{"id":29657,"date":"2023-06-25T12:00:36","date_gmt":"2023-06-25T10:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29657"},"modified":"2023-06-25T11:19:32","modified_gmt":"2023-06-25T09:19:32","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-26-06-2023-bis-02-07-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-26-06-2023-bis-02-07-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 26.06.2023 bis 02.07.2023"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><strong>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 26.06.2023 bis 02.07.202<\/strong><strong>3<\/strong><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 26. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc138583787\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583788\">mo \u2013 26.06.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583789\">di \u2013 27.06.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583790\">mi \u2013 28.06.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583791\">do \u2013 29.06.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583792\">fr \u2013 30.06.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583793\">sa \u2013 01.07.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc138583794\">so \u2013 02.07.2023. 13<\/a><br \/>\n<hr \/>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc138583787\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc138583788\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc138583788\"><\/a>mo \u2013 26.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Rovanio &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>21:30 bis 22:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: \u201eDie Posaune ist ein Rudelinstrument\u201c \u2013 Das Posaunenquartett Folkwang 4our<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sylvia Roth. Schon Beethoven war vom Klang der Posaune fasziniert. Studierende der Folkwang Universit\u00e4t haben das Posaunenquartett Folkwang 4our gegr\u00fcndet, um den Klang ihrer Instrumente neu zu entdecken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Artikulation kann weich, aber auch perkussiv sein, der Klang dunkel oder auch strahlend. Die Posaune ist ein vielseitiges Instrument. Nimmt man gleich vier Posaunen auf einmal, entsteht ein schillerndes Zusammenspiel von Alt-, Tenor- und Bassposaune, das schon Beethoven fasziniert hat. Vier Studierende der Folkwang UdK Essen haben sich zusammengetan, um die gro\u00dfe stilistische Bandbreite des vierstimmigen Posaunenklangs von der Renaissance bis hin zum Jazz zu erkunden. \u201eEin Herzensprojekt\u201d, sagen sie. Beim XII. Jan-Koetsier-Wettbewerb erspielt sich das Quartett einen 2. Preis.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended Version: Ray Brown<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1945 von Pittsburgh nach New York gezogen und gerade einmal zwei Stunden im Big Apple, l\u00e4dt ihn Dizzy Gillespie zum Vorspielen und engagiert den Bassisten vom Fleck weg. In dessen Band lernt er Ella Fitzgerald kennen, 1947 heiraten sie, die Ehe h\u00e4lt f\u00fcnf Jahre. 1950 trifft Brown auf Oscar Peterson, an der Seite des Pianisten verbringt er das l\u00e4ngste Band-Kapitel seiner Karriere \u2013 f\u00fcnfzehn Jahre, im schnelllebigen Jazz-Gesch\u00e4ft eine halbe Ewigkeit. Der Tournee-Stress als Mitglied des Peterson Trios l\u00e4sst ihn nach seinem Ausstieg an die Westk\u00fcste ziehen. Von nun an f\u00fchrt Ray Brown als Studiomusiker in Los Angeles ein vergleichsweise entspannteres Leben. Bis zu seinem Tod leitet er eigene Formationen \u2013 und widmet sich seinem Hobby, dem Golfen\u2026<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Cecile Strange: Beyond | Pierrick P\u00e9dron &amp; Gonzalo Rubalcaba: P\u00e9dron Rubalcaba | Davild Virelles Trio: Carta<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeitreise mit Sven Hartberger \u2013 Auff\u00fchrungsgeschichte mitgestalten. Zeit-Ton Zeitreise mit dem langj\u00e4hrigen Klangforum-Intendanten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musikgeschichte wird nicht alleine von den Komponist:innen geschrieben. Federf\u00fchrend sind auch das Zeitgeschehen und Zeitgenoss:innen wie Veranstalter:innen, Musiker:innen, Intendant:innen, usw.. In der Reihe \u201eZeit-Ton Zeitreise\u201c kommen Menschen zu Wort, die an der Schreibung der heimischen Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert mitgewirkt haben, bzw. es nach wie vor tun. Sie erz\u00e4hlen von ihren \u00dcberzeugungen, Errungenschaften und Erlebnissen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf eine Zeitreise begeben wir uns in dieser Sendung mit Sven Hartberger. Der geb\u00fcrtige Wiener, Jahrgang 1958, ist seit den 1980er Jahren im Kulturbetrieb t\u00e4tig. U. a. war er 1989 Mitbegr\u00fcnder und bis 1999 Intendant des Wiener Operntheaters, das zahlreiche zeitgen\u00f6ssische Opernwerke zur \u00f6sterreichischen Erstauff\u00fchrungen, wie Gy\u00f6rgy Ligetis \u201eLe Grand Macabre\u201c und John Adams \u201eNixon in China\u201c. Von 1999 bis 2019 arbeitete er Intendant des Klangforum Wien. Diese T\u00e4tigkeit bezeichnete Sven Hartberger \u00fcbrigens als \u201eTraumjob\u201c: \u201eEs ist eine der sch\u00f6nsten Aufgaben, die es im Musikleben \u00d6sterreichs und damit im Musikleben Europas gibt.\u201c Gestaltung: Ursula Strubinsky<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Lady Liberty #30: Gee Hye Lee<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc138583789\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc138583789\"><\/a>di \u2013 27.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Bayern 2<\/p>\n<p><strong>radioWissen am Nachmittag \u2013 Der Blues und Janis Joplin<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Die Plattensammlung der Eltern &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik grenzenlos und global \u2013 Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: HOMEZONE \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit Sascha Henkel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. Sascha Henkel baut nicht nur Gitarren, sondern auch Kl\u00e4nge. Der Gitarrist vom Bodensee streicht, schl\u00e4gt und zieht die Saiten seines Instruments und sucht permanent nach neuen akustischen Ein- und Ausdr\u00fccken. Improvisation bedeutet bei Sascha Henkel h\u00f6rbar, im Moment f\u00fcr den Moment zu komponieren. Wer sich seinen intensiven T\u00f6nen widmet, kann ihm beim Denken und F\u00fchlen zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Jazz\u2019n\u2019Reggae \u2013 Das Monty Alexander Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Monty Alexander, Klavier; Luke Sellick, Bass; Jason Brown, Schlagzeug. Aufnahme vom 24.7.2022 beim INNt\u00f6ne Festival, Diersbach (A). Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Monty Alexander steht vor allem f\u00fcr swingenden, bluesdurchtr\u00e4nkten Straight Ahead Jazz. Doch das ist nur eine Seite: Der jamaikanische Pianist mit Wahlheimat USA pflegt auch seine karibischen Wurzeln, Mento und Reggae. \u00dcber die Gr\u00fcnde der Hinwendung zum Reggae erz\u00e4hlt Alexander gerne folgende Geschichte \u2013 und das nicht ohne Augenzwinkern: Ende der 80er-Jahre habe ihn jemand zur Wei\u00dfglut gebracht. Anstatt die Person zu schlagen, habe er auf die Wand gehauen und sich dabei seine Hand gebrochen. Als Folge dessen sei ihm klargeworden, dass Schnellspielen nicht das einzig Erstrebenswerte auf der Welt ist. Statt weiterhin seinem langj\u00e4hrigen Idol Art Tatum nachzueifern legte er seitdem vor allem Wert darauf, dass seine Musik Herz und Seele besitzt. Auf der Open-Air-B\u00fchne der INNt\u00f6ne pr\u00e4sentierte sich Monty Alexander in Trio-Besetzung mit dem Bassisten Luke Sellick und dem Schlagzeuger Jason Brown. Und ihr Mix aus swingendem Jazz und jamaikanischen Rhythmen passte perfekt zum Ambiente \u2013 ein entspannter Sonntagnachmittag im Gr\u00fcnen bei geradezu karibischem Wetter\u2026<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazz aus Schottland: Glasgow\u2019s Young and Cool Jazzkids<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Pianist Fergus MacCreadie wurde im Alter von nur 20 Jahren mit dem Preis \u201eBester Instrumentalist\u201c bei den Scottish Jazz Awards ausgezeichnet und ist einer der aufregendsten jungen K\u00fcnstler Schottlands. Sein Deb\u00fctalbum Turas mit seinem Trio, wurde daf\u00fcr gelobt, dass es \u201esein Engagement f\u00fcr die schottische Landschaft und Musiktradition widerspiegelt und gleichzeitig ein starkes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Jazz-Piano-Tradition zeigt.\u201c Azamiah, ein von der S\u00e4ngerin India Blue angef\u00fchrtes neues Kollektiv, dessen Deb\u00fctalbum Mitte des Monats ver\u00f6ffentlicht wurde, beschreibt sich selbst als Genre-Fluid und greift bewusst auf eine Reihe von Stilen zur\u00fcck: Neo-Soul, lateinamerikanische Rhythmen und Chormusik verschmelzen zu einem Sound, der sowohl in der Zeit als auch im Ort verwurzelt ist und dennoch einen unverwechselbaren Charakter hat. Josef Akin ist haupts\u00e4chlich Pianist und Keyboarder, sowie Komponist und Producer. Auch er integriert in seine Musik eine Vielzahl von Genres, die sich zwischen Jazz, Afrobeat, Latin und Hip Hop bewegen. Die Produzentin und DJ Rebecca Vasmant, die die auch ihre eigene Ensemblegruppe leitet , versucht aktiv die Wahrnehmung der Menschen von der Glasgower Jazzszene zu ver\u00e4ndern. Ihr Label Rebecca\u2019s Records ist eine Plattform, um die \u00fcberw\u00e4ltigenden jungen Talente der Stadt zu feiern und gleichzeitig schottischen Jazz weltweit zu verbreiten.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Efrat Alony: H\u00e4ndel \u2013 Fast Forward | Iro Rantala &amp; Mitglieder der Berliner Philharmoniker: Veneziana | Christopher Dell: Monodosis III<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Kultur Radio Show von der JazzBaltica<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Klangforum Wien zwischen Himmel und H\u00f6lle \u2013 Von Ketzern und anderen Tr\u00e4umern. Musik von Lisa Streich, Mauricio Sotelo und Philippe Manoury<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Titel ist schlicht und greift zugleich hoch: \u201eHimmel\u201c \u00fcberschrieb das Klangforum Wien das Programm dieses Abends, den es unter der Leitung von Tim Anderson am 5. Mai 2023 im Wiener Konzerthaus pr\u00e4sentiert hat, in Zusammenarbeit mit Studierenden des Masterstudiengangs Computermusik und Klangkunst am Institut f\u00fcr Elektronische Musik und Akustik \u2013 IEM der Kunstuniversit\u00e4t Graz. In Werken von Lisa Streich, Mauricio Sotelo und Philippe Manoury ging es dabei um kosmische Vorstellungen von einst und jetzt, aber auch um zutiefst menschliche Abgr\u00fcnde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf dem r\u00f6mischen Campo de\u2019 fiori ragt ein d\u00fcsteres Monument gen Himmel: die Bronzestatue eines M\u00f6nchs. Sein Gesicht verschwindet beinah unter der Kapuze, die H\u00e4nde sind gekreuzt, fast wie gefesselt. Aber sie halten ein Buch. Giordano Bruno lautete sein Name, 1600 war er an genau dieser Stelle wegen Ketzerei und Magie auf dem Scheiterhaufen hingerichtet worden \u2013 mit angeblich festgebundener Zunge, damit er nicht etwa noch unter den Schaulustigen seine Irrlehren verbreiten konnte: Dass Sterne weit entfernte Sonnen mit eigenen Planeten seien, in einem unendlichen Universum von ewiger Dauer &#8230; Dass er Dominikaner war, konnte ihn nicht retten: Der Orden war an der Inquisition ma\u00dfgeblich beteiligt und seine Mitglieder gar als \u201eDomini canes\u201c verschrien, als scharfe \u201eHunde des Herrn\u201c, die gewiss kein Interesse hatten, einen H\u00e4retiker in den eigenen Reihen zu decken. Bis 1889 sollte es dauern, dass Bruno mit dem genannten Denkmal geehrt wurde \u2013 gegen den Willen von Papst Leo XIII. 400 Jahre nach Vollstreckung des Todesurteils erkl\u00e4rte dann Johannes Paul II. die Hinrichtung f\u00fcr unrecht&#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Himmel und H\u00f6lle liegen manchmal viel n\u00e4her beisammen als man denkt \u2013 manchmal geradezu gef\u00e4hrlich nahe. Unter der Leitung von Tim Anderson hat das Klangforum Wien in seinem vorletzten Zykluskonzert der Saison im Wiener Konzerthaus ins Firmament ebenso hinauf gelauscht wie das Ohr in die tiefsten, finstersten Gr\u00fcnde hinab gerichtet. Mauricio Sotelo lie\u00df sich 2022 zum zweiten Mal von \u201eDe Imaginum signorum et idearum compositione\u201c inspirieren, Giordano Brunos letztem zu Lebzeiten ver\u00f6ffentlichten und bald darauf auf den Index gesetzten Werk. \u201eT\u00f6nende Architektur als Theater der Imagination\u201c, beschreibt der spanische Komponist sein St\u00fcck, \u201eKlang als universaler Ort und universale Materie, als ausgedehnte Substanz und als monstr\u00f6se, unendliche Leere, die von Energie und Dynamik strotzt\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Rom habe sie sich oft \u201eim Himmel verloren\u201c, erz\u00e4hlt Sotelos schwedische Kollegin Lisa Streich: \u00dcber der Ewigen Stadt w\u00f6lbe sich stets ein surreales Kunstwerk, wie von Caravaggio oder Botticelli gemalt. Diesen Eindruck wollte Streich mit ihrer Komposition \u201eHimmel\u201c (2021) in Musik \u00fcbersetzen, mit Pinselstrichen aus Spektralakkorden, die \u201eimmer wieder wegbrechen\u201c \u2013 auch ein Echo auf die Pandemie und die durch sie verursachten Kl\u00fcfte. Schon aus dem Jahr 1989 stammt schlie\u00dflich \u201eLa Partition du Ciel et de l\u2019Enfer\u201c des Franzosen Philippe Manoury. Es handelt sich um das dritte, ausnahmsweise gr\u00f6\u00dfer besetzte St\u00fcck in einem Zyklus f\u00fcr ansonsten ein bis drei Instrumente mit Live-Elektronik, der mit \u201eJupiter\u201c und \u201ePluton\u201c beginnt und mit \u201eNeptune\u201c endet. Darin treten der in sich ruhende, leuchtende Jupiter und die dunkle Erregung Plutos als widerstreitende Prinzipien auf. Planeten, die einst bereits Giordano Bruno \u201emit den Fl\u00fcgeln des Geistes\u201c besucht hat. Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Zum 100. Geburtstag des Pianisten Elmo Hope<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc138583790\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc138583790\"><\/a>mi \u2013 28.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Radikal und konsequent &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die englische Saxofonistin Jess Gillam deb\u00fctiert mit Karl Jenkins\u2019 \u201eStravaganza\u201c beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Dirigent Giancarlo Guerrero stellt dem Werk des walisischen Komponisten Schostakowitschs \u201eLeningrader Sinfonie\u201c gegen\u00fcber.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jess Gillams\u2019 Deb\u00fct beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin war schon f\u00fcr 2021 geplant, musste jedoch pandemiebedingt verschoben werden. Jetzt ist es endlich soweit: Die Britin hat f\u00fcr ihr erstes Konzert mit dem Berliner Orchester die deutsche Erstauff\u00fchrung von Karl Jenkins\u2019 Saxofonkonzert \u201eStravaganza\u201c im Gep\u00e4ck. Karl Jenkins, der neben der symphonischen Musik auch im Jazz und im Rock Erfolge feiert, schrieb sein Saxofonkonzert ausdr\u00fccklich f\u00fcr den gefeierten Shootingstar aus England. Nicht umsonst, denn Gillam z\u00e4hlt durch ihre Publikumsn\u00e4he und mitrei\u00dfenden Interpretationen zu den \u00fcberzeugendsten Botschafterinnen der Klassikszene und Vertreterinnen ihres Instruments. Den Entstehungshintergrund von Dmitrij Schostakowitschs Siebter Sinfonie bildet die Situation einer im Krieg belagerten Stadt, die heute wieder eine traurige Aktualit\u00e4t erlangt hat. Der Komponist befand sich unter den Stadtbewohner:innen, als die deutschen Truppen Sankt Petersburg (damals Leningrad) umzingelten. Die Blockade dauerte vom September 1941 bis zum Januar 1944 und forderte mehr als eine Million zivile Opfer. W\u00e4hrend die Bomben fielen, beteiligte Schostakowitsch sich an den L\u00f6scharbeiten der zahlreich ausbrechenden Feuersbr\u00fcnste und arbeitete geradezu fieberhaft an seiner neuen Sinfonie. Im ersten Satz erscheint eine sogenannte \u201eInvasionsepisode\u201c, die sich zu furchterregender Wirkung steigert. \u201eSo [&#8230;] klingt in meinen Ohren der Krieg\u201c, erkl\u00e4rte Schostakowitsch dazu.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Karl Jenkins: Stravaganza f\u00fcr Saxofon und Orchester, Auftragswerk des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, Deutsche Erstauff\u00fchrung. Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 7 C-Dur, op. 60 \u201eLeningrader\u201c. Jess Gillam, Saxofon; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Giancarlo Guerrero. Aufnahme aus der Berliner Philharmonie<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: VON WIEN IN DIE WELT \u2013 Das Label Trost Records\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Tr\u00f6stlich, dass es sie noch gibt, die unerm\u00fcdlichen Labelbetreiber*innen, die f\u00fcr Nischenmusiken brennen und alles daf\u00fcr tun, diese Musik auf kleine oder gr\u00f6\u00dfere runde Scheiben zu pressen. Konstantin Drobil steht hinter dem 1991 zun\u00e4chst als Kassettenlabel gegr\u00fcndeten Langzeitprojekt TROST Records. Kern ist heute der Free Jazz mit seinem akustischen Umfeld. Die heutige Sendung l\u00e4sst nicht nur Musik des Wiener Labels erklingen, sondern wirft einen Blick hinter die Kulissen \u2013 von der Programmierung und Auswahl bis zum fertigen Produkt und den M\u00fchen der Finanzierung.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Der Bebop-Au\u00dfenseiter \u2013 Erinnerungen an den Pianisten Elmo Hope<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Elmo Hope gilt als kreativer Individualist des modernen Jazz-Pianos. Doch seine Karriere blieb \u00fcberschattet von Drogenproblemen und mangelnder \u00f6ffentlicher Anerkennung. Auf seinen Platten ist er an der Seite bedeutender Zeitgenossen wie Clifford Brown, Sonny Rollins oder John Coltrane zu h\u00f6ren; er hinterlie\u00df rund 75 Kompositionen. F\u00fcr den Schlagzeuger Philly Joe Jones, der mit ihm spielte, war Hope das \u201eeigentliche Genie\u201c des Bebop-Klaviers. Er starb 1967, fast vergessen, mit nur 43 Jahren.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 open: World: Musik aus aller Welt f\u00fcr oder mit Kindern<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch habe Milch getrunken und meine Zunge verbrannt\u201c \u2013 zu diesem t\u00fcrkischen Liebeslied haben Derya Y\u0131ld\u0131r\u0131m\u2019s Cousin und Cousinen Rap-Einlagen beigesteuert. Kinder sollten alle m\u00f6glichen Musikstile kennenlernen, meint Babette Michel und stellt deshalb auch Jazz mit griechischen Roots vor, den die K\u00f6lner Bassistin Athina Kontou spielt. Au\u00dferdem Kologo-Beat von King Ayisoba aus Ghana, der sich w\u00fcnscht, dass Kinder von ihren Eltern die eigene Sprache und Kultur vermittelt bekommen. Von den gro\u00dfen Themen des Lebens \u2013 Geburt, Kindheit, Alter, Tod, Ewigkeit \u2013 handelt das neue Album des Gitarristen Malte Vief. Auf ihm finden sich auch vier als Kinderlieder betitelte kammermusikalische Musikst\u00fccke.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWith Heart and Soul\u201c \u2013 die neue CD des Pianisten und Komponisten Jermaine Landsberger. Mit Axel Schlosser (Trompete), Tony Lakatos (Saxofon), Darryl Hall (Bass), Marcel Loeffler (Akkordeon) und Donald Edwards (Schlagzeug). Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Das Neue im Jazz (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc138583791\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc138583791\"><\/a>do \u2013 29.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Musik grenzenlos und global <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chanson, Folk, Jazz, Singer\/Songwriter, Klassik oder Filmmusik \u2013 hier ist alles m\u00f6glich<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Fragebogen: Frank Gratkowski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Ein Konzert von Frank Gratkowski ist immer ein Ereignis. Der Berliner Altsaxofonist spielt unter kreativem Hochdruck; er vereint enorme Kontrolle \u00fcber das Instrument mit \u00fcberw\u00e4ltigender physischer Energie. Seine Liebe gilt den kompromissloseren Formen der zeitgen\u00f6ssischen Musik. In seinen Projekten experimentiert Gratkowski mit Punk-Sounds, Live-Elektronik oder Mikrotonalit\u00e4t. Aus dem Jazz der letzten 30 Jahre in Deutschland ist er nicht wegzudenken. Auch als Hochschullehrer hat er zahllose junge Musiker gepr\u00e4gt. Im M\u00e4rz ist er 60 geworden und produktiv wie nie: allein dieses Jahr soll ein halbes Dutzend neuer Platten von ihm erscheinen. Im Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rt Gratkowski seine k\u00fcnstlerischen \u00dcberzeugungen, stellt seine Musik vor und beantwortet den \u201eJazzFacts\u201c-Fragebogen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Grenzg\u00e4nger des Jazz: Kassa Overall, Aja Monet, Jaimie Branch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Schlagzeuger, Rapper und Produzent Kassa Overall aus Seattle schafft auf seinem Album Animals eine einzigartige Mischung aus Free Jazz, Electronica und Hip Hop. Das Sheen Trio um die Klarinettistin Shabnam Parvaresh aus Osnabr\u00fcck spielt auf seinem Deb\u00fctalbum Gozar mit Improvisierter Musik, Rock und Grunge-Einfl\u00fcssen. Lyrikerin und Autorin Aja Monet l\u00e4sst auf when poets do what they do die vergessene Rolle der Poetin in einer etwas anderen Interpretation von Vocal Jazz neu aufleben. Au\u00dferdem posthume Ver\u00f6ffentlichungen der im letzten Jahr verstorbenen Trompeterin Jaimie Branch und dem legend\u00e4ren Schlagzeuger Tony Allen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Adriana H\u00f6lszky: \u201eVampirabile. Lichtverfall\u201c (Ensemble V. Act); \u201eJagt die W\u00f6lfe zur\u00fcck!\u201c (Percusemble Berlin: Edgar Guggeis); \u201eGem\u00e4lde eines Erschlagenen\u201c (Chor des Bayerischen Rundfunks: Michael Gl\u00e4ser); \u201eOn the other side\u201c (Michael Riessler, Klarinette; Howard Levy, Mundharmonika; Jean-Louis Matinier, Akkordeon; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lucas Vis)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Robin McKelle: Impressions of Ella | Lars Jansson &amp; Thomas Agergaard: Garden of Sounds | Stefan Karl Schmid &amp; Subway Jazz Orchestra: You Are The Universe<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: \u201eJugend jazzt\u201c: Preistr\u00e4gerkonzert mit der NDR Bigband<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>1 Above Minus Underground \u2013 Lukas K\u00f6nigs internationaler HipHop<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e1 Above Minus Underground\u201c ist das aktuelle Projekt des \u00f6sterreichischen Schlagzeugers Lukas K\u00f6nig. Ende April hatte es beim Donaufestival den ersten Auftritt, zu dem das gleichnamige Album auf Ventil Records erschien. Produziert mit dem Sound-Designer Nik Hummer und unter Beteiligung von acht Rapper:innen, ist \u201e1 Above Minus Underground\u201c sozialpolitischer HipHop at its best, ein klangliches Manifest gegen Patriachat und Unterdr\u00fcckung, eine Noise-lastige Katharsis der gegenw\u00e4rtigen Krisensituationen. Im Zeit-Ton erz\u00e4hlen die Produzenten und einige Beteiligte davon.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Wien in die Welt zu \u201eBlack Lives Matter\u201c, Protesten im Iran und Alltagsrassismen in Gro\u00dfbritannien: \u201e1 Above Minus Underground\u201c ist \u00d6sterreichs wahrscheinlich aktuellste Platte zur Zeit. HipHop zwischen Klangexperimenten und Consciousness-Rap mit Beat-Konstrukten des Schlagzeugers Lukas K\u00f6nig und des Modular-Synthesizer-Spielers Nik Hummer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden arbeiten bereits seit einigen Jahren miteinander: Kennengelernt hatte man sich bei Veranstaltungen der Jazzwerkstatt Wien und in Hummers Studio Minusgroundzero entstand K\u00f6nigs Solo-Album \u201eMessing\u201c, das 2020 auf dem Wiener Label Ventil Records herauskam. Lukas K\u00f6nig kennt man von Gruppen wie Koenigleopold und Mopcut, Nik Hummer als Musiker bei den Elektronik- und HipHop-Bands thilges3 und Metalyc\u00e9e.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>The Revolution will be loud<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr \u201e1 Above Minus Underground\u201c hat K\u00f6nig an St\u00fccken gearbeitet, f\u00fcr die er Gesangs- und Rap-Beitr\u00e4ge von acht K\u00fcnstler:innen bekam. Diese eindrucksvolle Liste umfasst u.a. Will Brooks von der US-Noise-Hip-Hop-Band D\u00e4lek, die iranisch-\u00f6sterreichische Komponistin Rojin Sharafi, die Free-Jazz-Poetin Moor Mother und die walisische Stimm-Improvisatorin Elvin Brandhi. Sie fangen Stimmungen und Themen ein, die sie umtreiben und reflektieren diese politisch und gesellschaftlich verworrenen Zeiten: Pl\u00e4doyers f\u00fcr Haltung und Engagement.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Kremser Donaufestival pr\u00e4sentierten K\u00f6nig und Hummer sowohl das fulminant-brachiale Premieren-Konzert als auch das Deb\u00fct-Album, wortgewaltig unterst\u00fctzt von einigen auf der Platte vertretenen MCs.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Zeit-Ton pr\u00e4sentiert \u201e1 Above Minus Underground\u201c mit Interviews mit K\u00f6nig und Hummer, Statements der S\u00e4nger:innen und Musik aus dem Album. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Eine Chronik des Jazz (31): \u201eWild Cat Blues\u201c \u2013 Juli und August 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manuskript und Auswahl: Marcus A. Woelfle. Moderation: Benedikt Schregle<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Das neue im Jazz (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc138583792\"><\/a>fr \u2013 30.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Tributes an den polnischen Pianisten Krzysztof Komeda<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das aktuellste Beispiel ist das neue Album des Pianisten Joachim K\u00fchn. Er hat im vergangenen Herbst in der Berliner Philharmonie ein Konzert zu Ehren Komedas gespielt \u2013 solo, mit seinem New Trio sowie mit dem polnischen Atom String Quartet. Etwa zur selben Zeit hat der polnische Trompeter Piotr Schmidt ein Album mit bislang unbekannten Aufnahmen Komedas herausgebracht. Ebenfalls Trompete spielt die in Chicago lebende Emily Kuhn. Sie hat vor einigen Tagen ihr zweites Album unter eigenem Namen herausgebracht: \u201eGhosts of Us\u201c. Es enth\u00e4lt Aufnahmen mit ihrem Quintett. Von dem Gitarristen Kurt Rosenwinkel gibt es ein neues Album mit Konzertaufnahmen aus dem Village Vanguard.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Nachtmix: Mit Sabine Gietzelt \u2013 Songs About The Radio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eVideo Killed The Radio Star\u201c hie\u00df 1979 ein St\u00fcck der Buggles. Der Song wurde zwar ein Hit, sollte aber nicht Recht behalten und die Band blieb auch ein One Hit Wonder.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">CDs sollten Vinyl \u00fcberfl\u00fcssig machen und MP3s wiederum die CDs. Trotzdem gaben sich die Zukunft und das Retro in der Welt der Popkultur oft auch das H\u00e4ndchen: Ein Comic Held aus den Vierziger Jahren namens Dick Tracy nahm eine tolle Technologie vorweg: eine Armbanduhr mit eingebautem Radio! Popkultur kann also auch vision\u00e4r sein. Im Nachtmix mit Sabine Gietzelt h\u00f6ren Sie heute erbauliche Songs \u00fcber das Radio! Hip Hop, Jazz, Experimentelles, Songs, Rock, Pop, alle haben das Radio lieb.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201aSynesthetic Octet pr\u00e4sentiert \u201eUYA\u201c\u00a0 \u2013 Vincent Pongr\u00e1cz\u2019 Synesthetic Octet im Wiener Konzerthaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Geschichte des Wiener Ensembles Synesthetic Octet um Klarinettisten und Komponisten Vincent Pongr\u00e1cz beginnt im Jahr 2013 bei einer Reihe von Konzerten im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess; die Besetzung hat sich bis zum heutigen Tag nicht ver\u00e4ndert. Neben Pongr\u00e1cz sind Doris Nicoletti, Fl\u00f6te, Clemens Salesny, Sopransaxofon und Bassklarinette, Martin Eberle, Trompete, Peter Rom, Gitarre, Manu Mayr, E-Bass und Lukas K\u00f6nig, Schlagzeug zu h\u00f6ren. Die Bandmitglieder kommen aus verschiedenen Genres wie zeitgen\u00f6ssische klassische Musik, Jazz und Hip-Hop; mit den originellen Kompositionen Vincent Pongr\u00e1cz\u2019 bildet diese musikalische Vielfalt ein Klangfeuerwerk.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz trifft Hip-Hop- und Dubstep-Grooves und somit mitten ins Herz der jungen internationalen Jazzmusiker:innen von London bis Chicago. Drei CDs hat das Octet vorgelegt: \u201eRastlos\u201c (2014), \u201eIn The Meanwhile Shoot Me a Movie\u201c (2017) und \u201eUYA\u201c (2021). Die Alben dr\u00fccken Pongracz\u2019 grundlegende \u201esyn\u00e4sthetische\u201c Auffassung von Musik aus: Sie soll \/ will auch Farbe und \/ oder mitgedachten Text, Geschichten und weitere Sinneseindr\u00fccke vermitteln. Ganz nach dem syn\u00e4sthetischen Prinzip: \u201eMit den Augen h\u00f6ren\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tats\u00e4chlich gibt es Menschen, die mit der F\u00e4higkeit auf die Welt gekommen sind, alles, was sich vor ihren Augen bewegt, zu h\u00f6ren. Die Kl\u00e4nge, die sie h\u00f6ren, entstehen im Gehirn. Diese Gabe, Erlebnisse mit mehreren Sinnen gleichzeitig wahrzunehmen, bezeichnen Forscher als \u201eSyn\u00e4sthesie\u201c und so geht der Name der Band auch auf den franz\u00f6sischen Komponisten und Organisten Olivier Messiaen zur\u00fcck, der selbst ein Syn\u00e4sthetiker war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 26. M\u00e4rz pr\u00e4sentierte Synesthetic Octet das Album \u201eUYA\u201c im Berio-Saal des Wiener Konzerthauses im Rahmend des Zyklus\u2019 You(th). Die H\u00f6hepunkte des Abends werden im heutigen Zeit-Ton noch einmal vor den Vorhang geholt! Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz Unlimited \u2013 \u201eCinnamon\u201c \u2013 traumhafte Songs mit der Band einer Jazz-S\u00e4ngerin, die zur Singer-Songwriterin wurde<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Hannah K\u00f6pf (Gesang, Gitarre, Ukulele, Klavier), Jakob K\u00fchnemann (Kontrabass), Bastian Ruppert (Gesang, Gitarre) und Tim Dudek (Gesang, Gitarre, Klavier, Schlagzeug). Aufnahme vom 21. April 2023 im Haberkasten in M\u00fchldorf am Inn. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Roy Ayers<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc138583793\"><\/a>sa \u2013 01.07.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>00:05-01:00 Fazit \u2013 Kultur vom Tage \u2013 (Wdh.)<\/li>\n<li>01:05-02:00 Jazz Live: Feuriger Straight-Ahead-Jazz aus D\u00e4nemark. Das Hans Ulrik \/ Anders Mogensen Quartett. Aufnahme vom 28.2.2023 aus dem Loft K\u00f6ln. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. (Wdh.)<\/li>\n<li>02:07-03:00 JazzFacts: Geschichten aus dem Breinl\u00e4nd. Ein Portr\u00e4t des Wiener Kontrabassisten, Komponisten und Sprachk\u00fcnstlers Georg Breinschmid. Am Mikrofon: Stefan Franzen (Wdh.)<\/li>\n<li>03:05-03:55 Rock et cetera: Ohne Netz und doppelten Boden. Das kanadische Rock-Duo Crown Lands. Von Kai L\u00f6ffler. (Wdh.)<\/li>\n<li>04:05-05:00 On Stage: Electric Swamp Funkin\u2019 Blues. Selwyn Birchwood &amp; Band (USA)<\/li>\n<li>Aufnahme vom 24.9.2022 beim Bluesfestival Lahnstein. Am Mikrofon: Tim Schauen (Wdh.)<\/li>\n<li>05:05-05:30 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen. (Wdh.)<\/li>\n<li>05:40-06:00 Spielraum: Bluestime \u2013 Neues aus Americana, Blues und Roots. Am Mikrofon: Tim Schauen. (Wdh.)<\/li>\n<\/ul>\n<p>13:00 bis 14:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: \u201eWagnerVisionen\u201c \u2013 Fragen an Regisseure<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musikdramen Richard Wagners geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die Opernregie. Sein Werk und Wirken haben sich nicht nur tief in unser kulturelles Ged\u00e4chtnis eingegraben, sondern entfalten eine immer wieder neue Sprechkraft \u2013 im Sch\u00f6nen wie im Schrecklichen. In der Wort-Musik-Collage \u201eWagnervisionen\u201c aus Gespr\u00e4chen mit Regisseur*innen geht es um sieben spektakul\u00e4re Wagner-Deutungen aus den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende. \u00dcber ihre Bayreuther und M\u00fcnchner Inszenierungen sprechen Christoph Schlingensief (\u201eParsifal\u201c, 2004), Sebastian Baumgarten (\u201eTannh\u00e4user\u201c, 2011), Katharina Wagner (\u201eMeistersinger\u201c, 2007), Andreas Kriegenburg (\u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c und \u201eRing\u201c, 2012), Christoph Marthaler mit Anna Viebrock und Malte Ubenauf (\u201eTristan\u201c, 2005), Hans Neuenfels (\u201eLohengrin\u201c, 2010) sowie Stefan Herheim (\u201eParsifal\u201c, 2008). Unter dem Titel \u201eWagnerVisionen\u201c erschien vor kurzem auch eine Auswahl dieser Gespr\u00e4che in Buchform zum Nachlesen. Eine Sendung von Michael Schmidt aus dem Jahr 2013<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Ahmad Jamal Trio | JazzBaltica, Ostholstein, Juni 2001<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. In Memoriam Ahmad Jamal || Ahmad Jamal, p | James Cammack, b | Idris Muhammad, dr | JazzBaltica, Ostholstein, Juni 2001<\/p>\n<p>09:05 \u2013 10:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: JAZZ GLOBAL \u2013 H\u00c1RR, KNARR, GITAR: NORWEGISCHER JAZZ<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Babette Michel. Die Hardangervidda, Europas gr\u00f6\u00dfte Hochebene: Benedikte Maurseth liebt die Gegend, aus der ihre Hardangergeige kommt. Geigen mischen mit im norwegischen Jazz. So trifft sich die Folkgeigerin Susanne Lundeng neuerdings mit bekannten Jazzmusikern. Sph\u00e4rische Weite strahlen die Blasinstrumente aus dem Land der Mitternachtssonne aus: Trompeten von Arve Henriksen und Nils Petter Molv\u00e6r, Saxofone von Mette Henriette und Karl Seglem. Und erst die Kontrab\u00e4sse! Sie bestimmen mehr als die Basis der Musik bei Sigurd Hole und Ingebrigt H\u00e5ker Flaten. Und Stimmen und Gitarren \u2013 von Tvuru bis Trondheim Voices.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: WE INSIST! JAZZ &amp; CIVIL RIGHTS MOVEMENT<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Im US-Jazz hat der Protest gegen die gesellschaftlichen Zust\u00e4nde eine lange Tradition \u2013 ob explizit in Worte gebracht oder in bewegten Instrumentalst\u00fccken, die ihren Kontext durch die Titelgebung erhalten. Fr\u00fche Beispiele finden sich schon in den 1930er-Jahren, etwa \u201eStrange Fruit\u201c, gesungen von Billie Holiday. Sp\u00e4testens mit der afroamerikanischen B\u00fcrgerrechtsbewegung kam es h\u00e4ufiger zu solchen musikalischen Statements, etwa vom Bassisten Charles Mingus und vom Drummer Max Roach, allen voran mit seinem ikonischen Album \u201eWe Insist: Freedom Now Suite\u201c.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz im Film<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Improvisierte Musik passt eigentlich gar nicht zu den starren Abl\u00e4ufen der Filmindustrie. Und doch gibt es legend\u00e4re Soundtracks, grandiose Filmbiografien und nicht zuletzt jede Menge kleiner und gro\u00dfer Auftritte von Jazzern im Film. Jens Lehmann hat sich mal durch seine DVD Sammlung gew\u00fchlt. Moderation: Jens Lehmann<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc138583794\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 02.07.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Space Is The Place \u2013 Afrofuturismus und Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was ist eigentlich Afrofuturismus? Im Jazz kam der Begriff mit Sun Ra auf und erfreut sich gerade in j\u00fcngerer Zeit wieder gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Anhand musikalischer Beispiele von Sun Ra, Miles Davis, Herbie Hancock, Parliament, dem Art Ensemble of Chicago, Kamasi Washington, Theo Croker, Shabaka Hutchings, JoVia Armstrong und vielen anderen sollen Geschichte und Haltung des Afrofuturismus veranschaulicht werden. Moderation: Wolf Kampmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 26.06.2023 bis 02.07.2023 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 26. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 26.06.2023. 3 di \u2013 27.06.2023. 4 mi \u2013 28.06.2023. 6 do \u2013 29.06.2023. 8 fr \u2013 30.06.2023. 10 sa \u2013 01.07.2023. 11 so \u2013 02.07.2023. 13 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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