{"id":29466,"date":"2023-05-21T12:00:43","date_gmt":"2023-05-21T10:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29466"},"modified":"2023-05-18T14:51:02","modified_gmt":"2023-05-18T12:51:02","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 20. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><a href=\"#_Toc135313613\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313614\">mo \u2013 22.05.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313615\">di \u2013 23.05.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313616\">mi \u2013 24.05.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313617\">do \u2013 25.05.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313618\">fr \u2013 26.05.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313619\">sa \u2013 27.05.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc135313620\">so \u2013 28.05.2023. 14<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313613\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc135313614\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313614\"><\/a>mo \u2013 22.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 con passione: American Opera (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Lukas Kranzelbinder &amp; Shake Stew beim Carinthischen Sommer 2022 in Villach <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Shake Stew, das Septett um den K\u00e4rntner Kontrabassisten Lukas Kranzelbinder, ist seit seinem Start beim Jazzfestival Saalfelden 2016 zu einem der international meistgebuchten heimischen Jazz-Acts avanciert. Die wuchtigen Rhythmen der doppelt besetzten Bass-Schlagzeug-Fraktion, dar\u00fcber die hymnisch-kraftvollen Improvisationen von Trompeter Mario Rom, von Altsaxofonistin Astrid Wiesinger (die Anfang 2021 Clemens Salesny nachgefolgt ist) und Tenorsaxofonist Johannes Schleiermacher \u00addieser Sogwirkung kann sich auch ein \u00fcblicherweise Jazz-ungeeichtes Publikum kaum entziehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihren Status als eine der aktuell gefragtesten Formationen des europ\u00e4ischen Jazzs unterstrich Shake Stew 2021 mit dem Gewinn des Deutschen Jazzpreises in der Kategorie \u201eBand des Jahres International\u201c. Mit dem aktuellen Album \u201eHeat\u201c im Gep\u00e4ck, bot Shake Stew am 15. August 2022 im Villacher Bambergsaal im Rahmen des Carinthischen Sommers eine ber\u00fcckende Performance. Wobei der gro\u00dfartige tschechische Tenorsaxofonist Stepan Flagar an diesem Abend mehr als ein Ersatz f\u00fcr Johannes Schleiermacher war und anstelle des zweiten Bassisten Oliver Potratz der Gitarrist Chris Neuschmid auf der B\u00fchne stand. Das fulminante Schlagzeug-Doppel Niki Dolp\/Herbert Pirker und die sonoren Bass-Grooves von Lukas Kranzelbinder schufen die Basis f\u00fcr ein hochenergetisches Konzert, in dem der Funke rasch auf das rechtschaffen begeisterte Villacher Publikum \u00fcbersprang. Gestaltung: Daniela Knaller<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Der Geheime Garten des Jazz Extended Version: Matt Dennis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eLet\u2019s Get Away From It All\u201c, \u201eViolets For Your Furs\u201c, \u201eEverything Happens To Me\u201d und vor allem \u201eAngel Eyes\u201c\u2026 Nur ein paar der herrlichen Songs, die Matt Dennis zum American Songbook beigesteuert hat. G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in seiner Sendung Matt Dennis\u2019 Live-Album, dass niemand wirklich vergessen hat, denn es kannte schon damals keiner. 1954 erregte es bei seinem Erscheinen keinerlei Aufsehen. Jammerschade. Als besonderen Gast erleben Sie die S\u00e4ngerin Virginia Maxey \u2013 odendrein Matt Dennis\u2019 Ehefrau und in sp\u00e4teren Jahren seine Songwriter-Partnerin.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Terese Lien Evenstad: Movement | Jacques Schwarz-Bart: The Harlem Suite | Out Of Print: Unexpected Turn<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme. Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Analyse von Ligeti-Streichquartett (1) \u2013 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert das Streichquartett Nr. 1 von Gy\u00f6rgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als eines jener Werke, die Gy\u00f6rgy Ligeti noch vor seiner Flucht 1956 in den Westen komponierte, ist das Streichquartett Nr. 1 von Gy\u00f6rgy Ligeti vom Einfluss B\u00e9la Bart\u00f3ks gepr\u00e4gt; und zwar so stark, dass sein etwas j\u00fcngerer ungarischer Komponistenkollege Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g diese \u201eM\u00e9tamorphoses nocturnes\u201c einmal als Bart\u00f3ks siebtes Streichquartett bezeichnete. Es w\u00e4re jedoch verk\u00fcrzt, in der analytischen Begegnung mit diesem h\u00f6chst virtuosen Werk nur das Vorbild Bart\u00f3k hervorzukehren \u2013 weisen doch einige Passagen deutlich in Ligetis eigene kompositorische Zukunft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet die \u201eM\u00e9tamorphoses nocturnes\u201c von Ligeti aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Aziza Mustafa Zadeh<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc135313615\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313615\"><\/a>di \u2013 23.05.2023<\/h2>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen am Nachmittag: Nina Simone und Strange Fruit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nina Simone: S\u00e4ngerin und Ikone der Schwarzen B\u00fcrgerrechtsbewegung \/ Strange Fruit: Song gegen Lynchmord und Rassismus<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nina Simone war eine vielseitige K\u00fcnstlerin: Sie sang Blues, Jazz, Folk, Soul und Coverversionen bekannter Popsongs. Geboren am 21. Februar 1933 begann sie schon fr\u00fch, Klavier zu spielen und begleitete als Kind ihre Mutter, die Predigerin war, in der Kirche. Nina Simones gro\u00dfer Traum war, klassische Konzertpianistin zu werden. Doch auf dem Konservatorium in Philadelphia wurde sie nicht genommen \u2013 weil sie schwarz war, davon war die S\u00e4ngerin zeit ihres Lebens \u00fcberzeugt. In den 1960er Jahren engagierte sie sich gegen Rassendiskriminierung und f\u00fcr die Gleichberechtigung der Schwarzen, auf Protestm\u00e4rschen und mit ihrer Musik auf der B\u00fchne. Mit Titeln wie \u201eTo be young, gifted and black\u201c wurde sie zu einer Ikone der schwarzen B\u00fcrgerrechtsbewegung in den USA, f\u00fcr viele inspirierend bis heute. In den 1970er Jahren kehrte sie den USA entt\u00e4uscht den R\u00fccken. Ein unerwartetes Comeback erfuhr sie 1987, als ohne ihr Wissen einer ihrer Songs f\u00fcr eine Parfumwerbung verwendet wurde: \u201eMy baby just cares for me\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Strange Fruit \u2013 Song gegen Lynchmord und Rassismus: Bis in die 1950er Jahre kostete das \u201eLynching\u201c in den S\u00fcdstaaten der USA vielen tausend schwarzen Menschen das Leben. Unfassbare Grausamkeiten, geduldet und oft aktiv unterst\u00fctzt von Polizei und Justiz, \u00f6ffentlich als Massenspektakel mit Jahrmarkt-Atmosph\u00e4re begangen. In dem Song \u201eStrange Fruit\u201c hat Abel Meeropol die Grausamkeiten in drastischen und aufw\u00fchlenden Metaphern beschrieben. Als die junge Jazzs\u00e4ngerin Billie Holiday 1939 mit ihrer unverwechselbar br\u00fcchigen Stimme \u201eStrange Fruit\u201c erstmals sang und das Himmel schreiende Unrecht der Lynchjustiz zum Ausdruck brachte, reagierte das Publikum hellauf begeistert \u2013 Billie Holiday wurde ber\u00fchmt und gleichzeitig wurde sie als gefeierte Jazzmusikerin zur Zielscheibe des Rassismus. Radiowissen erz\u00e4hlt die Geschichte von \u201eStrange Fruit\u201c, einem gesungenen Aufschrei gegen den Rassismus, den die USA auch im 21. Jahrhundert nicht \u00fcberwunden haben.<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: WE ARE TOMORROW \u2013 Das Euroradio Jazz Orchestra 2022 in K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Das Euroradio Jazz Orchestra ist ein Nachwuchsprojekt der Europ\u00e4ischen Rundfunk-Union (EBU). Jedes Jahr werden ausgew\u00e4hlte junge Solistinnen und Solisten der Mitgliedsl\u00e4nder zu einer Big Band zusammengestellt. 2022 fungierte der WDR K\u00f6ln als Gastgeber. Unter der Leitung der Komponistin Hendrika Entzian erarbeiteten Musikerinnen und Musiker aus 13 L\u00e4ndern ein anspruchsvolles Programm. Nach einer intensiven Arbeitsphase gab es zwei Auftritte. Gerade beim zweiten Konzert im Stadtgarten K\u00f6ln zeigte die Band nicht nur enorme solistische Klasse, sondern auch mitrei\u00dfendes Satzspiel.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Temperamentvoll und verspielt \u2013 Das Duo Camille Bertault und David Helbock<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Camille Bertault \u2013 Gesang, Electronics; David Helbock \u2013 Piano, Electronics; Aufnahme vom 24.11.2022 aus dem Beethovenhaus Bonn<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Camille Bertault und David Helbock k\u00f6nnten kaum unterschiedlicher sein: die franz\u00f6sische S\u00e4ngerin ist ein Energieb\u00fcndel, eloquent und zugewandt. Ganz anders der \u00f6sterreichische Pianist: zur\u00fcckhaltend im Auftreten, sparsam im Umgang mit Worten. Betreten die beiden aber eine Konzertb\u00fchne, verschmelzen sie zu einer musikalischen Einheit. Voller Spielwitz man\u00f6vrieren sie durch ein Repertoire aus Eigenkompositionen und Adaptionen von Songs unterschiedlichster Genres: brasilianische Musik von Egberto Gismonti; Pop von Bj\u00f6rk oder eine klassische Et\u00fcde von Alexander Skrjabin sind genauso darunter wie zwei Jazz-Standards. Doch ganz gleich welchen Ursprungs die Quellen sind, die sich Bertault und Helbock vornehmen: ihre Bearbeitungen stecken voll kreativer Einf\u00e4lle. Mal bearbeitet Helbock das Innere seines Fl\u00fcgels und legt damit ein grooviges Fundament, an anderer Stelle begeistert Camille Bertault mit virtuosen Vokalisen oder sie offenbart ihr Talent als Lyrikerin, wenn sie selbstgeschriebene franz\u00f6sische Texte zu Jazzklassikern wie \u201eGood morning heartache\u201c oder Thelonious Monks \u201eAsk Me Now\u201c singt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Der Komponist und Musikp\u00e4dagoge Helmut Schmidinger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Morsecodes, Kochrezepte, Enzephalogramm-Kurven: All das verwandelt der Komponist Helmut Schmidinger in Musik. Besonders gern schreibt der \u00d6sterreicher St\u00fccke f\u00fcr junge Menschen. Das k\u00f6nnen \u201ema\u00dfgeschneiderte\u201c Werke f\u00fcr Nachwuchs-Interpret*innen sein oder humorvolle Kinderopern. Zudem leitet Schmidinger an der Kunstuniversit\u00e4t Graz eine Kompositionsklasse f\u00fcr Kinder und Jugendliche, denn die Nachwuchsf\u00f6rderung ist ihm eine Herzensangelegenheit. Warum Helmut Schmidinger sich selbst als \u201eG\u00e4rtner\u201c bezeichnet, was ein \u201eSandwich-Programm\u201c ist und was wir heute von der Musikausbildung des 18. Jahrhunderts lernen k\u00f6nnen, erz\u00e4hlt der Komponist in den \u201eHorizonten\u201c. Eine Sendung von Antonia Morin<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Fresu\/Rubino\/Di Bonaventura\/Bardoscia: Ferlinghetti | Peter Somuah: Letter to the Universe | Sheen Trio: Gozar<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Jazzkonzert: Sun-Mi Hong Quintet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Analyse von Ligeti-Streichquartett (2) \u2013 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert das Streichquartett Nr. 2 (1968) von Gy\u00f6rgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend Gy\u00f6rgy Ligetis Streichquartett Nr. 1 noch so stark von B\u00e9la Bart\u00f3ks Einfluss gepr\u00e4gt war, dass Ligetis etwas j\u00fcngerer ungarischer Komponistenkollege Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g dieses einmal als Bart\u00f3ks siebtes Streichquartett bezeichnete, sind die klanglichen Welten des etwa f\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter geschriebenen Streichquartetts Nr. 2 deutlich andere. Zwischen diesen beiden Werken liegen so wichtige Kompositionen wie das 1961 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgef\u00fchrte Atmosph\u00e8res, die ins Absurde abdriftenden Aventures oder das Chorwerk Lux Aeterna.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kann man das erste Streichquartett \u00fcber weite Strecken noch mit herk\u00f6mmlichen Begriffen und Kategorien wie Melodie, Begleitung und Rhythmus beschreiben, so erinnert das Streichquartett Nr. 2 an Massenprozesse, an schwarmartige Gebilde oder an maschinelle Mechanik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet das zweite Streichquartett von Gy\u00f6rgy Ligeti aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Long Story Short<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc135313616\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313616\"><\/a>mi \u2013 24.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 19:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eVienna Calling\u201c \u2013 Swingende Kl\u00e4nge aus der Stadt an der sch\u00f6nen blauen Donau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von S\u00e4ngerin Alberta Hunter, dem Vienna Art Orchestra und der Wiener Saxofonlegende Hans Koller. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: WELTENWANDERIN \u2013 Die tuwinische S\u00e4ngerin Sainkho Namtchylak <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Sie folgt der \u00dcberlieferung bis in vergessen geglaubte Schichten, begibt sich auf vokale H\u00f6henfl\u00fcge, unternimmt Reisen in die Tiefen der Seele und in Regionen au\u00dferhalb des eigenen Ichs. Sainkho Namtchylak stammt aus Tuwa im S\u00fcden Sibiriens. Durch die Besch\u00e4ftigung mit der rituellen Musik ihrer Heimat und dem traditionell M\u00e4nnern vorbehaltenen Obertongesang fand sie zu einer eigenen Stimme, mit der sie einen Bogen von der Archaik zur Avantgarde schl\u00e4gt. Seit Anfang der neunziger Jahre lebt sie im Westen, wo sie sich in der Improvisations-Szene g\u00e4nzlich unverwechselbar zu profilieren vermochte.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Petros Klampanis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Geboren wurde er auf der griechischen Insel Zakynthos, heute lebt und arbeitet er in Athen und gr\u00f6\u00dftenteils in New York \u2013 der Kontrabassist, Komponist und Produzent Petros Klampanis. In seinen Kompositionen vereint er die mediterrane und balkanische Volksmusik seiner Kindheit und Jugend mit modernem Jazz.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Heart and Noise Festival, das von morgen bis Sonntag in Innsbruck stattfindet. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen \u2013 \u201eKl\u00e4nge mit Weitblick\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Saxofonist Markus Harm schafft auf seinem neuen Album \u201eForesight\u201c den Spagat zwischen Jazztradition und neuem Sound. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Aufgelegt: Soul<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc135313617\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313617\"><\/a>do \u2013 25.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kubanischer Tastenzauberer: Gonzalo Rubalcaba solo in Espoo, Finnland <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 27. Mai 2023 feiert der kubanische Pianist Gonzalo Julio Gonzalez Fonseca, besser bekannt unter seinem K\u00fcnstlernamen Gonzalo Rubalcaba, seinen 60. Geburtstag. Am 27. April letzten Jahres gastierte der Mann aus Havanna solo beim Jazzfestival im finnischen Espoo. Der mehrfache Grammy-Gewinner, der seit vielen Jahren mit seiner Familie in Florida lebt, spielte neben Eigenkompositionen auch ein St\u00fcck seines fr\u00fchen F\u00f6rderers, des Bassisten Charlie Haden -Trioaufnahmen mit Haden und den Schlagzeugern Paul Motian bzw. Jack DeJohnette hatten den Tastenk\u00fcnstler Ende der 1980er Jahre in Europa schlagartig bekannt gemacht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei seinen Soloexkursionen in Espoo interpretierte Rubalcaba auch den Jazz-Standard \u201ePeace\u201c des Pianistenkollegen Horace Silver sowie eine Komposition seines Gro\u00dfvaters Jacobo Gonzales Rubalcaba, eines bekannten kubanischen Komponisten. Ein gro\u00dfartiges Solo-Set des f\u00fcr seine Virtuosit\u00e4t, aber auch f\u00fcr seine Musikalit\u00e4t ber\u00fchmten Gonzalo Rubalcaba! Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: JazzFacts \u2013 Klanghorizonte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Niklas Wandt. In den Klanghorizonten gibt es alle zwei Monate jeweils am letzten Donnerstag Neues abseits des musikalischen Mainstreams zu entdecken. Kl\u00e4nge aus den Grenzbereichen von Jazz, Electronica, Ambient, Rock und Pop mit viel Mut zum Experiment: aktuelle CD-Neuerscheinungen, aber auch Portr\u00e4ts besonderer Labels und Musiker sowie Schlaglichter auf spannende Trends. In dieser Ausgabe gibt es u.a. einen Ausblick auf das moers Festival 2023, das traditionell am Pfingstwochenende vom 26. bis zum 29. Mai stattfindet. Einer der Programm-Schwerpunkte der diesj\u00e4hrigen Ausgabe: ein \u201eGy\u00f6rgy Ligeti Spezial\u201c. Anl\u00e4\u00dflich des 100. Geburtstags Ligetis besch\u00e4ftigt es sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem bahnbrechenden Werk des \u00f6sterreichischen Avantgarde-Komponisten. Zu Gast ist u.a. Ligetis Sohn Lukas. Er wird \u00fcber seinen Vater sprechen, eine Auftragskomposition urauff\u00fchren und sein eigenes Projekt \u201eBurkina Electric\u201c pr\u00e4sentieren. Au\u00dferdem erwartet die Moers-Besucher eine Neufassung von Ligetis ber\u00fchmtem Chorwerk \u201eLux Aeterna\u201c, pr\u00e4sentiert vom norwegischen Vokalensemble \u201eTrondheim Voices\u201c.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Fanny Opitz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: \u201e\u00c9tudes pour piano\u201c \u2013 Zum 100. Geburtstag des Komponisten Gy\u00f6rgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Treppe, die sich wie eine Spirale nach oben windet, immer weiter und weiter, ins Unendliche. Ein \u00e4therisch schimmernder Regenbogen, der aus dem Nebel auftaucht und wieder verschwindet. Klang-Kaskaden, die unabl\u00e4ssig in die Tiefe zu fallen scheinen und doch gleichzeitig unmerklich in schwindelerregende H\u00f6hen aufsteigen. Die Klavier-Et\u00fcden von Gy\u00f6rgy Ligeti (1923-2006) sind ein raffiniertes Spiegelkabinett voller Illusionen und verbl\u00fcffender Hexereien. \u00dcber 15 Jahre lang hat der ungarische Komponist daran gearbeitet, heute gelten die 18 St\u00fccke als Meilensteine der Klavierliteratur (nicht nur der modernen) und sind ins Repertoire vieler Pianisten eingegangen. Mit den Et\u00fcden habe Ligeti \u201edas Klavier noch einmal v\u00f6llig neu erfunden\u201c, sagt Pierre-Laurent Aimard, einer der Widmungstr\u00e4ger. Aus Anlass des 100. Geburtstag Ligetis stellen er und seine ehemalige Sch\u00fclerin, die Pianistin Tamara Stefanovich, eine pers\u00f6nliche Auswahl aus dem vielleicht bedeutendsten Werkzyklus des sp\u00e4ten Ligeti vor. Eine Sendung von Thorsten Preu\u00df<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00. | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Gretchen Parlato &amp; Lionel Loueke: Lean In | Flash Pig: Le Plus Longtemps Possible | Jakob B\u00e4nsch: Opening<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Der Saxofonist Christof Lauer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>B\u00e1lint Szab\u00f3 auf den Spuren Gy\u00f6rgy Ligetis \u2013 Decolonize Your Mind<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am kommenden Sonntag j\u00e4hrt sich der Geburtstag von Gy\u00f6rgy Ligeti zum 100. Mal. Wir widmen diesem so einflussreichen Komponisten die Zeit-Ton Sendungen dieser Woche und begeben uns dabei heute auf Spurensuche in der Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Interview, in dem Ligeti dar\u00fcber sprach, wie \u00fcberbeansprucht die im Westen vorherrschende wohl temperierte Stimmung doch bereits sei, inspirierte den ebenfalls in Ungarn beheimateten Musiker B\u00e1lint Szab\u00f3 zu einer Reise in die weite Welt der au\u00dfereurop\u00e4ischen Stimmungssysteme, die bis heute andauert. Ligeti erw\u00e4hnte in besagtem Interview einige Ethnomusikologen, unter ihnen auch Hugo Zemp, der sich in den 1970er Jahren intensiv mit der Musik der \u2018are\u2019are auf der Insel Malaita besch\u00e4ftigt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch Szab\u00f3 zog diese Musik unmittelbar in den Bann. \u201eAll meine Forschungen und mein gesamtes musikalisches Werk k\u00f6nnen als eine Widmung an die Menschen dieser lokalen Kulturen gesehen werden, die immer mehr verschwinden\u201c, so der K\u00fcnstler. Seine Solo-Arbeiten ver\u00f6ffentlicht Szab\u00f3 unter dem Pseudonym Gosheven. Gemeinsam mit einigen Gleichgesinnten gr\u00fcndete er weiters 2018 die Decolonize Your Mind Society, die unl\u00e4ngst ihr zweites Album \u201eA Second Invitation To An Uniterrupted Katabatic Lens\u201c ver\u00f6ffentlicht hat. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 All that Jazz \u2013 Portr\u00e4t des Pianisten und Produzenten Jon Cowherd<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad. Der aus Kentucky stammende Jon Cowherd ist einer der profiliertesten Pianisten der amerikanischen Jazzszene, ein Mann, der so stil- wie geschmackssicher spielt und seine Fertigkeiten wohl dosiert einsetzt. Cowherd, der auch Wurlitzer, Rhodes und Orgel spielt, war Gr\u00fcndungsmitglied von Brian Blade\u00b4s Fellowship, spielte mit John Scofield, Myron Walden, Marcus Strickland und ungez\u00e4hlten anderen Gr\u00f6\u00dfen. Er tat sich auch als Produzent hervor und war als solcher f\u00fcr Cassandra Wilson, Norah Jones, Joni Mitchell, Lizz Wright und Iggy Pop t\u00e4tig.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc135313618\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313618\"><\/a>fr \u2013 26.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: \u201eNur die Besten d\u00fcrfen ins Gef\u00e4ngnis\u201c \u2013 Klassik f\u00fcr nicht-klassisches Publikum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Raus aus dem Konzertsaal \u2013 hin zu den Menschen. Klassische Musik braucht keine vergoldete Umgebung. \u201eFrequenz in der Luft reicht aus, um zu begeistern\u201c, sagt der Bratschist Avri Levitan, Hauptsache die Musik werde exzellent gespielt. \u201eNur die Besten d\u00fcrfen auch im Gef\u00e4ngnis spielen.\u201c Gemeint ist der beste Klassik-Nachwuchs aus zw\u00f6lf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Vor zehn Jahren hat Avri Levitan f\u00fcr exzellente junge Musikerinnen und Musiker das Ausbildungsprogramm \u201eMusethica\u201c entworfen. In einem einw\u00f6chigen Kammermusik-Meisterkurs spielen sie unentgeltlich ein Konzert nach dem anderen in Pflegeheimen, Strafvollzugsanstalten, Psychiatrien, Einrichtungen der Jugendhilfe oder Notunterk\u00fcnften. Diese besonderen Konzerterfahrungen ver\u00e4ndern diejenigen, die spielen, genauso wie diejenigen, die h\u00f6ren. Ein Abenteuer, das nicht nur von \u201eMusethica\u201c angeboten wird. Im Schwarzwald f\u00e4hrt ein einzelner Pianist seinen Konzertfl\u00fcgel in die entlegensten D\u00f6rfer, wo sich kein Veranstalter die Miete eines solchen Instrumentes leisten kann. Die Komische Oper Berlin f\u00e4hrt Teile des Ensembles in Berliner Kieze und Quartierzentren, wo kaum ein Mensch je im Konzertsaal war. Das alles widerspricht nicht zuletzt der allzu leichtfertig behaupteten These, das Publikum f\u00fcr Klassische Musik \u00fcberaltere und schrumpfe. Mitnichten \u2013 es w\u00e4chst, wenn die Musik nur jenseits der Prachts\u00e4le zu ihm kommt. Eine Sendung von Bettina Mittelstra\u00df<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Streichquartett erfrischend frech: das Vision String Quartett kombiniert Unkonventionalit\u00e4t mit h\u00f6chster Professionalit\u00e4t. Ligetis erstes Streichquartett steht hier neben Mozarts \u201eDissonanzen-Quartett\u201c und Jazz- und Pop-Arrangements auf dem Programm.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Wunsch einen Ausgleich zum klassischen Musikstudium zu finden, fing alles an: mal mit Geige, Bratsche und Cello so richtig nach Herzenslust grooven, Popsongs nachspielen, jammen wie in einer Jazz-Session. Dann wurde aus dem Spa\u00df Ernst und die Berliner Musikstudenten Jakob Encke, Daniel Stoll und Leonard Disselhorst gr\u00fcndeten das Vision String Quartet. Das ist gerade mal zehn Jahre her, aber der Erfolg in Form von Preisen und Einladungen aus aller Welt spricht f\u00fcr sich. Im letzten Herbst war das Quartett Artist in Residence beim Beethovenfest Bonn, im Mai ist es das beim Bodensee Festival. Mit Blick auf den 100. Geburtstag von Gy\u00f6rgy Ligeti am 28. Mai 2023 senden wir unseren Mitschnitt eines Konzertes aus Paderborn, das vom Vision String Quartet auf bestechende Weise mit Ligetis \u201eM\u00e9tamorphoses nocturnes\u201c er\u00f6ffnet wurde. Den zweiten Teil bestreiten die vier Gr\u00fcndungsmitglieder des Streichquartetts mit Jazz- und Poparrangements.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gy\u00f6rgy Ligeti: Streichquartett Nr. 1 \u201eM\u00e9tamorphoses nocturnes\u201c \/ Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur, KV 465 \u201eDissonanzen-Quartett\u201c \/ Jazz- und Pop-Arrangements. Vision String Quartet. Aufnahme aus Schloss Neuhaus, Paderborn<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00. | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Ella O\u2019Brien Coker<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Peter E\u00f6tv\u00f6s \u00fcber Gy\u00f6rgy Ligeti \u2013 Eine Komponisten-Freundschaft. Peter E\u00f6tv\u00f6s zum 100. Geburtstag von Gy\u00f6rgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gy\u00f6rgy Ligeti und Peter E\u00f6tv\u00f6s wurden beide im multiethnischen Siebenb\u00fcrgen geboren \u2013 und trafen sp\u00e4ter in Budapest wieder aufeinander. Ligeti, der zwischen 1950 und 1956 an der Budapester Musikakademie unterrichtete, empfahl den gut 20 Jahre j\u00fcngeren E\u00f6tv\u00f6s ebendort f\u00fcr ein Studium beim bedeutenden Komponisten Zolt\u00e1n Kod\u00e1ly \u2013 E\u00f6tv\u00f6s war damals erst 14 Jahre alt. Aus diesen ersten Begegnungen entwickelte sich eine jahrzehntelange Zusammenarbeit und Freundschaft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">E\u00f6tv\u00f6s, der seit den 1970er Jahren als weltweit gefragter Komponist und Dirigent in Erscheinung tritt, kennt Ligetis Oeuvre wie wenige andere, dokumentiert auch durch zahlreiche Aufnahmen unter E\u00f6tv\u00f6s\u2019 Leitung mit Werken des gro\u00dfen Komponistenkollegen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber sein eigenes musikalisches Denken und das von Ligeti sagte E\u00f6tv\u00f6s einmal: \u201eWir betonen und artikulieren auf die gleiche Weise, wir denken in einem \u00e4hnlichen harmonischen System, obwohl wir innerhalb dessen nat\u00fcrlich jeder sein eigenes System haben und die beiden unterschiedlich sind. Es ist jedoch leicht zu erkennen, dass B\u00e9la Bart\u00f3ks Artikulation und harmonisches Denken unser N\u00e4hrboden waren und dass jeder von uns daraus seine eigene Welt geschaffen hat.\u201c Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: 100. G\u00f6yrgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc135313619\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313619\"><\/a>sa \u2013 27.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: \u201eNur die Besten d\u00fcrfen ins Gef\u00e4ngnis\u201c \u2013 Klassik f\u00fcr nicht-klassisches Publikum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Raus aus dem Konzertsaal \u2013 hin zu den Menschen. Klassische Musik braucht keine vergoldete Umgebung. \u201eFrequenz in der Luft reicht aus, um zu begeistern\u201c, sagt der Bratschist Avri Levitan, Hauptsache die Musik werde exzellent gespielt. \u201eNur die Besten d\u00fcrfen auch im Gef\u00e4ngnis spielen.\u201c Gemeint ist der beste Klassik-Nachwuchs aus zw\u00f6lf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Vor zehn Jahren hat Avri Levitan f\u00fcr exzellente junge Musikerinnen und Musiker das Ausbildungsprogramm \u201eMusethica\u201c entworfen. In einem einw\u00f6chigen Kammermusik-Meisterkurs spielen sie unentgeltlich ein Konzert nach dem anderen in Pflegeheimen, Strafvollzugsanstalten, Psychiatrien, Einrichtungen der Jugendhilfe oder Notunterk\u00fcnften. Diese besonderen Konzerterfahrungen ver\u00e4ndern diejenigen, die spielen, genauso wie diejenigen, die h\u00f6ren. Ein Abenteuer, das nicht nur von \u201eMusethica\u201c angeboten wird. Im Schwarzwald f\u00e4hrt ein einzelner Pianist seinen Konzertfl\u00fcgel in die entlegensten D\u00f6rfer, wo sich kein Veranstalter die Miete eines solchen Instrumentes leisten kann. Die Komische Oper Berlin f\u00e4hrt Teile des Ensembles in Berliner Kieze und Quartierzentren, wo kaum ein Mensch je im Konzertsaal war. Das alles widerspricht nicht zuletzt der allzu leichtfertig behaupteten These, das Publikum f\u00fcr Klassische Musik \u00fcberaltere und schrumpfe. Mitnichten \u2013 es w\u00e4chst, wenn die Musik nur jenseits der Prachts\u00e4le zu ihm kommt. Eine Sendung von Bettina Mittelstra\u00df<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eKlingende Super-Power\u201c \u2013 Musik mit besonderer Energie und spiritueller Kraft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Saxofonistin Lakecia Benjamin, Komponist Ludwig van Beethoven, S\u00e4nger Michael Mayo und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Jochen R\u00fcckert Quintet | Unterfahrt Jazz Club, M\u00fcnchen, Mai 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Jochen Rueckert Quintet || Jochen Rueckert, dr | Mark Turner, ts | Nils Wogram, trombone | Joris Roelofs, bcl | Doug Weiss, db | Unterfahrt Jazz Club, M\u00fcnchen, Mai 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Music from Kylwiria<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das moers festival, ist seit \u00fcber 50 Jahren international daf\u00fcr bekannt, Jazz und Improvisierte Musik in neuen grenz\u00fcberschreitenden Ans\u00e4tzen und Formen auf die B\u00fchne zu bringen. In diesem Jahr zelebriert es den ungarischen Komponisten Gy\u00f6rgy Ligeti.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ligeti wurde am 28. Mai 1923 geboren und hat mit seinen Werken wie auch durch seine Auff\u00fchrungspraxis Musiker aller Art gepr\u00e4gt. Seine stilbildenden Klangwelten werden unter anderem durch die \u201eMusic from Kylwiria\u201c gew\u00fcrdigt. Das international besetzte Werk nimmt mit seinem Titel Bezug auf ein Phantasieland, das Gy\u00f6rgy Ligeti als Kind erfunden hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufgef\u00fchrt wird die Komposition, die im Auftrag des Festivals entstand, vom Kollektiv ColLAB Cologne, das aus Studierenden der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln besteht, unter der Leitung von Susanne Blumenthal.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Daneben treten \u00fcber 200 K\u00fcnstler aus 22 Nationen mit unerh\u00f6rter Musik, starken Haltungen sowie wagemutigen und ber\u00fchrenden Kl\u00e4ngen unter dem Motto \u201eIm gro\u00dfen Synapsenraum zwischen Mut und Demut\u201c auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musiker aus \u00c4quatorialguinea, Burkina Faso und dem Senegal lassen die vielschichtigen und reichen Musikkulturen des afrikanischen Kontinents anklingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um Befreiung der politischen Art geht es in der Musik von Gruppen wie dem iranischen Tember Ensemble, dem russischen Trio Kruglov \u2013 Kozhevnikova \u2013 Yudanov und dem queeren Duo Deli Girls aus New York.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einer Reihe um den Wert von Kultur treten Weggef\u00e4hrten des legend\u00e4ren Miles Davis auf wie Kenny Garrett, Billy Hart, Gary Bartz und Marilyn Mazur sowie Urgesteine des Jazz aus Gro\u00dfbritannien und Deutschland auf wie Gary Bryars und G\u00fcnter Baby Sommer. \u00dcbertragung aus der ENNI Eventhalle und dem AmViehTheater<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge \u2013 Von und mit Mischa Kreikott<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: DEEP TALK \u2013 Die neue Kontrabass-Klasse<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Die Rolle des Kontrabass im Jazz schien viele Jahrzehnte festgelegt: Im Hintergrund sollte das Instrument die harmonische Basis liefern und eventuell noch ein paar rhythmische Impulse dazugeben. Mittlerweile hat sich das k\u00fcnstlerische Selbstverst\u00e4ndnis vieler Jazzkontrabassist*innen ge\u00e4ndert. Etliche von ihnen arbeiten ganz selbstverst\u00e4ndlich auch solistisch oder als Bandleader*innen und kreieren eine Musik, die ebenso tiefgr\u00fcndig wie tieft\u00f6nig ist. Mit neuen Aufnahmen unter anderem von Pascal Niggenkemper, Robert Landfermann und Helen Svoboda.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night JazzModeration: James Brandon Lewis \u2013 Im Auge des Betrachters<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der amerikanische Saxofonist James Brandon Lewis ist vor allem in Free Jazz-Kreisen mit seinem interaktiven Quartett bekannt. Auf seinem neuen Album \u201eThe Eye of I\u201c schl\u00e4gt er aber ganz neue T\u00f6ne an. Er l\u00e4sst sich zur\u00fcckfallen in die Zeiten des Free Funk der 1980er Jahre, erinnert an Bands wie Ornette Coleman\u2019s Prime Time und Ronald Shannon Jackson\u2019s Decoding Society oder an die Musik von Arthur Blythe aus jenen Jahren. Die Besetzung mit Saxofon, Cello und Schlagzeug (sowie G\u00e4sten) weckt aber auch Erinnerungen an das musikalische Aufbegehren eines Julius Hemphill. Ein Statement voll historischer Tiefe, das jedoch absolut f\u00fcr die Gegenwart gemacht ist. Moderation: Wolf Kampmann<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin und Saxofonistin Madeleine Joel im Interview, Vincent Courtois und \u201eFinis Terrae\u201c beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manche Metamorphose hat die S\u00e4ngerin und Saxofonistin Madeleine Joel aus Linz schon vollzogen. Mit einer Autobiografie in Kompositionen gewann sie 27-j\u00e4hrig das \u00d61 Jazzstipendium 2021 -um kurz darauf mit dem Album \u201eAlles oder nichts\u201c zu \u00fcberraschen: Lieder aus dem Repertoire der Chanson-S\u00e4ngerin Hildegard Knef in anspruchsvollen Jazz-Arrangements, begleitet von einem hochkar\u00e4tigen Quintett rund um Pianist Rob Bargad. Darauf folgte das Video-Projekt \u201eMadeleine Joel l\u00e4dt zum Knef-Duett\u201c mit f\u00fcnf prominenten G\u00e4sten. Dem Erfolg zum Trotz bleibt die vielseitige Musikerin nicht stehen: Ihr zweites Album, das heuer erscheint, soll v\u00f6llig anders klingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 17. Februar 2023 war Madeleine Joel im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses Gespr\u00e4chsgast von Johann Kneihs und gab dabei im Trio mit Clemens Gigacher (Klavier und Bass) sowie Matti Felber (Perkussion) auch manche Live-Einlage zum Besten. Im Anschluss an die Ausstrahlung des Interviews pr\u00e4sentiert Gerhard Graml ein Konzert vom August 2022, aufgenommen beim Jazzfestival Saalfelden. Auf der B\u00fchne stand das Quintett des franz\u00f6sischen Cellisten Vincent Courtois mit einem Programm, das er -in Anlehnung an einen dokumentarischen Stummfilm von Jean Epstein -\u201cFinis Terrae\u201c genannt hat. Das mit Schlagwerk, Cello, Fagott, Klarinette und Akkordeon ungew\u00f6hnlich besetzte Kammerensemble \u00fcberzeugte das Publikum mit introspektiven Miniaturen und folkloristischen Klangexpeditionen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben Neuerscheinungen aus nah und fern erwartet uns au\u00dferdem ein Jazznacht-Magazin mit einem Beitrag zum 100. Geburtstag von Eugene Wright, der als Bassist des Dave Brubeck Quartetts legend\u00e4re Jazz-Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre mit geerdetem Sound und unbestechlichem Timing veredelte. Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Die leidenschaftlichen Tanzlieder der spanischen Band \u201eZagala\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei der 2015 in Madrid gegr\u00fcndeten Band \u201eZagala\u201c sind die Instrumente echt: Mandola, Gitarre, Geige, iberisches Tambourin, L\u00f6ffel, Pfannen. Dieses Sammelsurium an akustischen Preziosen verst\u00e4rkt die urt\u00fcmlich archaische Komponente der Musik der f\u00fcnfk\u00f6pfigen Folkband. Manchmal wird der ausdrucksvolle und kunstvolle Gesang lediglich mit Schlagwerk begleitet, an anderer Stelle ist ein \u00fcppiges Flamenco-Fest zu erleben \u2013 die Bandbreite der Stimmungen ist breit gef\u00e4chert und l\u00e4dt zur Bewegung ein. Dass sich die Mitglieder von \u201eZagala\u201c auf einem Workshop f\u00fcr traditionelle spanische Musik kennengelernt haben, spricht B\u00e4nde, denn sie alle haben dasselbe Interesse: sie m\u00f6chten Neues in ihre alte Tradition einbringen. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc135313620\"><\/a>so \u2013 28.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) S\u00e4ngerin und Saxofonistin Madeleine Joel im Interview, Vincent Courtois und \u201eFinis Terrae\u201c beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Vom verlorenen Paradies ins verwehrte Gelobte Land (1) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zuerst geh\u00f6rten die Great Plains Millionen von Bisons, dann den Indianerst\u00e4mmen, die darauf Jagd machten. Schlie\u00dflich eroberten angloamerikanische Siedler die urspr\u00fcnglich nur von Pr\u00e4riegras \u00fcberzogenen Weiten des Westens und verwandelten sie in fruchtbares Ackerland. Doch dort, wo Texas, New Mexico, Colorado und Kansas aneinandergrenzen und vor allem im dazwischen gelegenen \u201ePanhandle\u201c, dem schmalen Streifen im Nordwesten von Oklahoma, w\u00e4hrte das Paradies nur kurz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gro\u00dfe Agrargesellschaften begannen, immer mehr Boden an sich zu rei\u00dfen und auf industrielle Bewirtschaftung umzustellen. Die Vernichtung des widerstandsf\u00e4higen Pr\u00e4riegrases, die kontinuierliche Zerst\u00f6rung des Mutterbodens, einseitige Anbaumethoden und falsche Bew\u00e4sserung m\u00fcndeten nach verheerenden D\u00fcrren in den 1930er-Jahren in eine der ersten gro\u00dfen von Menschen verursachten Naturkatastrophen des 20. Jahrhunderts. Buchst\u00e4blich in Windeseile fra\u00df die Erosion den Boden auf und stetig wiederkehrende Staubst\u00fcrme machten die einstige Kornkammer zur \u201eDust Bowl\u201c. Vielen verarmten Kleinbauern blieb nur noch die Flucht. Die ber\u00fchmte \u201eRoute 66\u201c wurde zur Stra\u00dfe der Hoffnung, Kalifornien zum neuen Land der Verhei\u00dfung, in dem dringend Arbeitskr\u00e4fte zum Pfl\u00fccken von Orangen, Pfirsichen und Baumwolle gesucht wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zehntausende Familien machten sich mit ihren letzten Habseligkeiten auf den Weg weiter nach Westen, nur um dort zu erfahren, wie brutale kapitalistische Ausbeutung sie zu modernen Arbeitssklaven und Menschen zweiter Klasse werden lie\u00dfen -gefangen in ihrer bitteren Armut, absch\u00e4tzig als \u201eOkies\u201c beschimpft und verachtet von jenen, die nur wenige Generationen zuvor Kalifornien zu ihrer neuen Heimat gemacht hatten. Davon erz\u00e4hlt John Steinbeck in seinem 1939 erschienenen Roman \u201eThe Grapes of Wrath\u201c. Davon erz\u00e4hlt Woody Guthrie in seinen 1940 ver\u00f6ffentlichten \u201eDust Bowl Ballads\u201c. Und davon erz\u00e4hlen direkt oder indirekt weitere Musikerinnen und Musiker in dieser zweiteiligen Pfingst-Ausgabe der Spielr\u00e4ume Spezial.<\/p>\n<p>19:05 bis 21:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Z\u00fcndfunk extra: Popkultur am Feiertag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">19.05 Voices From Planet Love \/ The Soulquarians &amp; Co. \u2013 Mit Judith Schnaubelt \/ 20.05 50 Years After \u2013 Terry Reid: \u201eRiver\u201c \u2013 Mit Roderich Fa bian<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Voices From Planet Love \u2013 The Soulquarians &amp; Co. Musik von Eykah Badu, Common, JD, Questlove, James Poyser bis D\u2019Angelo. Wir machen heute einen Zeitreise zu einer stilpr\u00e4genden Au\u00dfenstelle des Planeten Love: in die \u201eElectric Lady Studios\u201c, New York, Greenwich Village. Man schrieb die Jahre 1997 bis 2000. Nicht nur D\u2019Angelo nahm w\u00e4hrend dieser Zeit hier mit Kopilot Questlove sein epochales Album Voodoo auf. Nein, an der zukunftsweisenden Melange aus Soul\/ Funk\/ Jazz\/ R&amp;B, die einpr\u00e4gsam aber vereinfachend das Label Neosoul verpasst bekam, arbeitete ein ganzes Kollektiv, das sich Soulquarians nannte, weil der Kern des Gruppe im Sternzeichen des Wassermanns geboren war. Im \u201eElectric Lady\u201c wurde gejammt, gecroont, meist analog aufgenommen und J Dee lieferte aus Detroit seine Beats dazu. Drei weitere wichtige Alben sind im altehrw\u00fcrdigen Studio von Jimi Hendrix entstanden: Like water for chocolate von Common. Erykah Badus \u201eMama\u2019s Gun\u201c und \u201eThings Fall Apart\u201c von den Roots. Retrospektiv betrachtet, waren diese drei Jahre des Teamworks Generator f\u00fcr den Future R&amp;B bis heute. Judith Schnaubelt verneigt sich mit Respekt und in Liebe vor allen Beteiligten.\u00a0 Wiederholung vom 18. Februar 2023<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">50 Years After \u2013 Terry Reid: \u201eRiver\u201c: Terry Reid ist ein verhinderter Superstar. 1968 lehnte der britische Ausnahme-S\u00e4nger und Gitarrist das Angebot ab, S\u00e4nger der neu zu gr\u00fcndenden Led Zeppelin zu werden und setzte stattdessen seine Solo-Karriere fort. 1973 erschien sein drittes Album \u201eRiver\u201c, eine folkrockige Meditation in sieben Songs, die Terry Reid von der Kritik Lobeshymnen, aber leider kaum Plattenverk\u00e4ufe einbrachte. Roderich Fabian erinnert sich an ein Album, das ihm damals viele Distinktionsgewinne verschaffte. Wiederholung vom 28. M\u00e4rz 2023<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Uli Langthaler und Q\u2019arteto im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wer aus der Reife der Erfahrung sch\u00f6pfen kann, der vermag sich umso entspannter Neuem zuzuwenden. Das tut Kontrabassist Uli Langthaler im Rahmen seiner interessanterweise aus f\u00fcnf Musikern bestehenden, frisch gegr\u00fcndeten Band Q\u2019arteto -lang von ihm ersehnt, kann er hier seinen musikalischen Gedanken und Ideen freien Lauf lassen. Um Langthalers Kontrabass gruppieren sich Saxofon, Trompete, Schlagzeug und Percussion, die Kollegen dahinter tragen die szenebekannten Namen Tobias Pustelnik, Gerhard Ornig, Dusan Novakov bzw. Andi Steirer. Die Kompositionen stammen haupts\u00e4chlich aus Langthalers eigener Feder, wobei eine Besetzung ohne Harmonieinstrument gro\u00dfe harmonische Freiheiten mit sich bringt -bei den Arrangements hat \u00fcbrigens auch Uli Langthalers Tochter, die als Pianistin t\u00e4tige Paula Langthaler, ihr harmonisches Wissen beigesteuert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der heutigen Radiosession erwarten die Zuh\u00f6rerschaft klare, griffige Kompositionen mit lateinamerikanisch gef\u00e4rbten Rhythmen und farbenreichen Harmonien. Gestaltung: Ines Reiger<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jan Johansson: \u201eJazz pa svenska\u201c (1964) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der schwedische Pianist Jan Johansson (1931-1968) pr\u00e4gte in seinem durch einen t\u00f6dlichen Autounfall tragisch fr\u00fch beendeten Musikerleben den Sound des skandinavischen -und in der Folge auch des europ\u00e4ischen -Jazz wesentlich mit: Sein zwischen 1962 und 1964 aufgenommenes Album \u201eJazz pa svenska\u201c (\u201eJazz auf Schwedisch\u201c) avancierte zum meistverkauften schwedischen Jazzalbum aller Zeiten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zusammen mit dem tschechisch-schwedischen Bassisten Georg Riedel widmet sich Jan Johansson darauf zw\u00f6lf Volksliedern aus seiner Heimat. Die Interpretationen sind luftig und lassen den melancholischen Melodien viel Raum zur Entfaltung. Tontechnisch makellos eingefangen, fungiert \u201eJazz pa svenska\u201c mit seinem markant-halligen Sound auch als klang\u00e4sthetisches Vorbild f\u00fcr viele nachfolgende europ\u00e4ische Jazzproduktionen. Grund genug, diese kurze, pr\u00e4gnante LP, die als wichtige Pioniertat im Zuge der Entwicklung einer \u201eeurop\u00e4ischen\u201c Jazzidentit\u00e4t abseits US-amerikanischer Vorbilder gilt, f\u00fcr die Milestones wieder aus dem Regal zu holen. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 20. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 22.05.2023. 3 di \u2013 23.05.2023. 4 mi \u2013 24.05.2023. 6 do \u2013 25.05.2023. 8 fr \u2013 26.05.2023. 10 sa \u2013 27.05.2023. 11 so \u2013 28.05.2023. 14 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 22.05.2023 19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 con passione: American Opera (1\/2) 19:30:00 | \u00d61 Lukas Kranzelbinder &amp; Shake &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-29466","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 20. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 22.05.2023. 3 di \u2013 23.05.2023. 4 mi \u2013 24.05.2023. 6 do \u2013 25.05.2023. 8 fr \u2013 26.05.2023. 10 sa \u2013 27.05.2023. 11 so \u2013 28.05.2023. 14 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 22.05.2023 19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 con passione: American Opera (1\/2) 19:30:00 | \u00d61 Lukas Kranzelbinder &amp; Shake &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-05-21T10:00:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023\",\"datePublished\":\"2023-05-21T10:00:43+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/\"},\"wordCount\":6679,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/\",\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"datePublished\":\"2023-05-21T10:00:43+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"width\":2048,\"height\":1536,\"caption\":\"Jazz im Radio. Foto\\\/Montage: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 20. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 22.05.2023. 3 di \u2013 23.05.2023. 4 mi \u2013 24.05.2023. 6 do \u2013 25.05.2023. 8 fr \u2013 26.05.2023. 10 sa \u2013 27.05.2023. 11 so \u2013 28.05.2023. 14 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 22.05.2023 19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK BR-KLASSIK \u2013 con passione: American Opera (1\/2) 19:30:00 | \u00d61 Lukas Kranzelbinder &amp; Shake &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2023-05-21T10:00:43+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023","datePublished":"2023-05-21T10:00:43+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/"},"wordCount":6679,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2023-05-21T10:00:43+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-05-2023-bis-28-05-2023\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.05.2023 bis 28.05.2023"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Jazz im Radio","source_text":"Foto: Hufner","source_url":"https:\/\/www.hufner.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-7Fg","jetpack-related-posts":[{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":29466,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31928,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-25-11-2024-bis-01-12-2024\/","url_meta":{"origin":29466,"position":1},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 25.11.2024 bis 01.12.2024","author":"Martin Hufner","date":"24. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"zugfahrt 2023 1. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32452,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/04\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-21-04-2025-bis-27-04-2025\/","url_meta":{"origin":29466,"position":2},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 21.04.2025 bis 27.04.2025","author":"Martin Hufner","date":"20. April 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 21. bis 27. April 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kn\u00f6pfe. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31875,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-18-11-2024-bis-24-11-2024\/","url_meta":{"origin":29466,"position":3},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 18.11.2024 bis 24.11.2024","author":"Martin Hufner","date":"17. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 18. bis 24. November 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Schnitt durch Strom. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32215,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-17-02-2025-bis-23-02-2025\/","url_meta":{"origin":29466,"position":4},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 17.02.2025 bis 23.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"16. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 10. bis 16. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunst vorm Bau. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32048,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/01\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-20-01-2025-bis-26-01-2025\/","url_meta":{"origin":29466,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 20.01.2025 bis 26.01.2025","author":"Martin Hufner","date":"19. Januar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 20. bis 26. Januar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Du bist sch\u00f6n? Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29466"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29467,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29466\/revisions\/29467"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29466"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=29466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}