{"id":29376,"date":"2023-05-02T13:45:10","date_gmt":"2023-05-02T11:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29376"},"modified":"2023-05-03T10:34:31","modified_gmt":"2023-05-03T08:34:31","slug":"desastroes-in-vielerlei-hinsicht-der-deutsche-jazzpreis-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/05\/desastroes-in-vielerlei-hinsicht-der-deutsche-jazzpreis-2023\/","title":{"rendered":"Desastr\u00f6s in vielerlei Hinsicht: Der Deutsche Jazzpreis 2023"},"content":{"rendered":"<h4>Ein Kommentar von Oliver Hochkeppel<\/h4>\n<p>Im vergangenen Jahr, bei der zweiten, erstmals in Bremen an die jazzahead! gekoppelten Verleihung des Deutschen Jazzpreises, war man im Vergleich zur z\u00e4hen Halb-Corona-Premiere in vier Clubs auf einem guten Weg. Umso unbegreiflicher, wie man jetzt von der Stra\u00dfe gerutscht ist. Als ersch\u00fctterter Beobachter wei\u00df man gar nicht, wo anfangen mit der M\u00e4ngelliste dieser Veranstaltung.<\/p>\n<p>Beginnen wir mit dem Offensichtlichsten. Rein handwerklich war die Veranstaltung dilettantisch. Man erwartet beim Deutschen Jazzpreis sicher nicht die Halftime-Show des Super Bowl, aber eine derartige Aneinanderreihung von Pannen und Peinlichkeiten leistet sich nicht mal mehr der schlichteste Blogger-Podcast. Von der haneb\u00fcchenen Live-KI-\u00dcbersetzung von Claudia Roths doch lange vorbereitetem Gru\u00dfwort und falschen Titelansagen reichte das \u00fcber die nie funktionierende Verteilung der (gr\u00f6\u00dftenteils in Floskelsprache erstickenden) Laudationes auf zwei Sprecher und ein improvisierendes Quartett bis zu fehlenden Inserts oder hakender Drehb\u00fchne. Bis auf das starke Finale mit dem Lebenswerk-Preis an Joachim und Rolf K\u00fchn mit Till Br\u00f6nner als \u00dcberraschungslaudator war so gut wie jede Emotion sorgsam aus dem Ablauf entfernt worden \u2013 also das, weswegen ein nicht nur aus Fachleuten bestehendes Publikum eine Preisverleihung anschaut. Die durchaus engagierten Moderatoren Hadnet Tesfai und Max Mutzke konnten einem \u2013 obwohl selbst nicht fehlerfrei \u2013 leidtun. Dieses Fremdsch\u00e4m-Festival wirkte, als h\u00e4tte es nie eine Probe gegeben.<\/p>\n<h4>Viele Kategorien, wenig Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr eigene Szene<\/h4>\n<p>Dass es am Handwerk fehlte, ist schlimm genug. Schlimmer noch ist das konzeptionelle Versagen. Das beginnt mit dem immer noch einzigartigen, in keinem anderen Land der Welt \u00fcblichen Ansatz, die meisten Preis-Kategorien zwei Mal zu vergeben, &#8222;national&#8220; und &#8222;international&#8220;. Was nicht nur 31 Kategorien ergibt, die die Veranstaltung von vorneherein auf Kosten von Spannung und Emotion aufbl\u00e4hen. Sondern vor allem die eigene Szene entwertet. Nach au\u00dfen vollkommen unverst\u00e4ndlich, ja irrsinnig wird das, wenn neben dem Amerikaner Jeff Parker f\u00fcr &#8222;Saiteninstrumente international&#8220; der (freilich in Berlin lebende) Amerikaner Kurt Rosenwinkel f\u00fcr &#8222;Gitarre national&#8220; und bei Klavier\/Keyboard international der Amerikaner Jason Moran und national der momentan vor allem in New York werkelnde \u00d6sterreicher Elias Stemeseder gewinnt.<\/p>\n<p>Bei der Live-Musik w\u00e4hlte man mit sicherer Hand das aus, was nicht als Viermin\u00fcter geht. Und das dann aber auch noch jeweils zwei Mal. So gut die Improvisationen von Cansu Tanr\u0131kulu und ihrer hochkar\u00e4tigen Band sind, sie sind eine etwas konzertante Langstrecke, keinesfalls ein Gala-Catcher. Und es w\u00e4re sicher auch nicht \u00fcbergriffig gewesen, wenn man als Veranstalter von Terri Lyne Carrington und Lakecia Benjamin statt Verfrickeltes im ungeprobten ad-hoc-Quartett etwa das &#8222;Amazing Grace&#8220; im Duo gew\u00fcnscht h\u00e4tte, mit dem Benjamin in Burghausen Jubelst\u00fcrme entfachte.<\/p>\n<h4>Proporz sticht musikalische Qualit\u00e4t<\/h4>\n<p>Schaut man sich die Nominierten- und Siegerlisten an, bekommt man au\u00dferdem wieder einmal den Eindruck, dass es in Deutschland nur in Berlin und K\u00f6ln Jazzszenen gibt, und auch da nur avantgardistische. Was wohl auch mit der Jurybesetzung zusammenh\u00e4ngt. Geurteilt wird beim einen wie beim anderen offensichtlich nach Proporz, Politik und Zeitgeist. Sicher sind Diversit\u00e4t, Inklusion und Gleichberechtigung wichtig und ehrenwert. Aber der Deutsche Jazzpreis m\u00fcsste sich nun einmal zuvorderst um musikalische Qualit\u00e4t k\u00fcmmern und die auszeichnen, an denen im vergangenen Jahr k\u00fcnstlerisch kein Vorbeikommen war. Stattdessen wird mit der \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 in Berlin lebenden brasilianischen &#8222;Transmedia-K\u00fcnstlerin&#8220; Sanni Est jemand zur &#8222;K\u00fcnstler:in des Jahres&#8220; gek\u00fcrt, von der selbst auf der Pressetrib\u00fcne (wo nebenbei bemerkt trotz aller &#8222;internationalen&#8220; Bem\u00fchungen kaum ausl\u00e4ndische Pressevertreter anwesend waren) kaum einer je geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>Noch vieles w\u00e4re zu sagen, aber kommen wir zum deprimierenden Fazit. Gingen einst die undotierten &#8222;Echo&#8220;-Verleihungen meist populistisch an der Szene vorbei, so ist man jetzt beim Deutschen Jazzpreis ins andere Extrem verfallen, man geht n\u00e4mlich an jedem Publikum vorbei. Er ist in dieser Form schlicht kontraproduktiv. Jeder Jazzkenner wei\u00df, dass wir kein Problem mit Musik und Musikern haben. Von beidem gibt es mehr Gute als je zuvor \u2013 in Deutschland wie auf der ganzen Welt. Wir haben aber ein sich immer noch versch\u00e4rfendes Problem mit der Vermittlung dieser unserer Musik. Wenn eine Veranstaltung wie der Deutsche Jazzpreis dann also die \u00e4ltesten Klischees \u00fcber die Abgehobenheit dieser Musik und \u2013 wie schon Claudia Roth in ihrem Gru\u00dfwort \u2013 die Opferrolle ihrer Sch\u00f6pfer bedient, wenn sie selbst Interessierte eher abst\u00f6\u00dft als anzieht, dann ist das ein Schlag ins Gesicht derer, die jeden Tag den Stein der Vermittlung hochrollen. Dann sollte man es besser lassen und einen gerechteren und nachhaltigeren Weg finden, die Musiker zu alimentieren. Die inzwischen inflation\u00e4re Preis-Flut kann ohnehin kein Ersatz f\u00fcr eine Strukturf\u00f6rderung sein.<\/p>\n<p>Text &amp; Foto: Oliver Hochkeppel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Kommentar von Oliver Hochkeppel Im vergangenen Jahr, bei der zweiten, erstmals in Bremen an die jazzahead! gekoppelten Verleihung des Deutschen Jazzpreises, war man im Vergleich zur z\u00e4hen Halb-Corona-Premiere in vier Clubs auf einem guten Weg. Umso unbegreiflicher, wie man jetzt von der Stra\u00dfe gerutscht ist. Als ersch\u00fctterter Beobachter wei\u00df man gar nicht, wo anfangen mit der M\u00e4ngelliste dieser Veranstaltung. Beginnen wir mit dem Offensichtlichsten. Rein handwerklich war die Veranstaltung dilettantisch. Man erwartet beim Deutschen Jazzpreis sicher nicht die Halftime-Show des Super Bowl, aber eine derartige Aneinanderreihung von Pannen und Peinlichkeiten leistet sich nicht mal mehr der schlichteste Blogger-Podcast. 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