{"id":30350,"date":"2023-12-01T17:25:51","date_gmt":"2023-12-01T16:25:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30350"},"modified":"2023-12-01T17:25:51","modified_gmt":"2023-12-01T16:25:51","slug":"das-ende-einer-foederalen-radiokultur-ist-so-gut-wie-beschlossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/12\/das-ende-einer-foederalen-radiokultur-ist-so-gut-wie-beschlossen\/","title":{"rendered":"Das Ende einer f\u00f6deralen Radiokultur ist so gut wie beschlossen"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend man sich angeblich diskussionsbereit zeigt wenn es um die Zukunft des Radios geht \u2013 so sucht ARD-Vorsitzender Kai Gniffke aktuell auch das Gespr\u00e4ch mit Teilen der Jazzszene \u2013 werden\u00a0 l\u00e4ngst schon die Fakten geschaffen mit denen man als ARD in die Radio-Zukunft gehen m\u00f6chte. Da wird der Hinweis des SWR-Intendanten, er suche ein Informationsgespr\u00e4ch mit der Jazzszene pl\u00f6tzlich voller Sinn. Man wird wohl schlicht und einfach \u201eetwas\u201c mitteilen was beschlossene Sache ist. So wie eine R\u00fcckruf bei einem Schadensfall in Sachen verdorbene Mandeln eines Discounters. Geheuchelt wirkt dieses Einbindenwollen immer mehr. Am Ende kann man dann sagen, man habe auch andere Stimmen geh\u00f6rt. Mehr muss man nicht tun.<\/p>\n<p>In einer <a href=\"https:\/\/www.ard.de\/die-ard\/presse-und-kontakt\/ard-pressemeldungen\/2023\/11-30-ARD-Reform-auf-Kurs-Digital-regional-und-mehr-gemeinsam-100\/\">Pressemitteilung der Intendanten zur ARD-Reform<\/a> hei\u00dft es jetzt lapidar:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eZiel der ARD-Reform ist mehr Wirtschaftlichkeit durch noch mehr Kooperation und Arbeitsteilung. <strong>In den H\u00f6rfunkwellen, die vor allem klassische Musik senden, geschieht das ebenfalls in den Abendsendungen zwischen 20 und 24 Uhr.<\/strong> Ab dem zweiten Quartal 2024 wird es <strong>einen w\u00f6chentlichen gemeinsamen Opernabend<\/strong> geben, drei Monate sp\u00e4ter zus\u00e4tzlich <strong>zwei gemeinsame Konzertabende<\/strong>. Daneben wird es <strong>enge Kooperationen<\/strong> zwischen den Kulturwellen an <strong>zwei weiteren Abenden<\/strong> geben.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Also ab dem dritten Quartal sind f\u00fcnf von sieben Abenden in gleicher Sendungsgestaltung oder enger Kooperation. Zwei bleiben f\u00fcr regional eigene Gestaltung. Das Datum ist gut gew\u00e4hlt und kein Zufall, denn das dritte Quartal war schon in den letzten Jahren immer durch das sogenannte ARD-Festspielprogramm f\u00fcr alle Sender ein- bzw. ausged\u00fcnnt. Im Jazz hatte das den Vorteil, dass Sender, die in dieser Hinsicht eher schwach aufgestellt waren, wenigstens etwas Substanz geboten bekamen (MDR, Radio Bremen, rbb und Saarl\u00e4ndischer Rundfunk). F\u00fcr die restlichen, teilweise hochaktiven Redaktionen d\u00fcrfte es nun eng werden. Als Fehler k\u00f6nnte sich insbesondere erweisen, dass der Jazz im NDR, der von NDR-Info zu NDR-Kultur wechselte, besser auf NDR-Blue geschubst worden w\u00e4re. Wobei: Die Info-Wellen sollen ja zuv\u00f6rderst in den Gleichklang gebracht werden.<\/p>\n<p>Im Pop-Bereich ein \u00e4hnliches Bild:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMehr Zusammenarbeit soll es auch bei den Pop-Wellen geben. Die Intendantinnen und Intendanten haben vereinbart, dass SWR3 in Baden-Baden von Montag bis Freitag eine gemeinsame Abendstrecke von 21 bis 24 Uhr produziert. Sechs Pop-Wellen der ARD haben bereits angek\u00fcndigt, dieses Abendprogramm zu \u00fcbernehmen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Erschreckend, dass gleich sechs Popwellen ihr Ableben angek\u00fcndigt haben, auch wenn nur zwischen 21 und 24 Uhr. Pop ist offenbar ohnehin so konform. Am meisten lie\u00dfe sich sparen, wenn man einfach vermelden w\u00fcrde, wo man sonst im privaten Senderbereich oder bei autonomen freien lokalen Radios gute Musik pr\u00e4sentiert bekommt. Das w\u00e4re ehrlich und hilfreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend man sich angeblich diskussionsbereit zeigt wenn es um die Zukunft des Radios geht \u2013 so sucht ARD-Vorsitzender Kai Gniffke aktuell auch das Gespr\u00e4ch mit Teilen der Jazzszene \u2013 werden\u00a0 l\u00e4ngst schon die Fakten geschaffen mit denen man als ARD in die Radio-Zukunft gehen m\u00f6chte. Da wird der Hinweis des SWR-Intendanten, er suche ein Informationsgespr\u00e4ch mit der Jazzszene pl\u00f6tzlich voller Sinn. Man wird wohl schlicht und einfach \u201eetwas\u201c mitteilen was beschlossene Sache ist. So wie eine R\u00fcckruf bei einem Schadensfall in Sachen verdorbene Mandeln eines Discounters. Geheuchelt wirkt dieses Einbindenwollen immer mehr. Am Ende kann man dann sagen, man habe auch andere Stimmen geh\u00f6rt. Mehr muss man nicht tun. 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