{"id":29364,"date":"2023-04-23T12:00:48","date_gmt":"2023-04-23T10:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29364"},"modified":"2023-04-20T14:40:45","modified_gmt":"2023-04-20T12:40:45","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc132893714\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893715\">mo \u2013 24.04.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893716\">di \u2013 25.04.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893717\">mi \u2013 26.04.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893718\">do \u2013 27.04.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893719\">fr \u2013 28.04.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893720\">sa \u2013 29.04.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132893721\">so \u2013 30.04.2023. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc132893714\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893714\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc132893715\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893715\"><\/a>mo \u2013 24.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Samara Joy und Quartett bei den INNt\u00f6nen 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sp\u00e4testens seit sie 2019 den Sarah Vaughan International Jazz Vocal Competition in Newark, USA, gewinnen konnte, gilt Samara Joy McLendon alias Samara Joy als gro\u00dfe Zukunftshoffnung unter den Jazzs\u00e4ngerinnen der Gegenwart. Im Februar 2023 best\u00e4tigte die 23-J\u00e4hrige dies durch den Gewinn zweier Grammys, als \u201eBest New Artist\u201c einerseits, sowie f\u00fcr das \u201eBest Jazz Vocal Album\u201c andererseits, mit dem ihre Arbeit \u201eLinger Awhile\u201c von 2022 pr\u00e4miert wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einige der Songs aus \u201eLinger Awhile\u201c gab die im November 1999 geborene New Yorkerin am 22. Juli 2022 auch bei den INNt\u00f6nen im ober\u00f6sterreichischen Diersbach zum Besten: Samara Joy interpretierte \u00adneben dem Titelst\u00fcck -Jimmy McHughs \u201eCan\u2019t Get Out of This Mood\u201c wie auch Gigi Gryce\u2019 \u201eSocial Call\u201c und Thelonious Monks \u201eWorry Later\u201c mit gro\u00dfartiger, nuancenreicher, auch in hohen Lagen \u00fcberaus intonationssicherer Stimme, unterst\u00fctzt von ihrem mit Pasquale Grasso (Gitarre), Mathias Allemane (Bass) und Malte Arndale (Schlagzeug) besetzten Quartett. Ein H\u00f6hepunkt der INNt\u00f6ne 2022, beschert von einer S\u00e4ngerin, von der man in Zukunft noch viel h\u00f6ren wird. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Mitsingkonzert \u2013 NRW singt Buchenberg!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Profis, Semi-Profis und Laien aus ganz NRW singen zusammen Wolfram Buchenbergs \u201eLieder der Verg\u00e4nglichkeit und Lieder der Hoffnung\u201c. Im Auftrag des ChorVerbandes NRW hat der Komponist darin die Coronazeit verarbeitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfram Buchenberg bringt in seiner Messe \u201ezum h\u00f6heren Lob Gottes\u201c Groove und Glauben auf einen Nenner: eing\u00e4ngig, gutgelaunt und stimulierend. Latin Jazz und Geistliche Musik im Einklang. Damit wird ein Konzert er\u00f6ffnet, dass Menschen aus ganz NRW harmonisch zusammenf\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Auftrag des ChorVerbands NRW hat Wolfram Buchenberg ein Werk f\u00fcr Profis, Semi-Profis und Laien komponiert: \u201eLieder der Verg\u00e4nglichkeit und Lieder der Hoffnung\u201c. Sie verarbeiten die Coronazeit in Textdichtungen der Romantik von Friedrich R\u00fcckert bis zu Ludwig Uhland. Der WDR Rundfunkchor und die WDR Big Band engagieren sich mit der Urauff\u00fchrung dieses Vokalzyklus einmal mehr f\u00fcr die Vielfalt der Chorlandschaft in Nordrhein-Westfalen. Wolfram Buchenberg ist der vermutlich bekannteste deutschsprachige Chorkomponist unserer Zeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfram Buchenberg: Missa ad maiorem Dei gloriam f\u00fcr Bariton, Chor und Big Band \/ Lieder der Verg\u00e4nglichkeit und Lieder der Hoffnung f\u00fcr gemischte Ch\u00f6re, Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Johannes Hill, Bariton; Ch\u00f6re des ChorVerbandes NRW; Landesjugendchor NRW; WDR Rundfunkchor; WDR Big Band, Leitung: Nicolas Fink. Aufnahme aus der K\u00f6lner Philharmonie<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ying Wang beim Ultraschall Festival Berlin\u00a0 \u2013 Zeit-Ton Portr\u00e4t. Musik von Ying Wang zwischen Liebesfrequenz und Gesellschaftskritik. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Berliner Ultraschall-Festival im J\u00e4nner 2023 war Ying Wang gleich mit zwei Kompositionen vertreten: dem Ensemblest\u00fcck \u201eGlissadulation\u201c (2014) und dem noch jungen \u201e528 Hz\u201c f\u00fcr Orchester und Elektronik (2021\/22), aufgef\u00fchrt vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Karen Kamensek beim Abschlusskonzert im Haus des rbb.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Zugang der 1976 in Shanghai geborenen Komponistin zu ihren Werken ist zumeist sehr inhaltlich gepr\u00e4gt. Sie will mit ihrer Musik Botschaften senden, mal mehr, mal weniger explizit. In ihrer Oper \u201eLORRY 39\u201c (2021), uraufgef\u00fchrt am Musiktheater Freiburg, begibt sie sich auf die Suche \u201enach den verlorenen Stimmen der Gefl\u00fcchteten\u201c, deren Leichen in einem LKW 2019 in Essex entdeckt wurden. In ihrem Violinkonzert \u201eSchmutz\u201c setzt sie sich mit Individuum und Gesellschaft auseinander, aber auch mit der Verantwortung, die die Menschen gegen\u00fcber der Umwelt tragen. Klimawandel, globale soziale Missst\u00e4nde, politische Verfolgung und das Verh\u00e4ltnis des Menschen zur Technologie sind Ying Wangs Themen, die uns alle in der heutigen Zeit betreffen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Doch ihre Musik ist keineswegs dystopisch oder d\u00fcster, so hat sie gerade in der Pandemie versucht, ihrem Publikum Hoffnung und gute Schwingungen mit auf den Weg zu geben. \u00dcber ihr Orchesterwerk \u201e528 Hz\u201c sagt sie: \u201eNach gut einem Jahr Corona fand ich, dass wir 2021 wieder mehr Liebe brauchen, wieder Fr\u00fchlingsgef\u00fchle, Lebenslust, mehr positive Energie. Ich wollte mit der Musik universelle Liebessignale an die Welt senden.\u201c Das setzt sie mit der titelgebenden (Liebes)Frequenz um, die zwischen den T\u00f6nen c2 und cis2 liegt. Ihr wird zugeschrieben, heilende Wirkungen zu haben, auch der beliebte Lennon-Song \u201eImagine\u201c wird mit dieser Frequenz in Verbindung gebracht und das Summen der Bienen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In diesem \u201eZeit-Ton\u201c-Portr\u00e4t werden u.a. aktuelle Mitschnitte vom Ultraschall-Festival Berlin gesendet sowie ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit der Komponistin, die derzeit zu den pr\u00e4sentesten und spannendsten ihrer Generation z\u00e4hlt. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Joscho Stephan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132893716\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893716\"><\/a>di \u2013 25.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart \u2013 Jazz: Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen am Nachmittag: Black Power<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: WANDERSPHERE \u2013 Das Borderlands Trio beim Jazzfest Berlin 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Im September 2021 ver\u00f6ffentlichten die Pianistin Kris Davis, der Bassist Stephan Crump und der Schlagzeuger Eric McPherson als Borderlands Trio das Album \u201eWandersphere\u201c. Vier ausgedehnte, kontrastreiche und vor allem unkonventionelle Kollektivimprovisationen zwischen 20 und 40 Minuten dokumentierten eine Studiosession vom Dezember 2020. Man kann den Erz\u00e4hlfluss des Trios als Reflex des pandemiebedingten Lockdowns verstehen, die Klanglandschaft(en) als \u201ekinematisch\u201c bezeichnen. Im November 2022 stand das Borderlands Trio auf der B\u00fchne beim Jazzfest Berlin. Im Prinzip ein Klaviertrio, aber \u2026<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Deutsch-d\u00e4nischer Jazz-Gipfel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Sextett Fosterchild: Kasper Tranberg, Trompete; Sebastian Gille, Saxofon; Jacob Anderskov, Klavier; David Helm, Bass; Fabian Arends, Schlagzeug. Aufnahme vom 28.2.2023 aus dem Loft K\u00f6ln. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Komposition \u2013 Improvisation, Ensemble- und Solospiel \u2013 das deutsch-d\u00e4nische Quintett Fosterchild hebt klare Grenzen zugunsten einer Gruppenmusik im besten Sinne auf. Alle Bandmitglieder sind gleichberechtigt an ihrer Entstehung beteiligt. Fosterchild besteht in der aktuellen Besetzung seit rund sechs Jahren. Die Ausgangsbasis bildete ein Trio der beiden K\u00f6lner Musiker Fabian Arends und David Helm mit dem Kopenhagener Pianisten Jacob Anderskov, zu dem sp\u00e4ter noch der d\u00e4nische Trompeter Kasper Tranberg und Saxofonist Sebastian Gille aus K\u00f6ln dazustie\u00dfen. In dieser klassischen Jazz-Besetzung haben sie eine Musik entwickelt, bei der Kompositionen als gestalteter Freiraum verstanden werden, in dem es keine festgelegten Rollenzuweisungen gibt. Alles ist im Fluss bei Fosterchild und dieses Unvorhersehbare macht den Reiz der Band aus. F\u00fcr die aktuelle Tournee, die sie auch ins K\u00f6lner Loft f\u00fchrte, hat Fosterchild komplett neues Material erarbeitet.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Angel Bat Dawids \u201eRequiem for Jazz\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Angel Elmore, wie sie b\u00fcrgerlich hei\u00dft, ist eine der umtriebigsten Musikerinnen der Chicagoer Szene \u2013 Vergangenheit und Gegenwart der great black music: werden live und auf Platte verhandelt. Die Feierlichkeit der Spirituals, der verschrobene Afrofuturismus Sun Ras und die Theatralik des Art Ensemble of Chicago, inklusive Tanz, Deklamation und bunter Paillettengew\u00e4nder, der Spiritualismus der Coltranes und Pharoah Sanders\u2019 finden sich in ihrer Musik genauso wie moderner RnB und Hiphop sowie ein scharfes politisches Bewusstsein.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Karlheinz Stockhausen: \u201eLicht\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wovor die gr\u00f6\u00dften Opernh\u00e4user kapituliert haben, das will er schaffen: Der franz\u00f6sische Dirigent Maxime Pascal hat sich vorgenommen, mit seinem Ensemble \u201eLe Balcon\u201c den gesamten Zyklus \u201eLicht\u201c von Karlheinz Stockhausen\u201c auf die B\u00fchne zu bringen. \u201eLicht\u201c ist ein Werk der Superlative: 26 Jahre lang hat Stockhausen daran gearbeitet, fast 30 Stunden Musik sind entstanden, f\u00fcr Ch\u00f6re und Orchester, Solisten und Elektronik, rund um die kosmischen Figuren Eva, Luzifer und Michael, aufzuf\u00fchren an sieben Tagen \u2013 der l\u00e4ngste Opernzyklus der Welt. Und mit immensen Anforderungen: In einer Oper z.B. werden zwei Szenen in unterschiedlichen R\u00e4umen simultan aufgef\u00fchrt, in einer anderen schickt Stockhausen ein Streichquartett in vier Hubschraubern in den Himmel. Herausforderungen, die Maxime Pascal nicht schrecken. Beharrlich, seit 2018, hat er Jahr f\u00fcr Jahr eine andere Oper aufgef\u00fchrt, in Paris, London und Lille, f\u00fcr diesen Herbst ist die n\u00e4chste Inszenierung geplant. Sein Traum: am Ende eine Gesamtauff\u00fchrung des gesamten Zyklus. In der Reihe \u201eFaszination Neue Musik\u201c f\u00fchrt er in Stockhausens Gedankenwelt ein \u2013 und erkl\u00e4rt, warum ein freies Ensemble wie \u201eLe Balcon\u201c bessere Voraussetzungen hat als ein subventioniertes Opernhaus, um dieses Mammutprojekt zu stemmen. Eine Sendung von Maxime Pascal und Thorsten Preu\u00df<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Erik Truffaz: Rollin\u2019 | Die Therapie &amp; Der Nussigmilde: Reconnected | J\u00f6rg Schippas TEKK-Trio: MushMix<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Hamburg Jazz Open 2022: KLARO!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ensemble NeuRaum spielt Werke von Herbert Grassl \u2013 Schweben, Fantasieren und Tr\u00e4umen. Der Composer in Residence 2022 des Zentrum Zeitgen\u00f6ssischer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Titel \u201eComposer in Residence\u201c wird j\u00e4hrlich im Rahmen eines Wettbewerbes f\u00fcr KomponistInnen, der vom Zentrum Zeitgen\u00f6ssischer Musik (ZZM) ausgeschrieben wird, vergeben und ist an einen Kompositionsauftrag gekoppelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eComposer in Residence 2022\u201c ist Herbert Grassl, geboren 1948 in S\u00fcdtirol. Er studierte Komposition u.a. bei Cesar Bresgen, Irmfried Radauer und Boguslaw Schaeffer, arbeitete sp\u00e4ter mit Otto Beck, John Cage oder Anestis Logothetis zusammen. Zweimal erhielt er das \u00f6sterreichische Staatsstipendium. Von 1988 bis 1997 leitete er das \u00f6sterreichische Ensemble f\u00fcr Neue Musik und dirigierte eine Vielzahl von Konzerten weltweit. Herbert Grassl war bis 2017 k\u00fcnstlerischer Leiter der Internationalen Paul-Hofhaymer-Gesellschaft Salzburg.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zentrum des \u201eComposer in Residence\u201c-Konzertes stand die Urauff\u00fchrung des Auftragswerkes f\u00fcr das Ensemble NeuRaum: \u201eRITORNELL III \u2013 Schr\u00e4gwagen \u201e. Darin l\u00e4sst Grassl seine Kindheitserinnerung an das Gef\u00fchl des leisen Schwebens, Fantasierens und Tr\u00e4umens im Takt schlagender Geleisanschl\u00fcsse musikalisch wiederkehren. Der \u201eSchr\u00e4gwagen\u201c, eine Standseilbahn im Heimatort des Komponisten, transportierte Marmorbl\u00f6cke vom \u201eBremsberg\u201c ins Tal \u2013 und wurde zus\u00e4tzlich als Aufstiegshilfe genutzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Programm des Konzertabends enthielt zudem Kompositionen, in denen sich Grassl mit H. C. Artmann bzw. Liebesgedichten von Rainer Maria Rilke auseinandergesetzt hat. Ein Mitschnitt des \u201eComposer in Residence\u201c-Konzertes mit dem Ensemble NeuRaum, aufgenommen am 30. J\u00e4nner 2023 im Neuen Saal des Klagenfurter Konzerthauses. Gestaltung: Christine Pleschberger<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132893717\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893717\"><\/a>mi \u2013 26.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 \u201eGro\u00df und klein und sch\u00f6n\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz von Posaunistin Melba Liston, von Klarinettist Jimmy Giuffre oder vom Count Basie Orchestra in unterschiedlich gro\u00dfer Besetzung immer gespielt mit \u00fcberragendem Swing. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: MAGISCHE SOUNDS \u2013 Die Komponistin und Klangk\u00fcnstlerin Ang\u00e9lica Castell\u00f3<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Geboren und aufgewachsen in Mexiko, ist Ang\u00e9lica Castell\u00f3 Ende der 1990er Jahre nach Wien gekommen. Dort ist sie seitdem in der zeitgen\u00f6ssischen Kulturszene aktiv \u2013 spielt die Paetzold-Bassblockfl\u00f6te, sie komponiert f\u00fcr Konzerts\u00e4le, B\u00fchnen, f\u00fcr H\u00f6rspiele und Filme und sie tritt als Elektronikmusikerin auf. Klanginstallationen, Improvisationen und Performances: All dies z\u00e4hlt zum aktiven Repertoire der energiegeladenen K\u00fcnstlerin. Tauchen wir ein in ihr Klanguniversum.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | C\u00e9cile McLorin Salvant<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Sarah Seidel. Die amerikanische S\u00e4ngerin C\u00e9cile McLorin Salvant mischt auf ihrem aktuellen Album \u201eM\u00e9lusine\u201c den melancholisch-vertr\u00e4umten Klang des klassischen Jazz mit Elementen aus Gregorianischem Chor, Folk Musik, Pop und vielen anderen Genres. So ist jeder einzelne Song eine Mischung unterschiedlichster Genres \u2013 und dennoch ganz klar ein Teil ihres Repertoires. Sarah Seidel hat mit der charimatischen Musikerin ggesprochen.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme. Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Ulrichsberger Kaleidophon, bei dem heuer nicht nur das f\u00fcnfzehnj\u00e4hrige Jubil\u00e4um von Peter Ablingers Arboretum gefeiert wird, auch das Jazzatelier wird ins Rampenlicht ger\u00fcckt, \u2013 mit einer Ausstellung zu dessen bereits 50j\u00e4hrigen Bestehen. Einen ausgedehnten Blick werfen wir auch nach Krems, wo am kommenden Freitag das Donaufestival er\u00f6ffnet, das sich heuer dem Motto \u201eBeyond human\u201c widmet.\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tenors of Kalma \u2013 neue Einspielung des formidablen, finnischen Trios. Mit Jimi Tenor (Tenorsaxofon), Kalle Kalima (Gitarre) und Joonas Riippa (Schlagzeug). Aufnahme vom 23. M\u00e4rz 2023 im Studio N\u00fcrnberg. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Long Story Short #4: \u201eWuthering Heights\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132893718\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893718\"><\/a>do \u2013 27.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Saxofonistin Angelika Niescier<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c treffen Pianist Florian Ross und Moderator Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste und h\u00f6ren, untersuchen und streiten \u00fcber Musik. Die Auswahl bestimmt der Gast \u2013 die Gastgeber h\u00f6ren ohne vorherige Informationen. Diesmal dabei: Altsaxofonistin Angelika Niescier. Die K\u00f6lnerin geh\u00f6rt zu den wichtigsten Pers\u00f6nlichkeiten der europ\u00e4ischen Jazzszene. Seit \u00fcber 20 Jahren macht sie ihre quirlige, intensive, kompromisslose Musik mit international besetzten eigenen Bands. Ihr j\u00fcngstes Projekt ist ein Duo mit dem britischen Pianisten Alexander Hawkins. Regelm\u00e4\u00dfig werden Niesciers Platten von der Kritik hochgelobt. 2012 initiierte sie das j\u00e4hrliche Winterjazz Festival in K\u00f6ln, das sie seitdem k\u00fcnstlerisch leitet. Die neueste unter ihren vielen Auszeichnungen ist der WDR Jazzpreis 2023 f\u00fcr Improvisation.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: NRW goes Jazzahead<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen |<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Janiece Jaffe: Both Sides of Joni | Mathieu Clement: Coming Home | Phillip Dornbuschs Projektor: Reconstruct<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: NDR Jazz: Caminero mit der NDR Bigband<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton: Auf Zeit-Ton Zeitreise mit Alois Fischer \u2013 Eine Reise in die j\u00fcngste Geschichte des Jazz und der improvisierten Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich des 30j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der \u00d61 Sendereihe Zeit-Ton begeben wir uns in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden auf Zeitreise, \u2013 mit Zeitgenoss:innen, die das heimische Musikleben als Netzwerker:innen und Multiplikator:innen entscheidend mitgepr\u00e4gt haben. Sie erz\u00e4hlen von ihren pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Beobachtungen und setzen dabei die j\u00fcngste Musikgeschichte in einen gesellschaftlichen Kontext.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diesmal ist unser Reiseleiter in die Vergangenheit der Betreiber des Jazzatelier Ulrichsberg: Alois Fischer. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Kurator einer der wichtigsten ober\u00f6sterreichischen Institutionen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik hat er einen umfassenden Blick auf die Entwicklung der Musikszene im Laufe der letzten Jahrzehnte. Von internationalen Gr\u00f6\u00dfen wie Cecil Taylor, Sun Ra, Joelle Leandre und Sylvie Courvoisier bis hin zu Fixpunkten der heimischen Szene wie Peter Ablinger und Christian Fennesz gingen und gehen Musiker:innen aus vielen Richtungen im seit 1986 vereinseigenen Haus ein und aus. Wir treffen Alois Fischer also an diesem geschichtstr\u00e4chtigen Ort in Ulrichsberg im n\u00f6rdlichen M\u00fchlviertel um Ver\u00e4nderungen, Verbesserungen, Verluste und Zugewinne in der Musiklandschaft der letzten gut 50 Jahre Revue passieren zu lassen und verschiedenen Fragen nachzugehen: Ist es heute schwieriger als dezentraler Veranstaltungsort ein Publikum zu erreichen, oder vielleicht sogar leichter? Welche unmittelbaren Folgen der multiplen Krisen unserer Zeit sp\u00fcrt Alois Fischer besonders? Im Jazzatelier Ulrichsberg, das am kommenden Wochenende mit der 37. Ausgabe des Festivals Ulrichsberger Kaleidophon sein 50-j\u00e4hriges Bestehen feiert, sind au\u00dferdem zahlreiche CDs entstanden, die die Suche nach Antworten auf diese Fragen musikalisch begleiten werden.\u00a0 Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es wurde viel komponiert, arrangiert. Eine Kehrseite der Corona-Isolation war das Bed\u00fcrfnis vieler K\u00fcnstler und K\u00fcnstlerinnen, die eigenen Wurzeln und Kompetenzen reflektieren zu erforschen. So erscheinen in diesen Tagen einige umfangreiche und gro\u00df angelegte Projekte der musikalischen Selbsterkundung. Janning Trumann etwa entdeckte die Kirchenorgel seines Heimortes wieder und integrierte den Sound in sein Ensemble. Monika Roscher schwor ihre Big Band auf einen schillernd bunten Soundcocktail zwischen Mythen, Funk und gro\u00dfer Form ein, w\u00e4hrend Matthew Herbert ein Pferdeskelett in Musik mit Orchester verwandelte. Und das sind nur drei Beispiel f\u00fcr den aktuellen Schub des jazzend Kreativen. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: B\u00e4rent\u00e4nze ums Klavier \u2013 Thelonious Monk auf Welttournee (1963\/64)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132893719\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893719\"><\/a>fr \u2013 28.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Akkordeonist Vincent Peirani und Gitarrist Yamandu Costa 2022 in Hamburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beide sind Jahrgang 1980, beide beherrschen auf ihren Instrumenten unterschiedlichste Stile, beide n\u00e4hren sich dennoch deutlich h\u00f6rbar aus der musikalischen Kultur, der sie entstammen. Der Franzose Vincent Peirani aus Nizza hat sich vom klassischen Akkordeon in Richtung Jazz entwickelt und wurde dreimal mit dem deutschen \u201eEcho Jazz\u201c ausgezeichnet. Der Brasilianer Yamandu Costa steht mit seiner Musik an der Spitze einer langen Tradition des virtuosen Gitarrenspiels, das sich nie von der Volksmusik abgewandt hat, wobei Costa vor allem die in traditionellen Choro-Ensembles \u00fcbliche siebensaitige Gitarre bevorzugt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Brasilianische Schlagseite hatte auch das Konzert am 18. November 2022 im Rahmen der NDR-Jazzkonzerte im Hamburger Rolf-Liebermann-Studio, bei dem Peirani und Costa als Power-Duo mit Akkordeon und Gitarre ein virtuoses Musikfeuerwerk z\u00fcndeten. Die beiden interpretierten Bekanntes von Hermeto Pascoal, Egberto Gismonti, Astor Piazzolla und Bir\u00e9li Lagrene ebenso inspiriert wie Eigenkompositionen. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Stefan Frommelt und Trimolon im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Knapp 40.000 Einwohner z\u00e4hlt der sechstkleinste Staat der Welt -und kann doch eine r\u00fchrige Musikszene vorweisen. Einer ihrer Motoren ist der Jazzpianist und Komponist, Lehrer und Organisator Stefan Frommelt. Im Gespr\u00e4ch mit Johann Kneihs im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses erz\u00e4hlt er von seiner Besch\u00e4ftigung mit europ\u00e4ischem Jazz und der Volksmusiksammlung seines Vaters Pepi Frommelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio Trimolon -Jazzscapes mit Florian King am Bass, Marvin Studer am Schlagzeug und Stefan Frommelt am Klavier breitet dazu sanfte wie dramatische, improvisierte und komponierte musikalische Landschaften aus. Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Babette Michel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton: 15 Jahre \u201eArboretum Seitelschlag\u201c \u2013 Peter Ablingers \u201eLandschaftsoper Ulrichsberg\u201c revisited<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein zentrales Thema in Peter Ablingers k\u00fcnstlerischem Schaffen ist das Rauschen und bereits seit Mitte der 1990er Jahre besch\u00e4ftigt sich der Komponist intensiv mit dem Baumrauschen. Vor 15 Jahren verwirklichte er am Rande des ober\u00f6sterreichischen Ortes Ulrichsberg eine bereits seit langem gehegte Idee, die Pflanzung einer Reihe von B\u00e4umen nach akustischen Geschichtspunkten. Dieses Arboretum bildet gleichzeitig das akustische Herzst\u00fcck von Ablingers \u201eLandschaftsoper Ulrichsberg\u201c, die damals auf der B\u00fchne des dort beheimateten Jazzateliers seine Urauff\u00fchrung feierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">15 Jahre sp\u00e4ter kehrt der Komponist zur\u00fcck, um am kommenden Wochenende beim Ulrichsberger Kaleidophon gemeinsam mit der Geigerin Biliana Voutchkova sein neues St\u00fcck \u201eAn den Mond\u201c und \u201eDas \u00f6kologische Manifest\u201c (UA) zu pr\u00e4sentieren. Wir reisen davor zur\u00fcck zum Ursprung \u2013 in das Jahr 2009 \u2013 und h\u00f6ren noch einmal Peter Ablingers Landschaftsoper, \u2013 Besuch der damals noch ganz jungen B\u00e4umchen inklusive. Es war ein gro\u00dfes und herrliches Fest zu Ehren dessen, was ist und es war der Versuch eines Neubeginns innerhalb des Genres Oper.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Baumpflanzung, Wanderkarte, Feldaufnahmen, Videoinstallation, Computerklavier, Sch\u00fclerprojekt und Konzert. Peter Ablinger verbindet mit dem Begriff Oper zuerst einmal das Zusammenwirken verschiedener Kunstarten, die er f\u00fcr dieses Werk auseinanderdividierte, um sie jeweils f\u00fcr sich stehen zu lassen. Jede Kunstart bekam einen eigenen Ort, einen eigenen Wahrnehmungsbereich, einen eigenen Zeitrahmen und einen eigenen Akt, den die Besucherinnen und Besucher dann jeweils eingeladen waren, zu durchwandern \u2013 sowohl im metaphorischen, als auch im wortw\u00f6rtlichen Sinn. Man k\u00f6nne hier durchaus von einem Stationen-Theater sprechen, so der Komponist, wobei dieses \u00fcblicherweise in Theaterh\u00e4usern stattfinden w\u00fcrde. \u201eDer Aktionsraum in meiner Landschaftsoper war viel weiter gespannt, und hat auch Orte miteinbezogen, die erst einmal gar nichts mit Kunst zu tun haben, wie etwa die Umfahrungsstra\u00dfe\u201c, erkl\u00e4rt Peter Ablinger. \u201eUnd so durchwandert man eben die verschiedenen Stationen und erst am Schluss, wenn man alle sieben Akte erlebt hat, f\u00fcgt sich dieses Kaleidoskop aus den vielen verschiedenen, dann doch aufeinander bezogenen Kunstformen und Wahrnehmungsweisen im Kopf zusammen. Und ich denke, dass das der eigentliche Ort ist, wo Kunst stattfindet.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In seiner vollen klanglichen Pracht wird das \u201eArboretum Seitelschlag\u201c dann \u00fcbrigens in 15 weiteren Jahren erklingen, wie der Komponist 2009 schilderte. Nach 30 Jahren seien die B\u00e4ume n\u00e4mlich ausgewachsen und \u201ekonzertreif\u201c. \u201eDas hei\u00dft, kurz bevor ich von dieser Welt abtreten werde, wenn mir denn ein langes Leben beschieden sei, kann ich noch einmal nachschauen, ob ich alles gut organisiert und strukturiert habe.\u201c Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Lady Liberty #27: Sun-Mi Hong<\/strong><\/p>\n<p>Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132893720\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893720\"><\/a>sa \u2013 29.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>12:05 bis 13:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Divertimento: Der wilde Sound der 20er<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">M\u00fcnchner Rundfunkorchester: George Gershwin: \u201eLady be good\u201c, Ouvert\u00fcre (Wayne Marshall); Darius Milhaud: Violinkonzert Nr. 1, op. 93 (Arabella Steinbacher, Violine; Pinchas Steinberg); Jimmy McHugh: \u201eI can\u2019t give you anything but love\u201c (Ernst August Quelle, Klavier; Bert Grund); Ferde Grof\u00e9: \u201eMississippi-Suite\u201c (Jan Stulen); Arthur Honegger: Mouvements symphoniques Nr. 1- 3 (Mario Venzago); Isham Jones: \u201eI\u2019ll see you in my dreams\u201c (Skitch Henderson)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der wilde Sound der 20er \u2013 so hei\u00dft der BR-KLASSIK-Schwerpunkt f\u00fcr das Jahr 2023. Dieser wilde Sound spiegelt sich zum einen in den Musicals, den neuen B\u00fchnenhits. Das Musical. \u201eLady be good\u201c zum Beispiel, 1924 komponiert, wird der erste gemeinsame Erfolg der Gershwin Br\u00fcder. Und in symphonischen Werken h\u00f6rt man pl\u00f6tzlich auch Jazz, Tanz und popul\u00e4re Musik. Wie das geht zeigen Darius Milhaud oder Arthur Honegger aus der \u201eGroupe de Six\u201c um Erik Satie.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Respektvollen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Arne Jansen &amp; Stephan Braun, Brad Mehldau, Johannes Enders, Norma Winstone, dem Duo Kvaratskhelia und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Vincent Peirani and Jokers | Leibnitz International Jazz Festival, September 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Vincent Peirani and Jokers || Vincent Peirani, acc | Frederico Casagrande, g | Ziv Ravitz, dr | Leibnitz International Jazz Festival, Kulturzentrum, Hugo-Wolf-Saal, September 2022<\/p>\n<p>19:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: jazzahead! Live vom Messegel\u00e4nde in Bremen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H\u00f6hepunkte von der German Jazz Expo und den European Showcases u.a. mit Alex Koo, Purple is the colour und dem Olga Reznichenko Trio. Moderation: Matthias Wegner und Thomas Loewner<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: SPARSAM UND EINDRINGLICH \u2013 Der Pianist Mal Waldron<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Sein Spiel glich magischen Beschw\u00f6rungsformeln und bohrenden Fragestellungen. Tief in der afroamerikanischen Tradition verwurzelt, behandelte Mal Waldron das Piano oft wie ein Perkussionsinstrument. Geboren 1925 in New York, arbeitete er mit Musikern wie Charles Mingus und Eric Dolphy zusammen, bevor er sich nach einem Nervenzusammenbruch Mitte der sechziger Jahre in Europa niederlie\u00df. Mit seinem eindringlichen Minimalismus z\u00e4hlte er zu den eigenwilligsten Pianisten des modernen Jazz, erwies sich zugleich aber auch als einf\u00fchlsamer Begleiter von S\u00e4ngerinnen wie Billie Holiday, Abbey Lincoln und Jeanne Lee.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Alpaka Records \u2013 neue T\u00f6ne von der polnischen Ostseek\u00fcste<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Wolf Kampmann. Der polnische Jazz ist schon seit mehr als einem Jahrhundert hervorragend aufgestellt. Das junge Jazz Label Alpaka Records aus Gdansk ist eine Plattform vor allem f\u00fcr junge Musikerinnen und Musiker, die zum gr\u00f6\u00dften Teil aus der polnischen Ostsee Metropole kommen. Der Geiger Tomasz Chyla, die Pianistin Anna Jopek und der Trompeter und Labelgr\u00fcnder Emil Miszk sind nur drei von einer ganzen Reihe von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern, die derzeit die polnische Szene aufmischen und darauf warten, auch hierzulande entdeckt zu werden. Sechs Jahre nach seiner Gr\u00fcndung erstreckt sich das Spektrum des Labels aber auch in Richtung Ambient Music, experimenteller Rock und zeitgen\u00f6ssische Klassik.<\/p>\n<p>23:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Hans Theessink im Interview, Rick Margitza und das Jazzorchester der GMPU im November 2022 in Klagenfurt <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 5. April 2023 ist der Tag von Hans Theessinks 75. Geburtstag, aus diesem Anlass ist die in Wien lebende niederl\u00e4ndische Blues-Ikone heute zu Gast im \u00d61 Jazznacht-Studio. Im Gespr\u00e4ch mit Katharina Osztovics l\u00e4sst der S\u00e4nger-Gitarrist seine Zeit als Stra\u00dfenmusiker Revue passieren, er schwelgt in Erinnerungen und spricht \u00fcber aktuelle Projekte zwischen Folk, Soul und afrikanischer Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hans Theessink verr\u00e4t au\u00dferdem, was es mit seinem Faible f\u00fcr akustische Instrumente auf sich hat -und er hat eine Anekdote zu einem seiner liebsten Instrumente auf Lager, die uns tief hinein in die Geschichte des Austropop f\u00fchrt. Ein weiteres Geburtstagskind, das in dieser Jazznacht musikalisch zu Wort kommt, ist Percy Heath, bekannt u. a. als langj\u00e4hriger Bassist des Modern Jazz Quartet, aber auch durch seine Arbeit mit Trompeter Miles Davis. Heath w\u00e4re am 30. April 100 Jahre alt geworden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zentrum der Konzertaufnahme steht in dieser Jazznacht, die den \u00d61-Jazztag er\u00f6ffnet und deshalb bis 6 Uhr fr\u00fch live aus dem \u00d61-Haus am Wiener K\u00fcniglberg kommt, der 61-j\u00e4hrige US-amerikanische Tenorsaxofonist Rick Margitza, auch er wurde -allerdings in den 1980er Jahren -durch seine Arbeit in der Band von Miles Davis bekannt. Als Artist in Residence am Institut f\u00fcr Jazz an der Gustav-Mahler-Privatuniversit\u00e4t Klagenfurt konzertierte Margitza am 24. November 2022 im Klagenfurter ORF-Theater mit dem Jazzorchester der GMPU. Gestaltung: Katharina Osztovics<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132893721\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132893721\"><\/a>so \u2013 30.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Hans Theessink im Interview <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Percy Heath -Mister Cool (Jazz) am Kontrabass <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der US-amerikanische Jazz Kontrabassist Percy Heath wurde am 30. April 1923 in Wilmington in North Carolina geboren. Als Mitbegr\u00fcnder und langj\u00e4hriger Kontrabassist des legend\u00e4ren \u201eModern Jazz Quartet\u201c schrieb er Musikgeschichte. Heath war f\u00fcr seinen eleganten, swingenden Sound und sein gef\u00fchlvolles Legato-Spiel am Kontrabass bekannt. Er spielte f\u00fcr die beiden Labels Blue Note und Prestige bei mehr als 300 LP-Aufnahmen mit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben dem \u201eModern Jazz Quartet\u201c spielte Heath mit der Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me der damaligen Jazzszene zusammen, unter anderem mit Miles Davis, Dizzy Gillespie, Charlie Parker oder Sarah Vaughan. Gemeinsam mit seinen Br\u00fcdern Jimmy und Albert Heath gr\u00fcndete er 1975 die \u201eHeath Brothers\u201c, die bis kurz vor seinem Tod zusammenspielten. Erst 2003 ver\u00f6ffentlichte Heath sein erstes Album als Frontman, n\u00e4mlich \u201eA Love Song\u201c, mit der ungew\u00f6hnlichen Besetzung Schlagzeug, Klavier und zwei Kontrab\u00e4sse.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Percy Heath starb am 28. April 2005, nur zwei Tage vor seinem 82. Geburtstag, an Knochenkrebs. Posthum ver\u00f6ffentlichte der Free Jazz Kontrabassist William Parker das Tributalbum \u201eFor Percy Heath\u201c. Die Spielr\u00e4ume Spezial mit einem Portr\u00e4t \u00fcber Percy Heath, der am 30. April seinen 100. Geburtstag feiern w\u00fcrde. Gestaltung: Lukas Handle<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Duo Aki Takase\/Daniel Erdmann sowie S\u00e4ngerin Vesna Petkovic und das Trio Pure live im Grazer Stockwerk <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die am \u00d61-Jazztag obligate Konzert-Live-\u00dcbertragung kommt heuer zum zweiten Mal nach 2021 aus einer der renommiertesten steirischen Jazzbastionen: dem Stockwerk am Grazer Jakominiplatz. Auf der B\u00fchne erwarten wir -einerseits -das Grazer Trio Pure, bestehend als S\u00e4ngerin Vesna Petkovic sowie den Pianisten Sandy Lopicic und Werner Radzik, die in dieser ungew\u00f6hnlichen Besetzung und in jazzigen, reduzierten Arrangements Songs von David Bowie zum Besten geben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andererseits wird ein gro\u00dfer Name des europ\u00e4ischen Jazz das Publikum im Stockwerk ber\u00fccken: Die 75\u00adj\u00e4hrige japanische Pianistin Aki Takase, seit vielen Jahren in Berlin wohnhaft, wird mit dem 25 Jahre j\u00fcngeren deutschen Saxofonisten Daniel Erdmann in plastische, gewitzte Duo-Konversationen eintreten. In der Pause wird zudem das \u00d61-Jazzstipendium 2023 -ein Studium an der Jam Music Lab Private University in Wien plus eine CD-Produktion bei Quinton Records -an den\/die Gewinner:in \u00fcberreicht. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Es schallt die Triol\u2019 von Bergesh\u00f6h\u2019 \u2013 Jazz aus und von den Alpen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Henry Altmann. Nein \u2013 Alpenk\u00fche muhen nicht triolisch. Aber der Jazz drum rum zuweilen schon. Als der \u00f6sterreichische Saxofonist Wolfgang Puschnig 1991 damit begann, Jazz und alpenl\u00e4ndische Volksmusik zu mischen, war das f\u00fcr manche ein Sakrileg, auf jeden Fall aber revolution\u00e4r. Gut 30 Jahre sp\u00e4ter sind Fusionen zwischen Jodeln und Triolen in den Alpenanrainerstaaten gang und g\u00e4be \u2013 und h\u00f6chst h\u00f6renswert \u2013 auch im Tal!<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt \u2013 Round about: Quique Sinesi<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der argentinische Gitarrist, Komponist und Musikkosmopolit zwischen Buenos Aires und Berlin. Von Beatrix Gillmann. Von der Piccolo-Gitarre, der spanischen Gitarre mit sieben und zehn Saiten bis hin zum Charango, Ronroco und der akustischen Gitarre: Instrumente, die mit Saiten bespannt sind, haben auf Enrique Sinesi, genannt Quique, geboren 1960 in Buenos Aires, eine magische Anziehungskraft. In unterschiedlichen Bandprojekten setzt er sie ein \u2013 pr\u00e4gend waren die Jahre in der Gruppe des ber\u00fchmten Bandoneon-Spielers Dino Saluzzi. Ebenso das Duo mit dem 2009 verstorbenen, amerikanischen Saxofonisten Charlie Mariano. Sinesi wandelt mit dem franz\u00f6sischen Tuba- und Serpentspieler Michel Godard und der aus der Schweiz stammenden Bandoneon-Spielerin Helena R\u00fcegg lustvoll \u00fcber Genre-Grenzen, geht mit der 1988 geborenen Geigerin und Mandolin-Spielerin Fabiana Striffler auf Klangreise.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit vielen Jahren lebt der Gitarrist und Komponist in Buenos Aires und Berlin. Welche Rolle der Tango nuevo in seinem Leben einnimmt, wieviel Jazz in seiner eigenen Musik steckt und N\u00e4heres zu seinem aktuellen Bandprojekt mit der Jazzgeigerin Nana Tarui, der Bassistin Franzi Aller und dem Perkussionisten Topo Gioa \u2013 dar\u00fcber berichtet diese Sendung von Beatrix Gillmann mit Ausz\u00fcgen aus einem Gespr\u00e4ch mit Enrique \u201eQuique\u201c Sinesi.<\/p>\n<p>23:00:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Schriftsteller Peter Henisch als Studiogast, Vincent Peirani und Emile Parisien im November 2021 im Wiener Konzerthaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast der Jazznacht am Jazztag ist Peter Henisch. Der vielfach ausgezeichnete Wiener Schriftsteller wird im August 80 Jahre alt und arbeitet gerade an einem neuen Roman. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi wird Henisch von seinem Naheverh\u00e4ltnis zur Musik erz\u00e4hlen, hat er doch Aufnahmen als S\u00e4nger und Mundharmonika-Spieler gemacht, u. a. mit den Gitarristen Hermann Posch und Hans Zinkl sowie mit Vibrafonist Woody Schabata. Peter Henisch wird seine Lieblingstontr\u00e4ger mitbringen, und auch seine eigenen, bluesgetr\u00e4nkten Lieder werden in dieser Jazznacht zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme kommt in dieser Jazznacht aus dem Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Dort pr\u00e4sentierten Akkordeonist Vincent Peirani und Sopransaxofonist Emile Parisien am 21. November 2021 ihr neues Programm \u201eAbrazo\u201c. Das aus Frankreich stammende, in den vergangenen Jahren \u00fcberaus erfolgreiche Duo zelebrierte in Wien eine tiefe Verneigung vor dem Tango, u. a. in Gestalt der Kompositionen Astor Piazzollas -mit der dieser Musik eigenen Eleganz, Melancholie und rhythmischen Kraft. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 24.04.2023. 3 di \u2013 25.04.2023. 4 mi \u2013 26.04.2023. 6 do \u2013 27.04.2023. 8 fr \u2013 28.04.2023. 9 sa \u2013 29.04.2023. 11 so \u2013 30.04.2023. 13 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 24.04.2023 19:30:00 | \u00d61 S\u00e4ngerin Samara Joy und Quartett bei den INNt\u00f6nen 2022 Sp\u00e4testens seit sie 2019 den Sarah Vaughan &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-29364","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 24.04.2023. 3 di \u2013 25.04.2023. 4 mi \u2013 26.04.2023. 6 do \u2013 27.04.2023. 8 fr \u2013 28.04.2023. 9 sa \u2013 29.04.2023. 11 so \u2013 30.04.2023. 13 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 24.04.2023 19:30:00 | \u00d61 S\u00e4ngerin Samara Joy und Quartett bei den INNt\u00f6nen 2022 Sp\u00e4testens seit sie 2019 den Sarah Vaughan &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-23T10:00:48+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023\",\"datePublished\":\"2023-04-23T10:00:48+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/\"},\"wordCount\":5985,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/\",\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"datePublished\":\"2023-04-23T10:00:48+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"width\":2048,\"height\":1536,\"caption\":\"Jazz im Radio. Foto\\\/Montage: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2023\\\/04\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 24.04.2023. 3 di \u2013 25.04.2023. 4 mi \u2013 26.04.2023. 6 do \u2013 27.04.2023. 8 fr \u2013 28.04.2023. 9 sa \u2013 29.04.2023. 11 so \u2013 30.04.2023. 13 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 24.04.2023 19:30:00 | \u00d61 S\u00e4ngerin Samara Joy und Quartett bei den INNt\u00f6nen 2022 Sp\u00e4testens seit sie 2019 den Sarah Vaughan &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2023-04-23T10:00:48+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023","datePublished":"2023-04-23T10:00:48+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/"},"wordCount":5985,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2023-04-23T10:00:48+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-04-2023-bis-30-04-2023\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.04.2023 bis 30.04.2023"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Jazz im Radio","source_text":"Foto: Hufner","source_url":"https:\/\/www.hufner.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-7DC","jetpack-related-posts":[{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":29364,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31928,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-25-11-2024-bis-01-12-2024\/","url_meta":{"origin":29364,"position":1},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 25.11.2024 bis 01.12.2024","author":"Martin Hufner","date":"24. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"zugfahrt 2023 1. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32452,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/04\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-21-04-2025-bis-27-04-2025\/","url_meta":{"origin":29364,"position":2},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 21.04.2025 bis 27.04.2025","author":"Martin Hufner","date":"20. April 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 21. bis 27. April 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kn\u00f6pfe. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31875,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-18-11-2024-bis-24-11-2024\/","url_meta":{"origin":29364,"position":3},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 18.11.2024 bis 24.11.2024","author":"Martin Hufner","date":"17. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 18. bis 24. November 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Schnitt durch Strom. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Schnitt-durch-Strom.-MH.jpg?fit=1200%2C1200&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32215,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-17-02-2025-bis-23-02-2025\/","url_meta":{"origin":29364,"position":4},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 17.02.2025 bis 23.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"16. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 10. bis 16. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunst vorm Bau. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32048,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/01\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-20-01-2025-bis-26-01-2025\/","url_meta":{"origin":29364,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 20.01.2025 bis 26.01.2025","author":"Martin Hufner","date":"19. Januar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 20. bis 26. Januar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Du bist sch\u00f6n? Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/du_bist_schoen.jpg?fit=960%2C960&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29364"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29365,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29364\/revisions\/29365"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29364"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=29364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}