{"id":30864,"date":"2024-04-12T11:42:24","date_gmt":"2024-04-12T09:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30864"},"modified":"2024-04-12T11:42:55","modified_gmt":"2024-04-12T09:42:55","slug":"deutscher-jazzpreis-2024-alexander-von-schlippenbach-fuer-lebenswerk-geehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/04\/deutscher-jazzpreis-2024-alexander-von-schlippenbach-fuer-lebenswerk-geehrt\/","title":{"rendered":"DEUTSCHER JAZZPREIS 2024: Alexander von Schlippenbach f\u00fcr Lebenswerk geehrt"},"content":{"rendered":"<p>Am 18. April ist es so weit: Der Deutsche Jazzpreis wird im K\u00f6lner E-Werk verliehen, um zum vierten Mal herausragende Musiker:innen und Kulturschaffende im Bereich Jazz sowohl national als auch international zu w\u00fcrdigen. Ein erster Preistr\u00e4ger \u2013 in der Kategorie Lebenswerk \u2013 wurde bereits vorweg bei der Er\u00f6ffnung der jazzahead!, der weltweit gr\u00f6\u00dften Fachmesse f\u00fcr Jazz, bekanntgegeben.<\/p>\n<p>\u201eDie exklusive Vorab-Verk\u00fcndung des Deutschen Jazzpreises f\u00fcr das Lebenswerk im Rahmen der jazzahead! fu\u00dft auf der engen und erfolgreichen Zusammenarbeit 2023 und 2022 und macht einmal mehr deutlich, dass der Deutsche Jazzpreis und die jazzahead! nicht mehr unabh\u00e4ngig voneinander denkbar sind. Die jazzahead! ist die Plattform f\u00fcr s\u00e4mtliche Akteur:innen der Jazzszene in Deutschland und international. Den Jazz als Ausdruck einer k\u00fcnstlerischen Haltung und als kulturelle Praxis dauerhaft und systematisch zu st\u00e4rken, ist eine zeitgem\u00e4\u00dfe Herausforderung der Kulturpolitik, denn Darbietung und Rezeption haben in den vergangenen Jahren eine beispiellose Entwicklung genommen, die wesentlich den Reichtum der zeitgen\u00f6ssischen Musikkultur pr\u00e4gt. Die jazzahead! ist daher eines der Leuchtturmprojekte der Strukturf\u00f6rderung der Initiative Musik\u201c, sagt Katja Lucker, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Initiative Musik.<\/p>\n<p><strong>Preis f\u00fcr das Lebenswerk geht an Alexander von Schlippenbach<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Preis f\u00fcr das Lebenswerk w\u00fcrdigt der Deutsche Jazzpreis K\u00fcnstler:innen und Akteur:innen aus dem Bereich Jazz, die sich \u00fcber lange Zeit und in besonderem Ma\u00dfe um den Jazz in Deutschland verdient gemacht und in diesem Sinne einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Genres geleistet haben. In der vierten Edition wird der Berliner Jazzpianist, freischaffende Arrangeur und Komponist Alexander von Schlippenbach f\u00fcr sein Lebenswerk ausgezeichnet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10606\" aria-describedby=\"caption-attachment-10606\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"10606\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2016\/10\/plastisches-rauschen-offene-fragen-antwortlos-das-praeludium-zum-jazzfest-berlin-2016\/jazzfest-berlin-2016-praeludium-4\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/2016_jazzfest_berlin_praeludium_c_hufner-180514.jpg?fit=900%2C1200&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"900,1200\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Dr. Martin Hufner&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;E-M5MarkII&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Jazzfest Berlin 2016 - Pr\\u00e4ludium&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1476820518&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Martin Hufner&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;75&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Jazzfest Berlin 2016 - Pr\\u00e4ludium&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Jazzfest Berlin 2016 &amp;#8211; Pr\u00e4ludium. 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Foto: Hufner<\/figcaption><\/figure>\n<p>Alexander von Schlippenbach, Free Jazz-Pionier und eine Legende in der deutschen Jazzszene, ist eine Schl\u00fcsselfigur in der Musik, die Freiheit verk\u00f6rpert. Schlippenbachs Werk bewegt sich dabei gekonnt zwischen rigorosem Individualismus und uneingeschr\u00e4nktem kollektivem Geist, zwischen intellektueller Architektur und bedingungsloser Hingabe an den Spielprozess. Sein Wirken reicht von Solos \u00fcber Duos mit Aki Takase bis hin zu gr\u00f6\u00dferen Formationen, wobei er stets Individualismus und kollektiven Geist vereint. Seine F\u00e4higkeit, sowohl am Klavier als auch im Orchester innere Klangvorstellungen auszudr\u00fccken, zeigt seine bemerkenswerte Vielseitigkeit und sein tiefes musikalisches Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p>Schlippenbach hat die Identit\u00e4t des Jazz und der Improvisation nachhaltig mitgestaltet, nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Dies zeigt sich nicht zuletzt in seiner jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit Jazz-Institutionen wie der Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM) oder dem Globe Unity Orchestra. Letzteres, 1966 von Schlippenbach ins Leben gerufen, um das von den Berliner Jazztagen beauftragte Werk \u201eGlobe Unity\u201c zu performen, beeinflusste seine Reichweite und seine Entwicklung als Musiker nachhaltig.<\/p>\n<p><strong>Bekanntgabe aller Preistr\u00e4ger:innen bei Verleihung in K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem Preis f\u00fcr das Lebenswerk werden bei der feierlichen Verleihung am 18. April Auszeichnungen in 21 weiteren Kategorien vergeben, welche mit Preis- und Nominierungsgeldern in einer Gesamth\u00f6he von 480.000 \u20ac verbunden sind. Die vierte Ausgabe des renommierten Preises findet erstmals in Kooperation mit der Stadt K\u00f6ln und dem Land Nordrhein-Westfalen statt. Henriette Reker, Oberb\u00fcrgermeisterin der Stadt K\u00f6ln, freut sich \u00fcber die Zusammenarbeit:<\/p>\n<p>\u201eDer Deutsche Jazzpreis zeichnet die herausragende k\u00fcnstlerische Leistung von Musikerinnen und Musiker aus und ist ein Symbol f\u00fcr die Vielfalt und die kulturelle Bedeutung der Jazzmusik in Deutschland. Als Oberb\u00fcrgermeisterin bin ich stolz darauf, dass unsere Stadt auf eine lange Jazz-Tradition zur\u00fcckblicken kann und \u00fcber eine der kreativsten und lebendigsten Jazzszenen in Europa verf\u00fcgt. Es ist mir deshalb eine gro\u00dfe Freude, dass die Verleihung des Deutschen Jazzpreises gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Initiative Musik 2024 und 2025 in K\u00f6ln stattfindet.\u201c<\/p>\n<p>Neben der Auszeichnung und W\u00fcrdigung der herausragenden Leistungen der Nominierten und Preistr\u00e4ger:innen, spielen Angelika Niescier im Duo mit Alexander Hawkins, das Omer Klein Trio und Kenny Barron live im K\u00f6lner E-Werk. Moderiert wird der Abend von Hadnet Tesfai und G\u00f6tz B\u00fchler.<br \/>\nMehr Informationen zum Deutschen Jazzpreis finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/www.deutscher-jazzpreis.de\/\">Website<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>DEUTSCHER JAZZPREIS<\/strong><br \/>\nSeit 2021 pr\u00e4miert der Deutsche Jazzpreis herausragende k\u00fcnstlerische Leistungen der nationalen und internationalen Jazzszene. Die Preisverleihung wird realisiert von der Initiative Musik mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien. Die vierte Ausgabe findet am 18. April in Kooperation mit der Stadt K\u00f6ln und dem Land Nordrhein-Westfalen im E-Werk K\u00f6ln statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 18. April ist es so weit: Der Deutsche Jazzpreis wird im K\u00f6lner E-Werk verliehen, um zum vierten Mal herausragende Musiker:innen und Kulturschaffende im Bereich Jazz sowohl national als auch international zu w\u00fcrdigen. 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Februar 2022","format":false,"excerpt":"Zum zweiten Mal wird am 27. April 2022 der DEUTSCHE JAZZPREIS verliehen. In 31 Kategorien werden Preisgelder in H\u00f6he von insgesamt 300.000 Euro vergeben. Nach der Premiere 2021 in Hamburg, findet die Preisverleihung des gr\u00f6\u00dften Musikpreises der deutschen und internationalen Jazzszene dieses Jahr im Rahmen der jazzahead! Jazzmesse in Bremen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Pinar-Atalay-Fabia-Mantwill-%C2%A9-Deutscher-Jazzpreis-Fynn-Freund-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Pinar-Atalay-Fabia-Mantwill-%C2%A9-Deutscher-Jazzpreis-Fynn-Freund-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Pinar-Atalay-Fabia-Mantwill-%C2%A9-Deutscher-Jazzpreis-Fynn-Freund-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Pinar-Atalay-Fabia-Mantwill-%C2%A9-Deutscher-Jazzpreis-Fynn-Freund-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Pinar-Atalay-Fabia-Mantwill-%C2%A9-Deutscher-Jazzpreis-Fynn-Freund-scaled.jpg?fit=1200%2C800&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29152,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/news-deutscher-jazzpreis-hat-nominiert-pijazzo-zum-3-mal-in-bayreuth\/","url_meta":{"origin":30864,"position":5},"title":"News: +++ Deutscher Jazzpreis hat nominiert +++ Pijazzo zum 3. 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