{"id":30711,"date":"2024-03-10T12:00:40","date_gmt":"2024-03-10T11:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30711"},"modified":"2024-03-08T10:19:14","modified_gmt":"2024-03-08T09:19:14","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-03-2024-bis-17-03-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/03\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-03-2024-bis-17-03-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 11.03.2024 bis 17.03.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 11. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc160783683\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783684\">mo \u2013 11.03.2024. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783685\">di \u2013 12.03.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783686\">mi \u2013 13.03.2024. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783687\">do \u2013 14.03.2024. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783688\">fr \u2013 15.03.2024. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783689\">sa \u2013 16.03.2024. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc160783690\">so \u2013 17.03.2024. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783683\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbbKultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783684\"><\/a>mo \u2013 11.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das Trio Freight Train mit Cathy Jordan, Liam Noble und Paul Clarvis bei den INNt\u00f6nen 2023 in Ober\u00f6sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Den Titel des US-amerikanischen Folk-Songs \u201eFreight Train\u201c von Elizabeth Cotten hat sich ein irisch- englisches Trio als Bandname entlehnt: Die irische Folk-S\u00e4ngerin Cathy Jordan sowie die beiden britischen Jazzer Liam Noble (Klavier) und Paul Clarvis (Schlagzeug) gastierten am 23. Juli 2023 als \u201eFreight Train\u201c beim INNt\u00f6ne-Festival auf dem Buchmannhof ins Diersbach im ober\u00f6sterreichischen Innviertel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ungew\u00f6hnliche Gespann \u2013 Cathy Jordan trat erstmals auf einem Jazzfestival auf \u2013 funktionierte auf der Open-air-B\u00fchne hervorragend: Die S\u00e4ngerin \u00fcberzeugte mit starker, unmanierierter Stimme, als Begleiter agierten der wandlungsf\u00e4hige und auch in traditionellen Jazzstilen firme Liam Noble sowie der diskrete und wache Paul Clarvis auf Augenh\u00f6he. Das Repertoire, das sich dieses Trio anverwandelte, war standesgem\u00e4\u00df bunt durchmischt: Es reichte von Folk Songs \u00fcber Mose-Allison-Kompositionen bis zu Liedern von Ry Cooder, Tom Waits und Rapper Tupac Shakur.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Marlene Schnedl pr\u00e4sentiert diesen H\u00f6hepunkt des INNt\u00f6ne-Jahrgangs 2023.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Sandro S\u00e1ez Trio | Werner Pusch Quintett | Frank Carlberg<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 open: World \u2013 Chanson goes Jazz, Folk, Indie und Rock<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das franz\u00f6sische Chanson hat schon viele Metamorphosen erlebt, seit Jacques Dutronc in den 60ern mit Beat-Chansons Erfolge feierte und Serge Gainsbourg es Ende der 70er Jahre mit Reggae kreuzte. Dominique A gab dem Chanson mit Gitarrenriffs und seiner Liebe zu Punk- und New Wave neues Leben und hat nun als Hommage an den Schriftsteller und Nobelpreistr\u00e4ger Patrick Modiano erstmals Jazz-Chansons geschrieben. Batlik, einer der wichtigsten Vertreter des Indie-Chansons, erkl\u00e4rt, dass sein aktuelles Album \u201eNum\u00e9ro 13\u201c den Abschluss seines Schaffens bilden soll. Und Thomas Dutronc spielt und singt zusammen mit Jacques Dutronc die Chansons von Vater und Sohn.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Dirty Sounds in Reinkultur mit dem Ensemble Phace \u2013 Phace im Wiener Konzerthaus: Er\u00f6ffnung des Zyklus \u201eLimina\u201c mit Musik von Emre Sihan Kaleli, Alexander Kaiser und Fausto Romitelli<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie hie\u00df noch schnell diese Rockband? Das Cover eines ihrer Plattenalben, mittlerweile 51 Jahre alt, ist jedenfalls ins kollektive Ged\u00e4chtnis eingegangen und wird l\u00e4ngst in unz\u00e4hligen Memes zitiert und abgewandelt: Ein Lichtstrahl f\u00e4llt auf ein Prisma und f\u00e4chert sich beim Austritt in die Farben des Regenbogens auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Dienstag, 9. J\u00e4nner 2024 hat das Ensemble Phace unter der Leitung von Nacho de Paz seinen Konzertzyklus im Berio-Saal des Wiener Konzerthauses begonnen, der diesmal \u201eLimina\u201c (\u201eSchwellen\u201c) betitelt ist. Dabei spielen sozusagen subliminal, also unterschwellig auch die dunklen Seiten des Mondes und \u00fcberhaupt des Daseins eine wichtige Rolle. Zum Beispiel bei Alexander Kaiser und seinem Sextett \u201e[\u02c8pr\u026az(\u0259)m]\u201c (2014\/16), in dem die \u201eheile-Welt-Versprechungen durch fl\u00e4chendeckende \u00dcberwachung der Kommunikation in der westlichen Hemisph\u00e4re\u201c abgehandelt wird, wie das Ensemble es beschreibt: \u201eMusikalisch kann das St\u00fcck als Transformierung der Energie verstanden werden, wobei sich vielf\u00e4ltige Einfl\u00fcsse aus Jazz, Punk und elektronischer Musik zu einer rhythmisch prononcierten Klangfl\u00e4che verwachsen. \u201e Aber auch in der Urauff\u00fchrung dieses Abends, \u201eA Dark Light \/ A Black Sun\u201c f\u00fcr Ensemble und Elektronik, komponiert von Emre Sihan Kaleli im Auftrag des Ensembles Phace.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hinzu tritt \u201eProfessor Bad Trip\u201c, ein ber\u00fchmtes Werk eines fr\u00fch verstorbenen Pioniers der kreativen Vermischung dessen, was traditionell in musikalische \u201eHoch-\u201c und \u201eSubkultur\u201c geschieden wurde. Aber Fausto Romitelli (1963\u20132004) scherte sich eben einen Dreck um den angeblichen Unterschied zwischen Karlheinz Stockhausen und Sonic Youth, zwischen G\u00e9rard Grisey und Aphex Twin. Oder auch \u2013 ach ja, klar: Pink Floyd. Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Our Roots began in Africa: Jazz und der schwarze Kontinent (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc160783685\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783685\"><\/a>di \u2013 12.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>12:00 bis 13:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Simone Stiers, \u201eK\u00f6nigin der Kinderlieder\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Simone Stiers ist ein Ph\u00e4nomen. H\u00f6chstens unter ihrem K\u00fcnstlernamen Simone Sommerland ist sie hierzulande bekannt, dabei ist sie eine der erfolgreichsten S\u00e4ngerinnen in Deutschland \u00fcberhaupt. Das liegt an dem Erfolg ihres Albums \u201eDie 30 besten Spiel- und Bewegungslieder\u201c, dessen Zielpublikum freilich zuerst Familien mit Kleinkindern sind. Seit 2010 steht sie mit dieser Liedersammlung ununterbrochen in den deutschen Charts, womit sie erfolgreicher ist als beispielsweise Helene Fischer! Auch wenn in der Zwischenzeit weitere Kinderlied-Alben dazugekommen sind, ist Simone Stiers auch im Rock, Pop, Jazz und Soul zuhause und ging im Herbst 2023 erstmals auf gro\u00dfe Deutschland Tournee. Damit geh\u00f6rt sie zu den wenigen Menschen, die es geschafft haben, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen. Gastgeber: Martin Maria Schwarz<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR +++ SWR2 Jazz Session<br \/>\n<strong>AUS DEM ARCHIV: JOACHIM K\u00dcHN ZUM 80.GEBURTSTAG <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert.Am 15.M\u00e4rz feiert Joachim K\u00fchn seinen 80.Geburtstag \u2013 mit einem Konzert in der Hamburger Elbphilharmonie.Joachim K\u00fchn ist ein internationaler Star des Jazz aus Deutschland.Seit den 1960er-Jahren hat der Pianist den musikalischen Diskurs ma\u00dfgeblich mitbestimmt, und ist \u00fcber viele Jahrzehnte eine Konstante geblieben als h\u00f6chst eigensinniger Improvisator und Komponist.Etliche von K\u00fchns Auftritten sind auch als Rundfunkmitschnitte dokumentiert.Einige davon werden in dieser Stunde zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Zwischen Chaos und Struktur<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fabian Dudek Carnival: Fabian Dudek, Saxofon; Felix Hauptmann, Klavier; Sasha Berliner, Vibrafon; Simon Jermyn, Bass; Lesley Mok, Schlagzeug. Aufnahme vom 14.8.2023 bei der Cologne Jazzweek, Stadtgarten K\u00f6ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Fabian Dudek liebt den Reiz des Unvorhersehbaren. F\u00fcr die Premiere seines Projekts \u201eDudek Carnival\u201c stellte der Saxofonist ein internationales Quintett zusammen, mit dessen Mitgliedern er bis auf eine Ausnahme noch nie zusammengespielt hatte. Bei der Auswahl der Musiker legte Dudek besonders viel Wert auf deren ausgepr\u00e4gte Individualit\u00e4t und ihre Bereitschaft, sich auf neue Impulse einzulassen. In einer kurzen Probenphase erarbeitete die Band das von Dudek vorbereitete Material. Entsprechend seinem Leitsatz \u201eSo pr\u00e4zise wie n\u00f6tig und so offen wie m\u00f6glich\u201c komponierte er ein l\u00e4ngeres St\u00fcck Musik mit einer stetig ansteigenden Spannungskurve. Die einzelnen Stimmen verschmolzen zusehends zu einer dynamischen, rhythmisch komplexen Einheit, gingen zwischenzeitlich aber auch immer wieder eigene Wege.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Supergroups: Marketing trifft Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mehr denn je geht es heute um Aufmerksamkeit. Wer \u00fcber seine Blase mit Fans und Spezialisten hinaus als Jazzmusiker und Jazzmusikerin wahrgenommen werden will, muss sich unterscheiden. Am besten verbindet man also die Gefolgschaften mehrerer gro\u00dfer Namen und mit etwas Gl\u00fcck kommt wie beim aktuellen Chris Potter Quartet auch eine Supergroup dabei heraus, die die eigenen Qualit\u00e4ten addiert. Die Idee f\u00fcr solche Bands entstand bereits im Bebop, als nicht mehr Orchester mit Solisten, sondern Combos mit Individualisten in den Ring traten. Impresarios wie Norman Granz machten daraus hurtig das Gesch\u00e4ftsmodell der \u201eAll Stars\u201c. Und manche Musiker wie Miles Davis experimentierten ihrerseits mit Kombinationen gro\u00dfer oder hoffnungsvoller Namen. Wann aus Supergroups aber ein Erfolg wird, ist bis heute oft ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Asiatische Klanghorizonte \u2013 In memoriam Akira Nishimura<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gilt in Japan die abendl\u00e4ndische Tonkunst als allgemein verbindliche Musiksprache. Generationen von japanischen Komponisten haben sich in diesem adaptierten Idiom auszudr\u00fccken versucht, ohne wirklich Neues und Eigenes zu erschaffen. Erst in den 1960er Jahren begannen kreative Musiker wie T\u00f4ru Takemitsu (1930-1996) eine eigene, in Japan oder Asien verwurzelte Identit\u00e4t auszubilden. Auch der 1953 in Osaka geborene Akira Nishimura schrieb zun\u00e4chst Werke in einem heute als \u201eAkademismus\u201c gebrandmarkten Stil, den er bei Tomojir\u00f4 Ikenouchi, einen Repr\u00e4sentant der sogenannten \u201efranz\u00f6sischen Schule\u201c erlernt hatte. Die Begegnung mit Takemitsu, der sein Mentor wurde, und vor allem mit Fumio Koizumi (1927-1983), dem zu seiner Zeit f\u00fchrenden Ethnomusikologen Japans, \u00f6ffneten Nishimura jedoch Augen und Ohren f\u00fcr die alten, noch lebendigen Musiktraditionen in eigenen Land wie auch in anderen L\u00e4ndern Asiens wie Korea, Indonesien und Indien. Ihn faszinierte sogleich die v\u00f6llig unterschiedliche Behandlung der Kl\u00e4nge und deren Organisation. Von diesen Erfahrungen stimuliert entwickelte Nishimura nach und nach seinen eigenen Kompositionsstil, der zwar \u00fcberwiegend das westliche Instrumentarium bewahrt, dennoch seine Grundlagen in asiatischen Klangformen sucht. Schl\u00fcsselbegriffe sind \u201eHeterophonie\u201c als simultane Verschiedenheit eines identischen musikalischen Ausgangsmaterial im Tonraum und \u201ePuls\u201c als variables Prinzip der zeitlichen Abl\u00e4ufe. Entstanden sind sehr abwechselungsreiche, klangfarblich reich differenzierte Werke, die inhaltlich auf Konzepte und Ideen aus asiatischen Philosophien und Religionen (wie Hinduismus und Buddhismus) Bezug nehmen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Akira Nishimura verstarb am 7. September 2023. Zu diesem Anlass wiederholen wir dieses Portr\u00e4t aus dem Jahr 2013, in dem der Komponist auch selbst zu Wort kam. Eine Sendung von Heinz-Dieter Reese<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Knut Reiersrud Band | Canberk Ula\u015f | Reverso<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Elbjazz 2023: Meute<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Simone Stiers, \u201eK\u00f6nigin der Kinderlieder\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Spannende Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Mit u.a. Thomas Grill<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spannende Neuver\u00f6ffentlichungen stehen an diesem Dienstag wieder auf dem Programm. Im Studio zu Gast ist u.a. Thomas Grill, der unl\u00e4ngst ein neues Klangforschungslabor mitgegr\u00fcndet hat. Das \u00c6SR Lab ist ein gemeinsames Projekt der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien, dem Artistic Research Center (ARC) und dem Lehrgang f\u00fcr elektroakustische und experimentelle Musik (ELAK) der mdw, der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien und dem Phonogrammarchiv (PhA) der \u00d6sterreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Our Roots began in Africa: Jazz und der schwarze Kontinent (2\/2)<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc160783686\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783686\"><\/a>mi \u2013 13.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Blue Elegance<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Eva Cassidy, Lynne Arriale, Ted Rosenthal, Chet Baker und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Impressionen aus Bulgarien \u2013 Die Musik von Pancho Vladigerov<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musik von Pancho Vladigerov ist vielfarbig, fantasievoll und lebensfroh. Kunstvoll vermischt er westliche Sinfonik, Jazz und bulgarische Volksmusik. In Deutschland, wo er studiert hatte, stand ihm eine blendende Karriere bevor. Doch 1933 musste er das Land verlassen. In seiner Heimat wurde er dann zum Stammvater der bulgarischen Kunstmusik. Heute ist die Musikhochschule von Sofia nach ihm benannt. Eine Sendung zum 125. Geburtstag von Pancho Vladigerov am 13. M\u00e4rz 2024.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR +++ SWR2 NOWJazz<br \/>\n<strong>ALLES UNTER KONTROLLE \u2013 DIE SAXOFONISTIN UND FL\u00d6TISTIN ANNA WEBBER<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W.Pakzad. Mit unstillbarem Entdeckergeist probiert die kanadische Saxofonistin, Fl\u00f6tistin und Komponistin Anna Webber neue Konzepte aus und bewegt sich dabei oft im Grenzgebiet zwischen Jazz, Neuer Musik und Klassik.Die Musik der Band \u201eClockwise\u201c etwa basierte auf einem Zyklus von Karlheinz Stockhausen.Zuletzt machte Anna Webber mit der schr\u00e4gen Band \u201eGeorge\u201c, dann mit einer Bigband, die sie zusammen mit Angela Morris leitet und mit der CD \u201eShimmer Vince\u201c von sich reden \u2013 die Kompositionen dieses Albums orientieren sich an antiken Instrumenten-Stimmungen und nat\u00fcrlichen Harmonien.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: J\u00f6rg Heyd<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Joel Ross<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. In Chicago geboren, lernte Joel Ross zun\u00e4chst Schlagzeug und Xylofon, sp\u00e4ter Piano und Vibrafon. Mit 20 zog Ross 2015 nach New York und spielte u.a. mit den sehr unterschiedlichen Trompetern Peter Evans, Wynton Marsalis und Ambrose Akinmusire. Karsten M\u00fctzelfeldt stellt Ihnen Joel Ross und seine Musik vor, Musik zwischen Postbop und Free Jazz, voll lyrischer, eleganter Passagen und spannungsgeladener Rhythmik.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Izabella Effenberg meets Bugge Wesseltoft \u2013 \u201eRare Sounds and Grooves\u201c beim 11.Vibraphonissimo Festival. Eine Aufnahme vom 21.Januar 2024 in der Musikschule F\u00fcrth. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Bettina Bohle<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc160783687\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783687\"><\/a>do \u2013 14.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:04 bis 22:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Der WDR Jazzpreis 2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die WDR Jazzpreistr\u00e4gerin 2024 ist die Bassistin Caris Hermes, deren ausgezeichneten Kompositionen die WDR Big Band unter der Leitung von Steffen Schorn spielt. G\u00f6tz Alsmann moderiert den Abend und Special Guest Maika K\u00fcster singt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Caris Hermes, geboren 1991, ist eine der j\u00fcngeren Musiker:innen im Jazz. Zugleich ist ihr Spiel auf dem Kontrabass besonders pr\u00e4gnant an das Wurzelwerk des modernen Jazz gebunden. Modern Jazz und Straight Ahead nennt sie als ihr musikalisches Zuhause, groovend oder auch mit Swing, melodisch beseelt und harmonisch raffiniert: Caris Hermes hat die gesamte Palette ihres Fachs sicher im Griff. Und die pr\u00e4sentiert die Bassistin mit der WDR Big Band im Bonner Pantheon.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dabei Moderator G\u00f6tz Alsmann, der ein Duo mit der WDR Jazzpreistr\u00e4gerin spielen wird, aber auch Hermes langj\u00e4hrige Bandkollegin S\u00e4ngerin Maika K\u00fcster. Caris Hermes, Bass; Maika K\u00fcster, Gesang; WDR Big Band, Leitung: Steffen Schorn. \u00dcbertragung aus dem Bonner Pantheon<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: \u201eIch suche nach k\u00f6rperlicher Musik\u201c \u2013 Der \u00f6sterreichische Bassist Lukas Kranzelbinder<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Lukas Kranzelbinder ist ein gut besch\u00e4ftigter K\u00fcnstler: als Kopf seines preisgekr\u00f6nten siebenk\u00f6pfigen Ensembles Shake Stew, als Bassist in Bands wie Alpen &amp; Gl\u00fchen oder Mario Roms Interzone sowie als Veranstalter von Wanderkonzerten in Saalfelden. Kranzelbinders bekannteste Band Shake Stew hat sich im Jahr 2016 zusammengefunden, beim Jazzfestival Saalfelden im \u00f6sterreichischen Pinzgau. Die Formation besteht aus zwei Saxofonen, Trompete, zweimal Bass bzw. Guembri \u2013 der Binnenspie\u00dflaute aus dem Maghreb \u2013 und Schlagzeug bzw. Percussion. Urspr\u00fcnglich hat Lukas Kranzelbinder diese Gruppe f\u00fcr das Er\u00f6ffnungskonzert des Festivals zusammengestellt und sie hat immer noch Bestand. Shake Stew begeistert mit groove-betonten St\u00fccken zwischen Jazz, Afrobeat, Elektronik und sogar Pop. Sowohl der Bassist als auch der Komponist Lukas Kranzelbinder mag den Kontrast zwischen einfachen Melodien, Sanglichkeit und guten Grooves sowie ger\u00e4uschhaften Klangforschungen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Werke von Luigi Nono und Klaus Ospald (Urauff\u00fchrung). Aufnahme vom 29. Februar 2024 in Erlangen im Rahmen der Reihe \u201eunerH\u00d6RT!\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war ein Komponist zwischen lautstarker Agitation und subjektiver Innerlichkeit, der die Musik als gesellschaftliche Notwendigkeit verstand. Luigi Nono w\u00e4re am 29. Januar 100 Jahre alt geworden. Mit der Zeit hatte er mehr und mehr von offen politischen Werken zu einer Kompositionsweise gefunden, in der die Stille zum Klang wurde. \u201eIn &#8230;sofferte onde serene&#8230;\u201c tritt das Klavier in einen Dialog mit einer Tonbandaufnahme, und in \u201eHay que caminar so\u00f1ando\u201c beschreiten zwei Violinen willk\u00fcrliche Wege im Raum, um so den Klang zu ver\u00e4ndern. Neben diesen beiden St\u00fccken steht die Urauff\u00fchrung des Streichtrios des in W\u00fcrzburg lebenden und von Nono inspirierten Komponisten Klaus Ospald auf dem Programm.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">BR-KLASSIK sendet einen Konzertmitschnitt mit dem Pianisten Ingo Dannhorn, der Geigerin Sornitza Rie\u00df, dem Geiger Manuel Kastl und dem Trio Licenze.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Chris Potter | Michiel Stekelenburg | Johannes Bigge Trio<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Zum 80. Geburtstag des Pianisten Joachim K\u00fchn<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc160783688\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783688\"><\/a>fr \u2013 15.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Sarah Vaughan und ihr Trio 1978 in Hamburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sarah Vaughan gilt als eine der einflussreichsten Vokalistinnen der Jazzgeschichte. Am 27. M\u00e4rz 2024 j\u00e4hrt sich der Geburtstag der 1990 verstorbenen S\u00e4ngerin und Pianistin zum 100. Mal. Dieses Jubil\u00e4um hat die European Broadcasting Union (EBU) dazu veranlasst, einen Aufruf an alle europ\u00e4ischen Rundfunkanstalten zu starten, kostbare historische Konzertaufnahmen der Gesangsdiva aus den Archiven zu holen und den \u00f6ffentlich-rechtlichen Partnern zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Concert pr\u00e4sentiert nun einen dieser Mitschnitte: Am 11. November 1978 trat Sarah Vaughan zusammen mit ihrem langj\u00e4hrigen Trio, bestehend aus Pianist Carl Schr\u00f6der, Bassist Walter Booker und Schlagzeuger Jimmy Cobb, sowie mit Trompeter Waymon Reed im Studio 10 des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Hamburg auf. Zu h\u00f6ren waren Perlen aus dem Great American Songbook wie \u201eI Got It Bad And That Ain\u2019t Good\u201c, \u201eThere Will Never Be Another You\u201c oder \u201eI\u2019ll Remember April\u201c.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Der Pianist Joachim K\u00fchn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz ist Echtzeitmusik. Sie entsteht im Moment und entfaltet live eine besondere St\u00e4rke. Jeden Freitag gibt es in Musica Konzertaufnahmen der NDR Jazzredaktion. Daf\u00fcr besuchen wir aktuelle Festivals, graben in unserem Archiv nach legend\u00e4ren Sch\u00e4tzen und pr\u00e4sentieren die stilistische Vielfalt auf den B\u00fchnen des Jazz.<\/p>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4nger-Gitarrist Norbert Schneider live zu Gast im Wiener RadioCafe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">S\u00e4nger-Gitarrist Norbert Schneider wurde fr\u00fch in Blues-Sph\u00e4ren sozialisiert, sp\u00e4ter ist er mit Dialekt- Chansons hervorgetreten. Schneider hat zudem Georg Danzer seine Reverenz erwiesen und bei den ORF-\u201cDancing Stars\u201c mitgemischt. Aktuell ziehen den Vielseitigen wieder andere Kl\u00e4nge in ihren Bann: Schon 2020 wurde \u201eMonds\u00fcchtig\u201c ver\u00f6ffentlicht, \u201emein erstes Jazzalbum\u201c, wie Schneider auf der LP- R\u00fcckseite schreibt. Aufgenommen wurde es im Trio mit Posaunist Georg Schrattenholzer und Kontrabassist Georg Buxhofer \u2013 und mit dem US-amerikanischen Blues-Meister Duke Robillard als prominentem Gast.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und im September 2023 ist \u201eOllas Paletti\u201c erschienen: Hier taucht Schneider tief in die Tradition des Gospelgesangs ein, mit eigenh\u00e4ndig verfassten Dialektliedern, mit Tini Kainrath und Alex Horstmann als Begleitstimmen \u2013 und wiederum mit Jazzmusikern als Entourage.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Jazztime-Gespr\u00e4ch mit Andreas Felber im Wiener RadioCafe plaudert Norbert Schneider \u00fcber seine aktuellen Exkursionen in die unterschiedlichen Gefilde schwarzer Musik. Nat\u00fcrlich wird er auch einige Live-Einlagen zum Besten geben.<\/p>\n<p>22:00 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>22:01:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Sarah Vaughan 1924-1990<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSassy\u201c dieses Adjektiv, welches umgangssprachlich vor allem im amerikanischen Englisch verwendet wird, hat folgende Bedeutungen: Frech, unversch\u00e4mt, vorlaut. \u201eSassy\u201c war auch der Spitzname von Sarah Vaughan. Die US-amerikanische S\u00e4ngerin und Pianistin, welche auch als \u201eThe Divine One\u201c tituliert wurde, galt neben Billie Holiday und Ella Fitzgerald als eine der bedeutendsten und einflussreichsten Vokalistinnen des Jazz. Mit ihrer vollen, warmen und vibratoreichen Altstimme repr\u00e4sentiert Vaughan eine echte Diva, die spielerisch jegliche technische Herausforderung meistert. Viele ihrer Kolleginnen und Kollegen meinten, dass Sassy auch problemlos als klassische S\u00e4ngerin re\u00fcssieren h\u00e4tte k\u00f6nnen. In ihrer \u00fcber Dekaden andauernden Karriere hat sich Sarah Vaughan in verschiedenen Genres bewegt und in Interviews betont, dass sie sich selbst nicht als Jazzs\u00e4ngerin sehen w\u00fcrde. Am 27. M\u00e4rz j\u00e4hrt sich der Geburtstag der 1990 verstorbenen Vaughan zum 100. Mal. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe w\u00fcrdigt die ikonische Interpretin.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Die Universit\u00e4t der Stra\u00dfe \u2013 Der Pianist Hampton Hawes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eThe Trio, Vol. 1\u201c (1955); \u201eFour!\u201c (1959); \u201eUniverse\u201c (1972). Am Mikrofon: Niklas Wandt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der afroamerikanische Pianist Hampton Hawes wuchs in Los Angeles als Sohn eines Pfarrers auf und galt ab den fr\u00fchen 1950er-Jahren als eines der gro\u00dfen Talente des Hardbop \u2013 mit brillanter Technik, Einfallsreichtum und Gesp\u00fcr f\u00fcr den Blues. Die Heroinsucht beeintr\u00e4chtigte seine Karriere empfindlich \u2013 mit 30 wurde er zu zehn Jahren Haft wegen Drogenbesitzes verurteilt und nach der H\u00e4lfte der Zeit von Pr\u00e4sident John F. Kennedy pers\u00f6nlich begnadigt. Seine Karriere in den USA kam bis zu seinem fr\u00fchen Tod 1977 nur schleppend wieder in Gang \u2013 wie viele Kollegen fand er aber eine treue Gefolgschaft in Europa. 1975 erschien seine Autobiografie \u201eRaise up off me\u201c, in der er schonungslos und mit derbem Humor von H\u00f6hepunkten und Tiefschl\u00e4gen seiner Karriere berichtet \u2013 eines der gro\u00dfen Selbstzeugnisse des Jazz.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Tribute to Sassy! \u2013 Sarah Vaughan 1924-1990<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSassy\u201c dieses Adjektiv, welches umgangssprachlich vor allem im amerikanischen Englisch verwendet wird, hat folgende Bedeutungen: Frech, unversch\u00e4mt, vorlaut. \u201eSassy\u201c war auch der Spitzname von Sarah Vaughan. Die US-amerikanische S\u00e4ngerin und Pianistin, welche auch als \u201eThe Divine One\u201c tituliert wurde, galt neben Billie Holiday und Ella Fitzgerald als eine der bedeutendsten und einflussreichsten Vokalistinnen des Jazz. Mit ihrer vollen, warmen und vibratoreichen Altstimme repr\u00e4sentiert Vaughan eine echte Diva, die spielerisch jegliche technische Herausforderung meistert. Viele ihrer Kolleginnen und Kollegen meinten, dass Sassy auch problemlos als klassische S\u00e4ngerin re\u00fcssieren h\u00e4tte k\u00f6nnen. In ihrer \u00fcber Dekaden andauernden Karriere hat sich Sarah Vaughan in verschiedenen Genres bewegt und in Interviews betont, dass sie sich selbst nicht als Jazzs\u00e4ngerin sehen w\u00fcrde. Am 27. M\u00e4rz j\u00e4hrt sich der Geburtstag der 1990 verstorbenen Vaughan zum 100. Mal. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe w\u00fcrdigt die ikonische Interpretin. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz extra \u2013 Der freie Radikale des deutschen Jazz \u2013 Pianist Joachim K\u00fchn wird 80<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik und Momente aus einer sechs Jahrzehnte umspannenden, internationalen Karriere \u2013 mit Originalt\u00f6nen aus verschiedenen Interviews sowie Aufnahmen. Mit Rolf K\u00fchn, Daniel Humair, Archie Shepp und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783689\"><\/a>sa \u2013 16.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Sarah Vaughan 1924-1990<\/strong><\/p>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">01:05-02:00 Jazz Live: Im Rausch des Jazz \u2013 Die Jazzrausch Bigband. Aufnahme vom 9.7.2023 beim Rudolstadt Festival. Am Mikrofon: Babette Michel<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">02:07-03:00 JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik \u2013 Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">03:05-03:55 Rock et cetera: Das Magazin \u2013 Neues aus der Szene. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">04:05-05:00 On Stage: Harte Energie mit Fl\u00f6te und Theremin \u2013 Die Dresdner Band Wucan (2\/2). Aufnahme vom 10.9.2021 aus dem Motel California, Isernhagen. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:05-06:00 Spielraum: Unter dem Radar \u2013 Neue Bands, neue Sounds. Am Mikrofon: Tim Baumann<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Der goldene Meister der silbernen Operette \u2013 Zum 150. Geburtstag von Edmund Eysler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 11. M\u00e4rz 1946 wird Edmund Eyslers 72. Geburtstag in Wien gro\u00df gefeiert. Seine Operette \u201eDie goldene Meisterin\u201c erlebt ihr 450. Jubil\u00e4um; er selbst wird zum Ehrenb\u00fcrger seiner Heimatstadt ernannt. Die letzten acht Jahre hatte der j\u00fcdische Komponist nur mit Gl\u00fcck und dank seiner katholischen Frau \u00fcberlebt. Dem einst stadtbekannten, vom Volksmund \u201eMundi\u201c getauften, rauscheb\u00e4rtigen Original waren damals die Leute auf der Stra\u00dfe ausgewichen, der Zutritt zu den \u00f6ffentlichen Parks war ihm verwehrt, ebenso der zu den Theatern. Dabei hatte er deren Spielpl\u00e4ne \u2013 besonders in Wien \u2013 \u00fcber Jahrzehnte mitgepr\u00e4gt. Besonders mit Schauspiellegende Alexander Girardi hat ihn eine enge Zusammenarbeit verbunden, seit sie 1903 seine erste Operette \u201eBruder Straubiger\u201c gemeinsam aus der Taufe gehoben hatten. Mit der Internationalisierung der Wiener Operette hatte Eysler nur wenig am Hut, trotzdem geh\u00f6rte er vor dem Ersten Weltkrieg zu den weltweit meistgespielten Operetten-Komponisten und galt schon damals als vielleicht letzter Repr\u00e4sentant der Alt-Wiener Musik \u00e0 la Strau\u00df. Eine Sendung von Stefan Frey<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die K\u00fchnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Joachim K\u00fchn, Rolf K\u00fchn, Lisa Wulff, Hamilton de Holanda, Michael Wollny und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Mette Henriette | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Juli 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Julian Camargo. Mette Henriette || Mette Henriette, sax | Tanja Orning, clo | Ayumi Tanaka, p | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Buchmannhof, Scheune, Diersbach, \u00d6sterreich, Juli 2023<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: The Big Band World of Makoto Ozone<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der japanische Pianist Makoto Ozone l\u00e4sst in seiner Musik unterschiedliche Klangwelten und eine Vielzahl von Einfl\u00fcssen aus Jazz und Klassik verschmelzen. Durch sein Studium am Berklee College of Music in Boston kam er schon fr\u00fch in Kontakt mit der amerikanischen Szene. Sein Name sprach sich schnell herum, so dass Ozone schon bei seinem Karrierestart mit Jazzgr\u00f6\u00dfen wie Gary Burton oder Branford Marsalis zusammenarbeitete.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Makoto Ozone kann auf eine umfangreiche Diskografie zur\u00fcckblicken, er hat \u00fcber 30 Alben unter seinem Namen und als Komponist in Solo-, Duo- und Trio-Besetzungen ver\u00f6ffentlicht und hat an vielen anderen Produktionen mitgewirkt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jetzt kommt Ozone zum ersten Mal zur WDR Big Band, wo er sich multifunktional als Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">WDR Big Band, Klavier und Leitung: Makoto Ozone. Aufnahme aus dem Erholungshaus, Leverkusen<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR +++ SWR2 Jazztime<br \/>\n<strong>SUBLIMES BEBEN \u2013 DER VIBRAFONIST KARL IVAR REFSETH<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Karl Ivar Refseth spielt die gesamte Klaviatur der Obert\u00f6ne auf dem Vibrafon \u2013 mal zur\u00fcckhaltend, mal verwegen.Der Norweger hat in Oslo klassisches Schlagwerk studiert und als Sch\u00fcler von David Friedman in Berlin zum Vibrafon gefunden.Als Vibrafonist hat er ein Trio mit Kontrabass und Saxofon gegr\u00fcndet, spielt in der Indierock-Band \u201eThe Notwist\u201c und schreibt Musik f\u00fcr Liedermacher und H\u00f6rspiele.Im Herbst erscheint sein Solo-Album.<\/p>\n<p>22:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 53. Internationale Jazzwoche Burghausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz live: Highlights aus Burghausen 2024. Live aus dem Mautner Schloss. Der Bass-Star und die Wiener Youngsters<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vom 12. bis zum 17. M\u00e4rz findet es wieder statt: das traditionsreichste Jazzfestival Bayerns. Die \u201eInternationale Jazzwoche Burghausen\u201c, die es mittlerweile zum 53. Mal gibt, bringt diesmal eine besonders farbenreiche Mischung aus jungem, hoch aktuellem Jazz und aus Konzerten begehrter Weltstars. Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel. Fortsetzung von 0.03 Uhr bis 2.00 Uhr auf Bayern 2<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu den Starg\u00e4sten der 53. Internationalen Jazzwoche Burghausen geh\u00f6rt der amerikanische Bassist Ron Carter, Jahrgang 1937, der an weit \u00fcber 2.000 Aufnahmen beteiligt war und damit Rekordhalter ist. Mit seinem \u201eFoursight Quartet\u201c kommt der elegante Tiefton-Spezialist zur Jazzwoche. Wenige Tage sp\u00e4ter wird der nigerianische Gitarrist und S\u00e4nger Keziah Jones in der Burghauser Wackerhalle auftreten, der mit seinem sehr perkussiv gehaltenen Spiel eine ganz eigene, funky klingende rhythmische Kraft entfesselt. Sehr viel mehr Kontrast ist nicht m\u00f6glich. Der Europ\u00e4ische Nachwuchswettbewerb der Jazzwoche ist diesmal st\u00e4rker als sonst international besetzt, mit Finalisten aus Italien, Polen, Norwegen, den Niederlanden und Ungarn. Und \u00fcber die Woche verteilt werden unter anderem zwei Spitzen-Gro\u00dfformationen der europ\u00e4ischen Szene zu erleben sein: mit dem Programm \u201eStepping Back, Jumping in\u201c der englischen Trompeterin Laura Jurd und der gro\u00dfangelegten Komposition \u201eLa melodia della strada\u201c des \u00f6sterreichischen Jazzmusikers und Komponisten Christian Muthspiel und seines 17-k\u00f6pfigen, sehr jung und hochkar\u00e4tig besetzten \u201eOrjazztra Vienna\u201c. Beim Avantgarde-Konzert am Wochenende im historischen Stadtsaal steht neben der Big-Band von Gitarristin und S\u00e4ngerin Monika Roscher auch das gl\u00e4nzende Vokalquartett \u201eOf Cabbages and Kings\u201c auf dem Programm.<\/p>\n<p>22:40:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonist Harry Sokal im Studio, Festival \u201eFritz Pauer \u2013 From The Past Into The Future\u201c 2023 im Porgy &amp; Bess, Wien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Studio ist Harry Sokal und mit ihm zweifellos einer der bedeutendsten Jazzsaxofonisten des Landes. Sokal feiert am 18. M\u00e4rz 2024 seinen 70. Geburtstag und wird im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi seine abwechslungsreiche Karriere Revue passieren lassen. Er wird auch viele Tonbeispiele mitbringen, die seine Mitwirkung im Vienna Art Orchestra und die erfolgreiche Arbeit mit eigenen Gruppen wie Depart sowie mit nationalen und internationalen Jazzszene-Gr\u00f6\u00dfen dokumentieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser \u00d61 Jazznacht stammt aus dem Wiener Porgy &amp; Bess, in dem im Oktober 2023 ein dreit\u00e4giges Festival zum 80. Geburtstag des 2012 verstorbenen Star-Pianisten Fritz Pauer stattfand, dem auch Harry Sokal lange Jahre verbunden war. Am zweiten Tag von \u201eFritz Pauer \u2013 From The Past Into The Future\u201c, am 13. Oktober letzten Jahres, pr\u00e4sentierte die junge, in Wien lebende Pianistin und S\u00e4ngerin Katarina Kochetova gemeinsam mit Ivan Roban Krizic am Bass und Valentin Duit am Schlagzeug erfrischend neu arrangierte Trio-Kompositionen Fritz Pauers. Im Anschluss begeisterte dann das von Ed Neumeister geleitete Notes &amp; Tones Jazz Orchestra mit ausgew\u00e4hlter Bigband-Musik von Pauer, sowohl von ihm selbst als auch von ausgesuchten Arrangeur:innen f\u00fcr diese Besetzung bearbeitet. Mit dabei auch Gast-Solist:innen wie die S\u00e4ngerinnen Marianne Mendt und Carole Alston sowie Mundharmonika-Virtuose Bertl Mayer.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Frischer Nordwind \u2013 Little North aus D\u00e4nemark<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor einer Weile haben wir uns in Late Night Jazz dem Mythos des Nordischen gewidmet. Heute h\u00f6ren wir eine junge Band aus D\u00e4nemark: Little North. Ein Klaviertrio, das sich in seinem Heimatland D\u00e4nemark viele Meriten erworben hat und auch schon auf der Messe Jazzahead zu Gast war. Sein aktuelles Album \u201eWhile You Wait\u201c ist gerade auf dem renommierten Label ACT erschienen. Darin erweitern Pianist Benjamin N\u00f8rholm Jacobsen, Bassist Martin Brunbjerg Rasmussen und Drummer Lasse Jacobsen ihr minimalistisch-intensives Trio-Format um ein paar neue Facetten. Eine Entdeckung im Fr\u00fchjahr. Moderation: Holger Zimmer<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc160783690\"><\/a>so \u2013 17.03.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht \u2013 53. Internationale Jazzwoche Burghausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz live: Highlights aus Burghausen 2024. Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel. Fortsetzung von 22.05 Uhr, BR-KLASSIK<\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Saxofonist Harry Sokal im Studio, Festival \u201eFritz Pauer \u2013 From The Past Into The Future\u201c 2023 im Porgy &amp; Bess, Wien<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Das New Yorker Label Daptone Records<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nur wenige Labels sind so schnell und deutlich am Klang ihrer Aufnahmen erkennbar wie das 2001 in Brooklyn gegr\u00fcndete Daptone Records. Urspr\u00fcnglich von Gabriel Roth als Plattform f\u00fcr die Musik der S\u00e4ngerin Sharon Jones und ihren Dap-Kings aus der Taufe gehoben, sind mittlerweile \u00fcber 50 Alben und ein eigenes Aufnahme-Studio entstanden. Dieses Studio im New Yorker Stadtteil Bushwick besinnt sich durch sein rein analoges Aufnahmeequipment ganz bewusst auf die Machart und den Sound von ikonischen Labels wie Motown und Stax Records. Und dieser perfektionierte Retro-Sound ist es, der 2007 den Produzenten Mark Ronson anlockt. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet dieser gerade mit Amy Winehouse an ihrem zweiten Album, und so entstehen Teile von \u201eBack To Black\u201c im sogenannten \u201eHouse Of Soul\u201c-Studio. Bis heute sitzt Gabriel Roth dort selbst an den Reglern wie auch den Hebeln des Labels, das untrennbar mit Namen wie Charles Bradley, Lee Fields oder auch dem Newcomer Jalen Ngonda verbunden ist. Die Spielr\u00e4ume Spezial tauchen in den Katalog von Daptone Records und seinen Sublabels ein.<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Styrian Klezmore Orchestra mit Sandy Lopicic und Vesna Petkovic<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Styrian Klezmore Orchestra besch\u00e4ftigt sich nicht nur mit Klezmer-Musik, sondern auch mit traditionellen osteurop\u00e4ischen Rhythmen und Melodien. Zu diesem Behufe hat Initiator und Klarinettist Moritz Wei\u00df f\u00fcr dieses Gastspiel in der \u00d61 Hausmusik zwei G\u00e4ste eingeladen. Zum einen Vesna Petkovic, die geb\u00fcrtige Serbin und S\u00e4ngerin, die seit 1997 in Graz lebt, zum anderen den legend\u00e4ren bosnisch-\u00f6sterreichischen Pianisten Sandy Lopicic.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Styrian Klezmore Orchestra \u00fcberzeugt durch Spielfreude und Lust am Groove. Die Besetzung lautet: Moritz Wei\u00df (Klarinette), Franz Oberthaler (Saxofon), Johannes Plechinger (Fl\u00fcgelhorn und Trompete), Alexander Posch (Posaune), Jasmin Gamsj\u00e4ger, Benedict Rauchenberger und Albin Krieger (Violinen), Sophie Stocker (Cello), Simon Reithofer (Gitarre), Tobias Steinr\u00fcck (Kontrabass) und Lukas Kleemair (Schlagzeug).<\/p>\n<p>19:30 \u2013 20:00 UHR +++ SWR2 Jazz<br \/>\n<strong>YEAH!!! \u2013 ARETHA FRANKLIN UND DER JAZZ<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Aretha Franklin war die unumstrittene \u201eQueen Of Soul\u201c.Sie hat aber auch einige h\u00f6renswerte Jazz-Aufnahmen gemacht.1965 erschien ihre Platte \u201eYeah!!! In Person With Her Quartet\u201c, die sie u.a.als mitrei\u00dfende Interpretin von Standards zeigt.\u201cSoul 69\u201c brachte sie mit einer ganzen Big Band zusammen, \u201eHey Now Hey\u201c (1973) mit dem Produzenten Quincy Jones.Die Sendung stellt ausgew\u00e4hlte Musik daraus vor.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hundsgemeine Instrumentenkunde \u2013 Das neue Buch von und mit Andreas Martin Hofmeir vorgestellt von Franziskus B\u00fcscher<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz Baltica 2023: Eva Klesse Quartett \u2013 David Helbock\/Camille Bertault Duo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Schlagzeugerin und ECHO-Preistr\u00e4gerin Eva Klesse, die zudem seit 2018 auch die erste Instrumentalprofessorin f\u00fcr Jazz an einer deutschen Musikhochschule ist, ver\u00f6ffentlichte im letzten Jahr mit \u201eSongs Against Loneliness\u201c eine musikalische Heilmedizin gegen die Einsamkeit der Corona-Zeit. Mit ihrer Musik begl\u00fcckten sie und ihr Quartett, bestehend aus Evgeny Ring am Saxofon, Marc Muellbauer am Bass und Philipp Frischkorn am Klavier, das Publikum auf der diesj\u00e4hrigen JazzBaltica 2023. Mit ihrem gemeinsamen Duo \u00fcberzeugten der \u00f6stereichische Pianist David Helbock und die franz\u00f6sische S\u00e4ngerin Camille Bertault im Jahr 2022 die internationale Fachpresse und wurden f\u00fcr ihr Album vom legend\u00e4ren US-Magazin \u201eDownbeat\u201c mit 5 von 5 Sternen ausgezeichnet. Auf der JazzBaltica 2023 erschufen sie in klassischem Duo-Set-Up, zuweilen erweitert durch Live-Loops und Effekte, eine mitrei\u00dfende und intime Atmosph\u00e4re. Moderation: Claudia Hartmann.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Festival in Vorarlberg mit internationaler Strahlkraft \u2013 Bludenzer Tage Zeitgem\u00e4\u00dfer Musik 2023 mit zahlreichen Urauff\u00fchrungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Clara Iannotta ist die Intendantin der Bludenzer Tage zeitgem\u00e4\u00dfer Musik. Ihr ist es gleicherma\u00dfen wichtig, den kompositorischen Nachwuchs zu f\u00f6rdern und arrivierte Komponist:innen nach Vorarlberg zu holen. Iannotta hat in den vergangenen Jahren immer ein abwechslungsreiches Programm gestaltet, das international f\u00fcr viel Aufsehen gesorgt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei der 34. Ausgabe des auf zeitgen\u00f6ssische Musik spezialisierten Festivals waren im Oktober 2023 unter anderem das Klangforum Wien und das Ensemble NIKEL zu Gast. Urauff\u00fchrungen von Jessie Cox, Giulia Monducci, Georgia Koumar\u00e1 und Lorenzo Troiani standen auf dem Programm, zudem eine \u00d6sterreichische Erstauff\u00fchrung von Rebecca Saunders. Gestaltung: Stefan H\u00f6fel<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: JISR \u2013 Ein musikalischer Roadtrip durch Marokko<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Band JISR, eine dynamische Mischung aus Kulturen und Musikstilen, begibt sich auf eine musikalische Reise durch Marokko. Ein Land, das seit Tausenden von Jahren als Schmelztiegel verschiedenster Musikstile und Traditionen dient. Die rhythmisch hochkomplexen Musikstile der Amazighen aus dem Atlasgebirge, die klassische arabische Musik, die mystische Musik der Gnawa \u2013 die Nachfahren der Sklaven aus der Subsahara, der Sahara Blues, j\u00fcdische Musiktraditionen und andalusische Kl\u00e4nge. Diesem Reichtum und vielem mehr haben sich die Musiker vom M\u00fcnchner Internationalen Ensemble JISR gewidmet. Auf einer Tournee, die am 20. Oktober in Casablanca begann, \u00fcber Marrakesch f\u00fchrte und am 30. Oktober beim Taragalt-Festival in der W\u00fcstenoase Mhamid elghezlane endete. Initiiert vom Goethe-Institut Marokko. Das Ensemble besteht dieses Mal aus sechs Musikern, drei mit Wurzeln in Marokko, sowie drei Musikern aus Ungarn, Indien und der Elfenbeink\u00fcste. W\u00e4hrend der gesamten Reise kooperierte JISR mit lokalen MusikerInnen. Diese Kooperationen er\u00f6ffneten neue musikalische Horizonte und bereicherten die Konzerte um authentische lokale Elemente, aus der Chaabi-, Gnawa- und Musik der Nomaden. Eine Sendung von Mohcine Ramdan<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 11. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. 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