{"id":30386,"date":"2023-12-08T10:28:06","date_gmt":"2023-12-08T09:28:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30386"},"modified":"2023-12-08T10:28:06","modified_gmt":"2023-12-08T09:28:06","slug":"angekuendigte-verguetungsaenderungen-bei-spotify-deutsche-jazzunion-fordert-sofortigen-stopp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/12\/angekuendigte-verguetungsaenderungen-bei-spotify-deutsche-jazzunion-fordert-sofortigen-stopp\/","title":{"rendered":"Angek\u00fcndigte Verg\u00fctungs\u00e4nderungen bei Spotify: Deutsche Jazzunion fordert sofortigen Stopp!"},"content":{"rendered":"<p>Pressemeldung der Deutschen Jazzunion \u2013 :::<\/p>\n<p>Die Deutsche Jazzunion unterst\u00fctzt das &#8222;Statement zu angek\u00fcndigten Verg\u00fctungs\u00e4nderungen bei Spotify: Wir fordern sofortigen Stopp!&#8220; von Pro Musik, das auch vom Bundesverband Popularmusik (BV Pop), dem Deutschen Komponist:innenverband, der Fair Share Initiative, den Freien Ensembles und Orchester in Deutschland (FREO), dem Interessenverband Musikmanager &amp; Consultants (IMUC), LiveKomm, mediamusic &#8211; Berufsverband Medienmusik, Music Women* Germany sowie Unisono &#8211; Deutsche Musik- und Orchestervereinigung mitgezeichnet wurde.<\/p>\n<p>Der Wortlaut des Statements:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Keine 6 Wochen vor Neujahr best\u00e4tigt Spotify die Ger\u00fcchte um die Anpassung seines Abrechnungsmodells: Ab 2024 werden nur noch Songs verg\u00fctet, die j\u00e4hrlich mindestens 1000 Streams sammeln. Zus\u00e4tzlich wird nach Angaben von Spotify ein Song erst dann als \u201eberechtigt\u201c eingestuft, wenn er zum ersten Mal \u00fcberhaupt insgesamt 1.000 Streams erreicht &#8211; alle Monate vorher fallen aus der Z\u00e4hlung raus. Und was den angek\u00fcndigten Schritt noch unglaublicher macht, ist, dass die Mindestgrenze von Streams an eine Mindestzahl von H\u00f6rer*innen gekoppelt ist &#8211; die aber aufgrund von bef\u00fcrchtetem Missbrauch geheim gehalten wird. Damit wird K\u00fcnstler*innen mit kleiner engagierter Fanbase zus\u00e4tzlich erschwert, diese Grenze zu erreichen. Die Ertr\u00e4ge aller Songs, die diese Schwellen nicht erreichen (pro Jahr ca. 40 Millionen $), werden dann an die K\u00fcnstler*innen verteilt, die nach den Kriterien des Streamingdienstes Anspruch auf Verg\u00fctung haben.<\/p>\n<p>Steht das Gesch\u00e4ftsmodell von Spotify schon seit Jahren aus unserer Sicht berechtigt in der Kritik, so ist nun eine Stufe erreicht, die nicht mehr hinnehmbar ist und gegen die sich die unterzeichnenden Verb\u00e4nde und Musiker*innen im Sinne der K\u00fcnstler*innen und der kulturellen Vielfalt aktiv positionieren.<\/p>\n<p>Bestand durch den \u00f6ffentlichen wie politischen Diskurs Hoffnung, das Verg\u00fctungsmodell \u201epro Rata\u201c eines Tages zugunsten eines gerechteren und noch zu definierenden User-Centric Modells abzul\u00f6sen, ist diese Meldung ein herber R\u00fcckschritt. Wollte man Musiker*innen tats\u00e4chlich besserstellen, b\u00f6ten sich genug M\u00f6glichkeiten, die nicht zulasten kleiner Acts gehen. Durch die angek\u00fcndigten \u00c4nderungen sorgt Spotify daf\u00fcr, dass die Schere zwischen besonders erfolgreichen Musiker*innen und kleineren Musiker*innen immer weiter auseinander geht und vor allem gro\u00dfe Acts und Labels von den \u00c4nderungen auf Kosten der kleineren profitieren: Survival of the fittest, Turbokapitalismus at its best.<\/p>\n<p>Vorgebrachte Argumente, dass sich die j\u00e4hrliche Abrechnung von Songs unter 1000 Streams nicht lohne, sind zum einen durch das eigens eingebrachte schlechte Verg\u00fctungsangebot hausgemacht und zudem in Zeiten von erfolgreichen FinTech-Unternehmen im Bereich der Mikrotransaktionen (s. Paypal, Patreon, etc.) unglaubw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Die Ank\u00fcndigungen, dass Ger\u00e4usche wie White-Noise in Zukunft erst nach zwei Minuten Spielzeit verg\u00fctet werden, begr\u00fc\u00dfen wir. Ebenso die Ank\u00fcndigung, dass vermehrt gegen betr\u00fcgerische Streams vorgegangen werden soll &#8211; aber dass Spotify als ein hochmodernes Tech-Unternehmen mit fortschrittlichen Algorithmen etwaige Betrugs-Accounts nicht anders aussortieren k\u00f6nne, als Songs mit unter 1000 Streams pro Jahr nicht mehr zu verg\u00fcten, ist schlicht eine Farce. Dar\u00fcber hinaus ist der Hinweis wichtig, dass der Streamingdienst durch seine Algorithmen und kuratierten Playlisten zu gro\u00dfen Teilen selbst in der Hand hat, welche K\u00fcnstler*innen erfolgreich und sichtbar auf seiner Plattform sind. Mit dem \u201eDiscovery-Mode\u201c l\u00e4sst sich Spotify zudem in Zukunft auch dies zus\u00e4tzlich verg\u00fcten.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Sorge beobachten wir, dass die Pl\u00e4ne Spotifys bislang keinen gr\u00f6\u00dferen Aufschrei verursacht haben. Das liegt wom\u00f6glich an der komplexen Thematik, an dem Vermischen mit weiteren, durchaus positiven Ank\u00fcndigungen, sowie der vermeintlichen \u201eBagatellgrenze\u201c von 1000 Streams. Spotify wei\u00df um seine Marktbedeutung und dass Musiker*innen Angst haben, in der Industrie nicht stattzufinden, wenn sie ihre Musik dort nicht ver\u00f6ffentlichen. Diese Marktmacht erlaubt es dem Streamingdienst, \u00c4nderungen auch gegen Widerst\u00e4nde durchzusetzen. Spotify ist aktuell nicht nur der Streaminganbieter mit dem gr\u00f6\u00dften Marktanteil, sondern auch einer von denen, die am schlechtesten pro Stream bezahlen.<\/p>\n<p>Die Willk\u00fcr der Grenze und die Kurzfristigkeit, mit der so weitreichende \u00c4nderungen vorgenommen werden, kritisieren wir ausdr\u00fccklich und m\u00f6chten Musikschaffende und Verb\u00e4nde aufrufen, unseren Appell mitzuzeichnen und zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>__________________________<\/p>\n<p>Wir fordern daher Spotify auf:<\/p>\n<p>1. Die f\u00fcr Anfang 2024 geplanten \u00c4nderungen zu stoppen.<\/p>\n<p>2. Weitere Gespr\u00e4che mit Musiker*innen und Independent- Vertreter*innen der Branche zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>3. Daten zur Berechnung der Streamshares transparent zu machen, um zu erm\u00f6glichen, die m\u00f6glichen Konsequenzen einer Ver\u00e4nderung der Abrechnungsmodelle nachzuvollziehen.&#8220;<\/p>\n<p>+++<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/deutsche-jazzunion.us17.list-manage.com\/track\/click?u=58be787bba4617a28b00e04d0&amp;id=5ce0a180a1&amp;e=b74d5da8c6\" rel=\"noopener\">Das Statement auf Change.org mitzeichnen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemeldung der Deutschen Jazzunion \u2013 ::: Die Deutsche Jazzunion unterst\u00fctzt das &#8222;Statement zu angek\u00fcndigten Verg\u00fctungs\u00e4nderungen bei Spotify: Wir fordern sofortigen Stopp!&#8220; von Pro Musik, das auch vom Bundesverband Popularmusik (BV Pop), dem Deutschen Komponist:innenverband, der Fair Share Initiative, den Freien Ensembles und Orchester in Deutschland (FREO), dem Interessenverband Musikmanager &amp; Consultants (IMUC), LiveKomm, mediamusic &#8211; Berufsverband Medienmusik, Music Women* Germany sowie Unisono &#8211; Deutsche Musik- und Orchestervereinigung mitgezeichnet wurde. Der Wortlaut des Statements: &#8222;Keine 6 Wochen vor Neujahr best\u00e4tigt Spotify die Ger\u00fcchte um die Anpassung seines Abrechnungsmodells: Ab 2024 werden nur noch Songs verg\u00fctet, die j\u00e4hrlich mindestens 1000 Streams sammeln. Zus\u00e4tzlich wird nach Angaben von Spotify ein Song erst dann als \u201eberechtigt\u201c eingestuft, wenn er zum ersten Mal \u00fcberhaupt insgesamt 1.000 Streams erreicht &#8211; alle Monate vorher fallen aus der Z\u00e4hlung raus. Und was den angek\u00fcndigten Schritt noch unglaublicher macht, ist, dass die Mindestgrenze von Streams an eine Mindestzahl von H\u00f6rer*innen gekoppelt ist &#8211; die aber aufgrund von bef\u00fcrchtetem Missbrauch geheim gehalten wird. Damit wird K\u00fcnstler*innen mit kleiner engagierter Fanbase zus\u00e4tzlich erschwert, diese Grenze zu erreichen. 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