{"id":29969,"date":"2023-08-19T12:00:28","date_gmt":"2023-08-19T10:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29969"},"modified":"2023-08-17T15:25:27","modified_gmt":"2023-08-17T13:25:27","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-21-08-2023-bis-27-08-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-21-08-2023-bis-27-08-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 21.08.2023 bis 27.08.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 34. Das <strong>ARD-Radiofestival<\/strong> hat das Jazzprogramm fest im Griff. Jedenfalls die ARD-Sender. Wir k\u00f6nnen uns so schon mal an die Zukunft des abendlichen ARD-Programms gew\u00f6hnen wie sie Anja W\u00fcrzberg vom NDR f\u00fcr alle Kultur-Stationen der ARD ins Auge fasst (<a href=\"https:\/\/musikunrat.de\/2023\/06\/26\/hinterhaeltig-kulturtaktik-im-ard-hoerfunk-der-geplante-unfall-anja-wuerzbergs\/\">ich habe das hier kommentiert<\/a>). An den Kragen geht es offenbar auch am Samstag (17:05 bis 17:55 | Bayern 2) Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton \u2013 Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/br-kickt-hammerstein-ins-aus\/\">Michael Scheiner berichtet dar\u00fcber in der JazzZeitung<\/a>.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc143178136\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178137\">mo \u2013 21.08.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178138\">di \u2013 22.08.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178139\">mi \u2013 23.08.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178140\">do 24.08.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178141\">fr \u2013 25.08.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178142\">sa \u2013 26.08.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc143178143\">so \u2013 27.08.2023. 9<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc143178136\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178136\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc143178137\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178137\"><\/a>mo \u2013 21.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Vielstimmigkeit des postsowjetischen Kulturraums (1)\u00a0 \u2013 Tower of Babel. Das Klangforum Wien mit zwei Konzerten beim 40. Internationalen Musikfest<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTower of Babel\u201c, der \u201eTurm zu Babel\u201c ist der aussagekr\u00e4ftige Titel des Schwerpunkts mit zwei Konzerten und einer Podiumsdiskussion, den das Klangforum Wien im Juni 2023 im Wiener Konzerthaus gestaltet hat. Mit diesem diskursiven Konzept wurde zu einer Auseinandersetzung mit dem postsowjetischen Kulturraum angeregt, der durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine vor neuerliche Identit\u00e4tsfragen gestellt wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nichts weniger als \u201edie Vermessung einer Landkarte des Neuen in der Musik im postsowjetischen Raum\u201c hat sich das Klangforum Wien mit seinem Intendanten Peter-Paul Kainrath vorgenommen, um der Vielsprachigkeit und den verschiedenen k\u00fcnstlerischen Perspektiven eine Plattform zu bieten: Das Ensemble pr\u00e4sentiert aktuelle Kompositionen aus L\u00e4ndern des Baltikums, des Kaukasus, Russlands, Belarus\u2019 und der Ukraine. Peter-Paul Kainrath, Intendant des Klangforum Wien, m\u00f6chte in \u201edieser geopolitisch aufgeladenen Zeit\u201c, den \u201eWahrnehmungsraum mit seinen unterschiedlichen Positionen vergr\u00f6\u00dfern\u201c. Im Rahmen der begleitenden Podiumsdiskussion wurde der Begriff des \u201epostsowjetischen Raumes\u201c als f\u00fcr junge Komponisten Komponistinnen identit\u00e4tsstiftendes Konstrukt kontrovers diskutiert und hinterfragt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Insgesamt neun Werke wurden an zwei Abenden interpretiert. Vorgestellt wurde etwa die aus St. Petersburg stammende Dariya Maminova, die in ihren Kompositionen und als S\u00e4ngerin mit Musik aus Afrika, mit Popularmusik und Gedichten, wie in \u201eI don\u2019t know whether the Earth is spinning or not \u2026\u201c des Futuristen Welimir Chlebnikow experimentiert. Der russische Komponist Alexander Khubeev greift in seinem neuen St\u00fcck mit dem Titel \u201eGedankenverbrechen\u201c einen Begriff aus George Orwells dystopischen Roman \u201e1984\u201c auf. Khubeev bezieht sich in seinem Werk auch auf Pers\u00f6nlichkeiten, die wegen ihrer \u00dcberzeugung ermordet wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der in Berlin und im belarussischen Minsk lebende Komponist Valery Voronov schreibt \u00fcber sein St\u00fcck \u201eGigantomania\u201c f\u00fcr Tam Tam solo: \u201eEs ist der Versuch, ein Ereignis zu beschreiben, das niemand jemals sah \u2013 die Erschaffung der Welt. Jede Kultur und jeder Mensch hat seine eigene Vision dieses unvorstellbaren Ereignisses.\u201c Dazu kam ein Sextett f\u00fcr Streichquartett und zwei Klaviere des Komponisten Mikheil Shugliashvili, f\u00fcr viele der \u201eXenakis Georgiens\u201c. Seine Werke wurden 2019 im Rahmen des ORF musikprotokoll im steirischen herbst erstmals in gr\u00f6\u00dferem Rahmen pr\u00e4sentiert, nachdem \u00d61 im Rahmen seiner Recherchen f\u00fcr \u201eNebenan \u2013 Erkundungen in Europas Nachbarschaft\u201c in Tiflis auf diese Partituren gesto\u00dfen war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Live-Mitschnitten der \u201eTower of Babel\u201c-Konzerte mit Kompositionen von Age Veeroos (*1973), Valery Voronov (*1970), Alexey Sysoev (*1972), Jamilia Jazylbekova (*1971), Alexander Khubeev (*1986), Dairya Maminova (*1988), Mikheil Shugliashvili (1941\u20131996), Anna Korsun (*1986), Asia Ahmetjanova (*1992) und Aram Hovhannisyan (*1984) werden in drei \u201eZeit-Ton\u201c-Sendungen zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weitere \u201eZeit-Ton\u201c-Sendungen mit den Mitschnitten der Konzerte vom 18. und 19. Juni 2023 im Wiener Konzerthaus sind am 22. und 28. August 2023 in \u00d61 zu h\u00f6ren. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | ARD Radiofestival 2023. Jazz<br \/>\n<strong>40 Jahre Big Band Urknall feat. Jiggs Whigham \u2013 Von der Sch\u00fclerband zur Institution<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sein Schulorchester-Plan ist am Streichermangel gescheitert, also musste der neue Musiklehrer Ernst Urmetzer 1982 am Cusanus-Gymnasium im saarl\u00e4ndischen St. Wendel improvisieren. Bl\u00e4ser gab\u2019s genug: so ist die Big Band Urknall geboren. Von Gabi Szarvas (SR). Angefangen hat alles mit einer Sch\u00fclerband. Einer AG nach der letzten Schulstunde am Cusanus-Gymnasium St. Wendel. Heute ist \u201eUrknall\u201c eine gestandene Big Band mit Geschichte. \u00dcber 400 Jungjazzer haben das Orchester mit den Vorbands Knallbonbons und Urkn\u00e4llchen inzwischen durchlaufen. Aus einem Schulprojekt, das 1982 an den Start ging, ist eine saarl\u00e4ndische Vorzeigeband geworden. Den 40. Geburtstag haben Gr\u00fcnder und Leiter Ernesto Urmetzer und seine treuen Musiker z\u00fcnftig gefeiert, mit Swing-Titeln von Cole Porter, Duke Ellington, Benny Carter und Posaunen-Legende Jiggs Whigham.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc143178138\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178138\"><\/a>di \u2013 22.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Jazzfest Bonn \u2013 Frischekick f\u00fcr die Ohren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio ENEMY: Kit Downes \u2013 Klavier; Petter Eldh \u2013 Bass; James Maddren \u2013 Schlagzeug. Aufnahme vom 3.5.2023 aus dem LVR-LandesMuseum, Bonn<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Auf dem Papier sind ENEMY \u201enur\u201c ein weiteres unter vielen Jazz-Klaviertrios. Aber Kit Downes, Petter Eldh und James Maddren gewinnen dieser weitverbreiteten Besetzung immer wieder \u00fcberraschende Facetten ab und begeistern damit auch ihr Live-Publikum. Allein die beiden Studioalben, die ENEMY bislang ver\u00f6ffentlicht haben, k\u00f6nnten nicht unterschiedlicher sein: kommt das selbstbetitelte Deb\u00fct noch explosiv und energiegeladen daher, ist das aktuelle Album \u201eVermillion\u201c das klingende Gegenbeispiel mit seiner kontemplativen Grundstimmung. Doch unabh\u00e4ngig von der Gangart, die ENEMY gerade einlegen, \u00fcberzeugen Kit Downes, Petter Eldh und James Maddren mit ihrem eng verzahnten Interplay, bei dem klassische Rollenverteilungen zwischen den Instrumenten kaum noch eine Rolle spielen. Dabei gelingt es ihnen, Komplexes leicht erscheinen zu lassen und selbst wenn ihre kreativen H\u00f6henfl\u00fcge sie mal auf abstraktes Terrain f\u00fchren, finden sie immer wieder zur\u00fcck zu Passagen, in denen eing\u00e4ngige Motive und Grooves Orientierung geben.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 95. Geburtstag von Karlheinz Stockhausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Schaffen von Karlheinz Stockhausen (1928-2007) zerf\u00e4llt in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung grob gesagt in zwei Phasen: Da sind zum einen die fr\u00fchen seriellen und elektronischen Werke, wie das epochale Orchesterst\u00fcck \u201eGruppen\u201c oder der legend\u00e4re \u201eGesang der J\u00fcnglinge\u201c f\u00fcr Tonband, die unbestritten zum Kanon der modernen Musik geh\u00f6ren. Und da ist zum anderen der Opernzyklus \u201eLICHT\u201c, dem Stockhausen knapp die letzten drei Jahrzehnte seines Lebens widmete und der aufgrund seiner esoterischen Inhalte und seiner Gigantomanie nach wie vor h\u00f6chst umstritten ist. Aus Anlass von Stockhausens heutigem 95. Geburtstags nehmen wir in der Reihe \u201eFaszination Neue Musik\u201c ein Orchesterwerk in den Fokus, das gewisserma\u00dfen auf der Grenze zwischen beiden Schaffensphasen steht: \u201eInori\u201c, ein musikalisches Ritual, das rationale Strenge und spirituelle Tiefe verbindet und wohl niemandem im Publikum kalt l\u00e4sst. Zwei T\u00e4nzer, ganz in wei\u00df, knien hoch oben auf einem Podium. Sie falten die H\u00e4nde, kreuzen die Arme \u00fcber der Brust, versenken sich in Gebetsgesten aus allen Regionen und Religionen der Welt. Darunter ein Orchester, das ganz behutsam, Schritt f\u00fcr Schritt, wie eine Lotusbl\u00fcte, eine schillernde Klangwelt entfaltet: von der spr\u00f6den Eint\u00f6nigkeit (im wahrsten Wortsinn) bis zum Reichtum der Polyphonie. Der Dirigent Peter E\u00f6tv\u00f6s kennt das St\u00fcck seit einem halben Jahrhundert: Noch vor der Urauff\u00fchrung sang ihm Stockhausen die Partitur in seiner K\u00fcrtener K\u00fcche vor. Mit dabei bei der Premiere 1974 war auch der T\u00e4nzer Alain Louafi. Er hatte zuvor monatelang wie ein M\u00f6nch in Stockhausens Gartenhaus gelebt und mit dem Komponisten die vielen h\u00f6chst pr\u00e4zise notierten Gesten einge\u00fcbt. Zwei Zeitzeugen, die auf beeindruckende Weise von ihrer Zusammenarbeit mit Karlheinz Stockhausen erz\u00e4hlen und gemeinsam mit Emmanuelle Grach, einer Choreographin der j\u00fcngeren Generation, in die Welt von \u201eInori\u201c einf\u00fchren. Eine Sendung von Thorsten Preu\u00df (Wiederholung vom 8. Januar 2019)<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Vielstimmigkeit des postsowjetischen Kulturraums (2)\u00a0 \u2013 Tower of Babel. Das Klangforum Wien mit zwei Konzerten beim 40. Internationalen Musikfest <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTower of Babel\u201c, der \u201eTurm zu Babel\u201c ist der aussagekr\u00e4ftige Titel des Schwerpunkts mit zwei Konzerten und einer Podiumsdiskussion, den das Klangforum Wien im Juni 2023 im Wiener Konzerthaus gestaltet hat. Mit diesem diskursiven Konzept wurde zu einer Auseinandersetzung mit dem postsowjetischen Kulturraum angeregt, der durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine vor neuerliche Identit\u00e4tsfragen gestellt wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nichts weniger als \u201edie Vermessung einer Landkarte des Neuen in der Musik im postsowjetischen Raum\u201c hat sich das Klangforum Wien mit seinem Intendanten Peter-Paul Kainrath vorgenommen, um der Vielsprachigkeit und den verschiedenen k\u00fcnstlerischen Perspektiven eine Plattform zu bieten: Das Ensemble pr\u00e4sentiert aktuelle Kompositionen aus L\u00e4ndern des Baltikums, des Kaukasus, Russlands, Belarus\u2019 und der Ukraine. Peter-Paul Kainrath, Intendant des Klangforum Wien, m\u00f6chte in \u201edieser geopolitisch aufgeladenen Zeit\u201c, den \u201eWahrnehmungsraum mit seinen unterschiedlichen Positionen vergr\u00f6\u00dfern\u201c. Im Rahmen der begleitenden Podiumsdiskussion wurde der Begriff des \u201epostsowjetischen Raumes\u201c als f\u00fcr junge Komponisten Komponistinnen identit\u00e4tsstiftendes Konstrukt kontrovers diskutiert und hinterfragt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Insgesamt neun Werke wurden an zwei Abenden interpretiert. Vorgestellt wurde etwa die aus St. Petersburg stammende Dariya Maminova, die in ihren Kompositionen und als S\u00e4ngerin mit Musik aus Afrika, mit Popularmusik und Gedichten, wie in \u201eI don\u2019t know whether the Earth is spinning or not \u2026\u201c des Futuristen Welimir Chlebnikow experimentiert. Der russische Komponist Alexander Khubeev greift in seinem neuen St\u00fcck mit dem Titel \u201eGedankenverbrechen\u201c einen Begriff aus George Orwells dystopischen Roman \u201e1984\u201c auf. Khubeev bezieht sich in seinem Werk auch auf Pers\u00f6nlichkeiten, die wegen ihrer \u00dcberzeugung ermordet wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der in Berlin und im belarussischen Minsk lebende Komponist Valery Voronov schreibt \u00fcber sein St\u00fcck \u201eGigantomania\u201c f\u00fcr Tam Tam solo: \u201eEs ist der Versuch, ein Ereignis zu beschreiben, das niemand jemals sah \u2013 die Erschaffung der Welt. Jede Kultur und jeder Mensch hat seine eigene Vision dieses unvorstellbaren Ereignisses.\u201c Dazu kam ein Sextett f\u00fcr Streichquartett und zwei Klaviere des Komponisten Mikheil Shugliashvili, f\u00fcr viele der \u201eXenakis Georgiens\u201c. Seine Werke wurden 2019 im Rahmen des ORF musikprotokoll im steirischen herbst erstmals in gr\u00f6\u00dferem Rahmen pr\u00e4sentiert, nachdem \u00d61 im Rahmen seiner Recherchen f\u00fcr \u201eNebenan \u2013 Erkundungen in Europas Nachbarschaft\u201c in Tiflis auf diese Partituren gesto\u00dfen war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Live-Mitschnitten der \u201eTower of Babel\u201c-Konzerte mit Kompositionen von Age Veeroos (*1973), Valery Voronov (*1970), Alexey Sysoev (*1972), Jamilia Jazylbekova (*1971), Alexander Khubeev (*1986), Dairya Maminova (*1988), Mikheil Shugliashvili (1941\u20131996), Anna Korsun (*1986), Asia Ahmetjanova (*1992) und Aram Hovhannisyan (*1984) werden in drei \u201eZeit-Ton\u201c-Sendungen zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weitere \u201eZeit-Ton\u201c-Sendungen mit den Mitschnitten der Konzerte vom 18. und 19. Juni 2023 im Wiener Konzerthaus sind am 21. und 28. August 2023 in \u00d61 zu h\u00f6ren.\u00a0 Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | ARD Radiofestival 2023. Jazz<br \/>\n<strong>Inselbegabung: Nikki Iles, Composerin-in-Residence<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die 1963 geborene Pianistin Nikki Iles setzt als neue \u201eComposerin-in-Residence\u201c eine britische Tradition bei der NDR Bigband fort und durch ihre kunstvollen Klanggespinste bei der Jazz Baltica zugleich neue Akzente<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann (NDR). Das Laute ist ihre Sache nicht, eher das Lautmalerische. In ihrer britischen Heimat zog Nikki Iles lange die Einsamkeit Yorkshires dem grelleren London vor. Und doch und deswegen hat sie sich in den Fokus der Aufmerksamkeit geschrieben. Beim weltweiten Arrangier-Wettbewerb der NDR Bigband wurde sie sofort auf eine Produktionswoche eingeladen, nun ist sie die aktuelle \u201eComposerin-in-Residence\u201c \u2013 ein \u201emusikalisches Match\u201c. Die 1963 geborene Pianistin setzt damit eine britische Tradition bei der NDR Bigband fort und durch ihre kunstvollen Klanggespinste zugleich neue Akzente bei der JazzBaltica.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178139\"><\/a>mi \u2013 23.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielweisen<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen.\u00a0 Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | ARD Radiofestival 2023. Jazz<br \/>\n<strong>Klangzeichnerin \u2013 die Pianistin Clara Vetter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Gem\u00e4lde auf dem Notenpult, ein Igel auf der Klaviatur \u2013 die Pianistin Clara Vetter verbindet in ihrer Musik bunte Fantasie mit strenger Disziplin. Im April 2023 hat sie den Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg erhalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott (SWR). Clara Vetter, 1996 geboren in Baden-Baden, ist Pianistin, Bandleaderin und Komponistin vom Clara Vetter-Trio und der internationalen Combo \u201eLetters from Nowhere\u201c. Bei ihr endet die Verschmelzung von klassischer Klavierausbildung und Jazzstudium nicht in halbgarem Crossover-Gepl\u00e4nkel. Mit viel Disziplin und Liebe zum Detail kitzelt sie originelle Improvisationen aus den Tasten. Im Alltag entdeckt sie Rhythmen und Intervalle, die sie in ihrer eigenen graphischen Notationsweise festh\u00e4lt. Wir zeichnen ein Portr\u00e4t von Clara Vetter, die im April den Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg gewonnen hat.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178140\"><\/a>do 24.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Jenseits des Nordischen Klangs \u2013 Der norwegische Bassist und Komponist Ole Morten V\u00e5gan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karsten M\u00fctzelfeldt. Jahrzehntelang reduzierte sich die Wahrnehmung des norwegischen Jazz im Ausland auf elegische Klangr\u00e4ume, auf das Klischee vom \u201eNordic sound\u201c. Damit hat die Musik des Bassisten Ole Morten V\u00e5gans so gar nichts gemein. V\u00e5gan wuchs in einer Bergbaustadt s\u00fcdlich des Polarkreises auf, in deren Mine sein Vater arbeitete. Sp\u00e4ter lebte die Familie in Br\u00f8nn\u00f8ysund, wo die Eltern bis heute einen kleinen Jazzclub f\u00fchren. Zun\u00e4chst S\u00e4nger einer Rockband, wechselte er zum Bass und zum Jazz. V\u00e5gan studierte in Trondheim und arbeitete von 2017 bis 2019 als K\u00fcnstlerischer Leiter des Trondheim Jazz Orchestra. Zwei Alben hat der Bassist mit dieser furiosen Gro\u00dfformation eingespielt: eine teilweise hochkomplexe, wilde und irrwitzige Musik, die wie ein Produkt von Django Bates auf Ecstasy daherkommt. \u201eIn den 70ern begannen die norwegischen Jazzmusiker, Folk-Elemente in ihre Musik zu integrieren. Wir aber sind mit Guns N\u2019 Roses aufgewachsen. Es ist an der Zeit, etwas Neues zu machen.\u201c Als Komponist, aber auch als Instrumentalist mehrfach ausgezeichnet, offenbart V\u00e5gan eine ausgepr\u00e4gte Lust am Unkonventionellen.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 85. Geburtstag von Robert Maximilian Helmschrott<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Robert Maximilian Helmschrott: \u201eWann wird unsre Asche reden?\u201c (Edith Urbanczyk, Sopran; Jochen G\u00e4rtner, Fl\u00f6te; Rainer Kuchelmeister, Kontrabass; Karl Maureen, Orgel; Hermann Gschwendtner, Vibrafon, Perkussion); Sonata da chiesa Nr. 11 (Wolfgang Gaag, Horn; Ulrich Kn\u00f6rr, Orgel); \u201eEntelechiae\u201c (Wolf Euba, Sprecher; Edith Urbanczyk, Sopran; M\u00fcnchner Philharmoniker: Rudolf Alberth); Robert M. Helmschrott: \u201eGoethe-Lieder\u201c, Gesang der Geister \u00fcber den Wassern (Chor des Bayerischen Rundfunks: Michael Gl\u00e4ser)<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Shape+ Jahr 2023\/24 in ICAS Radio \u2013 Neues vom Festivalnetzwerk der International Cities of Advanced Sound <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 15. Juli hat das neue Shape-Jahr begonnen. 45 K\u00fcnstler:innen sind es, auf die wir 2023\/24 unsere Scheinwerfer richten werden, sechs mehr als im Vorjahr, denn unsere Runde hat sich um zwei neue Partner-Institutionen erweitert. Bei Shape+ nun ebenfalls mit dabei sind Mutant Radio, ein Internet-Radio-Sender mit eigenem Veranstaltungsort in Tiflis, wo auch im vergangenen Juni unser diesj\u00e4hriger Shape+ Showcase stattgefunden hat und das OUT.FEST. aus dem portugiesischen Barreiro. Wir werden unsere neuen Kolleg:innen vorstellen und einen Blick auf die diesj\u00e4hrige Ausgabe des Unsound Festivals in Krakau werfen, das von einer k\u00fcnstlichen Intelligenz co-kuratiert wurde, ein abenteuerliches Unterfangen, wie sich herausstellen sollte, das nicht ganz friktionsfrei gelaufen ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Shape+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst, die 2014 von 16 Festivals des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound gegr\u00fcndet wurde, eines dieser 16 Festivals ist das ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Shape+ wird gef\u00f6rdert durch das Creative Europe-Programm der Europ\u00e4ischen Union.\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr und Oliver Baurhenn<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | ARD Radiofestival 2023. Jazz<br \/>\n<strong>Jazz und Klimaschutz \u2013 Brass Riot aus Berlin \u2013 Das Trio Brass Riot aus Berlin und die Fridays For Future-Bewegung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Musik sind Brass die Blechblasinstrumente, in der deutschen Sprache bedeutet \u201eBrass\u201c umgangssprachlich aber auch Wut und das passt perfekt zum politisch engagierten Trio Brass Riot aus Berlin<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Manuela Krause (WDR). Brass Riot, das sind die Saxofonisten Constantin von Estorff und Carl Wei\u00df sowie der Schlagzeuger Simon Sasse. Mit ihrer Musik hat sich das Trio ein Ventil verschafft, f\u00fcr all ihren \u201eBrass\u201c, den sie auf die verfehlte Politik der letzten Jahrzehnte haben. Dass ein Nichteinverstanden-Sein in der Musik eine enorme Kraft entwickelt, ist nichts Neues. Brass Riot stehen f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00dfe, wilde Musik, die einer jungen Klimaschutz-Generation eine musikalische Stimme gibt.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc143178141\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178141\"><\/a>fr \u2013 25.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Synesthetic Octet pr\u00e4sentiert \u201eUYA\u201c\u00a0 \u2013 Vincent Pongr\u00e1cz\u2019 Synesthetic Octet im Wiener Konzerthaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Geschichte des Wiener Ensembles Synesthetic Octet um Klarinettisten und Komponisten Vincent Pongr\u00e1cz beginnt im Jahr 2013 bei einer Reihe von Konzerten im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess; die Besetzung hat sich bis zum heutigen Tag nicht ver\u00e4ndert. Neben Pongr\u00e1cz sind Doris Nicoletti, Fl\u00f6te, Clemens Salesny, Sopransaxofon und Bassklarinette, Martin Eberle, Trompete, Peter Rom, Gitarre, Manu Mayr, E-Bass und Lukas K\u00f6nig, Schlagzeug zu h\u00f6ren. Die Bandmitglieder kommen aus verschiedenen Genres wie zeitgen\u00f6ssische klassische Musik, Jazz und Hip-Hop; mit den originellen Kompositionen Vincent Pongr\u00e1cz\u2019 bildet diese musikalische Vielfalt ein Klangfeuerwerk. Jazz trifft Hip-Hop- und Dubstep-Grooves und somit mitten ins Herz der jungen internationalen Jazzmusiker:innen von London bis Chicago.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei CDs hat das Octet vorgelegt: \u201eRastlos\u201c (2014), \u201eIn The Meanwhile Shoot Me a Movie\u201c (2017) und \u201eUYA\u201c (2021). Die Alben dr\u00fccken Pongracz\u2019 grundlegende \u201esyn\u00e4sthetische\u201c Auffassung von Musik aus: Sie soll \/ will auch Farbe und \/ oder mitgedachten Text, Geschichten und weitere Sinneseindr\u00fccke vermitteln. Ganz nach dem syn\u00e4sthetischen Prinzip: \u201eMit den Augen h\u00f6ren\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tats\u00e4chlich gibt es Menschen, die mit der F\u00e4higkeit auf die Welt gekommen sind, alles, was sich vor ihren Augen bewegt, zu h\u00f6ren. Die Kl\u00e4nge, die sie h\u00f6ren, entstehen im Gehirn. Diese Gabe, Erlebnisse mit mehreren Sinnen gleichzeitig wahrzunehmen, bezeichnen Forscher als \u201eSyn\u00e4sthesie\u201c und so geht der Name der Band auch auf den franz\u00f6sischen Komponisten und Organisten Olivier Messiaen zur\u00fcck, der selbst ein Syn\u00e4sthetiker war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 26. M\u00e4rz pr\u00e4sentierte Synesthetic Octet das Album \u201eUYA\u201c im Berio-Saal des Wiener Konzerthauses im Rahmend des Zyklus\u2019 You(th). Die H\u00f6hepunkte des Abends werden im heutigen Zeit-Ton noch einmal vor den Vorhang geholt!\u00a0 Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | ARD Radiofestival 2023. Jazz<br \/>\n<strong>Zum 80. Geburtstag von G\u00fcnter \u201eBaby\u201c Sommer \u2013 Triumph der Trommeln \u2013 das donnernde Leben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er z\u00e4hlt zu den herausragenden deutschen Jazzmusikern: der in Dresden beheimatete Schlagzeuger G\u00fcnter \u201eBaby\u201c Sommer. Eine Gratulation zu seinem 80. Geburtstag. Von Bert Noglik (MDR). G\u00fcnter \u201eBaby\u201c Sommer trug wesentlich dazu bei, dem von konventionellen Fesseln befreiten Jazz zum Durchbruch zu verhelfen. Das von ihm mitbegr\u00fcndete \u201eZentralquartett\u201c wurde wegweisend f\u00fcr die Jazzentwicklung in der DDR und weit dar\u00fcber hinaus. Profiliert mit einer g\u00e4nzlich eigenen Klangsprache, z\u00e4hlt der in Dresden beheimatete Schlagzeuger und Perkussionist zu den improvisierenden Musikern von europ\u00e4ischem Format. Mit seinem facettenreichen Schaffen gelingen ihm Br\u00fcckenschl\u00e4ge zwischen den Genres, den Kontinenten und den Generationen.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc143178142\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178142\"><\/a>sa \u2013 26.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: \u201eNordic Jazz\u201c \u2013 Bohusl\u00e4n Big Band &amp; Vince Mendoza. Aufnahme vom 22.6.2023 von der JazzBaltica, Timmendorfer Strand. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. (Wdh.)<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Wandlungsf\u00e4higer Eklektiker \u2013 Ein Portr\u00e4t des norwegischen Pianisten und Keyboarders St\u00e5le Storl\u00f8kken. Von Niklas Wandt. (Wdh.)<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Von der Subkultur zum Mainstream (1\/3) \u2013 50 Jahre Hip-Hop. Von Frederik Hahn alias Torch. (Wdh.)<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Unprominent preisgek\u00fcrt und doch \u00fcberzeugend. Spencer Mackenzie &amp; Band (CAN). Aufnahme vom 27.5.2023 beim Bluesfestival Sch\u00f6ppingen. Am Mikrofon: Tim Schauen. (Wdh.)<\/li>\n<li>05:05-05:30 Milestones \u2013 Jazzklassiker: Hermeto Pascoal \u2013 Zabumb\u00ea-Bum-\u00c1 (1979). Lagoa Da Canoa, Munic\u00edpio De Arapiraca (1984). Brasil Universo (1986). Am Mikrofon: Karl Lippegaus (Wdh.)<\/li>\n<li>05:40-06:00 Milestones \u2013 Jazzklassiker: Hermeto Pascoal \u2013 Zabumb\u00ea-Bum-\u00c1 (1979). Lagoa Da Canoa, Munic\u00edpio De Arapiraca (1984). Brasil Universo (1986). Am Mikrofon: Karl Lippegaus (Wdh.)<\/li>\n<\/ul>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Isaiah Collier and The Chosen Few | Tampere Jazz Happening, Finnland, November 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Isaiah Collier and The Chosen Few || Isaiah Collier, sax | Jeremiah Hunt, b | Julian Davis Reid, p | James Russell Sims, dr | Tampere Jazz Happening, Tullikamarin Pakkahuone (Old Customs House), Finnland, November 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<h2><a name=\"_Toc143178143\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc143178143\"><\/a>so \u2013 27.08.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | ARD Radiofestival 2023 \u2013 H\u00f6rbar<br \/>\n<strong>Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik ohne Grenzen wird im ARD Radiofestival zu sp\u00e4ter Stunde an der \u201eH\u00f6rbar\u201c serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich, was gef\u00e4llt und sich gut kombinieren l\u00e4sst. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenr\u00fccken l\u00e4sst, Genregrenzen \u00fcberwindet und zum entspannten Zuh\u00f6ren einl\u00e4dt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 34. Das ARD-Radiofestival hat das Jazzprogramm fest im Griff. Jedenfalls die ARD-Sender. Wir k\u00f6nnen uns so schon mal an die Zukunft des abendlichen ARD-Programms gew\u00f6hnen wie sie Anja W\u00fcrzberg vom NDR f\u00fcr alle Kultur-Stationen der ARD ins Auge fasst (ich habe das hier kommentiert). An den Kragen geht es offenbar auch am Samstag (17:05 bis 17:55 | Bayern 2) Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton \u2013 Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Michael Scheiner berichtet dar\u00fcber in der JazzZeitung. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 21.08.2023. 3 di \u2013 22.08.2023. 4 mi \u2013 23.08.2023. 6 do 24.08.2023. 6 fr \u2013 25.08.2023. 7 sa \u2013 26.08.2023. 8 so \u2013 27.08.2023. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-29969","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 21.08.2023 bis 27.08.2023 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-21-08-2023-bis-27-08-2023\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 21.08.2023 bis 27.08.2023 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 34. 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