{"id":30275,"date":"2023-11-12T12:00:26","date_gmt":"2023-11-12T11:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30275"},"modified":"2023-11-10T10:53:05","modified_gmt":"2023-11-10T09:53:05","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-13-11-2023-bis-20-11-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-13-11-2023-bis-20-11-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 13.11.2023 bis 19.11.2023"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 46. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc150501403\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501404\">mo \u2013 13.11.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501405\">di \u2013 14.11.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501406\">mi \u2013 15.11.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501407\">do \u2013 16.11.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501408\">fr \u2013 17.11.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501409\">sa \u2013 18.11.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc150501410\">so \u2013 19.11.2023. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985602\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 13.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Karsten M\u00fctzelfeldt. Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Christoph Stiefel: Full Tree | Silvan Joray feat. Nadav Erlich &amp; Jeff Ballard: Updraft | Heiner Schmitz: Heimatst\u00fccke<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>F\u00fcnf Urauff\u00fchrungen in Grafenegg \u2013 Das Abschlusskonzert des Composer-Conductor-Workshops \u201eInk Still Wet\u201c im Rahmen des Grafenegg Festivals<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bereits zum 13. Mal hat heuer in Grafenegg der Workshop \u201eInk Still Wet\u201c stattgefunden: Dabei sind f\u00fcnf kurze Orchesterwerke junger Komponierender entstanden und mit dem Tonk\u00fcnstler-Orchester Nieder\u00f6sterreich erarbeitet und \u2013 \u201emit noch nasser Tinte\u201c -uraufgef\u00fchrt worden. Zeit-Ton pr\u00e4sentiert eine Teilwiedergabe des Abschlusskonzerts vom 26. August 2023 im Auditorium in Grafenegg. Eine Besonderheit beim Composer-Conductor-Workshop \u201eInk Still Wet\u201c: die Komponierenden stehen auch selbst am Pult des Tonk\u00fcnstler-Orchesters. Heuer kamen sie aus Europa, Nord- und S\u00fcdamerika, ausgew\u00e4hlt wurden sie von dem diesj\u00e4hrigen Composer in Residence, Philippe Manoury. Ihm zur Seite stand Brad Lubman, der als Dirigier-Coach fungierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als einzige \u00d6sterreicherin \u2013 und einzige Frau \u2013 war die 23-j\u00e4hrige Ober\u00f6sterreicherin Tina Geroldinger mit dabei. Ihre Komposition \u201eDrops of Paint, still wet\u201c ist ihre erste Arbeit f\u00fcr gro\u00dfes Orchester und greift augenzwinkernd den Titel des Workshops auf. Die weiteren Mitwirkenden waren Ricardo Ferro (Venezuela\/Kanada), Otto Wanke (Tschechien), Roman Czura (Deutschland\/Polen) und Joseph Bozich (USA).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Konzept von \u201eInk Still Wet\u201c ist einzigartig: Unter der Leitung des jeweiligen Composer in Residence bewerben sich die Teilnehmer:innen mit einer begonnenen Komposition f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. Im Lauf des Workshops wird das Werk fertiggestellt und mit dem Tonk\u00fcnstler-Orchester Nieder\u00f6sterreich erarbeitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jede:r der Teilnehmer:innen hat zwei bis drei ausgearbeitete Partiturseiten und eine Beschreibung des weiteren Konzepts der Komposition eingereicht. Auf dieser Basis w\u00e4hlte Philippe Manoury f\u00fcnf Personen aus. Dabei ging es ihm darum, f\u00fcnf verschiedene \u00e4sthetische Ans\u00e4tze auszuw\u00e4hlen. \u201eIch m\u00f6chte der \u00d6ffentlichkeit zeigen, wie vielf\u00e4ltig das musikalische Schaffen heutzutage ist (und immer war). Glauben Sie nicht, dass zeitgen\u00f6ssische Musik nur eine Richtung ist.\u201c Aber, so erg\u00e4nzt Manoury, die Extreme liegen ihm nicht: \u201eIch h\u00e4tte nicht jemanden ausgesucht, der v\u00f6llig neotonal komponiert \u2026 aber auch nicht jemanden, der ganz der konzeptuellen Musik verpflichtet ist. Manierismen gibt es sowohl in der traditionalistischen Str\u00f6mung als auch in der Avantgarde \u2013 ich bin drau\u00dfen aus jeder Art von Schule.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch bei der Auswahl der jungen Komponierenden f\u00fcr \u201eInk Still Wet\u201c wollte er keine \u201eSchule\u201c sehen, vielmehr soll die jeweilige Pers\u00f6nlichkeit in der Musik zum Ausdruck kommen. In demselben Sinn versteht Philippe Manoury seine Funktion als Lehrender: \u201eZuerst muss ich verstehen, was sie ausdr\u00fccken wollen, und dann helfe ich ihnen, das bestm\u00f6glich zu erreichen.\u201c Gestaltung: Helene Breisach<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday \u2013 Junger Jazz preisgekr\u00f6nt \u2013 Highlights aus dem Finale vom Jungen M\u00fcnchner Jazzpreis 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit den Finalisten Micha Jesskes \u201eSmuk\u201c, Ursula Wienkens \u201eSummit\u201c und Matthias Meyers \u201eNiemandsland\u201c. Aufnahme vom 10. November 2023 im M\u00fcnchner Jazzclub Unterfahrt. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 11. Mal wird der Junge M\u00fcnchner Jazzpreis im Jazzclub Unterfahrt vergeben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hochkar\u00e4tige Newcomer der Szene sind Jahr f\u00fcr Jahr beim Konzertfinale des \u201eJungen M\u00fcnchner Jazzpreises\u201c im Jazzclub Unterfahrt zu erleben, so auch 2023.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die in K\u00f6ln lebende Bassistin Ursula Wienken hat sich mit ihrer Band \u201eSummit\u201c vom Fusion-Jazz der 70er und 80er Jahre beeinflussen lassen, mit besonderem Augenmerk auf brasilianische Kl\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSmuk\u201c (\u201esch\u00f6n\u201c auf d\u00e4nisch) nennt der Schlagzeuger Micha Jesske sein Sextett und gleicherma\u00dfen sch\u00f6n-komplex und sch\u00f6n-groovig ist die Musik des jungen Mannheimers. Auch vom Schlagzeug aus wird die Berliner Band \u201eNiemandsland\u201c geleitet. Matthias Meyer hei\u00dft der Bandleader und Komponist, der farbenfroh-verspielte Klanglandschaft entstehen l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musikalische Highlights aus dem Konzertfinale gibt es in der Jazztime am 13. November ab 23.05 Uhr auf BR-KLASSIK.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Charlie Mariano<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 14.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 | SWR2 Jazz Session<br \/>\n<strong>COLOGNE JAZZWEEK 2023: Michiyo Yagi und Jan Bang<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer.\u00a0 Die W\u00f6lbbrett-Zither Koto gilt seit Jahrhunderten als das Nationalinstrument Japans. Michiyo Yagi ist eine der ganz wenigen Spielerinnen, die sie in der improvisierten Musik einsetzen. Als \u201efeatured artist\u201c bei der Cologne Jazzweek 2023 war sie in mehreren Besetzungen zu erleben. Im Duo mit dem norwegischen Sample-Spezialisten Jan Bang machte sie eine fl\u00e4chige, atmosph\u00e4rische, oft loopbasierte Musik, wobei sie auch sang. Im Quartett mit dem Schlagzeuger Tony Buck und dem Gitarristen Eivind Aarset entwickelten Yagi und Bang dann in gro\u00dfen B\u00f6gen teils hochenergetische Kollektivimprovisationen.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Schr\u00e4ge Grooves, Hitze und Melancholie \u2013 Wanja Slavins \u201elibelle\u201c bei der Cologne Jazzweek 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wanja Slavin, Altsaxofon und Synthesizer; Percy Pursglove, Trompete und Fl\u00fcgelhorn; Shannon Barnett, Posaune und Gesang; Rainer B\u00f6hm, Piano; Ruth Goller, E-Bass; James Maddren, Schlagzeug. Aufnahme vom 15.8.2023 aus dem JAKI im Stadtgarten K\u00f6ln. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach vielen Jahren als Sideman hat Saxofon-Virtuose Wanja Slavin mit \u201elibelle\u201c endlich wieder eine eigene Band gegr\u00fcndet. Das sp\u00e4tabendliche Clubkonzert bei der diesj\u00e4hrigen Cologne Jazzweek war die gefeierte Publikumspremiere. Der abwechslungsreiche Sound von \u201elibelle\u201c verbindet all das, was Slavin in der Musik mag: verquere Grooves, eing\u00e4ngige Melodien und Anfl\u00fcge von Melancholie, hitzige Soli und spontane Interaktion. An Slavins Seite spielt dabei eine eindrucksvolle Riege international profilierter Improvisatoren, darunter der britische Trompeter Percy Pursglove und die australische Posaunistin Shannon Barnett. Mittendrin tritt sie auch ans Mikrofon, um einen ber\u00fchrenden Song zu interpretieren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Die Musik ist eine kontinuierliche Bewegung \u2013 Zum 50. Todestag des Komponisten Bruno Maderna<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musik sei immer schon dagewesen, meinte Bruno Maderna 1973, kurz bevor er 53-j\u00e4hrig verstarb. Es brauche nur Vertrauen, um sie um sich herum und im eigenen Innern zu h\u00f6ren. Dabei meinte der Komponist auch die eigene Musik. F\u00fcr einen Pionier der Nachkriegsavantgarde eine ziemlich ungew\u00f6hnliche Haltung. Maderna, mit Luciano Berio Mitbegr\u00fcnder des Mail\u00e4nder Studios f\u00fcr elektronische Musik und regelm\u00e4\u00dfiger Gast und Dozent bei den Darmst\u00e4dter Ferienkursen, gefiel sich im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen nicht als B\u00fcrgerschreck. Stattdessen versuchte er immer, den Menschen die Musik nahezubringen. Etwa durch eigene Bearbeitungen von Werken der Renaissance- und der Barockzeit. Oder durch seine T\u00e4tigkeit als Dirigent, bei der er alte und moderne Werke kombinierte, lange Zeit bevor das in Mode kam. Sein Erfolg als Dirigent verdr\u00e4ngte in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung allerdings zunehmend Madernas Wirken als Komponist. Seine Musik gilt bis heute als Geheimtipp und lohnende Entdeckung. Eine Sendung von Michaela Fridrich (Wdh. vom 21.04.2020)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Konrad Bott. Heute mit: Alabaster DePlume: Come With Fierce Grace | Mainz 04: Faces | Tryon: Freaky Squash Baby<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! \u2013 NDR Jazz: Clara Haberkamp Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Black Page Orchestra spielt Christof Ressi \u2013 Wien Modern 2023. Jeunesse-Portr\u00e4tkonzert aus dem RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An der Schnittstelle zwischen Neuer Musik, Jazz, Computermusik und Multimedia bewegt sich der 2021 mit dem Erste Bank Kompositionspreis ausgezeichnete \u00f6sterreichische Komponist Christof Ressi. Theater- und Tanzproduktionen, Arrangements in unterschiedlichen Musikrichtungen pr\u00e4gen sein musikalisches Schaffen genauso wie interaktive audio-visuelle Performances im Duo \u201eRessi\/Benes\u201c. Die Jeunesse widmete ihm im RadioKulturhaus am 4. November 2023 ein Portr\u00e4tkonzert der Reihe \u201eFast Forward\u201c, wie gewohnt gekoppelt mit einem Kompositionsauftrag in Kooperation mit \u00d61. Pr\u00e4sentiert wurde das Konzert des Black Page Orchestra im Rahmen von Wien Modern. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Jazzvermittlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 15.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eBirds, Love and Cream in my Coffee\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Nat King Cole, Rosemary Clooney, Friedrich Gulda, Pete la Roca und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 | SWR2 NOWJazz<br \/>\n<strong>SONIC WILDERNESS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert.\u00a0 Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 50. Todestag von Alois H\u00e1ba<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alois H\u00e1ba: Streichquartett Nr. 9, op. 79 (H\u00e1ba Quartett); \u201eNeues Land\u201c, Ouvert\u00fcre (Prager Film-Sinfonie-Orchester: \u0160t\u011bp\u00e1n Kon\u00ed\u010dek); Vier T\u00e4nze, op. 39 (Gottlieb Wallisch, Klavier); Suite, op. 99 (John-Edward Kelly, Saxofon); Fagottquartett, op. 74 (Roland Back, Peter Herteux, Erwin Holzwarth, Shiuji Kamo, Fagott); Suite Nr. 1, op. 24 (Milan Etl\u00edk, Viertelton-Klarinette; Vladim\u00edr Koula, Viertelton-Klavier)<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201ePassing Moments\u201c \u2013 mit Aufnahmen von Sheila Jordan, Andreas Schaerer, Kalle Kalima, Miranda und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Marta Mirandas Stimme pr\u00e4gt den Klang der Band OqueStrada aus Portugal. In ihren eigenen Songs baut sie Sounds aus ihrer Heimatstadt Lissabon ein. Die amerikanische Jazz-S\u00e4ngerin Sheila Jordan wird am 18. November 2023 95 Jahre alt. Von Saxofonist Charlie Parker wurde sie \u201ethe singer with the million dollar ears\u201c genannt. Ihre eindrucksvolle Lebensgeschichte erz\u00e4hlt sie in Begleitung eines Bassisten auf der B\u00fchne. Mit Marta Miranda und Sheila Jordan sind zwei ganz unterschiedliche S\u00e4ngerinnen in dieser Stunde dabei. Musik lebe von Kontrasten, sagt Andreas Schaerer. Beatboxing, Vokalisen, Klicklaute. Verbl\u00fcffend, wie er diese mit seiner Stimme gestaltet. In seinem Quartett \u201eA Novel of Anomaly\u201c arbeitet der S\u00e4nger mit dem finnischen Gitarristen Kalle Kalima zusammen. Als Duo zeigen sie auf ihrem Album \u201eEvolution\u201c eine unbekanntere Seite, die des Singer-Songwriters. Jazzpianist R\u00f3bert Szakcsi Lakatos kommt aus Ungarn. Wenn er Bassist Raffaele Bossard und Schlagzeuger Dominic Egli zum Musikmachen trifft, ist es ein bisschen wie bei einer Begegnung alter Freunde: Mit gro\u00dfer Neugier verfolgen sie die musikalische Erz\u00e4hlung des jeweils anderen, kommentieren und reagieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201ePassing Moments\u201c \u2013 Songs mit eing\u00e4ngigen Melodien, die sofort ins Ohr gehen und die man leicht mitsummen kann. Man kann sie vor\u00fcberziehen lassen oder sie ein St\u00fcck mit auf den eigenen Weg nehmen. Seicht sind sie aber keinesfalls.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: 1963 \u2013 A Year in Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 16.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:00 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Jazz Berlin: Die Highlights vom Jazzfest Berlin 2023 \u2013 Moderation: Holger Zimmer<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Der Viertelton-Entertainer \u2013 Der Trompeter, Komponist und Produzent Ibrahim Maalouf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jan Paersch. Er begann mit Barockmusik, sp\u00e4ter entdeckte er den Jazz. L\u00e4ngst kennt Ibrahim Maalouf keine Grenzen mehr. Der Pariser Trompeter fusioniert Rock, Funk, Fusion und Elektronische Musik; spielt mal im Duo, mal mit Orchester und 100k\u00f6pfigem Chor. Maalouf, geboren 1980, fl\u00fcchtete als Kleinkind mit seiner Familie aus dem Libanon nach Paris. Im Alter von neun Jahren stand er bereits auf Konzertb\u00fchnen in ganz Europa \u2013 mit seinem Vater. Der hatte zuvor die Vierteltontrompete entwickelt. Ibrahim Maalouf haderte mit dem Klang des Instruments \u2013 bis er Miles Davis entdeckte. Es folgte ein Aufstieg, der Maalouf in Frankreich zu einer Art Rockstar machte. In 15 Jahren hat Maalouf ebenso viele Alben ver\u00f6ffentlicht, dazu kommen etliche Filmmusik-Arbeiten und unz\u00e4hlbare Gastauftritte. 2022 erhielt er eine Grammy-Nominierung \u2013 als erster libanesisch er Instrumentalist \u00fcberhaupt. Der Trompeter spielt noch immer Jazz und Klassik \u2013 nach eigenem Gusto. Er sagt: \u201eAlle, die sich sorgen, dass der Jazz sich ver\u00e4ndert \u2013 das sind die traurigsten Menschen \u00fcberhaupt.\u201c<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Myra Melford: Hear the Light Singing | Stacey Kent: Summer Me, Winter Me | MoonMot: 350 Million Herring<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Die NDR Bigband im Radio mit neuen Projekten, Interviews, CDs und Konzerten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Sound-R\u00e4ume durchmessen mit Radian \u2013 Radian im Zeit-Ton Portr\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach sechs Jahren pr\u00e4sentieren Radian ein neues Album: \u201eDistorted Rooms\u201c. Mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Elektronik kreieren sie Musik zwischen mikrotonalen Verschiebungen, Stille und ganz eigenen Versionen Post-Rock-informierter Klanglandschaften. Martin Brandlmayr, John Norman und Martin Siewert sind seit gut drei Jahrzehnten in heimischen und internationalen Experimentalmusik-Szenen t\u00e4tig, jeder mit zahlreichen eigenen Projekten, und Radian als deren Epizentrum. Anl\u00e4sslich von \u201eDistorted Rooms\u201c widmet der Zeit-Ton Radian, dieser pr\u00e4genden Wiener Formation, ein Portr\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Beginn waren Radian so etwas wie der zu einem Inbegriff gewordene \u201eSound\u201c der Vienna Electronica der sp\u00e4teren 1990er Jahre. Das 2000 auf dem Label mego herausgebrachte Deb\u00fct-Album \u201eTG11\u201c fasste die losen Enden zwischen Rock (als Post-Rock) und Elektronik (als Elektroakustik) zusammen, verbunden durch Improvisationsjazz. \u2013 Dass das heutzutage so gut zueinander passt, ist einer der Verdienste dieses Wiener Trios. Zwei Jahre sp\u00e4ter kam \u201eRec.Extern\u201c auf dem prestigetr\u00e4chtigen Chicagoer Label Thrill Jockey heraus; eine Verbindung, die bis zur aktuellen Platte reicht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In gut 25 Jahren haben Radian sieben Alben ver\u00f6ffentlicht: Ein Zeichen daf\u00fcr, sich die Zeit zu nehmen, die es eben braucht. Aus der \u2013 absichtsvoll gewollt \u2013 formal durchaus strengen Sound-\u00c4sthetik Radians sticht das 2014 im Eigenverlag herausgebrachte Album heraus, das sie mit Howe Gelb (Giant Sand u.a.) einspielten: quasi Country Musik des 21. Jahrhunderts.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Radian zoomen in Klangpartikel, machen Verkettungen von Sounds gr\u00f6\u00dfer oder kleiner, es sind Texturen, die mal sehr fragil daherkommen, dann wieder dick aufgetragen werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die sechs St\u00fccke von \u201eDistorted Rooms\u201c ziehen R\u00e4ume auf, stellen sie in Frage, zerdrehen und kr\u00fcmmen sie. Im Zeit-Ton Portr\u00e4t erz\u00e4hlen Martin Brandlmayr, John Norman und Martin Siewert von Radian und ihren Projekten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Woche danach, am 23. November, pr\u00e4sentieren Radian \u201eDistorted Rooms\u201c im Rahmen eines Album-Release-Konzerts im Wiener Club Das Werk. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Keith Jarrett in Zeiten vor dem \u201eK\u00f6ln Concert\u201c: Vor f\u00fcnfzig Jahren entstanden die Aufnahmen der Konzerte \u201eBremen\u201c und \u201eLausanne\u201c des gro\u00dfen Klavier-Improvisators. Jetzt erscheinen sie in neuer Vinyl-Ausgabe. Sounds auf Wieder-Vorlage, k\u00fcnstlerischer Aufbruch, neu bewertet. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: W.C. Handy zum 150. Geburtstag \u2013 ber\u00fchmte Aufnahmen seiner St\u00fccke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 17.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Zum 150. Geburtstag von W.C. Handy \u2013 Father of the Blues<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Markus Vanhoefer. Ihn einfach nur \u201eFather of the Blues\u201c zu nennen, w\u00e4re viel zu eng gegriffen. W.C. Handy war eine der pr\u00e4gendsten Pers\u00f6nlichkeiten der amerikanischen Musikgeschichte. Eine identit\u00e4tsstiftende Jahrhundertfigur, wie es nach ihm z.B. ein George Gershwin oder ein Duke Ellington sein werden. William Christopher Handy hatte viele Talente. Er war ein versierter Musiker, genauso wie ein f\u00e4higer Manager. Der Sohn eines afroamerikanischen Predigers komponierte Allzeit-Hits wie den \u201eSt. Louis Blues\u201c und verfasste mehrere B\u00fccher. Als erfolgreicher Verleger (mit einem B\u00fcro am New Yorker Time Square) wirkte er sowohl als F\u00f6rderer afroamerikanischer Musik als auch als Vermittler zwischen Schwarz und Wei\u00df. W.C. Handy, einer der Gr\u00fcnderv\u00e4ter des \u201eJazz Age\u201c, wurde im November 1873 \u2013 und damit vor 150 Jahren \u2013 in Alabama geboren. Sein Leben erz\u00e4hlt viel von der Entwicklung einer eigenst\u00e4ndigen amerikanischen Musikkultur und was nach 1900 im \u201eLand der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten\u201c f\u00fcr einen Menschen mit dunkler Hautfarbe m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>On Stage: Dawn Tyler Watson &amp; Ben Racine Band (GB\/CAN)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 19.5.2023 in Eutin. Am Mikrofon: Tim Schauen. Sie ist in Manchester in Gro\u00dfbritannien aufgewachsen, bevor ihre Familie nach Ontario in Kanada auswanderte: Dawn Tyler Watson studierte in Montreal Jazz und ver\u00f6ffentlichte 2001 ihr Deb\u00fct-Album. Gut 20 Jahre sp\u00e4ter hat sie zudem Erfahrung als Schauspielerin gesammelt und einige wichtige Musik-Auszeichnungen erhalten, sie z\u00e4hlt also schon lange zur kanadischen und internationalen Bluesszene. Zusammen mit der Band um den Gitarristen und S\u00e4nger Ben Rancine hat sie ihrer Karriere einen neuen Schub verpassen k\u00f6nnen, und Dawn Tyler Watsons Stimme zwischen Blues, Jazz, Soul und Swing harmoniert bestens mit dem Sound ihrer 7-k\u00f6pfigen Band. Beim Aufritt in Eutin war die Band nicht ganz so gro\u00df, einige Musiker stammten aus Frankreich \u2013 aber die Frontfrau st\u00f6rte sich nicht daran und lieferte eine Show, die das Publikum begeisterte.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Musiker mit Weltperspektive \u2013 Zum 100. Geburtstag des Altsaxofonisten Charlie Mariano<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Bert Noglik. Vertraut mit der modernen Jazztradition, hat er stets danach gestrebt, stilistische Grenzen zu \u00fcberschreiten und der Musik emotionale Tiefe zu geben. Charlie Mariano. In diesem Jahr, am 12. November, w\u00e4re er einhundert Jahre alt geworden. Geboren in Boston als Sohn italienischer Einwanderer, aufgewachsen mit Opernarien, klassischer Musik und bald auch mit Jazz, hat Mariano bereits in jungen Jahren die Liebe zum Melos entdeckt. Als 19-J\u00e4hriger begann er seine Laufbahn als Berufsmusiker. Anfang der 1950er-Jahre z\u00e4hlte er zu den herausragenden Musikern der Bostoner Jazzszene. Charlie Marianos Interesse an der Musik anderer Kulturen f\u00fchrte ihn zum Studium der s\u00fcdindischen Musik und dann auch zur Zusammenarbeit mit dem Karnataka College of Percussion in Bangalore. Seit Anfang der 1970er-Jahre \u00fcberwiegend in Europa lebend, hat er weltmusikalische Einfl\u00fcsse in die Fusion von Jazz und Rock eingebracht und wesentlich zum Erfolg von Gruppen wie Jasper van\u2019t Hofs Pork Pie, Eberhard Webers Colours sowie dem United Jazz + Rock Ensemble beigetragen. Auch sp\u00e4ter suchte der Saxofonist st\u00e4ndig nach neuen Begegnungen, etwa im Zusammenspiel mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Dino Saluzzi oder Quique Sinesi.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Magazin am Freitag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Joni Mitchell zum 80. Geburtstag \u2013 Joni Mitchell: Grande Dame des Songwriting<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie ist eine der beeindruckendsten Pers\u00f6nlichkeiten der Pop- und Rockmusik: Joni Mitchell. In ihrer Jahrzehnte dauernden Karriere hat die kanadische Songwriterin 21 Alben ver\u00f6ffentlicht, auf denen sie zumeist auch f\u00fcr die Covergestaltung verantwortlich war. Die wichtigsten und besten Aufnahmen ihrer Karriere hat sie \u00fcberdies selbst produziert. Kurz und gut, sie war eine sogenannte \u201estarke Frau\u201c, lange bevor sich dieser Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch etablieren konnte. Ihre Musik wandelte sich von akustischer Folkmusik zu wagemutigen Experimenten mit Jazzkl\u00e4ngen und Crossover im besten Sinne des Wortes. Ihre sp\u00e4teren Arbeiten fanden nicht dieselbe kommerzielle Anerkennung wie ihr Fr\u00fchwerk. Als k\u00fcnstlerische Meilensteine der Popgeschichte bleiben sie bestehen. Am 7. November feiert die in Fort Macleod geborene Roberta Joan Anderson ihren 80. Geburtstag. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Sheila Jordan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 18.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00:\u00a0 Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Erhebende Interaktionen \u2013 Aufnahme vom 18.8.2023 bei der Cologne Jazzweek, Stadtgarten K\u00f6ln. Am Mikrofon: Karl Lippegaus<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal<\/li>\n<li>Elektronische Kl\u00e4nge, handgemacht. \u201eThe Buchla Suite\u201c vom Stefan Schultze Large Ensemble. Eine Sendung von Thomas Loewner<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Das Magazin \u2013 Neues aus der Szene. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Afropop und Frauenrechte: Die S\u00e4ngerin Pamela Badjogo aus Gabun. Aufnahme vom 7.7.23 beim Rudolstadt Festival. Am Mikrofon: Babette Michel<\/li>\n<li>05:05-05:30 Spielraum: Unter dem Radar \u2013 Neue Bands, neue Sounds \u2013 Am Mikrofon: Tim Baumann<\/li>\n<li>05:40-06:00 Spielraum: Unter dem Radar \u2013 Neue Bands, neue Sounds \u2013 Am Mikrofon: Tim Baumann<\/li>\n<\/ul>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Zum 150. Geburtstag von W.C. Handy \u2013 Father of the Blues<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Markus Vanhoefer. Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Hochsensiblen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Gonzalo Rubalcaba, Shuteen Erdenebaatar, Wolfgang Muthspiel, Mitsuko Uchida und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Nicole Glover Trio | INNt\u00f6ne Jazz Festival, \u00d6sterreich, Juli 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Nicole Glover Trio || Nicole Glover, sax | Tyrone Allen, b | Kayvon Gordon, dr | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Diersbach, \u00d6sterreich, Juli 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 | SWR2 Jazztime<br \/>\n<strong>DIGGING THE DEEP SOUTH: Original Blues abseits des Rampenlichts<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott.\u00a0 Der Blues war nicht als Marketingerfolg geplant. Trotzdem hat er sich dank seiner Ausdruckskraft \u00fcber mehr als 150 Jahre durchgesetzt. Dabei sind seit seinen Anf\u00e4ngen viele der gr\u00f6\u00dften Blues-Heldinnen und -Helden nie geb\u00fchrend gefeiert worden \u2013 weil sie arm waren und unterprivilegiert oder ganz einfach, weil das n\u00e4chste Aufnahmestudio kaum erreichbar war. Wir graben einige der bemerkenswertesten Original-Blues-Ph\u00e4nomene und ihre Aufnahmen f\u00fcr Sie aus.<\/p>\n<p>22:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>13. Birdland Radio Jazzfestival: Jazz extra \u2013 Das 13. Birdland Radio Jazz Festival in Neuburg an der Donau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ganz nah an den T\u00f6nen mit Live-Musik und Hintergr\u00fcnde von einem ungew\u00f6hnlichen Jazz-Spielort<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel. Beim Birdland Radio Jazz Festival in Neuburg an der Donau spielen Weltklasse-Musiker in der Intimit\u00e4t eines Clubs. In einem gem\u00fctlichen Kellergew\u00f6lbe sitzt man nur wenige Meter von Stars wie der Saxofonistin Lakecia Benjamin weg \u2013 und kann in einem hervorragend gestalteten Programm auch starke junge europ\u00e4ische Gruppen des Jazz erleben, wie etwa \u201eMother\u201c um Bassistin Athina Kontou. Dieses Festival, das 2011 vom Programmgestalter des Birdland Neuburg, Manfred Rehm, mit Hilfe des BR aus der Taufe gehoben wurde, findet jetzt zum 13. Mal statt. Eine Veranstaltung, die dem Publikum an den Konzerten besondere Highlights beschert \u2013 und dem Radio-Publikum von BR-Klassik und Bayern 2 Konzertmitschnitte von ungew\u00f6hnlicher Sch\u00f6nheit. Das Festival erstreckt sich, anders als die meisten anderen, \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit. Es gibt mehrere Wochenenden mit Programm-H\u00f6hepunkten \u2013 und ein dreit\u00e4giges Finale, an das auch eine Live-Sendung des BR angeschlossen ist. Diesmal reicht der inhaltliche Bogen des Programms von der Hommage an den Trompeter Thad Jones, der 2023 hundert Jahre alt geworden w\u00e4re, bis hin zu Duo-Begegnungen \u2013 etwa der Saxofonistin Carolyn Breuer mit der Pianistin Andrea Hermenau sowie der Pianistin Clara Haberkamp mit dem Trompeter Jakob B\u00e4nsch. Ein besonderes Highlight d\u00fcrfte der Neuburg-Auftritt der gefeierten New Yorker Saxofonistin Lakecia Benjamin werden. BR-Klassik zeichnet alle Konzerte auf \u2013 und in der Live-Sendung am 18. November, die um 22.05 Uhr auf BR-Klassik beginnt und nach Mitternacht zwei Stunden auf Bayern 2 weitergeht, h\u00f6ren Sie die Live-\u00dcbertragung eines Sets von \u201eMother\u201c und danach Highlights aus anderen Konzerten des langgestreckten Festivals.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Defne Sahin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Vokalistin und Komponistin hat sich als K\u00fcnstlerin eine Stimme und einen Platz in der internationalen Jazzwelt erspielt. Sie spiegelt in ihrer musikalischen Sprache ihr Leben in verschiedenen L\u00e4ndern wider. In Berlin geboren, lebte Defne Sahin bereits in New York, Istanbul und Barcelona. Als Musikerin, gefragte Dozentin an Musikhochschulen und Jurymitglied diverser Kommissionen arbeitet sie daran, die Grenzen des Jazz zu erweitern und Genres organisch miteinander zu verbinden. Ihr neues Album \u201eHope\u201c ist ihr erstes seit 2016 und enth\u00e4lt ihr musikalisches Schaffen der letzten Jahre und ihre Auseinandersetzung mit Leben und Tod, Liebe und Sehnsucht. In \u201eLate Night Jazz\u201c spricht sie mit Nabil Atassi \u00fcber ihre Musik, ihr Leben und die Magie zwischen den Kulturen. Moderation: Nabil Atassi<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 19.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht extra: 13. Birdland Radio Jazz Festival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das 13. Birdland Radio Jazz Festival in Neuburg an der Donau mit Highlights und Hintergr\u00fcnden von einem ungew\u00f6hnlichen Jazz-Spielort. Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: PLAY! \u2013 With John<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. \u201eSpielen\u201c, \u201eSchreiben\u201c, \u201eLeiten\u201c lauten die drei Schwerpunkte, zwischen denen die Studierenden des neuen Kooperations-Masterstudiengangs \u201eBig Band\u201c der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der hr-Bigband w\u00e4hlen k\u00f6nnen. Ziel der jungen Nachwuchsprofis ist es, tiefer in die Materie des orchestralen Jazz einzusteigen. Regelm\u00e4\u00dfig stehen ihnen dabei renommierte Big-Band- Leader, Komponisten und Arrangeure aus aller Welt zur Seite. F\u00fcr zwei Konzerte pro Saison wird die hr-Bigband zudem zum Hybrid-Ensemble: Denn an diesen Abenden \u00fcberlassen einzelne Mitglieder der Band den Studierenden mit dem Schwerpunkt \u201eSpielen\u201c ihren Platz. Das Programm dieses Abends im vergangenen Juli wurde zusammen mit dem Schlagzeuger und Komponisten John Hollenbeck erarbeitet. H\u00f6ren Sie heute den zweiten Teil dieses Konzerts.<\/p>\n<p>19:17 \u2013 20:00 | SWR2 Jazz<br \/>\n<strong>GESCHICHTE EINES JAZZSTANDARD (50): Don\u00b4t Explain<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal.\u00a0 Diese Ballade ist mehr Chanson als glanzvolles Show-Lied. Billie Holiday, die leidgepr\u00fcfte Ikone des Jazz, griff tief in die Erfahrungen ihres eigenen Lebens, als sie den Song schrieb. Das Lied einer Frau, die ihrem Geliebten einen Seitensprung verzeiht, war und ist ein Evergreen im Repertoire zahlreicher S\u00e4ngerinnen im Jazz und \u00fcber seine Grenzen hinaus. Unter den Instrumentalisten haben sich besonders die Tenorsaxofonspieler um \u201eDon\u2019t Explain\u201c bem\u00fcht, darunter etwa Dexter Gordon, Johnny Griffin, Jimmy Heath oder Harold Land.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Weilburger Schlosskonzerte: hr-Brass tr\u00e4umt beim Open-Air-Konzert vom Frieden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eImagine \u2013 Von Bach bis zu den Beatles\u201c: So war das moderierte Konzert bei den Weilburger Schlosskonzerten \u00fcbertitelt, das hr-Brass drau\u00dfen, im Renaissance-Hof der Schlossanlage, gab. Neben John Lennons Klassiker \u201eImagine\u201c standen jede Menge Jazz- und Klassikarrangements auf dem Programm. (Aufnahme vom 4. Juni 2023 aus dem Renaissance-Hof von Schloss Weilburg)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im vergangenen Jahr sind die \u201eWeilburger Schlosskonzerte\u201c bereits 50 Jahre alt geworden. 1972 wurde das Festival gegr\u00fcndet, um das ehemalige Residenzschloss \u00fcberhaupt erst wieder aus dem Dornr\u00f6schenschlaf zu wecken. Hauptspielort ist der idyllische Renaissancehof der Schlossanlage \u2013 wie gemacht auch f\u00fcr das Open Air-Konzert von hr-Brass.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor fast 40 Jahren wurde das Blechbl\u00e4serInnen-Ensemble gegr\u00fcndet \u2013 aus den Reihen des hr-Sinfonieorchesters heraus. Seither haben Musiker wie Jiggs Whigham, Philip Jones oder Edward Tarr f\u00fcr das Ensemble Werke arrangiert. Ein reiches Oeuvre, aus dem hr-Brass in Weilburg nun ein spannendes Konzertprogramm zum sehr aktuellen Thema \u201eSehnsucht nach Frieden\u201c zusammenstellen konnte.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Akkordeon-Genie: Richard Galliano<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kein Geringerer als Astor Piazzolla ermuntert 1983 Richard Galliano, seinen eigenen, von der franz\u00f6sischen Akkordeontradition gepr\u00e4gten Stil zu formen. Ob Musette-Walzer, Tango, Jazz-Improvisation, Weltmusik oder gar Bach, der 1950 geborene S\u00fcdfranzose ist einer der ganz Gro\u00dfen seiner Zunft. Moderation: Peter Rixen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 46. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. 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