{"id":30546,"date":"2024-02-04T12:00:06","date_gmt":"2024-02-04T11:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30546"},"modified":"2024-02-02T10:13:06","modified_gmt":"2024-02-02T09:13:06","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-02-2024-bis-11-02-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-02-2024-bis-11-02-2024\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.02.2024 bis 11.02.2024"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 06. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc157760972\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760973\">mo \u2013 05.02.2024. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760974\">di \u2013 06.02.2024. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760975\">mi \u2013 07.02.2024. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760976\">do \u2013 08.02.2024. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760977\">fr \u2013 09.02.2024. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760978\">sa \u2013 10.02.2024. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc157760979\">so \u2013 11.02.2024. 10<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760972\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760973\"><\/a>mo \u2013 05.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonist James Brandon Lewis mit seinem Quartett im November 2023 im Grazer Tube\u2019s <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er gilt als einer der Aufsteiger der letzten Jahre im internationalen Jazz: Tenorsaxofonist James Brandon Lewis aus Buffalo im US-Bundesstaat New York hat seit seiner \u00dcbersiedlung nach New York City anno 2012 mit einer Spielweise gro\u00dfen Anklang gefunden, die die Errungenschaften des Free Jazz mit der erdigen, expressiven Melodik der Gospel-Songs versnt. Mit dieser Musik hat Lewis, inzwischen 40 Jahre alt, in den letzten Jahren regelm\u00e4\u00dfig Preise abger\u00e4umt, bis hin zum Deutschen Jazzpreis 2023, mit dem sein Quartett als \u201eBand des Jahres international\u201c ausgezeichnet wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieses Quartett, prominent besetzt mit dem kubanischen Pianisten Aru\u00e1n Ortiz, mit Bassist Brad Jones und dem Chicagoer Drummer Chad Taylor, hat sich seit der Grdung tats\u00e4chlich zu einem zentralen Projekt von James Brandon Lewis entwickelt: Hier l\u00e4sst sich der immer lernbegierige Saxofonist zudem von einer Vielzahl weiterer Quellen inspirieren: Etwa vom franzischen Philosophen Henri Bergson und dessen Begriff des \u201e\u00c9lan vital\u201c (\u201eLebensschwung\u201c) oder von der Formenwelt der Biologie, im Besonderen der DNA-Doppelhelix -was Lewis zum Begriff der \u201eMolecular Systematic Music\u201c gefrt hat. Am 20. November 2023 gastierte James Brandon Lewis mit seinem Quartett im Grazer Jazzclub Tube\u2019s und demonstrierte seine facettenreiche und zugleich so sinnliche musikalische Welt im Rahmen eines begeisternden Konzerts.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Vijay Iyer Trio | Wuchner\/Sommer\/Dell | David Enhco &amp; Marc Perrenoud. Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Zeitgen\u00f6ssische Musik verstehen \u2013 Hellmich erhellt zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dietmar Hellmich, Komponist und Musikwissenschaftler aus Wien, beleuchtet f\u00fcr \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c im Kamingespr\u00e4ch mit Rainer Elstner zentrale und dezentrale Werke der Musikgeschichte. Diesmal zum Begriffspaar \u201estatisch \u2013 punktuell\u201c. Es steht f\u00fcr die Fr\u00fchphase der europ\u00e4ischen seriellen Musik mit getrennter Organisation f\u00fcr die verschiedenen Dimensionen des Klangs, muss aber nicht darauf eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schon der unmittelbare Vorl\u00e4ufer des europ\u00e4ischen Serialismus, \u201eMode de valeurs et d\u2019intensit\u00e9s\u201c von Olivier Messiaen, hat statisch-punktuellen Charakter. Karel Goeyvaerts trennt in \u201eNr. 4\u201c die unz\u00e4hligen Repetitionen gleichbleibender durch unterschiedlich lange Pausen getrennter Klangb\u00e4nder in der ersten elektronischen Komposition der Musikgeschichte, die so als Beispiel f\u00fcr \u201ephase shifting\u201c Vorl\u00e4ufer der Minimal Music wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Luigi Nono \u00fcbertr\u00e4gt das Punktuelle auf den Vokalsatz und isoliert Sprachbausteine. Morton Feldman verteilt in \u201eIntermission 6\u201c auf dem Notenblatt 15 Kl\u00e4nge, in beliebiger Reihenfolge anzuschlagen. Earle Brown kombiniert in \u201e25 Pages\u201c die offene Form mit der \u00fcbertriebenen Determiniertheit der Parameter, die in der Nachfolge der zuerst genannten Messiaen-Et\u00fcde insbesondere von Pierre Boulez und Karlheinz Stockhausen betrieben worden war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dietmar Hellmich, 1976 in Graz geboren, studierte technische Mathematik an der Technischen Universit\u00e4t Wien und Komposition an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien in der Kompositionsklasse von Dieter Kaufmann. Dort promovierte er zum Thema \u201eMaschinen-Musik am Beispiel von Max Brand, Fritz Heinrich Klein und Edmund Meisel.\u201c Gestaltung: Dietmar Hellmich und Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Ohad Talmor und das Erbe Ornette Colemans<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760974\"><\/a>di \u2013 06.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 +++ Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen: Ikonen und Schutzheilige des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chet Baker und der Cool Jazz \u2013 Von der Westcoast in die Welt +++ Die Schutzheilige des Jazz \u2013 Pannonica de Koenigswarter<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chet Baker und der Cool Jazz \u2013 von der Westcoast in die Welt: Autor: Markus Mayer \/ Regie: Christiane Klenz \u2013 Er war der James Dean des Jazz, hochbegabter Autodidakt und gefallener Engel. Chet Baker, geboren 1929 als Chesney Henry Baker Jr. in Yale, Oklahoma, war ein musikalisches Ausnahmetalent. Trompete zu spielen hatte er sich selbst beigebracht. Als 22-j\u00e4hriger wurde er in Los Angeles von Bebop-Pionier Charlie Parker engagiert, mit dem Baritonsaxofonisten Gerry Mulligan entwickelte er zu Beginn der 50er Jahre die Spielweisen des Cool Jazz, einem Idiom, das von K\u00fcnstlern wie Miles Davis und Lennie Tristano erfunden worden war. Als Baker zu singen begann und sich ein Filmprojekt in Hollywood anbahnte, schien der Aufstieg als wei\u00dfer Jazzstar in greifbarer N\u00e4he, aber aufgrund seiner Heroinabh\u00e4ngigkeit geriet Baker mehrfach in Konflikt mit dem Gesetz. Die Folge waren schwere Karriereeinbr\u00fcche, gleichwohl hielt der Musiker an der leisen Kunst der feinsinnigen Interpretation fest. Im Mai 1988 starb der Jazzk\u00fcnstler bei einem tragischen Unfall, als er mitsamt seiner Trompete aus dem Fenster eines Amsterdamer Hotels st\u00fcrzte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Schutzheilige des Jazz \u2013 Pannonica de Koenigswarter: Autor: Georg Gruber \/ Regie: Kirsten B\u00f6ttcher \u2013 Sie war eine besondere Erscheinung in der New Yorker Jazz-Szene, die Millionenerbin Pannonica Baroness de Koenigswarter, eine geborene Rothschild. In ihrer Hotelsuite trafen sich in den 50er Jahren die Gr\u00f6\u00dfen des Jazz, sie half ihnen, wo sie konnte, auch finanziell. In die Schlagzeilen geriet sie, nachdem der Saxophonist Charlie Parker 1955 in ihrer Suite an den Folgen von Alkohol und Drogen verstarb. Besonders eng verbunden war die Jazz-Baroness mit dem Pianisten Thelonious Monk, einem der wichtigsten Erneuerer des Jazz. Geboren 1913 in England, verbrachte sie ihre Kindheit sehr beh\u00fctet und in gro\u00dfem Wohlstand. Im Zweiten Weltkrieg k\u00e4mpfte sie auf Seiten der Franzosen gegen die Nationalsozialisten. F\u00fcr ihr Leben als Schutzpatronin der Jazzmusiker brach sie dann mit allen Konventionen, auch mit ihrer Familie, sie verlie\u00df ihren Mann, einen Diplomaten, und lie\u00df sich scheiden, um ihrer wahren Leidenschaft nachgehen zu k\u00f6nnen. 1988 starb sie in New York, aber sie lebt weiter in der Musik \u2013 ihr wurden zahlreiche Jazz-Kompositionen gewidmet. Erstsendung 5. Oktober 2021. Moderation: Christian Schuler. Redaktion: Nicole Ruchlak<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 +++ SWR2 Jazz Session<br \/>\n<strong>ENJOY JAZZ 2023: Kahil El\u2019Zabar Quartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Stimme und Schlagwerk, die \u00e4ltesten Ausdrucksformen menschlichen Musikmachens, sind Khalil El\u2019Zabars Zuhause. Als Mitglied der AACM gr\u00fcndete er 1975 das \u201eEthnic Heritage Ensemble\u201c mit dem er die musikalische Verbindung zwischen afrikanischem Kontinent und afrikanischer Diaspora st\u00e4rken m\u00f6chte. Auch in seinem Quartett ist diese Idee ma\u00dfgebend und m\u00fcndet \u2013 spirituell angereichert \u2013 in einer zeitlosen, hoffnungsvollen Musik.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Big Band-Power und subtile Vokalkunst \u2013 Jan Schreiner feat. Spielvereinigung Sued &amp; Sjaella<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jan Schreiner \u2013 Komposition und Leitung. Spielvereinigung Sued: Simon Bodensiek, Evgeny Ring, Lukas Diller, Judith Kellner, Johannes Moritz \u2013 Saxofone, Klarinetten; Konrad Schreiter, Jannicke Hagen, Patrick Schanze, Vincent Hahn \u2013 Trompeten; Andreas Uhlmann, Stephan Krause, Alma Trunk, Matthias B\u00fcttner \u2013 Posaunen; Olga Reznichenko \u2013 Klavier; Paula W\u00fcnsch \u2013 Bass; Philipp Scholz \u2013 Schlagzeug<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sjaella: Viola Blache \u2013 Sopran; Marie Fenske \u2013 Sopran; Franziska Eberhardt \u2013 Sopran; Marie Charlotte Seidel \u2013 Mezzosopran; Luisa Klose \u2013 Alt; Helene Erben \u2013 Alt. Aufnahme vom 15.10.2023 aus dem Stadtgarten, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dem K\u00f6lner Komponisten Jan Schreiner ist es gelungen, zwei grundverschiedene Leipziger Ensembles so zu kombinieren, dass sie trotzdem ihre St\u00e4rken ausspielen und verbinden k\u00f6nnen: die Jazz-Big Band Spielvereinigung Sued und das Vokalsextett Sjaella. Die Spielvereinigung Sued hat sich in den Jahren ihres Bestehens als Big Band mit Power und viel Solistenpotenzial einen Namen in der Jazz-Szene gemacht. Sjaella dagegen als ein klassisch gebildetes Vokalensemble, das gerne unverst\u00e4rkt in Kirchen auftritt und wenn, dann kollektiv improvisiert. Jan Schreiner hat f\u00fcr die beiden Formationen das Programm \u201eSo nah und doch so fern\u201c komponiert, mit dem es ihm gelingt, die unterschiedlichen Ans\u00e4tze kreativ zu nutzen: die Musik swingt, ist atmosph\u00e4risch, zart und druckvoll: gesungen wird auf Englisch, Deutsch\u2026 und Fantastianisch.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Faszination Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andr\u00e1s Hamarys Pr\u00e9ludes f\u00fcr Klavier. Eine Sendung von Markus Bellheim und Thorsten Preu\u00df<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Izabella Effenberg | The Jakob Manz Project | Kalaha<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Eldenaer Jazz Evenings 2023: Jonas Sorgenfrei Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Neuerscheinungen und andere Entdeckungen \u2013 Aktuelle Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zweimal im Monat pr\u00e4sentieren wir in \u201eSoundart: Zeit-Ton\u201c Neuerscheinungen aus dem Feld der neuen und experimentellen Musik. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760975\"><\/a>mi \u2013 07.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 19:30 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eGro\u00dfe Gef\u00fchle\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Aufnahmen mit John Coltrane, Samara Joy, Django Reinhardt &amp; Quintette du Hot Club de France und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 +++ SWR2 NOWJazz<br \/>\n<strong>SONIC WILDERNESS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSch\u00f6ne T\u00f6ne\u201c- mit Aufnahmen von Eva Cassidy, Paul Desmond, Oded Tzur, des Marcin Wasilewski Trios und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weich, luftig, anschmiegsam \u2013 ist das eine Fl\u00f6te? Oder doch ein Saxofon? Wenn Oded Tzur Tenorsaxofon spielt, kommt man schnell ins R\u00e4tseln, um welches Instrument es sich handelt. Einzigartig, dieser Sound. Zum Schw\u00e4rmen. Oded Tzur ist 39, kommt aus der N\u00e4he von Tel Aviv und ist in New York zuhause. Er ist einer der Stars in der heutigen Ausgabe der Jazztime: Sie besitzen alle gro\u00dfe Freude am Erz\u00e4hlen von Geschichten mit T\u00f6nen, mit viel Klangsinn und Gesp\u00fcr f\u00fcr fein abgestufte Schattierungen. Ber\u00fcckend sch\u00f6n war die klare Stimme von Eva Cassidy. Erst nach ihrem Tod \u2013 1996 \u2013 wurde die amerikanische Folk- und Jazzs\u00e4ngerin bekannt. Popul\u00e4re Songs gestaltete sie von der Stimmf\u00fchrung oder vom Tempo her so, dass man den Eindruck erhielt, als h\u00f6rte man sie zum allerersten Mal. Mit viel Seele spielt das Quintett der Br\u00fcder Belmondo: Trompeter St\u00e9phane ist 56; an Saxofon und Fl\u00f6te: sein vier Jahre \u00e4lterer Bruder Lionel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSch\u00f6ne T\u00f6ne\u201c lautet das Motto dieser Jazz &amp; Beyond-Ausgabe mit vorwiegend ruhiger Musik, der ein besonderer Optimismus innezuwohnen scheint. Kl\u00e4nge mit sanfter Sogkraft, fast schwebend, oft klingen sie luftig und weich.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Heimlicher Jazzpianist \u2013 der Popmusiker Bruce Hornsby<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760976\"><\/a>do \u2013 08.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tigran Mansurian: \u201eConfessing with faith\u201c (Kim Kashkashian, Viola; The Hilliard Ensemble) \u201eAnd then I was in time again\u201c (Kim Kashkashian, Viola; M\u00fcnchener Kammerorchester: Christoph Poppen); Komitas: \u201eTsirani tsar\u201c (Tigran Mansurian, Klavier, Stimme; Robyn Schulkowsky, Perkussion)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen | heute mit: Peter Br\u00f6tzmann &amp; Paal Nilssen-Love | Heinrich von Kalnein &amp; Sophie Min | Jacob Anderskov<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Murakami-Suite von Fredrik K\u00f6ster mit der NDR Bigband<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Sounds mit Botschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Anke Helfrich, Ambrose Akinmusire, Joshua Redman und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760977\"><\/a>fr \u2013 09.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Jack DeJohnette\u2019s Special Edition beim Jazzfestival Saalfelden 1985 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 10. Februar 2024 feiert der als Sideman vielbesch\u00e4ftigte US-Kontrabassist Rufus Reid seinen 80. Geburtstag. Fast 40 Jahre davor, am 30. August 1985, steht Reid als Teil der Band Special Edition des Schlagzeugers Jack DeJohnette auf der Bne des Jazzfestivals Saalfelden. Der dreistimmige Bl\u00e4sersatz ist ebenfalls prominent besetzt: David Murray, unter anderem Mitglied beim World Saxophone Quartet, spielt Tenorsaxofon, am Alt-und Sopransaxofon ist der damalige \u201eRising star\u201c Greg Osby zu hen, und das Baritonsaxofon bedient Howard Johnson, der in den Orchestern von Thad Jones, Oliver Nelson und Quincy Jones gespielt hat. Auf dem Programm stehen neben Kompositionen von DeJohnette auch der Duke-Ellington-Blues \u201eTake the Coltrane\u201c sowie \u201eMonk\u2019s Mood\u201c aus der Feder des Pianisten Thelonious Monk.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Musica: Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Stunde Orgel- und Barockmusik \u2013 Ganze Werke, Bekanntes und Neuentdecktes, gespielt von namhaften Interpreten.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Kleine Anthologie der Katzenmusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eigenwillige Tiere sind es, mit dem Talent, uns Menschen stets aufs Neue zu verbl\u00fcffen. Nur musikalisch sind sie nicht. Hie\u00dfe es sonst \u201eKatzenmusik\u201c, wenn etwas anders klingt, als es klingen soll? Aber ist es tats\u00e4chlich Katzenart, schr\u00e4g und schrill zu sein? Ist nicht das entspannte, tieffrequente Schnurren viel typischer f\u00fcr sie? Diese Sendung betrachtet die gestaltenreiche Spezies der Felidae \u2013 gef\u00e4hrliche Gro\u00dfkatzen und possierliche Stubentiger \u2013 im Spiegel der Musik von Komponisten, die in die \u201emysteri\u00f6se Tonwelt der Katzen\u201c (Hans Werner Henze) vorgedrungen sind und feinsinnige Tierportr\u00e4ts mit menschlichen Z\u00fcgen geschaffen haben. Sie decken sich indes nur teilweise mit dem, was professionelle Katzenversteher wie Tierpfleger und Zoologen \u00fcber die Spielarten der Katzen-Kommunikation herausgefunden haben. Eine Sendung von Johannes Jansen (Wiederholung vom 16.02.2012)<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Magazin am Freitag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Aho Ssan im Zeit-Ton Portrait \u2013 \u00dcber die kreative Kraft des Kollektivs <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Kompositionsauftrag f\u00fcr das Kremser Donaufestival 2021 sowie der INA GRM und des Labels Other People lieferte die Initialz\u00fcndung f\u00fcr Aho Ssans zweites Album \u201eRhizomes\u201c. Der Album-Titel verweist auf einen Schl\u00fcsselbegriff der Philosophie von Gilles Deleuze und Felix Guattari. F\u00fcr Deleuze und Guattari diente die urspr\u00fcnglich aus der Biologie stammende Bezeichnung f\u00fcr Wurzelgeflecht als eine Metapher zur Beschreibung postmoderner Wissensorganisation, die sich stets in viele Richtungen gleichzeitig fortspinnt, spontane Knotenbildungen verdichten sich zu tempor\u00e4ren Zentren. Diesem Modell folgte Aho Ssan bei der Schaffung der zehn St\u00fccke f\u00fcr \u201eRhizomes\u201c, die in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an K\u00fcnstler:innen entstanden sind, unter ihnen Nyokabi Kariuki, Josefa Ntjam, Blackhaine, Resina, Ran C\u1ea1p Duoi, Richie Culver, clipping., Lafawndah, KMRU, Kassel Jaeger, 9T Antiope, James Ginzburg, Exzald S, Valentina Magaletti, Moor Mother, Angel Bat Dawid, Mondkopf und \u2013 nicht zuletzt \u2013 Other People-Mastermind Nicolas Jaar. Die Jury des Prix Ars Electronica 2023 in der Kategorie \u201eDigital Musics and Sound Art\u201c w\u00fcrdigte dieses so engagierte Projekt mit einer \u201eHonorary Mention\u201c. Und wir widmen Aho Ssan ein Zeit-Ton Portrait. Am Rande seines Auftrittes beim ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst 2022 haben wir den K\u00fcnstler zu einem ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4ch getroffen. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760978\"><\/a>sa \u2013 10.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 +++ Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Zur\u00fcck zur Einfachheit \u2013 Das Trio Schaerer\/Kalima\/Lefebvre beim Jazzfestival Saalfelden 2023 Aufnahme vom 19.8.2023. Am Mikrofon: Anja Buchmann<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik \u2013 Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Stakkato mit langen Pausen. Die australische Progressive Band Karnivool. Von Kai L\u00f6ffler<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Starke Statements ohne Text: Die M\u00fcnsteraner Post Rock-Band Long Distance Calling. Aufnahme vom 6.2.2023 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:05-05:30 Lied- und Folkgeschichte(n): Fahrende Musikanten \u2013 Das Duo Tim Lothar (DK) und Holger \u201eHoBo\u201c Daub (D). Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>05:40-06:00 Lied- und Folkgeschichte(n): Fahrende Musikanten \u2013 Das Duo Tim Lothar (DK) und Holger \u201eHoBo\u201c Daub (D). Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<\/ul>\n<p>13:04 bis 15:00 +++ WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14.05 bis 15:00 Uhr +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Kleine Anthologie der Katzenmusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eigenwillige Tiere sind es, mit dem Talent, uns Menschen stets aufs Neue zu verbl\u00fcffen. Nur musikalisch sind sie nicht. Hie\u00dfe es sonst \u201eKatzenmusik\u201c, wenn etwas anders klingt, als es klingen soll? Aber ist es tats\u00e4chlich Katzenart, schr\u00e4g und schrill zu sein? Ist nicht das entspannte, tieffrequente Schnurren viel typischer f\u00fcr sie? Diese Sendung betrachtet die gestaltenreiche Spezies der Felidae \u2013 gef\u00e4hrliche Gro\u00dfkatzen und possierliche Stubentiger \u2013 im Spiegel der Musik von Komponisten, die in die \u201emysteri\u00f6se Tonwelt der Katzen\u201c (Hans Werner Henze) vorgedrungen sind und feinsinnige Tierportr\u00e4ts mit menschlichen Z\u00fcgen geschaffen haben. Sie decken sich indes nur teilweise mit dem, was professionelle Katzenversteher wie Tierpfleger und Zoologen \u00fcber die Spielarten der Katzen-Kommunikation herausgefunden haben. Eine Sendung von Johannes Jansen (Wiederholung vom 16.02.2012)<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Offenen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Shuteen Erdenebaatar, Jutta Hipp, Keith Jarrett, Jon Batiste und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Konzerte, die es (noch) nicht oder nie auf Platte gibt.<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 +++ SWR2 Jazztime<br \/>\n<strong>\u201eMACHEN WIR\u2019S SELBER!\u201c Schwarze Plattenlabels im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Selbsterm\u00e4chtigung, finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit, k\u00fcnstlerische Kontrolle: Das waren die Gr\u00fcndungsmotive f\u00fcr die ersten afroamerikanischen Plattenlabels. Oft wurden sie von Musikern selbst betrieben, wie Charles Mingus\u2019 und Max Roachs \u201eDebut Records\u201c. Aber der Pionier war 1921 ein Versicherungsbeamter: Harry Pace mit Black Swan Records. Im Zuge der Schwarzen Emanzipation ab den sp\u00e4ten 1960er-Jahren entstanden vermehrt kleine Musikerlabels wie Strata oder Black Jazz. Die Platten mit zeittypischer Musik zwischen Hard Bop, Spiritual Jazz, Funk und Fusion sind heute teils begehrte Sammlerst\u00fccke.<\/p>\n<p>22:30:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Franco Ambrosetti im Studio, Tom Challenger und Brass Mask bei den INNt\u00f6nen 2023 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im \u00d61 Jazznacht-Studio zu Gast ist der 82-j\u00e4hrige Schweizer Trompeter Franco Ambrosetti, mit ihm eine Institution des europ\u00e4ischen Jazz.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz \u2013 Pulsar Trio &amp; Karoline Weidt Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Potsdamer Pulsar Trio ist bekannt f\u00fcr seine pulsierenden, raffinierten Rhythmen sowie eine scheinbar gegens\u00e4tzliche Besetzung aus indischer Sitar, Schlagzeug und Piano. Die Band war bei den Eldenaer Jazz Evenings 2022 zu Gast. Auch Karoline Weidt spielte mit ihrem Quartett auf der B\u00fchne in der Schlossruine. Ihr Sound zeichnet sich vor allem durch ausdrucksvolle Melodien sowie kluge und poetische Texte aus. Konzertaufnahmen von den Eldenaer Jazz Evenings 2022. Moderation: Claudia Hartmann<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc157760979\"><\/a>so \u2013 11.02.2024<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00.03 bis 02.00 +++ Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht mit Marcus Woelfle: \u201eHere to Hear\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Fr\u00fchwerk des Pianisten Jaki Byard \u2013 zum 25. Todestag<\/p>\n<p>00:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Trompeter Franco Ambrosetti im Studio, Tom Challenger und Brass Mask bei den INNt\u00f6nen 2023 <\/strong><\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 +++ hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Rhapsody &amp; Co. \u2013 Klassik meets Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor 100 Jahren schreibt George Gershwin die \u201eRhapsody In Blue\u201c. Sie ist wie ein Startschuss. Danach entsteht immer mehr Musik, die Klassik und Jazz miteinander verbindet. Kurt Weill besetzt die \u201eDreigroschenoper\u201c mit einer Jazzband. Strawinsky und Schostakowitsch schreiben gleich f\u00fcrs gro\u00dfe Jazzorchester. Und schon von Debussy gibt es fr\u00fche Ragtimes. Kaisers Kl\u00e4nge sind dabei, wenn Klassik und Jazz in lustvollen Sessions aufeinandertreffen.<\/p>\n<p>17:10:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>\u2026au\u00dfen knusprig, innen saftig! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kochen, Lieben und Musizieren haben vieles gemeinsam, nicht zuletzt die Tatsache, dass es dabei bisweilen hei\u00df hergeht: Es k\u00f6chelt, dampft und brodelt, es wird frittiert und gebacken, und es ist wichtig, dass nicht mit Gew\u00fcrzen gespart wird und man sich immer ausreichend Zeit nimmt. Soul Food statt Fast Food!<\/p>\n<p>19:05:00 +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Singer\/Songwriterin Aja Zischg er ihre Roots in der US-amerikanischen Gospel-Tradition <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das wei\u00dfe M\u00e4dchen aus den Bergen: So wurde Aja Zischg genannt, als sie anno 2003 ein halbes Jahr lang in einem Baptisten-Chor in New Jersey sang. Diese Zeit, in der sie tief in das Repertoire der Gospel-Songs eintauchte, hat den Gesangsstil der Vorarlberger Singer\/Songwriterin gepr\u00e4gt: Auf ihrem mittlerweile siebten Album, das in Erinnerung an den USA-Aufenthalt den Titel \u201eWhite Girl from The Mountains\u201c tr\u00e4gt, pr\u00e4sentiert Zischg mit ausdrucksstarker, souliger Stimme ihre Kompositionen, die von Freundschaft und Jugend, von Tr\u00e4umen und Gedanken erz\u00e4hlen, die ihr Leben begleiten. Z\u00e4rtlich, zerbrechlich und zugleich eindringlich, kraftvoll interpretiert sie diese Lieder, sich selbst am Klavier begleitend. Aja Zischg beweist eindrucksvoll, dass weniger oftmals mehr sein kann.<\/p>\n<p>19:33 \u2013 20:00 +++ SWR2 Jazz<br \/>\n<strong>SAMBA SPIRIT: Brasiliens Black Music<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Wenn in diesen Tagen in Rio de Janeiro Karneval gefeiert wird, geh\u00f6rt die Samba zum Soundtrack der Stra\u00dfenparaden. Diese Musik aber ist mehr als eine blo\u00dfe Partymugge \u2013 entstanden in der afrobrasilianischen Community Anfang des 20. Jahrhunderts, ist Samba traditionell auch Ausdruck von Schwarzem Selbstbewusstsein und politischem Aktivismus.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 +++ NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 +++ SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Jazz im Schloss \u2013 Shuteen Erdenebaatar Quartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 12. Dezember 2023 im Saarbr\u00fccker Schloss<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 +++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 +++ rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Ambrose Akinmusire: Beauty Is Enough<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der amerikanische Trompeter geh\u00f6rt zu den gro\u00dfen Virtuosen des zeitgen\u00f6ssischen Jazz. Auf seinem neuen Album \u201eOwl Song\u201c beschreitet Ambrose Akinmusire jedoch im Trio mit Gitarrist Bill Frisell und Schlagzeuger Herlin Riley musikalische Wege, auf denen es weniger um Virtuosit\u00e4t geht. In einem sehr intimen Setting entrollt er jenseits aller Kategorisierungen eine Topografie der Sch\u00f6nheit, denn sein Motto lautet: Beauty is enough. Wolf Kampmann stellt den Musiker und sein neues Album im Gespr\u00e4ch mit Ambrose Akinmusire vor. Moderation: Wolf Kampmann<\/p>\n<p>23:03 bis 24:00 Uhr +++ \u00d61<br \/>\n<strong>Erste Bank Kompositionspreis \u2013 Wien Modern 2023. Komponieren f\u00fcr das Klangforum Wien <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 1989 vergibt die Erste Bank j\u00e4hrlich einen Kompositionspreis in W\u00fcrdigung des bisherigen Schaffens an herausragende Komponistinnen und Komponisten. Der Preis ist mit mindestens drei Auff\u00fchrungen innerhalb eines Zeitraums von zw\u00f6lf Monaten durch das Klangforum Wien verbunden. Die Urauff\u00fchrung findet in der Regel im Rahmen des Festivals Wien Modern statt und werden von \u00d61 mitgeschnitten. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht der Erste Bank Kompositionspreis eine Ver\u00f6ffentlichung des neuen Werks auf einer Portr\u00e4t-CD des Labels Kairos. 2023 ist der Preis erstmals an ein Kollektiv gegangen: Nimikry \u2013 ein Duo bestehend aus Alessandro Baticci und Rafal Zalech. Gemeinsam arbeiten sie an der Schnittstelle von Technologie und Musik. Ihr neues Werk \u201eRhizomatic Studies\u201c f\u00fcr Ensemble, augmentierte Instrumente und Elektronik (2023) hat das Klangforum Wien am 28. November 2023 im Wiener Konzerthaus uraufgef\u00fchrt. Davor erlebte das Trompetenkonzert von Wladimir Pantchev nach 20 Jahren seine Urauff\u00fchrung. Danach gab es das von Wien Modern mit in Auftrag gegebene Kontrabasskonzert von Chaya Czernowin erstmals in \u00d6sterreich zu h\u00f6ren. Nach dem Motto \u201ewas bisher geschah\u201c werfen wir neben der Wiedergabe des Konzertabends zudem einen Blick in das Erste Bank Kompositionspreis-Archiv und lauschen ausgew\u00e4hlten Urauff\u00fchrungen fr\u00fcherer Preistr\u00e4ger:innen. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 +++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Die andere H\u00e4lfte der Welt \u2013 Musikleben im Iran fr\u00fcher und heute<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei Musiker, drei Musikstile, drei Biographien, drei Arten, mit dem Leben im Iran und der Situation f\u00fcr K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler umzugehen und auf aktuelle Ereignisse zu reagieren. Ahmad Rezakhah ist Komponist, Santur-Spieler und Professor f\u00fcr klassische iranische Musik an der Kunstuniversit\u00e4t Teheran; Mehdi Bagheri lebt mittlerweile in den USA, wo er als Songwriter immer wieder Protestmusik schreibt; Mehdi Jalali widmet sich in Teheran als Komponist und Ensembleleiter der Neuen Musik, hat sich im September 2022 \u00f6ffentlich mit den Menschen solidarisiert, die auf die Stra\u00dfe gegangen sind und gegen das Regime demonstrierten, und steht seitdem unter strenger Beobachtung. Was die drei verbindet, ist die Liebe zu ihrem Land mit seiner reichen Tradition und seiner langen Geschichte, die tiefe Verwurzelung in der iranischen Musik und der Wille, weiterzumachen. Die drei Musiker berichten von ihrer Musik, dem aktuellen kulturellen Leben im Iran und den Widerst\u00e4nden, auf die sie tagt\u00e4glich sto\u00dfen. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 06. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 05.02.2024. 3 di \u2013 06.02.2024. 4 mi \u2013 07.02.2024. 6 do \u2013 08.02.2024. 7 fr \u2013 09.02.2024. 7 sa \u2013 10.02.2024. 8 so \u2013 11.02.2024. 10 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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