{"id":29759,"date":"2023-07-10T12:20:42","date_gmt":"2023-07-10T10:20:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29759"},"modified":"2023-07-11T10:20:57","modified_gmt":"2023-07-11T08:20:57","slug":"br-kickt-hammerstein-ins-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/br-kickt-hammerstein-ins-aus\/","title":{"rendered":"BR kickt Hammerstein ins Aus"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eMit\u2026\u201c, dann folgt eine unmerkliche Verz\u00f6gerung bis die Anmoderation mit \u201e\u2026Lukas Hammerstein\u201c abschlie\u00dft. Seit Jahr und Tag beginnt der bei M\u00fcnchen lebende Journalist und Autor Jazz &amp; Politik jeden Samstagnachmittag damit, dass er sich vorstellt. Angesiedelt ist das Magazin bei der Politikredaktion des Bayerischen Rundfunks (B2), die Musik w\u00e4hlt der Musikredakteur Roland Spiegel aus.<\/strong><\/p>\n<h3>Abgesang auf eine Magazinsendung<\/h3>\n<p>Kurz vor Sommerbeginn traf ich Hammerstein zu einem Interview im Eingangsbereich des\u00a0 Rundfunkhauses des BR, nahe beim M\u00fcnchner Hauptbahnhof. Ich wollte ein Portr\u00e4t des 65-j\u00e4hrigen Freiberuflers verfassen, dessen politisches Feuilleton zum Interessantesten, manche H\u00f6rer*innen w\u00fcrden sagen \u201ezum Besten geh\u00f6rt\u201c, was vom BR produziert wird. W\u00e4hrend der Arbeit am Text landete im Postfach eine Nachricht, dass Jazz &amp; Politik Anfang kommenden Jahres (2024) eingestellt wird. Unversehens bekommt das Interview einen anderen Drall und die Geschichte ger\u00e4t zu einem Abgesang auf eine Magazinsendung, die innerhalb des durchaus immer noch vielf\u00e4ltigen deutschen Rundfunkwesens einmalig ist.<\/p>\n<h3>Nische Jazz &amp; Politik<\/h3>\n<p>Im Schatten gro\u00dfer Reichweiten und Quoten, die vom hohen Sendemast herab alles \u00fcberblicken, f\u00fchrt Jazz &amp; Politik ein Nischendasein f\u00fcr politisch Interessierte und\u00a0 H\u00f6rer<em>innen die wissen wie z\u00e4h praktische Politik in der Demokratie sein kann. Die aber zugleich auch grundlegende Haltungen und differenzierte Meinungen nicht aus den Augen und dem Sinn verlieren m\u00f6chten. F\u00fcr diese eher diffuse H\u00f6rer<\/em>innenschaft stellt Hammerstein seit 2004 w\u00f6chentlich eine kritische Sendung mit eigenen und Beitr\u00e4gen anderer Autor*innen zu aktuellen und manchmal auch brandaktuellen Themen zusammen. \u201eSystemsprenger \u2013 Diktatur der Minderheit\u201c \u00fcber Klimakleber, \u201eAbschied vom H\u00f6llenfeuer\u201c zur Abschaltung der letzten Akws und \u201eVorschl\u00e4ge zur Verbesserung des Klimas\u201c sind einige der willk\u00fcrlich ausgew\u00e4hlten Themen aus diesem Jahr.<\/p>\n<h3>Gro\u00dfe Freiheit<\/h3>\n<p>Anf\u00e4nglich war der geb\u00fcrtige Freiburger mehr Zuarbeiter. Der examinierte Jurist arbeitete damals bereits einige Zeit f\u00fcr die Politikredaktion, als er von Holger Goblirsch gefragt wurde, ob er mit ihm eine neue Magazinsendung auf die Beine stellen wolle. Das von Goblirsch, einem gro\u00dfen Jazzfan, entwickelte Konzept hatte Zustimmung gefunden und ging noch im gleichen Jahr erstmals auf Sendung. Einige Zeit danach verabschiedete sich der Rundfunkmann in den Ruhestand und Hammerstein \u00fcbernahm die Sendung. Seither f\u00fchrt er sie bis heute alleine weiter. Inhaltlich genie\u00dft der modisch gekleidete Autor \u201eeine gro\u00dfe Freiheit.\u201c<\/p>\n<p>Die beruht auf einer Abmachung mit der verantwortlichen Redaktion, \u201edass die Sendung von einem leicht distanzierten Blick\u201c auf Politik und Gesellschaft lebe. Hammerstein sucht sich die Autor*innen aus und da k\u00f6nnen dann auch einmal Beitr\u00e4ge kommen, die disparat zu \u201emeiner Haltung stehen, die also das genaue Gegenteil vertreten.\u201c \u201eIn der gleichen Sendung\u201c, unterstreicht er noch einmal, dass Zuspitzungen, ironische \u00dcbertreibungen und auch \u201emal etwas Provokatives\u201c wichtiger sind als \u201est\u00e4ndige Ausgewogenheit\u201c.<\/p>\n<h3>Den Blick aufbrechen<\/h3>\n<p>Er zielt darauf ab, den \u201eBlick aufzubrechen\u201c, will etwas dazu beizutragen \u201edass wir uns, dass sich die H\u00f6rer*innen von allzu starren Dingen l\u00f6sen\u201c. Seine Beitr\u00e4ge versteht er daher auch \u201eals Einladung sich die Freiheit zu nehmen, sich von sich selbst zu distanzieren\u201c. Ein hehres Ziel, welches scheinbar doch manchmal aufgeht, wenn er die Reaktionen beschreibt, die als Zuschriften in seiner Post landen. Das reiche von \u201evielen sch\u00f6nen, liebevollen Briefen\u201c bis zu ver\u00e4rgerten und manchmal auch richtig b\u00f6sen, geh\u00e4ssigen Mitteilungen. Bisher habe er noch niemanden angezeigt. \u201eWenn du aber liest,\u201c beschreibt er ein mulmiges Gef\u00fchl, \u201edass du auf einer schwarzen Liste stehst, dann ist das nicht mehr lustig\u201c, gibt er zu Bedenken.<\/p>\n<h3>Sehnsucht, geh\u00f6rt zu werden<\/h3>\n<p>In den Briefen und w\u00fctenden Kommentaren von Rechten \u2013 die h\u00e4ufig gleich direkt an die Intendanz des BR gerichtet sind \u2013 erkennt der schlanke Mann mit dem angegrauten Bart eine \u201eunglaubliche Sehnsucht geh\u00f6rt zu werden\u201c. Allerdings hat er auch eine auff\u00e4llige Ver\u00e4nderung bei den Reaktionen von H\u00f6rer*innen bemerkt, \u201ewie alle Kollegen in den Medien\u201c, die etwa 2013\/2014 eingetreten ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29760\" aria-describedby=\"caption-attachment-29760\" style=\"width: 1574px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"29760\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/br-kickt-hammerstein-ins-aus\/hammersein-lukas_71\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?fit=1574%2C2362&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1574,2362\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;MICHAEL Scheiner&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D7200&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Michael Scheiner&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;52&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;2500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Lukas Hammerstein\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Foto: Michael Scheiner&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-29760\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=840%2C1261&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"1261\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?w=1574&amp;ssl=1 1574w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=1024%2C1536&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=1365%2C2048&amp;ssl=1 1365w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/hammersein-lukas_71.jpg?resize=1320%2C1981&amp;ssl=1 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29760\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Michael Scheiner<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDas hat ungef\u00e4hr mit der Krim angefangen\u201c, grenzt er ein, \u201edie v\u00f6lkerrechtswidrige Annexion der ukrainischen Halbinsel\u201c. Seither sei viel mehr Aggressivit\u00e4t zu sp\u00fcren, als zuvor. \u201eEs geht ein tiefer Graben durch die Gesellschaft\u201c, konstatiert er. Antworte er auf solche b\u00f6sen Schreiben, werde h\u00e4ufig das \u201eganze Spektrum aufgemacht\u201c und man lande \u201eimmer beim Paragraf 218\u201c, seufzt er leicht gequ\u00e4lt l\u00e4chelnd. Oft beende er dann die Diskussion, weil klar sei, dass eine ernsthafte Auseinandersetzung unm\u00f6glich ist.<\/p>\n<h3>Man muss es einfach tun!<\/h3>\n<p>Resignation oder gar ein opportunistischer Zynismus ist f\u00fcr den berufsm\u00e4\u00dfigen Skeptiker dennoch keine Option. Getreu der \u00dcberzeugung, dass \u201ejeder kluge Gedanke, der ge\u00e4u\u00dfert wird\u201c auch eine Wirkung hat, z\u00e4hlt f\u00fcr den geb\u00fcrtigen Freiburger eigentlich nur eines: \u201eMan muss es einfach tun!\u201c Auch in der Ohnmacht, die er wie jeder Mensch gegen\u00fcber dem schier \u00fcberw\u00e4ltigend wirkenden Problemen unserer Zeit manchmal versp\u00fcrt, bleibt Hammerstein offen, den Menschen und Dingen zugewandt. Getrieben wird er dabei von der Sehnsucht, dass der \u201eUmgang miteinander vielleicht wieder etwas lockerer\u201c wird und andere nicht \u2013 sofort und nur \u2013 als Feinde betrachtet werden.<\/p>\n<h3>Wach und dran bleiben<\/h3>\n<p>F\u00fcr ihn selbst ist es entscheidend \u201ewach zu bleiben, dran zu bleiben.\u201c Wenn es mit Jazz &amp; Politik zu Ende geht, wird er wieder verst\u00e4rkt in anderen Bereichen aktiv. Dazu geh\u00f6ren Erz\u00e4hlungen, Gedichte, Theaterst\u00fccke und h\u00e4ufig Essays. Damit hat er schon fr\u00fch begonnen, denn \u201eich wollte schon immer schreiben\u201c, bekennt der Jurist. Nach seinem zweiten Staatsexamen, das er in M\u00fcnchen abschloss, arbeitete er einige Zeit als Gutachter in einer Wiener Anwaltskanzlei. Daneben schrieb er Romane und begann immer h\u00e4ufiger auch f\u00fcr den Rundfunk zu arbeiten. Gleich zu Beginn seiner Karriere erhielt er den bayerischen Kunstf\u00f6rderpreis und ein Jahresstipendium das Landes Banden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n<h3>Natur &#8211; eine gr\u00fcne Kom\u00f6die<\/h3>\n<p>Anfang vergangenen Jahres hatte sein Schauspiel \u201eNatur\u201c, \u201eEine gr\u00fcne Kom\u00f6die\u201c wie es im Untertitel sp\u00f6ttisch hei\u00dft, am Landestheater Schwaben Premiere. Das St\u00fcck, \u201eein bitterb\u00f6ser Spa\u00df, eine hochintelligente Bl\u00f6delei\u201c wie die Augsburger Allgemeine schulterklopft, erz\u00e4hlt \u201evon der Allmachtsfantasie des Menschen vom Bezwingen der Natur, von unstillbaren Naturgewalten, von der Natur des Menschen (\u2026) und nat\u00fcrlich vom d\u00fcstersten Kapitel: ihrer Zerst\u00f6rung.<\/p>\n<p>Es handelt von der menschlichen F\u00e4higkeit sein Gewissen einzulullen, von Hybris im Umgang (\u2026) und dieser komischen Sehnsucht nach der einzig echten, wirklichen Natur.\u201c Als Auftragswerk w\u00e4hrend der Corona-Zeit geschrieben, war Hammerstein mit der Inszenierung von Robert Teufel hochzufrieden. \u201eMan wei\u00df ja nie\u201c, beschreibt er seine Nervosit\u00e4t im Vorfeld, \u201ewas machen die draus?\u201c Es liege einfach in anderen H\u00e4nden, gibt er als Textlieferant zu sich \u201eimmer ein bisschen zu f\u00fcrchten\u201c. Aber das Theater in Memmingen sei \u201eein cooles Haus\u201c, das St\u00fcck wurde lange gespielt und bekam durchweg gute Kritiken.<\/p>\n<h3>Die guten Dinge versuchen<\/h3>\n<p>B\u00f6se Kritiken, die es bei einigen seiner B\u00fccher auch gegeben hat, empfindet er \u201enaturgem\u00e4\u00df nicht sch\u00f6n\u201c, wobei es darauf ankomme \u201ewie gerecht man eine solche Kritik findet.\u201c Letztlich aber \u201efindet man immer einen Weg, sich das B\u00f6se so zu erkl\u00e4ren, dass es nicht ganz so b\u00f6se ist\u201c, lacht der hochgewachsene Mann mit gesunder Selbstironie auf. Vielleicht wird er es auch in seiner letzten Jazz &amp; Politik-Anmoderation so \u00e4hnlich machen und sich am Schluss mit seinem Lebensmotto von den H\u00f6rer<em>innen verabschieden: \u201eMann\u00a0 muss nicht unbedingt etwas vollenden, aber die guten Dinge versuchen oder versucht haben\u201c. Ich bin sicher, von Lukas Hammerstein k\u00f6nnen wir Rezipient<\/em>innen noch manche gute Dinge erwarten \u2013 ob dann auch Jazz eine Rolle spielen wird \u2013 wer wei\u00df?<\/p>\n<p><em>Recherche\/Infos: Wikipedia\u00a0 und <a href=\"http:\/\/www.lukashammerstein.de\/\">www.lukashammerstein.de\/<\/a><\/em><\/p>\n<p>Beitragsfotos: Michael Scheiner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMit\u2026\u201c, dann folgt eine unmerkliche Verz\u00f6gerung bis die Anmoderation mit \u201e\u2026Lukas Hammerstein\u201c abschlie\u00dft. Seit Jahr und Tag beginnt der bei M\u00fcnchen lebende Journalist und Autor Jazz &amp; Politik jeden Samstagnachmittag damit, dass er sich vorstellt. Angesiedelt ist das Magazin bei der Politikredaktion des Bayerischen Rundfunks (B2), die Musik w\u00e4hlt der Musikredakteur Roland Spiegel aus. Abgesang auf eine Magazinsendung Kurz vor Sommerbeginn traf ich Hammerstein zu einem Interview im Eingangsbereich des\u00a0 Rundfunkhauses des BR, nahe beim M\u00fcnchner Hauptbahnhof. Ich wollte ein Portr\u00e4t des 65-j\u00e4hrigen Freiberuflers verfassen, dessen politisches Feuilleton zum Interessantesten, manche H\u00f6rer*innen w\u00fcrden sagen \u201ezum Besten geh\u00f6rt\u201c, was vom BR produziert wird. W\u00e4hrend der Arbeit am Text landete im Postfach eine Nachricht, dass Jazz &amp; Politik Anfang kommenden Jahres (2024) eingestellt wird. Unversehens bekommt das Interview einen anderen Drall und die Geschichte ger\u00e4t zu einem Abgesang auf eine Magazinsendung, die innerhalb des durchaus immer noch vielf\u00e4ltigen deutschen Rundfunkwesens einmalig ist. Nische Jazz &amp; Politik Im Schatten gro\u00dfer Reichweiten und Quoten, die vom hohen Sendemast herab alles \u00fcberblicken, f\u00fchrt Jazz &amp; Politik ein Nischendasein f\u00fcr politisch Interessierte und\u00a0 H\u00f6rerinnen die wissen wie z\u00e4h praktische Politik in &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":29763,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1053,633,1063],"tags":[56,245,5066,294,2861,5065],"coauthors":[1765],"class_list":["post-29759","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bericht","category-nachrichten","category-portrait","tag-bayerischer-rundfunk","tag-interview-2","tag-jazz-politik","tag-jazzzeitung","tag-jazzzeitung-de","tag-lukas-hammerstein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>BR kickt Hammerstein ins Aus - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/br-kickt-hammerstein-ins-aus\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"BR kickt Hammerstein ins Aus - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eMit\u2026\u201c, dann folgt eine unmerkliche Verz\u00f6gerung bis die Anmoderation mit \u201e\u2026Lukas Hammerstein\u201c abschlie\u00dft. 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