{"id":30141,"date":"2023-10-17T13:32:19","date_gmt":"2023-10-17T11:32:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30141"},"modified":"2023-10-17T13:32:19","modified_gmt":"2023-10-17T11:32:19","slug":"deutsche-jazzunion-kein-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-ohne-jazz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/10\/deutsche-jazzunion-kein-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-ohne-jazz\/","title":{"rendered":"Deutsche Jazzunion: Kein \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk ohne Jazz!"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutsche Jazzunion ver\u00f6ffentlicht einen <a href=\"https:\/\/www.deutsche-jazzunion.de\/kein-rundfunk-ohne-jazz\/\">Offenen Brief an die Rundfunkr\u00e4te und Intendanzen der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten<\/a>, den wir hier im Wortlaut ver\u00f6ffentlichen:<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Trotz der immensen Bedeutung von Jazz in Deutschland und dem klaren Kulturauftrag des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks plant die ARD, den Jazz von einem ohnehin schon ungen\u00fcgenden und reduzierten Niveau weiter stark einzuk\u00fcrzen. Dagegen richtet sich dieser offene Brief, der zum Unterzeichnen und Weiterverbreiten einladen soll.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Wir fordern:<\/u><\/strong><strong> Keine Zusammenlegung von Sendestrecken im Abendprogramm, kein Abbau des t\u00e4glichen Jazzangebots in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Kulturwellen \u2013 weder in den linearen Radioprogrammen noch in den digitalen Angeboten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Im Gegenteil:<\/u><\/strong><strong> <em>Wir fordern eine erkennbare St\u00e4rkung des Jazz in der ARD und R\u00fccknahme bereits erfolgter K\u00fcrzungen!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich h\u00e4tten wir alle im Oktober 2023 einen Grund zum Feiern: 100 Jahre Radio. Das sind auch 100 Jahre Jazz im Radio. Doch ausgerechnet jetzt will die ARD ihre Kulturwellen im Abendprogramm zusammenlegen. Davon w\u00e4ren die Jazzprogramme besonders stark betroffen, mit katastrophalen Folgen nicht nur f\u00fcr die H\u00f6rer<em>innen, sondern auch f\u00fcr das gesamte Genre, die vielen regionalen Szenen in Deutschland und f\u00fcr die einzelnen Musiker<\/em>innen.<\/p>\n<p>Jeder Verlust von Airplay \u2013 von produzierter Musik wie von Konzert- und Festivalaufzeichnungen \u2013 bedeutet nicht zuletzt auch einen sp\u00fcrbaren wirtschaftlichen Verlust f\u00fcr die Musikschaffenden.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist Jazz eine Kulturform, die l\u00e4ngst zu einem wichtigen kulturellen Teil Deutschlands geworden ist \u2013 die gesellschaftlich mehr gebraucht wird denn je. Jazz steht f\u00fcr Integration, Selbsterm\u00e4chtigung, die Sicht- und H\u00f6rbarkeit von Minorit\u00e4ten, Diversit\u00e4t, den grenz\u00fcberschreitenden kulturellen Austausch, das kollektive Miteinander und die individuelle Freiheit des Ausdrucks.<\/p>\n<p>Dies alles hat gerade in unserer Zeit eine gro\u00dfe gesellschaftliche Relevanz. Trotzdem besteht seit einigen Jahren in den Kulturwellen der ARD die Tendenz, den Jazz zu marginalisieren. In einigen Landesrundfunkanstalten findet der Jazz im Moment nur noch als Randerscheinung statt. Als eines der j\u00fcngeren Beispiele hat im RBB ein erster Kahlschlag bereits die Jazzredaktion getroffen: Im Moment existiert sie nicht &#8211; und das in Berlin, einer der besonders vielf\u00e4ltigen und weltweit beachteten Jazz-Metropolen!<\/p>\n<p>Der gro\u00dfen Bedeutung des Jazz f\u00fcr die Kulturszene in Berlin sollte in einem Programm wie dem RBB wieder Rechnung getragen werden. Und analog sollte auch in Zentren wie Hamburg, M\u00fcnchen, K\u00f6ln, Leipzig oder so lebendigen Jazzst\u00e4dten wie Bremen in eigenen Sendungen der Landesrundfunkanstalten diese hoch-integrative und diverse Musikform ihren angestammten Platz behalten oder wiederfinden.<\/p>\n<p><strong>Dass es jetzt innerhalb der Kulturwellen auch noch zu Zusammenlegungen der ohnehin nur wenigen Jazzstrecken kommen soll, darf nicht toleriert werden.<\/strong><\/p>\n<p>Im f\u00f6deralen System der Bundesrepublik haben die neun Landesrundfunkanstalten der ARD laut Rundfunkstaatsvertrag den Auftrag, \u201edurch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und \u00f6ffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bed\u00fcrfnisse der Gesellschaft zu erf\u00fcllen.\u201c<\/p>\n<p>Mit ihren Jazzprogrammen kann die ARD geradezu vorbildlich diesem Auftrag gerecht werden, indem sie<\/p>\n<ul>\n<li>mit Expertise in ihren kuratierten Programmen Menschen an Jazz heranf\u00fchrt<\/li>\n<li>durch die Vielfalt ihrer Programme die Vielfalt der Jazz-Szenen abbildet (international, national, regional und lokal)<\/li>\n<li>durch ihre unabh\u00e4ngigen journalistische Leistungen \u2013 ohne kommerziellen Druck \u2013 Jazz und die damit verbundenen gesellschaftlich bedeutsamen Themen verhandelt (Diversit\u00e4t, Gleichstellung, Migration, Diskriminierung etc.)<\/li>\n<li>mit t\u00e4glichen Konzerthinweisen eine elementare Br\u00fcckenfunktion zwischen Publikum, Clubs und Musiker*innen einnimmt<\/li>\n<li>durch Portraits, Interviews, Konzertmitschnitte die jungen, kreativen Szenen f\u00f6rdert und ihnen professionelle Impulse gibt<\/li>\n<li>durch die Veranstaltung von Konzerten, \u00dcbertragungen und Mitschnitten von Festivals Jazz als Liveerlebnis erfahrbar macht<\/li>\n<\/ul>\n<p>In allen Bereichen haben die \u00f6ffentlich-rechtlichen Jazzprogramme ein klares Alleinstellungsmerkmal: Es gibt in der Radiolandschaft keine Konkurrenz durch privatwirtschaftliche Anbieter; Streamingdienste ersetzen nicht die pers\u00f6nlich kuratierte, journalistisch aufbereitete Vermittlung von Jazz.<\/p>\n<p>Es besteht kein erkennbarer Grund, die Kulturangebote der ARD zu reduzieren. Anstatt in demonstrativen Aktionismus zu verfallen, sollte die ARD ihren Auftrag ernst nehmen und erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong><u>Deshalb fordern wir:<\/u><\/strong> Kein Abbau des t\u00e4glichen Jazzangebots in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Kulturwellen \u2013 weder in den linearen Radioprogrammen noch in den digitalen Angeboten, keine Reduzierung des Sendevolumens, von Konzert- und Festivalmitschnitten, von Autor*innensendungen sowie von regionaler Berichterstattung!<\/p>\n<p><strong><u>Im Gegenteil:<\/u><\/strong><strong> <em>Wir fordern eine erkennbare St\u00e4rkung des Jazz in der ARD und R\u00fccknahme bereits erfolgter K\u00fcrzungen!<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deutsche-jazzunion.de\/mitzeichnen-rundfunk\/\">Mitzeichnen?<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Jazzunion ver\u00f6ffentlicht einen Offenen Brief an die Rundfunkr\u00e4te und Intendanzen der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, den wir hier im Wortlaut ver\u00f6ffentlichen: Trotz der immensen Bedeutung von Jazz in Deutschland und dem klaren Kulturauftrag des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks plant die ARD, den Jazz von einem ohnehin schon ungen\u00fcgenden und reduzierten Niveau weiter stark einzuk\u00fcrzen. Dagegen richtet sich dieser offene Brief, der zum Unterzeichnen und Weiterverbreiten einladen soll.\u00a0 Wir fordern: Keine Zusammenlegung von Sendestrecken im Abendprogramm, kein Abbau des t\u00e4glichen Jazzangebots in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Kulturwellen \u2013 weder in den linearen Radioprogrammen noch in den digitalen Angeboten.\u00a0 Im Gegenteil: Wir fordern eine erkennbare St\u00e4rkung des Jazz in der ARD und R\u00fccknahme bereits erfolgter K\u00fcrzungen! Eigentlich h\u00e4tten wir alle im Oktober 2023 einen Grund zum Feiern: 100 Jahre Radio. Das sind auch 100 Jahre Jazz im Radio. Doch ausgerechnet jetzt will die ARD ihre Kulturwellen im Abendprogramm zusammenlegen. Davon w\u00e4ren die Jazzprogramme besonders stark betroffen, mit katastrophalen Folgen nicht nur f\u00fcr die H\u00f6rerinnen, sondern auch f\u00fcr das gesamte Genre, die vielen regionalen Szenen in Deutschland und f\u00fcr die einzelnen Musikerinnen. 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