{"id":29646,"date":"2023-06-23T16:35:16","date_gmt":"2023-06-23T14:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29646"},"modified":"2023-06-23T16:35:16","modified_gmt":"2023-06-23T14:35:16","slug":"jazz-sommer-oliver-hochkeppel-ueber-das-comeback-des-muenchener-jazzfestivals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/06\/jazz-sommer-oliver-hochkeppel-ueber-das-comeback-des-muenchener-jazzfestivals\/","title":{"rendered":"Jazz Sommer: Oliver Hochkeppel \u00fcber das Comeback des M\u00fcnchener Jazzfestivals"},"content":{"rendered":"<p><em>Drei Ausgaben des M\u00fcnchener Jazz-Sommers sind coronabedingt ausgefallen. Jetzt geht das einzige M\u00fcnchener Jazzfestival mit internationalem Zuschnitt an den Neustart. Oliver Hochkeppel ist seit M\u00e4rz der neue k\u00fcnstlerische Leiter und sprach mit Jacinta Grundler von der JazzZeitung \u00fcber das Festival und seine pers\u00f6nliche Vision.<\/em><\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Der Jazz Sommer blickt in M\u00fcnchen auf eine lange Geschichte zur\u00fcck. Wie sehen Sie sich als neuer k\u00fcnstlerischer Leiter in dieser Tradition?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Oliver Hochkeppel<\/strong>: Das ist eine Tradition, die ich hochhalten will. Aber nat\u00fcrlich will ich auch etwas ver\u00e4ndern, einfach weil sich die Szene und die Zeiten ge\u00e4ndert haben, in denen der Jazz passiert. Man kann in meinen Augen kein Festival mehr machen, das nur von Namen lebt. Man muss die Leute \u00fcber ein Thema einfangen. Ein Festival muss heute eine Geschichte erz\u00e4hlen. Deswegen hat der Jazz Sommer erstmals ein Motto \u2013 frei nach Mark Twain \u201eBummel durch Europa\u201c.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Welches Konzept verbirgt sich hinter diesem Motto?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Es wird ein Rundgang, der die Eigenarten des europ\u00e4ischen Jazz zeigen soll. Seit etwa 30 Jahren hat sich dieser \u00fcber die Entdeckung oder Wiederentdeckung seiner vielen eigenen Musiken und vor allem auch Volksmusiken zu einer eigenen Sprache entwickelt. Und zwar zu einer Sprache mit sehr vielen Dialekten.<br \/>\nWenn man zum Beispiel das Wiener Trio Klaus Paier, Asja Valcic und Wolfgang Puschnig nimmt, dann hat man gleich drei \u00f6sterreichische Musiktraditionen \u2013 also die Akkordeon-, die Bl\u00e4ser- und die Streichertradition \u2013, die in den Jazz-Spirit \u00fcberf\u00fchrt werden. Es gibt den Nordic Sound mit dem ganz eigenen Finnischen, wie es Verneri Pohjola repr\u00e4sentiert, oder ganz ber\u00fchmt mit dem Norweger Nils Petter Molv\u00e6r, der mit seinem \u00e4therischen elektronischen Trompetensound eigentlich schon seit seinem ersten Album eine Marke ist. Oder New London, das Britische, was gerade wahnsinnig im Schwange ist. Es ist eben das Europa der Regionen und es ist auch das Europa der Jazzregionen. Und genau das soll dieses Festival vermitteln.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Was war die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung im Prozess der Programmplanung?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Das Programm steht bei mir recht schnell. Aber die Details sind dann teuflisch: Die Verhandlungen mit den Agenturen, bis die Vertr\u00e4ge stehen, die ganzen technischen Sachen, die Hausabl\u00e4ufe. An so einem Festival h\u00e4ngt irrsinnig viel dran: Wenn du die Jazzrausch Bigband als Auftakt hast, brauchst du Ton- und Lichttechnik, dass es nur so raucht. Dann brauchst du fr\u00fchzeitig die Tech Riders und die B\u00fchnenpl\u00e4ne, es muss Zeitpl\u00e4ne geben, die Musiker m\u00fcssen anreisen, du musst sie im Hotel einbuchen, du hast einen Cateringbetrieb&#8230;<br \/>\n\u00dcblicherweise hat ein Festival von der Gr\u00f6\u00dfe ein Dreivierteljahr Vorlauf und wird von drei Hauptamtlichen gemacht. Und das hatten wir nicht. Meine Vorg\u00e4ngerin Katarina Ehmki ist in der \u00dcbergangszeit auch noch krank geworden. Wir, das hei\u00dft ich und music manager Jessica Mohr, ohne die es \u00fcberhaupt nicht gehen w\u00fcrde, mussten uns also selbst zurechtfinden. Und hatten nebenbei ja auch noch normale Monatsprogramme f\u00fcr Mai und Juni zu machen neben all dem anderen, was wir erst lernen mussten \u2013 das war nicht wenig Arbeit und nicht gerade viel Vorlauf f\u00fcr so ein Festival.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29649\" aria-describedby=\"caption-attachment-29649\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"29649\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/06\/jazz-sommer-oliver-hochkeppel-ueber-das-comeback-des-muenchener-jazzfestivals\/c-ralf-dombrowski_sw_jessica-mohr-oliver-hochkeppel-innegrit-volkhardt\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?fit=2560%2C1706&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1706\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;ILCE-7M4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Jessica Mohr, Oliver Hochkeppel, Innegrit Volkardt, Night Club des Bayerischer Hofs, Photo (c) Ralf Dombrowski&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1686679178&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;35&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;12800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"(c) Ralf Dombrowski_sw_Jessica Mohr, Oliver Hochkeppel, Innegrit Volkhardt\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Jessica Mohr, Oliver Hochkeppel, Innegrit Volkardt, Night Club des Bayerischer Hofs, Photo (c) Ralf Dombrowski&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?fit=300%2C200&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-29649 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=840%2C560&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?w=2560&amp;ssl=1 2560w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?resize=1320%2C880&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/c-Ralf-Dombrowski_sw_Jessica-Mohr-Oliver-Hochkeppel-Innegrit-Volkhardt-scaled.jpeg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29649\" class=\"wp-caption-text\">Jessica Mohr, Oliver Hochkeppel und Innegrit Volkhardt, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Bayerischen Hofs. Foto: Ralf Dombrowski<\/figcaption><\/figure>\n<h4><strong>JazzZeitung: Seit M\u00e4rz haben Sie bereits einige Ver\u00e4nderungen im Night Club in die Wege geleitet. Was wollen Sie alles anpacken \u2013 und was sind erste Stimmen dazu?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Ich habe ein paar Sachen gleich ein bisschen ge\u00e4ndert: Dass die Monate jetzt programmatische Titel haben; dass auch die Hotelg\u00e4ste Eintritt zahlen m\u00fcssen, damit es da nicht so einen Durchgangsverkehr gibt; au\u00dferdem eine Karte mit erm\u00e4\u00dfigten Getr\u00e4nken bei den Jazzkonzerten. Die Settings m\u00fcssen sich ein bisschen verbessern. Das betrifft in Zukunft vielleicht auch die Anlage, die nicht schlecht ist, aber eben auch verbesserungsf\u00e4hig, und so weiter und so fort. Die Musiker sollen sich willkommen und zuhause f\u00fchlen und ich hoffe, dass sie jetzt auch nach und nach wieder mehr Publikum kriegen. Die Reaktionen von allen Seiten nach den ersten Konzerten unter diesen Vorzeichen waren jedenfalls sehr positiv.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Wie nahtlos war f\u00fcr Sie der Perspektivenwechsel vom Konzertkritiker zum k\u00fcnstlerischen Leiter? Was ist das f\u00fcr ein Gef\u00fchl, jetzt auf der anderen Seite zu stehen?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Ich war nie nur der stets auf der anderen Seite stehende Journalist. Weil ich dieses schwache Pfl\u00e4nzchen Jazz zu sehr mag und ich ihn extrem unterrepr\u00e4sentiert und unbeachtet finde im Vergleich zu dem, was er kulturell darstellt. Als Kurator des BMW Welt Jazz Awards und bei Konzertreihen etwa im Derag Living Hotel Frankfurt habe ich die Veranstalterseite schon kennengelernt. Es ist nat\u00fcrlich nochmal eine andere Herausforderung, so ein Festival zu schmei\u00dfen und einen Club zu leiten, auch wenn es kein t\u00e4gliches Programm ist. Aber das ist ja auch gerade das Spannende und Sch\u00f6ne. Ich habe fr\u00fcher immer scherzhaft gesagt: \u201eWenn ich mal richtig im Lotto gewinne, dann mach\u2019 ich einen Jazz-Club auf, damit die Kohle wieder wegkommt.\u201c Jetzt hab\u2019 ich daf\u00fcr gar nicht im Lotto gewinnen m\u00fcssen.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Was ist das Besondere am Night Club im Bayerischen Hof und was macht ihn zu so einer guten Jazzlocation, dass es Ihnen so ein gro\u00dfes Anliegen ist, ihn wieder neu aufleben zu lassen?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Wir sind jetzt eine 1,6-Millionen-Stadt \u2013 und in der ganzen Metropolregion sind es dreieinhalb Millionen. Und daf\u00fcr gibt es einen Jazzclub mit t\u00e4glichem Programm, eine Jazzbar mit t\u00e4glichem Programm und den Night Club mit zweimal die Woche Jazzprogramm. Und ansonsten gibt es ein paar Monatsreihen in der Seidlvilla und ein paar Jazzreihen in den B\u00fcrgerh\u00e4usern in den Outskirts. Das ist eigentlich erb\u00e4rmlich. In so einer Riesenstadt m\u00fcsste es f\u00fcr diese Musik ein ganz anderes Podium geben. Das ist schon mal der erste Grund.<br \/>\nUnd dann mag ihn den Laden einfach auch sehr! Der hat Flair. Allein von der Lage her \u2013 mitten im Stadtzentrum \u2013 kannst du\u2019s dir nicht besser malen.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Was verbindet Sie pers\u00f6nlich mit dem Night Club?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Ich habe im Night Club in 30 Jahren wirklich legend\u00e4re Jazzkonzerte erlebt. <span style=\"text-decoration: line-through;\">Ich hab da<\/span> Allein sechsmal Mike Stern, glaube ich, Dino Saluzzi, Oregon, Hank Jones, die ganzen Brasilianer, Ivan Lins&#8230; Mein allererstes Konzert war, soweit ich mich erinnere, 1992 Courtney Pine, da war gerade die Hochphase des Acid Jazz. Da waren in dem Laden 300 Leute, du konntest dich nicht mehr r\u00fchren, und drau\u00dfen standen nochmal 300. So voll muss es nat\u00fcrlich gar nicht sein, aber es w\u00e4re schon sch\u00f6ner, wenn\u2019s mal voller w\u00fcrde als die 30 oder 40, die jetzt kommen. Das muss auch wieder sein. Und das wird auch wieder passieren, da bin ich ganz zuversichtlich.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Eigentlich haben Sie Geschichte und Philosophie studiert. Wie kam es, dass Sie beruflich in der Jazzszene gelandet sind?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Man muss sagen, es war schlichtweg Angebot und Nachfrage. Ich bin eigentlich das Gegenteil vom Fachidioten, ich bin so der Universaldepp. Mich hat einfach immer alles interessiert. Der Wiener Kabarettist Gunkl sagt immer so sch\u00f6n: \u201eIch kenn mich gern aus.\u201c Und das trifft auch auf mich zu.<br \/>\nUnd musikalisch gesehen&#8230; Mein Vater war ein gro\u00dfer Jazzer und ich kann mich an keine Zeit meines Lebens erinnern, wo zuhause nicht Count Basie lief oder Duke Ellington. Count Basie war der Hausgott. Und so bin ich schon immer mit Jazz aufgewachsen. \u00dcber meine weit \u00e4lteren Halbbr\u00fcder aber auch Ende der 70er, Anfang der 80er mit Progressive Rock. Und dann hab ich noch klassisch Klavier gelernt. Also das Beste der musikalischen Welten, behaupte ich jetzt mal. Deshalb war ich musikalisch immer breitbandig und interessiert.<br \/>\nDann war ich aber auch ein Filmfreak und bin viel ins Kino gerannt. Bei der Zeitung habe ich damals mit Kino-Tipps in der Region angefangen. Nachdem die ersten erschienen waren, hat mich die Feuilleton-Redakteurin angerufen und gefragt, ob ich auch \u00fcber was anderes schreiben k\u00f6nne. Und so ging das unter anderem mit dem Jazz los. Da mir das unglaublich Spa\u00df gemacht hat und heute immer noch jeden Tag Spa\u00df macht, warum nicht? Und eins allein w\u00e4re mir immer zu einseitig gewesen, deshalb schreibe ich ja auch noch \u00fcber Kabarett und was sonst noch anf\u00e4llt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29654\" aria-describedby=\"caption-attachment-29654\" style=\"width: 514px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"29654\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/06\/jazz-sommer-oliver-hochkeppel-ueber-das-comeback-des-muenchener-jazzfestivals\/nilspettermolvaer6_oliverhochkeppel270523\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?fit=2429%2C1858&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2429,1858\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;ILCE-7M3&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1685218358&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;85&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;6400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?fit=300%2C229&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?fit=784%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-29654\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=514%2C393&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"514\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?w=2429&amp;ssl=1 2429w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=300%2C229&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=784%2C600&amp;ssl=1 784w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=768%2C587&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=1536%2C1175&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=2048%2C1567&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?resize=1320%2C1010&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/NilsPetterMolvaer6_OliverHochkeppel270523.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" sizes=\"auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29654\" class=\"wp-caption-text\">Nils Petter Molv\u00e6r bringt mit seiner Trompete den Nordic Sound zum Jazz Sommer. Foto: Oliver Hochkeppel<\/figcaption><\/figure>\n<h4><strong>JazzZeitung: Wie wird der Jazz Sommer als einziges internationales Jazzfestival von au\u00dfen wahrgenommen? Hat M\u00fcnchen Relevanz f\u00fcr internationale Jazzer? Und welche Rolle spielt der Jazz f\u00fcr M\u00fcnchen?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Nat\u00fcrlich hat M\u00fcnchen Relevanz. Wenn auch etwas zwiesp\u00e4ltig. In den 80ern, als es auch europ\u00e4isch losging, war M\u00fcnchen kurz ein Schnittpunkt in Deutschland, da sind viele hier h\u00e4ngengeblieben, Mal Waldron, Peter O\u2019Mara, einige Amerikaner&#8230; Das war ein wichtiger Nukleus. Nicht zuletzt f\u00fcr die Labels. Die auch international wichtigsten Independent Jazz-Labels entstanden und sitzen bis heute in M\u00fcnchen. Manfred Eichers ECM, Siggi Lochs ACT, Matthias Winckelmanns Enja.<br \/>\nEs gab immer einen international wichtigen Club, fr\u00fcher das \u201eDomicile\u201c, danach die \u201eUnterfahrt\u201c, die sicher vom Programm her zu den f\u00fcnf besten europ\u00e4ischen Clubs geh\u00f6rt.<br \/>\nUnd wir haben auch immer viele gute Musiker gehabt. Das Problem ist, dass es eben kaum mehr \u00a0Locations f\u00fcr sie gibt. Das hat verschiedene Gr\u00fcnde: Weil M\u00fcnchen sich immer als Stadt der Hochkultur verstanden hat, zu der man lange Zeit den Jazz nicht rechnete, obwohl er in meinen Augen l\u00e4ngst die zweite Klassik ist. Weil das Preisniveau so hoch ist und sich vieles schwerer finanzieren l\u00e4sst \u2013 ein Jazzclub mit Livemusik ist bei den hiesigen Mieten und Unkosten ohne F\u00f6rderung nahezu unm\u00f6glich zu betreiben.<br \/>\nUnd in der internationalen Wahrnehmung gab es \u2013 bis vor kurzem und abgesehen vom Disco-Sound \u2013 nie eine musikalische Entwicklung, wo man gesagt h\u00e4tte: \u201eDas kommt aus M\u00fcnchen\u201c oder \u201edas ist Munich-Sound\u201c. Aber das gibt es jetzt: den technoiden Jazz der Jazzrausch Bigband, von LBT oder Ark Noir. Dieses Feld war jetzt wirklich mal eine im Wesentlichen auch von M\u00fcnchen mitgepr\u00e4gte Entwicklung und Erfindung. Die Jazzrausch Bigband \u2013 meine Er\u00f6ffnungsg\u00e4ste beim Festival mit einer eigens daf\u00fcr geschriebenen Programm-Premiere \u2013 ist wohl im Moment die weltweit erfolgreichste Big Band, schon allein wegen der nahezu 120 Auftritte im Jahr. Da gibt\u2019s keine andere Big Band, die so viel spielt. Weltweit.<\/p>\n<h4><strong>JazzZeitung: Ein kurzes Schlusswort zum Jazz Sommer?<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hochkeppel<\/strong>: Ich glaube, das wird eine sehr spannende Reise \u2013 und zwar extrem genussvoll! Es ist ja so ein Mythos, dass der Jazz immer nur schwierig und verkopft ist \u2013 nein, da wird man schon vom Start weg wirklich mitgerissen und emotional mitgenommen, und es wird auch zum Feiern und zum Abfeiern sein. Ich hoffe, dass das Wetter nicht zu gut wird. <em>[lacht]<\/em> Damit nicht alle rauswollen, sondern auch gern mal zum Jazz da rein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Vom 24. bis 29. Juli 2023 l\u00e4dt der Jazz Sommer im Night Club zum \u201eBummel durch Europa\u201c ein. Weitere Informationen und das Programm gibt es unter<\/em> <a href=\"https:\/\/www.bayerischerhof.de\/de\/erleben-geniessen\/entertainment\/entertainment-vom-feinsten\/night-club.html\"><em>https:\/\/www.bayerischerhof.de\/de\/erleben-geniessen\/entertainment\/entertainment-vom-feinsten\/night-club.html<\/em><\/a><em>.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beitragsbild: Die Jazzrausch Bigband, zu erleben am 25. Juli in M\u00fcnchen. Foto: Marc Wilhelm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Ausgaben des M\u00fcnchener Jazz-Sommers sind coronabedingt ausgefallen. Jetzt geht das einzige M\u00fcnchener Jazzfestival mit internationalem Zuschnitt an den Neustart. Oliver Hochkeppel ist seit M\u00e4rz der neue k\u00fcnstlerische Leiter und sprach mit Jacinta Grundler von der JazzZeitung \u00fcber das Festival und seine pers\u00f6nliche Vision. JazzZeitung: Der Jazz Sommer blickt in M\u00fcnchen auf eine lange Geschichte zur\u00fcck. Wie sehen Sie sich als neuer k\u00fcnstlerischer Leiter in dieser Tradition? Oliver Hochkeppel: Das ist eine Tradition, die ich hochhalten will. Aber nat\u00fcrlich will ich auch etwas ver\u00e4ndern, einfach weil sich die Szene und die Zeiten ge\u00e4ndert haben, in denen der Jazz passiert. Man kann in meinen Augen kein Festival mehr machen, das nur von Namen lebt. Man muss die Leute \u00fcber ein Thema einfangen. Ein Festival muss heute eine Geschichte erz\u00e4hlen. Deswegen hat der Jazz Sommer erstmals ein Motto \u2013 frei nach Mark Twain \u201eBummel durch Europa\u201c. JazzZeitung: Welches Konzept verbirgt sich hinter diesem Motto? Hochkeppel: Es wird ein Rundgang, der die Eigenarten des europ\u00e4ischen Jazz zeigen soll. 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