{"id":29423,"date":"2023-05-07T12:00:53","date_gmt":"2023-05-07T10:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29423"},"modified":"2023-05-04T12:42:57","modified_gmt":"2023-05-04T10:42:57","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-08-05-2023-bis-14-05-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-08-05-2023-bis-14-05-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 08.05.2023 bis 14.05.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 19. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc134096101\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096102\">mo \u2013 08.05.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096103\">di \u2013 09.05.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096104\">mi \u2013 10.05.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096105\">do \u2013 11.05.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096106\">fr \u2013 12.05.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096107\">sa \u2013 13.05.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc134096108\">so \u2013 14.05.2023. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc134096101\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096101\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc134096102\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096102\"><\/a>mo \u2013 08.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Altsaxofonist Miguel Zen\u00f3n und Pianist Luis Perdomo mit dem Programm \u201eEl Arte del Bolero\u201c im Wiener Konzerthaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 46-j\u00e4hrige Miguel Zenon stammt aus Puerto Rico und lebt seit einem Vierteljahrhundert in New York City. Aus diesem Spannungsfeld bezieht der Altsaxofonist mit dem unverwechselbar warmen, expressiv\u00adeindringlichen Ton die Inspiration f\u00fcr viele seiner Projekte, die er seit 2001 vor allem mit seinem Miguel Zenon Quartett umsetzt, das inzwischen als eine der besteingespielten Working Groups des zeitgen\u00f6ssischen Jazz gelten kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2001 ist der aus Venezuela stammende Pianist Luis Perdomo Teil der Band, mit dem Zenon im September 2020 ausnahmsweise das Duo-Album \u201eEl Arte del Bolero\u201c aufgenommen hat, das 2021 sogleich f\u00fcr einen Grammy nominiert wurde. Der Inhalt: Sensible Interpretationen ber\u00fchmter lateinamerikanischer Boleros, der zumeist balladesken Lieder \u00fcber unerwiderte oder verflossene Liebe im charakteristischen 2\/4-Takt, vor allem von kubanischen Komponisten wie Arsenio Rodriguez und Meme Solis, aber auch von puertorikanischen S\u00e4nger:innen wie Sylvia Rexach oder Bobby Capo.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 12. Februar 2023 unterzogen Miguel Zen\u00f3n und Luis Perdomo die Boleros im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses live vor Publikum ebenso delikaten und ideenreichen wie ergreifenden Deutungen und hinterlie\u00dfen ein begeistertes Publikum. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Dominic Miller: Vagabond | Perplexities On Mars: Perseverance | Tim Berne, Aurora Nealand, Hank Roberts: Carnival Celestial<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme. Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Yalda Zamani dirigiert Komponierte Unsch\u00e4rfe \u2013 Das Ensemble Phace mit Werken von Hristina Susak, Katharina Rosenberger, Reinhold Schinwald und Maurizio Azzan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine n\u00e4chtliche Taxifahrt durch New York, vorbei an schrillen Lichtern, die in der Ferne verschwimmen und auf der Wasseroberfl\u00e4che flackern, dazu: Rauschen. Diese audiovisuellen Impressionen pr\u00e4gen Katharina Rosenbergers Kammermusikwerk \u201eblur\u201c \u2013 \u201eUnsch\u00e4rfe\u201c. Das 2019 komponierte St\u00fcck ist titelgebend f\u00fcr den Konzertabend, den das Ensemble Phace am 28. M\u00e4rz im Wiener Konzerthaus gegeben hat. Verwischte Konturen gab es dort auch bei der Erstauff\u00fchrung von \u201eAnima\u201c. Die Komponistin Hristina Susak hat darin die Unterschiede und \u00c4hnlichkeiten von Lachen und Weinen in einem akustischen Grenzganz ausgelotet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An diese beiden Werke schlie\u00dft Phace mit der Urauff\u00fchung zweier Kompositionsauftr\u00e4ge an: \u201edeserti campi\u201c von Reinhold Schinwald, sowie Maurizio Azzans \u201eWasteland_not yet\u201c. Die musikalische Leitung des dritten Zykluskonzerts des Ensembles lag in den H\u00e4nden von Yalda Zamani. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: MASAA<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134096103\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096103\"><\/a>di \u2013 09.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Oliver Schwesig<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: WDR 3 Kammerkonzerte in NRW<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Leonard Bernstein \u00fcber Quincy Jones bis \u00c1stor Piazzolla: viele bekannte Musikerpers\u00f6nlichkeiten studierten bei Nadia Boulanger. Das Boulanger Trio stellt im Gespr\u00e4ch mit Ulrike Froleyks Werke dieser ganz unterschiedlichen Musiker vor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Pariser Pianistin und Kompositionslehrerin Nadia Boulanger pr\u00e4gte eine ganze Reihe sp\u00e4ter sehr bekannter Musiker:innen und Komponist:innen. Mit ihrer starken Pers\u00f6nlichkeit hatte sie einen gro\u00dfen Einfluss auf den Werdegang ihrer Sch\u00fcler:innen und ermutigte sie, ihren jeweils eigenen Weg zu gehen. Das Boulanger Trio spielt in der Stadthalle Kleve nun ein Programm mit Werken dieser ganz unterschiedlichen Musikerpers\u00f6nlichkeiten. \u00c1stor Piazzolla ist wohl einer der bekanntesten Sch\u00fcler Boulangers. Ihn ermunterte sie dazu, das klassische Komponieren aufzugeben und den Tango weiterzuentwickeln \u2013 mit gro\u00dfem Erfolg.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Lehrerin hatte Nadia Boulanger keine bestimmte Methode, stattdessen ging sie auf jede Pers\u00f6nlichkeit und ihre St\u00e4rken und Schw\u00e4chen einzeln ein. Ihr Charisma hat dabei gro\u00dfen Eindruck hinterlassen. So gilt Philip Glass als Pionier der Minimal Music, Leonard Bernstein widmete sich dem Musical und war stark vom Jazz beeinflusst. Was diese und weitere Studenten von Nadia Boulanger in erstaunlich unterschiedlicher und eigenwilliger Stilistik aufs Notenpapier brachten, das h\u00f6ren wir in diesem Gespr\u00e4chs-Konzert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jean Fran\u00e7aix: Trio \/ Aaron Copland: Vitebsk \u2013 Study on a Jewish Theme \/ Leonard Bernstein: Themen aus \u201eWest Side Story\u201c \/ Quincy Jones: The Color Purple \/ Philip Glass: Head on \/ Astor Piazzolla: Las cuatro estaciones porte\u00f1as. Boulanger Trio. \u00dcbertragung aus der Stadthalle Kleve<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Hymnische H\u00f6henfl\u00fcge und druckvolles Powerplay \u2013 Das Kenny Garrett Quintett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kenny Garrett, Altsaxofon; Vernell Brown, Klavier; Corcoran Holt, Bass; Ronald Bruner, Schlagzeug; Rudy Bird, Perkusssion. Aufnahme vom 7.5.2022 beim offbeat Jazz Festival Basel, Schweiz. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kenny Garrett z\u00e4hlt zu den einflussreichsten Altsaxofonisten, bekannt f\u00fcr seinen durchdringenden und feurigen Ton. Kollegen rufen ihn in Anspielung auf einen Star-Saxofonisten des Smooth Jazz \u201eThe real Kenny G.\u201d. Weltweit auf sich aufmerksam machte er Ende der 80er-Jahre als Mitglied der Band von Miles Davis. Erkl\u00e4rterma\u00dfen von asiatischen Kulturen und Musiksprachen fasziniert, bleibt dennoch die schwarze Kultur und Spiritualit\u00e4t Ausgangspunkt und Bezugsrahmen des Afroamerikaners. Er sieht sich als Seelenverwandten des Tenorsaxofonisten John Coltrane, dessen Sprache, Emphase und hymnische Kraft er auf das Alt zu \u00fcbertragen versucht. Hardbop, Gospel-beeinflusste St\u00fccke und Themen, die zum Mitsingen animieren, geh\u00f6ren genauso zu seinen Konzerten wie hochenergetisches Powerplay. Beim Baseler offbeat Jazzfestival pr\u00e4sentierte Kenny Garrett u.a. Musik der aktuellen CD \u201eSounds from the Ancestors\u201c und sein seit Jahren bestens eingespieltes Quartett \u2013 mit Vernell Brown, Piano, Corcoran Holt, Bass, Ronald Bruner, Schlagzeug, und Rudy Bird, Perkussion.<\/p>\n<p>22:00 \u2013 22:05 UHR| SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: HOMEZONE \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit der SWR Big Band und Callum Au<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Fanny Opitz. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. Heute befragen wir den britischen Musiker Callum Au zu seinem k\u00fcnstlerischen Selbstverst\u00e4ndnis als Komponist und Arrangeur \u2013 gerade hat er mit der SWR Big Band gearbeitet.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Karl Seglem: Ei aning gr\u00f8nt | Janning Trumann: Fundaments We Share | Pinguin Moschner &amp; Joe Sachse: Play the Music of Jimi Hendrix<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Large Ensemble der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 10.02.2023 in der JazzHall Hamburg<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Georg Baselitz und die Musik \u2013 Radikal in jeder Hinsicht. Der Maler Georg Baselitz \u00fcber das Verh\u00e4ltnis der K\u00fcnste<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor einem halben Jahrhundert hat der deutsch-\u00f6sterreichische K\u00fcnstler Georg Baselitz (geboren 1938) seine Bilder und damit die Kunstwelt auf den Kopf gestellt. Beim Festival Wien Modern 2022 teilte der Maler mit dem Publikum aber nicht nur seine Leidenschaft f\u00fcr virtuose Pinselstriche, sondern auch jene f\u00fcr die Musik. Nicht umsonst hat Baselitz f\u00fcr die Wiener Staatsoper auch das Plakat zum diesj\u00e4hrigen Opernball und das Werk \u201eWienmusik\u201c anschlie\u00dfend f\u00fcr einen wohlt\u00e4tigen Zweck versteigern lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber den Jazz hat sich Baselitz der Neuen Musik angen\u00e4hert. Insbesondere Streichquartette haben es ihm dabei angetan. Am liebsten fein dosierte, radikale. Und die h\u00f6rt er gerne zwischendurch, beim Nickerchen. Da wirkt die Inspiration subliminal, wie er in einem Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Maurer hat aus dieser Wien Modern-Gespr\u00e4chsreihe und weiteren \u00d61 Archivaufnahmen mit Georg Baselitz eine \u201eZeit-Ton\u201c-Sendung zusammengestellt. Oder vielmehr: Einen Br\u00fcckenschlag von der Musik zur Malerei, bei dem sich die Bilder der Gegenwart zu Klang verdichten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Olga Neuwirth Sivan Eldar, Beat Furrer, Morton Feldman u.v.m. Gestaltung: Andreas Maurer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber!, Vol. 20<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausgezeichnet mit dem Deutschen Radiopreis 2022 als beste Sendung. Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel diskutieren \u00fcber aktuelle Jazzalben<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eEine Sendung wie eine Insel\u201c, befand die Jury des Deutschen Radiopreises 2022: \u201eDrau\u00dfen herrscht hoher Seegang, aber was im Hier und Jetzt z\u00e4hlt, das sind handverlesene T\u00f6ne, die in die Ohren des Publikums tropfen oder wie Sand \u00fcber Zehen rinnen \u2013 genau das schafft dieses exzellente Radio-Format\u201c. Im September 2022 erhielt die BR-Klassik-Sendung \u201eH\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber\u201c den renommierten Preis in der Rubrik \u201eBeste Sendung\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das feste Moderator:innen-Team Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel \u00fcberrascht sich in dieser Stunde gegenseitig mit ausgew\u00e4hlten neuen Alben, \u00fcber die dann locker und m\u00f6glichst unterhaltsam diskutiert wird. Da kann Vieles vorkommen: Alben gro\u00dfer internationaler Jazz-Stars und ganz junger Musiker:innen aus unterschiedlichsten Regionen Europas. Filigrane Solo-Gitarre und m\u00e4chtige Big-Band-Sounds, Jazz mit Folk- und Tango-Elementen, mit Obertongesang, mit Harfe und mit Waldhorn. Ungemein vielf\u00e4ltig ist das Genre der improvisierten Musik \u2013 und ungemein lebendig. Jazz: eine Musik, die wacher aufs Hier und Jetzt reagiert, als viele andere T\u00f6ne es k\u00f6nnen. Da wird schon mal ein Volkslied aus dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg zum aktuellen musikalischen Statement.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das und Vieles mehr kann in dieser Stunde zu h\u00f6ren sein. Aber vorhersehbar ist nichts, denn keiner aus dem Dreier-Team (und aus dem Publikum) wei\u00df, welche Musik die jeweils anderen mitgebracht haben. Man kann den Spa\u00df am Raten genie\u00dfen \u2013 und noch mehr: den Spa\u00df am gemeinsamen Entdecken guter Musik.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Muskelspiele: 1973 war DAS Jahr des Jazzrock (1\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134096104\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096104\"><\/a>mi \u2013 10.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Blue Kindness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Paul Kuhn, Wolfgang Muthspiel, Ella Fitzgerald, Tobias Wiklund und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: JUNG UND INTERNATIONAL \u2013 Die Amsterdamer Jazzszene<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Der D\u00e4ne Teis Semey, die S\u00fcdkoreanerin Sun-Mi Hong oder der Italiener Alessandro Fongaro leben in oder bei Amsterdam und pr\u00e4gen den Sound der niederl\u00e4ndischen Hauptstadt. Die meisten haben sich an der Musikhochschule in Amsterdam kennengelernt und in den letzten Jahren immer wieder zusammengespielt: Im Sun-Mi Hong Quintett, im Teis Semey Quintett, in Fongaros Band Pietre oder dem Ensemble der mexikanischen Bassistin und S\u00e4ngerin Fuensanta M\u00e9ndez. Stilistisch gibt es vieles zu h\u00f6ren: von punkig-freier Attit\u00fcde \u00fcber schr\u00e4g-humorige Jazzsongs bis zu lyrischem Kammerjazz mit Folk-Elementen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Ralf Dombrowski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Vossa Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. 50 Jahre Vossa Jazz Festival in Norwegen | Seit 1973 findet im n\u00f6rdlich von Bergen gelegenen norwegischen \u00d6rtchen Voss ein ganz besonders Festival statt. Vossa Jazz ist eine im Land sehr renommierte Veranstaltung mit eigenem (norwegisch und skandinavisch ausgerichteten) Profil, das Jazz und die dort sehr verankerte Volksmusik pr\u00e4sentiert und auch die Verbindung von Beidem unterst\u00fctzt. Zu Gast in diesem Jahr waren u.a. Kari Bremnes, Sinikka Langeland, Stian Carstensen und Hamid Drake. Karsten M\u00fctzelfeldt hat f\u00fcr hr2-kultur die Jubil\u00e4umsausgabe von Vossa Jazz besucht.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte \u2013 The Art of Jazz: \u201eSilke Eberhard: Potsa Lotsa XL\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Silke Eberhard (Altsaxophon), J\u00fcrgen Kupke (Klarinette), Patrick Braun (Tenorsaxophon, Klarinette), Nikolaus Neuser (Trompete), Gerhard Gschl\u00f6\u00dfl (Posaune), Johannes Fink (Cello), Taiko Saito (Vibraphon), Antonis Anissegos (Klavier), Igor Spallati (Bass) und Kay L\u00fcbke (Schlagzeug). Eine Aufnahme vom 13. M\u00e4rz 2023 in der Tafelhalle N\u00fcrnberg. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Muskelspiele: 1973 war DAS Jahr des Jazzrock (2\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134096105\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096105\"><\/a>do \u2013 11.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ralph Towner und John Abercrombie im November 1984 im Audimax der Technischen Universit\u00e4t Wien <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine aufregende Begegnung zweier gro\u00dfer US-amerikanischer Gitarristen fand am 5. November 1984 im Audimax der Technischen Universit\u00e4t Wien statt. Ralph Towner und John Abercrombie pr\u00e4sentierten einen \u00dcberblick \u00fcber ihre gemeinsame musikalische Arbeit. Die beiden hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ihre stilbildenden Duo-Alben \u201eSargasso Sea\u201c (1976) und \u201eFive Years Later\u201c (erschienen 1982) vorgelegt und damit eine Zuh\u00f6rerschaft \u00fcberrascht, die Gitarrenmusik bis dahin oftmals mit Geschwindigkeitsrekorden in Verbindung bringen musste.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unaufgeregtes Aufeinander-Zugehen, Einander-Zuh\u00f6ren und Aufeinander-Einlassen, also jene klassischen Tugenden, die jede Beziehung lebendig machen, wurden bei diesem fulminanten Konzert so gro\u00dfartig zelebriert, dass das Publikum mit gro\u00dfer Begeisterung auf die ebenso gewitzte wie zerbrechliche Musik reagierte. Ein Volltreffer und: ein Fundst\u00fcck aus dem ORF-Archiv! Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Die hr-Bigband in Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dampfende Gullys, tiefe Stra\u00dfenschluchten, exklusive Clubs und das glei\u00dfende Neonlicht am Times Square: Dick Oatts, Gary Smulyan und Jim McNeely entf\u00fchren Sie nach New York, in ihre musikalische Heimat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dick Oatts, Altsaxofon; Gary Smulyan, Baritonsaxofon; hr-Bigband; Leitung: Jim McNeely. (\u00dcbertragung aus dem hr-Sendesaal in Frankfurt)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Denn wohl nirgends ist der Jazz so pr\u00e4sent wie im Big Apple. Oatts, Smulyan und McNeely formulieren in diesem Programm ihre ganz eigenen Jazz Messages und holen ein bisschen vom New Yorker Flair in den hr-Sendesaal nach Frankfurt. Aber das galt ja schon immer als das deutsche Manhattan, oder?<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Pippi Langstrumpf, Star Wars und brodelnder Jazz \/ Pablo Helds Buoyancy Quartet. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Buoyancy Quartet ist, neben seinem international bekannten Trio, das zweite Dauer-projekt des K\u00f6lner Pianisten Pablo Held. Der Name (\u201eAuftrieb\u201c) sagt alles \u00fcber die erhebende Qualit\u00e4t der Musik. Manchmal scheint die Aufregung des fr\u00fchen Jazzrock durch diese halb-elektrischen Kl\u00e4nge zu wehen. Pablo Held spielt hier Klavier und gelegentlich Mellotron, sein britischer Kollege Kit Downes ausschlie\u00dflich Hammond-Orgel. Dazu kommen der britische Trompeter Percy Pursglove und der K\u00f6lner Schlagzeuger Leif Berger. Die Deb\u00fctplatte des Quartetts, im Deutschlandfunk Kammermusiksaal aufgenommen, gl\u00e4nzt mit einer Musik voller Farben und Stimmungen, aber auch bekannter Verweise: Im Bandrepertoire gibt es eigenwillige Versionen des Pippi-Langstrumpf-Lieds und von John Williams\u2019 Star-Wars-Thema. An einem St\u00fcck war au\u00dferdem als Stargast die britische S\u00e4ngerin Norma Winstone beteiligt. Im Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rt Pablo Held Hintergr\u00fcnde zur Musik.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Ramesh Shotham zum 75.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Horizonte: Zum 70. Geburtstag des Komponisten Heinrich Hartl<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heinrich Hartl: \u201eLied der Jahre\u201c, op. 174 (M\u00e4hrische Philharmonie Olomouc: Dan Kalousek); \u201eB\u00f6hmen liegt am Meer\u201c, op. 78 (Anja Ulrich, Sopran; Streichquintett der N\u00fcrnberger Philharmoniker); \u201eEin Schneepsalm\u201c, op. 154 (Elisen Quartett); \u201eWandlungen\u201c, op. 115 (M\u00e4hrische Philharmonie Olomouc: Toshiyuki Shimada)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eLiegt B\u00f6hmen noch am Meer, glaub ich den Meeren wieder. Und glaub ich noch ans Meer, so hoffe ich auf Land.\u201c So schreibt Ingeborg Bachmanns in ihrem Gedicht \u201eB\u00f6hmen liegt am Meer\u201c, das der N\u00fcrnberger Komponist Heinrich Hartl f\u00fcr Sopran und Streichquintett vertont hat. Hartl sagt \u00fcber die Pointe, die f\u00fcr ihn in diesem Gedicht steckt: \u201eB\u00f6hmen liegt bekanntlich nicht am Meer, aber die Gegenwahrheit zu dieser Gewissheit ist dennoch keine L\u00fcge \u2013 es ist die Wahrheit einer gro\u00dfen Utopie und der Kunst, es ist das eigentliche Geheimnis der Musik.\u201c Heinrich Hartl wird in diesem Jahr 70 Jahre alt. Geboren am 7. Mai 1953 in Deggendorf, studierte er am N\u00fcrnberger Meistersingerkonservatorium Klavier, Orgel, katholische Kirchenmusik und Komposition. Hartl legt Wert darauf, dass er als Komponist nicht in eine stilistische Schublade gesteckt wird. Er ist einer, der gerne auf Entdeckungsreise in die Musik geht. Was er dort f\u00fcr sich selbst heraush\u00f6rt und herausf\u00fchlt, verarbeitet er in seinen eigenen Werken, ob es sich nun um die Stimmf\u00fchrungsk\u00fcnste Bachs, die Rhythmen des Jazz oder die exotischen Tonskalen der Folklore des Balkans handelt. All diese vielf\u00e4ltigen Anregungen finden bei Heinrich Hartl zusammen in einer \u00e4u\u00dferst charakteristischen Klangsprache, in einem bet\u00f6renden Farbenreichtum der Zusammenkl\u00e4nge. BR-KLASSIK gratuliert dem Komponisten in der Reihe \u201eHorizonte\u201c.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Richie Beirach: Leaving | Walter Smith III: Return to Casual | Anders L\u00f8nne Gr\u00f8nseth &amp; Multiverse: Inner View<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Music for Percussion Quartet and Bigband (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Hui Ye im Zeit-Ton Portr\u00e4t \u2013 H\u00f6ren, Sehen, \u00dcbertragen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die chinesische, in Wien lebende Komponistin, Elektronikmusikerin und Medienk\u00fcnstlerin Hui Ye setzt sich in ihren intermedialen Arbeiten mit sozialer und gesellschaftlicher Identit\u00e4t auseinander und behandelt kulturelle Positionen entlang politischer und technischer Fragestellungen. Ihre Klang- und Videowerke reflektieren auf vielf\u00e4ltige Weise aktuelle Diskussionen dar\u00fcber, was wir sein sollen und wer wir sein wollen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die 1981 in der s\u00fcdchinesischen Metropole Guangzhou (Kanton) geborene Hui Ye kam 2002 nach Wien und studierte u.a. an der mdw und am ELAK elektroakustische Musikproduktion sowie Komposition. Danach belegte sie an der Universit\u00e4t f\u00fcr Angewandte Kunst einen Studiengang zu Digitaler Kunst.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese profunde Ausbildung setzt Hui Ye mal in theoretisch strengen, mal in spielerischen Rahmung um: Es geht um Kommunikation, darum, wie wir uns und andere wahrnehmen und wie H\u00f6r- und Sichtbares sich transformieren l\u00e4sst. So hat sich der Fokus ihres Schaffens in den letzten Jahren vom rein Akustischen immer mehr in Richtung Audiovision, Installation und Video verschoben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2018 wurde Hui Ye mit dem Preis der Kunsthalle Wien ausgezeichnet. Sie erhielt Kompositionsauftr\u00e4ge vom Festival Carinthischer Sommer und vom Verein Platypus, und aufgef\u00fchrt wurden ihre Werke bei Wien Modern oder dem Times Museum Guangzhou. Aktuell ist sie Stipendiatin der Kunst-Hochschule Braunschweig. Hui Ye engagiert sich in der Vereinigung bildender K\u00fcnstlerinnen \u00d6sterreichs (VBK\u00d6) und ist Mitbegr\u00fcnderin des queer-feministischen Kollektives asiatischer K\u00fcnstler:innen Mai Ling.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Derzeit arbeitet sie im Rahmen einer Shape+ Residency gemeinsam mit Yara Mekawei und Ulla Rauter an dem Projekt \u201eSonic Exegesis\u201c. Alle drei K\u00fcnstlerinnen interessieren sich f\u00fcr die Musikalit\u00e4t, die der Sprache innewohnt und haben ihre eigenen \u00dcbersetzungsmethoden entwickelt. Ausgangspunkt von \u201eSonic Exegesis\u201c bilden zwei Ausz\u00fcge aus dem Buch \u201eWie man verschwindet\u201c des \u00e4gyptischen K\u00fcnstlers und Autors Haytham El-Wardany, das sich mit dem Konzept des Zuh\u00f6rens als eine Form von Protest besch\u00e4ftigt, die im Alltag praktiziert werden kann. Im Rahmen unserer mehrst\u00fcndigen Geburtstagssendung zum 30j\u00e4hrigen Bestehen der \u00d61 Sendereihe Zeit-Ton am 2. Juni im Studio 3 des Wiener Funkhauses und on air wird die Urauff\u00fchrung von \u201eSonic Exegesis\u201c stattfinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Shape+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound, die 2014 vom musikprotokoll mitgegr\u00fcndet wurde. Sie wird durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Muskelspiele: 1973 war DAS Jahr des Jazzrock (3\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096106\"><\/a>fr \u2013 12.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime extra: \u201eDas Plus an Jazz\u201c \u2013 Highlights, Stimmen und Eindr\u00fccke vom \u201eJazz+\u201c-Festival 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik vom Gitarren-Duo Reinier Baas und Jesse van Ruller, der Trompeterin Susanna Santos Silva, dem Alexander Hawkins Trio und der Band ROAR von Bassist Reza Askari. Aufnahmen vom 5.\/6. Mai aus der Seidlvilla in M\u00fcnchen-Schwabing. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 1994 gibt es in der Seidlvilla in M\u00fcnchen-Schwabing die Konzertreihe \u201eJazz+\u201c und aufregend-moderner Jazz darf im edlen Kammermusiksaal der Jugendstilvilla erklingen. 2023 finde die am 5. und 6. Mai f\u00fcnfte Ausgabe des \u201eJazz+\u201c-Festivals statt mit herausragenden internationalen G\u00e4sten: die aufsehenerregende portugiesische Trompeterin Susanna Santos Silva tritt solo auf, das Trio des angesagten englischen Pianisten Alexander Hawkins, die Band ROAR des in K\u00f6ln lebenden Bassisten Reza Askari mit Vibrafonstar Christopher Dell als Gast und die beiden niederl\u00e4ndischen Gitarrenhelden Reinier Baas und Jesse van Ruller im Duo.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ulrich Habersetzer pr\u00e4sentiert Highlights, Stimmungen und Stimmen von diesem besonderen Jazzfestival mit seiner einzigartigen Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Musik der Kontinente: Saitenzauber: Ralph Towner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Peter Rixen. Trompete und Klavier sind seine ersten Instrumente. Erst im Erwachsenenalter beginnt Ralph Towner mit der klassischen Gitarre, auf der er es zur absoluten Meisterschaft bringt. Der US-Amerikaner verkn\u00fcpft auf einzigartige Weise den klassischen Klang des Instruments mit der Kunst der Jazz-Improvisation und globalen Einfl\u00fcssen. Ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht nur auf seinen zahlreichen Solo-Alben seit 1975 \u00fcberzeugt, sondern auch in seiner langj\u00e4hrigen Quartett-Formation Oregon sowie Kooperationen verschiedenster Art.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Highlights des Ulrichsberger Kaleidophons 2023 (1) \u2013 Ein bunter Reigen kreativer Musikschaffender im M\u00fchlviertel <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um den 1. Mai herum findet traditionell das Kaleidophon in Ulrichsberg statt. Auch in diesem Jahr standen internationale Musikerinnen und Musiker auf der B\u00fchne des Jazzateliers, um insgesamt elf Konzerte zu bestreiten. Kompositionen und Improvisationen, Akustisches wie Elektronisches, Zartes wie Hochenergetisches, all dies war auch heuer vertreten gewesen. Im 37. Jahr des Festivals und seinem letzten Jahr als k\u00fcnstlerischer Leiter hatte Alois Fischer wieder einen bunten Reigen kreativer Musikschaffender ins M\u00fchlviertel eingeladen. Und es wurden auch zwei Jubil\u00e4en gefeiert, \u2013 das 50j\u00e4hrige Bestehen des Jazzateliers und 15 Jahre \u201eArboretum Seitelschlag\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In zwei Zeit-T\u00f6nen pr\u00e4sentieren wir Ihnen die Highlights vom letzten Festivaltag, dem 30. April, \u2013 mit Musik von Peter Ablinger und Biliana Voutchkova, Josef Novotny und Peter Herbert, Jane in Ether (Miako Klein, Magda Mayas und Biliana Voutchkova) und Last Dream of the Morning (John Butcher, John Edwards und Mark Sanders).\u00a0 Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Burt Bacherach (95. Geburtstag)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096107\"><\/a>sa \u2013 13.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Zukunftskl\u00e4nge der Vergangenheit \u2013 Die Instrumenten-Neuentwicklungen der 1920er Jahre<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit der einzigen Gewissheit, dass nichts so bleiben durfte, wie es war, raste die Zeit voran und schien sich selbst zu \u00fcberholen. Dada war der letzte Schrei. \u201eMaler malten mit der linken Hand, um ihr K\u00f6nnen zu verlernen\u201c, so beschreibt es ein Chronist der Zwanziger Jahre. In der Musik trieb es Erwin Schulhoff auf die Spitze. Unter dem Titel \u201eIn futurum\u201c und im Zeitma\u00df \u201ezeitlos\u201c komponierte er \u2013 mehr als drei Jahrzehnte vor John Cage \u2013 ein St\u00fcck aus lauter Pausen. Aber auch die schr\u00e4gsten Utopien hielten mit der Realit\u00e4t kaum Schritt. Sp\u00e4testens im November 1923, als das Porto f\u00fcr einen Inlandsbrief 10 Milliarden Mark betrug, war ein Punkt erreicht, an dem jede Vorstellungskraft versagte. In der Musik jedoch hatte die Zukunft gerade erst begonnen, und auch der schon totgesagte Futurismus kam noch einmal in Fahrt. Luigi Russolo in Paris brachte mit seinem \u201eArco enarmonico\u201c und \u201eRumorarmonio\u201c die Emanzipation des Ger\u00e4uschs in der Musik voran \u2013 bis der L\u00e4rm des Weltgeschehens auch sie verschluckte. Wirklich durchgesetzt hat sich keine der Instrumenten-Neuentwicklungen der zwanziger Jahre. Erst der Synthesizer hat das Interesse an Russolos \u201eIntonarumori\u201c und anderen Vorl\u00e4ufer-Erfindungen wie dem Trautonium und Theremin neu belebt. Das \u201eMusikfeature\u201c horcht zur\u00fcck in die Vergangenheit der Moderne, speziell ins Jahr 1923, als mit Arthur Honeggers Eisenbahn-St\u00fcck \u201ePacific 231\u201c ein ikonisches Werk dieser rasenden Zeit entstand. Eine Sendung von Johannes Jansen<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Ewigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Billie Holiday, Mary Lou Williams, John Coltrane, Ludwig van Beethoven und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: \u00c9mile Parisien Sextet feat. Theo Croker | Saalfelden Jazz Festival, \u00d6sterreich, August 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. \u00c9mile Parisien Sextet feat. Theo Croker: Louise || \u00c9mile Parisien, ss | Manu Codjia, g | Theo Croker, tp | Joe Martin, db | Roberto Negro, p | Nasheet Waits, dr | Saalfelden Jazz Festival, Hauptb\u00fchne, Congress Center, August 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Charlotte Oelschlegel. Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: VOM KAP DER GUTEN HOFFNUNG \u2013 Newcomer aus S\u00fcdafrika<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. S\u00fcdafrika ist schon lange bekannt f\u00fcr seine lebendige Jazzszene. Immer wieder machen s\u00fcdafrikanische K\u00fcnstler*innen bei internationalen Festivals von sich reden. Das Jazzfest Berlin hatte 2021 sogar einen Schwerpunkt auf die Johannesburger Jazzszene gesetzt. Zwei Jahre sp\u00e4ter finden wir, dass es an der Zeit ist, nachzufassen, einen Blick zu werfen vom Kap der guten Hoffnung hinein in dieses so facettenreiche Land. In dieser Jazztime h\u00f6ren Sie von den Ungeh\u00f6rten \u2013 von jungen Musiker*innen aus S\u00fcdafrika, die es heute (noch) nicht in die gro\u00dfe weite Welt geschafft haben.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Der Gitarrist Arne Jansen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Nabil Atassi. Seinen besonderen Ruf genie\u00dft er nicht ausschlie\u00dflich wegen seines K\u00f6nnens, sondern auch f\u00fcr diese besondere Gelassenheit in seinem Werk. Musikalisch ist Arne Jansen breit aufgestellt: Im Ensemble, als Gitarrist in der Band von Trompeter Nils W\u00fclker, als Bandleader in seinem Trio oder als intimer Partner im Duo setzt er sich musikalisch kaum Grenzen. Allerdings referiert er gerne auf die Lieblingsalben seiner Jugend. So wie auf seinem neuen Duoalbum \u201eGoing Home\u201c mit dem Cellisten Stephan Braun, auf seine musikalische Initialz\u00fcndung \u201eLove over Gold\u201c von den Dire Straits. \u00dcber seine musikalische Pr\u00e4gung, die Magie des Duos und die Kraft aus der Ruhe spricht Arne Jansen in \u201eLate Night Jazz\u201c mit Nabil Atassi.<\/p>\n<p>23:20:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Posaunist Karel Eriksson im Studio und mit Sound Pollution Eclectic im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Posaunist Karel Eriksson wurde in Estland geboren, er ist nahe Stockholm aufgewachsen, sein Studium hat er -nach einschl\u00e4gigen Stationen in Stockholm und Prag -an der Kunstuniversit\u00e4t Graz bei Ed Neumeister absolviert und bereits 2014 beendet. Seither bereichert Eriksson die Jazzszene seiner steirischen Wahlheimat als gefragter Sideman wie auch als Bandleader: 2022 ist \u201eSame View Different Meaning\u201c erschienen, die zweite CD seines Quintetts Sound Pollution Eclectic.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Band l\u00e4sst einerseits mit einem namhaften Line-up aufhorchen, stehen doch mit Karel Eriksson Trompeter Gerhard Ornig sowie Thilo Seevers (Keyboards), Emiliano Sampaio (Gitarre) und Luis Oliveira (Schlagzeug) auf der B\u00fchne. Und dann ist da die abenteuerlustige Musik von Sound Pollution Eclectic: Freie Improvisationen und klar durchstrukturierte Passagen erg\u00e4nzen einander im Sinne einer abwechslungsreichen Dramaturgie zwischen lyrisch-kontemplativen Stimmungen und groovigen Ensemblepassagen, wobei auch die exzellenten solistischen F\u00e4higkeiten der Musiker gut zur Geltung kommen. Katharina Osztovics bittet Karel Eriksson zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert das Konzert von Sound Pollution Eclectic vom 14. April 2023, aufgenommen in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem: Musik von Pianist Red Garland, der in der Miles Davis Band der 1950er Jahre bekannt wurde, und der am 13. Mai 2023 seinen 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte. Gestaltung: Katharina Osztovics<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc134096108\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc134096108\"><\/a>so \u2013 14.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Posaunist Karel Eriksson im Studio und mit Sound Pollution Eclectic im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 100. Geburtstag des Jazzpianisten Red Garland <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1955 erscheint eine neue Band des Trompeters Miles Davis auf der New Yorker Szene. Jene Band, mit dem jungen John Coltrane am Tenorsaxofon, die als das \u201eFirst Great Quintet\u201c in die Musikgeschichte eingehen sollte. Am Klavier: Red Garland. Ein am 13. Mai 1923 in Dallas, Texas geborener Musiker, dem ab diesem Zeitpunkt in der Jazzmetropole Geh\u00f6r verliehen wird. Seine neuartige Verwendung von Blockakkorden beeinflusst viele seiner Zeitgenossen und pr\u00e4gt den Klaviersound der Hard Bop-\u00c4ra. Zusammen mit seinen Kollegen Paul Chambers (Kontrabass) und Philly Joe Jones (Schlagzeug) bildet er ein Rhythmusgespann, das aufgrund seiner st\u00e4ndigen Pr\u00e4senz auf Alben und B\u00fchnen in dieser Zeit einfach nur noch \u201eThe Section\u201c genannt wird. Nach seiner Zeit bei Miles Davis, die bis zum Album \u201eMilestones\u201c (1958) dauert, ist Red Garland noch einige Zeit in anderen Formationen aktiv, verabschiedet sich aber ab Mitte der 1960er Jahre f\u00fcr einige Jahre aus dem musikalischen Geschehen und zieht zur\u00fcck nach Texas.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Erst 1971 gibt es mit \u201eAuf Wiedersehen\u201c f\u00fcr das deutsche Label MPS ein neues Album von ihm. Bis zu seinem Tod 1984 lebt Garland in Texas, nimmt Alben mit neuen und alten Weggef\u00e4hrten auf, h\u00e4lt sich aus dem Trubel der neueren Jazzstr\u00f6mungen aber zeitlebens heraus. Die Spielr\u00e4ume Spezial feiern anl\u00e4sslich seines 100. Geburtstags das Schaffen dieses bedeutenden Hard Bop-Pianisten mit Musik aus seinen Alben als Bandleader und wichtigen Einspielungen als Sideman.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">u.a. mit: Spotlight Jazz \u2013 The Art of Trombone<\/p>\n<p>19:13 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: WENN WORTE VERSAGEN \u2013 Die Musik von Mali Obomsawin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sophie Emilie Beha. Mali Obomsawin ist Bassistin, Komponistin und Songwriterin. Letztes Jahr hat ihr Deb\u00fctalbum \u201eSweet Tooth\u201c weltweit f\u00fcr Aufsehen gesorgt, indem sie sich sowohl mit der Vergangenheit indigener V\u00f6lker in den USA auseinandersetzt als auch mit ihrer Anpassung und Innovation der Moderne. Mali Obomsawin geh\u00f6rt selbst dem indigenen Stamm der Abenaki First Nation an. Ihre vielschichtige Musik ist inspiriert von traditionellen Musikkulturen, Country, Rock und Jazz.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik f\u00fcr Bayern \u2013 Musik aus Franken: In den Sendungen von BR Franken Musik stellen wir Ihnen insbesondere die vielen regionalen Laiench\u00f6re mit ihren hochengagierten Chorleiterinnen und Chorleitern vor. Von Gospels und Popsongarrangements bis hin zum gro\u00dfen Oratorium \u2013 f\u00fcr jeden ist etwas dabei. Aber auch der Bluesveteran mit seinen neuesten Aufnahmen kommt zu Wort, Sie h\u00f6ren unkonventionellen Indie-Rock und lernen kuriose Instrumente wie die Handpan kennen. Entdecken Sie mit uns die Musik der Region in ihrer ganzen Bandbreite.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Wiener Trio \/kry im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Musik werden keine Gefangenen gemacht: Das kompromisslose Wiener Trio \/kry (dessen Name wie das englische Wort \u201ecry\u201c ausgesprochen wird) besteht aus Mona Matbou Riahi (Klarinette), Philipp Kienberger (Bass) und Alexander Yannilos (Schlagzeug), die allesamt auch elektronische Sounds beisteuern. Gemeinsam begeben sie sich an jenen Ort, den Miles Davis mit dem Album \u201eAgharta\u201c anno 1975 kurz aufgesucht hat -um diesen aber, wer wei\u00df warum, bald wieder zu verlassen. Vielleicht, weil er damals den wahren musikalischen Hexenkessel erblickte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die furchtlosen Musiker:innen von \/kry mischen harte Grooves, Noise-Sounds und Improvisationen, die mitunter in Richtung Heavy Metal weisen. Musik wie ein Befreiungsschlag. Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Red Garland: \u201eSoul Junction\u201c (1957) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Geburtstag des 1984 verstorbenen Pianisten William McKinley \u201eRed\u201c Garland j\u00e4hrt sich am 13. Mai zum 100. Mal. Der Mann aus Dallas wurde als Mitglied des \u201eersten\u201c ber\u00fchmten Miles Davis Quintetts beziehungsweise Sextetts (mit Cannonball Adderley) in den 1950ern bekannt. Drei Jahre spielte er mit Davis, konnte aber karrieretechnisch nicht davon profitieren wie die anderen Mitglieder John Coltrane, Paul Chambers und Philly Joe Jones. Und auch w\u00e4hrend seiner Zeit bei Miles Davis kritisierten einige Musikjournalisten Red Garland als \u201eCocktail-Pianisten\u201c. Der Trompeter sah das freilich ganz anders: Auch wenn die beiden sp\u00e4ter im Unfrieden auseinander gingen, sch\u00e4tzte Davis den Solisten und besonders den Begleiter Garland au\u00dferordentlich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 15. November 1957 nahm Red Garland als Bandleader zusammen mit John Coltrane sowie Trompeter Donald Byrd, Bassist George Joyner und Schlagzeuger Art Taylor die Quintettalben \u201eAll Mornin\u2019 Long\u201c und \u201eSoul Junction\u201c f\u00fcr das Label Prestige auf -wovon letzteres aus der Diskografie des Pianisten heraussticht: Neben der titelgebenden Eigenkomposition sind zwei Dizzy-Gillespie-Klassiker sowie zwei gut abgehangene Jazzstandards zu h\u00f6ren. \u201eSoul Junction\u201c ist kein Album, das den Lauf der Jazzgeschichte ver\u00e4ndert hat, es bietet aber souver\u00e4n und gro\u00dfartig musizierte State-of-the-Art-Musik der 1950er Jahre. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Hendrik Haubold. Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Saxophonist Mulo Francel \u2013 der Tausendsassa<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Carsten Beyer. Kaum ein deutscher Jazzer ist so flei\u00dfig wie der M\u00fcnchner Saxofonist Mulo Francel: Mal ist er als Solist unterwegs, mal mit dem Quartett Quadro Nuevo, und dann schreibt er auch noch Filmmusik und ist gern gesehener Gast bei gro\u00dfen Orchestern wie dem M\u00fcnchner Rundfunk-Orchester und dem Filmorchester Babelsberg.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Vibrierende Tanzb\u00f6den \u2013 Weltkulturerbe Fest-noz in der Bretagne<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit einem Tanzlied tauchen wir ein in die Bretagne, aufgenommen bevor die Fest-noz genannten Treffen mit Gesang und Livemusik 2012 durch die UNESCO zum immateriellen Kulturerbe geadelt wurden. Seit 50 Jahren gibt es mit Dastum einen agilen Verein, der ein riesiges Archiv mit Feldaufnahmen bretonischer Musik anlegte, Konzerte organisiert und CDs ediert. Eine aktuelle Auswahl stellt Legenden, wie den 2019 gestorbenen Yann-Fa\u00f1ch Kemener, neben Newcomer. Solo-a-cappella Lieder oder der Wechselgesang Kan Ha Diskan in bretonischer oder gallischer Sprache lassen tief in die Seele dieser reichen Musiklandschaft blicken. Man bekommt Lust mitzutanzen, wie bei der jungen Band Modkozmik oder der S\u00e4ngerin Nol\u00f9en Le Buh\u00e9. BR-KLASSIK war auf Spurensuche. Eine Sendung von Grit Friedrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 19. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. 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