{"id":29634,"date":"2023-06-18T12:00:04","date_gmt":"2023-06-18T10:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29634"},"modified":"2023-06-16T17:31:06","modified_gmt":"2023-06-16T15:31:06","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-19-06-2023-bis-25-06-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/06\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-19-06-2023-bis-25-06-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 19.06.2023 bis 25.06.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 25. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc137828573\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828574\">mo \u2013 19.06.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828575\">di \u2013 20.06.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828576\">mi \u2013 21.06.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828577\">do \u2013 22.06.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828578\">fr \u2013 23.06.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828579\">sa \u2013 24.06.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc137828580\">so \u2013 25.06.2023. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828573\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc137828574\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828574\"><\/a>mo \u2013 19.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Ben Harpers ungeschminkter Folk &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Der geheime Garten des Jazz Extended Version: Buddy Arnold<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr einen ambitionierten Sideman ber\u00fchmter Big Bands: ein eigener Plattenvertrag bei einer gro\u00dfen Firma!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und doch konnte Buddy Arnold seine Chance nur musikalisch nutzen. Pers\u00f6nlichkeitsbedingt stand er sich so lange selbst im Weg, bis man konstatieren musste: Ein Album\u2026 das war\u2019s. Zu schade, denn die Lebensgeschichte von Buddy Arnold ist leider ein allzu typisches Beispiel f\u00fcr eine durch Drogensucht zerst\u00f6rte Karriere.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass Buddy Arnold sp\u00e4ter als Gr\u00fcnder eines Projekts zur Betreuung drogens\u00fcchtiger Musiker gr\u00f6\u00dfte Anerkennung fand, steht auf einem g\u00e4nzlich anderen Blatt\u2026<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Transatlantic Five: Transitions | Greg Lamy &amp; Flavio Boltro: Letting Go | Joshua Jaswon Octet: Polar Waters<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Michal Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neueste Kammermusik aus Witten (1) \u2013 Urauff\u00fchrungen von den Wittener Tagen f\u00fcr neue Kammermusik 2023 (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">33 Jahre lang hat Harry Vogt die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik kuratiert. 2023 ist der letzte von ihm programmierte Jahrgang. Realisiert von seinem Nachfolger als WDR3-Redakteur f\u00fcr neue Musik, Patrick Hahn.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e\u00dcbertragung\u201c k\u00f6nnte man diese Ausgabe, die von 21. bis 23. April 2023 stattgefunden hat, nennen. Und \u201e\u00dcbertragung\u201c hie\u00df auch ein szenisches H\u00f6rspiel in Stationen f\u00fcr Moderationen, Performance, Gesang, Instrumente, Rundfunktechnik und Video von Manos Tsangaris. Die an der Anton Bruckner Privatuniversit\u00e4t in Linz als Professorin f\u00fcr Komposition lehrende Carola Bauckholt war die diesj\u00e4hrige Portrait-Komponistin, von der neben Urauff\u00fchrungen auch einige weitere Werke zu h\u00f6ren gewesen waren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben weiteren arrivierten Komponierenden wie u.a. Klaus Lang, Agata Zubel oder Marton Illes gab es zahlreiche Werke j\u00fcngerer und junger Musikschaffender zu entdecken. Und auch ein Trio, das im Spannungsfeld von Improvisation und Komposition arbeitet und sonst eher im Free Jazz angesiedelt ist, erhielt Raum. Ein Festival mit einer gro\u00dfen Spannweite an Klang- und Ger\u00e4uschfarben, an musikalischen Fragestellungen und Energieformen. \u201eZeit-Ton\u201c stellt ausgew\u00e4hlte Urauff\u00fchrungen in zwei Sendungen vor. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: JazzBaltica F\u00f6rderpreis 2023: Ella Burkhardt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828575\"><\/a>di \u2013 20.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Andreas M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Finnische Geschichte(n) mit Liisa und Tellu &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: LAS CALIFORNIAS \u2013 L.U.M.E. beim Jazzfestival Saalfelden 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus Pakzad. 2006 gr\u00fcndete der zuvor als Auftragskomponist t\u00e4tige Marco Barroso das 15-k\u00f6pfige \u201eLisbon Underground Music Ensemble\u201c (L.U.M.E.), um endlich einmal eine musikalische Konstante in seinem Leben zu schaffen. Beim Jazzfestival Saalfelden hatte seine bunte Truppe einen gefeierten Auftritt und f\u00fchrte Marco Barrosos aberwitzigen, collagenartigen, multistilistischen Kompositionen auf.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Feuriger Straight-Ahead-Jazz aus D\u00e4nemark \u2013 Das Hans Ulrik \/ Anders Mogensen Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hans Ulrik, Tenor- und Sopransaxofon; Pablo Held, Klavier; Andreas Lang, Bass; Anders Mogensen, Schlagzeug; Aufnahme vom 28.2.2023 aus dem Loft K\u00f6ln. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hans Ulrik und Anders Mogensen, zwei Gr\u00f6\u00dfen des d\u00e4nischen Jazz, arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. Beide haben am ber\u00fchmten Berklee College of Music in Boston studiert. Das erkl\u00e4rt ihre Vorliebe f\u00fcr amerikanisch inspirierten Post Bop. Im Rahmen einer Tour Anfang 2023 trafen der Saxofonist und der Schlagzeuger erstmals auf den brillanten K\u00f6lner Pianisten Pablo Held. Er f\u00fcgte sich m\u00fchelos ins von der modernen Tradition gepr\u00e4gte Spielkonzept. Vierter im Bunde war der d\u00e4nische Bassist Andreas Lang, eine Generation j\u00fcnger als Ulrik und Mogensen und einst dessen Sch\u00fcler. Er ist seit 15 Jahren Teil der Berliner Jazzszene, wo er auch in experimentellerem Kontext aktiv ist. Im Loft hatte die neue Band schon f\u00fcnf Konzerte hinter sich und zeigte sich bestens eingespielt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Aktueller Afro Cuban und Latin Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anfang der 1960er Jahre entstand bei vielen Musikern neben dem Afro Cuban Jazz zudem ein vermehrtes Interesse an der brasilianischen Samba und Bossa Nova, die sich in Verkaufserfolgen wie Jazz Samba, Getz\/Gilberto und The Girl from Ipanema niederschlugen. Ab den 1970er Jahren war die Entwicklung des Latin Jazz gepr\u00e4gt von der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen nationalen Traditionen und der \u00dcberbr\u00fcckung musikalischer Grenzen. Neue Generationen von Musikern erweiterten die afrokubanische Grundlage der Musik, indem sie Elemente aus anderen lateinamerikanischen Traditionen hinzuf\u00fcgten. Als au\u00dferdem eine Welle junger Instrumentalisten \u2013 darunter virtuose Interpreten auf Klavier, Fl\u00f6te, Saxofon und Trompete \u2013 die Phrasierung und instrumentale Artikulation kubanischer und puerto-ricanischer Motive und Melodien in die Musik einbrachten, begann die fr\u00fchere Abh\u00e4ngigkeit des Stils von Schlagzeugern abzunehmen. Bis heute gilt Latin Jazz als einer der dynamischen und vielf\u00e4ltigen Bestandteile der Jazzwelt und bringt immer wieder neue K\u00fcnstler:innen hervor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der puerto-ricanische Schlagzeuger Fernando Garc\u00eda ist Teil einer jungen Avantgarde, die die Volkstraditionen der Insel zelebrieren, indem sie sie getreu studieren, reproduzieren und sie dann mit Jazz zu einem Klang kombinieren, der vertraut und gleichzeitig neu klingt. Der brasilianische Gitarrist und Singer-Songwriter Jo\u00e3o Selva widmet sich stilistisch der transatlantischen Geschichte der brasilianischen und portugiesischsprachigen Musik. Inhaltlich ist sein aktuelles Album ein \u00f6kologisches Manifest. Die Schlagzeugerin Yissy Garc\u00eda und ihre Band Bandancha geh\u00f6ren zu einer neuen Generation kubanischer Musiker:innen, die Grenzen ignorieren und aufregende stilistische Hybride schaffen, f\u00fcr die es noch gar keine Namen gibt&#8230;.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Die Klarinette in der Neuen Musik \u2013 Eine Radioreportage mit J\u00f6rg Widmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie kann in den h\u00f6chsten T\u00f6nen jubilieren, kann sprunghaft sein, wendig, ist ungeheuer leichtf\u00fc\u00dfig unterwegs. Und doch kann die Klarinette auch ganz anders klingen: schrill, aufbrausend oder wild klappernd. Im BR-Studio erkl\u00e4rt der komponierende Klarinettist J\u00f6rg Widmann im Gespr\u00e4ch mit Tilman Urbach die verschiedenen Temperamente des Instruments in der zeitgen\u00f6ssischen Musik und f\u00fchrt mit seiner Klarinette Klangbeispiele vor. Immerhin hat Widmann mit seiner Komposition \u201eDrei Schattent\u00e4nze\u201c sein eigenes kleines Klarinetten-Exerzitium geschaffen, das den Wohlklang dekonstruiert und das Blasinstrument ganz neu erfahrbar macht. Wiederholung vom 27. Oktober 2020. Eine Sendung von Tilman Urbach<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute mit: Michel Meis 4tet: Lollipop Moment | Mengamo Trio: Chat Bizarre | The End: Why Do You Mourn<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Hamburg Jazz Open: CLEO &amp; David Grabowski feat. Julius Gawlik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neueste Kammermusik aus Witten (2): Urauff\u00fchrungen von den Wittener Tagen f\u00fcr neue Kammermusik 2023 (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">33 Jahre lang hat Harry Vogt die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik kuratiert. 2023 ist der letzte von ihm programmierte Jahrgang. Realisiert von seinem Nachfolger als WDR3-Redakteur f\u00fcr neue Musik, Patrick Hahn.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e\u00dcbertragung\u201c k\u00f6nnte man diese Ausgabe, die von 21. bis 23. April 2023 stattgefunden hat, nennen. Und \u201e\u00dcbertragung\u201c hie\u00df auch ein szenisches H\u00f6rspiel in Stationen f\u00fcr Moderationen, Performance, Gesang, Instrumente, Rundfunktechnik und Video von Manos Tsangaris. Die an der Anton Bruckner Privatuniversit\u00e4t in Linz als Professorin f\u00fcr Komposition lehrende Carola Bauckholt war die diesj\u00e4hrige Portrait-Komponistin, von der neben Urauff\u00fchrungen auch einige weitere Werke zu h\u00f6ren gewesen waren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben weiteren arrivierten Komponierenden wie u.a. Klaus Lang, Agata Zubel oder Marton Illes gab es zahlreiche Werke j\u00fcngerer und junger Musikschaffender zu entdecken. Und auch ein Trio, das im Spannungsfeld von Improvisation und Komposition arbeitet und sonst eher im Free Jazz angesiedelt ist, erhielt Raum. Ein Festival mit einer gro\u00dfen Spannweite an Klang- und Ger\u00e4uschfarben, an musikalischen Fragestellungen und Energieformen. \u201eZeit-Ton\u201c stellt ausgew\u00e4hlte Urauff\u00fchrungen in zwei Sendungen vor.\u00a0 Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Latin &amp; Brazil News aus \u00d6sterreich und Deutschland: Mit Hamlet Fiorillis \u201eLatin Jazz Experience\u201c, mit Elsa Johanna Mohr feat. Flavio Nunes, mit dem \u201eMeretrio\u201c feat. Heinrich von Kalnein und mit \u201eStefan Koschitzki &amp; Fabiano Pereira: Brazilian Blues\u201c. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Down by the Riverside: Als die britische Arbeiterklasse den Jazz entdeckte (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828576\"><\/a>mi \u2013 21.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eOpen heart, open ears\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Oscar Pettiford, Ben Webster, Yumi Ito, Chick Corea und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: CARVING SOUND \u2013 (Post)Produktion im modernen Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Sampler und Heimcomputer haben Aufnahme und Produktion von Musik leichter und f\u00fcr alle erschwinglicher gemacht \u2013 im Jazz und seinen Grenzbereichen bekommt die Studioarbeit, die Produktion, dadurch immer mehr Bedeutung. Musiker*innen wie Emma-Jean Thackray, Thundercat, Jameszoo oder auch die Berliner Christian Lillinger und Petter Eldh rezipieren diese Stile intensiv und Sie entwickeln pers\u00f6nlich gef\u00e4rbte und stark geformte Alben, bei denen das Klangbild genau so viel Aufmerksamkeit erf\u00e4hrt wie das Spiel am Instrument.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Penumbra \u2013 Neues von Christian Lillinger und Elias Stemeseder<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit vielen Jahren treffen Lillinger und Stemeseder bereits in gemeinsamen Ensembles aufeinander, etwa in Lillingers gro\u00dfem Projekt \u201eOpen Form For Society\u201c. Schon das im Dezember erschienene Deb\u00fct \u201ePenumbra\u201c (lateinisch f\u00fcr \u201eHalbschatten\u201c) enth\u00e4lt faszinierend spr\u00f6de St\u00fccke zwischen Barock, Neuer Musik, Elektroakustik und rhythmischen Impulsen der improvisierten Musik und instrumentalen Hip Hops. Ihr Instrumentarium ist ebenfalls eklektisch: Drums und programmierte Beats, Synthesizer, Wurlitzer-Piano und auch das im Jazz so gut wie nie zu h\u00f6rende Spinett.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit u.a. einem Interview mit Christine Sch\u00f6rkhuber und Verena D\u00fcrr, die gemeinsam mit Thea Soti in einer Shape+ Artist Residency das vielseitige Projekt \u201eSeltsamen\u201c entwickelt haben, das sich mit der Frage besch\u00e4ftigt, wie Geschichten unsere Wahrnehmung von Natur beeinflussen und mit welchen Erz\u00e4hlungen wir den klimatischen Ver\u00e4nderungen auf dem Planeten, die wir als Menschen ma\u00dfgeblich hervorrufen, begegnen. Dabei kn\u00fcpfen die drei K\u00fcnstlerinnen an die literarische Str\u00f6mung des NewWeird an. Installation und Storytelling Lounge wurden Anfang Juni im Rahmen unserer Feierlichkeiten zum 30j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von Zeit-Ton pr\u00e4sentiert, am kommenden Sonntag findet im \u00d61 Kunstradio die Urauff\u00fchrung des Radiost\u00fcckes statt. Die Plattform Shape+ wird durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal \u2013 \u201eLove, lion and a little moonlight\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Melody Gardot, Brad Mehldau, Jos\u00e9 James, Yumi Ito und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann. Wenige T\u00f6ne. Gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Ausdruck: Wenn S\u00e4nger Jos\u00e9 James einen langsamen Blues \u00fcber einen ziemlich fiesen Typen singt, sind dies G\u00e4nsehaut-Momente. Songs mit gro\u00dfer Sogkraft, geschrieben von Billie Holiday, nahm er 2022 auf sein Album: \u201eYesterday I had the Blues\u201c. Ihre Stimme sei die erste musikalische Erinnerung, die er habe, sagt der 1978 in Minneapolis geborene James. L\u00e4ssig und ausdrucksstark bewegt er sich in verschiedenen Genres, singt Soul, Pop-Songs, oder Klassiker dieser gro\u00dfen Jazz-S\u00e4ngerin, etwa auch \u201eWhat a little moonlight can do\u201c. Yumi Ito aus Basel geh\u00f6rt zu einer neuen Generation von Jazz-S\u00e4ngerinnen. Als Vorbild nennt sie Bj\u00f6rk und ebenfalls: Billie Holiday. 1990 in eine polnisch-japanische Familie in Basel geboren, erhielt Yumi Ito an der dortigen Musikhochschule bei Lisette Spinnler ihre Ausbildung. Ob sie singt, komponiert, Klavier spielt oder ihre Band leitet: bei Yumi Ito ist stets eine unb\u00e4ndige Entdeckerfreude zu sp\u00fcren, eine gro\u00dfe Lust zur freien Improvisation.\u00a0 \u201eLove, lion and a little moonlight\u201c \u2013 lauten Stichworte aus Songs, die in dieser Mostly-Vocal-Ausgabe der Jazztime vorkommen. Es sind faszinierende Erz\u00e4hlungen in T\u00f6nen, intensive Klangwelten, die einen staunen lassen.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Down by the Riverside: Als die britische Arbeiterklasse den Jazz entdeckte (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828577\"><\/a>do \u2013 22.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Geschichten aus dem Breinl\u00e4nd \u2013 Ein Portr\u00e4t des Wiener Kontrabassisten, Komponisten und Sprachk\u00fcnstlers Georg Breinschmid<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Stefan Franzen. Georg Breinschmid ist einer der spannendsten Musiker \u00d6sterreichs. Wenn er zum Bass greift, wei\u00df man nie so genau, was einen erwartet: Denn beheimatet ist der Wiener in und zwischen Jazz, Klassik und Balkant\u00f6nen, Wienerlied und Weltmusik. Bei den Wiener Philharmonikern hielt es ihn nicht lange, ihn lockte die Freiheit des Jazz. Nach einer Etappe beim Vienna Arts Orchestra erprobt er seit der Jahrtausendwende seine Lust am Experiment in ganz verschiedenen Formationen und Formaten \u2013 als Musiker und Komponist genauso wie als Schauspieler und Wortakrobat. Das Ergebnis sind fast immer Doppel-CDs mit abenteuerlichen Titeln wie \u201eBrein\u2019s World\u201c oder \u201eBreinl\u00e4nd\u201c. Mit der aktuellen Scheibe \u201eClassical Brein\u201c r\u00fcckt er wieder ein bisschen n\u00e4her an sein erstes Wirkungsfeld heran \u2013 unter ganz eigenen Vorzeichen, wohlgemerkt. Und seiner zweiten gro\u00dfen Leidenschaft, den Wortspielen, hat er zusammen mit dem Kabarettisten Gunkl das Buch \u201eGute Omen\u201c gewidmet.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazz News from NRW and beyond<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jin Jim, das Quartett aus NRW, hat die Querfl\u00f6te als Melodieinstrument \u2013 allein das ist schon ungew\u00f6hnlich, hinzu kommt, dass die vier Musiker gern kraftvolle St\u00fccke mit gro\u00dfer Rock-Energie zelebrieren. Energie ist auch f\u00fcr die Berliner Pianistin Julia Kadel ein wichtiges Element, sie findet sie aber vor allem in zart tastenden St\u00fccken, die dennoch eine gro\u00dfe Kraft in sich tragen. Ihr deutlich \u00e4lterer Pianisten-Kollege aus Berlin, Joachim K\u00fchn, hat der Musik des polnischen Komponisten Krzysztof Komeda gedacht und die K\u00f6lner Posaunistin Shannon Barnett zeigt mit ihrem Quartett, dass sie auch mit Jazz-Standards einiges anfangen kann.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Verleihung des Ernst von Siemens Musikpreises 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 26. Mai 2023 im Herkulessaal der M\u00fcnchner Residenz<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Pat Metheny: Dream Box | Chris Speed with Chris Tordini and Dave King: Despite Obstacles | Captcha: Orange Sky<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: How to play emoji \u2013 Jazz Talk mit Percy Pursglove<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thea Soti im Zeit-Ton Portrait\u00a0 \u2013 Transvokale Erkundungen mit Thea Soti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In ihrem k\u00fcnstlerischen Schaffen besch\u00e4ftigt sich Thea Soti mit brennenden soziopolitischen Themen unserer Zeit: Essst\u00f6rungen, moderne Repr\u00e4sentationsformen des weiblichen K\u00f6rpers, Sch\u00f6nheitsmythen, kollektive \u00c4ngste, Brutalit\u00e4t und andere extreme psychische Zust\u00e4nde. Dabei arbeitet die \u201eNew-Age-Vokalistin\u201c, Klang- und Performancek\u00fcnstlerin gerne transdisziplin\u00e4r, oft auch im kreativen Austausch mit Anderen. Sotis Hauptinstrument ist die Stimme, aber auch das k\u00fcnstlerische Vermessen von R\u00e4umen nimmt einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. Mit ihrem aktuellen Solo-Album \u201e\u00d8VER+\u201c l\u00e4dt sie in ein Paralleluniversum. \u201eDurch die Manipulation der menschlichen Stimme umarmen wir eine neue Form der Existenz, in der sich Gender und Herkunft aufl\u00f6sen\u201c, so der begleitende Text.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor einiger Zeit hat Thea Soti weiters das Radio als k\u00fcnstlerisches Medium f\u00fcr sich entdeckt. Sie h\u00f6ren dieses Zeit-Ton Portrait im Vorfeld zur Urauff\u00fchrung des Radiost\u00fcckes \u201eSeltsamen\u201c im \u00d61 Kunstradio am kommenden Sonntag. \u201eSeltsamen\u201c ist in Zusammenarbeit mit Christine Sch\u00f6rkhuber und Verena D\u00fcrr entstanden, \u2013 im Rahmen einer Shape+ Artist Residency. In einer installativen Version inklusive Storytelling Lounge haben wir Ihnen \u201eSeltsamen\u201c bereits Anfang Juni pr\u00e4sentiert, als Teil unseres Festprogrammes zum 30j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um von Zeit-Ton. Das vielgestaltige Projekt geht der Frage nach, wie Geschichten unsere Wahrnehmung von Natur beeinflussen und mit welchen Erz\u00e4hlungen wir den klimatischen Ver\u00e4nderungen auf dem Planeten, die wir als Menschen ma\u00dfgeblich hervorrufen, begegnen. Dabei kn\u00fcpfen Soti, Sch\u00f6rkhuber und D\u00fcrr an die literarische Str\u00f6mung des NewWeird an.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Plattform Shape+ f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound wurde 2014 vom ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst mitgegr\u00fcndet. Sie wird durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bald geht es wieder los. Fans pilgern zum Genfer See, um eines der dienst\u00e4ltesten Festivals der Musikkultur zu erleben. Zwar haben die aktuellen Ausgaben des Montreux Jazz Festivals nicht mehr so viel mit Jazz zu tun und sind eher Programmpanoramen des erwachsenen Pops. Die Archive jedoch geben einiges her und werden weiterhin St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zug\u00e4nglich gemacht. So lohnt sich den Blick auf die aktuellen Beispiele der Vergangenheitssichtungen etwa von Michel Petrucciani, Paco de Lucia oder Chick Corea, die sich \u00fcber die Jahre hinweg sich in wechselnden Transformationen immer wieder in Montreux pr\u00e4sentiert haben. Ein Spaziergang durch die Jazzgeschichte. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Long Story Short #9<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828578\"><\/a>fr \u2013 23.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Wie lustig treibt\u2019s die Witwe? Operette, Sex und Erotik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sex sells \u2013 das gilt auch auf der B\u00fchne. Doch wie ist das in der Operette? Immer noch h\u00e4ngt besonders diesem Genre das Klischee an, das viele heimatselige Operettenaufnahmen und -filme der letzten 70 Jahre verbreitet haben: heile Welt, \u201eunzeitgem\u00e4\u00dfe\u201c Musik, verstaubte Dialoge. Erst wer wirklich einen Blick in die originalen Textb\u00fccher wirft, erkennt, wie wahr die Sache mit dem \u201eSex sells\u201c schon seit Offenbachs Zeiten auch in der Operette ist: Da spricht eine Frau nur mit den Beinen, da nimmt ein Mann gerne eine kleine, feine Handarbeit an, da am\u00fcsiert man sich im Tabarin, wenn die Leidenschaft wieder einmal hei\u00dfer als der Gulaschsaft brennt. Nicht immer ist die Erotik und verbale Pornografie so eindeutig wie in den Berliner Operetten der 1920er und 1930er Jahre, manchmal ist es nur ein zweideutiger Nebensatz oder eine gespielte Unschuld vom Lande im kurzen Gewande, die vor allem beim m\u00e4nnlichen Publikum f\u00fcr entsprechende Begeisterung sorgte. Da hat es selbst die \u00f6ffentliche Meinung bei Offenbachs \u201eOrpheus in der Unterwelt\u201c schwer, Darsteller und Publikum zur Raison zu bringen. Und heute? Wie viel Erotik darf und soll Operette heute zeigen, wie anz\u00fcglich und provokant m\u00f6chte das Publikum die Unschuld vom Lande dargeboten bekommen? Vielleicht ist es Zeit, gemeinsam mit dem Berliner Operettenforscher Kevin Clarke, mit Marie-Theres Arnbom vom Wiener Theatermuseum, mit den Regisseuren Barrie Kosky und Lotte de Beer und der Sopranistin Anette Dasch eigene Vorurteile zu \u00fcberdenken, lang verdr\u00e4ngte und ignorierte Aspekte einer untersch\u00e4tzen Musikgattung zu beleuchten, die originalen Libretti zu lesen, die lustige Witwe und ihre schillernde Verwandtschaft kennenzulernen und sich von subtiler und manchmal auch obsz\u00f6ner Erotik verzaubern und am\u00fcsieren zu lassen. Eine Sendung von Andreas Pehl<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30. ++ NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Christoph Herndler im Zeit-Ton Portr\u00e4t \u2013 Christoph Herndlers visuell-akustische Formenwelt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMeine kompositorischen Arbeiten sind Fragestellungen. Meine Notationen sind Instrumente. Ich produziere keine Werke, sondern Werkzeuge. Musik abseits ihrer Klanglichkeit zu denken, ist f\u00fcr mich eine treibende Kraft\u201c, schreibt Christoph Herndler \u00fcber seinen k\u00fcnstlerischen Ansatz. Demn\u00e4chst erscheint ein neues Album mit Aufnahmen seiner Orgelwerke, eingespielt von Wolfgang Kogert, einem ausgewiesenen Experten f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik auf diesem Instrument und im Speziellen der Kompositionen des 1964 geborenen Ober\u00f6sterreichers.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es kommt nicht von ungef\u00e4hr, dass Herndler gerade f\u00fcr die Orgel h\u00e4ufig schreibt, hat er das Instrument doch selbst studiert, genauso wie Elektroakustik an der Musikuniversit\u00e4t in Wien, hier auch Komposition bei Roman Haubenstock-Ramati. Forschungs- und Arbeitsaufenthalte in den USA, etwa an der Stanford und der University of California haben seinen k\u00fcnstlerischen Zugang, in dem er die visuelle Umsetzung einer Komposition mit der akustischen in Form von Notationsgrafiken auf eine gemeinsame, symbiotische Stufe stellt, vorangetrieben. Seine Partituren sind geometrisch pr\u00e4zise konstruierte Grafiken und stellen f\u00fcr sich allein genommen Kunstwerke dar.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mittlerweile geht er darin weiter, konzipiert intermediale Partituren, die sich auch in au\u00dfermusikalischen Darstellungsformen realisieren lassen, er kreiert Notationsobjekte, Musikinstallationen und Videoarbeiten sowie Kunst im \u00f6ffentlichen Raum. Den Interpret:innen kommt dabei eine besondere Rolle zu, sie tragen weitaus gr\u00f6\u00dfere Mitverantwortung am Ergebnis, als bei herk\u00f6mmlich notierten Kompositionen. Christoph Herndler schreibt: \u201eZu Beginn ist der Interpret frei und muss einen der vielen Wege w\u00e4hlen. Wird der ,Stein\u2019 jedoch einmal ins Rollen gebracht, ist sein Weg entschieden und verl\u00e4uft nach streng geordneten Kriterien. Der Klang selbst jedoch bleibt unbestimmt.\u201c Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Round Midnight: Gesetze des Jazz \u2013 Die Musik und Jazztheorie von George Russell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc137828579\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828579\"><\/a>sa \u2013 24.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Wie lustig treibt\u2019s die Witwe? Operette, Sex und Erotik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sex sells \u2013 das gilt auch auf der B\u00fchne. Doch wie ist das in der Operette? Immer noch h\u00e4ngt besonders diesem Genre das Klischee an, das viele heimatselige Operettenaufnahmen und -filme der letzten 70 Jahre verbreitet haben: heile Welt, \u201eunzeitgem\u00e4\u00dfe\u201c Musik, verstaubte Dialoge. Erst wer wirklich einen Blick in die originalen Textb\u00fccher wirft, erkennt, wie wahr die Sache mit dem \u201eSex sells\u201c schon seit Offenbachs Zeiten auch in der Operette ist: Da spricht eine Frau nur mit den Beinen, da nimmt ein Mann gerne eine kleine, feine Handarbeit an, da am\u00fcsiert man sich im Tabarin, wenn die Leidenschaft wieder einmal hei\u00dfer als der Gulaschsaft brennt. Nicht immer ist die Erotik und verbale Pornografie so eindeutig wie in den Berliner Operetten der 1920er und 1930er Jahre, manchmal ist es nur ein zweideutiger Nebensatz oder eine gespielte Unschuld vom Lande im kurzen Gewande, die vor allem beim m\u00e4nnlichen Publikum f\u00fcr entsprechende Begeisterung sorgte. Da hat es selbst die \u00f6ffentliche Meinung bei Offenbachs \u201eOrpheus in der Unterwelt\u201c schwer, Darsteller und Publikum zur Raison zu bringen. Und heute? Wie viel Erotik darf und soll Operette heute zeigen, wie anz\u00fcglich und provokant m\u00f6chte das Publikum die Unschuld vom Lande dargeboten bekommen? Vielleicht ist es Zeit, gemeinsam mit dem Berliner Operettenforscher Kevin Clarke, mit Marie-Theres Arnbom vom Wiener Theatermuseum, mit den Regisseuren Barrie Kosky und Lotte de Beer und der Sopranistin Anette Dasch eigene Vorurteile zu \u00fcberdenken, lang verdr\u00e4ngte und ignorierte Aspekte einer untersch\u00e4tzen Musikgattung zu beleuchten, die originalen Libretti zu lesen, die lustige Witwe und ihre schillernde Verwandtschaft kennenzulernen und sich von subtiler und manchmal auch obsz\u00f6ner Erotik verzaubern und am\u00fcsieren zu lassen. Eine Sendung von Andreas Pehl<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:00 bis 19:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Talente und Karrieren: Eingel\u00f6stes Versprechen: Das Aris Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gef\u00f6rdert als BBC New Generation Artists und ECHO Rising Stars, hat sich das Aris Quartett inzwischen als eine der spannendsten Ensembleformationen seiner Generation etabliert. Das Quartett arbeitet mit K\u00fcnstler:innen wie Jazz-Pianist Omer Klein, Sopranistin Christiane Karg oder Klarinettist Sebastian Manz zusammen und konzipiert genre\u00fcbergreifende Konzertprogramme. Moderation: Kamilla Kaiser<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eR\u00e4tsel, Tr\u00e4ume und Blues im Herzen\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Lee Konitz, Warne Marsh, Alexandre Tharaud, Henning Kraggerud, Helen Merrill und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Young Cats<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nachwuchsf\u00f6rderung vom Feinsten: In der Konzertreihe \u201eYoung Cats\u201c pr\u00e4sentiert die WDR Big Band junge Ausnahmetalente der deutschen Jazzszene. Zu Gast sind die Pianistin Johanna Summer und der Trompeter Jakob B\u00e4nsch.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach der \u201eYoung Cats\u201c-Premiere im Fr\u00fchjahr 2021 mit Simon Oslender (Hammondorgel) und Jakob Manz (Saxofon) kommen jetzt zwei weitere vielversprechende junge K\u00fcnstler:innen zur WDR Big Band: Diesmal sind es die Pianistin Johanna Summer und der Trompeter Jakob B\u00e4nsch. Beide waren Mitglieder des Bundesjazzorchesters, der weltweit einzigartigen Talentschmiede f\u00fcr k\u00fcnftige Profijazzmusiker:innen. Sie spielten bereits an der Seite zahlreicher Jazz-Gr\u00f6\u00dfen wie Jiggs Whigham, Django Bates, Bob Mintzer oder Jim Snidero. Und mit ihren eigenen Formationen machten sie sich \u2013 trotz ihres jungen Alters \u2013 l\u00e4ngst schon selbst einen Namen: impulsiv und au\u00dfergew\u00f6hnlich kreativ. Summer und B\u00e4nsch pr\u00e4sentieren sich bei diesem Projekt nicht nur als versierte Instrumentalist:innen, sondern auch als kreative Komponist:innen. Ihre St\u00fccke wurden exklusiv f\u00fcr dieses Genre und Generationen \u00fcbergreifende Projekt vom ehemaligen Chefdirigenten Michael Abene veredelt und in das Gro\u00dfformat \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Johanna Summer, Klavier; Jakob B\u00e4nsch, Trompete; WDR Big Band, Leitung: Michael Abene. Aufnahme aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Jumoke Olusanmi. Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: DER VORDENKER DES MODALEN JAZZ \u2013 Zum 100. Geburtstag von George Russell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Es war Thelonious Monks Ballade \u201eRound Midnight\u201c, die George Russell (1923 \u2013 2009) nach New York lockte. Dort stie\u00df er bald zu einer Gruppe junger Jazz-Avantgardisten um Gil Evans, Gerry Mulligan, Charlie Parker und Miles Davis. Letzterer gab den Ansto\u00df zu Russells Buch \u201eThe Lydian Chromatic Concept\u201c, das zum Grundlagenwerk des modalen Jazz werden sollte. Als Komponist hatte Russell zuvor schon modal komponiert, etwa f\u00fcr Dizzy Gillespies Klassiker \u201eCubano Be, Cubano Bop\u201c. Russell spielte auch Klavier in seinem eigenen Sextett und startete sp\u00e4ter zahlreiche Bigband-Projekte.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Harmonica Wizards<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dem Blues verleiht die Mundharmonika eine klagende Stimme. Auch im Pop ist sie gelegentlich zu h\u00f6ren. Aber vor allem im Jazz zeigen zahlreiche Interpreten was an Klangfarben und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten in dem kleinen Instrument steckt. Beatrix Gillmann stellt einige der wichtigen Virtuosen vor, die der Mundharmonika international Geltung verschafft haben \u2013 unter anderem Antonio Serrano, Howard Levy und Toots Thielemans. Moderation: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: Die Musik als Lebensretter \u2013 Ein Radiofeature \u00fcber den N\u00fcrnberger Fl\u00f6tisten Dieter Weberpals und seine Band Argile<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jo Seu\u00df. Der N\u00fcrnberger Dieter Weberpals, 1954 geboren, passt so richtig in keine Schublade: Mit 15 Jahren sorgte die Blockfl\u00f6te daf\u00fcr, dass er Musiker werden wollte und zur Querfl\u00f6te wechselte. \u00dcber rockige Umwege und klassischen Unterricht landete er am Meistersinger-Konservatorium. Er wurde Mitglied der legend\u00e4ren Jazz-Formation \u201eGeb\u00e4rv\u00e4terli\u201c, weil er von der Musik leben wollte, ging er eigene Wege. Vor \u00fcber 40 Jahren gr\u00fcndete er das Trio \u201eArgile\u201c, um die Weltmusik auszuloten. Dann zog es ihn stark in Richtung Afrika \u2013 die Gruppe ebenso, inklusive Trommeln, Gesang und unterschiedlichen Besetzungen. Argile ist das franz\u00f6sische Wort f\u00fcr Erde und auch Heilerde. Die heilende Wirkung von Musik hat Dieter Weberpals intensiv gesp\u00fcrt: Dreimal war sie sein Lebensretter \u2013 nicht nur bei einer Krebserkrankung.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc137828580\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc137828580\"><\/a>so \u2013 25.06.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Der Bayerische Staatspreis Musik 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vorgestellt von Franziskus B\u00fcscher. Am 5. Juli werden sie im M\u00fcnchner Cuvilli\u00e9stheater ausgezeichnet. Die Bayerischen Staatspreistr\u00e4ger f\u00fcr Musik 2023: der blaue Eumel, eine Wanderb\u00fchne der Kultur aus Unterfranken, das M\u00fcnchner Kammerochester, Markus Zwink, der Musikalische Leiter der Passionsspiele in Oberammergau, der via-nova-chor M\u00fcnchen, sowie der Gr\u00fcnder des Jazz-Labels ECM Manfred Eicher f\u00fcr sein Lebenswerk. Seit 2013 wird der Staatspreis f\u00fcr Musik alle zwei bis drei Jahre in den Kategorien Laienmusik und professionelles Musizieren vergeben, zus\u00e4tzlich wird eine verdiente Pers\u00f6nlichkeit der Musikszene f\u00fcr ihr Lebenswerk geehrt. Franziskus B\u00fcscher stellt die Preistr\u00e4ger vor.<\/p>\n<p>19:35 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: JUNE JAZZ \u2013 Songs zum Juni<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Die Rosen bl\u00fchen, die N\u00e4chte sind lang und in den Bauerregeln geht es um viel Regen. Wie aber klingen Jazz-Songs, die den Juni im Titel f\u00fchren? Wir h\u00f6ren es unter anderem von Nina Simone, Gato Libre, Carrie Smith und Mirna Bogdanovic.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Hendrik Haubold. Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00\u00a0 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Wer hat\u2019s erfunden \u2013 Die Urspr\u00fcnge des \u201eGreat American Songbook\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Vorlagenmaterial vieler Jazzmusiker, das so genannte \u201eGreat American Songbook\u201c, eine Sammlung aus Unterhaltungsmusik, Film und Musical, wurde oft von Musikern und Textern europ\u00e4ischer, oft j\u00fcdischer Herkunft geschrieben. Eine musikalische Spurensuche legt offen, was von wem woher kam und wozu wurde. Moderation: Henry Altmann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: Stimme der arabischen Welt \u2013 Die Langhalslaute Oud<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Roland Kunz. Das arabische \u201eal\u2019ud\u201c hei\u00dft so viel wie \u201edas Holz\u201c. Der warme, weiche, manchmal aber auch harte und mitunter klagende Klang der Oud h\u00e4ngt \u2013 laut Instrumentenbauern \u2013 direkt mit der jeweiligen Baumsorte zusammen, aus der die \u201eStimme der arabischen Welt\u201c hergestellt ist: Zitronen- oder Olivenbaum, Mahagoni oder Kokosnuss.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Geschichte der Entwicklung der Oud ist ebenso spannend wie verwirrend, f\u00fchrt \u00fcber k\u00f6nigliche H\u00f6fe hinaus auf staubige Stra\u00dfen, hinein in kleine Hinterh\u00f6fe und sogar auf Jazz-Podien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die arabische \u201eOud\u201c, die normale t\u00fcrkische Laute \u201eUd\u201c oder die Langhalslaute \u201eSaz\u201c&#8230; es gibt unz\u00e4hlige Bau- und Erscheinungsformen dieses erz\u00e4hlenden Instruments der reisenden Musiker einer intimen Welt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 25. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. 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