{"id":30800,"date":"2024-03-31T12:00:11","date_gmt":"2024-03-31T10:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30800"},"modified":"2024-03-29T10:44:11","modified_gmt":"2024-03-29T09:44:11","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-04-2024-bis-07-04-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/03\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-04-2024-bis-07-04-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.04.2024 bis 07.04.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc162352615\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352616\">mo \u2013 01.04.2024. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352617\">di \u2013 02.04.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352618\">mi \u2013 03.04.2024. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352619\">do \u2013 04.04.2024. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352620\">fr \u2013 05.04.2024. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352621\">sa \u2013 06.04.2024. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc162352622\">so \u2013 07.04.2024. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc162352615\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\"><span style=\"text-decoration: line-through;\">rbbKultur<\/span><\/a> radio 3 \u2013<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc162352616\"><\/a>mo \u2013 01.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u00dcber den Segen von Import und Export in der hawaiianischen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gemessen an ihrer Gr\u00f6\u00dfe und Einwohnerzahl kommt den Inseln von Hawaii musikhistorisch eine \u00fcberproportionale Bedeutung zu. Die Evolution der hawaiianischen Musik lief zwar in \u00e4hnlichen Mustern ab wie in vielen anderen von Kolonisation gepr\u00e4gten Weltgegenden, nur eben besonders intensiv und auch besonders folgenschwer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mexikaner brachten Gitarren nach Hawaii, Portugiesen mit der viersaitigen Braguinha die Vorl\u00e4uferin der Ukulele. Und wenn Musikinstrumente ohne gefestigte Spieltraditionen bzw. ohne Gebrauchsanweisungen reisen, dann entsteht Neues oft wie von selbst. Die Hawaiianer entwickelten auf den importierten Instrumenten neue Stimmungen, die ihnen brauchbarer erschienen als die urspr\u00fcnglichen europ\u00e4ischen, und sie entwarfen neue Spieltechniken, etwa das typische glissandoreiche Hawaiigitarrenspiel am Scho\u00df mittels Steelbar, das wiederum zum Bau neuer Gitarrenvarianten f\u00fchrte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann die musikalische Wunderwelt Hawaii nun ihrerseits weit auszustrahlen. Tourende Hawaii-Musikgruppen wurden mit ihren folkloristischen Shows und ihren virtuosen Instrumentalisten zun\u00e4chst in den USA, bald auch in Europa und Asien zur gro\u00dfen Sensation. Viele blieben lange im Ausland und hatten regen Austausch mit Jazz, Popmusik, Country und Western Swing aber auch anderen weltmusikalischen Stilistiken, etwa in Indien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In zwei Teilen erkunden diese Spielr\u00e4ume Spezial am Ostersonntag und Ostermontag die wundersame Entwicklung hawaiianischer Musikstile und ihren enormen Einfluss auf die Popularmusik der USA und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz am Feiertag: Christian McBride and the Bohusl\u00e4n Big Band | Vara, Schweden, April 2023<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/strong><\/p>\n<p>22:05 \u2013\u00a024:00 UHR +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Der Fotograf Michael Appelt und seine demenzkranke Mutter Christl sprechen \u00fcber Musik und das Leben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDie guten Jahre\u201c hei\u00dft ein Dokumentarfilm von Reiner Riedler \u00fcber die au\u00dfergew\u00f6hnliche Beziehung eines Mannes zu seiner Mutter, bei der beginnende Demenz diagnostiziert worden ist. Gezeigt wird das Leben des Fotografen Michael Appelt. Der Anfang 50-J\u00e4hrige zieht wieder in sein Kinderzimmer ein, um seine allein lebende Mutter im Alltag zu unterst\u00fctzen. Ein Film der z\u00e4rtlichen, verst\u00e4ndnisvollen Ann\u00e4herung zwischen Mutter und Sohn. Zwischen den beiden entwickle sich \u201eeine Beziehung, die zu einer Lebensgemeinschaft wird und eine neue, starke Kraft in sich birgt\u201c, so Reiner Riedler \u00fcber seinen ersten Dokumentarfilm. Ein Fotograf filmt einen Fotografen: Appelt l\u00e4sst die Kamera des erfolgreichen Dokumentarfotografen Riedler, dessen Fotos 2023 in der Saatchi Gallery in London gezeigt worden sind, tief in die eigenen Abgr\u00fcnde blicken. Selbst traumatisiert von einem langen Krankenhausaufenthalt, spricht Appelt schonungslos offen \u00fcber \u00c4ngste. Seine eigenen, eindrucksvollen Fotoarbeiten \u00f6ffnen in diesem Film weitere Assoziationsr\u00e4ume.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einer zentralen Stelle des Filmes sieht man Appelt, wie er in einer \u201eJet Lag All Stars Radio Show\u201c von diesen Erlebnissen und seiner schweren Depression spricht. Nun haben wir Appelt aus Anlass der unmittelbar bevorstehenden Premiere von \u201eDie guten Jahre\u201c im Rahmen der Diagonale abermals ins Studio eingeladen \u2013 diesmal gemeinsam mit seiner Mutter Christl. Ein Radioexperiment: Ohne Moderation sitzen sich die beiden im Studio der \u201eJet Lag All Stars Radio Show\u201c gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><strong>Konzert :JazzBaltica 2005: Brian Blade &amp; The Fellowship Band<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 UHR +++ SWR2 Jazz Session<br \/>\n<strong>Different Sounds \u2013 Der Schlagzeuger Tony Oxley<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Tony Oxley war eine Ikone der improvisierten Musik. Zusammen mit Derek Bailey und Gavin Bryars l\u00f6ste er sich im Joseph Holbrooke Trio Mitte der 1960er-Jahre von vielen Konventionen des Jazz radikal. Sein Hauptinteresse galt bald der \u201evertikalen Musik\u201c, dem \u00dcbereinanderschichten von Klangereignissen. Daf\u00fcr erweiterte er sein Schlagzeug auch durch zus\u00e4tzliche Trommeln, Glocken, Bleche oder elektronische Ger\u00e4te. Am 26. Dezember 2023 ist Tony Oxley in seiner deutschen Wahlheimat Viersen gestorben \u2013 wir erinnern heute mit Aufnahmen aus unserem Archiv an diesen bemerkenswerten K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>23:05 bis 23:57 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Blick zur\u00fcck nach vorn \u2013 Das Caspar van Meel Sextett spielt Erik Satie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ryan Carniaux, Trompete; Denis G\u00e4bel, Saxofon; Raphael Klemm, Posaune; Franz von Chossy, Klavier; Caspar van Meel, Bass; Niklas Walter, Schlagzeug. Aufnahme vom 10.3.2024 aus dem Loft, K\u00f6ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Der Jazz-Bassist Caspar van Meel ist fasziniert von dem Werk des franz\u00f6sischen Komponisten Erik Satie und widmete ihm 2023 das Album \u201eSatie \u2013 A Time Remembered\u201c. Auf einer Clubtour pr\u00e4sentierte er das Programm mit seinem Sextett nun erstmals live. Besonders die melancholische und geheimnisvolle Art von Saties Klaviermusik hat es Caspar van Meel angetan: t\u00e4uschend einfache Melodien und Harmonien, die scheinbar fest in der klassischen Tradition verankert sind, bei genauerem Hinh\u00f6ren aber bereits \u00fcber sie hinausweisen. Aus diesem Grund hat van Meel vor allem Bearbeitungen der Gnossiennes und Gymnop\u00e9dies f\u00fcr sein Sextett geschrieben. Die Grundlagen seiner Arrangements bilden die reizvollen Spannungen, die Satie durch die Verwendung von Skalen erzeugt hat, die zu seiner Zeit noch ungew\u00f6hnlich waren. Mit seinem Sextett ist es Caspar van Meel gelungen, Saties Errungenschaften \u00fcberaus kreativ und mitrei\u00dfend fortzuspinnen und ihnen damit eine ganz individuelle und zeitgem\u00e4\u00dfe Seite abzugewinnen.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Gast bei 1000 Sessions \u2013 Michael Breckers Improvisationen auf Pop-Alben<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc162352617\"><\/a>di \u2013 02.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar \u2013\u00a0Marry Waterson und Adrian Crowley: Folkballaden, Kreativtechniken &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR +++ SWR2 Jazz Session<br \/>\n<strong>Enjoy Jazz 2023 \u2013 Moment\u2019s Notice<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Improvisation pur \u2013 das ist der Kern der britischen Veranstaltungsreihe Moment\u2019s Notice. Bei dem Event, das nach einem Lied von John Coltrane benannt wurde, werden Musikerinnen zusammengew\u00fcrfelt, spielen drei Sets in wechselnden Formationen, ohne sich vorher beschnuppert haben zu k\u00f6nnen. Im Rahmen des Enjoy Jazz-Festivals haben sich f\u00fcnf Auserw\u00e4hlte in Mannheim getroffen: die Saxofonistin Tamar Osborn, der Saxofonist Soweto Kinch, Kit Downes an den Tasten, Perkussionslegende Dud\u00f9 Kouate und die junge Schlagzeugerin Momoko Gill. Hier h\u00f6ren Sie einen kuratierten Querschnitt des Abends.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Ein filigranes Mobile \u2013 Dejan Terzi\u0107 &amp; Axiom<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chris Speed, Saxofon, Klarinette; Bojan Zulfikarpa\u0161i\u0107, Klavier; Matt Penman, Bass; Dejan Terzi\u0107, Schlagzeug. Aufnahme vom 21.11.2023 aus dem Loft, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wer bei Schlagzeuger-Bands einen Egotrip des Leiters f\u00fcrchtet, dem sei Dejan Terzi\u00e6s Axiom dringend empfohlen: vier Musiker, die in einem feingewebten kompositorischen Geflecht einen unverwechselbaren Sound entwickeln. Der in Bosnien-Herzegowina geborene Terzi\u0107 zog dreij\u00e4hrig mit seiner Familie nach N\u00fcrnberg, heute lebt er in Berlin und unterrichtet an zwei Tagen in der Woche als Professor an der Hochschule in Bern. 2017 gr\u00fcndete der Schlagzeuger Axiom, eine Gruppe mit Altbekannten und ihm bestens Vertrauten. Beim Auftritt im K\u00f6lner Loft pr\u00e4sentierte das Quartett neben St\u00fccken seines letzten Albums \u201eSilent Dancer\u201c vor allem neues Material. Hier lebt der Bandleader, der sich solistisch zur\u00fcckh\u00e4lt, seine Lust an von Minimalismus inspirierter kompositorischer Arbeit aus, verzahnt geschickt einzelne Fragmente und Rhythmen, die zum Teil auf mathematischen Formeln basieren. Eine spannende, intelligente Musik, komplex und melodi\u00f6s zugleich, mit ungeraden Metren, die leichtf\u00fc\u00dfig t\u00e4nzeln.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Antje Hollunder<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik als Zustand \u2013 Die \u201eWintermusic\u201c von John Cage, gespielt und erkl\u00e4rt von Sabine Liebner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sabine Liebner ist eine der renommiertesten Pianistinnen f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Musik. Ihre Einspielungen sind vielfach ausgezeichnet worden, darunter die Klavierst\u00fccke von Karlheinz Stockhausen oder die Suiten von Giacinto Scelsi. Einer der treuesten Begleiter ihrer Karriere ist John Cage, dessen \u201eWintermusic\u201c sie gerade aufgenommen hat \u2013 f\u00fcr das Label \u201eWergo\u201c als Koproduktion mit BR-KLASSIK. Ein eigent\u00fcmliches Werk, das in G\u00e4nze noch nie eingespielt wurde. Was es so eigent\u00fcmlich und reizvoll macht, was man beachten muss, wie man Ohren und Geist schulen kann, dar\u00fcber hat sich BR-KLASSIK mit Sabine Liebner unterhalten. Eine Sendung von Johann Jahn<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Cassie Kinoshi | Orbit Kid | Mark Lockheart<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Live-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals aus dem Norden<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Aktuelle Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zweimal im Monat pr\u00e4sentieren wir in \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c Neuerscheinungen aus dem Feld der neuen und experimentellen Musik. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc162352618\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 03.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar \u2013 Entspannt im Eden Beach Club &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Classic Sounds in Jazz: \u201eBeyond Pink Panther\u201c \u2013 Kompositionen von Henry Mancini<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Aufnahmen mit Art Blakey, Lucia Cadotsch, Harry Connick jr, Melody Gardot, Roy Hargrove, Diana Krall, Brad Mehldau, James Moody und Oscar Peterson. Moderation und Auswahl: Beate Samspon<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR +++ SWR2 NOWJazz<br \/>\n<strong>Die Topografie der Lunge \u2013 Dem Saxofonisten Evan Parker zum 80. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Ende der 1960er-Jahre macht Evan Parker erstmals in der Londoner Szene von sich h\u00f6ren. Mit Musikern wie Derek Bailey und Tony Oxley schafft er eine fragmentierte, mikroskopische Form der Improvisation, die so sperrig ist, dass die Musiker daf\u00fcr ihre eigenen Vertriebsstrukturen schaffen mussten. An Tenor- und Sopransaxofon erreichte Parker eine gro\u00dfe Vollendung, ausgehend vom Postbop-Erbe, erg\u00e4nzt mit einer F\u00fclle eigener Techniken. Seine Hauptbands sind immer noch aktiv: das Schlippenbach Trio und das Trio Parker\/Guy\/Lytton. Zudem kollaborierte er mit Popk\u00fcnstlern wie Scott Walker und Robert Wyatt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime \u2013 Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMemories of Melodies\u201c \u2013 mit Aufnahmen von Louise Jallu, Shai Maestro, Lucia Cadotsch, Dusko Goykovich und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nur ein paar T\u00f6ne aus einem Song von damals \u2013 schon werden alte Erinnerungen wach. Selbst nach Jahren erinnern wir uns an die Situation, in der wir ein Lied h\u00f6rten: An eine Reise, an eine Feier, an ein Konzerterlebnis. Oft verbunden mit einer gern geh\u00f6rten Stimme: etwa der von Elvis Costello. Drei Jahrzehnte lang arbeitete der S\u00e4nger mit dem US-amerikanischen Komponisten und Songschreiber Burt Bacharach zusammen. Wie zartgr\u00fcne Fr\u00fchlingsknospen, die sich zum Licht drehen, entstand Musik im Moment, wenn die Musiker des Thomas Faist Trios gemeinsam auftraten. Minimalistisch und farbenreich zugleich interpretiert die aus der Schweiz stammende Lucia Cadotsch mit Bassist Petter Eldh und Saxofonist Otis Sandsj\u00f6 den Evergreen \u201eSome other spring\u201c. Bandoneon-Spielerin Louise Jallu aus Frankreich wirft einen aktuellen Blick auf ein altbekanntes Werk von Johann Sebastian Bach und Trompeter und Fl\u00fcgelhorn-Spieler Dusko Goykovich groovt entspannt mit einer international besetzten Band. Dieser leise Welt-Star des Jazz starb im April 2023.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Songs, die sachte Erinnerungen transportieren und vergangene Zeiten wachrufen, in der heutigen Stunde vor Mitternacht: \u201eMemories of Melodies\u201c.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Hugh Masekela<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc162352619\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc162352619\"><\/a>do \u2013 04.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar \u2013 Erika Spencer: SingerSongwriterin mit Glamour &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 95. Geburtstag von Edison Denisov<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Edison Denisov: Sonate (Markus Maier, Saxofon; Margarita Oganesjan, Klavier); \u201eDie Sonne der Inkas\u201c, op. 20 (Nelly Lee, Sopran; Solistenensemble des Bolschoi-Theaters: Alexander Lasarew); Bl\u00e4seroktett (Ensemble Kontraste)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband \u2013 Magazin | April<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime \u2013 All that Jazz: \u201eThe Sound of Rebellion\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Buch-Autor Peter Kemper zu Gast: Gespr\u00e4ch zur politischen \u00c4sthetik des Jazz. Mit Musik von Billie Holiday, Mahalia Jackson, John Coltrane, Archie Shepp und anderen, ausgew\u00e4hlt vom Gespr\u00e4chsgast. Moderation: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc162352620\"><\/a>fr \u2013 05.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Paquito D\u2019Rivera Group mit Michel Camilo beim Jazzfestival Saalfelden 1984<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Pianist Michel Camilo feiert am 4. April 2024 seinen 70. Geburtstag. Sowohl im Jazz- als auch im Klassikgenre t\u00e4tig, ist der Tastenk\u00fcnstler aus der Dominikanischen Republik f\u00fcr seinen kraftvollen Anschlag und seine perlenden L\u00e4ufe bekannt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Jahr 1984 gastiert Camilo \u2013 damals 30 Jahre jung \u2013 als Teil der Band des kubanischen Altsaxofonisten und Klarinettisten Paquito D\u2019Rivera beim Jazzfestival Saalfelden. Im hochkar\u00e4tig besetzen Ensemble befinden sich weiters der brasilianische Trompeter Claudio Roditi, der sich auch als Vokalist pr\u00e4sentiert, und der US-amerikanische Bassist Lincoln Goines.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu h\u00f6ren sind unverw\u00fcstliche Klassiker wie die Dizzy-Gillespie-Komposition \u201eManteca\u201c oder der Bossa Nova \u201eCorcovado\u201c aus der Feder von Antonio Carlos Jobim. Paquito D\u2019Rivera gibt den gewohnt gutgelaunten, stets zu Scherzen aufgelegten \u201eMaster of Ceremony\u201c und erzeugt \u2013 gemeinsam mit der exzellenten Band \u2013 entsprechende Begeisterung beim Publikum.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Schleswig-Holstein Musik Festival 2023: Rebekka Bakken<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar \u2013 Jazzflow mit YOUPHORIC &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Ein Leben f\u00fcr den Jazz \u2013 Eine Zeit-Ton Zeitreise mit Hans Falb, dem Gr\u00fcnder des Festivals Konfrontationen, zum 70. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEurope begins in Nickelsdorf\u201c, soll Marshall Allen gesagt haben. Der Saxofonist des Sun Ra Akrestra meinte die Konfrontationen, die Hans Falb seit 1980 in der Jazzgalerie in Nickelsdorf organisiert und sie zu einem europaweit stilpr\u00e4genden Festival f\u00fcr abenteuerfreudige Formen zwischen freier und improvisierter Musik gemacht hat. Anl\u00e4sslich seines 70. Geburtstags w\u00fcrdigt der Zeit-Ton Hans Falb als Kurator, Vermittler und Jazz-Experten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er bezeichnet sich als Jazz-\u201eBesessener\u201c. Als Hans Falb mit 22 Jahren das elterliche Gasthaus \u00fcbernehmen sollte, stellte er zur Bedingung: Nur, wenn er auch Jazz-Konzerte veranstalten d\u00fcrfe. So gab es 1978 die ersten Musik-Abende, und 1980 gr\u00fcndete er die Konfrontationen, die seitdem jeden Sommer auf der Open-Air-B\u00fchne der Jazzgalerie stattfinden. Im ersten Jahr war Peter Br\u00f6tzmann zu Gast; 1998 initiierte Falb das Music In Movement Electronic Orchestra MIMEO und 2023 erschien eine Box des Improvisations-Pianisten Georg Graewe mit Konfrontationen-Aufnahmen des WahlNickelsdorfers.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von der Grenze in die Welt \u2013 F\u00fcr Hans Falb kann Musik nicht \u201eschr\u00e4g\u201c genug sein, denn sie sei ein Garant f\u00fcr sozialgesellschaftliche Offenheit. Sozialisiert mit afroamerikanischem Consciousness Jazz der 1970er Jahre, ist dieser f\u00fcr Falb die quasi urspr\u00fcngliche k\u00fcnstlerische Bedingung und politische Haltung: Anthony Braxton, Cecil Taylor, Hamid Drake und zahlreiche andere Musiker von Weltrang teilten und teilen sich im burgenl\u00e4ndisch-ungarischen Grenzort die B\u00fchne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch ist Hans Falb ein wandelndes Lexikon zum Freien Jazz, der genau wei\u00df, in welcher der 44 Festivalausgaben welcher Musiker in welcher Formation spielte. Ab und an ist er auch als Turntablist und DJ zu erleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr die \u00f6sterreichische Szene waren die Konfrontationen ein pr\u00e4gender N\u00e4hrboden. Von Christof Kurzmann bis Franz Hautzinger: Stammg\u00e4ste und -musiker \u00fcber Jahrzehnte. In dieser, einen Tag nach Hans Falbs 70. Geburtstag ausgestrahlten Zeit-Ton Zeitreise h\u00f6ren wir in die Geschichte der Jazzgalerie, traversieren pers\u00f6nliche Lebensstationen und er erz\u00e4hlt \u00fcber musikalische Entwicklungen damals und heute. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr das Moritz Stahl Quintet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Moritz Stahl (Tenorsaxofon), Philipp Schiepek (Gitarre), Julius Windisch (Klavier), Lorenz Heigenhuber (Bass), Fabian R\u00f6sch (Schlagzeug). Eine Aufnahme aus dem Studio 2 des M\u00fcnchner Funkhauses vom 20. M\u00e4rz 2024. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moritz Stahl, 1991 in Augsburg geboren und am Jazzinstitut der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz ausgebildet, ist als gefragter Sideman und Co-Leader fest in der M\u00fcnchener Szene verankert und hat sich auch dar\u00fcber hinaus in der deutschen Jazzszene etabliert. Die gro\u00dfe Bandbreite seiner musikalischen Einfl\u00fcsse \u2013 von traditionell gepr\u00e4gtem Jazz bis zu progressiver, experimenteller und elektronischer Musik \u2013 spiegelt sich in der Vielfalt der Ensembles wider, in denen er mitwirkt. Das sind unter anderem die Jazzrausch Bigband, sowie die Bands von Pianist Luca Zambito und S\u00e4ngerin Fiona Grond und das von ihm mitbegr\u00fcndete Bandkollektiv Ark Noir. Seine Strahlkraft als Solist mit wohlgerundetem Ton und immer neu \u00fcberraschendem Improvisations-Duktus, und seine kompositorischen F\u00e4higkeiten haben ihm in den letzten Jahren in rascher Abfolge unter anderem den Bayerischen Kunstf\u00f6rderpreis, den Kurt-Maas-Jazz-Award und den Sonderpreis des Kunstf\u00f6rderpreises der Stadt Augsburg eingebracht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In seinem neuen Projekt vereint er junge, renommierte Musiker aus der ganzen Republik: Am Schlagzeug Fabian R\u00f6sch, den Berliner Julius Windisch am Klavier sowie den Bassisten Lorenz Heigenhuber aus Leipzig. Abgerundet wird das Ensemble mit einem langj\u00e4hrigen Freund und Begleiter Stahls, dem bayerischen Gitarristen Philipp Schiepek. Sie alle sind starke spielerische Pers\u00f6nlichkeiten, die in den Kompositionen von Moritz Stahl Raum zur improvisatorischen Entfaltung bekommen. Mit ihnen erforscht der Saxophonist die M\u00f6glichkeiten und Grenzbereiche von Harmonie und Polyrhythmik, und den Umgang mit Raum und Zeit in der Musik unter der Pr\u00e4misse, ein Publikum, das Lust hat, sich darauf einzulassen, auf diesen besonderen Trip mitzunehmen mit dem brandneuen Programm, das die Band im Studio 2 vorstellt.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc162352621\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 06.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Luft, Poesie und Rhythmus. Das Duo Andrew Cyrille &amp; Bill McHenry beim Jazzfest Berlin 2023. Aufnahme vom 5.11.2023 aus dem Haus der Berliner Festspiele. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: JazzFacts Klanghorizonte \u2013 Jazz, Electronica und Pop abseits des Mainstreams. Am Mikrofon: Niklas Wandt<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Italo-Disco trifft Fernost \u2013 Die niederl\u00e4ndische Band Yin Yin und ihre \u201eThaichedelia\u201c. Von Fabian Els\u00e4\u00dfer<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage \u2013 History \u2013 \u201eBanned from Utopia\u201c (1\/2). Frank Zappas Nachlass authentisch aufgef\u00fchrt. Aufnahme vom 10.11.15 aus Worms. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:05-05:30 Milestones \u2013 Bluesklassiker: Big Mama Thornton \u201eI smell a rat\u201c (1954). Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:40-06:00 Milestones \u2013 Bluesklassiker: Big Mama Thornton \u201eI smell a rat\u201c (1954). Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<\/ul>\n<p>09:05 \u2013 10:00 UHR +++ SWR2 Musikstunde<br \/>\n<strong>Jazz global \u2013 Die Orientlaute Oud auf Jazzpfaden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Babette Michel . Die halbbirnenf\u00f6rmige Laute Oud mit ihrem Knickhals liebt das Rendezvous, auch jenseits orientalischer Musikkulturen. Daf\u00fcr sorgen Oudspieler wie Mehmet Polat. Der t\u00fcrkische Musiker hat in seiner neuen Band erlesene Jazzmusiker eingeladen. Mit dem Jazz lieb\u00e4ugeln auch der \u00e4gyptisch-australische Oudmusiker Joseph Tawadros sowie der Tunesier Dhafer Youssef, der sich f\u00fcr sein neues Album Herbie Hancock und Ambrose Akinmusire eingeladen hat. Vom Jazz gepr\u00e4gt ist auch das pal\u00e4stinensische Br\u00fcder-Trio \u201eLe Trio Joubran\u201c, gegr\u00fcndet nach dem Vorbild des Gitarrentrios John McLaughlin \/ Al Di Meola \/ Paco de Lucia.<\/p>\n<p>10:05 bis 11:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera \u2013 Am Mikrofon: Der Jazzgitarrist und Komponist Wolfgang Muthspiel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er bewegt sich dynamisch und vielseitig durch die Welt der Musik. Zuerst lernte Wolfgang Muthspiel klassische Geige. Weshalb ihm Bachsche Kl\u00e4nge auch heute noch sehr nahe sind. Mit 15 Jahren wuchs das Interesse an eigener Musik und an Improvisation. Damit war die Gitarre interessanter als die Geige. Die Welt des Jazz er\u00f6ffnete f\u00fcr den geb\u00fcrtigen Steirer ganz neue Horizonte. Wolfgang Muthspiel studierte in \u00d6sterreich und den USA. Dort tourte er unter anderem als Mitglied des Gary Burton Quintetts und erspielte sich einen exzellenten Ruf als Gitarrist. Er brillierte als Duo Due mit Bruder Christian und bringt mit dem Large Ensemble virtuose Kammermusiker und Jazzgr\u00f6\u00dfen zusammen. 2000 gr\u00fcndete Wolfgang Muthspiel sein eigenes Label \u201eMaterial Records\u201c, das zahlreichen internationalen K\u00fcnstlern eine musikalische Heimat bietet. Der Wahlwiener ist Bandleader, S\u00e4nger, Komponist und Musiker in verschiedenen Konstellationen. In allen musikalischen Projekten sucht er eine Art von liedhaftem Zustand \u2013 als Quell der Lebensfreude.<\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar \u2013 Der Songcocktail f\u00fcrs Wochenende &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: \u201eF\u00fcr die Ewigkeit, immer so wie heut!\u201c \u2013 150 Jahre \u201eFledermaus\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als \u201eDie Fledermaus\u201c am 5. April 1874 uraufgef\u00fchrt wurde, war Wien noch immer vom gro\u00dfen Gr\u00fcnderkrach traumatisiert. Erst ein Jahr zuvor war die B\u00f6rse zusammengebrochen, Spekulanten und reiche \u201eRentiers\u201c hatten ihr Verm\u00f6gen verloren. Und ein solcher ist auch Gabriel von Eisenstein, die m\u00e4nnliche Hauptfigur der Johann Strau\u00df-Operette. Allerdings wei\u00df er noch nichts von solchen Verlusten und fr\u00f6nt noch ungeniert dem Genuss. Das Publikum im Theater an der Wien wusste es bei der Urauff\u00fchrung freilich besser \u2013 und jubelte trotzdem, \u201espielte gewisserma\u00dfen mit\u201c, wie ein Zeitgenosse schildert, \u201eund lie\u00df es sich nicht nehmen seinen Enthusiasmus f\u00fcr die Musik kundzutun.\u201c Denn \u201eDie Fledermaus\u201c ist nicht nur die Operette des Gr\u00fcnderkrachs, sondern der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft \u00fcberhaupt \u2013 mitsamt ihrer Verlogenheit, ihrem Hedonismus, ihrem Kost\u00fcmzwangs, ihren Maskeraden vorget\u00e4uschter Identit\u00e4ten und Gef\u00fchle \u2013 ein Fest der Falschheit. Das gilt auch f\u00fcr ihren Sch\u00f6pfer, der ohne die musikalische Mitarbeit seines Librettisten Richard Gen\u00e9e das Werk wohl nie vollendet h\u00e4tte. Der wurde mit einem einmaligen Honorar abgefunden, Strau\u00df hingegen wurde gefeiert und mit ihm \u201eDie Fledermaus\u201c- als kapitalistische Utopie des ungehemmten Konsums: \u201eGl\u00fccklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu \u00e4ndern ist.\u201c Eine Sendung von Stefan Frey<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazz und mehr: Die Verfemten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Benny Goodman, Ursula Mamlok, Pavel Haas, Erwin Schulhoff, Coco Schumann, Friedrich Hollaender und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Konzerte, die es (noch) nicht oder nie auf Platte gibt.<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Leverkusener Jazztage &#8211; Aufnahmen vom Festival mit Soul, Funk und Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR2 Jazztime<br \/>\n<strong>Jazzin\u2019 the Black Forrest \u2013 Das legend\u00e4re Label MPS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. 1968 schlug im kleinen Schwarzwaldort Villingen eine historische Stunde des deutschen Jazz: Der Tonmeister und SABA-Erbe Hans-Georg Brunner-Schwer gr\u00fcndete das Plattenlabel\u201c \u201eMPS Records\u201c: Musikproduktion Schwarzwald. Wichtiger Grundstock des Labelkataloges wurden Aufnahmen, die Brunner-Schwer mit dem Starpianisten Oscar Peterson bei Hauskonzerten in seinem eigenen Wohnzimmer gemacht hatte. Andere international namhafte MPS-K\u00fcnstler*innen wurden die Singers Unlimited, Monty Alexander, George Duke, Mangelsdorff oder Joachim K\u00fchn. Mit dieser Sendung h\u00f6ren wir zur\u00fcck in die Geschichte von MPS.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: The Rebirth of Cool \u2013 Die Los Angeles Jazz Renaissance<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wann hat die Musikszene von Los Angeles zuletzt weltweite Aufmerksamkeit erregt? Richtig: 2015. Das war das Jahr, in dem der Saxofonist Kamasi Washington und der Rapper Kendrick Lamar ihren Doppelschlag vorgelegt haben. Washingtons widerspenstiges Doppelalbum \u201eThe Epic\u201c und Lamars epochales \u201eTo Pimp a Butterfly\u201c sorgten daf\u00fcr, dass zumindest einen Moment lang alle Augen auf Los Angeles gerichtet waren. W\u00e4hrend die Musikpresse den Blick einstweilen wieder abgewendet hat, gedeiht und floriert die Jazzszene der kalifornischen K\u00fcstenmetropole, dass es eine wahre Freude ist. Doch die Gr\u00fcnde daf\u00fcr lassen sich nicht allein an ein paar Individuen festmachen. Vor allem die Pandemie hat das Leben so vieler Musiker auf den Kopf gestellt, dass es mittlerweile allt\u00e4glich ist, zu erfahren, dass Musiker und Musikerinnen, die lange in New York gelebt haben, in ihre Heimatst\u00e4dte in den USA oder nach Berlin, Madrid oder Tel Aviv zur\u00fcckkehren. Unter anderem aus diesem Grund zeigt sich die Jazzszene von Los Angeles heute ges\u00fcnder denn je. Moderation: Eva Garthe<\/p>\n<p>23:03:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonist Nikolaus Holler \u00fcber das Deb\u00fctalbum von Niklouds 4tet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 30-j\u00e4hrige Nikolaus Holler ist zuletzt u. a. als Mitglied von Christian Muthspiels Orjazztra Vienna und des 13-k\u00f6pfigen Kollektivs Little Rosies Kindergarten hervorgetreten. Nachdem er sich w\u00e4hrend der Pandemie mit experimentellem Lo-Fi-HipHop besch\u00e4ftigt hatte, stand dem in Wien lebenden steirischen Saxofonisten wieder der Sinn nach einer \u201eanalogen\u201c Band mit handgemachtem, akustischem, s\u00fcffigem Modern Jazz. Das Resultat ist das im Sommer 2022 gegr\u00fcndete Ensemble Niklouds 4tet, besetzt mit Pianist Simon Raab, Bassist Tobias Vedovelli und Schlagzeuger Matheus Jardim, also durchaus namhaften Protagonisten der jungen \u00f6sterreichischen Jazzszene.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wobei im Zentrum der Musik Nikolaus Hollers facettenreiche, expressive, warme Altsaxofonstimme steht, mit der er \u2013 etwa in der Komposition \u201eMahsa Amini\u201c \u2013 auch aktuelle au\u00dfermusikalische Themen reflektiert. Am 8. April 2024 pr\u00e4sentiert Niklouds 4tet das Deb\u00fct im Rahmen des \u201e5 Millionen Pesos Spezial\u201c- Abends im Wiener RadioKulturhaus \u2013 heute bittet Katharina Osztovics den Bandleader Nikolaus Holler zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Anschluss sind Ausz\u00fcge des langen Konzertabends vom 3. August 2023 beim Outreach-Festival in Schwaz zu h\u00f6ren. S\u00e4nger-Pianistin Anja Obermayer und ihr Ensemble Anja Om Plus, das Quartett von Posaunist Paul Zauner (mit Schlagzeuger Victor Jones) und die Band von Trompeterin Laura Jurd, einem der wichtigsten neuen Jazz-Talente Gro\u00dfbritanniens, gastierten an diesem Abend im Tiroler Unterinntal.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Basar und aktuelle Projekte des Goethe-Instituts<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Durch Musik die Kluft zwischen Globalem und Traditionellem, Gemeinschaft und Individualit\u00e4t, West und Ost \u00fcberbr\u00fccken: Das Projekt \u201ePresent Past\u201c des Goethe-Instituts Sofia steht im Fokus der kommenden Ausgabe der Reihe \u201eDialog der Kulturen \u2013 Aktuelle Projekte des Goethe-Instituts\u201c, die BR-KLASSIK in der Radiosendung \u201eBasar\u201c am 6. April um 23:05 Uhr sowie online zum Nachh\u00f6ren pr\u00e4sentiert. Den Rahmen bilden zwei Neukompositionen und ihre jeweils eigene Perspektive auf Multikulturalit\u00e4t und die Urspr\u00fcnge bulgarischer Folklore. BR-KLASSIK-Moderatorin Uta Sailer spricht mit den Komponisten Chico Mello (Brasilien\/Deutschland) und Peter Kerkelov (Bulgarien) sowie mit den S\u00e4ngerinnen Viktoriia Vitrenko (Ukraine) und Gergana Dimitrova (Bulgarien) \u00fcber den intensiven k\u00fcnstlerischen und wissenschaftlichen Austausch und zeichnet dabei ein Bild der reichen musikalischen Vielfalt Bulgariens. Eine Sendung von Susanne Schmerda<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc162352622\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 07.04.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Saxofonist Nikolaus Holler \u00fcber das Deb\u00fctalbum von Niklouds 4tet<\/strong><\/p>\n<p>02:05 bis 03:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Der Jazzgitarrist und Komponist Wolfgang Muthspiel<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Musician\u2019s musician: Stanley Turrentine<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er erlangte nie die Prominenz eines Stan Getz, stand aber dem Saxofonisten der Originalversion von \u201eThe Girl from Ipanema\u201c in der Melodi\u00f6sit\u00e4t und Geschmeidigkeit des Spiels um nichts nach: Stanley William Turrentine wurde in Pittsburgh, Pennsylvania geboren und begann mit 13 Jahren Tenorsaxofon zu spielen. Am Beginn seiner Karriere spielte er vor allem in Blues- und Rhythm-&amp;-Blues-Bands, und diese Lehrjahre hinterlie\u00dfen tiefe musikalische Spuren in seinen sp\u00e4teren Jazzaufnahmen. Stanley Turrentine stand in der Tradition des gro\u00dfen Tenoristen Ben Webster und hatte eine dementsprechende gro\u00dfe Sanglichkeit in seinen improvisierten Linien. Besonders sch\u00f6n ist das in seinen Interpretationen von Balladen aus dem \u201eGreat American Songbook\u201c zu h\u00f6ren. Am 5. April j\u00e4hrt sich der Geburtstag des im Jahr 2000 verstorbenen Stanley Turrentine zum 90. Mal.<\/p>\n<p>19:05:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Luis Bonilla, Fabio Schurischuster, Albrecht Klinger und Bernhard Wimmer alias Exploding Pig<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei zahlreichen K\u00fcnstlern und K\u00fcnstlerinnen war die Zeit der Covid-Lockdowns in Ermangelung von Auftrittsm\u00f6glichkeiten eine Phase der Entwicklung neuer, kreativer Kunststreiche. Auch die in Graz ans\u00e4ssige, international besetzte Band Exploding Pig ist dergestalt ein Produkt der Pandemie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine eigenwillige Mischung aus Jazz und HipHop sowie psychedelischen Lounge-Elementen erwartet die H\u00f6rer:innen. F\u00fcr den unverwechselbaren Exploding-Pig-Sound sorgen neben dem US-amerikanischen Posaunisten Luis Bonilla die \u00f6sterreichischen Bandprotagonisten: Bassist Albrecht Klinger, Gitarrist Fabio Schurischuster und Bernhard Wimmer am Schlagzeug. Die Musiker erhalten zudem Unterst\u00fctzung von Band-Maskottchen Eber.<\/p>\n<p>19:09 \u2013 20:00 UHR +++ SWR2 Jazz<br \/>\n<strong>Sarah Chaksad\u2019s Large Ensemble<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. Sarah Chaksad geh\u00f6rt zu den kreativsten K\u00f6pfen des Schweizer Jazz. Als Komponistin, Saxofonistin, Kulturmanagerin, Kuratorin und P\u00e4dagogin sorgt sie immer wieder f\u00fcr Aufsehen. Mit \u201eTogether\u201c, dem neuen Album ihres Large Ensembles verarbeitet Chaksad den Tod ihres iranischen Vaters. Als er starb, brachen ihre Kontakte in sein Heimatland ab. Ein Grund mehr, sich intensiver mit ihren persischen Wurzeln und der persischen Musik zu befassen. So wird das Album zum atmosph\u00e4rischen Treffen von Orient und Okzident.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz Das Gee Hye Lee Trio im NDR<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Gee Hye Lee Trio spielte beim sechsten NDR Jazz Konzert melodisch, rhythmisch und bluesige Eigenkompositionen. Die f\u00fcnf Musikerinnen und Musiker von \u201eExtradiversion II\u201c spielten das zweite Set im Rolf-Liebermann-Studio. Moderation: Claudia Hartmann<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Patricia Kopatchinskaja mit neuem Violinkonzert \u2013 RSO Wien unter Marin Also mit neuen Werken von Aureliano Cattaneo und Hannah Eisendle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Komponistinnen, zwei Komponisten; eine Solistin, eine Chefdirigentin \u2013 und das RSO Wien: Ja, die klassische Musik wird langsam, aber sicher weiblicher. Das bedeutet alles andere als einen Weltuntergang, auch wenn James MacMillan durch die f\u00fcnf Teile seines eins\u00e4tzigen Orchesterwerks \u201eWoman of the Apocalypse\u201c eine Frauenfigur durch Endzeitvisionen der Bildenden Kunst verfolgt, u.\u2009a. von D\u00fcrer und Rubens, Gustave Dor\u00e9 und William Blake, und diese in Klang verwandelt. In \u201eTwo Composers, Four Hands\u201c hat dagegen Roxanna Panufnik zwei gro\u00dfen Vorg\u00e4ngern ein kreatives Denkmal gesetzt, die unter widrigsten Umst\u00e4nden ein Klavierduo gebildet hatten, n\u00e4mlich in Warschau w\u00e4hrend der Besetzung durch die Nazis: Witold Lutos\u0142awski und Andrzej Panufnik, ihr Vater, schlugen sich damals u.\u2009a. mit Auftritten im Kaffeehaus durch. Zwei Streichorchester charakterisieren zun\u00e4chst die beiden K\u00fcnstler nacheinander, bevor sie im Finale als \u201eLutoPanufski\u201c zusammenkommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Patricia Kopatchinskaja ist mit ihrer geradezu akrobatisch-virtuosen Lust an einer enormen Bandbreite musikalischen Ausdrucks die perfekte Solistin und Widmungstr\u00e4gerin in Aureliano Cattaneos Violinkonzert \u201eNot alone we fly\u201c, in dem sich, so die Londoner \u201eTimes\u201c, \u201eZartheit und heftige Ausbr\u00fcche abwechseln\u201c. Dieses Werk war als \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung zu h\u00f6ren, dazu erklang noch die Urauff\u00fchrung einer neuen Tondichtung der 1993 in Wien geborenen Komponistin, Dirigentin und Pianistin Hannah Eisendle: ein St\u00fcck in f\u00fcnf Bildern mit dem Titel \u201eno na\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem ORF-Radiosymphonieorchester Wien, Patricia Kopatchinskaja (Violine) und Marin Alsop (Dirigentin), aufgenommen am 7. April 2024 im Wiener Konzerthaus. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Ein Kleid aus Gesang \u2013 Das Trio Sama\u00efa aus Frankreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das aktuelle Album \u201eTravers\u00e9es\u201c beginnt mit uralten okzitanischen Volksliedern, die aber nie mehrstimmig waren. Doch das Trio Sama\u00efa arrangiert Lieder f\u00fcr drei Stimmen, die einander umtanzen, sich ber\u00fchren und wieder verlassen, begleitet von Drehleier, Saz und Perkussion. Dazu kommen G\u00e4ste an Trompete, Bass und weiteren Instrumenten. Die Musik entwickelt einen sanften Sog, der erahnen l\u00e4sst, wie intensiv die Musikerinnen an ihrer Liedauswahl, den Arrangements und ihrer Aussprache feilen, am Ende klingt alles organisch, oft tanzbar. Eleonore Fourniau, Luna Silva und No\u00e9mie Nael lieben mehrstimmigen Gesang, ihr Repertoire blickt auf ein multikulturelles Frankreich und ehrt m\u00fcndlich \u00fcberlieferte Kulturen zwischen Irland, Spanien, Iran und der T\u00fcrkei. Von dort brachte Eleonore Fourniau kurdische, t\u00fcrkische und lasische Lieder mit. Von der Georgierin Nana Mzhavanadze haben die Musikerinnen viel \u00fcber polyphonen Gesang gelernt. Jetzt \u201epolyphonisieren\u201c sie selbst. Eine Sendung von Grit Friedrich<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. 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