{"id":29374,"date":"2023-04-30T12:00:25","date_gmt":"2023-04-30T10:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29374"},"modified":"2023-04-27T17:56:55","modified_gmt":"2023-04-27T15:56:55","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-05-2023-bis-07-05-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-01-05-2023-bis-07-05-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 01.05.2023 bis 07.05.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 18. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc133510374\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510375\">mo \u2013 01.05.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510376\">di \u2013 02.05.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510377\">mi \u2013 03.05.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510378\">do \u2013 04.05.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510379\">fr \u2013 05.05.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510380\">sa \u2013 06.05.2023. 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc133510381\">so \u2013 07.05.2023. 14<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc133510374\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510374\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc133510375\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510375\"><\/a>mo \u2013 01.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Schriftsteller Peter Henisch als Studiogast, Vincent Peirani und Emile Parisien im November 2021 im Wiener Konzerthaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast der Jazznacht am Jazztag ist Peter Henisch. Der vielfach ausgezeichnete Wiener Schriftsteller wird im August 80 Jahre alt und arbeitet gerade an einem neuen Roman. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi wird Henisch von seinem Naheverh\u00e4ltnis zur Musik erz\u00e4hlen, hat er doch Aufnahmen als S\u00e4nger und Mundharmonika-Spieler gemacht, u. a. mit den Gitarristen Hermann Posch und Hans Zinkl sowie mit Vibrafonist Woody Schabata. Peter Henisch wird seine Lieblingstontr\u00e4ger mitbringen, und auch seine eigenen, bluesgetr\u00e4nkten Lieder werden in dieser Jazznacht zu h\u00f6ren sein.Die \u00d61-Konzertaufnahme kommt in dieser Jazznacht aus dem Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Dort pr\u00e4sentierten Akkordeonist Vincent Peirani und Sopransaxofonist Emile Parisien am 21. November 2021 ihr neues Programm \u201eAbrazo\u201c. Das aus Frankreich stammende, in den vergangenen Jahren \u00fcberaus erfolgreiche Duo zelebrierte in Wien eine tiefe Verneigung vor dem Tango, u. a. in Gestalt der Kompositionen Astor Piazzollas -mit der dieser Musik eigenen Eleganz, Melancholie und rhythmischen Kraft.<\/p>\n<p>12:00 bis 13:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Fritz Rau, \u201eImpresario\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor siebzig Jahren, in den ersten Maitagen des Jahres 1953, fand das Erste Deutsche Jazzfestival in Frankfurt statt. Das \u00e4lteste in Deutschland und weltweit das mit dem l\u00e4ngsten Bestand. Der Konzertveranstalter Fritz Rau war \u2013 nicht ganz von Beginn- \u00fcber fast drei Jahrzehnte dabei, zusammen mit seinem Partner Horst Lippmann. Die Konzertagentur Lippmann &amp; Rau schrieb Jazz und Popgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem hr2-Doppelkopf-Gespr\u00e4ch, das Fritz Rau 2007 mit Jazzjournalist J\u00fcrgen Schwab f\u00fchrte, erz\u00e4hlt der Konzertmanager \u00fcber seine fr\u00fche Liebe zum Jazz im Deutschland der Nachkriegsjahre, \u00fcber das erste Konzert, f\u00fcr das er Albert und Emil Mangelsdorff auf dem Jazz-Keller auf die gro\u00dfe B\u00fchne einer Stadthalle lockte, und \u00fcber seine Zeit als Tourneeleiter f\u00fcr den amerikanischen Impresario Norman Granz, der Oscar Peterson, Ella Fitzgerald, Duke Ellington, John Coltrane und andere Jazzgr\u00f6\u00dfen nach Europa brachte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit der Konzertrevue \u201eAmerican Folk Blues Festivals\u201c stellten Lippmann &amp; Rau die gr\u00f6\u00dften amerikanischen Bluesk\u00fcnstler dem europ\u00e4ischen Publikum vor und wirkten als Katalysator auf die britische Bluesrock-Szene. Das verschaffte ihnen auch das Vertrauen der sp\u00e4teren Rockstars, darunter die Rolling Stones, Jimi Hendrix, Frank Zappa, The Doors, The Who, Janis Joplin, The Queen, Bob Dylan, Eric Clapton. Im 2007 aufgezeichneten Doppelkopf-Gespr\u00e4ch zieht der 2013 verstorbene Konzertveranstalter die Bilanz eines \u00e4u\u00dferst bewegten Lebens im Dienst der Live-Musik. Gastgeber: J\u00fcrgen Schwab<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Nine to five: Chansons, Songs und Lieder zum Tag der Arbeit <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch stolpere aus dem Bett, schlepp mich in die K\u00fcche und geb mir eine Tasse mit ein wenig Antrieb f\u00fcr den Tag\u201c. Schonungslos beschreibt Dolly Parton den t\u00e4glichen Kampf um Selbstmotivation, angesichts eines Jobs, der kaum ern\u00e4hren kann. Das Lied Lo Zoccolare aus dem sp\u00e4ten 18. Jahrhundert erz\u00e4hlt von den M\u00fchen der Holzpantoffel-Hersteller in Neapel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">George Brassens, der Arbeiterdichter aus dem S\u00fcden Frankreichs, beschreibt das harte Leben der Kohlearbeiter der Auvergne, fern ihrer Heimat. Die Sorgen und M\u00fchen der Arbeiterinnen und Arbeiter, die hier in Liedern beschrieben werden, scheinen austauschbar. Aber diese Volkslieder, Chansons und Songs \u00fcber die Jahrhunderte sind mehr als Beschreibungen von Schicksalen im Maschinenraum des Kapitalismus. Sie sind Lieder der Rebellion und des Selbstbewusstseins. U.a. mit George Brassens, Dolly Parton, Bob Dylan, Romano Zanotti.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz am Feiertag: 1. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 1953 \u2013 Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab<\/strong><\/p>\n<p>19:26 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: ZUM 1. MAI \u2013 Worksongs und Arbeitslieder im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Die Worksongs der versklavten afroamerikanischen Plantagenarbeiter*innen geh\u00f6ren zur Pr\u00e4historie des Jazz wie Spirituals und Blues \u2013 und sie pr\u00e4gen seinen Klang bis heute. Am Tag der Arbeit soll es in dieser Sendung zeitgen\u00f6ssische musikalische Reflexionen \u00fcber Worksongs geben. Au\u00dferdem ist ein kurzer Streifzug geplant durch andere Traditionen von Arbeitsliedern und ihren Anverwandlungen durch Jazz- oder Improvisationsmusiker*innen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended: Bix Beiderbecke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Fritz Rau, \u201eImpresario\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz unter der Tarnkappe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Henry Altmann. Wer wo wie und warum unter falschem Namen aufnahm<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: SONIC WILDERNESS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 100. Geburtstag von Percy Heath: Henning Sieverts erinnert an den gro\u00dfen amerikanischen Bassisten (30.4.1923 bis 28.4.2005) in Aufnahmen mit dem \u201eModern Jazz Quartet\u201c, aber auch mit Dizzy Gillespie, Miles Davis u.v.a.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Rickie Lee Jones<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510376\"><\/a>di \u2013 02.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen: Nina Simone und Strange Fruit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Strange Fruit \u2013 Song gegen Lynchmord und Rassismus \u2013 Das Kalenderblatt \u2013 2.5.1936 \u2013 Peter und der Wolf uraufgef\u00fchrt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nina Simone war eine vielseitige K\u00fcnstlerin: Sie sang Blues, Jazz, Folk, Soul und Coverversionen bekannter Popsongs. Geboren am 21. Februar 1933 begann sie schon fr\u00fch Klavier zu spielen und begleitete als Kind ihre Mutter, die Predigerin war, in der Kirche. Nina Simones gro\u00dfer Traum war, klassische Konzertpianistin zu werden. Doch auf dem Konservatorium in Philadelphia wurde sie nicht genommen \u2013 weil sie schwarz war, davon war die S\u00e4ngerin zeit ihres Lebens \u00fcberzeugt. In den 1960er Jahren engagierte sie sich gegen Rassendiskriminierung und f\u00fcr die Gleichberechtigung der Schwarzen, auf Protestm\u00e4rschen und mit ihrer Musik auf der B\u00fchne. Mit Titeln wie \u201eTo be young, gifted and black\u201c wurde sie zu einer Ikone der schwarzen B\u00fcrgerrechtsbewegung in den USA, f\u00fcr viele inspirierend bis heute. In den 1970er Jahren kehrte sie den USA entt\u00e4uscht den R\u00fccken. Ein unerwartetes Comeback erfuhr sie 1987, als ohne ihr Wissen einer ihrer Songs f\u00fcr eine Parfumwerbung verwendet wurde: \u201eMy baby just cares for me\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Strange Fruit \u2013 Song gegen Lynchmord und Rassismus \u2013 Autor: Michael Zametzer \/ Regie: Christiane Klenz. Bis in die 1950er Jahre kostete das \u201eLynching\u201c in den S\u00fcdstaaten der USA vielen tausend schwarzen Menschen das Leben. Unfassbare Grausamkeiten, geduldet und oft aktiv unterst\u00fctzt von Polizei und Justiz, \u00f6ffentlich als Massenspektakel mit Jahrmarkt-Atmosph\u00e4re begangen. In dem Song \u201eStrange Fruit\u201c hat Abel Meeropol die Grausamkeiten in drastischen und aufw\u00fchlenden Metaphern beschrieben. Als die junge Jazzs\u00e4ngerin Billie Holiday 1939 mit ihrer unverwechselbar br\u00fcchigen Stimme \u201eStrange Fruit\u201c erstmals sang und das Himmel schreiende Unrecht der Lynchjustiz zum Ausdruck brachte, reagierte das Publikum hellauf begeistert \u2013 Billie Holiday wurde ber\u00fchmt und gleichzeitig wurde sie als gefeierte Jazzmusikerin zur Zielscheibe des Rassismus. radioWissen erz\u00e4hlt die Geschichte von \u201eStrange Fruit\u201c, einem gesungenen Aufschrei gegen den Rassismus, den die USA auch im 21. Jahrhundert nicht \u00fcberwunden haben. Erstsendung 2. Februar 2021 Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http:\/\/br.de\/s\/5AgZ83<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: HOMEZONE \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit Mareike Riegert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. Die im Schwarzwald geborene Mareike Riegert hat Pop- und Jazzgesang bei Fola Dada in Stuttgart studiert und leitet ihr eigenes Trio mit dem Namen \u201eTender\u201c. Am 28. Februar haben \u201eTender\u201c bei der traditionsreichen Reihe von Studiokonzerten des SWR in T\u00fcbingen gespielt. Ausschnitte dieses Konzerts und Interviewfragmente von Mareike Riegert f\u00fcgen wir zu einem Portr\u00e4t der jungen Bandleaderin zusammen.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Magische Duo-Begegnungen \u2013 \u00a0Otto Lechner \/ Arnaud Methivier &amp; Elias Stemeseder \/ Georg Vogel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Otto Lechner, Akkordeon; Arnaud Methevier, Akkordeon; Elias Stemeseder, Klavier; Georg Vogel, Klavier. Aufnahmen vom 3. und 4.6.2022 bei INNt\u00f6ne Tasten, Diersbach, \u00d6sterreich. Am Mikrofon: Michael R\u00fcsenberg. INNt\u00f6ne Tasten, den Ableger des 1995 gegr\u00fcndeten INNt\u00f6ne Jazzfestivals im ober\u00f6sterreichischen Innviertel, gab es nur einmal, 2022. Und vielleicht auch deshalb bleiben die H\u00f6hepunkte verst\u00e4rkt in Erinnerung. Zum Beispiel die triumphale R\u00fcckkehr des blinden Akkordeonisten Otto Lechner an einen zentralen Ort seines Wirkens, erneut mit seinem franz\u00f6sischen Kollegen Arnaud M\u00e9thivier. Beinahe mit jeder Zieh- und Quetschbewegung f\u00fcgen sie ihrem stilistischen Regenbogen eine neue Farbe zu. Oder die Pianisten Elias Stemeseder und Georg Vogel, befreundet seit Salzburger Schultagen. Auch hier ein improvisatorisch erarbeitetes, unfassbares Panorama, deutlicher in Richtung Neue Musik (Vogel nennt einen Abschnitt \u201eLigeti vermischt mit Weather Report\u201c), aber immer mit Groove \u2013 manchmal nur gef\u00fchlt und nicht ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: \u201eIch lausche den Kl\u00e4ngen der Welt um mich herum\u201c \u2013 Im Gespr\u00e4ch mit der ukrainischen Komponistin Anna Korsun<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein St\u00fcck Zuhause in T\u00f6nen \u2013 \u201eTerricone\u201c hei\u00dft das neueste Orchesterst\u00fcck von Anna Korsun und es ist eine Hommage an die Berghalden der Kohlekraftwerke im Donbass. Den Osten der Ukraine hat die 37-j\u00e4hrige Komponistin vor Jahren verlassen, um in Kiew und M\u00fcnchen zu studieren, heute lebt sie mit ihrem russischst\u00e4mmigen Ehemann in Leipzig. Sie komponiert f\u00fcr unterschiedliche Besetzungen, von Solo bis Orchester, einschlie\u00dflich akustischer Instrumente, Stimme, Elektronik und Klangobjekte, und erarbeitet Projekte zwischen Theater, Choreografie, Videokunst und Literatur. Dabei liegt ihr Hauptinteresse in der reinen Abstraktheit der musikalischen Kunst, ohne konkrete Narrative, damit sich alternative Dimensionen f\u00fcr das Publikum entfalten k\u00f6nnen. Bei den wichtigsten europ\u00e4ischen Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik ist Anna Korsun zu Gast. Ihre St\u00fccke werden von professionellen Musiker:innen sowie auch von Amateur:innen und Menschen ohne musikalische Ausbildung aufgef\u00fchrt. Der Krieg, der seit \u00fcber einem Jahr gegen ihr Land gef\u00fchrt wird, hinterl\u00e4sst mittlerweile deutliche Spuren im Schaffen der Ukrainerin. Dar\u00fcber hinaus setzt sich Anna Korsun aktuell kompositorisch mit der Ressourcenverschwendung auseinander. BR-KLASSIK spricht mit der Komponistin \u00fcber nichtheilende Verwundungen, die pers\u00f6nliche Verantwortung f\u00fcr den Klimaschutz und die unstillbare Sehnsucht nach Klangsinnlichkeit. Eine Sendung von Julia Sch\u00f6lzel<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Barbara Barth: All or Nothing At All | Das Kondensat: Andere Planeten | Julian Scarcella SAFE: Reiz\u00fcberflutung<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ladonian Quartet live in der JazzHall Hamburg, Aufzeichnung vom 10.02.2023<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Chaya Czernowin baut eine Lichtmaschine \u2013 Das Klangforum Wien unter Johannes Kalitzke mit Chaya Czernowins \u201eThe Fabrication of Light\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Musikst\u00fcck als zyklisch verlaufende Zeremonie. Und zugleich als Maschinenbau, dem wir lauschen. Dreimal ert\u00f6nt eine Elegie, welche die Ausbreitung der Dunkelheit beklagen mag. Viermal verlaufen die konstruktiven Spiralen, die jenen Apparat in Gang setzen sollen, der das Licht erzeugt. Aber wie klingt Licht? \u201eDas Werk ist eine aktive Meditation \u00fcber unser Bed\u00fcrfnis, Licht in unser Leben zu bringen, und \u00fcber unseren Glauben daran, dass unsere Bem\u00fchungen diesen Wunsch erf\u00fcllen k\u00f6nnen\u201c: So \u00e4u\u00dfert sich die Komponistin Chaya Czernowin selbst \u00fcber ihre rund einst\u00fcndige Komposition \u201eThe Fabrication of Light\u201c, uraufgef\u00fchrt im Oktober 2020 in der K\u00f6lner Philharmonie beim Festival Acht Br\u00fccken Musik f\u00fcr K\u00f6ln. \u201eEs ist kein St\u00fcck, es ist ein Sch\u00f6pfungsprozess, der beim Zuh\u00f6ren stattfindet, sozusagen vor unseren Ohren. Etwas ist im Werden. Es wird nicht sofort und was es werden soll, ist auch ein Teil der Suche.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 10. Februar hat das Klangforum Wien unter Johannes Kalitzke u.a. mit \u201eThe Fabrication of Light\u201c an der Harvard University (Cambridge, USA) re\u00fcssiert, bei seinem Deb\u00fct im dortigen Sanders Theatre: Am Department of Music dieser Ivy-League-Universit\u00e4t bekleidet Chaya Czernowin seit 2009 die Walter-Bigelow-Rosen-Professur. Einen guten Monat sp\u00e4ter pr\u00e4sentierte das erfolgreiche Gespann das Werk nun als \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung auch im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. \u00dcbrigens: Urspr\u00fcnglich war f\u00fcr diesen Abend am 13. M\u00e4rz 2023 im \u201eBruch.Punkt\u201c betitelten Konzertzyklus 2022\/23 des Klangforums eine Novit\u00e4t von Emilio Pom\u00e0rico geplant, seit vielen Jahren ein ebenso treuer wie pr\u00e4gender Weggef\u00e4hrte und Dirigent des Ensembles. Die au\u00dferordentlichen Anforderungen dieses ma\u00dfgeschneiderten Werks sprengten jedoch den ohnehin schon dicht gedr\u00e4ngten Arbeitskalender, weshalb die Urauff\u00fchrung auf n\u00e4chste Saison verschoben wurde. (Aufgenommen im Wiener Konzerthaus am 13. M\u00e4rz 2023) Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight \u2013 Jazz Club Stories 6: Village Vanguard<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc133510377\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510377\"><\/a>mi \u2013 03.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 Betty, Bone und Bach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik von S\u00e4ngerin Betty Roche, von Posaunist Jimmy Cleveland und von Johann Sebastian Bach inspirierte Kl\u00e4nge des Pianisten Enrico Pieranunzi. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: AUS DEM FEUER GEBOREN \u2013 Das Label Pyroclastic Records<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Pyroklasten sind Steine, die aus vulkanischer Aktivit\u00e4t entstanden sind. F\u00fcr die Pianistin Kris Davis sind sie ein Symbol f\u00fcr die kompromisslosen, kreativen Sch\u00f6pfungen in der zeitgen\u00f6ssischen Jazzszene New Yorks. 2016 gr\u00fcndete sie das Label Pyroclastic Records, um dieser Musik ein Forum zu bieten. Zu den Label-K\u00fcnstler*innen geh\u00f6ren neben Davis selbst herausragende Pers\u00f6nlichkeiten wie der Pianist Craig Taborn, die Saxofonistin Ingrid Laubrock und Fagottistin Sara Schoenbeck. Zu ausgew\u00e4hlter Musik erkl\u00e4rt Kris Davis in der Sendung, wie die Labelarbeit f\u00fcr sie funktioniert.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Neue Jazzalben zwischen Rock, Neuer Musik und Modern Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Begleitet wird die deutsche, in New York ans\u00e4ssige Musikerin von einer Allstar-Besetzung, mit u.a. Tomeka Reid am Cello und ihrem Partner Tom Rainey am Schlagzeug. Die Band navigiert durch komplexe Arrangements zwischen Modern Jazz, Neuer Musik und freier Improvisation sowie gelegentlichen Rockexzessen. Ebenfalls in dieser Sendung zu h\u00f6ren: \u201eAin\u2019t no saint\u201c, das Deb\u00fctalbum von Jim &amp; The Schrimps, dem neuen Projekt des Drummers Jim Black. \u201eCroon\u201c, ein verbl\u00fcffende Einspielung f\u00fcr Solo Trompete vom Berliner Brad Henkel. Und \u201etheconsistencyofdestruction\u201c, das Deb\u00fctalbum der gleichnamigen Band aus Berlin und K\u00f6ln, einmal mehr mit komplexen Formen zwischen Neuer Musik und losem zeitgen\u00f6ssischem Jazz. Durch den n\u00fcchternen Gestus bahnen sich auch hier immer wieder Momente gro\u00dfer Lyrik.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Burkard Kunkel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Burkard Kunkel gibt der Jazzszene immer wieder neue Impulse. Er spielt neben der Bassklarinette die im Jazz eher un\u00fcblichen Instrumente Bassetthorn und Zither. Kunkel hat mit Jazzgr\u00f6\u00dfen wie R\u00fcdiger Carl, John Schr\u00f6der und Valentin Garvie musiziert, war \u00f6fter Gast im hr-Jazzensemble und hat jetzt mit Pianist Bob Degen eine faszinierende Duo-CD ver\u00f6ffentlicht: \u201eTwo Geese By the River\u201c.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit einem Beitrag zum 70. Geburtstag von Paul Hertel. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eEmbraceable bass\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen der Jazz-Bassistinnen Linda Oh, Eva Kruse, Esperanza Spalding und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tiefe T\u00f6ne bilden das Fundament im Quintett der 1978 geborenen Bassistin und Bandleaderin Eva Kruse. Urspr\u00fcnglich stammt sie aus Hamburg, vor Jahren zog sie auf eine der schwedischen Sch\u00e4reninseln. Vom Bass aus erschlie\u00dft sie sich die Welt der T\u00f6ne, als Bandleaderin hat sie ein gro\u00dfes Gesp\u00fcr f\u00fcr Stimmf\u00fchrung. Nach \u201eIn water\u201c von 2014 und \u201eOn the mo\u201c aus dem Jahre 2016, erschien 2020 ihr drittes Album \u201eNew Legend\u201c: melodischer Kammerjazz mit Oboe, einem Instrument, das man erstmal nicht im Jazz vermutet. Musik mit Ecken und Kanten, in der der warme Sound ihres Basses Raum hat, schreibt Linda May Han Oh. In Australien geboren, lebt sie seit 2008 in New York City. Sie ist sehr gefragt, als Begleiterin und Bandleaderin. Bass spielen, Komponieren, Singen \u2013 besonders stark darin ist die amerikanische Grammy-Preistr\u00e4gerin Esperanza Spalding, die seit 2017 als Professorin an der Harvard University junge Musikerinnen und Musiker ausbildet \u2013 und die 2021 zusammen mit dem vor wenigen Tagen verstorbenen Saxofonisten Wayne Shorter die Oper \u201eIphigenia\u201c schrieb.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight Lady Liberty #28: Fuchsthone Orchestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc133510378\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510378\"><\/a>do \u2013 04.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Jazzahead \u2013 Nachlese<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Ben Wendel: All One | ToneGallery: Do Albert Mangelsdorff | Alexander Hawkins Trio: Carnival Celestial<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband Die NDR Bigband im Radio mit neuen Projekten, Interviews, CDs und Konzerten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>The Voice: C\u00e9cile McLorin Salvant<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Ortrun Sch\u00fctz. Die US-amerikanische Jazz-S\u00e4ngerin und Komponistin setzt ihre Stimme je nach Song sehr variantenreich ein. So klingt die mehrfache Grammy-Gewinnerin mal weise, mal m\u00e4dchenhaft, dann wieder intim, theatralisch oder bitter ironisch. Auf ihrem k\u00fcrzlich erschienenen Album \u201eM\u00e9lusine\u201d pr\u00e4sentiert C\u00e9cile McLorin Salvant eigene Songs, interpretiert aber auch Lieder, die bis ins 12. Jahrhundert zur\u00fcckreichen. Gesungen meist auf Franz\u00f6sisch, aber auch auf Okzitanisch und haitianischem Kreol.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ulla Rauter im Zeit-Ton Portrait \u2013 An der Schnittstelle von Klangkunst und Bildender Kunst<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Medienk\u00fcnstlerin und Musikerin arbeitet Ulla Rauter an der Schnittstelle von Klangkunst und Bildender Kunst. Ein Schwerpunkt in ihrer Arbeit ist die Entwicklung experimenteller Klanginterfaces. Sie interessiert sich aber auch besonders f\u00fcr die Stille als Material und Sehnsuchtsort und f\u00fcr die menschliche Stimme, die sie als Ausgangsmaterial ihrer visuellen und akustischen \u00dcbersetzungs- und Transformationsprozesse erforscht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Derzeit arbeitet sie im Rahmen einer Shape+ Residency gemeinsam mit Yara Mekawei und Hui Ye an dem Projekt \u201eSonic Exegesis\u201c. Auch Mekawei und Ye interessieren sich f\u00fcr die Musikalit\u00e4t, die der Sprache innewohnt und haben ihre eigenen \u00dcbersetzungsmethoden entwickelt. Ausgangspunkt von \u201eSonic Exegesis\u201c bilden zwei Ausz\u00fcge aus dem Buch \u201eWie man verschwindet\u201c des \u00e4gyptischen K\u00fcnstlers und Autors Haytham El-Wardany, das sich mit dem Konzept des Zuh\u00f6rens als eine Form von Protest besch\u00e4ftigt, die im Alltag praktiziert werden kann. Im Rahmen unserer mehrst\u00fcndigen Geburtstagssendung zum 30j\u00e4hrigen Bestehen der \u00d61 Sendereihe Zeit-Ton am 2. Juni im Studio 3 des Wiener Funkhauses und on air wird die Urauff\u00fchrung von \u201eSonic Exegesis\u201c stattfinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Shape+ ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound, die 2014 vom musikprotokoll mitgegr\u00fcndet wurde. Sie wird durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 All that Jazz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Improvisatorin mit besonderem Sinn f\u00fcr Vorbilder aus der klassischen Musik. Die Pianistin Johanna Summer zu Gast im Studio. Moderation: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight Sonny Rollins<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc133510379\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510379\"><\/a>fr \u2013 05.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die US-amerikanische Gitarristin Yasmin Williams im Juni 2022 in der St. Katharinen Kirche in Hamburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die aus Nord-Virginia, USA, stammende Akustik-Fingerstyle-Gitarristin Yasmin Williams hat einen mitteilungsfreudigen und unbefangenen Zugang, sowohl zu ihrem Publikum als auch zur Musik. Sie spielt und bearbeitet ihre Gitarre auf unorthodoxe Weise, indem sie sie waagerecht auf ihrem Scho\u00df ruhen l\u00e4sst und mit der rechten Hand manchmal zugleich eine Kalimba zupft. Je mehr man der erst 27-j\u00e4hrigen Williams zuh\u00f6rt, desto erstaunlicher ist es, dass all diese melodischen und perkussiven Elemente von einer einzigen Person gespielt werden -live und ohne Loopstation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In ihrem Konzert am 4. Juni 2022 aus der St. Katharinen Kirche in Hamburg h\u00f6ren wir Yasmin Williams\u2019 schillernde Eigenkompositionen, die von der Musik westafrikanischer Griots, von Smooth Jazz und Rhythm &amp; Blues ebenso beeinflusst sind wie von den Soundtracks von Musik-Videospielen wie \u201eGuitar Hero\u201c. Williams spielt Musik aus ihrem 2021 ver\u00f6ffentlichten Album \u201eUrban Driftwood\u201c, das auch von den Protesten der Black Lives Matter-Bewegung gepr\u00e4gt ist. Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: \u201eLong live the King\u201c \u2013 Musik zur Kr\u00f6nung englischer K\u00f6nige und K\u00f6niginnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist das Event am 1. Maiwochenende: K\u00f6nig Charles III. wird gekr\u00f6nt. Millionen Menschen weltweit werden die Live-\u00dcbertragung dieses Ereignisses mitverfolgen. Zwar will Charles hier und da Modernisierungen einf\u00fchren, die musikalische Seite der Kr\u00f6nung aber ist ganz traditionell geplant: die besten und bekanntesten Komponisten werden beauftragt, neue St\u00fccke f\u00fcr diesen Tag zu schreiben (Andrew Lloyd Webber soll z. B. eine Hymne schreiben); die besten Musiker*innen werden sie auff\u00fchren. In dieser Sendung blicken wir zur\u00fcck auf fr\u00fchere Kr\u00f6nungen, als etwa Henry Purcell Musik schrieb f\u00fcr die Kr\u00f6nung von James II. oder als Georg Friedrich H\u00e4ndel (ein Deutscher!) mit der ehrenvollen Aufgabe betraut wurde, eine Komposition f\u00fcr die Kr\u00f6nung von George II. zu verfassen. Edward Elgar komponierte eine \u201eCoronation Ode\u201c zu Ehren Edwards VII. und nur neun Jahre sp\u00e4ter wurde sie erneut gespielt, bei der Kr\u00f6nung von Georg V. Der letzte Satz dieser Ode indes ist auch heute noch ein Dauerbrenner: die (fr\u00fcher entstandene) Instrumentalfassung dieses Werks tr\u00e4gt den Titel \u201ePomp and Circumstance March\u201c \u2013 und eben den hatte sich K\u00f6nig Edward f\u00fcr seine Kr\u00f6nung gew\u00fcnscht. Als kulinarische Begleitung empfehlen wir Gurkensandwiches, Scones und nat\u00fcrlich eine feine Tasse Tee, vielleicht Earl Grey oder Darjeeling? Eine Sendung von Gudrun Petruschka<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Release: Hank Jones<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:15:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>90 Jahre James Brown <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Geburtstag des 2006 verstorbenen James Brown, dem \u201eGodfather of Soul\u201c, j\u00e4hrt sich am 3. Mai zum 90. Mal. Der in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen aufgewachsene Mann aus South Carolina hat sich einen weiteren Ehrentitel, n\u00e4mlich den als \u201ehardest working man in show business\u201c, redlich verdient. Auch wenn der H\u00f6hepunkt seines k\u00fcnstlerischen Schaffens auf Tontr\u00e4gern vor allem in den 1960er Jahren liegt, blieb Brown fast bis an sein Lebensende als unerm\u00fcdlicher Liveperformer ein Publikumsmagnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">James Browns Einfluss auf die Entwicklung der afroamerikanischen Musik kann kaum \u00fcbersch\u00e4tzt werden. Der Terminus \u201eFunk\u201c w\u00e4re ohne Browns Idee, jedes Instrument in seinen Ensembles, also auch die Gitarre, das Klavier und das Saxofon, als Rhythmusinstrumente zu denken, wohl auch nicht aus der Taufe gehoben worden. Seine musikalischen Spuren sind \u00fcberdeutlich bei Musikern wie Prince oder Michael Jackson nachzuh\u00f6ren, gesamplete Soundschnipsel seiner Musik definierten die Entwicklung des Hip-Hop der fr\u00fchen 1990er Jahre.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u201eSpielr\u00e4ume -Nachtausgabe\u201c pr\u00e4sentiert einige der vielen musikalischen Highlights aus Browns langer Karriere. Auch seine musikalischen Erben werden gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe: James Brown \u2013 The Godfather of Soul \u2013 90 Jahre James Brown<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr das Shuteen Erdenebaatar Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Shuteen Erdenbaatar (Klavier, Kompositionen), Anton Mangold (Fl\u00f6te, Saxofon), Nils Kugelmann (Bass) und Valentin Renner (Schlagzeug). Aufnahme aus dem Studio 2 des Bayerischen Rundfunks vom 26. April 2023. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas Quartett ist die perfekte Besetzung um meine Kompositionen auszuprobieren, und mit dieser Band konnte ich meine allerersten musikalischen Erfahrungen und Experimente erleben\u201c, sagt Shuteen Erdenebaatar. Die in M\u00fcnchen lebende Pianistin und Komponistin, Jahrgang 1998, stammt aus Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Dort ist sie umgeben von klassischer Musik aufgewachsen und schon mit 16 Jahren studierte sie klassische Komposition. Durch ein Jazzf\u00f6rderprogramm am staatlichen Konservatorium in Ulaanbaatar, initiiert vom M\u00fcnchner Kontrabassisten Martin Zenker, entdeckte Shuteen den Jazz f\u00fcr sich und ging 2018 nach M\u00fcnchen, um an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in einem Doppelmasterstudium sowohl Jazz-Piano als auch Jazz-Komposition zu studieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den letzten f\u00fcnf Jahren hat sie eine eigene Sprache als Pianistin und Komponistin entwickelt und dazu noch perfekt Deutsch gelernt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Shuteen Erdenebaatar ist mit ihren Bands zu einem Dreh- und Angelpunkt der jungen M\u00fcnchner Jazzszene geworden und hat f\u00fcr weitreichendes Aufsehen gesorgt: 2021 wurde sie mit dem 1. Preis beim Kurt Maas Jazzpreis ausgezeichnet und durfte daraufhin einen Sommerkurs am weltber\u00fchmten Berklee College of Music absolvieren.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Long Story Short #5<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510380\"><\/a>sa \u2013 06.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). 90 Jahre James Brown <\/strong><\/p>\n<p>09:05 \u2013 10:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: JAZZ GLOBAL \u2013 Kooperationen von Jazz- und Weltmusiker*innen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Der Jazz ist seit jeher ein Amalgam verschiedener Einfl\u00fcsse. Doch erst ab den 1960er-Jahren begannen Musiker wie John Coltrane oder Lloyd Miller, sich explizit mit anderen Musikkulturen zu besch\u00e4ftigen und somit den World Jazz anzubahnen. Erste Kooperationen zwischen Jazz- und Weltmusiker*innen entstanden in den 1970er-Jahren. Besonders erfolgreich war etwa John McLaughlins Trio Shakti mit den beiden indischen Musikern L. Shankar und Zakir Hussain. Inzwischen existiert ein weltweit verzweigtes Netzwerk, das immer wieder Projekte hervorbringt, bei denen die Partner*innen auf Augenh\u00f6he musizieren.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: \u201eLong live the King\u201c \u2013 Musik zur Kr\u00f6nung englischer K\u00f6nige und K\u00f6niginnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist das Event am 1. Maiwochenende: K\u00f6nig Charles III. wird gekr\u00f6nt. Millionen Menschen weltweit werden die Live-\u00dcbertragung dieses Ereignisses mitverfolgen. Zwar will Charles hier und da Modernisierungen einf\u00fchren, die musikalische Seite der Kr\u00f6nung aber ist ganz traditionell geplant: die besten und bekanntesten Komponisten werden beauftragt, neue St\u00fccke f\u00fcr diesen Tag zu schreiben (Andrew Lloyd Webber soll z. B. eine Hymne schreiben); die besten Musiker*innen werden sie auff\u00fchren. In dieser Sendung blicken wir zur\u00fcck auf fr\u00fchere Kr\u00f6nungen, als etwa Henry Purcell Musik schrieb f\u00fcr die Kr\u00f6nung von James II. oder als Georg Friedrich H\u00e4ndel (ein Deutscher!) mit der ehrenvollen Aufgabe betraut wurde, eine Komposition f\u00fcr die Kr\u00f6nung von George II. zu verfassen. Edward Elgar komponierte eine \u201eCoronation Ode\u201c zu Ehren Edwards VII. und nur neun Jahre sp\u00e4ter wurde sie erneut gespielt, bei der Kr\u00f6nung von Georg V. Der letzte Satz dieser Ode indes ist auch heute noch ein Dauerbrenner: die (fr\u00fcher entstandene) Instrumentalfassung dieses Werks tr\u00e4gt den Titel \u201ePomp and Circumstance March\u201c \u2013 und eben den hatte sich K\u00f6nig Edward f\u00fcr seine Kr\u00f6nung gew\u00fcnscht. Als kulinarische Begleitung empfehlen wir Gurkensandwiches, Scones und nat\u00fcrlich eine feine Tasse Tee, vielleicht Earl Grey oder Darjeeling? Eine Sendung von Gudrun Petruschka<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein; Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Essentiellen<\/strong><\/p>\n<p>Mit Musik von Nina Simone, Martha Argerich, Wayne Shorter, Helmut Nieberle und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Gard Nilssens Supersonic Orchestra | Jazzfest Berlin 2022, November 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Gard Nilssens Supersonic Orchestra | Jazzfest Berlin, Haus der Berliner Festspiele, Gro\u00dfe B\u00fchne, November 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge \u2013 Von und mit Mischa Kreikott<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: DIE ZAUBERFORMEL Q \u2013 Zum Lebenswerk des Komponisten und Produzenten Quincy Jones<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Im M\u00e4rz 2023 hat Quincy Jones seinen 90. Geburtstag gefeiert. Sein Lebenswerk in Jazz, Pop und Filmmusik ist legend\u00e4r. Schon als junger Mann beeindruckte er bekannte Bandleader als Musiker und Arrangeur, er arbeitete f\u00fcr S\u00e4nger*innen wie Ray Charles oder Sarah Vaughn und spielte Alben mit gro\u00dfen Ensembles ein. Genau in dieser Phase, 1961, war Quincy Jones mit seinem Orchester in Ludwigshafen zu Gast. Mit Ausschnitten aus diesem Konzert und anderen seiner Werke begibt sich die Sendung auf die Spur der \u201eZauberformel Q\u201c.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazzahead 2023 \u2013 Moderation: Eva Garthe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Fr\u00fchling treffen sich tausende Jazzfans und -fachleute auf der Jazzahead in Bremen, der einzigen europ\u00e4ischen Musikmesse f\u00fcr Jazz. Late Night Jazz war bei der diesj\u00e4hrigen Ausgabe der Jazzahead vom 27. bis 30. April dabei \u2013 und hat vor allem viel Musik von den zahlreichen Showcase-Konzerten mitgebracht.<\/p>\n<p>23:35:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die junge Tiroler Bassistin Anna Reisigl im Studio und mit dem AR-Project im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die nach Studien in Innsbruck und Linz aktuell an der Musik-und Kunst-Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien eingeschriebene Bassistin Anna Reisigl hat in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent der Tiroler Jazzszene auf sich aufmerksam gemacht: So hat die 25-J\u00e4hrige mit dem Trio Drehwerk zwei CDs ver\u00f6ffentlicht, und 2021 erfolgte die Gr\u00fcndung ihres allein verantworteten Quintetts AR-Project.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Letzteres l\u00e4sst durch die interessante Besetzung mit instrumental gef\u00fchrter Stimme (Valerie Costa) und Saxofon (Stefan Eitzenberger) als Frontline ebenso aufhorchen wie durch Anna Reisigls s\u00fcffige, detailgenau ausgearbeitete Kompositionen. Mit Florian Reider (Klavier, Keyboard) und Raffael Auer (Schlagzeug) komplettieren zwei weitere Talente der jungen \u00f6sterreichischen Jazzszene die Band.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber bittet Anna Reisigl zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert das Konzert des AR-Project vom 24. Februar d. J. im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses, aufgenommen im Rahmen der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c f\u00fcr jungen Jazz in und aus \u00d6sterreich. Reisigl und ihre Kolleg:innen stellten dabei das Deb\u00fct-Album \u201eClose Bye\u201c vor. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc133510381\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc133510381\"><\/a>so \u2013 07.05.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Die junge Tiroler Bassistin Anna Reisigl im Studio und mit dem AR-Project im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Literatur, die zu Musik wird <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">10. Mai 1933: In zahlreichen deutschen Universit\u00e4tsst\u00e4dten karren die Nazis Tausende B\u00fccher aus \u00f6ffentlichen und privaten Bibliotheken zusammen und verbrennen sie auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen. Es sind Werke bekannter Autoren, darunter viele j\u00fcdische Schriftsteller. Insgesamt sind B\u00fccher von mehr als 300 Philosophen, Wissenschaftlern, Lyrikern, Romanciers und politischen Autoren betroffen -ein \u201eHolocaust of Books\u201c, wie die amerikanische Illustrierte \u201eNewsweek\u201c damals schrieb.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Deshalb heute Songs, die das Medium Buch zum Inhalt haben, Lieder, die von einem bestimmten Gedicht, einer pr\u00e4genden Kurzgeschichte, einem verehrten Roman oder Autorin inspiriert sind. Da ist \u201eAlice in Wonderland\u201c darunter, das \u201eParfum\u201c von Patrick S\u00fcskind, John Steinbecks \u201eFr\u00fcchte des Zorns\u201c oder \u201eDer K\u00f6nig von Narnia\u201c. Die Texter dahinter: Jefferson Airplane, Nirvana, Genesis, Bruce Springsteen.<\/p>\n<p>19:22 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: GESCHICHTE EINES JAZZSTANDARDS (47) \u2013 Freedom Jazz Dance<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Der Saxofonist Eddie Harris schrieb diese Komposition im Jahr 1965. Das eigenwillige St\u00fcck besitzt den Soul-Funk-Touch jener Zeit, aber auch die Dringlichkeit von Aufbegehren und Freiheitssuche. Der Jazzpublizist Leonard Feather erkannte darin den Einfluss der damals neuesten Jazz-Entwicklungen \u2013 bis hin zu Ornette Colemans Free Jazz. In der Fusion-\u00c4ra war der nerv\u00f6se \u201eFreedom Jazz Dance\u201c geradezu eine Hymne des Zeitgeists. Mehrere Vokalisten haben ihn sogar betextet, zum Beispiel Eddie Jefferson, Jay Leonhart und Ben Sidran. Die ungew\u00f6hnliche Form des St\u00fccks inspiriert die Jazzwelt bis heute.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Daniel N\u00f6sig und Pianist Oliver Kent spielen Musik von Thelonious Monk <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trompeter Daniel N\u00f6sig und Pianist Oliver Kent, beide Fixpunkte der heimischen Jazzszene, widmen sich im Rahmen ihres ersten Duo-Programms dem Schaffen einer legend\u00e4ren Figur der Jazzgeschichte \u00addes Pianisten Thelonious Monk (1917-82). Die musikalische Reise durch die eigenwilligen Kompositionen Monks ist naturgem\u00e4\u00df auch eine Verbeugung vor dem \u201eHohepriester des Bebop\u201c, wie er immer wieder genannt wurde. Zu h\u00f6ren sind unter anderem Versionen der Klassiker \u201eEvidence\u201c, \u201eRuby, My Dear\u201c (von N\u00f6sig und Kent im ungewohnten \u00be-Takt arrangiert) und \u201eMonk\u2019s Dream\u201c. Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR).<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Melodische Eleganz und rhythmische Abenteuer: Cedar Waltons und Ron Carters Duoalbum \u201eHeart &amp; Soul\u201c (1981) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Jazzliteratur sind Duos mit Kontrabass und Klavier eine knifflige Angelegenheit, muss doch eine solche Sparvariante einer Band eine gro\u00dfe dynamische Bandbreite und rhythmische \u00dcberraschungen ohne den unterst\u00fctzenden Puls eines Schlagzeugers erzeugen. Und f\u00fcr klangliche Kontraste, die auf den ersten Blick begrenzt scheinen, soll nat\u00fcrlich auch gesorgt sein. Nicht gerade viele Aufnahmen in dieser Konstellation bleiben in Erinnerung, und ohne Zweifel hat Duke Ellington gemeinsam mit Jimmy Blanton die Latte im Hinblick auf melodische Qualit\u00e4t hoch gelegt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Treffen allerdings zwei Meister ihres Faches aufeinander, die sich sowohl in der F\u00fchrungs-als auch in der Begleiterrolle zuhause f\u00fchlen, dann entstehen packende Momentaufnahmen voll Eleganz und Charme. Der Pianist Cedar Walton und der Bassist Ron Carter (der \u00fcbrigens am 4. Mai seinen 85. Geburtstag feiert) bildeten eine solche Einheit, und auf dieser Aufnahme vom Dezember 1981 mit dem Titel \u201eHeart &amp; Soul\u201c, die im Folgejahr beim Label Timeless Records erschien, musizierten die beiden Virtuosen im swingenden Einklang wahrlich wie ein Herz und eine Seele.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Gleichgewicht bildet sich auch im Repertoire ab, das bei Duoauftritten in Manhattan im Lauf eines Jahres entwickelt und perfektioniert wurde: Neben vier St\u00fccken aus dem Great American Songbook finden sich drei Kompositionen von Ron Carter und die bluesige Miniatur \u201eBack to Bologna\u201c von Cedar Walton.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Giganten des Jazz, die auf sehr, sehr vielen, eigentlich unz\u00e4hligen Alben als Begleiter zu h\u00f6ren sind, r\u00fcckten sich mit dieser Aufnahme gekonnt ins Zentrum, nachdem sie jahrzehntelang zu den gefragtesten Mitspielern im Mainstream-Jazz geh\u00f6rt hatten. Und nebenbei sei erw\u00e4hnt, dass nicht wenige Schlagzeuger diese schlagzeuglose Aufnahme als Studienobjekt und \u00dcbungsvorlage nutzen, gilt sie doch als Musterbeispiel perfekter Tempobehandlung. Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge \u2013 Von und mit Charlotte Oelschlegel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: XJAZZ! \u2013 Die Festival-Vorschau \u2013 Zu Gast: Sebastian Studnitzky<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Holger Zimmer. Jeden Fr\u00fchling wird die Emmaus-Kirche in Berlin-Kreuzberg zum Epizentrum des XJAZZ!-Festivals. Die Kirche, die Nachbarschaft drum rum und ihre Clubs beben. Ein junges Publikum str\u00f6mt zu einem Jazz-Festival, das die Genre-Grenzen bewusst erweitert und den Jazz tanzbar denkt. 2023 sind viele junge K\u00fcnstler dabei, und er\u00f6ffnet wird es mit Roy Ayers, der 83-j\u00e4hrigen Neo-Soul-Legende. Wir schauen mit Gr\u00fcnder Sebastian Studnitzky voraus auf das XJAZZ!-Festival und seine Highlights.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 18. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. 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