{"id":29462,"date":"2023-05-14T12:00:15","date_gmt":"2023-05-14T10:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29462"},"modified":"2023-05-11T15:48:02","modified_gmt":"2023-05-11T13:48:02","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 15.05.2023 bis 21.05.2023"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 20. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc134712112\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712113\">mo \u2013 15.05.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712114\">di \u2013 16.05.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712115\">mi \u2013 17.05.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712116\">do \u2013 18.05.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712117\">fr \u2013 19.05.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712118\">sa \u2013 20.05.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134712119\">so \u2013 21.05.2023. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc134712112\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712112\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc134712113\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712113\"><\/a>mo \u2013 15.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gerald Clayton Trio mit Joe Sanders und Gregory Hutchinson bei den INNt\u00f6nen 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Sohn von Bassist John Clayton und Neffe von Saxofonist Jeff Clayton war dem in Kalifornien aufgewachsenen Gerald Clayton der Jazz in die Wiege gelegt: Der Pianist wurde in seinen fr\u00fchen 20ern in der Band von Trompeter Roy Hargrove bekannt, sp\u00e4ter auch als Begleiter von S\u00e4ngerin Diana Krall.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zugleich trat Gerald Clayton ab 2009, als er das Deb\u00fct-Album \u201eTwo-Shade\u201c ver\u00f6ffentlichte, mit eigenem Trio in Erscheinung -schon damals \u00fcbrigens mit Bassist Joe Sanders: Dieser war auch bei der Europa-Tournee im Sommer 2022 mit von der Partie, als Gerald Claytons Trio (mit Drummer Gregory Hutchinson) auf der Open-air-B\u00fchne auf Paul Zauners Buchmannhof in Diersbach im Innviertel Station machte: Mit Verve und Virtuosit\u00e4t gaben die drei Musiker Claytons Kompositionen des aktuellen Blue\u00adNote-Albums \u201eBells On Sand\u201c zum Besten, aber auch St\u00fccke aus der Feder von Bud Powell und Thelonious Monk. Ein standesgem\u00e4\u00dfer, vielbeklatschter Ausklang der INNt\u00f6ne 2022! Gestaltung: J\u00f6rg Duit<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended \u2013 Carmen McRae<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Stephanie Wagner &amp; Norbert D\u00f6mling Flute\u2019n\u2019Bass: Traces | Joe Lovano Trio Tapestry: Our Daily Bread | Scott McLemore: The Multiverse \u2013 Knowing<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Was Ligeti und Cerha verbunden hat \u2013 Zeit-Ton Spurensuche. Gy\u00f6rgy Ligeti und Friedrich Cerha<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was die beiden Ausnahmekomponisten Gy\u00f6rgy Ligeti und Friedrich Cerha verbunden hat und was ihr Werk voneinander unterscheidet, dar\u00fcber ist viel diskutiert worden. Wer war fr\u00fcher dran mit bestimmten Kompositionstechniken? Friedrich Cerha \u00fcber den Kollegen und Freund Gy\u00f6rgy Ligeti: \u201eEs ist bekannt, dass er bei einem Besuch auf meinem Klavier die in Entstehung begriffene Partitur meiner \u2018Fasce\u2019 entdeckt und ganz aufgeregt gerufen hat: \u2018Was machst Du da? Du schreibst ja mein St\u00fcck!\u2019 (Gemeint waren seine \u2018Atmosph\u00e8res\u2019.) Die Werke sind schlie\u00dflich \u2013 besonders was mein Denken in Entwicklungen betrifft \u2013 doch recht verschieden geworden. In den Sechzigerjahren haben sich dann unsere Wege entschieden noch weiter voneinander entfernt.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 100. Todestag von Gy\u00f6rgy Ligeti und anl\u00e4sslich des Ablebens von Friedrich Cerha im Februar 2023 geht unsere \u201eZeit-Ton Spurensuche\u201c, die wie immer ein gewichtiges St\u00fcck \u00f6sterreichische Musikgeschichte reflektiert und damit Standpunkte relativiert beziehungsweise Entwicklungslinien aufzeigt, diesen Fragen nach und stellt neben den Klangfl\u00e4chenkompositionen \u201eFasce\u201c und \u201eAtmosph\u00e8res\u201c weitere zentrale Werke nebeneinander. Damit soll auch musikalisch gezeigt werden, dass beider kompositorischer Weg nicht ganz so unterschiedlich verlaufen ist, wie man vorderhand zu meinen glaubt. Gestaltung: Hannes Heher<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portrait Hamburg Jazzpreistr\u00e4ger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712114\"><\/a>di \u2013 16.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: SWR2 JAZZ COLLEGE \u2013 Mit Mobil\u00e9, Smuk und dem Samuel Restle Oktett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Am 18. April 2023 hat die vierte Ausgabe vom SWR2 Jazz College in Mannheim stattgefunden: Ein Konzertabend mit jungen Musiker*innen aus unserem Sendegebiet. Mit dabei waren in der Alten Feuerwache das Quintett \u201eMobil\u00e9\u201c aus Mainz mit einem Sound zwischen \u201eJazz, Funk, Soul, Hip-Hop\u201c, au\u00dferdem auf der B\u00fchne: ein Oktett um den Stuttgarter Posaunisten Samuel Restle und die Band \u201eSmuk\u201c des Mannheimer Schlagzeugers Micha Jesske.<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Kammerkonzert: Kolektif Istanbul \u2013 \u201eKismet \u2013 Schicksal\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Progressive Hochzeitsmusik, Balkan, T\u00fcrkisch, Jazz, Funk. Aufnahme vom 4. Mai 2023 im Rahmen der Konzertreihe \u201ePassagen\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Begonnen hat alles mit einer Reise in die T\u00fcrkei. Geplant waren eigentlich nur drei Monate. Doch Saxophonist Richard Laniepce war begeistert und ist geblieben \u2013 bis heute. Am Bosporus gr\u00fcndete er das Kolektif Istanbul, ein absolut einmaliges Ensemble aus Hochzeitsmusikern und Impro-K\u00fcnstlern. \u201eProgressive Hochzeitsmusik, Balkan, T\u00fcrkisch, Jazz, Funk\u201c \u2013 so beschreibt das Kolektif Istanbul seine Musik, die in den angesagten Clubs der Hauptstadt f\u00fcr Furore sorgt. Der Sound des franz\u00f6sisch-t\u00fcrkisch-bulgarischen Ensembles gleicht einem Schmelztiegel f\u00fcr verschiedene Genres, inspiriert von ihrer Heimatstadt Istanbul, wo sich ebenfalls die verschiedensten Kulturen ineinanderf\u00fcgen. F\u00fcr ihre Auftritte entlocken sie lang vergessenen Instrumenten neue T\u00f6ne, etwa dem Tarogato, einer Art altem ungarisch-rum\u00e4nischem Sopransaxophon oder dem Banjo-\u00e4hnlichen C\u00fcmb\u00fcs. Auch politisch haben die Musiker*innen Farbe gezeigt, als sich im Gezi-Park die junge Generation stark gemacht hat f\u00fcr eine weltoffene T\u00fcrkei. Eine Haltung, die sich perfekt in ihrer Musik zwischen zwei Kontinenten spiegelt. Die Konzertreihe PASSAGEN, eine Kooperation von BR-KLASSIK Franken sowie Kulturforum und Stadttheater F\u00fcrth, bringt genau solche Projekte auf die B\u00fchne: die Br\u00fccken bauen, stilistische und kulturelle Grenzen \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: JazzBaltica 2022 \u2013 Flug der Fantasie \u2013 Pablo Helds Buoyancy Quartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Pablo Held, Klavier; Kit Downes, Hammond-Orgel; Percy Pursglove, Trompete, Fl\u00fcgelhorn; Leif Berger, Schlagzeug. Aufnahme vom 26.6.2022 am Timmendorfer Strand. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anfangs war nur ein einmaliges Konzert geplant gewesen. Das klappte so gut, dass eine feste Band daraus wurde: Das Buoyancy Quartet ist, neben dem ber\u00fchmten Trio, seit 2018 das zweite Dauer-Projekt des K\u00f6lner Pianisten Pablo Held. Die Besetzung ist halb akustisch (Pablo Held, Klavier), halb elektrisch (Kit Downes, Hammond-Orgel) und verzichtet auf einen Bass. Trompete spielt der Brite Percy Pursglove, Schlagzeug seit 2021 der K\u00f6lner Leif Berger. Die Musik des Buoyancy Quartet malt Bilder von Unterwasserbegegnungen oder Reisen in geheimnisvolle Fernen, sie \u00f6ffnet R\u00e4ume f\u00fcr den Flug der Fantasie. Bei JazzBaltica 2022 gab die Band ein fantastisches Konzert voll inspirierender Soli und spannender Band-Interaktion.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 5. Todestag von Dieter Schnebel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Karlheinz Stockhausen und John Cage waren seine Lehrer, ohne dass er je Unterricht bei den beiden gehabt h\u00e4tte, bekannte Dieter Schnebel einmal. Zwischen diesen Polen, die die \u00c4sthetiken der beiden Komponisten markieren, bewegt sich auch Schnebels eigenes kompositorisches Schaffen. Zum einen sind da die Striktheit und Exaktheit der seriellen Musik, zum anderen die Freiheit, das Experimentelle und Performative. Ausgehend vom seriellen Denken, das in den Nachkriegsjahren einen \u00e4sthetischen Neuanfang in der Musik postulierte, bewegte sich der 1930 geborene Schnebel mehr und mehr hin zu dynamischeren Prozessen. Beispielhaft daf\u00fcr sind seine \u201eMaulwerke\u201c, in denen Laute und Artikulation der menschlichen Stimme zum Ausgangspunkt experimenteller St\u00fccke wurden. Schnebel, der Musiker, Komponist, Theologe und Philosoph, verortete seine Musik auch im gesellschaftlichen Kontext. Die Musik solle zur Befreiung des Menschen dienen und damit auch die Gesellschaft umgestalten. Eine Sendung von Robert Jungwirth<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 |\u00a0 hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Konrad Bott. Heute mit: Florian Egli Weird Beard: Vertigo | Andreas Schickentanz: Fields &amp; Places | Fuchsthone Orchestra: Structures &amp; Beauty<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Jazzkonzert: Masaa \u2013 vision\u00e4re Umarmung von arabischer Lyrik und Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ensemble Kontrapunkte hebt Neues aus der Taufe \u2013 Urauff\u00fchrungen von Martin Bjelik und Christoph Renhart im Wiener Musikverein<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble Kontrapunkte spielte im Gl\u00e4sernen Saal des Wiener Musikvereins unter der Leitung von Gottfried Rabl Musik \u00f6sterreichischer Komponisten. Zur Auff\u00fchrung kamen u.a. neue Werke von Martin Bjelik (\u201eSchattenbilder II\u201c) und Christoph Renhart (\u201eDrei nautische Stillleben\u201c) sowie Kompositionen des US-Amerikaners Joseph Schwantner als \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung. Ein \u00d61 Mitschnitt vom Montag, 17. April 2023. Gestaltung: Ursula Strubinsky<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Django Reinhardt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134712115\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712115\"><\/a>mi \u2013 17.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eSinging and Swinging\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Ella Fitzgerald, Oscar Peterson, Django Reinhardt, der Gruppe Oregon und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: ZWISCHEN FREIHEIT UND FORM \u2013 Der Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. Der in Berlin lebende norwegische Schlagzeuger Dag Magnus Narvesen vermittelt gekonnt zwischen Freiheit und Form. In seinem achtk\u00f6pfigen Ensemble DaMaNa zeigt sich der 40-J\u00e4hrige als Meister vielschichtig angelegter Klangbilder und zeigt einen ausgepr\u00e4gten Sinn f\u00fcr Dramaturgie. Abseits dieser Band musiziert er oft ohne notierte Vorgaben, etwa im Duo mit dem Pianisten Alexander von Schlippenbach.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme. Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit einer Vorschau auf das Clubkultur-Festival Hyperreality in Wien (19. und 20. Mai 2023). Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 ++ BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal \u2013 \u201eAngelehnt und abgehoben\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Jazzstars Gretchen Parlato und Lionel Loueke pr\u00e4sentieren ihr erstes Duo-Album \u201eLean in\u201c mit fr\u00f6hlichen Dialogen, tiefer Konversation und ekstatischem Jubel. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Veronika Harcsa &amp; B\u00e1lint Gy\u00e9m\u00e1nt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134712116\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712116\"><\/a>do \u2013 18.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Der Gitarrist Django Reinhardt <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der vor 70 Jahren am 16. Mai 1953 verstorbene Gitarrist Django Reinhardt hat als einer der ersten europ\u00e4ischen Musiker mit dem sogenannten \u201eGypsy Swing\u201c oder auch \u201eJazz Manouche\u201c so etwas wie einen eigenst\u00e4ndigen europ\u00e4ischen Jazzstil geschaffen. Das \u201eQuintette du Hot Club de France\u201c, welches Reinhardt zusammen mit dem Geiger St\u00e9phane Grappelli gegr\u00fcndet hatte, war das erste ausschlie\u00dflich mit Saiteninstrumenten besetzte Jazz-Ensemble.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nat\u00fcrlich kamen Reinhardt und Grappelli nicht aus dem musikalischen Nirvana, die (Duo)-Aufnahmen der US-Amerikaner Eddie Lang und Joe Venuti waren definitiv ein Einfluss f\u00fcr die beiden. Doch der mitrei\u00dfende Sound des \u201eHot Club\u201c mit den beiden Rhythmusgitarren, welche vor allem eine perkussive Funktion wahrnehmen, und dem pumpenden Kontrabass war bis dahin unerh\u00f6rt. Diese Musik heute noch sehr gerne geh\u00f6rt, auch von weniger jazzaffinen Menschen. Spielr\u00e4ume Spezial w\u00fcrdigt mit Django Reinhardt einen der Gro\u00dfen der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00\u00a0 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz am Feiertag: Hermeto Pascoal &amp; Grupo | INNt\u00f6ne Jazz Festival, \u00d6sterreich, Juli 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Hermeto Pascoal &amp; Grupo || Hermeto Pascoal, kb, skeleton, melodica, teapot, accordion | Jota P, picc, fl, ss, ts | Itibere Zwarg, b, perc | Andr\u00e9 Marques, p, fl, perc | Ajurina Zwart, dr, perc | F\u00e1bio Pascoal, perc, musical direction | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Diersbach, \u00d6sterreich, Juli 2022<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Musik als Medizin \u2013 Die amerikanische S\u00e4ngerin, Kontrabassistin und Komponistin Esperanza Spalding<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha. Esperanza Spalding geht eigen und unerschrocken ihren Weg: Die amerikanische S\u00e4ngerin, Kontrabassistin und Komponistin \u00fcberzeugt mit vielseitiger Musik und starken Worten. Schon fr\u00fch begann Esperanza Spalding, Violine zu spielen. Mit nur 15 Jahren wurde sie Konzertmeisterin der Chamber Music Society of Oregon und schrieb bereits eigene Kompositionen, bevor sie in der High School den Kontrabass f\u00fcr sich entdeckte. Nur f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter wird sie die j\u00fcngste Professorin am renommierten Berklee College of Music, die das Musikcollege je hatte. Mittlerweile z\u00e4hlt sie zur Weltspitze. Spalding hat bereits f\u00fcnf Grammys gewonnen, Barack Obama lud sie ins Wei\u00dfe Haus ein. Trotz ihres auch kommerziellen Erfolgs hat sie die Lust am Experiment nicht verloren: Esperanza Spalding macht Musik ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Sie dehnt den herk\u00f6mmlichen Jazz-Begriff aus, erforscht die Magie der Musik \u2013 und auch ihre Heilkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: WDR 3 Campus Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gedankenspr\u00fcnge aus dem Musterbuch des Jetlags <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elka Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicolaus A. Huber: Aus dem Album \u201eAion\u201c; Dieter Schnebel: \u201eSinfonie X\u201c, Wanderungen \u2013 \u201eHommage an Nicolaus A. Huber\u201c (Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWR; SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden: Michael Gielen)<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Music for Percussion Quartet and Bigband (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: SWR NEWJAZZ MEETING 2022 \u2013 Micah Thomas &amp; Forest<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. \u201eThe cream of the crop\u201d, das Beste vom Besten der jungen US-Jazzgeneration fand beim 53. SWR NEWJazz Meeting im November 2022 zusammen. Kurator Micah Thomas wollte \u201eDinge ausprobieren, die ich noch nie gewagt habe\u201c. Und \u201eDinge\u201c hat der 25-j\u00e4hrige Pianist schon so einige gewagt, in einem Stil, der \u201esowohl die Geschichte als auch die Gegenwart des Jazz in einer einzigen Bewegung nachvollziehen kann\u201c (New York Times). In der Jazz Session gibt es H\u00f6hepunkte von Micah Thomas und seinem Sextett Forest aus den NEWJazz Meeting Konzerten zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Der wilde Sound der 20er \u2013 Eine Chronik des Jazz (29): \u201eHigh Society\u201c \u2013 Mai und Juni 1923<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Benedikt Schregle. Redaktion und Musikauswahl: Marcus A. Woelfle. In der Reihe \u201eChronik des Jazz\u201c blicken wir 100 Jahre zur\u00fcck auf die Zeit als der Jazz das Laufen lernte, in der 29. Folge auf die Tage zwischen 25. Mai und 22. Juni 1923. In diesen Tagen wurden endlich verst\u00e4rkt die schwarzen Jazzpioniere aus New Orleans in den Chicagoer Plattenstudios aufgenommen, z. B. der Pianist Richard M. Jones. W\u00e4hrend King Oliver, der K\u00f6nig des Kornetts in diesen Tagen das ber\u00fchmte \u201eHigh Society\u201c aufnahm, kam der gro\u00dfe Pianist Jelly Roll Morton, der den Jazz im Jahr 1902 erfunden haben wollte, zum ersten Mal vor den Aufnahmetrichter. Unter den kuriosen Zeitdokumenten: die gro\u00dfe Bessie Smith, die im \u201eYodeling Blues\u201c das Jodeln kaum andeutet und der junge Louis Armstrong als Solist ausgerechnet auf der Kolbenfl\u00f6te.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Olaf Casimir<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134712117\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712117\"><\/a>fr \u2013 19.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jazz auf den starken Schultern von Bolero, Rumba, Danz\u00f3n und Co.: Saxofonist Ariel Br\u00ednguez 2022 in Hamburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit knapp 15 Jahren ist Ariel Br\u00ednguez Ruiz ein wichtiger Player in der Jazzszene von Madrid. Davor machte sich der 1982 geborene Tenorsaxofonist einen Namen in seiner Heimat Kuba -wobei: Genau genommen war der Name Br\u00ednguez dort bereits eine Institution, denn schon der Gro\u00dfvater Juan Jose Bringuez war Saxofonist und spielte in den 1950er Jahren im Orchester von Superstar Benny More.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ariel Bringuez selbst re\u00fcssierte noch als Student in Havanna im Orchester Maraca von Fl\u00f6tist Orlando Valle und spielte mit Gr\u00f6\u00dfen wie Chucho Vald\u00e9s oder Paquito D\u2019Rivera. 2016 besann er sich im Projekt \u201eNostalgia Cubana\u201c seiner Wurzeln und jener Musik, die seine kubanische Kindheit gepr\u00e4gt hatte: Alte, bekannte Kompositionen von Miguel Matamoros, Eliseo Grenet, Leo Brouwer u. a. erklangen da in ganz neuem Licht -nicht dekonstruiert, stattdessen gespielt mit viel Hingabe und Z\u00e4rtlichkeit, aber ganz ohne romantische Verkl\u00e4rung. Am 7. Oktober 2022 trat Ariel Br\u00ednguez mit \u201eNostalgia Cubana\u201c im Rahmen der NDR Jazz Konzerte im Rolf-Liebermann-Studio des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg auf und begeisterte im Quintett mit Pablo Guti\u00e9rrez Calvo (Klavier), Javier S\u00e1nchez (Gitarre), Ruben Carles (Kontrabass) und Fede Marini (Schlagzeug). Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Jazz Berlin: Nachlese vom XJAZZ!-Festival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Holger Zimmer. Vor knapp einer Woche ging das diesj\u00e4hrige Festival XJAZZ! zu Ende. Seit fast zehn Jahren ist es eine feste Gr\u00f6\u00dfe im Berliner- Jazzkalender, zieht jeden Mai viele junge Leute in die Berliner Clubs. XJAZZ! \u2013 das steht f\u00fcr eine Mischung aus Jazz, Soul, Groove, Funk, Elektro. Fast 50 Konzerte \u2013 \u00fcber Berlin-Kreuzberg verstreut \u2013 brachten Clubs und sogar Kirchen zum Beben. Mitschnitte unter anderem von Keyboarder Bugge Wesseltoft, dem ukrainisch-deutschen Projekt RAY und der Chicagoer Klarinettistin, Komponistin und Performerin Angel Bat Dawid heute in Jazz Berlin.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme. Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Highlights des Ulrichsberger Kaleidophons 2023 (2) \u2013 Ein bunter Reigen kreativer Musikschaffender im M\u00fchlviertel <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um den 1. Mai herum findet traditionell das Kaleidophon in Ulrichsberg statt. Auch in diesem Jahr standen internationale Musikerinnen und Musiker auf der B\u00fchne des Jazzateliers, um insgesamt elf Konzerte zu bestreiten. Kompositionen und Improvisationen, Akustisches wie Elektronisches, Zartes wie Hochenergetisches, all dies war auch heuer vertreten gewesen. Im 37. Jahr des Festivals und seinem letzten Jahr als k\u00fcnstlerischer Leiter hatte Alois Fischer wieder einen bunten Reigen kreativer Musikschaffender ins M\u00fchlviertel eingeladen. Und es wurden auch zwei Jubil\u00e4en gefeiert, \u2013 das 50j\u00e4hrige Bestehen des Jazzateliers und 15 Jahre \u201eArboretum Seitelschlag\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In zwei Zeit-T\u00f6nen pr\u00e4sentieren wir Ihnen die Highlights vom letzten Festivaltag, dem 30. April, \u2013 mit Musik von Peter Ablinger und Biliana Voutchkova, Josef Novotny und Peter Herbert, Jane in Ether (Miako Klein, Magda Mayas und Biliana Voutchkova) und Last Dream of the Morning (John Butcher, John Edwards und Mark Sanders).\u00a0 Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzert-Highlight: das Trio der S\u00e4ngerin Elina Duni beim Festival Sparks &amp; Visions. Mit Elina Duni (Gesang); Rob Luft (Gitarre) und Corrie Dick (Klavier und Schlagzeug). Live-Aufnahme vom Januar 2023 im Theater Regensburg. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Jazzclub Stories #7: Das Blue Note Jazzclub-Imperium<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134712118\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712118\"><\/a>sa \u2013 20.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 18:59 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Gefeierten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Carla Bley, Dino Saluzzi, Charles Aznavour, Bob Dylan und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die K\u00e4rntner S\u00e4ngerin Ali Gaggl im Gespr\u00e4ch und im musikalischen (Selbst-)Portr\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch dank ihrer markanten Stimme und dem expressivem Gesangsstil kann Ali Gaggl mit Fug und Recht als eine der profiliertesten Jazzvokalistinnen \u00d6sterreichs bezeichnet werden. Die Liste musikalischer Begleiter- und Partner:innen ist lang und umfasst beispielsweise Wolfgang Puschnig und die Vienna Art Orchestra Stage Band, Adriane Muttenthaler, Karen Asatrian und viele Angeh\u00f6rige der r\u00fchrigen Jazzszene in K\u00e4rnten und ihrer Heimatstadt Klagenfurt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor Kurzem hat Ali Gaggl mit dem Album \u201eA Piece of Art\u201c eine Art Zwischenbilanz ihres Schaffens vorgelegt. Eigenkompositionen stehen hier neben solchen von Bernstein, Ellington oder Billie Holiday, in exquisiten Arrangements und prominenter Besetzung. Ins Radiokulturhaus kommt Ali Gaggl mit dem Gitarristen Primus Sitter und dem Perkussionisten Emil Kristof. Im Gespr\u00e4ch mit Johann Kneihs erz\u00e4hlt sie von ihrer vielf\u00e4ltigen T\u00e4tigkeit als Komponistin, Texterin und P\u00e4dagogin -wie auch von ihrer bereits 1995 begonnenen periodischen Zusammenarbeit mit dem Upper Austrian Jazz Orchestra. Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Hendrik Haubold. Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: IN THE MOOD FOR SWING \u2013 Popstimmen singen Jazzstandards<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Joni Mitchell, Robbie Williams, Annie Lennox, Bryan Ferry, Lady Gaga, Rod Stewart &#8230; Wir alle kennen diese Pop-Stimmen, die Millionen von Tontr\u00e4gern verkauft haben. Doch in unserer Sendung versammeln sie sich nun zu einem Tribut an das Great American Songbook \u2013 oft mit einer Prise Nostalgie darin, einer originellen Pointe, zuweilen auch etwas Feierlichkeit. Die Songs von George Gershwin oder Cole Porter sind eine interessante Herausforderung f\u00fcr diese Stars, deren Gesang man sonst in einem ganz anderen Umfeld h\u00f6rt. Popstimmen und Jazzstandards \u2013 eine spannende Begegnung.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Die Weilheim-Connection<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Eva Garthe. Die Gruppe The Notwist um die Br\u00fcder Micha und Markus Acher aus dem oberbayerischen Weilheim z\u00e4hlt seit mittlerweile drei Jahrzehnten zu den wichtigsten deutschen Indie-Bands. Tats\u00e4chlich liegen die musikalischen Wurzeln der Acher-Br\u00fcder aber in Blasmusik und Jazz. \u00dcber die Jahre hat sich eine weitverzweigte Szene um die Band entwickelt, die zahlreiche Side Projects wie das Alien Ensemble oder das Tied &amp; Tickled Trio miteinschlie\u00dft. In diesem Dunstkreis tummeln sich renommierte Jazzmusiker wie der Saxofonist Johannes Enders, der Posaunist Mathias G\u00f6tz und der Vibrafonist Karl Ivar Refseth.<\/p>\n<p>23:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Lorenz Widauer und Saxofonist Michael Marginter im Studio und mit No Harm Done im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem aus Salzburg stammenden Trompeter Lorenz Widauer und dem in Villach geborenen Tenorsaxofonisten Michael Marginter stehen zwei aufstrebende junge Talente im Fokus dieser Jazznacht: Widauer, Jahrgang 1998, ist in seiner Heimatstadt Salzburg schon als Teenager als instrumentale Doppelbegabung aufgefallen. Als Solist hat er mit der Salzburg Philharmonie sowohl Joseph Haydns Trompetenkonzert wie auch Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 415 aufgef\u00fchrt. Nach klassischem Klavier-und Trompetenstudium hat sich Widauers Interessensschwerpunkt aktuell in Richtung Jazz verlagert, seit 2019 studiert er an der Musik-und Kunst-Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien (MUK) Jazztrompete bei Lars Seniuk.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michael Marginter hingegen, Jahrgang 1999, studierte anfangs an der Gustav-Mahler-Privatuniversit\u00e4t Klagenfurt, ehe es ihn zum Saxofon-Studium ebenfalls an die MUK zog. In Wien ist Marginter u. a. mit Roman Schwaller, Oliver Kent und Mario Gonzi aufgetreten und in diversen Jazz-, Fusion-und auch Rockbands aktiv.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Widauer und Marginter leiten gemeinsam das Quartett No Harm Done, komplettiert durch Bassist Clemens Gigacher und Schlagzeuger Bogdan Durdevic. Konzeptionell tief im Hardbop der 1950er Jahre verwurzelt, wird in dieser Band auch freien Ausbr\u00fcchen und Einfl\u00fcssen aus anderen Bereichen Raum gegeben. Musiker wie Ornette Coleman, Joe Lovano, Miles Davis und Kenny Wheeler werden als Leitfiguren genannt, deren Ideen schon jetzt mit gro\u00dfem technischem K\u00f6nnen und dem Willen zu eigener Handschrift verarbeitet werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Bakonyi bittet Lorenz Widauer und Michael Marginter zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert das Konzert von No Harm Done in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c f\u00fcr jungen Jazz in und aus \u00d6sterreich, aufgenommen am 12. Mai 2023 im Wiener RadioKulturhaus. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134712119\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134712119\"><\/a>so \u2013 21.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Trompeter Lorenz Widauer und Saxofonist Michael Marginter im Studio und mit No Harm Done im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musiker-Begegnungen unter guten Sternen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn beim Musikmachen die Sterne g\u00fcnstig stehen, bekommen sie einen opaken, geheimnisvollen Glanz, der bei aller Lichtundurchl\u00e4ssigkeit extreme Durchl\u00e4ssigkeit, Fragilit\u00e4t, Ber\u00fchrbarkeit mit sich bringt, die sich schlicht als wahrgenommenes Gl\u00fcck aufs Publikum \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr eine kleine Auswahl jener Musikerinnen und Musiker, die dieses kaum beschreibbare Gl\u00fcck durch ihr Spiel fl\u00fcchtig oder auch nachhaltig materialisierten, ist diese Spielr\u00e4ume-Spezial-Ausgabe B\u00fchne. Dazu geh\u00f6ren Ella Fitzgerald und das Paul Smith Trio, C\u00e9cile McLorin Salvant und Jacky Terrasson, Carla Bley und Steve Swallow, John Coltrane und McCoy Tyner, David M\u00fcller und Klemens Lendl, Wolfgang Muthspiel und Brian Blade.<\/p>\n<p>17:45 bis 18:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 ZeitZeichen: 21. Mai 1933 \u2013 Der franz\u00f6sische Trompetengott Maurice Andr\u00e9 wird geboren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEr ist nicht von dieser Welt\u201c, hat Herbert von Karajan \u00fcber Maurice Andr\u00e9 geschw\u00e4rmt. 30 Jahre lang war der S\u00fcdfranzose der ber\u00fchmteste Trompeter der Welt \u2012 und hat damit sein Instrument salonf\u00e4hig gemacht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er absolvierte auf seinen Konzerteisen jedes Jahr die Strecke von der Erde bis zum Mond \u2012 und zur\u00fcck. Das w\u00e4ren etwa 750.000 Kilometer, die der Trompeter j\u00e4hrlich unternahm, um das Publikum in aller Welt mit seinem Spiel zu begeistern. Als er vor 90 Jahren in S\u00fcdfrankreich geboren wurde, hat man der Trompete eine Solokarriere noch gar nicht zugetraut; auch der Bergmannssohn Andr\u00e9 diente zun\u00e4chst im Orchester. Doch alle sp\u00e4teren Angebote, darunter eines von den Berliner Philharmonikern, hat er ausgeschlagen, um als Solist die ber\u00fchmten Konzerte von Haydn und Hummel zu spielen oder mit seiner Pikkolotrompete in die h\u00f6chsten H\u00f6hen der Barockmusik zu schweben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mehr als 250 Platten hat Andr\u00e9 aufgenommen, neben Barock und Klassik hatte er auch moderne Konzerte und Jazz im Repertoire. Generationen von Sch\u00fclern brachte er am Pariser Conservatoire seine glasklare Attacke und schmeichelnde Kantabilit\u00e4t bei. Dabei ist Maurice Andr\u00e9 immer ein bodenst\u00e4ndiger Mensch geblieben, der gern erz\u00e4hlte und das Leben genoss. 2012 ist er mit 78 Jahren in Bayonne gestorben.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zur Wachauerin mit Theresa Eipeldauer und Max Mayerhofer sowie Geigerin Evelyn Fink-Mennel live aus dem RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Elvis Presley \u00fcber Johnny Cash bis Bob Dylan hat der legend\u00e4re Country-S\u00e4nger Hank Williams (1923-1953) viele beeindruckt und beeinflusst -so auch Michael Bruckner, Fabian Pollack und Wolfgang K\u00fchn. Als Trio Zur Wachauerin b\u00fcrsten sie \u00f6sterreichische Volksmusik gegen den Strich und schreiben neue Wachauer Lieder. Zur Wachauerin Extended, erweitert um S\u00e4ngerin Theresa Eipeldauer und Gitarrist Max Mayerhofer, sp\u00fcrt dem tragisch fr\u00fch verstorbenen Star und seinem Repertoire nach und pr\u00e4sentiert eine Vorschau auf das Hank-Williams -Programm beim heurigen Festival Glatt &amp; Verkehrt, Ende Juli in Krems.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Festival-Motto \u201eDas Lied bleibt\u201c kann als \u00dcberschrift auch \u00fcber den vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten der S\u00e4ngerin und Geigerin Evelyn Fink-Mennel stehen. Als Sammlerin und Interpretin von Volksliedern ihres Heimatbundeslands Vorarlberg setzt auch sie sich intensiv mit traditioneller Musik auseinander -und das kann auch kritisch oder ironisch hei\u00dfen, schlie\u00dft aber \u201ekonservativ\u201c im Sinn von bewahrend nicht aus. Evelyn Fink-Mennel und der Klarinettist Daniel Moser -beide unterrichten auch an der Musikwerkstatt von Glatt &amp; Verkehrt -geben Einblicke in ihre aktuelle Arbeit.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Neue Talente bei den Schlosskonzerten in Bruchsal<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Valaida Snow: Londoner Aufnahmen f\u00fcr Parlophone 1936\/37 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr gro\u00dfes Vorbild an der Trompete war Louis Armstrong, und der wiederum war ihr gr\u00f6\u00dfter Fan. Doch Valaida Snow aus Chattanooga, Tennessee, spielte nicht nur herausragend Trompete (\u201ewie ein Mann\u201c, wie es zu ihrer Zeit hie\u00df und wie es damals noch als Gipfel der Komplimente gemeint war), sie war auch eine fabelhafte S\u00e4ngerin, eine talentierte T\u00e4nzerin und eine mitrei\u00dfende Entertainerin. Von keinem Geringeren als W. C. Handy erhielt die stets schicke und elegante Afroamerikanerin den Ehrentitel \u201eQueen of the Trumpet\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Valaida Snow war bereits in den 1920er Jahren ein Star, und doch ging sie vor dem Zweiten Weltkrieg in den USA nur ein einziges Mal ins Aufnahmestudio, n\u00e4mlich 1933 als S\u00e4ngerin mit Pianist und Bandleader Earl Hines. Ihre eigentliche Karriere spielte sich bereits ab 1926 vornehmlich in Europa und Asien ab, wo sie -oft auch im Rahmen von intensiv tourenden Shows wie \u201eBlackbirds\u201c -ma\u00dfgeblich zur internationalen Popularisierung des Jazz beitrug: Shanghai, Paris, London, Hongkong, Tokio, Bombay, Kairo, Stockholm und Kopenhagen waren einige ihre wichtigsten Stationen, bevor die Nationalsozialisten in D\u00e4nemark ihrer gl\u00e4nzenden Karriere 1941 ein j\u00e4hes Ende bereiteten. Sie wurde als \u201enicht arisch\u201c all ihrer Besitzt\u00fcmer beraubt, 18 Monate lang interniert und nur durch Vermittlung des Kopenhagener Polizeichefs (er war einer ihrer vielen Fans) freigelassen. Von dieser Erfahrung hat sich Valaida Snow nie mehr ganz erholt, auch wenn sie -zur\u00fcck in den USA -noch einige Aufnahmen machte. Am 30. Mai 1956 starb sie mit nur 51 Jahren in New York an einer Hirnblutung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Snows wohl wichtigste Aufnahmen entstanden zwischen 1935 und 1937 in London f\u00fcr das Label Parlophone. Die Sessions vom September 1936 und vom Juli 1937, bei denen auch ihr gr\u00f6\u00dfter Hit aus eigener Feder, \u201eHigh Hat, Trumpet, and Rhythm\u201c, aufgenommen wurde, stehen im Zentrum dieser Milestones-Ausgabe. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Charlotte Oelschlegel. Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00. | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Ein junger K\u00f6nner: Jakob Manz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Saxophonist und Multi-Instrumentalist ist ein regelrechter Fr\u00fchstarter: Mit 5 Jahren lernt Jakob Manz Schlagzeug, sp\u00e4ter Blockfl\u00f6te, und mit 10 Jahren kommt das Saxophon hinzu, jetzt sein Haupt-Instrument. Ob im Duo mit Pianistin Johanna Summer, mit dem \u201eJakob Manz Project\u201c oder seiner aktuellen Formation \u2013 mit Anfang 20 gilt er als gro\u00dfe Hoffnung im deutschen Jazz. Manz\u2019 neues Album spr\u00fcht vor Energie und steht in der Tradition von Fusion-Gr\u00f6\u00dfen wie Marcus Miller und Herbie Hancock.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 20. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. 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Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 15.05.2023 19:30:00 | \u00d61 Gerald Clayton Trio mit Joe Sanders und Gregory Hutchinson bei den INNt\u00f6nen 2022 Als Sohn von &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2023-05-14T10:00:15+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 15.05.2023 bis 21.05.2023","datePublished":"2023-05-14T10:00:15+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/"},"wordCount":5549,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 15.05.2023 bis 21.05.2023 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2023-05-14T10:00:15+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-15-05-2023-bis-21-05-2023\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. 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