{"id":30858,"date":"2024-04-14T12:00:17","date_gmt":"2024-04-14T10:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30858"},"modified":"2024-04-11T14:27:23","modified_gmt":"2024-04-11T12:27:23","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-2024-bis-21-04-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-2024-bis-21-04-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 15.2024 bis 21.04.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 16. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Mit dabei ausgew\u00e4hlte H\u00f6rspiele und Features.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc163737309\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737310\">mo \u2013 15.04.2024. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737311\">di \u2013 16.04.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737312\">mi \u2013 17.04.2024. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737313\">do \u2013 18.04.20214. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737314\">fr \u2013 19.04.2024. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737315\">sa \u2013 20.04.2024. 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc163737316\">so \u2013 21.04.2024. 15<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc163737309\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.radiodrei.de\/\">radio 3<\/a> \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr <\/a>kultur \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc163737310\"><\/a>mo \u2013 15.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Die Zwischenspiele des Emil Brandqvist &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Pori Jazz Festival \u2013 Lokkilava \u2018Seagull Stage\u2019, Kirjurinluoto Concert Park<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 14.07.2023. Endea Owens and The Cookout. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Simone Keller | Robin Fincker, Lauren Kinsella, Kit Downes Ombres | Magnus Lindgren &amp; John Beasley<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Afamia Al-Dayaa und Gerald Resch bei Imago Dei \u2013 Von der Dunkelheit ins Licht. Das Platypus Ensemble mit einem stimmungsvollen Konzert im Klangraum Krems<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Motto \u201ePer aspera ad astra\u201c (\u201eMusik zwischen Dunkelheit und Licht\u201c) stand ein Konzert des Platypus Ensembles unter der Leitung von Jaime Wolfson beim Festival Imago Dei in Krems. Die zentralen Werke des Abends in der Minoritenkirche waren die Urauff\u00fchrung von \u201edarkness, unveiled\u201c von Afamia Al-Dayaa, sowie \u201eCon moto\u201c von Gerald Resch aus dem Jahr 2018. W\u00e4hrend die in Deutschland geborene Komponistin Afamia Al-Dayaa in ihrem neuen Werk mit elektronischen Kl\u00e4ngen arbeitet, gibt es beim geb\u00fcrtigen Linzer Gerald Resch eine zus\u00e4tzliche filmische Animation zu seinem St\u00fcck. Weiters im Programm zu h\u00f6ren waren das von Samuel Beckett inspirierte Werk \u201eStirrings Still II\u201c der Britin Rebecca Saunders, und ein St\u00fcck des Italieners Fausto Romitelli mit dem kuriosen Titel \u201eProfessor Bad Trip\u201c. \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c sendet den \u00d61 Mitschnitt vom 15. M\u00e4rz 2024. Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Nachtmix: Voices from planet LOVE \u2013 D\u2019Angelo\u2019s \u201eVoodoo\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDieses Album hat die Musik ver\u00e4ndert, mehr gibt\u2019s dazu nicht sagen\u201c, verlautbart Robert Glasper, Souljazz-Pianist der Stunde, auf Instagram zu D\u2019Angelos Album \u201eVoodoo\u201c. Er schreibt das 23 Jahre nach Erscheinen des Meisterwerks, um noch einmal zu feiern, was die Blaupause f\u00fcr den fusionierten Neosoul\/Jazz\/Hiphop von heute ist. F\u00fcnf Jahre hat D\u2019Angelo an \u201eVoodoo\u201c gearbeitet, in den legend\u00e4ren Electric Lady-Studios zu New York. Er hat viele Aufnahmen mit dem Kollektiv The Soulquarians gemacht, deren Mitglieder ebenfalls ber\u00fchmt wurden, ob Erykah Badu, J Dilla, Questlove, Roy Hargrove, Common, Q-Tip, Mos Def oder Talib Kweli. An seinem Gesang hat D\u2019Angelo so lange gefeilt, bis er in den hohen T\u00f6nen wie ein Wiederg\u00e4nger des jungen Prince klang. Geschichte hat sich auf \u201eVoodoo\u201c aber nicht nur wiederholt; es war vielmehr die R\u00fcckbesinnung auf das Beste aller Stile und Genres der Black Music, um daraus gef\u00fchlvolle, auch politische und oft erotische Kunst f\u00fcr die Zukunft zu kreieren. Diesen Prinzipien sind andere Soulquarians, dann als Solok\u00fcnstler, ebenfalls gefolgt. Motto: \u201eLove Sexy\u201c, um es mit Prince zu sagen. Wiederholung vom 13. Februar 2023<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc163737311\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 16.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Sprechende Landschaften \u2013 Die deutsch-kanadische Komponistin Hildegard Westerkamp<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hubert Steins. Autorenproduktion 2024. Hildegard Westerkamp lebt seit 1968 in Kanada. Mit ihren auf Field Recordings basierenden St\u00fccken geh\u00f6rt sie zu den prominentesten VertreterInnen der kanadischen Elektroakustik.<\/p>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Andreas M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Klassik-Stars \u2013 Zum 80. Geburtstag des Dirigenten Dennis Russell Davies (I)<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Drei aus Sieben: Die Henry Girls &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Gute Unkr\u00e4uter: Erg\u00e4nzung oder Konkurrenz f\u00fcr die Pharmaindustrie?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Elmar Kr\u00e4mer. L\u00f6wenzahn, Brennnessel, Vogelmiere, Giersch, Beifu\u00df und etliche andere vermeintliche Unkr\u00e4uter r\u00fccken wieder ins Bewusstsein der Menschen, denn viele dieser Pflanzen sind reich an Bitterstoffen und haben einen hohen Vitamin- und N\u00e4hrstoffgehalt. Aber welche Wirkung wird ihnen nachgesagt, und welche ist wissenschaftlich belegt? Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung schreibt in einem Report: \u201eArtemisia Annua \u2013 der einj\u00e4hrige Beifu\u00df \u2013 w\u00e4chst auf der ganzen Welt. In Deutschland ist diese Pflanze eher als Unkraut bekannt, doch \u2026 sie kann die Welt ver\u00e4ndern.\u201d Kr\u00e4uteraufg\u00fcssen aus dem Blattschnitt des einj\u00e4hrigen Beifu\u00dfes wird eine massive Wirkung bescheinigt. Was ist dran am Pflanzenhype? Was k\u00f6nnen Kr\u00e4uter, extrahierte Wirkstoffe und Aufg\u00fcsse wirklich, und wo sind die Grenzen?<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Die Maskierten. Ein H\u00f6rst\u00fcck f\u00fcr Maus und Mensch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Caren Je\u00df. NDR\/HMTMH 2022. Ein Schuh in einer Ausstellung. Ein Schuh, der es zu etwas gebracht hat. Es ist der Hausschuh eines weltber\u00fchmten Komponisten. Und er ist der absolute Hingucker im Museum. Das finden zumindest die F\u00fcnf, die ihn betrachten und planen, ihn aus seinem Glaskasten zu befreien. Die F\u00fcnf stellen sich als maskierte M\u00e4use vor. Aber sind sie wirklich M\u00e4use? Wieso k\u00f6nnen sie sprechen? Und wieso tragen sie Masken, wenn das im H\u00f6rfunk doch \u00fcberhaupt keinen Sinn macht? Gemeinsam erforschen sieben Schauspielstudierende Fragen rund um Masken, Spiel und Wirklichkeit. Download unter ndr.de\/radiokunst, in der NDR Feature Box und in der ARD Audiothek.<\/p>\n<p>20:03 \u2013 21:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz Session<br \/>\n<strong>Sound Soungs \u2013 Die Vokalistin Jay Clayton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Seit den 1960er-Jahren geh\u00f6rte ihre Stimme zum Sound der Avantgarde in New York \u2013 Jay Clayton war zusammen mit Steve Lacy in der Loft-Szene aktiv, wurde eine enge Kooperationspartnerin von Minimal-Komponist Steve Reich und suchte die Begegnungen mit anderen Vokalist*innen wie Jeanne Lee. Freie Improvisation, poetische Songs oder Neue Musik \u2013 Jay Clayton war eine vielseitige und von vielen Seiten gesch\u00e4tzte Musikerin. Am letzten Dezembertag 2023 ist Jay Clayton in New York gestorben \u2013 wir erinnern heute an diese au\u00dfergew\u00f6hnliche Musikerin mit Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>21:00 bis 22:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>neue musik: Jazz und Jazz-Allusionen in der Neuen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Helmut Peters. Die Grenzen zwischen Neuer Musik und Bigband-Sounds verwischen in Stefan Kellers gerade auf CD neu erschienenem St\u00fcck \u201ehybrid gaits\u201c. Wir h\u00f6ren in der \u201eneuen musik\u201c aber noch ganze andere St\u00fccke, die zeigen, wie stark sich Jazz und die Musik vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein gegenseitig beeinflusst haben. Sogar die NDR Bigband wird bei ihren \u201eBart\u00f3k Conversations\u201c im Februar mit einem Klassiker der Moderne in einen Dialog treten.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Verschroben, sinnlich &amp; hypnotisch \u2013 Starke Frauenensembles beim Jazzfest Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sylvie Courvoisier &amp; Mary Halvorson \/ Fuensanta &amp; Ensamble Grande \/ Eve Risser\u2019s Red Desert Orchestra. Aufnahmen vom 2. und 5.11.2023 aus dem Haus der Berliner Festspiele. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Programmpunkte vom Duo bis zur Gro\u00dfformation standen beim letzten Jazzfest Berlin im Zeichen beeindruckender Bandleaderinnen. Die Pianistin Sylvie Courvoisier und die Gitarristin Mary Halvorson sind zwei der profiliertesten Spielerinnen des zeitgen\u00f6ssischen Jazz. Im Duo b\u00fcndeln sie ihre Kr\u00e4fte zu einer schr\u00e4g-versponnenen Kammermusik. Fuensanta Mendez aus Mexiko ist als S\u00e4ngerin, Bassistin, Komponistin, T\u00e4nzerin und Zeichnerin eine enorm charismatische K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit. Ihr Ensamble Grande kombiniert f\u00fcnf Gesangsstimmen mit zwei Bl\u00e4sern und viel Perkussion. Die franz\u00f6sische Pianistin Eve Risser verbindet mit ihrem 12-k\u00f6pfigen Red Desert Orchestra die hypnotische Musik Westafrikas mit abenteuerfreudiger Improvisation.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Rhythmus aus Indien: Schlagzeuger und Tablaspieler Dan Weiss<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seine Begleiter Miguel Zenon am Saxophon und Matt Mitchell am Piano bewegen sich erstaunlich sicher durch diesen Hindernisparcour. In dieser Sendung werden auch weitere Werke von Dan Weiss zu h\u00f6ren sein, vom Duo bis zur Bigband \u2013 Weiss ist nicht nur ein Virtuose an Schlagzeug und Tabla, sondern auch ein eigenwilliger Komponist \u2013 Ausgangspunkt ist immer der Rhythmus, in St\u00fccken, die vielen Musikern vermutlich eher wie eine komplizierte Mathematikaufgabe vork\u00e4men, aber in den H\u00e4nden von Weiss\u2019 New Yorker Kollegen wie dem Saxophonisten Ohad Talmor, dem Gitarristen Miles Okazaki oder dem Pianisten Jacob Sacks, zum Leben erwachen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Klavier und Leitung: Dennis Russel Davies (80. Geb. am 16.04.)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Philip Glass: Sinfonie Nr. 3 (Stuttgarter Kammerorchester); Adriana H\u00f6lszky: \u201eSpace\u201c (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbr\u00fccken); Luciano Berio: Due pezzi (Romuald Tecco, Violine); Lou Harrison: \u201eSanctus\u201c (Emily Golden, Mezzosopran); Philip Glass: \u201eOrph\u00e9e\u201c, Interlude aus dem 2. Akt (Stuttgarter Kammerorchester)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Louis Matute | Philipp Schiepek | Mikael M\u00e1ni<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! e.s.t. Live in Hamburg<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Musik der Gegenwart: Ultraschall Berlin \u2013 Festival f\u00fcr neue Musik 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble Apparat hat bei seinem Konzert im Rahmen von Ultraschall Berlin das Kernquartett auf ein doppelt so gro\u00dfes Blechbl\u00e4serensemble erweitert f\u00fcr ein Programm mit selten gespielten Werken von Enno Poppe und Jorge E. L\u00f3pez sowie f\u00fcr die Urauff\u00fchrung eines neuen Werks f\u00fcr Blechbl\u00e4serensemble und Elektronik von Joanna Bailie. Zudem gab es die erste Iteration einer laufenden Zusammenarbeit zwischen Apparat und der d\u00e4nischen Klangk\u00fcnstlerin und Performerin Ragnhild May, in deren Mittelpunkt ein gro\u00dfes, modulares Blechblasinstrument steht, das von May konstruiert und von Apparat zum Leben erweckt wurde. Konzertaufnahme vom 21. Januar 2024 im radialsystem berlin. Moderation: Ecki Ram\u00f3n Weber<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Spannende Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Mit u.a. Thomas Grill<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spannende Neuver\u00f6ffentlichungen stehen an diesem Dienstag wieder auf dem Programm. Im ZeitTon Studio zu Gast sein wird u.a. Thomas Edlinger, der k\u00fcnstlerische Leiter des Donaufestivals in Krems, das am 19. April startet und heuer unter dem Festival-Motto \u201eCommunity of Aliens\u201c der derzeit so viel besprochenen Polarisierung der Gesellschaft nachsp\u00fcrt. \u201eWie soll sich eine Gemeinschaft herstellen, die nicht aus Gleichen, sondern aus einander Fremden besteht? Welches Miteinander ist denkbar, das die Unterschiede nicht zwangsvereinheitlicht?\u201c Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Strange Place for Jazz \u2013 Der Pianist Esbj\u00f6rn Svensson w\u00e4re 60 Jahre alt geworden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc163737312\"><\/a>mi \u2013 17.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:10 bis 02:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Zum 75. Geburtstag von Walter Zimmermann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Walter Zimmermann: \u201eSeilt\u00e4nze\u201c (Lucas Fels, Violoncello; Radio-Orchester Stuttgart: Erik Nielsen); \u201eLokale Musik T2\u201c, Zehn Fr\u00e4nkische T\u00e4nze (Konstantin Gockel, Gerhard K\u00f6hn, Violine; Horst Enger, Viola; Manuel Gerstner, Violoncello); \u201eLokale Musik T2\u201c, 25 K\u00e4rwa-Melodien (Michael Riessler, John Corbett, Klarinette); \u201eDas irakische Alphabet\u201c (Irene Kurka, Sopran); \u201eUrsache und Vorwitz\u201c (Ensemble Recherche); \u201eParadoxes of Love\u201c (Sheva Tehoval, Sopran; Magdalena Lapaj, Saxofon); \u201eAtaraxia\u201c (K\u00e4rt Ruubel, Klavier; Neophon Ensemble: Konstantin Heuer)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 15. April wird der Komponist Walter Zimmermann 75 Jahre alt. Geboren 1949 in Schwabach, wuchs er im Hinterland von F\u00fcrth auf. Die l\u00e4ndliche Musik seiner Kindheit floss sp\u00e4ter in sein Projekt einer \u201eLokalen Musik\u201c ein, mit der er in den 1970er Jahren bekannt wurde. Nach seinem Studium bei Mauricio Kagel in K\u00f6ln begann Walter Zimmermann, eine neue und singul\u00e4re Musiksprache aus Partikeln der Volksmusik seiner Heimat Franken zu destillieren. Zimmermanns Motto lautete: \u201eDas Lokale ist das Universale\u201c, denn wie er erl\u00e4utert, ist die Herkunft f\u00fcr den Menschen pr\u00e4gend und daher sehr relevant f\u00fcr seine k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung damit. Im Concerto bavarese erklingen drei Werke aus der \u201eLokalen Musik\u201c: 10 Fr\u00e4nkische T\u00e4nze sublimiert f\u00fcr Streichquartett, 25 K\u00e4rwa-Melodien substituiert f\u00fcr zwei Klarinetten und Seilt\u00e4nze f\u00fcr Violoncello und Orchester, ebenfalls basierend auf Volkst\u00e4nzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Walter Zimmermann, der viele Jahre lang als Kompositionsprofessor an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin lehrte, hat \u00fcber die \u201eLokale Musik\u201c hinaus ein vielgestaltiges Werk geschaffen. Wie weit hier sein Horizont reicht, zeigt sein Klavierkonzert \u201eAtaraxia\u201c (\u201eUnersch\u00fctterlichkeit\u201c), das sich auf einen Begriff des antiken Philosophen Epikur bezieht. Und das Vokalwerk \u201eDas irakische Alphabet\u201c nach Texten von Joachim Sartorius ist eine der vielen Kompositionen Zimmermanns, in denen Musik und Lyrik auf eine ganz feinsinnige Art ineinander flie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Titel des St\u00fccks \u201eUrsache und Vorwitz\u201c bringt es ganz gut auf den Punkt, was Zimmermann in seiner Musik zu ergr\u00fcnden sucht: den Kern des Komplexen im Einfachen, die tiefsten Gr\u00fcnde des Lebens und der Kunst \u2013 doch ohne erdenschwere und erdr\u00fcckende Kl\u00e4nge, sondern ganz subtil und mit feinem Pinselstrich.<\/p>\n<p>12:00 bis 13:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Lena Rudeck, Nachkriegsvergn\u00fcgensforscherin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eVergn\u00fcgen in Besatzungszeiten\u201c, klingt erstmal nicht sehr vergn\u00fcglich. Was aber t\u00e4uscht. Unter diesem Titel hat die Berliner Historikerin Lena Rudeck, Jahrgang 1988, ein spezielles, weil kontroverses, wenig ausgeleuchtetes und mit vielen Tabus belegtes Kapitel der unmittelbaren Nachkriegszeit erforscht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anhand einer Vielzahl von Quellen hat Rudeck \u201eBegegnungen in westalliierten Offiziers- und Soldatenclubs in Deutschland 1945-1955\u201c \u2013 so der Untertitel ihres Buches \u2013 unter die Lupe genommen. Der neutral daherkommende Begriff \u201eBegegnungen\u201c steht f\u00fcr ein chaotisches Leben im von Nationalsozialismus und Krieg moralisch, politisch wie materiell ruinierten West-Deutschland unter der Regie der sogenannten Besatzungsm\u00e4chte: Frankreich, Gro\u00dfbritannien, USA.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Doppelkopf erz\u00e4hlt Lena Rudeck von den zun\u00e4chst ungeordneten und wechselseitig argw\u00f6hnisch beobachteten Begegnungen der Eben-Noch-Kriegsgegner in den Offiziers- und Soldatenclubs. Und von den Versuchen der Besatzungsm\u00e4chte, diese Kontakte in geordnete Bahnen zu lenken. Eine besondere \u2013 und umk\u00e4mpfte \u2013 Rolle spielen dabei quasi naturgem\u00e4\u00df die Begegnungen deutscher Frauen mit m\u00e4nnlichen Besatzungssoldaten. Frauen, die nach Jahren der Entbehrung und des Elends in den Clubs mit franz\u00f6sischen, britischen oder US-amerikanischen M\u00e4nnern tanzten, tranken und sich anderweitig vergn\u00fcgten, wurden als Ami-Huren oder Tommy-Liebchen geschm\u00e4ht, und das nicht nur von Nazi-Deutschen, die mitsamt ihren \u201eRassenlehren\u201c \u00fcberlebt hatten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besatzer oder Befreier? Auch diese Frage diskutiert Lena Rudeck im Doppelkopf und betont die Rolle der Musik in den Soldatenclubs. Vor allem der Jazz trug in Hochburgen wie Hamburg und Frankfurt ma\u00dfgeblich zu Verst\u00e4ndigung, Zivilisierung und Re-Education bei. Gastgeber: Klaus Walter<\/p>\n<p>15:00 bis 16:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Die Welt ist laut \u2013 Musik gegen den L\u00e4rm<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weit schallende Glocken, klappernden M\u00fchlen, h\u00e4mmernde Ambosse und dr\u00f6hnende Motoren \u2013 der Fortschritt bringt immer neue L\u00e4rmquellen hervor. Zum Internationalen Tag gegen den L\u00e4rm am 24. April verwandeln Kaisers Kl\u00e4nge die Ger\u00e4usche unserer Umwelt in klangvolle Melodien. Br\u00fcllen, Pfeifen, Zischen, Fauchen, Rammeln, Klopfen, Schrillen, Schreien und Toben: All das wird heute zu Musik. Dazwischen gibt es aber auch musikalische Inseln der Stille.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eMoments and Melodies\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Nat Adderley, Wes Montgomery, Horace Silver, Mette Juul, Dave Brubeck und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR +++ SWR Kultur NOWJazz<br \/>\n<strong>Sonic Wilderness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Spiritueller Soul-Jazz aus Kanada<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sun Ra hatte Atlantis, Don Cherry hatte Mu und Miles Davis gab uns am selben Tag sowohl Agharta als auch Pang\u00e4a. Sogar Lee Morgans abenteuerlichstes Album l\u00e4sst uns nach neuen L\u00e4ndern suchen. Der Kanadische Keyboarder und Pianist Pierre Chr\u00e9tien und der Altsaxophonist Zakari Frantz waren sich sicherlich bewusst, dass sie sich die tiefste utopische Vorstellungskraft der radikalen Jazz-Tradition zunutze machten, als sie ihrer Band den Namen Atlantis Jazz Ensemble gaben. Die exquisite Retro-Topographie auf ihrem Deb\u00fctalbum \u201eOceanic Suite\u201d k\u00fcndigte es geradezu an. 2013 wurde das Atlantis Jazz Ensemble von dem Duo geg\u00fcndet. Von Chr\u00e9tien, Pianist und Bandleader der bekannten Afrobeat und Global-Funk Band The Souljazz Orchestra, und Frantz, der auch dort spielte. Die beiden Musiker sehnten sich nach einem Ventil f\u00fcr den Ausdruck modaler Spielweisen. Abgerundet wurde das Line-Up durch die erstklassigen F\u00e4higkeiten von Ed Lister an der Trompete, Alex Bilodeau am Kontrabass, der sp\u00e4ter von Chris Pond abgel\u00f6st wurde und Mike Essoudry am Schlagzeug. Ihr Bandname stammt von der mythischen Insel mitten im Atlantischen Ozean. Chr\u00e9tien sagte hierzu in einem Interview: \u201eIch bin vom nordamerikanischen Jazz beeinflusst, aber auch vom europ\u00e4ischen und afrikanischen Jazz. Wir dachten, es sei eine gute Beschreibung unseres Sounds, irgendwo zwischen diesen beiden Kontinenten.\u201c Die Musik vom Atlantis Jazz Ensemble ist h\u00f6rbar von der Arbeit von John Coltrane, Duke Ellington und Sun Ra in den 1960er Jahren beeinflusst. Es ist, so Chr\u00e9tien, Musik, die die Seele erheben soll: Impressionistisch, meditativ und introspektiv&#8230;.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Lena Rudeck, Nachkriegsvergn\u00fcgensforscherin<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal \u2013 \u201eDie Poesie der Sounds, die Poesie der Songs\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen der Band masaa, von Kadri Voorand, Tobias Christl, Sophie Tassignon und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Song zu Song schl\u00fcpft Tobias Christl wie ein Schauspieler in eine Rolle. Auch Lieder von Bands, die er nachsingt, geht der in Berlin lebende Stimmk\u00fcnstler, Songwriter und Komponist mit beeindruckender Authentizit\u00e4t an. Ebenfalls in Berlin zuhause ist: Sophie Tassignon. Mit ihrem Projekt \u201eKhyal\u201c appelliert die Jazz-S\u00e4ngerin an mehr Toleranz. In ihrem musikalischen Vokabular verkn\u00fcpft sie poetische arabische Texte mit zeitgen\u00f6ssischem Jazz. Das klangliche Ergebnis ist packende Musik mit gro\u00dfer Sogkraft, die zeigt, dass durch interkulturelle Begegnung etwas Neues entstehen kann. Kraftvoll, mit viel Groove, kantig \u2013 dann wieder zart, voller Poesie: so klingt der gemeinsame Wortschatz des Vijay Iyer Trios. Vor kurzem ist sein zweites Album erschienen. Besonders starke Momente sind zu erleben, wenn die estnische S\u00e4ngerin und Pianistin Kadri Voorand w\u00e4hrend des Vortrags eine Melodie oder eine Rhythmusfigur aufnimmt, diese in Wiederholungen abspielt und dazu singt. Eine sensationelle junge Stimme des Jazz, die im Januar 2024 auf dem Festival \u201eSparks und Visions\u201c in Regensburg zu Gast war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDie Poesie der Sounds, die Poesie der Songs\u201c: In vokalen wie auch instrumentalen Liedern stellt Ihnen Beatrix Gillmann in der heutigen Mostly-Vocal-Ausgabe unterschiedliche musikalische Welten vor, mit fesselnden Kl\u00e4ngen, die einen weit forttragen.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Il mago del piano \u2013 der Pianist Stefano Bollani in Solo- und Duoaufnahmen<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc163737313\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 18.04.20214<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Musik unserer Zeit \u2013 Klaus-von-Bismarck-Saal, K\u00f6ln. Aufzeichnung vom 29.09.2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter E\u00f6tv\u00f6s: \u201eLigetidyll\u201c (2022\/23) \/ Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g: \u201eHommage \u00e0 Ligeti, op. 48\u201c (2023) \/ Ligetis Jahrhundert \u2013 Schweifen durch die Vergangenheit \/ Peter E\u00f6tv\u00f6s: \u201eRespond\u201c f\u00fcr Viola und 32 Musiker (1997\/2021) \/ Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g: \u201eJelek (encore)\u201c \/ Karlheinz Stockhausen: \u201eKontra-Punkte\u201c (1951\/52) f\u00fcr 10 Instrumente. Timothy Ridout, Viola. WDR Sinfonieorchester. Leitung: Gergely Madaras<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Deep Science \u2013 Wer rettet die Erde? (1\/5) Klang der Korallen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anneke Meyer. Bioakustiker versuchen, Korallen zu retten, indem sie Fische mit Kl\u00e4ngen in sterbende Riffe locken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2016 reist Tim Lamont f\u00fcr sein Forschungsprojekt zum Great Barrier Reef vor der K\u00fcste Australiens. Doch als er dort ankommt, hat eine verheerende Hitzewelle das Riff zerst\u00f6rt: die Korallen seltsam bleich, Quallen und Clownfische verschwunden. Lamont kann nur noch zuh\u00f6ren, wie der Ort kl\u00e4gliche Reste einer sonst reichen Klangkulisse von sich gibt. Dabei entwickelt der Bioakustiker eine Idee: Was w\u00fcrde passieren, wenn das sterbende Riff wie ein gesundes klingen w\u00fcrde? Erste Versuche zeigen: Die Fische kommen zur\u00fcck, wenn man sie mit passenden T\u00f6nen lockt, und die Fische wiederum verz\u00f6gern das Sterben der Korallen. Kann es so einfach sein? Ein gro\u00df angelegter Feldversuch soll das Potenzial des akustischen D\u00fcngers ausloten. F\u00fcr uns aber stellt sich angesichts der immer weiter steigenden Meerestemperaturen die Frage: Wie lange k\u00f6nnten wir den Niedergang des wichtigsten \u00d6kosystems der Erde aufhalten? Reicht die gewonnene Zeit, um die Korallen zu retten?<\/p>\n<p>20:00 bis 21:30 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Smog, Stau und Scheibenwischer: Das Automobil in der Neuen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als der technikinteressierte Alban Berg im Sommer 1930 sein \u201eWagerl\u201c kaufte \u2013 ein Ford A Cabriolet \u2013, waren seine \u00e4lteren Kollegen Giacomo Puccini und Richard Strauss schon seit vielen Jahren begeisterte Automobilisten. Bei Berg, dessen Lehrer Sch\u00f6nberg nie einen F\u00fchrerschein besa\u00df, hatte es gedauert, bis die Erfolge seiner 1925 in Berlin uraufgef\u00fchrten Oper \u201eWozzeck\u201c auch den Luxus eines eigenen PKW erlaubten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Kessler (*1937): \u201eSmog\u201c (1971) f\u00fcr Posaune und Orchester \/ Alvin Lucier (1931-2021): \u201eRPM\u2019s\u201c (1987) f\u00fcr Aston Martin (Realisation mit einem Jaguar) \/ Steffen Schleiermacher (*1960): \u201eStau\u201c (1999) f\u00fcr Klarinette, Posaune, Violoncello und Klavier \/ Steffen Schleiermacher: \u201eAuto Werk mit Hup Raum\u201c (2005) f\u00fcr Ensemble und Tonband \/ John Adams (*1947): \u201eShort Ride in a Fast Machine\u201c (1986) f\u00fcr Orchester \/ Franz Martin Olbrisch (*1952): \u201eVan Ness\u201c (2002). Elektroakustische Musik. \/ Georg Katzer (1935-2019): \u201eLes paysages fleurissants\u201c (Die bl\u00fchenden Landschaften) Elektroakustische Musik. \/ Drei Bruchst\u00fccke aus \u201eWozzeck\u201c (1924) op. 7.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Auto und alles, was dazu geh\u00f6rt, ist durchaus Material f\u00fcr die Neue Musik. Die Ger\u00e4usche der (stotternden) Motoren und der rhythmusbetonten Scheibenwischer, die harmonisch markanten Hupen und das Radio im Fonds dienten gelegentlich als Ideen- und Klanglieferanten f\u00fcr so manch avancierte Komposition. Auch die von der Elektrogruppe Kraftwerk eindrucksvoll monoton besungene Autobahn, das l\u00e4ngst nicht mehr akzeptable Rasen dar\u00fcber, die endlosen Staus auf den Stra\u00dfen oder der Kohlenmonoxyd-Nebel im Gotthard-Tunnel oder der Bau eines neuen Automobilwerkes faszinierten und faszinieren so manche Tonsch\u00f6pfer und Klangk\u00fcnstler. Eine Auswahl solcher Musiken um den und mit dem PKW pr\u00e4sentiert hr2-kultur in diesem Konzertsaal.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 +++ SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Mouvement: Invictus \/ Unbesiegt \u2013 Neue Musik aus der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Jahr 2016 schuf der ukrainische Komponist Oleksandr Yakovchuk die Sinfonie Nr. 8 \u201eInvictus\u201c f\u00fcr gro\u00dfes Blasorchester. Der Autor widmet dieses Werk den lebenden und gefallenen Verteidigern der Ukraine: den \u201eCyborgs\u201c des Flughafens Donezk, der ukrainischen St\u00e4dte Ilovaisk, Mariupol und Debaltseve.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Sinfonie Nr. 4 \u201eChokolivska\u201c wurde 2023 vom ukrainischen Komponisten Oleksandr Saratsky geschaffen. Die Idee entstand in den ersten Kriegstagen am 24. Februar 2022. Nach eigenen Angaben beobachtete der Komponist die Aktionen der ersten Kriegswochen vom Balkon seiner Wohnung am Chokolivsky Boulevard in Kiew aus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausf\u00fchrende: Blasorchester der ukrainischen Armee \/ National Philharmonic of Ukraine<\/p>\n<p>21:30 bis 22:30 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik | Die Tuba in der Neuen Musik: Das Instrument des Jahres 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2008 k\u00fcrt der Landesmusikrat Schleswig-Holstein ein Instrument des Jahres, und seit einigen Jahren beteiligen sich auch die Landesmusikr\u00e4te der anderen Bundesl\u00e4nder an der Entscheidung. F\u00fcr das Jahr 2024 haben die Juroren die Tuba benannt. Eine Sendung von Friederike Kenneweg<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Tuba mit ihren satten, tiefen Kl\u00e4ngen, oft als beh\u00e4big und schwerg\u00e4ngig gegei\u00dfelt, ist ein sehr interessantes und eigentlich noch recht junges Instrument \u2013 nicht einmal 200 Jahre alt, aber mit einem festen Platz in jedem Sinfonieorchester. Und nicht blo\u00df in der Tiefe str\u00f6mt aus dem gut dreieinhalb- bis f\u00fcnfeinhalb Meter langen, vielfach gebogenen und dabei immer weiter werdenden Messingrohr ein imposanter Sound, auch in h\u00f6chsten H\u00f6hen hat es Eindrucksvolles kundzutun. Das tritt im klassisch-romantischen Repertoire zwar insgesamt noch recht bescheiden hervor, in der Neuen Musik jedoch umso virtuoser.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Im Fluss der Polarit\u00e4ten \u2013 Zum 50. Geburtstag von Minas Borboudakis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die zwei Pole zwischen Paradies und H\u00f6lle \u00fcbten eine gro\u00dfe Faszination auf ihn aus, sagte Minas Borboudakis k\u00fcrzlich einmal. Es scheint, dass Polarit\u00e4ten \u00fcberhaupt eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr seine Arbeit spielen \u2013 also die scheinbaren Gegens\u00e4tze und das, was sie verbindet. Wie zum Beispiel die Mikrotonalit\u00e4t in seiner Musik. Die hat sich bei Borboudakis nicht aus der Besch\u00e4ftigung mit aktuellen Trends des zeitgen\u00f6ssischen Komponierens entwickelt wie bei vielen seiner Kolleginnen und Kollegen. Sondern aus seinem Interesse f\u00fcr musikalische Systeme des antiken Griechenlands. Die griechischen Wurzeln sind eine Konstante im Schaffen des 1974 auf Kreta geborenen Komponisten, der seit \u00fcber 30 Jahren in M\u00fcnchen lebt und arbeitet. Allerdings wird man keine direkten griechischen Ankl\u00e4nge aus seinen Werken heraush\u00f6ren. Sie \u00e4u\u00dfern sich eher subtil in den energetisch aufgeladenen Strukturen und in der sinnlichen Qualit\u00e4t seiner Klangerkundungen. Ein Portr\u00e4t des Komponisten. Von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><strong>NDR Bigband feat. Grasso Bros 4et<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Eine Chronik des Jazz (41): Aufnahmen von April 1924<\/strong><\/p>\n<p>Moderation: Benedikt Schregle. Manuskript und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc163737314\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 19.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der brasilianische Superstar Gilberto Gil und seine gro\u00dfe musizierende Familie im Juli 2023 in Marseille<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter den vielen Stars der brasilianischen Musik z\u00e4hlt Gilberto Gil zweifellos zu den Giganten. Sein musikalisch reiches Leben hat auch auf die eigene Familie ausgestrahlt. Im Hause Gil Moreira (so der volle Nachname des 1942 in Salvador de Bahia geborenen Musikers) wird viel und gern gemeinsam musiziert, nicht wenige Familienmitglieder haben sich selbst f\u00fcr eine Musikkarriere entschieden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So standen mit seiner \u00e4ltesten Tochter Nara sowie den S\u00f6hnen Bem und Jos\u00e9 gleich drei seiner Kinder mit Gilberto Gil auf der B\u00fchne, als er am 25. Juli 2023 beim Festival Marseille Jazz des Cinq Continents gastierte. Damit nicht genug, auch Schwiegertochter Mari\u00e1 Pinkusfeld, die Enkel Joao und Francisco, sowie Enkelin Flor waren Teil der Band, und dazu \u2013 quasi als Freunde der Familie \u2013 Leonardo Reis (Perkussion), Danilo Andrade (Keyboards), Diogo Gomes (Trompete) und Thiago Queiroz (Saxofon).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicht intim und akustisch, wie er in den vergangenen Jahren auch zu erleben war, sondern elektrifiziert und elektrifizierend war die Show des einstigen brasilianischen Kulturministers bei dem Freiluftkonzert im Park des Palais Longchamp in der franz\u00f6sischen Mittelmeermetropole. Beherzt schnallte sich Gilberto Gil die E-Gitarre um und lie\u00df auch in der Auswahl der Songs seine kraftvollen Zeiten in den 1970er und 1980er Jahren wieder aufleben. Dieser jugendliche Geist des 81-J\u00e4hrigen begeisterte h\u00f6rbar die Massen in Marseille.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: NDR Jazz Konzerte 2023\/24 #4: Marcin Wasilewski Trio<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>19:30 bis 21:30 +++ SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Konzert aus Luxemburg: Wayne Marshall: Jazz &amp; The City<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Wayne Marshall, Dirigent, Klavier.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">George Gershwin: Rhapsody in Blue \/ Leonard Bernstein: Symphonic Suite from On the Waterfront \/ Duke Ellington: Harlem \/ Jean-Fran\u00e7ois Zygel: La Ville \/ George Gershwin: An American in Paris. Direkt\u00fcbertragung aus der Philharmonie in Luxemburg. in Kooperation mit Radio 100,7<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Fanny Opitz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: \u201eBallade f\u00fcr Window Lee Black\u201c \u2013 Dem Pianisten und Bandleader Horace Tapscott zum 90. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karl Lippegaus. 1964 formierten Cecil Taylor und Bill Dixon in New York das Jazz Composer\u2019s Orchestra, heute bekannt als die Oktoberrevolution im Jazz. Zuvor gr\u00fcndete der weniger bekannte Pianist Horace Tapscott in Los Angeles sein Pan Afrikan People\u2019s Arkestra. Mit beiden Gro\u00dfformationen wurde versucht, auf die erdr\u00fcckenden Bedingungen besonders f\u00fcr junge afro-amerikanische Musiker durch ein kollektives Miteinander zu reagieren. Aus Tapscott\u2019s Arkestra entstanden \u00e4hnlich wie in Chicago ein schwarzes Musikerkollektiv, das UGMAA hie\u00df (Underground Musicians\u2019 Association) und ein eigenes Label. In diesem Monat w\u00e4re der charismatische Freidenker Horace Tapscott 90 Jahre alt geworden. Gro\u00dfe Talente wie Arthur Blythe, David Murray, James Newton und Lawrence \u201eButch\u201c Morris hatte er entdeckt und protegiert, dabei war seine Musik alles andere als Agit-Prop. Der Ruhm nach seinem Tod 1999 kam zu sp\u00e4t, ein Geheimtipp ist Horace Tapscott noch heute.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Magazin am Freitag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Im Auge des Sturms mit Ben Frost \u2013 Ben Frost im Zeit-Ton Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den vergangenen Jahren lie\u00df Ben Frost vor allem mit Filmmusik aufhorchen. So komponierte er etwa die Musik f\u00fcr die Kultserie \u201eDark\u201c und begleitete den Filmemacher Richard Mosse in den Amazonas, um dort dessen Zerst\u00f6rung zu dokumentieren. \u201eBroken Spectre\u201c, so der Titel der im Anschluss daran entstandenen gro\u00dfformatigen Videoinstallation, die 2023 im Rahmen des Ars Electronica Festivals mit dem S+T+ARTS Prize ausgezeichnet wurde. F\u00fcr die Weiterentwicklung der eigenen Musik blieb da wenig Zeit. Sechs Jahre hat es gedauert, bis nun unl\u00e4ngst bei Mute Records Frosts siebentes Studioalbum \u201eScope Neglect\u201c erschienen ist. Gemeinsam mit Greg Kubacki, dem Gitarristen der Progressive Metal Band Car Bomb, und Liam Andrews, dem Bassisten von My Disco, dringt Ben Frost tief in die Klangwelt des Metal ein. Eine schier unb\u00e4ndige Kraft sorgt auch diesmal wieder f\u00fcr maximale Reibung, treibt die Kl\u00e4nge scheinbar auseinander, um im Inneren eine Leere entstehen zu lassen, die Raum f\u00fcr Neukonfigurationen schafft. Mit \u201eScope Neglect\u201c hat Ben Frost seine ganz eigene Version von Metal geschaffen. Vor der \u00d6sterreich Premiere des Projektes am 26. April beim Donaufestival in Krems widmen wir dem K\u00fcnstler ein Zeit-Ton Portrait. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 \u201eStepping Back, Jumping In\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Band der englischen Trompeterin und Komponistin Laura Jurd bei ihrem Konzert am 14. M\u00e4rz 2024 in der Wackerhalle Burghausen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc163737315\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 20.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p>10:05 bis 11:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Cellist Kian Soltani<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMan soll wie ein S\u00e4nger denken, atmen, klingen.\u201c Das ist dem Cellisten Kian Soltani immer wieder mitgegeben worden. Der Bariton Dietrich Fischer-Dieskau geh\u00f6rt zu seinen Vorbildern. Vielleicht auch deshalb ist Kian Soltani nicht nur Cellist, sondern ein vielseitiger Musiker. Er komponiert und er liebt Jazz, zu Hause improvisiert er am Klavier. In Bregenz wurde Soltani 1992 geboren, seine Eltern stammen aus dem Iran, die persische Musik war zu Hause immer wichtig \u2013 so spielt er auch die Kamantsche, eines der \u00e4ltesten persischen Streichinstrumente. Dazu ist Soltani einer, der locker aus seinem Leben erz\u00e4hlt. Im Deutschlandfunk spricht er \u00fcber seine Freude, dank Smartphone unersch\u00f6pflich viel Musik in der Hosentasche mit sich herumtragen zu k\u00f6nnen. Mit seiner Playlist m\u00f6chte er dazu inspirieren, dieses Angebot auch zu nutzen.<\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: \u201eNach den Sternen greifen &#8230;\u201c \u2013 Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wird 75!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1. Juli 1949, im M\u00fcnchner Funkhaus knallen die Sektkorken. Der Bayerische Rundfunk gr\u00fcndet ein eignes Symphonieorchester. Chef der ersten Stunden ist Eugen Jochum. Er erh\u00e4lt freie Hand, einen Klangk\u00f6rper der Extraklasse nach eigenen Vorstellungen zu formen. Es ist ein Anspruch, den das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks bis heute zuverl\u00e4ssig erf\u00fcllt. Zahllose Auszeichnungen wie der amerikanische Grammy beweisen das. In diesem Geburtstagsportr\u00e4t blickt BR-KLASSIK zur\u00fcck auf 75 Jahre bewegte BRSO-Geschichte. Wir lassen pr\u00e4gende Chefdirigenten wie Rafael Kubel\u00edk oder Mariss Jansons zu Wort kommen, zeigen Probemitschnitte und gehen mit dem Ensemble auf Welttourneen. Dar\u00fcber hinaus blicken wir hinter die Kulissen der Reihe f\u00fcr Gegenwartsmusik \u201emusica viva\u201c und stellen folgende Frage: Was ist das Erfolgsgeheimnis eines Orchesters, das im Ranking von Fachmagazinen zu den f\u00fchrenden der Welt gez\u00e4hlt wird? Eine Sendung von Markus Vanhoefer<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eWolken, Regen, Wind\u201d<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Luciano Biondini, Rita Marcotulli, Becca Stevens, Martha Argerich und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>18:20 \u2013 19:00 UHR +++ SWR Kultur Jazz<br \/>\n<strong>Me and My Music \u2013 Satoko Fuji<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Ob sie tats\u00e4chlich Jazz spielt? Das zu entscheiden, \u00fcberl\u00e4sst Satoko Fuji lieber den Zuh\u00f6renden. F\u00fcr sie ist die Essenz des Jazz, das grenzenlose Experimentieren, weit weg vom Rei\u00dfbrett der Genrebegriffe. Die japanische Pianistin und Komponistin hat unter anderem bei George Russell und Paul Bley studiert. \u00dcber Jahrzehnte hat sie sich von traditionellem Jazz und Big Band-Sounds beeinflussen lassen, hat experimentelle Musik gemacht, unberechenbare St\u00fccke geschrieben und ist tief in die freie Improvisation getaucht. In dieser Sendung lassen wir Satoko Fuji selbst \u00fcber sich und ihre Musik sprechen.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Die Vielfalt globaler Sounds. Moderation und Auswahl: Uta Sailer<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Adolf Eichmann: Ein H\u00f6rprozess<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Noam Brusilovsky und Ofer Waldman. Regie: Noam Brusilovsky. Mit: Walter Kreye, Dirk M\u00fcller, Veit Schubert, Shelly Kupferberg, Axel Sichrovsky, Vernesa Berbo, Ramona Olasz, Aviran Edri, Orit Nahmias, Benny Claessens, Rainer Sellien, Jaron L\u00f6wenberg, Yeva Lapsker, Guy Aviad, Tamar Aviad, Lilien Voigt. Ton und Technik: Kaspar Wollheim, Katrin Witt. Produktion: RBB\/Deutschlandfunk 2021. L\u00e4nge: 55\u201909<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieses Bild ging um die Welt: Adolf Eichmann, Organisator der Deportationen zur Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden w\u00e4hrend der NS-Zeit, sitzt in einer gl\u00e4sernen Kabine und h\u00f6rt \u00fcber Kopfh\u00f6rer die Simultan\u00fcbersetzung der Anklage durch das Jerusalemer Bezirksgericht 1961. Zeuginnen und Zeugen aus allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, aus den Ghettos und aus den Todes- und Arbeitslagern berichten vom Alltag der Verfolgung und Vernichtung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In das kollektive Ged\u00e4chtnis der Israelis brannte sich ein zweites Bild ein: Die ganze Nation sitzt gebannt vor den Radioempf\u00e4ngern. Denn zum ersten Mal in der Aufarbeitung der NS-Verbrechen blieben die Aussagen aus dem Zeugenstuhl nicht innerhalb des Gerichtssaals, sondern wurden, wie auch die Aussagen Eichmanns, die Stimmen der Anklage, der Verteidigung und der Richter, live in die H\u00e4user und Wohnungen in ganz Israel \u00fcbertragen, durch das Radio. Zum ersten Mal drang damit die Realit\u00e4t des Holocaust in seiner ganzen Dimension, das, was bisher oft verdr\u00e4ngt oder beschwiegen worden war, an die Ohren der \u00d6ffentlichkeit. Eine neue, nunmehr ausgesprochene Erz\u00e4hlung der Shoah brach sich Bahn. Das dokumentarische H\u00f6rspiel erz\u00e4hlt die Geschichte dieses Prozesses \u2013 aus Sicht der Radiomacher beim damaligen \u00f6ffentlich-rechtlichen israelischen Rundfunk \u201eKol Israel\u201c.<\/p>\n<p>22:45:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuigkeiten aus der Welt des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzertempfehlungen f\u00fcr die kommende Woche, Buchbesprechungen, Kurznachrufe und aktuelle Meldungen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: So war die Jazzahead 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Fr\u00fchling treffen sich tausende Jazzfans und -fachleute auf der Jazzahead in Bremen, der einzigen europ\u00e4ischen Musikmesse f\u00fcr Jazz. Late Night Jazz war bei der diesj\u00e4hrigen Ausgabe der Jazzahead vom 11. bis 13. April dabei \u2013 und hat vor allem viel Musik von den zahlreichen Showcase-Konzerten mitgebracht, u. a. von Acts aus dem diesj\u00e4hrigen Partnerland Niederlande. Moderation: Eva Garthe<\/p>\n<p>23:03:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Boogie-Pianistin Cili Marsall im Interview und konzertant im M\u00e4rz 2024 im RadioCafe in Wien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Wahl-Wienerin Cili Marsall ist das junge, frische Gesicht einer ehrw\u00fcrdigen Tradition, des Boogie- Woogie-Pianos. Geboren anno 2000 in Ungarn, trat Marsall schon als Teenager an Klarinette und Klavier mit ihrem Vater auf, dem Klarinettisten und Saxofonisten David Laszlo Marsall. Als 16-J\u00e4hrige entschied sie sich f\u00fcr das Klavier, sie nahm Boogie-Woogie-Unterricht bei Andreas Sobczyk in Wien und bei Bal\u00e1zs D\u00e1niel in Gy\u00f6r.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im April 2019 lud der Hamburger Boogie-Champion Axel Zwingenberger Marsall ein, als Gast bei seinem Konzert im Wiener Metropol mitzuwirken. Weitere Auftritte mit Zwingenberger, Vince Weber und dem britischen Veteran George Neville Dickie folgten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Vienna Blues Spring konzertierte Marsall 2023 mit Martin Pyrker im Mozarthaus und brachte Boogie-Klassiker von Albert Ammons und Pete Johnson, aber auch St\u00fccke von Erroll Garner und Eigenkompositionen zu Geh\u00f6r.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 14. M\u00e4rz 2024 gastierte Cili Marsall, die seit 2019 Jazzklavier an der Anton-Bruckner-Privatuniversit\u00e4t Linz studiert, in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c im RadioCafe in Wien, mit einem Soloprogramm voll Virtuosit\u00e4t und Energie. Katharina Osztovics pr\u00e4sentiert das Konzert und bittet vorab die junge Pianistin zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc163737316\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 21.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 Radiojazznacht: Klassiker, neue Alben und Live-Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues aus den Jazz-Charts. Moderation und Auswahl: Peter Veit<\/p>\n<p>00:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Boogie-Pianistin Cili Marsall im Interview und konzertant im M\u00e4rz 2024 im RadioCafe in Wien<\/strong><\/p>\n<p>02:05 bis 03:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Der Cellist Kian Soltani (Wdh. v. Deutschlandfunk)<\/strong><\/p>\n<p>15:05 bis 17:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Bayern 2 H\u00f6rspiel: \u201eDer Stein in der Tasche\u201c von Alexander Kluge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Alexander Kluge, Karl Bruckmaier, Katja B\u00fcrkle, Helga Fellerer, Johannes Herrschmann, Stefan Merki, Meinhard Prill sowie Oskar Negt, Hannelore Hoger, Sandra H\u00fcller und Monika Manz. Komposition: mapstation. Minuten Song: Ariel Sharat und Mathias Kom. Bearbeitung und Regie: Karl Bruckmaier. BR 2024. Ursendung. Verf\u00fcgbar in der ARD Audiothek<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu den wichtigsten literarischen Referenzen im Werk des Erz\u00e4hlers und \u201eOrientierungsarbeiters\u201c Alexander Kluge z\u00e4hlt Johann Peter Hebel (1760 \u2013 1826). In \u201eDer Stein in der Tasche\u201c tritt Hebel nun aus dem Schatten nach vorne, denn einer seiner Texte \u2013 \u201eDenkw\u00fcrdigkeiten aus dem Morgenland\u201c \u2013 stellt Ausgangs- wie Endpunkt dieses H\u00f6rst\u00fccks dar. Neben Kleist und Kant, denen Kluge in den letzten Jahren B\u00fccher gewidmet hat, scheint Hebel hier als Praktiker der Aufkl\u00e4rung auf, einer, der ohne Arg nach Nutzanwendungen des abstrakten Denkens sucht. Und w\u00e4re das nicht ein w\u00fcnschenswerter Typus Intellektueller, der in Zeiten von zwei blutigen Konflikten am Rande Europas, von menschengemachter Bedrohung des Klimas, von Unfrieden in der demokratisch verfassten Gesellschaft, bereit ist, nach Auswegen zu suchen, an die sonst niemand zu denken wagt. Statt Konfrontation geht es in \u201eDer Stein in der Tasche\u201c um Ausgleich, Zuh\u00f6ren, Abw\u00e4gen. Weit wird ausgeholt in kosmische R\u00e4ume, nur um von dort und aus fernster Vergangenheit auf uns Menschen der Gegenwart zu blicken, die wir von einer anderen Art Eiszeit existentiell bedroht sind als unsere biologischen Vorfahren vor 20.000 Jahren. Wir waren damals nur wenige \u2013 und haben \u00fcberlebt, weil wir in Sprache und Intellekt Werkzeuge entwickelt haben, welche die Katastrophe abwenden halfen: Ein H\u00f6rspiel der Hoffnung, der kleinen Wunder. Alexander Kluge, geb. 1932, Filmemacher, Schriftsteller, Drehbuchautor, bildender K\u00fcnstler und Philosoph.<\/p>\n<p>17:10:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musikalische Gr\u00fc\u00dfe aus unserem kleinsten Nachbarland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eThe People of Liechtenstein declare: Size does not matter!\u201c, steht auf einer Postkarte aus dem F\u00fcrstentum zwischen Vorarlberg und der Schweiz. Die (kleine) Gr\u00f6\u00dfe muss freilich kein Nachteil, ja kann in manchen Punkten sogar von Vorteil sein: So bl\u00fcht in Liechtenstein eine kleine, aber sehr vitale Jazzszene, internationale Musikerinnen und Musiker werden f\u00fcr Konzerte ins Land geholt, heimische aber ebenso gef\u00f6rdert. Das 3. Liechtensteiner Jazzfestival im vergangenen September hat an zwei Orten stattgefunden: im TaK, dem Theater am Kirchplatz (dem einzigen professionellen Schauspielhaus im Land, das aber auch Konzerte verschiedener Genres veranstaltet) und im Jazzclub Tangente, einem exquisiten kleinen Jazzkeller, der durch eine private Initiative entstanden ist und 2024 sein 45-j\u00e4hriges Bestehen feiert. Beim Jazzfestival sind einige heimische K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aufgetreten, etwa die junge S\u00e4ngerin Karin Ospelt, der Vibraphonist Sandro Pallua oder der Pianist Stefan Frommelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Letzterer sch\u00f6pft f\u00fcr seine Musik auch aus seinen alpinen Wurzeln, aus Volksmusik und Mundartdichtung. Erstmals hat das Liechtensteiner Jazzfestival mit dem Kanton Graub\u00fcnden und dem Verein Jazz Chur kooperiert und so auch die Region jenseits des Alpenrheins mit einbezogen. So hat am Er\u00f6ffnungsabend etwa die junge r\u00e4toromanische Singer-Songwriterin Chiara Jacomet mit ihrer Jazz Band kr\u00e4ftig aufgezeigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Helene Breisach hat die diesw\u00f6chige Radiokolleg-Musikviertelstunde \u00fcber das Musikland Liechtenstein gestaltet; erg\u00e4nzend dazu l\u00e4sst sie auch in den Spielr\u00e4umen Spezial das F\u00fcrstentum hochleben.<\/p>\n<p>19:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Square Waltz alias Maria Salamon, Anel Ahmetovic und Hannes Laszakovits zu Gast bei \u00d61<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEin quadratischer Walzer, mit Charme getanzt, eine Wiener Melange mit einem Schuss Jazz, Ausfl\u00fcge in ferne L\u00e4nder &#8230;\u201c: Besser als Hannes Laszakovits es auf seiner Homepage tut, kann man die Musik von Square Waltz nicht beschreiben. Das Ensemble bringt die Rhythmen und Kl\u00e4nge dieser Welt mit in den Proberaum und vereint sie auf mitrei\u00dfende Weise zu einer Art \u201eUrban-Folk\u201c, der immer auch eine Prise Wien in sich tr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor einigen Jahren neu aufgestellt, spielen Square Waltz nun in der Besetzung mit Maria Salamon (Violine), Anel Ahmetovic (Akkordeon) und eben Hannes Laszakovits (Bass). Alle drei komponieren f\u00fcr das Trio und sorgen auch so f\u00fcr gro\u00dfe stilistische Vielfalt.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR Kultur Jazztime<br \/>\n<strong>Der Spirit von Kansas City \u2013 Count Basie als Bandleader und Pianist<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. In Kansas City fing alles an: Als der Bandleader Bennie Moten 1935 \u00fcberraschend starb, \u00fcbernahm sein Pianist William Basie die Band und machte sie zu seiner eigenen. Zwei Jahre sp\u00e4ter eroberte sie New York und wurde eines der f\u00fchrenden Schwarzen Orchester des Swing. Zu den St\u00e4rken der Basie-Band geh\u00f6rten der gleichm\u00e4\u00dfig trottende Swing-Beat, die z\u00fcndenden Bl\u00e4serriffs, hei\u00dfe Soli und eine zur\u00fcckhaltende, aber dynamische Eleganz. Die Reduktion aufs Wesentliche beschreibt auch Count Basie als Pianisten: Sein Spiel hielt der im April vor 40 Jahren gestorbene Musiker immer knapp und sparsam.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ radio3<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Kraft und Tiefe \u2013 Bobby Rausch Live in Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bassklarinette, Baritonsaxofon und Schlagzeug \u2013 eine eher ungew\u00f6hnliche Besetzung f\u00fcr ein Jazz-Trio. Die Berliner Band \u201eBobby Rausch\u201c erschafft mit dieser Instrumentierung ganz eigene Klangwelten: dunkel, kraftvoll, psychedelisch. Musik zum Tanzen, Schw\u00e4rmen, Gr\u00fcbeln. Eine rbb Aufnahme vom Dezember 2023. Moderation: Claudia Hartmann<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Studio Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mariam Rezaei \/ Matthew Shlomowitz: Six Scenes for Turntables and Orchestra; Mariam Rezaei, Turntables; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Pierre Bleuse \/ Hugues Dufourt: Ur-Ger\u00e4usch; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Marek Janowski<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Br\u00fcckenschlag zwischen Komposition und Improvisation \u2013 Cantando Admont interpretiert Werke von Elisabeth Harnik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit den neunziger Jahren ist Elisabeth Harniks k\u00fcnstlerische Arbeit durch zwei Aspekte gekennzeichnet: Improvisation und Komposition. F\u00fcr Die Pianistin, Komponistin und Klangk\u00fcnstlerin sind diese beiden T\u00e4tigkeiten, die in der Musik \u00fcblicherweise v\u00f6llig getrennt voneinander behandelt werden, zwei Seiten derselben Medaille. \u201eKomponieren und Improvisieren ist f\u00fcr mich ein Wechselspiel von Kalkuliertem und Unvorhergesehenem: Ein Reflektieren \u00fcber entstandenes Klangvokabular \u2013 sei es durch vorgefasste oder spontane Interventionen \u2013 und ein Nachsp\u00fcren einer unbewussten inneren Struktur\u201c, schreibt die Komponistin. Cantando Admont \u2013 Vokalensemble f\u00fcr Alte und Neue Musik brachte in einem Gespr\u00e4chskonzert Harniks selten bis gar nie geh\u00f6rte Vokalst\u00fccke wie \u201eSelket\u201c, \u201eLockung\u201c, \u201eKugelstein II\u201c und das f\u00fcr diesen Anlass in Auftrag gegebene neue Werk \u201e&#8230;spirat adhuc amor\u201c in der Besetzung von zw\u00f6lf S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern in Kombination mit Heinrich Isaacs \u201eMissa de Apostolis\u201c zur Auff\u00fchrung. Wir senden die Aufnahme des Konzerts, das am 6. M\u00e4rz 2024 in Graz, stattfand und h\u00f6ren zudem Ausschnitte aus Harniks vor kurzem erschienenen CD \u201eSomeone will remember us\u201c (Kairos). Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. 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Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. 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