{"id":3067,"date":"2013-12-01T20:28:00","date_gmt":"2013-12-01T19:28:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=3067"},"modified":"2013-12-04T17:18:45","modified_gmt":"2013-12-04T16:18:45","slug":"beruf-jazzmusiker-3-mehr-selbstbewusstsein-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/12\/beruf-jazzmusiker-3-mehr-selbstbewusstsein-bitte\/","title":{"rendered":"Beruf: Jazzmusiker (3) &#8211; Mehr Selbstbewusstsein, bitte!"},"content":{"rendered":"<p>Im Laufe der Jahrhunderte hat sich unsere Vorstellung von Arbeit grundlegend gewandelt. Urspr\u00fcnglich nur Mittel zum Zweck der eigenen Bedarfsdeckung (Sicherung des Lebensunterhalts), wurde die Arbeit mehr und mehr zum Selbstzweck und das Erwirtschaften von Gewinnen zum erkl\u00e4rten Ziel. Alsbald wurde nach Wegen gesucht, diese Gewinne zu maximieren.<br \/>\nMittlerweile ist es oberstes Ziel, den Vorgang der Gewinnmaximierung auch noch gr\u00f6\u00dftm\u00f6glich zu beschleunigen. Kurzfristige Rendite wird h\u00f6her gewichtet als langfristige Entwicklung.<br \/>\nLeider ist diese Form des <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kapitalismus\">Kapitalismus<\/a> zu einer gesamtgesellschaftlichen Lebensphilosophie mutiert, mit dramatischen Folgen: es gilt das Recht des (wirtschaftlich) St\u00e4rkeren, Banken zerst\u00f6ren Volkswirtschaften, B\u00f6rsen dulden Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln, <a href=\"http:\/\/gutjahr.biz\/2013\/02\/lobbyplag\/\">Konzernlobbyisten diktieren Politikern Gesetzestexte<\/a>; jahrhundertealte Vorstellungen von Ethik und Moral werden scheinbar achselzuckend \u00fcber Bord geworfen. Fast wirkt es, als w\u00e4re besonders in der westlichen Welt Geld das einzige, was manchen Menschen noch <a href=\"https:\/\/www.radio-utopie.de\/2013\/11\/27\/auszuege-aus-dem-apostolischen-schreiben-evangelii-gaudium-von-papst-franziskus\/\">heilig<\/a> ist.<!--more--><\/p>\n<p>Weite Teile unserer Gesellschaft f\u00fchlen sich dem kapitalistischen System hilflos ausgeliefert und handeln dennoch in einer Weise, die ebenjenes System st\u00e4rkt \u2013 durch erh\u00f6hten Konsum, aber auch durch Selbstaufopferung: sie arbeiten immer h\u00e4rter und immer l\u00e4nger, trotz immer widrigerer Bedingungen. Ihre Freizeit wird immer knapper \u2013 und damit immer kostbarer.<br \/>\nDas <a href=\"http:\/\/www.pm-magazin.de\/a\/die-fratzen-der-gier\">Streben nach maximaler pers\u00f6nlicher \u201eRendite\u201c<\/a> hat l\u00e4ngst auch den Freizeitbereich erfasst. Anstatt \u201eFreizeit\u201c w\u00f6rtlich zu nehmen, wird auch diese von vielen Menschen nach \u00f6konomischen Gesichtspunkten optimiert. Und da Kultur ein Freizeitangebot ist, bekommen wir Musiker diese Mentalit\u00e4t deutlich zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Der kapitalistische Grundgedanke der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Akkumulation_(Wirtschaft)\">Akkumulation<\/a> spiegelt sich in unserer aktuellen Kulturlandschaft auf zwei Arten wider \u2013 einerseits in der steigenden Anzahl von Festivals (\u201eall you can hear\u201c) und den vielerorts bis hin zur Kostenloskultur sinkenden Eintrittspreisen, andererseits in der Fokussierung auf k\u00fcnstlerische \u201eLeuchtt\u00fcrme\u201c und in der (schwachsinnigen) Gleichsetzung von <a href=\"http:\/\/www.jazzparlor.de\/hans-zimmer\/\">kommerziellem Erfolg mit k\u00fcnstlerischem Erfolg<\/a>. Was viel kostet und\/oder viel Gewinn abwirft, muss auch gut sein.<\/p>\n<p>Die Gier nach kurzfristigen Renditen l\u00e4sst viele Menschen rastlos von \u201eEvent\u201c zu \u201eEvent\u201c eilen; da es f\u00fcr die geistige Verarbeitung und W\u00fcrdigung komplexerer Musik wie Jazz jedoch an Zeit und Aufmerksamkeitsspanne mangelt, muss die Musik m\u00f6glichst direkt und einfach zug\u00e4nglich sein. Die Renaissance des Schlagers in Deutschland unterstreicht diese Tendenz.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend einerseits Spar- und Umsonstangebote, andererseits Leuchtturmkultur und Hochglanzveranstaltungen boomen, zeigt der solide und vielf\u00e4ltige, aber vermeintlich langweiligere Mittelstand Aufl\u00f6sungserscheinungen: Jazzclubs m\u00fcssen mangels Publikumszuspruch die (ohnehin schon geringen) Musikergagen senken oder <a href=\"http:\/\/www.jazzecho.de\/aktuell\/news\/artikel\/article:221703\/hamburger-jazzclub-birdland-vor-der-schliessung\">aufgrund gestrichener F\u00f6rdermittel schlie\u00dfen<\/a>, Orchester werden <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buehne-und-konzert\/fusion-der-swr-orchester-da-weint-das-krokodil-12664766.html\">fusioniert<\/a> oder gleich ganz <a href=\"http:\/\/www.dov.org\/tl_files\/pdf\/Pressemitteilung%20Anlagen\/Warnstreiktag\/Zur-Lage-der-deutschen-Orchester.pdf\">wegrationalisiert<\/a>, Musikschullehrer sehen sich zur Annahme <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/wissen-kultur\/ttt\/sendung\/hr\/sendung_vom_15092013-110.html\">drastisch verschlechterter Arbeitsvertr\u00e4ge<\/a> gezwungen.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir Musiker dagegen tun? Viele sinnvolle Schritte haben wir bereits eingeleitet: Wir haben uns in <a href=\"http:\/\/klaengkollektiv.de\">Kollektiven<\/a> zusammengefunden und haben die <a href=\"http:\/\/www.u-d-j.de\">UDJ<\/a> wiederbelebt, um unsere Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln. Wir haben eigene <a href=\"http:\/\/www.seriousseries.de\">Konzertreihen<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OoNi_rwE87M\">Festivals<\/a> organisiert, um die Infrastruktur unseres Berufsfeldes zu st\u00e4rken. Und wir haben auf konstruktiv-kreative Weise f\u00fcr unsere Belange <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=He2GDiOuAHs\">protestiert<\/a>, um \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr unsere Sache zu erregen.<\/p>\n<p>Nach wie vor aber kommt der gr\u00f6\u00dfte Anteil an Subventionen im Jazzbereich nicht etwa von au\u00dfen, sondern von innen \u2013 es sind in erster Linie wir Musiker, die den Fortbestand unserer Szene <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/jazz-in-deutschland-ueberleben-durch-honorarverzicht-1.1350934\">durch den eigenen Gagenverzicht erm\u00f6glichen<\/a>. Das ist zwar irgendwie r\u00fchrend, aber kein dauerhaftes Modell f\u00fcr ein Berufsfeld.<\/p>\n<p>Wir sind gut. Und wir sind es wert, nicht nur geh\u00f6rt, sondern auch anst\u00e4ndig entlohnt zu werden. Diese Position m\u00fcssen wir m\u00f6glichst geschlossen und selbstbewusst vertreten \u2013 und unser Handeln danach ausrichten.<\/p>\n<p>Ein Veranstalter hat kein Geld, um uns angemessen zu bezahlen? Dann kann die Veranstaltung eben nicht stattfinden. Ohne Musiker keine Musik.<\/p>\n<p>Uns muss (ebenso wie der \u00d6ffentlichkeit) klar sein, dass wir in der Regel nur etwa 20 bis 30 Prozent unserer Arbeitsstunden bezahlt bekommen \u2013 und daher unseren <a href=\"http:\/\/www.kunstundso.com\/2011\/03\/25\/wie-kalkuliert-ein-freiberufler-seinen-stundensatz\/\">Stundensatz entsprechend kalkulieren<\/a> m\u00fcssen. Nicht, um unseren Gewinn zu maximieren. Sondern um unseren Lebensunterhalt zu sichern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe der Jahrhunderte hat sich unsere Vorstellung von Arbeit grundlegend gewandelt. Urspr\u00fcnglich nur Mittel zum Zweck der eigenen Bedarfsdeckung (Sicherung des Lebensunterhalts), wurde die Arbeit mehr und mehr zum Selbstzweck und das Erwirtschaften von Gewinnen zum erkl\u00e4rten Ziel. Alsbald wurde nach Wegen gesucht, diese Gewinne zu maximieren. Mittlerweile ist es oberstes Ziel, den Vorgang der Gewinnmaximierung auch noch gr\u00f6\u00dftm\u00f6glich zu beschleunigen. Kurzfristige Rendite wird h\u00f6her gewichtet als langfristige Entwicklung. Leider ist diese Form des Kapitalismus zu einer gesamtgesellschaftlichen Lebensphilosophie mutiert, mit dramatischen Folgen: es gilt das Recht des (wirtschaftlich) St\u00e4rkeren, Banken zerst\u00f6ren Volkswirtschaften, B\u00f6rsen dulden Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln, Konzernlobbyisten diktieren Politikern Gesetzestexte; jahrhundertealte Vorstellungen von Ethik und Moral werden scheinbar achselzuckend \u00fcber Bord geworfen. 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Er war Mitglied des Landesjazzorchesters NRW und des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Tourneen dieser und anderer Formationen f\u00fchrten ihn bereits in zahlreiche europ\u00e4ische L\u00e4nder sowie nach Russland, S\u00fcdafrika, in die Ukraine, die USA und durch sieben L\u00e4nder Zentralamerikas. 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