{"id":30242,"date":"2023-11-05T12:00:14","date_gmt":"2023-11-05T11:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30242"},"modified":"2023-11-04T10:26:28","modified_gmt":"2023-11-04T09:26:28","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-11-2023-bis-12-11-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-11-2023-bis-12-11-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 06.11.2023 bis 12.11.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 45. Das <strong>ARD-Radiofestival<\/strong> ist endlich vorbei. Vielfalt kehrt zur\u00fcck. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc149985602\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985603\">mo \u2013\u00a0 06.11.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985604\">di \u2013 07.11.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985605\">mi \u2013 08.11.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985606\">do \u2013 09.11.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985607\">fr\u00a0 \u2013 10.11.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985608\">sa \u2013 11.11.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc149985609\">so \u2013 12.11.2023. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985602\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985603\"><\/a>mo \u2013 \u00a006.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 bis 09:20 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>ZeitZeichen: Die erste Platte des Jazz-Musikers Mezz Mezzrow (06.11.1933)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Mau (\u00dcbernahme vom WDR)<\/p>\n<p>17:45 bis 18:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 ZeitZeichen<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"6\">\n<li>November 1933 \u2013 Erste Platte von Mezz Mezzrow, Jazz-Musiker und \u201eerster Hipster\u201c<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: G\u00f6tz Alsmann. Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Steve Lehman &amp; Orchestre National De Jazz: Ex Machina | Stephan-Max Wirth Experience: Printemps Fatal | Sim\u00f3n Willson: Good Company<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neues f\u00fcr die \u201eK\u00f6nigin der Instrumente\u201c auf CD \u2013 Orgelwerke von Christoph Herndler und Karlheinz Essl, eingespielt von Wolfgang Kogert. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie unterschiedlich der kompositorische Zugang zur Orgel sein kann, und wie harmonisch dennoch das Ergebnis, beweist der Organist Wolfgang Kogert auf zwei seiner neuen CD-Einspielungen. Im Zentrum stehen Orgelwerke von Christoph Herndler und Karlheinz Essl \u2013 der eine selbst Organist, der andere kompositorischer \u201eWiederholungs-T\u00e4ter\u201c, wenn man so m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfgang Kogert ist einer jener \u00f6sterreichischen Organisten, die sich mit gr\u00f6\u00dfter Neugier und Hingabe der zeitgen\u00f6ssischen Musik widmen, immer wieder arbeitet er intensiv mit Komponistinnen und Komponisten zusammen. Christoph Herndlers Werk \u201eA Rose is A Rose is\u2026\u201c entstand eigens f\u00fcr Kogert, und ist auch titelgebend f\u00fcr die CD, die ebenfalls f\u00fcr, oder eher: wegen Wolfgang Kogert entstanden ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend Christoph Herndler selbst als Organist t\u00e4tig ist, lie\u00df sich Karlheinz Essl durch Wolfgang Kogert f\u00fcr die \u201eK\u00f6nigin der Instrumente\u201c wieder begeistern. Nach seinem in den 1980er-Jahren in einer Art studentischem Experiment entstandenem Orgelst\u00fcck \u201eOrgue de Cologne\u201c dauerte es ein paar Jahre, bis er sich dem Instrument wieder zuwandte. 2016 entstand dann unter anderem das St\u00fcck \u201eHerrGott!\u201c f\u00fcr die neue Riesenorgel im Wiener Stephansdom. Mittlerweile sind es zehn Kompositionen, die Karlheinz Essl f\u00fcr die Orgel geschrieben hat \u2013 sie alle sind auf der CD \u201eOrgano\/Logics\u201c vereint.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Dienstag, 7. November 2023 spielt Kogert im Rahmen von Wien Modern in der Wiener Jesuitenkirche mit seinem Organisten-Kollegen Zsigmond Szathm\u00e1ry Kompositionen von Gy\u00f6rgy Ligeti sowie neue Werke von Julia Purgina und Bernhard Lang. Gestaltung: Eva Teimel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985604\"><\/a>di \u2013 07.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Stars der Bass-Szene live bei den Leverkusener Jazztagen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der E-Bass steht an diesem Live-Abend von den Leverkusener Jazztagen im Mittelpunkt. Der in Kamerun geborene Altstar Richard Bona trifft auf die polnische Newcomerin und Bassistin Kinga G\u0142yk. Ein Abend voller Jazz, Funk und Rock!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der in Kamerun geborene Richard Bona ist als Jazzbassist bekannt geworden, der mit Stars wie Chick Corea, Manu Dibango, Joe Zawinul, Pat Metheny oder Bobby McFerrin gespielt hat. Richard Bona ist dabei immer ein Reisender geblieben, der sich in Indien, Brasilien, den Vereinigten Staaten oder in Kuba mit neuen Stilen als Bassist wie auch als S\u00e4nger besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf ihrem neuen f\u00fcr Anfang des kommenden Jahres angek\u00fcndigten Album \u201eReal Life\u201c will sich die polnische Bassistin Kinga G\u0142yk sowohl als Bassistin als auch als Komponistin pr\u00e4sentieren. Ihre Leadstimme als Instrumentalistin soll zwar im Mittelpunkt stehen, aber eingebettet in einen kompositorischen Rahmen, den sie selbst geschrieben hat. Ihr Ziel sei es, mit ihrer Musik Geschichten zu erz\u00e4hlen. So wie es ihr gro\u00dfes Vorbild mit seinem beredten Spiel gemacht hat: Jaco Pastorius. \u00dcbertragung aus dem Forum<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 | SWR2 Jazz Session<br \/>\n<strong>COLOGNE JAZZWEEK 2023: Pablo Held Trio und Melissa Aldana<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert.\u00a0 Sie sind ein eingespieltes Ensemble: Seit 2006 sind der Pianist Pablo Held, der Bassist Robert Landfermann und der Schlagzeuger Jonas Burgwinkel ein Trio. Und sie haben nicht nur einen eigenen Sound, sondern auch eine eigene Spielweise entwickelt: In ihren Konzerten gibt es keine festgelegte Setlisten \u2013 die drei improvisieren mit Material aus einer inzwischen gro\u00dfen, imagin\u00e4ren Bandbibliothek. Damit dies aber nicht zur Routine wird, laden sich die drei K\u00f6lner immer wieder auch G\u00e4ste ein \u2013 bei der Colgone Jazzweek war dies die Tenorsaxofonistin Melissa Aldana.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Erhebende Interaktionen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Dave Douglas Quintet: Dave Douglas, Trompete; James Brandon Lewis, Tenorsaxofon; Marta Warelis, Klavier; Nick Dunston, Bass; Joey Baron, Drums. Aufnahme vom 18.8.2023 bei der Cologne Jazzweek, Stadtgarten K\u00f6ln. Am Mikrofon: Karl Lippegaus<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dave Douglas z\u00e4hlt zu den gro\u00dfen Trompetern des aktuellen Jazz, der auf sehr pers\u00f6nliche Weise Tradition und Moderne auf seinem Instrument fusioniert. Mit seinem neuen Quintett sorgte er f\u00fcr den kr\u00f6nenden Abschluss der diesj\u00e4hrigen Cologne Jazzweek. Mit einer Vielzahl von Bands und Projekten, f\u00fcr die der in New York lebende Musiker viele internationale Auszeichnungen erhielt, erfindet Douglas seit drei Dekaden immer neue Umgebungen f\u00fcr sein unverwechselbares Bl\u00e4serspiel und experimentiert sowohl mit akustischer Musik als auch mit elektronischen Kl\u00e4ngen. Seine erstaunliche Vielseitigkeit ist bislang auf \u00fcber 75 Alben dokumentiert, die seit 2005 auf seinem eigenen Plattenlabel Greenleaf Music erscheinen. Als k\u00fcnstlerischer Leiter und P\u00e4dagoge am Banff Centre in Kanada lernte er vor Jahren den mittlerweile vielbeachteten Tenorsaxofonisten James Brandon Lewis kennen, der in seinem neuen Quintett eine tragende Rolle spielt. Diese Band, in der auch Douglas\u2019 langj\u00e4hriger Weggef\u00e4hrte Joey Baron an den Drums mitwirkt, spielte beim Konzert im K\u00f6lner Stadtgarten Musik der neuesten Kompositonsarbeit des Trompeters, \u201eSongs of Ascent\u201c, einer Vertonung von Psalmen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr| BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Komponieren in der Mitte des Lebens \u2013 Portr\u00e4t der Komponistin Jamilia Jazylbekova<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jamilia Jazylbekova, Komponistin, Ausnahmek\u00fcnstlerin, 1971 in Kasachstan geboren, aufgewachsen im Osten der Welt. 2002 kam sie zum Studieren nach Bremen zu Younghi Pagh-Paan. Sie hat f\u00fcr ihre Musik alle F\u00f6rderungen erhalten, die f\u00fcr junge Komponist:innen hierzulande zur Verf\u00fcgung stehen. Bis zum 35. Lebensjahr. Dann ist Schluss, dann greifen das Konzept \u201eJunger Komponist \/ Junge Komponistin\u201c und die damit verbundenen finanziellen Zuwendungen nicht mehr. Und was jetzt? Welche Ziele und Konzepte werden heute \u2013 in der Mitte des Lebens \u2013 f\u00fcr sie wichtig? Ist sie irgendwo \u201eangekommen\u201c? Im Westen? Bei sich? In einer eigenen Musik? Nora Bauer stellt Jazylbekovas Werke \u201eund mein Herz wacht, ALAU, niemals wahr und immer real\u201c und \u201eDie Illusion und die Seele vor\u201c.\u00a0 Eine Sendung von Nora Bauer<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Driftwood Quartet: LITHA | Jeff Lederer: Schoenberg On The Beach | Rymden: Valleys &amp; Mountains<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! JazzBaltica 2023: Fred Wesley \/ Baby Sommer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thomas Wally analysiert \u201eIm Innersten\u201c \u2013 Neue Musik auf der Couch. Das 3. Streichquartett von Wolfgang Rihm (1976)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als \u201eeinen Ausbruch ins Innerste\u201c beschreibt der deutsche Komponist Wolfgang Rihm r\u00fcckblickend sein 3. Streichquartett; als \u201eAusdruck \u2018tiefster\u2019 und tiefer Empfindungen bis zum Ungeschliffenen und Br\u00fcchigen, gerade noch Verstehbaren.\u201c Ein ausgesprochen impulsives, ungewohnt subjektives, emotional direktes Werk erklang da bei der Urauff\u00fchrung im Fr\u00fchjahr 1977 \u2013 und wurde heftigst kritisiert: \u201eAuch wenn solche Erlebnisse verblassen\u201c, so der Komponist, \u201eund vergilbt wiedergegeben werden, wei\u00df ich doch, da\u00df mich das sehr getroffen hat. So ungerecht, so unwidersprechlich, da so ungeheurlich, so selbstgerecht und b\u00f6se, da\u00df ich nicht heranreiche an meinen Zorn, der mich in den Boden rammt, ein r\u00fcckw\u00e4rts wachsender Stamm. Es war bodenlos; wie von der Musik schon vorgeahnt.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet \u201eIm Innersten\u201c von Wolfgang Rihm aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Klaeng records<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc149985605\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985605\"><\/a>mi \u2013 08.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 \u201eBarney, Billie, Jacky und die anderen\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Barney Kessel, Larry Adler, Giora Feidman, Billie Holiday, Jacky Terrasson und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Soul, R&amp;B und Gospel live bei den Leverkusener Jazztagen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Erholungshaus Leverkusen drehen sich die Leverkusener Jazztage am 8. November um drei US-amerikanische Jazzmusiker aus der j\u00fcngeren Generation, deren Musik durch Funk, Soul, R&amp;B und Gospel gepr\u00e4gt sind. Der aus Brooklyn stammende Cory Henry gilt als Wunderkind. Noch als Teenager spielte er mit so unterschiedlichen Musikern wie Bruce Springsteen, Kenny Garrett oder The Roots. Viele Jahre geh\u00f6rte er zum Jazz und Funk-Kollektiv Snarky Puppy. Seit 2018 konzentriert er sich auf seine Solo-Karriere. Der 22 Jahre alte Pianist Matthew Whitaker ist schon in der Carnegie Hall, im Lincoln Center und im Apollo Theater aufgetreten. Er war erst zehn Jahre alt, als ihn Stevie Wonder einlud, bei seiner Aufnahme in die Hall of Fame mitzuspielen. Das aktuelle Album des seit seiner Geburt blinden Matthew Whitaker hei\u00dft \u201eConnections\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michael Mayo ist ein S\u00e4nger und Arrangeur, der als dritter S\u00e4nger \u00fcberhaupt in das Thelonious Monk Institute of Jazz aufgenommen ist. Mayo geh\u00f6rt zu den S\u00e4ngern, die ihre Stimme gelegentlich auch wie ein Instrument einsetzen. Zu seinen Einfl\u00fcssen z\u00e4hlt er Brian Wilson von den Beach Boys, aber auch A Tribe Called Quest, die Fugees oder Busta Rhymes. Michael Mayo agiert auf der B\u00fchne ebenso m\u00fchelos in einer Big Band, wie in einer Jazz-Combo oder auch solo mit seinen Loop-Generatoren. \u00dcbertragung aus dem Erholungshaus<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 | SWR2 NOWJazz<br \/>\n<strong>NOSTALGIE IST KEINE OPTION: Der Gitarrist No\u00ebl Akchot\u00e9<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest.\u00a0 Zuletzt hat No\u00ebl Akchot\u00e9 sein T\u00e4tigkeitsfeld konsequent ins Internet verlegt. Die Publikation und der digitale Vertrieb via Bandcamp erlaubt eine Profilierung des Moments des Entstehens von Musik und verhindert Verz\u00f6gerungen durch Zwischeninstanzen wie \u201eLabel\u201c-Politiken. Was Liebhaber traditioneller Formate als Abseits empfinden m\u00f6gen, erlebt Akchot\u00e9 als Befreiung und Produktivkraft. Seine 535 Bandcamp-Ver\u00f6ffentlichungen umfassen Konzertmitschnitte, Filmmusiken, Duo-Projekte, aber auch Auseinandersetzungen mit Werken anderer Komponisten wie Feldman, Ayler, Bach, Gesualdo oder Coleman.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr| BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 25. Todestag des Komponisten G\u00e9rard Grisey<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00e9rard Grisey: \u201eL\u2019ic\u00f4ne paradoxale\u201c (Anja Petersen, Sopran; Donatienne Michel-Dansac, Mezzosopran; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Johannes Kalitzke); \u201eM\u00e9galithes\u201c (WDR Sinfonieorchester: Emilio Pom\u00e0rico); \u201eLes espaces acoustiques\u201c, Modulations (Ensemble Intercontemporain: Pierre Boulez)<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Festival music unlimited im Alten Schlachthof Wels. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Joni Mitchell \u2013 die gro\u00dfe, wandlungsf\u00e4hige Singer-Songwriterin in Live-Aufnahmen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight:\u00a0 Long Story Short<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc149985606\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985606\"><\/a>do \u2013 09.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Niklas Wandt. Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Kostas Patsiotis: October | Ray Nathanson: 82 Days | Sebastian Gramss\u2019 STATES OF PLAY: URSCHALL \u2013 Repercussions<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Produktion mit Nikki Iles. Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Heilige Nichts \u2013 Wien Modern 2023. Die magische Klangwelt des Hermann Markus Pre\u00dfl.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war einer der eigenwilligsten Komponisten seiner Zeit und ein Unbekannter im \u00f6sterreichischen Musik- und Kulturleben. Hermann Markus Pre\u00dfl, geboren 1939 in Altaussee, gestorben 1994 in Griechenland, war Musikschulleiter in Bad Aussee, hatte einen Lehrauftrag in Kabul und ab 1974 einen Lehrauftrag f\u00fcr Komposition und Musiktheorie an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz, wo auch Klaus Lang und Bernhard Lang seine Sch\u00fcler waren. 1985 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. Der Komponist spielte als Violonist im Grazer Kammerorchester und dem Grazer Philharmonischen Orchester. Er fr\u00f6nte seiner Leidenschaft Neues zu entdecken und bereiste Indien, Griechenland und Afghanistan, konstruierte Maschinen als Klang- und L\u00e4rmerzeuger sowie als Tr\u00e4ger kreisf\u00f6rmig geschlossener Partituren. Wien Modern 23 widmet dem Komponisten ein Portr\u00e4t. Im Wiener Volkskundemuseum werden an zwei Tagen die R\u00e4ume des Palais Sch\u00f6nborn zum Schauplatz eines Spaziergangs quer durch die Musik, die \u00c4sthetik und die Objekte von Hermann Markus Pre\u00dfl. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eigentlich wundert man sich eher, dass es so lange gedauert hat, denn Nils Petter Molvaers oft nur sanft gehauchten Trompetent\u00f6ne eignen sich geradezu vorbildlich f\u00fcr den Einsatz in symphonischer Klangland-schaft: Nun also hat der Norweger sich seinen Traum erf\u00fcllt und ein Projekt mit dem Norwegischen Radio-Orchester verwirklicht. Damit ist er einer von mehreren Solisten, die sich wie auch der Akkordeonist Klaus Paier oder der Pianist Kristian Randalu mit einem gro\u00dfen Ensemble und Musik f\u00fcr die langen Wintermonate pr\u00e4sentieren. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Reentko Dirks<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc149985607\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985607\"><\/a>fr \u00a0\u2013 10.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Magazin am Freitag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Polwechsel \u2013 Wiedererkennung und Weiterentwicklung <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir schreiben das Jahr 1993. Werner Dafeldecker und Michael Moser schlie\u00dfen sich mit Burkhard Stangl und Radu Malfatti zur Formation Polwechsel zusammen. Die Idee: klare Konzepte und Kompositionen, klare Struktur, keine Expressivit\u00e4t, Kollektiv statt Individualismus. Die vier gehen ins Studio und nehmen zwei St\u00fccke auf. Im September 1994 folgen weitere Aufnahmen, \u2013 Kompositionen, keine Improvisationen. Und doch sp\u00fcrt man die Flexibilit\u00e4t, die spezielle (H\u00f6r)Haltung der vier erfahrenen Improvisationsmusiker. Anl\u00e4sslich ihres 30-Jahr-Jubil\u00e4ums haben sie eine umfassende LP-Box herausgegeben. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime:\u00a0 BR Jazzclub<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hochkar\u00e4tiges Generationen-Treffen: Highlights vom internationalen Jazzfestival \u201eEBE-Jazz 23\u201c. Mit Musik Gitarrenlegende John Scofield, der ungew\u00f6hnlichen Formation \u201eNarc\u00eds\u201c von Pianist Jonas Timm und dem preisgekr\u00f6nten Nachwuchstrio \u201eRenner\u201c. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc149985608\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985608\"><\/a>sa \u2013 11.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">01:05-02:00 Jazz Live: Sinnlich, farbig, frei \u2013 Das Borderlands Trio beim Jazzfest Berlin 2022.\u00a0 Aufnahme vom 6.11.2022, Haus der Berliner Festspiele. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">02:07-03:00 JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">03:05-03:55 Rock et cetera: Im Zeitraffer durch die Epochen \u2013 Evan Uschenko und sein Projekt Ghost Woman. Von Fabian Els\u00e4\u00dfer. (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">04:05-05:00 On Stage: Fantastic Negrito &amp; Band (USA). Aufnahme vom 27.5.2023 in Sch\u00f6ppingen. Am Mikrofon: Tim Schauen. (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:05-05:30 Lied- und Folkgeschichte(n): Saite an Saite zwischen Wuppertal und Kalifornien. Das Mandolinen-Musiker-Paar Caterina Lichtenberg und Mike Marshall. Am Mikrofon: Jochen Hubmacher. (Wdh.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">05:40-06:00 Lied- und Folkgeschichte(n): Saite an Saite zwischen Wuppertal und Kalifornien. Das Mandolinen-Musiker-Paar Caterina Lichtenberg und Mike Marshall. Am Mikrofon: Jochen Hubmacher (Wdh.)<\/p>\n<p>00:05 bis 03:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Vielfalt, Ambivalenzen und Tattoos \u2013 Eine Lange Nacht zum 80. Geburtstag von Joni Mitchell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Frank. Regie: Jan Tengeler. Seit der zweiten H\u00e4lfte der 1960er-Jahre haben die Songs der Musikerin, Textdichterin und Malerin aus Kanada ein weltweites Publikum tief ber\u00fchrt. Den Gedanken, dass Lieder eine \u00e4hnliche Wirkung wie Tattoos entfalten k\u00f6nnen, hatte Joni Mitchell schon 1971 im Titelsong ihres Albums \u201eBlue\u201c formuliert. In ihren \u00fcber 200 Kompositionen finden sich neben Schilderungen aus ihrem privaten Kosmos fiktionale Charakterstudien, bei\u00dfende Gesellschaftskritik und Zeilen voller Witz und Humor. Ihre musikalischen Ausdrucksformen entwickelte sie \u00fcberwiegend selbstbestimmt und autodidaktisch. Sie entdeckte so zahlreiche unorthodoxe Stimmungen der Gitarrensaiten und ganz ungew\u00f6hnliche Akkordschichtungen und Harmoniefolgen. Seit Ende der 1960er-Jahre setzte sie sich radikal \u00fcber die Grenzen des Folkmusik-Genres hinweg und \u00f6ffnete sich mehr und mehr dem Jazz. Ihre Selbstbehauptung in einer von M\u00e4nnern dominierten Musikindustrie wurde vielen j\u00fcngeren Musikerinnen zum inspirierenden Vorbild. Im Sommer 2022 trat sie das erste Mal nach 20 Jahren wieder \u00f6ffentlich live auf.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14.05 bis 15:00 Uhr| BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musikfeature: \u201eHolleri Du D\u00f6del Di \u2013 Fr\u00fcher war mehr Lametta!\u201c \u2013 Loriot zum 100. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Vogel, dieser ganz spezielle Pirol, den man auch den Vogel B\u00fclow nennt \u2013 oder auf Franz\u00f6sisch: Loriot. So der K\u00fcnstlername des unvergleichlichen Bernhard-Viktor \u201eVicco\u201c Christoph-Carl von B\u00fclow. Le Loriot \u2013 der Pirol \u2013 ziert als gemeine Figur das Familienwappen der von B\u00fclows, w\u00e4hrend seine pers\u00f6nliche Karriere sich doch ganz eindeutig im Zeichen des Mopses vollzog. Viele Kritiker nahmen Loriot die Herkunft aus altem Adel lange pers\u00f6nlich \u00fcbel: Aristokratenhumor eines Weltmannes, der sich nie mit dem gew\u00f6hnlichen Volk gemein machen w\u00fcrde, noch \u201eim Stolpern distanziert zu jenen, \u00fcber die er stolperte\u201c, n\u00f6rgelten sie. Loriot war Sprachvirtuose und Meister zeitlicher Koordination, neudeutsch \u201eTiming\u201c genannt. Virtuosit\u00e4t und Timing: zwei entscheidende F\u00e4higkeiten eines Musikers. Karikaturist, Schauspieler, Komiker \u2013 das verbindet man bis heute sofort mit ihm. Aber Musik? Manche w\u00fcrdigen ihn lediglich als Pionier des Jodelns und Sch\u00f6pfer des Jodeldiploms. Wer wei\u00df, dass er die \u201eHustensinfonie\u201c komponierte? Die aparte Verbindung von Komik und Harmonie war ihm schicksalhaft in die Wiege gelegt worden. Einer seiner ber\u00fchmtesten Ahnen: der Dirigent und Kapellmeister Hans von B\u00fclow, der u.a. Wagners \u201eTristan und Isolde\u201c und \u201eDie Meistersinger von N\u00fcrnberg\u201c urauff\u00fchrte. Loriot dirigierte die Berliner Philharmoniker, schuf B\u00fchnenbild und Kost\u00fcme f\u00fcr seine Inszenierung der Oper \u201eMartha\u201c von Friedrich von Flotow, f\u00fchrte Regie bei Carl Maria von Webers \u201eFreisch\u00fctz\u201c bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen &#8230; und da, im Wappen derer von B\u00fclow, was f\u00fcr einen goldenen Reif h\u00e4lt der Pirol da im Schnabel? Wenn das mal nicht der Ring des Nibelungen ist. Am 12. November 2023 j\u00e4hrt sich Loriots Geburtstag zum 100. Mal. Eine Sendung von Frank Halbach<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Aussagekr\u00e4ftigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Joshua Redman, Lisa Hoppe, Victor Jara, Krystian Zimerman und anderen.. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Nils Landgren and Friends | Leverkusener Jazztage, November 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzerte, die es (noch) nicht oder nie auf Platte gibt.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 | SWR2 Jazztime<br \/>\n<strong>WE INSIST! Jazz &amp; Civil Rights Movement<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt.\u00a0 Im US-Jazz hat der Protest gegen die gesellschaftlichen Zust\u00e4nde eine lange Tradition \u2013 ob explizit in Worte gebracht oder in bewegten Instrumentalst\u00fccken, die ihren Kontext durch die Titelgebung erhalten. Fr\u00fche Beispiele finden sich schon in den 1930er-Jahren, etwa \u201eStrange Fruit\u201c, gesungen von Billie Holiday. Sp\u00e4testens mit der afroamerikanischen B\u00fcrgerrechtsbewegung kam es h\u00e4ufiger zu solchen musikalischen Statements, etwa vom Bassisten Charles Mingus und vom Drummer Max Roach, allen voran mit seinem ikonischen Album \u201eWe Insist: Freedom Now Suite\u201c.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Julia Kadel \u2013 Verletzlichkeit ist St\u00e4rke \u201eVerletzlichkeit ist ein Schl\u00fcssel zu mehr St\u00e4rke\u201c, sagt die Pianistin Julia Kadel zu ihrem letzten Album \u201ePowerful Vulnerability\u201c. Ihre Musik, die sie im Trio mit Kontrabass und Schlagzeug eingespielt hat, ist mal eing\u00e4ngig und mal spr\u00f6de, mal zart und dann wieder abstrakt \u2013 auf jeden Fall immer f\u00fcr \u00dcberraschungen gut. Moderation: Carsten Beyer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Nachtmix mit Ralf Summer: Playback. Sad Disco das Comeback von \u201eEverything But The Girl\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 40 Jahren sind sie ein Paar und machen gemeinsam Musik: Tracey Thorn und Ben Watt sind die Band \u201eEverything But The Girl\u201c. Das britische Duo landete in den 90ern mit \u201eMissing\u201c im Todd-Terry-Remix einen Riesenhit. Der US-DJ arbeitete mit seiner Dance-Version heraus, was EBTG am besten k\u00f6nnen: Sad Disco! Doch nicht immer klangen die beiden Londoner, die nun nach 24 Jahren Plattenpause wieder zur\u00fcck sind, nach trauriger Tanzmusik. Sie begannen in den sp\u00e4ten 70ern mit akustischem Folk. Beide solo und Tracey auch mit den Marine Girls. Tracey sang und tourte mit Massive Attack, Ben startete Club-N\u00e4chte in London und das Dance-Label Buzzin\u201c Fly, das mehrfach \u201eUK-House-Label des Jahres\u201c wurde. Nachdem ihre drei Kinder nun \u00e4lter sind, ist die Zeit reif f\u00fcr die R\u00fcckkehr der Eltern: \u201eFuse\u201c hei\u00dft die Comeback-Platte, die am 21. April herausgekommen ist. In dieser Stunde h\u00f6ren wir uns mit Ralf Summer durch das mitunter melancholische Werk von \u201eEverything But The Girl\u201c, die musikalisch ganz woanders begonnen haben: bei Jazz, Brasil und Samba. Wiederholung vom 22.04.2023<\/p>\n<p>23:05 bis 02:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Vielfalt, Ambivalenzen und Tattoos \u2013 Eine Lange Nacht zum 80. Geburtstag von Joni Mitchell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Frank. Regie: Jan Tengeler. Seit der zweiten H\u00e4lfte der 1960er-Jahre haben die Songs der Musikerin, Textdichterin und Malerin aus Kanada ein weltweites Publikum tief ber\u00fchrt. Den Gedanken, dass Lieder eine \u00e4hnliche Wirkung wie Tattoos entfalten k\u00f6nnen, hatte Joni Mitchell schon 1971 im Titelsong ihres Albums \u201eBlue\u201c formuliert. In ihren \u00fcber 200 Kompositionen finden sich neben Schilderungen aus ihrem privaten Kosmos fiktionale Charakterstudien, bei\u00dfende Gesellschaftskritik und Zeilen voller Witz und Humor. Ihre musikalischen Ausdrucksformen entwickelte sie \u00fcberwiegend selbstbestimmt und autodidaktisch. Sie entdeckte so zahlreiche unorthodoxe Stimmungen der Gitarrensaiten und ganz ungew\u00f6hnliche Akkordschichtungen und Harmoniefolgen. Seit Ende der 1960er-Jahre setzte sie sich radikal \u00fcber die Grenzen des Folkmusik-Genres hinweg und \u00f6ffnete sich mehr und mehr dem Jazz. Ihre Selbstbehauptung in einer von M\u00e4nnern dominierten Musikindustrie wurde vielen j\u00fcngeren Musikerinnen zum inspirierenden Vorbild. Im Sommer 2022 trat sie das erste Mal nach 20 Jahren wieder \u00f6ffentlich live auf.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc149985609\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc149985609\"><\/a>so \u2013 12.11.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>18:00 bis 19:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Welt der Musik: \u201eEin Kuss der Musen\u201c \u2013 Wie kam der Jazz in die Klassik?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Essay von Jochem Wolff. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts waren es Formen der afro-amerikanischen Musikkultur, aus denen sich sp\u00e4ter der Jazz bis hin zum Blues entwickelte. Dabei spielte auch der Cakewalk eine urspr\u00fcngliche Rolle. Mehr noch erwies sich der Ragtime als eine Inspirationsquelle, wie sich besonders w\u00e4hrend der Pariser Weltausstellung 1900 in Paris zeigte. Denn fortan griffen zahlreiche \u201eKlassik\u201c-Komponisten Elemente des Jazz auf: u.a. Debussy, Ravel, Satie, Strawinsky, sp\u00e4terhin Krenek und Weill, nicht zuletzt Bernstein und Liebermann \u2013 und bereits zuvor allen voran Gershwin. Der Autor verfolgt die verschiedenen Entwicklungswege, begleitet von musikalischen Rarit\u00e4ten.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00. | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: PLAY! \u2013 With John<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. \u201eSpielen\u201c, \u201eSchreiben\u201c, \u201eLeiten\u201c lauten die drei Schwerpunkte, zwischen denen die Studierenden des neuen Kooperations-Masterstudiengangs \u201eBig Band\u201c der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der hr-Bigband w\u00e4hlen k\u00f6nnen. Ziel der jungen Nachwuchsprofis ist es, tiefer in die Materie des orchestralen Jazz einzusteigen. Regelm\u00e4\u00dfig stehen ihnen dabei renommierte Big-Band- Leader, Komponisten und Arrangeure aus aller Welt zur Seite. F\u00fcr zwei Konzerte pro Saison wird die hr-Bigband zudem zum Hybrid-Ensemble: Denn an diesen Abenden \u00fcberlassen einzelne Mitglieder der Band den Studierenden mit dem Schwerpunkt \u201eSpielen\u201c ihren Platz. Das Programm dieses Abends im vergangenen Juli wurde zusammen mit dem Schlagzeuger und Komponisten John Hollenbeck erarbeitet. H\u00f6ren Sie heute den ersten Teil dieses Konzerts.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern:\u00a0 Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik f\u00fcr Bayern \u2013 Musik aus Franken: In den Sendungen von BR Franken Musik stellen wir Ihnen insbesondere die vielen regionalen Laiench\u00f6re mit ihren hochengagierten Chorleiterinnen und Chorleitern vor. Von Gospels und Popsongarrangements bis hin zum gro\u00dfen Oratorium \u2013 f\u00fcr jeden ist etwas dabei. Aber auch der Bluesveteran mit seinen neuesten Aufnahmen kommt zu Wort, Sie h\u00f6ren unkonventionellen Indie-Rock und lernen kuriose Instrumente wie die Handpan kennen. Entdecken Sie mit uns die Musik der Region in ihrer ganzen Bandbreite.<\/p>\n<p>19:30 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Konzert des M\u00fcnchner Rundfunkorchesters: Gerswhin Melodies<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thilo Wolf Jazz Quartett. Leitung und Akkordeon: Enrique Ugarte. George Gershwin: \u201eGirl Crazy\u201c, Ouvert\u00fcre; \u201eSummertime\u201c; \u201eThe man I love\u201c; \u201eFascinating rhythm\u201c; \u201eI loves you, Porgy\u201c; I got rhythm; \u201eGershwin in Hollywood\u201c, Suite; \u201eOur love is here to stay\u201c; \u201eIt ain\u2019t necessarily so\u201c; \u201eEin Amerikaner in Paris\u201c, Suite; \u201eSomebody loves me\u201c; Someone to watch over me; \u201eThey can\u2019t take that away from me\u201c; \u201eEmbraceable you\u201c; \u201eI got plenty o nuttin\u201c. Uta Sailer im Gespr\u00e4ch mit Enrique Ugarte und Thilo Wolf<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Konzert mit Gershwin Melodien verspricht uns Zuh\u00f6rern einen Kopf voll Musik zum Mitsummen und Nachpfeifen. Unsterbliche Songs hat uns George Gershwin hinterlassen, von \u201eSummertime\u201c \u00fcber \u201eEmbraceable You\u201c bis \u201eFascinating Rhythm\u201c. Und vor allem letzteres, der Rhythmus wird die F\u00fc\u00dfe mitwippen lassen an diesem Abend, der ausschlie\u00dflich den Werken Gershwins gewidmet ist. Ein All Gershwin Concert, so wie es sie in den 1930er Jahren gab, wo sich tausende in diesen Konzerten am\u00fcsierten. Die Spielfreude, Leidenschaft und den Swing daf\u00fcr bringen das Thilo Wolf Jazz Quartett und das M\u00fcnchner Rundfunkorchester mit. Geleitet wird der Abend von Enrique Ugarte, der am Pult des Rundfunkorchesters schon mehrfach Festivals mit Jazz und Blue Notes gefeiert hat.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 45. Das ARD-Radiofestival ist endlich vorbei. Vielfalt kehrt zur\u00fcck. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013\u00a0 06.11.2023. 3 di \u2013 07.11.2023. 4 mi \u2013 08.11.2023. 6 do \u2013 09.11.2023. 8 fr\u00a0 \u2013 10.11.2023. 9 sa \u2013 11.11.2023. 10 so \u2013 12.11.2023. 12 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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