{"id":29347,"date":"2023-04-16T12:00:42","date_gmt":"2023-04-16T10:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29347"},"modified":"2023-04-12T09:28:42","modified_gmt":"2023-04-12T07:28:42","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-17-04-2023-bis-22-04-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-17-04-2023-bis-22-04-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 17.04.2023 bis 22.04.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 16. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc132182803\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182804\">mo \u2013 17.04.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182805\">di \u2013 18.04.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182806\">mi \u2013 19.04.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182807\">do \u2013 20.04.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182808\">fr \u2013 21.04.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182809\">sa \u2013 22.04.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc132182810\">so \u2013 23.04.2023. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc132182803\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182803\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc132182804\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182804\"><\/a>mo \u2013 17.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Katharina Hohenberger und Wiener Brut im September 2021 im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anno 2013 hat die Band Wiener Brut das erste Album \u201eWahlverwandtschaften\u201c vorgelegt, seither ist das um S\u00e4ngerin Katharina Hohenberger gewachsene Quartett zu einem wichtigen Fixpunkt der aufgekl\u00e4rten Wienerlied -Szene mutiert -mit offenen Ohren in\u00a0 vielerlei stilistische Richtungen, von Chanson \u00fcber Jazz bis Austropop.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 24. September 2021 pr\u00e4sentierte Wiener Brut mit Hohenberger, Johannes M\u00fcnzner (Akkordeon), Bernhard Osanna (Kontrabass) und J\u00fcrgen Groiss (Perkussion) das Programm \u201eMia san Menschen\u201c im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses. Ins Wienerische \u00fcbersetzte Jazzstandards wie \u201eDenk I an di\u201c (Originaltitel: \u201eI Thought About You\u201c) standen dabei ebenso auf dem Programm wie in Richtung Tango ger\u00fcckte Hermann-Leopoldi-Lieder, grandiose Fundst\u00fccke aus der Feder von Hugo Wiener (\u201eVamp\u201c), satirische Eigenkompositionen wie der \u201e\u00d6BB-Blues\u201c sowie -als Zugabe -der Georg-Danzer-Klassiker \u201eJ\u00f6 schau\u201c. Ein kurzweiliger, farbenfroher Abend im Wiener RadioKulturhaus! Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended \u2013 Herbie Hancock<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Pharoah Sanders Quartet: Live At Fabrik Hamburg 1980 | Markus Harm: Foresight | Martin Wind, Peter Weniger &amp; Jonas Burgwinkel: Gravity<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Nachklang zum Xenakis-Jahr mit dem Klangforum Wien \u2013 Novit\u00e4ten von Sarah Nemtsov und Michael Pelzel sowie klassischer Xenakis zu dessen Hunderter aus dem Wiener Konzerthaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hoppla, nicht so schnell, 2023! Es mag zwar schon April geworden sein \u2013 doch vom vergangenen Jahr, in dem Iannis Xenakis seinen 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte, ist trotzdem noch Gewichtiges nachzutragen. Am 12. Dezember 2022 hat n\u00e4mlich das Klangforum Wien mit Claire Levacher am Dirigentinnenpult in seinem Konzerthaus-Zyklus das Publikum zu einer \u201eCoda Xenakis 100\u201c einberufen. F\u00fcr sein \u201eOkho\u201c schreibt Xenakis drei Djemb\u00e9s vor, einfellige Bechertrommeln westafrikanischer Herkunft. Er nutzt dieses Schlaginstrumententrio, hier gepsielt von Alex Lipowski, Lukas Schiske und Bjo\u0308rn Wilker, f\u00fcr ein st\u00e4ndiges Wechselspiel zwischen strikter \u00dcbereinstimmung und verschiedenen Abweichungen in Tempo, Rhythmus und Timbre.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Hommage an Xenakis zur Zentenarfeier blickt der Schweizer Komponist Michael Pelzel in \u201ePavlopetri in memoriam Iannis Xenakis\u201c auf die Klangwelten des 2001 verstorbenen griechischen Kollegen zur\u00fcck \u2013 wobei deren architektonische Konturen mittlerweile \u00e4hnlich erodiert und verschwommen erscheinen m\u00f6gen wie bei einer Unterwasserexpedition die \u00dcberreste der im Mittelmeer versunkenen, bronzezeitlichen Stadt Pavlopetri. Und weil die Musikgeschichte auch nach einer solche Jubil\u00e4ums-Coda weitergeht, kam an diesem Abend im Mozartsaal noch eine Urauff\u00fchrung hinzu: eine Suite aus der 2016 entstandenen Oper \u201eSacrifice\u201c von Sarah Nemtsov, die die Komponistin aus dem zweist\u00fcndigen B\u00fchnenwerk destilliert und der Besetzung des Klangforums angepasst hat. Dabei treten auch Keyboard, Schlagzeug, Klavier, verzerrte Harfe und E-Gitarre bzw. E-Bass als eine Art Band aus dem Kollektiv hervor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Nemtsovs Oper geht es um die fatale Anziehungskraft des terroristischen \u201eIslamischen Staats\u201c auf zwei junge Frauen in Deutschland \u2013 im weitesten Sinne ein verqueres, alarmierendes Echo auf die politischen Obert\u00f6ne in Xenakis\u2019 Leben und Schaffen. Der Oboist Markus Deuter und die Fagottistin Lorelei Dowling bedienen dabei zus\u00e4tzlich Synthesizer im Taschenformat: f\u00fcr die Komponistin Sinnbild f\u00fcr Smartphones und Social Media. Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Jazz Club Stories: Birdland \u2013 Jazz Corner of the World<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132182805\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182805\"><\/a>di \u2013 18.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart \u2013 Jazz \u2013 Moderation: Andreas M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: AUS DEM ARCHIV \u2013 Nina Simone 1989 in Stuttgart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Sie war eine Ikone der Black Music in den USA \u2013 mit k\u00fcnstlerisch sehr eigener Handschrift und klarer politischer Haltung. Und Nina Simone war ein Pop-Star in Europa, wo 1987 eine alte Aufnahme von ihr durch eine Parf\u00fcmwerbung zum Megahit wurde: \u201eMy baby just cares for me\u201c. Dieser Song war auch im Programm ihrer Europa-Tour im Sommer 1989, am 21. Juli performte sie ihn vor einem begeisterten Publikum beim Jazzgipfel Stuttgart. Dort trat die Pianistin und S\u00e4ngerin mit dem Gitarristen Al Schackman, dem Bassisten Chris White und dem Schlagzeuger Paul Robinson in der Liederhalle auf.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Liebe auf den ersten Klang \u2013 Angelika Niescier und Marta Warelis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Angelika Niescier, Altsaxofon; Marta Warelis, Klavier. Aufnahme vom 12.4.2022 aus der M\u00fcnchner Seidlvilla. Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit \u00dcbermut und einem gro\u00dfen Ma\u00df an gegenseitiger musikalischer Neugier begegnen sich die Altsaxofonistin Angelika Niescier und die Pianistin Marta Warelis zum ersten Mal in der M\u00fcnchner Seidlvilla. Urspr\u00fcnglich war das Konzert mit dem Duo Angelika Niescier\/Alexander Hawkins geplant, aber da machte Corona einen Strich durch die Rechnung. Die aus Polen stammende und in Amsterdam lebende Pianistin Marta Warelis sprang kurzfristig ein \u2013 und beeindruckte mit blitzschnellen Reaktionen und kantig-schimmernden Soli. Klangfarben flirren, kr\u00e4chzen, kitzeln und kullern umeinander. Bei der ersten Begegnung zwischen Niescier und Warelis flitzen Melodien hin und her, dazwischen \u00fcberraschen immer wieder Momente des Innehaltens in einer Mixtur aus vorher komponierten Werken von Angelka Niescier und spontan improvisierten Passagen der beiden Musikerinnen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Saxofonkl\u00e4nge in der Neuen Musik \u2013 Eine Radioreportage mit Komponist Christoph Reiserer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er ist ein Klangforscher, bricht aus dem normierten Saxophonklang aus. Besch\u00e4ftigt sich mit Mehrklang und Flageolet. Dar\u00fcber hinaus sind ihm herk\u00f6mmliche Instrumente nicht genug. Christoph Reiserer ert\u00fcftelt eigene und l\u00e4dt analog geblasene T\u00f6ne elektronisch auf. Als Komponist schreibt er Musik, aber er \u00fcberl\u00e4sst sich auch der reinen Improvisation. In der Radioreportage von BR-KLASSIK f\u00fchrt Christoph Reiserer durch seinen ganz eigenen Klangkosmos der Blasinstrumente. Eine Sendung von Tilman Urbach<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Konrad Bott. Heute mit: Hely: Plode | Ulrich Drechsler: AZURE (part of Liminal Zone) | London Brew: London Brew<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Jazz: Ziv Ravitz &amp; Lionel Loueke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das innovative Schallfeld Ensemble \u2013 Neue Musik, die mit dringenden sozio-politischen und existentiellen Themen konfrontiert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Projekte des \u00f6sterreichischen Schallfeld Ensembles zeichnet gro\u00dfe Vielfalt aus: Die besondere Art der Gestaltung der Programme, die innovativen Konzert-Inszenierungen (vor allem mit Schwerpunkt auf Werken junger Komponierender), die Arbeit mit Live-Elektronik und kollektiven Improvisationen, der virtuose Umgang mit den Ausdruckformen und -m\u00f6glichkeiten aktuellen Musikschaffens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das hat die Musik-Jury, die Komponistinnen und Komponisten sowie Interpretinnen und Interpreten zur Vergabe von Kulturpreisen an die Steierm\u00e4rkische Landesregierung empfiehlt, besonders beeindruckt. So wurde das Schallfeld Ensemble am 8. November mit dem \u201eGro\u00dfen Interpretationspreis des Landes Steiermark\u201c ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und gleich am Tag danach war das Ensemble mit einem spannenden Programm im Grazer \u201eNext Liberty\u201c zu erleben. Die Komposition \u201eThe New Normal\u201c des US-Amerikaners William Dougherty hat gleichsam die thematische Ann\u00e4herung vorgegeben; die Konfrontation mit dringenden sozio-politischen und existentiellen Themen. (Aufgenommen am 9. November 2022 im Next Liberty, Graz.) Gestaltung: Franz Josef Kerstinger<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Danny Gottlieb<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132182806\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182806\"><\/a>mi \u2013 19.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 \u201eArrows for Nina\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Nina Simone, Jim Hall, Michel Petrucciani, Jos\u00e9 James und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: FREELAZZBLOG ON AIR \u2013 Das New Yorker Label Relative Pitch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martin Schray, Julia Neupert. Was macht man, wenn man gro\u00dfartige Musik spielt, aber es kaum Vertriebswege gibt? Eine Antwort hei\u00dft Relative Pitch. Denn ohne kleine, unabh\u00e4ngige und kreative Labels wie das von Kevin Reilly und Mike Panico w\u00fcrden Free Jazz und Improvisierte Musik nicht existieren k\u00f6nnen. Den beiden Label-Betreibern ist es ein Anliegen, die Musik, die sie f\u00fcr wichtig halten, zu den Leuten zu bringen, \u201edie nicht die Chance haben, zu sechs oder sieben Shows pro Woche in Brooklyn zu gehen\u201c. Freejazzblog on Air stellt ausgew\u00e4hlte Alben des Labels aus der letzten Zeit vor.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Babette Michel<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Maria Baptist<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. \u201eEssays on Jazz\u201c hei\u00dft das neue Doppelalbum der Berliner Pianistin, Komponistin, Bigband-Leiterin und Professorin Maria Baptist. Daf\u00fcr hat sie ihr Trio mit Bassist Fabian Timm und Schlagzeuger Heinz Lichius um die beiden Saxofonisten Jan von Klewitz am Alt und Richard Maegraith an Tenor und Bassklarinette erweitert. \u201eEssays on Jazz\u201c wurde live aufgezeichnet im M\u00e4rz 2022 im Hauptstadtclub A-Trane.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal: Klein und fein \u2013 Jazz-Kammermusik in kleiner Besetzung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von S\u00e4ngerin Sarah Buechi, Pianistin Masako Ohta und vom neuen Quartett des Kontrabassisten Anders Jormin mit S\u00e4ngerin Lena Willemark. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132182807\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182807\"><\/a>do \u2013 20.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:00 bis 21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>cresc-Biennale 2023: Liberation Orchestra of Inverted Traditions<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble Modern sucht bei der \u201ecresc\u2026\u201c-Biennale in Frankfurt den musikalischen Austausch mit Musiker*innen aus dem Senegal. Liberation Orchestra of Inverted Traditions<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jessie Cox, Schlagzeug\/Entwicklung \/ Jagdish Mistry und Dietmar Wiesner, Entwicklung. (Aufnahme vom 25. Februar 2023 aus der Centralstation Darmstadt)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Ursula B\u00f6hmer Wenn Traditionen sich spiegeln: Das \u201eLiberation Orchestra of Inverted Traditions\u201c verbindet Musik aus dem Senegal mit Klangideen europ\u00e4ischer Provenienz. Der Komponist und Schlagzeuger Jessie Cox entwickelt daraus gemeinsam mit Mitgliedern des Ensemble Modern einen Mix aus Improvisation, Avantgarde-Klassik und experimentellem Jazz. Ende 2019 nahmen Ensemble-Mitglieder auf Einladung des Goethe-Instituts am \u201eAfriCourage Festival\u201c in Gambia teil, wo sie gemeinsam mit Musikern aus dem Senegal ein Konzert erarbeiteten. Das \u201eLiberation Orchestra of Inverted Traditions\u201c ist die Fortsetzung dieses Projekts. F\u00fcr die Umsetzung zeichnet unter anderem der Komponist und Schlagzeuger Jessie Cox verantwortlich. Der Schweizer mit Wurzeln in Trinidad und Tobago verehrt den Experimentalk\u00fcnstler Sun Ra \u2013 was sich nun auch in dem Orchester-Projekt widerspiegelt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Der wilde Sound der 20er<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Edgard Var\u00e8se: \u201eHyperprism\u201c (Ensemble Intercontemporain: Pierre Boulez); B\u00e9la Bart\u00f3k: Streichquartett Nr. 4 (Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks); Alban Berg: \u201eDer Wein\u201c (Melanie Diener, Sopran; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen); Paul Hindemith: Sonate, op. 25, Nr. 3 (Benedikt Strohmeier, Violoncello)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Yelena Eckemoff: Lonely Man and His Fish | Christian Frentzen: Second Encounter | Micha Jesske: SMUK<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband \u2013 Die NDR Bigband im Radio mit neuen Projekten, Interviews, CDs und Konzerten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Black Page Orchestra featuring Stefan Juster \u2013 Audio-Halluzinationen im Sound-Spiegelkabinett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das auf neue(ste) Musik spezialisierte Black Page Orchestra setzt seine Konzertserie im Musikverein fort: Im dem Auftragswerk \u201eHalucinatio\u201c an den Elektronik-Komponisten Stefan Juster (Jung an Tagen) geht es um Kl\u00e4nge, die die Ohren hinters Licht f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr das 2014 vom Komponisten und Medienk\u00fcnstler Matthias Kranebitter gegr\u00fcndete Black Page Orchestra (BPO) sind aktuelle (Elektronik-)Technologien und Grenz\u00fcberschreitungen zwischen Konzertsaal, Klangkunst und Club-Kultur wesentlich. So war Kranebitter auch Mitbegr\u00fcnder des Wiener Klangkunst- und Medienfestivals Unsafe + Sounds und zum Repertoire des Orchesters geh\u00f6ren Werke etwa von Peter Ablinger und Mirela Ivi\u010devi\u0107.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das 12-k\u00f6pfige BPO hat Konzerte von Seoul bis Groningen gespielt und pr\u00e4sentierte 2021 beim musikprotokoll im Steirischen Herbst Auff\u00fchrungen mit u.a. Dror Feiler. Vor drei Jahren begann die Zusammenarbeit mit dem Wiener Musikverein, wo Abende mit Maja Bosni\u0107 oder Peter Kutin f\u00fcr spannende Konzerte sorgten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Audio-Halluzinationen<\/strong>: Stefan Juster aka Jung an Tagen z\u00e4hlt zu den pr\u00e4gnantesten jungen Elektronikk\u00fcnstlern \u00d6sterreichs. Aus der experimentellen Club-Kultur und der Audiovisionskunst kommend, hat Juster Alben auf Editions Mego ver\u00f6ffentlicht, betreibt das Label Etat und kann auf mehrere Auftragskompositionen, etwa f\u00fcr das Donaufestival, verweisen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das vom Black Page Orchestra beauftragte Werk \u201eHalucinatio\u201c besch\u00e4ftigt sich mit sogenannten otoakustischen Emissionen, also Schallereignissen, die in den Innenohren der Zuh\u00f6renden stattfinden, und bei denen mit den Entstehungs- und den Wahrnehmungsorten von Musik k\u00fcnstlerisch gespielt wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton-Interview erz\u00e4hlen Juster und Kranebitter von ihrer Zusammenarbeit und von akustischen Illusionen zwischen Neuer und Elektronik-Musik. In diesem Zeit-Ton ist die \u00d61-Aufnahme der Urauff\u00fchrung aus dem Gl\u00e4sernen Saal des Musikvereins zu h\u00f6ren. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Der wilde Sound der 20er<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Chronik des Jazz (28): Aufnahmen von Ende April und Anfang Mai 1923. \u201e\u2018Tain\u2019t nobody\u2019s business if I do\u201c. Moderation: Benedikt Schregle. Musikauswahl und Autor: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Reihe \u201eChronik des Jazz\u201c blicken wir 100 Jahre zur\u00fcck auf die Zeit als der Jazz das Laufen lernte. Die Original Dixieland Jazz Band, die 1917 die ersten Jazzplatten aufgenommen, doch mittlerweile ihre vorherrschende Stellung verloren hat, macht im April 1923 ihre letzten Aufnahmen vor 1936. Fletcher Henderson legt zukunftstr\u00e4chtige Platten mit einer siebenk\u00f6pfigen Studiogruppe vor und landet mit \u201eGolf Coast Blues\u201c seinen ersten Hit. Die erfolgreichste in diesem Zeitraum entstandene Aufnahme ist Bessie Smiths Version von \u201e\u2018Tain\u2019t nobody\u2019s business if I do\u201c.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182808\"><\/a>fr \u2013 21.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Nina Simone und Band 1988 in der Fabrik, Hamburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eunice Kathleen Waymon, besser bekannt als Nina Simone, wurde am 21. Februar 1933 geboren und ist vor 20 Jahren, am 21. April 2003, verstorben. Aus diesem Anlass sei ein denkw\u00fcrdiges Konzert in der Hamburger Fabrik pr\u00e4sentiert, aufgenommen vom Norddeutschen Rundfunk am 6. Mai 1988.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Al Schackman an Gitarre und Vibrafon, Tony Jones am Kontrabass und Leopoldo Fleming, Perkussion, begleiten die au\u00dfergew\u00f6hnliche S\u00e4ngerin und Pianistin durch die ganze Pracht und zornige Melancholie ihrer Musik. Nina Simone spielt an diesem Abend bewegende eigene Songs wie \u201eTo Be Young, Gifted and Black\u201c, Hits wie Walter Donaldsons \u201eMy Baby Just Cares for Me\u201c und bearbeitete Traditionals wie \u201eIn The Evening by the Moonlight\u201c. Diese Konzertaufnahme aus dem Archiv des NDR wurde vom Nina Simone Charitable Trust via European Broadcasting Union f\u00fcr eine Ausstrahlung freigegeben. Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Zepter oder Zauberstab \u2013 Geschichten rund um den Taktstock<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr die einen ist er das Symbol dirigentischer Allmacht, f\u00fcr die anderen ein schlichtes Werkzeug. Manche schw\u00f6ren auf ein nach ihren W\u00fcnschen handgefertigtes Exemplar, anderen ist ein Bleistift genauso recht, wieder andere verzichten ganz darauf. Im 18. Jahrhundert musste oft zusammengerolltes Notenpapier reichen, um den Takt zu schlagen \u2013 wenn man nicht mit einem schweren Stock auf den Boden stampfte, was dem Komponisten Jean-Baptiste Lully zum Verh\u00e4ngnis wurde: Er soll sich auf diese Weise eine t\u00f6dliche Blutvergiftung zugezogen haben. Von ihrem pers\u00f6nlichen Blick auf den Taktstock und worauf es in der Kommunikation mit dem Orchester ankommt, erz\u00e4hlen in der Sendung Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Kent Nagano und Joana Mallwitz. Und welche Arbeitsg\u00e4nge erforderlich sind, damit aus einem unscheinbaren St\u00fcck Holz der elegante wei\u00dflackierte Stab entsteht, zeigt ein Besuch in Europas einziger Taktstockmanufaktur im s\u00e4chsischen Markneukirchen. Eine Sendung von Eva Blaskewitz<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Jazz Berlin: Preistr\u00e4gerkonzerte aus dem Jazz-Institut Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Holger Zimmer. Mit dem \u201eKarl-Hofer Preis\u201c zeichnet das Jazz Institut Berlin Studenten f\u00fcr herausragende Leistungen aus. Preistr\u00e4ger des 8. JIB-Jazz-Preises 2021 war der d\u00e4nische Bassist Thorbj\u00f8rn Stefansson. Im Jahr darauf wurde der Preis an den deutschen Schlagzeuger Matthias Meyer vergeben. Aus der Jurybegr\u00fcndung: \u201eMatthias Meyer ist ein faszinierender K\u00fcnstler \u2013 er begeistert mit seinem filigranen Schlagzeugspiel und seiner klaren musikalischen Vision.\u201c Konzertaufnahmen aus dem Georg-Neumann-Saal im Jazz-Institut Berlin (JIB) vom 31. Mai 2022 und 2. Februar 2023.<\/p>\n<p>22:01:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die E-Gitarren Pioniere Albert King und Muddy Waters <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 25. April j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 1992 verstorbenen Albert King zum 100. Mal. King, der eigentlich Albert Nelson hie\u00df, gilt neben B.B. King und Freddie King als einer der \u201edrei Kings des elektrischen Blues\u201c. Eine weitere pr\u00e4gende Figur f\u00fcr die Etablierung der E-Gitarre im Blues war der am 4.April 1913 geborene Muddy Waters, der ebenfalls wichtig f\u00fcr die Etablierung der E-Gitarre in der Bluesmusik war. Der \u00dcbergang vom akustischen Country Blues zum elektrischen Chicago Blues markierte auch gleichzeitig den Startschuss f\u00fcr die sp\u00e4tere Rock\u00b4n Roll Revolution. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe stellt wichtige fr\u00fche Aufnahmen des elektrischen Blues vor und beleuchtet die weitere Entwicklung dieser, im wahren Sinne des Wortes, elektrisierenden Kl\u00e4nge. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Die stille Revolution \u2013 Der New Yorker Pianist und Komponist Herbie Nichols<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Niklas Wandt. Der afroamerikanische Pianist Herbie Nichols starb am 12. April 1963 in New York City mit nur 44 Jahren an Krebs \u2013 sein schmales Oeuvre war zun\u00e4chst nahezu unbemerkt geblieben. Dabei zeigen diese Sessions Nichols als einen h\u00f6chst originellen Komponisten. Nichols ist es gelungen, Bebop, Neue Musik, Calypso und show tunes zu einer eigenen \u00c4sthetik zu verbinden, streng und augenzwinkernd humorvoll zugleich. Erst Mitte der 70er-Jahre wurden diese Aufnahmen f\u00fcr das Kult-Label Blue Note neu aufgelegt und etwa gleichzeitig zeigten einige Tribut-Einspielungen, wie einflussreich Nichols\u2019 Schaffen vor allem auf die freieren Spielarten des Jazz gewesen ist \u2013 federf\u00fchrend waren hier der Posaunist Roswell Rudd, der Saxofonist Steve Lacy und der Pianist Misha Mengelberg.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe: Die Elektrische Bluesgitarre \u2013 Die E-Gitarren Pioniere Albert King und Muddy Waters<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Inhalt: Am 25.April j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 1992 verstorbenen Albert King zum 100. Mal. King, der eigentlich Albert Nelson hie\u00df, gilt neben B.B. King und Freddie King als einer der \u201edrei Kings des elektrischen Blues\u201c. Eine weitere pr\u00e4gende Figur f\u00fcr die Etablierung der E-Gitarre im Blues war der am 4.April 1913 geborene Muddy Waters, der ebenfalls wichtig f\u00fcr die Etablierung der E-Gitarre in der Bluesmusik war. Der \u00dcbergang vom akustischen Country Blues zum elektrischen Chicago Blues markierte auch gleichzeitig den Startschuss f\u00fcr die sp\u00e4tere Rock\u00b4n Roll Revolution. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe stellt wichtige fr\u00fche Aufnahmen des elektrischen Blues vor und beleuchtet die weitere Entwicklung dieser, im wahren Sinne des Wortes, elektrisierenden Kl\u00e4nge. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Internationale Jazzwoche Burghausen 2023<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heiri K\u00e4nzig\u2019s \u201eTravelin\u2019\u201c \u2013 das Sextett des Schweizer Bassisten Heiri K\u00e4nzig. Aufnahme vom 23. M\u00e4rz 2023 in der Wackerhalle Burghausen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132182809\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182809\"><\/a>sa \u2013 22.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). Die E-Gitarren Pioniere Albert King und Muddy Waters <\/strong><\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Zepter oder Zauberstab \u2013 Geschichten rund um den Taktstock<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr die einen ist er das Symbol dirigentischer Allmacht, f\u00fcr die anderen ein schlichtes Werkzeug. Manche schw\u00f6ren auf ein nach ihren W\u00fcnschen handgefertigtes Exemplar, anderen ist ein Bleistift genauso recht, wieder andere verzichten ganz darauf. Im 18. Jahrhundert musste oft zusammengerolltes Notenpapier reichen, um den Takt zu schlagen \u2013 wenn man nicht mit einem schweren Stock auf den Boden stampfte, was dem Komponisten Jean-Baptiste Lully zum Verh\u00e4ngnis wurde: Er soll sich auf diese Weise eine t\u00f6dliche Blutvergiftung zugezogen haben. Von ihrem pers\u00f6nlichen Blick auf den Taktstock und worauf es in der Kommunikation mit dem Orchester ankommt, erz\u00e4hlen in der Sendung Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Kent Nagano und Joana Mallwitz. Und welche Arbeitsg\u00e4nge erforderlich sind, damit aus einem unscheinbaren St\u00fcck Holz der elegante wei\u00dflackierte Stab entsteht, zeigt ein Besuch in Europas einziger Taktstockmanufaktur im s\u00e4chsischen Markneukirchen. Eine Sendung von Eva Blaskewitz<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr \u2013 \u201eT\u00e4nze, Raben und einige Takte Fado\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von J\u00falio Resende, Steven Osborne, Ralph Towner, Nina Simone und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Sung-Mi Hong Quintett | Jazzfest Berlin 2022, November 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Sung-Mi Hong Quintett || Alistair Payne, tp | Alessandro Fongaro, b | Sun-Mi Hong, dr, perc | Nicolo Ricci, ts | Young-Woo Lee, p | Jazzfest Berlin, A-Trane, November 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: EINE WELT IM KLAVIER \u2013 Die Pianistin Aki Takase<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Ekstatische Stakkato-Ausbr\u00fcche wechseln mit sanft in die Tasten gestreichelten Impressionismen. Dann wieder huschen seltsam vertraute Tonfolgen vorbei, wie aus alten Schlagern und Jazzstandards, Blues und Tangos. Nichts ist f\u00fcr immer, alles tr\u00e4gt in sich den Keim f\u00fcr witzige Umschw\u00fcnge. In der Musik der unberechenbaren Klaviervirtuosin Aki Takase mischen sich zw\u00f6lft\u00f6nerische Abenteuer mit einem grotesken Stride-Stil, verwandeln sich bizarre Monkismen in polytonale Fantasien. Es ist ein Piano-Jazz, in dem die Stile durcheinandergewirbelt werden. \u201eWo ich bin, da ist alles\u201c, sagt Aki Takase.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz City Detroit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Matthias Kirsch. \u00dcber Detroit sagte Saxofonist Sonny Rollins, \u201eThere is no other city like Detroit: the musicians, the vibe, the people\u201c. Die Stadt brachte so unterschiedliche Musiker wie Trompeter Donald Byrd, Tenorsaxofonist Joe Henderson oder Bassist Ron Carter hervor.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Alpine Pointen \u2013 Das schweizer-tirolerische Ensemble J\u00fctz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ach, wenn es doch immer so sch\u00f6n w\u00e4re, denkt man sich, wenn man das Trio J\u00fctz im Konzert erlebt. Mit harmonischen alpinen Dreikl\u00e4ngen strahlt es wie der Sonnenaufgang in den Bergen, aber eh man\u2019s gedacht hat, tr\u00f6tet Trompeter Daniel Woodtli sch\u00f6n schr\u00e4ge T\u00f6ne in die friedlichen Dur-Harmonien. Zusammen mit der Geigerin Isa Kurz und dem Bassisten Philipp Moll aus \u00d6sterreich bewegt sich der Schweizer im Grenzbereich zwischen traditionellem Volkslied, neuem Heimatsound und Weltmusik. Ein Sch\u00fctzenmarsch mit dem Titel \u201eDem Land Tirol die Treue\u201c wird bei ihnen in einen beschwingten Walzer umgewandelt, \u00fcber dem Dauerklangteppich des Harmoniums entwickelt sich fern\u00f6stliche Harmonik und zwischendrin lassen es die drei Multiinstrumentalisten \u2013 kein Wunder, wenn man im Spannungsfeld zwischen Volkstradition und Rockmusik aufgewachsen ist \u2013 mit musikalischen Pointen ganz sch\u00f6n krachen. BR-KLASSIK stellt das Trio vor, das seinem aktuellen Programm den ironischen Titel \u201eS\u00fc\u00dfe Stille\u201c verliehen hat. Eine Sendung von Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg<\/p>\n<p>23:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist David Six zu Gast im Studio, Krbavac \/ Salesny \/ Dolp im Februar 2023 im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Jazznacht-Studio bei Xavier Plus ist der 1985 in V\u00f6cklabruck geborene Pianist und Komponist David Six. In den letzten zehn Jahren lie\u00df er unter anderem im Duo mit S\u00e4ngerin Mira Lu Kovacs, mit dem Quintett Matador, als Teil des Stargaze-Ensembles und zuletzt mit der Solo-CD \u201eKarkosh\u201c aufhorchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 6. M\u00e4rz d. J. hat Six im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess sein \u201eDancing With The Ghosts\u201c-Quartett vorgestellt, und damit auch die gleichnamige CD. Sie ist der Auftakt zu einer im Laufe des Jahres 2023 erscheinenden Trilogie, aufgenommen in unterschiedlichen Besetzungen und mit Solist:innen wie Zs\u00f3fia Boros (Gitarre) und Andrej Prozorov (Saxofon). Im Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlt David Six vom politischen Hintergrund dieses Projekts, das unter anderem in St\u00fccktiteln wie \u201eMoria\u201c das Schicksal der Fl\u00fcchtlinge auf der \u00c4g\u00e4is-Insel Lesbos thematisiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Konzertaufnahme gibt diesmal eine Album-Pr\u00e4sentation vom 16. Februar 2023 im Wiener RadioKulturhaus wieder: Das generations\u00fcbergreifende Trio Krbavac \/ Salesny \/ Dolp war an jenem Abend im Studio 3 zu h\u00f6ren und stellte das Programm des neuen Albums \u201eDie Liebe wird siegen\u201c vor. Der Wiener Komponist, Improvisator und Multiinstrumentalist Karl Wilhelm Krbavac, Jahrgang 1949, trifft in diesem Projekt auf den Schlagzeuger Niki Dolp und den Saxofonisten und Klarinettisten Clemens Salesny. Die drei Musiker erschaffen eine Alles-ist-m\u00f6glich-Atmosph\u00e4re zwischen konzentriertem Einklang und v\u00f6lliger Ekstase. Nachzuh\u00f6ren in dieser \u00d61 Jazznacht! Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc132182810\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc132182810\"><\/a>so \u2013 23.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht. <\/strong>Mit Peter Veit. Neues aus den Jazz-Charts<\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Pianist David Six zu Gast im Studio, Krbavac \/ Salesny \/ Dolp im Februar 2023 im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Eine Liebeserkl\u00e4rung an den Fado <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Fado, Portugals musikalisches Aush\u00e4ngeschild, hat sich immer wieder ver\u00e4ndert. Er \u00f6ffnete sich in den letzten Jahren zunehmend Str\u00f6mungen von Jazz und Pop. Die pr\u00e4genden Stimmen waren und sind haupts\u00e4chlich weiblich. Die ber\u00fchmteste Fadista war Am\u00e1lia Rodrigues. Ihr wurde sogar ein Platz im Pantheon in Lissabon zuteil. Heute f\u00fcllen S\u00e4ngerinnen wie Mariza oder Carminho auch bei uns die gro\u00dfen Konzerts\u00e4le. Aber auch m\u00e4nnliche Fados\u00e4nger, wie allen voran Carlos do Carmo, waren f\u00fcr die Popularit\u00e4t der portugiesischen Lieder mitverantwortlich. Gestaltung: Nadja Kayali<\/p>\n<p>18:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Eine Liebeserkl\u00e4rung an den Fado <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Fado, Portugals musikalisches Aush\u00e4ngeschild, hat sich immer wieder ver\u00e4ndert. Er \u00f6ffnete sich in den letzten Jahren zunehmend Str\u00f6mungen von Jazz und Pop. Die pr\u00e4genden Stimmen waren und sind haupts\u00e4chlich weiblich. Die ber\u00fchmteste Fadista war Am\u00e1lia Rodrigues. Ihr wurde sogar ein Platz im Pantheon in Lissabon zuteil. Heute f\u00fcllen S\u00e4ngerinnen wie Mariza oder Carminho auch bei uns die gro\u00dfen Konzerts\u00e4le. Aber auch m\u00e4nnliche Fados\u00e4nger, wie allen voran Carlos do Carmo, waren f\u00fcr die Popularit\u00e4t der portugiesischen Lieder mitverantwortlich. Gestaltung: Nadja Kayali<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Patti Austin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Patti Austin und die hr-Bigband feierten Ella Fitzgerald, die \u201efirst lady of song\u201c, mit einem glanzvollen Konzert im Mai 2018 in der Alten Oper Frankfurt. Patti Austin ist eine der gro\u00dfen Jazz-S\u00e4ngerinnen unserer Zeit, zusammen mit der hr-Bigband pr\u00e4sentierte sie ihre Versionen der Hits von Ella Fitzgerald.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonistin Anna Tsombanis, Vibrafonist Tobias Meissl und Bassistin Beate Wiesinger im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die aus Berlin stammende Saxofonistin Anna Tsombanis, die ihr Masterstudium an der Musik-und Kunst-Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien absolviert hat, spielt am liebsten in der klassischen Saxofon-Trio-Besetzung mit Kontrabass und Schlagzeug. Doch wie klingt ein Trio ohne Schlagzeug, daf\u00fcr mit den verzaubernden Kl\u00e4ngen eines Vibrafons?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieser neuen Erfahrung und Herausforderung stellt sich Tsombanis gemeinsam mit Bassistin Beate Wiesinger und Vibrafonist Tobias Meissl. Gemeinsam erzeugen sie einen unverwechselbaren Sound, der die Eigenkompositionen des Trios auf eine neue, faszinierende Weise beleuchtet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Nina Simone: \u201ePastel Blues\u201c (1965) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201ePastel Blues\u201c ist die Nummer 14 in der Diskographie von Nina Simone, entstanden in den Jahren 1964\/65, unmittelbar nach dem ber\u00fchmten Album \u201eI Put a Spell on You\u201c. \u201ePastell\u201c bedeutet weich, zart, vielleicht ein wenig blass. Insofern scheint der LP-Titel irref\u00fchrend: Geradlinige Kraft und der Mut zu ungesch\u00f6nter, ja, harter Interpretation geh\u00f6ren schlie\u00dflich zu den hervorstechendsten Merkmalen der Kunst von Nina Simone. Andererseits war bei ihren Auftritten oft eine ber\u00fchrende Zerbrechlichkeit sp\u00fcrbar, als w\u00fcrde sie mit jedem Song volles Risiko eingehen. Was wohl tats\u00e4chlich der Fall war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die neun Tracks von \u201ePastel Blues\u201c &#8211; besetzt im Quartett oder Quintett, samt Gitarre, Bass und Schlagzeug -wurden in eine sorgf\u00e4ltige Reihenfolge gebracht: F\u00fcnf davon sind im engeren Sinn Blues-St\u00fccke, lustvoll und mit einer gewissen Freude am Theatralischen musiziert, freilich ohne jemals manieriert zu wirken. Davor, dazwischen und danach platziert Simone exemplarische Beispiele f\u00fcr afroamerikanische Stile: \u201eBe My Husband\u201c erinnert an die ber\u00fcchtigten \u201eChain Gang Songs\u201c, die Lieder von US-amerikanischen H\u00e4ftlingen, die f\u00fcr die Arbeit aneinander gekettet wurden. \u201eEnd of The Line\u201c wohnt ein Hauch von sanftem Soul inne. \u201eSinnerman\u201c ist der ber\u00fchmte, ekstatische, zehn Minuten lange Gospel-Song im sich st\u00e4ndig steigernden Call-and-Response-Schema. Und Nina Simones Interpretation von \u201eStrange Fruit\u201c ist die -nach Billie Holidays Original -vielleicht eindringlichste Version des schockierendsten und wahrhaftigsten Jazz-Songs aller Zeiten. Gestaltung: Albert Hosp<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Cool Cats<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Henry Altmann. Die coolsten aller Jazz-Stimmen, u. a. mit Julie London, Peggy Lee, Anita O\u2019Day, Della Reese. Eine Stunde f\u00fcr den Jazz-Genussh\u00f6rer zum Chillen, Grillen oder Zeit-Sinnvoll-F\u00fcllen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 16. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 17.04.2023. 3 di \u2013 18.04.2023. 4 mi \u2013 19.04.2023. 6 do \u2013 20.04.2023. 7 fr \u2013 21.04.2023. 9 sa \u2013 22.04.2023. 11 so \u2013 23.04.2023. 12 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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