{"id":30082,"date":"2023-09-30T00:25:05","date_gmt":"2023-09-29T22:25:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=30082"},"modified":"2023-09-30T00:19:25","modified_gmt":"2023-09-29T22:19:25","slug":"gefragte-festival-chefin-anastasia-wolkenstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/09\/gefragte-festival-chefin-anastasia-wolkenstein\/","title":{"rendered":"Gefragte Festival-Chefin: Anastasia Wolkenstein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Anastasia Wolkenstein, seit 14 Jahren Bookerin f\u00fcr Jazzmusiker, \u00fcberraschte im Januar diesen Jahres mit \u201eSparks &amp; Visions\u201c, einem Festival an ihrem Wohnort Regensburg. Die zweite \u00dcberraschung war, dass sie von Tina Heine die k\u00fcnstlerische Leitung von \u201eJazz&amp;TheCity\u201c in Salzburg \u00fcbernommen hat. Klaus von Seckendorff traf sich mit der gefragten Festivalchefin zum Gespr\u00e4ch. <\/strong><\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Hattest Du schon l\u00e4nger vor, ein Festival zu machen, oder war es die Gelegenheit, die Dich dazu verf\u00fchrt hat?<\/em><\/p>\n<p>Anastasia Wolkenstein: Es hat sich beides getroffen, eine sch\u00f6ne F\u00fcgung. Mich hat immer schon die Idee fasziniert, ein Festival zu kuratieren. Anfang 2022 hat sich herausgestellt, dass es in Regensburg Bedarf gab f\u00fcr ein Festival im ersten Jahresquartal, und dass es im Theater am Bismarckplatz stattfinden kann, was durchaus nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Die Umst\u00e4nde waren so optimal, dass ich es einfach versuchen musste.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Wie ist das angelaufen?<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Ich habe im Februar 2022 gr\u00fcnes Licht bekommen f\u00fcr eine Erstausgabe im Januar des folgenden Jahres. Vieles musste kurzfristig gestemmt werden: Gr\u00fcndung, F\u00f6rderstruktur, Homepage, Pressearbeit\u00a0 und alles, was eben so dazu geh\u00f6rt. Das war schon ein Kraftakt, wobei das finanzielle Risiko komplett bei mir liegt. Das mag nach naivem Idealismus klingen, aber ich hatte eine Grundzuversicht, dass ein Internationales Jazzfestival im Theater funktionieren kann und zum Gl\u00fcck auch ein paar Sponsoren gefunden. Es war mir wichtig, ein Zeichen zu setzen, dass auch in schwierigen Zeiten Neues und Sch\u00f6nes passieren kann und gerade dann auch muss. Au\u00dferdem werde ich von der der Stadt unterst\u00fctzt, da sie das erste Quartal des Jahres beleben m\u00f6chte, und vom Bayerischen Kulturfond habe ich ebenfalls Mittel bekommen, denn ich bin mit dem Projekt\u00a0 gemeinn\u00fctzig. Sollte es aber mal ein Defizit geben, bleibt das bei mir h\u00e4ngen.<\/p>\n<h3>Salzburg Calling<\/h3>\n<p><em>JazzZeitung: Gewagt, gewagt. Du hast diesen Kraftakt bisher so hingekriegt, dass Sparks &amp; Visions bei Publikum, Stadt und Presse bestens ankam. Es sollte in diesem Jahr allerdings nicht der einzige bleiben.<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Tina Heine hat mich im vergangenen Dezember angerufen. Ich hatte gar nicht gewusst, dass sie bei Jazz&amp;TheCity in Salzburg aufh\u00f6ren m\u00f6chte, und war v\u00f6llig platt, als sie mich fragte, ob ich mir vorstellen k\u00f6nnte, die k\u00fcnstlerische Leitung zu \u00fcbernehmen. Ich habe mich nat\u00fcrlich total gefreut und geehrt gef\u00fchlt und hatte auch sofort das Gef\u00fchl, dass es um eine lohnende Sache geht, die ich schaffen kann.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Bei Tina hat eine beruflich wie private \u00dcberlastung dazu gef\u00fchrt, dass sie statt 2024 aufzuh\u00f6ren zwar noch Buchungen wie das Er\u00f6ffnungskonzert oder die Auftritte der Elbphilharmonie Jazz Academy in die Wege geleitet, Dir aber dann schon f\u00fcr 2023 die Programmverantwortung \u00fcbertragen hat. Sie hatte zudem das Gef\u00fchlt, dass gesagt war, was sie mit dem Festival sagen wollte. Wie willst Du ein weiteres Festival in Salzburg schaffen trotz der neuen Herausforderung in Regensburg, dem Alltag Deiner Bookingagentur und nicht zuletzt als Mutter?<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Tats\u00e4chlich bin ich erst noch dabei, f\u00fcr diese neue Konstellation eine richtige Routine zu entwickeln und darum auch aktuell auf der Suche nach Unterst\u00fctzung in der Agentur. Es kam ja alles auf einmal.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Neben den Aufgaben, die Dir als Bookerin vertraut sind, gibt es bei Festivals sicher viele, in die Du reinwachsen musst. Auch in Salzburg geht es schlie\u00dflich um mehr als die begehrte Rolle als Kuratorin&#8230;<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_29025\" aria-describedby=\"caption-attachment-29025\" style=\"width: 266px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"29025\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/01\/sparks-visions-internationales-jazz-festival-im-theater-regensburg\/olympus-digital-camera-208\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Anastasia-Wolkenstein-c-JM-Koch-e1696025386253.jpg?fit=1599%2C1802&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1599,1802\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;E-M10MarkII&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;OLYMPUS DIGITAL CAMERA&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1674938549&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Juan Martin Koch&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;95&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;OLYMPUS DIGITAL CAMERA&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Anastasia Wolkenstein. 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Foto: JM Koch<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wolkenstein: In Regensburg ist das mehr oder weniger eine One-Woman-Show. Allerdings habe ich hier das Gl\u00fcck, gut mit dem top organisierten Theater Regensburg zu kooperieren, sodass mir produktionstechnisch schon viel abgenommen wird. Und nat\u00fcrlich wohne ich schon lange in Regensburg und bin dort gut vernetzt. Salzburg ist da komplexer, nicht nur durch die viel h\u00f6here Anzahl von Konzerten und Venues und die Tatsache, dass ich die Stadt (noch) nicht wie meine Westentasche kenne. Ich bin ich da zwar \u201enur\u201c k\u00fcnstlerische Leiterin, aber nat\u00fcrlich in engem Kontakt mit vielen Beteiligten, sei es von der Produktion oder Presse, mit tats\u00e4chlichen und potenziellen Kooperationspartner:innen und nat\u00fcrlich auch politischen Akteur:innen der Stadt. Bei JazzAndTheCity geht es ja in gewisser Weise auch um Stadtentwicklung und -entdeckung und um Kultur- und Musikvermittlung. Da arbeite ich noch konzeptioneller als in Regensburg.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Gibt es denn keine Konflikte, wenn man\u00a0 einerseits als Bookerin eigene K\u00fcnstler vermitteln will und andererseits als Veranstalterin selber von anderen Agenturen vertretene K\u00fcnstler bucht?<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Eigentlich ist das gar kein Perspektivwechsel, weil ich in beiden Positionen daf\u00fcr sorgen will, dass Musiker:innen auftreten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Nachhaltigkeit trotz Festivalbetrieb:\u00a0 Residenzen f\u00fcr Musiker<\/h3>\n<p><em>JazzZeitung: Manche von Dir als Bookerin betreute Musiker wie Julia H\u00fclsmann oder Nils Wogram haben bisher schon in Salzburg eine wichtige Rolle gespielt.<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Richtig. Ich vertrete diese Musiker ja, weil ich von dem begeistert bin, was sie machen, darum w\u00fcrde ich sie grunds\u00e4tzlich jederzeit buchen wollen. Trotzdem bin ich damit eher zur\u00fcckhaltend, auch wenn ich keine grunds\u00e4tzliche Scheu habe. So spielt in Salzburg Clara Haberkamp solo und Luise Volkmann mit ihren Formationen Autochrom und <a href=\"https:\/\/luisevolkmann.jimdo.com\/ensembles\/%C3%A9t%C3%A9-large\/\">\u00c9t\u00e9 Large<\/a>.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Es war ja auch Tina Heine wichtig, Musiker:innen von mehreren Seiten mit unterschiedlichen Projekten zu zeigen.<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Ich halte es f\u00fcr auch unter dem Nachhaltigkeitsaspekt sehr zeitgem\u00e4\u00df und bei so einem gro\u00dfen Festival auch f\u00fcr umsetzbar, dass man Musiker:innen wenn m\u00f6glich nicht nur f\u00fcr ein Konzert einfliegt und wieder ausfliegt. Au\u00dferdem tr\u00e4gt es nat\u00fcrlich unglaublich zur Atmosph\u00e4re von Jazz&amp;The City bei, wenn Musiker:innen l\u00e4nger in der Stadt bleiben und an verschiedenen Orten in unterschiedlichen Besetzungen auftauchen, um Impro-Slots zu gestalten. Es st\u00e4rkt aber auch das Band zwischen Musiker:innen und Publikum, wenn Musiker:innen mit mehreren Projekten im Konzertprogramm pr\u00e4sentiert werden, wenn man gemeinsam die Stadt entdeckt und mehr Zeit miteinander verbringt: Man kommt zusammen und lernt sich kennen. Das m\u00f6chte ich unbedingt beibehalten, auch die Hidden Tracks durch Salzburg.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Planst Du weiterhin so etwas wie die spontanen Blind Dates?<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein:Ja, das ist schlie\u00dflich auch etwas, das Jazz&amp;TheCity ausmacht. So ganz spontan werden die Blind Dates diesmal nicht sein, aber wir wollen weiterhin Musiker:innen die Gelegenheit geben, sich kennenzulernen und gemeinsam Neues zu kreieren. Gelegentlich macht es bei viel terminlichen \u00dcberschneidungen auch Sinn, die gleiche Band zweimal auftreten zu lassen, z.B. einmal im Jazzit als Clubkonzert um 23:00 Uhr und am n\u00e4chsten Tag dann auf dem Residenzplatz. Man spricht da jeweils ein ganz anderes Publikum an.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Welche gro\u00dfen Spielst\u00e4tten wird es geben?<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Das Marionettentheater ist dabei, die Szene nat\u00fcrlich, der Residenzplatz, der Stieglkeller, die Kollegienkirche.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Fehlt blo\u00df der Markussaal. Hat das Geld nicht gereicht?<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Eine Budgetreduzierung gibt es, sodass Venues und Konzertanzahl reduziert werden mussten. Aber das Festival hat immerhin noch 38 Konzerte. Mit den ganzen Blind Dates und Impro-Slots kommen wir auf rund 70 Programmpunkte, sodass man immer noch lange nicht alles h\u00f6ren kann. Vielleicht ist durch diese \u201eGesundschrumpfung\u201c der Frust aber nicht mehr ganz so gro\u00df, weil man sich am Freitag und Samstag nun nur noch zwischen 25 bis 30 Angeboten entscheiden muss und nicht mehr zwischen 50 bis 60.<\/p>\n<p><em>JazzZeitung: Andererseits kann dann schneller mal ein Venue \u00fcberf\u00fcllt sein, so dass man nicht rein kommt.<\/em><\/p>\n<p>Wolkenstein: Richtig, das k\u00f6nnte passieren. Aber das Sch\u00f6ne in Salzburg ist ja, dass es immer spannende Alternativen ganz in der N\u00e4he gibt, f\u00fcr die man ebenfalls keine Tickets braucht.<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Klaus von Seckendorff<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anastasia Wolkenstein, seit 14 Jahren Bookerin f\u00fcr Jazzmusiker, \u00fcberraschte im Januar diesen Jahres mit \u201eSparks &amp; Visions\u201c, einem Festival an ihrem Wohnort Regensburg. Die zweite \u00dcberraschung war, dass sie von Tina Heine die k\u00fcnstlerische Leitung von \u201eJazz&amp;TheCity\u201c in Salzburg \u00fcbernommen hat. Klaus von Seckendorff traf sich mit der gefragten Festivalchefin zum Gespr\u00e4ch. JazzZeitung: Hattest Du schon l\u00e4nger vor, ein Festival zu machen, oder war es die Gelegenheit, die Dich dazu verf\u00fchrt hat? Anastasia Wolkenstein: Es hat sich beides getroffen, eine sch\u00f6ne F\u00fcgung. Mich hat immer schon die Idee fasziniert, ein Festival zu kuratieren. Anfang 2022 hat sich herausgestellt, dass es in Regensburg Bedarf gab f\u00fcr ein Festival im ersten Jahresquartal, und dass es im Theater am Bismarckplatz stattfinden kann, was durchaus nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Die Umst\u00e4nde waren so optimal, dass ich es einfach versuchen musste. JazzZeitung: Wie ist das angelaufen? Wolkenstein: Ich habe im Februar 2022 gr\u00fcnes Licht bekommen f\u00fcr eine Erstausgabe im Januar des folgenden Jahres. 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Das Sparks &#038; Visions Festival Regensburg","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"28. Oktober 2022","format":false,"excerpt":"Vom 27. bis 29. Januar 2023 findet im Theater Regensburg erstmals das internationale Jazzfestival Sparks & Visions statt. Anl\u00e4sslich dessen hat Patrick Erb mit der Veranstalterin und k\u00fcnstlerischen Leiterin, Anastasia Wolkenstein, gesprochen. Sie haben Ihr Festival Sparks & Visions genannt, also in etwa \u201eFunken & Visionen\/Blicke\/Traumbilder\u201c. 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Januar 2023","format":false,"excerpt":"Das meteorologisch meist tr\u00fcbe und tendenziell eher konzertarme Januar-Ende mit jazzigem Funkenflug und vision\u00e4ren Formationen aufpeppen: Mit dieser guten Idee hat es Managerin und Bookerin Anastasia Wolkenstein geschafft, Sponsoren und Kooperationspartner in Regensburg zu gewinnen und ein hochkar\u00e4tiges Wochenendfestival auf die Beine zu stellen. \u201eSparks & Visions\u201c bot an drei\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"Elina Duni. 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Januar 2026","format":false,"excerpt":"Die vierte Ausgabe des \u201eSparks & Visions\u201c-Festivals im Theater Regensburg ist soeben \u00e4u\u00dferst erfolgreich zu Ende gegangen. Alles lief wie am Schn\u00fcrchen, die Teams von Festival und Theater arbeiteten reibungslos zusammen, Pressevertreter aus nah und fern waren da, und einen Zuschauerrekord gab es auch. Man darf also mit Fug und\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BrandeeYounger1_OliverHochkeppel240126-scaled.jpg?fit=1200%2C798&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BrandeeYounger1_OliverHochkeppel240126-scaled.jpg?fit=1200%2C798&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BrandeeYounger1_OliverHochkeppel240126-scaled.jpg?fit=1200%2C798&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BrandeeYounger1_OliverHochkeppel240126-scaled.jpg?fit=1200%2C798&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/BrandeeYounger1_OliverHochkeppel240126-scaled.jpg?fit=1200%2C798&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30082","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30082"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30082\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30110,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30082\/revisions\/30110"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30082"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=30082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}