderheit aus dem Bereich der Ornithologie f\u00fchrten zu Musikst\u00fccken. So war der Pianist Vijay Iyer so fasziniert davon, wie sich Stare in Formation am Himmel bewegen, dass er ihnen einen Titel widmete. Und der Geiger Ola Kvernberg benannte eine seiner Formationen nach dem australischen Leierschwanz, der jedes erdenkliche Ger\u00e4usch nachzuahmen versteht.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Rahel Talts Quartet with guitarist Rob Luft | Jazzkaar Festival, Tallin, Estland, M\u00e4rz 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Rahel Talts Quartet with guitarist Rob Luft | Rob Luft, g | Rahel Talts, p | Donatas Petreikis, sax | Mariusz Pra\u015bniewski, db | Jesper L\u00f8rup Christensen, dr | Jazzkaar Festival, Auditorium, Kumu, Estonian Art Museum, Tallinn, Estland, M\u00e4rz 2024<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Basar \u2013 Aktuelles aus der Szene: Eine Sendung von Susanne Schmerda<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner | Peter E\u00f6tv\u00f6s in Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von J\u00fcrgen Otten. Der ungarische Komponist und Dirigent Peter E\u00f6tv\u00f6s ist tot. Am 24. M\u00e4rz starb er, der intensiv mit der Musikszene in Deutschland verbunden war, im Alter von 80 Jahren in Budapest. Aus diesem traurigen Anlass erinnert hr2-kultur in seinem Programm mit der Wiederholung einer hr2-Sendung zur Pr\u00e4senz E\u00f6tv\u00f6s\u2019 bei den Darmst\u00e4dter Ferienkursen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1966 kam der ungarische Komponist Peter E\u00f6tv\u00f6s (1944-2024) nach K\u00f6ln, studierte hier an der Musikhochschule Dirigieren, wurde als Pianist wie als Perkussionist Mitglied im Ensemble von Karlheinz Stockhausen und arbeitete mehrere Jahre im WDR-Studio f\u00fcr elektronische Musik. Mit dem Stockhausen-Ensemble konzertierte er einige Male bei den Ferienkursen, leitete zu Beginn seiner internationalen Karriere als Dirigent hier auch mal das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (1978) oder das Pariser Ensemble L\u2019Itin\u00e9raire (1982). Aber \u00fcberraschend selten \u00e4u\u00dferte sich E\u00f6tv\u00f6s, der \u201eTestpilot f\u00fcr neue Musik\u201c, in Darmstadt \u00fcber die \u00e4sthetischen Positionen seiner eigenen Musik.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night JazzXJAZZ! <\/strong><strong>2024 \u2013 Die Festival-Vorschau \u2013 Zu Gast: Sebastian Studnitzky<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trotz widriger Finanzierung und vielen R\u00fcckschl\u00e4gen: Das XJAZZ! Festival findet auch 2024 statt: vom 06.05.2024 bis 12.05.2024 in Berlin-Kreuzberg. Top Acts sind u. a. Keiyaa, das Portico Quartet und Shabaka. Wer noch so dabei ist und was dieses Jahr besonders macht, verr\u00e4t Festivalgr\u00fcnder und Leiter Sebastian Studnitzky. Moderation: Holger Zimmer<\/p>\n<p>23:03:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Bassist Wolfram Derschmidt im Interview, Gitarrist Karl Ratzer und sein Trio im J\u00e4nner 2024 im Grazer Tube\u2019s<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich seines 60. Geburtstags am 8. Mai begr\u00fc\u00dft Katharina Osztovics den Bassisten Wolfram Derschmidt im Jazznacht-Studio. Bekannt als Mitglied u. a. der Austrian Art Gang rund um Saxofonist Klaus Dickbauer und Cellist Thomas Wall sowie von Bands wie Hollotrio um Saxofonist Klemens Pliem und Paul Zauner\u2019s Blue Brass, stand und steht er au\u00dferdem mit Jazz-Gr\u00f6\u00dfen wie Art Farmer, Gregory Porter, Linda Sharrock oder Carmen Bradford auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Derschmidt spricht \u00fcber seine Lehrjahre u. a. bei Wayne Darling und Adelhard Roidinger sowie \u00fcber den stilistischen Spagat zwischen Jazz, Klassik und Volksmusik. Au\u00dferdem verr\u00e4t er, warum er schlie\u00dflich das Cello gegen den Kontrabass eingetauscht hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch im Anschluss gibt es jede Menge Saitenkl\u00e4nge: Der diesmal vom Landesstudio Steiermark aufgenommene Konzertmitschnitt kommt vom Karl Ratzer Trio, das am 13. J\u00e4nner 2024 im Tube\u2019s in Graz gastierte. Gitarristenlegende Ratzer, Bassist Peter Herbert und Schlagzeuger Howard Curtis luden zum Streifzug durch das Great American Songbook.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164855370\"><\/a>so \u2013 05.05.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Radiojazznacht: Klassiker, neue Alben und Live-Musik \u2013 Mit Ulrich Habersetzer<\/strong><\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Bassist Wolfram Derschmidt im Interview, Gitarrist Karl Ratzer und sein Trio im J\u00e4nner 2024 im Grazer Tube\u2019s<\/strong><\/p>\n<p>14:00 bis 15:05 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel | \u201eDas Labyrinth\u201c von Ingeborg Drewitz \u2013 Flucht aus der DDR durch die Kanalisation<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Ingenieur und das M\u00e4dchen Ulrike, die der gemeinsame Wille zur Flucht aus der DDR zusammengef\u00fchrt hat, nehmen das Wagnis auf sich, durch die Kanalisation den Weg in die Freiheit zu suchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf den Mann warten dr\u00fcben Frau und Kinder, das M\u00e4dchen m\u00f6chte sich den Schinkanen entziehen, denen es als Pfarrerstochter in einer Ost-Berliner Fabrik ausgesetzt ist. Aber selbst an der unterirdischen Grenze finden die beiden den Weg in die Freiheit durch ein Stacheldrahtverhau gesperrt. Schon ist die Volkspolizei ihnen auf der Spur und bewacht die Kanalisation, die beiden Fl\u00fcchtlinge aber irren durch das Labyrinth, das sie gefangen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jazzpianistin und S\u00e4ngerin Shirley Horn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 1. Mai h\u00e4tte die 2005 verstorbene S\u00e4ngerin und Pianistin Shirley Valerie Horn ihren 90. Geburtstag gefeiert. Sie hat erst sp\u00e4t, Ende der 1980er-Jahre den kommerziellen Durchbruch geschafft. Urspr\u00fcnglich verfolgte Horn eine Karriere als Jazzpianistin, und ihre besondere Art, sich beim Singen zu begleiten, hat einen guten Teil ihres unverwechselbaren Stils ausgemacht. Weitere musikalische Markenzeichen waren ihre gekonnte Langsamkeit beim Balladenvortrag, das Timing ihrer Pausen und ihre rauchige Stimme, die sie vor allem in sp\u00e4teren Jahren nicht selten in einer Art Sprechgesang eingesetzt hat. Zitat Miles Davis: \u201eShirley Horn ist die Einzige, die es schafft, mich mit ihrem Klavierspiel und Gesang zum Weinen zu bringen.\u201c Shirley Horn war auch die Einzige, die es geschafft hat, Miles am Ende seines Lebens zu \u00fcberzeugen, mit ihr im Studio noch einmal einen Jazzstandard (Davis weigerte sich jahrzehntelang, Songs aus dem Great American Songbook zu spielen) aufzunehmen.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: Jazzclub in Studio II<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzerte und Produktionen u.a. mit: Jazzclub in Studio II, Filippa Gojo &amp; Sebastian Scobel, Schlosser G\u00e4bel Quintett, Hessischer Rundfunk, H\u00f6rfunkstudio II, Frankfurt, Februar 2024, Teil 1. Am Mikrofon: Daniella Baumeister<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der \u201eJazzclub in Studio II\u201d bietet Mitgliedern der hr-Bigband die M\u00f6glichkeit, mit Kolleg*innen und befreundeten Musiker*innen neue Konzepte und Ideen zu verwirklichen. Er bietet eine Spielwiese f\u00fcr die kreativen K\u00f6pfe der Band und das Umfeld,<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">in neuen Konstellationen neue Musik auszuprobieren. Nicht selten sind auf diese Art schon Projekte entstanden, die in der Folge noch lange Bestand haben sollten.<\/p>\n<p>19:23 \u2013 20:00 UHR +++ SWR Kultur Big Time Jazz<br \/>\n<strong>Jazz-Orchester, Big Band, Oktett \u2013 hier kommt Musik mit Vielen!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00a0Im Big Time Jazz stellen wir f\u00fcr Sie interessante und sch\u00f6ne Kl\u00e4nge zusammen, von gro\u00dfen Ensembles aus dem Jazz und der improvisierten Musik. Wir bergen Archivaufnahmen und durchforsten Neuver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr eine Zeit, die ganz den gro\u00dfen Kl\u00e4ngen geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>Low Down Groove \u2013 Die Tuba im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Seit den Anf\u00e4ngen des Jazz in den Brassbands von New Orleans war die Tuba mit dabei, als Bassstimme im Ensemble. In der Swing-\u00c4ra wurde sie in dieser Rolle zwar vom gezupften Kontrabass abgel\u00f6st, doch schon in den 1960er-Jahren hat man die Tuba f\u00fcr den Jazz wiederentdeckt \u2013 nun h\u00e4ufig als eigenst\u00e4ndige, befreite Stimme. Wie beweglich und abenteuerfreudig dieses Instrument agieren kann, haben uns zahlreiche Tubisten gezeigt: von Bob Stewart bis Michel Godard, von Jon Sass bis Daniel Herskedal. Die Tuba ist das Musikinstrument des Jahres 2024.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazzahead: Tobias Meinhart \u2013 The Painter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diesmal in \u201eLate Night Jazz\u201c: ein Konzert von der jazzahead! 2022 \u2013 der deutsche Saxofonist Tobias Meinhart &amp; seine New Yorker Band pr\u00e4sentieren \u201eThe Painter\u201c. Seit 14 Jahren lebt der Saxophonist Tobias Meinhart in der US-Metropole. Hier tritt er regelm\u00e4\u00dfig in renommierten Clubs wie dem Blue Note, Smalls und Birdland auf. Das US-Fachblatt Downbeat hat Tobias Meinhart in seinem Critics Poll zum Rising Star auf dem Saxofon gew\u00e4hlt. Die Jazzthetik setzt noch eins drauf und nennt ihn \u201eeines der gr\u00f6\u00dften Talente am Tenorsaxofon der j\u00fcngeren Generation\u201c. Sein Konzert vom 30.04.2022, zu h\u00f6ren bei \u201eLate Night Jazz\u201c. Moderation: Holger Zimmer<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Nachtmix: Popcast \u2013 Neue Musik aus Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Mit Ralf Summer. Rock, Pop, Hip-Hop, Electro: jeder Monat beginnt mit einem Schlaglicht auf die Studios und Clubs zwischen Kiel und Weilheim. Der Z\u00fcndfunk und das Goethe-Institut pr\u00e4sentieren gemeinsam Neues abseits der Charts. Qualit\u00e4ts-Pop made in Germany.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Das innere Zuhause finden \u2013 Die norwegische S\u00e4ngerin Randi Tytingv\u00e5g<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musikerin Randi Tytingv\u00e5g ist eine der interessantesten K\u00fcnstlerinnen Norwegens, das beweist sie seit \u00fcber zwanzig Jahren auf der Theaterb\u00fchne und mit ihrer Musik. Ella Fitzgerald ist ihr gro\u00dfes Vorbild, ihretwegen hat sie Jazzgesang studiert und wie ihr, ist auch Tytingv\u00e5g der Kontakt zum Publikum enorm wichtig. \u00dcber Zwischenmenschliches, aber auch \u00fcber Selbstfindung, Sehnsucht und Heimat singt sie auf ihrem aktuellen Album \u201eHjem\u201c. Eine Sendung von Grit Friedrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 29. April bis zum 5. 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