{"id":30885,"date":"2024-04-21T12:00:07","date_gmt":"2024-04-21T10:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30885"},"modified":"2024-04-18T11:14:21","modified_gmt":"2024-04-18T09:14:21","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-04-2024-bis-28-04-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-04-2024-bis-28-04-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.04.2024 bis 28.04.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Mit dabei ausgew\u00e4hlte H\u00f6rspiele und Features.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc164330200\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330201\">mo \u2013 22.04.2024. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330202\">di \u2013 23.04.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330203\">mi \u2013 24.04.2024. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330204\">do \u2013 25.04.2024. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330205\">fr \u2013 26.04.2024. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330206\">sa \u2013 27.04.2024. 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc164330207\">so \u2013 28.04.2024. 15<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330200\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330201\"><\/a>mo \u2013 22.04.2024<\/h2>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Thomas Gansch und Multiinstrumentalist Herbert Pixner mit Alpen &amp; Gl\u00fchen bei den Taggenbrunner Festspielen 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alpen &amp; Gl\u00fchen nennt sich das Bandprojekt, in dessen Rahmen zwei musikantische Tausendsassa gemeinsame Sache machen: Trompeter Thomas Gansch und Multiinstrumentalist Herbert Pixner sp\u00fcren hier ihren volksmusikalischen Wurzeln nach, wobei andere Einfl\u00fcsse nicht zu kurz kommen. Daf\u00fcr steht auch die ebenso illustre wie namhafte weitere Besetzung: Das radio.string.quartet mit Bernie Mallinger und Igmar Jenner (Violinen), Cynthia Liao (Viola) und Sophie Abraham (Cello) ist ebenso mit dabei wie Bassist Lukas Kranzelbinder und der als Perkussionist und Hang-Spieler von London aus erfolgreiche Tiroler Manu Delago.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 6. Mai 2023 gastierte Alpen &amp; Gl\u00fchen in der Burg Taggenbrunn in St. Veit\/Glan, im Rahmen der Taggenbrunner Festspiele, und nahm dabei gleicherma\u00dfen K\u00e4rntnerlieder wie einen Pinzgauer Perchtentanz als Ausgangspunkt f\u00fcr stilistisch entgrenzte musikalische Reisen rund um die Welt. Auch Tschaikowskys \u201ePath\u00e9tique\u201c und Werner Pirchners \u201eHosent\u2019raga\u201c wurden in eigens arrangierten Versionen zu Geh\u00f6r gebracht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gerhard Graml pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte dieser Aufnahme des ORF-Landesstudios K\u00e4rnten.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Angst vor hei\u00dfen Sommern \u2013 Ein Hitzeplan f\u00fcr Paris<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bettina Kaps. Wenn die Temperaturen im Sommer \u00fcber 50 Grad steigen, k\u00f6nnte das Leben in Paris schon bald schwer ertr\u00e4glich werden. Die Politik will nun gegensteuern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dunkler Asphalt, viel Beton, wenig Parks und B\u00e4ume. Paris ist extrem dicht besiedelt. Und schlecht vorbereitet auf eine Zukunft, in der die Temperaturen im Sommer auf \u00fcber 50 Grad klettern k\u00f6nnten. Die B\u00fcrgermeisterin will gegensteuern, will daf\u00fcr sorgen, dass Paris auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt. So soll das unterirdische K\u00e4ltenetz, das Krankenh\u00e4user und Pflegeheime k\u00fchlt, ausgebaut werden. Die Isolierung der Geb\u00e4ude soll verbessert und der Autoverkehr in der Stadt zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden, um den Kohlendioxid-Aussto\u00df zu verringern. Doch reicht das aus? Wie kann die Politik die Bev\u00f6lkerung \u00fcberzeugen, auch unpopul\u00e4re Ma\u00dfnahmen \u2013 wie etwa erh\u00f6hte Parkgeb\u00fchren f\u00fcr Autos \u2013 mitzutragen?<\/p>\n<p>21:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musik-Panorama: \u201eTraiect\u201c Vietnam \u2013 Neue Kompositionen f\u00fcr vietnamesische Musikerinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Michele Abondano<\/strong>: This Blurred Abyss \/ <strong>James Anderson<\/strong>: Begegnungen \/ <strong>Emanuele Grossi<\/strong>: Ta thanh thien \/ <strong>H\u00e0 Th\u00fay H\u1eb1ng<\/strong>: NANG \/ SHE (SIE) \/ <strong>Ehsan Khatibi<\/strong>: des anderen \/ <strong>L\u00dd\u00d5NG Hu\u1ec7 Trinh<\/strong>: Dom \/ <strong>Julia Mih\u00e1ly<\/strong>: normal things an daily stories. Aufnahme vom 26.11.2023 aus dem Sprengel Museum Hannover. Am Mikrofon: Hanno Ehrler<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im November 2023 fand im Sprengel-Museum Hannover zum vierten Mal die Veranstaltung \u201eTraiect\u201c statt. Hierbei laden die Hannoversche Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik und ihr k\u00fcnstlerischer Leiter Joachim Heintz au\u00dfereurop\u00e4ische Ensembles ein, f\u00fcr die Komponierende unterschiedlichster geografischer Herkunft schreiben. Nach Korea, Iran und Taiwan fiel die Wahl im vergangenen Herbst auf Vietnam. Eingeladen waren eine \u1ea2 \u0110\u00e0o-S\u00e4ngerin und eine \u0110\u00e0n B\u1ea7u-Spielerin. \u1ea2 \u0110\u00e0o ist eine spezielle Form von Gesang. Bei \u0110\u00e0n B\u1ea7u handelt es sich um ein einsaitiges, historisches Instrument, das heute nicht nur in der traditionellen, sondern auch in der Popmusik verwendet wird. Insgesamt sieben neue Werke wurden uraufgef\u00fchrt. Die mehrt\u00e4gige Veranstaltung \u201eTraiect\u201c steht f\u00fcr einen (inter-)kulturellen Dialog und umfasste auch 2023 wieder \u00f6ffentliche Gespr\u00e4che, Konzerte und Debatten.<\/p>\n<p>21:30 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Aban Ensemble \u2013 Ein iranisches Frauenquartett in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Babette Michel. Vier junge iranische Musikerinnen geben gemeinsam ihren Einstand in Deutschland, wo sie erst seit Kurzem leben. Sara Hasti kam hierher, um Musikwissenschaft zu studieren. Ihr Instrument ist die Kniegeige Kamantsche. Die S\u00e4ngerin Farinaaz aus der K\u00fcnstlerstadt Esfahan hat klassischen Gesang und Jazz studiert. Dass Frauen im Iran vor M\u00e4nnern nicht solo singen d\u00fcrfen, war einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den Weggang aus ihrem Heimatland. Die Perkussionistin Kimia Bani sch\u00e4tzt am Aban Ensemble den Freiraum der kreativen Improvisation. Mitra Behpoori, am UNESCO-Lehrstuhl f\u00fcr Transkulturelle Musikforschung in Weimar t\u00e4tig, spielt bei Aban die persische Laute Tar. Das Aban Ensemble zeigt ein traditionsorientiertes Repertoire, das sich aus verschiedenen regionalen Formen traditioneller iranischer Musik, aber auch eigenen Improvisationen speist.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Dan Weiss | Frank Wingold Entangled Trio | Jeremy Rose &amp; The Earshift Orchestra<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Kl\u00e4nge erforschen den Raum des Salzlager Hall \u2013 Names Ensemble beim Osterfestival Tirol mit Werken von James Tenney, Maja Osojnik und Georg Friedrich Haas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Titel \u201eechoes from afar\u201c widmet sich das junge Salzburger Names Ensemble der Erforschung des Raumes im Salzlager Hall. Wobei nicht nur die Kl\u00e4nge den Raum auf v\u00f6llig unterschiedliche Arten formen und f\u00fcllen, sondern auch die Zuh\u00f6renden selbst die M\u00f6glichkeit haben, den Raum gehend zu erforschen und dem Klang zu folgen. Die Komponisten folgen dabei ihren eigenen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten: W\u00e4hrend sich bei Georg Friedrich Haas Solost\u00fccke immer wieder zu einem Ganzen verflechten, l\u00f6st der US-Amerikaner James Tenney seine Kl\u00e4nge ganz im Raum auf. Ein \u00d61 Mitschnitt vom 19. M\u00e4rz 2024 aus dem Salzlager Hall mit Werken von James Tenney, Maja Osojnik und Georg Friedrich Haas. Gestaltung: Patrizia Jilg<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Long Story Short #19: Mixes Sound-Messages<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330202\"><\/a>di \u2013 23.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: F\u00fcr eine andere Welt \u2013 Wilhelm Zobl und die engagierte Musik in \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Florian Neuner. Der Komponist Wilhelm Zobl (1950-1991) studierte in Warschau und Ost-Berlin und wandelte auf den Spuren von Hanns Eisler.<\/p>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:15 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Frau Mutter M\u00f6rderin \u2013 Die Kriminalisierung der Abtreibung in Polen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Maike Jebens und Agnieszka Pr\u00f6frock. Regie: D\u00f6rte Fiedler. Produktion: Deutschlandfunk 2024. Nach acht Jahren rechtskonservativer PIS-Regierung hat Polen eines der striktesten Abtreibungsgesetze Europas. Viele Frauen sind verzweifelt und w\u00fctend \u2013 Hilfe bekommen sie kaum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Selbst die Abtreibung stark gesch\u00e4digter F\u00f6ten ist in Polen seit 2021 verboten. Nachdem eine schwangere Frau im Krankenhaus an einer unbehandelten Sepsis starb, gingen Tausende auf die Stra\u00dfe. Sie machen die Abtreibungsgesetze f\u00fcr ihren Tod verantwortlich. Die \u00c4rzte h\u00e4tten aus Angst vor rechtlichen Folgen nicht gehandelt. Wut und Unsicherheit unter den Frauen w\u00e4chst. Die Geburtenrate ist so niedrig wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Einsch\u00fcchterung und Kriminalisierung durch Polizei und Medien sind an der Tagesordnung. Viele setzen ihre Hoffnung nun auf die neue Regierung. Doch ob diese die Abtreibungsgesetze wie versprochen liberalisieren wird, ist offen.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Biosprit und Pommesfett \u2013 Warum alternative Kraftstoffe eine Zukunft haben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Manuel Waltz (Wdh. v. 21.02.2023). 2035 ist Schluss. Dann werden in der EU keine Autos mit Verbrenner mehr verkauft. Aber es werden noch Millionen von ihnen herumfahren. Und die brauchen Sprit \u2013 m\u00f6glichst, ohne das Klima zu sch\u00e4digen. Also Biokraftstoffe. Die k\u00f6nnten auch Flugzeuge gut gebrauchen. Ebenso die Schifffahrt. Biosprit oder E-Fuels herzustellen, ist jedoch sehr energieintensiv und wenig lukrativ, wenn Energieknappheit herrscht und die Strompreise explodieren. Einfacher w\u00e4re es, Raps oder Getreide zu Benzin zu verarbeiten. Dann hei\u00dft es aber: Tank statt Teller. Das will man auch nicht. Wie also weiter? Ein Feature \u00fcber die schwierigen Perspektiven der Biokraftstoffe.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Dianne Reeves und die hr-Bigband in Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie ist eine der erfolgreichsten Jazz-S\u00e4ngerinnen weltweit: Dianne Reeves. F\u00fcnf Grammys darf die US-Amerikanerin bereits ihr Eigen nennen und daf\u00fcr ist ihr ein Platz im Musik-Olymp jetzt schon sicher. Die hr-Bigband hat nun die Ehre, eine der gro\u00dfen Diven des Jazz auf die B\u00fchne bitten zu d\u00fcrfen, gemeinsam mit John Beasley und eigens f\u00fcr dieses Zusammentreffen geschaffenen Arrangements. Dianne Reeves, Vocals; hr-Bigband; Leitung: John Beasley. (\u00dcbertragung aus der Alten Oper Frankfurt)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diannes Onkel, der als Bassist in einem Sinfonieorchester spielte, bringt alles ins Rollen. Er schenkt der jungen Dianne eine Platte von Sarah Vaughan. Es ist ihr Schl\u00fcsselerlebnis und der Moment, in dem ihr Wunsch geboren wird, S\u00e4ngerin zu werden. Auf die Anf\u00e4nge in der Schul-Big-Band folgt ein Studium in Denver und schlie\u00dflich der Gang nach Los Angeles, wo der Brasilianer Sergio Mendes Dianne Reeves Mitte der 1970er auf eine erste gro\u00dfe Tournee mitnimmt. Ihren Durchbruch erlebt sie ein Jahrzehnt sp\u00e4ter dank Harry Belafonte, der sie als Leads\u00e4ngerin einem Weltpublikum pr\u00e4sentiert. Was folgt, ist nur konsequent: ein Plattenvertrag bei \u201eBlue Note Records\u201c und besagte Grammys, zu denen auch der f\u00fcr den Soundtrack zu George Clooneys \u201eGood Night, and Good Luck\u201c geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Der j\u00fcngste Prozess \u2013 Eine junge Stimme klagt gegen das Gericht der Weisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Elias Gottstein. NDR 2022. Viele Menschen klagen gegen die r\u00fccksichtslose Ausbeutung der Erde \u2013 zuletzt sogar vor dem Bundesverfassungsgericht. Was auf den ersten Blick wie ein politisches Anliegen erscheint, basiert auf einem philosophischen Problem: der Gegen\u00fcberstellung von Kultur vs. Natur, die nicht nur unser Verh\u00e4ltnis zu anderen Tieren oder Pflanzen pr\u00e4gt, sondern auch unsere Geschlechterrollen, unsere ganze Art zu denken. In einer imagin\u00e4ren Gerichtsverhandlung klagt eine junge Frau gegen alle vertrauten Denk- und Lebensgewohnheiten und fordert einen radikalen kulturellen Einschnitt. Hat sie eine Chance?<\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2023 \u2013 Fuensanta &amp; Ensamble Grande<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Fuensanta ist eine Gesamtk\u00fcnstlerin. Die junge Mexikanerin mit Wohnsitz in Amsterdam ist eindrucksvolle S\u00e4ngerin, Bassistin, Komponistin, Texterin und Bandleaderin. Sie dichtet, zeichnet, fotografiert und tanzt. Vor allem ist sie eine Pers\u00f6nlichkeit mit enormer Ausstrahlung und B\u00fchnenpr\u00e4senz. Ihr Ensamble Grande kombiniert f\u00fcnf Gesangsstimmen mit zwei Bl\u00e4sern und Perkussion. In der ungew\u00f6hnlichen Musik mischen sich Volksmusikeinfl\u00fcsse, Songformen, \u00fcberraschende Melodien, Improvisation und Jazz. Beim Jazzfest Berlin gab die Band im Haus der Berliner Festspiele ein leidenschaftliches Konzert.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Philharmonia Orchestra und Nicola Benedetti spielen in London das Violinkonzert, das Wynton Marsalis f\u00fcr die britische Geigerin komponiert hat. Zus\u00e4tzlich erklingt Musik von Duke Ellington und George Gershwin. Es dirigiert Santtu-Matias Rouvali.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Saison ist die gefeierte britische Geigerin Nicola Benedetti \u201eFeatured Artist\u201c des Philharmonia Orchestra. Das hei\u00dft: Die international renommierte Musikerin und das Orchester in London tun sich zusammen, um junge Musikerinnen und Musiker zu unterst\u00fctzen und zu inspirieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In diesem Konzert begeistern sie mit Musik von US-amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2015 hat Nicola Benedetti ein Violinkonzert aus der Taufe gehoben, das Wynton Marsalis f\u00fcr sie geschrieben hat: eine \u201eFiddle Dance Suite\u201c. Benedetti selbst hat den Jazz-Trompeter Marsalis angestachelt, den Violinpart so virtuos wie m\u00f6glich anzulegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Danach erklingt das letzte Werk von Jazz-Legende Duke Ellington, komponiert kurz vor seinem Tod: \u201eThree Black Kings\u201c. Die Komposition dreht sich um drei \u201eKings of Colour\u201c: um den biblischen Weisen Balthasar, um K\u00f6nig Salomon und Martin Luther King. Abschlie\u00dfend spielt das Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali eine Suite aus George Gershwins gro\u00dfartiger Oper \u201ePorgy and Bess\u201c aus dem Jahr 1935.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Wynton Marsalis<\/strong>: Violinkonzert \u201eFiddle Dance Suite\u201c \/ <strong>Duke Ellington<\/strong>: Three Black Kings \/ <strong>George Gershwin<\/strong>: Symphonische Bilder aus \u201ePorgy and Bess\u201c. Nicola Benedetti, Violine; Philharmonia Orchestra, Leitung: Santtu-Matias Rouvali. Aufnahme aus der Royal Festival Hall, London<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Das neue Werk: Les M\u00e9taboles \/ SWR Experimentalstudio: Luigi Nono im Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Helene Conrad. Zu Ehren des 100. Geburtstags von Luigi Nono kamen am 14. M\u00e4rz dieses Jahres seine langj\u00e4hrigen Kollegen vom SWR Experimentalstudio Freiburg in die Hamburger Elbphilharmonie. Gemeinsam mit S\u00e4ngerinnen des franz\u00f6sischen Ensembles Les M\u00e9taboles brachten sie Nonos Werk \u201eQuando stanno morendo\u201c aus dem zweiten polnischen Tagebuch auf die B\u00fchne, was beispielhaft f\u00fcr seine Radikalit\u00e4t ist. Das zweite St\u00fcck des Konzerts stammt aus seinen letzten Jahren und steht f\u00fcr Nonos Auseinandersetzung mit dem Raum: \u201eHay que caminar\u201c f\u00fcr zwei Violinen. NDR Kultur sendet Ausschnitte aus diesem Portr\u00e4tkonzert.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Bekanntes in neuen Gew\u00e4ndern \u2013 Sebastian Sternal, Klavier<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 29.11.2023 aus dem Beethoven-Haus, Bonn. Am Mikrofon: Thomas Loewner. 2022 ver\u00f6ffentlichte Sebastian Sternal sein erstes Soloalbum \u201eThelonia\u201c und bezeichnet es selbst als die Quintessenz seiner bisherigen Arbeit. Im Beethoven-Haus nahm der Pianist das Publikum mit auf eine entdeckungsreiche Reise durch sein Repertoire. Seit dem Deb\u00fct seines ersten Trios im Jahr 2009 hat er viel beachtete Projekte realisiert, darunter zwei Alben seiner Sternal Symphonic Society, die elf Musiker aus Jazz und Klassik vereint; ein Trio mit dem amerikanischen Bassisten Larry Grenadier und dem K\u00f6lner Schlagzeuger Jonas Burgwinkel, au\u00dferdem verschiedene Duo-Aufnahmen und diverse Sideman-T\u00e4tigkeiten. Mehrere St\u00fccke auf \u201eThelonia\u201c sind Neueinspielungen bereits bekannter Eigenkompositionen Sternals. Damit sie auch solo funktionieren, hat er ihre Kerne herausdestilliert und sie dann neu arrangiert.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Hinter dem Klang \u2013 Die schwedische Komponistin Malin B\u00e5ng<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem Fischerdorf zehn Kilometer nord\u00f6stlich von G\u00f6teborg ist sie gerne unterwegs, direkt an der K\u00fcste, die Ostsee vor sich. \u201eDas ist es, was mich fasziniert, dieser trockene Klang der Steine und dazu die T\u00f6ne des Meeres\u201c, sagt Malin B\u00e5ng. Dort, wo es wenig Wald gibt, das Land steinig ist und die K\u00fcste Klippen hat, findet sie ihre Kl\u00e4nge, die vor allem mit Ger\u00e4uschen zu tun haben. Malin B\u00e5ng, geboren 1974 in Schweden, studierte Komposition in Pite\u00e5, an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin, der K\u00f6niglichen Akademie f\u00fcr Musik in Stockholm und in verschiedenen Meisterklassen bei Brian Ferneyhough, G\u00e9rard Grisey, Philippe Manoury und anderen. In ihrer Musik spielen die Faktoren Bewegung und Energie eine besondere Rolle. Ihr musikalisches Material definiert die Komponistin nach dem Grad seiner \u201eReibung\u201c und arbeitet mit einem Klangspektrum, das von kaum h\u00f6rbaren bis zu scharfen und eigensinnigen Klangereignissen reicht. Wie sie in ihren St\u00fccken ihrer unmittelbaren Umgebung nachlauscht und Situationen aus dem Lebensalltag spiegelt, das skizziert BR-KLASSIK in einem Portr\u00e4t der Komponistin. Eine Sendung von Julia Sch\u00f6lzel<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Songs I Learned in Ukraine \u2013 Welt, Musik, Mission der Mariana Sadovska<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Georg Beck. (Wdh. v. 13.12.2022). 1972 im westukrainischen Lwiw geboren, w\u00e4hnt sich Mariana Sadovska am Beginn einer klassischen Laufbahn. Nach dem Klavierstudium an der Ludkevycz Musikschule folgt eine Schauspielausbildung am Les Kurbas Theater. Mit dem polnischen Theater Gardzienice gastiert sie bei Festivals in West-Europa, Asien und Amerika. Heute lebt sie in K\u00f6ln, gibt Konzerte und initiiert Theaterprojekte. Etwas Unerwartetes ver\u00e4ndert ihr k\u00fcnstlerisches Verst\u00e4ndnis und Tun: In den Karpaten begegnet sie der Liederwelt der Huzulen, einer Bergbev\u00f6lkerung an der Grenze zu Rum\u00e4nien. In der Folge unternimmt Mariana Sadovska zahllose Reisen in entlegene D\u00f6rfer der Ukraine und entdeckt eine neue Welt. Was man ihr vorsingt, dokumentiert sie in Ton- und Videoaufnahmen, im Lauf von 30 Jahren ist so eine viele hundert Stunden umfassende audiovisuelle Sammlung entstanden. Eine Mission, die durch den Krieg f\u00fcr Mariana Sadovska zu einer geistig-k\u00fcnstlerischen Landesverteidigung geworden ist.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Lis Wessberg | Quadro Nuevo | MATOVS GARAGE<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! see more jazz Rostock 2023: Mammal Hands<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Bregenzer Meisterkonzerte mit Richard D\u00fcnser \u2013 Eigene Werke und Bearbeitungen des Vorarlberger Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Richard D\u00fcnser wurde 1959 in Vorarlberg geboren und lebt seit einigen Jahren in der Steiermark. Der international gefeierte Komponist und Bearbeiter feiert heuer seinen 65. Geburtstag. Am 10. Februar stand sein Schaffen im Rahmen der Bregenzer Meisterkonzerte im Festspielhaus im Mittelpunkt. Katharina Wincor leitete das Klangforum Wien, das neben D\u00fcnser-Originalwerken Bearbeitungen von Kompositionen aus der Feder von Alban Berg, Anton Webern und Arnold Sch\u00f6nberg pr\u00e4sentiert hat. Gestaltung: Stefan H\u00f6fel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Lady Liberty: Melba Doretta Liston<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330203\"><\/a>mi \u2013 24.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>15:00 bis 16:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Die letzten T\u00f6ne der Menschheit \u2013 Karl Kraus und die Musik<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Summer and Spring<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Swingende Sounds von der amerikanischen Trompeterin Summer Camargo und aus dem aktuellen Album \u201eSpring Sings\u201c des Allstartrios mit Pianist Aaron Goldberg, Bassist Omer Avital und Schlagzeuger Ali Jackson, dazu Kl\u00e4nge von Bigband-Chef Count Basie oder Kontrabassist Georg Riedel. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Arbeiter im Nationalsozialismus \u2013 Auf den Spuren der \u201eDeutschen Arbeitsfront\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Andreas Beckmann. Anerkennung, Sozialbauten und langfristig einen Volkswagen: Das versprach die \u201eDeutsche Arbeitsfront\u201c. Eingel\u00f6st hat sie davon nur wenig \u2013 popul\u00e4r blieb sie trotzdem. Das Lebensgef\u00fchl einer \u201eVolksgemeinschaft\u201d hat wesentlich zur Massenwirksamkeit des Nationalsozialismus beigetragen. Etabliert wurde es mit Hilfe der gr\u00f6\u00dften aller NS-Organisationen, der Deutschen Arbeitsfront (DAF). In diesem Einheitsverband waren Besch\u00e4ftigte wie Unternehmer nach der Zerschlagung der Gewerkschaften zusammengef\u00fchrt worden. Die DAF war in jedem Betrieb pr\u00e4sent und inszenierte am 1. Mai bombastische Feiern zum \u201eTag der Nationalen Arbeit\u201c. \u201eEhret die Arbeit und achtet den Arbeiter\u201c hatte Hitler als Parole ausgegeben. Wer als \u201enicht arisch\u201c oder \u201earbeitsscheu\u201c galt, war ausgeschlossen. Deutschen Lohnabh\u00e4ngigen versprach die DAF Sozialbauten und \u201eKraft-durch-Freude-Reisen\u201c \u2013 und langfristig einen Volkswagen. Nur wenig davon hat sie gehalten. Doch ihre Verhei\u00dfungen blieben popul\u00e4r \u2013 auch \u00fcber 1945 hinaus.<\/p>\n<p>21:03 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Unter Strom \u2013 Kimmig\/Studer\/Zimmerlin Electric Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Ein Streichtrio wechselt das Instrumentarium \u2013 und bleibt sich dennoch treu. Immer noch improvisieren Kimmig-Studer-Zimmerlin mit hoher Pr\u00e4zision, hinterfragen und befragen die Musik, ihre Interaktionen, ihre Klangfarbe und ihre Bezugspunkte. Der Geiger Harald Kimmig, der Kontrabassist Daniel Studer und der Cellist Alfred Zimmerlin spielen seit mehr als zwei Jahrzehnten im Trio zusammen. Immer wieder laden sie G\u00e4ste ein, um neue Impulse zu bekommen. Auf ihrem brandneuen Album spielen sie erstmals ausschlie\u00dflich auf rein elektronischen Streichinstrumenten.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Alexander von Schlippenbach<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rhythmus, Sound und starke Melodien. Ein Portr\u00e4t des unterfr\u00e4nkischen Schlagzeugers, Komponisten und Tontechnikers Daniel Scholz. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: \u201eThe Great Dane\u201c \u2013 der Bassist Niels-Henning \u00d8rsted Pedersen<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc164330204\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 25.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Festival Eclat, Stuttgart 2024. Ausgew\u00e4hlte St\u00fccke<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Feature: Das Bewusstsein der Tiere \u2013 \u00dcber denkende, planende und f\u00fchlende Bienen und Schafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Marko Pauli. Bienen erinnern sich an fr\u00fchere Gefahren, und Ziegen lesen in Gesichtern von Menschen. Die Wissenschaft entdeckt auch bei Insekten und diversen Nutztieren intelligentes Verhalten. Bienen zeigen Erinnerungsverm\u00f6gen und ein Gef\u00fchlsleben, und Ziegen erkennen im Gesicht eines Menschen, welche Laune dieser hat \u2013 die Erkenntnisse zu den kognitiven F\u00e4higkeiten von Tieren wachsen derzeit rasant. In Dummerstorf liegt eines der weltweit f\u00fchrenden Zentren f\u00fcr die Erforschung der kognitiven F\u00e4higkeiten von Ziegen, Schweinen und anderen Nutztieren. Und in London entdeckt ein deutscher Biologe immer mehr und kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltene geistige F\u00e4higkeiten von Bienen. Dass Menschen erst jetzt bei diversen Nutztieren und Insekten mit Intelligenz assoziiertes Verhalten entdecken, h\u00e4ngt damit zusammen, dass sie erst heute wirklich danach fragen. So wie einst Jane Goodall in den 1960er-Jahren mit ihren Werkzeug nutzenden Schimpansen erst zeigen musste, dass es \u00fcberhaupt intelligente Tiere gibt. Denn davor trauten die Menschen den Tieren in dieser Hinsicht gar nichts zu. So ist die Geschichte der Erforschung der Intelligenz der Tiere auch eine Geschichte des langsam wachsenden menschlichen Bewusstseins dar\u00fcber. Die Tiere waren schon immer intelligent, der Mensch erkennt das nur langsam. Mit welchen Methoden und anhand welcher Kriterien l\u00e4sst sich tierische Intelligenz heute messen? Und wenn selbst Quallen Lernverhalten zeigen \u2013 zu welchen Erkenntnissen kann die Forschung dann noch f\u00fchren?<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Schlagzeuger Jens D\u00fcppe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 Du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c treffen Pianist Florian Ross und Journalist Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste, h\u00f6ren gemeinsam Musik und reden dar\u00fcber. Die Auswahl bestimmt der Gast \u2013 die Gastgeber bekommen keine vorherigen Informationen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diesmal dabei: Schlagzeuger Jens D\u00fcppe (*1974). Seit rund zehn Jahren leitet der K\u00f6lner ein festes Quartett, f\u00fcr das er auch das komplette Repertoire schreibt. Daneben ist er mit einem Soloprogramm unterwegs, in dem er gleichzeitig (!) trommelt und Klavier spielt. Lange veranstaltete er in K\u00f6ln eine experimentelle Konzertreihe mit improvisierten Duo-Begegnungen. Seine zahlreichen Sideman-Erfahrungen reichen zur\u00fcck bis zum Albert Mangelsdorff \/ Wolfgang Dauner-Quintett. 2019 wurde Jens D\u00fcppe mit dem WDR Jazzpreis ausgezeichnet.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: J\u00f6rg Heyd<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: M\u00fcnchener Kammerorchester<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leitung: Clemens Schuldt. <strong>M\u00e1rton Ill\u00e9s<\/strong>: \u201eZeichnungen\u201c; \u201eVont-t\u00e9r\u201c (Patricia Kopatchinskaja, Violine); \u201eVier Objekte\u201c (Lukas Sternath, Klavier); <strong>Milica Djordjevi\u0107<\/strong>: \u201eThe Firefly in a Jar\u201c<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Markus Stockhausen Group | Gnar Gnar Rad | Lynne Arriale Trio<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><strong>\u201ePeoples, Places and Things\u201c \u2013 Charlie Bates und die NDR Bigband<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Stars und ein Newcomer. Und alle spielen Klavier solo. Da ist zum einen Brad Mehldau. Der stilpr\u00e4gende Pianist der Nullerjahre findet immer weiter seinen Weg in die Musik der klassischen Ahnen. Nach der ersten Bearbeitung von Bach schlie\u00dft er nun ein zweites Kapitel an und stellt ihm au\u00dferdem ein Album mit Variationen zu Faur\u00e9 zur Seite. Fred Hersch wiederum konzentriert sich auf seine innere Stimme, ohne in der Vergangenheit Anleihen zu nehmen, und kreiert ein Programm mit pers\u00f6nlichen Miniaturen. Henrique Gomide schlie\u00dflich ist ein Spezialist f\u00fcr brasilianische Stileinfl\u00fcsse und gibt ihnen \u00fcber ein Album hinweg Raum. Dreimal Klavier, drei eigene Welten. Auswahl und Moderation: Ralf Dombrowski<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330205\"><\/a>fr \u2013 26.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 bis 09:10 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Kalenderblatt: Vor 40 Jahren: Der Jazz-Pianist und Bandleader Count Basie gestorben<\/strong><\/p>\n<p>14:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Max Roach Quartett mit Abbey Lincoln 1964 in Bremen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im vergangenen J\u00e4nner wurde der 100. Geburtstag des 2007 verstorbenen Schlagzeugers Max Roach auf \u00d61 ausf\u00fchrlich zelebriert, nun gibt es dazu noch einen akustischen Nachschlag. Am 14. J\u00e4nner 1964 gastierte Roach mit der S\u00e4ngerin Abbey Lincoln und seinem Quartett, dem Tenorsaxofonist Clifford Jordan, Pianist Coleridge Perkinson und Bassist Eddie Khan angeh\u00f6rten, im Sendesaal von Radio Bremen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Roach und Lincoln waren zum damaligen Zeitpunkt miteinander verheiratet und hatten vier Jahre vorher das epochale Album \u201eWe insist! Freedom Now Suite\u201c aufgenommen. Kompositionen aus dieser bedeutenden Arbeit mit starken politischen Untert\u00f6nen, die Max Roach Schwierigkeiten mit ihn boykottierenden Plattenlabels bescherten, waren auch in Bremen zu h\u00f6ren. Zudem wohlbekannte Jazzstandards wie \u201eSophisticated Lady\u201c von Duke Ellington oder Cole Porters \u201eLove for Sale\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Concert pr\u00e4sentiert dieses kostbare historische Tondokument aus dem Archiv von Radio Bremen.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: JazzBaltica 2006: Solveig Slettahjell Slow Motion Quintet<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Experimentiermeile Broadway \u2013 Als das Theater konkurrenzlos war<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nicole Baumann. Wiederholung am Samstag, 14.05 Uhr. Die \u201eRoaring Twenties\u201c waren auch am Broadway eine aufregende Zeit. Bevor es Kinos und das Radio gab, bot Live-Unterhaltung in Theatern alles, was das Herz begehrte: Die American Girls der Ziegfeld-Revuen, die Blackface-Darsteller der Minstrel Shows und die Komiker und Artisten des Vaudeville, die sich auf den harten Brettern der B\u00fchnen gegenseitig zu \u00fcbertrumpfen versuchten. Junge Talente aus aller Welt arbeiteten hier. Und den Soundtrack dazu lieferte der Jazz. Die gr\u00f6\u00dften Hits der Komponisten der legend\u00e4ren Tin Pan Alley sind noch heute bekannt, denn sie fanden als musikalisches Erbe im \u201eGreat American Songbook\u201c ihren Platz. Als die schwelgenden Melodien der europ\u00e4ischen Walzer \u2013 der Exportschlager der 1910er Jahre \u2013 der rasanten Zeit nicht mehr gerecht wurden, mussten neue Wege beschritten werden. Der musikalische Rundgang gibt einen Eindruck von der Vielseitigkeit und Verr\u00fccktheit einer \u00fcberm\u00fctigen Theaterlandschaft.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: The Birth Of The Cool Kind Of Blue<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem Live-Konzert mit dem neuseel\u00e4ndischen Arrangeur und Pianisten Alan Broadbent widmet sich die WDR Big Band der Musik von Jazz-Ikone Miles Davis.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor genau 65 Jahren, im Fr\u00fchjahr 1959, traf sich Miles Davis mit seinem Quintett zur Aufnahmesession von \u201eKind of Blue\u201c. Das Album wurde zu einem der meistverkauften Alben der Jazzgeschichte. Es war aber nicht das erste (und auch nicht das letzte) Mal, dass Miles mit seinem vision\u00e4ren Sound einen Meilenstein kreierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bereits 1957 erschien die Platte \u201eBirth of the Cool\u201c, schon damals sprengte Miles die Grenzen des bis dato geh\u00f6rten und lieferte mit erweiterter Besetzung (samt Waldhorn und Tuba!) neuartige melancholisch-schwebende Klangmomente.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn sich die WDR Big Band zusammen mit dem neuseel\u00e4ndischen Arrangeur und Pianisten Alan Broadbent dem schier unermesslich gro\u00dfen Werk von Miles widmet, steht genau dieses Jahrzehnt im Fokus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf dem Programm stehen aber auch andere und eigene Kompositionen von Broadbent, die den immensen Einfluss von Miles auf nachfolgende Generationen unter Beweis stellen. WDR Big Band, Leitung: Alan Broadbent. \u00dcbertragung aus der K\u00f6lner Philharmonie<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Alle poly? Amour\u00f6se Selbsterkundungen der Generation Y<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Joyce Thumb, Laura Cecere, Julia Wessels, Moritz Buchmann, Nicola Willeke. Regie: Tina Klopp. Produktion: Deutschlandfunk 2022<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie funktioniert das, mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben? Welche W\u00fcnsche und welche \u00c4ngste verstecken sich in dieser Idee? Was ist der Unterschied zwischen Polyamorie und einer offenen Beziehung? Und kann eine Beziehung mit Besitzanspr\u00fcchen \u00fcberhaupt funktionieren?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese Fragen und noch viel mehr erkunden eine Reihe junger Menschen in diesem Feature. Ganz nah und unverstellt diskutieren sie am K\u00fcchentisch, am Telefon oder bei einer Kuschelparty. Aus einer Polyphonie der Stimmen sind die z\u00e4hen Verhandlungen am Anfang einer polyamour\u00f6sen Beziehung zu h\u00f6ren. Oder das erste Kennenlernen einer Gruppe fremder Menschen, die sich zusammenfindet, um miteinander zu kuscheln. \u00dcberforderung und der Wunsch nach Entspannung treffen aufeinander. Menschen die streiten, lachen und auch weinen. Eine Beziehung und das Chaos, was entsteht, wenn deren Anfang und Ende sich \u00fcberschneiden. Erkundungen, entstanden aus einem Projekt mit Studierenden der Theaterwissenschaft an der Ruhr Universit\u00e4t Bochum.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>On Stage: Neue Stimme der Taarab-Musik \u2013 Siti Muharam &amp; The Unguja Allstars aus Sansibar (TZA)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 8.7.2022 beim Rudolstadt Festival. Am Mikrofon: Babette Michel. \u201eUnguja\u201c nennen die Menschen an der K\u00fcste Ostafrikas in ihrer Sprache Swahili die Insel Sansibar, dort hat sich vor etwa 150 Jahren die Taarab-Musik entwickelt. Am Hof des Sultans etablierte sich Musik mit arabischen, afrikanischen und europ\u00e4ischen Instrumenten, von der Zither Kanun bis zur Geige. Gesungen wurde zun\u00e4chst auf Arabisch, sp\u00e4ter in der ostafrikanischen Sprache Kiswahili. Die S\u00e4ngerin Siti Binti Saad war mit leidenschaftlichen Liedern \u00fcber die Liebe und auch sozialkritischen St\u00fccken f\u00fcr Taarab-Musik bekannt. Ihre Ur-Enkelin Siti Muharam singt die Swahili-Lieder ihrer Ur-Gro\u00dfmutter, die sie von historischen Aufnahmen der 1920er-Jahre kennt, sowie neue St\u00fccke. Begleitet wird sie von den Unguja Allstars, mit Gora Mohamed Gora an der Kanun, Fadhil Mohamed Mtuteke als Perkussionist und Hassan Mahenge an der Kurzhalslaute Oud.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Schlagzeug, Komposition, Installation: Eli Keszler \u2013 Der interdisziplin\u00e4re Klangk\u00fcnstler Eli Keszler im Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eli Keszler war nie ein Schlagzeuger, der sich nur auf sein Instrument beschr\u00e4nkt hat. Der geborene US-Amerikaner ist bekannt f\u00fcr seine ausgefeilten Klanginstallationen wie auch die verschiedenen Formen von Visuals, die seine Auftritte vervollst\u00e4ndigen. Er verschr\u00e4nkt stets die visuelle und die akustische Seite seines Schaffens, forscht in seinen Arbeiten nach neuen Verbindungen zwischen Auge und Ohr. Gro\u00dfformatige Installationen auf der Manhattan Bridge sind in seinem Lebenslauf ebenso zu finden wie intrikate Studioalben, unter anderem f\u00fcr das renommierte Avantgarde-Label ESP-Disk. Am Drumset forscht Eli Keszler nach neuen Schichtungsm\u00f6glichkeiten, erweitert die Soundpalette des Schlagzeugs durch subtil eingesetzte Loops und Effekte. Eli Keszler ist ein T\u00fcftler, dessen musikalische Ideen oft f\u00fcr Filme nachgefragt werden, zuletzt ist auch eine Kooperation mit dem EDM-Produzenten Skrillex erschienen. Zeit-Ton bittet den Musiker im Rahmen eines Portraits zum Gespr\u00e4ch \u00fcber sein Schaffen, seine Einfl\u00fcsse und vieles mehr. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330206\"><\/a>sa \u2013 27.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Verschroben, sinnlich &amp; hypnotisch. Starke Frauenensembles beim Jazzfest Berlin. Aufnahmen vom 2. und 5.11.2023 beim Jazzfest Berlin, Haus der Berliner Festspiele. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. (Wdh.)<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal. Wurzeln und Rhizome. Das K\u00f6lner Duo Flux. Am Mikrofon: Thomas Loewner (Wdh.)<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Alles ein einziger Unfall \u2013 Bevis Frond und der lange Atem des Nick Saloman. Von Ralf Bei der Kellen (Wdh.)<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: The Bros Landreth (CAN) (2\/2) \u2013 Aufnahme vom 23.11.2023 in der Blues Garage Isernhagen. Am Mikrofon: Tim Schauen (Wdh.)<\/li>\n<li>05:05-05:30 Milestones \u2013 Jazzklassiker \u2013 \u201eBallade f\u00fcr Window Lee Black\u201c. Dem Pianisten und Bandleader Horace Tapscott zum 90. Geburtstag. Am Mikrofon: Karl Lippegaus (Wdh.)<\/li>\n<li>05:40-06:00 Milestones \u2013 Jazzklassiker \u2013 \u201eBallade f\u00fcr Window Lee Black\u201c. Dem Pianisten und Bandleader Horace Tapscott zum 90. Geburtstag. Am Mikrofon: Karl Lippegaus (Wdh.)<\/li>\n<\/ul>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Experimentiermeile Broadway \u2013 Als das Theater konkurrenzlos war<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nicole Baumann. Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr. Die \u201eRoaring Twenties\u201c waren auch am Broadway eine aufregende Zeit. Bevor es Kinos und das Radio gab, bot Live-Unterhaltung in Theatern alles, was das Herz begehrte: die American Girls der Ziegfeld-Revuen, die Blackface-Darsteller der Minstrel Shows und die Komiker und Artisten des Vaudeville, die sich auf den harten Brettern der B\u00fchnen gegenseitig zu \u00fcbertrumpfen versuchten. Junge Talente aus aller Welt arbeiteten hier. Und den Soundtrack dazu lieferte der Jazz. Die gr\u00f6\u00dften Hits der Komponisten der legend\u00e4ren Tin Pan Alley sind noch heute bekannt, denn sie fanden als musikalisches Erbe im \u201eGreat American Songbook\u201c ihren Platz. Als die schwelgenden Melodien der europ\u00e4ischen Walzer \u2013 der Exportschlager der 1910er Jahre \u2013 der rasanten Zeit nicht mehr gerecht wurden, mussten neue Wege beschritten werden. Der musikalische Rundgang gibt einen Eindruck von der Vielseitigkeit und Verr\u00fccktheit einer \u00fcberm\u00fctigen Theaterlandschaft.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Geistspr\u00fchenden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Laura Jurd, Volker Kriegel, John Williams und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Reihe: Wirklichkeit im Radio \u2013 H\u00f6rbild \u00fcber den Kamienna-Prozess in Leipzig<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Peter von Zahn. Produktion: NWDR 1949. L\u00e4nge: 16\u201934. Anschlie\u00dfend: Ende der Anfrage Von Christian Geissler. Regie: Hans Otto M\u00fcller. Mit: Ursula Jockeit, Dietlind Macher, Gudrun Nierich, Hanns Otto Ball, Hans Brenner, Werner Dahms, Paul D\u00e4ttel, Karl Friedrich, Hans Kremer, Kurt Roesler, Rudolf Siege, Werner Simon, Ludwig Thiesen, Hubert Th\u00fcrmer, Peter Versten, Helmut W\u00f6stermann. Produktion: SWF 1965. L\u00e4nge: 36\u201926<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Prozessbericht mit O-T\u00f6nen zeigt die M\u00f6rder des NS-Regimes als Dutzendfiguren. Im anschlie\u00dfenden St\u00fcck st\u00f6\u00dft die Recherche im Umfeld einer NS-Euthanasie-Anstalt auf eine Wand des Schweigens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Leipzig beginnt 1948 der Prozess gegen Angestellte einer Munitionsfabrik, die Juden aus Europa und Polen get\u00f6tet oder sadistisch zu Tode gefoltert haben sollen. Peter von Zahns Bericht dokumentiert, wie biedere Menschen zu Verbrechern werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von 1940 bis 1944 wurden im Schloss Hartheim bei Linz geistig Behinderte von der SS get\u00f6tet und verbrannt. Bei Recherchen vor Ort traf der Autor auf Misstrauen und Verdr\u00e4ngung. Das Feature geh\u00f6rt zu den Vorboten bundesdeutscher Dokumentarliteratur.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter von Zahn (1913\u22122001) begann als Redakteur und Kommentator im Juni 1945 bei Radio Hamburg. Er hinterlie\u00df dreitausend H\u00f6rfunk- und rund tausend Fernsehbeitr\u00e4ge. Sie zeigen ihn als kritischen Kommentator der jungen westdeutschen Demokratie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Geissler (1928\u22122008) begann 1949 ein Studium der Evangelischen Theologie, konvertierte 1953 zum Katholizismus, studierte Philosophie und Psychologie und brach 1956 das Studium ab. Als Schriftsteller wurde er einer der gro\u00dfen Au\u00dfenseiter des Literaturbetriebs. Er schrieb Romane, Gedichte, Fernsehspiele, H\u00f6rspiele und Dokumentarfilme. Politisch engagierte er sich im linken Spektrum gegen die milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung der Bundesrepublik; in den 1970er- und 1980er-Jahren kritisierte er die Haftbedingungen der RAF-Mitglieder. 1972\u22121974 war er Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Zahlreiche H\u00f6rspiele: \u201eEine alte Frau geht nach Hause\u201c (WDR 1956), \u201eVerst\u00e4ndigungsschwierigkeiten\u201c (SWF 1969), \u201eWanderw\u00f6rter\u201c (SWR 2001). F\u00fcr \u201eUnser Boot nach Bir Ould Brini\u201c (SWF 1993) wurde er mit dem H\u00f6rspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Freedom! Jazz aus S\u00fcdafrika<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Zum 30. Mal wird in S\u00fcdafrika heute der Freedom Day gefeiert, in Erinnerung an die ersten demokratischen Wahlen des Landes am 27. April 1994. Jazz als Sound der Antiapartheitsbewegung war und ist in S\u00fcdafrika eine politischere Kunst als in vielen anderen L\u00e4ndern. Ein Streifzug durch die j\u00fcngere s\u00fcdafrikanische Jazzgeschichte mit engagierten musikalischen Statements von Abdullah Ibrahim, Gabi Motuba, Siya Makuzeni, Nduduzo Makhathini, Asher Gamdeze und anderen.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Alfa Mist | Hole\u0161ovice Marketplace, Hall 13, Prag, Oktober 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Julian Camargo. Alfa Mist | Alfa Mist, keyb | Johnny Woodham, tp | Imraan Paleker, g | Flo Moore, bg | Jamie Houghton, dr | Hole\u0161ovice Marketplace, Hall 13, Prag, Tschechien, Oktober 2023<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eFiddler\u2019s Joy\u201c \u2013 der Tanz auf vier Saiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Mischung aus kanadischem, irischem und schottischem Folk, nordamerikanischem Old-Time-Feeling und jazzigen Elementen, bringt die Sendung ein paar \u201eTop-K\u00fcnstlerInnen\u201c der Fiddle-Kunst zusammen. Die kanadische Band Les Poules \u00e0 Colin punktet mit einfallsreichen Arrangements und beeindruckender Livepr\u00e4senz rund um den Foot-Stepper Colin. Die irischen Henry Girls machen seit ihrer Kindheit zusammen Musik. Als perfekt eingespielte Live-Band verbreiten die drei Schwestern mit Fiddle, Akkordeon und Harfe \u201eeinfach nur gute Laune\u201c. April Verch gilt seit ihrer Jugend als \u201eMaster-Fiddlerin\u201c: Sie ist die erste Frau, die die beiden gro\u00dfen Top-Wettbewerbe der Country- und Fiddle-Musik in Kanada gewonnen hat. Das Energieb\u00fcndel steppt und spielt sich um die Welt, und macht aus jedem Konzert mit voller Leidenschaft das, was das Publikum am meisten liebt: Ein Erlebnis! Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Der Denker \u2013 Der Berliner Schlagzeuger Tilo Weber<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Berliner Schlagzeuger Tilo Weber spielt sich nur ungern in den Vordergrund. Ganz im Geiste Paul Motians beeindruckt er in verschiedenen Formationen mehr mit seiner charismatischen Pr\u00e4senz als durch virtuose Auff\u00e4lligkeit. So bildet er in jedem musikalischen Kontext, den er initiiert oder an dem er beteiligt ist, das Gravitationszentrum. Doch Weber ist nicht nur ein Mann der Grooves und T\u00f6ne, sondern der nachdenkliche Drummer wei\u00df auch um die Kraft des Wortes. Indem er sich der Texte des Theologen Martin Buber annimmt, wird er in schwierigen Zeiten zu einem Botschafter entwaffnender Menschlichkeit. Wolf Kampmann stellt den trommelnden Denker Tilo Weber in einem Portr\u00e4t vor. Moderation: Wolf Kampmann<\/p>\n<p>23:03:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Bassist Tobias Vedovelli im Studio, das K\u00e4rntner Projekt \u201eEchoes From The South\u201c um Michael Erian und Daniel N\u00f6sig im November 2023 in Klagenfurt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61 Jazznacht-Studio ist der aus Hohenems stammende und in Wien lebende Bassist Tobias Vedovelli. Sein neues Album, das er im Trio Haezz gemeinsam mit Martin Eberle an der Trompete und Step\u00e1n Flagar am Tenorsaxofon eingespielt hat, wird Ende April in der Edition \u201e\u00d61 Jazz Contemporary\u201c ver\u00f6ffentlicht und am \u00d61 Jazztag am 30. April im Rahmen der abendlichen Live-\u00dcbertragung aus dem Salzburger Jazzit pr\u00e4sentiert. Vedovelli entwirft in seinen Kompositionen organisch flie\u00dfende Klanglandschaften, die ein Spektrum von strenger Komposition bis zu freier Improvisation abdecken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Live-Aufnahme der von Gerhard Graml pr\u00e4sentierten \u00d61 Jazznacht gibt es ein Konzert mit dem Projekt \u201eEchoes From The South\u201c zu h\u00f6ren, welches sich der lebendigen Jazzszene K\u00e4rntens verschrieben hat. Die beiden k\u00fcnstlerischen Leiter, Saxofonist Michael Erian und Trompeter Daniel N\u00f6sig, pr\u00e4sentieren in der aktuellen Besetzung von \u201eEchoes From The South\u201c wichtige Protagonisten einer neuen Generation von Jazzmusikern aus K\u00e4rnten, etwa die beiden Keyboarder Erik Asatrian und Fabian Mang sowie den Schlagzeuger Jonas Kocnik. Aufgenommen wurde das Konzert am 3. November 2023 in der Villa For Forest in Klagenfurt im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins Innenhofkultur, dessen Ziel es ist, die K\u00e4rntner Jazzszene einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben Neuerscheinungen aus nah und fern erwartet uns au\u00dferdem ein Jazznacht-Magazin mit Ank\u00fcndigungen aktueller Konzertveranstaltungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc164330207\"><\/a>so \u2013 28.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Bassist Tobias Vedovelli im Studio, das K\u00e4rntner Projekt \u201eEchoes From The South\u201c um Michael Erian und Daniel N\u00f6sig im November 2023 in Klagenfurt<\/strong><\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Die letzten T\u00f6ne der Menschheit \u2013 Karl Kraus und die Musik<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eSolang es einen Walzer gibt\u201c \u2013 Jimmy Berg neu entdeckt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er blieb zeitlebens ein Wiener, allerdings einer, der seine Heimat verloren hatte, und sie in der Exil- Community wiederfand. Jimmy Berg, Verfasser des Wienerliedklassikers \u201eSperrstund\u2019 is\u201c hatte viele Karrieren, er komponierte und textete u.a. f\u00fcr Hans Moser und Greta Keller, oft gemeinsam mit Fritz Spielmann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jimmy Berg, der als Autor hinter seine Lieder zur\u00fccktrat, wurde 1909 in Galizien geboren, war in den 1930er Jahren musikalischer Leiter der bedeutenden Wiener Kleinkunstb\u00fchne \u201eABC\u201c und war auch au\u00dferhalb \u00d6sterreichs erfolgreich mit Schlagern und Wiener Liedern. 1938 floh er nach New York, wo er im Umfeld von Exilk\u00fcnstlern an Kabarettb\u00fchnen und Theatern wirkte und u. a. mit Gr\u00f6\u00dfen wie Hermann Leopoldi, Leon Askin, Karl Farkas und Oscar Teller arbeitete. 1947 wurde er Kulturbotschafter zwischen \u00d6sterreich und den USA: beim Sender Voice of America produzierte er Sendungen mit Oskar Kokoschka, Ernst Krenek, Alma Mahler oder Christa Ludwig. Jedoch als Jimmy Berg 1988 in New York starb, wusste man nichts von dem Schatz an Liedern, die als Typoskripte und als B\u00e4nder erhalten geblieben waren. 1998 \u00fcbergab seine Witwe der \u00f6sterreichischen Exilbibliothek seinen Nachlass. 21 Lieder liegen nun einem neuen Buch bei: \u201eGesundheit\u201c \u2013 der Wunsch seiner Freunde, wenn er niest, \u201eTick Tack\u201c \u2013 \u201eununterbrochen schau ich auf die Uhr und tr\u00e4um von deiner Heimkehr nur\u201c, \u201eIbbidy bibiby lve boaat\u201c, \u201eMy life will begin at the end of the trail\u201c oder das \u201eConversation Piece\u201c, das mit der harmlosen Frage \u201ewie geht\u2019s dir\u201c beginnt und mit einem Eheversprechen endet.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Feature: Portr\u00e4t des Komponisten Heinrich Sch\u00fctz | Weil ich lebe | Susanne P\u00fctz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heinrich Sch\u00fctz gilt als erster deutscher Musiker von europ\u00e4ischem Rang, bedeutendster deutscher Komponist des Fr\u00fchbarock und \u201eVater\u201c der deutschen Musik. Geboren 1585 in Th\u00fcringen, kam er als Chorknabe an den Hof des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel und verbrachte ein halbes Jahrhundert als Kapellmeister am kurf\u00fcrstlich-s\u00e4chsischen Hof zu Dresden, einem der bedeutendsten und glanzvollsten F\u00fcrstenh\u00f6fe Mitteleuropas.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges komponierte er melancholische, schwerm\u00fctige Musik. Mit deutschen, nicht mehr lateinischen Versen schuf er eine neue Qualit\u00e4t in der protestantischen Kirchenmusik. Heinrich Sch\u00fctz starb am 6. November 1672, in Dresden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musikjournalistin Susanne P\u00fctz portr\u00e4tiert den rastlosen Mittler zwischen verschiedenen musikalischen Kulturen. Das Feature \u00fcber den bedeutenden Musiker, dessen Karriere in Hessen seinen Anfang nahm, stimmt mit vielen Musikbeispielen ein auf den hessischen \u201eTag f\u00fcr die \u201e am 5. Mai. hr 2022<\/p>\n<p>19:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Gitarrist Andreas Varady mit Kostproben aus seinem Quintettalbum \u201eSunrise\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem Alter, wo viele Musikerinnen und Musiker ihre Karrieren erst starten, hat er schon Einiges vorzuweisen: Der 26-j\u00e4hrige Gitarrist Andreas Varady, der als Spross einer ungarisch sprechenden slowakischen Roma-Familie in Irland aufgewachsen ist, hat bereits im Alter von 13 Jahren als gro\u00dfes Talent auf sich aufmerksam gemacht. Niemand Geringerer als Musikproduzent Quincy Jones wurde zu seinem Mentor und F\u00f6rderer. Jones schickte Varady als Mitglied seines Global Gumbo Project auf weltweite Tournee.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit rund zweieinhalb Jahren lebt Andreas Varady nun in \u00d6sterreich, 2023 wurde ihm das \u00d61- Jazzstipendium zuerkannt, in Gestalt eines zweij\u00e4hrigen Studiums an der Jam Music Lab- Privatuniversit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zusammen mit Saxofonist Bernhard Wiesinger, dem in Wien lebenden US-amerikanischen Pianisten Danny Grissett, dessen Landsmann Doug Weiss am Kontrabass und seinem j\u00fcngeren Bruder Adrian Varady am Schlagzeug nahm Andreas Varady im Studio 2 des Wiener Funkhauses seine bei Quinton Records erscheinende Jazzstipendien-Preistr\u00e4ger-CD \u201eSunrise\u201c auf. In der \u00d61 Hausmusik sind Kostproben aus dieser Session zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Ladies of Soul<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 1960 erobern weibliche Stimmen im Soul die US-amerikanische Musikszene und den internationalen Markt. Soul-, Jazz- und Gospels\u00e4ngerin Onita Boone huldigt diesen strahlenden Pionierinnen nun gemeinsam mit ihrer Band und dem WDR Funkhaus Orchester.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei einem glamour\u00f6sen Konzertabend im Funkhaus am Wallrafplatz in der k\u00f6lner Wahlheimat der New Yorkerin, interpretieren die Musiker gemeinsam Onita Boones Lieblingslieder von Anita Baker, Aretha Franklin, Nina Simone &amp; Co \u2013 weibliche Ikonen, die durch ihre Power-Hymnen \u00fcber Gleichberechtigung, Weltschmerz und Liebe unsterblich wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausklang findet die Sendung mit den beiden deutsch-kongolesischen K\u00fcnstlerinnen Melane und Emilene Wopana Mudimu. In ihrem gemeinsamen Projekt \u201eDiaspora Poetry\u201c lassen sie Musik und Spoken-Word \u00fcber Identit\u00e4ten, Spiegelbilder und (\u00dcber-)Leben in einer wei\u00dfen Mehrheitsgesellschaft miteinander verschmelzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir h\u00f6ren ihren Auftritt beim Winterjazz Festival im Stadtgarten 2021. \u2013 Und schlie\u00dfen dann mit den sch\u00f6nsten Momenten des Konzerts der brasilianischen queerfeministischen Singer\/Songwriterin Bia Ferreira beim Rudolstadt-Festival 2023.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Onita Boone, Gesang; April Faith Cook, Orianna Plettendorff und Natalie Bonds, Background-Gesang; Martin Drazek, Piano; Robert Schulenburg, Bass; Maurice London, Schlagzeug; Athanassios Kaissis, Gitarre; WDR Funkhausorchester, Leitung: Jochen Neuffer. Aufnahme aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Emilene Wopana Mudimu, Sprechstimme; Melane Nkounkolo, Gesang; Bruno M\u00fcller, Gitarre; Carlos Palmen, Bass; Sebastian Winne, Schlagzeug. Aufnahme aus dem Stadtgarten K\u00f6ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bia Ferreira, Gesang und Gitarre; Priscila Azevedo, Keyboard, Bass und Akkordeon; Marcelo Ara\u00fajo, Schlagzeug. Aufnahme aus dem Theater im Stadthaus, Rudolstadt<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Freistil: Indien und die Beatles \u2013 Auf den Spuren einer anhaltenden Faszination<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sigrid Pfeffer. Regie: Axel Pleuser. Produktion: WDR 2023. Im Februar 1968 reisten die Beatles nach Rishikesh in Indien, um im Ashram des Gurus Maharishi Mahesh Yogi zu meditieren. Es war ein medienwirksames Aufeinandertreffen von westlicher und \u00f6stlicher Kultur. Doch wer hat eigentlich wen inspiriert?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Blumenbekr\u00e4nzte Beatles am Ufer des Ganges \u2013 die Fernsehbilder gingen rund um den Globus. Musikalisch war es beileibe nicht der erste Kontakt zwischen den Welten: Jazz und Beat waren l\u00e4ngst in Indien angekommen. Tats\u00e4chlich aber bedeutete der Besuch in Rishikesh eine tiefe Z\u00e4sur. Der Westen begann, sich f\u00fcr die klassische indische Musik zu interessieren. Und f\u00fcr indische Musiker ver\u00e4nderte sich durch die Beatles der Blick auf Musik \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Musikportrait begibt sich auf Spurensuche in Delhi, Rishikesh, Mumbai und Goa. Zeitzeugen, Musikerinnen und Musiker aus der vielf\u00e4ltigen indischen Musikszene von damals und heute erz\u00e4hlen, wie sie pers\u00f6nlich von den Beatles und westlicher Musik beeinflusst wurden.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>Und was machen Sie sonst so? Jazzers Nebenberufe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Nicht jeder und nicht jede kann und konnte vom Jazzspielen leben und hatte zum Teil absurde \u201eDay Jobs\u201c, um nachts der Leidenschaft der Musik fr\u00f6nen zu k\u00f6nnen \u2013 vom Bestatter, Erotikshow-Pianisten und Rechtsanwalt zum Fahrstuhlf\u00fchrer und Taxifahrer reichte dabei das berufliche Spektrum auch popul\u00e4rer Jazzmusiker*innen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Elbjazz 2022: Lel\u00e9ka &amp; Acher-Sommer-Enders<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir senden zwei Konzerte vom renommierten Elbjazz-Festival: Lel\u00e9ka. Lel\u00e9ka ist das Quartett um die im Donbass geborene S\u00e4ngerin Viktoria Lel\u00e9ka. Sie zog nach ihrem Schauspielstudium in Kiew nach Deutschland, um Jazzgesang zu studieren. Dort traf sie auf ihre Mitmusiker Thomas Kolarczyk (Kontrabass), Povel Widestrand (Klavier) und Jakob Hegner (Schlagzeug). Gemeinsam schaffen sie einen zeitgen\u00f6ssischen Sound, der ukrainische Volksmusik mit Jazzrhythmen kombiniert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Acher-Sommer-Enders: Johannes Enders und Micha Acher lernten sich in der Weilheimer Musikschul-Bigband kennen. Enders machte sich als innovativer Jazzsaxofonist einen Namen; Acher mischte mit seiner Band \u201eThe Notwist\u201c die internationale Indie-Szene auf. Gemeinsam mit der Free-Jazz-Legende G\u00fcnter \u201eBaby\u201c Sommer am Schlagzeug finden die beiden wieder zusammen und lassen ihre gesammelten Erfahrungen in einem neuen Projekt zusammenflie\u00dfen. Moderation: Claudia Hartmann<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik \u2013 Moderation: Francesca Verunelli und Martina Seeber<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hier stehen die Komponist:innen von heute im Fokus. Oft im Dialog mit den K\u00fcnstler:innen selbst pr\u00e4sentiert WDR 3 exklusive Neuproduktionen, rare Mitschnitte, musikalische Trends und \u00e4sthetische Debatten. Mit Neuer Musik n\u00e4her dran an den Themen unserer Zeit.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Dem Arditti Quartet zum F\u00fcnfziger \u2013 Musik von Arnold Sch\u00f6nberg, Harrison Birtwistle und eine Novit\u00e4t von Daniel Serrano: Das Arditti Quartet jubilierte im Arnold Sch\u00f6nberg Center Wien \u2013 und Supernova gratuliert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Doppeljubil\u00e4um der Sonderklasse: 150 Jahre nach Arnold Sch\u00f6nbergs Geburt feiert das Arditti Quartet in der aktuellen Saison sein 50-j\u00e4hriges Bestehen. Das Wien-Gastspiel des Quartetts am 14. M\u00e4rz 2024 kombinierte die beiden Anl\u00e4sse durch das Programm und auch den Schauplatz, das Arnold Sch\u00f6nberg Center.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit der Gr\u00fcndung des Ensembles, 1974 durch Irvine Arditti, hat sich wohl keine andere Quartettformation rund um den Erdball in vergleichbarer Breite und Tiefe um die klassische Moderne ebenso wie auch um die Musik der Gegenwart verdient gemacht. Dass bei diesem Festkonzert Arnold Sch\u00f6nbergs 4. Streichquartett, Harrison Birtwistles \u201eThe Tree of Strings\u201c sowie eine Urauff\u00fchrung auf dem Programm standen, unterstrich sowohl den Rang des Arditti Quartet wie auch die Schwerpunkte seiner Arbeit. Denn: Wie kaum ein Zweiter im 20. Jahrhundert war Sch\u00f6nberg verantwortlich daf\u00fcr, dass die ehrw\u00fcrdige Gattung nach dem k\u00fchnen Sp\u00e4twerk Beethovens wieder zu einem Laboratorium des Neuen werden konnte. Birtwistles Werke d\u00fcrfen exemplarisch f\u00fcr die ultimativen spieltechnischen Herausforderungen stehen, die heutzutage gang und g\u00e4be sind und das Niveau in zuvor ungeahnte H\u00f6hen getrieben haben. Und mit seinen \u201eVisionen\u201cf\u00fcr Streichquartett reiht sich der 1991 in Spanien geborene Wiener Daniel Serrano, der Preistr\u00e4ger des Arnold-Sch\u00f6nberg-Stipendiums f\u00fcr Komposition 2023 des BMK\u00d6S, als Nummer 623 in die ewige Komponistinnen- und Komponistenliste des Arditti Quartet ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSupernova\u201c nimmt Konzert und Jubil\u00e4um des singul\u00e4ren Arditti Quartet zum Anlass f\u00fcr W\u00fcrdigung, R\u00fcckschau und Ausblick.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Daniel Serrano die Nummer 623? Die Chance ist gro\u00df, dass der Stand von heute, 20. Februar 2024, bereits \u00fcberholt ist, wenn Sie diesen Text lesen: In den 50 Jahren seines Bestehens ist die Repertoireliste des Arditti Quartet zu einer schier un\u00fcberschaubaren Bestandsaufnahme der Kammermusik von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart angewachsen. 1005 Streichquartettkompositionen von 622 Komponistinnen und Komponisten vornehmlich des 20. und 21. Jahrhunderts sind da erfasst, von A wie Hans Abrahamsen bis Z wie Ramon Zupko \u2013 und selbst wenn man nur ein paar davon nennen m\u00f6chte, kommt man unter drei Dutzend nicht davon: Thomas Ad\u00e8s, Mark Andre, Georges Aperghis, Harrison Birtwistle, Pierre Boulez, Benjamin Britten, John Cage, Elliott Carter, Friedrich Cerha, Unsuk Chin, Chaya Czernowin, Edison Denisov, James Dillon, Hugues Dufourt, Pascal Dusapin, Morton Feldman, Brian Ferneyhough, Luca Francesconi, Beat Furrer, Francisco Guerrero, Sofia Gubaidulina, Georg Friedrich Haas, Jonathan Harvey, Toshio Hosokawa, Klaus Huber, Mauricio Kagel, Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g, Helmut Lachenmann, Gy\u00f6rgy Ligeti, Bruno Maderna, Conlon Nancarrow, Olga Neuwirth, Christian Ofenbauer, Wolfgang Rihm, Kaija Saariaho, Rebecca Saunders, Giacinto Scelsi, Salvatore Sciarrino, Karlheinz Stockhausen, Iannis Xenakis&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mehrere Hundert ihrer Werke sind eigens f\u00fcr das Arditti Quartet entstanden und wurden von diesem Ensemble auch aus der Taufe gehoben und vielfach weiter gepflegt. Nicht zu vergessen zus\u00e4tzliche 154 St\u00fccke f\u00fcr Quartett plus oder minus einzelne Instrument(e), 18 Werke f\u00fcr Streichquartett und Orchester sowie 49 nominelle Streichtrios. Die Diskografie umfasst mehr als 200 CDs, die Liste der gewonnenen Preise ist ebenfalls lang: Schon 1999 gab es den Ernst von Siemens Musikpreis f\u00fcr ein musikalisches Lebenswerk, das sich ein mindestens so intensives Vierteljahrhundert sp\u00e4ter in seiner Bedeutung kaum ermessen oder gar \u00fcberblicken l\u00e4sst. Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eEine gro\u00dfe Tango-Orgel &#8230;\u201c \u2013 Das Frauen-Tango-Orchester Fleurs Noirs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kurios, was die Fleurs Noirs auf die Beine stellen \u2026eckig, erotisch, argentinisch und dennoch \u201efranz\u00f6sisch\u201c. Das zehnk\u00f6pfige Frauen-Tango-Orchester setzt sich aus vier Argentinierinnen und sechs Franz\u00f6sinnen zusammen, hinzu kommen noch drei Gastmusiker. Was hier Bl\u00fcten treibt, kommt farbig, kraftvoll und zum Teil auch recht frech daher \u2013 wie auch immer: zweifellos gekonnt! F\u00fcr die Fleurs Noirs gibt es zwischen Unterhaltung und Anspruch noch zahlreiche \u201eZwischent\u00f6ne und -Farben\u201c. Genau jene \u201eCouleurs\u201c nutzen die Musikerinnen wie die Register einer gro\u00dfen Tango-Orgel; Gitarre und S\u00e4nger kommen als m\u00e4nnliche Farben noch hinzu. Das gro\u00dfe Ensemble zeigt, dass dem Kulturph\u00e4nomen Tango mit fantasievollen Arrangements viele Facetten abzuringen sind. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. 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